Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
UND DAS IST KEIN WUNDER,
DENN DER SATAN SELBST VERSTELLT SICH ALS ENGEL DES LICHTS
Wer kann Erste Hilfe leisten?
David?
Ich komme, Mama.
Sid, willkommen zurück in der realen Welt.
Guck dir das an.
Max, hör zu, ich werde ehrlich mit dir sein.
- Den Schuppen willst du kaufen? - Das wird alles mir gehören.
- Uns. - Uns. Uns.
Nur weil du drinnen Koch warst, ist dies nicht deine einzige Option.
Max hat einen Geschäftsplan, die Karte ist schon...
Ich hab auch 'nen Geschäftsplan und der hat nichts mit Servietten zu tun.
- Das mach ich nicht mehr. - Hör zu.
Im Dezember dreh ich 'n Ding mit diesem Jones.
Wir entführen ein reiches Kind
und dann ist Zahltag. Alle gewinnen.
Hör nicht auf ihn, okay?
Weißt du was? Das ist eine nette Idee.
Aber denk dran: Du hast kein Geld, keine Sicherheiten.
- Keine Bank lässt sich darauf ein. - Ich zieh das durch.
Da bin ich mir ganz sicher.
Ich ruf dich in ein paar Wochen an, okay?
Hau endlich ab.
Sie waren im Gastgewerbe tätig?
Ich war als Schnellkoch in Quincy, Waltham und Newport tätig.
Mit nur 50 000 Dollar wollen Sie das Diner wiederbeleben?
Es liegt an der Ecke zweier viel frequentierter Straßen.
Das hab ich selbst geprüft, Mr. Truemont.
Das ist nicht schlecht, aber auch nichts Besonderes.
Wie ist es gelaufen? Hast du's gekriegt?
Sid hat angerufen.
Ich werde den Job machen, Rox.
Ich weiß nicht, was ich sonst tun soll.
Okay, Schatz, ich muss deine Party vorbereiten.
- Chloe übernimmt jetzt. - Nein, mach du es.
Die Sandborn-Party?
Simsalabim!
War das nicht toll, Jungs?
Sie ist eine Schönheit, nicht?
Macht das nicht mit euren Haustieren.
Mal sehen, ob sie wieder verschwindet.
- Eins... - Der Weihnachtsmann!
- Der Weihnachtsmann! - Ho ho ho.
- Jeder eins. - Seid vorsichtig.
Also, die Kinder hier drüben...
Es wird nicht gestritten. Gib mir eins davon.
Abrakadabra!
Was wünschst du dir zu Weihnachten, David?
Was wünschst du dir, Weihnachtsmann?
Zeit für den Geburtstagskuchen.
- Chloe, weißt du, wo David ist? - Nein, nicht genau.
David!
Oh Gott!
WIR HABEN IHREN SOHN ENTFÜHRT
WIR TÖTEN IHN
Ich hab dich vermisst, Sidney, trotz des neuen Haarschnitts.
Immer noch froh, dass du an Bord bist?
- Ja. Aber was machst du hier, Yoko? - Ich kann gut mit Kindern umgehen.
Ich hab zwei. Was willst du?
Zwei.
- Hey, was zum Teufel ist das? - Ich hab einen übersehen.
Ach, echt?
- Ist egal, hier ist unser Junge. - Alles klar.
Hoffentlich hat er den Richtigen.
- Sidney! - Bleibt ruhig.
Er hält an.
- Ist alles in Ordnung bei euch, Jungs? - Ja.
- Das Benzin ist uns ausgegangen. - Schon okay.
- Wir haben noch was. - Bobby, wo zum Teufel bist du?
Ich hab zwei Platte auf der 128 für dich.
Räche dich!
Bobby, verdammt noch mal. Ich rede mit dir, du Faulpelz!
Fahr zum Highway 1...
- Ob er was gesehen hat? - Glaub nicht.
Nicht hier! Max, hol den Van.
- Fahren wir. - Wieso?
Aber...
Er hat sicher nichts gesehen.
Nimm eine Axt.
Du willst, dass ich aufwache? Du wirst nie mehr aufwachen!
- Ms. Sandborn, Detective Whitley. - Finden Sie ihn?
Wir verfolgen jede kleinste Spur.
Aber meistens melden sich die Entführer selbst.
Ms. Sandborn, Detective Miles. Das ist nicht leicht für Sie.
- Ich brauche eine Liste... - Kann ich Sie mal sprechen?
Ich übernehm das hier, okay?
Mach dir Notizen und guck zu, wie wir die Dinge hier regeln, Kleiner, okay?
WILLKOMMEN IN MAINE
CAMP-VORSTEHER
Ich dachte, das wäre ein Sommercamp.
Wie bist du denn an die Hütte gekommen?
Der Besitzer gab mir Geld, damit ich bis März drauf aufpasse.
- Um es einstürzen zu sehen? - Wir hatten alle schon bessere Tage.
Bringt ihn rein, draußen wird's nicht wärmer.
Es ist verdammt kalt.
Okay.
Ich mach dir das drum
und bring dich rein ins Warme. Okay, Kumpel?
Schon gut, das war nichts, nur der Wind, Kumpel.
Verschwinde!
Was ist? Das war doch nur ein Hund.
Gott segne den 5. Verfassungszusatz.
Du brauchst keine Angst haben. Alles wird gut, ich versprech's dir.
- Ich muss mal aufs Klo. - Du hast dein eigenes Klo hier drin.
Wo drinnen? Wo bin ich?
Mach dir darüber keine Gedanken, David.
Arbeite mit uns zusammen. Kooperiere.
- Betrachte es als Spiel. - Werden Sie mir weh tun?
Nein.
Entspann dich, Kumpel. Ich bring dir nachher ein Eis, okay?
Okay.
Und jetzt geh rein.
Du kannst jetzt die Augenbinde abnehmen.
- Wie 'ne richtige Wölflingsleiterin. - Vince!
Sie wandert über Berg und Tal Wenn sie kommt...
Hättest du was gesagt, hätt ich mein Werkzeug mitgebracht
und wir hätten mehr Sender, als wir brauchen.
Nicht mal Handys funktionieren hier.
Hör zu. Ich weiß, ich muss dich nicht warnen:
Lass dich nicht zu sehr auf den Jungen ein.
Ich nehm das hier.
- Wir quartieren uns neben ihm ein. - Okay.
Was ist denn das für ein ausländischer Mist?
Wir sind nah der Grenze, Vince.
An der Grenze zu Afrika?
Na also, geht doch.
Jetzt brauchen wir nur noch 'ne Pizza und der Abend wird klasse.
- Gibt's hier ein Telefonbuch? - Leg's weg.
So kommen sie uns todsicher auf die Schliche.
Hallo, Mama. Ja, ich bin im Camp und werde ein paar lustige Tage haben.
Es wird ihm nix passieren.
Ich lasse nicht zu, dass ihm was passiert. Das weißt du.
- Baby, ich wünschte, es wäre vorbei. - Ich weiß. Das wird es, bald.
Schlafenszeit.
Ich hab das hier für dich. Falls dir kalt wird.
- Wieso tragen Sie das? - Damit du mich nicht erkennst.
Versuch, ein bisschen zu schlafen.
Das sieht unbequem aus. Ich guck auch nicht, wenn Sie sie abnehmen.
Okay, aber das bleibt unser Geheimnis.
Okay, ich versprech's.
Mitternacht in der Oase
Geleite dein Kamel ins Bett
Schatten bemalen unser Angesicht
Spuren einer Romanze in unserem Kopf
Der Himmel hält einen Halbmond
Der nur für uns lächelt
Geh mit mir zu einer Sanddüne
Recht bald Und lass uns Staub aufwirbeln
Liebst du mich, Max?
Vielleicht.
Bald haben wir Geld und machen das weg.
Man kriegt das nicht wieder weg.
Schneidet man eine Narbe weg, wird sie nur größer.
Meinst du, wir sind schlechte Menschen?
Es gibt kein Gebot, das Entführung verbietet.
- Aber wir haben gestohlen. - Das haben wir nicht.
Wir borgen nur.
Zahlt die Mutter, ist er morgen frei.
- Wer ist dieser Jones? - Egal, Sid kümmert sich um Jones.
Wir kriegen unseren Teil für die Entführung, sie das Lösegeld.
Alle gewinnen.
Alle gewinnen.
Max!
- Was ist denn los, Baby? - Nichts, tut mir leid.
Ich hab nur schlecht geträumt.
Alles ist gut.
Ich hör schon Stimmen.
Würdest du mal nach David sehen?
- Ja. - Danke.
Mir gefällt es hier nicht.
Scheiße!
Ich dachte, du wärst im Bett.
Warum stand mein Fenster offen, Max?
Sag vor den anderen nicht meinen Namen!
Tut mir leid. Manchmal hört man Dinge, die man nicht hören will.
Komm jetzt. Alles ist gut.
Geh ins Bett.
Verdammt! Der kleine Bastard hat mein Insulin kaputt gemacht.
- Beruhig dich. - Er hat's im Kofferraum zertreten.
- Das war nicht mit Absicht. - Wann brauchst du's?
Morgens, jetzt! Gib mir die Schlüssel, ich such 'ne Apotheke.
Die sehen, dass du nicht von hier bist.
- Dann fahr ich eben nach Portsmouth. - Keine Zeit.
- Ich muss um fünf bei Jones sein. - Hätten wir doch zwei Autos!
Hätten wir dich doch nie mitgenommen.
Jetzt beruhig dich wieder. Max, fahr ihn nach Portsmouth.
- Hast du dein Rezept und alles? - Ja.
- Los, bring ihn hier raus. - Zur Hölle mit dir.
Komm her, du Bastard!
- Vince, lass ihn in Ruhe! - Hör schon auf!
- Hey! - Oh Mann!
Er hat unsere Gesichter gesehen. Was tun wir jetzt?
- Ich muss nachdenken. - Hast du seine Tür zugemacht?
Was hat sie gesagt? Was hast du getan?
- Hast du ihn zugedeckt? - Die Tür war zu!
Das hoffe ich für dich.
- Du weißt, was das bedeutet? - Er weiß sicher auch unsere Namen.
Der Kleine hat uns den Job vermasselt und unsere Gesichter gesehen.
Ich weiß nicht, ob wir ihn gehen lassen können.
Tu nichts, bis ich wieder zurück bin.
Max! Hallo! Ich bin Diabetiker!
Noch ein Stück weiter. Genau da.
Gut. Bleib genau da stehen.
Okay. Hast du Hunger?
Wir müssen zurück.
Sid glaubt nie, dass wir so schnell in Portsmouth waren.
Lass uns ein paar Stunden hierbleiben, um uns abzusichern.
- Also gut. - Okay.
WER WIND SÄT, WIRD STURM ERNTEN. HOSEA 8, 7.
Ja?
- Damit hilfst du dir nicht. - Bin ich in Schwierigkeiten?
Ich weiß nicht. Das hängt alles von dir ab.
Könntest du vergessen, wie wir aussehen? Unsere Gesichter?
Unsere Stimmen? Unsere Namen?
Warum?
Warum?
Warum? Ich erzähl dir mal 'ne Gute-Nacht-Geschichte.
Vor ein paar Jahren machten mein Partner und ich diesen Raubüberfall.
Alles läuft reibungslos, bis die Kassiererin den Alarm auslöst.
Wir hatten sie gewarnt: "Fass ihn nicht an. Geh nicht mal in die Nähe."
Aber sie hat es trotzdem getan.
Mein Partner... nun, er sah sich gezwungen,
ihr das Gehirn wegzublasen.
Er jagte ihr eine Kugel durch den Kopf.
Peng!
Also, nun weißt du Bescheid.
Keiner mag Petzer.
- Was ist das? - Das Perlenhalsband der Kassiererin.
Es ging kaputt und die Perlen verteilten sich auf dem Boden.
- Woher weißt du das? - Ich weiß eine Menge Sachen.
Nicht Ihr Partner tötete die Kassiererin.
Das sagten Sie der Polizei aber nicht.
Sie haben diese Geschichte so oft erzählt, dass Sie selbst dran glauben.
- Und ich weiß noch etwas anderes. - Was denn? Was weißt du?
Ich weiß, dass Sie kurz vor einem Herzinfarkt stehen.
Versuchst du etwa, mir Angst zu machen?
Zu dumm, dass das Auto nicht hier ist.
- Hör auf. - Das war doch Ihr Plan, nicht?
Ein Auto bedeutet weniger Komplikationen.
Ich fürchte, Sie werden hier sterben. In dieser einsamen Hütte.
Auf dem schäbigen braunen Vorleger im Wohnzimmer.
Sidney. Sidney!
Sidney!
Was für einen Notfall haben Sie?
- Was für einen Notfall haben Sie? - Ich hab mich verwählt.
Es tut mir leid, Sidney. Max wird bald wieder zurück sein.
Keiner darf wissen, dass wir hier sind.
Halt durch! Keine Sorge...
Max ist bald zurück.
Max! Baby, Sidney hat... Sein Herz...
Es tut mir so leid, Max. Ich...
David war bei mir. Ich hatte Angst, allein zu sein, Max.
Es tut mir leid wegen Mr. Braverman. Tut mir wirklich leid.
Hier gibt es ganz schön viele Spinnen.
Ich dachte, die halten Winterschlaf. Ich frag mich, wo ihr Nest ist.
Der Boden ist zu hart, um ihn zu begraben.
Wir lassen ihn hier und nehmen ihn mit, wenn wir gehen.
- Unser Anteil ist jetzt größer. - Er macht mir Angst.
- Vielleicht bringt er Pech. - Was tun wir jetzt?
Zwei Möglichkeiten:
- Wir laden das Kind am Highway ab. - Und wir sind immer noch pleite?
- Kommt gar nicht in Frage! - Oder...
Ich geh zu dieser Eisbahn und finde Jones.
- Damit wir unser Geld kriegen. - Unser Anteil ist jetzt größer.
Vince, ich schwöre, wenn ich dich nicht kennen würde...
- Sidneys Anteil kriegt seine Nichte. - Von mir aus.
- Du redest also mit diesem Jones, ja? - Wartet.
Ich bin dafür, David gehen zu lassen.
Ich hab ein schlechtes Gefühl bei der Sache.
Hey.
Nimm die hier, zu deinem Schutz.
Schutz vor was? Elfen?
SOHN VON FAMILIE AUS BEACON HILL AN SEINEM GEBURTSTAG ENTFÜHRT
- Wo ist Sidney? - Er ist gestorben. Er ist...
...tot. Er hatte einen Herzinfarkt.
Wie schade! Ist der Junge noch am Leben?
Natürlich.
Ich hab ein Bild gemacht, falls die Mutter Beweise will.
Was zum...
- Wir müssen noch eins machen. - Nein.
Sie rufen bald die Mutter an, oder?
Ja. Heute Abend.
- Haben Sie, was Sie brauchen? - Ja. Nicht zurückverfolgbares Handy.
Einen Experten, der alles anschließt.
Idiot!
- Der Typ ist ein Profi. - Kommen Sie morgen ins Kunstmuseum.
Dort bekommen Sie die Details zur Übergabe. Und seien Sie auf der Hut.
- Sind das alle Bilder, Mora? - Ja.
- Verzeihung. - Schön, dass Sie uns beehren.
Seine Uhr geht wohl noch nach Mississippi-Zeit.
Wissen wir, was für ein Auto sie fahren?
- Nein, aber es ist ein großer Wagen. - Was ist mit dem Van?
Die Spuren wurden beseitigt, aber wir suchen noch.
- Wir haben also nichts? - Nicht unbedingt. Sehen Sie.
Wir haben einen sauberen Daumen und Zeigefinger.
- Vielleicht ist er vorbestraft. - Klingt gut, sehr gut.
- Wir machen 'ne Spritztour. - Wohin?
Was erledigen, bevor du heim kannst.
Aber ich hab Spaß hier. Ich will noch gar nicht heim.
Was meinst du damit, Kumpel? Klar, willst du das.
Komm, wir gehen.
- Wir sollten umdrehen. - Dafür ist es zu spät.
Das ist nicht, was du mir gesagt hast.
- Halt ihn nach unten. - Tut mir leid, Schatz.
Ich wollte es nicht. Ich muss es tun.
- Du kannst sie jetzt abnehmen. - Okay...
Also... Chiffriergerät,
- Dechiffrierer. Und los. - Hoffentlich finden sie uns so nicht.
- Ich ruf deine Mutter an, David. - Sehr gut.
Es geht los. Nicht abnehmen, bevor wir verdrahtet sind.
- Ja? - Ms. Sandborn?
- Am Apparat. - Ich habe Ihren Jungen.
- Ich will einen Beweis, dass er lebt. - Okay.
David?
David, bist du da?
Du hast es fast geschafft.
Bring ihn dazu, was zu sagen.
Sag was!
Sag einfach Hallo. Los, David, hab keine Angst.
Du solltest Angst davor haben,
was ich gleich mit dir machen werde.
Schon okay. Sag einfach Hallo.
Nur zu.
Verdammt noch mal, sag was!
- Okay... - Tu ihm nicht weh!
- Was tust du? - Vince, hör auf!
Schon okay, David.
Sie hat meinen Namen gesagt! Starr nicht so!
- Was ist los? - Verdammte Wölflingsleiterin!
- Wieso hast du das getan? - Lass den Jungen los!
Leg auf, Max! Leg auf!
Was tust du?
Wir haben sie verloren.
Okay, macht Kopien von den Aufnahmen.
Passen die Stimmen? Habt ihr den Ort lokalisiert?
- Sorry, dass Sie das hören mussten. - Lebt er?
Weder Stimmen noch Ort wurden lokalisiert.
Ist er tot? Haben sie ihn getötet?
Catherine, wir wissen es nicht.
Was wollt ihr jetzt tun?
- Ich hätte Lust auf ein Eis. - Jetzt reicht's!
- Tu ihm ja nicht weh! - Aus dem Weg!
Schon okay. Alles wird gut.
Das wird es nicht!
- Was tust du, Max? - Was ich längst hätte tun sollen.
Sprich mich nicht länger mit Namen an oder du wirst sterben.
Wäre ich dein erstes Kind?
Max, pass auf!
Was war denn das?
Hast du das gesehen?
Max?
Kannst du nicht schlafen?
- Ich hab Alpträume. - Willst du Gesellschaft?
Nein, danke. Ich will allein sein.
Bitte, vergib uns.
Vince?
Vince?
Vince, bist du da unten?
Du bist dran.
- Wer hat dich rausgelassen? - Niemand.
- Wo ist Max? - Er ist zu Jones, um mit ihm zu reden.
Wenigstens ist hier einer auf dem Laufenden.
Wo ist Roxanne?
Wieso?
Jetzt hör mal zu.
Nachdem, was du gestern abgezogen hast, solltest du
im Keller neben Sid liegen.
Du hast nicht das Zeug dazu, mich zu töten.
Lust zu spielen?
Morgen, mein Schatz.
Wieso ist sie nicht deine Freundin?
Sie verhält sich in deiner Nähe so, als ob sie dich mag.
Woher zum Teufel willst du das wissen?
Letzte Nacht konnte ich sie durch die Wände hören.
Sie hat gebetet.
Sie bat Gott um Vergebung, wegen eines Geheimnisses.
Ein Geheimnis, das sie sogar vor Max verheimlicht.
Was für ein Geheimnis?
Ein grausamer Fund wurde heute bei Blanchard, Maine, gemacht.
Man fand die Leiche eines 17-jährigen Mädchens in einem verlassenen Auto.
Die Behörden befragen zur Stunde einen jungen Mann.
Oh, mein Gott!
Vince, schleich dich bitte nicht so an.
Hörst du das auch?
Nein.
Es war wohl nichts.
Was ist denn los, Prinzessin?
Ich denke an Sidney. Ich hätte ihn retten können.
Warte mal.
Das war nicht deine Schuld.
Es war nicht deine Schuld, Baby.
Danke, Vince.
Vermisst du mich manchmal?
- Nein. Kann ich gehen? - Manchmal vermiss ich dich.
Du Arschloch!
- Du hast geschworen, du sagst nichts. - Was ich verspreche, halte ich.
- Aber du hast Geheimnisse vor mir. - Was für Geheimnisse?
Ich weiß von unserem Baby und was du getan hast.
- Aber ich hab es nie jemandem erzählt. - Du hättest es mir sagen sollen!
- Vince, das war ein Fehler von mir. - Schon okay. Es ist okay.
Ich will dich nur noch ein einziges Mal, Rox.
Wenn Max wüsste, was du getan hast...
Würde er dich noch für eine gute Mutter halten?
Unser Geheimnis.
Unser Geheimnis.
- Ihr Anruf war ein Desaster. - Ich weiß, es war ein Reinfall.
- Der Junge ist ein echtes Problem. - Sie sollen kein Zeugnis ausstellen.
- Es gibt heut keinen Austausch. - Ich bin fünf Stunden hergefahren!
Wenn Sie beweisen könnten, dass er lebt, hätten wir dieses Problem nicht.
Sehen Sie das vor sich? Hieronymus Bosch.
Ihn inspirierte...
- Der Tod. - Was hat das damit zu tun?
Mehr als Sie glauben. Sie haben nur noch
eine Wahl: Töten Sie das Kind.
Ich sollte ihn entführen, nicht töten. Wir rufen noch mal an.
Die Mutter bezahlt. Das würden alle Mütter.
- Wir wollen unser Geld, verstanden? - Sie werden tun, was ich Ihnen sage.
Beseitigen Sie die Leiche. Das war immer eine Option.
Ich töte niemanden, erst recht keinen Achtjährigen.
- Wissen Sie, mit wem Sie zu tun haben? - Es ist mir scheißegal, wer Sie sind.
Ich mach das nicht.
- Ich könnte ihm ein Ohr abschneiden. - Nicht so effektiv, wie man glaubt.
Wir treffen uns morgen früh zum letzten Mal, in Ihrem Restaurant.
Ruhig! Ganz ruhig.
- Na, wie geht's, Jones! - Ich bin nicht Jones.
- Wovon sprechen Sie? - Und was ist das?
- Ich kenne keinen Jones, Mann. - Und wer hat mich angerufen?
Er sagte, er bezahlt mich, wenn ich das Handy abhole.
Wie sah der Typ aus?
Was hast du getan?
War es so gut wie in deiner Erinnerung?
Gib ihn wieder her.
- Abrakadabra! - Schön. Gib ihn her.
- Ich geb ihn Max, wenn ich's ihm sage. - Was?
Na, von dir und Roxanne.
Oh... Schach.
Du magst Spielchen?
Ich kenn da ein Spiel.
Komm schon, runter da!
Na los, komm schon, komm.
David?
- Wo gehen wir hin? - Mein Spiel spielen. Ich zeig dir was.
Okay.
Komm schon. Bleib genau hier stehen.
Okay. Siehst du das da?
Guck durch die Bäume. Guck einfach weiter.
- Das Spiel mag ich nicht. - Heulst du?
Ich dachte, du brauchst das vielleicht noch.
Nein.
- Willst du noch irgendwas sagen? - Bitte, töten Sie mich nicht.
Du hast nicht das Zeug dazu. Was tust du denn da?
Erwürg mich nicht.
Ich hab dir ja gesagt, du hast nicht das Zeug dazu.
David, komm zurück!
David?
David!
Du bist am Zug, Vince.
Clever von dir.
Okay...
Ich bleibe einfach genau hier.
Weißt du, je länger du mich warten lässt...
Hast du genug, wegzurennen?
Gut, sehr gut.
- Sonst brech ich dir die Beine. - David!
Willst du nach Max rufen? Vielleicht könnte er dir helfen.
- Aber wer wird dir helfen? - Willst du mir drohen?
- Oh Gott! - Nein, nicht Gott.
Schachmatt!
David?
Er ist reingefallen!
Ich hab dich.
- Ja? - Ich bin's, Mora.
Die Arzneimittelbehörde fand was über einen Vincent Delayo.
- Er kaufte vor zwei Tagen Insulin. - Das könnte helfen. Wo war das?
In Reggies Apotheke. 227 Main Street, Welsham, Maine.
- Ich ruf Whitley an. - Nein.
Ich übernehm das für dich.
Bis bald, Kleiner.
- Du siehst so müde aus. - Träume, schlimme Träume, David.
Dafür ist Vince weg.
Das war eine furchtbare Sache.
Hat es dich wenigstens etwas glücklich gemacht?
Glücklich?
Das soll mich glücklich machen?
Ich seh es in deinen Augen.
Ich hab gehört, dass die Augen die Fenster zur Seele sind.
David!
- Lässt du uns ein paar Minuten allein? - Kein Problem, Max.
- Tut mir leid, dass ich weg war. - Geh nicht zu Jones morgen.
Ich muss das Geld holen.
Immer, wenn du gehst, passiert was Schreckliches.
- Lassen wir David gehen. - Wir brauchen das Geld.
Keiner gewinnt. Deine Freunde sind tot.
Ich höre nachts Dinge, als ob jemand mit meinem Verstand spielt...
Hey, hey, beruhig dich.
Ganz ruhig.
Sieh mich an.
Wir haben es fast geschafft.
Fast geschafft.
- Wo ist denn dein Ring? - Ich mach ihn gerade sauber.
Irgendwas stimmt nicht mit diesem Ort.
Morgen sind wir hier weg, versprochen.
- Oh Gott, wo ist er? - Suchst du den hier?
- Wieso war dein Ring in Vincents Bett? - Ich kann das erklären.
- Er hat mich... - Was?
Du warst drei Jahre weg und ich hatte niemanden.
Ich hab einen Fehler gemacht. Vince wollte es dir sagen und ich...
Max?
Kann ich mitkommen, Max?
Bitte lass es mich erklären. Wo willst du hin?
- Zu dem Treffen. - Jetzt noch?
- Ich komme bald wieder. - Lass mich nicht allein!
Max.
Max.
Weiß Rox, dass du mich tötest?
Verdammt.
Bleiben Sie, wo Sie sind, Ma'am.
Wie viele seid ihr?
- Ich hab Sie was gefragt. - Ich bin allein.
Keine falsche Bewegung.
Ich dachte erst nicht, dass Sie mich finden würden, Herr Polizist.
Alles wird wieder gut, David.
Unsere Leben sind wie Geschichten: Sie haben einen Anfang,
einen Mittelteil und ein Ende.
Das ist die Geschichte von Max.
Ihre Geschichte ist hier auch, Polizist.
Wollen Sie wissen, wie sie endet?
Erzähl ihm vom Telefon im Keller.
Denk dir nicht irgendwas aus. Da unten ist nichts.
Glauben Sie, wem Sie wollen.
Keinen Schritt weiter!
Machen Sie die Tür auf!
Dafür werden Sie lange einsitzen!
Machen Sie auf!
Tu lieber was, Roxanne.
- Ein Baby haben im Knast geht nicht. - Aufmachen!
Letzte Chance!
- Geh weg. Ich hab den Mann getötet. - Du hattest keine Wahl.
- Ich wollte nicht, dass er stirbt. - Natürlich nicht.
Sie ist weg.
Mein ganzes Leben lang hatte ich die.
Was bist du, David?
Ich bin ein Engel.
Was haben die Stimmen in deinen Träumen gesagt?
- Dass ich Max töten soll, aber... - Es geht um seine Seele.
Er kommt in die Hölle.
Nein. Schatz, die Hölle gibt es nicht.
Damit machen Eltern ihren Kindern Angst.
- Einen solchen Ort gibt es nicht. - Bist du dir da sicher?
Ich habe sie gesehen, Roxanne:
die Bösen in ewiger Verdammnis.
Gott bestraft Max, weil er böse ist.
- Max ist nicht böse. - Noch nicht.
Aber er will mich umbringen, einen Engel.
Nein, das würde er nie tun.
Ewige Verdammnis, Roxanne.
Bitte, David, ich tue alles.
Würdest du für ihn töten? Um seine Seele zu retten?
Würdest du ihn töten, um seinetwillen?
Während du dich entscheidest, könntest du mir mit dem Feuer helfen?
Sam, geh da weg.
Unsere Geschäfte sind fast abgeschlossen.
Sie beobachten mich. Ich spiel da nicht länger mit.
Das ist kein Spiel, sondern ein Geschäft.
Sie erfüllen Ihren Teil, indem Sie ihm eine Kugel in den Kopf jagen.
Das ist nicht der Deal, den ich gemacht hab.
Was fällt Ihnen ein, aufzulegen?
Sie hatten also vier schlimme Tage mit David, Max?
Sie sollten mal acht Jahre erleben.
Sie sind Jones?
Das ist mehr, als Sie für die Anzahlung brauchen.
- Ich bringe keinen kleinen Jungen um. - Das ist das Letzte, was er ist.
Glauben Sie tatsächlich, dass er ein Mensch ist?
Wir haben etwas gemeinsam, Sie und ich.
Wir haben beide einen Wolf in unser Haus gelassen.
Ihn zu adoptieren, gab mir das Leben, das ich wollte.
Sie haben keine Ahnung, wozu er fähig ist,
was er Ihnen antun kann.
Ich gäbe alles, um ihn loszuwerden.
Er kriecht in Ihren Kopf und flüstert furchtbare Gedanken hinein.
Er malt diese Visionen, denen Sie nicht entkommen.
Er wird immer mächtiger.
Ich weiß nicht, wozu er in einem Jahr, einer Woche oder jetzt fähig ist.
Er wird nicht aufhören, bevor wir alle tot sind.
Wer passt gerade auf ihn auf? Er tötete seinen Vater,
sein letztes Kindermädchen. Er wird dasselbe mit ihr tun.
Hören Sie mir zu. Ich flehe Sie an, bitte!
Töten Sie ihn.
Da haben Sie den Falschen angeheuert.
Bitte!
Es tut mir leid.
Es tut mir leid.
Es tut uns leid. Die Nummer, die Sie gewählt haben...
Kannst du es hören, Roxanne?
Was denn, Kleiner?
Den bösen Mann.
Rox?
Was hast du mit David vor?
Nichts.
Max...
Sag, dass du mir vergibst.
Klar, tu ich das.
Versteck dich, David!
Hol die Waffe, Max.
Die Waffe von dem Polizisten.
Renn los.
Sie hat den Verstand verloren.
Erschieß sie, erschieß sie.
Töte ihn, er ist ein Mörder.
Er ist ein Monster.
Töte sie, Max.
Nimm sie runter und lass uns gemeinsam abhauen.
Lass ihn nicht rein, ich hab Angst.
Wir müssen ihn erlösen... dieses Monster.
Du bist ihm gleichgültig. Er ist böse.
Beschütze mich. Erschieß sie, Max.
- Sie darf mich nicht töten. - Du!
Lass das nicht zu!
- David! - Nein!
Ich tu's für deine Seele!
- David, komm her zu mir! - Raus hier, Rox!
Hier drüben. Hol mich doch!
Hey, Max!
Rechts! Links!
Erschieß mich!
Hier drüben!
Exzellenter Schuss, Max.
Oh Gott, Rox!
- Du darfst mich nicht verlassen. - Hör nicht zu.
Rox, es tut mir leid.
Oh, nein!
Nein, nein, nein.
Ich hab gerade erst angefangen.
Arme Roxanne. Sie hat geglaubt, ich sei ein Engel.
Engel kann man nicht töten.
Einen Dämon vielleicht.
Ein Dämon ist auch nur ein gefallener Engel.
So wie du fallen wirst, Max.
Guck nicht so traurig, Killer. Du bist jetzt auf der Gewinnerseite.
Keine Gebote, keine Schuld.
Mir gehören die Verzweifelten.
Du wirst nie mehr aufwachen!
Scheißkerl!
Ich komme zu ihnen, wenn sie schwach sind,
sie keine Hoffnung mehr haben,
wenn ihre Lieben sie zurückweisen.
Ich gehe zu ihnen, flüstere ihnen etwas ins Ohr...
Und ich kann sehr überzeugend sein.
Wieso, David?
- Wozu das alles? - Ich jage Seelen, Max.
- Das tue ich nun mal. - Und was ist mit mir?
- Was tu ich? - Du bist genauso schwach wie der Rest.
Also, sei ein guter Junge und halt dir die Waffe an den Kopf.
Tu es oder du hörst meine Stimme jeden Moment deines Lebens.
Hat Spaß gemacht, mit dir zu spielen, Max.
Du hast gut gespielt, aber es ist noch nicht vorbei.
Doch, David, das ist es.
Du kannst keinen Engel töten, Max.
Sie werden für immer bei dir sein.
Für immer.
Fröhliche Weihnachten!
Gott schütze Sie. Frohe Weihnachten.
Frohe Weihnachten!
Copyright © 2007 TITELBILD, Berlin Untertitel: Katrin Kittelmann u.a.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.