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(Winnetou-Melodie)
Fast ohne Grenzen, weit und fruchtbar, sind die Jagdgr�nde der Mescalero-Apachen,
die ihrem gro�en H�uptling Winnetou unwandelbar treu ergeben sind.
Ihm war bestimmt, in jener Zeit zu leben, als der Aufschwung nach dem B�rgerkrieg...
in den USA eine Legion von Einwanderern �ber das "Gro�e Wasser" lockte.
Immer lauter ert�nt der Ruf nach immer gr��eren Siedlungsgebieten im Westen.
Die ehrlichen Versuche f�hrender M�nner, den Frieden zu bewahren,
scheitern an der zu schnellen Entwicklung der Dinge, an menschlichem Unverm�gen,
an Selbstsucht und Verrat.
Von Monat zu Monat verringert sich der Lebensraum der Indianer.
Ihnen droht Not und Untergang.
H�uptling Winnetou erkennt das nahende Unheil.
Unerm�dlich versucht er, es von den roten V�lkern abzuwenden.
(Musik)
Chapo ko Chingach. Cha hampozlu echu Mescaleros.
Winnetou chotutla acha Pueblo.
(Musik)
Meine roten Br�der blicken mit Winnetou hinaus �ber das gro�e Land unserer V�ter,
mit seinen Bergen, Str�men und W�ldern und mit den fruchtbaren Weiden,
�ber die die Herden der B�ffel ziehen. Winnetous Herz ist froh,
dass der Frieden besiegelt ist zwischen uns und dem fernen Vater der Wei�en.
Doch es ist auch nicht frei von Sorge. Denn nicht alle Menschen...
sind einsichtig und gewillt, sich unter Recht und Gesetz unterzuordnen.
(Sch�sse) Die Herde wird gejagt!
Lastatschi tatitla!
Indianer! Apachen!
Die Bleichgesichter m�ssten sich sch�men. - Ich w�sste nicht, warum!
Ihr habt uns �berfallen! - Dass ihr die B�ffel abschie�t,
ohne die Not des Hungers! - Ich sch�me mich, H�uptling Winnetou.
Ich konnte nicht ahnen, dass... - Ihr sollt das Maul halten!
Mitgefangen, mitgehangen! Wir verlangen unsere Waffen und Pferde zur�ck, sofort!
Das wird sowieso bald alles anders hier! - H�tet Eure Zunge!
Ihr habt B�ffel ohne Hunger gejagt und drei unserer Krieger get�tet.
Sie wollten Euch nur warnen. - Sie haben uns hinterr�cks �berfallen!
Zapaziwah! Ka ma tuchtla!
Nein! Nein!
Lucha ti kooh! Tscha chgooch!
Enitsche tuma.
Kola linka! - Mini Winnetou.
Geht zur�ck, woher Ihr gekommen seid. Eure Pferde lasse ich Euch.
Aber ich lasse Euch nur dies eine Messer.
Auf dem Gebiet des roten Volkes kr�mmt Euch keiner auch nur ein Haar,
da Friede geschworen ist. Eure Waffen beh�lt Winnetou.
Zum Beweis seiner Anklage.
Ich... ich wollte noch sagen... - Ihr k�nnt Euer Gewehr holen.
Das vergesse ich Euch nie, H�uptling Winnetou.
Wartet, junger Freund. Winnetou warnt Euch, auf der Hut zu sein.
Winnetou las in den Augen jener M�nner Habgier, Hinterlist und Mord.
Geht jetzt.
Ich danke Euch!
(Musik)
Mein Bruder.
Ich komme eben aus Clinton.
Dort versammelt sich der unaufh�rlich aus dem Osten kommende Strom der Siedler.
Die N�chte sind genauso laut wie die Tage. Ich hatte Sehnsucht nach damals,
als H�uptling Intschu tschuna noch lebte.
Und Sch�ner Tag.
Auch Winnetou kam hierher, um zur�ckzuschauen auf das, was einst war.
Will mein Bruder sich mir offenbaren?
Winnetou hat sich entschlossen, nach Santa F� zu reiten. - Santa F�?
Meine Krieger fingen ein Bleichgesicht, das drohte, es werde bald alles anders.
Winnetou hielt den Schwur des Friedens. Und er muss wissen, ob nun...
der gro�e Wei�e Vater in Washington ebenfalls den Friedensschwur halten will.
Denkt mein Bruder auch daran, dass in Santa F� neue Gefahren lauern,
die die neue Zeit mit sich bringt? - Winnetou hat an die Gefahren gedacht.
Aber er verschlie�t sein Auge nicht dem Fortschritt der neuen Zeit.
Und er wird ihr entgegengehen. Es wird das erste Mal sein,
dass er eine Stadt der Wei�en betritt. Er ist froh, dass sein Bruder bei ihm ist.
(Kr�hen schreien)
Winnetou kannte ihn. Er musste sterben, weil er an das Gute glaubte.
(Kirchenglocken l�uten)
(Winnetou) Was ist das? - Kirchenglocken.
Sie rufen alle Christen zur Andacht und zum Gebet.
Winnetou wei�, dass die Bleichgesichter beten,
damit ihre Seelen in den Himmel gelangen. So wie auch wir roten Menschen hoffen,
dass unsere Seelen in die Ewigen Jagdgr�nde Manitous eingehen.
Die Worte daf�r m�gen verschieden sein, aber vielleicht ist der Sinn derselbe.
Winnetou denkt in letzter Zeit oft �ber diese Dinge nach.
Nun spricht die Glocke zu Winnetou, und er versteht ihren Ruf.
Er versteht ihn? - Sie sagt:
Liebe alles, was gut ist. Und hasse alles, was b�se ist.
Ich danke Euch, dass Ihr gekommen seid. Was ich f�r Euch tun kann, werde ich tun.
Ihr, H�uptling Winnetou, seid der Mann, auf den ich meine Hoffnungen setze.
Solltet Ihr - oder auch Ihr - einmal Hilfe brauchen, gebt mir Nachricht.
Ich schicke Euch Soldaten, so viel Ihr wollt und wohin immer es sei.
Es droht ein furchtbares Chaos. Unaufh�rlich ziehen neue Siedler...
durch Santa F� und weiter nach Clinton, wo sie sich stauen. Denn Wei�er B�ffel,
der H�uptling der Jicarillas, fordert das Land pl�tzlich wieder zur�ck,
das er uns zur Verf�gung stellte. - Bleichgesichter gaben ihm Feuerwasser.
Seit er sein Sklave wurde, handelt er auch wie ein Sklave.
Und eine Gruppe gewissenloser Gesch�ftemacher nutzt das aus!
(Old Shatterhand) In Clinton macht sich irgendein Syndikat an die Siedler ran.
Man verspricht eine baldige Landzuteilung und kassiert hohe Anzahlungen.
(Gouverneur) Nicht nur das! Jeden Monat geht ein Fass Branntwein...
in die Berge zu Wei�er B�ffel ab. Und man spricht von einem Waffentransport!
Ich glaube, nur Ihr, H�uptling Winnetou, und Ihr, Mr. Shatterhand,
k�nnt die immer bedrohlicher werdende Lage noch meistern. Ich habe mich entschlossen,
unter allen Umst�nden...
Holt Scotter! Er muss zu Vermeulen!
In Anbetracht der ver�nderten Lage hat der Wei�e Vater in Washington...
um des Friedens willen eingewilligt, das Gebiet der Jicarillas zu vergr��ern.
Winnetou bringt ihnen die Nachricht.
Lasst Euch von Wei�er B�ffel versprechen, dass er den Vertrag nunmehr einh�lt,
damit das Land verteilt werden kann. - Die Jiracillas sind Pferdediebe.
Und wo man Feuerwasser trinkt, wiegt das Wort leicht.
Wird mein Bruder mich begleiten? - Verl�sst Winnetou mich in der Gefahr?
Macht sofort die Papiere fertig, die gestern aus Washington eintrafen.
H�uptling Winnetou und Old Shatterhand reiten noch heute zu den Jicarillas.
Sofort, Exzellenz. - Aber seid vorsichtig, H�uptling.
Es gibt unz�hlige M�nner, aber nur wenige sind wie Ihr.
Winnetou ist froh, einem Wei�en begegnet zu sein,
der - so wie sein Bruder - selbstlos und ohne Falsch ist.
Ich verlange, wie abgemacht, die volle Summe f�r mich und meine Leute!
Damit lass ich mich nicht abspeisen!
Ihr bekommt das und keinen Cent mehr.
Drei von den roten Hunden sind tot! Sollen wir uns auch noch r�sten lassen?
Ihr solltet ein Ereignis provozieren, das den Gouverneur veranlasst,
eine Vergeltungskompanie hinzuschicken. Ihr solltet Winnetou zum Kampf reizen.
Dann w�rde sein Land annektiert, und wir k�nnten es teuer weiterverkaufen.
Nicht zu vergessen das kostbare �l, das dort nutzlos im Boden versickert.
Der Kerl ist friedlicher als ein Engel, daf�r kann ich nichts! Ich will alles!
Da m�sst Ihr mir was Besseres verkaufen!
Vielleicht hab ich ja was Besseres! F�r jemanden, der besser zahlt.
Na, bitte sehr. Warum nicht gleich so?
Er redet zu viel. Es muss wie ein Unfall aussehen.
(Klopfen)
Winnetou und Old Shatterhand sind beim Gouverneur, Sir.
Sie reiten heute noch zu Wei�er B�ffel und garantieren ihm Straffreiheit...
und mehr Land, wenn er jetzt Frieden h�lt. - Haltet mich auf dem Laufenden. Gomez!
Ja, Sir? - Einigt sich Winnetou mit Wei�er B�ffel,
kriegen wir weder das Land der Apachen noch das ganze sch�ne �l.
Au�erdem ist dann unser Geld verloren, das wir den Siedlern f�r Ger�te gaben.
Der Gouverneur hat anscheinend einen Narren gefressen an diesem Winnetou.
Solange der noch... - Lebt! Das wolltet Ihr doch sagen, hm?
Gomez?
Da ist doch ein Steinbruch vor der Stadt, an dem die Stra�e vorbeif�hrt.
Stimmt. Und?
Da k�nnte doch m�glicherweise ein kleiner, bedauerlicher Unfall passieren.
Schon m�glich.
Die beiden m�ssen daran vorbei.
Und wenn eine f�r morgen vorbereitete Sprengung schon heute Nacht losgeht...
(Spannende Musik)
(Iltschi schnaubt)
Da oben! Zur�ck!
Winnetous Pferd h�rte das laufende Feuer. Unsere List ist gelungen.
Winnetou muss allein zu den Jiracillas. - Der Reiter kehrt nach Santa F� zur�ck.
Old Shatterhand folge seiner F�hrte. Sie f�hrt zu dem, der uns t�ten wollte.
(Musik, Gespr�che)
Darf ich den Herrn fragen, was uns die Ehre seines Besuches verschafft?
Ich m�chte den Mann sprechen, der eben hereinkam.
Haben Sie, meine Herren,
oder Sie, meine Damen, irgendjemanden hereinkommen sehen?
Au�er dem Herrn dort selbst... niemanden.
Ihr habt es selbst geh�rt. Ihr m�sst Euch irren, mein Herr.
Ich frage Euch:
Wo kommt Ihr her? - Na, wo soll ich herkommen?
Vom Steinbruch! Wo ich auch herkomme. Bei dem Staub konntet Ihr nicht sehen,
dass wir uns erst nach dem Anschlag zwischen das Ger�ll legten. - Und...
was hat der Steinbruch mit uns zu tun? - Das kann ich Euch sehr bald sagen.
Denn ich bleibe so lange in Santa F�, bis ich wei�, warum Ihr diesen Mann deckt.
Das ist leichtsinnig und gef�hrlich. - Kaum gef�hrlicher als im Steinbruch.
Aber im Augenblick f�hlt Ihr Euch noch wohl? - Sehr wohl.
Das habt Ihr uns eingebrockt, Sie Idiot! - Die beiden lagen wie tot da.
Mit ihren Pferden! - Winnetou ist nat�rlich weitergeritten.
Da kann uns nur noch Rollins helfen! Schickt sofort eine Depesche nach Clinton.
Genau ins Zentrum!
Juhu!
Los, spiel was!
Na, wie w�r's mit einem K�sschen, M�dchen? Es d�rfen auch zwei sein.
Na, warte, S��e! - Loslassen!
Ruhig, S��e! F�r den Schlag bist du mir einen Kuss schuldig.
Was wollt Ihr denn, Ihr Gartenzwerg? Wollt Ihr eins aufs Maul?
So, der st�rt uns nicht mehr! Komm!
Das ist der Unterboss von Rollins. Nehmt Euch vor dem in Acht. Kommt.
Na, was macht der Sch�del? - Hat ganz sch�n wehgetan, was?
Kommt schon wieder hoch, der Junge.
Wo ist der Kerl? - Rausgerannt auf die Stra�e.
Zwei Fingerbreit daneben. - Mist!
Der N�chste.
Eine Handbreit innerhalb.
Hey! Ist hier einer vorbeigekommen? So klein. Sieht aus wie 'n Gartenzwerg.
Wer hat Euch denn so zugerichtet, Kid? - Wer? Den such ich ja gerade.
Wenn ich den in die Finger kriege, breche ich ihm s�mtliche Knochen im Leib!
Den muss ich sehen, der das geschafft hat. Vielleicht w�r das einer f�r uns.
Der alte Hawkens hat so seine eigene Art, Bekanntschaften zu machen.
Das h�tte ich Euch niemals zugetraut. - Das macht ja nichts. Kennst du den?
Oder seinen Chef? - Ihr m�sst Euch vor den beiden vorsehen.
Lasst lieber die Finger davon. - Ich mische mich immer �berall ein.
Ich hatte nie Zeit f�r mich. Nur einmal. Aber die ist mit 'nem anderen abgehauen.
Ach ja, das ist nun mal so. - Ja, ja, das ist...
Hast du denn keine Familie? Ich meine, dass 'n junges Ding hier Geschirr sp�lt...
Kannst es mir ruhig erz�hlen. Ich k�nnte ja dein Vater sein.
Gut. Dann kann ich ja Daddy zu Euch sagen. - Tu's doch.
Dabei kannst du mir auch den Bart kraulen, wie's sich f�r eine gute Tochter geh�rt.
Daddy... - Ah, hier ist er!
Ihr habt einen meiner M�nner beleidigt. - Ja.
Ihr habt ihm eins mit dem Gewehr �bergezogen. - Ja.
Was soll das hei�en: Ja? - Ja.
K�nnt Ihr nichts anderes sagen als immer "Ja"? - Ja...
K�nnt Ihr gut schie�en? - �h...
(Fl�stert)
�h... ja.
Auch mit mir um die Wette? - Ja!
Gewinnt Ihr, steht die Kleine unter Eurem Schutz. Gewinne ich...
steht sie unter seinem Schutz. Also schie�en wir es aus. Einverstanden?
Ja!
Tja, dann...
Da muss der alte Sam Hawkens ja gewinnen, wenn ich mich nicht irre.
Seid Ihr so weit, Boss? - Ja. Jeder hat 3 Schuss.
Schie�t Ihr als Erster oder als Zweiter? - Ja.
Dann fange ich an.
Boss, dieser Fremde ist gerade angekommen! Er hat kistenweise Feuerwerk dabei.
F�r 25 Cent pro Nase l�sst er es los! - Hier hast du 5 Dollar. Lass uns in Ruhe.
Verschwindet.
Treffer!
Weiter so.
Ein Fingerbreit in der Karte.
Wieder ganz dicht am Herzen! Bravo! Das macht Euch keiner nach, Rollins.
Jetzt geht's los. - Na los.
Ein Schuss ins Herz l�scht alles aus. Das ist hier immer so, wisst Ihr?
Nicht mal den Kreis getroffen!
Sperrt den Kerl doch ein! Der gef�hrdet uns ja alle! - Augenblick.
Was? Hat er etwa die beiden L�cher ins Fass geschossen?
Ja, nebeneinander! Der ganze Schnaps l�uft aus.
Schie�t!
Jetzt hab ich mein Gewehr verstanden.
Mitten ins Herz... Mitten ins Herz!
(Feuerwerk)
Im letzten Moment das Gewehr rumgerissen, hm?
Ein Treffer ins Herz l�scht alles aus, wenn ich mich nicht irre.
Ok. Das M�dchen steht unter Eurem Schutz.
Und wenn Ihr Lust habt: Wir k�nnen einen wie Euch gebrauchen.
Ihr sollt sofort zum Telegrafisten kommen. Er hat eine Depesche f�r Euch.
�berlegt Euch mein Angebot, Kleiner.
Mir scheint, der alte Sam Hawkens wird annehmen und sich denen anschlie�en.
Denn wenn ein Lump eine Depesche kriegt, steckt bestimmt 'ne Lumperei dahinter.
"Und erledigt Winnetou."
Winnetou. Was sagt Ihr? - Der Zwerg ist der Scout Sam Hawkens.
Und ein Freund Winnetous. - So! Ein Freund Winnetous...
Warum schleppt Ihr den Gartenzwerg mit?
Ich hab ihn lieber unter meiner Aufsicht, als dass er uns heimlich nachschleicht.
Kid!
Wenn Winnetou am Schwarzen Riss entko... - Ihr wollt doch dort den Draht spannen.
Diese Rothaut hat 5 Leben, wie eine Katze. Lauert ihm oben am B�renfluss auf.
Mach ich. - Am besten unter dem gro�en Wasserfall.
Reitet los und haltet die Augen offen.
Der ist schon so gut wie erledigt. - Es muss nur wie ein Unfall aussehen.
He, Gartenzwerg! Wollt Ihr nicht zum B�renfluss mitk...
Vorw�rts!
(Spannende Musik)
Seid Ihr noch immer in der Stadt? - Wie Ihr seht. Und jetzt redet Ihr!
Redet oder ich pr�gle es aus Euch raus! Und ich mag keine schmutzigen H�nde!
Wir haben mit Eurem �berfall gerechnet. - Was habt Ihr vor? Raus mit der Sprache!
Was wollt Ihr von Winnetou und mir?
Ich will wissen, was Ihr mit uns vorhabt! - Zu Wei�er B�ffel sind Waffen unterwegs.
Dann wird er sich zur Wehr setzen, k�mpfen und sein Land verlieren.
Wir wollen auch das Land der Apachen. Vor allem wegen des �ls.
Sie stellen Winnetou �berall Fallen. Auf dem ganzen Weg zu...
den Jiracillas.
Ha! Weit kommt der nicht.
He!
H�nde hoch!
Umdrehen.
Los, an die Wand!
Wer hat geschossen? Was war hier los? - Nichts. Wir haben uns nett unterhalten.
Halt! Alles absitzen.
Jetzt m�ssen wir uns verabschieden. Ihr m�sst hier bleiben, Gartenzwerg.
Behandelt man denn so einen Mann, der gerade Vater geworden ist?
Los, weiter zum B�ffelknie.
Sch... Sch...
Schweinehunde!
Absitzen! Zwei Mann bleiben bei den Pferden.
Das Drahtseil spannen.
Den Draht aber gut tarnen.
Warum knallen wir ihn nicht einfach ab? - Es muss wie ein Unfall aussehen, Idiot!
Vielleicht bricht er sich das Genick. Wenn nicht, m�ssen wir etwas nachhelfen.
(Spannende Musik)
Dahinten scheint irgendwas zu kommen.
Das ist er.
(Spannende Musik)
(Iltschi schnaubt)
(Fl�stert)
Tekeloh.
Waffen weg!
Werft sie weg!
Tut, was ich sage!
20 Schritte zur�ck.
Na los, geht schon!
Los, alles auf die Pferde! Hinterher!
(Sch�sse)
Halt!
Den kriegen wir nie auf seinen Satansrappen!
Aber Kid wird ihn am B�renfluss in Empfang nehmen. Na...
Wir reiten weiter seiner F�hrte nach. Los.
(Pferd wiehert)
(St�hnt)
Was ist denn nun schon wieder los? - Ach, Ihr habt gut reden.
Genie�t Ihr etwa auch gerade Vaterfreuden? - Wenn Ihr der verlorene Sohn seid, ja.
Wieso schneidet Ihr mich denn los? Der Ausblick hier ist doch herrlich.
Das war doch alles so von mir geplant. - Stimmt das auch, Sam?
Sie haben Winnetou gefangen und ich hab ihn rausgehauen, er konnte fliehen...
Sam!
Ich h�rte sein Pferd vorbeigaloppieren. Dann kamen die Banditen,
dann 2 Sch�sse aus seiner Silberb�chse. Jetzt lauern sie ihm auf am B�renfluss.
(Musik)
(Spannende Musik)
Vic!
Runter!
Wenn er unter dem Wasserfall ist, alle zugleich schie�en! Weitersagen.
(Iltschi schnaubt)
Verletzt das Pferd nicht! Das will ich haben!
Cochi na. Pokei mu! Kara machi, ko!
Was ist passiert? - Es ist schief gegangen.
Da ist sein Pferd! - Nicht schie�en! Das Pferd geh�rt mir!
Los! Jetzt sitzt er in der Falle.
Er ist weg! Verschwunden! - Wir m�ssen da r�ber!
(Spannende Musik)
Zwischen den Felsen kriegen wir ihn nie!
Weiter unten muss er raus. Wir fangen ihn am Donnerfall ab.
Der Rappe! Tim! Shutter! Fangt ihn! Ihr k�nnt daf�r haben, was ihr wollt!
(Musik)
Halt!
Los!
So, jetzt aufpassen. Hier entgeht er uns bestimmt nicht.
Aufpassen!
Hey, hier!
Fischt ihn auf. Kid, Ihr und Eure Leute auf die andere Seite. Ich versuch's hier.
Gut. Kommt!
Hier! Da geht's runter!
Man m�sste ein Flo� bauen und die Leiche am Grund mit Stangen suchen.
Ja. Jedenfalls finden die in nicht auf der anderen Seite. Los!
Den kriegen wir nie. Soll der Boss ihn selber fangen.
Nichts zu sehen. Kommt weiter.
Der Kerl ist nirgends zu finden.
Es wird schon dunkel. Schicken wir die Verwundeten nach Clinton.
Wir lagern hier und morgen suchen wir alles mit Fl��en noch mal genau ab.
Irgendwas stimmt hier nicht.
Wir m�ssen jedenfalls w�hrend der Nacht Wachen aufstellen.
Irgendwas stimmt hier nicht.
(Musik)
Das liegt Jeff! Hey! �berfall!
Auf, Jungs! - �berfall!
Reitet nur weiter. Ich halte mich zur�ck, damit Ihr Erster sein k�nnt.
Winnetous Iltschi, wenn ich mich nicht irre.
Suni kantu. Ach, suni.
Was ist los? - Winnetou braucht mich.
Macht nur! Ihr habt mich allerdings noch nie richtig reiten sehen! - Sam!
Ihr passt in Clinton auf Vermeulen auf. - Auf den alten Sam ist Verlass!
In jeder Lebenslage. - Das wei� ich, Sam. Macht's gut.
Macht's mal selber gut, Greenhorn.
Verdammt! Na, weit kommt der nicht, der Gaul ist viel zu langsam.
Wir schneiden ihm den Weg ab.
(Spannende Musik)
Verdammt!
Zur�ck, rechtsrum! Den Weg abschneiden!
Da oben ist er!
6 Mann reiten zum Hochplateau! Ihr seid schneller oben und fangt ihn ab!
Die �brigen klettern hinter ihm her. Treibt ihn in die Enge!
Ah, dieser rote Schuft! Der hat mir sein Messer...
Winnetous Messer!
Die Rothaut hat nicht 5, sondern 9 Leben. Aber das n�tzt ihm nichts.
Ihr reitet zur�ck nach Clinton. Ich besuche Wei�er B�ffel. - Gut.
(Spannende Musik)
Hier rauf, schnell! Und dort hin�ber!
Das war zur rechten Zeit. Jicarillas!
Rote Feder, der Unterh�uptling des Wei�en B�ffels.
Was sucht der H�uptling der Mescaleros in den Jagdgr�nden der Jiracillas?
Winnetou begr��t Rote Feder. Er ist mit Old Shatterhand gekommen,
um mit dem gro�en H�uptling Wei�er B�ffel die Pfeife der Beratung zu rauchen.
Rote Feder h�rt Winnetous Worte. Er nimmt ihn und das Bleichgesicht mit...
und �bergibt ihre Waffen Wei�er B�ffel. - Glaubt Rote Feder wirklich,
ich lie�e mir meine Waffen abnehmen?
Diese verwundeten Bleichgesichter waren Freunde der Jiracillas.
Rote Feder zwingt ihre Feinde notfalls, mit ihm zu gehen...
und sich Wei�er B�ffel zu unterwerfen.
Die Jiracillas sind die speziellen Freunde unseres Syndikats und unterst�tzen uns.
Mit ihrer Hilfe erreichen wir unser Ziel. Und ich kann Euch versichern,
dass jeden Moment die Nachricht eintrifft, dass das Land nun verteilt werden kann.
(Bravo-Rufe)
Wer noch nicht registriert ist, kann das sofort in unserem B�ro nachholen.
Und auch den Unkostenbeitrag bezahlen. Und sobald Mr. Rollins,
unser hauptverantwortlicher Mitarbeiter, von unseren roten Freunden zur�ck ist...
Oh! Diese Teufel von Jicarillas! Ich warne euch, traut ihnen nicht!
Sie haben mich bei lebendigem Leibe skalpiert!
Sch�tt mal was nach! Au! Oh! - Bringt diesen Menschen fort! Schnell!
Glaubt den blutr�nstigen Teufeln nicht! - Das ist ja schrecklich.
Schnell zu meinem Pferd.
(Sam st�hnt)
Verschwindet!
Ihm nach!
Ist gar kein Blut! Ist Himbeersaft!
Schnell in mein Zimmer, Daddy!
Ihm nach! - Da oben sind sie, Jungs!
Da raus! - Was wird mit Euch, T�chterchen?
Mir tun sie nichts.
Von wem ist das Pferd? - Von dem Feuerwerker. Sie kommen!
Gut, gebt ihm mein Pferd. Ich bring ihm seins und die Kisten zur�ck.
(Rituelle Trommeln)
Tschiko allameha!
M�chten der H�uptling der Apachen und Old Shatterhand wissen,
was sich in diesen beiden Wagen befindet? Tschika kalah!
Die Jicarillas sind ein Volk, das viele tapfere Krieger hat!
Ein Volk aber, das Waffen hat, und Krieger, die sie f�hren,
f�rchtet niemanden und beugt sich nicht! Weder den verr�terischen Apachen...
noch den habgierigen wei�en Landr�ubern!
Jetzt habt Ihr das Wort. Winnetou, H�uptling der Apachen, m�ge reden!
Das Volk der Apachen ist nicht verr�terisch.
H�uptling Winnetou kam hierher als euer Freund!
Seht euch den Lauf der Sonne an. Sie scheint jedes Jahr...
auf eine andere Welt. Nur der wird leben,
der sich dem Wandel der Zeit nicht widersetzt. Wei�er B�ffel!
H�re jetzt meinen Bruder Old Shatterhand.
Das Bleichgesicht m�ge reden.
Der Wei�e Vater in Washington will den Jicarillas noch mehr Land geben,
da er einsah, dass er euch zu wenig zugeteilt hatte.
Will Wei�er B�ffel aber das ganze Land und will er darum k�mpfen,
bedeutet das das Ende eures Stammes und einen neuen, blutigen Krieg!
Ich wei�, dass die Krieger der Jicarillas tapfer und furchtlos sind.
Deshalb m�gen sie stets bereit sein, den Frieden zu verteidigen.
Traut nicht den schmeichlerischen L�gen der habgierigen Bleichgesichter,
die Euch zu diesem t�richten und t�dlichen Krieg aufhetzen, H�uptling!
Sie schicken Euch Gewehre, die alt und wertlos sind.
Wei�er B�ffel glaubt hinter den Worten Winnetous und Old Shatterhands...
ehrliche Sorge zu h�ren. Er w�nscht, die R�ckkehr seines Sohnes abzuwarten.
Schneller Panther zog ohne Begleitung aus, um Ruhm zu ernten.
Wei�er B�ffel sp�rt den Herbst des Lebens und sehnt sich danach,
die Last der Verantwortung auf die Schultern eines J�ngeren zu legen.
Wenn Schneller Panther es guthei�t, wird er die Waffen dort...
in einer tiefen Schlucht f�r alle Zeit versenken.
Kennt mein Bruder den Sohn des H�uptlings?
Schneller Panther ist jung und ehrgeizig. - Und ein Pferdedieb.
Aber Wei�er B�ffel liebt den Sohn sehr.
Pferde! Hier muss jemand sein.
Tschaka lo!
Schneller Panther! Seid gegr��t von einem Freund.
Erkennt Ihr mich? Ich bin der Freund der Freunde der Jicarillas.
Und auch der Feind ihrer Feinde. - Ja, Ihr seid der Freund meines Vaters.
Ich sehe, Ihr wart auf der Jagd nach Ruhm, und sie war erfolgreich.
Schneller Panther raubte die Pferde von den Weiden der Apachen. Seht her.
Von den Apachen...
(Schneller Panther) Der hier geh�rte Lotu tschuna!
Dieser hier stand einmal vor dem Zelt von Kachompati!
Und der da ist der Sch�nste von allen! Er stammt aus Winnetous ber�hmter Zucht.
Ich warne Euch!
Erscheint ja nicht im Dorf der Jicarillas mit diesen Pferden.
Winnetou ist gerade bei Eurem Vater, dem gro�en H�uptling Wei�er B�ffel.
Winnetou? - Ja, Winnetou!
Woher wissen die Bleichgesichter das? - Hier! Das ist Winnetous Messer.
Wir fanden es auf seiner F�hrte. - Winnetou w�rde es nie verlieren.
Nein? Glaubt Ihr, er lie�e es sich abnehmen?
Es geh�rt nicht ihm! - Doch, es ist seins.
Seht es Euch genau an.
Rollins, seid Ihr wahnsinnig? - Halt's Maul!
Ihr werdet doch schweigen, oder?
Ja, Ihr trefft die Entscheidungen, Boss.
Auf sein Pferd mit ihm. Aber passt auf, dass das Messer stecken bleibt.
(Musik)
Woran denkt Ihr, mein Bruder? - Ein Gesang t�nt �ber das Wasser.
Erinnert sich mein Bruder an die Glocken von Santa F�? - Ja.
Winnetou h�rt wieder ihren Klang. Sie singen f�r ihn.
Nun ist sein Herz leicht und voll Frieden.
Wie dieser See. Es ist erf�llt von Liebe zu Manitou,
und Winnetou wei�, dass sein Tod nicht mehr fern ist.
Das ist unm�glich! Mein Bruder irrt sich.
Ganz bestimmt!
Niemand kann seinen Tod voraussehen. - Winnetou wei� es. Er irrt sich nicht.
Seine Seele wird bald in die Ewigen Jagdgr�nde eingehen.
Sterben m�ssen wir alle, damit sich unsere Seelen im Jenseits wiederfinden.
Doch der Tag ist fern und wir haben noch eine lange, gl�ckliche Zeit vor uns.
Manitou ist gro�. Und Winnetous Leben liegt in seiner Hand.
Schneller Panther wurde ermordet!
Ich sah es! Er kam siegreich mit den Pferden zur�ck,
die er den Apachen geraubt hatte! Ich hab es gesehen! Und ich sah,
wie ihn ein Krieger aus dem Hinterhalt �berfiel!
Es war ein Apache! Ein H�uptling! Der H�uptling der Mescaleros!
Schneller Panther wehrte sich tapfer, er verwundete den Angreifer an der Stirn.
Seht Ihr die Wunde? Doch dann stolperte Schneller Panther �ber eine Wurzel.
Und da stie� er dem wehrlos Daliegenden das Messer...
bis ans Heft in die Brust! Er ist der M�rder! - Das ist eine L�ge!
Eine infame L�ge! - Ich war jenseits einer Schlucht.
Ich konnte nicht eingreifen. Aber ich schickte meine Leute,
um ihm den Weg abzuschneiden. Er entkam. Aber sein Messer steckte in der Brust!
Wei�er B�ffel leiht sein Geh�r einem L�gner.
Wasai tumanan!
Wenn die Sonne hinter dem Berg versinkt,
werdet Ihr w�nschen, Eure M�tter h�tten euch niemals geboren.
(Rituelle Trommeln)
Wenn die Sonne hinter den Bergen versinkt, wird Winnetou tot sein, Gentlemen.
Ihr nat�rlich auch, Old Shatterhand. Und wir k�nnen das Apachen-Land verteilen.
Eine erfreuliche Nachricht f�r die Siedler in Clinton. Lebt wohl.
Goschom goh!
Goschom!
Katschu!
(Explosionen)
(Panische Schreie)
Das war aber im letzten Augenblick, wenn ich mich nicht irre!
(Applaus)
Und so kann nunmehr auch das Land der Apachen...
endg�ltig zur Besiedlung freigegeben werden!
Das h�ren wir nicht zum ersten Mal! - So was geht nicht von heute auf morgen.
Dazu muss man Vertr�ge machen und Verhandlungen f�hren. - Das stimmt.
Ja. Und nun ist uns noch dieser an sich bedauerliche Unfall zu Hilfe gekommen.
Ich sag's noch einmal: Winnetou und Old Shatterhand sind tot!
Das ist eine L�ge! Seht her, ich lebe! Und Winnetou lebt ebenfalls!
Glaubt diesem Mann kein Wort! Wartet hier, dann werde ich Euch alles erz�hlen.
Passt auf Rollins auf! - Wer seid Ihr? Die Tochter von Sam Hawkens.
Eine Depesche f�r den Gouverneur! - Der Telegraf ist nur f�r amtliche Zwe...
Ja, und f�r die Zwecke der Banditen! Los jetzt oder ich dreh Euch den Hals um!
H�nde hoch! - Augenblick.
Los, erledigt den Kerl!
Und das hei�t reiten, meine Herren! Unverz�glich und so schnell wie m�glich.
Leutnant O'Hara zur Stelle! - Leutnant O'Connor zur Stelle!
Danke, Leutnant. - Hauptmann Pitt mit Reitern zur Stelle!
Danke! In diesem Augenblick entscheidet sich vielleicht,
wie und ob �berhaupt ein Zusammenleben von Rot und Wei� in Zukunft m�glich ist.
Und ob endlich das Blutvergie�en endet. - Nur weil irgendein Waldl�ufer...
im Namen irgendeiner Rothaut telegrafiert? - Das sind nicht irgendein Waldl�ufer...
und irgendeine Rothaut! Diese zwei M�nner haben sich lebenslang eingesetzt...
f�r Menschlichkeit und Frieden! Ihr aber habt nur Eure Gesch�fte im Sinn.
Auf Kosten der gutgl�ubigen Siedler und dieses Landes! Abf�hren!
Die aufgehetzten Jicarillas vereinen sich in diesem Augenblick mit Banditen.
Gegen die Apachen! Aber die k�mpfen nicht. Sie werden sich zur�ckziehen.
Um Zeit zu gewinnen. In der Hoffnung darauf,
dass Sie kommen und Ordnung schaffen, nach Recht und Gesetz und Vertrag!
Ich sagte zu, dass Sie kommen und ich halte mein Wort, so wahr mir Gott helfe!
(Spannende Musik)
Lasst Euch an mein Vaterherz dr�cken! - Alles wird gut, Soldaten sind unterwegs.
Jetzt m�ssen wir das Unsere tun. - Ihr m�sst ja nur das �l ableiten.
Aber ich... - Ist Winnetou schon zur Pr�rie unterwegs?
Ja, er wei�, wo das Treffen stattfindet. - Also los.
(Spannende Musik)
Ich gr��e meinen tapferen Freund! - Ist das Bleichgesicht bereit,
an der Seite der Jiracillas zu k�mpfen? - Die Untat der Apachen emp�rt uns sehr!
Gut!
(Musik)
Halt!
Hier steht Winnetou, der H�uptling der Apachen!
H�uptling Wei�er B�ffel h�re seine Worte!
Was kr�chzt eine Kr�he in die Ohren dessen, der gekommen ist, zu r�chen und zu t�ten?
Das Auge von Wei�er B�ffel ist getr�bt durch den Tod seines Sohnes.
Er m�ge sich auf seine Aufgabe besinnen und f�hre seinen Stamm ungef�hrdet...
�ber die Schwelle einer neuen Zeit! Er ist durch falsche Freunde aufgehetzt.
Er schaue hinter sich auf den Mann, dem er vertraut... Seht jetzt neben Euch!
Ihr seht den M�rder Eures Sohnes!
(Spannende Musik)
Zur�ck mit euch! Zur�ck!
Was r�t das Bleichgesicht? - Greift das Pueblo von oben an.
Umgeht das Feuer. Wir kommen vom Fluss. - Dazu m�ssen sich die Bleichgesichter...
flussabw�rts treiben lassen. - Wir f�llen B�ume und bauen Fl��e,
dann kommen wir gleichzeitig an. Los! Reitet, was die G�ule hergeben!
Da, Banditen! Wie Winnetou gesagt hat. Und der alte Hawkens hat daf�r gesorgt,
dass sie ganz sch�n reinfallen.
(Spannende Musik)
Diese roten Schufte! Ihr drei k�mmert euch um die Gest�rzten.
Wir reiten vorsichtig weiter. Passt auf, wo eure Pferde hintreten.
Das hat geklappt. Jetzt reiten sie weiter zum Rio Pecos und bauen Fl��e.
Und dann hat unser Greenhorn mit dem �l ein W�rtchen mitzureden.
(Musik)
(Spannende Musik)
Zur�ck! Los doch! - Schneller!
Und was nun, Boss? Was machen wir jetzt? - Na, weiter! Zum Pueblo!
Wie denn? Sollen wir fliegen? - Unsinn! Zu den Pferden und reiten!
Oder zu Fu�! Wir greifen das Pueblo an! Wei�er B�ffel von Westen, wir von Osten.
(Musik)
Es r�hrt sich nichts.
Los!
Selhii!
(Spannende Musik)
Zur�ck! Deckung!
(Musik)
Tats�chlich, da kommt ja unser Greenhorn. Und gesund, wenn ich mich nicht irre.
Mein Herz ist froh, den Bruder wiederzusehen.
Wenn er den sieht, kennt er keinen mehr. - Wenn die Sonne am h�chsten steht,
haben sie uns eingeholt. - Zu diesem Zeitpunkt haben die Apachen...
ihre letzte Zuflucht erreicht.
Wei�er B�ffel hat mir die Augen ge�ffnet! Ich sehe die Spur jetzt auch!
Von dort, wo die hinwollen, k�nnen sie nicht weiter! Vorw�rts!
(Musik)
Es ist der neunte Tag. Die Soldaten m�ssten schon sehr nahe sein.
(Musik)
Es ist besser, wir erwarten sie unten. - Ja.
Ati kochi!
Sie kommen!
(Spannende Musik)
Wie ich gesagt habe. Da oben sind sie. Sie k�nnen uns nicht entkommen.
Alles absitzen!
Hier ist Old Shatterhand! - Erst auf Kids Zeichen schie�en!
Ich versuche, von der Seite an Winnetou ranzukommen.
(Shatterhand) Wir wichen kampflos zur�ck. Nicht aus Feigheit. Wir wollen nicht!
Wir glauben, alle Menschen sind Br�der und sollten versuchen, sich zu verstehen.
Ohne sich zu bek�mpfen, ohne sich zu t�ten!
Wir haben uns hier gut verschanzt. Wenn Ihr uns angreift,
gibt es ein sinnloses Blutvergie�en! H�uptling Wei�er B�ffel...
rei�e die Binde von seinen Augen! Er erkenne, warum diese Bleichgesichter...
alles Land an sich bringen wollen. Sie wollen nur Geld und Macht.
Und wenn sie das haben, vernichten sie auch euch! - Feuer!
(Milit�risches Signal)
Sie wissen nicht, dass sie genau in die Gewehre der Banditen reiten.
Achtung! Ihr reitet genau in die Gewehre der Banditen!
(Spannende Musik)
Nein! Nein! Nein!
Ich kann die Kugel nicht entfernen. Sie ist zu nahe am Herzen. - Und?
Das liegt in Gottes Hand.
(Musik)
(Musik)
(Musik)
Mein Bruder kann ohne Sorge sein. Sein Volk ist gerettet und in Sicherheit.
So... ist dennoch...
Winnetous Aufgabe erf�llt.
(Hufschlag)
(Iltschi wiehert)
Mein... Bruder.
Mein Bruder.
Hilf mir, mein Bruder.
(Glockenl�uten)
Winnetou... h�rt in der Ferne...
die Glocken, die ihn rufen.
Ist es nicht so, mein Bruder?
Mein Bruder...
Winnetous Seele muss gehen.
Winnetou... ist bereit.
Leb wohl...
mein treuer...
mein... mein...
(Zapfenstreich)
(Winnetou-Melodie)
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