Afrikaans
Akan
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
- Alles in Ordnung? - Fragen Sie meine Krankenschwester.
Dafür reicht mein Englisch nicht aus.
- Meine Tochter sorgt nur für Kuddelmuddel. - Kuddelmuddel? Was heißt das?
Seien Sie froh, dass Sie unversehrt sind.
Du hast einen kühlen Kopf bewahrt, Louis.
- Tut mir Leid, dass ich Sie umgestoßen habe. - Sie konnten ja nichts dafür.
Kommen Sie. Wir waren lange genug hier.
- Ich muss zurück. - Springst du nicht mehr?
Das war meine letzte Chance.
- Es ist die Schuld dieser Dame. - Es lag an dem dummen Hund.
Ich hätte fast am letzten Tag das Zeitliche gesegnet.
- Am letzten Tag? - Willst du etwa abreisen?
- Ja. Ich nehme den letzten Zug. - Onkel Louis.
- Warum nennst du mich Onkel? - Für mich bist du wie ein Onkel.
- Du bist mir eine. - Du wirst uns fehlen.
Mutter wird untröstlich sein.
- Glaubst du? - Sie mag dich. Stimmt doch, Vater?
Ich reise auch nur ungern ab. Gehen wir heute Abend etwas essen?
Eine gute Idee.
- Ich bin abends auch immer hungrig. - Und du brauchst deinen Schlaf.
- Es wird viel zu spät. - Dann schlafe ich morgen besonders lange.
Frag deine Mutter.
- Wo ist Jill? - Beim Tontaubenschießen.
Hoffentlich gewinnt sie.
- Gegen wen tritt sie an? - Raymore.
- Dann muss sie gewinnen. - Magst du ihn nicht?
Er ist zwar ein Langweiler, aber er meint es gut.
- Warum magst du ihn nicht? - Zu viele Zähne und zu viel Pomade.
- Erzfeinde. - Welch ein Sinn für Humor.
- Ich hoffe nicht, dass Sie siegen. - Sie gewinnen sicher.
Sie sind so schön und intelligent.
- Können wir anfangen? - Sind Sie soweit?
- Darf ich lange aufbleiben? - Nicht jetzt, Schatz.
- Es bringt Glück, wenn du ja sagst. - Kleiner Frechdachs.
Hier hast du die Brosche, die du wolltest. Jetzt sei ruhig.
- Schau, was Mutter mir gegeben hat. - Ruhe.
Wie schade.
Ich bin kein Baby mehr.
Lassen Sie sich das eine Lehre sein. Kriegen Sie nie Kinder.
- Es ist deine Schuld. - Das stimmt nicht.
- Das verdanke ich deiner Tochter. - Sie ist auch deine Tochter.
Wenn ich verliere, werde ich sie enterben.
Ihre Niederlage tut mir Leid, aber ich freue mich über den Sieg.
- Sie sind ein guter Schütze. - Sie bringen mich in Verlegenheit.
- Wiederholen wir das mal? - Ich freue mich drauf.
- Dann spielen wir um sie. - Ihr Engländer seid einzigartig.
- Mein Liebling. - Mein Schatz.
Mein Gott.
Spar dir deinen Kommentar.
Ich brenne mit einem anderen Mann durch.
Geh du heute mal früh zu Bett, zur gleichen Zeit wie Betty.
Armer Vater.
Erst besiegen Sie meine Frau und nun brennt sie durch. Sie Schuft.
Sie sind so witzig wie Ihre Frau.
- Ist das Mutters Strickzeug? - Ja, warum?
Donnez-moi. Gib schon her.
Na los, Louis. Nun mach mal.
- Wie findest du die Engländer? - Viel zu distanziert...
außer wenn sie zu viel trinken.
- Strickst du das für ihn? - Klar, dachtest du, es wäre für dich?
- Es ist ein Andenken. - Ich trage es an meinem Herzen.
- Ist es feuerfest? - Nicht, Vater.
Sieh mal.
Es tut mir Leid
Schnell. Sag Bob...
Mein Zimmer. Der Pinsel in meinem Zimmer.
Gebt ihn dem britischen Konsul oder Gibson.
Das dürft ihr... Das dürft ihr niemandem verraten.
Sei lieb und geh sofort ins Bett. Na los.
Mitten durchs Fenster.
- Sind Briefe gekommen? - Ja, zwei.
Bob, er ist tot. Wie furchtbar.
Hör mal, da steckt was dahinter.
Du sollst einen Pinsel in seinem Zimmer suchen.
Er gab mir den Schlüssel.
- Was bedeutet das? - Wir werden sehen.
''Wapping, G. Barbor, Kontakt knüpfen, A. Hall, 21. März''
- Ist irgendetwas? - Nein.
Wenn ich was gefunden hätte... Her damit.
Haben Sie dafür eine Erklärung?
Sie waren im Zimmer von Monsieur Bernard. Das gehört sich nicht.
Natürlich kann ich das erklären.
- Können Sie den britischen Konsul anrufen? - Ja, aber erst...
- Ich muss ihn dringend sprechen. - Den Konsul?
- Würden Sie mir bitte in mein Büro folgen? - Natürlich.
Es sind Formalitäten. Das müssen Sie schon entschuldigen.
Hier entlang.
- Verständigen Sie den Konsul? - Ja, sofort. Unverzüglich.
- Ich möchte meine Frau sprechen. - Sie werden getrennt verhört.
- Sie waren mit ihm befreundet. - Wir kannten ihn nicht gut.
Wissen Sie, ob der britische Konsul hier irgendwo ist?
Der britische Konsul. Der Mann, der Pässe ausstellt.
Ist er hier?
Ich frage, ob er hier ist.
Ist er hier, in St. Moritz?
Der britische Konsul...
est-il ici aujourd-hui?
Ich weiß nicht, wie nahe er am Fenster stand.
- Ich muss meine Frau sprechen. - Der Kommissar hat das untersagt.
Ich kann es nicht ändern.
Entschuldigen Sie mich.
- Mr. Lawrence. Bitte. - Danke.
Das wurde an der Rezeption abgegeben. Da stand, es sei dringend.
- Das geht doch nicht. - Ich muss meiner Frau etwas sagen.
Die Mitchelsons kommen nicht essen. Sagst du den anderen ab?
''Wenn Sie etwas über Ihren Fund sagen, sehen Sie Ihr Kind nie wieder''
Was ist das für ein Zettel? Her damit.
Ich habe meiner Aussage nichts hinzuzufügen.
Das bringt uns nicht viel weiter.
Sie reisten am 10. März mit Ihrer Frau in die Schweiz.
- Nach St. Moritz. - Ja.
- Mit Ihrer Tochter. - Ja. Whisky mit Soda?
Am 19. März waren Sie wieder in London.
Sie kehrten nach London zurück ohne Ihre Tochter.
Ja.
Sie auch?
- Wo ist sie? - Sie ist bei einer Tante.
- Wie heißt diese Tante? - Mary.
- Wo wohnt die Tante? - In Paris.
- Straße und Hausnummer? - Ein komischer französischer Name.
- Sie auch? - Übrigens...
warum waren Sie bei Ihrer Abreise so verstört?
War ich das?
Vielleicht, weil Ihr Kind...
entführt wurde?
Und noch etwas:
Er ist nicht der Typ, der den Kopf verliert und sich die Zunge verbrennt.
Verstehst du? Als ich bei der Marine war...
- Die Lok ist elektrisch, oder? - Ja, sie hat 20 Volt.
Das Schönste, was ich ihr geschenkt habe. Sie spielt nicht mehr damit.
Du hast ihr nie die Gelegenheit dazu gegeben.
Du musst die Nerven behalten.
Wenn du so anfängst... Wenn du die Kontrolle verlierst und...
Ich weiß.
Es geht schon wieder.
Clive, du hast die Schlafwagen an die Kohlenwagen gekoppelt.
Da hast du Recht.
- Bleiben Sie bei dieser Aussage? - Ja.
- Ich glaube Ihnen aber nicht. - Sie haben als Bürger Pflichten.
- Sie werden es bereuen. - Schauen Sie nicht mehr vorbei.
Sind Sie noch da? Haben Sie Ihre Trillerpfeife verloren?
Ich bin kein Polizist. Ich heiße Gibson.
Ich arbeite für Sir Norman Wood vom Außenministerium.
Den kenne ich nicht.
Ihr Freund Louis arbeitete für uns, in einer Sondereinheit.
- Das wussten Sie nicht, oder? - Nein.
War da etwas in diesem Rasierpinsel?
Nein. Ich muss...
Ihr Kind wurde entführt, damit Sie schweigen.
- Das habe ich nie gesagt. - In dem Pinsel war ein Zettel.
Wie aufregend.
- Du hast ihnen doch nichts gesagt? - Noch nicht.
Das ist Mr. Gibson vom Außenministerium.
Angenehm.
Lassen Sie mich kurz erklären, warum ich Sie belästigen muss.
Kennen Sie einen ausländischen Politiker namens Ropa?
R-o-p-a. Man hat offensichtlich einen Mordanschlag auf ihn geplant.
- Was hat das mit uns zu tun? - Das erkläre ich gerade.
Louis Bernard starb, weil er von diesem Anschlag wusste.
Ihre Tochter wurde entführt. Warum?
Weil Sie an wichtige Informationen gelangt waren.
Diese Informationen standen auf dem Zettel im Rasierpinsel.
Ropa ist in London. Er ist in Gefahr und muss beschützt werden.
- Was stand auf diesem Zettel? - Das kann ich nicht sagen.
Auf einem anderen Zettel stand,
dass wir unser Kind nie wieder sehen, wenn wir etwas sagen.
Unser Kind ist uns wichtiger. Diesen Ropa kennen wir nicht einmal.
Hatten Sie im Juni 1914 jemals von Sarajewo gehört?
Nein. Und Sie kannten Erzherzog Ferdinand auch nicht.
Aber weil ein Unbekannter einen anderen Unbekannten tötete...
- brach Krieg aus. - Sag nichts, Bob.
Wir äußern uns nicht dazu.
Sie haben sicher Recht, aber unser Kind ist in Gefahr. Nur das zählt.
- Das verstehen Sie doch. - Kennen Sie diese Männer?
Morden ist für sie Nebensache. Vielleicht ist das Kind schon...
- Jemand will dich wegen Betty sprechen. - Stell durch.
Guten Tag, Mr. Lawrence. Hören Sie gut zu.
Wir möchten Ihr Gespräch mit der Person vom Außenministerium nicht stören.
Vergessen Sie nicht, dass Sie Ihr Kind nie wieder sehen, wenn Sie was sagen.
Das ist die letzte Warnung.
- Was ist? - Da erlaubt sich jemand einen Scherz.
Wenn Sie glauben, dies sei ein Scherz, gebe ich Ihnen das Kind.
- Hallo, Vater. - Betty.
- Hallo, mein Schatz. - Bist du das, Mutter?
Ist alles in Ordnung?
- Hast du genug zu essen? - Frag, wo sie ist.
- Kommt ihr zurecht ohne mich? - Ich vermisse dich so.
Dein Onkel und ich haben mit deiner Eisenbahn gespielt.
Frag, wo sie ist.
- Ich will so gern nach Hause. - Du kommst bald nach Hause.
- Frag, wo sie ist. - Ich komme dich holen.
Schatz, wo bist du?
Schatz?
Ganz ruhig.
Haben Sie vielleicht die erste Stimme erkannt?
Lassen Sie uns in Ruhe.
- Weiß man nicht, woher der Anruf kam? - So etwas teilen sie nicht mit.
Verbinden Sie mich mit der Sondereinheit.
Hier ist G. Haben Sie mitgehört?
Woher kam der letzte Anruf? Aus Wapping? Aus einer Telefonzelle?
Wir brauchen Polizisten in Zivil in diesem Distrikt.
Holen Sie sie aus anderen Distrikten.
- Wapping. Sagt Ihnen das etwas? - Nein, nichts.
Wenn etwas passiert, dann haben Sie es auf dem Gewissen.
Ich führe ihn hinaus.
Reden Sie mit Lawrence. Sie haben meine Telefonnummer.
Clive, hast du einen Moment?
- Kommst du mit nach Wapping? - Natürlich.
- Ich hole die Mäntel. - Was ist?
Wenn sie die Polizisten bemerken, glauben sie, wir hätten alles gesagt.
- Wir müssen eingreifen. - Ich komme mit.
Du bleibst hier. Wir rufen an, wenn es Neuigkeiten gibt.
Ich möchte euch nicht beide verlieren.
Schnäuz dich mal. Du verlierst uns nicht.
- Du hast nichts gegessen. - Lass mir einen Knochen übrig.
Es gibt sicher nicht viele George Barbors in Wapping.
Oder noch einen in dem Pub.
- Komm. - Sind das Polizisten in Zivil?
Gut. Komm.
- Gehen wir rein? - Einen Moment.
- Ist das in Ordnung? - Nein, du siehst schrecklich aus.
Wir tun so, als seien wir gerade an Land gegangen.
Zeig mal deine Zähne.
Bedauerlich. Komm, wir versuchen es.
Recht trostlos.
Guten Abend.
- Mein Freund hat Zahnweh. - Ich sehe es mir einmal an.
Armer Bursche.
- Fünf Shilling. - Gibst du ihm fünf Shilling?
- Moment. - Schauen Sie mal bei mir nach.
- Was ist denn? - Ich habe Zahnweh. Sehen Sie mal nach.
Du bleibst hier und hältst den Mund.
Bitte.
- Ist er schon da? - Noch nicht.
- Kommen Sie von einem Schiff? Welchem? - Von der Saxon.
- Die kommt doch erst morgen. - Nein, ich...
Ich ging in Tilbury an Land und nahm den Zug.
- Dieser Kapitän Turner ist hart. - Und ob.
Nach der letzten Reise ging er.
- Ich meinte... - Die Reise vor der letzten.
Natürlich. Das hatte ich vergessen.
- Ihren Zähnen fehlt nichts. - Sie können Recht haben.
- Es tut auch nicht mehr weh. Das wär's. - Moment.
- Was ist denn? - Diesen sollte ich ziehen.
- Nicht nötig. - Sitzen bleiben.
Muss das nicht ein Arzt machen?
Ist er schon da?
- War die Überfahrt angenehm? - Nein, ich bin seekrank geworden.
Ich lasse mich nicht mehr in dieses Land schmuggeln.
Sie lassen sich in ein Land schmuggeln, wann und wo ich es will, mein Freund.
Sie haben nun einmal den Ruf, ein guter Scharfschütze zu sein.
Diese Genialität hat eben ihren Preis.
- Ist für heute Abend alles soweit? - Sie haben einen Logenplatz. Gut platziert.
Und wie geht es Miss Lawrence?
Es ist ein stilles Mäuschen.
- Wo ist das Mäuschen jetzt? - In einem unterirdischen Loch.
Sie werden es selbst sehen.
- Ist das Ihr letzter Patient? - Nein, mein erster.
Wohin sind sie gegangen?
Haben sie über Betty geredet?
- Soll ich Jill anrufen? - Nein, komm mit.
- Sind sie hier rein? - Ich bin mir sicher.
Gotteshaus der Sonne
Sieh nur, Clive.
- Was sind das für Leute? - Sonnenanbeter. Die sind sicher nackt.
Lass uns reingehen.
Diese Frau dort am Ende...
links von dir und mir.
Was ist denn mit ihr?
Ich weiß nicht, was du meinst.
Aufgepasst.
Bald gibt es Schwierigkeiten.
Diejenigen, die zum ersten Mal hier sind...
und die Geheimnisse des Zirkels mit den sieben Strahlen nicht kennen...
fragen sich vielleicht, was jetzt geschehen mag.
Ich werde es ihnen sagen.
Die Geheimnisse sind für die Eingeweihten...
doch erst müssen die Sünden beseitigt und die Seelen gereinigt werden.
Darum bitte ich jeden außerhalb unserer Gemeinschaft...
sich einfachen Kontrollexerzitien hinzugeben.
Der vierte Zirkel soll diese Person lenken.
Fühlt sich einer der Anwesenden dazu berufen? Sie vielleicht?
Entspannen Sie sich. Schauen Sie in dieses Licht.
Schauen Sie hin.
Um den ersten Grad des siebten Strahls zu erreichen...
dürfen Sie an nichts denken.
Sie werden schläfrig. Hören Sie mich?
Eine Leere erfüllt Ihr Inneres. Das spüren Sie doch, oder?
Es wird ganz leer.
Ja, ganz leer.
Das reicht fürs Erste.
Wer nicht dem vierten Zirkel angehört, kann nun gehen.
Sie lassen doch Ihren Freund nicht allein.
Guten Abend.
Sie waren hoffentlich nicht zu brutal. Er hat hohen Blutdruck.
- Wer? - George Barbor in Wapping.
- Darf ich? - Danke.
Ich hätte es Ihnen sagen sollen.
Sie sollten Ihre väterlichen Gefühle unter Kontrolle haben...
und nichts auf den Boden fallen lassen.
Haben Sie schon seine Gabe entgegen genommen?
Das habe ich vergessen.
Sie entschuldigen.
Gefährlich.
Vielleicht wollen Sie jetzt unserem Zirkel beitreten, Mr. Lawrence.
Danke, entschuldigen Sie.
- Da ist unser Scharfschütze. - Schön, Sie wiederzusehen, Mr. Lawrence.
Danke, ganz meinerseits.
- Ist meine Tochter soweit? - Nein, sie schläft.
Nicht schießen. Dann kommt noch die Polizei.
Spiel Orgel, dann hört man nichts.
Clive!
Durch's Fenster. Ruf Jill an. Sie soll zur Albert Hall gehen.
Hol die Polizei.
Es tut mir Leid Verzeihen Sie mir.
Sag Mrs. Lawrence Bescheid.
Wenn sie heute zur Albert Hall geht, ist das Kind...
Mr. Lawrence. Bitte.
Jill, hör zu. Wir haben doch nach diesem Kerl gesucht.
A. Hall ist kein Kerl. Es ist die Albert Hall.
- Die Albert Hall. - Wir sind der Sache auf der Spur.
Geh in die Albert Hall. Du musst versuchen, es zu verhindern.
- Aber wo... - Ich muss jetzt zur Polizei.
- Ist dort Mrs. Lawrence? - Sie ist gerade fortgegangen.
- War das alles für heute? - Nein, ich will, dass Sie bleiben.
Ich möchte gehen. Mein Mann wartet auf sein Essen.
Ich will nichts mit krummen Dingen zu tun haben.
Sieh zu, dass Mrs. Sprocket bleibt.
Sind die vergiftet?
- Möchten Sie was trinken? - Einen Gin.
- Schreiben Sie hier Ihre Predigten? - Manchmal.
Nicht gleich rot werden.
Waren Sie noch nie am Meer?
- Haben Sie sie erreicht? - Sie war schon fort.
Dann müssen wir es auf eine andere Weise arrangieren.
Mein Kumpel mit der Polizei.
Wenn er lästig wird, schießt ihm einfach ins Bein.
Das hört niemand.
Bis dann.
Da ist er wieder. Wir hatten viele Probleme mit diesem Mann.
Mein Freund hat eine Tochter, die fort ist.
Er kam sie suchen und das sind Verbrecher.
Er ist angetrunken. Er ist noch schlimmer als sein Freund.
- Er belästigt uns in der Kirche. - Hören Sie...
Soll ich ihn verhaften wegen Ruhestörung an einem heiligen Ort?
Wenn es sein muss. Es widerstrebt uns, aber es ist unvermeidlich.
- Was sagen Sie dazu? - Mein Freund und ich...
Wo sind sie?
Da hat doch gerade jemand gepfiffen.
Die Polizei brauchte Verstärkung für unseren Freund.
Ich musste ihn leider verhaften lassen.
Wegen Ruhestörung an einem heiligen Ort.
- Soll die Kleine kommen? - Betty?
Es ist so ein süßes Kind. Holen Sie die Kleine.
Wenn man so sentimental ist wie ich, berührt das einen.
- Was? - Ein Vater, der Abschied nehmen muss.
Der letzte Abschied. Das ist doch ergreifend.
- Ich werde keine Szene machen. - Wir werden ja sehen.
Warum schauen Sie mich so an?
Vater.
Bist du in Ordnung?
Der Hausmantel ist viel zu klein. Wo hast du ihn her?
Ich möchte dir etwas sagen.
Wir haben dein Zeugnis bekommen. Es war sehr gut.
Wo ist Mutter?
Sagen Sie es ihr. In der Albert Hall, meine Liebe.
Ja, richtig. Ich ließ mich von dieser rührenden Szene mitreißen.
Das ist eine Platte von dem Stück, das in der Albert Hall gespielt wird.
- Was ist damit? - Ach ja, richtig.
Sie sind ein guter Schütze, aber Musik ist nicht Ihre Stärke.
Ich kann Ihnen genau sagen, in welchem Augenblick Sie schießen können.
Hören Sie gut zu.
Da. An dieser Stelle hört niemand Ihren Schuss.
Der Komponist hätte es auch zu schätzen gewusst.
- Niemand wird es bemerken. - Bis auf eine Person.
Sie sind sehr schlau.
Sie müssen sich fertig machen. Es ist unhöflich, zu spät zu kommen.
Sagen Sie Mrs. Lawrence, dass es Betty und ihrem Mann gut geht.
- Noch mehr? - Dass sie bald fortgehen...
und eine sehr lange Reise machen.
Wie sagte Shakespeare?
''Eine Reise, von der niemand wiederkehrt.''
Ein großer Dichter.
Vater. Loslassen.
Loslassen.
Jetzt?
- Es hat anscheinend geklappt. - Das wäre für alle das Beste.
Da läuft er.
Folgen Sie dem Wagen. Sie kommen mit mir mit.
- Und? - Alles in Ordnung.
Warum wurde geschrien?
Wir entschuldigen uns für die Unterbrechung des Konzertes.
Man hat versucht, den Diplomaten Mr. Ropa umzubringen.
Versucht?
Mr. Ropa hat glücklicherweise nur eine Fleischwunde an der Schulter
und kann sich nach Hause begeben.
Wir schalten wieder in die Albert Hall für den Rest des Konzertes.
Diese schreiende Frau hat Schuld.
- Sind sie Ihnen gefolgt? - Das ist unmöglich.
Ich hoffe für Sie, dass Sie Recht haben...
und auch für die liebe kleine Betty.
Rufen Sie die anderen.
Herbert will Sie sprechen.
Sehen Sie mal.
Zur Seite.
- Das wird die ganze Nacht dauern. - Baker.
Sie gehen zur Tür und klopfen an.
Sorgen Sie dafür, dass die Tür offen bleibt, bis wir drinnen sind. Verstanden?
Los.
Kennen Sie dieses Haus?
- Ist das Kind dort? - Ich weiß nicht, ich hoffe nicht.
Ich weiß nur, dass sie nach Wapping wollten.
- Was ist? - Wir halten die Straße frei.
Und ich halt sie sauber.
- Gibt es sonst noch irgendetwas? Wir... - Nein, Sir.
- Was wir brauchen, sind Gewehre. - Woher?
Ein Lastwagen ist zu einem Waffenschmied unterwegs.
Die Gewehre sind da.
Platzieren Sie sie auf der anderen Seite im selben Stock.
- Ich schicke die Männer zu Ihnen - Lassen Sie die Häuser räumen.
- Verstanden. Wo geht's zum Hinterhof? - Durch die Küche.
Schicken Sie ein paar Männer nach unten, der Rest bleibt hier.
- Wem gehört diese Waffe? - Mir.
- Was ist? - Ihre Familie muss weg.
- Ich bin nicht verheiratet. - Gut. Machen Sie, dass Sie wegkommen.
- Sie warten besser draußen. - Ich schau nur, ob alles in Ordnung ist.
Wir brauchen hier keine Musik. Das Klavier ist eine gute Stütze.
Weg vom Fenster, sonst wirst du noch erschossen. Du musst raus hier.
Jacken ausziehen und nicht an das Rollo kommen.
Wenn ich pfeife, schießen Sie.
Diese Matratze kann für Deckung sorgen.
Ich habe gerade eine Schicht hinter mir und könnte Schlaf gebrauchen.
- Sie ist noch warm. - Das sage ich deiner Frau.
- Bist du soweit? - Moment.
Es muss einen Durchgang geben. Alle Türen nachsehen.
- Sie sind abgeschlossen. - Dann brechen Sie sie auf.
Sie sind alle im Haus.
Sie sollten weg von hier.
Wir kommen nicht weiter.
- Wir brauchen mehr Munition. - Holen Sie welche.
Ich höre auf, es reicht mir.
Sie müssen für unsere Ideale weiterkämpfen.
Wir hätten uns einen Weg nach draußen schießen sollen.
Ich wollte nie Polizisten erschießen.
Jetzt muss die Kleine halt her.
Holen Sie sie.
Holen Sie sie!
Ich nehme sie als Schild. Wenn sie mich treffen, treffen sie auch sie.
Die schießen kaum noch. Sehen Sie.
Das Schießen einstellen.
Zielen Sie.
Wenn ich sie treffe?
Zwei Männer aufs Dach zu dem Mädchen.
Sie kümmern sich um ihn. Der Rest kommt mit mir mit.
Komm. Alles ist gut.
Hier ist Mutter. Alles ist gut.
Alles ist gut.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.