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VANDORN SELLERIE
Letzten Sommer arbeitete ich dort. Ich hatte Ausschl�ge an den Armen.
Nie wieder �berredet Onkel Joe mich zum Sellerie schneiden.
Wer eine unverzeihbare S�nde begangen hat,
muss das auch erkennen.
Im Gegenteil, Willem. Das ist der Irrtum der Pelagianer.
Unverzeihbar ist nur die Ablehnung des Heiligen Geistes.
Theologengerede. Ich st�tz mich auf die Bibel.
Sieh dir Hebr�er 1 0,28 und 29 oder R�mer 3,23 bis 25 an.
Ich hab keine Lust mehr auf den Fernsehkram.
- Ach komm. - Was soll denn das?
Und wer macht das? Leute, die hier nichts schaffen.
Die gehen nach Kalifornien zum TV.
Ich mochte sie hier nicht und dort auch nicht.
TV. Wenn man keins hat, gehen die Kids woanders gucken.
Lass sie doch in Ruhe. Es ist Weihnachten.
Er hat sich seit Jahren nicht ver�ndert.
Das wird er auch nie.
Tante Ruth?
Kriegen wir Timmy f�rs Krippenspiel? Uns fehlt ein Jesus.
Timmy ist erst sechs Monate.
Stillhalten.
Dad und ich sind nicht sicher, ob du und Kristen zur Tagung sollten.
Aber ich war dieses Jahr ein guter Truthahn.
Bitte esst mich nicht. Esst mich nicht.
Onkel Casey und Tante Sue sind da. Essen wir.
Jetzt das Tischgebet.
Vater im Himmel,
wir danken dir, dass du die Familie heute zusammengerufen hast.
Du kennst unsere Bed�rfnisse.
Bitte wache im n�chsten Jahr �ber uns.
Besch�tze uns vor Schaden und Gefahr, so es dein Wille ist.
Segne all unsere Missionare �berall auf dieser Erde.
Amen.
Harold Jay, bitte nicht anfassen.
Schwester, pr�fen Sie, ob Kristen alles gepackt hat?
Klar.
Sollen wir Kaffee trinken, wenn die M�dchen weg sind?
Nein, vielen Dank. Ich muss gleich ins B�ro.
Anne will, dass du auf jeden Fall Sonntag zum Essen kommst.
Wenn Kristen weg ist, bist du ganz allein.
Bist du fertig?
Vergiss deine Handschuhe nicht.
- Alvin. - Okay. Tsch�s.
HOLL�NDISCHE REFORMATIONSKIRCHE
Ach, w�rde ich doch nach Disneyland fahren.
Daverman.
DeBeer.
Deboer. DeJong.
- Viel Spa�. - DeVries.
Mach ein Bild von ihr, ja? Wink mal.
Los, Marsha, beweg dich. DeVries.
Vanderkeen.
Vanderlon.
VanDorn.
- Pass gut auf. Ich hab dich lieb. - Ich dich auch.
Wenn du was brauchst, ruf an.
Da fahren sie hin.
Gut weggekommen.
VANDORN MFG CO.
Eine neue Lieferung ist da? Gut.
Sieht das in Ordnung aus?
- Stimmen die Angaben? - Ich glaube schon.
- Das ist in Ordnung. - Okay. Danke.
- Mehr Platz war nicht m�glich? - Ich hab's versucht, es ging nicht.
Bei DeVries sieht das genauso aus.
- Wie finden Sie dieses Blau? - Gef�llt mir, Mr VanDorn.
- Finden Sie es nicht zu grell? - Nein. Sollen wir es abschw�chen?
Nein.
Ich stelle keine Dekorateurin an, ohne ihr zu vertrauen.
Vielleicht sollten wir mehr Farbe einsetzen. Etwa ein Paneel?
Nein, das w�re viel zu �berw�ltigend.
�berw�ltigend. Das Wort habe ich gesucht.
Mr VanDorn, seit Wochen arbeite ich an diesem Farbschema.
Ich finde es genau richtig.
- Wie nennt man die Schattierung? - Pfauenblau.
Es ist die gleiche wie der Stoff.
Sind Sie noch mit dem Lehrer von Grand Valley zusammen?
- Sam? - Ja.
Netter Typ. Behalten Sie den blo�.
Vielleicht k�nnten wir es etwas abschw�chen. Es ist ein wenig...
- �berw�ltigend? - Ja.
Okay, wir k�nnten es etwas schw�cher machen.
- Sind Sie sich da sicher? - Ja. Das sieht dann besser aus.
Wenn Sie das sagen.
TAGUNG JUNGER KALVINISTEN SIOUX CENTER, IOWA
Das ist so langweilig. Ich kann morgen nicht abwarten.
Gehst du mit ihm zur Farm?
Er hat mich gefragt. Hast du jemandem?
Keine Ahnung.
- Wei�t du, wie man Chicken spielt? - Was ist das?
Das kennst du nicht?
Also, wei�t du, Jungs machen etwa so.
Was soll das?
Jedes Mal kommt er n�her, und n�her, und n�her,
bis du "Chicken" sagst, dann h�rt er auf.
Macht Jerry das?
Leute, die Diskussionsgruppe f�ngt an.
Marsha, steck dein Namensschild an. Komm schon.
Frage. Was ist der einzige Trost im Leben und im Tod?
Antwort. Dass ich mit K�rper und Seele, in Leben und Tod nicht mir,
sondern meinem treuen Erl�ser Jesus Christus geh�re.
Sobald der Gottesdienst anf�ngt, trinken die Platzanweiser Kaffee.
Ich geh schon.
Und wenn jemand wie Mrs Van Dyke im Rollstuhl Hilfe braucht,
ist keiner da, um ihr zu helfen.
Man findet die Jungs nie, wenn man sie braucht.
Bist du nicht froh, dass du zum Essen gekommen bist?
- Es ist f�r dich, Jake. - Danke.
Ich hoffe, ich werde nie im Rollstuhl sitzen
und mir von Helfern aus der Kirche helfen lassen m�ssen.
Das w�rdest du deiner Mutter nicht zumuten, was, Harold Jay?
Wann?
Ja, in Ordnung. Danke.
Was ist denn, Jake?
Das war Mrs Steensma aus Kalifornien.
Kristen ist verschwunden.
- Was ist passiert? - Man wei� es nicht.
Sie machten irgendeinen Ausflug zu Knott's Berry Farm.
Als sie zum Bus zur�ckkamen, war Kristen weg. Unauffindbar.
- Haben sie die Polizei angerufen? - Ja.
- Ist Marsha da? - Ihr geht's gut. Sie ist fassungslos.
Ich muss sofort hinfliegen. Ich soll ein paar Bilder mitbringen.
Ich komme mit. Ich seh mich sofort nach Fl�gen um.
Ich packe nur ein paar Sachen zusammen.
Da gibt's eine Achterbahn namens Great White Knuckler.
Als ich Kristen zuletzt sah, stand sie dort.
Warum war sie allein?
War sie allein?
- Ich sagte es dem Polizisten. - Da war ein �lterer Junge.
Es scheint, als w�rde der Junge, mit dem Ihre Tochter sprach,
nicht in diesem Park arbeiten.
- Wir haben alle dort befragt. - Aber wenn sie...
Es gibt keine Anzeichen f�r ein Gewaltverbrechen.
- Hoffen wir, sie ist abgehauen. - Hier stimmt etwas nicht.
Kristen ist nicht der Typ, der abhaut.
Ich sagte, das hoffen wir nur.
Wenn das stimmt, wei� sie, wo sie ist. Das ist besser als anders.
Manche sind jahrelang weg, manche f�r immer.
- So sieht es aus. - Was wollen Sie tun?
Ich habe zwei Officers angesetzt. Sie verfolgen jeden Hinweis.
- Wir tun unser Bestes. - Was k�nnen wir tun?
Das sind Leute, die sind auf so was spezialisiert.
Sie k�nnten sich den besten Privatdetektiv der Stadt nehmen.
Er k�nnte seine ganze Energie hineinstecken.
Mr Mast, ich bin Jake VanDorn. Das ist mein Schwager Wesley.
- Kaffee? - Schwarz.
Ich will Sie etwas Pers�nliches fragen.
War Ihre Tochter eine, die sich herumtreibt?
Die vielleicht gern Streiche spielt?
Nein, das war sie wohl nicht.
Ich will mir ein Bild machen, lassen Sie mich raten.
Ich will mir Ihre Tochter vorstellen.
Sie ist ein sauberes M�dchen, ein Beispiel von Tochter.
Sie hatte nie rebellische oder unreine Gedanken, bumste nie rum.
Passen Sie auf, was Sie sagen.
Ich bin Privatdetektiv, VanDorn.
Wenn Sie Chorknaben suchen, gehen Sie nach Grand Rapids.
Dort war ich schon. Die Stadt ist voll davon.
- Wer bezahlt Sie? - Sie.
Das stimmt.
Es tut mir Leid. Ich wollte Sie nicht beleidigen.
Glauben Sie mir, ich mache mir auch nichts aus solchen Dingen.
H�ren Sie, ich bin gut. Ich bin ge�bt. Ich finde sie, kein Problem.
Das dauert ein, zwei Wochen, h�chstens einen Monat.
Ich nehme $750 pro Woche Minimum.
Das mag viel scheinen, ist es aber nicht. Es gibt Billigere.
- Und Bessere. - Das nehme ich an.
Aber ich habe einen Instinkt.
Wenn Ihre Tochter hier ist, finde ich sie.
Sie k�nnen hier nicht viel tun. Sie sollten besser nach Hause fahren.
Sie k�nnten Kristens Sachen durchsuchen. Herumfragen.
Finden Sie raus, ob sie hier Leute kannte.
Freunde, Verwandte. Vielleicht kannte ein Bekannter hier jemand.
Jake.
Wo ist Marsha?
- Wie w�r's mit Kaffee und Kuchen? - Nur Kaffee.
- Hallo, Onkel Jake. - Verzeih, ich konnte gestern nicht.
Hier, ein sp�tes Geschenk. Ich hoffe, es gef�llt dir.
- Vielen Dank. - Alles Gute zum Geburtstag.
- Was ist es? - Wirst du schon sehen.
- Ich geh raus auf die Veranda. - Okay, Jake.
Was ist es, Schatz?
- Hier, setz dich her. - Nein, danke. Ich setz mich dahin.
Der Fr�hling kommt fr�h.
Ein kalter Fr�hling verhei�t 'nen hei�en Sommer.
Das wird ein gutes Jahr.
Was machen deine Gesch�fte, Jake?
Nicht schlecht.
Wei�t du, du solltest �fter mal vorbeikommen.
Wir haben dich seit Wochen nicht gesehen.
Anne beklagt sich, dass sie dich gar nicht mehr sieht.
Du kannst nicht immer �ber Kristen nachgr�beln.
Manchmal ist es schwer, die Taten des Herrn zu verstehen.
Er pr�ft dich. Du musst an ihn glauben.
W�rdest du das?
K�nntest du das?
- Hallo. - Mr VanDorn.
- Mast? - Ja.
Wo sind Sie? Die Verbindung ist gut.
- Ich bin wieder in Grand Rapids. - GR? Warum?
Treffen wir uns in einer Stunde? Im Pantlind Hotel.
- Ich habe ein Meeting. - Wof�r bezahlen Sie mich?
Ich komme.
Haben Sie schon mal Pornos gesehen?
- Nein. - Wissen Sie, was Hardcore ist?
- Ja, das sind doch Sexfilme, was? - Ja.
- Haben Sie so was schon gesehen? - Nein.
- Die sind jetzt �berall legal. - Das wei� ich.
Sogar hier in Grand Rapids.
Da vorne ist ein kleines Kino. Es hat zu.
Aber ich hab's 'ne Stunde gemietet. Ich hab was, was Sie sehen sollten.
FILM-ARKADEN 25 CENTS
Das kann nicht sein.
Oh, mein Gott.
Machen Sie das aus.
Bitte machen Sie das aus.
- Wo ist sie? - Ich wei� es nicht.
- Woher haben Sie den Film? - Aus LA. Muss ich behalten.
- Wer hat ihn gedreht? - Keine Ahnung.
- Was soll das hei�en? - Moment mal. Sachte.
Ein 8mm-Film wie diesen zu drehen, kostet $200 oder $300.
Wird einfach so verkauft und in Piep-Buden gezeigt.
Das kann man nicht zur�ckverfolgen.
Keiner macht so was. Keiner zeigt es. Keiner sieht es.
Es ist, als existierte er gar nicht.
Wie hei�t er?
Sklave der Liebe, als ich ihn kaufte.
Beim n�chsten Mal hei�t er anders.
- Aber die Polizei. - Die Polizei?
Sie wissen mehr als die Polizei.
- Glauben Sie, ihr geht's gut? - Ja, wahrscheinlich schon.
Das gef�llt Ihnen, was? Mir das zu zeigen.
�berhaupt nicht. Aber Sie m�ssen wissen,
dass viele seltsame Dinge passieren.
Dinge, von denen Sie nichts wissen.
Die Sie nicht wissen wollen. T�ren, die zu bleiben sollten.
Ich finde sie. Aber ich kann Ihnen nichts versprechen.
Ich wei� nicht, wie sie sein wird.
Und wenn ich sie finde, wollen Sie sie vielleicht nicht mehr.
Darsteller, eure Positionen, bitte.
Los, Niki, setz deine Per�cke wieder auf.
- Und los geht's. - Ja, fangt an, Kids.
Kann man das Bett nicht anw�rmen? Mein Arsch ist eiskalt.
- Er hat ihn hoch. - Wird langsam Zeit.
- Er hat 'n Riesenschwanz. - Super Talent.
- Action. Auf geht's, los. - Die Tapete bl�ttert ab.
- Macht nichts. Weiter. - Kamera l�uft.
Na los, weiter.
Okay. Niki, wirf deine Beine um seine Schultern.
Bennie, schwing sie rum und leck ihren Bauch ab.
Wir k�nnten ein Stroboskoplicht einsetzen.
Dann sieht's so aus, als passierte noch mehr.
F�r die Gage tun sie alles, was wir wollen.
Schnell, holt das Glasgespinst.
Niki, komm schon, S��e. Mach's dir gem�tlich. Dir geht's echt gut.
Lass deine Gedanken frei, die an deinen Dad. Dein Geist ist offen.
- Der Typ ist 'n guter Regisseur. - UCLA.
Bennie, komm jetzt. Niki, mehr nach rechts, bitte. So ist's gut.
Nach links.
Die k�nnen die ganze Nacht weitermachen.
Hey, was wei�t du, was h�rst du, was sagst du?
Werd nicht frech. Ich kenn dich aus Waschanlagen-Zeiten.
Das w�r schon zu viel f�r dich.
Was war das andere? Ein Dairy Queen? Das ging auch pleite, was?
Aber immer in Action, immer was verdient. Stimmt's?
Stimmt. Immer in Action.
Das M�dchen, sie hat schon Pornos gemacht.
- Kennst du sie? - Nein.
Schau noch mal, die ist minderj�hrig. Kann �rger geben.
Zum zweiten Mal nein.
Okay. Vielleicht muss ich das offiziell machen.
H�r mir mal gut zu, Andy.
Spielst du an dir rum? Das musst du unbedingt.
Hab ich so was n�tig? Sieh dir meine M�dels an. Bildsch�n.
Ich bin ein Vater f�r sie. Hab ich so 'ne Schei�e n�tig?
Wei�t du, wer da jetzt drin ist? Terry. Die Sch�ne.
- Aha. Die Feuert�nzerin. - Echt hei�.
Die l�sst deine Haare wieder sprie�en.
Willst du 'ne Weile bleiben? Aber du musst still sein.
- Keinen Mucks. - Ist das echt Terry?
Bleib hinten und stell dir was Sch�nes vor.
Okay, Schnitt.
Ich verlass die Stadt f�r eine Weile.
Nein, keine Ahnung, wann ich zur�ckkomme.
Nein, es ist nichts los. K�nnen Sie alles managen?
Keine Fragen.
- Da ist was. - Auf jeden Fall.
- Da ist echt was. - Zwischen uns ist was.
Mit dir k�nnte ich 'ne Menge teilen.
- Versuch zu geben. - Ich mag deinen Teppich.
Ist selbst gemacht.
Schei�e, die Bullen.
- Wer ist das, verdammt? - Was machen Sie da? Mistkerl.
Ich bezahle Sie seit vier Monaten...
- Ich hau ab. - Ich beschei�e Sie nicht, Pilger.
Das ist Recherche, verdammt. Das M�del h�tte was sagen k�nnen.
Recherche? Ich nehme an, das sind Ihre Extraspesen.
Bleiben Sie doch, wo Sie hingeh�ren, in Gaga-Land.
Hauen Sie ab.
Ich bin nur ein Mensch. Ich bin nicht perfekt.
- Raus. - Das ist meine Wohnung.
- Raus. - In Ordnung, Sie mieser Sack.
Finden Sie Ihre Tochter selbst.
Ich bin zu bl�de, meine eigene T�r abzuschlie�en.
CLAUDIAS SCH�NDUNG UND ZUCKERLIPPEN
DIE GRUFT
T�RKISCHES HERRENBAD SUPER SONDERPREISE
50 Cent Eintritt.
Der Eintritt kostet 50 Cent. Das gilt auch f�r einen Einkauf.
Haben Sie einen Film namens Sklave der Liebe?
- Was wir haben, steht hier. - Es ist ein kurzer Film.
Die sind alle etwa gleich. M�chten Sie was?
- Das ist der Film, den ich meine. - Wovon reden Sie denn?
Ich will wissen, ob Sie den Film mit dieser Frau kennen.
Das M�dchen? Nein, kenne ich nicht. Ich kenne keinen.
Ich suche...
- Wem geh�rt der Laden? - Keine Ahnung.
Wenn Sie jemanden suchen, sehen Sie in den Gelben Seiten nach.
- Moment mal. - Ich wei� nichts, Mann.
Wollen Sie nichts f�r Ihre 50 Cent?
- Nehmen Sie Ihre 50 Cent. - Schon gut.
Nein, nehmen Sie sie. Ich will Ihre verdammten 50 Cent nicht.
WILD MARY'S M�DELS
Kameradschaft? Suchen Sie Freundschaft? Kostenlose Info.
Hier hinein, Sir. Hier werden Sie gut behandelt.
Hallo. Willkommen bei Wild Mary's. Ich bin Beatrice.
- Waren Sie schon mal hier? - Nein.
Wir bieten nackten K�rperkontakt auf 'nem Bett in 'nem Einzelzimmer.
Kostet $20 pro halbe Stunde, $30 pro Stunde.
Alle sonstigen W�nsche besprechen Sie im Zimmer.
Trinkgeld ist erlaubt.
Wir nehmen BankAmericard, MasterCharge, American Express.
Ich glaube, ich will keinen K�rperkontakt.
Das k�nnen Sie mit der Dame Ihrer Wahl im Zimmer besprechen.
- Hi. - Ich suche ein M�dchen.
Haben Sie schon Pornos gedreht?
Kommen Sie doch mit. Bestimmt finden Sie, was Sie m�gen.
- Wollen Sie einen Termin? - Nein, ich glaube nicht.
Sicher? Wir haben auch regelm��ige Termine. Nur $20.
Wollen Sie sehen, was wir haben?
TREPPE ZUR LIEBE
Bis sp�ter, Felice.
- Waren Sie schon mal hier? - Nein.
Wir bieten Frauenringen an.
Nackter K�rperkontakt mit einem Girl Ihrer Wahl im separaten Raum.
$20 f�r 30 Minuten, $30 je Stunde.
Andere W�nsche besprechen Sie im Zimmer.
Trinkgeld ist erlaubt.
Wir nehmen BankAmericard, MasterCharge, American Express.
Wollen Sie einen Termin?
Ich habe nur ein paar Fragen.
Ja, das k�nnen Sie privat im Raum machen.
Okay, ich nehm eine halbe Stunde.
- Mit einem bestimmten M�dchen? - Sie sind richtig.
Folgen Sie mir einfach.
Warten Sie kurz hier? Ich muss ein Laken holen.
- Sie sind noch angezogen? - Ja, ich will...
Entspannen Sie sich doch.
Machen Sie es sich gem�tlich. Setzen Sie sich.
Ich hei�e Felice.
Da ist ein M�dchen, nach dem ich Sie fragen wollte.
Sind Sie vom Sittendezernat, von der Polizei
oder von irgendeiner Gesetzesbeh�rde?
Nein.
Ich muss fragen. Wenn Sie Sitten- w�chter sind, m�ssen Sie's sagen.
Sie sollten sich nicht so seri�s kleiden. Dann lie�e man Sie in Ruhe.
Ich helfe bei der Krawatte.
Ich will mit Ihnen �ber dieses M�dchen reden. Ich habe ein Bild.
- Hol deinen Schwanz raus. - Was?
Bullen d�rfen das auch nicht. Ein Richter hat das als Falle bezeichnet.
Nein, ich bin kein Bulle.
Ich habe noch weniger Respekt f�r die Polizei als Sie.
Ich suche ein M�dchen, sie lief weg. Keiner kann mir helfen.
- Willst du mich linken? - Was hei�t das?
Die 20 M�use, die du eben bezahlt hast? Ich sehe nichts davon.
Die kriegen die Jungs, denen der Laden geh�rt.
Ich kriege zwei Dollar die Stunde, plus zehn Prozent an einen Fonds.
- Ich verdiene nur am Trinkgeld. - Wollen Sie welches?
Klar will ich. Was willst du?
Ich nehm alles, von $30 bis $70.
- Was soll das hei�en? - Wof�r gibst du mir Trinkgeld?
Du musst es mir sagen. Sag mir, was du willst. Entspann dich.
Hier, Trinkgeld f�r Sie. Hier sind $40.
Also, was willst du?
- Ich will mit Ihnen reden. - Ja, das ist okay.
�ber diese Frau. Ich suche sie. Ich will wissen, ob Sie sie kennen.
Ich sagte doch, ich kenne keinen. Ich hab sie noch nie gesehen.
- Ich werd w�tend. - Moment mal, Mann.
Das kostet aber mehr als $40.
- Ich bekomme Antworten. - Moment.
Wem geh�rt der Laden?
Dem Blonden da drau�en? Dem etwa?
Ich finde jemanden. Wo ist der Kerl, dem das Schei�loch geh�rt?
- Wo ist das Problem? - Er macht �rger.
Helfen Sie mir, die Frau zu finden.
Ich hab alle gefragt. Keiner wei� etwas.
- Wir wollen hier keine Bullen. - Ich denke, Sie kennen sie nicht.
Sie hei�t Kristen. Sie haben sie noch nie gesehen, was?
Klappe.
Das reicht, Mann. Lass es.
Es reicht!
F�R LEUTE, DIE PINK DENKEN HUSTLER MAGAZINE
Die Nummern bei Bums die Nonne langsam?
- Nein, Stolze Muschi. - Okay, lies.
- Die sind super. - Lies einfach.
- Houston ist $74.000. - Ja, weiter.
Dallas ist $1 60.000.
- Dallas ist wie viel? - $1 60.000.
Das ist nett.
Besser als die Leeway-Br�der. Die hatten nur 30.
Wer sagt, dass du sie erw�hnen sollst?
Liebesmuskel ist von ihnen.
Mit Suzie Streifenbauch im Krei�saal.
Ich mach Qualit�tsfilme.
Ich mache Pudding. Kapiert? Ich benutze Pudding.
Kleine M�dchen vom Surfbrett. Die tunke ich ein.
Man nimmt sie rein und raus. Qualit�t ist die L�sung.
- Was war in St. Louis? - St. Louis, $38.000.
St. Louis kann mich mal. Wer hat St. Louis gebucht?
Hi, ich bin Jake DeVries. Ich will Mr Ramada sprechen.
- Wo ist mein Buchhalter? - Er hat einen schlimmen Magen.
- Hallo. Was ist, Georgia? - Hier ist ein Mr DeVries.
Mr DeVries. Ich kenn keinen... Kennst du DeVries?
- Noch nie geh�rt. - Frag, wo er herkommt.
- Detroit. Was machen wir da? - Detroit? Riesig. $200.000.
Schick ihn rein.
K�nnte was sein. Wer wei�? Detroit. $200.000.
- Vielleicht hat er Drive-ins. - Genau.
- Geht's dir gut? - Du wei�t, das sollst du nie fragen.
Du sagst immer nur "okay".
- Okay. - Mehr sollst du nicht sagen.
Mr DeVries. Hallo, sehr erfreut. Ich bin Bill Ramada, das ist Kurt.
- Kurt. - Wie geht's?
Setzen Sie sich, Detroit. Ich liebe Detroit.
Dort hatte ich 'nen Riesenhit, Kleine Oral-Annie.
Hab ich leider verpasst.
Das war ein Guter. Das M�dchen wird ein gro�er Star, okay?
Er sagt immer okay.
- Wie kann ich helfen, Mr DeVries? - Nennen Sie mich Jake.
Jake, was kann ich f�r Sie tun?
Ich will einen Film f�r Erwachsene finanzieren
und es hie�, Sie seien mein Ansprechpartner.
Sie sind hier richtig. Reden Sie weiter. Nur zu.
Ich bin bereit, $50.000 in das richtige Projekt zu investieren.
Nat�rlich will ich in die Dreh- arbeiten mit einbezogen werden.
Leute kennen lernen, die so was machen, lernen, wie's geht.
- Aus welcher Branche sind Sie? - Ich habe ein eigenes Gesch�ft.
Wir stellen Nieten f�r die Autoindustrie her.
Nieten? Klingt wie 'n solides ameri- kanisches Gesch�ft. Was, Kurt?
Setzen Sie sich doch.
Warum will ein solider Gesch�fts- mann wie Sie Pornos machen?
Also, Bill... Darf ich Sie Bill nennen?
Ja, machen Sie nur.
Ich bin ehrlich, Bill. Ich hab viel Geld verdient.
Aber sogar Nieten sind mit der Zeit langweilig.
Mein Manager schlug vor, mehr Einkommen abzusetzen.
Ich wollte das mal probieren.
- Traf der Niet Sie im Auge? - Detroit ist ein hartes Pflaster.
Sie m�ssen mir nichts vormachen. Sie wollen 'ne Nummer schieben.
- V�geln? Bumsen? Poppen? - Eigentlich nicht.
F�r $50.000 bekommen Sie viele Muschis.
Daf�r k�nnen Sie einer h�rig werden.
Warum wollen Sie mit Filmen rummachen?
- Es ist eine Investition. - Eine Investition?
Vor zwei Jahren h�tte ich zu 50 Riesen nicht Nein gesagt.
H�ren Sie. Was brachte letztes Jahr High-School Honeys ein?
- F�nf-drei. - Das sind $5.300.000.
Klingt das, als br�uchte ich 'n Partner? Ich hab nie welche. Ja?
Aber ich geb Ihnen 'nen Rat. Sie sehen ganz nett aus.
Fangen Sie klein an, mit Kinderpornos.
Dann arbeiten Sie sich hoch. Kommen Sie dann.
Dann schau ich, ob einer Ihre 50 will und Sie kommen rein.
- Das wei� ich zu sch�tzen. - Ach ja?
Aber jetzt muss ich los.
Mein Blutzucker sinkt alle zwei Stunden und ich muss was essen.
Nicht vergessen, meine T�r ist f�r K�nstler immer offen.
Bring mir einen mageren Hamburger und trockenen Toast.
Wei�/M�nnlich. 35, 1 75.
Schnellste Zunge des Westens.
Kann flie�end alle Dialekte sprechen...
... f�r Frauen unter 50.
Aussehen unw. U-N-W, in Gro�buchstaben.
George Harper. Postfach 77, Alhambra, Kalifornien.
Ist das bald drin? Ich brauch's bis Donnerstag.
Kein Problem.
Ich will eine Kontaktanzeige aufgeben.
- F�r wie viele Wochen soll es sein? - Nur eine.
"Filmproduzent." Gro�buchstaben und fett gedruckt.
"Sucht junge M�nner, 1 8 bis 25, f�r Hardcorefilm.
"Filmerfahrung Bedingung. Rufen Sie Jake im Cinema Motel an.
"555-5671."
Ich mag's in Rot.
- Wie weit wollt ihr? - So weit es geht. Wir sitzen fest.
Ja? Ich fahre wohl erster Klasse.
- Schnitt. - Ist das okay?
In was f�r 'ner Armee gibt's solche Soldaten?
- Das ist seine Uniform. - Gehen wir mal auf Nahaufnahme.
Komm schon.
Was machst du da, willst du so Karriere machen?
- Zu viel Engelstaub... - H�ltst du dich f�r Antonioni?
- Mr... - DeVries.
- DeVries. - Kurt.
Sind Sie der Star des Films?
Ist das ein Witz? Drei Tage Arbeit. Ich bin heute Abend fertig.
- Ist die andere der Star? - Das glaubt sie jedenfalls.
Was machen Sie?
Ich mach ein paar Sachen mit Ramada.
Wenn Sie ihn sehen, sagen Sie ihm, er soll mehr bezahlen.
- Mal das Gras rot an... - F�r den Lohn male ich nicht...
Red nicht so mit mir, du bekloppter Spinner.
Niki, wir sind so weit. Per�cke auf und nimm deine Position ein.
Hat mich sehr gefreut.
Okay. Los, zur�ck ins Auto. Auf geht's.
Okay. Kommt schon. Action.
Wie weit geht Ihr M�dels?
N�chstes Mal d�rfen wir dann der Soldat sein.
Mann, das Milit�r bekommt eine Sonderbehandlung.
Und jetzt kommen wir zur Nahaufnahme.
Was ist los, Jake?
Wie hast du mich gefunden?
Ich hab in jedem Hotel in LA angerufen.
Das Holiday Inn hat mich an diese Nummer hier verwiesen.
Dein B�ro sagt, in New York liegt nichts an.
Also dachte ich mir, dass du hier bist.
- Wesley, tu mir einen Gefallen, ja? - Was denn?
Lass mich in Ruhe. Geh nach Hause. Geh weg.
- Jake, ich kann nicht... - Tu bitte, was ich sage.
Was ist los, Jake?
Ich hab 'ne Idee, wie ich Kristen finde. Daf�r muss ich allein sein.
Was soll ich denn den anderen sagen?
Wir machen uns Sorgen um dich.
Sag ihnen, was du willst. Sag, ich sei im Urlaub.
Sag, ich sei auf Gesch�ftsreise.
Aber erz�hl blo� nichts von hier.
Geh nach Hause. Geh weg.
Ja, es ist offen, herein.
- Jake? Mr Holcum? - Pete?
- Peter Long, das ist mein Name. - Okay.
Also, Pete.
Wir besetzen m�nnliche Rollen f�r einen freiz�gigen Sex-Actionfilm.
Honorar $1 00 pro Tag.
Bis zu zwei Wochen Dreh. Haben Sie Erfahrung?
Ich war in Sodom und Gomorra. Keine Ahnung, ob Sie den kennen.
Ich spielte den Sklaven der K�nigin von Gomorra. Hier sind Bilder.
Entschuldigen Sie mich bitte.
Ja. Hier ist Jake.
Wir casten im Moment. Haben Sie Hardcore-Filmerfahrung?
Okay, ich denke, ich schiebe Sie heute ein, zwischen...
1 6 Uhr, 1 6 Uhr 1 5, ist das okay?
Ja, im Cinema Motel, Van Nuys, Zimmer sieben.
Sehr gut, bis dann. Tsch�s.
Okay, ich habe die Nummer Ihres Telefondienstes.
Wenn wir Sie wollen, rufe ich Sie an.
Ich bin Dick Blaque. Ihr dreht 'nen Porno, stimmt's?
- Genau. - Dann bin ich euer Mann.
Freut mich sehr. Ihren Typ suchen wir nicht.
Du meinst, weil ich schwarz bin?
- Nein, Sie sind der falsche Typ. - Was soll das hei�en?
Kennst du mich nicht? Ich bin Big Dick Blaque.
Ich hab mehr Filme gedreht, als du kennst.
Ich hab mit Harry Reems, Johnny Wadd gedreht. Falscher Typ?
Ich kann 1 0-mal am Tag kommen.
Ich halte ihn zwei Stunden steif. Ich bin ein Frauentraum.
Ich hab 'nen Schwanz, der ist 23 cm lang.
Tut mir Leid, Mr Blaque, sicher sind Sie super.
Ich hab nur nichts f�r Sie. Wenn ich etwas kriege...
Schei�e. Du willst nur keine Nigger anheuern, das ist es.
Das ist 'ne Masche. Das ist doch Schei�e.
Tut mir Leid, aber Sie sind nicht gerade unser Typ.
Wir hatten uns was anderes vorgestellt.
- Wollen Sie mein Ding nicht sehen? - Was f�r 'n Ding?
Sie wissen schon, mein Ding.
Ja, sicher.
Okay, vielen Dank.
Ja, herein.
Hey Mann, was geht ab?
Wir casten f�r einen freiz�gigen Sex-Actionfilm.
Ich wei�. Das hat sich herumgesprochen.
Es hei�t auch, dass Sie nicht wirklich jemanden einstellen.
- Das stimmt nicht, Mr...? - Jim Sloan.
Manchmal nennt man mich Jim So�e.
Das stimmt nicht, Jim. Genau genommen
denke ich, du kommst unserem Ideal ziemlich nah.
Ja?
Ich hab schon viele gute Sachen gemacht, wissen Sie.
Kurzfilme, Spielfilme. Noch keine Hauptrollen, aber echt gute Sachen.
Dar�ber will ich mit dir sprechen.
Mir gef�llt dein Aussehen. Vor allem gefielst du mir in dem Film.
Das wei� ich noch. Den haben College-Jungs gedreht.
Er hie� Sklave der Liebe.
Gott, keine Ahnung, wie der hie�. Ich bekam nur $25 f�r das Ganze.
Du hast mir da gefallen.
Das M�dchen auch. Ich fand sie echt gut.
- Ist sie zuf�llig noch im Gesch�ft? - Moment mal.
Ich brauche Arbeit und ich will in Ihrem Film mitspielen,
aber mit der Kuh arbeite ich nie wieder.
Das war 'ne abgefahrene Braut.
Keine Ahnung, auf was die war.
Ich will nur nichts mehr mit der zu tun haben.
Mein Schwanz war so wund, ich konnte eine Woche nicht laufen...
Kopf hoch, du lebst noch.
Komm, setz dich auf, Penner, wir nehmen jetzt eine Dusche.
Okay, das reicht.
- Schlag mich nicht mehr, okay? - Wo ist das M�dchen?
Dieser Typ arbeitet mit ihr. Er hei�t Tod.
- Wo finde ich ihn? - Keine Ahnung, Mann.
- Wo? - Ich kenne eine Braut namens Niki.
Sie arbeitet bei Les Girls. Sie wei� das. Sie wei�, wo er wohnt.
- Gibt's hier ein Girl namens Niki? - In den Kabinen. Die ersten drei.
Das macht $5 f�r zwei Minuten.
$5 pro Chip.
Ich nehme zwei.
- Hallo. - Bist du Niki?
Klar, wie bei Mickey und Nicky? Kennst du den Film?
Nein.
Schade. Ich war nicht drin.
Na ja, es ist dein Geld. Rede du.
Ich mache einen Film. Jim Sloan spielt mit.
Er dachte, du wei�t vielleicht, wo Tod ist.
Kennen wir uns nicht?
Warst du nicht neulich mit Ramada am Set?
- Du drehst einen Film? - Live mit Ton.
Hast du noch Rollen? Ich hab Zeit. Ich mach so was nicht.
Jim und ich versuchen, ein M�dchen zu finden.
Kennst du sie?
Ich seh ohne Brille nichts. Joanne?
- Kennst du sie? - Nein. Hab ich bei Tod gesehen.
Wei�t du, wo sie wohnt?
Wei�t du, wo man sie findet?
Wo ist sie?
- Na, Tod k�nnte es wissen. - Wo ist er?
Soweit ich wei�, ist er nach San Diego gefahren.
Wenn wir hinfahren, meinst du, du k�nntest ihn finden?
Du bist kein Filmproduzent, was?
Was verdienst du pro Woche, Niki?
Bist du Privatdetektiv?
So was �hnliches. Wie viel?
Hier? Was f�r 'n Witz. Noch ein Mann fragte nach dem M�dchen.
$300?
Das ist nur vor�bergehend. Einmal verdiente ich $900 als Eskorte.
Ich geb dir $700 pro Woche, bar, wenn du mir hilfst, sie zu finden.
- Im Voraus? - Die H�lfte jetzt, die H�lfte sp�ter.
Sagen wir $900. Das war meine beste Woche.
Okay. Mein Kunde zahlt das sowieso.
- Also, wann fangen wir an? - Heute. Wenn du hier fertig bist.
Mr Mast?
Ich bin Wes DeJong, Jake VanDorns Schwager.
Ich war damals dabei, als er Sie engagierte.
Ihre Agentur sagte, Sie sind hier.
Ich �berwache etwas.
Ich �berwache diese Flasche Bier.
- Ich sorge mich um Jake. - Er hat mich gefeuert.
Ich will Sie wieder engagieren.
Ich will auch, dass Sie meinen Schwager besch�tzen.
Er ist ein w�tender, ungl�cklicher Mann.
Ja, ungl�cklich. Das sieht man. Ich sp�r immer, wie's den Leuten geht.
$750 pro Woche, plus Reisespesen.
Du hast echt f�r beide Zimmer bezahlt?
Ich dachte, du schmierst den Typen und holst dir 'ne Quittung f�r zwei.
Willst du weg? Ich dachte, du gehst ins Bett.
Mach ich.
Hast du Pillen? Valium oder Librium?
Wei�t du, dass Zuh�lter Valium f�r 50 Cent verkaufen? Glaubst du das?
Ich glaube, ich bin echt kaputt.
Ich bin Venusianerin.
Die Venus-Kirche. Wei�t du, Venus, die G�ttin der Liebe.
Venus, G�ttin der Liebe...
Sachte, Niki. Beruhig dich.
Wir wollen uns mal unterhalten.
Du gehst in dein Zimmer und wir schlafen uns beide aus.
Willst du was trinken? Willst du ausgehen?
Ich trinke nicht, aber geh doch aus, wenn du willst.
- Du trinkst nicht? - Geschw�re.
Du bist auch kein Privatdetektiv, was?
Dachte ich mir. Ich hab schon Detektive gebumst.
Wer bist du?
- Ein Freund. - Von Joanne?
Ich bin ihr Vater.
Himmel.
Sie hei�t Kristen. Sie verschwand vor ein paar Monaten.
- Wo ist deine Frau? - Sie ist tot.
Mach dir keine Sorgen.
Deine Tochter ist hier. In ein paar Tagen haben wir sie.
Wei�t du, was dein Problem ist?
Du denkst zu pessimistisch. Du bist ein sehr pessimistischer Mensch.
Man muss doch an etwas glauben.
An was glaubt man in der... Welcher Kirche?
Holl�ndische Reformationskirche. Kalvinisten.
Glauben die an Wiedergeburt? Ich glaube an Wiedergeburt.
Die glauben an TULUB.
Was zum Kuckuck?
Das ist ein Akronym. Stammt aus dem Kanon von Dortrecht.
Jeder Buchstabe steht f�r einen anderen Glauben, wie...
Willst du das wirklich h�ren?
Bitte mach weiter. Ich bin selbst Venusianerin.
T steht f�r Totale Verderbtheit.
Alle Menschen sind durch die Urs�nde durch und durch b�se.
"All mein Werk ist ein Lumpen im Angesicht des Herrn."
Das nennen die Venusianer negative moralische Einstellungen.
Na, wie dem auch sei.
U steht f�r Unbedingte Wahl.
Gott hat eine bestimmte Zahl Menschen zur Erl�sung bestimmt.
Er hat sie seit Anbeginn der Zeit auserkoren.
L ist f�r Limitierte Vers�hnung.
Nur eine bestimmte Zahl s�hnt und kommt in den Himmel.
U ist f�r Unwiderstehliche Gnade.
Gottes Gnade kann man weder widerstehen noch leugnen.
B ist das Beharren der Heiligen.
Wenn man mal die Gnade hat, kann man nicht mehr fallen.
Bevor man erl�st werden kann, wei� Gott schon, wer du bist?
Ja, das muss er. Das ist vorherbestimmt.
Ich meine, wenn Gott allwissend ist und alles wei�,
und sonst w�re er nicht Gott,
dann muss er vor der Entstehung der Welt
die Namen derer, die erl�st werden, wissen.
Dann ist ja alles klar. Es steht fest.
Mehr oder weniger.
Ich hielt mich f�r kaputt.
Ja, f�r Au�enstehende ist es verwirrend.
Man muss versuchen, es von innen zu sehen.
Alles macht Sinn, wenn man es von innen sieht.
Du solltest mal Perverse h�ren.
Ein Typ wollte, dass ich mich von 'nem Sch�ferhund bumsen lasse.
Das ist nicht ganze dasselbe.
- F�r mich macht das keinen Sinn. - Der Flug nach San Diego bitte.
Ich glaube, das ist unsere Maschine.
Soll ich dir dabei helfen?
Jim Rucker ist hier der Boss. Er wei�, wo alle sind.
Ein netter Laden. Er heuert viele M�dchen an.
Ist Rucker da?
Er kommt in ein paar Stunden wieder.
Sag ihm, Louise war da. Ich komm wieder.
Willst du was?
Iss doch nicht so ein Zeug.
Wenigstens wachse ich noch.
Wenn du so weiter machst, nicht mehr lang.
Halte mir keine Predigten.
Wei�t du, was ich tue, ist wichtig.
Viele M�nner k�nnen nicht mit ihren Frauen reden.
Sie reden mit mir. Dann geht's ihnen besser.
Ich bin wie ein Therapeut.
Wei�t du, ein Professor von UCLA schreibt ein Buch �ber mich.
Glaubst du, ich blase euch nur den ganzen Tag einen?
Meinst du, ich bin nur zum Ficken da?
Das kannst du nicht mal sagen, was?
Was sagen?
Einen blasen.
Okay. Einen blasen.
Und, bin ich jetzt so gut wie du?
Du verstehst gar nichts.
Als ich 1 5 war, trickste ich andere in Vegas aus.
Ich nahm den M�dchen ihre Stammkunden weg.
Das war nicht meine Schuld.
Die setzten einen auf mich an. Ich wusste nicht, dass das illegal ist.
Bitte sag nichts mehr.
Du und ich, wir haben einfach andere Vorstellungen �ber Sex.
Wieso? Bist du sexs�chtig?
- Ich auch nicht. - Du tust nichts anderes.
Es ist nicht alles... Wie wichtig findest du Sex?
- Nicht sehr. - Na, dann sind wir uns �hnlich.
Du findest es so unwichtig, dass du's nicht mal tust.
Ich finde es so unwichtig, dass mir egal ist, mit wem.
Wir sind ganz anders. Du w�rdest mich nie verstehen.
Ich bin dir ein R�tsel. Mittelstand. Aus dem Mittleren Westen.
Geht in die Kirche. Glaubt an Gott.
Glaubt, dass er am Ende seines Lebens erl�st wird.
F�r dich macht das keinen Sinn.
Warum sollte ich mich jetzt rechtfertigen?
Mir sind Dinge egal, die dir wichtig sind.
Mir ist egal, was in Los Angeles oder New York passiert.
Mir sind Filme und TV egal. Mir ist egal, wer bei Johnny Carson ist.
Was ist dir denn wichtig?
Mir ist meine Tochter wichtig.
Hey, Rucker.
Erinnerst du dich? Louise. Reimt sich auf Kies.
Arbeitest du jetzt in San Diego?
Nein, ich bin noch in LA. Ich suche Tod. H�rte, er sei hier.
War. Er und der Drecksack Ratan sind nach TJ gefahren.
Sollte ich wohl nicht sagen. Jeden- falls soll er wieder in Frisco sein.
- Hatte er ein M�dchen dabei? - Nein.
Meld dich wieder, Baby.
- Was ist TJ? - Tijuana.
- Waren sie hier? - Tod schon.
- Er hatte Ratan dabei. - Was hei�t das?
- Was macht er? - Er handelt mit Schmerzen.
Ist Kristen in Sicherheit?
Fliegen wir nach San Francisco.
Anscheinend fuhr Ihr Freund nach San Diego.
Jetzt f�hrt er nach San Francisco.
Wie ist es, wenn das LAPD die Sucharbeit f�r Sie macht?
Sie werden mir noch danken. Die Medien lieben diesen Schei�kram.
Echtes Familiendrama. Tochter abgehauen, Vater w�tend.
Ein quotentr�chtiges Fressen.
Wenn dieser Typ was �bers Knie bricht und sich verletzt...
bekommen Sie so schlechte Publicity, das glauben Sie nicht.
Glauben Sie, er macht �rger?
Er ist ein religi�ser Typ. �berlegen Sie selbst.
HAUS DER EKSTASE
Du triffst dich in dem Buchladen mit Tod, morgen um vier.
Ich sagte, du bist Spezialkunde.
Warum kann ich ihn nicht jetzt sprechen?
- Jetzt ist er besch�ftigt. - Wo wohnt er?
Ich riskier meinen Arsch. Wir machen's auf meine Art, okay?
Ich war in dieser Woche in mehr Motelzimmern als im ganzen Leben.
Ich wei�, was du meinst. Irgendwann sehen alle gleich aus.
Sie sind alle gleich.
Wohnst du in einem Haus, in wo auch immer?
Grand Rapids? Nat�rlich.
Auf eigenem Grundst�ck? Nur du und deine Tochter?
Ich kenne deine Tochter nicht.
Aber...
Aber was?
Aber ich w�rde nicht erwarten, dass sie zur�ckkommt.
Was macht dich da so sicher?
- Deine Frau ist doch nicht tot? - Wieso sagst du das?
Ist nur geraten. Sie ist aber nicht tot, oder doch?
Wo ist sie jetzt?
Irgendwo im Osten. Ist doch egal.
- Wei� deine Tochter das? - Nat�rlich.
Deine Frau hat dich verlassen, was?
Sie hie� auch Joanne. Woher wei�t du das?
Nur geraten. Was war das Problem?
Sex? Ist es immer.
Du kannst nichts daf�r, dass du das sagst.
Es ist die Kultur. Alles basiert auf Sex. Wird mit Sex verkauft.
Zeitschriften, Musik, Fernsehen.
Kauf dies wegen Sex. Benutze das wegen Sex.
Kids, die halten das f�r normal.
Sie denken, sie m�ssen anz�glich sein und freiz�gig rumlaufen.
Hey, reg dich nicht auf. Ich hab auch gelogen.
Ich verdiene keine $500.
Ich verdiene nichts. Mein ganzer Verdienst geht an Granville.
- An wen? - Granville.
Mein Alter. F�r dich Zuh�lter.
Ich haute ab, weil er mich beschissen behandelt.
Er findet sich selbst so cool.
Einmal wollte ich meine Kleider nehmen...
Das geht mich gar nichts an. Ich will es nicht wissen.
Also sind wir beide kaputt?
Wenigstens kommst du in den Himmel. Ich nicht.
Pilger.
Genauso haben Sie mich mal gefunden.
Was machen Sie hier?
Mir ging's beschissen nach dem, was ich Ihnen antat.
Nicht, dass es falsch war.
Aber ich ermittelte weiter, st�berte herum.
Da ist ein armes Schwein in LA,
sein Gesicht so kaputt, dass seine Filmkarriere im Eimer sein k�nnte.
Zum Gl�ck will keiner sein Gesicht sehen.
- Will die Polizei mich verhaften? - Nein.
Schwule Stricher sind denen egal.
Die interessieren sich mehr f�r Ihre Tochter und Ihre Gesundheit.
- Wie ich. - Ja, sicher.
Sie sind in Gefahr. Sie wissen nicht, in was Sie da reinkommen.
- Sie waren jedenfalls keine Hilfe. - Das tut mir Leid.
Was wissen Sie? Sagen Sie's mir.
Sagen Sie mir doch zur Abwechslung was.
Was denn?
Wer ist Ratan?
- Wo haben Sie den Namen geh�rt? - Einfach so. Wer ist er?
Wissen Sie, man kann auf der Welt alles kaufen. Kinderhuren, Sklaven.
Menschen vergewaltigen und t�ten lassen.
Ein Mann, der angeblich so was arrangiert, nennt sich Ratan.
- Wo haben Sie von ihm geh�rt? - Nur ein Name.
Tun Sie nichts weiter. Ich finde heraus, was ich kann.
- Wei� sie was davon? - Wer, die Hure?
Nein, sie ist ein Opfer. V�llig wertlos.
Was ist los?
Ich h�re, Sie wollen Geld ausgeben.
Ich h�re, Sie interessieren sich f�r... interessante Sachen.
Kommen Sie.
Sind Sie bei der Polizei
oder stehen Sie sonst mit einer Gesetzesbeh�rde in Verbindung?
Was stellen Sie sich vor?
Ich will...
Ratan kennen lernen.
Was ist das? Eine Art Stuhl? Ratan hab ich noch nie geh�rt.
Ich h�rte, dass nur Ratan bestimmte Dinge beschaffen kann.
Reden Sie von echter Spannung?
Ich h�rte, Sie und er kommen gerade aus Mexiko
und haben einen Film, wo ein M�dchen... Sie wissen schon.
Wer hat Ihnen das gesagt?
Rucker.
Ich kenne keinen Ratan, aber vielleicht kann ich helfen.
Es geht nicht um mich. Ich helfe nur einem Freund aus.
Eine Einzelvorf�hrung kostet 1 00 Dollar.
Der mit dem M�dchen namens Kristen?
Haben Sie das Geld?
Sie k�nnen's auch bleiben lassen.
Okay.
Wir treffen uns hier um 20 Uhr. Mit dem Geld.
Dann sehen wir uns den Film an.
Gut.
So einen Kitzel kriegen Sie nie wieder.
Was ist mit deinem Zimmer?
- Der Fernseher ist kaputt. - Ja?
Also, der hier geht auch nicht.
Was ist mit dem Bett? Funktioniert das?
- Granville sucht dich, Niki. - Ich hei�e nicht Niki.
Ich bin Pattica, wie in Attica.
Echt nett.
Granville sucht dich trotzdem.
- Wer ist das? - Du wei�t schon.
Der Typ mit dem gro�en, wei�en Auto, der dir den Ring kaufte.
Ich kenn den Jungen. Er macht einem M�dchen das Leben schwer.
Er kann dich wieder drauf bringen.
Er l�sst dich schn�ffeln, schnupfen und fixen.
Ihr k�nnt euch beide verpissen.
Du gehst ein gro�es Risiko ein.
Ich will ihn sowieso nicht wiedersehen.
Nein? Was willst du tun, einen Job annehmen?
B�ro-Zeitarbeit? Computer-Programmiererin?
Kosmetikerin?
- Jake k�mmert sich um mich. - Wer? VanDorn?
Du machst dir doch was vor, Sch�tzchen.
Meinst du, wenn er seine Tochter hat, denkt er noch an dich?
Niemals, Kid. Dann bist du Schnee von gestern.
- Was wissen Sie? - Lassen Sie mich in Ruhe.
Ich will nur helfen.
In Ordnung.
Hast du raus gefunden, wo sie ist?
Tod ist verschwunden. Ich muss ihn finden. Wo wohnt er?
- Was ist passiert? - Wo ist er?
- Das kann ich nicht sagen. - H�r her, junge Lady.
Meine Tochter ist seit f�nf Monaten weg.
Ich hab schon viel mitgemacht, um herauszufinden, was geschah.
Ich sah, wie Ratan ein M�dchen t�tete.
Ich will diesen Tod nicht entwischen lassen. Wo ist er?
Aber dann vergisst du mich.
Ein Freudenhaus. Ein schwarzes Haus, Kearney Ecke Broadway.
Dort arbeitet er.
Ich vergess dich nicht.
Was machen Sie, Pilger? Wo wollen Sie hin?
Lassen Sie mich das machen. Nicht, dass Sie sich wehtun.
Tun Sie nichts, bis die Polizei da ist.
Du musst mir sagen, wohin er gegangen ist.
Polizei? Mast hier. Joe Klein vom Sittendezernat bitte.
Hallo, kommen Sie rein.
Setzen Sie sich.
- Sie brauchen eine Information? - Ja.
Wir bieten...
Was wollen Sie? Wir bieten verbale Erniedrigung, Fesseln...
- Ich suche Tod. Ist er da? - Tod?
- Ich kenne keinen namens Tod. - Was f�r Girls haben Sie hier?
- Ich bin Hope. Faith, Charity. - Hier sind nur drei M�dchen?
Sie sind hier falsch. Versuchen Sie's weiter unten.
- Ich wei�, dass er da ist. - Halt.
Was wollen Sie?
Der Film gefiel Ihnen nicht? Ich hab noch einen.
Ich will meine Tochter. Sie hei�t Kristen. Oder Joanne.
- Sie war bei Ihnen. - Ich wei� nicht, was Sie wollen.
Die Polizei wei� �ber Ratan Bescheid.
Sie wissen, dass er hier ist. Sie wissen alles.
Wie gut f�r sie. Und jetzt mach dich weg.
- Wo ist Ratan? Wo ist er? - Loslassen...
- Wo ist er? - Im El Matador. Da ist er oft.
Keine Bewegung, Ratan.
Keine Bewegung, Arschloch.
Tu mir nicht weh.
Es war schlimm, aber jetzt ist es vorbei, Schatz.
Du kannst jetzt nach Hause kommen.
Egal, wozu man dich gezwungen hat.
Man hat mich zu nichts gezwungen.
Ich wollte weg.
Das stimmt nicht, Baby.
Du wolltest nicht weg. Sie haben dich mitgenommen.
Ich hab dich lieb.
Fass mich nicht an, du Schwanzlutscher.
Ich hab dich noch nie interessiert.
Hab ich nicht.
Also fass mich jetzt nicht an.
Ich passte nicht in deine verdammte Welt.
Ich war dir nicht h�bsch oder gut genug.
Meine Freunde passten dir nie. Du hast alle verjagt.
Jetzt bin ich bei Leuten, die mich lieben.
Du hast mir mein Leben genommen.
Gott, Baby.
Ich liebe dich doch.
Ich wusste nur nie, wie ich es zeigen soll.
Es ist schwer f�r mich. Das hat mir nie jemand beigebracht.
Ich hab's versucht.
Es ist nur mein verdammter Stolz.
Geh einfach weg.
Bitte.
Willst du wirklich, dass ich gehe?
Nein.
Dann bring mich nach Hause.
Machen Sie den Weg frei.
Los. Gehen wir nach Hause. Es gibt nichts zu sehen. Alles vorbei.
Niki, vielleicht... Kann ich irgendwie...
K�nnten Sie was f�r sie tun? Vielleicht mit Geld?
Gehen Sie nach Hause, Pilger.
Sie k�nnen nichts tun. Sie geh�ren nicht hierher.
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