Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Polish
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Ich würde mich gerne umziehen.
Ein Anker?
Wart Ihr schon mal am Meer?
Wollt ich immer.
Einmal quer drüber, bis nach Amerika.
Warum seid Ihr nie?
Ich weiß nicht.
Vielleicht ist es zu weit weg von daheim.
Es muss schwer gewesen sein für Euch, Possenhofen zu verlieren.
Ich hab mich jahrelang nach unserem Auszug
immer wieder heimlich zurückgeschlichen ins Schloss.
Irgendwann hat mich Euer Vater erwischt.
Und? Hat er Euch die Ohren langgezogen?
Nein. Euer Vater doch nicht. Im Gegenteil.
Er hat mir von da an immer die Waschhaustür offen gelassen.
Er fehlt mir.
Das verstehe ich.
Wenn Ihr so über ihn denkt...
...warum habt Ihr ihm das Schloss abgenommen?
Er hat es doch rechtmäßig von Eurer Familie erworben.
Mein Vater hatte keine andere Wahl, als zu verkaufen,
und Euer Vater hat das ausgenutzt.
Mein Vater war anders als Eurer.
Er war Kämmerer für die Fürsten in der Gegend.
Ein pflichtbewusster, ehrgeiziger Mann.
Sein größtes Glück war wahrscheinlich,
dass er meine Mutter kennengelernt hat.
Sie hat sich nie was aus Reichtum oder Titeln gemacht.
Wenn es ihr gut ging, dann hat sie die ganze Familie verzaubert.
Und wenn es ihr nicht gut ging?
Was hatte sie?
Ein schweres Herz.
Manchmal von jetzt auf gleich.
Es war, wie wenn ein Licht plötzlich erlischt.
Mein Vater hat Possenhofen für sie erworben.
Das Licht dort, die Bäume, das Wasser.
Sie hat es geliebt.
Es beschützt sie vor ihren Dämonen, hat sie mal gemeint.
Mama, wir sind wieder da.
Rate mal, was ich dir mitgebracht habe.
Aber ihre Trauer war stärker,
und eines Tages hat es ihr Herz in die Tiefe gezogen.
Es tut mir leid, was Ihr erleben musstet.
Ich habe damals etwas im Schloss versteckt,
um sie vor ihren Dämonen zu beschützen.
Was denn?
Ach, nur eine Spielerei von einem Jungen.
Wo habt Ihr es versteckt?
Oben im Gang, zwischen den 2 Treppen.
Da war damals ein Panel locker.
Aber es ist bestimmt längst renoviert worden.
Was ist?
Auch mir bedeutet Possenhofen viel.
Seit mein Vater gestorben ist,
scheinen die Dämonen wieder da zu sein.
Ihr wollt gehen?
Ich kann verstehen, dass Ihr nicht gegen mich antreten wollt,
aber akzeptieren kann ich das nicht.
Wollt Ihr wirklich dieses Rennen gegen mich reiten?
Ja!
Dann soll es so sein.
Guten Morgen.
Wo ist Sophie Charlotte?
Die hat sich wieder eingeschlossen.
Was ist das?
Dies, Mutter, ist ein persönliches Schreiben.
Von?
Von Katharina Maillinger, Tochter des Ministerpräsidenten.
Du kennst sie aus der Oper.
Ich werde ihr heute einen Antrag machen.
Ich weiß, wie du dich fühlst.
Aber manchmal
dürfen wir uns von unseren Gefühlen nicht täuschen lassen.
Ja, darin bist du sehr gut.
Als junges Mädchen...
...da habe ich auf der Hochzeit deiner Tante
einen Mann getroffen, der mir die Welt bedeutet hat.
Dom Miguel. Aus Portugal.
Er hat noch in Wien um meine Hand angehalten.
Aber du hast dich nicht von deinen Gefühlen täuschen lassen?
Im Gegenteil: Ich war Hals über Kopf in ihn verliebt.
Aber mein Vater hat seinen Antrag abgelehnt.
Weil Dom Miguel einen Aufstand gegen seinen Vater, den König,
angezettelt hat.
4 Jahre später ist Dom Miguel selbst zum König gekrönt worden
und hat seinen Antrag umgehend erneuert.
Aber du hast abgelehnt?
Das hätte ich nie getan.
Aber...
Sein Brief kam 4 Tage,
nachdem ich deinem Vater das Jawort gegeben habe, an.
Für Max hatte ich anfangs keine großen Gefühle.
Aber unsere Liebe konnte stetig wachsen über die Jahre
und hat deshalb gehalten, bis zum Schluss.
Dafür bin ich sehr dankbar.
Auf deinen Vater.
Er war bestimmt kleiner als Papa, oder?
Ein bisschen kleiner.
Ein wunderbarer Tänzer...
Hoheit, wo... - Pst.
Wo wart Ihr denn? - Spazieren.
Um diese Uhrzeit?
Warum nicht?
Graf Grünne ließ nach Euch fragen. Er erwartet Euch in den Stallungen.
Wollt Ihr nicht noch ein Bad nehmen?
Halt!
Anhalten!
Die Postkutsche hält nicht unterwegs.
Nächste in 4 h. - Verdammt, halt!
Verdammt.
Halt!
Ho.
Was macht ein hübsches Mädchen frühmorgens allein im Wald?
Das hübsche Mädchen will nach München.
Es muss etwas klären.
Dann ist es wohl wichtig.
Na komm.
Und los, ihr zwei, auf geht's. Hüa.
Dies wurde dem Grab beigelegt.
Es ist das Grab eines kleinen Kindes.
Was war das für ein Kind?
Es könnte ein Kind Eurer Mutter gewesen sein.
Aber warum hat sie uns nie davon erzählt?
Vielleicht wollte sie ihre Schmerzen nicht teilen.
Ich hätte das lieber ruhen lassen sollen.
Eure Mutter wird nichts erfahren.
Hoheit, ich weiß, Ihr seid die Erste,
die den Schmerz Eurer Mutter, ein Kind zu verlieren, versteht.
Aber sie ist vielleicht tiefer in die Sache verstrickt,
als die Polizei weiß.
Dieser Schuhabdruck wurde neben der Leiche von Adele Schwarz gefunden,
Größe 39.
Trägt eine Stallmeisterin solch feines Schuhwerk?
Was auffällt, ist diese Kerbe am hinteren linken Absatz.
Damit sollten wir den Besitzer identifizieren können.
Und ich habe mit dem Kutscher gesprochen.
Er hat Eure Mutter kurz vor der Tat vor Adeles Haus abgesetzt.
Vielleicht wurde sie ja von Adele Schwarz erpresst?
Damit hätte sie ein Motiv.
Ich kann nicht glauben, dass meine Mutter so etwas machen würde.
Max wäre nicht der 1. Herzog, der...
Ich vermute, Eure Mutter hatte dünne Nerven.
Wer weiß, was zwischen den beiden Frauen passiert ist?
Lindas Mutter wurde aus nächster Nähe erschossen.
Wollt Ihr, dass ich in dieser Sache weitersuche?
Nein.
Bitte sucht den besten Anwalt in Bayern, den Ihr finden könnt.
Er soll Euch helfen, Linda aus der Sache rauszuholen.
Wie Ihr wünscht, Hoheit.
Ihr habt nach mir gerufen, Hoheit?
Ich möchte gerne ein Telegramm aufsetzen.
Es soll noch heute nach Wien.
Selbstverständlich, Hoheit. Ich hole das Schreibzeug.
"Liebe Schwester, du hattest mich einst gewarnt,
jede Intrige habe ihren Preis.
In den letzten Tagen musste ich lernen,
wie Recht du damit hattest.
Auch wenn ich damit meine Tochter verrate,
sehe ich keinen anderen Weg mehr,
als dir die Wahrheit darüber zu schreiben, was Sisi tut."
Wenn Ihr bitte warten wollt, Herzogin.
Ich informiere den König.
Könnt Ihr mich gleich zu ihm bringen?
König Ludwig ist beschäftigt, Herzogin.
Ich schaue, was ich tun kann.
Herzog?
Eure Exzellenz.
Was sollen die Blumen? - Für Eure Tochter.
Vater, wer ist denn da?
Es tut mir leid, Euer Ehren,
dass ich Eurer Einladung erst jetzt nachkomme.
Ich hoffe, Ihr habt Euch überlegt, was Ihr wollt.
Das habe ich.
Was macht Ihr, wenn ich hier durchgehe?
Der König ist bestimmt stolz auf Euch,
wie Ihr ihn so sprachlos bewacht.
Ihr seid echt harte Brocken.
Nicht runterschlucken.
Was? - Das ist ein Kaugummi.
Die neueste Erfindung aus Amerika.
Lieber nicht runterschlucken.
Sondern?
Kauen.
Da wohnt ja doch ein Wesen aus Fleisch und Blut in Euch.
Ich warte vergebens,
der Diener wird mich nicht zum König bringen, richtig?
Treppe runter, 2. Tür links, den Säulengang runter.
Das Fenster draußen ist meist nur angelehnt.
Von uns habt Ihr es nicht.
Mantel.
Wilhelmine? Ja, gnädige Frau?
Hat sich Sophie Charlotte blicken lassen?
Tut mir leid, Ihre Zimmertür ist immer noch verschlossen.
"Ich bin stark allmächtiger Herrscher von Gottes Gnaden.
In meinen Adern fließt reine Macht."
"Ich bin die Sonne und das Licht und der Sieg über die Dunkelheit."
Ich kann mich damit nicht auseinandersetzen,
das ist zu viel, viel zu viel.
Eure Majestät, diese Herzogin wartet schon seit Stunden.
Ja, das habt Ihr mir schon 5-mal gesagt.
Hoheit, dieses arme Fräulein.
Kann ich ihr nicht wenigstens etwas ausrichten?
Wie begriffsstutzig kann man sein?
Dieses naive dumme Ding!
Dann soll ich sie weiter warten lassen?
Ja, irgendwann wird sie hoffentlich aufgeben.
Jawohl, Majestät.
Halt! - Jawohl, Hoheit?
War jemand in meinen Gemächern?
Aber nein, Hoheit.
Ich kann mir das nicht erklären, Eure Hoheit.
Ihr wisst genau, dass diesen Raum niemand ohne mich betreten darf!
Ja, Hoheit.
Ihr braucht morgen gar nicht mehr zum Dienst zu erscheinen!
Hoheit, ich bitte Euch...
Verschwindet! - Jawohl, Hoheit.
Den Diener trifft keine Schuld.
Ihr?
Habt Ihr das wirklich so gemeint?
Was?
Was Ihr da eben gesagt habt? Über mich?
Nein. Was hab ich gesagt?
Warum lasst Ihr mich warten? - Weil ich sehr beschäftigt bin.
So beschäftigt, dass Ihr mich vergessen habt?
Was wollt Ihr, Herzogin?
Eine Antwort.
Worauf? - Das wisst Ihr genau.
Ihr macht Euch keine Vorstellung davon, wie viele Leute mir jeden Tag
irgendwelche Fragen stellen und Antworten darauf haben wollen.
Ihr werdet Euch gedulden müssen, so wie alle anderen auch.
Weil ich Euch nichts bedeute, so wie alle anderen auch?
Vergesst nicht, wer vor Euch steht, Herzogin.
Ich bin Euch keine Antwort schuldig.
Sisi, alles in Ordnung? - Ja. Alles gut.
Du bist wieder geritten.
Darf ich fragen warum?
Das Rennen ist doch abgesagt.
Mama, an diesem Freitagnachmittag, als Lindas Mutter ermordet wurde,
wo warst du da?
Ich war auf dem Friedhof.
Kann das jemand bezeugen?
Nein. Deswegen habe ich es auch der Polizei nicht gesagt.
Eure Hoheit, eine Nachricht aus Possenhofen.
Danke.
"Liebe Schwester, du hattest mich einst gewarnt,
jede Intrige habe ihren Preis."
Nachricht aus Possenhofen.
Louis, was hast du vor? Siehst du was?
Wie denn?
Warte, vorsichtig.
Stehen bleiben.
Hier.
Langsam.
Louis, sag mir, was du vorhast, ich hasse Überraschungen.
Ja, ich weiß.
Hier stehen bleiben.
Voilà.
Wo sind wir? - In deiner neuen Wohnung.
Als verheirateter Mann des öffentlichen Lebens
werde ich nicht mehr einfach bei der schönsten und tollsten
und berühmtesten Sängerin Münchens ein und ausgehen können.
Deshalb werden wir uns von nun an hier treffen.
Das hier ist der Salon,
aber wir können das immer noch anders einrichten.
Wie du magst.
Und das hier...
...ist das Schlafzimmer.
Du bist ja auf dem besten Wege, deinem Vater alle Ehre zu machen.
Ja, hast ja recht.
Danke.
Gerne.
Der Rat hat meine Wahl zum Minister auf nächste Woche angesetzt.
Du wirst diese Wahl gewinnen, Herr Minister.
Und das hier...
Das wird unser verruchtes Geheimnis sein.
Die habe ich im Zimmer meiner Mutter gefunden.
Ich möchte, dass Ihr sie für mich sicherstellt.
Niemand darf sie finden.
Soll ich sie für Euch vernichten?
Diese Schuhe sind der Beweis, dass Eure Mutter am Tatort war.
Und sie könnten Linda entlasten.
Ich muss darüber nachdenken.
Aber nicht zu lange.
Ein Stallknecht hat bezeugt,
dass Euer Vater Linda eine Pistole geschenkt hat.
Das Kaliber entspricht genau dem, das in Adeles Kopf gesteckt hat.
Die Waffe ist spurlos verschwunden.
Hoheit, Avalon wäre bereit.
Gebt mir noch etwas Zeit.
Wir haben die Eisen für sandigen Untergrund beschlagen.
Dann wollen wir mal sehen,
ob Avalon mit den Zeiten von Pastorius konkurrieren kann.
Was für ein Start.
Mach weiter, Avalon.
Du hast mir versprochen, nie wieder auf ein Pferd zu steigen!
Es ist meine Verantwortung.
Du bist nicht mehr bei Sinnen, Sisi.
Du wolltest in einen Sattel steigen beim Oktoberfestrennen?
Wenn ich dieses Rennen nicht reite, verliere ich mein Zuhause.
Du bist die Kaiserin von Österreich!
Was ist mit meiner Familie?
Deine Familie? Redest du von deinem Mann und deinen Kindern?
Bereitet alles vor.
Die Kaiserin und ich reisen so schnell es geht zurück nach Wien!
Hast du mich verraten?
Wie konntest du nur?
Ich kämpfe für unsere Familie, für unser Zuhause,
und du fällst mir in den Rücken.
Was verheimlichst du? Wovor hast du Angst?
Ich weiß, dass du an dem Tag bei Adele warst
und dass es dein Fußabdruck ist, den die Polizei im Blut gefunden hat.
Was wiegt so schwer, dass du bereit bist,
unser Zuhause aufzuopfern?
Ich habe diese Frau nicht umgebracht.
Mehr musst du nicht wissen.
Was ist mit Linda?
Sie hat ihre Mutter verloren und sitzt unschuldig im Gefängnis.
Wie kannst du das verantworten?
Ich habe diese Frau nicht umgebracht.
Gut.
Ich werde jetzt mit Franz zurückkehren nach Wien.
Gegen meinen Willen.
Tu das Richtige. Sonst zahlt meine Schwester den Preis dafür.
Vielleicht sogar mit ihrem Leben.
"Lieber Herr Jesus, bitte beschütze dieses Haus
und all seine Bewohner vor den Dämonen.
Dieser Soldat wird dir dabei helfen.
Möge nie ein Unglück hier passieren. Amen."
Es tut mir leid, dass ich Euch alleine lassen muss.
Mach dir keine Sorgen.
Ich werde uns ein neues Zuhause finden. Irgendwie.
Du wirst die richtige Entscheidung treffen. Auch für dich.
Aber erst mal gewinnst du die Wahl.
Ja.
Lass dich nicht unterkriegen, ja?
Du dich auch nicht.
Ihr habt immer einen Platz in Wien.
Ich werde dich vermissen.
Ich dich auch.
"Georg Basselet, wenn Ihr diese Zeilen lest,
bin ich zurück auf dem Weg nach Wien.
Das Korsett, dem Ihr abgeschworen habt,
schließt sich wieder eng um mich.
Und ich fürchte, ich habe nicht den Mut dazu,
mich daraus zu befreien.
Der einzige Trost, der mir bleibt, ist,
dass meine Heimat in die Hände eines Menschen gelangt,
dem sie genauso viel bedeutet wie mir."
"Henriette Mendel glänzt in Münchner Oper."
Was machst du da?
Zum 1. Mal seit Tagen nichts.
Und warum so rausgeputzt in deiner Parade-Uniform?
Meine Wahl zum Justizminister steht an.
Ich habe die Männer nach Reihenfolge meiner Präferenz sortiert.
Meine Herren, wir haben uns heute versammelt,
um darüber abzustimmen, ob Herzog Ludwig Wilhelm in Bayern
meine Nachfolge als Justizminister antreten kann.
Ich hoffe sehr, dass alle anwesenden Kabinettskollegen
zustimmen werden.
Meine Herren Minister.
Eure Majestät.
Als Spross einer der ältesten und einflussreichsten Familien Europas
habe ich eine Portion konservativer Werte in die Wiege gelegt bekommen.
Und dennoch...
...hat mir mein Vater mit seiner Weltsicht ein Geschenk gemacht.
Er hat mir geholfen, auch über den Tellerrand zu blicken.
Meine Herren, ich werde das Vertrauen, das Ihr in mich setzt,
nicht missbrauchen und mich mit Haut und Haar dieser Aufgabe widmen.
Meine Herren.
Kommen wir nun zur Abstimmung.
Der zukünftige Minister braucht ein einstimmiges Votum.
Bitte, meine Herren.
Die Wahl ist einstimmig.
Hiermit verkünde ich:
Die Vereidigung wird in 6 Tagen stattfinden.
Hier in der Residenz.
Herzlichen Glückwunsch.
Eine ganz hervorragende Rede, Herr Justizminister.
Ich glaube, Ihr seid eine Bereicherung
für unsere Ministerratsrunde.
Vielen Dank für Eure Hilfe.
Meine Tochter hat es sich nicht nehmen lassen.
Darf ich gratulieren? - Ja, das dürft Ihr.
Es gibt einen kleinen Empfang im Hofbräuhaus.
Habt Ihr Lust da mitzukommen?
Ja, das wäre schön.
Willkommen zu Hause.
Herzogin, Inspektor Hieronymus.
Vielen Dank, dass Ihr Euch bemüht habt, hier herauszukommen.
Ihr könnt uns nun alleine lassen.
Jawohl, Hoheit.
Ich hoffe, Ihr mögt Apfelstrudel.
Die Äpfel stammen aus unserem Garten.
Ja, sehr gerne.
Ich möchte einen Antrag auf Hausarrest stellen.
Ich bin mir bewusst, für das, was ich Euch erzähle,
werdet Ihr mich zur Hauptverdächtigen erklären.
Ich würde die Tage bis zur Verhandlung gerne hier verbringen.
Ihr seid frei.
Keine Sorge, es besteht keine Fluchtgefahr.
Diese Mauern bedeuten mir alles.
Und ich werde sie vielleicht nie wiedersehen.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.