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Original subtitles

Bist du schon mal geflogen?

Joshua. - Schließ ab, wenn du deine Sachen geholt hast.

Ich kann da nicht mehr rein. - Nein, natürlich. Tut mir leid.

Das hat sie nicht verdient.

Wer wohnt hier?

Niemand mehr.

Aber wir sind sicher hier.

Niemand ist sicher.

Hast du Hunger?

Ja? Komm.

Nimm dir, was du möchtest.

Kommst du erst mal allein klar? Ich muss etwas suchen. Ja?

Verzeihung, ich suche Mr. Kasongo.

Er sitzt dort. - Danke.

Monsieur Kasongo? - Oui.

Darf ich?

Sprechen Sie zufällig Englisch? - Ja, aber nicht mehr so oft.

Für ein Forschungsprojekt

befrage ich ehemalige Offiziere der Luftstreitkräfte.

Ich bin seit zehn Jahren nicht mehr im Dienst.

Zehn? Das ist vielleicht eine dumme Frage, aber ...

Fragen Sie. - Nun ...

Erinnern Sie sich an einen hochrangigen Offizier

mit einer markanten Stimme?

Scharf, kratzig und schnarrend.

Nein.

Macht nichts.

Es gibt da einen Mann.

Generalmajor Azikiwe.

Er ist bekannt für seine Stimme, die so scharf ist wie sein Temperament.

Azikiwe.

Ein Mann, den man niemals vergisst. - Wirklich?

Ich danke Ihnen.

Wie ist es gelaufen?

Nun ja, ich bin mir sehr sicher, dass er nicht unser Mann ist.

Ja, aber nicht mehr so oft.

Ja, Sie haben recht, das ist er nicht.

Aber er hat mir einen Namen genannt.

Azikiwe, ein Generalmajor.

Seine Stimme soll so markant sein wie die, die Sie in Erinnerung haben.

Okay. Vergessen Sie das nicht.

Das Museum, von dem Sie es haben, will es sicher zurück.

Ich war nie so froh, dich zu sehen. - Geht mir auch so.

Georgia, das ist Ariel.

Hi, ich habe viel von Ihnen gehört. - Ich noch lange nicht genug von Ihnen.

Das ist Adidja.

Ariel, kommen Sie rein. Passen Sie auf den Kopf auf.

Einen Moment bitte.

Kann ich mal mit dir reden? - Ja.

Wer ist sie?

Sie wurde von einer Miliz im Osten als Soldatin rekrutiert.

Und? - Und ich sah sie, als ich wegfuhr.

Ich habe nicht nachgedacht, aber ich konnte sie nicht zurücklassen.

Du kannst nicht sämtliche Kindersoldaten aus Mitleid einsammeln.

Beendest du auch noch die Armut? - Du hältst echt nichts von mir.

Nein, Georgia ... - Du hast mich von der Armee abgehalten.

Jetzt bevormundest du mich wieder. - Das war zu deinem Besten.

Ich sollte auf dich aufpassen.

Nach Violet warst du nicht arbeitsfähig. - Deiner Meinung nach.

Hast du geschlafen?

Ein bisschen im Flugzeug. Alles in Ordnung. Mir geht's gut.

Entschuldige, ich will dich nicht verärgern.

Aber ich mache mir Sorgen, was verdammt noch mal mit dir passiert.

Ich weiß. Tut mir leid.

Ich bin dir dankbar, dass du hier bist.

In Judiths Sachen habe ich nichts über Pieter Bello gefunden.

Ich kriege nicht raus, wie Will da reinpasst.

Tut mir leid, ich muss ... - Das Bad ist da drüben.

Entschuldigt, ich vertrage die verdammten Malaria-Tabletten nicht.

Wie war es?

Es war ...

Es ist merkwürdig.

Bis zu dem Unglück fühlte ich mich wie ein Schlafwandler.

Immer nur auf der Flucht vor meinem früheren Leben.

Und als die Bombe explodierte ...

bin ich aufgewacht.

Und ich wusste, ich wollte leben. Ich ... Ich wusste es einfach.

Das ist wohl die menschliche Natur. - Ja.

Sie hatten Glück. - Kann sein.

Dieser Mann ...

Sie suchen diesen Mann?

Ja.

Wieso?

Ich kann dir die Leichen zeigen.

Was machst du hier?

Ich ... Mein Freund ist verletzt.

Können Sie ihm helfen?

Ich bin gerade beschäftigt. Ja.

Verfluchte Kadogos.

Entschuldige die Unterbrechung. Wo waren wir?

Ich sah ihn auf dem Bildschirm. Ich weiß, wo er ist.

Du bist dir sicher, er ist hier? Hier ist der Mann von dem Foto, ja?

Als er mit Mr. Bello geredet hat, hat er den Namen des Dorfes genannt.

Masi-Kilembe.

Ich kann Judiths Geländewagen nehmen.

Das ist eine 15-stündige Fahrt durch unbekanntes Terrain.

So bin ich schneller da.

Hat er noch was gesagt, als du ihn gesehen hast?

Nur diesen Namen.

Wie hat er gewirkt?

War alles okay? Ging es ihm gut? - Er hat geschrien.

Dann fahr. Wir suchen General Azikiwe.

Also dann. Gehen wir.

Sind wir da? - Ich denke schon.

Einen Moment. Ich muss dieses Ding noch einstellen.

So. - Ihr Diktiergerät.

Ja, mein Diktiergerät.

Ich bin bald wieder zurück.

Ja.

Ich möchte zu Ihrem Kommandanten.

Ist da Generalmajor Azikiwe?

Ja, was wollen Sie? - Mein Name ist Alexander Ramsay.

Verzeihen Sie, ich führe Recherchen durch,

und ich wäre Ihnen dankbar, wenn Sie kurz Zeit für mich hätten.

Recherchen? Was für welche?

Für ein Buch über die Luftfahrtgeschichte im Kongo.

Danke.

Aus dem Weg.

Also, ein Geschichtsbuch, sagen Sie?

Ja, richtig. Ganz genau. - Geschichte ist einfach.

Das ist alles vergangen.

Das ist wahr. Ja.

Rolls-Royce-Motor.

Wie Musik.

Mein Favorit. - Danke. Danke.

Ja, Geschichte ist etwas, woraus wir ...

lernen können, oder nicht?

Schon möglich.

Allerdings glaube ich manchmal, dass niemand irgendetwas lernt.

Wir drehen uns nur im Kreis.

Möchten Sie was trinken?

Nein, danke. Danke, Sir.

Also erzählen Sie.

Was möchten Sie wissen? - Wie gesagt, ich schreibe ein Buch.

Über die Geschichte der Luftfahrt im Kongo.

Und es gibt ein Kapitel speziell über Sankuru Airways.

Wie Sie wissen, gab es einen Systemausfall.

Ich weiß nicht, was Sie von mir wollen. - Nun ...

Die Air Force hier führt

die Radarüberwachung der kongolesischen Luftfahrt durch.

Ihre Einheit unterstützte die Regierung.

Also nehme ich an, dass Sie an der Untersuchung teilnahmen,

nachdem Sankuru-Flug 19 abgestürzt ist.

Ich versuche, das Unglück zu verstehen, im Kontext sämtlicher ...

Sie können jetzt gehen.

Ja, Sir.

Danke für Ihre Zeit.

Sidney!

Um Gottes willen, was tun Sie, Ariel? Steigen Sie sofort wieder ein.

Es war so heiß.

Mein Gott. Was haben Sie denn? Ganz ruhig.

War er es?

Martin.

War er es? - Moment. Hören Sie.

Vielleicht. Allerdings glaube ich manchmal ...

Oh mein Gott. Das ist er.

Das ist er.

Du erinnerst mich an meinen Hund.

Was? - Nein, entschuldige, ich meine ...

Er hielt den Kopf immer aus dem Fenster. Wir bekamen ihn nach dem Tod meiner Mum.

Für die verlorene Mum gab's einen Hund, das ist wohl die Logik eines Vaters.

Er hieß Peanut. Der Hund, nicht mein Vater.

Warum hat er den Kopf rausgehalten? - Wie bei dir, weil es sich gut anfühlt.

Es machte ihn glücklich.

Er hat auch seine Zunge raushängen und im Wind flattern lassen.

Mein Mund ist trocken. - Das glaube ich dir. Hier.

Ich muss Azikiwe öffentlich treffen und konfrontieren.

Ariel. - Ich gebe vor, ihn zu erpressen und ...

Ich zeichne sein Geständnis auf.

Meinetwegen kann dieser Mistkerl Azikiwe im Knast verrotten.

Aber ich setze Sie keinem Risiko aus. - Ich bitte Sie um Hilfe.

Das Risiko kümmert mich nicht. - Mich aber.

Sie haben es versprochen. - Ich habe gelogen.

Ich wollte Sie im Auge behalten, damit Sie nichts Dummes anstellen.

Ich lasse nicht zu, dass sich ein Blinder ermorden lässt.

Egal, in welcher ...

Mar... Martin?

Martin?

Martin?

Martin. Martin.

Alles in Ordnung?

Was ist passiert?

Es klang, als wären Sie ohnmächtig geworden.

Das würde erklären, warum ich am Boden liege.

Sie sollten zum Arzt gehen.

Das ... Das geht schon. - Seien Sie nicht albern.

So können Sie weder mir noch Ihrer Freundin helfen.

Gehen Sie bitte sofort zum Arzt.

Also gut. In Ordnung.

Danke.

Ich versuche, bald zurück zu sein.

Keine Sorge. Ich komme klar.

Passen Sie auf sich auf.

Verzeihen Sie.

Verzeihung.

Wo ist das nächste Krankenhaus?

Rue Gamber.

Nicht allzu weit weg. Das sollte kein Problem sein.

Bitte sehr.

Danke. - Gern.

Beatrix?

Ich wollte dir nur sagen, dass ich operiert worden bin.

Das solltest du erfahren. - Und?

Ich muss mich noch gedulden.

Ich bin in Kinshasa. Ich hab's getan.

Das finde ich gut. Ich ...

Wir sind nicht gut auseinandergegangen. - Ich will endlich was Gutes tun.

Du bist kein schlechter Mensch.

Ich dachte, mein Paket wäre schon da.

Nein. Es ist nichts angekommen.

Es ist nichts Besonderes.

Ich wusste von deiner OP.

Beatrix, kann ich dich zurückrufen?

Okay. - Danke.

Bis später.

Martin?

Das ging ja schnell.

Was haben sie gesagt?

Martin?

Sind Sie das, Martin?

Martin?

Keine Bewegung.

Nicht bewegen, verdammt.

Ganz ruhig.

Verhalte dich klug. Okay? - Okay, okay.

Okay.

Sei klug. - Ja.

Ich bin ...

Ich bin ruhig.

Ich werde klug sein.

Wo ist dein Freund?

Er ist weg. Er ist nach Hause geflogen.

Er ließ einen Blinden allein? - Ich bat ihn zu gehen.

Er hat seinen Teil getan.

Das macht nichts.

Es geht um dich.

Du wurdest wiedererkannt. - Sie arbeiten für den General.

Wie ist das?

Als Schoßhund für einen Mann, der ein Flugzeug zum Absturz brachte?

Seine Scheiße wegzuräumen, damit seine Hände sauber bleiben?

Ich bin niemandes Hund.

Klar sind Sie das.

Sie sind ein Feigling.

Sie wollen einen Blinden ermorden, weil er die Wahrheit kennt.

Du kapierst es nicht, oder?

Ich habe deine Freundin umgebracht.

Judith Gray.

Nicht der General, sondern ich.

Er weiß von nichts.

Die Schlampe hat nichts geahnt.

Also, wer hat jetzt die Kontrolle?

Wer sahnt jetzt ab?

Ich kannte Judith Gray nicht.

Ich habe sie nie getroffen. Was hat der General gesagt, wer ich bin?

Hey.

Hören Sie zu, Sie ...

Sie müssen das nicht tun.

Bitte, ich ... Ich kann einfach ...

Ich kann das nächste Flugzeug nach Hause nehmen.

Ich kann es schmerzlos machen.

Das kann ich dir versprechen.

Ich verstehe.

Ich verstehe.

Entschuldigung. Tut mir leid.

Tut mir leid.

Hey.

Ich werde dich führen.

Ja.

Ja.

Danke.

Sicher, dass es hier ist?

Lasst mich in Ruhe.

Georgie. Georgie.

Nein! Ich will nur mit ihm reden, bitte!

Lauf weg! Nimm Violet und lauf!

Was? - Nimm Violet.

Bring sie in Sicherheit. - Mummy?

Ariel?

Die Ärzte haben mich wieder hingekriegt. Es waren die Malaria-Tabletten.

Sie müssen das nicht tun.

Ich kann es schmerzlos machen.

Das kann ich dir versprechen.

Oh, Ariel.

Ich verstehe.

Morgen.

Hast du gut geschlafen?

Nein.

Nein ...

Okay.

Wir sollten in ein paar Stunden da sein.

Verzeihen Sie, haben Sie diesen Mann gesehen?

War er hier? - Nein. Nein, nein.

Nein? - Nie gesehen.

Haben Sie diesen Mann gesehen?

Ja, wir finden ihn. - Sie haben ihn gesehen?

Sie haben ihn gesehen? Bleib bei mir.

Sie kaufen, ja? - Sie haben ihn also nicht gesehen?

Verdammt.

Adidja?

Was ist los?

Adidja, was ist denn?

Adidja!

Adidja!

Adidja, was ist los?

Kennen Sie sie? - Ja, sie gehört zu mir.

Hey, was ist denn? Was hast du?

Hasina Okafor. Ich bin vom Roten Kreuz.

Was haben Sie ihr gesagt?

Letztes Jahr kam eine Miliz ins Dorf. Sie haben einige Kinder mitgenommen.

Alle anderen haben sie umgebracht.

Niemand hat überlebt.

Oh Gott.

Sie hat hier nach ihrer Mutter gesucht.

Es gibt einen Friedhof für die Verstorbenen.

Zeigen Sie ihn mir?

Es tut mir leid,

dass ich dich hergebracht habe. - Schon gut.

Du bist wütend. Ich sage, dass ich den Mann finde ...

Ich verstehe das.

Hättest du gesagt, dass du sie suchst, hätte ich dich hergefahren.

Wirklich.

Ich weiß, du konntest lange keinem mehr trauen.

Aber ich verspreche dir, du kannst mir trauen.

Versprochen.

Entschuldige die Unterbrechung. Wo waren wir?

Sollte der General herausfinden,

dass ich was damit zu tun habe ...

ist es aus.

Verstehst du?

Bald ist Zahltag, Sidney.

Sobald es erledigt ist, bleibt Azikiwe keine Wahl.

Mach die Schlampe kalt, und kassier deinen Lohn.

Verschwinde.

Worüber denkst du nach?

Nicht wichtig.

Ich würde gern an was anderes denken.

Ich habe an meine Tochter gedacht.

Ich habe daran gedacht ...

dass es nicht leicht ist, das Schlimme, das passiert, zu vergessen.

Danke.

Du hast eine Tochter?

Ich hatte eine.

Sie starb, als sie drei Monate alt war.

Dann weißt du, wie es ist.

Ja, weiß ich.

Auf dieser Aufnahme gesteht ein Mann einen Mord.

Das hat juristisch kaum Bedeutung.

Können Sie ihn wenigstens überprüfen? Mehr verlange ich nicht.

Sie haben keinen Namen. - Entschuldigen Sie die Störung.

Ich will alle E-Mails zwischen ihnen sehen.

Wirklich alle.

Danke, Gabriel.

Du hilfst mir sehr.

Bonjour.

Ich möchte alle Überwachungsaufnahmen von gestern sehen.

Nein, Sir, das ist nicht erlaubt.

Ich möchte alle Überwachungsaufnahmen von gestern sehen.

Und zwar jetzt.

Da. Das ist er. Zeigen Sie mir, wo er ihn hinbringt.

Halten Sie es an.

Können Sie näher rangehen?

Danke. - Gerne.

Vielen Dank.

Was ist das?

Das kam an, als du im Krankenhaus warst.

Amen.

Ich hatte dich erst morgen erwartet. - Meinst du, hier ist es am sichersten?

Hier suchen sie uns als Letztes.

Außerdem habe ich Verstärkung engagiert. - Ja, habe ich gesehen. Hi.

Ich will sie nicht wecken. - Darf ich?

Danke.

Ich würde auch gern so schlafen.

Ariel und ich waren bei Generalmajor Azikiwe.

Er ist verantwortlich für die Bombe.

Okay. - Dann musste ich Medikamente holen.

Ich ließ Ariel allein.

Und als ich zurück ins Hotel kam, war er weg.

Einer von Azikiwes Männern nahm ihn mit.

Ich war bei der Polizei.

Völlige Zeitverschwendung.

Ich hätte nie gehen dürfen. - Das konntest du nicht wissen.

Wenn ihn jemand finden kann, dann du.

Nein, er ist tot, Georgia.

Er wusste zu viel.

Jedenfalls haben die Leute, die Judiths Festplatte untersucht haben,

eine Reihe von E-Mails zwischen ihr und Azikiwe gefunden.

Sie arbeitete mit ihm.

Er setzte Armee-Soldaten ein, um seine Coltan-Mine zu betreiben.

Judith schmuggelte die Ware in Hilfsfahrzeugen nach Ruanda,

da die nicht kontrolliert werden. - Will fand es wohl heraus.

Wenn er das wusste und wie viel es einbringt ...

Aber warum lassen sie ihn am Leben?

Ich weiß es nicht.

Martin, das mit Ariel tut mir sehr leid.

Ich weiß, wem der Wagen gehört, in dem er entführt wurde.

Ich statte diesem Mann morgen einen Besuch ab.

Ist das klug?

Er ahnt nichts.

Also sind wir im Vorteil. - Hoffst du.

Ja, hoffe ich.

Bist du bereit?

Können wir sie allein lassen? - Unser Mann ist draußen.

Und wenn wir zurück sind, suchen wir ihr einen sicheren Ort, okay?

Ja, okay.

Können wir Sidney sprechen?

Sidney?

Wie haben Sie mich gefunden? - Das ist egal. Wir sind hier.

Die, die uns zu Ihnen führten,

werden es nicht hinnehmen, wenn mir oder ihr etwas zustößt.

Verschwinden Sie.

Mein Sohn hat Geburtstag. - Weiß er, dass Sie ein Mörder sind?

Sie haben Judith Gray getötet, und ich nehme an, auch Ariel Helgason.

Das sagen Sie.

Das Überwachungsvideo zeigt, wie Sie Ariel aus dem Hotel bringen.

Und dank ihm habe ich auf Band, wie Sie den Mord an Judith Gray zugeben.

Wir könnten diese Aufnahme Generalmajor Azikiwe vorlegen.

Warum sollte es mich interessieren, was Sie dem General bringen?

Weil der General und Judith Gray Geschäftspartner waren.

Aber auf dem Band geben Sie zu, dass er Judiths Tod nicht anordnete.

Es ist offensichtlich, dass Sie für Pieter Bello arbeiteten.

Ich sah das Massaker an den Soldaten der Mine.

Sie wollten Azikiwes Geschäft zusammen mit Bello übernehmen.

Ich bin seit vielen Jahren mit Azikiwe befreundet.

Ich war immer loyal.

Mich interessiert nur, was Will Mason damit zu tun hat.

Ich will nur Will finden. - Will?

Sie suchen Will?

Wir hätten viel Zeit gespart, hätten Sie das gleich gesagt.

Will ist in Ruanda.

Was? - In Ruhengeri. - Wo genau?

Das rote Haus mit weißen Säulen, direkt um die Ecke vom New Market.

Ich habe es selbst gesehen. - Das soll ich Ihnen einfach glauben?

Wenn Sie lügen, gehen wir zum General.

Wir sagen ihm, dass Sie Judith getötet haben

und dass Sie gemeinsame Sache mit Pieter Bello gemacht haben.

Sprechen Sie doch mit ihm.

Was geht hier vor?

Hallo?

Hallo? - Will?

Georgie?

Oh mein Gott. Georgia, bist du das?

Georgia?

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