All language subtitles for Die.Nibelungen.Kampf.der.Königreiche.S01E06.1080p-dtl

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Original subtitles

(angespannte Musik, langsame Trommelschläge)

(Knistern, Windsausen)

Uah.

(Keuchen)

(fernes Stöhnen, Schreie)

Wo sind wir?

Ist das noch Burgund?

(Hagen) Wir jagen sie bis in die Hölle.

(düstere Musik, Schreie)

(lateinisch)

(lateinisch)

(angespannte Musik)

(unheilvolle Musik)

(unruhige Musik)

(Sphärischer Gesang setzt ein.)

(Musik wird energischer.)

(düsterer Schlussakkord)

(leise, abwartende Musik)

(Seufzen, Schniefen)

(Ächzen, angespannte Musik)

(Schmerzlaut)

(Klopfen)

Ja?

(Tür wird geöffnet.)

Mein König. Es gibt Neuigkeiten.

Die letzten Hunnen sind geschlagen. Die Königin wird zurückkehren.

(schwebende Musik)

(düstere Musik)

(Stimmengewirr)

Hier ... hier ... - Wer ist da?

(Schnauben)

(leise Gesprächsfetzen)

(leises Wiehern)

(leise Gespräche im Hintergrund)

Du bist von deinem Zuhause weggelaufen.

Mir wurde meins genommen. Wir haben beide keine Heimat.

Wenn wir zurückkehren, müssen wir für Frieden sorgen.

Diese Familie ist alles, was wir haben.

(leises Seufzen)

Siegfried.

Du hast Kriemhild dein Wort gegeben.

Sie ist jetzt deine Frau.

Wieso sagst du es nicht?

Wieso sagst du nicht, wie viel sie dir bedeutet?

(angespannte Musik)

Wenn wir in Worms sind ... hältst du ihr die Treue.

Mach sie nicht unglücklich.

(bewegtes Atmen)

(anschwellende bewegte Musik)

(Schnauben)

(Schnauben)

Ich bin froh, dass ihr zurück seid.

(erleichtertes Seufzen, freudvolle Musik)

(bewegte Musik)

(getragene Musik)

(bewegte Musik)

(Jubel)

(bewegte Musik)

Ihr seid hier immer willkommen.

(Die Musik verklingt.)

(dumpfes Dröhnen)

(Sie sagt etwas in ihrer Sprache.)

(Knarzen)

(Vogelschreie)

(Wiehern)

Die Zeiten der bösen Träume sind vorbei.

Es gibt noch viel zu tun,

aber ich sehe wieder Hoffnung in den Gesichtern.

Was ist mit Euch?

Ich mach weiter, so wie alle.

Und Euer Mann?

(Seufzen)

Ich weiß. Gebt ihm Zeit.

(Vogelzwitschern)

Wieso habt Ihr nie geheiratet?

Ich weiß, es gäbe viele, die sich glücklich schätzen würden.

Ihr solltet die Frauen in meinem Gefolge hören.

(leises Lachen)

Ich hab gedacht ... es gibt Wichtigeres.

Aber jetzt, wo endlich Frieden herrscht ...

Manchmal erkennt man das Wahre nicht,

auch wenn es vor einem liegt.

(gefühlvolle Musik)

(bewegte Musik)

Ich muss den Falken zurückbringen.

Die Hunnen haben unsere Höfe niedergebrannt,

unsere Felder zerstört.

Frauen und Kinder hungern.

Es gibt niemanden mehr, der die Arbeit macht.

Ich brauche keine Steine.

Sondern Männer, mein König.

Ich sehe Eure Not.

Aber wir kommen aus einem Krieg, es gibt viele wie Euch.

Habt Geduld. - Ich kenne dich.

Die Schlacht am blauen Fluss.

Du hast einen Sohn verloren.

Du bekommst, was du brauchst.

Ich habe Euch nicht das Wort erteilt, Siegfried.

Stellt Euch zurück in Eure Reihe.

Stellt Euch zurück in Eure Reihe.

Auch andere haben ihre Söhne verloren.

Ihr müsst euch in Geduld üben.

Es war mir eine Ehre, mit Euch zu kämpfen, Herr.

Und mit Euch, Herrin.

(einzelne, angespannte Töne)

(drängende, rhythmische Musik)

(Stimmengewirr im Hintergrund)

(Klappern)

(Stille)

(düsteres Dröhnen)

Was ist denn jetzt mit deiner Hand?

Zum Kämpfen bist du zu schwach, daher kann's nicht kommen.

Er schuldet dir keine Auskunft.

Es passt nicht zu stolzen Burgundern. - Schweig.

So einer in euren Reihen. - Siegfried.

Nimm den Handschuh ab!

(angespannte Musik)

Du sollst den Handschuh abnehmen!

Nein.

Du fasst ihn nicht an! Er ist mein Bruder.

(laut) Na und?

Ich habe deine Schwester geheiratet.

Ich bin einer von euch.

Nein, du bist nur ihr Mann und mein Vasall.

Tu, was ich dir sage.

So kannst du nicht mit ihm reden. - Doch.

Ja, reden kannst du! - Siegfried.

(angespannte Musik)

Aber ich tue all die Dinge, zu denen du nicht fähig bist.

Oder hast du das schon vergessen?

(Türschlagen)

(vibrierende Musik)

(leises Keuchen, vibrierende, abwartende Musik)

Ich habe alles getan, was sie von mir wollte.

Habe ihr das Schwert zurückgegeben,

sie in den Kampf ziehen lassen.

Aber sie sieht durch mich hindurch.

Sie braucht mehr Zeit.

Ja.

Mit der Zeit wird sie mich lieben.

(Knarzen, metallisches Klirren, Seufzen)

Ihn sieht sie anders an als mich.

Du warst dabei, Hagen.

Was ist da draußen passiert?

(Plätschern)

(vibrierende Musik)

Wir haben gekämpft und gesiegt.

Hör auf!

Sag mir die Wahrheit.

Der Krieg ist vorbei.

Die Burgunder jubeln dir zu.

(dumpfe Trommelschläge)

Das ist alles, Hagen.

(Die Musik schwillt an.)

(drängende, unheilvolle Musik)

(Türöffnen)

(Die Musik endet.)

(Gunther) Auf dem Isenstein, es war ihr Blut im Schnee.

Aber ich hab den Kampf nicht gewonnen.

Ich verliere ihn jeden Tag aufs Neue.

Ich weiß, dass sie ihm verfallen ist.

Ich kann es sehen.

Was findet sie nur an ihm?

Er benimmt sich wie ein Tier!

Er ist ohne Anstand! - Er ist der Mann deiner Schwester.

Er demütigt den König.

Wir haben gewusst, wer er ist.

Und wer bist du dann?

Der Junge von der Dracheninsel?

(ernste Musik)

Was ist aus dir geworden, Hagen?

(anschwellende Musik)

(abwartende Musik)

Mein Vater gab sich solche Mühe, dich zum treuen Diener zu machen.

Er nahm mich auf wie einen Sohn.

Deine Heimat ist eine andere.

Alte Wesen haben sie niedergebrannt.

Wer hat dir das erzählt?

Dieser Junge ist der Bestie entkommen.

Vater hat deine Wunden gesehen.

Seht euch seine Narben an.

Ich kenne niemanden, der einen solchen Angriff überlebt hat.

Was, wenn er dir eine Geschichte erzählt hat?

Damit du ihm ewige Treue schwörst.

Aus dir wird ein großer Krieger.

Treue bis in den Tod.

(düstere Musik)

Und wem gehört deine Treue jetzt?

Mir?

Siegfried?

Oder meiner Schwester?

Du konntest nie mein Freund sein.

Aber mein treuer Diener bist du auch nicht mehr.

Was bist du dann ...

Hagen von Tronje?

(ernste Musik)

(bewegte Musik)

(Kreischen)

(treibende Musik)

(Die Musik verklingt.)

Lass uns verschwinden, noch heute.

Wir nehmen die Pferde und lassen alles hinter uns.

Ich bin nicht eine deiner Nibelungen.

Ich bin die Schwester eines Königs.

Ich will, dass du zu uns gehörst.

(bewegte Musik)

(schicksalhafte Musik)

(Klopfen, Schniefen)

(Keuchen)

(Knarzen)

Du bist anders als deine Schwester, deine Brüder.

Deshalb versteckst du dich.

(geheimnisvolle Musik)

Deine Mutter war ein Mensch,

doch dein wahrer Vater war ein Altes Wesen.

Sie haben am Wasser gelebt.

(geisterhaft-angespannte Musik)

In ihren Hütten, tief drin in den Sümpfen.

Die Nyx waren stark.

Ich sehe ihre Kraft in deinen Augen.

Ihr Blut fließt auch in dir.

Sie verbergen ihre Seelen unter einem Gefäß aus Ton.

Es steht in der Hütte.

Da wirst du finden, was du suchst.

(geheimnisvolle Musik, zittriges Atmen)

(schicksalhafte Musik)

(Ute) Du warst mir das liebste Kind.

Weil du ihm so ähnlich bist.

(schicksalhafte, spannungsvolle Musik)

(wimmernder Laut)

(Stille)

(anschwellendes Lodern)

(Vogelzwitschern)

(in seiner Sprache)

(Ausatmen)

(in seiner Sprache)

(Windbrausen)

(angespannte Musik)

(schicksalhafte Musik)

(forsche, rhythmische Musik)

(rasches Poltern, bewegte Musik)

((fern) Aaah!)

(angespannte Musik)

(drängende Musik)

(Keuchen, Poltern)

(angespannte Musik)

(dramatische Klänge)

(kraftvolles Keuchen)

(Schrei, dramatische Musik)

(Die Musik verklingt.)

(Rauschen)

(Donnergrollen)

(Alberich) Er kämpfte an eurer Seite.

Der letzte große Alte.

Lange bevor die Boote der Römer kommen.

Sie bringen den Krieg.

Sie bringen das Feuer.

Sie vernichten alles.

Alles, was du liebst.

Ich kenne diese Narben. (Schrei)

Sie schmerzen dich noch immer.

Aaah!

(bewegte Musik)

Hat er mich aus dem Feuer geholt?

Er hat dich gerettet.

(emotionale Musik)

(Die Musik verklingt.)

(Gernot, leise) Gunther.

Gunther!

(hörbares Schlucken, leises Geschirrklappern)

(laut) Gunther!

Er ist wieder hier.

(Knarzen)

Ich hab dich gekränkt.

Nein.

Meine Mutter hat es nicht ertragen,

dass ich eine Walküre mit nach Burgund bringe.

Eines Morgens ist sie dann auf den höchsten Turm.

Ich war oft an der Stelle, von der sie gesprungen ist.

Erst habe ich das gar nicht verstanden.

Der Sturz ... führt in den Tod.

Aber er macht auch allem Unglück ein Ende.

(leises Seufzen)

(Ausatmen)

Sie treffen sich, Hagen.

Nachts, vor unseren Toren.

(sphärische Musik)

(Die Musik schwillt an.)

(kurzer, hallender Schrei)

Wo ist er jetzt?

Kommt und geht, wann er will.

Manchmal treibt er sich Wochen herum.

Nicht mal meine Schwester weiß, wo er ist.

Selbst ihre Tränen sind ihm egal.

(ernste Musik)

Es ist gleich, woher sie kommen, oder welche Sprache sie sprechen.

Wir müssen unsere Tore für sie öffnen.

Für eine neue Zukunft.

Habt keine Furcht.

(ernste Musik)

(fern) ... genug Platz für Freunde.

(rhythmische, angespannte Musik)

(leiser Jubel, Begeisterungsrufe)

Sie wollen so sein wie er.

Aber er interessiert sich nicht für sie.

(bewegte Musik)

(Giselher) Die Menschen sind ihm völlig egal,

trotzdem verehren sie ihn.

(Gernot) Er tritt unsere Regeln mit Füßen.

Und viele tun es ihm gleich.

Sie verehren ihn!

(Giselher) Sie verehren ihn so, als wäre er unser König.

Er macht mich lächerlich.

Vor meinem eigenen Volk.

(dramatische Musik)

Wieso bringt er mich dazu, ihn so zu hassen?

(dramatisch-treibende Musik)

(Die Musik wird leiser.)

Es tut mir leid.

Ich weiß.

(Die Musik hält inne und schwillt wieder an.)

(Die Musik verklingt.)

(Knarzen)

Es wird nie aufhören.

(metallisches Schleifen)

Für Burgund.

Für Burgund.

Für Burgund. - Für Burgund.

(Ächzen)

(Husten, Würgen)

(lallend) Wie war deine Reise?

Wie war deine?

Ich weiß, Hagen.

Ich ... werd ab jetzt für sie da sein, ich werd treu sein,

ich werd anders, ich versprech's.

Bei meiner Ehre.

(ernste Musik)

Sie haben einen Weißen draußen am Waldrand gesehen.

14 Enden.

Ich geh morgen auf die Jagd.

(bewegte Musik)

Hätten wir schon längst tun sollen.

(ruhige, abwartende Musik)

(Die Musik verklingt.)

(ferner Schrei)

(Ausatmen)

(leises Schniefen)

(geisterhafter Schrei)

(angespannte Musik)

Ich hol die Pferde.

(unruhige Musik)

Wo ist er?

Siegfried, er ist weggeritten. Hagen auch.

Ich weiß es nicht.

(dramatische Musik)

War eine gute Jagd.

(Keuchen)

(leise) Ah!

(gepresster, kraftvoller Laut)

(Kampflaute)

(Ächzen)

(kraftvolle Kampflaute)

(Ächzen, Stöhnen)

(Keuchen)

(leise, angespannte Musik)

(gepresster, angestrengter Laut)

Ah!

Aaaah!

(schmerzvolles Keuchen)

Ah!

(Keuchen, Husten)

(bewegte Musik)

(Keuchen, Kampflaute)

(kraftvolles Ächzen)

Aaah! Aaah.

(Die Musik wird eindringlicher.)

(metallischer Laut, Keuchen)

(atemloses Keuchen)

(dramatische Musik)

(kraftvolle Laute)

(dramatische Musik)

(Die Musik wird ruhiger und sphärischer.)

(keuchendes Schluchzen)

Gunther. Gunther.

(tonlos) Ja ... ja?

Reite voraus.

Niemand darf wissen, dass du hier warst.

Niemand.

(Keuchen)

(angespannte Musik)

(Die Musik verklingt.)

(zittriges Ausatmen)

(aufgeregtes Stimmengewirr)

(sphärische, vibrierende Musik)

Ich habe ihn im Zweikampf erschlagen.

(Keuchen, Schluchzen)

(hoffnungslose Musik)

(getragen-sphärische Musik)

Aaaah!

(Die Musik verklingt.)

(Seufzen)

(Seufzen)

Es gab keinen anderen Weg.

Er hätte alles zerstört.

(leidvolle Musik)

Er hat den König gedemütigt.

Er hat euch betrogen.

Und er hat mich geliebt.

So wie ich ihn.

Aber das werdet Ihr nie verstehen, Hagen von Tronje.

(schicksalhafte Musik)

Ein Wort von Euch,

und meine Männer werden mich töten.

Ja ...

aber Ihr sollt leben.

Lange genug, um sein Kind heranwachsen zu sehen.

Ihr sollt leben.

Als treuer Diener Eures Königs.

Ihr werdet dafür bezahlen.

Einen höheren Preis als Euren Tod.

(dramatische Musik)

(Die Musik steigert sich.)

(Die Musik verklingt.)

(ernste, spannungsvolle Musik)

(sphärischer Gesang)

(dramatische Musik)

Untertitel: AUDIO2 2025

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