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Original subtitles

"Goldfieber in Alaska"

"Skagway - eine schnell wachsende Stadt. Erster Halt auf dem langen Weg der Goldsucher"

Jetzt aber raus mit dir.

Wenn du glaubst, dass ich betrunken bin, dann hast du dich geirrt.

Vollkommen nüchtern bin ich. Ich bin vollkommen nüchtern, verstanden?

Ruhe im Saal!

Meine Damen und Herren, Sie haben heute zum letzten Mal die Gelegenheit,

Mr. Thornton höchstpersönlich in Augenschein zu nehmen.

Darum nutzen Sie diese Chance aus.

Damit Sie der Abschiedsschmerz nicht überwältigt,

bitte ich Sie, auf meine Kosten an der Bar einen Whisky zu trinken.

Also, Achtung: Auf die Plätze, los!

Aber besauft euch nicht.

Hallo Tex.

Na mein Junge, du fährst also wirklich nach Hause?

Ja, morgen geht es los.

Dir brauche ich kein Glück mehr zu wünschen. Du hast es geschafft.

Ich muss endlich mal wieder nach Hause fahren, zu vernünftigen Menschen.

Gold alleine macht auch nicht glücklich.

Am liebsten würde ich sofort mitkommen.

Die Heimwehkrankheit hier geht einem allmählich auf die Nerven!

Ja. Heb das auf bis ich abreise, bei dir ist es sicherer.

Mach ich.

"An die, die es angeht:"

"Die drei Typen, die versucht haben diesen Safe zu öffnen, wurden getötet. Tex"

Du scheinst heute Pech zu haben.

Ja, danke. Los, gib mir nochmal so viel Chips.

Ich muss mir ja schließlich mein Fahrgeld zurückgewinnen.

Hier.

Das Reisegeld ist auch weg.

Hör auf und kauf dir für dein Geld eine neue Hacke und Schaufel.

Wozu? Soll ich dir dein Grab graben?

Mach schon, worauf wartest du noch? Ich spiele weiter.

Ja, wer wagt, gewinnt oder verliert alles.

Das nächste Mal holst du dir es wieder.

Ja, hoffentlich. Also, bis zum nächsten Mal.

Ja, Jack, bis zum nächsten Mal.

Boss, mein Magen möchte wissen, ob ich noch Kredit habe.

Mit deinem Kredit kannst du hundert Jahre alt werden.

Danke. Ich warne dich, mein Großvater ist 106 Jahre alt geworden.

Und wodurch hat er sich so gut gehalten? - Durch Whisky.

Du lässt dich doch sonst nicht so ausplündern.

Keine Angst, das hole ich mir schon mal wieder.

So ist richtig.

Guten Abend Mr. Thornton. Darf man den reichen Herren überhaupt mal ansprechen?

Nanu, Shorty, wie gehts dir denn? Trink einen Schluck.

Danke.

Wann bist du raus gekommen? - Vor ein paar Stunden.

Man glaubt gar nicht, wie ungemütlich das Gefängnis hier ist.

Gar kein Vergleich mit New York.

Ich habe mich direkt nach Conny Island zurückgesehnt.

Sie haben dich verknackt, weil du fremde Briefe aufgemacht hast.

Das war ein Justizirrtum.

Prost.

Ich hatte mir aus lauter Langeweile ein paar Briefe von innen angeguckt.

Ich lese so gern und hatte mir gar nichts dabei gedacht.

In New York ist es leicht,

da geht man in eine Leihbücherei und besorgt sich etwas zum Lesen.

Fremde Briefe sind keine Romane.

Wenn ich Idiot nicht versucht hätte,

sie wieder zuzumachen, hätten sie mich gar nicht geschnappt.

Das war Pech.

Ja und nein, wie man es nimmt.

Ein Brief war besonders interessant.

Ja?

Ja, wenn Sie Geld haben, können wir ein Geschäft zusammen machen.

So? Mit Briefen?

Ja und nein. Einen habe ich aufgemacht, der war bestimmt eine Million wert.

Erstmal vielen Dank für die Stärkung.

Über das andere sprechen wir noch.

Gib mir zweihundert Dollar.

Ich lasse mich nicht betrügen, das ist zu viel.

Dann gib mir hundertfünfzig.

Das ist noch zu viel dafür.

140.. - Hey Shorty. Shorty!

Auch das ist noch zu viel.

Erzähl mir noch etwas mehr von deinem Millionengeschäft.

Tja, mein Millionengeschäft.

Die sechs Monate im Gefängnis will ich jedenfalls nicht umsonst abgesessen haben.

Wie viel Geld brauchst du dazu? - Wie viel Geld?

He ihr zwei, geht mal weiter. Macht das ihr fort kommt.

Zuerst müsste man mal die Reise nach Dawson City finanzieren.

Von dort geht es noch ein ganzes Stück weiter.

So? Klingt ganz interessant.

Zugegeben, sie haben mich erwischt wie ich die Briefe geöffnet habe.

Und der Richter hat mich gezwungen, sechs Monate

meiner schönen Zeit hinter Gittern zu verbringen.

Was glauben Sie, was der Richter alles gefragt hat:

Wie viele Briefe ich geöffnet habe, und wie oft und warum und womit.

Aber eine Frage hat er dabei vergessen.

Er hat nicht gefragt, was drin stand.

Haben Sie da drin noch Kredit? - Ich glaube, schon.

Dann könnten wir doch wieder rein gehen.

Sein Name war Blake, Martin Blake.

Er hatte rote Haare, trug Koteletten und war blind auf einem Auge.

Ja, ich erinnere mich. Er war verrückt, sprach immer von seinem Gold.

Ja, das ist er.

Er war schon unterwegs nach Dawson,

um seine Ansprüche anzumelden, da ist er krank geworden.

Er schrieb einen Brief an seinen Sohn John Blake in San Fransisco.

Auf der Rückseite stand:

Wenn mir auf dem Weg etwas passieren sollte, schickt diesen Brief meinem Sohn.

Nun, ihm ist etwas passiert und der Brief ist abgegangen.

Und du hast dich nur überzeugen wollen, ob auch alles in Ordnung ist.

In dem Brief lag eine Landkarte mit genauer Angabe der Goldmine.

Hast du sie kopiert?

Als ich gerade damit beschäftigt war,

fühlte ich den Arm des Gesetzes auf meiner Schulter.

Ist die Kopie auch weg? - Nein.

Dann hast du sie also noch. - Nein, das auch nicht.

Was hast du denn damit gemacht?

Gegessen.

Zuerst hatte ich Magenschmerzen davon, sonst nichts.

Aber auf einmal, da ging mir ein Licht auf.

Und weil ich im Gefängnis so viel Zeit hatte,

da habe ich nochmal eine Kopie aus dem Gedächtnis gemacht.

Ziehen Sie mir mal den Schuh aus.

Habe sie gut versteckt. Da ist sie schon.

Auf mein Gedächtnis kann ich mich verlassen.

Aber aus ein paar Zeichen bin ich leider nicht schlau geworden.

Hier, sehen Sie: Ich weiß nicht, ob das ein Gebirge sein soll oder ein Fluss.

Und das hier sollen wohl Stromschnellen sein.

Mir ist nicht ganz klar, wie die dahin kommen,

denn an einen Fluss in dieser Gegend kann ich mich nicht erinnern.

Hör mal zu, mein Junge, das Goldfieber hat schon manche um den Verstand gebracht:

Tag und Nacht haben sie nur von Gold geträumt.

Und was war das Ende vom Lied?

Sie konnten nicht einmal ihre eigene Beerdigung bezahlen.

Da halte ich mich lieber an Whisky, der bringt einen auch um.

Aber der Tod ist bedeutend angenehmer.

Einen Augenblick noch, Mr. Thornton. Heute ist etwas Merkwürdiges passiert.

Etwas sehr Merkwürdiges. - Was denn? - Setzen Sie sich.

Zufällig ging ich heute vor dem Palasthotel auf und ab.

Ich wusste nicht, was ich anfangen sollte.

Sie wissen ja, gerade aus dem Gefängnis entlassen und pleite.

So stand ich da und guckte in die Gegend. Das kostet ja zum Glück kein Geld.

Aber das war keine schlechte Idee, weil die Geschichte da ihren Anfang nahm.

Aus dem Hotel kam das hübscheste Frauenzimmer,

das mir je über den Weg gelaufen ist.

Und neben ihr ging ein gut aussehender stattlicher Kerl, ungefähr sechsundvierzig.

Die beiden setzten sich auf einen Schlitten und ab ging es.

Und wohin? Nach Dawson City. - Das ist ja hochinteressant.

Ja, es kommt noch besser.

Ich renne wie ein geölter Blitz ins Hotel und sehe im Fremdenbuch nach.

Und welche Namen entdeckt mein Falkenauge? Mr. und Mrs. John Blake aus San Francisco.

Der Sohn vom alten Blake?

Ich glaube, ich bin mit meinem Bericht deutlich genug gewesen.

Ja, das bist du.

Und wie teilen wir zwei, wenn ich die Ausrüstung beschaffe?

Halbe halbe.

Okay, warte hier. Ich komme gleich wieder.

Die anderen haben schon einen Tag Vorsprung. Das Ganze ist ein Glücksspiel.

Das reizt mich da dran.

Donnerwetter, jetzt geht es los.

- Wo ist Marie, Tex? - Sie ist fertig für heute.

Hey, Marie, Ich hab ein...

Na also...

Hallo! Wie geht's...

Hat nicht lang gedauert, was?

Wirst du mich auch schlagen?

Ich hab mich noch nicht entschieden.

Wo ist mein Geld?

Loyalität hab ich immer bewundert, ich bin gerührt.

Jack...

So schlägt man dich am besten, Liebling.

Was verlangst du denn für den da?

Tut mir leid, Jack, aber der gehört zu einem Gespann,

das ich gestern schon verkauft habe.

Aber weißt du was?

Ich habe da einen Prachtkerl, den würde ich dir beinahe umsonst überlassen.

Für fünfzig Dollar.

Was ist denn los mit ihm?

Er ist bissig, und ich weiß nicht, ob er sich überhaupt abrichten lässt.

Wir wollen mal sehen.

Ein Bernhardiner, ein Prachtexemplar.

Er ist im Hungerstreik.

Nimmt er gar nichts an?

Du kannst ihm ja deine Hand hinhalten, vielleicht schmeckt ihm die.

Ich möchte wetten, der ist irgendwo gestohlen worden.

Das kann mir ganz gleich sein.

Bei mir hat bis jetzt noch niemand einen Stammbaum verlangt.

Soll ich dir zeigen, wie der frisst?

Wenn du ein paar Wochen Zeit hast, kannst du es ja mal versuchen.

Gib mal ein Stück Fleisch.

Frank, ein Gedeck für eine Person!

Komm, mach deinen kleinen Schoßhund mal los und bring ihn hier rüber.

Bitte sehr, ein Gedeck. - Schön. Lass ihn raus!

Ich hoffe, du weißt, was du tust.

Das hoffe ich auch.

Lasst ihn los.

Halt, das genügt schon.

Zurück! Zurück!

Haltet die Dogge ganz kurz.

Von jetzt an wird er fressen.

Wenn ich Zeit hätte, würde ich ihn selber abrichten. Es lohnt sich.

Wie kriegen wir ihn jetzt wieder rein? - Das werden wir gleich haben. Hier.

Wer ist hier Mr. Groggins?

Ich habe gefragt, ob Mr. Groggins hier ist.

Mein Name ist Smith. Ist die Ausrüstung fertig, die ich bei Ihnen bestellt habe?

Wollen Sie mir nicht gefälligst antworten, Groggins,

ich spreche doch nicht chinesisch.

Ja, Sir, hier steht alles für Sie bereit.

Ein armer Irrer. - Der sieht nur so aus.

Sagen Sie mal, Mr. Groggins, sind sechs Hunde eigentlich genug für die Last?

Das schaffen die spielend. - Und mich dazu?

Ob sie das können, weiß ich nicht.

Sie scheinen ein Mann zu sein, der überhaupt nichts weiß, Mr. Groggins.

Ich weiß nur das eine:

Wer bei mir ein Hundegespann bestellt, fährt im allgemeinen nicht damit spazieren.

Die Hunde tun schon, was sie können, aber man darf sie nicht überanstrengen.

Ja, wenn Sie sich ziehen lassen wollen, dann brauchen Sie natürlich mehr Hunde.

Und entsprechend mehr Hundefutter.

Und Nadel und Faden.

Wozu denn mein vorlauter, junger Freund?

Um mir den Bauch zuzunähen, wenn ich vor lachen über Sie geplatzt bin.

Lachen Sie ruhig über mich, wenn es Ihnen Spaß macht.

Hoffentlich tut es Ihnen nicht bald leid.

Also los, her mit den anderen Hunden.

Bring Fifth und Fire her.

Hey Joe, warum zeigst du Mr. Smith nicht den Prachtkerl hier?

Nein, nein lieber nicht. Er ist zu wild.

Das schadet nichts. Lassen Sie ihn ruhig mal raus.

Er ist sehr bissig, Mr. Smith.

Sie sollen ihn rauslassen. Hat er einen Namen?

Wir nennen ihn Buck.

Ich lehne jede Verantwortung ab, Mr. Smith.

Deshalb werden Sie es auch zu nichts bringen.

Was wollen Sie für ihn haben?

Tja, 250 Dollar.

In Ordnung. Raus mit ihm.

Warte, du sollst mich kennenlernen.

Dir werde ich es zeigen.

Um Himmels willen, Mr. Smith! Der Hund hat mich ein Vermögen gekostet.

Den umzulegen lasse ich mich auch etwas kosten.

Das glaube ich kaum. Der Hund gehört nämlich mir.

Ich habe ihn gekauft. Ich erlaube nicht, dass jemand ihn erschießt.

Wenn ich das tue, so ist das ganz was anderes.

Und wenn ich ihnen den doppelten Preis biete?

Ich verkaufe den Hund nicht.

Schade, aber natürlich kann ich Sie nicht zwingen, ein gutes Geschäft zu machen.

Also, wo sind die anderen Hunde?

Hier. - Die nehme ich.

Spann sie dazu.

Ich hatte eine zusammenlegbare Badewanne bestellt. Ist die schon angekommen?

Eine Badewanne soll das sein? Eine Badewanne ist das.

Seid nicht böse, meine Kleinen, aber ich muss euch leider ausquartieren.

So, so.

Ich bringe euch gleich etwas anderes.

Hier ist sie, Mr. Smith. Wir wussten gar nicht, was das Ding eigentlich vorstellt.

Wir schwitzen bei der Arbeit genug, wir brauchen kein Bad mehr.

Hochinteressant. Vorwärts!

Es war mir ein Vergnügen, Ihre Bekanntschaft gemacht zu haben.

Ein besonderes Vergnügen. Auf Wiedersehen.

Ein Herzchen. Ich sehe auch nicht gern, wenn jemand einen Hund erschießt.

Aber eines musst du zugeben:

250 Dollar sind immerhin 250 Dollar.

Reg dich nicht auf. Ich habe doch gesagt, dass ich ihn kaufe.

Was wollen wir denn mit der teuren Bestie anfangen?

Nicht so laut, wenn er das hört, beißt er dich.

Hör gut zu: Ich bin dein Herr, und du bist mein Hund.

Und je schneller du das begreifst, desto besser für uns beide.

Los, vorwärts! Vorwärts! Vorwärts!

He he. Wollt ihr wohl. Der ist ja kaum zu bändigen.

Warum haben Sie bloß diese Raubtiere mitgenommen?

Die können sich nicht leiden.

Das werden sie schon noch lernen. Verlass dich drauf.

Komm weiter. Marsch!

Los.

Komm, schön brav. Au!

Hat er dich gebissen?

Das kann man wohl sagen.

Komm mal her, mein Junge. Warum bist du denn nur so bissig?

Wir wollen doch gute Freunde werden.

Buck, komm her!

Buck, hier bleiben!

Na komm schon her, es tut dir doch niemand etwas.

Sei ein braver Hund.

Buck!

Buck! Buck, komm her!

Ihre 250 Dollar machen sich selbstständig.

Ja, tut mir leid um den schönen Kerl.

Jetzt wird er entweder erfrieren oder die Wölfe zerreißen ihn.

Mach dir es nur bequem, Buck.

Da, sehen Sie: Wölfe!

Ist er tot?

Nein, er ist nicht tot. Es ist auch kein Er.

Wissen Sie, wer das ist? Das ist Blakes Frau.

Oh John, ich bin so froh, dass du bei mir bist.

Entschuldigen Sie. Wo ist mein Mann? Haben Sie ihn gefunden?

Bis jetzt haben wir nur Sie gefunden.

Wo ist denn Ihr Mann?

Das weiß ich nicht, wir haben Pech gehabt.

Als wir über den Fluss gingen, brach das Eis.

Und da haben wir unseren Proviant verloren.

Und dann starben noch ein paar Hunde.

Vorgestern ist mein Mann auf die Jagd gegangen, seitdem warte ich hier.

Ist der tot?

Man muss es fast annehmen.

Was machen wir jetzt mit ihr?

Wir können sie nicht hier lassen. Wir nehmen sie mit nach Dawson City.

Aber eins vergessen Sie dabei: Sie und ihr Mann haben dasselbe Ziel wie wir.

Obendrein haben sie noch die Originalkarte.

Bitte können Sie meinen Mann nicht suchen?

Das wird wenig Zweck haben.

Wahrscheinlich ist er erfroren, oder die Wölfe haben ihn überfallen.

Kommen Sie, wir bringen Sie nach Dawson.

Sie müssen versuchen, ihn zu finden. Er ist nicht tot, das glaube ich nicht.

Ich sage Ihnen, wer sich hier in dieser Eiswüste verirrt, der ist erledigt.

Ich gehe erst weg, wenn ich weiß, was aus meinem Mann geworden ist.

Wenn Sie ihn doch nicht suchen wollen, können Sie ja weiterfahren.

Lassen Sie mich los, ich will hier bleiben.

Hören Sie nicht, Sie sollen mich loslassen. Ich will nicht mit ihnen fortgehen.

Lassen Sie mich los.

Halten Sie. Halten Sie sofort an! - Warum? Warum denn?

Binden Sie mich auf der Stelle los!

Oh, ich denke gar nicht daran sonst fallen Sie mir noch runter.

Ich muss doch auf Sie aufpassen. Sie werden mir noch einmal dankbar sein.

Ich hasse Sie, Sie gemeiner Kerl. Lassen Sie mich hier runter.

Schimpfen Sie ruhig, meine Dame, mir macht das nichts aus.

Hauptsache, Sie kommen mir nicht unter den Schlitten.

Bravo! Haha.

Vorwärts Marsch!

Bohnen.

Bei uns hilft jeder mit, so gut er kann.

Davon haben Sie wohl noch nichts gehört, meine Dame.

Wir sind schon zwei Tage unterwegs

und Sie haben bis jetzt noch keinen Finger gerührt.

Können Sie kochen?

Ja, man sagt mir nach, ich koche ausgezeichnet.

So. Die lieben kleinen Bohnen hier warten schon auf Ihr Talent.

Ich denke nicht daran, Ihnen zu helfen. Ich bin Ihre Gefangene.

Und da Sie auf meine Begleitung wert legen, sorgen Sie ruhig für mich.

Wert legen?

In einem Anfall von Geistesgestörtheit haben wir Sie vor dem Selbstmord bewahrt.

Das hat man von seiner Gutmütigkeit.

Hey, wir haben ja unseren Gast vergessen.

Vielen Dank, das ist nett von Ihnen.

Und wo bleibe ich? Ich habe einen Mordshunger.

Sagen Sie, Mrs. Blake, ich will ja nicht neugierig sein,

aber was wollten Sie und Ihr Mann denn hier anfangen?

Arbeiten.

Sie wollten wohl sicher Gold suchen. - Warum nicht?

Wie kann ein Mann seine Frau nur in diese Wildnis mitnehmen?

Verrückte Idee, so was.

Mein Mann hatte seine Gründe dafür.

Ja, er liebte mich und ich liebte ihn.

Ich wollte ihn nicht allein lassen.

Für Sie dürfte diese einfache Erklärung

kaum ein ausreichender Grund sein, Mr. Thornton.

Wir dachten anders darüber.

Ich begreife es trotzdem nicht.

Hier ist ein Schluck Kaffee, er wird Sie aufwärmen.

Also, sagen Sie mir doch mal:

Hatte Ihr Mann ganz bestimmte Pläne, oder ist er aufs Geratewohl losgefahren?

Es würde mich nur interessieren, ob ihm irgendjemand einen Tipp gegeben hat.

Entschuldigen Sie, ich möchte schlafen gehen. Sie werden auch müde sein.

Jetzt schon? Kein Gedanke.

Ich dachte, das viele Fragen muss doch sehr anstrengend sein.

Gute Nacht. - Gute Nacht.

So eine Frau gibt es nur einmal. - Gott sei Dank.

Verschwiegen wie das Grab.

Im Gegensatz zu dir.

Ich muss zugeben, sie gibt ein hübsches Bild ab.

Du kannst meinen Anteil haben.

Er wird zurückkommen.

Lass uns schlafen gehen.

Könnten Sie noch ein Stück Holz ins Feuer legen, Mr. Thornton?

Feuer! Wolf!

Was ist los?

Du bist aufgewacht. Geh wieder ins Bett.

Diese Bohnen, die ich hatte...

Danke, Mr. Thornton.

"Oh, danke, Mr. Thornton."

Zwei der Hunde werden noch vermisst. Buck und der Graue.

Ja.

Wenn man vom Teufel spricht.

Wo warst du?

Aha.

Ich wette er hat mit dem Grauen gekämpft.

Ja. Das bedeutet, wir haben einen Hund zu wenig.

Ich sag's dir, Buck ist ein Ausreißer.

Ich hatte solche Pferde und konnte sie nicht zähmen.

Wen nehmen wir jetzt als Leithund?

One Eye hat viel Erfahrung. Nimm ihn nach vorne.

Komm her, Bobby, aufstehen.

Na los, Buck.

Buck, hier her!

Na los!

Komm! Was ist los mit dir?

Der Erfolg hat ihn wohl spitz gemacht.

Vielleicht will er auf dem Schlitten sitzen.

Halt den Mund. Buck, komm her.

Hätten Sie etwas Menschenverstand, Mr. Thornton,

und würden verstehen, was falsch ist.

Als intellektueller Teil dieser Gruppe, sagen Sie es mir sicher.

Sehr gern, das werde ich.

Buck hat den Leithund besiegt,

und denkt, dass es jetzt seine Position ist.

Das ist das alte Gesetz der Nachfolge.

"Die König ist tot, es lebe der König."

Wenn Sie wissen, wovon ich rede.

Oh, verstehe, Sie haben Angst meinen Vorschlag anzunehmen.

Bring One Eye zurück an seine alte Position.

Na komm.

Ich kriech auf dem Boden, One Eye. Komm her.

Also gut. Komm, König, hol dir deine Krone.

Na los, komm her! Du bist der Anführer.

Vielleicht kann ihr kluger aber fragiler Verstand erklären, was jetzt los ist.

Der Knüppel, Dummkopf.

Manche Leute brauchen ewig, um es zu verstehen, nicht wahr Buck?

Das war lieb von ihm gemeint, oder?

Ja, war es. Das muss ich ihnen lassen,

das hat er bisher nur bei mir gemacht.

Es scheint, dass Sie und ich die Einzigen sind, die Buck beschützt...

Sie wäre wohl lieber ein Elch.

Steigen Sie auf das Floß, wir ziehen Sie mit den Hunden rüber.

Nein danke, ich kann genauso gut wie Sie durch das Wasser gehen.

Shorty, warte. Ich komme.

Mach zuerst die Hunde los.

Los, geh weiter.

Hier, schnell. Jetzt das Gewehr.

Wenn wir die Hunde beladen, schaffen wir's in drei Tagen nach Dawson.

- Eine schnelle Fahrt, hm? - Ja.

Sie kommen besser näher ans Feuer, wir beißen nicht.

Warte mal. Lass mich noch meine Hose anziehen.

Sie haben gewonnen, Mr. Thornton, es ist dumm als Frau hier zu sein.

Darf ich?

Na sicher.

Sie kommen besser zurecht, wenn sie tun, was man ihnen sagt.

Ich werd ihn die weibliche Psyche nicht aufdrängen,

- aber ich möchte bescheiden sagen... - Ja?

wenn eine Frau um etwas gebeten wird,

dann tut sie es bereitwilliger, als wenn es ihr befohlen wird.

Sind meine Strümpfe trocken, Mr. Hoolihan?

Es braucht noch etwas, ich werde sie auswringen.

Beantwortet das ihre Frage?

Sie lacht! Das Eis ist gebrochen. Der Frühling kommt.

"Oh, Frühling" hört man die Leute rufen.

Du bist, die mein Herz bricht, du hübsches Ding.

A boo, a boo, a boo

Frühling ist hier, oh, ho, ho, ho, ho

Boo.

Boo.

Boo.

"Vergessen Sie nicht ihre Zähne. Al Singer, Zahnarzt."

"Comet Friseursalon"

"Irish Stew mit Brot 5$ Steak mit Zwiebeln 20$"

"Kutteln 3$ Kaffee mit Milch 1$"

Sehen Sie mal, ganz hübsche Preise haben die hier.

Ja, die sehen schon zu, wo sie bleiben.

Sagen Sie, Boss, wie sind wir eigentlich bei Kasse?

Ein Luxushotel kann ich euch nicht mehr bieten.

Aber der Palast da drüben wird es auch tun.

Komm, Buck.

Also, Mrs. Blake, ich glaube, wir müssen jetzt Abschied nehmen.

Sie gehen am Besten zur Polizeistation,

die wird dafür sorgen, dass Sie gut nach Hause kommen.

Ich würde Ihnen gerne selbst etwas leihen,

aber leider haben wir unser Geld verlebt.

Ja, leider.

Sie waren wirklich sehr nett, Mr. Thornton.

Und Sie hatten es bestimmt nicht leicht mit mir,

aber wenn man plötzlich einen Menschen verliert...

Ja, natürlich. Tut mir leid, dass ich oft so grob war.

Es tut mir leid, dass ich so unfreundlich war.

Da ist nichts, was Ihnen leid tun müsste.

Sie haben sicher Verwandte, zu denen Sie gehen können.

Nein, außer meinem Mann hatte ich niemanden. Warum fragen Sie?

Weil ich Ihnen einen Vorschlag machen will.

Wir wissen, was Sie vorhatten. Wir haben es die ganze Zeit gewusst.

Sie wollten doch zu der Goldmine des alten Blake, nicht wahr?

Ach nein, und woher wissen Sie es?

Gib ihr mal die Karte, Shorty. - Hier.

Kennen Sie die? Oder so eine ähnliche?

Ja, ich habe sogar das Original gesehen.

Die wird Ihnen nicht viel nützen, sie ist nicht genau.

Das weiß ich. Deshalb wollte ich Ihnen etwas vorschlagen.

Mein Mann hat all sein Geld ausgegeben für diese Reise.

Er hat viele Mühen auf sich genommen.

Ich weiß. Doch nun ist er fort.

Deswegen wollte ich Ihnen vorschlagen...

Sie wollten ihm die Goldmine wegnehmen, stehlen.

Ach, seien Sie doch vernünftig.

Ich möchte Sie doch nur fragen, ob wir drei uns nicht zusammentun sollen.

Wo unsere Karte nicht stimmt, zeigen Sie uns den Weg. Wie wäre das?

Und bei der Gelegenheit...

...könnten Sie die Sache auch aus allen Blickwinkeln betrachten.

Wir brauchen Ihre Informationen darüber.

Vielleicht finden wir die Mine auch ohne Ihre Hilfe, aber es dauert länger.

Zugegeben, Sie wissen nichts von uns. Außer dass wir uns schlecht benehmen.

Wir könnten ja auch falsches Spiel treiben.

Uns von Ihnen die Goldmine zeigen lassen und Sie dann in die Wüste schicken.

Das könnten wir tun.

Es wäre aber auch möglich, dass wir es ehrlich meinen.

Zeigen Sie mir die Karte mal.

Dieser Fluss hier, den gibt es nicht mehr. Der ist ausgetrocknet.

Und der Gipfel da, der liegt hier im Südosten.

Das stimmt, so war es auch.

Das ist alles, die anderen Ungenauigkeiten sind nicht so wichtig.

So, Mr. Thorton, jetzt wissen Sie alles.

Wenn Sie wollen, schicken Sie mich in die Wüste.

Da landen wir alle drei,

wenn ich nicht das Geld für eine neue Ausrüstung auftreiben kann.

Heutzutage 800 Dollar zu kriegen, ist schon ein Kunststück.

Du meine Güte, wo nehmen wir die her?

Wir kriegen sie, und wenn wir jemandem ein Messer zwischen die Rippen jagen müssen.

Ja! - Komm, Shorty, mach schnell.

Fertig? - Ich bin schon auf der Straße.

Denken Sie an uns, dann klappt es bestimmt.

Wir müssen jemanden anpumpen, Shorty.

Zuerst habe ich mich nur für die Goldmine interessiert, jetzt geht es um mehr.

Ja, das habe ich schon bemerkt.

Hören Sie zu, Boss: Sie können ja tun und lassen, was Sie wollen,

aber ich finde die Suche nach Gold ist keine Halbtagsbeschäftigung.

Alles, was nichts damit zu tun hat, das lenkt einen nur ab.

Was soll das heißen?

Das wissen Sie ganz genau.

Steck du deine Nase gefälligst nicht in Sachen, die dich nichts angehen.

Entschuldigen Sie, soll ja nie wieder vorkommen.

Ich habe es wirklich nur gut gemeint.

Wo ist Buck?

Los, komm!

Oh mei, oh mei, oh mei, oh mei, oh mei, oh mei.

Komm, Buck, der bleibt dir im Halse stecken.

Das ist jetzt das zweite Mal, dass ihr Hund mich angefallen hat.

Ja, der ist ganz verrückt nach Ihnen.

Komm, bleib doch hier.

Einen Augenblick mal. Sie können ein gutes Geschäft machen.

Das glaube ich nicht.

Ich gebe Ihnen 300 Dollar für das Tier.

500. - Nein, kein Interesse.

Dann erhöhe ich auf 1000 Dollar.

Das ist ein fabelhafter Preis, dafür kriege ich woanders ein ganzes Dutzend Tiere.

Und was machen Sie mit ihm, wenn ich ihn verkaufe?

Wenn Sie nichts dagegen haben, befördere ich die Bestie persönlich ins Jenseits.

Das dachte ich mir.

Nein, tut mir leid, dass ich Ihnen einen Strich durch die Rechnung machen muss.

Feigling!

Was wollen Sie trinken?

Hallo, Jack, mein Junge. Wie geht es dir?

Hallo Sam, wir haben uns ja ewig nicht gesehen. Das ist Shorty.

Shorty. - Hallo.

Ich habe gerade eure Unterhaltung gehört.

Der Kerl scheint deinen Hund nicht zu mögen.

Nein, und der Hund kann ihn eben sowenig leiden.

Sag mal, wie steht es mit deinen Finanzen?

Schlecht, ich bin fast pleite.

Aber trotzdem, so viel habe ich schon noch,

dass ich euch hier zu einen Drink einladen kann.

Mir bitte einen Whisky. - Mir auch.

Also drei, das Wiedersehen müssen wir feiern.

Mach die Gläser voll.

Also, Sam, wir trinken auf dein Wohl.

Prosit - Prost.

Hör mal, der hat dir aber ein hübsches Stück Geld für deinen Hund geboten.

Ja, aber lebend ist er mir mehr wert.

Das glaube ich. Ist ja auch ein großartiger Hund.

Ich glaube, wir müssen jetzt mal wieder ins Hotel.

Nein, nein. Noch nicht. Vielleicht treffen wir noch jemanden, den wir kennen.

Altes Haus, was machst du denn hier?

Nichts wie Ärger hat man.

Weißt du nicht, wo man billig ein paar Hunde kaufen kann?

Wofür denn?

Ich habe eine Ladung von 1000 Pfund Mehl,

die muss ich wegbringen und zwar gleich.

Zwei von meinen Hunden sind eingegangen.

Die Last ist viel zu schwer, die anderen vier schaffen das nicht allein.

Bleib liegen, mein Junge.

Donnerwetter, das ist aber mal ein feiner Kerl.

Wollen Sie den vielleicht verkaufen?

Nein.

Da wirst du kein Glück haben.

Du weißt wohl nicht,

dass der da drüben gerade 1000 Dollar für den Hund geboten hat.

Was, 1000 Dollar? Was ist denn das für ein Hund?

Spuckt der Goldstücke?

Der Hund ist Gold wert, er könnte deine lächerliche Ladung ganz alleine ziehen.

Natürlich, der zieht einen ganzen Eisenbahnzug.

Ja, kann er auch.

Wie wäre es denn mit einer kleinen Wette darauf?

Ich habe kein Geld zum Wetten.

Ich kannte mal einen Hund, der zog 800 Pfund.

Aber hinterher ist er tot umgefallen.

Kein Hund kann eine Last von 1000 Pfund ziehen, das gibt es nicht.

Ja, dann eben nicht. Hör schon auf.

Ein selten schönes Exemplar.

Aber ein Hund, der 1000 Pfund ziehen kann, ist fast schon ein Wundertier.

Wollen wir nicht jetzt doch nach Hause gehen?

Worum geht es denn hier, meine Herren?

Wenn ich richtig gehört habe, so behaupten Sie,

dass Ihr Hund imstande ist, eine Last von 1000 Pfund zu ziehen.

Ich wette einen Dollar pro Pfund, dass er es nicht kann.

Er wettet nicht, er sagt, er hat kein Geld.

Wenn Sie verlieren, will ich kein Geld.

Wenn Ihr Hund das schafft, kriegen Sie von mir 1000 Dollar.

Aber wenn er es nicht schafft... - Was dann?

Ja, dann kriege ich den Hund.

Nein.

Das ist doch ein faires Angebot.

Warum gehen Sie die Wette nicht ein, wenn Sie es so genau wissen?

Wenn Ihr Hund nicht einmal 1000 Pfund ziehen kann,

können Sie froh sein, wenn Sie ihn los sind.

Ich würde die Wette sofort eingehen.

So leicht möchte ich auch mal zu Geld kommen.

Nun, mein Freund, warum wollen Sie denn auf ein so gutes Geschäft verzichten?

Wetten Sie lieber nicht. Kommen Sie, wir gehen.

1000 Dollar.

Gut, ich nehme an.

Ich glaube, Sie werden Ihre Wette bestimmt verlieren.

Aber bitte, gehen wir erstmal alle raus.

Er wird es schon schaffen. - Ich weiß es nicht.

Wenn Jack sagt, sein Hund kann 1000 Pfund ziehen, dann kann er es auch.

Zehn zu eins, dass er es nicht kann.

Hier, ich wette, Hält jemand dagegen?

Ich wette dagegen. - Du fällst genauso rein wie Jack.

Ich werde gewinnen.

Aber hinterher wird der Hund eingehen.

Jacks Hund schafft das schon.

Er wird es nicht schaffen, und wenn er es schafft, geht er dabei kaputt.

Halt den Mund.

Es geht Ihnen ja nicht nur ums Geld,

vor allen Dingen wollen Sie die Frau nicht verlieren.

Mach es gut, Buck.

Ihr Hund muss den Schlitten 100 Meter aus dem Stand ziehen, so lautet die Wette.

100 Meter.

Ja, ich weiß wie die Wette lautet.

Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun, zehn.

Eins, zwei...

Der Hund wird es schaffen. Gehen Sie zur Seite.

Der Hund schafft das.

Das ist eine verdammt schwere Last für einen einzigen Hund.

Er wird es trotzdem schaffen.

,fünf, sechs, sieben, acht, neun...

Dass mir den Hund keiner anfasst, verstanden?

Oh, entschuldigen Sie bitte.

"Sieben, acht, neun, hundert.

So, jetzt wollen wir mal sehen, was Ihr Hund kann.

Buck. Buck!

Buck, komm her zu mir.

Vorwärts, Buck! Komm her!

Bravo, Buck!

Vorwärts, Buck!

Los doch, lauf Buck! - Buck!

Heiliges Kanonenrohr, der Hund schafft es.

Noch ein paar Meter. Noch ein paar Meter. Noch ein paar Meter.

Komm, Buck! Komm her!

Gehen Sie von dem Hund weg. Buck, komm her!

Buck! So ist brav!

Bravo, Buck! Gleich hast du es geschafft!

Vorwärts! Los!

Er hat es geschafft!

- Ist er okay? - Ich hoffe.

Ich bitte um Entschuldigung, alter Junge,

aber haben Sie nicht das Geld vergessen?

Das Geld bitte.

Danke, Sir.

Soll ich Ihnen mal was sagen? - Was denn?

Sie würden einen guten Hundekuchen abgeben.

Was ist das, ein Strick?

Ja.

Wenn alle Stricke reißen, kann ich mich wenigstens aufhängen.

Und jetzt noch das Gewehr.

Ist das alles?

Hast du an Nägel gedacht?

Nägel, Hämmer und Sägen. Sieh!

Du hast sie selbst gekauft. Was ist los mit dir?

Gar nichts, geh schon.

Da fällt mir ein: Eine Hausapotheke haben wir ja vergessen.

Wenn einer von uns nasse Füße kriegt und niest.

Ich besorg das Zeug.

Ich hoffe nur, Sie verheben sich nicht an den Pillen. Wiedersehen.

Bis nachher.

Sagen Sie mal, wozu nehmen wir denn Nägel und Hammer mit?

Wenn der Schnee im Frühjahr geschmolzen ist,

dann brauchen wir keinen Schlitten mehr, sondern ein Boot.

Ach so.

Tja, und noch eins:

Ja? Was denn?

Ich muss Ihnen etwas sagen. Setzen Sie sich mal hierher.

Wissen Sie, was ich über Frauen in diesem Land denke?

Wo wir hingehen, ist es 10x härter als hier

und als das, was Sie bisher erlebt haben. - Was meinen Sie?

Hören Sie zu.

Ich habe ihr Zimmer im voraus bezahlt und lasse Geld zum Leben da,

bis wir beide zurück sind.

Sie meinen, ich soll hier warten, bis Sie und Shorty...

Genau das.

Wenn Sie hoffen, mich so loszuwerden, irren sie sich.

Wenn Sie gehen, gehe ich selbstverständlich auch.

Sie trauen uns wohl nicht. - Erraten.

Dann suchen Sie die Goldmine doch alleine und wir werden hier warten.

Ich verbiete mir ihre Witze. - Mir ist es ganz ernst.

Für Sie sind die Anstrengungen zu groß.

Außerdem müssen wir die doppelte Menge Proviant mitschleppen.

Ich will einfach nicht, dass Sie sich in Gefahr begeben.

Nur deshalb bin ich zu diesem Entschluss gekommen.

Wenn Sie auf meinen Vorschlag nicht eingehen, dann mache ich nicht mehr mit

und verzichte auf meinen Anteil.

Das ist ja reizend von Ihnen. Meine Goldmine wollen Sie mir schenken. Vielen Dank.

Aber ohne mich werden Sie die Stadt nicht verlassen.

Doch, wir werden.

Und Sie bleiben hier und warten auf uns.

So, Shorty, jetzt kann es losgehen.

Wo ist denn unsere Hausapotheke?

Die hole ich noch.

Wenn ich wiederkomme und der weibliche Eisberg sitzt auf dem Schlitten,

bringe ich dich um.

Da soll sich einer auskennen.

Ja ja, erst kratzen sie sich fast die Augen aus

und dann landen sie auf dem Standesamt.

Also, Sie wollen immer noch mitkommen?

Ich will nicht nur, sondern ich werde mitkommen.

Na schön, meinetwegen. Steigen Sie auf.

Marsch, vorwärts. Kommt schon.

Wen haben Sie denn gebracht?

Ach, einen armen Teufel, den sie irgendwo unterwegs aufgelesen haben.

Und was ist?

Er muss sich von seinem Schlitten entfernt haben

und dabei hat er sich dann verirrt, er war mehr tot als lebendig.

Wie heißt er denn?

Die Papiere hier haben wir bei ihm gefunden. Demnach muss er Blake heißen.

John Blake aus San Francisco.

Aufpassen!

Tadellos, unser Dampfer.

Vielen Dank, ich wollte immer schon zur Marine.

Haben wir denn auch noch Platz für die Hunde, Kapitän?

Ich fürchte, nein, Steuermann, die müssen am Ufer entlang rennen.

Zu Befehl, Kapitän.

Treten Sie näher, aber treten Sie das Deck nicht durch.

Alle Mann an Bord, Kommodore.

Alles fertig, dann zieh die Brücke ein, Schiffsjunge.

Schiffsjunge?

Volldampf voraus!

Meiner Meinung nach müssen wir jetzt noch 100 Meilen stromaufwärts

und dann direkt nach Norden abbiegen.

Schon wieder meine Glückszahl. Ihr lasst mich doch nie im Stich.

Shorty hat recht, nach Norden sind es dann noch 40 Meilen.

Das kleine Stückchen werden wir auch noch schaffen.

So viel Glück gibt es ja gar nicht.

Dort soll ein Baum stehen, der vom Blitz getroffen ist.

Bei Shortys Glückssträhne werden wir den sicher bald finden.

Ebenso das Blockhaus.

Nicht auszudenken, endlich mal Gold in der Hand zu halten,

anstatt immer nur davon zu träumen.

Davon zu träumen ist viel schöner.

Sie irren sich, Claire. Was man sich wünscht, ist nicht so wichtig im Leben.

Es kommt darauf an, was man erreicht.

Was das Schicksal einem vorenthält, muss man im abjagen.

Das Leben ist hart. Nur das Recht des Stärkeren gilt.

Was du brauchst, nimm dir. Auch wenn es einem anderen gehört.

Ein Gesetz, das überall gilt.

Nein. Mann muss auch die Rechte der anderen respektieren. Das ist das Gesetz.

Aber vielleicht denken die Menschen hier anders darüber als bei uns.

Sehen Sie sich mal den Hund an, der lässt sich den Knochen auch nicht wegnehmen.

Meine Herrschaften, die Fahrt mit dem Boot

hat meine zarte Gesundheit etwas angegriffen.

Wenn Sie erlauben, ziehe ich mich jetzt in meine Koje zurück.

Gute Nacht. - Gute Nacht, Shorty.

Gute Nacht. - Gute Nacht, meine Kleinen.

Der Sommer muss hier sehr schön sein, wunderschön.

Das Leben ist doch sehr sonderbar.

Ich habe das Gefühl, als ob ich schon immer in dieser Wildnis gelebt hätte.

Die Vergangenheit kommt mir fast wie ein Traum vor.

Ich kann mich plötzlich kaum noch erinnern. Es versinkt alles.

Alles bis auf das eine: Die Erinnerung an einen gütigen und liebevollen Mann.

Ich möchte wissen, was der Hund sieht, wenn er so ins Feuer schaut.

Woran er jetzt wohl denkt.

Er wird wahrscheinlich überhaupt nicht denken.

Aber vielleicht wird er sich an die Zeit erinnern,

als er noch ein halber Wolf war und auch für ihn das Gesetz galt,

über das wir eben gesprochen haben.

Es ist spät geworden. Ich werde schlafen. Gute Nacht.

Schon wieder gewonnen.

Das Blockhaus! Der Baum!

Wir sind da!

Ich werde verrückt!

He, kann mich nicht mal jemand kneifen?

Au! Danke, das genügt.

Genauso habe ich es mir vorgestellt.

Ich werde wahnsinnig: Gold, lauter Gold. He, he, Boss.

Boss, kommen Sie schnell mal her.

Gold, wo ich hinsehe: Gold.

Tun Sie mir den Gefallen und sagen Sie mir, ob Sie auch Gold sehen.

Donnerwetter! Es ist Gold, mehr Gold, als ich in meinem ganzem Leben gesehen habe.

Oh, in Gold habe ich noch nie gebadet. - Shorty!

Es wird nicht mehr regnen, nicht mehr, Es wird nicht mehr regnen.

Ich hab Gold unterm Hut, es wird nicht mehr regnen.

Wenn wir an einem Tag schon so viel zusammenkriegen,

stellt euch mal die Ausbeute von einem Monat vor.

Ein Jammer, dass ich nicht noch ein paar Tage hier bleiben kann.

Auf diesen Augenblick habe ich mein ganzes Leben gewartet.

Tut mir leid, Shorty, aber du musst unsere Ansprüche anmelden.

Du weißt doch, bevor wir nicht eingetragen sind,

kann jeder, der zufällig daherkommt, uns den Besitz streitig mache.

Was sein muss, muss sein.

Wenn ich in die Stadt komme, dann weiß ich, was ich tue.

Unterstehe dich! - Was denn?

Du trinkst nicht!

Kein Gedanke! Ich hole erstmal ein paar Mahlzeiten nach.

Unser Kaffee und mein Bauch sind von Tag zu Tag dünner geworden.

Also, mach es gut, Kleiner.

Und gib nicht alles am ersten Tag aus.

Keine Angst. Auf Wiedersehen, Mrs. Blake.

Leben Sie wohl, Shorty.

Kommt, höchste Zeit.

He, Shorty! - Was denn?

Du hast deine Würfel vergessen.

Ja, stimmt. Schnell, kommt zu Papa.

Zwei Augen? Ich möchte wissen, was das zu bedeuten hat.

Danke, lebt wohl.

Wiedersehen. - Leb wohl!

Es wird nicht mehr regnen, Es wird nicht mehr regnen,

Ich hab Gold unterm Hut, es wird nicht mehr regnen,

Es wird nicht mehr regnen, Es wird nicht mehr regnen,

Ich hab Gold unterm Hut, es wird nicht mehr regnen,

Warum knurrst du denn?

Buck!

Buck!

Was ist denn los mit ihm?

Keine Ahnung.

Was ist das, Jack?

Wölfe. Komisch, gewöhnlich kommen Sie nicht so nah an menschliche Behausungen heran.

Buck, bleib hier! Hörst Du nicht? Du sollst hier bleiben!

Wenn es ein Rudel ist, zerreißen die ihn. Buck, komm her.

Buck!

Seit wir hier sind, hat sich der Hund verändert.

Irgendwas kommt ihm bekannt vor.

Buck, komm her! Buck!

Buck, Buck, komm doch.

Sieh mal einer an. Wo kommst du denn her, du Strolch? Wo warst du denn?

Die Stimme seines Herren war doch mächtiger als der Ruf der Wildnis.

Ja.

Hey, hey, immer ruhig Blut.

Oh, ich glaube wir gehen lieber ins Haus, bevor du wieder auf Abwege gerätst.

Na komm. Los! Marsch!

Na los, na.

Nun komm doch, du alter Bär. Komm. Los.

Ach du.

Du, reiß mir bloß nicht den Kopf ab.

Du Bär.

Komm her. Na.

Na siehst du, jetzt hast du das Stromern ganz vergessen.

Na du Lümmel du.

Komm her, na komm. So ist schön, ja.

Fertig. Kommen Sie, jetzt ziehen wir mal.

Zu zweit geht es besser.

Eins, zwei, drei.

Das war wohl doch nicht richtig.

Das dürfen Sie nicht tun.

Warum nicht?

Weil ich meinem Gefühl nicht nachgeben will. Ich wage es nicht.

Warum?

Ich weiß nicht. Eine innere Stimme sagt mir, ich darf es nicht.

Ich kann es Ihnen mit Worten kaum erklären.

Sie dürfen sich nicht so viele unnötige Gedanken machen.

Ich habe nur eine Frage und möchte nur eine Antwort.

Die weißt du doch.

Ich will sie nicht nur wissen. Ich will sie auch haben.

Tja, was ich noch sagen wollte: Jetzt meinen Rücken abseifen.

Ich habe mich auf Treu und Glauben mit Ihnen eingelassen.

Sie haben mir Ihre Geschichte erzählt, und ich habe das ganze finanziert.

Ich glaube Ihnen die Geschichte auch,

aber wenn Sie mir einen greifbaren Beweis geben könnten,

wäre mir das lieber.

Wo ist die Karte, Mr. Blake?

Als ich Sie in Dawson City gefragt habe, ob Sie mir helfen wollen, sagte ich Ihnen:

Ich kenne eine Gegend mit reichen Goldvorkommen. Ich stehe zu meinem Wort.

Ich werde Sie dort hinführen.

Warum geben Sie mir die Karte nicht?

Immer wenn ich Sie danach frage, machen Sie Ausflüchte. Warum?

Sie sind ganz allein.

Was wollen Sie schon machen, wenn wir Ihnen die Karte einfach wegnehmen?

Wer weiß, ob die Karte überhaupt noch existiert, außer in meinem Gedächtnis.

Gewalt wird Ihnen gar nichts nützen. Ich kenne den Weg.

Sie müssen sich also schon von mir führen lassen.

Es hat keinen Sinn, wenn Sie mich umbringen.

Aber wie kommen Sie denn auf die Idee?

Lieber Blake, wir sind keine Wegelagerer.

Wir sind Ehrenmänner, die lediglich die Absicht haben, reich zu werden.

Los, mach schon, gib mir mein Handtuch.

Jack? Buck ist wieder mal weg.

Oh, das wundert mich nicht. Ich habe heute Nacht seine Braut rufen hören.

Tja, wo die Liebe hinfällt. Da kann man nichts machen.

Halt.

Nach dem, was Sie mir erzählt haben,

hätten wir schon vor zwei Tagen an Ort und Stelle sein müssen.

Wenn wir nicht bald da sind, werde ich verdammt unangenehm.

Ja, ja ich glaube wir sind...

Versuchen Sie nicht, uns hinters Licht zu führen.

Denn das würden wir nämlich sehr schnell merken.

Und wenn sich herausstellt, dass Ihr Gedächtnis versagt hat,

machen sie sich auf etwas gefasst.

Ja, ich begreife es selbst nicht.

Ich habe mich ganz genau nach dem Kompass gerichtet.

Da ist der Baum und das Blockhaus: Wir sind da!

Lieber Mr. Blake, können Sie mir verzeihen,

dass ich auch nur einen Augenblick an Ihnen gezweifelt habe?

Ich möchte mich in aller Form bei Ihnen entschuldigen. Es tut mir sehr leid.

Eines für den Meister.

Und eins für Madame.

Und eins für den kleinen Shorty, der Abschied nahm.

Aber Jack, du bist ja ein Dichter.

Die böse Welt versteht mich nicht. Eigentlich bin ich ein Künstler.

Ach, ich möchte Gedichte schreiben. Ich möchte komponieren. Ich möchte singen.

Malen. - Wände?

Ja, natürlich, die auch.

Ich möchte in einer Dachstube hungern, die Haare lang tragen

und Suppe auf die Krawatte kleckern, ein Genie sein.

Nein, es soll nicht sein.

Die schnöde Welt verzichtet auf mein Talent und stattdessen gibt sie mir Gold.

Oh, du tust mir ja so leid.

Sie fühlen sich hier wohl schon ganz zu Hause, Mr. Thornton.

Ein Blockhaus mit allem Komfort,

Gold genug, um mindestens hundert Jahre davon zu leben, und eine hübsche Frau.

Ich wäre Ihnen sehr verbunden,

wenn wir diesen peinlichen Auftritt möglichst bald beenden könnten.

Also raus mit der Sprache, was wollen Sie tun?

Tun? Aber nicht das Geringste.

Ich wollte Ihnen nur sagen:

Wir fahren umgehend zurück und zwar mit Mr. Thortons Kanu.

Unsere Esel kannst du erschießen.

Ich bin leider gezwungen,

möglichst bald meine Ansprüche auf die Goldmine hier anzumelden.

Und zwar, bevor Sie es tun.

Das dürfte Ihnen schwerfallen.

Oh, im Gegenteil.

Wir vernichten alles, was Sie in die Lage versetzen könnte, uns zuvorzukommen.

Wenn Sie keine Möglichkeit haben, nach Dawson zurückzukehren,

dann haben Sie auch keine Möglichkeit, Ihre Rechte anzumelden.

Die melde ich inzwischen an.

Falls Sie während meiner Abwesenheit hier weiter arbeiten wollen,

habe ich nichts dagegen. Ich bin bereit, Sie für die Arbeit,

die Sie in der Zwischenzeit leisten, zu entschädigen.

Vorsichtshalber nehmen wir Ihre Waffen, Munition und Ihre Werkzeuge mit.

Denn wenn Sie die Werkzeuge behalten,

besteht immerhin die Möglichkeit, dass Sie ein neues Kanu bauen.

Karli! Karli, komm her!

Hören Sie, Smith. Ich mache Ihnen einen Vorschlag.

Für einen guten Vorschlag bin ich immer zu haben.

Wir überlassen Ihnen das Gebiet freiwillig. Mit unserem ganzem Gold.

Aber lassen Sie uns von hier weggehen, bevor der Winter anbricht.

Mein lieber Freund, das nennen Sie einen guten Vorschlag?

Die Mine gehört mir ja schon, weil ich sie mir einfach genommen habe.

Mit dem Recht des Stärkeren.

Ich glaube, wir haben jetzt alles besprochen.

Bringt das Gold da in Sicherheit.

Ich habe Angst, Mr. Thornton verschwendet es womöglich.

Ich bewundere Ihren Sinn für Humor, Mr. Thornton.

Es gibt wenige Menschen, die in einer solchen Situation noch lachen würden.

Danke schön. - Keine Ursache.

Ich habe mal einen Zauberkünstler gekannt,

bei dem ist plötzlich aus einem Hut ein lebendes Kaninchen gesprungen.

Und dabei hat er genauso gelächelt, wie Sie jetzt.

Er hat gelächelt, weil er wusste, dass er das Kaninchen im Ärmel hatte.

Haben Sie vielleicht auch noch eine Überraschung für mich?

Wer weiß.

Sie sind kein Zauberkünstler, Mr. Thornton.

Und hier gibt es keine Kaninchen.

Bleiben Sie stehen, sonst vergesse ich, dass wir alte Freunde sind.

Madame.

Vorsichtig, du Idiot. Du schlägst ja den ganzen Boden durch.

Auf Wiedersehen, meine Freunde.

Und lassen sie sich die Zeit nicht zu lang werden.

Ich komme bald wieder.

Pass auf!

Viel haben Sie nicht von dem Gold gehabt.

Hallo Claire. Bring Verbandszeug und heißes Wasser.

Ist er schwer verletzt?

Ja, es sieht jedenfalls sehr böse aus.

Scheint auch ein Goldgräber zu sein.

Geh weg, Buck. Geh aus dem weg.

John! John.

Um Gottes willen. John.

Tu mir einen Gefallen: Rufe Mr. Thorton.

Ja, gern.

Und ich fürchtete schon, ich hätte dich verloren.

Du brauchst jetzt viel Ruhe.

Es geht ihm schon bedeutend besser.

Ich bin so froh, dass er sich wieder erinnern kann.

Die Wunde war Gott sei Dank nicht so schlimm.

Er möchte dich sprechen, Jack.

Was wirst du ihm sagen?

Ich liebe dich, und ich gebe dich nicht mehr her.

Ja, das werde ich ihm sagen.

Jack,

ich liebe dich doch auch. Oder zweifelst du daran?

Aber er braucht mich jetzt. Du hast dein Gesetz, ich das meine.

Sie müssen so schnell wie möglich von hier fort, Blake.

Sie brauchen ärztliche Behandlung. Jetzt können Sie mit dem Kanu fahren,

wenn der Winter kommt dauert die Reise viel länger.

Wollen Sie uns nicht begleiten?

Nein, ich bleibe hier und arbeite weiter.

Wenn Sie im Frühjahr zurückkommen, teilen wir die Ausbeute.

Ich will mich nur von Buck verabschieden.

Er würde mir das nie verzeihen, wenn ich das vergessen hätte. Nicht wahr, Buck?

War das notwendig? Das hättest du uns beiden lieber ersparen sollen.

Jack, mach mir den Abschied nicht so schwer.

Claire, wir sehen uns wieder.

Ja, du bist immer bei mir,

so wie ich bei dir sein werde.

Jede Stunde, die wir getrennt sind, werde ich dich vermissen.

Das ist nicht das Ende, das darf es nicht sein.

Bei den ersten Stromschnellen müsst ihr sehr vorsichtig sein.

Leben Sie wohl, Thorton. Und Gott beschütze Sie.

Gute Fahrt, Blake.

Auf Wiedersehen, Jack.

Leb wohl!

Du hast es gut. Du brauchst dir keine Gedanken zu machen.

Ich halte dich nicht, Buck. Geh nur los.

Ich hab Gold unterm Hut, jetzt ist alles gut.

Shorty.

Shorty!

Hallo Boss! - Shorty!

Da bist du ja, du altes Haus.

Du kommst im rechten Augenblick. Ich wollte schon mein Testament machen.

Nanu, wie siehst du denn aus?

Ja, wie ein richtiger Millionär.

Die Mine gehört uns, die schlechten Zeiten sind vorbei.

Ich brauchte nur zu unterschreiben. Hat nicht einmal wehgetan.

Wir haben es geschafft.

Shorty. - Was ist?

Wer ist das?

Unsere neue Köchin.

Wo hast du die her?

Gewonnen, beim Würfeln.

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