All language subtitles for Black.Dragons.1942.German.Subbed.720p.BluRay.x264-SPiCY

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Original subtitles

Japse bombardieren Honolulu während Friedensverhandlungen

Was höre ich denn da über das Interesse der Army an dem Projekt, das sie unterstützen?

Nun, das ist noch nicht spruchreif,

aber sie planen den Bau eines Munitionslagers in der Nähe des Damms.

Ich dachte, die bringen all das Geld auf,

um der Handvoll Farmer zu helfen.

Und als ich vor dem Komitee erwähnte, dass mehr als

50.000 Mann im Umkreis von einer Meile um das Lager stationiert werden,

stimmten Sie sofort einer Erhöhung um eine halbe Million Dollar zu.

- 50.000 Mann? - 50.000 Mann.

Aber vergessen Sie nicht, Mr. Hammond,

nicht all unsere Werften liegen an der Küste.

Was meinen Sie damit?

Ob Sie es glauben oder nicht, wir haben noch vier an den Seen.

Dort wird im Durchschnitt ein Schiff pro Monat gebaut.

Das erklärt Vieles.

Mit Ihrem Einfluss in Washington

könnten Sie doch ein Gesetz

zur Erhöhung der Rente von Glamour Girl verabschieden?

Hör mal, Schätzchen, wir uns bringen nicht aus Liebe in Gefahr.

Was unser Freund damit sagen will ist,

dass Sie beginnen sollten einen Umlauffond zu organisieren

dann sprechen Sie vielleicht die Sprache, die er versteht. Korrekt? Korrekt.

Jetzt wo Sie es sagen: Das ist doch ein idealer Platz für einen Flughafen.

Der Feind wird uns nie aus der Luft erkennen,

und er liegt außerhalb der Reichweite von Schiffskanonen.

Perfekt!

Der Kaffee ist im Wohnzimmer serviert.

Warte auf mich, Blondie.

Subversive Kräfte stehen an der Spitze verräterischer Attacke gegen U.S.

Meine Herren, wenn sie mich fragen, war das ein höchst erfolgreicher Tag.

Da stimme ich voll zu.

Jetzt kann ich den Streik aussetzen, bis das Projekt

noch mehr von der Zuwendung verschlungen hat.

Aber meine Herren, seit Kriegsbeginn haben wir doch eins gelernt:

Wir müssen vorsichtig vorgehen.

Ich denke, wir sollten die Flucht in ein neutrales Land vorbereiten,

bevor das F.B.I. an uns dranhängt.

Vielleicht werden sie ja etwas entspannter, wenn die Kriegshysterie nachlässt.

Die Amerikaner sind wie Kinder.

Sie vergessen schnell das Feuer, an dem sie sich die Finger verbrannt haben.

Sie haben in der Tat eine sehr wirkungsvolle Methode, einen Nervenkrieg zu führen.

Langsam, Langsam! Der Dank gebührt nicht mir allein.

Meine Herren, wir können mehr Munitionslager vernichten, bevor wir weg müssen

Ihre letzte Operation!

Mit viel Raffinesse ausgeführt... Wunderbar!

Danke.

- Soll ich warten, Sir? - Nein, nicht nötig.

Ich werde hier wohl einige Zeit aufgehalten sein.

Oh, kehren Sie heute Nacht nach Cleveland zurück, Kearney?

Nein, ich bleibe noch für ein paar Tage.

Gut, kommen Sie morgen früh in mein Büro.

Ein Patient möchte Sie sehen, Sir.

Patient? Ich empfange Patienten nur tagsüber in meinem Büro.

Sagen Sie Ihm, er soll woanders hingehen.

Ich habe Ihm bereits gesagt, dass Sie selten Patienten zuhause empfangen.

Wie ist sein Name?

Mister Colomb. Oder besser "Monsieur".

Nie gehört.

Es scheint sehr dringend zu sein.

Er betonte, dass es um Leben und Tod gehe.

Warum empfangen Sie ihn nicht und bringen es hinter sich?

Oh, also gut.

Ich bin sofort zurück.

Vergessen Sie nicht Ihre guten Manieren.

Bestimmt nicht!

Das wäre alles, Stevens.

Doktor Saunders?

Der bin ich.

Für gewöhnlich empfange ich keine Patienten zuhause.

Schon gar nicht nachts.

Ich komme von weit her, um Sie zu sehen.

Es gibt jede Menge andere gute Doktoren.

Ich bin ein sehr kranker Mann.

Nehmen Sie bitte Platz.

Sie scheinen nicht in Todesgefahr zu schweben.

Das sehen Sie falsch.

Jeder Mensch ist in Todesgefahr.

Die Frage, die sich stellt ist: Wann?

Wer sind Sie?

Und warum sind Sie hierher gekommen?

Wie läuft es für Sie in Detroit?

Sehr gut.

Ein Streik steht bevor, der meinen Plan behindern wird.

10.000 Mann.

Das ist aber sehr schlecht.

Oh ja, denn dann muss ich eine meiner Fabriken wegen fehlender Teile schließen.

Das Problem ist...

Ihr Jungs sollte mich als Anwalt verpflichten.

Dann könntet ihr euch wirklich ruinieren.

Hört ihn euch an!

Auf diese Weise, Van Dyke,

könnte ich sie vielleicht drüben

in Pittsburgh in die rechtlichen Vorgänge einschleusen.

Sie müssen sich irren.

Ich habe keine Ahnung, wovon Sie reden.

Seltsam.

Ich war überzeugt, Sie würden sich an mich erinnern.

Die Stimme scheint bekannt.

Aber ich habe Ihr Gesicht bestimmt noch nie zuvor gesehen.

Da liegen Sie nur halb richtig.

Sie haben mich schon gesehen.

Aber ich habe mich seit damals verändert.

Genauso wie Sie.

Melcher!

Herr Doktor!

Oh nein, bitte!

Bitte, tun Sie mir das nicht an!

Da hat jemand geschrien.

Klang wie ein Todesengel.

Nur eine kurze Aufregung.

Nichts von Bedeutung.

Entschuldigen Sie unser Eindringen.

Sind sie sicher, das alles in Ordnung ist?

Ja, ziemlich.

Meine Herren, bitte entschuldigen Sie vielmals.

Ich... Ich werde doch länger brauchen, als ich gedacht habe.

Wenn das so ist, dann gehen wir wohl.

Gute Nacht. Gute Nacht.

Ich hoffe, der Doktor weiß, was er tut.

Das hoffe ich auch.

Sein Patient sieht aus wie Verrückter.

Ein sehr sonderbarer Kerl! Wie ein Europäer.

Ich meine ihn schon mal gesehen zu haben.

Ah, kommt schon, gehen wir. Das ist wirklich sehr merkwürdig...

Können wir Sie irgendwo absetzen, Kearney?

Nein danke, ich nehme ein Taxi.

Sorgen Sie dafür, dass Ihr Diener

die Anweisungen befolgt, die ich Ihnen gegeben habe.

Doktor Saunders möchte Sie sehen.

Bereiten Sie das Gästezimmer für Monsieur Colomb.

Er wird für einige Zeit bei uns bleiben.

Sehr wohl, Sir.

Was machen Sie in meinem Taxi?

Ich dachte, dass Sie vielleicht in meine Richtung fahren.

Ich fahre nicht in Ihre Richtung.

Mr Kearney...

wissen Sie denn überhaupt, in welche Richtung Sie wirklich wollen?

Das weiß ich sehr genau.

Übrigens, woher kennen Sie meinen Namen?

Soll ich Sie vielleicht lieber Tokoletobi nennen?

Japanische Botschaft.

Geschlossen

Geheimnisumwittertes Mordopfer!

Leiche auf den Stufen der japanischen Botschaft entdeckt.

Polizei rätselt über japanischen Dolch in der Hand des unbekannten Opfers.

Der Taxifahrer hat den Toten identifiziert.

Er sagt, er hat ihn vor Doktor Saunders Haus abgeholt.

Wir müssen eben nur herauszufinden, was dieser Doktor Saunders weiß.

Sicher.

Wir warnen ihn und was haben wir davon?

Nein. Dieses eine Mal müssen wir vorsichtig vorgehen.

Was soll ich also tun?

Vielleicht stattest du dem Doc einen Besuch ab und schaust was Du herausfindest

ohne dass er merkt, dass wir einen Verdacht hegen.

Wir wissen, dass eine Nichte dort lebt.

Vielleicht kommst du durch sie weiter.

Sag nichts, lass mich raten: sie ist 50, hat Plattfüße und ist fett,

hat Hasenzähne und trägt womöglich eine Brille.

Warte mal, Sherlock.

Das ist Dein erster Fall. Du sollst Dich nicht an sie heranmachen, okay?

Wir erwarten nicht, dass Du das Mädchen heiratest.

Sieh nur zu, dass Du etwas herausfindest.

Ok Boss, ich kann doch träumen, oder?

Niedlicher Bursche.

Hallo, sie sind Stevens, nicht wahr?

Ich bin Alice Saunders.

Guten Tag, Miss Alice.

Treten Sie doch bitte ein.

Es ist schön wieder hier zu sein.

Wo ist mein Onkel?

Er fühlt sich heute Morgen nicht besonders wohl und liegt noch im Bett.

Ich würde ihn jetzt noch nicht stören.

Das ist bedauerlich.

Ist es etwas Ernstes?

Das weiß ich nicht, Miss.

Es begann nach der Dinnerparty.

Alles ist noch wie immer.

Gibt es irgendetwas Neues?

Wohl nur mich, Miss.

Miss Saunders erwartet mich. Dick Martin.

Bitte, treten Sie ein, Mr. Martin.

Miss Saunders, hier ist ein Mr. Martin für Sie.

Guten Tag, Ich komme von der Polizei.

Ich würde gerne Ihren Vater Dr. Saunders sehen.

Er ist mein Onkel.

Er fühlt sich nicht wohl.

Kann ich irgendetwas tun?

Eigentlich schon, ihr Onkel gab gestern Abend eine Dinnerparty.

Wissen Sie, wär eingeladen war?

Ich bin selbst gerade erst angekommen.

Vielleicht kann Stevens Ihnen das sagen.

Stevens, war letzte Nacht ein Mann namens Kearney hier?

Ja, Sir.

- Wissen Sie irgendetwas über ihn? - Nein.

Wenn Sie mir sagen, worum es eigentlich geht, könnte ich ja doch helfen.

Es geht darum, dass die Polizei gestern Nacht Kearneys Leiche gefunden hat.

Entweder wurde er umgebracht oder es war Selbstmord.

Wie schrecklich!

Wenn ich Ihren Onkel sprechen könnte, bringt das vielleicht etwas Licht in die Sache.

Ich versuche es zuerst.

Stevens, wo ist das Esszimmer?

Hier entlang, Sir.

Onkel Bill?

Onkel Bill, ich bin es, Alice, Ich bin gerade angekommen.

Oh, was gibt es denn, Liebes?

Onkel Bill, lass mich herein, ich bin wieder zurück.

Oh, Alice Schatz, entschuldige mich.

Ich war gerade am Dösen.

Stevens sagte, Du fühlst Dich nicht wohl.

Es ist nichts Ernstes. Die Nerven, das ist alles.

Ich bleibe in meinem Zimmer und ruhe mich mal richtig aus.

Aber ich bin so froh, dass Du wieder da bist, Schatz.

Kann ich nicht für einen Moment hereinkommen?

Ich muss Dir soviel erzählen.

Ich habe Dich so viele Jahre nicht gesehen.

Oh, Ich... ich bedaure, Liebes.

Gibt es nichts, was ich für Dich tun kann?

Sind Sie ein neuer Diener?

Nein, nicht wirklich.

Eher ein sehr alter Freund Ihres Onkels.

Monsieur Colomb.

Ich bin Alice, seine Nichte. Sehr erfreut.

Sie sind sehr freundlich.

und eine gutaussehende junge Dame.

Wenn Sie mich entschuldigen wollen.

Wie ist Ihr Vorname?

Richard, aber sie können mich Dick nennen.

Oh Dick, das ist Monsieur Colomb.

Er ist ein alter Freund von Onkel Bill.

Guten Tag. Sehr erfreut.

Waren Sie letzten Abend hier auf der Dinnerparty?

Nein, ich kam später.

Kennen Sie einen Mr. Kearney?

Nein, ich glaube nicht. Stimmt irgendetwas nicht?

- Nur ein kleiner Mordfall. - Das ist ja schlimm.

- Kann ich irgendwie helfen? - Nein.

Dann entschuldigen Sie mich.

Diabolischer Typ, oder?

Also ich würde ihm nicht gerne in einer dunklen Gasse begegnen.

Na, das weiß ich nicht. Vielleicht auf einer Parkbank in einer mondhellen Nacht.

- Das könnte aufregend sein. - Ach was?

Was sollte das mit dem Vornamen?

Nun... ich kenne ihn nicht besser als Sie es tun.

Wie lange lebt er hier schon?

- Auch das weiß ich nicht. - Und Sie selbst?

Viele Jahre lebte ich hier.

Was ist denn nun, sehe ich den Onkel oder nicht?

Er muss schrecklich krank sein. Nicht einmal mich wollte er sehen.

Was für Zustände!

Haben Sie keine Angst hier so zu leben?

Kommen Sie besser mit mir mit.

Ich denke, ich kann auf mich selbst aufpassen.

- Wie heißen Sie? - Alice.

Ok, Ali.

Bis später.

Ihr Zimmer ist bereit, Miss Alice.

Stevens, erzählen Sie mir etwas über unseren Gast.

Ich weiß nicht sehr viel.

Als er gestern Abend eintraf,

dachte ich, er wäre nur irgendein Patient Ihres Onkels.

Ein bemerkenswerter Mann.

Das ist er. Sehr sogar.

Es geht ihm nicht gut heute Morgen, Sir. Er liegt noch im Bett.

Er wird mich sehen. Sagen Sie Ihm, Wallace ist hier.

Ja, Sir. Warten Sie hier.

Ich sagte doch, ich möchte nicht gestört werden, Stevens.

Mr. Wallace ist hier. Er wartet unten.

Bitte befolgen Sie meine Anweisungen.

Also...

Unmöglich, Sir.

Doktor Saunders kann Sie nicht empfangen.

Könnte die medizinische Vorgeschichte einer kranken Person womöglich

einen Industriellen aus Detroit interessieren?

Sie sind der Mann, der letzte Nacht gekommen ist?

Als ein Patient Mr. Wallace, als ein Patient.

Ist jemand hier?

Mr. Wallace, Miss. Er ist gerade gegangen.

Ich habe ein komisches Geräusch gehört.

- Liegt dieses Zimmer unter meinem? - Ja, Miss.

Dann kam es von dort.

Ist irgendetwas nicht in Ordnung?

Ich hörte einen seltsamen Laut. Wie ein fallender Körper.

Ich habe etwas umgestoßen. Das war ungeschickt.

Schon, aber da war ein Grummeln.

Oh... Ich war am Summen.

Habe ich so eine furchtbare Stimme?

Entschuldigen Sie.

Kennen sie meinen Onkel schon sehr lange?

Die Zeit vergeht so schnell, dass ich das kaum mehr sagen kann.

Ich denke, ich traf ihn zuerst im Ausland.

Auf irgendeiner internationalen Konferenz, glaube ich.

Werden wir sehr lange das Vergnügen Ihrer Gesellschaft haben?

Das hängt von den Umständen ab.

Sie klingen wie ein Mann des Schicksals.

Wir dürfen unser Schicksal nie herausfordern.

Spielen wir denn nicht alle mit unserem Schicksal

in dieser heutigen Welt?

Ich denke, ich werde mein Buch oben beenden.

Oh nein, bitte. Ich wollte Sie nicht stören.

Entschuldigen Sie mich.

Ein Mister Van Dyke aus Chicago.

Stellen Sie Ihn durch.

Hallo John.

Wie viel Uhr ist es?

Neun um drei plus neun.

Und jetzt sagen Sie es mir.

Zwei eins, drei eins, vier eins.

OK, hören Sie, Ryder.

Haben Sie die Schlagzeilen gelesen?

Das können Sie glauben. Ich wusste nichts von Kearneys Herzproblemen.

Hatte er auch nicht. Er war gerade mal 34. Gesund wie der Dollar.

Und dieser japanische Dolch... Was bedeutet das?

Einer von uns muss unverzüglich nach Washington zurück.

Ich versuchte mit Saunders zu sprechen, aber laut seinem Butler ist er krank.

Wallace ist immer noch im Hotel, aber momentan ist er nicht da.

Vielleicht erwischen wir ihn noch, bevor nach Detroit zurückkehrt.

Wir sollten beide zurückkehren.

Ich nehme die erste Maschine aus Pittsburgh,

und treffe Sie vor Wallace Hotel.

Gut. Bis dann.

Hier ist Ihre Post, Mr. Ryder.

Hier ist ein Brief, der irgendwie seltsam ist.

Weshalb?

Es ist eine Werbung für plastische Chirurgie, allerdings ohne Namen.

Das wäre dann alles.

Ja, Mr. Ryder?

Verbinden Sie mich mit Hanlin in New York. Die Wechselbank.

Mr. Hanlin. Mr. Ryder aus seinem Büro in Pittsburgh.

Hier ist Hanlin.

Mr. Philip Wallace. Ist er hier?

Ich glaube, ich sah ihn vor einem Moment den Aufzug betreten.

Sie können gerne sein Zimmer anrufen, wenn Sie möchten.

Mr. Wallaces Zimmer?

Ja.

Wallace? Sind Sie das?

Wer spricht da?

Ryder.

Wie viel Uhr ist es, Wallace?

Neun um drei plus neun. Und jetzt sagen sie es mir.

Zwei eins, drei eins, vier eins.

Van Dyke ist bei mir.

Wir müssen Sie sofort sehen.

Kommen Sie hinauf in mein Zimmer.

Nein. Nein!

Wallace?

Wallace?

Wallace?

Wo könnte er sein?

Offensichtlich nicht hier.

Ich versuche es noch einmal bei Saunders.

Ich möchte Doktor Saunders. National, 6516.

Ich will mit Doktor Saunders sprechen.

Es tut mir sehr leid, aber Doktor Saunders verlässt sein Zimmer immer noch nicht.

Dann bemühen Sie sich nicht, ich wollte nur sicher gehen, dass er immer noch dort ist.

Nimm Deine Hände weg!

- Bin ich vielleicht ein Kind? - So wie du gebrüllt hast.

Da ist etwas in seiner Hand.

Der japanische Dolch!

Erst Kearney, und jetzt Wallace.

Auf dem Flur ist nichts.

Ich rufe die Polizei.

Du Narr!

Willst du, dass die in unseren Geschäften rumschnüffeln?

Besser als wie Wallace zu enden.

Ist Dir nicht klar, dass wir uns im Krieg mit diesem Land befinden?

Reiß Dich zusammen, wir sind vorgewarnt, und jetzt sind wir gewappnet.

Vielleicht hast Du recht.

Los, nehmen wir die Hintertreppe.

Japs Dolch-Mörder erledigt zweites Opfer.

Industrieller wird unter seltsamen Umständen in Hotelzimmer entdeckt.

Da ist jemand in meinem Zimmer.

Was ist los mit Ihnen?

Da war ein schreckliches Ding in meinem Zimmer.

Sind Sie sicher, dass es kein Alptraum war?

Das war es ganz bestimmt nicht.

Da war niemand in Ihrem Zimmer, Miss.

Ich konnte nicht das Geringste finden.

Soll ich draußen nachsehen?

Ja, bitte tun Sie das.

Sehen Sie, da ist niemand.

Denken Sie meine Augen betrügen mich?

Wenn die Nerven einer jungen Frau einen Streich spielen,

wird es Zeit, dass sie sich in die Arme eines starken Manns flüchtet.

Ich bin gerade in Ihre gekommen.

Meine könnten gefährlich sein.

Sie sind ein seltsamer Mann.

Ich habe versucht, Sie einzuschätzen.

Wie wahr.

Neugierige Katzen verbrennen sich die Tatzen.

Oh...

Verstehen Sie mich nicht falsch.

Sie müssen sich über mich nicht Ihren hübschen Kopf zerbrechen.

Aber wenn ich anders darüber denke?

Dann würde ich sagen, dass sie ein dummes junges Ding sind.

Warum sind wir aus dem Taxi gestiegen und laufen?

Reine Vorsichtsmaßnahme.

Ich denke immer noch, dass wir die Polizei alarmieren sollten.

Trotz allem können wir beweisen, dass wir Amerikaner sind.

Wir können kein Aufsehen riskieren.

Ich will sofort den Doktor sehen.

- Ich bedauere, aber... - Können wir rauf in sein Zimmer?

Vielleicht sollte ich zuerst mit ihm sprechen.

Welches ist sein Zimmer?

Ich werde Sie nicht brauchen.

Saunders?

Ryder?

Lassen Sie mich herein, ich muss mit Ihnen sprechen.

Gehen Sie weg, Ich empfange niemanden.

Sie wissen sicher von Kearney?

Er ist tot, natürlich weiß ich das.

Und Wallace ebenfalls.

Van Dyke und ich fanden ihn in seinem Hotelzimmer.

Der Punkt ist: Van Dyke ist dabei umzufallen.

Er hat seine Nerven verloren

und will bei der Polizei Schutz suchen.

Es gibt nur einen Schutz gegen einen Feigling.

Nehmen Sie die Außentür zu meinem Keller.

Ich muss Ihnen mehr erzählen.

Wir treffen Saunders im Keller.

Ich dachte er wäre krank und muss in seinem Zimmer bleiben.

Das war nur ein Vorwand.

Mach die Tür zu.

- Wieso? - Mach schon.

Du scheinst Dich ja gut auszukennen, Ryder.

Ich war schon einmal hier unten.

Ich habe ein komisches Gefühl. Das ist eine Falle.

- Wo ist der Lichtschalter? - Weiß ich nicht.

Warum ist Saunders nicht hier?

Das Wichtige ist, dass Du hier bist.

Du wirst schwach, Van Dyke.

Wir können es uns nicht leisten, irgendetwas zu riskieren.

Sie waren beide sehr entgegenkommend, Mr. Ryder.

Danke Ihnen.

Ich weiß zwar nicht, worum es geht, aber es gefällt mir.

Da liegt eine Leiche im Keller.

- Eine was? - Eine Leiche!

Direkt an der Kellertreppe. Ich bin darüber gestolpert.

Das sehen wir uns an.

Es war genau hier.

Jetzt nicht mehr.

Machen wir, dass wir hier wegkommen.

Nun, es gibt hier nichts zu fürchten.

Es gefällt mir nicht. Kommen Sie.

Ich kann das nicht verstehen.

Ich weiß, dass ich über etwas gestolpert bin.

Vielleicht drehe ich ja durch.

Es gibt da noch etwas anderes.

Dieser Wallace war ebenfalls ein Gast Ihres Onkels.

Das sind dann schon zwei.

Das ist schrecklich.

Stevens, wo sind Sie gewesen?

Im Esszimmer.

Sie sind nicht im Keller gewesen, oder?

Haben Sie das gesehen?

Das ist unglaublich!

Sie waren beide bei diesem Dinner.

Ich gehe jetzt hinauf und spreche mit Ihrem Onkel, auch wenn ich die Tür eintreten muss.

Es ist vielleicht besser, wenn ich mit Doktor Saunders spreche.

Mein Einfluss könnte größer sein.

Mr. Colomb, Ich bin im Keller über eine Leiche gestolpert.

- Ist sie noch dort? - Nein, sie ist verschwunden!

Vielleicht sind das wieder Ihre Nerven.

Mit Miss Saunders Nerven ist alles in Ordnung.

Natürlich.

Kommen Sie, Alice.

Eine Leiche im Keller... Oh, das kann nicht sein!

Sehen Sie das?

Onkel Bill?

Onkel Bill, Ich muss Dich sprechen Es ist etwas Schreckliches passiert.

Ich bin sehr müde, Schatz. Bitte lass mich in Ruhe.

Dr. Saunders, zwei Ihrer Freunde, die gestern hier waren, sind tot.

Das ist höchst bedauerlich.

Möglicherweise Herzversagen.

Vielleicht Onkel, aber jetzt liegt ein Toter in unserem Keller.

Alice, ich glaube, deine Fantasie geht mit Dir durch.

Nein, bestimmt nicht!

Alice, ich bestehe darauf, nicht weiter gestört zu werden.

In meinem schlechten Zustand kann ich das nicht verkraften.

- Aber Onkel... - Bitte gehorche mir, Alice.

Also gut.

Die Tür war immer verschlossen, seit Sie hier sind?

Ja.

- Sie haben ihn nicht gesehen? - Nein.

Wer kümmert sich um ihn?

Stevens oder Mr. Colomb.

Ein hübsches Paar! Ich mag keinen von beiden.

Ich bringe Sie hier weg. Es ist zu gefährlich.

Ich habe keine Angst. Das wird schon gut gehen.

Wenn irgendetwas passiert, können Sie mich anrufen.

In Ordnung. Gute Nacht.

Gute Nacht.

Gute Nacht junger Mann.

Gute Nacht, Monsieur.

Lassen Sie uns durch.

Noch zwei?

Genau hier habe ich Mr. Kearneys Leiche gefunden.

Ungefähr zur selben Zeit.

Diesmal gibt es keinen Zweifel. Das ist Mord.

Japs Dolche.

An ihren Kleidern sieht man, dass es keine Bettler waren.

Alarmieren Sie das FBI.

Doppelmord Anschuldigungen gegen gegen Japs Dolch-Mörder!

Letzte Opfer auf den Stufen der japanischen Botschaft zurückgelassen.

Alles klar, aber Stevens der Butler ist verschwunden.

Haben Sie irgendeine Idee wo er hingegangen sein könnte?

Nein, er ist einfach nicht zurückgekommen.

Ok, ich komme so bald wie möglich zu Ihnen.

Miss Saunders Butler ist verschwunden.

Dieses eine Mal weigere ich mich, den Butler zu verdächtigen.

Kein Zweifel, die Männer wurden vor der japanischen Botschaft getötet, aber...

was ist mit diesen 2 Dolchen in ihren Händen?

Oh, das läuft alles auf eins hinaus.

Dieser Täter war auch verantwortlich für die Morde an Kearney und Wallace.

Wer war der fünfte Gast in Saunders Haus an diesem Abend?

Der Bankier Hanlin.

Oh, Ich glaube, ich weiß, worauf Sie hinauswollen.

Das mag nur eine Ahnung sein, aber wenn wir Hanlin zu Dr. Saunders bringen,

zwingen wir vielleicht den wahren Mörder zu handeln.

Dick, vielleicht nimmst du den nächsten Flug und unterhältst Dich mal mit diesem Hanlin.

Warum erzählst Du ihm nicht von der Gefahr, in der er sich befindet

und siehst zu, dass er mit Dir nach Washington kommt?

Letzte Opfer auf den Stufen der japanischen Botschaft zurückgelassen.

Mr. Hanlin, ein Brief mit Sonderzustellung ist gekommen.

Da der Umschlag einen schwarzen Rand hat

dachte ich, dass Sie ihn sofort lesen wollten?

Bringen Sie ihn her.

Die Anderen erwarten Sie vor Mitternacht.

Alice, willst Du mich heiraten?

- Wieso das? - Damit ich Dich zusammenschlagen kann.

Das ist der einzige Weg dich hier heraus zu bekommen.

Ist der Butler wieder aufgetaucht?

Nein, der ist wahrscheinlich verängstigt und hat gekündigt.

Alice du hattest Recht. Da war eine Leiche im Keller letzte Nacht.

- Das weißt Du? - Definitiv sicher.

Es waren allerdings zwei Leichen.

Sie wurden auf den Stufen der japanischen Botschaft gefunden,

Beide hielten einen Dolch in der Hand.

Und sie wurden nicht dort getötet.

Ihre Leichen wurden dort abgeladen.

Wieso denkst Du, dass Sie von hier kamen?

Es waren zwei weitere Dinnergäste Deines Onkels in jener Nacht.

Mr. Martin.

Ich fand diese Nachricht im Esszimmer.

Sie stammt vom Butler.

Sie ist von Stevens. Er besucht seinen kranken Freund.

Brandneues Alibi.

Erkennst Du seine Handschrift?

- Nein. - Ja, Ich erkenne Sie.

- Klar, das würden Sie... - Zweifeln Sie an mir?

Ich beschuldige niemanden, Colomb.

Alles was ich weiß, ist das 4 Männer

unter mysteriösen Umständen gestorben sind, nachdem sie dieses Haus verlassen haben.

Ein Zufall womöglich. Höchst unglücklich.

Ja, und es gibt nur noch einen lebenden Gast.

Hanlin.

Wollen wir hoffen, dass Mr. Hanlin dem Schicksal der anderen entgeht.

Ja. Hol Deinen Hut, Alice.

Solange Mr. Colomb hier ist, fühle ich mich todsicher.

Bis dann.

Ein netter Kerl. Ich hoffe, Sie werden glücklich.

Auf Wiedersehen.

Sie verlassen uns?

Ja, ich muss.

Höchst bedauerlich.

Aber Ihr Onkel wird es verstehen.

Werden wir Sie wiedersehen?

Wer kann das schon sagen, in solch einer verrückten Welt?

So, kommen Sie Colomb.

Das, meine Herren ist meine wohlüberlegte Entscheidung.

Diese Institution wird kein Unternehmen unterstützen,

auch nicht in dieser Notsituation,

welches sich erlaubt, in den Bankrott getrieben zu werden

durch die Forderungen seiner Angestellten.

Was gibt es?

Ein Herr möchte sie sehen.

Nein, ich bin zu beschäftigt.

Ich denke, Sie sollten diesen Mann empfangen, Mr. Hanlin.

Nun gut.

Sie sehen meine Herren, selbst ein Bankier wird von seiner Sekretärin versklavt.

Wir setzen die Besprechung nach dem Essen fort.

Hanlin?

Ich bin Dick Martin.

Setzen Sie sich, Mr. Martin.

Ich erzähle Ihnen das nicht gerne, aber in den vergangenen 48 Stunden

sind vier Ihrer Freunde gestorben.

Ich bin kein Analphabet. Ich kann Zeitung lesen.

Ich nehme an, Sie haben keine Angst?

Ein beschäftigter Mann hat sehr wenig Zeit, sich weiblichen Gefühlen hinzugeben.

Was wollen Sie genau?

Ich bin hier wegen Ihrer Interessen Mr. Hanlin,

und vielleicht wegen der Interessen dieses Landes.

In der herrschenden Notlage können wir es uns nicht leisten

irgendeinen der am meisten benötigten Wirtschaftsführer zu verlieren.

Und Sie denken mein Leben sei in Gefahr?

Ich bin mir dessen fast sicher.

Das hier war heute Morgen in der Post.

Ich hatte nicht vor, darüber zu sprechen.

Haben Sie irgendeine Vorstellung wer der oder die Mörder vielleicht sein könnte?

Keine Ahnung.

Wenn dem so wäre, hätte ich die Polizei informiert.

Natürlich.

Als guter Amerikaner, Mr. Hanlin,

werden Sie sicher gewillt sein, uns bei der Verfolgung der Verbrecher zu helfen.

Wie soll das genau aussehen?

Wir sind ausreichend sicher, dass die Morde in der Nähe

oder in Doktor Saunders Haus in Washington stattgefunden haben.

Und Sie wollen dass ich den Lockvogel oder den Köder spiele? Das ist es doch?

Das wird natürlich gefährlich.

Gefahr hält mich nicht ab.

Ich würde diesen Mörder sehr gerne kennenlernen.

Sogar mehr als Sie es wollen.

Gut, wir nehmen die erste Maschine zurück nach Washington.

Darf ich mal telefonieren?

Chief, Sie übernehmen das Innere des Hauses.

Passen Sie mir gut auf Hanlin auf. Ich werde draußen wachen.

Da hinein, Hanlin.

Na dann, schauen wir uns mal oben um.

Sie lassen mich hier alleine?

Er wird bei Ihnen bleiben.

- Das ist Colombs Zimmer. - Sie meinen es war.

Und das Saunders.

Saunders, kommen Sie raus oder wir kommen hinein.

Ich dachte Sie sagten, diese Tür sei immer verschlossen.

Das war sie auch.

Dachte ich es mir doch.

Die hatten Sie also auch dazwischen, Alterchen?

- Gibt es noch andere Zimmer? - Nein.

Eine Kammer für Personal? Etwas in der Art?

Eine kleine unten.

Hören Sie Chief...

Oh, sprechen Sie mich nicht an. Sie sind an dem ganzen Schlamassel schuld.

Langsam, Stevens.

Legen Sie sich auf die Couch.

- Setzen Sie sich. - Nein, nein. Ich... Ich bin in Ordnung.

- Wer ist das? - Stevens, der verschwundene Butler.

Was ist Ihnen denn passiert?

Er wurde zusammengeschlagen und im Keller gefesselt.

Das haben Sie sich nicht etwa selbst angetan, oder?

Stevens, haben Sie das geschrieben?

Nein!

Schon wieder Colomb.

Oder Doktor Saunders, der ebenfalls verschwunden ist.

- Saunders verschwunden? - Ja.

- Was wissen sie darüber? - Gar nichts, Sir.

- Wer hat ihn versorgt? - Das war ich.

Unter welcher Krankheit hat er gelitten?

Auch das weiß ich nicht, Sir.

Wenn ich sein Essen brachte, stand er immer in einer dunklen Ecke.

Sie sind nicht mal reingeschlichen um ihm Essen zu geben, oder?

Ja, das haben sie vermasselt.

Wer, Miss Saunders?

Saunders, das sind meine Augen! Sie ist mein bestes Mädchen.

- Ihr bestes Mädchen? - Meine beste weibliche Kraft.

War sie jedenfalls.

Sie sind also ein Bulle, eh?!

Wie gut kannten Sie Saunders?

Ich kenne ihn flüchtig aufgrund geschäftlicher Angelegenheiten.

Wussten Sie von dem Gerücht, dass er auf mysteriöse Weise

von einem Schiff im Orient vor 10 Jahren verschwand?

Das ist ja lächerlich!

Ist das neu Chief?

Nein, das ist eine alte Sache.

Es war so: die richtige Miss Saunders kam zu mir ins Revier.

Sie lebte von Ihrem Erbe seit 10 Jahren im Ausland.

Als sie das Bild ihres Onkels in der Zeitung sah,

war sie sicher, dass da etwas nicht stimmte.

Mir wurde klar, dass, wenn sich jemand als ihr Onkel ausgab...

Das hat nichts mit mir zu tun! Ich werde verschwinden!

Oh, setzen Sie sich.

Bis 12 Uhr werden wir herausfinden, wer Sie sind.

Holen sie ihm besser einen Drink.

Ich mach das.

Endlich... treffen wir uns.

Und nun...

Wie soll ich Sie nennen... Assaki?

Er war in meinem Zimmer!

- Wer sind Sie? - Dr. Saunders.

Hinein mit ihm.

Schon gut Doc, nur langsam.

Colomb, Colomb. Geben Sie auf Colomb acht.

Bleib stehen Kumpel!

- Kennen Sie ihn? - Natürlich, das ist Colomb.

Sieht aus als kämen wir zu spät. Wenigsten war Ihre Ahnung richtig.

Also her mit ihm.

Ist das der Mann, Doc?

Ja, das ist er.

Dieser Dr. Melcher: Das ist Mr. Colomb!

- Wahnsinnig! - Wahnsinnig, wer ist der Wahnsinnige!

Es hat alles vor einiger Zeit in meiner Heimat angefangen.

Heil Hitler.

- Nehmen Sie Platz. - Danke Ihnen.

Es war aufmerksam von Ihrem Führer...

Ihnen zu erlauben hierher zu kommen und uns zu dienen.

Ihr guter Ruf als plastischer Chirurg ist,

sehr bekannt im Land der aufgehenden Sonne.

Dies ist mein erster Auftrag in plastischer Chirurgie.

- Sind dies meine Probanden? - Ja.

Alle sind Mitglieder der...

schwarzen Drachen.

Bereit dem Kaiserreich zu dienen...

bis zum... Tod.

Die Amerikaner, die sie verkörpern müssen...

Haben Sie von Fotos von ihnen? Ich brauche viele verschiedene Perspektiven.

Viel besser.

Wir haben perfekte Nachbildungen.

Totenmasken!

Oh... Gut.

Sobald der Operationssaal bereit ist, kann ich direkt mit der Arbeit beginnen.

Das ist Doktor Hakuchi. Er wird Ihnen assistieren.

Hier entlang, Herr Doktor.

Zieht eure Gewänder aus.

Die Umwandlung ist beendet.

Unser Vertrauen in Ihr Können war mehr als begründet, ehrenwerter Doktor.

Wir schulden Ihnen, und Ihrem Führer,

unseren ewigen Dank.

Für das, was sie für uns getan haben.

Alles, was ich zur schnellen Etablierung einer neuen Ordnung und

der Zerstörung der archaischen Demokratien beitragen kann,

ist eine Ehre und ein Privileg.

Sie werden diese Männer begleiten und

sie werden dafür sorgen,

dass sie reich belohnt werden.

Ich danke Ihnen.

Warten Sie hier, Doktor.

Was soll das bedeuten?

Ich bin Mitglied der Partei. Der Führer wird darüber hören.

Genau das werden wir verhindern.

Ein kleiner Trick, den wir von euch Nazis gelernt haben.

Hinterlasse keine Beweise. Lass Dich nicht von sentimentalen Gefühlen leiten.

Da Sie als einziger unsere wahre Identität kennen,

ist dies eine reine Vorsichtsmaßnahme, damit kein anderer etwas darüber erfährt.

Machen Sie schon.

Entschuldigen Sie, dass Sie Ihr Quartier mit jemandem teilen müssen.

Aber er wird nicht mehr lange bei uns sein, Doktor.

Ihr Affen werdet dafür bezahlen!

Ihr Schweine!

Auslöschen wird euch der Führer von dieser Erde.

Also Sie kommen hier heraus, hm?

Er entkam nach Amerika,

und versuchte einen nach dem anderen umzubringen.

Warum hat er Sie nicht wie die anderen getötet?

Oh, ich war notwendig zur Durchführung seines Plans.

Stattdessen hat er mich mit einem Serum geimpft,

das mich schnell in dieses ekelhafte Monster verwandelte, dass ihr nun vor euch seht.

Und Sie müssen weiterleben.

Japanischer Spionagering zerschlagen.

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