All language subtitles for Psycho.III.1986.720p.BluRay.x264-GECKOS.german

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Original subtitles

Es gibt keinen Gott!

Vergib mir!

Gib mir ein Zeichen!

Hilf mir!

Maureen! Maureen, wo bist du,

meine Liebe? Maureen, wo bist du?

O Gott! Sie ist da oben!

Maureen!

Bleib, wo du bist!

Beweg dich nicht!

- Bleib, wo du bist! - Komm runter!

Es gibt keinen Gott!

- Du Elende, wie kannst du es wagen? - Geht weg!

Bitte, Maureen, das darfst du nicht,

- du hast dich ihm verpflichtet. - Ich habe nichts.

- Ich habe nichts. - Das darfst du nicht. - Nein!

Hast du nicht schlimm genug ges�ndigt? Daf�r verbrennst du in der H�lle!

Du wirst in der H�lle verbrennen!

Maureen!

Willst du mit? Oder hast du das olympische Feuer im Koffer?

Du sollst mir doch nicht rausfallen.

Keine Angst, ich bin kein bekehrter Christ.

Ich nehm mal den M�ll da weg.

Die war schon da, als ich die Karre gekauft hab.

Eigentlich wollte ich sie ja durch einen Kompass ersetzen,

aber man f�hrt ja eh fast immer in die falsche Richtung.

- Dann sind wir ja schon zwei. - Ja?

- Wasser? - Danke.

�brigens, ich bin Duane Duke. Meine Freunde sagen einfach Duke.

- Tu den Koffer doch auf den R�cksitz! - Danke.

- Pass auf, die Gitarre! - Entschuldigung.

Nichts passiert. Aber pass auf! Davon lebe ich.

Ich will nach L.A., 'n Rock-and-Roll- Star werden. Und wo willst du hin?

- Wie kommst du denn da hin? - Ich...

- Probleme mit dem Auto? - Ja, 'n Problem mit dem Auto.

Was f�r eins?

- Ich hab kein Auto. - Du hast keins? Das ist allerdings ein gro�es Problem!

- Aber ich wei� immer noch nicht, woher du kommst. - Und?

- Bist du deshalb mein Beichtvater? - Mein Gott,

ich hab dich nur was gefragt! Du tust, als h�tte ich dir 'n Mord angeh�ngt!

Na ja, ist nicht meine Sache. Spiel ruhig die Geheimnisvolle!

Ist mir doch egal, wo du herkommst. Vielleicht ja aus dem Himmel.

Ein kleiner Engel, der von seiner Wolke gefallen ist.

Warte, mein Engel, ich bring dich schon da hin, wo du hin musst.

Weg da!

Du schaffst es!

- Alles okay? - Ja.

- Was ist? - Bei dem Schei�wetter k�nnen wir nicht weiterfahren.

- Vielleicht regnet es die ganze Nacht. - Kann sein.

Schlaf 'n bisschen.

Entschuldige. Tut mir Leid.

Du bist r�bergerutscht.

Es regnet immer noch.

- Was soll das? - Du hast nicht "Halt" gesagt.

- Es war keine Zeit. - Dann geb ich dir noch 'ne Chance.

- Ich bin nicht gut in so was. - Das kann ich mir gar nicht vorstellen.

Bitte nicht!

Das hat ihn wohl 'n bisschen scharf gemacht.

Nicht!

Nein!

Was ist dein Problem, mein Engel?

Lass mich in Ruhe!

- Bist du verr�ckt? Steig ein! - Gib mir meinen Koffer!

Bl�de Ziege!

W�r besser, du w�rst gekommen, anstatt zu gehen.

AUSHILFE GESUCHT

IN THE BELLY OF THE BEAST

SPOOL IMMER NOCH VERMISST

- Bist du wirklich meine Mutter? - Sagt dir der Name Spool nichts?

- Nein, sollte er? - Das war Norma Bates' M�dchenname.

Die Frau, die du f�r deine Mutter gehalten hast, war meine Schwester.

- Sie hat nie von mir gesprochen, oder? - Nein.

Willst du wirklich kein Sandwich?

Wie bitte?

Hallo!

Bin gleich unten!

'n Zimmer?

Gerne, aber das kann ich mir nicht leisten.

Sie sollten Ihre Kasse lieber zumachen, sonst werden Sie beklaut.

- Damit kommt man nicht weit. - L�uft's nicht gut?

Sie sind heute der erste Kunde. Oder wollten Sie nur nach dem Weg fragen?

Eigentlich bin ich wegen des Schildes gekommen, aber wenn's nicht l�uft...

So schlecht ist es nun auch wieder nicht.

Na ja, zw�lf Zimmer, alle leer... Aber wir hatten 'ne Weile zu.

Wegen Renovierung. Aber hier ist mehr los als fr�her.

Gute Preise, guter Service, es wird besser.

Die Eismaschine ist repariert, und ich hab vier Buchungen Ende der Woche.

Abschlussball der High School, gro�es Spiel gegen Central...

Ich rede zu viel. Es gibt Arbeit. Interessiert?

An Geld? Die einzig ehrliche Art, es zu kriegen, ist arbeiten oder erben.

Aber ich hab keine reichen Verwandten. Haben Sie 'n Bewerbungsformular?

Das ist nicht n�tig. Ich hei�e Norman,

Norman Bates.

- Was haben Sie angemalt? - Oh, Entschuldigung.

- Kommen Sie rein. Ich mach's eben weg. - "Sagte die Spinne zur Fliege".

- Die �rtliche Audubon-Gesellschaft? - Mein Hobby. Ausstopfen.

- Setzen Sie sich... - Duane Duke. Sagen Sie einfach Duke.

Ich kann Ihnen $5 pro Stunde zahlen.

Sie machen die Rezeption, die Betten, r�umen auf und all so was.

Wollen Sie was? So 'ne Art M�dchen f�r alles.

Die Arbeit ist nicht schlimm, und Sie haben viel freie Zeit.

Ich bin der Manager, und Sie w�ren meine rechte Hand.

Sie bekommen ein Zimmer und arbeiten tags�ber. Ich arbeite lieber nachts.

- Ehrlich gesagt, Norm... - Norman!

Ich brauch nur Kohle, um mein Auto wieder flott zu machen

und 'n bisschen was f�r L.A. Ich bin S�nger.

Aber ich w�rde einspringen, bis Sie jemand gefunden haben.

Nur nicht allzu lange.

Hier bleibt keiner lange.

Ihr Zimmer ist am Ende. Packen Sie doch aus.

Ich muss mal kurz nach oben.

- Wohnen Sie da oben? - Ja,

ganz allein.

- Kommen Sie mit dem Kreditkartenteil klar? - Ja, ich war mal Tankwart.

- Die Zimmer kosten... - Einzel: 20,95, Doppel: 25,95.

- Ich bring Ihnen 'n paar Burger mit. - Okay.

Ich fass es immer noch nicht. Kommt einfach eines Tages nicht zur Arbeit.

Ich dachte, ihr h�ttet inzwischen mal was gefunden, John.

Ihre Wohnung sieht ganz normal aus. Und ihr Vermieter wei� auch nichts.

Sie w�rde doch was zu mir sagen, wenn sie einen Monat nicht kommt!

Emma Spool war die Zuverl�ssigkeit selbst.

Ich glaube, sie hat nicht einen Tag gefehlt, seit ich diesen Schuppen hab.

- Hoffentlich ist ihr nichts passiert. - Sie meinen, Norman Bates?

Haben sie nicht beide hier gearbeitet? Angeblich steht er auf alte Frauen.

Ger�chte und Anspielungen haben ihm schon genug �rger eingebracht.

- Warum interessiert Sie das? - Ich komme seinetwegen aus L.A.

Warum? Sind Sie auch 'ne Verwandte eines seiner Opfer?

Das geht Sie wohl kaum etwas an.

Der Friede hier aber schon.

Bevor ich gegen das Gesetz versto�en habe, sparen Sie sich das Verh�r!

Lassen Sie das arme Schwein doch in Ruhe!

- Was sind Sie? Seine Fans? - Nein, aber jeder hat das Recht auf 'ne 2. Chance.

Was Norman getan hat, ist lange her, und er hat daf�r bezahlt.

Kommt drauf an, wen man fragt.

Nach zwanzig Jahren im Bau ist der Preis bezahlt.

Er ist in Ordnung.

Als er hier gearbeitet hat, war er immer p�nktlich und zuverl�ssig.

Der wahre Angestellte des Monats!

Reden Sie nur weiter so klug daher. Er will nur in Ruhe gelassen werden.

Wissen Sie... Norman Bates hatte genug zu leiden. Lassen Sie ihn...

- Tag, Sheriff. - ...in Ruhe.

- Ms. Dudley... - Was h�ttest du gern, Norman?

Das H�hnchensteak ist gut heute.

Okay, und ein Glas Milch, bitte. Und ein paar Burger zum Mitnehmen.

Ich warne Sie! Ich will keinen �rger!

Dann lassen Sie meinen Arm los, oder ich fang an zu schreien.

Darf ich mich zu Ihnen setzen, Mr. Bates? Tracy Vanderbilt.

Danke, Myrna.

- "K�stennachrichten"? - Ich schreibe ab und zu daf�r.

- Haben Sie was dagegen, wenn ich Ihnen ein paar Fragen stelle? - Ja!

- Mr. Bates... - Norman. - Ich schreibe �ber T�terschutz

und die Rehabilitierung psychisch kranker M�rder.

Viele Menschen glauben, dass man sie nicht rehabilitieren kann

und dass es keinen T�terschutz geben darf.

Es gibt oft Einw�nde von Opfern und Verwandten, aber M�rder,

die sich nicht selbst helfen k�nnen, sind auch Opfer. Was sagen Sie dazu?

Wenn die Dame dich �rgert, setze ich sie raus.

Ist Ihre Kaffeepause nicht vorbei, Sheriff?

Noch was, Norman?

- Was ist Ihre Meinung? - Wor�ber? - Was ich eben gesagt habe.

- Sie waren zwanzig Jahre im Gef�ngnis, Norman. - 22.

Stimmt. Sie waren 22 Jahre lang eingesperrt.

Der Staat sagt, Sie sind gesund, Sie haben Ihre Schuld bezahlt.

- Und dann hat Lila Loomis angefangen, Sie zu verfolgen. - Weil das

- mit ihrer Schwester passiert ist. - Ja,

Marion Crane. Richtig?

- Richtig. - Aber das ist 20 Jahre her.

22.

Eine lange Zeit f�r Rachegel�ste.

Hegen Sie keinen Groll dar�ber, was Lila Loomis Ihnen antun wollte?

Ich verstehe sie.

Meine Heilung konnte den Schmerz, den ich verursacht habe, nicht heilen.

Dass ich gesund wurde, hat die Schuld nicht ausgel�scht.

Der Verlust ist nicht wieder gutzumachen.

Die Vergangenheit ist nie wirklich Vergangenheit.

Sie begleitet mich immer. Ich kann mir noch so gro�e M�he geben,

ich kann ihr nicht entfliehen. Sie ist immer da und pocht in meinem Innern.

Sie beeinflusst meine Wahrnehmung und manchmal kontrolliert sie sie auch.

Genau das sage ich ja. Sie haben

ein Gewissen. Sie haben Schuldgef�hle und bestrafen sich selbst.

Warum muss die Gesellschaft es dann?

Nehmen wir Ms. Spools Verschwinden. Wenn nun ein wohlmeinender B�rger

auf die Idee k�me, Sie h�tten etwas damit zu tun?

Ich beunruhige Sie doch nicht, Norman? Das ist alles

- rein hypothetisch. - Was m�chtest du?

Sie ist nur ein Beispiel daf�r, wie die Leute Ihnen...

aufgrund Ihrer Vergangenheit

automatisch die Schuld an jedem Mord in der Gegend geben.

Wollen Sie schon gehen? Ich w�rde gern noch mal mit Ihnen reden.

Du willst doch nicht die Zeche prellen, oder Norman?

Entschuldigung, wissen Sie vielleicht, wo ich hier billig �bernachten kann?

HABEN SIE DIESE FRAU GESEHEN? BITTE RUFEN SIE RALPH STATLER AN 5554958

Hallo, mein Engel!

Arbeitest du hier?

Das nennt man f�r seine Kunst leiden. Tut mir Leid wegen gestern,

ich war 'n bisschen stra�enm�de. Gut, dass du nicht ertrunken bist.

Ich bin todm�de.

Hier gibt es sonst weit und breit nichts.

Keine Angst, au�er t�dlicher Langeweile passiert dir hier nichts.

Maureen Coil. Ein h�bscher Name.

- Wie viel? - 25,95 das Einzelzimmer.

Hier, mein Engel. Angenehmen Aufenthalt.

- Dein Typ, Norm? - Du hast ihr die Nummer 1 gegeben.

Ist doch sch�n bequem.

Wenn sie sich frisch gemacht hat, sieht sie bestimmt gut aus.

- Schieb mich n�her ans Fenster! - Dann wird dich jemand sehen.

Sch�mst du dich meiner?

Du wei�t warum, Mutter. Es stand sogar was in der Zeitung �ber dich.

H�r auf mit dem Gejammer. So ein Theater zu machen wegen nichts!

Nichts? Ich habe sie gesehen.

Sogar die Initialen auf ihrem Koffer. M.C., Marion Crane.

Wieder eine von deinen billigen erotischen Phantasien.

Du hast sie umgebracht. Die Schlampe hat es verdient. Sie ist tot,

und Tote kommen nicht zur�ck.

- Du bist auch zur�ckgekommen. - Ich war nie weg,

wei�t du das immer noch nicht? Mich wirst du nie los.

Ich werde immer bei dir sein, Norman.

Immer.

Steh gerade und wisch dir deine Rotznase.

Wenn die kleine Hure dich so nerv�s macht, sieh zu, dass du sie loswirst.

Nein!

Dann mach ich's eben.

Du hast eine Verpflichtung, Maureen. Maureen, nicht!

Es gibt keinen Gott!

Bitte, Maureen, das darfst du nicht. Geht weg! Du verbrennst in der H�lle!

Du hast dich ihm verpflichtet. Ich habe nichts.

Ich habe nichts.

- Was darf's sein? - Ein Bier.

Hi!

- Ich bin Duane. - Echt?

Was dagegen, wenn ich Sie zu 'nem Drink einlade?

- Ich hab schon einen. - Dann trinken Sie noch einen!

- Haben Sie ein Limit? - Ja, f�r meine Geduld.

- Sie m�ssen mich nicht Duane nennen. - Nein. - Meine Freunde sagen Duke.

- So hie� mein Hund. - Wirklich?

- Kraul mir den Bauch, dann wedel ich mit dem Schwanz. - Hab ihn gehasst!

Nehmen Sie die Streichh�lzer mit, Sie werden sie brauchen. Sie sind eiskalt.

Einen Augenblick, Duke, ich meine Duane.

- Wie Sie wollen. Ich bin bereit. - Das hab ich gemerkt.

- Wohnen Sie da? - Da arbeite ich.

Noch besser.

Setzen wir uns. Ich lade Sie ein.

Hilf mir!

Hilf mir!

Miserere mei, Deus.

Miserere mei, Deus.

Vergib mir!

Ich fand Bates 'n bisschen komisch, aber 'n ausgewachsener Irrer...

- Sie meinen, er hat die Spool umgelegt? - Er reagierte jedenfalls sehr nerv�s.

- Aber er benimmt sich immer komisch. - Kann man wohl sagen.

- Sie bezahlen mich f�r... - Alles, was ich brauchen kann. - Zum Beispiel:

Heute hat 'ne Frau eingecheckt. Ganz h�bsch. Als Norman sie sah,

ist er 'n bisschen ausgeflippt. Da kam wohl irgendwas hoch.

- Sie wollen schon gehen? - Leider.

Wollen Sie nicht in Naturalien zahlen? Das w�rde ich Ihnen gutschreiben.

Bilden Sie sich nicht zuviel auf Ihr Gesicht und Ihre wei�en Z�hne ein,

solche Anmache k�nnte dazu f�hren, dass Sie sie verlieren.

Vergib mir!

Es ist alles gut. Sie sind im St. Matth�us-Krankenhaus.

Ich bin Pater Brian, ich bin der Psychiater hier.

Maureen! Wissen Sie, wer Sie gerettet hat?

Maria.

Sie hatte sicher die Hand im Spiel, aber da war noch jemand anders.

- Du kannst wirklich stolz sein, Norman! - Ja, das war sehr mutig.

- Wie kommen Sie denn hierher? - Reiner Zufall.

Ich sah den Krankenwagen vor dem Motel und wollte wissen, was los ist.

- Wie entt�uschend f�r Sie! - Wie hat Norman es bemerkt?

- Handt�cher. - Handt�cher. - Ja, er hat ihr frische Handt�cher gebracht.

- Ich kenne meinen Job, Ms. Vanderbilt. - Mr. Bates, sie m�chte Sie sehen.

Ich w�rde keine voreiligen Schl�sse ziehen, Sheriff!

Sie haben mich gefunden, Mr. Bates.

Norman.

Ich hei�e Maureen.

Ich wollte Ihnen danken f�r das, was Sie getan haben.

So was ist nicht gut f�r mein Motel. Dann kommt es in Verruf.

Bitte verstehen Sie mich nicht falsch, Marion, ich meine... Maureen.

- Es tut mir Leid. - Ich hab das Bad sicher schrecklich hinterlassen.

- Ich hab's schon schlimmer gesehen. - Es tut mir Leid,

dass ich Ihnen so viel �rger mache.

Aber das tun Sie gar nicht. Kein bisschen.

Die Menschen sollten f�reinander da sein, finden Sie nicht?

Manchmal verirren wir uns. Aber wenn da jemand ist,

der uns hilft zu verstehen, w�rden wir vielleicht manche

traurigen, schrecklichen Dinge nicht tun.

Sie sind sehr nett.

Ruhen Sie sich aus.

Wissen Sie, wo Sie hink�nnen, wenn Sie rauskommen?

Wenn Sie wollen, k�nnen Sie im Motel bleiben, bis es Ihnen besser geht.

Nat�rlich ohne zu bezahlen. So lange Sie wollen. Es ist nie voll.

Dann k�nnten Sie mit sich ins Reine kommen.

Warum sind Sie so nett zu mir?

Sie erinnern mich an jemand, den ich kannte.

Sie kennen mich nicht. So wie Sie mich gefunden haben,

- m�ssen Sie denken, ich bin verr�ckt. - Nein.

Wir alle sind manchmal ein bisschen verr�ckt.

Aber manchmal...

ist die Verzweiflung so gro�,

dass man nur noch will, dass sie aufh�rt.

Ich w�rde gerne ein paar Tage bleiben, wenn Sie nichts dagegen haben.

- Ich bin froh, dass Sie gesund sind. - Danke.

Danke, dass Sie sich um mich k�mmern.

Ist doch klar.

Du warst unten, Mutter, nicht? Stimmt's?

Ich bin froh, dass sie nicht gestorben ist.

Aber sie wird sterben.

R�hr sie nicht an! Niemals!

- Sei still, sonst h�rt uns jemand! - Na wenn schon!

- Sollen sie uns doch h�ren! - Die sehen wohl gern laut fern.

Tut mir Leid.

- Alles in Ordnung? - Ja.

Ich schlie�e eigentlich immer ab, wenn keiner hier ist.

Mamis kleiner Helfer. Wie s��.

Sehen Sie immer so laut fern?

Ach, der Fernseher... Ja.

Wer sind Sie?

- 'ne Freundin von Duke? - Wir lernen uns gerade kennen.

Kommen Sie doch runter und feiern mit uns!

Oh nein, vielen Dank.

Schade! Vielen Dank f�r Ihre F�rsorge.

Dann bis sp�ter vielleicht.

Oh, mein Gott!

Vielleicht.

Mann...

Pass auf, die Gitarre!

Sag blo�, du bist einer von denen, die furzen, sich umdrehen und einschlafen.

Ich hab dich in 'ner Bar aufgelesen. Was willst du? Heiraten?

Du Arschloch!

Ich muss bald aufstehen und arbeiten. Geh nach Hause.

Wie denn? Du hast mich hier rausgebracht.

Hier ist Geld f�r 'n Taxi. Das Telefonbuch liegt auf dem Tisch.

- Das klingt alles so billig. - Ist es ja auch, aber besser als 'n Vibrator.

Ach ja? Bei dem krieg ich wenigstens 'n Orgasmus.

- Geh zur Telefonzelle, Schlampe! - Au! Lass mich los!

Gib mir meine Sachen! Du Arsch!

Du Idiot!

Oh, Schei�e!

Hilfe! Hilfe!

Leider ist die von Ihnen gew�hlte Nummer nicht vollst�ndig.

Bitte w�hlen Sie noch einmal.

Mutter! O Gott, Mutter!

Blut, Blut!

Sie sind ja fr�h auf!

Als ich jung war, trafen meine Eltern immer alle Entscheidungen f�r mich.

Nonne zu werden, war meine Idee.

Aber kurz bevor ich das Gel�bde ablegen sollte, kriegte ich gro�e Angst.

Ich fing an, �ber Dinge nachzudenken, die ich nie kennen lernen w�rde.

Was f�r Dinge?

Fleischeslust, Pater.

Das ist v�llig normal.

Schwester Catherine hat gesagt, das ist s�ndig,

und wenn mein Glauben stark genug w�re, h�tte ich nicht solche Gedanken.

Warum sind Sie nicht einfach gegangen, anstatt sich zu qu�len?

Aber die Kirche lehrt uns doch, dass wir Leiden ertragen m�ssen.

Sie lehrt uns auch, dass Selbstmord S�nde ist.

Ich wusste, dass es falsch war, Pater.

Ich hatte Angst...

vor den Folgen meiner S�nden.

Maureen, mir scheint, nur Sie haben sich aufgegeben, nicht Gott.

Warum h�tte Er Sie sonst zweimal aus Ihrer Verzweiflung gerettet?

Neulich Nacht,

als ich dort lag,

sah ich die Heilige Jungfrau �ber mir stehen.

Sie war von einem Heiligenschein aus wei�em Licht umgeben,

und hielt ein gl�nzendes, silbernes Kruzifix in der Hand.

Sie streckte ihre Arme aus, als wollte sie mich heranwinken.

Oh, Pater, was wollte sie von mir?

- Was ist hiermit? - Vielleicht war das f�rs Telefon, Zigaretten oder was.

- W�r gut, wenn Sie ihren Namen w�ssten. - Ich hab vergessen zu fragen.

Das kommt gleich nach: "Hi, ich bin Duane, aber Sie k�nnen Duke sagen."

Mich interessieren eher die Stimmen, die Sie in dem Haus oben geh�rt haben.

Ich bin nicht sicher. Es kann auch 'n Fernseher oder Radio gewesen sein.

- So viele Leute! - Ja, Abschlusswochenende,

sie feiern ihren gro�en Sieg. Aber das Spiel ist erst heute Abend.

- Wo wollen Sie hin? - Sie sagten doch, er holt die Kleine vom Krankenhaus ab.

Ja. Aber wenn er zur�ckkommt?

Sie wissen von gar nichts.

- Fairvale oder Central? Na? Woher sind Sie? - Aus Fairvale.

Schlecht f�r Sie! Hoffentlich st�rt's Sie nicht, wenn sie verlieren.

Miss Vanderbilt!

Kommen Sie nachher in Zimmer 4, da feiern wir. Wir schlagen euch n�mlich!

- Miss Vanderbilt, suchen Sie was? - Ja, Sie.

- Ich wollte noch mal mit Ihnen reden. - Das Reden �hnelt bei Ihnen

- eher einem Verh�r. - Vielleicht ein andermal? - Nein!

Und bitte kommen Sie nicht noch mal her!

Oh, Norman, wie lieb von Ihnen!

- Sie haben sie zur Reinigung gebracht! - Sie waren etwas kraus und feucht.

Und etwas aus der Mode.

Oh, nein. Konservative Kleidung

ist nie unmodern.

Das gef�llt mir am besten.

Darin w�rden Sie toll aussehen heute Abend.

Ms. Spool hat wohl mal was von einem Sohn gesagt, aber er war nie hier.

- Und sie war auch nie weg. - Sie ist nie weggegangen?

Nur zur Arbeit. Sonst war sie immer zu Hause.

- Das Klo in Nummer 6 ist verstopft... - Kann ich mich ein bisschen umsehen?

Warum nicht? Hier war schon ein ganzes Geschwader von Polizisten und allem.

Wenn Sie wollen, k�nnen Sie es mieten. Spoolie ist zwei Wochen im R�ckstand.

- Wie viel kriegen Sie f�r ein paar Stunden? - Danke,

eine Frau ohne blaue Haare und Krampfadern in diesem Haus ist Freude genug.

- Verstehe. - Machen Sie die T�r zu, wenn Sie gehen!

Ja, nat�rlich.

Bates Motel.

Hallo?

Hallo?

Ich geh jetzt. Es wird nicht sp�t.

Mutter?

Sie ist ein nettes M�dchen.

- So viel hab ich noch nie getrunken. - Ich auch nicht.

- Mutter duldete keinen Alkohol im Haus. - Worauf trinken wir diesmal?

Auf das Gl�ck!

- M�chten Sie tanzen? - Oh, nein. Das kann ich nicht.

Es ist ganz leicht. Mutter hat's mir gezeigt. Kommen Sie!

- Mir ist ganz schwindlig. - Dann geht es umso besser.

- Norman, ich komme mir so dumm vor. - Das macht doch nichts.

Es ist ganz einfach: Ich geh vorw�rts, Sie gehen zur�ck.

Langsam, langsam, schnell, schnell...

Sehen Sie, den Grundschritt k�nnen Sie schon.

Langsam, langsam, schnell, schnell...

Ja, ja, der Wet-Look ist angeblich bald wieder in.

- Na, wie l�uft die Party, Duke? - Alles bestens, Norm.

- K�nnen Sie noch 'n Moment bleiben? - Wenn Sie die �berstunden zahlen...

Was ist?

Ich hab wohl zu viel getrunken.

Mir ist, als h�tte ich eine Frau in Ihrem Haus gesehen.

Ist okay, Duke, Sie k�nnen gehen.

Wie Sie wollen, Boss.

- Ich kann Ihnen leider nichts zu trinken anbieten. - Macht nichts.

- Nur Wasser. - Kein Problem.

Die sind ganz sch�n laut.

- Es war wundersch�n heute Abend. - Finde ich auch.

Vielen Dank.

Ich sollte lieber gehen.

- Ihretwegen? - Wen meinen Sie?

Die Dame, an die ich Sie erinnere.

Hat Sie Ihnen viel bedeutet?

Wir waren nicht...

Es war nicht so...

wie mit Ihnen.

Wie ist es denn mit mir?

Was ist?

Es tut mir Leid, Maureen.

Ich kann das nicht. Es w�re nicht recht.

Nicht jetzt.

Es w�re nicht recht?

Lass uns einfach hier liegen...

und einander halten.

Verzeih, dass ich dich wecke, aber du bist bei offener T�r eingeschlafen.

Und bei den geilen Typen,

die hier rumlaufen, ist das keine gute Idee. Das solltest du wissen.

- Danke. - Ich mach die T�r hinter mir zu.

Du b�ser, b�ser Junge!

Aber ich hab doch nichts getan. Ich hab nichts getan, Mutter.

- Sie ist ein nettes M�dchen. - Sie ist eine Hure.

- Wir haben nichts getan. - Du hast es erlaubt, dass sie zwischen uns steht.

Das ist nicht recht. Es ist nicht nat�rlich.

Es ist v�llig nat�rlich, dass ein Sohn seine Mutter liebt.

Lass mich in Frieden, Mutter! Lass mich in Frieden!

Norman, bist du da? Bist du wach?

- Ich bin's, Maureen. - Bring mir das Messer, Norman!

Norman,

- bist du da oben? - Bring es mir!

H�rst du? Was tust du da, Norman?

Kannst du es nicht?

Bitte antworte! Ich bin's, Maureen.

- Was willst du? - Was ist los?

- Ist alles in Ordnung? - Ja.

Nein... Mir ist ein bisschen schlecht.

- Lass mich nach oben kommen. - Nein! Geh!

Ich hab 'n bisschen zu viel getrunken. Ich muss mich ausruhen.

Ist gut, Norman.

Bitte, Maureen,

geh wieder in dein Zimmer.

Und schlie� ab.

- Bitte! - Mach ich.

H�r auf! H�r auf!

Du bist noch genauso eklig wie vor 15 Jahren!

Ruthie, alle Cheerleader v�geln die Linienrichter.

Ich war kein Cheerleader! Ich war Majorette.

Du kannst meinen...

- Was? - Du kannst meinen...

Was?

Du kannst meinen Schwanz zwirbeln.

He, S��er!

Hallo?

Gibt's hier 'n Klo?

M�nner!

He, wo kommst du denn her?

Mann, hast du mich erschreckt!

Mit Verlaub, Schwester...

Hier ist... besetzt!

Duke?

- He, Wirt, ich brauch Kleingeld! - Charlie, ich hab's!

Verschwinde!

Da haben sich wohl zwei gefunden.

Was ist los?

Komm, Leo!

- Gehen Sie nicht da rauf. - Warum nicht? Ist was mit Norman?

Es ist Zeit, dass Sie es erfahren.

Guten Morgen Norman, ist 'n bisschen hei�, um so lange zu schlafen, oder?

- Hier war gestern viel los. - Ich wei�.

Eine Frau ist nicht nach Hause gekommen. Ihr Name ist Patsy Boyle.

Sie kam nach dem Spiel mit ein paar Einheimischen, um hier zu feiern.

Als sie gegen drei hier wegfuhren, hat keiner gemerkt, dass sie nicht da war.

- Und da denken Sie gleich an mich. - Es gab noch mehr Anschuldigungen.

Von der Reporterin! Die wei� nichts!

Das wollen wir ja rausfinden. Aber es ist zu hei� zum Streiten.

- Und der Regen macht es noch schw�ler. - Da ist nichts. - Nat�rlich nicht!

- Bitte verlassen Sie mein Haus! - Tut mir Leid,

wir haben einen Durchsuchungsbefehl. Und den m�ssen wir ausf�hren.

Wieso? Hier ist nichts. Ich habe nichts getan.

Dann hast du ja nichts zu bef�rchten. Norman, komm zur�ck!

Halt ihn, Leo! Verdammt noch mal!

Norman, kannst du mir mal sagen, was mit dir los ist?

Mutter?

Tut mir Leid, Norman.

- Das war ja wohl etwas �bertrieben. - Schon gut.

Aber das ist doch kein Grund, sich so aufzuregen!

Wir lassen dich jetzt in Ruhe. Und noch mal:

- Tut mir Leid. - Sie k�nnen das doch nicht auf sich beruhen lassen!

Ich hab genug von Ihrer "Bella Block"-Schei�e!

Ich lass es auf sich beruhen, und Sie auch!

Bis bewiesen ist, dass beide vermisst werden, Ms. Spool und das M�dchen.

Werden Sie ihn nicht mal verh�ren?

Wieso suchen Sie nicht im Sumpf, wo er die letzten Leichen versteckt hat?

Sagen Sie mir nicht, was ich zu tun habe!

Einer muss es ja!

- Sie lassen ihn doch nicht laufen? - Trotz all Ihrer Anschuldigungen

- hab ich nicht den geringsten Beweis. - Er war es nicht.

Norman war bis sechs Uhr morgens bei mir.

Was dem M�dchen auch passiert ist,

- Norman hatte nichts damit zu tun. - Also, Miss,

h�tten Sie das etwas fr�her gesagt, h�tten Sie uns viel �rger erspart.

- Mich hat keiner gefragt. - Komm, Leo!

Ganz sch�n hei� zum Rumlaufen, Norman.

Sie sollten dem Beispiel des Sheriffs folgen.

Ich fahr nicht allein. Bist du so weit?

- Sie hat dir von mir erz�hlt, oder? - Ja.

Wo willst du hin?

Pater Brian hat gesagt, ich kann bei ihm bleiben, wenn es n�tig ist.

Bitte lass mich gehen!

Mutter!

Mutter!

Mutter, wo bist du?

Norman, ich bin in Zimmer 12. Komm da hin! Mutter

Ich liebe das Silber, das in deinem Haar schimmert

und die Stirn, die gefurcht ist vor lauter Sorge.

Ich k�ss die lieben Finger, die sich plagten f�r mich.

M�ge Gott dich besch�tzen, liebe Mutter.

Bates.

Es reimt sich nicht, oder, Norman?

Aber...

hier ist vieles ungereimt.

Was machst du mit meiner Mutter?

Du meinst wohl

Mumie?

Das hast du gut gemacht, Norman.

So frisch wie an dem Tag, als sie abgekratzt ist.

Warum?

Ich pass nur auf dich auf.

- Und auf sich. - Ich bin ehrgeizig, habe Tr�ume.

Aber Tr�ume sind heute sehr teuer.

Ich h�tte Mom heute der Polizei �bergeben k�nnen,

aber daf�r h�tte man mir nur auf den R�cken geklopft.

Die Reporterin h�tte 'n bisschen was ausgespuckt,

aber den L�wenanteil an Ansehen und Geld h�tte sie gekriegt

und 'n tollen Job obendrein.

Das erf�llt vielleicht ihre Tr�ume, aber was ist mit meinen? Nein,

f�r mich liegt Mamas gr��ter Wert in dem Wert, den sie f�r dich hat.

- So viel Geld hab ich nicht. - Ach, komm,

bei der dicken Immobilie und dem florierenden Gesch�ft

kannst du doch wohl einen Morgen verkaufen.

Bitte, Duke. Gib mir meine Mutter zur�ck.

Nimm sie. Du wei�t, was ich will.

Und Du wei�t, was ich tue, wenn ich es nicht kriege.

Ich wei� es.

Ich bring dich um, du kleine Missgeburt!

Glaubst du, ich bin bl�de, Duke?

Selbst wenn ich dir Geld g�be, w�rdest du was �ber Mutter erz�hlen

oder �ber das, was sie getan hat.

Sie kann nichts daf�r.

Sie kann nichts f�r das, was sie tut. Sie ist eine alte Frau. Eine kranke,

alte Frau.

Pass auf, die Gitarre!

Du solltest dich nicht so anschleichen, Duke. Duke?

Das wollte ich nicht.

Daran bist du schuld. In mir flie�t dein b�ses Blut.

Lach mich nicht aus, Mutter! Lach mich nicht aus!

- Ich wusste nicht, ob sie Kinder hat. - Steht das nicht auf der Bewerbung?

Sie war schon hier, als ich den Laden vor 7 Jahren kaufte.

- Die beste Kellnerin, die ich je hatte. - Sie war also schon beim Vorbesitzer?

- Harvey Leech. - Was ist mit ihm? - Er war in 'nem Altersheim.

- Irgendwo au�erhalb. - Wahrscheinlich ist er schon tot.

- Spool? - Emma Spool.

- Sie hat in Ihrem Lokal gearbeitet. - Lokal?

- Ach ja, ich hatte mal ein Lokal. - Ms. Spool hat f�r Sie gearbeitet.

Eine Frau namens Spool hat bei mir gearbeitet. Als Kellnerin.

- Sie kam aus so einem... - Einem...

Einem Ort f�r Verr�ckte. Einer Anstalt.

Ms. Spool war in einer Anstalt?

Anstalt, ja, genau, Anstalt.

Sie hatte jemanden umgebracht.

- Wen? - Jemanden. Ihren Mann?

Ich erinnere mich nicht mehr. War 'ne gute Kellnerin, die Spool.

- Sind Sie sicher, Maureen? - Oh, ja!

Norman versteht mich. Norman wei�, was vergeben hei�t.

Ich habe so viele Menschen entt�uscht. Aber ihn werde ich nicht entt�uschen.

Darum ist Maria mir erschienen, in der Nacht, als er mir das Leben rettete.

Es war ein Zeichen.

Und die Frau im Fenster... Das muss auch Maria gewesen sein.

Schwester im Fall Bates festgenommen Kind unverletzt in Liebestrag�die

Ich komm wieder, Mutter.

Miserere mei, Deus...

Wenn Sie das hier sieht, korrigiert sie vielleicht ihre Aussage.

Kann ich zu ihr?

Leider nicht.

Norman!

Norman? Ich bin's.

Ich bin zur�ckgekommen.

Ich h�tte nie weggehen sollen.

Was immer dir in der Vergangenheit passiert ist,

ich wei�, dass du gut bist. Du hast ein Leben genommen,

aber du hast auch eines gerettet.

Meins.

Es soll auch dein Leben sein.

Oh, Norman!

- Was ist mit dir passiert? - Ich bin in den Matsch gefallen.

Ich bin auch gefallen.

Ich wei�, ich habe dir wehgetan.

- Kannst du mir vergeben? - Norman!

Maureen? Maureen?

Mutter!

Maureen?

Schaff die Hure aus dem Haus!

Schmei� sie in den Dreck, wo sie hingeh�rt!

Das wirst du mir b��en, Mutter. Das wirst du mir b��en.

Dazu bist du viel zu feige, mein Junge.

Du t�richtes, dummes,

naives M�dchen!

Warum l�sst du meinen armen Norman nicht in Ruhe?

Wieso haben Sie wieder angefangen? Sie haben Ms. Spool umgebracht, nicht?

Hat Sie Ihnen erz�hlt, dass sie Ihre Mutter ist?

Sie war verr�ckt, Norman, aber nicht Ihre Mutter,

und Sie sind es auch nicht!

Ms. Spool war Ihre Tante. Sie liebte Ihren Vater,

aber Ihre Mutter hat ihn ihr weggenommen. Emma Spool...

hat Ihren Vater in einem Anfall von Eifersucht get�tet und Sie gekidnappt.

Sie hat Ihren Vater umgebracht, weil Sie dachte, Sie seien ihr Kind.

Das Kind, das sie gerne mit ihm gehabt h�tte.

Sie war verr�ckt.

- Man hat sie eingesperrt. - Das sind L�gen. Alles L�gen.

- Diese Hure l�gt. - Norman, wo sind Sie?

Sie ist eine Schlampe.

Lass es nicht zu, dass sie so �ber mich redet.

Bitte, Norman, bitte h�ren Sie mir zu!

Norman, Ms. Bates! Wer immer Sie sind, aber das ist ja auch schei�egal.

T�te sie, mein Junge. T�te sie, wie die anderen.

- T�te sie! - Nein! Nein!

Nicht! Nicht! Bitte, Norman!

Nicht!

Norman, kannst du denn nichts richtig machen?

Wie kannst du es wagen, deine Mutter so behandeln?

Dazu bin ich viel zu feige, was?

Ich war auf deiner Seite, Norman. Hab an dich geglaubt.

Du hast mich l�cherlich gemacht. Was hast du dir selber angetan?

Warum, Norman? Warum?

Oh Gott, mein Junge, du kommst nie wieder raus.

Die sperren dich f�r immer ein.

Aber ich bin frei.

Ich bin endlich frei.

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