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Original subtitles

ES GIBT KEINE HARMONIE IM HAUS, WENN DIE LEUTE

IHRE SUPPE GERÄUSCHVOLL LÖFFELN. ES GIBT KEINEN FRIEDEN

IN EINER EHE, WENN FRAUEN NUSSSCHALEN ZU BODEN WERFEN,

DAMIT IHRE EHEMÄNNER BARFUSS DARAUF TRETEN.

IRGENDWO ZWISCHEN SUPPE UND NUSSSCHALEN...

VIELLEICHT IM FISCH ODER DEM APFELMUS...

MUSS ES FREUDE UND ZUFRIEDENHEIT GEBEN:

Rube Goldberg

Hier klingelt es ja ständig.

Hallo.

Wer? Hey, Ted.

Ok, ich komme!

Du wirst am Telefon verlangt.

Ok. Ok. Ok.

Hab ich nicht gesehen. Guter Zug. Hab ich gar nicht gesehen.

Ich hätte auch hierhin setzen können...

Was, den da?

Den?

Das war gut.

Hey, gehst du jetzt ans Telefon?

Ok. Ok.

- Klingt nach der Sirene. - Rede nicht so von ihr.

Hallo. Hallo.

Wie geht's dir, Queenie?

Hallo. Bist du das, Ted?

Hör zu, du Trampel, du solltest dich schämen.

Nimmst Geld für die Arbeit hier in Schmidts Kostümladen

und verbringst den ganzen Tag auf der Feuerwache?

Du alter Esel, du!

Nenne mich nicht Esel, du Ziege!

Meine Freundin. Sie ist sehr direkt.

Grüß sie von uns.

- Richte ihr Grüße aus. - Von mir auch.

Die Jungs grüßen dich.

Oh, ja? Die drei Trottel sind doch der reine Abschaum.

Sie redet sehr nett über euch.

Sie hat uns schon immer gemocht.

Ja, sie mag euch.

Sie wird mal eine gute Frau für mich.

Still, du Nervensäge, mein Trommelfell!

Ich rede mit Ted, meinem Freund.

Er ist ein Schatz. Ich bin ganz verrückt nach ihm.

Du bekommst was zu hören, wenn du herkommst.

Jungs, probieren wir nochmal die Nummer für den Ball.

Na los, probieren wir sie nochmal.

Ein A, bitte.

Nochmal.

Stimmt mehr oder weniger.

Du wirst nie wissen

Ich höre nichts. Moment mal.

Ich höre...

Was Tränen sind

Jungs, wartet doch mal.

Bis du so weinst Wie ich wegen dir weinte

Wie ein zerbrochenes Herz schmerzt

Ok!

Obwohl es aus Spaß gebrochen wurde

Das wirst du nie wissen

Bis du den Falschen getroffen hast

Zu lieben und zu küssen

Und das alles zu verlieren

Ok, ziehen!

Jedes Versprechen stellt sich

Als Lüge heraus

Komm mal her.

Du wirst nie wissen

Was Tränen sind

Bist du so weinst

Ok.

Wie ich wegen dir weinte

Du hast es abbekommen. Wie war das?

Wie hat dir das gefallen? Er hat es abbekommen...

- Ok. - Verstanden?

Ich habe es wirklich satt. Mir reicht's.

Oh, ich habe Queenie vergessen.

Wenn du lieber auf der Feuerwache als bei mir bist,

bekommst du was zu hören.

Es interessiert mich nicht, was du sagst.

Kann ich? Na, das werde ich dir zeigen.

Du weißt nicht, wie man eine Dame behandelt, alter Trampel.

Hör zu, Schatz...

Hey, so kannst du nicht mit mir reden. Wir sind noch nicht verheiratet.

Bringe ich sie zur Weißglut? Seht mal.

Wir müssen schnell zu Queenie rüber. Alarmstufe rot.

Kommt, Jungs.

Da ist er. Da ist er.

Das ist der heißeste Juni seit dem letzten Juli.

Wem sagst du das? Weiß ich selbst.

Ja, letzte Nacht war es so heiß, ich musste meine Socken ausziehen.

Jetzt hör schon auf.

Wenn du glaubst, damit kommst du durch, bist du verrückt.

Für wen hältst du dich eigentlich?

- Alles unter Kontrolle? - Ja.

Na los, steht auf. Steht auf. Steht auf.

Seht mal!

- Vielleicht habe ich unrecht. - Weiter, Jungs.

Was mich angeht, mein Freundchen,

ist es mir egal, ob ich dich je wiedersehe, verstanden?

- Wiedersehen! - Hallo.

Ich habe also Selbstgespräche geführt! Du großer, alter...

Das ist Mr. Throckmorton. Er ist Pilot.

Und du hast auf der Wache angerufen, um mir das zu sagen?

Wie heißt er nochmal?

Throckmorton. D. Quincy Throckmorton.

Was bedeutet das im Heimatland?

Ich wurde hier geboren.

Einer der alten Throckmortons aus dem Gaswerk.

Mr. Schmidt will dich sofort sehen.

Werde ihn so schnell wie möglich los.

Wenn du weiter so machst, sperre ich dich wieder in deinen Käfig.

Hallo, Boss. Was gibt's?

Teddy, heute übernehmen die Gläubiger unser Geschäft.

Nein, das können sie Ihnen nicht antun.

Das haben sie bereits.

- Ich schmeiße sie raus... - Nein, nein, nein, nein.

Nach 20 Jahren gescheitert.

- Vielleicht fällt Louise was ein. - Nein, nein.

Louise darf es nie erfahren.

Aber früher oder später wird sie das.

Vielleicht passiert ja was. Ein Erdbeben oder das Ende der Welt.

Was ist mit den Sachen und Erfindungen?

Damit könnten Sie mal viel Geld verdienen.

Nein, das passiert nur in Büchern und Filmen.

Aber was ist das, Boss?

Eine kleine Idee,

um die Soße von der Jacke zu wischen, wenn man Eintopf isst.

- Die Soße von der Jacke. - Ja, sehen Sie.

- Ich zeige es Ihnen. Nur zu. - Soll ich essen?

- Sehen Sie! - Sehr gut.

Wenn man die Soße verkleckert, wird sie nach unten abgewischt.

Das ist sehr gut. Sehr gut.

Sie wird nach unten abgewischt. Sehr, sehr gut.

Sehr gut.

Haben Sie ein paar Schwämme, um die Augen abzuwischen,

wenn ich eine Pampelmuse esse?

Das gefällt mir.

Das ist mein Liebling.

- Ihr Liebling? - Ja. Ich zeig's Ihnen. Hier.

Mein selbstgrüßender Hut.

Das ist ja eine tolle Sache.

Wie geht das? Was machen Sie damit?

Wenn man die Straße an einem kalten Wintertag entlangläuft

und eine Dame trifft,

muss man nicht die Hände aus der Tasche nehmen, um den Hut hochzuheben.

Hallo.

Hallo.

Gefällt Ihnen das?

Ja und nein.

Ja und nein?

Ich versuche es nochmal.

Hallo.

Gut?

Gute Idee, aber die nützt mir nichts,

denn ich kenne keine Dame.

Ich zeige Ihnen noch was.

Das ist mein automatischer Kaffeesüßer.

Hier ist eine Tasse Kaffee und hier ein Stück Zucker.

Man legt es hierhin. Hier ist eine Rolle.

- Eine Rolle, ja. - Die legen wir hierhin.

Das ist ein einfacher Billardqueue.

Ich schiebe die Rolle an und der Zucker fällt in die Tasse!

Wunderbar! Wunderbar!

Aber was machen Sie mit dem Rindereintopf?

Daran arbeite ich später.

Teddy, kommen Sie mal her, Junge.

- Jetzt kommt meine beste Erfindung. - Die Beste?

Das nenne ich meinen Einbrecheralarm.

- Ein Einbrecheralarm? - Ja.

Wenn der Einbrecher hier durch das Fenster kommt...

- Ja. - ...tritt er auf diesen Knopf.

Er tritt so auf den Knopf?

Teddy, Vorsicht. Vorsicht!

Vorsicht? Ich bin tot. Wollen Sie mich umbringen?

- Sind Sie verletzt? - Was ist das?

Das würde ich gern wissen.

Das? Oh, der Fuß hier.

Der tritt den Einbrecher zur Decke hoch.

Dann die Rutsche runter und auf den Drehteller.

Der Teller dreht sich und die Maus auch.

Das ist meine Katze mit einem Faden am Schwanz,

und das andere Ende ist an einer Gießkanne über meinem Bett befestigt.

Ich schlafe oben unter der Gießkanne.

Die Katze sieht die Maus, jagt der Maus nach, zieht am Faden,

die Gießkanne kippt um, Wasser fällt auf mich nieder

und ich wache auf.

Sehr gut. Der Einbrecher rutscht also hier runter,

dann dreht er sich,

und die Maus auch. Die Katze sieht die Maus,

mit dem Faden und dem Wasser.

Kommen Sie mal her.

Sehen Sie, wie einfach das ist, Teddy?

Das dauert so lange, dass der Einbrecher alt wird, bevor er geschnappt wird.

Wie geht es Ihnen? Ich möchte gern Mr. Schmidt sprechen.

Sind das Ihre drei kleinen Jungs?

Nein, das sind meine Gehilfen.

Wenn Sie Kostüme für sie wollen, lassen Sie es lieber sein.

- Die sehen so schon witzig aus. - Danke für den Tipp.

Ich sehe nach, ob Mr. Schmidt Sie sprechen kann.

Danke.

Da ist ein Typ mit den drei Musketieren draußen.

Da sind sie.

Ich gehe und schnappe sie mir einzeln und...

Wer wohl der junge Mann ist? Er hat hübsche Augen.

Es gibt gleich was.

Dann mach doch.

Keine Angst. Ich kann dich verhauen. Keine Angst.

Das ist der junge Carlson. Er will das Geschäft übernehmen.

Ich bin pleite.

Was ist pleite?

- Was ist pleite? - Ein Versager.

Ich habe alles verloren.

Sie haben es geschafft. Sie wird es Louise sagen.

Queenie, bitte sag Louise nichts.

Sie kann kein Geheimnis bewahren.

Das reicht, du Feuerteufel.

Sei still, dumme Gans.

- Sei doch selber still! - Ruhe!

- Ruhe! - Ich zeig's dir.

Sie sollen reinkommen.

Komm mal her.

Wenn du das Louise erzählst, versohle ich

dir den Hintern.

Hier entlang, Mr. Carlson.

Sie können die drei Dinger mitbringen.

Danke.

Tut mir leid, Mr. Schmidt,

mein Vater hat mich geschickt, um das Geschäft zu übernehmen.

Ja, ja. Ja, ja.

Wenn es nach mir ginge, würde ich das nicht tun.

Nein. Nein.

Mein Vater ist der leitende Gläubiger...

Gläubiger! Gläubiger!

So nennen reiche Männer das Geschäft.

Damit ihre unnützen Söhne solche Läden hier schließen können

und keinen Unfug anrichten.

Reiche Leute.

Moderne Ideen.

Unsinn!

- Hallo. - Hallo.

Haben Sie sich wehgetan?

Nein, und Sie?

Ich weiß noch nicht.

Ich sollte das aufheben.

Nein, bleiben Sie hier.

Also gut.

Sie sind braun, oder?

Was?

Die Federn?

Nein, Ihre Augen.

Ich sollte gehen.

- Gehen Sie nicht. - Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Auf Wiedersehen.

Oh, Junge!

Hör zu, Apfelkopf, wenn du Louise siehst,

dann halte deine Klappe.

- Apfelkopf? - Ja, ja, keine Pampelmuse.

Das war aber eben ein netter, junger Mann.

- Wer? - Ich weiß nicht.

Aber er hat braune Augen und braune Haare.

Einen braunen Anzug und eine hellbraune Krawatte.

Also sehr auffällig.

Hatte er einen grauen Hut mit einem schwarzen Streifen?

- Und hellbraune Schuhe? Kenne ich nicht. - Ja.

Louise, stellst du ihn mir vor?

Du willst jeden Mann kennenlernen.

Ich stelle dich dem Kriegsminister vor und er dich der Armee.

Ich stelle dich der Navy vor. Die Marines sind tolle Kerle.

- Wirklich? - Ja.

Aber ich kenne nicht mal seinen Namen.

- Ist er nett? - Das sollte ich meinen.

Ist das Leben nicht komisch?

So sieht sie das.

Dass du so einen netten Mann kennenlernst,

wenn dein Onkel Otto das Geschäft schließen muss.

Geh in die Apotheke und kaufe mir Hustensaft.

- Was meinst du damit? - Hast du es nicht gehört?

Der Laden ist bankrott.

Irgendein Gläubiger übernimmt ihn.

Onkel Otto muss gehen.

Aber Teddy und ich bleiben, Schatz.

- Das kann nicht sein. - Glaub es bloß nicht.

- Ich sage, dass es nicht... - Ich lüge doch nicht.

Mr. Schmidt hat es selbst gesagt.

Schatz, es tut mir wirklich leid.

So schlimm kann es doch nicht sein.

Keine Angst, Louise, alles wird gut.

- Du Depp! - Es ist mir rausgerutscht.

Wenn du den Mund aufmachst, kommt immer was raus.

Ich nähe ihn dir zu.

Na los, nur zu, nur zu, weine. Nur zu, weine.

Heul doch, wenn du willst. Ist mir egal.

Das kannst du nicht machen!

Hilfe! Hilfe!

Macht das Licht an!

Macht das Licht an!

Die bringt niemand zum Schweigen.

Onkel Otto! Onkel Otto!

Mister, Mister...

Carlson.

Mr. Carlson, etwas Schreckliches ist passiert.

Mein Onkel wurde in den Bankrott getrieben.

Nun sehen Sie das nicht zu tragisch.

Aber irgendein gemeiner Mensch übernimmt den Laden.

Aber das lasse ich nicht zu.

Vielleicht ist er gar nicht so schlimm.

Mr. Carlson, wir haben alles fertig.

Sie können jetzt übernehmen.

- Sie? - Oh, bitte hören Sie mir zu.

- Gerade noch haben wir geredet... - Ich hasse Sie!

BÜRO

Sie muss Probleme mit dem neuen Boss haben.

Ich mache das.

Können wir das alles nicht irgendwie abblasen?

- Was ist das? - Der alte Schmidt.

Er spielt immer, wenn es ihm nicht gut geht.

Ihm scheint es ja sehr schlecht zu gehen.

Das könnte man glauben.

So wie er spielt, hat er Bluthochdruck.

Ich sehe mal nach ihm.

Armer Onkel Otto.

Wir waren wohl einfach zu glücklich.

Du weißt es also?

Aber ich lasse das nicht zu.

Sie können den Laden nicht schließen.

Wir bleiben hier.

Hören Sie, wir könnten was

dazulegen und neue Aufträge suchen

und die Schulden schnell abbezahlen.

Dann ist Carlson weg vom Fenster.

- Siehst du, Onkel Otto, wir bleiben. - Ja.

Ich habe einen Auftrag von einem Bauchredner.

Er will einen neuen Anzug für seine Puppe.

Und ich leihe meinem Cousin einen Anzug. Er liegt im Sterben.

Ich bin ein toller Geschäftsmann.

Und ich nehme die Bestellungen für den Feuerwehr-Ball auf.

Ich bin ganz aufgeregt. Diesem Carlson zeigen wir es.

- Ja, wir zeigen es ihm. - Nein, Liebes.

Ich habe meinen Stolz.

Otto Schmidt kann in diesem Laden für niemanden anders arbeiten.

Lieber verhungere ich.

- Wo willst du hin? - Keine Sorge.

Du und Teddy bleibt hier.

Keine Sorge, mir geht es gut.

Gehen Sie nicht, Otto.

Ich komme wieder.

Ich kann besser nachdenken, wenn ich nicht hier bin.

Auf Wiedersehen.

Meine komischen Freunde.

Wir haben viel zusammen gelacht.

Jeder hat etwas Komisches.

Jetzt lache ich schon wieder.

Und du, mein edler Ritter,

denk dran, ich hab dich aus einer Blechdose gemacht.

Lebt wohl.

Lebt wohl.

Zeitungen aus aller Welt.

Probieren Sie den grünen Borscht mit Sauerkraut.

Nein!

Weg damit.

Kellner, heißes Wasser.

Sonst noch etwas?

Ja!

Spielen Sie Die besten Dinge im Leben sind umsonst.

Solche Kunden habe ich.

Sehen Sie?

- Da ist noch einer. - Wer ist das?

Der Trickzeichner Rube Goldberg.

Er gibt auch nichts aus.

Er kommt nur her, um seine Post aufzumachen.

Ich kenne diese Trickzeichner. Sie sind alle gleich.

Was ist mit Ihnen los?

Sie sind nicht so froh wie sonst.

Ich habe Probleme, Gus, Probleme.

Kommen Sie, Frank, setzen Sie sich nieder.

Gus, sie haben mir meinen Kostümladen weggenommen.

Es ist also passiert.

Ja, die Gläubiger haben heute übernommen.

Aber können Sie nicht bleiben?

Wer will schon zusehen, wie jemand dein Geschäft leitet?

Das verstehe ich.

- Sie sind hier immer willkommen. - Ich weiß.

Ich brauche zwar keinen Kellner,

aber Sie können sich eine Schürze umbinden und bleiben.

Alles ist besser, als wieder in den Laden zu gehen.

Sie brauchen etwas Stärkeres als Worte, um Sie aufzumuntern.

Hier, probieren Sie mal.

Ist das gutes Zeug?

Mein Schwiegersohn arbeitet auf dem Schiff.

Sie sollten mehrere Schwiegersöhne haben.

Wann kommt das nächste Boot an?

Keine Angst. Ich hab noch viel von der letzten Lieferung.

Na dann.

Schiffe sind eine tolle Erfindung.

Wie fühlen Sie sich jetzt, Otto?

Ich habe Lust, etwas zu musizieren.

Warten Sie!

Wir spielen wie in alten Zeiten zusammen.

Gut!

Ruhe!

Verschwinde mit dem Ding oder ich stopfe dich damit!

Hey, Schluss damit!

- Wo warst du denn? - Was?

Ich habe mir solche Sorgen gemacht.

Oh, mir geht's gut. Siehst du? Alles ok.

Oh, Onkel Otto, Vorsicht.

- Hör mal, Onkel Otto. - Was?

Du solltest jetzt ins Bett gehen.

- Ja. Gut. - Gute Nacht, Onkel Otto.

Ok, Liebchen.

Gute Nacht.

Hallo, Otto! Wie geht es Ihnen?

- Teddy. - Freut mich, Sie zu sehen.

- Wie geht es so? - Gut. Gut.

Ich bringe den Laden wieder auf die Beine.

Der gute alte Teddy.

Sagen Sie mal, was machen Sie denn nachts immer?

- Ich habe eine Arbeit. - Wo?

Ich bin Kellner in Gus Kleins Restaurant.

- Kellner? - Kellner.

Aber sagen Sie Louise nichts.

Ich bin doch nicht Queenie. Hand aufs Herz.

Keine Sorge. Louise erfährt nichts.

Gut, braver Junge.

Louise und ihr Onkel sind zu stolz.

Sie müssen sich als Theaterproduzent ausgeben

und genug Kostüme bestellen, um die Schulden abzubezahlen.

Und bestellen Sie bei Ted persönlich, denn er glaubt den Laden zu retten.

Aber Mr. Carlson, Ihr Vater?

Keine Sorge, Sie sind auch mein Anwalt.

Aber warum tun Sie das alles?

Dreimal dürfen Sie raten.

Einmal reicht schon.

Also gut, wenn Sie es so wünschen.

Gut, Ferguson. Machen Sie sich an die Arbeit.

Und denken Sie dran, bestellen Sie bei Teddy.

- Er ist der große, junge Mann. - Gut.

Hilfe! Lassen Sie mich raus. Mein Rücken.

Lassen Sie mich raus. Ich stecke fest.

Oh, nein, lassen Sie mich raus.

Was machen Sie denn hier drin?

Ich bin eine Mumie. Ich war 2000 Jahre tot und bin eben aufgewacht.

Sie haben also gelauscht, ja?

Sie kleine Wichtigtuerin.

Wenn Sie jemandem was sagen, bringe ich Sie um, verstanden?

Nur zu. Ich liebe Gewalt.

Sagen Sie bitte Louise nichts.

- Ich heiße Ferguson. - Sehr angenehm.

Ich mache mehrere große Theaterproduktionen.

- Ich habe von Ihrer guten Arbeit gehört. - Ach ja?

Ich möchte, dass Sie meine Kostüme machen.

Ich soll Ihre Kostüme machen?

Hier ist ein Scheck im Voraus.

Ich komme später, um über die Entwürfe zu reden.

- Ist der Scheck gültig? - Warum fragen Sie?

Weil ich letzte Woche den hier bekam.

- Das ist nicht so ein Scheck. - Das hoffe ich.

Aber was für Kostüme wollen Sie?

Ich habe jetzt keine Zeit. Ich lasse Sie es rechtzeitig wissen.

Später kommen noch mehr Aufträge.

- Guten Tag. - Kommen Sie wieder.

Hast du das gehört? Noch mehr Aufträge.

Sieh mal. Louise! Louise!

- Was ist denn mit dir los? - Sieh mal.

Hast du das Geschäft verkauft?

Ein Großauftrag von einem Ferguson aus dem Theater.

Von dem habe ich noch nie gehört.

Er ist neu und es kommen noch mehr Aufträge.

- Du bist ein toller Geschäftsmann. - Ich weiß.

Wir zeigen es diesem Carlson.

Wir feiern sofort mit einem großen Essen.

Habe ich Essen gehört?

Hat dich jemand gefragt?

Wir gehen zu Klein. Gutes, deutsches Essen.

Klein! Nein, nicht zu Klein.

Das ist meine Einladung. Nicht zu Klein.

Machen wir uns fertig. Wir gehen zu Klein.

Ihr geht nicht zu Klein!

Ich freue mich ja so, dass wir zu Klein gehen.

Aber das geht nicht. Nicht zu Klein.

Klein. Ausgerechnet Klein.

Von all den Restaurants ausgerechnet Klein.

- Was sagt man dazu? Klein. - Hallo.

Hallo, Otto. Sind Sie das?

Hören Sie mir zu.

Dummerchen Queenie hat Louise zu Klein zum Essen eingeladen.

Ich gehe mit ihnen mit und komme zuerst rein,

um Ihnen ein Zeichen zu geben.

Verstanden? Ok, Wiedersehen.

Sie haben die besten Hot Dogs mit Sauerkraut.

Und Apfelstrudel. Oh, Junge!

Können wir nicht woanders hin gehen?

Wir gehen zu Klein. Das ist entschieden.

Ok, dann eben zu Klein. Was sagt man dazu? Klein.

- Wir nehmen die U-Bahn. - Taxi!

- Taxi? Was sagt man dazu? Taxi? - Taxi! Taxi!

- Mach die Tür auf. - Das weiß ich selbst. Steig ein.

86. Straße und 3. Avenue.

Verstanden.

Die U-Bahn ist dir nicht gut genug. Es muss ein Taxi sein, oder?

Habt ihr das gehört?

Klingt nach einem schweren Brand. Entschuldigt mich, Mädels.

Ok, los geht's.

- Komm, Ted, spring rauf. - Ok, Pete, tritt aufs Gas!

Kann man das glauben?

Haben wir genug Benzin?

Es zeigt die Hälfte an.

Ich weiß nicht, ob das halbvoll oder halbleer bedeutet.

Was sagt man dazu?

- Warum schubst du so? - Wo ist der Brand?

Kein Brand. Wir nehmen ein paar Mädels auf eine Spritztour mit.

- Was? - Ja, dort wohnen sie.

- Hallo, Schatz. Wie geht's, Schatz? - Hallo.

Ich hoffe, diesmal reicht das Benzin.

Ich mag den Kleinen.

Ich hoffe, meine Dame erinnert sich an mich.

Schatz, du trägst einen neuen Hut.

- Mein Schwarm. - Hallo Helen.

Kommt.

Mädels, das wird toll.

Schön langsam, tut euch nicht weh.

Wenn es keinen Brand gibt, dann bringt mich zu Klein.

Ok, aber du verpasst viel Spaß.

- Keine Sorge. - Leg los, Pete.

Tritt aufs Gas, Pete.

- Das wird toll, Jungs. - Ja.

Moment mal.

Schatz, lass uns schmusen.

Was soll das heißen? Moment mal.

Die schöne Frau soll ihre Arme um dich legen?

Ich werde auch manchmal weich.

- Der Süße wird weich. - Ja.

Und seht euch den an.

- Werd nicht frech. - Ok...

Er wird gleich kommen.

Nur keine Eile, solange er rechtzeitig kommt,

um die Rechnung zu zahlen.

- Ted, hier ist noch ein Mädel. - Nein, nein...

Passt auf, Mädels, dass die Jungs euch nicht heimlaufen lassen.

Hey, Pete, fahr uns nach Coney Island.

- Wiedersehen, Ted. - Wiedersehen, Wiedersehen...

- Wiedersehen. - Wiedersehen.

Lass mich endlich in Ruhe.

Steck das wieder ein. Willst du ein komisches Geräusch hören?

Pass auf dein Genick auf.

Du alter Idiot, ich wollte das Steak doch roh.

- Ist es noch nicht richtig? - Nein.

Man sollte alte Relikte wie dich einbalsamieren.

Du bist zu nichts gut.

Ja, da haben Sie recht. Ich habe einen Fehler gemacht.

- Tut mir leid. - Das klingt wie Onkel Otto.

- Louise. Aber Ted meinte... - Onkel Otto.

Alles in Ordnung, Liebes.

Weißt du jetzt, warum ich nicht her wollte, dumme Gans?

- Warum hast du nichts gesagt? - Warum?

Machst du Witze?

Komm mit uns heim. Der Laden läuft jetzt ganz gut.

Das freut mich. Aber mir geht es gut hier.

Aber wie der Mann mit dir geredet hat.

Das ist mir völlig egal.

Gehen wir. Mir ist der Appetit vergangen.

- Ich habe Hunger. - Ich habe Hunger.

- Hey, Kellner, Kellner... - Ich komme.

Wiedersehen, Louise. Wir sehen uns morgen früh.

Komm, Louise, gehen wir.

Wir essen woanders.

Ich habe Hunger.

- Was ist denn jetzt? - Das Steak ist schrecklich.

Das Brot ist alt, die Butter eklig. Die Kartoffeln sind kalt.

- Sonst alles in Ordnung? - Nein, die Tischdecke ist schmutzig.

Die Tischdecke ist schmutzig.

Ok, das ändern wir sofort.

Besser? Die Tischdecke ist schmutzig.

- Dafür ruiniere ich den Laden. - Raus, bevor ich mich vergesse.

Sie ruinieren den Laden?

Tut mir leid, Gus, ich habe die Fassung verloren.

Schon gut, Otto. Ich nehm's dir nicht übel.

Wir sind vielleicht tolle Geschäftsmänner.

- Mein Laden ist pleite und deiner auch bald. - Ja, ja.

Weißt du noch, wie sauer wir waren, als wir aus Europa ankamen?

Als sie uns sagten, dass wir nie Präsident werden können,

weil wir nicht hier geboren wurden?

Wir könnten überall geboren sein und wären trotzdem Trottel.

Weißt du, es gibt langsam immer mehr Restaurants.

Die Leute wollen etwas Anderes und Neues.

Sieh mal.

Gustav!

Warum können wir so was nicht machen?

Dieser Laden heißt doch das Yodel Inn,

- oder? - Ja.

Warum dann nicht etwas Schweizer Atmosphäre.

Schweizer Käse ist die einzige Atmosphäre, die ich mir leisten kann.

Was ist mit dem Garten? Den können wir herrichten.

- Wir malen falsche Berge auf den Zaun. - Falsche Berge?

Sie sehen wie Berge aus, sind aber nicht echt.

Imitationen?

Und die Kellner sehen wie Bergwanderer aus.

Ja, aber wo bekomme ich die Sachen her?

Heute Abend, wenn es dunkel ist, gehe ich zum Kostümladen.

Ich schleiche mich hinten rein.

Überlass das nur mir. Ich bekomme die schweizer Sachen.

Onkel Otto! Onkel Otto!

Hast du dir wehgetan?

- Nein. - Was ist passiert?

Ich will den Laden ausrauben.

- Den Laden ausrauben? - Ja.

Klein und ich wollen die Kellner

in Tiroler Sachen kleiden, damit das Restaurant mehr nach Schweiz aussieht.

- Um mehr Kunden anzulocken. - Oh, Onkel Otto.

Und deshalb wolltest du hier stehlen?

Ich stehle nicht. Der Laden gehört mir.

Der Kerl kann ihn mir nicht einfach wegnehmen.

Er ist der Dieb.

Du weißt doch, dass es falsch ist, Dinge zu stehlen.

- Ja, ja, ich weiß. - Wie viele Kostüme willst du?

Louise, wir können alle Tiroler Kostüme gebrauchen,

die wir für das Picknick vor zwei Jahren gemacht haben.

- Du bist ein böser Mann. - Ja, ja.

Ich habe sie.

Vorsicht, Onkel Otto.

Mein Gott, das funktioniert ja prima.

Hier.

Wiedersehen.

Hier ist noch ein Scheck im Voraus.

Sollen wir nicht erst mal ein paar Kostüme nähen?

Nein, nein, ich mache meine Geschäfte auf meine Art.

Wollen Sie einen Hut oder ein paar Schuhschnallen?

- Ich würde mich besser fühlen. - Nicht nötig. Guten Tag.

Ich glaube langsam an Wunder. Oder ich bin einfach ein guter Geschäftsmann.

Hier kommt der flüsternde Willie.

Nein, steck das wieder ein.

Weißt du, was Arsen ist?

Arsen?

Komm doch Mittwoch vorbei. Da habe ich eine Flasche für dich.

Sieh mal, Ma. Die Sachen vom Weihnachtsmann.

Vielleicht badet er gerade.

- Hey, was machst du denn da? - Benny hat mich geschickt.

Benny hat dich geschickt. Ist das Ihr Junge?

Ist ja toll, ein Kopfstand.

Können Sie das auch? Meine Dame, was kann ich für Sie tun?

Ich suche ein Kostüm für den Kleinen.

Für das Schultheater.

Hey! Ich will bedient werden.

Ich komme mir auch wie im Theater vor. Sehen Sie sich ruhig um.

Sie können alles haben, außer meinem Taschenmesser.

Das hat einen Korkenzieher.

Ich bin General Avocado.

Ich plane eine Revolution in San Stevedore.

Ich will sofort eine Generalsuniform.

Haben Sie auch eine Armee?

- Nicht so laut. - Ok, ok.

Ich habe auch Kostüme für Ihre Armee.

Die können doch nicht in Anzügen kämpfen.

- Gute Idee, aber schnell. - Ok.

Wir haben alles, was Sie brauchen.

Ich habe eben zwei Armeen nach China geschickt.

Hey, zu welchem Verein gehören die Männer? Kratz Beter Beter?

Ich habe genau das Richtige für sie.

Ok, Männer. Kommt her.

Langsam. Nicht so stürmisch. Das ist nicht nötig.

Nette Jungs.

Das sitzt perfekt.

Man sieht sofort, dass sie der Anführer sind.

All die Medaillen.

Mit dieser Armee verlieren Sie nicht. Die erschrecken den Feind.

Ein toller Anblick.

Ich würde ja gern mitkommen. Heldenmut ist wunderbar.

Meine Männer sind die mutigsten der Mutigen.

Sie lieben den Knall der Kanonen. Wir fürchten nichts.

- Moment. Wir werfen eine Münze. - Was?

- Ok, der Verlierer zahlt. - Ok. Du kannst mich nicht bluffen.

- Was hast du? - Zahl.

- Kopf. - Kopf.

- Verloren. - Das Mittag geht auf dich.

Diesmal haben wir nichts getrickst.

Und ich habe Hunger. Ich könnte einen Bären fressen.

Ich habe immer Pech.

Komisch, bei denen gewinne ich nie.

- Kommst du? - Kommst du?

Ich zahle, also lasse ich mir Zeit.

- Ich habe Hunger! - Ok. Wie gesagt, ich zahle.

Worauf wartest du? Soll ich verhungern?

- Ich habe keinen Hunger. - Ich aber.

Hallo. Hallo.

Hast du so was schon mal gehört?

- Ein Glas Wasser, ich habe Hunger. - Ich nehme das.

Wer bedient hier?

- Was darf es sein? - Ein Schinken-Sandwich.

- Was für eins? - Corned Beef.

- Was für Brot? - Roggen.

- Und Sie? - Nur Nachtisch.

- Was gibt es? - Quark mit Schlagsahne.

Und ich Leber und Milch. Und einen Bananensplit.

Da ist nur eine Banane und die ist schon matschig.

Ok, eine Brause.

Da bekomme ich Hunger.

Ich nehme eine Suppe mit Nüssen.

- Du hast einen komischen Geschmack. - Ich zahle schließlich.

Eine Geschichte hat immer zwei Seiten, oder?

Seht mich an, Mädels. Ein erfolgreicher Geschäftsmann.

Ich soll die Kostüme für den Feuerwehr-Ball machen.

- Ich bin toll. - Das ist wunderbar.

Und außerdem findet der Ball bei Klein statt.

So schlagen wir zwei Fliegen

mit einer Klappe.

Du hasst dich, oder?

- Ich warte. - Auf was?

Dass du mich zum Feuerwehr-Ball einlädst.

- Machst du Witze? - Ok, dann gehe ich mit Louise.

- Denk dran, das ist abgemacht. - Ok.

Eine Verabredung hält man.

- Vergiss es nicht, Ted. - Werd ich nicht.

Darf ich?

Nur zu, Louise, er zahlt gern.

Zum Beispiel für Kostümläden.

Ihre Hälfte ist allein zu nichts nütz.

Wir müssen uns wohl zusammen tun.

Sie bilden sich vielleicht was ein.

Aber die passen doch so gut.

Ich zahle lieber für mich selbst, danke.

Hallo, Carlson.

- Setzen Sie sich. - Hallo, Ted.

- Was möchten Sie? - Ein Roastbeef-Sandwich.

- Roastbeef. - Roastbeef.

Sie sind gar kein schlechter Kerl.

Na, wenn Sie das sagen.

Ich will Louise und ihrem Onkel nicht wehtun.

- Sie mögen sie, oder? - Sie ist wunderbar.

Junge, Sie haben es nicht leicht.

- Was wollten Sie nochmal? - Ein Roastbeef-Sandwich.

- Roastbeef. - Roastbeef.

Ich würde alles geben, um mit ihr zum Ball zu gehen.

Moment mal. Ich habe Louise eingeladen.

- Sie? - Ja, ich habe eine Idee.

Wir ziehen uns dasselbe Kostüm an und wechseln beim Tanzen.

Ich trage also dasselbe Kostüm wie Sie.

Und ich nehme Ihren Platz bei Louise ein.

- Natürlich. - Ted, Sie sind ein toller Kerl.

- Was... - Immer noch das Roastbeef.

- Roastbeef. - Bestell bloß kein Roastbeef.

Steck das wieder ein.

Was sagt man dazu? Den ganzen Tag...

Louise.

Otto, wie geht es Ihnen?

- Teddy, ein wunderbarer Ball. - Wunderbar.

Seht mal!

- Eine meiner Erfindungen. - Sehr gut.

Nimmt die Jacke und alles.

Kommt rein. Das war noch nicht alles.

Komm, ich zeige dir alles, Liebes.

Das war witzig.

Komm schon, alle warten auf dich.

Otto, das ist für Sie.

Ok, los.

Und los. Ja.

Kopf hoch, Kopf hoch und immer schön lächeln

Neide nichts dem Reichen

Du hast deine Erfindungen Und du hast deine Gesundheit

Reichtum bedeutet also nichts Glaube mir

Beneide den Reichen nicht um seine Kleidung

Zwei paar Hosen für einen Anzug reichen

Nur keine Sorge Denn du kannst nur jeweils

Eine Hose tragen

Beneide nicht den Reichen, alter Sultan

Mit seinen 100 wunderbaren Frauen

Die draußen auf sein Zeichen warten

Denn er kann jeweils nur eine lieben

Der reiche Mann hat ein Doppelbett Das ist wahr

Doch letzten Endes

Wenn die Nacht hereinbricht und die Zeit zum Schlafen kommt

Kann er nur in einem ruhen

Und ich lüge nicht

Keine Sorge, denk dran Ob eine Million oder ein Groschen

Mach dir keine Gedanken Denn du kannst nur jeweils

Eine Hose tragen

Queenie.

Beneide das reiche Mädchen nicht um ihre Kleidung

Mit Fellen und wunderbarer Seide

Mach dir keine Gedanken Denn du kannst nur jeweils

Ein paar...

- Also, Ted. - Das war nicht so gemeint. Ich...

Ich habe das nicht so gemeint.

Moment mal. Moment mal. Das war nicht so gemeint.

Ich habe etwas Neues. Eine Überraschung, auch für mich.

Was kommt jetzt? Wer bist du? Wie heißen sie?

- Das Gig und Gag Trio. - Das was?

- Die Gig und Gaggers. - Der Junge kommt gleich.

Kommt schon. Na los. Da sind sie.

- Hallo, Glen. - Wie geht's? Wie geht's?

- Wie heißt du, mein Junge? - John O. David.

- John O. David. Ist das "O" eine Initiale? - Ja.

- Für Oscar? - Nein.

- Otto? - Nein.

- Oswald? - Nein.

- Wofür denn dann? - Sydney.

Schluss damit.

- Ich mache das. - Und du?

- Wie heißt du? - George Washington.

Hübscher Name.

Hast du den Kirschbaum gefällt?

Nein, ich arbeite seit eineinhalb Jahren nicht mehr.

- Oh, ich verstehe. - Ja.

- Seid ihr alle aus einer Familie? - Ja, wir sind alles Brüder.

Ihr seid Brüder. Wer ist der älteste in eurer Familie?

- Mein Vater. - Oh, dein Vater. Klar doch.

Einen Moment. Ich habe etwas zu sagen.

- Nenne eine Zahl zwischen eins und zehn. - Was?

Nenne eine Zahl zwischen eins und zehn.

- Ok, ich hab eine. - Welche?

- Sieben. - Stimmt.

Moment mal. Moment mal.

Mach das nochmal. Ich hab nicht aufgepasst.

Eine Zahl zwischen eins und zehn.

- Ich hab eine. - Welche?

- Zwei. - Stimmt.

Moment mal. Du nennst jetzt eine Zahl zwischen eins und zehn.

- Ich hab eine. - Welche?

Zwei.

Falsch, es war die Vier. Verschwinde mit dem Mist.

Raus hier.

- Das hier ist von der Kompanie A. - Was ist das?

Das Empfehlungsschreiben.

- Darf ich es lesen? - Ja.

"Lieber Ted, ich möchte dir drei nette Jungs vorstellen.

"Diese Jungs sind unglaublich clever. Bis bald.

"Mit freundlichen Grüßen", unterschrieben "Meine Wenigkeit."

- Wer hat das geschrieben? - Ich.

- Ok, hier kommt das Lied. - Welches Lied?

- Musik, bitte. - Er will Musik.

Keine Sorge, die geht gleich los.

Mein Mädel heißt Nelly

Das singt ihr?

Nelly ist so süß

Nelly fragt mich bei allem um Rat

Von Kompanie A.

Nelly hält sehr viel von mir

Hot-chach, ma...

Schluss damit. Ich zeig dir gleich, was "hot-chach" ist.

Ich geb dir ein "hot-chach". Weiter. Weiter. Weiter.

- Weiter, ok? - Ja. Ja.

Mein Mädel heißt Nelly

Ja.

Nelly ist so süß...

Mach mit oder ich hau dir eine rein.

Also, ich...

Ganz ruhig, Jungs.

Schluss damit.

Weiter.

Nelly fragt mich bei allem um Rat

Nelly hält sehr viel von mir

Hot-chach, ma...

Hier, ich singe das Lied.

Gib mal her.

Du kannst Noten lesen?

- Darf ich dich korrigieren? - Ja.

Ich singe jetzt. Musik, bitte.

Mein Mädel heißt Nelly

Sie ist so süß

Nelly fragt mich...

Hier, Jungs, hier. Passt auf.

Mein Mädel heißt Nelly

Sie ist so süß

Nelly fragt mich bei allem um Rat

Nelly hält sehr viel...

Hot-chach...

Moment mal. Das ist doch... Moment mal, Jungs.

Wartet. Schluss jetzt.

- Moment mal. - Was ist denn?

Ich habe mein Bruderschafts-Abzeichen verloren.

Wirklich.

- Weiter. Hier, hier. - Sing weiter.

- Ich kann dich nicht hören. - Sing weiter.

Ich verstehe das Ganze nicht.

- Ich verstehe es nicht. - Oh, er kennt den Text nicht.

- Den was? - Den Text.

Den Text?

Nein, er meint den Test. Den Test.

Ich weiß genau, was ich meine.

Was willst du damit sagen?

Was sagt man dazu? Ich habe das Lied geschrieben.

Ich habe es geschrieben und er...

Was ist nur mit dir los?

Was sagt man zu dem?

Komm schon.

Ich hab doch gar nichts gesagt. Ich stehe hier...

Moment mal! Moment mal!

Hört auf zu schreien, bitte.

Du da drüben, Junge, komm mal her.

Was machst du so, mein Junge?

- Ich bin Tänzer. - Du bist was?

- Tänzer. Ja. - Oh, ein Tänzer?

- Bist du sauer auf mich? - Nein.

Welchen Tanz zeigst du uns?

- Den Fahrstuhl-Tanz. - Den Fahrstuhl-Tanz?

Etwas Musik und ich lege los.

Du legst los? Du meinst, mit der Musik?

Also gut, Musik, bitte.

Der Fahrstuhl-Tanz.

Moment mal, Moment mal, Jungs.

Was ist das? Was soll das denn sein?

- Der Fahrstuhl-Tanz. - Der was?

- Der Fahrstuhl-Tanz. - Der Fahrstuhl-Tanz?

Dafür gibt es keine Schritte.

Ich zeig's dir gleich.

Raus hier. Na los.

Na los, verschwinde.

Moment mal. Moment mal.

Einen Moment. Moment.

Leute, jetzt wird getanzt.

Jetzt wird getanzt. Steht auf.

Hallo, Ted.

Wir sehen wie Zwillinge aus.

Ich habe einen Tanz mit Louise. Da drüben ist sie.

Jetzt bist du dran.

Moment mal, du machst es mir nicht leicht.

Wenn du was ausfrisst, bin ich dran schuld.

- Viel Glück. - Danke, Ted.

- Oh, Ted, tanzen wir? - Natürlich.

Es geht nichts über einen guten, alten Walzer.

- Wieso lachst du denn? - Deine Hose kitzelt.

Stört dich das?

Es ist nur ein Fox-Trott, ganz ruhig.

- Runter von meinen Füßen. - Du stehst doch auf meinen.

- Jetzt schon. - Ok, runter.

Willst du ewig auf meinen Füßen stehen?

Und links rum.

Da drüben ist mehr Platz. Gehen wir dahin.

- Da bist du ja, Ted. - Hallo.

- Willst du tanzen? - Noch nicht.

Warum treten Sie meinem Ted auf die Füße?

Hör mir zu, Louise.

Ich habe das mit Ted geplant, um in deiner Nähe zu sein.

Meine Damen und Herren,

einer der Jungs von der Feuerwehr.

- Hey, was haben wir denn da? - Eine kleine Überraschung für meine Frau.

Sie wird heute 46. Wir feiern.

- Dann wünschen Sie ihr alles Gute. - Danke, mach ich.

Hey, passen Sie doch auf.

Sehen Sie nur. Sie haben meine Torte ruiniert.

Louise, hör mir zu.

Geh weg.

Feuer.

Feuer! Hilfe, Polizei! Feuer! Feuer! Polizei!

Feuer! Wo denn?

Hier. Kommt, los!

- Alles unter Kontrolle, Jungs. - Moment mal.

- Was denn? - Wo ist der Brand?

- Ja. Wo ist er? - Da hab ich gar nicht dran gedacht.

Weiß ich doch nicht.

Dort.

Kommt, Jungs.

Was ist denn mit euch los?

Kann man nicht mal seine Hosen bügeln, ohne die Feuerwehr dabei zu haben?

Entschuldigen Sie. Das ist unsere Schuld.

- Da drin ist kein Feuer. - Das glaub ich nicht. Hey!

Das habt ihr vergessen!

- Aber ich bin verrückt nach dir. - Sei still und geh weg.

Bitte, Louise, mach auf. Ich kann alles erklären.

Hier ist es! Hier!

Dort in das Ostfenster rein, durch das Loch!

Kommt schon, Jungs!

Dreht das Wasser auf!

Na los, das Wasser!

Füllt den Schlauch mit Wasser!

Hey, du Trottel, du hast denselben Schlauch.

Komm her!

Warum ziehst du so? Was ist mit dir los?

Hol den anderen Schlauch, na los!

Haltet ihn gerade!

Hey, einer schlauer als der andere. Wieso zwei Düsen?

Ich hab's eilig.

Du hast es eilig, was sagt man dazu?

Was stehst du da oben rum. Komm runter.

Ok, und los.

Holt den Schlauch. Den Schlauch.

Rein mit dem Schlauch.

Was ist mit dem Wasser los?

Hilfe, Jungs!

Aus dem Weg!

Wir brauchen Wasser, na los!

Wer hat denn den Schlauch gespendet?

Was machst du da, das Ding erwürgen?

Immer noch kein Wasser. Wie...

Dreht endlich das Wasser auf!

- Hilfe! Jungs! - Eine Stimme in Not!

- Hilfe! Hilfe! - Wir müssen ihn retten!

Vorwärts!

Ich kümmere mich um dich, Junge. Keine Sorge.

Ganz ruhig, Junge. Bist du verletzt? Rede mit mir, ok?

Rede mit mir. Komm schon. Es ist im Einsatz passiert.

Du kriegst eine Medaille, wenn du mit mir redest.

Ruft einen Arzt! Was glotzt ihr so? Ein Arzt.

Was ist mit ihm?

Das ist mein Kumpel, tun Sie was.

Sieht schlimm aus. Ich fürchte, er ist hinüber.

Nein, mir geht es gut.

Leg dich hin. Willst du etwa den Arzt anzweifeln?

- Du. Warum hast du... - Moment mal.

Ich hab wohl was Falsches gegessen.

Hör auf, Sellerie zu essen und mach dich da drinnen nützlich.

Ok, Jungs. Hier entlang. Na los.

Alle nach oben.

Los.

Alle.

Kommt schon! Dreht das Wasser auf!

RAUCHEN VERBOTEN

Kannst du nicht lesen?

Willst du etwa einen Brand verursachen? Was sagt man dazu?

Hier!

Wo willst du hin? Was ist los...

Wer hat dich hoch geschickt?

Hier ist das Problem, hinter der Tür. Kommt!

- Jemand muss da rein. - Tretet die Tür ein.

Rein da. Ja, ja. Weg da, Junge.

- Weg von der Tür. - Vorsicht!

Kommt, ihr mutigen Männer, einer von uns muss da rein.

- Und jetzt? Ok. - Wir werfen eine Münze.

- Ihr könnt mich nicht reinlegen. - Ok...

Na los. Eine Münze.

- Und? - Zahl.

- Kopf. - Kopf.

- Du hast verloren. - Geh rein.

- Diesmal waren wir ehrlich. - Ja, ich weiß...

Wir warten hier!

- Hier kommt er. - Kompanie A!

Er hat sie. Er hat sie. Er hat sie.

Alles in Ordnung?

Kümmern Sie sich um ihn. Ich passe auf mich selbst auf.

- Was sagt man dazu? - Aus dem Weg.

Was machst du hier drin?

- Bist du blöd? - Komm schon, raus hier! Raus!

Bringt den Schlauch, Jungs.

Kommt her, Jungs.

Kommt, Jungs!

Er ist weg vom Tisch. Und jetzt?

Am besten, ihr nehmt die Zweier und Dreier aus dem Spiel.

- Ok! - Ok, gute Idee.

Hey, komm! Komm schon, raus hier!

Das Gebäude steht in Flammen! Was ist mit Ihnen los?

Sind Sie verrückt? Das Gebäude steht in Flammen.

Hey, bringt einen Pulmotor.

Hier.

Ein Pulmotor. Bringt einen Pulmotor.

Zurücktreten. Zurücktreten.

- Louise! - Weg da. Was ist denn nur los?

Was sagt man dazu? Was sagt...

Schon gut. Ich kümmere mich darum. Einen Augenblick.

Ich mache das. Ich mache das.

Nicht ich. Ich bin nicht krank.

Der Kranke ist da lang. Ich muss ihm nach.

So entscheiden Sie sich doch!

Ich bin nicht Ihr persönlicher Retter.

Diesmal bleiben Sie aber draußen. Kommen Sie.

Was sagt man dazu? Schon das zweite Mal.

Was sagt man dazu?

Hey, ich brauche den Pulmotor! Hier ist der Kerl!

Zurück, zurück.

Moment. Keine Sorge, Louise, ich habe dich.

Ich habe dich, schon gut. Keine Sorge.

Ich bringe jeden einzeln raus. Das weißt du, ja?

Zurück. Zurückbleiben.

Macht Platz für die beiden. Macht Platz.

Wie geht es ihm? Geht es ihm gut?

- Bringt sie hier weg. - Zurücktreten.

Louise! Louise! Lass mich rein!

Ok, komm rein.

- Geht es dir gut? - Ja, und dir?

Was machst du hier? Bist du Feuerwehrmann?

Wo ist deine Marke?

Oh Gott, es ist der Kostümladen.

Louise, alles in Ordnung?

Onkel Otto, der Kostümladen ist weg.

Keine Sorge, Mr. Schmidt. Die Versicherung ist in Ihrem Namen.

In meinem Namen?

Ja. Und der Mann, der die Kostüme von Ted gekauft hat,

war Richards Anwalt.

Oh, Junge.

Gib das mal her, ja? Siehst du das?

- Hey, alles in Ordnung? - Endlich mal ein echter Brand.

- Zum Glück wurdest du nicht verletzt. - Das war doch nichts.

Sehen Sie mal, Gus.

Was ist denn? Was wollen Sie?

Das Schiff meines Schwiegersohnes hat eine neue Lieferung.

Ich habe Nachschub bekommen.

Na dann gehen wir mal.

Hey, Ted, kommst du mit?

Hörst du die Glocken? Kommst du mit?

Die einzigen Glocken, die er hört, sind Hochzeitsglocken.

- Viel Glück. - Das wirst du brauchen.

Ok, Jungs!

Verschwinde.

Was ist das eigentlich? Lass mich mal sehen. Ja.

ENDE

ENDE

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