Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
* Musik *
(Albert) 13, 14, 15, 16, 17, 18.
19, 20, 21, 22, 23.
Wie viele Fässer Schießpulver? - 12. Jetzt haben wir auch Gewehre.
* Musik *
200 Armeerevolver samt Munition sind aus einem unserer Waffenstützpunkte
in der Nähe vom Volksfest gestohlen worden.
Das Wachpersonal, das die Waffen beaufsichtigt hat,
gibt an, dass es einfache Männer waren.
Haben wir irgendeine Ahnung, wer das war?
Ich bin mir nicht sicher.
Findet diese Waffen, aber geht diskret vor.
Ich möchte nicht, dass Blut fließt.
Wir dürfen diesen Leuten keinen Wind in die Segel blasen.
Gibt es Neuigkeiten von Sisi?
Wir haben herausbekommen, dass sie in einem Gasthaus übernachtet hat,
in Begleitung einer Frau von außerhalb.
Danach verliert sich jede Spur.
Lass dieses Gedicht drucken, sie wird zu dir zurückkehren.
Das ist das Letzte, das ich tun werde.
* Musik *
Und los. Halt dich gut fest, ja?
Und hopp. Gut.
* Musik *
Willkommen in meiner Heimat.
Eine Sache solltet Ihr noch wissen.
Mein Vater, das ist ein feiner Kerl,
aber er hat es nicht so mit Österreichern.
Warum?
Er hat gegen Euer Land auf dem Feld gestanden und ihm steckt noch immer
eine Kugel eines Österreichers im Bein, aber das wird schon.
* Musik *
Papa.
Alma. Quelle surprise. - Ca va?
(Vater) Wie schön, dich zu sehen.
Und wer ist das? - Das sind meine Freunde.
Das ist Magarete und ihr Sohn...
...Julius aus...
...Berchtesgaden.
Bonjour Monsieur. Vielen Dank für Eure Gastfreundschaft.
Berchtesgaden, ja? - Papa.
Mein Sohn wollte immer mal das Meer sehen. - Bist du ein Fischer?
Kannst du mir beibringen, wie man Fische fängt?
Na, dann kommt mal rein. Du hast bestimmt Hunger.
Zeit fürs Abendessen.
* Musik *
Hättest du dir nicht einen Anzug aussuchen können,
der nicht von 2 Knochenbrechern bewacht wird? - Der ist perfekt.
Freiwillig wird er ihn dir kaum geben. - Ich weiß.
Deswegen klaust du ihm den Zylinder.
Während die 2 Diener dich verfolgen, kümmere ich mich um den Herren.
Was ist das denn für ein dämlicher Plan?
Traust dich nicht, oder was? - Pff. Ich?
Die 2 Muskelprotze hängst du locker ab. Die sind bestimmt langsam.
Oder du nimmst du Latte hier und dann...
(Mann) Selbstverständlich, der Herr.
Hey.
Mein Zylinder. Holt mir meinen Zylinder zurück.
Stehen bleiben. - Verdammt nochmal.
Guten Abend der Herr.
Es gibt 2 Arten, auf die wir das lösen können. Entweder wir...
Auch gut.
(Mann) Du verfluchtes Biest. - Die sind doch nicht langsam.
(Mann) Bleib stehen. Wir drehen dir den Hals um.
* Hühnergackern *
Die kann was erleben.
Warte.
Und jetzt hier durchschauen.
Und da musst du die Gradzahl ablesen.
43°.
Das bedeutet, wir sind über 150 Postmeilen von Wien entfernt.
Das stimmt.
Mama? - Mhm.
Ich hab Angst, dass jetzt alles nur noch schlimmer wird.
Wie kommst du darauf?
Du hast Papa allein zurückgelassen.
Und alles nur wegen mir.
Das ist doch nicht deine Schuld, Rudolf.
Manchmal sind dein Vater und ich nicht derselben Meinung.
Das müssen er und ich miteinander klären.
Wir 2 machen uns eine schöne Zeit.
Ich bin mir sicher, auch dein Papa würde sich das für dich wünschen.
* Klacken *
Wer seid Ihr wirklich?
Wo warst du? - Du kannst mich mal.
Na? Wie gefalle ich dir? Der Hofball kann kommen, oder?
Ja, sieht gut aus.
So fällst du zumindest nicht auf.
Und die hier habe ich in der Seitentasche gefunden.
Halbe-halbe?
Du bringst mir die Kaiserin von Österreich ins Haus.
(Alma) Was ist passiert?
Sag deiner Freundin aus Berchtesgaden,
sie soll ihre Sachen packen und verschwinden.
Damals in Solferino sind Tausende Männer wie Tiere
in ihrem eigenen Blut erstickt.
Nur weil der Mann dieser Frau
die Freiheit der Italiener nicht akzeptieren wollte.
Und hier in diesem Bein steckt immer noch eine... - Papa.
Es reicht.
Raus.
Alma, dein Vater hat recht.
Wir werden euer Haus noch heute Nacht verlassen. Komm, Rudolf.
Mama.
Auch ich wünsche mir,
dass so etwas wie in Solferino nie wieder passiert.
Wollt ihr wissen, warum wir aus Wien geflohen sind?
Weil mein Mann meinen Sohn ins Militär gegeben hat.
Franz musste als Kind in die Armee.
Wie alle anderen Thronfolger vor ihm auch.
Er glaubt, dass das der einzige Weg für einen zukünftigen Kaiser ist.
Und Ihr seid anderer Meinung?
Ein guter Kaiser sollte in meinen Augen zunächst lernen,
den Weg des Friedens zu suchen, statt blutige Schlachten zu führen.
* Musik *
Santé. Willkommen auf unserer Insel.
Und dir zeige ich morgen, wie man Fische fängt.
Das sollte ein Kaiser können.
* Musik *
Du wolltest mich sprechen.
Wie fühlt es sich an auf der anderen Seite?
Auf der Seite der Arbeiter?
Die führen ein hartes Leben.
Da draußen sind jetzt 200 Armeerevolver.
Mein Volk darbt dahin.
Und meine Frau ist mit meinem Sohn über alle Berge.
Und ich dachte, ich wäre schon am Tiefpunkt angekommen.
Bist du nicht? - Ich fürchte, nein.
* Musik *
Der russische Zar will das Bündnis mit Frankreich aufkündigen.
Wenn er das tut, wird Bismarck sich Russland schnappen.
Und die beiden werden uns zum Frühstück verspeisen.
Was hast du vor? - Bismarck zuvorkommen.
Du willst den Zaren für ein Bündnis gewinnen?
Er wird dir das mit der Krim noch immer übel nehmen.
Es gibt nur eine Person in diesem Reich,
die es schaffen könnte, den Zaren umzustimmen.
Deine Mutter? Du willst nach Bad Ischl?
Glaub mir, ich würde lieber nackt über den Prater rennen,
als sie um Hilfe zu bitten.
* Musik *
* Musik *
(Almas Vater) Ganz weit ausholen.
Und jetzt gut festhalten. Weil wenn einer beißt, gibts Zug.
Chapeau, Madame. Mein Vater beginnt, Euch zu mögen.
Und das, obwohl wir Österreicher sind. - Mhm.
Ich nehme an, es gibt keine Möglichkeit,
an eine Wiener Tageszeitung kommen?
Hier gibts nicht mal eine französische.
Irgendeinen Weg zu telegrafieren? - Hier nicht, aber unten im Dorf.
An Gräfin Esterhazy höchstpersönlich.
Oui, Mademoiselle. - Merci beaucoup. - Mademoiselle.
Erledigt.
Ich habe meinem Mann ein Ultimatum gestellt.
Ich habe ihm gesagt, ich werde zurückkommen,
wenn er mir Rudolfs Erziehung überträgt.
Wenn Franz auf meine Bedingungen eingeht,
soll er im Wiener Tagesblatt ein bestimmtes Gedicht drucken lassen.
"Ich will mein volles Freiheitsrecht,
denn fände ich Beschränknis...
...verwandelt sich mein Paradies in Hölle und Gefängnis."
Du kennst Heine. - Mhm.
Ja.
Die Antwort kommt nicht schneller, wenn wir hier warten.
Schluss mit Trübsal blasen. Ich zeige dir meinen Lieblingsstrand.
(sie lachen)
* Musik *
Mutter.
Vater.
Wer ist das?
Dein Sohn.
Ich habe einen Sohn? - Ja, Franz Karl.
Er ist der Kaiser von Österreich.
Ah.
Man hat uns deinen Besuch gar nicht angekündigt.
Empfängst du mich trotzdem?
Ich würde gerne unter 4 Augen mit dir sprechen.
Unter 4 Augen.
Dein Vater und ich haben keine Geheimnisse voreinander.
Mutter, Österreich-Ungarn braucht deine Hilfe.
D.h. du brauchst meine Hilfe.
Du warst in der Vergangenheit ausgezeichnet informiert
über die Vorhaben des russischen Zaren.
Ich nehme an,
deinen guten Draht an den russischen Hof hast du immer noch?
Warum fragst du?
Wie du vielleicht weißt,
hat der Zar das Bündnis mit Frankreich aufgekündigt.
Ich nehme an, du möchtest den Zaren für dich gewinnen.
Hättest du ihm geholfen, die Krim zu erobern,
wie ich es dir geraten habe, hättest du jetzt kein Problem.
Ich wäre nicht hier, wenn es nicht um Krieg und Frieden ginge.
Ich habe alles für dich geopfert, für deine Herrschaft.
Ich habe sogar hingenommen, meinen Mann nicht an meiner Seite zu haben,
damit es dir gut geht.
Diese Zeit ist jetzt vorbei.
Das heißt also Nein.
Ich merke, wir verstehen uns.
Du hast dich nicht für mich geopfert, Mutter.
Deine Liebe galt schon immer Österreich.
Aber es scheint, dass selbst diese Liebe erloschen ist.
Ich wünsche dir einen guten Tag.
Was ist mit dem Hofball?
Du wirst ihn doch nicht absagen. - Warum sollte ich ihn absagen?
Mir ist zu Ohren gekommen, dass dir deine Tanzpartnerin
abhandengekommen ist, zusammen mit deinem Sohn.
Was weißt du darüber?
Du meinst, ob ich weiß, wohin deine Frau verschwunden ist?
Das entzieht sich leider meiner Kenntnis.
Der Hofball ist das wichtigste höfische Ereignis des Jahres.
Die Krone ist auch handlungsfähig ohne die Kaiserin.
* Musik *
Ein Strand ist das aber nicht.
Ist der Ort nicht fein genug für eine Kaiserin? Komm.
Hopp.
Was hast du vor? - Lass dich überraschen.
Willst du etwa runterspringen? - Hast du etwa Angst?
* Musik *
Ist doch nur das Meer. Aber weißt du, was?
Ich wollte auch nicht springen, als ich das 1. Mal hier oben stand.
Wir sehen uns unten.
(schreit)
(jubelt)
Na los. Worauf wartest du? Komm schon.
(Alma schreit)
(lachen)
* Musik *
* Schnarchen *
* Diener räuspert sich *
Was gibts?
Verzeiht, Oberhofmeisterin, ein Telegramm für Euch.
Hat Euch jemand gesehen? - Nein, warum?
(Sisi) "Liebe Gräfin Esterhazy, Rudolf und ich sind in Sicherheit.
Macht Euch keine Sorgen.
Bitte habt weiter ein wachsames Auge auf Gisela und lasst mich wissen,
falls mein Mann Bereitschaft zeigt, das Gedicht drucken zu lassen.
Ich hoffe, dass wir uns bald wiedersehen."
* Musik *
Heute Morgen haben sie wieder 10 von uns gefeuert.
Die pissen auf uns, während wir ihnen diese gottverdammte Rotunde
für die Weltausstellung bauen.
Wird Zeit, dass wir... - Dass wir was?
...die Waffen verteilen und sie auch einsetzen.
* Tür wird geöffnet *
Was macht mein kleiner Bruder oben bei den Zimmern?
Wusstest du nicht? Gustav hat jetzt eine Freundin.
(Walli) Also, was machst du, wenn der Kaiser den Raum betritt?
Ich haue ihm aufs Maul. - Alles klar. Und dann?
Verbeugen. - Bitte.
Tiefer.
Tiefer.
Noch viel tiefer.
Sehr viel tiefer. - Das geht aber nicht.
(sie lacht und räuspert sich)
Gut.
Was machst du, wenn die Kaiserin kommt und so macht?
Komm schon.
Das ist doch keine Mettwurst, die du ausdrücken willst.
Soll ich es dir zeigen? - Nee, lass mich noch mal versuchen.
* Musik *
Aber nicht mit den Lippen berühren.
Ja.
Was wirst du tun, wenn dein Mann das Gedicht nicht drucken lässt?
(Rudolf) Mama.
Mama, schau mal, was ich gefangen habe. Schau mal. Da.
Das ist ein Wolfsbarsch.
Den hat er ganz alleine aus dem Wasser gezogen.
Der ist ja riesig.
Dein Opa hätte gesagt, ein Prachtkerl.
Kommt, wir machen ein Foto. - Ja.
* Musik *
* Musik *
* Wiehern *
Hattet Ihr eine gute Reise?
Was macht Ihr hier? - Wir lüften die Kleider Eurer Gemahlin aus.
Für den Fall, dass Ihr Eure Meinung ändert
und das Gedicht drucken lasst.
Ich frage Euch jetzt noch einmal.
Wo ist meine Frau?
Sie hat Euch ihren Abschiedsbrief an mich in die Feder diktiert.
Sagt mir nicht, dass Ihr nicht mit ihr in Kontakt steht.
Es liegt in Eurer Hand, sie zurückzubekommen.
Raus.
* Musik *
Guten Morgen. - Guten Morgen.
Rudolf und mein Vater sind um 4 mit dem Boot zum Fischen rausgefahren.
Er sieht richtig glücklich aus. Findest du nicht?
Ja, tut er.
* Musik *
Was ist mir dir? - Nichts. Es ist alles gut.
Alma, sag doch. - Nichts, wirklich. Es ist alles gut.
* Musik *
Wer ist das? - Eine Tänzerin aus Paris.
Darf ich? - Mhm.
Und das? - Das habe ich auch in Paris gemacht.
Die Frau vom spanischen Konsul.
Wenn ihr Mann das wüsste.
Bist du oft in Paris? - So oft ich kann.
Ich würde wetten, dass auch dir diese Stadt gefällt
mit all den aufregenden Dingen, die da gerade passieren.
Die Damen auf dem Hofball werden reihenweise in Ohnmacht fallen,
Eure Majestät.
Euer Optimismus hat mir schon immer imponiert. - Franz!
Ich komme von der Baustelle.
Von Wertheim hat die Hälfte der Arbeiter entlassen.
Die übrig gebliebenen stehen vor dem Kollaps.
Weißt du, was du damit anrichtest? - Ja.
Aber meine Mutter wird mir nicht helfen.
Russland und das Deutsche Reich
werden ein militärisches Bündnis bilden.
Ich muss dieses Land auf einen Krieg vorbereiten.
Wenn du so weitermachst, wirst du kein Land mehr haben,
bevor jemand an einen Krieg gegen dich denken kann.
Geschweige denn Menschen, die für dich ihr Leben riskieren wollen.
Wem stehst du näher? Diesen Arbeitern oder der Krone?
* Musik *
Unsere Gäste treffen bereits ein? - Jawohl, Eure Majestät.
Ich brauche noch eine Minute.
* Musik *
Die Männer stehen bereit, Hoheit.
Wie lautet Euer Befehl?
Findet die gestohlenen Waffen. Egal wie.
* Musik *
(Frau) Auf wen mag der wohl warten? - Auf mich vielleicht.
* Musik *
Ist gut jetzt.
* Musik *
Wir füllen unsere Taschen und dann so schnell wie möglich weg hier.
(Gustav) Aye, aye. Sir.
Guten Abend.
Ich bin Antoinette Pascalina Gräfin Metternich-Sándor von Winneburg.
Hier, die Brosche meiner Mutter.
Erkennt Ihr nicht das Wappen der Metternichs?
Sehr wohl. Verzeiht, Gräfin.
Und wer seid Ihr?
Georg Graf von Waldstein, Herr zu Wartenberg.
(lacht) Mein Verlobter.
Ich darf gratulieren.
Salut. - Salut.
Salut.
Bonsoir. Ich bin eine Freundin aus Wien.
Wir haben schon von Euch gehört. Wie gefällt Euch die Insel?
Es ist wunderschön hier. - Hast du Hunger oder wollen wir tanzen?
Tanzen. - Na dann los.
* Musik *
Hey. - Josef.
Ist hier noch frei? - Setz dich.
Haben sie dich heute Morgen auch rausgeschmissen? - Noch nicht.
Was spielt ihr? - Watten.
(Mann) Verlierer zahlt. - Sind wir in diesem Land nicht alle Verlierer?
Bin dabei.
Was ist eigentlich mit deiner Hand?
Königgrätz. 13. Infanterieregiment. - Ja, der Krieg.
Scheißkrieg.
(flüstert) Bereit machen, Männer.
Uh, schick.
Danke.
Oh. Verzeihung.
Gnädige Frau, Sie sehen fabelhaft aus. Wunderschön, wunderschön.
Schönen Abend.
Gustav, reiß dich zusammen. Wir sind hier nicht...
Wie hast du denn das gemacht? - Da vorne sind noch mehr.
* Klopfen *
Mesdames et Messieurs, der Kaiser.
Da Eure Gemahlin zur Kur ist,
wünscht Ihr, den Eröffnungstanz ausfallen zu lassen?
Natürlich werde ich den Ball persönlich eröffnen.
Mit wem wünscht Ihr, dies zu tun?
Wer ist diese Frau?
Äh, das ist...
Antoinette Pascalina Gräfin Metternich-Sándor von Winneburg.
Die Tochter meines Attachés in Paris?
* Musik *
Gräfin Metternich-Sándor von Winneburg.
Ja.
Ich nehme an, Ihr habt Paris im Zuge der dortigen Unruhen verlassen.
Diese Brosche habe ich einst Eurer Mutter geschenkt.
Äh, ja, ja. Meine Mutter.
Ihr müsst ihr bei dieser Begegnung
regelrecht den Atem geraubt haben, Hoheit.
(flüstert) So wie heute mir.
Darf ich Euch zum Eröffnungstanz bitten?
(Menge flüstert unverständlich)
* Klopfen * (Zeremonienmeister) Attention.
Die Kaiserin-Mutter, Erzherzogin Sophie von Österreich.
* Musik *
Da bin ich gerade noch rechtzeitig gekommen für den Eröffnungstanz.
(Walli räuspert sich)
Mutter.
Mein Kontakt zu Zar Alexander wird mich in den kommenden Tagen
zu ersten Gesprächen aufsuchen, zufrieden?
Außerdem hast du sicher nichts dagegen, wenn wir bleiben.
Wir? - Deinen Vater habe ich mitgebracht.
* Musik *
* Musik *
Auf den Boden, sofort, alle.
Hände hinter den Kopf.
Wo sind die Waffen?
Wo sind die Waffen? Wo sind... - Raus hier.
Raus. Ihr habt hier nichts verloren.
* Musik *
Walli, was ist los, was ist da oben passiert?
Lass uns verschwinden. - Warum denn?
Bitte, komm einfach. (Franz) Gräfin Metternich-Sándor von Winneburg.
Einen Moment.
Verzeiht. Ich wollte Euch beim Eröffnungstanz nicht brüskieren.
Gestattet mir, es wiedergutzumachen. Wo seid Ihr untergebracht in Wien?
Der Name des Hotels.
Äh...
Grand Hotel Wien.
Die Straßen sind nicht besonders sicher heute Nacht.
Ich würde Euch gerne eine Eskorte mitschicken.
Begleitet diese Herrschaften ins Grand Hotel und geht nicht eher,
als dass sie sicher und wohlbehalten auf ihrem Zimmer sind.
Bald lade ich zum Eröffnungsbankett der Weltausstellung.
Ich würde mich freuen, wenn Ihr und Euer Verlobter meine Gäste seid.
Es war mir ein Vergnügen.
Eine Kutsche steht bereit.
* Musik *
(lachen)
Vielen Dank, dass du uns hierhergebracht hast.
Ich war lange nicht mehr so glücklich.
Sollte Franz nicht einlenken, wer weiß,
ich könnte mir ein Leben vorstellen, wie die Menschen es hier führen.
Das würden nicht viele machen.
Für ihre Überzeugung auf all das verzichten, was du hast.
Meinst du, ich dürfte dich auch einmal fotografieren? - Mich?
Komm, lass uns wieder tanzen.
(Alma stöhnt)
Was ist los? Alma.
Was hast du denn? Alma. - Sisi.
Alma. Was ist denn? Alma.
Alma. Alma!
Hilfe!
Alma.
* Musik *
* Musik *
Wer seid Ihr?
* Musik *
Ich habe Eure Frau gefunden.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.