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Original subtitles

Alle unten bleiben!

Runter!

Alles okay?

[Intro]

Wie heißt der Verein noch mal?

Ja, die machen irgendwas mit Vorhersagen.

Hilf mir mal.

Der... Ach ja, der Wetterdienst.

Vielen Dank für den Tipp. Okay.

Okay. Ah, schön.

Ja. Oh, die Ballons?

Dorthin, bitte. Und den Kuchen?

Stellen Sie den bitte...

Ja, stellen Sie ihn auf den Tisch da drüben, okay?

Sehr schön. [Klingel]

Mama. Wie schön.

Glückwunsch.

Oh!

Bist du dir sicher? - Ja.

Toll, oder? - Ja, sehr.

[Musik]

Viele Kinder. - Oh.

Oma ist hier. - Hallo, Oma.

[Musik]

Hallo, mein Lieber. - Hey.

Tja, weder Kosten noch Mühe gescheut, stimmt's?

Drei Wird man nur einmal.

[Musik und Kinder lachen]

Ja, sehr gut.

Ihr wolltet auch alle so einen schönen Vogel wie Oma.

Und jetzt hat Mama einen sehr teuren Vogel gekauft, der nur rumschreit.

Aber er passt zu den Vorhängen.

Papa, du darfst Mama aber nicht so ärgern.

Warum nicht? Hm?

Ein König steht immer noch über einer Königin.

Hm? - [spricht Spanisch]

Papa! Bitte.

Bitte. Nur noch ganz kurz.

Amalia, was hatten wir beide vereinbart? - Bitte, nur noch zehn Minuten.

Fünf? Ich bin noch gar nicht müde.

Amalia, es wird Zeit fürs Bett. - Schön schlafen, Carino.

Du hast morgen einen tollen Tag vor dir. - Und putz dir anständig die Zähne.

Geh jetzt schlafen. Ich hab dich lieb.

Träume von den Engelchen, hm?

Mein Schatz. Schlaf schön.

Ciao. Ciao.

Ciao. - Bis morgen, Papa.

Träum was Schönes. - Vamos.

Sollen wir es uns noch mal angucken? Hier werden wir immer frühstücken, ja?

Mit Blick aufs Wasser. - Nein.

Moment.

Hier werde ich meine Hängematte aufhängen.

Ah, das ist schön. Ja, schöne Aussicht.

Ich dachte übrigens an Mahagoni für die Türen.

Hübsch, denke ich. - Bestimmt wunderschön.

Oder?

Unglaublich, wie nah der Strand ist, stimmt's?

Oh ja.

Baby. Wir brauchen ein Boot.

Ja.

Sie behaupten also, dass... das Land am Rande eines Abgrunds steht.

Aber dass wir das nicht öffentlich machen dürfen, weil das ganze System

sonst unwiderruflich in sich zusammenstürzen würde?

Unwiderruflich, ja.

Ich werde also gemeinsam mit Minister Bos schauen, ob und wie wir Mittel

einsetzen, um unsere Finanzinstitute vor dem Ruin zu bewahren.

Aber diese Kreditkrise, die breitet sich inzwischen wie ein Ölfleck über die

ganze niederländische Gesellschaft aus. Die Bürger sind verunsichert.

Was können wir dagegen tun, Herr Balkenende?

Untersuchungen haben gezeigt, dass das niederländische Königshaus mit 114

Millionen ¤ Ausgaben das teuerste in Europa ist.

Nach dem Vereinigten Königreich.

Das heißt?

Etwas mehr Zurückhaltung wäre angebracht.

[Papagei macht Geräusche]

Entschuldigung. Das macht er manchmal.

Und der Käfig ist offen. Fliegt er nicht weg?

Nein.

Warum nicht?

Weil er gute Manieren hat, Herr Balkenende.

Nehmen Sie Milch in den Kaffee? - Ja, gern.

Viel oder eher wenig?

So, bitte sehr. - Danke.

Der Film von Herrn Wilders.

Was ist übrigens damit? Äh, Fitna.

Äh...

Es wäre mir lieber gewesen, wenn der Film nicht rausgekommen wäre.

Ich habe mit Minister Ter Horst geredet und er hat erwähnt, dass sich

Niederländer im Ausland in Gefahr befinden würden.

Es hat wirklich für viel Aufsehen gesorgt.

In der Tat. Doch...

Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen.

Na, was hältst du davon? Was hältst du davon, Lingo?

Afrika liegt mir sozusagen im Blut. Durch meinen Vater und meinen Großvater.

Und ich habe so viel Liebe für diesen Kontinent und ich glaube an diesen

Und ich finde, wenn man an etwas glaubt, sollte man sich auch zutrauen, dazu zu

stehen und zu investieren.

Sie spricht die Sprache der Banker, der Regierungsvertreter und der

Aufsichtsbehörden.

Aber sie hat auch die Gabe, auf Augenhöhe mit benachteiligten

Gemeinschaften zu kommunizieren, von ihnen zu lernen aus erster Hand und sich

über ihre Bedürfnisse in Bezug auf Finanzdienstleistungen zu informieren.

Wir sind überaus dankbar für ihre Authentizität und ihr starkes

persönliches Engagement für das Wohlergehen der Menschen.

Ladies und Gentlemen, ich stelle Ihnen unsere Sonderbeauftragte für die

finanzielle Entwicklung vor: Prinzessin Máxima.

[Applaus]

Danke. Vielen Dank.

Deine Rede zur nachhaltigen Entwicklung ist heute Nachmittag, richtig?

Ja. Wirst du kommen?

Natürlich.

Alles klar. Wir gehen hier runter.

Okay. Ja.

Zeig's ihnen, Tiger. - Hm?

Was ist das?

Noor? Huch.

Komm her. Lass mich mal.

[Musik]

Ich schaff's nicht.

[Musik]

Oh.

Das ist Jerry. - Hi Jerry.

Ja.

Sir. Entschuldigung, Sir.

Sie können da zurzeit nicht. - Warum nicht?

Ja. Perfekt.

Perfekt. Entschuldigung.

[Musik]

Danke sehr. - Vielen Dank.

[Musik]

Ich hätte nicht gedacht, dass Sie gern Muscheln mögen.

Na ja, Leute aus Zeeland lieben Fisch, oder?

Ja.

Und hatten Sie einen interessanten Tag als Spezialbeauftragter?

Allerdings. Ja.

Sehr inspirierend. Ja.

Und wie war es bei Ihnen?

Es ging bei Ihnen um Wasser und Sanitärversorgung?

Ja, gut, hoffe ich.

Die Wichtigkeit von Wasser wird immer noch häufig unterschätzt.

Aber es ist die Quelle für alles.

Für nachhaltige Landwirtschaft, für Nahrung, für Gesundheit.

In dem Bereich kann wirklich noch viel getan werden, vor allem in Afrika.

Ich war erstaunt zu hören, dass Afrika nur 4 % seiner Wasserressourcen nutzt.

Das ist so unglaublich schade.

Es gibt ein so gewaltiges Potenzial.

Es ist beeindruckend, wie Sie beide so leidenschaftlich über Ihre Arbeit reden.

Wer passt eigentlich auf die Kinder auf, während sie beide im Ausland sind?

Unsere Kinder sind zum Glück in guten Händen.

Wir reisen ja beruflich.

Ich meine, wenn meine Mutter uns alles demnächst überlässt, dann-

Ich wusste nicht, dass ihre Mutter schon darüber nachdenkt.

Ich meine, sie ist nicht mehr die Jüngste, aber doch noch nicht...

Für mich wäre es eine große Ehre, Nachfolgerin von Beatrix zu werden.

Na, formal werden Sie natürlich nicht die Nachfolgerin der Königin.

Ganz abgesehen von den Diskussionen in Den Haag über Ihren Titel.

Oh. Gibt es wieder Diskussionen?

Hier ist die Mailbox von Noor Kramer.

Leider kann ich gerade nicht mit Ihnen sprechen, aber wenn Sie eine Nachricht

hinterlassen, rufe ich so schnell wie möglich zurück.

Hab ihn.

Ja. Máx, los!

Ja. Den hättest du locker kriegen können.

Máximal, was ist los?

Hey, was ist? - Beatrix will uns sprechen.

Oh, denkst du?

Ja, Königinnentag natürlich.

Hat Mama dir was erzählt?

Mir? - Ja, dir.

Sie erzählt dir doch immer alles. - Ja, nur finanzielle Sachen.

Ich weiß, dass sie viel um die Ohren hat.

Krise. Balkenende.

Sie hat etwas Gegenwind aus der zweiten Kammer.

Ein paar Konflikte.

So, es wird also Königin Máxima?

[Musik]

Mama? - Ja.

Einen Moment.

So.

Ja, ich wollte kurz mit euch sprechen.

Ähm... Ist alles gut bei euch?

Ja. - Ja, bestens.

Schön.

Ich finde es sehr unangenehm, das sagen zu müssen, aber das Haus in Mozambique.

Ist das wirklich so eine gute Idee? - [Alex seufzt]

Es ist im Grunde eine Ohrfeige in das Gesicht der Bürger dieses Landes, die in

einer schweren Finanzkrise stecken, Alex.

Das musst du begreifen. - Das verstehe ich.

Aber es ist auch ein soziales Projekt.

Es ist ein sehr schwieriges Land und eine übertrieben große Villa.

Aber wir tun viel Gutes für die lokale Bevölkerung.

Es gibt dann eine Schule und wir unterstützen Projekte vor Ort.

Wir haben nirgends Privatsphäre.

Das ist endlich ein Ort, an dem wir einfach als Familie zusammen sein

können, wo die Presse nicht hinkommt.

Ja, wo wir mal kurz nicht im Amt sind.

Die Zahlen zeigen, dass ihr beide unverhältnismäßig viel Geld ausgebt.

Ehrlich, Mama? - Ja.

Ihr seid erwachsen.

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr euch auch so verhaltet.

Gut. Die anderen warten.

Ich sehe euch nachher.

Hat einer von euch diese Sarah Palin gesehen?

Die neue Vizekandidatin von McCain?

Ja, die denkt, sie kann das Abtreibungsgesetz nach 35 Jahren

abschaffen.

Ich glaube daran, dass jedes Baby zu einem guten Zweck auf die Welt kommt.

Alex, was denkst du? Wird Obama gewinnen?

Ja, möglich.

Weiß nicht.

Vielleicht.

Es ist doch alles drin. So wie bei allem im Leben, oder?

Okay, also sag Bescheid, wenn dein Gedichtband fertig ist, ja?

War's schön beim Tennis?

Ich wäre euch sehr dankbar, wenn ihr euch so verhaltet.

Trouble in Paradise?

Wir haben einen Arschtritt kassiert. - Ja.

Als ob ich in Northlands zur Schulleiterin gerufen worden wäre.

In meinen Tennisklamotten.

Ehrlich gesagt war ich überrascht, dass sie mir keine Mülltüte gegeben hat,

damit ich den Garten aufräumen kann.

Tja, sei vorsichtig mit deinen Wünschen.

Du machst das recht gut.

Recht gut? - Ganz nett.

Prima. Okay.

Okay?

Holländer.

Es ist anstrengend, ständig unter Beobachtung zu sein.

Niemand hat dich gezwungen, eine von den Royals zu werden.

Vergessen?

Weißt du eigentlich, wie wichtig du für ihn bist?

Er braucht dich.

Mehr als dir bewusst ist. [Musik]

Und Sie wollen auch nicht, dass ich ihm was vorlese.

Weil sie davon müde werden.

Und Sie wollen doch spielen.

Und sie denken, dass Schlafen das Schlimmste ist, was Ihnen je passieren

Aber dann, wenn Sie nicht schlafen, sind Sie am nächsten Morgen absolut

unausstehlich.

Ja.

Wie soll ich denn je einer wie deiner Mutter das Wasser reichen?

Hm? Die sogar die Gewürze in ihrer Küche...

Alphabetisch sortiert hat.

Ich hab's gesehen.

Der Prinz erklärt, dass die Bevölkerung vor Ort ebenfalls von seinem Projekt

profitieren wird.

Ich habe das mit einigem Erstaunen vernommen, ehrlich gesagt.

Es sieht so aus, als ob der Prinz versuchen würde, seinen Villen-Projekt

zu rechtfertigen, indem er sagt, dass es zur Entwicklung der lokalen Bevölkerung

beiträgt. Das scheint mir ja aber vorgeschoben.

Ich glaube, dass ihm Afrika wirklich viel bedeutet.

Das liegt in der Familie.

Aber es kommt natürlich von jemandem, der sehr privilegiert ist.

Prinz Claus war bekannt dafür, eine Form der Entwicklungshilfe zu befürworten,

bei der es vor allem um Hilfe zur Selbsthilfe ging.

Diese Herangehensweise unterscheidet sich von der seines Sohnes, der

Benachteiligte direkt profitieren lassen will.

Nun ja, die Erfahrung von 20, 30 Jahren Entwicklungszusammenarbeit hat gezeigt,

dass das so nicht funktioniert.

Dann könnte man als Fazit sagen, dass Prinz Willlem-Alexander nicht in die

Fußstapfen seines Vaters tritt? - Dieses Fazit könnte man ziehen, ja.

Auf jeden Fall, dass er dem Andenken seines Vaters nicht gerecht wird.

Was schwafelst du da, Mann? - Was schimpfst du denn so?

Mozambique schon wieder.

Haben Sie denn nicht schon... ?

Ich war einmal dabei, als Máxima und Willem-Alexander Streit hatten.

Und Máxima sagte zu Willem-Alexander: "Nein, du musst nicht immer auf deine

Mutter hören.

Du musst nicht immer tun, was deine Mutter sagt.

Du musst auch einmal tun, was du selbst willst".

Was bedeutet, was sie will.

Máxima. - Aber-

Der Kronprinz selbst sagt, dass ihm die Angelegenheit sehr beschäftigt und ihm

sogar den Schlaf raubt.

Oh, also die wollen entscheiden, wann und wo wir Urlaub machen, ja?

Die Sache ist ein bisschen komplizierter, oder Süße?

Sag nicht Süße zu mir!

Ich frag mich, ob es das wert ist. Den ganzen Mist hier, Máx.

Das ist lächerlich.

Wir arbeiten Tag und Nacht für dieses Land.

Wir sind öffentliches Eigentum. Wir tun alles, was die Leute wollen.

Am Königinnentag spielen wir "Koekhappen" und "Spijkerpoepen" und

machen alles, was die Leute verlangen.

Aber in dem Moment, in dem wir etwas für uns wollen, für unsere Familie, weil es

uns glücklich macht, flippt das ganze Land aus.

Jeder glaubt, er könnte seinen Senf dazugeben.

[Papagei kräht] Halt den Schnabel!

Und auf einen Schlag ist alles vorbei.

Ein Auto fährt mit hohem Tempo durch die Zuschauer auf den Bus mit der Königin

und ihrer Familie zu.

Die Prinzen und Prinzessinnen sehen es direkt vor ihren Augen geschehen.

Sie waren ebenso geschockt wie alle, die Zeuge davon wurden.

Kleiner Wagen.

Sie sehen ihn rechts unten im Bild auftauchen.

Wahrscheinlich ein Suzuki Swift.

Durchbrach mit hoher Geschwindigkeit verschiedene Absperrungen.

Es gibt mehrere Verletzte. Von 14 Verletzten wird gesprochen.

Möglicherweise gibt es Tote, denn das Auto fuhr mit hohem Tempo durch die

Absperrungen.

Es ist noch nicht klar, ob es sich hierbei um einen Anschlag handelt oder

Klar ist, dass das Auto vom Kampfmittelräumdienst durchsucht wurde.

Es ist jedoch noch nicht bekannt, wer hinter dieser schrecklichen Tat steckt.

Die königliche Familie fuhr nach dem Zwischenfall sofort weiter zum Palast,

wo eine Parade stattfinden sollte.

Den Kopf stillhalten, bitte.

Gut.

Ist Ihnen noch übel? - Nein.

Nein. Schatz, das verstehe ich.

Du musst dir wirklich keine Sorgen machen.

Oma geht es auch gut. Ja.

Hey, weißt du was? Ich habe Mama hier neben mir.

Soll ich sie dir geben? Ja?

Gut, da ist sie. Wiederhören, mein Schatz.

Amalia. - Ja.

Hola, mi amor.

Nein, mein Schatz, hab keine Angst. Ganz ruhig.

Es gab einen... Einen Unfall, weißt du?

Es ist. .

Es ist jemand in die falsche Richtung gefahren.

Aber- Nein, Oma, ist nichts passiert, mein Schatz.

Ja, mach dir keine Sorgen.

Ciao, mein Schatz. Wir sehen uns heute Abend, ja?

Alles gut zu Hause? - Ja.

Was? Gibt es noch mehr Tote?

Bis jetzt sind vier Todesopfer bekannt und eine Reihe von Schwerverletzten.

Schrecklich.

[Nachrichten im Hintergrund]

Kann ich etwas für dich tun?

Danke.

Sie wollen, dass ich etwas sage. Etwas Tröstendes.

Aber ich kann das nicht. Ich tue das nicht.

Es war gegen uns gerichtet, gegen die Monarchie.

Und nun sind andere Menschen davon betroffen.

Das wissen wir nicht.

Vielleicht handelt es sich um die Tat eines Verwirrten.

Wie kann ich die Menschen trösten, wenn ich doch auch nicht weiter weiß?

Indem du genau das sagst. Dass du auch nicht weiter weißt.

Sprich doch als... als Mensch.

Sprich als Landesmutter.

Achtung. Drei, Zwei.

Was als ein wunderschöner Tag begonnen hat, endete in einem fürchterlichen

Drama, das uns alle zutiefst geschockt und mitgenommen hat.

Menschen, die in der Nähe standen oder die im Fernsehen gesehen haben, was

geschehen ist.

Alle, die das miterlebt haben, sind erschüttert und fassungslos.

Wir sind sprachlos, dass etwas derartig Entsetzliches passieren konnte.

Meine Familie, ich...

ich denke, wir alle in diesem Land fühlen von Herzen mit.

Mit den Opfern, mit ihren Familien und Freunden.

Und mit allen, die durch dieses Unglück tief getroffen wurden.

Ich verstehe nicht, wie jemand so etwas tun kann.

Es war ein Einzeltäter, oder? - Ja.

Er ist nicht mehr am Leben und man weiß nichts Genaueres.

Also, verdammt, Eure Security hat völlig versagt.

Eine einfache Absperrung für... für so eine bedeutende Veranstaltung.

Ich bitte dich.

Wir sind hier nicht in Argentinien, Papi.

Den Mädchen geht es gut? - Ja.

Gott sei Dank waren sie nicht da.

Sie sind so damit beschäftigt, Fahrradfahren und schwimmen zu lernen,

dass sie es schon vergessen haben.

Erstaunlich, wie widerstandsfähig Kinder sind.

Aber du auch, Máxi. Aber du auch.

Der Anschlag richtete sich gegen die Monarchie.

Das heißt, wir waren das Ziel. - Denkst du das?

Nein.

Das hat der Angreifer gesagt. - Oh nein, Máxi.

Mir war nicht klar, dass die Leute uns so hassen.

Nein, nein, nein. Das ist nicht wahr.

Doch.

Sie hassen uns so sehr, dass sie uns angreifen und töten wollen.

Ich wünschte, dass du hier wärst. - Oh, ich wünschte, ich könnte es.

Bei dir sein.

Vielen Dank, dass Sie vorbeigekommen sind.

Ja, es ist uns sehr wichtig. Schön, dass Sie es möglich machen.

Die Zahl der Toten ist inzwischen auf acht gestiegen.

Oh. Ja.

Die Patienten, die hier liegen, sind außer Lebensgefahr.

Britt wurde vom Auto erfasst und kam schwer verletzt zu uns.

Sie ist auf dem Asphalt gelandet und erlitt mehrere Knochenbrüche.

Sie muss wirklich einen Schutzengel gehabt haben.

Oder?

Menschen neben ihr haben es nicht überlebt.

Schrecklich.

Und wie geht es dir jetzt, Britt? - Schon etwas besser.

Du hast dich bestimmt fürchterlich erschrocken, hm?

Ja. Und dein Vater auch.

Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Nur noch an Bruchstücke.

Sie flog einfach durch die Luft, als wäre sie eine Puppe.

Sie müssen sich ganz schrecklich fühlen. So hilflos.

Ich kann es einfach nicht begreifen. Warum tut der Mann so etwas?

Was ging denn nur in seinem Kopf vor? Hm?

Das hat uns viel bedeutet.

Ich danke Ihnen für Ihren Besuch und Ihre tröstenden Worte.

Ich bin sicher, dass die Leute sehr dankbar dafür sind.

Sie und Ihr Team leisten großartige Arbeit.

Wir hoffen von Herzen, dass alle so schnell wie möglich gesund werden.

Wir geben unser Bestes. - Gut.

Herzlichen Dank. - Königliche Hoheit.

Ja. [leise Musik]

Entschuldigung. Oh.

Hallo.

Guten Tag. - Tag.

War das die Prinzessin Máxima?

So ein Zufall, hm?

Ja. - Alles gut?

Ja.

Sie können anfangen. Máxima?

Oh, ich sage, dass Sie noch kurz warten sollen.

Geht es Ihnen gut?

Das ist alles ein bisschen viel, nicht wahr?

Dieser Anschlag war so schrecklich. - Ja.

Und diese junge Frau im Krankenhaus.

Es tut mir leid, dass die Leute warten müssen.

Nein, das macht nichts. Wir haben...

wir haben alle Zeit. - Was haben wir falsch gemacht?

Also, ich...

Vielleicht ist der Schlüssel dazu.

ja, dass man ständig mit der Stimmung in der Gesellschaft in Verbindung bleiben

Wenn die Leute echte Probleme haben, über die Runden zu kommen und kein Geld

für die Grundbedürfnisse haben, ganz zu schweigen für einen Blumenstrauß auf dem

Tisch oder einen Urlaub, dann na ja, dann ist es ziemlich bitter, wenn die

Menschen, zu denen man im Grunde aufschaut, sich so eine riesige Villa

kaufen.

Und dann auch noch in einem Land, in dem es jede Menge Korruption und Armut

gibt.

Ja, das kann bei allem Respekt den Eindruck vermitteln, dass es ihnen

völlig egal ist, wie es den Leuten geht.

Ich weiß natürlich, dass das nicht so ist.

Aber Menschen machen nun mal Fehler.

Danke sehr.

Und Noor?

Es tut mir leid.

Schon gut.

Sie sind zweifellos meine wichtigste Beraterin.

Und das nicht nur beruflich. Auch privat.

Danke. - Mein Fels in der Brandung.

[Musik]

Hallo, Liebes.

Und wie war's? - Es lief gut.

Ja? - Ja.

Dank Noor.

Schön. Das ist gut.

Ich glaube, vielleicht ist Mozambique doch nicht so eine gute Idee.

Du weißt, dass wir nichts falsch machen. - Doch.

Wir senden ein falsches Signal.

Also lassen wir die Presse wieder gewinnen?

Es geht nicht um die Presse. Es geht um uns.

Ich habe mich seit Ewigkeiten nicht mehr so auf etwas gefreut.

Ich weiß.

Aber wir werden etwas Schönes und Besonderes für unsere Familie finden.

Ich schicke Balkenende morgen eine Nachricht.

Chicas. - Màxi.

Da sind wir. Ich hab dich lieb.

Die Party kann beginnen.

Wisst ihr, wie ich mich fühle?

Wie eine kaputte Gitarre, die irgendwo liegen gelassen wurde und der man

endlich mal neue Saiten aufgezogen hat.

Bueno. - So eine Übertreibung.

Du hast in deinem Leben noch nie Gitarre gespielt.

Dramaqueen. [singen]

Ich möchte nur meine schreckliche Scheidung vergessen.

Hm.

Aber gut.

Ich meine, im Moment ist es mein Ziel, die wahre Liebe zu finden.

Jetzt mit 40. Genau.

Also, ich denke, ich gebe meinen Traum auf, doch noch Mutter zu werden.

Es ist nicht so, dass ich jede Hoffnung aufgebe.

Und sollte ich Mutter werden, werde ich die glücklichste Frau der Welt sein.

Aber ich möchte auf keinen Fall, dass es mich definiert, ob ich nun Mutter bin

oder nicht.

Es soll nicht mein Leben und mein Glück bestimmen.

Also werde ich darauf anstoßen, dass wir das Leben genießen.

Auf die Liebe und die Freundschaft.

Genau. - Ja.

Die letzten Jahre waren interessant, um es mal so zu sagen.

Oh ja. - Also, ich glaube, dass ich...

bevor ich Alex kennengelernt habe, dachte ich, dass ich niemals jemanden so

sehr lieben könnte.

Aber dann kam meine drei Töchter und ich habe das Gefühl, ich bin zu

unerschöpflicher Liebe fähig.

Aber ich habe auch sehr tiefe Traurigkeit und viel Unglück erfahren.

Und daher, um das auszugleichen, würde ich vorschlagen, den Fokus mehr auf die

die Liebe zu legen und die Familie und die Freunde und weniger auf die

Traurigkeit und das Durchhaltevermögen.

Und immer das Richtige zu tun.

Denn die Wahrheit ist ich habe meine Schwiegermutter unterschätzt.

Weil, wisst ihr, ich schätze sie für ihre Arbeit immer zu tun, was für die

Nation richtig ist. Niemals zum eigenen Vorteil.

Auch wenn es euch überrascht.

Meine lieben Freundinnen, jetzt mit 40 Jahren, möchte ich auf Beatrix anstoßen,

die ihr Herz am richtigen Fleck hat.

Beatrix!

Salut. - Salut Chicas.

[ruhige Musik]

Mama? - Ja?

Mama. Sitzt du wieder in Papas Zimmer?

Du solltest wenigstens die Heizung anmachen.

Ah, die berühmte Krawattenrede.

Krawattenträger aller Länder, vereinigt euch!

Werft eure Fesseln ab, die euch nur binden.

Riskiert euren Hals.

[zusammen]Und befreit euch selbst.

Und zieht in das Paradies der offenen Kragen ein.

Ja, genau.

So.

Ja.

Wie sehr du ihm ähnelst.

Auf jeden Fall sehr attraktiv. - Ja, mehr als das.

Und was denkst du?

Sind Sie bereit dafür? - Die Máximas?

Ja. - Ich glaube schon.

Ja? - Ernsthaft.

Es braucht so viel Durchhaltevermögen. - Das haben sie.

Zusammen werden sie das gut hinkriegen. Sie macht ihm Feuer unterm Arsch.

Und ehrlich gesagt, ist das auch ab und zu nötig.

Und er hält sie ein bisschen im Zaum, wenn es dann so weit ist.

Danke dir, mein Schatz. - Ich schicke dir eine Rechnung.

Friso? - Ja?

Du hättest es auch gekonnt.

Ja, sicher.

Weißt du, was wir machen?

Wir werden diese 300 Jahre alte Flasche Whiskey hier bei Papa komplett

vernichten.

Das halte ich für eine sehr gute Idee.

Mach dir keine Sorgen, Mama.

Ich bewege mich vielleicht etwas im Hintergrund.

Aber das soll nicht heißen, dass ich dich im Stich lasse.

Auf Papa. - Auf dich.

Mhm.

Hallo du.

Guten Abend. Wie geht es dir?

Hattest du einen schönen Tag? Hm?

Sieh mal, Lingo. Ich habe hier was für dich.

Gut gemacht. Gut so.

Und jetzt schlaf schön.

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