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Danilo Sherry, merkst du nicht, dass du uns stößt bei der Probe?
Doch, aber ich störe angenehm, nicht weil man das ist.
Ja, also, mein Onkel erwartet uns heute noch in Wien.
Was, heute noch?
Ja, ja, ja, die Flugkarten sind gebucht.
Also, wer kauft mit?
Lulu, Lulu, Juju, Margot, Klok, Klok, Klok, Klok.
Wirst du fantastisch?
Moment mal, das sind ja nur sechs.
Vom Ballett kann leider niemand mitkommen.
Das ist aber dumm.
Mein Onkel hat ausdrücklich darauf bestanden, dass ich mindestens sieben zur Auswahl mitbringe.
Hola, André Napoléon Renard hat ja viel vor.
Oh, wir sind eine unternehmungsnustige Familie.
Mal sehen, mal schauen, was ist mit dir?
Kommst du vielleicht als siebendem mit?
Nein, das geht nicht.
Jetzt, wo wir mitten in den Proben sind.
Ah, du bist doch immer morgen mit in Paris.
Also, einverstanden, unter einer Bedingung, du kommst zur Premiere.
Versprichtet es?
Ist doch eher'n Sache.
Dann gehe ich ins Maxim.
Da bin ich sehr intim.
Ich duze alle Damen, rufe sie beim Kursen Namen.
Lolo, Dodo, Juju, Klo, Klo, Mago, Frufru.
Sie lassen mich vergessen,
dass teure Vaterland dann wird schamparisiert und häufig konkaniert und geht ans Kursen küssen mit allem diesen süßen.
Lolo, Dodo, Juju, Klo, Klo, Mago, Frufru.
Sie lassen mich vergessen, dass teure Vaterland So, kenne ich's.
Höchste Zeit.
Ich erwarte euch alle sieben mit viel sechst.
Ihr hier mal hier oben sechs am Flughafen.
Also, Kinder, Valencien.
Au revoir.
Au revoir, Monsieur Danilo.
Au revoir.
Ich schicke dir ein Auto, Valencien.
Ciao.
Du wirst nicht mitfahren, du bleibst hier, Valencien.
Camillo, seid doch nicht kindisch.
Ihr könnt gehen.
Du bist meine Frau, darf ich auch ein Wörtchen mitzureden?
Geri, es handelt sich doch nur um ein Foto für das Etikett eines neuen Champagnas.
Champagner, Champagner!
Glaubst du, ich sehe nicht, wie du mit diesem Danilo flöchst?
Ach, wenn du wirst es, wie du mir auf die Nerven gehst mit deiner Eifersucht, die so sinnlos ist.
Meine Eifersucht ist nicht sinnlos.
Ich weiß genau, dass du mich betrügst.
Was redest du dir immer ein?
Bitte sei jetzt vernünftig, Camillo, sonst komme ich zu spät zum Flugplatz.
Ich bin doch bald wieder zurück.
Wenn du fliegst, ist es aus mit uns.
Du hast mich schon so oft versprochen.
Du magst dich noch über mich lustig.
Aber ich bin kein Hampelmann, mein Kind.
Ich werde es dir beweisen.
Diesmal gehe ich wirklich.
Ich weiß, Geri.
Damit drohst du noch auf unserer goldenen Hochzeit.
Meine Damen, das Lachen wird euch bald vergehen.
Meine Frau übrigens auch.
Immerhin war ich derjenige, der das Geld fürs Maxim aufgetrieben hat.
Ich brauche nur ein Wort zu sagen und die Finanzierung ist geplatzt.
Dann ist es aus mit Maxim.
Das süße Leben macht bei Tag, mir schon genügend Mühe und Plak.
Auch nachts gefällt es mir nicht mehr.
Ein Playboy hat es wirklich schwer.
Ich spiel im Sand mit der Waldo an der Riviera irgendwo.
Die Kalas kocht vereifersucht, wenn mich Soraya mal besucht.
Dabei ist weiter nichts geschehen, die ärmste will nur Waren gehen.
Frühwasserski und abends Twist, Twist, Twist, als ob das einfach nügen ist.
Das Twist, mit wem ich wo gewesen bin, es steht in jeder Zeitung drin.
Man lädt mich nach Monaco ein, ich muss auf jede Party sein.
Die Haas Society strengt an.
Kein Wunder, dass man dann und wann, ganz heimlich sich was man so nennt, Erholung von der Arbeit gönnt.
Da gehe ich ins Maxim, da bin ich sehr intin.
Ich duze alle Damen, rufe sie beim Kursen Namen.
Lolo, Dodo, Juju, Kloklo, Mago, Rufru, sagt bin ich nicht zu schade für eine ganze Lein.
Lolo, Dodo, Juju, Kloklo, Mago, Rufru, sagt bin ich nicht zu schade für eine ganze Lein.
Wir sind schon alles so gespannt.
Natürlich kommt er.
Daniela würde es mir nie verzeihen, wenn ich ein Festveranstalter ohne dass er dabei ist.
Er lässt bestimmt nicht mehr lange auf sich warten.
Ah, sehen Sie, was habe ich gesagt?
Schon ist er da.
Hallo!
Hallo!
Hallo!
Das sieht gut aus.
Oh, was?
Meine Damen, ich heiße Sie.
Wir kommen in Wien.
Machen Sie nix.
Ich bin schon gut.
Meine Sekretärin wird sich ihrer annehmen.
Nicht warm ab, die Sie kümmern sich um unsere schönen Gäste aus Paris.
Ja, natürliche Generaldirektor.
Aber nicht doch Generaldirektor.
Wenn ich das höre, bekomme ich Zahnschmerzen.
Nennen Sie mich einfach Monsieur Renard.
Oh, pardon.
Kennst du Mademoiselle, Hannah?
Ja, ja, ich glaube, wir kennen uns.
Oh, ja, natürlich.
Sie haben mich schon ein paar Mal übersehen.
Darf ich Sie jetzt bitten, meine Damen mit mir zu kommen?
Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs.
Ja, sag mal, das sind ja noch sechs.
Du hast mir doch sieben versprochen.
Ja, ja, ja, die siebte war Valencien.
Sie hatte Kraft mit der Mann.
Sie musste in Paris bleiben.
Das ist unmöglich.
Du weißt, dass sieben meine Glückszeile ist.
Es müssen sieben sein.
Ich bin Aberg, glaube ich.
Oh, was mache ich denn jetzt, Danilo?
Der Onkel ist fast so charmant wie Danilo.
Er soll ja mehrchenhaft reich sein.
Stimmt es, dass Danilo der einzige Erbe von Rena ist?
Warum fragen Sie nicht selbst?
Hannah, Maptit, Sie sind die beste Sekretärin Europas.
Klug und erfinderisch.
Ein Wandeln der Terminkalender, ein Leben des Elektronengehirn.
Wo kriegen wir ein Siebendes Mädchen her?
Jetzt so schnell?
Ja, wie soll ich das noch machen?
Das ist äußerst schwierig.
Warten Sie.
Ja.
Das wäre keine schlechte Idee.
Was meinen Sie denn?
Es fragt sich nur, ob Sie ein paar Schritte in eine Madenkleid gehen können.
Das mit den Schritten, das würde ich schon noch schaffen.
Aber das Abendkleid, ich meine, was mache ich mit dem Abendkleid?
Abendkleid besorge ich.
Hauptsache, ich habe sieben zur Auswahl für mein Etikett.
Glauben Sie nicht, dass das ein ganz anderer Typ sein müsste?
Oh, hübsch braucht sie nicht zu sein.
Sie kann ruhig so aussehen wie Sie.
Oh, pardon.
Ich meine, Sie brauchen bloß mit den anderen mitzugehen.
Auf die Zeit kommt es an.
Also, ich verlasse mich wie immer auf Sie.
Appetit.
Merci.
Ravisson.
Schamant.
Schamant.
Ich bin sicher.
Ich werde immer sicherer.
Ich werde ganz sicher wieder versagen.
Ich kenne mich doch.
Ich bin sicher.
Ich bin sie...
Herr Lindner, was machen Sie denn hier?
Sie sollten sich eigentlich um die Gäste kümmern.
Ja, ja, später.
Das hat Zeit, bis die Wahl losgeht.
Ich studiere.
So, was studieren Sie denn?
Ich lerne Hypnotisieren, mein neues Hobby.
Oh, wie macht man das?
steht alles da drin.
Es gibt verschiedene Methoden.
Durch Zureden, durch Bestreichen, durch Suggestives Anstarren.
Ach, deshalb starren Sie mich immer so an?
Nein, nicht allein deswegen.
Die Sache ist nämlich die...
Liebes, Frau den Hannah, wenngleich ich zur Zeit in dieser Firma auch noch ein ziemlich kleines Licht bin...
Sie ahnen gar nicht, was mir alles fehlt.
Was fehlt denn denn?
Und jetzt zum Beispiel fehlen mir die passenden Worte.
Danilo, der wüsste, wie man so etwas zu sagen hat, aber ich...
Ja, Liebes, Frau den Hannah, ich würde mich überglücklich schätzen, wenn Sie sich entschließen könnten...
Ne?
Mich Hugo zu nennen.
Mach ich Hugo, aber jetzt müssen Sie verschwinden.
Ich muss nämlich ein bisschen Mannecker spielen.
Ausgerechnet ich.
Ah, Komplexe.
Die kann ich Ihnen weghypnotisieren.
Sie sind schön.
Sie werden immer schöner.
Sie finden Mitleichtigkeit aus jeder schwierigen Situation.
Raus.
Stimmt.
Achso, ich...
Ich bin schön, ich werde immer schöner, verdabter Blödsinn.
Den Sekt, den ich jetzt auf den Markt bringe, kann man nicht von französischem Champagner untachscheiden.
Darauf gehe ich jede Wette ein.
Onkel André ist das nicht ein bisschen gewagt, ich bin in Paris geboren, aber deine Trauben wachsen in Österreich.
Es kommt nicht darauf an, wo sie wachsen, wer sie kältert, nur darauf kommt es an und ich bin Franzose.
Ja, verzei, Onkel André, ich weiß, bei dir verwandelt sich sogar essig in Champagner.
Mach dich nur rüber mich lustig, lass dich überraschen.
Also bitte, sei mir nicht böse, aber Österreich ist ein Schaum, weil nach Paris exportieren,
das heißt Eulen nach Athen tragen.
Mein Lieber Nefe, mon Onkel, du bist mein Nachfolger.
Und der letzte Renner, bis jetzt, du wirst in Paris eine Filiale gründen und unseres Sekt populär machen.
Herr Generaldirektor, verzeihung, Monsieur Renard, die Damen sind angerichtet, hergerichtet, wir können anfangen.
Bom, meine Damen und Herren, eine schöne Frau soll das Etikett meiner neuen Sekt-Marke schmücken.
Sie selbst werden durch die Stärke ihres Beifalls feststellen, welche es sein wird.
Vielen Dank ihm voraus.
Selbstverständlich hast du das letzte Wort, du verstehst am meisten von Frauen.
Noch du?
Oh, nicht wieder zu erkennen, was?
Nicht zu fassen, wie eine Frau sich verändern kann.
Das ist meine Sekretärin, was?
Ja, das ist die Sekretärin.
Das ist Frau Lennana?
Bravo!
Bravo!
Bravo!
Ich gratuliere, Sie haben gesiegt, Magdy.
Was, ich?
Ja.
Wirklich?
Das ist mir aber sehr peinlich.
Ich trete natürlich zurück.
Oh, das ist süß.
Also das ist, das ist wirklich süß.
Das dürfen Sie der Firma Renan nicht antun, dem Onkel nicht und dem Neffen schon gar nicht.
Aber ich habe es doch nur am Interesse der Firma getan.
Sie haben es für mich getan.
Ihr Porträt wird das Etikett des Champagner-Schmücken, den wir nach Frankreich exportieren werden.
Nicht klar, Danilo?
Ja, und ob und ob.
Sie sind wirklich bezauber.
Ja, aber bitte, Kinder, nicht traurig sein.
Auf seinem kleinen Etikett hat ja nur einen Platz.
Ich finde, das sehr schmeichelhaft.
Warum denn so schüchtern?
Ich bin sicher, dass Sie uns Glück bringen werden.
Madame Monsieur, Ihr haben Sie unsere Siegerin.
Bravo!
Frau Hannah, wenn ich Ihnen ebenfalls gratulieren dürfte.
Na, sehen Sie, unsere Hypnosis hat ja doch gewirkt.
Also ich hätte das nie gedacht, dass Sie so aussehen können, so wie wie eine Märchenpfee.
Ja Hugo.
So kenne ich dich ja gar nicht.
Du bist ja direkt poetisch.
Ja, ja, jeder, wer kann.
Schließlich habe ich ja schon in der Schule deine Aufsätze geschrieben.
Ja, das stimmt.
Immer mit Ungenügen.
Komm.
Eigentlich wollten Sie sich immer fragen, ob Sie mit mir vielleicht ein Glas trinken würden.
Aber mit Vergnügen?
Nein, nicht mit Vergnügen, mit Japania.
Es gibt mir Furchtbeileid, lieber Hugo, aber die Siegerin ist bereits mit mir verabredet.
Ja.
Und zwar mit Vergnügen.
Hugo wird mir aber jetzt sehr böse sein, ich frage mich.
Aber wo, Hugo?
Und ich sind alte Jugendfreunde, der nimmt mir vielleicht nichts übel.
Hey Hugo!
Ja.
Ja, kommen Sie mit, lernen Sie von mir, wie man mit Frauen umgeht.
Lachen, spitten.
Sie werden lachen.
Aber ich habe nur nie in meinem Leben getanzt.
Ach so.
Wie bitte?
Ja.
Sagen Sie mal, was machen Sie denn die ganze Zeit?
Ich gehe da an einen Onkel und drehe.
Ich muss arbeiten.
Arbeiten?
Schrecklich.
Was machen Sie denn am Abend?
Abends da lernen die Sprachen.
Schwedisch, Spanisch, Italienisch, Englisch.
Ich muss schon sagen, sie werden mir langsam unheimlich.
Meine Damen.
Oh, Hugo.
Hugo.
Champagner, bitte.
Hat Ihnen eigentlich schon mal jemand gesagt, was für wunderschöne Augen Sie haben?
Haben Sie Papier und Bleistift?
Ja.
Bitte sehr.
Wunderschön.
Reden Sie auch weiter.
Was machen Sie denn da?
Stehne, grafiere alles mit, was Sie mir sagen.
Warum?
Sie wissen doch genau, wie man mit einer Frau fleutet, nicht wahr?
Oder wollten Sie etwa nicht mit mir fleuten?
Doch.
Bitte, warum muss das alles im Stenogramm aufgenommen werden?
Das mache ich für Hugo.
Ich möchte ihm so gerne einige Tipps von ihnen übermitteln.
Der Armer hat so wenig Glück bei Frauen und das tut mir so schrecklich leid.
Sind Sie vielleicht in Hugo verliebt?
Da bin doch schon gesagt, er hat so wenig Glück bei Frauen.
Haben Sie noch mehr solche Dinge aufladen?
Ich bitte, was Scharfes.
Ja, vielleicht eine doppelte spanische Träne.
Oh ja, bitte für mich auch.
Was sind das für Tränen?
Also, wenn Sie die weinen, werden Sie trinken.
Ich meine, wenn Sie die trinken, kommen Ihnen die Tränen.
Ja, das ist eine Wischung zwischen Krapa, Whisky, Pfeffer, Paprika.
Oh ja, die kenn ich.
Davon kippe ich jeden Abend ein paar.
Ich kann mich sonst nicht schlafen.
Ich muss schon sagen, eine Frau wie Sie ist mir noch nie begegnet.
Oh, ist mir noch nie begegnet.
Das ist selten.
Wohlbekommen.
Wunderbar.
Was haben Sie denn?
Warum brusten Sie sich nicht mit mir?
Verzerrung.
Prost.
Find ich gut?
Ich dachte, Sie kicken davon immer einige vor dem Schlafengehen.
Also, wir bleiben bei Champagner.
Also, wenn Sie müssen aber eine ganze Menge vertragen, wenn Sie so ein scharfes Zeug kriegen.
Empfehlen Sie es, Hugo.
Wenn er davon seinen angebeteten Einigläschen einflößt, braucht er keine stenografierten Scherze von mir.
Scherze?
Ihre Komplimente sind Scherze.
Ja, bin ja selbst ein Scherz.
Nein, aber Scherz beiseite, Sie sind doch ein kluges Kind.
Sie werden doch nicht für Ernst nehmen, wenn ich sage, Sie haben eine Scherze.
Sie haben schöne Augen, Sie haben faszinierendes Haar.
Wenn Sie jetzt anfangen zu stenografieren, verhau ich Sie vor allen Leuten.
Ich sage Sie mal, Sie...
Sagen Sie mal, würden Sie mir Geld leihen?
Was ich ehne, das haben Sie doch gar nicht nötig.
Ich könnte es ja nötig haben, ne?
Nur ja, wenn es nicht eine Million ist.
Also, wenn Sie bereit sind, mir Geld zu leihen, ist das ein Zeichen, dass ich Ihnen sympathisch bin.
Und wenn ich Ihnen sympathisch bin, können Sie ruhig ein bisschen netter zu mir sein.
Noch dazu, wo ich mir ernsthaft vorgenommen habe, mich zu ändern.
Ihnen zu lieben.
Ein Mann wie Sie ändert sich nicht.
Warum?
Sie haben sich in der letzten Stunde auch ganz schön verändert.
Also, ich sage Sie mal, was soll ich eigentlich mit Ihnen anfangen?
Du bist ja eine ganze Menge.
Ein schönes Bar, hm?
Denen Sie nicht, dass Sie sehr gut zu ihm passt?
Ja, die Frage ist nur, ob er sehr gut zu ihr passt.
Aber natürlich, er ist mein Neffet, Opa, doch.
Ersteht Sie mir doch keine Märchen.
Schade, dabei wüsste ich ein so schönes Märchen für ein so schönes Kind wie Sie.
Ja?
Ja, also es war einmal.
Kommen Sie.
Aber da steht noch ein Blockplatt hier.
Jetzt geht er mit Ihren den Bach.
Sie sollten Daniela Parfverbot geben.
Oh.
Es lebt eine Wille aus uralter Zeit, erzählt uns die Sage vom Glück und vom Leid.
Und als ich so plötzlich begegnet dir bin, da kam mir das Märchen.
Von einst in den Sinn Könnte nicht das Märchen wahr sein Bist du eine Fee von heut Einmal nun Möchtig du wärst
Wirklichkeit Wie ja, oh wie ja So süß und so schön Hab ich im Traum oft dich vor mir gesehen Wie ja,
oh wie ja Du lächelst mir zu Wie ja, mein Märchen Bist du Wie ja, oh wie ja Du lächelst mir zu Anna,
mein Märchen Bist du Wie ja,
oh wie ja Die Luft ist wie Champagner.
Ich bin sehr glücklich, dass mich dein Onkel mit dir nach Paris geschickt hat.
Ja, als Vauvau.
Ich bitte dich Hugo, erinnere mich nicht an dieses Geschäft.
Also was ich mein Onkel da in den Kopf gesetzt hat, das ist doch absurd.
Österreichische Champagner in Paris.
Weshalb nicht?
Die Amerikaner essen Hamburger, die Hamburger essen Frankfurter, die Frankfurter schwärmen für heiße Wiener.
Warum sollen die Franzosen nicht unseren guten österreichischen Sekt trinken?
Im Übrigen kannst du dich auf mich verlassen.
Ich werde alle Leute, die für uns wichtig sind, ganz einfach hypnotisieren.
Ganz einfach?
Natürlich.
Ich werde dir das gleich zeigen.
Siehst du die hübsche Dame dort drüben?
Welche?
Die Blonde.
Ja, was ist mit dir?
Die werde ich jetzt hypnotisieren.
Und was passiert dann?
Das wirst du gleich erleben.
Ich werde der Dame jetzt den hypnotischen Befehler teilen.
Ja, Beispiel 28.
Aufzustehen.
an unseren Tisch zu kommen mich zu küssen und zu mir zu sagen Sherry, was machst du in Paris?
Sherry,
du machst mich neugierig bis jetzt habe ich bei Frauen überhaupt kein Glück gehabt aber das wird sich grundlegend
ändern ja,
stechende Blick ich bohre meinen stechenden Blick in die beiden Pupilen der Dame ich beginne bereits zu bohren Jaxon,
einmal Bohrwasser bitte Mach weiter, lass dich nicht stören also siehst du?
es wirkt es wirkt sie wird bereits unruhig natürlich,
die Dame spürt genau was ich denke sie ist dein Werkzeug meines Willens pass auf, was jetzt passiert Hugo,
sie steht auf damit habe ich gar nicht gerechnet sie kommt her ja oh, was war das?
jetzt spürst du ganz genau, was sie gedacht hat na so was da muss sie mich verblättert haben na ja,
natürlich die Dame ist kein Medium na klar aber eine gute Handschrift hat sie Hugo?
sag mal, hättest du etwas dagegen wenn ich es auch einmal versuche aber nein,
warum sollst du nicht auch eine geklebt bekommen?
du warst nur ab danke, das ist genügend ich habe nämlich da etwas bezauberndes angesiedelt ja, wo?
da nicht so auffallen verstehe Hugo ja, was ist?
pass auf, was ich jetzt mache gleich wird sie kommen ausgeschlossen, der hat dir das Buch nicht gelesen lasst mir,
lasst mir, lasst mir ah, aber Raka Dabra oh, stimmt Daumna Wetter das ist erst der Anfang,
mein Lieber jetzt bist du es dran jetzt kriegst du eine was machst du in paris na ich warte darauf ihnen zu begegnen
madame ich auch es gibt eine menge neuigkeiten aber gehen wir doch lieber zu ana da können wir uns in ruhe unterhalten
aber mit dem größten vergnügen madame na Hugo jetzt bist du platter ich war noch nie platter also gehen wir du bezahlst
inzwischen die rechnung ja halt wir wollten uns doch das Büro ansehen na das machst du allein du hast das schließlich
voll macht sie kann ja danach kommen wenn sie wollen du hast doch hoffentlich nichts dagegen mein schatz nein Hugo
stört uns nicht und kauft die die neueste Auflage,
ja?
so danke ana stell dir vor Camilo hat wirklich ernst gemacht er hat mir alle Kredite gesperrt und dabei bist du gar
nicht mit mir geflogen leider na eben dieses scheißalm macht ihr nichts daraus irgendwie wird es schon weitergehen weil
das ja Nein, der Maximum-Traum ist ausgeträumt.
So viel Geld würde mir nie jemand leihen.
Doch.
Ich?
Wirklich?
Dann Nilo, Sherry.
Aber das wird ein paar Jahre dauern, bis ich dir das Geld zurückgeben kann.
Das macht was gar nichts.
Ich bin nicht schuld an deiner Zerwürfnis mit Camilo.
Ah, dann Nilo, Sherry.
Das werde ich dir nie vergessen.
Vergiss es.
Aber vergiss auch Camilo.
Das kann ich nicht.
Ich liebe doch diesen eifersüchtigen Idioten.
So, alles erledigt.
Das Büro ist auf einige Jahre gemietet.
Ausgezeichnete Lage, Chance für die Seele.
Na, ist ja ausgezeichnet.
Hugo, setz dich hin.
Und schau mal nach, wie viel Geld wir haben.
Wir brauchen es nämlich für Madame.
Ja.
Für Madame?
Für Madame.
Also, dann hat's schön dich hypnotisiert.
Das hört mich gar nicht.
Zu deiner Beruhigung wollen wir uns hören.
Und ich kenn uns schon eine Ewigkeit.
Wollen wir uns hören, darf ich vorstellen?
Das ist Hugo Lindner, mein bester Freund.
Und die rechte Hand der Firma Rena.
Bonjour.
Also Hugo, wie viel Kapital hat mein Onkel für die Gründung der Filiale zur Verfügung gestellt?
Na ja, so.
Das ist genug.
Das bekommt alles bei uns hin.
Hugo, was ist denn?
Sprich dich doch aus.
Ja, ja, ich sage ja nichts.
Aber das werde ich doch noch sagen dürfen.
Ich will nämlich am Montmartrein neues Nachtlokal aufmachen.
Ich werde es Max.
764 nennen.
Ja, aber du kannst doch nicht so einfach.
Der Herr Generaldirektor hat mich eigens nach Paris mitgeschickt damit.
Damit du aufpasst, dass ich keine Dummheiten mache.
Eben.
So eine Kapitalsanlage ist keine Dummheit.
Na ja, aber, aber, aber, aber.
Sie hinweist tausendmal besser als eine österreichische Sektfirma in Paris,
bei der mein Onkel sein ganzes Geld verliert.
Ich übernehme die Verantwortung.
Ein Mann wie sie würde daran eine Frau wie mir keine Schwierigkeiten machen.
Ich bin so glücklich, dass sie mir helfen wollen.
Ah, Camilo.
Mit wem betrügt sie mich denn da schon wieder?
Sei doch nicht Alban, Camilo.
Warum soll sich deine Frau nicht amüsieren?
Du kümmerst dich doch nicht um sie.
Eines Tages werde ich Valencien umbringen, das sag ich dir.
Oh, lala.
Du liebst sie also immer noch.
Warum gehst du da nicht zu ihr zurück?
Weil ich wahnsinnig würde frei versucht.
Aber warte.
mit dem jetzt mache.
Hör mal zu, Kamilo.
Töte ihn bitte draußen.
Im Lokal macht es zu viel Lärm.
Anna, bring doch bitte noch ein Glas für den galantesten Mann der Welt.
Was machen Sie hier mit meiner Frau?
Kamilo, ich bitte dich sei vernünftig.
Sherry, tu etwas, der ist zu allem fähig.
Weil du siehst es?
Ja, ich bin es.
Kommen Sie mit mir hinaus.
Darf ich vielleicht vorher mein Testament machen?
Kommen Sie mit mir hinaus!
So nun verschwinde aber von hier mein kleiner Hotel.
Halt, ich kann nicht zulassen, dass mein Freund Danilo sich für mich offert.
Ich bin es, der sich für Ihre Gattin interessiert.
Sie sind das also?
Hugo, hypnotisieren.
Hypnotisieren?
Sie werden müde.
Aber ja?
Sie werden immer müde.
Aber ja, aber ja, mein Lieber.
Er schafft sich ein.
Auch kein Medium.
Raus mit dir und lass dich nie wieder sehen.
Hugo, dem habe ich es aber jetzt gegeben.
Warum musst du mich immer betrügen?
Aber ich betrüge dich doch nicht.
Ich bin eine anständige Frau.
Camilo!
Camilo!
Komm, glaubt mir nicht.
Dabei bin ich so anständig.
So anständig.
Ja, ja, ich weiß.
Du bist eine anständige Frau.
Das weiß ich leider genau.
Der Kerl da sollte sich schämen.
Sich so ordinaire zu benehmen.
Sie ist eine anständige Frau.
Viel zu anständig, wenn ich ihn doch bloß vergessen könnte, diesen Idioten.
Doch, Sie können ihn vergessen.
Sie müssen nur die Zähne fest zusammenbeißen.
So.
Au!
Sie denken nicht mehr an ihn.
Sie haben ihn schon vergessen.
Nein, nein, ich liebe ihn.
Ich liebe ihn nun mal.
Sie ist eine anständige Frau.
Und liebt es mit der Ehe genau.
Sie will überhaupt nichts riskieren.
Sehr brav, denn da könnt was passieren.
Man ist ja so leicht in Gefahr.
Wie wahr Sie doch spricht.
Wie wahr.
Du sportest.
Doch ich weiß genau.
Ich bin eine...
Na?
Ich bin eine...
Ja?
Ich bin eine Frau.
Die Hypnosis hat schon gewirkt.
Anständig hat sie vergessen.
Ja.
Ich habe sechs Telegramme nach Paris geschickt.
Keine Antwort auf meine Briefe.
Kein Telefonanruf, keine Nachricht von Hugo.
Und sie laufen herum wie ein kleines Gespenst.
Das tut mir leid, aber ich...
Erst hat Ihnen mein Neffen den Kopf verdreht.
Dann lässt er nichts mehr von sich hören.
Das ist doch nicht so wichtig.
Ich möchte nicht, dass Sie traurig sind, Magdith.
Melden Sie ein Gespräch nach Paris an.
Aber gar nicht meine Dwegen.
Natürlich nicht Ihre Dwegen.
Schließlich bin ich ja Geschäftsmann.
Ich will wissen, was los ist mit dieser Filiale.
Valenciennes.
Berlin.
Hallo?
André Napoléon.
Renard.
Filiale Paris.
Fernand.
Aus Wien.
Nein, es ist ja niemand hier.
Ja, ich bin schon hier, aber ich bin ja eigentlich niemand.
Danke.
Hallo, Frau Leipzig.
Was ist denn?
Das Fernand sagt, es meldet sich niemand im Büro.
Das ist ja unerherrt.
Dass Danilo ein Windhund ist, ist mir klar, aber Hugo war doch immer zuverlässig.
Sie werden noch heute abfliegen.
Ich will ihn.
Nach Paris.
Ich möchte, dass Sie doch nach dem Rechten sehen, Maptit.
Wäre das nicht besser, wenn Sie fahren würden?
Nach Paris.
Nein, es würde mir das Herz brechen, wenn ich es wieder verlassen müsste.
Wenn ich erst dort bin, würde ich für immer bleiben.
Sie wissen nicht, was diese Stadt für mich bedeutet.
Paris.
Man ist bereist.
Man ist verliebt.
In der Tag hat 24 Stunden, aber in Paris kann man 25 Stunden verliebt sein.
Wenn ich durch die Stadt spaziere, drippel, drippel, drippelt ab,
laufen sich die Stiefelsohlen hinter mir die Männer ab.
Dribbel, drippel, drippelt ab, drippel, drippel, drippelt ab, drippelt ab, drippelt ab, drippelt ab, drippelt ab,
drippelt ab, drippelt ab, drippelt ab...
...das schlafen mich an die Füße ein.
Wie bitte?
Oh, das kann ich aber nicht auf mir sitzen lassen.
Sind Sie auch der Mannung, Hugo-Cherry?
Mir schläft nichts ein, im Gegenteil, ich finde es wunderbar.
Wunderbar, ach, was versteht denn Hugo davon?
Die ganze Sache braucht mehr Pep.
Pep, Pep!
Kritisieren ist leicht, aber besser machen ist schwer.
Moment!
Gestatten.
Also meine Herren, mehr Pepp, verstanden?
A one, a two, a one, a two, a three, four.
Ein Zippel, zippel, ein Zippel, zippel, zapp!
Ein Zippel, zippel, ein Zippel, zippel, zapp!
Ein Zippel, zippel, ein Zippel, zippel, zapp!
Wenn ich durch die Stadt spaziere, Trippi!
Laufen sich dich die Stiefel sohlen, hinter mir die Männer ab.
Nur das macht mir gar nichts.
Immer hat die arme Onkel darauf gewartet, dass sie sich ändern würden.
Und eine kurze Zeit habe sogar selbst ich es gehofft.
Aber sie werden immer bleiben, was sie sind.
Einen Mensch, der nichts ernst nimmt und der von niemandem ernst genommen wird.
Selbst mit 70 werden sie nichts anderes sein als seinen Greiser Playboy.
Immer.
Greiser Playboy.
Machen Sie sich nicht strahl, Chef.
Bissen Sie die Weiber.
Die sind immer ein bisschen...
Greiser Playboy.
Ja, das.
Studium der Weiber ist schwer, nehmt uns Männer verteufelt auch her.
Niemals kennt doch an Seele und Leib, Mann, das Weib, Weib, Weib, Weib, Weib!
Baby doll oder toll oder smart, jede hat ihre eigene Art.
Ob sie schwarz oder blond, bis zum Super- und Südwärts-Nord, was dir weit schon blüht.
Weiber, Weiber, Weiber, Weiber, Weber!
Wie die Weiber, wie die Weiber, wir erobern also wie, das ergibt sich aus der Praxis, dann wützt keine Theorie.
Der einen muss zu Spanisch kommen, als Torero so und so.
Die andere wird beim Schopf genommen,
So und so und so und so Die eine muss man lüften lassen So und so und so und so Die andere in brillanten Fassen So und
so und so und so Die dritte musst du mal verhauen So und so und so und so Ja,
das brauchen manche Frauen So und so und so und so Die vierte will ein Straßenkreuzer So und so und so und so Die
fünfte träumt von einem Schweizer Konto Ja,
das ist halt so Ja,
das Studium der Weiber ist schwer Limpensmänner verteufelt auch her Niemals kennt doch Anseler und Leib Mann, das Weib,
Weib, Weib, Weib, Weib Jedes Reibchen kennt nur einen Plan Immer ran,
immer ran an den Mann Ob sie scheu oder treu Wurde der oder fein Jede 50 in Reizkelein Das ist zu viel,
jetzt reicht es mir Ich mache kurz ein Prozess, ich enterbe ihn Ich habe eine Idee Eine wunderbare Idee Was für eine?
Ich muss den Namen Renard erhalten Aber wie?
Haben Sie Vertrauen zu mir?
Ja Also gut Aha, du sitzt, das ist gut Bitte hier, please Das ist doch ein Witz Leider nein,
der bekannte Champagner-Millionaire Andreina Podi-Renard hat gestern seine Sekretärin Hannah Hofer geheiratet Das
glückliche Paar begab sich sofort auf die Hochzeitsweise in die Südsee.
Ja, aber das ist doch nicht möglich.
Ja, ja.
Diese Hannah?
Seine ganz ausgekochte Person.
Sir, angelt sich hinter meinem Rücken, Onkel André.
Das wundert dich.
Erst hast du ihr in Wien Hoffnungen gemacht, da hast du sie beschimpft.
Super, Xantip.
Und was ist mit dem kreisen Playboy?
Und was ihm er sonst doch vorgeworfen hat?
Mein lieber, das vergeht sich ja nicht so bald.
Also, wenn jedes Mädchen, das ich mal geküsst habe, gleich meinen Onkel heiraten würde,
wäre er schon nächst mehrfacher Haarheims-Besitzer.
Na, Servus.
Jetzt muss ich womöglich Tante zu ihr sagen.
Tante, Hannah.
Das ist gut.
Das ist nicht gut.
Da ist nicht gut.
Ich sage, dass es nicht gut ist.
Selbstverständlich musst du sofort ein Glückwunschtelegramm schicken.
Ich denke nicht daran.
Wo bleiben deine menschlichen Gefühle?
Schließlich handelt es sich um deinen Erb-Onkel.
Och, ich...
Ei, ei, ei, ei.
Hast du inzwischen was Neues von deinem Onkel gehört?
Erhöhlt sich in Schweigen.
Hoffentlich hat er das mit dem Maxim nicht übergenommen.
Oh, nein.
Ich kenne Onkel André.
Er ist zwar ein Kohleriker, aber er ist der netteste Kohleriker, den es ging.
Er kann keine drei Tage mit jemandem böse sein.
Mein herzliches Beileid.
Hugo, was machst du für ein Gesicht?
Bitte.
Was ist passiert?
Dein Onkel plötzlich verstorben.
Stopp.
Wurde in der Südsee beigesetzt.
Stopp.
Ein Treffer in Paris mit Testamentsvollstrecke.
Deine Tante Hannah.
Onkel André verstorben.
Das ist doch nicht möglich.
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2017 Hallo, madame.
Es ist uns eine Ehre.
Nein, hier.
Willkommen in Paris.
Danke.
Wie konnte das mit Onkel Andréne so plötzlich passieren?
Ich glaube, er hat sich deine Tränen zu sehr gegränen.
Meine Tränen?
Bitte, ich möchte nicht mehr darüber sprechen.
Für das Personal, bitte.
Ich erwarte dich in einer halben Stunde zur Testamänzeröffnung.
Bitte.
Ich brauche einen doppelten Konjak.
Ich auch.
Meinen der Schweiz angelegtes Paarvermögen, im Werte von 20 Millionen Frauen.
So wie meinen gesamten Besitz.
Und die Firma André, Napoleon Renard, vererbe ich ausschließlich meiner Frau Hannah.
Ich überlasse es immer messen, meinem Neffen Danilo mütterlich mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Mütterlich?
Das hast du wirklich fein gemacht, du Tante.
Es sollte in deinem Entreise legen, dich gut mit mir zu stellen.
Ich denke nicht daran.
Danilo zu enterben, das ist ja unmöglich, wovon soll er denn leben.
Oh, es gäbe eine Möglichkeit.
Ja, welche?
Na zum Beispiel arbeiten.
Danilo und arbeiten?
Sehr witzig.
Zu schade, dass ich tot bin, das hätte ich zu gerne gesehen.
Nicht doch, ich bitte Sie, tun Sie mir den Gefallen und verderben Sie mit Ihren Gefühlen, nicht die ganze Komödie.
Danilo hat mir wirklich Leid getan.
Ach, seien Sie nicht sentimental, mein Neffen hat das verdient.
Ich weiß aber, es fällt mir nicht leicht, diese Rolle zu spielen.
Er hilft mich doch für eine ausgekochte Erbschleicherin.
Das darf Sie überhaupt nicht stören, Sie machen weiter wie vorabredet.
Seien Sie wie ein Spiegel für ihn, leben Sie genauso wie er bis jetzt gelebt hat.
Das wird aber eine sehr teure Angelegenheit.
Na wenn schon, mein Neffen hat mich schon so viel gekostet, da kommt es darauf auch nicht mehr an.
Vielleicht haben wir die Chance, dass er den Versuch macht, sich wirklich zu ändern.
Noch einen doppelten.
Bitte, nimmst du auch einen?
Jetzt hast du mich überredet.
Zwei doppelte doppelte.
Donner, Wetter ist das eine Frau?
Portier, wer ist diese Dame?
Madame Renard, die Champagne-Millionaire.
Ah, Danilo ist Tante.
Interessant.
Hallo, Danilo.
Hier sind wohl alle Fälle weggeschwommen.
Seckwisse 20 Millionen?
Lass mich in Ruhe.
3 Whisky, bitte.
Unverständlich, dass dich dein geliebter Onkel Andrésov völlig entdeckt hat.
Ich werde mich eben um Arbeit umsehen.
Sehr richtig, wir werden eben arbeiten.
Bist du verrückt, ein Mann, wie du arbeitet doch nicht.
Erheiratet.
Wie wär's, wenn du deine bezaubernde Tante heiraten würdest?
Ich muss schon sehr bitten.
Das ist eine gute Idee, so für dich weiß es nicht verboten, die Witwe seines Onkels zu heiraten.
20 Millionen sind schon so ein Opfer wert.
Außerdem ist die Frau doch fabelhaft.
Also, wenn du es nicht tust, dann werde ich mein Glück bei ihr versuchen.
Aber bitte, bitte!
Ich für meine Person werde jedenfalls lieber Kellner.
Danilo!
Danilo!
Danilo!
Danilo!
Mo, Sherry!
Mo, Sherry!
Komm da mit uns ins Maxi!
Ja, Valencien!
Es hat ja keinen Zweck, dass ihr euch hier langweilt.
Hast du vollkommen recht dagegen, gibt's ein wunderbares Mittel.
Jetzt gehe ich ins Maxi!
Sieh, da bin ich sehr intim, ich tuze alle Damen, ruf sie beim Crosen Namen.
Lolo do do shu shu, Klok loma gu gu, sag bin ich nicht zu schade für eine ganze Lein.
Die Frauen sind so schön, ich kann nicht widerstehen, ich möchte Crosen küssen mit allen diesen Süßen.
Lolo do do shu shu, Klok loma gu gu, sag bin ich nicht zu schade für diese ganze Lein.
Kellner?
Ja?
Du als Ober?
Oh, warum nicht?
Das kann doch nicht so schwer sein.
Wenn ich mich ebenfalls bewerben dürfte.
Oh, das ist doch Unsinn, wenn du Geld brauchst.
Nein, ich möchte dieser Hanne beweisen, dass ich auch ohne fremde Hilfe existieren kann.
Also was ist, engagierst du mich oder engagierst du mich nicht?
Ich werde es dir natürlich nicht abschlagen, wenn du mich um eine Gefälligkeit bittest.
Aber es ist nicht so einfach, wie du dir das vorstellst.
Oh, wenn es schwierig wird, zeig ich ganz einfach.
Kollege kommt gleich und zeig ja Fugo.
Ja, und ich komme auch nicht.
Herr Ober?
Ich will es auch nicht, gestatten Sie vielmals.
Ja, und wir vielleicht jetzt noch die Serviette.
Wo ist denn Ihre Bier?
Dort drüben, die Loschen.
Danke.
Jetzt kannst du was erleben, was auch richtig war.
Scheine Angst, keine Angst.
Es schwankt ganz hübsch, die Gegend.
Als Schiffskenner kommt ja schon eine Frage.
Also bitte, wo ist jetzt mein Revier?
Nein, bleiben Sie bei mir.
Wollen Sie nicht lieber als Buchhalter bei mir arbeiten?
Das haben Sie doch gelernt, Hugo Scherry.
Ah, wie Sie das sagen, Hugo Scherry.
Vorsicht, immer an meinen Mann denken.
Man kann nicht wissen, ob er nicht plötzlich auftaucht.
Aber was?
Für Sie lass ich mir noch ein paar Mal K.O.
schlagen.
Es gibt ja schließlich Zahnärzte.
Bitte, lassen Sie mich auch, Kellner Spienig.
Dafür ist Danilo nicht von der Seite weg.
Jetzt braucht er einen starken Beschützer.
Bitte, wo ist mein Revier?
Da.
Da ist ja niemand.
Eben.
Ja, das haben wir doch gar nicht bestellt.
Ich schmeck trotzdem ausgezeichnet.
Es muss hier doch gesagt sein.
Sirene, bitte sehr, mein Herr.
Da kommen die schönsten 20 Millionen, die ich jemals gesehen habe.
Mhh...
Madame, dort vielleicht bitte.
Bitte.
Ja, ich denke nicht daran.
Willst du mir dieser komischen Rolle nicht aufhören?
Besonders jetzt, wo deine Tante...
So eine Bestie, dabei wette ich, dass sie noch hier in ihrem Leben im Nachtlokal war.
Bitte sehr, bitte gleich.
Was darf es sein?
Was soll das, du Mötterter, Hugo?
Nicht heute ist für meine Pflicht, Danielos Bittres loszuteilen.
Darf ich bitte mal da.
Pardon, aber das ist mein Revier.
Verstehe.
Madame wünschen, bitte.
Das ist äußerst schwierig.
Man weiß gar nicht, was man heutzutage noch zu sich nehmen soll.
Nun, wie wäre es mit einem kleinen Dutzend Hummern?
Ja, Madame, gehen auf Hummer sicher.
Vielleicht mit Bratkartöffelchen.
Ah, ja, ja.
Als Vorspeise vielleicht.
Ich wünsche, dass man das sofort serviert, Hugo Chéri.
Ah, weg, Prise.
Bitte sehr.
Bitte sehr, bitte sehr.
Was darf ich noch bringen?
Einen anderen Oberkirner, bitte.
Ich liebe es, nicht von einem Rennar bedient zu werden.
Bin ich doch nicht so auf.
Schämst du dich gar nicht, hierherzukommen?
Du vergiss wohl ganz, dass du doch in Trauer bist.
Nein, aber warum sollte ich heucheln?
Ich will das Leben genießen, genauso wie du es früher getan hast.
Gibst du mir bitte Feuer?
Wie du wieder aussiehst.
Wie ein Pfau.
Jetzt bitte eine Flasche Champagner.
Die Marke André, Napoléon Rennard.
Bitte auch nicht, aber diese Marke fühlen wir nicht.
Oh, armer Seliger André.
Hannah, ich warne dich.
Tante, Hannah Monti.
Tante.
Du machst mich wahnsinnig.
Am liebsten würde ich dich übers Knie legen.
Dein Seliger Onkel, damit einverstanden, werde ich nachts...
Ihr werdet als Kellner Karriere machen.
Wem sagen Sie das?
Du hast es nötig.
Du hast die Familie Rennard heute ganz schön plammiert.
Du glaubst, du plammierst dich mit mir?
Du willst dir vielleicht eine große Dame zu sein, aber ganz Paris will über dich lachen.
Madame, ganz Paris liegt dir an zu füßen.
Ein schließlich der Hummer.
Einer fehlt, dem wird doch nichts passiert sein.
Du, was machen wir jetzt mit den Hummern?
Gib sie weg.
Ich will doch keinen Hummer werfen.
Was ist denn?
Was treibst du?
Wünsche, dass dieser Kellner sofort entlassen wird.
Aber Hannah!
Aber Madame, Danilo ist ein alter Freund von mir.
Darf ich Sie darauf aufmerksam machen, dass dieses Lokal nie gehört?
Es wurde immerhin von dem Geld meines seligen Mannes finanziert.
Verstehe, verstehe.
Voila.
Ich bin hier die längste Zeit Kellner gewesen.
Ich auch.
Valoisien, wollen Sie uns nicht endlich mal da reinforscht.
Aber selbstverständlich, warum sind Sie da?
Dr.
Bromfeldt?
Madame?
Dr.
Martin?
Und da...
Monsieur Paté?
Sieht ihr deine Freunde an.
Sie tanzen das goldene Kälbchen.
Es lebe die lustige Witte.
Danke, meine Herren, auf Ihr Wun.
Die Westsehensäfel bestimmt auf einer dieser Mitgiftjäger herein.
So was ist meine Tante, mein armer Onkel.
Wenn er das gewusst hätte, wäre er bestimmt nicht gestorben.
Ja, das...
Studium der Männer ist schwer, nimmt verteufelt uns Frauen noch her.
Na was hat man denn nicht schon getan?
Für den Mann, Mann, Mann, Mann, Mann!
Superman oder Twen oder Held, jeder glaubt, dass den Frauen er gefällt.
Millionär von Auto, der Schaar oder Scheich, wenn's rauf ankommt, sind alle gleich.
Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer, Männer.
Wie den Männer, wie den Männer, wir erobern also wie, dass er gibt sich aus der Praxis.
Da gibt's keine Theorie.
Dem einen musst du kindlich kommen als Lolita so und so.
Der andere liebt total verkommen so und so und so und so.
Die einen brauchen kranken Schwestern, Pilchen geben so und so.
Die anderen, eine Frau von gestern kochen putzen so und so.
Den dritten rührst du nur mit Weinen so und so und so und so.
Den vierten fängst du mit den Beinen so und so und so und so.
Dann wieder musst du Lady spielen so und so und so und so.
Der letzte Trumpf ist Sechserpelen so und so und so und so.
Ja, das Studium der Männer ist schwer, nimmt verteufelt uns Frauen noch her.
Na, was hat man denn nicht schon getan?
Für den Mann, Mann, Mann, Mann Superman oder Deng oder Held Jeder glaubt,
dass den Frauen ergehlt Millionärs von Haus oder Scha, oder Scheich Wenn Travan kommt Ja meine Herren,
sind alle gleich Das ist ein Tango und kein Marsch.
Also bitte dasselbe noch einmal.
Und jetzt habe ich Sie getreten.
Bitte treten Sie, Madame, treten Sie über, treten Sie im Rhythmus.
Ich bin so ungeschickt.
Könnten Sie es mir bitte nicht einmal Zeit.
Bitte sehr, Hugo, neuen Fuß.
Neue Dame.
Neue Dame.
Eine Dame, bitte.
Ach so, ich?
Womit kann ich dienen, Madame?
Sie haben in Ihrem Studio einen Tanzlehrer, Danilo Rena, engagiert, nicht wahr?
Stimmt, Madame, für Tanz, Kultur und gutes Benehmen.
Es ist wunderbar.
Ich hätte Ihnen gerne exklusiv für mich engagiert.
Bedauere, Madame, das ist leider unmöglich.
Meine Damen werden untröstlich, wenn ich Monsieur Danilo exklusiv verleihen würde.
Niky?
Würden Ihnen das genügend, Madame?
Ja, wenn Sie so großen Wert darauf legen, Madame, dann wird sich natürlich Monsieur Danilo freuen,
wenn er ausschließlich Sie unterrichten darf.
Was machst denn du hier?
Kannst du mich nicht endlich einmal in Ruhe lassen?
Ich habe Sie so eben exklusiv an Madame vermieten.
Ah, und ich?
Sie bleiben unseren Damen erhalten.
Ich lasse mich nicht vermieten.
Und an diese Dame schon gar nicht.
Bedauere, Monsieur, es wird Ihnen nichts anderes übrig bleiben.
Sie haben den Kontakt auf drei Monate unterzeichnet und Vollschuss darauf genommen.
Ja, das stimmt.
So?
Ach, schön.
Das ist doch nicht möglich.
Tanzlehrer, der Letzte Renner, Sie sorgen mir dafür, dass er sofort entlassen wird.
Schon geschehlich.
Ich habe ihn exklusiv für mich engagiert.
Bitte versuchen Sie, dass das alles so schnell wie möglich geht.
Ich will ja nicht ewig wie der fliegende Heul in der durchs Mittelmeerkreuzung.
Sie müssen ein bisschen Geduld haben.
Wie bitte?
Geduld haben Sie gesagt?
Das Einzige, was ich nicht habe im Apptit, ist Geduld.
Sie wissen doch, wie ich bin.
Wann wird Danilo endlich mal das tun, was ich unter Arbeit verstehe?
Wir werden ihn schon hinkriegen.
Na hoffentlich.
Und Sie müssen ihm das Leben zur Hölle machen.
Hallo, Danny Luceri.
Wie schön, dass du künftig bist.
Ja, sage mal.
Schöp.
Du nimmst Willen, wie siehst du denn aus?
Fantastisch, nicht?
Cleopatra-Luk.
Grässlich.
Na wieso in deiner Welt, kleidet man sich doch immer nach der neuesten Mode.
Bitte, was meinst du mit in meiner Welt?
Nun, die High Society.
Deine Mundehnenfreunde und Freundinnen.
Ach, die.
Die hat man nur so lange man Geld hat.
Na wunderbar, ich habe viel Geld, also habe ich viele Freunde.
So, und jetzt musst du mir alles zeigen, was man in der heiße Society braucht.
Und vor allem tanzen.
Du weißt, das kann ich nicht.
Du hast dich sehr verändert.
Salavide, Nilo Chéri, Geld verändert, den Charakter.
Also hör mal, ich...
Ich glaube, im platten Spieler hätte er auch genügt, hm?
Reizend, mein Neffe wird sparsam bei seiner Tampel.
Also bitte, fangen wir an.
Was willst du als erstes lernen?
Walzer, das ist zwar sentimental, aber ich habe mich erkundigt, es ist wieder modern sentimental zu sein.
Man trägt wieder Walzer.
Na schön.
Walzer.
Und?
Hey, Cleopatra tanzt Walzer, das ist sehr komisch, nicht?
Oh, sehr komisch.
Pass lieber auf deine Füße auf Tante.
Eins, zwei, drei, und?
Aber es geht schon ganz gut für den Anfang, wie du wachst.
Es geht, Miss Arabe.
Für den Walzer braucht man nämlich Gefühl.
Verstehst du?
Gefühl!
Aber gegen dich ist ja eine Gefriertruhe ein Vulkan.
Dann tau mich doch auch.
Tut mir leid, aber ich bin nicht dafür engagiert, um dich aufzutauen.
Dann singe bitte, ich kann nur fühlen, wenn du siehst.
Wenn die Blumen im Lenz erblühen und zwar Herzen in Liebe erblühen, dann beginnt doch das schönste Erleben.
Wenn mir die Liebe erwähnt, was ist das für ein Salat?
Du, dich, mich und du.
Für uns beiden.
Eins, zwei, drei.
Geht doch heute.
Nicht das Glück schon vorbei.
Eins, zwei, drei.
Ich bitte dich.
Tu mir den Gefallen und sag nicht immer dieses blödsinnige Eins, zwei, drei.
Aber warum bist du so furchtbar nervös?
Daniela Sherry, habe ich irgendwas falsch gemacht?
Na, warte nur, meine Liebe, aus dir mache ich auch noch klein Holz.
Bäckig?
Bitte die Herren vom Orchester, spielen Sie diese Melodie in jedem Rhythmus, den es gibt, ja?
Cha, cha, cha.
Du gestattest, liebe Tante.
Cha, cha, cha.
Ja, aber...
Cha, cha, cha.
Cha, cha, cha.
Hey!
Mein Handtücher bitte!
Und, und, und!
Handtücher!
Approtieren!
Tiefer, tiefer!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Nein!
Ende der ersten Lektion!
Ich halte nicht Milch, geht's auf!
Aber Tante Cleopatra!
Bitte denn mich nicht mehr tante!
Aber das ist doch so gewünscht, Tante!
Die Stundeswart bendet!
Niki!
Hier, bitte die Gage!
Danke, mein Sohn!
Ich habe nämlich meinen Kontakt mit dem Tanzinstitut.
Zahle bitte dort!
Übrigens, ich erwarte dich morgen abends zu einer Party.
Was soll ich dort, hm?
Damit du mir zeigst, wie ich mich gut benehme.
Ich glaube, das wird schwer möglich sein.
Freicherheit, zur Strafe werde ich dich unter den Tisch trinken.
Ich glaube, da wirst du dein blaues Wunder erleben.
Und bitte, liebe Tante, schminke dich ab.
Du siehst aus wie ein Klauen.
Tschau!
Ich trinke auf Paris!
Auf Paris!
Jetzt trink zu die 50 spanische Träne X.
So, wie macht deine Tante das?
Ich glaube, sie mogelt's.
Aber das kriege ich gleich raus.
Gratuliere!
Es sieht ja tatsächlich so aus, als ob du uns alle unter den Tisch trinkst.
Das habe ich auch vor.
Spanische Tränen, bitte.
Wie kommst du eigentlich auf spanische Tränen?
Natürlich.
Und das hast du doch in Wien immer getrunken.
Also eine Rache.
Vielleicht.
Schau mal auf Hugo.
Ich glaube, er hypnotisiert sich selbst.
Du bist überhaupt nicht besoffen.
Mein lieber Hugo.
Ich wiederholere dich völlig nüchtern.
Ah, was denn?
Du bist überhaupt nicht...
Ich trinke auf das Wohl meiner lustigen Tante.
Und ich auch das Wohl meines artigen Nächten.
Ex.
Aber Tante, was ist das?
Was ist denn schön, war noch einmal, ja?
Nein.
Doch, doch, doch, Tante.
Wer A sagt, muss auch B sagen.
Ich wiederhole, du bist vollkommen nüchtern.
Das wirkt überhaupt nicht diese Nose.
Na, was ist das?
Wurst.
So, Moment, Moment, da fehlt noch ein kleines Gewürzchen.
Schmeckt gleich wie besser.
Auf die Liebe.
Ex, ex, ex, ex, excuse me.
Aber das ist aber merkwürdig.
Ich trinke so gut wie überhaupt gar nichts.
Und um mich herum dreht sich die Welt wie ein Karussell.
Karussell?
Oh, gut, das ist eine glänzende Idee.
Wir werden jetzt alle Karussell fahren.
Sagen wir mal, wo wirst du mitten danach dein Karussell hernehmen?
Das ist ganz einfach.
Ja, so jede Sache.
Mach ich einfach so.
Einfach so.
Zehn Zentimeter Neugier.
Was ist denn hier, Schere, amüsierst du dich nicht?
Ich bin nicht darum, mich zu amüsieren, sondern weil ich dafür bezahlt werde.
Aber ich mach hier nicht mehr mit.
Such dir gefährlichsten andere Spielzeug.
Dabei machst du eine so blende Figur zu Pferde.
Und dann lachen das Gesicht dazu.
Dafür lacht das Pferd für mich.
Ach, ich find's herrlich, wenn du so böse bist.
Warum?
Das ist ein Zeichen, dass ich dir nicht gleich gültig bin.
Scha, bildet ihr nur ja nichts ein.
Du bist dann dummereiter, Mann.
Lach mich doch nur einmal an.
Dummer, dummereiter, so gestoppt nicht weiter.
Dummer, dummereites Mann.
Hopla, hoppa, hopla, hopla,� Morgen bist du wieder froh.
Dummer, dummereiter, sogestoppt nicht weiter.
Dummer, dummereites Mann.
Kluger, kluger, Reites Mann.
Germer,過去 das nicht weiter an.
Kluger, kluger, Reiter.
Reitet immer weiter.
Kluger, kluger, Reiters Mann.
Jippie-jippen-jippie-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen
-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen
-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen
-jippen-jippen-jippen-jippen-jippen Reitet,
reitet weiter Kloge, Kloge, Reitersmann ICHA!
Dumme, dumme Reite Reitet einfach weiter Dumme, dumme Reitersmann Hugo!
Schöck!
Was ist?
Na was ist, ist die Kanne bald leer?
Sag mal, Hugo, du schläftst mit Brille?
Na ja, na selbstverständlich, sonst sehe ich ja nicht, was ich träume.
Was machst du überhaupt hier?
Ja, was mache ich hier?
Ah ja, ich weiß schon.
Deine Tante hat mir für dich etwas mitgegeben.
Hier, bitte.
Ich habe hier nämlich erzählt, dass du dein Auto verkaufen willst und da hat sie gesagt, das möchtet sie nicht.
Ach, das möchtet sie nicht?
Nein, das ist ja Reize.
Ja.
Du wirst doch nicht im Ernst glauben, dass ich von dieser Person ein Auto verkaufen will.
auch einen einzigen Sohn nehmen.
Ach, das ist ein hoher Ton.
Also so verliebt...
Ach, wird keine Blödsinn.
Warum heiratest du sie eigentlich nicht?
Du könntest doch mit einem einzigen Schlag alle Probleme lösen.
Erstens würde sie mich bestimmt auslachen und zweitens hat sie leider viel zu viel Geld.
Also erstens würde sie erstes bestimmt nicht tun und zweitens würde mich persönlich zweiteres überhaupt nicht sterben.
Also bitte, gib sie zurück.
Ein Mann mit Haltung.
Stolz, aber blöd.
Gut.
Einen Brillenträger schlägt man nicht.
Ein Mann wie Sie wird den Umsatz bestimmt eben.
Was für ein Top?
Ich meine Top.
Ach so, Top.
Top.
Äh, ja.
Ich meine Hauptsache, der Job ist Top.
Hauptsache, ich begegne meine Tante nicht mehr.
Mada.
Ja, sag einmal, woher wusstest du denn, dass ich...
Der Hotelportier hat es mir gesagt und das hat mich auf eine Idee gebracht.
Wieder weißt und meine Wagen alle schwarz.
Aber ich möchte nicht mehr trauern.
Ich will ein weißes Auto.
Geschmacklos.
Ein weißes.
Selbstverständlich, Mada.
Ein blüten weißes.
Wir haben sehr schöne Modelle mit Overdrive.
Monsieur, wird sie Ihnen vorführen.
Ist der Herr bei Ihnen verkürzt?
Ja, Mada.
Aber...
Wenn Mada vielleicht lieber von einem anderen Herrn bedient werden möchte.
Ja, ich bin auch noch da.
Nein, nein, lassen Sie nur.
Ich glaube, dieser Herr versteht schon am meisten von Autos und sonstigen Luxusartikeln.
Ich möchte einen Traum warten.
Ah, welche Marike, bitte, Mada.
Den teuersten, den es gibt.
Ganz in weiß und innen mit nachts ausgestattet.
Auch in weiß natürlich.
Also, wie du mit dem Geld meines Onkels umgehst, das ist ein Skandal!
Wieso?
Du hast es doch auch mit vollen Händen zum Fenster hinausgeworfen.
Gleich ist recht für alle.
Ich flehe dich an Verschwinde, bevor ein Unglück passiert, bevor ich mich...
Sind Sie verrückt geworden?
Wie können Sie es warnen, Madame, in dieser Weise entgegenzutreten?
Sie sind entlassen!
Fristlos!
Top!
Tep!
Sie können bleiben!
Nein!
Ich habe es so eben gekündigt!
Fristlos!
Auf Wiedersehen, Herr Oberdreif!
Oh, verzeihen Sie bitte, Madame, nun zu Ihren Wünschen.
Sie bekommen von uns das schönste Auto der Welt.
Bei Ihnen würde ich nicht einmal eine Zündkerze kaufen.
Wie können Sie es wagen, Ihre Angestellten derartig zu behandeln?
Ja, verzeihen Sie...
Jetzt habe ich aber die Nase endgültig voll.
Ich wandere aus.
Bitte, wenn du auswanderst, wandere ich mit dir.
Ich kann dich doch nicht allein wandern lassen.
Okay, Hugo, aber siehst du, dass du den Wagen möglichst teuer verkaufst,
damit wir Geld für die Fahrkarte und fürs Hotel haben.
Mache ich.
Hugo, was ist denn los?
Ach so, ja.
Wir wandern aus.
Was?
Danilo will fort.
Das muss man unter allen Umständen verhindern.
Bitte, sagen Sie ihm, dass ich Ihnen heute Abend bei Cheana erwarte.
Und wenn er nicht kommen will?
Dann sagen Sie ihm, es handele sich um einen der letzten Wünsche seines seeligen Onkels.
Dankeschön.
Danke schön.
Also bitte, was hast du mir zu sagen?
Dass du nicht hier bleiben möchtest, das kann ich schon verstehen, aber...
Du weißt, dass dein Onkel immer davon geträumt hat, dass man auch in Frankreich seinen Champagner trinken würde.
Die Marke André Napollon renav.
Ja, ich weiß.
Zucker.
Ja, danke.
Dass du mit diesem Kapital das Maxim finanziert hast, dass er den Seelien André zwar sehr aufgeregt hat.
Und bitte, er hat ja auch die entsprechenden Konsequenzen gezogen, oder?
Aber er würde es dir heute verzeihen.
Außerdem war es eine ganz gute Kapitalsanlage.
Versuch doch, die Sache jetzt noch aufzuziehen.
Würde dir die Gelder zur Verfügung stellen?
Warum tust du das nicht?
Du bist doch so tüchtig.
Ich war vielleicht eine ganz gute Sekretärin, aber das könnte ich wirklich nicht.
Und du meinst, ich könnte das?
Niemand außer dir.
Du hast alle Voraussetzungen dafür.
Außerdem wäre es auch finanziell für dich von Vorteil.
Ach, das wäre für mich vollkommen lebensache.
Wenn ich es mache, dann mache ich es nur um dir.
Ich meine, um dem seligen Onkel André wenigstens nachträglich zu beweisen, dass ich mehr wie neusen werde,
ein verunglückter Playboy.
Bonjour, madame.
Hugo Chéri, was ist denn?
Was machen Sie denn für ein Gesicht?
Es ist alles umsonst.
Wir haben nicht einen einzigen Auftrag für die Filiale.
Danilo hat recht gehabt, in Paris kauft kein Mensch ausländische Champagne.
Doch, ich.
Ab heute trinkt man im Maxim nur nach André Napoléon Renard.
Valencien.
Aber das ist doch selbstverständlich.
Ohne euch gibt's doch das Maxim nicht.
Vielen Dank.
Nehmen Sie die Brille ab.
Ja, natürlich.
Ich habe dich nicht verstanden, dass ich nicht verstanden habe.
Jetzt nicht wieder verstanden.
Ich habe dich verstanden, dass ich nicht verstanden habe.
Das ist nicht das Gehirn, das ich rauszutragen.
Da war ich nicht verstanden.
Camilo, komm, komm, komm, komm, komm!
Komm, komm, komm, komm, komm!
Kennen Sie doch von nützlichen...
Oh mein Gott, dann das zu endlich betreifen, dass ich nur dich liebe.
Ich lasse mich in Ruhe.
Camilo!
Obarke doch!
Camilo!
Ist alles bereit?
Ja.
Da drüben auch?
Genau.
Okay.
So, das wäre jetzt die dreizehnte Flasche.
Glaubst du, dass die Reklame was nutzen wird?
Ja, ich kann es nur hoffen.
Das ist mein letzter Versuch.
Ich lasse 15 Flaschen vier Wochen über Paris kreisen.
Also, wenn das nicht hilft, dann weiß ich nicht.
Schau dir das an, wenn das herumhängt.
Die 13 ist falsch montiert.
Glaub es mir.
Aber wieso denn?
Natürlich.
Schau dir das an.
Das Ganze gehört viel mehr Gespann.
Also los, lasst etwas Seil nach.
Bitte.
Geh an die Winde.
Mach ich, mach ich.
Schnell!
Etwas nachlassen.
Lassen Sie sich das nicht machen, meine Herren.
Das mache ich nicht!
Fader!
Ich bin weg!
Hallo, unternehm' doch was!
Feuerwehr!
Feuerwehr!
Ein Haus!
Ein Haus!
Geh hoch!
Hier!
Oh!
Halt!
Anhalten!
Halt!
Halt!
Halt!
Halt!
Ich kann nicht mehr!
Da ist er!
Da!
Wenn Sie bloß nicht an diese blödsinnige Winde gegangen!
Was soll ich machen?
Vor der Winde verweht!
Wo ist denn die...
wo ist denn die Schlinge?
Da!
Da!
Hilfe!
Hilfe!
Oh!
Oh, wie...
Oh, er stürzt ab!
Nimm doch Rücksicht auf unsere Nerven!
Danilo!
Ja!
Nein, nie!
Danilo, pass auf vor Sie!
Hugo, ich kann nicht mehr!
Was kann man denn bloß machen?
Ja, denken Sie an was anderes!
Hugo!
Hanna!
Die Rettung!
Und viel Gips!
Ja?
Danilo, bitte, komm runter!
Mir ist schon ganz schlecht!
Ja!
Nein!
Nein!
Danilo!
Junge!
Meine Hanna!
Das ist aber, aber nett, dass Sie auf mich gewartet haben!
Ja.
Na dich stelle ich nochmal an die Winde!
Du hast gesagt, ich soll das Seil nachlassen!
Aber so weit, wieder nicht!
Ja!
Hier hast du einen schwarzen Punkt!
Hallo?
Hierburg-Schwarzenfels!
Wann bekomme ich endlich Paris?
Bitte, ich warte!
Hallo?
Ja?
Hallo, Monsieur Hanna!
Ab heute erreichen Sie mich wieder auf Burg-Schwarzenfels.
Ihr werde ich wenigstens nicht mehr sehr krank.
Mein Bedarf an Mittelmeeres ist restlos gedeckt.
Was gibt's in Paris?
Oh, große Neuigkeiten!
Danilo hat mit einem einzigartigen Reklame trägt!
ja ein Champagner populär gemacht.
Nein!
Ja!
Ist ja toll, dann kann ich ja meine Rolle als Gespenst bald beenden.
Bestimmt, Sie werden stolz auf ihn sein.
Vielen Dank.
Merci, Mabdi, merci.
Es ist wirklich unglaublich, in wie kurzer Zeit du das geschafft hast.
André ist zu glücklich.
Ich meine, wäre sehr glücklich, wenn...
Es tut mir wirklich von Herzen leid, dass ich ihm diesen Spaß nicht schon zu seinen Lebzeiten bereitet habe.
Was ist denn, Hannah?
Mach's plötzlich so ein merkwürdiges Gesicht.
Ich möchte...
Ihr seid schon ein komisches Paar.
Wie für einander geschaffen und so verliebt.
Aber wir sind doch nicht verliebt?
Nein, nein.
Ihr liebt euch überhaupt nicht.
Ihr seht euch nur anders, ob ihr euch fressen wollt.
Ihr seid so verliebt, wie die Turteltauben.
Macht euch doch nichts vor, Kinder.
Haltet das Glück fest.
Wer weiß, ob es euch morgen noch begegnet.
Jetzt ist aber gut, Hannah.
Jetzt kümmert ich auch mal um die anderen Gäste, ne?
Sag mal, Hannah, könntest du dich, ich meine, vielleicht,
mit ein bisschen Überwindung eventuell an einen kreisen Playboy gewöhnen?
Nein.
Könnt mich auch ein bisschen ändern.
Das möchte ich nicht.
Ich mag dich so, wie du bist, du Kreiser Playboy.
Oh, Hannah.
Die Eigen hab mich lieb.
All die Schritte sagen bitte, hab mich lieb.
Jede Druck der Hände deutlich mir's beschrieb.
Er sagt klar, sie ist wahr, sie ist wahr, du hast mich lieb.
Bei jedem Fall zu schritt, tanzt auch die Seele mit.
Schaum ihn sehr zielein, er sagt er leist, sei mein, sei mein.
Und der Mund erspricht kein Wort, doch tönt es fort und immer fort.
Ich hab dich ja so lieb, ich hab dich lieb.
Jeder Druck der Hände deutlich mir's beschrieb.
Er sagt klar, sie ist wahr, sie ist wahr, du hast mich lieb.
Mein lieber Jack, es ist höchste Zeit, dass meine Finanzen etwas aufgefrischt werden.
Ich werde, Madame Renard, noch heute einen Heiratsantrag machen.
Aber wer ist nicht der Einzige sein?
Ich habe gehört, dass Madame sich heute noch verlogen wird.
Wer schönsten Frau.
Jede Frau?
Darf ich diese Kleinigkeit?
Das kann ich doch gar nicht annehmen.
Aber ich bitte Sie, dass ich das selbstverständlich.
Können wir diese kleine Freundin umhalschen?
Hab in Paris noch nicht so ganz, mich akklimatisiert.
Dass dieser ganze fairle Fanz von mir verstanden wird.
Ich weiß mit mir noch nicht wohin.
Verzeihen Sie bitte sehr.
Ja, wäre ich schon Pariserin.
Verstünd' ich etwas mehr.
Die Herren sind liebens, würde ich sehr.
Geht das mir oder meine Person?
Ich fürchte, dies gilt mehr.
Meiner vielfachen Millionen.
Oh, entschuldigen Sie, meine Herren.
Deine Liebe.
Anna, komm mal mit.
Ihr entschuldigt schon, ja?
Du räumst ja hier ganz schön auf.
Ich habe das Gefühl, du wirst dir allen Männern den Kopf verdrehen.
Ich weiß, dass mich nur einen Mann interessiert.
Ja?
Trotzdem, sicher ist sicher.
Hier gibt es ein bisschen zu viel Männer.
Eine fabelhafte Frau.
Es sieht zu Hause, als würde sie sich heute wirklich verloben.
Komm in den kleinen Pavilion.
Der kann so diskret verschwiegen sein.
Komm, dieser kleine Pavilion plaudert nicht ein Wörtchen aus.
Oh, nein, dunkel und zum Feind, Nimm was Liebe uns schenkt.
Komm in den kleinen Pavillon, Komm zum Schenstenrande, wo, wo du?
Danilo, ich muss dir etwas sagen.
Was denn, Hannah?
Ich entschuldige mich, ich bin gleich wieder da.
Muss das jetzt sein?
Ja, ich muss zuerst etwas in Ordnung bringen.
Das werden wir nicht bös.
Hallo, vorlein, du bleibst in meinem Gespräch.
Ja, ja, ich warte.
Hallo?
Monsieur Renard!
Ah, hallo, wie geht's, Maptit?
Darf ich Ihnen schon zur Verlobung gratulieren?
Noch nicht.
Ich kann nicht länger Theater spielen.
Ich möchte Daniela vorher die Wahrheit sagen.
Bitte, Monsieur Renard.
Ah, ich hab's auch gesagt, mich zu verstecken.
Aber wir sind jetzt im letzten Akt.
Verderben Sie mir die Freude.
Nicht, ich möchte die Komödie persönlich beenden.
Und dazu treffen wir uns Freitagabend im Maxim.
Einverstanden?
Na gut, wenn Sie meinen.
Au revoir.
Au revoir, Monsieur Renard.
Valencien?
Ja?
Ich musste da etwas gestehen.
Bitte, kommen Sie mit mir hier rein.
In diesen Pavillon.
Hier stört uns niemand.
Aber ist das nicht gefährlich?
Wir beide ganz allein?
Was Sie denken, dass ich einer Frau gefährlich werden könnte?
Oh, wer weiß?
Valencien, jetzt ist endlich der Augenblick gekommen.
Leider muss ich Sie enttäuschen, Hugo Chéri.
Aber der einzige Mann, den ich liebe, ist Camillo.
Aber warum lässt eine so wundervolle Frau wie Sie allein?
Weil er ein Idiot ist und lächerlich eifersüchtig.
Aber ich weiß, dass er zurückkommt.
Wer hält's nicht aus ohne mich?
Na ja, ich habe eben keinen Glück.
Aber nicht doch.
Eines Tages kommt es Glück auch zu Ihnen.
Ja?
Vielleicht heute?
Bitte, geben Sie mir nur ein einziges Mal.
Einen Kuss, Probeweise.
Ein einziges Mal.
Zum Abschied.
Im Maxim hat man mir gesagt, meine Frau wäre hier.
Ich weiß, vor einer Viertelstunde habe ich Madame Valencien noch gesehen.
Aber ich kann sie nirgends finden.
Vielleicht hat sie inzwischen das Fest verlassen.
Ah, da ist sie ja.
Natürlich ist das Valencien.
Und wieder mit diesem Blonden.
Diesmal werde ich ihn umbringen.
Meine Herren, Sie sind meine Zeugen.
Komm, Sie wissen.
Schnee, verschwinden Sie.
Was ist denn Ihr Mann?
Ihr Mann ist da.
Nein, nein, nein, nein, nein, nein.
Sie bleiben hier.
Balancien!
Balancien!
Komm sofort heraus und ich schlag die Türen!
Ich zähl bis drei!
Eins, zwei!
Darf ich fragen, was das Ganze zu bedeuten hat?
Verzeihung, entschuldigen Sie vielmals, aber ich habe zwei Schatten gesehen hinter dem Fenster, die sich geküsst haben.
Man wird sich doch noch verlofen dürfen.
Ich war lieblich, was sagst du dazu?
Ja, das sag ich auch.
Mit diesem Herrn?
Ja.
Oh, das finde ich ganz großartig, also mein herzlichen Glückwunsch.
Camillo, was ist denn?
Was machst du denn wieder?
Balancien, Balancien, ich bin ja so froh, dass du da bist.
Bitte verzeihung.
Camillo.
Du bist viel zu gut für mich, Sherry.
Was bin ich doch für ein dummer Kerl?
Oh, das darfst du nicht sein.
Hallo, mit dem, wenn das stimmt, hat sie uns ja ganz schön an der Nase herumgeführt.
Bitte kann ich dich einen Augenblick einspielen.
Ja ich auch.
Ist nicht nötig.
Ich habe ja jetzt genug gesehen.
Aber warum hast du so wenig Vertrauen zu mir?
Du glaubst vielleicht, ich bin auf Uwe einfach sichtlich.
Na eben, es ist ja möglich.
Ich hab's nur einfach satt.
Ich lass mich nicht zum Nahen halten wie die anderen.
Aber dann, Nilo, ich bitte dich...
Lass mich.
Du glaubst vielleicht, du kannst mit Menschen spielen wie mit Marionetten.
Augenblick, Augenblick.
Statten Sie.
Meine Damen und Herren, ein Toast auf die lustige Wettbeite.
Lass dir doch erklären.
Aber wozu denn, Hannah?
Wozu?
Es ist doch immer wieder das alte Lied.
Es waren zwei Königskinder.
Ich glaube, die hatten sich lieb.
Sie konnten zusammen nicht kommen.
Wie eins dies ein Dichter beschrieb.
Die türlichte kleine Prinzessin.
Die dachte, sie wär so gescheit.
Sie spielt ein Spiel mit der Liebe.
Doch das ging dem Prinzen zu weit.
Sie glaubt wohl, dass ich mich drum kränke.
Prinzessin, da täuschen sie sich.
Im Traum ich nicht daran denke.
Bitte das, sagte der Prinz.
Und nicht ich.
Und außerdem, sagte der Prinz, noch Spiel weiter.
Es sei dir vergönnt.
Dann ist er von dannen gegangen.
Und das tue ich auch.
Kompliment.
Bitte?
So.
Warum sagst du nichts?
Was soll ich schon sagen?
Natürlich war es dumm von mir zu glauben, dass sich Hannah mit dir verlobt hat.
Natürlich.
Wer verlobt sich schon mit mir?
Eifersucht macht blind.
Danke.
Du musst sie unbedingt sofort anrufen oder hingehen.
Ich weiß, sie wartet darauf.
Nein, es war ganz gut, dass diese Geschichte vor der Verlobung passiert ist.
Dadurch hatte ich nämlich Zeit, nachzudenken.
Ich eigne mich nicht zum Prinzgemal.
Aha, du liebst sie doch.
Doch Hugo, zwischen ihr und mir stehen 20 Millionen.
Ich kann den Gedanken einfach nicht ertragen, von ihr abhängig zu sein.
Ja, wenn Hanon noch die kleine Sekretärin von damals wäre.
Ja, Hugo, tu mir einen Gefallen.
Fahr nach Burgschwarzenfels und hol mir meine Papiere.
Ja, sie sind in der Bibliothek.
Was?
Wir sollen wirklich auswandern?
Wir sollen.
Hallo!
Is it a ghost?
The ghost?
Hugo!
If I tell you, it was the serial killer?
There's no such thing.
I saw it with my own eyes.
What did he have in mind?
The ghost.
I don't know that.
But it was terrible.
It was like Hamlet, of course, not so long.
And what was the worst?
He smoked cigars.
Cigars?
Yes.
Well, that shouldn't have been true.
So far you couldn't...
Although...
Uncle André would have liked it.
Wait a minute.
I'll get to the point.
Hello?
Yes, please.
Hello?
Hello?
Hello?
Hello, please.
Is that Paris?
Yes.
Here's the remote office.
Please.
You'll be requested by the black rock.
Please speak.
Yes.
Hello?
Hello?
Hello?
Hello?
Hello?
Wie geht es, Maptit?
Oh, hallo, Monsieur Renat.
Schön, dass Sie anrufen.
Ich bin schon vollkommen verzweifelt.
Hallo?
Oh, ha, ha, ha, ha, ma Maptit, was haben Sie gesagt?
Ich bin vollkommen verzweifelt.
Oh, aber warum dein Maptit?
Es gab ein schreckliches Missverständnis zwischen Danilo und mir.
Zigare?
Und er hat überhaupt nichts mehr von sich hören lassen.
Ma, ma, ma, ma, ma Maptit, das ist doch nicht so wichtig.
Aber wie können Sie so was sagen, Monsieur Renat?
Ich schlafe keine Nacht mehr.
Hätte ich diese ganze Komödie doch niemals mitgespielt.
Das hätten Sie sich früher überlegen müssen, Maptit.
Strafe muss sein.
Ich meine, für diesen, für diesen, für diesen Windhund, für den Danilo.
Hundhund, wie können Sie das sagen?
Er ist chemisch, er ist wunderbar und ich liebe ihn, ich liebe ihn, ich liebe ihn.
Was, wirklich?
Meine Ulala, Ulala, Maptit.
Glauben Sie, dass er Ihrer Liebe wirklich ist?
Sie müssten ihn sehen, Monsieur Renat, Sie müssten ihn sehen.
Sie machen mich direkt neugierig.
Vielleicht sollte ich ihn mir einmal ansehen.
Aber Sie wollten ihn doch Freitagabend im Maxim überraschen.
Freitagabend?
Ja, das hätte ich meiner vergessen.
Wissen Sie, Maptit?
Ein Mann in meinem Alter, der wird schon ein bisschen...vergesslich.
Also dann, au revoir, Maptit.
Au revoir, bis Freitag.
Au revoir, Monsieur Renda.
Hugo.
Hugo.
Sie liebt mich.
Warum lachst du so blöd?
Weil wir beide so hereingefallen sind.
Sprich, gefälligst du in der Einzahl?
Also gut, weil du so hereingefallen bist.
Aber lass nur du.
Wer zuletzt lacht, lacht am besten.
Die beiden werden sich wundern.
Der Schluss der Kommödie wird nämlich von mir inszeniert.
Alles in Ordnung, erst so eben vorgefahren.
Also los, setz dich hin.
Ja.
Was ist, kann ich mich auf dich verlassen?
Natürlich.
Hast du die Polizistenverständige?
Ja.
Die sind echter als die echten.
Sogar Handschellen haben sie mit.
Gut.
Er kommt, er kommt.
Ruhig, ruhig.
Pardo.
Pazo.
Bitte noch eine Flasche Champagne, ja?
Ja, bitte.
Pranilo, ich bin's.
Der Distinktsjuns, bitte nicht.
Aber Pranilo, ich bin's.
Dein Onkel Andre.
Ihr seht, mein Arme.
Mein Arme.
Ankel André liegt in der Südsee begraben.
Ist war Hugo?
Ja, ja, da können Sie seine Witwe fragen.
Seine Witwe?
Seid ihr den Verrück geworden?
Wenn Sie nicht sofort gehen, mein Herr Rufi, den Geschäftsführer.
Herr Direktor, bitte!
Bitte, was kann ich für Sie tun?
Dieser Hochstabler gibt sich für meine verstorbenen Onkel aus.
Tatsächlich?
Na so, was?
Zum Glück habe ich meinen Bass bei mir.
Ich bin André...
Na...
Ich bin André Napoléon Renard.
Natürlich, gestohlen.
Natürlich.
Ich möchte, dass man sofort die Polizei verständigt.
Die Polizei?
Jawohl.
Nicht so.
Ihr seid ja verrückt, Kinder.
Ah, da kommt ja die gute Polizei.
Was soll denn dieses Theater bedeuten?
Also wer hier Theater spielt, wird sie noch herausstellen.
Verhaften Sie dem an.
Kommt man Sie mit?
Ich werde mich beim Polizeipräsidenten beschweren.
Da steht Ihnen frei.
Ja, aber erst kommen Sie mit.
Anna!
Wo ist Hannah?
Anna!
Anna!
Die wird mich ausweisen.
Sprechen Sie vielleicht von der Witwe meines verstorbenen Onkels?
Ähm, ich bin weder tot, noch ist sie eine Witwe.
Aha, eine Komplizin hatte also auch noch.
Natürlich.
Hochstabler arbeiten ja immer paar Weise.
Wir werden diese Person ebenfalls verhaften lassen.
Abhören!
Los!
Danieloch!
So, so kommen Sie, Manilo!
Also, geht Sie doch weiter!
Hast du es euch schlecht bekommen?
Das werde ich Ihnen erwiesen!
Aufmachen, Polizei!
So!
Was bedeutet das?
Sie halten den Mund!
Ihre Papiere bitte!
Meine Papiere?
Papiere!
Was soll das heißen, Manilo?
Siehst du, alles gleichsehen, liebe Tante.
Da steht Hannah Hofer!
Aha, Berufssekretär, denn kein Wort von Tante!
Diese Person war niemals Ihre Tante!
Selbstverständlich nicht!
Aha, jetzt haben Sie sich verraten!
Wenn Sie nicht der Niedostante ist, dann sind Sie auch nicht sein Onkel!
Bravo!
Gut kombiniert, Hugo!
Tut!
Ich geb's auf!
Sie bleiben!
Sie sind verhaftet!
Aber das ist doch alles ganz anders!
Ja, aber wenn man sich zu so einem Schwindel hergibt, muss man auch die Konsequenzen tragen!
Vorwärts!
Wo wollen Sie uns denn nicht?
Ins Untersuchungsgefängnis!
Ich meine, wir besuchen dich auch mal!
Lass mich mir nicht gefallen!
Wir sind unschuldig!
Oh, ich protestiere!
Lass mich nicht los!
Ich protestiere!
Lass mich nicht los!
Was werden Sie noch bereuen?
Gehen Sie mit!
Die arme Tante!
Tantes Inferno?
Ja!
Aber Strafe muss sein!
Sirena!
Hm?
Glauben Sie, dass man uns bestrafen wird?
Wir haben nichts zu befürchten!
Das ist eine Machenschaft von Danilo!
Er ist den Gefangenen verboten, sich im Polizeivagen zu unterhalten!
Hören Sie mal, ich lasse mir von Ihnen nicht das...
Wäre ich doch bloß niemals nach Paris gefahren!
Selavi?
Warten Sie!
Kommen Sie!
Ist hier das Gefängnis?
Das werden Sie schon sehen.
Ja, aber wohin?
Fragen Sie nicht zu viel.
Also, gehen Sie weiter.
Guten Abend, mein Lieber Onkel André.
Wie startest du?
Da fliegst du nach Bengeln und so zum Narren.
Oh, no, no, no, du hast es gerade nötig.
Guten Abend, Herr Dehanna.
Das ging ein bisschen zu weit.
Mein Lieber Onkel, das habe ich von dir gelernt.
Aber im Übrigen...
habe ich die Lektion ganz gut begriffen bravo ich wusste ja dass du Humor hast aber was machen wir jetzt mit unserer
lustigen Witfe die bekommt lebenslänglich können sie uns noch einmal verzeihen hergeneraldirektor nein mein freund nein
der generaldirektor ist in der südsee verschollen jetzt gibt es nur noch monsieur renan und der bleibt für immer in
paris ich trinke auf paris und auf die lieben lieben schweigens flüstern geigen hab mich lie all die schritte sagen
bitte hab mich lie jeder druck der hände steigt mich mir ist beschehen er sagt klar ist was ist was du hast mich lie
bei spiel 28 einmal probiere ich es noch fernie was machst du in paris fernie was machst du in paris fernie was machst
du in paris schau mal auf hugo ich wollte aber einmal glück ach ja hallo kinder hört mal zu diejenige die jetzt sofort
zu hugo hier Die meine Kuss gibt und dabei sagt Sherry,
was machst du in Paris?
Bekomme mir einen Korbschandband.
Sherry, was machst du in Paris?
Danilo!
Danilo!
Was ist denn, Hugo?
Es ist mir gelungen.
Ja, was denn?
Schau her, gleich Sex auf einmal.
Ja, du hast eben sexe Piepen.
Ja!
Na bitte, da fragen die Schwierigkeiten schon an.
Was mache ich in Paris?
Hugo, da gibt es doch keine Überlegen.
Jetzt gehen wir in Zuwachssee.
Da finde ich sehr...
Da war ich sehr...
Ich natte alle Damen bei ihren Kosenamen Lollon, Schuh, Schuh,
Doch nun sind sie vergessen Jetzt gibts nur dich allein
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