All language subtitles for Die.Nibelungen.Kampf.der.Königreiche.S01E04.1080p-dtl

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Original subtitles

(geheimnisvolle Musik)

(fernes Stimmengewirr)

Schsch!

(Das Stimmengewirr wird lauter.)

(Schreie)

(Poltern)

(Schreie, Befehle in fremder Sprache)

(Unheilvolle Musik)

(Schrei, metallisches Schleifen, Poltern)

(metallisches Klirren, ferne Schreie)

(unheilvolles Dröhnen)

(Schreie, dramatische Musik)

Uah! (treibende Musik)

(Schreie, Waffenklirren)

(dramatische Musik)

(Die Musik verklingt.)

(angespannte Musik)

(unheilvolles Dröhnen, ferne Schreie)

(Die Musik wird schriller.)

(unruhige Musik)

(Sphärischer Gesang setzt ein.)

(Musik wird energischer.)

(düsterer Schlussakkord)

Sie singen das Lied von Tod und Schrecken.

Aber nicht nur die Flüchtenden sind von der Angst getrieben.

Auch ihr fürchtet euch vor den grausamen Hunnen!

Doch seid unbesorgt, Burgunder, ihr werdet beschützt!

Siegfried hat schon einmal eurem König

seinen starken Arm geliehen im Kampf gegen Sachsen und Dänen.

Den Arm, der einst schon die Bestie bezwungen hat.

Und so wird der Drachentöter

auch die Hunnen aus dem Osten in die Flucht schlagen.

Mit Mut und Tapferkeit.

(Jubel, Applaus)

Er hält das mächtige Schwert Balmung schützend über eure Familien

und über eure stolze Stadt Worms.

Tapferer Siegfried!

(alle) Siegfried! Siegfried! Siegfried! Siegfried!

Huh! - Acht.

Huh.

Eins. - (alle) Huh!

Zwei. - (alle) Huh!

Drei. - (alle) Huh!

Vier. - (alle) Huh!

Fünf. - (alle) Huh!

(bewegte Musik)

(Lachen)

(bewegte Musik)

(bewegte, harmonische Musik)

(Die Musik verklingt.)

(Schnauben, Krähenkrächzen)

Wir Burgunder reiten nicht in diesen Wald.

(angespannte Musik, Wiehern, Schnalzen)

(Seufzen)

(düstere, unbehagliche Klänge)

(metallisches Klirren)

(flüsternd) Kriemhild.

Bleib ruhig, dann tut es dir nichts.

Was? - Immer weiter gehen.

(angespannte Musik, Klirren)

(flüsternd) Kriemhild.

(unheilvolles Dröhnen)

(flüsternd) Sieh mich an.

(unbehagliche Musik)

Sieh mich an.

(Die unbehagliche Musik schwillt an.)

(Schrecklaut)

(Die Musik verklingt.)

Das war mein Vater.

Ich kann mich nicht erinnern.

Es ist weg.

Was ist weg?

Sein Gesicht. Es verblasst.

Er wollte mich einfach weggeben. Verkaufen.

An irgendeinen Fremden.

Ich habe ihn dafür gehasst.

(bewegte Musik, Weinen)

(gehauchter Gesang, langsame Musik)

Menschen und alte Wesen haben hier zusammen gelebt.

Lange vor den alten Kriegen.

Alberich hat mir davon erzählt.

Wieso begleitet er dich?

Er folgt mir, weil ich ihm seinen Herrn genommen hab.

Also ist es wahr, was man erzählt.

Du hast den letzten Drachen getötet.

Wie hast du ihn gefunden?

Ich lernte bei einem Schmied,

der mir Disziplin beibringen sollte.

(belustigtes Schnauben)

Er schickte mich ins Tal der Nibelungen.

Hat gehofft, dass ich nie wieder zurückkomme.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich da rumgeirrt bin.

Tage, Wochen.

An einem Morgen habe ich ihn plötzlich vor mir gesehen.

Er hat geschlafen.

Wie sah er aus?

(bewegte Musik)

Seine Augen.

Dieser eine Moment ...

war der schönste Moment in meinem Leben.

Wieso hast du ihn dann getötet?

(Die Musik wird unheilvoll.)

Du musst jetzt aufhören, Fragen zu stellen.

Weißt du?

(Schnauben)

(röhrender Laut)

(leises Wiehern)

(röhrender Laut)

(unruhiges Schnauben, Wiehern)

(bewegte Musik)

(röhrender Laut)

(Die Musik wird intensiver.)

(Die Musik hält inne.)

(Die Musik schwillt wieder an.)

(hallend) Ah!

(weiterhin getragen wabernde Musik)

(Die Musik verklingt.)

(unruhiges Brummeln)

(ferne Schreie)

(Keuchen)

(Schnauben, metallisches Klirren)

(leises Wiehern)

(unheilvolles Dröhnen)

(fernes Wiehern)

(unheilvolle Musik)

(lateinisch)

(lateinisch)

Die Römer zahlen den Hunnen Sold und liefern ihnen Waffen,

damit sie Reich für Reich in die Knie zwingen.

Die Langobarden hatten neben uns die beste Armee.

Unsere Späher berichten, dass nicht mehr viel von ihnen übrig ist.

Wir heuern neue Männer an.

Hagen bildet sie aus.

Männer, die Angst haben, werden nie gute Krieger sein.

(angespannte Musik)

Deshalb brauchen sie einen starken König.

Einen, der neue Wege beschreitet.

Einen, der für sie das Unmögliche möglich macht.

(Die Musik wird eindringlicher.)

(ferner Lärm)

(Quietschen, Knarzen)

Er meint es wirklich ernst.

Er sitzt schon über Karten vom Nordmeer.

Euer Bruder hat recht.

Ein Bündnis ist nötig. - Nicht mit alten Wesen.

Vater hat sie aus Burgund vertrieben, um ihnen Macht zu nehmen.

Ihr wart dabei.

Ihr habt euer Leben dafür riskiert, Und jetzt holt er sie zurück?

An seine Seite?

Brunhild, eine Walküre? - Er ist unser König.

Ja, und wir tun nur unsere Pflicht.

Unsinn. Unsere Pflicht ist es, jetzt zu handeln.

Ich hab den ersten Schritt schon getan.

Er sagt, sie würde ihn rufen. In seinen Träumen.

Wer hat ihm das wohl eingeflüstert?

Ich hab den verfluchten Zwerg einsperren lassen,

ehe er noch mehr Unheil anrichtet.

Er gehört zu Siegfried. - Ja. Und wo ist er?

Seit drei Tagen ist er mit Kriemhild ausgeritten.

Alleine, ohne Begleitung.

Keiner weiß, wo sie sind.

Das geht mich nichts an.

Hagen, bitte!

Bitte.

Das muss endlich aufhören.

(angespannte Musik)

(metallisches Klappern)

Brunhild und Siegfried.

Sag mir alles, was du weißt - und ich lass dich gehen.

(Klirren)

Sie ist unbesiegbar, erzählt man sich.

Und das reizt ihn.

So wie ihn alles Unerreichbare lockt.

Siegfried hört ihre Stimme.

Sie lockt ihn über das große Wasser.

Zum Isenstein.

Dort begegnen sie sich.

Brunhild findet Gefallen an ihm.

Sie spürt dasselbe Feuer.

(geheimnisvolle Musik)

Es lodert auch in ihr.

Ein Jahr verbringen sie zusammen.

Und im Land erzählt man sich, dass sie untrennbar sind.

Doch eines Tages ... lässt er sie trotz allem zurück.

Ohne ein Wort.

Er verschwindet.

So plötzlich, wie er gekommen ist.

Er zerbricht ihr Herz.

Und seins dazu.

Er liebt sie noch immer.

Mehr denn je.

(leises Quietschen, düstere Musik)

(angespannte Musik)

(Seufzen)

Benedicat te ... omnipotens deus.

Pater et filius et spiritus sanctus. Amen.

(ernste Musik)

Wir waren in Sorge. Ihr wart verschwunden.

Wir waren in den Wäldern, hinter dem Fluss.

An Orten, an denen alte Wesen und Menschen in Frieden gelebt haben.

Ihr dürft ihm nicht vertrauen.

Er wird Euch unglücklich machen. - Hagen.

Er wird wieder gehen und Euch alleine lassen.

Hört auf!

Siegfried wird um meine Hand anhalten.

Ich weiß, dass ihr ihm nicht traut.

Er ist anders als wir.

Genau deshalb wünsche ich mir, dass er einer von uns wird.

Mit ihm können wir Burgund verändern.

Dieses Land und diese Familie bedeuten Euch gleich viel wie mir.

Legt für uns ein gutes Wort ein.

Auf Euch hört mein Bruder wie auf keinen anderen.

(Ute) Kriemhild?

(bewegte Musik)

(leise Gespräche)

(Die Musik verklingt.)

Siegfried wird um die Hand Eurer Schwester anhalten.

Beim Pfingstfest.

(Gespräche, Lachen)

Hat er Euch das erzählt?

Kriemhild.

(Gespräche, angespannte Musik)

Burgund liebt ihn.

Er ist jetzt ein Held für sie.

In solchen Zeiten können wir uns glücklich schätzen,

einen so treuen und starken Freund an unserer Seite zu wissen.

Siegfried von Xanten.

(Applaus)

Ich danke Euch für die Gastfreundschaft

und für ... für alles.

(Mann) Siegfried!

Er ist von königlichem Blut.

Wie kann ich ihm diese Bitte abschlagen?

Schlagt sie nicht ab.

Stellt ihm eine Bedingung.

(angespannte Musik, Applaus)

Siegfried bat um Kriemhilds Hand.

Ich will ihm diesen Wunsch gewähren!

Unter einer Bedingung.

Er kommt mit auf meine Reise.

Eine Reise nach Isenland.

Ich will um die Hand ihrer Königin anhalten.

Brunhild, Tochter der Götter.

Isenland ist keine Bedrohung, eher eine Hoffnung.

Und Siegfried kennt den Weg dorthin.

Er wird uns helfen, Burgund die Königin zu bringen,

die es verdient hat.

Eine Walküre.

Mit ihr will ich Burgund in eine neue Zukunft führen.

(angespannte Musik, sphärischer Gesang)

Und sie wird Krieger mit sich bringen.

Krieger, so tapfer und mutig wie ihr.

Mit dieser Ehe werden wir ein Zeichen setzen.

Ein Zeichen neuer, unerreichter Stärke.

Den Hunnen wird das Blut in den Adern gefrieren!

Auf unsere neue Königin!

(alle) Auf unsere neue Königin! (Jubel)

(schicksalhafte Musik)

(düstere, angespannte Musik)

(lautlos)

Warum hat mein Bruder das getan?

Ich habe ihm dazu geraten.

Diese Reise wird zeigen, ob er unserem König dienen kann.

(drängende Musik)

Und ob er Euch verdient.

(Die Musik verklingt, Seufzen.)

Dann gebt auf ihn Acht.

Sorgt dafür, dass Siegfried lebend heimkehrt.

(schwermütige Musik)

(düstere Musik, Keuchen)

(Stöhnen, Knarzen)

(düstere, entschlossene Musik)

(Die Musik verklingt.)

Mutter.

Was willst du?

Ich ...

Verzeiht. Die Frauen waren bei mir.

Sie konnten Euch nicht finden. Das Schiff hat abgelegt.

Gunther wollte sich verabschieden. - Ich war hier.

Ich war besorgt um Euch.

Hör auf, dich um mich zu sorgen.

(resigniertes Ausatmen)

(geheimnisvolle, düstere Musik)

(Die Musik verklingt.)

(Knarzen, Poltern)

Dein König weiß nicht, worauf er sich da einlässt.

(düstere Musik)

(ferner Kommandoruf)

Und zieht!

(Durcheinanderrufen)

(bewegte Musik)

(Knarzen, treibende Musik)

Oahaha!

(abenteuerliche Musik)

Schaut mal, da!

Was ist das? - Seht!

(Knarren)

(erhabene Musik, Walgesänge)

(röhrender Klang, Keuchen)

(dumpfer Schlag)

Mutter?

Sie wollen von hier weggehen.

Wer?

Sie gehen zu ihnen.

Übers Nordmeer.

Sie lassen mich allein. - Niemand lässt Euch allein.

(unheilvolle Musik)

Gunther wird zurückkommen.

Von dort kommt niemand zurück.

Deshalb war es richtig, was er getan hat.

Wer?

Dankrat.

Er hat ihn mir weggenommen.

Aber er war ein kluger Mann, unser König.

Er hat es gewusst.

Er hat gewusst, wie gefährlich sie sind.

Die alten Wesen.

Ich bringe euch zurück in euer Gemach.

(heftiges Ausatmen)

(düstere Musik, Knarzen)

(schrille, geisterhafte Klänge)

(beklemmende Musik)

(leises Knirschen)

(Windbrausen)

(Husten)

(angespannte Musik)

(fernes Donnergrollen)

(ferne Kommandorufe)

Hahahaha!

(angstvolle Schreie)

Felsen!

Haltet Euch fest!

(Durcheinanderschreien)

(kraftvolles Ächzen)

Aaah!

Gunther!

Aaah! - Gunther!

(Knarzen, Schreie)

(Blubbern, Stille)

(angespannte Musik)

(bewegte Musik)

(leise) Gunther!

(lautlos)

(ernste Musik)

(bewegte Musik)

(erleichtertes Lachen)

Wo ist Siegfried?

Und die anderen?

Nicht mehr viele.

(Schniefen)

(beklemmender Klang)

(bewegte Musik)

Wir sollten weiterziehen.

Nein. Wir bleiben hier und ruhen uns aus.

Lieber das Meer im Rücken als von allen Seiten angreifbar.

Ich halte Wache.

Das hier ist nicht Burgund. Hier herrschen andere Gesetze.

Hagen hat recht.

Es wird dunkel.

Wir ziehen morgen früh weiter.

(an- und abschwellender beklemmender Klang)

(unheilvolle Klänge)

(Husten)

(Kreischen)

(unheilvolle Musik)

(geisterhafte Klänge)

Hey!

Kommt zurück!

Ihr sollt zurückkommen!

(lockende Gesänge)

Das sind Nixen, hört nicht auf sie!

Dreht um!

Nein.

(düstere Musik)

(Die Musik verklingt.)

(leises Schnattern)

(Stimmengewirr, Husten)

(Babygeschrei)

Wer hat das angeordnet?

Was ist das hier?

Es gab wieder Überfälle. Es fliehen immer mehr.

Ich weiß. Die Hunnen kommen jeden Tag näher.

Bald sind sie bei uns.

Sie belagern Worms, und du vergeudest die Vorräte.

Legt es zurück!

Nein!

Es ist genug für alle.

Solange Gunther weg ist, habe ich das Sagen.

Diese Menschen brauchen Hilfe. Macht weiter.

Die Vorräte werden reichen. - Woher weißt du das?

Lässt du dir von einer Norne die Zukunft sagen?

Bei deinen Ausritten?

Was suchst du im Wald?

Lernst du ihre Hexenkünste?

Gernot. - Sie kommen zurück.

Und es werden immer mehr von ihnen.

Ich bin der Einzige, der was dagegen unternimmt.

Ich lass sie in Ketten legen, weil ich weiß, was sie vermögen.

So einfach ist es nicht.

Schau dir an, was sie mit Mutter gemacht haben.

Schau's dir an!

(angespannte Musik)

(sphärischer Gesang, geheimnisvolle Musik)

(Die Musik wird leise.)

Sie hat sich wieder mit dem Messer verletzt.

Sie war die ganze Nacht verschwunden.

(ernste Musik)

(Plätschern)

Ich weiß, was ihr mit uns vorhabt.

Ihr wollt uns in den Wahn treiben.

Fischweib!

Danach legt ihr euch hin, Mutter. Ruht euch aus.

Ihr müsst schlafen.

Ich kann nicht.

Wenn ich die Augen schließe, besucht er mich.

Wer?

Meine Träume hören nicht mehr auf.

Sie werden immer schlimmer.

Der Sumpf und die Hütte im Wald, was hat das zu bedeuten?

(Ute) Mit ihm habe ich mich so frei gefühlt.

(melancholische Musik)

Wer war dieser Mann, Mutter?

(leise) Er war anders.

Aber dein Vater hatte recht.

Es war ein Zauber.

Er hat meine Seele geraubt.

(Gernot) Bist du das oder gibt es noch andere?

(in ihrer Sprache)

(Keuchen, Schniefen)

Wir dürfen sie nicht in unsere Mitte lassen.

Wenn wir sie nicht vernichten, vernichten sie uns.

(dumpfer, hallender Schlag)

Dein Vater musste ihn töten.

(keuchender Schrei)

(unbehagliche Musik)

Sag Gernot nicht, was ich dir erzählt hab.

Dein Bruder darf es nie erfahren.

Gernot?

(schmerzvolles Schniefen, Seufzen)

(bewegte Musik)

(sphärische Musik)

(Er lacht.)

(bewegte Musik)

Sie verlassen Eure Welt.

Für immer.

(getragene, erhabene Musik)

Siegfried.

(Die Musik endet.)

Der Alb ist nicht mehr da.

(geisterhafte, unbehagliche Klänge)

Waffe runter.

Waffe runter!

(kurzes Kreischen)

(düstere Musik)

Bring mich zu ihr.

(drängende Musik, geisterhafte Klänge)

(rhythmische, hohe Laute)

Aaaah!

Waah! - Au!

Nein!

Gunther!

Fasst ihn nicht an!

(Die Musik stoppt.)

(rhythmisch-kraftvolle Musik)

(Die Musik verklingt.)

(düstere, unwirkliche Klänge)

Untertitel: AUDIO2 2025

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