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Cartagena, Kolumbien
- Was ist los? - Wieso?
Du zerreißt deine Serviette.
Das ist das letzte Mal, Julie. Der letzte Job.
Heute noch, dann sind wir weg. Du wirst sehen.
- Wir werden das wirklich tun, nicht wahr? - Natürlich.
Ich liebe dich. Ich will dich heiraten.
Ich habe sogar den Bibelspruch für die kirchliche Trauung.
- Wie viele Kinder? - So viele du willst.
- Vier. - Und einen Hund. Ich liebe Hunde.
- Das glückliche Paar. - He, Crowley.
- Was hast du? - Sei nett.
"Sie wandelt in Schönheit, wie die Nacht Mit wolkenlosem, sternklarem Himmel"
Kann ich das bitte wieder haben?
Wirst du den Typen wirklich heiraten?
- Ja. - Das wird sie.
Glaub's besser endlich.
Sie gehen.
Los.
Die Leibwächter gehören zu uns. Sie steigen aus und wir ein.
Wir kriegen Delgado nach Miami, bevor das Kartell sich nur umsehen kann.
Luis.
Alles unter Kontrolle, ja?
Haben deine Jungs die Dächer und die Fenster überprüft?
Ja, alles bestens. Garantiert.
Die Straße ist rein. So soll es auch bleiben.
Wenn's rausgeht, holen wir dich.
Du kannst Delgado Gesellschaft leisten.
Verpiss dich.
Bis bald.
Brian.
Vier Kinder, ein Hund und ein Haus mit weißem Gatterzaun. Verstanden?
Ich liebe dich.
Brian.
Nein!
Nimm das. Es ist alles hier drin. OK?
Du kommst mit mir, Brian.
Julie.
Ich sterbe.
Du kommst mit mir.
Geh!
Geh!
Miami, Florida - ZWEI WOCHEN SPÄTER
... ihr hört WEOD Talk Radio,
die Stimme Miamis.
Wieder ein schöner Tag im Paradies.
Nachmittags steigt die Temperatur bis auf 30 Grad.
Warum geht ihr nicht raus und vergnügt euch? Und nehmt euer Radio mit.
Dawson.
Als würde man einen Fisch im Glas angeln.
Julie.
Alle sind tot.
- Was zum Teufel ist passiert? - Wo bist du?
Dick, ich sagte, alle sind tot.
Ich hole dich rein.
Ich rufe dich zurück.
Julie Cosgrove lebt.
O mein Gott.
Miami, wir wollen dich hören. Was erzählst du uns?
Dies ist eure Radiostation, WEOD Talk Radio, die Stimme Miamis.
Maria, du bist die erste Anruferin. Leg los.
Eins.
Zwei.
Drei.
Vier.
Dachte ich's mir.
Fischst du?
Nur vor der Küste.
Ich auch. Was nimmst du?
Drummond 703 und Fliegenköder.
Ich ziehe Schumacher vor.
Hier, ich zeige dir den Wagen.
Du Idiot, niemand fischt mit Fliegenköder vor der Küste.
Ganz ruhig.
Loslassen!
Die Pistole runter. Lass sie sofort fallen!
Runter damit!
Tritt sie weg!
Du, steig aus!
Pistole fallen lassen!
Runter damit!
Da rüber, zu dem anderen Idioten! Ihr alle.
Legt euch hin. Auf der Stelle!
Mach die Tür auf. Sofort.
- Hast du Kinder? - Zwei.
Such dir eine bessere Arbeit. Etwas, worauf sie stolz sein können.
Es ist alles hier drinnen.
Es ist alles hier drinnen.
Sie ist am Ende.
Ginge es ihr um den Mörder, wäre sie noch in Cartagena.
Aber jetzt ist sie auf der Flucht. Sie flieht, so weit sie nur kann.
Wie zum Teufel konnte das passieren, Matt?
Was ist da draußen schiefgelaufen?
Haben Sie eine Ahnung, wie schwer es jetzt wird, sie zu finden?
Wir finden sie.
Der Optimist.
Aber wir müssen sie finden.
Ich will wissen, was sie in Kolumbien gesehen und gehört hat.
Sie hat ihre Konten leer geräumt. Jetzt hat sie nur noch Bargeld.
- Das lässt sich nicht nachverfolgen. - Genau.
Jetzt hat sie schon die Haare geschnitten und gebleicht und wohl neue Kleidung.
Sie könnten sie aufgabeln und mitnehmen, ohne zu wissen, wen Sie vögeln.
Morgen.
Zentral-Florida - EIN TAG SPÄTER
Weitere Nachrichten: Ernteschäden ortsansässiger Farmer in Zentral-Florida,
durch starke Winde und Sturmschäden der letzten Tage,
könnten sich verheerend auf die örtliche Wirtschaft auswirken.
He!
Hallo. Wie läuft er?
Besser als man meint. Ich habe ihn selbst neu zusammengebaut.
- Wie viel? - 1500 $.
Aber wenn Sie den Hund nehmen, können wir handeln.
- Ich will den Hund nicht. - Ich auch nicht.
Gehörte meiner Alten.
Sie ist nach Key West abgehauen.
Ließ nur die Telefonrechnung und diese Töle zurück.
Er vermisst sie wohl.
Nicht lange. Ich bringe ihn ins Tierheim.
- Ich helfe Ihnen. - Danke.
- Warum die Eile? - Ich bin ins Weiße Haus eingeladen.
Der Präsident kann warten.
- Das ist keine gute Idee. - Finde ich aber schon.
OK, es tut mir Leid.
Du bist klüger, als du wirkst.
Also bleiben nur wir zwei, Hund.
Noch nie von einer Restetüte gehört?
Danke.
Hallo.
- Nur Sie? - Nur ich.
Der Tisch genehm?
Wir haben auf jeder Straße raus aus der Stadt einen Mann stehen.
Wir finden jedes Auto, das eine Frau gemietet hat oder gestohlen wurde,
und jeden LKW-Fahrer, der jemanden mitgenommen hat.
- Das erfordert viele Leute. - Das ist mir egal.
Findet sie nur.
- Mögen Sie Ihr Steak nicht? - Ich habe den Hund im Auto.
Wirklich?
Süß. Sie hätten ihn reinbringen können. Wir lieben Hunde.
Nächstes Mal sage ich es ihm.
- Wollen Sie eine Tüte? - Bitte.
Ich will dem Tisch dort eine Runde ausgeben.
- Kriegen wir nichts mehr? - Ihr trinkt schon den ganzen Tag.
Wenn ihr betrunken angehalten werdet, verlieren wir die Lizenz.
- Hier kannst du gerne mal dran ziehen. - Nimm die Hände von ihr weg!
Da schau mal an. Der Freund eilt zur Rettung.
Aufhören! Lass ihn los!
Das reicht.
- Wer sind Sie? - Fräulein Gute Manieren.
Wenn jemand Sie bittet zu gehen, dann gehen Sie auch.
OK. Ich habe einen Auftrag für Sie.
Warum holen Sie mir nicht ein Bier?
- Ich muss Ihnen danken. - Schon gut.
- Wo haben Sie das gelernt? - Ich bin mit sechs Brüdern aufgewachsen.
Wohin wollt ihr zwei?
Ich weiß es nicht.
Sie könnten einige Tage bleiben, wenn Sie wollen.
Ich meine, ich habe reichlich Platz.
Ich würde mich gerne revanchieren.
- OK. - Toll.
He, Baby. Komm her.
Kurt und einige deiner schmierigen Leute waren wieder den ganzen Tag da.
Betrunken und dumm.
- Tut mir Leid, das zu hören. - Kurt hat Rick vermöbelt.
Wäre die Frau nicht eingeschritten, hätte es schlimm enden können.
Ich will sie hier nicht wieder sehen.
Auf keinen Fall.
- Geht es Rick gut? - Er wird schon wieder.
- Gut. Bereit zu gehen? - Nein, ich muss mich noch umziehen.
Wir treffen uns dann bei dir.
Rita kann Ihnen Ihr Zimmer zeigen. Fühlen Sie sich wie daheim.
Danke.
Sind Sie die Frau, die Kurt vermöbelt hat?
- Er ist ein harter Bursche. - Er war betrunken.
- Ist er freundlich? - Er könnte beißen.
Ich wollte mich bloß für ihn entschuldigen.
Vergessen Sie's.
War nett, Sie kennen zu lernen. Wir sehen uns hier sicher noch.
Vertrauliche Faxe, die Brian an den örtlichen CIA-Chef in Bogotá geschickt hat.
Verschlüsselt und über eine deutsche Satellitenverbindung,
damit unsere Jungs sich nicht dafür interessieren.
Wir werden in Kolumbien bestohlen.
Millionen Dollar für Störsender und Hilfsmittel.
Das meiste wurde über Drogendealer verkauft.
Brian deckte eine Schwarzmarkt-Operation auf. Ziemlich groß.
Er hatte aufgeschlüsselte Rechnungen, Transportpapiere, Lageradressen.
Meinen Sie, er hatte rausbekommen, wer dahinter steckte?
Es muss einer von uns sein.
Wie viel ist das, Kurt?
Das ist sehr interessant. Mein Vater sagte immer:
"Der, der auszählt, bestimmt, nicht die Wähler."
Wir wissen, wer hier zählt. Ramón, schön, Sie zu sehen.
Schön, Sie zu sehen. Sie haben ein sehr schönes Zuhause.
Nehmen Sie Platz.
- Noch ein Drink? - Danke.
Die wissen nicht, was gut für sie ist.
Und die Leute bekommen die Regierung, die sie verdienen.
Ich dachte nicht immer so, aber mittlerweile schon.
- Also ich denke nicht, dass das stimmt. - Das ist eine Party. Kein Politikgerede.
Worüber sollte man denn sonst reden?
- Zum Wohl. - Zum Wohl.
Wie viele Kinder?
Vier Kinder, ein Hund und ein Haus mit weißem Gatterzaun. Verstanden?
- Wir unterhalten uns morgen. - Danke.
Gute Nacht.
Also da bist du.
Ich war den ganzen Abend hier.
Ich habe einen Handel vereinbart.
Du musstest mich nicht ignorieren.
Erst die Geschäfte, dann das Vergnügen.
Aber jetzt ist das Büro geschlossen.
Los, Baby. Es war ein langer Tag.
Nein.
Sag bloß nicht nein zu mir.
Nein, Michael.
Das reicht. Ich bin es bis oben hin satt.
Was bis oben hin satt?
Worauf hast du denn die ganze Zeit hier gewartet?
Komm her, Baby.
Das ist gut.
Ich bin nicht deine Hure, Michael.
- Was hast du gesagt? - Ich sagte: "Ich bin nicht deine Hure."
Ach nein?
Warum haust du dann nicht ab? Mit dir bin ich fertig.
Raus hier. Na los.
Sie ist beleidigt.
- Du klägliche kleine Nutte. - Du Bastard.
Wage es ja nicht.
Ich sagte, du sollst abhauen.
Raus hier. Sofort.
Es tut mir Leid, Michael.
Es tut mir Leid. Ich habe es nicht so gemeint.
Es tut dir Leid?
Bin gleich wieder da.
- Morgen. - Guten Morgen.
- Ist Annie da? - Noch nicht.
Wie fühlen Sie sich?
Gut.
Sie hätten sich raushalten sollen.
Tut mir Leid. Nächstes Mal lasse ich Ihnen freie Bahn.
Für Annie, ich hab mich bedankt.
Ja. Klar.
Entschuldigung. Gibt es hier einen Rick Mitchell?
- Er sitzt gleich da. - Danke.
Rick Mitchell?
Können wir uns irgendwo unterhalten?
Es geht um Ihre Schwester.
Was ist mit meiner Schwester?
Es tut mir Leid, aber ein Fischer fand sie heute.
- Sie ist ertrunken. - Ertrunken?
Sie müssen mitkommen und die Leiche identifizieren.
Sie war gestern Abend bei Michael Peyton.
Sie scheint sein Haus um zwei Uhr morgens verlassen zu haben.
Es gibt Zeugen, die das bestätigen.
Wer? Peytons Mannschaft?
Nur die Ruhe, Herr Mitchell. Wir tun nur unsere Arbeit.
Ja. Sie tun Ihre Arbeit.
Gehen wir, Sohn.
- Ich gehe mit dir. - Nein, du bleibst hier.
Springen Sie hinten rein, Sohn.
Verdammte Schlüssel!
Los. Ich nehme Sie mit.
Ricks und Annies Eltern starben, als Annie auf dem College war.
Annie musste Rick aufziehen. Sie war seine beste Freundin.
Er hätte alles für sie getan.
- Wie lange sind Sie schon zusammen? - Fast drei Jahre.
Wir wollen heiraten, Kinder kriegen, die üblichen Sachen.
Ich habe entdeckt, dass ich schwanger bin. Ich hab's Rick noch nicht erzählt.
Warum mag er Peyton nicht?
Weil Peyton ein Dreckskerl ist.
Sein Vater hinterließ ihm ein Vermögen.
Das hat er alles irgendwie verpulvert.
Und Rick gefiel nicht, wie er Annie behandelte.
- Was meinst du? - Als würde sie ihm gehören.
Ein paar Mal hat er sie geschlagen. Er war ziemlich besitzergreifend.
Aber Annie war einsam...
und manchmal konnte Michael sehr unterhaltsam sein.
Es war irre, je weniger sie ihn wollte, desto mehr musste er sie haben.
Wovon reden Sie?
Sie hatte im ganzen Gesicht blaue Flecken.
Jemand schlug sie und warf sie dann von Bord.
Das kann von der Dünung stammen.
- Die Dünung, ja! - Klar, ich sah es.
Was tust du hier?
Wir fanden ihr Auto am Strand geparkt.
Das ist doch alles Blödsinn!
Das ist nur in Szene gesetzt, um Michael Peyton zu schützen.
Das ist eine laufende Untersuchung.
Der Gerichtsmediziner wird die Todesursache feststellen.
Gehen wir, Rick. Bitte.
Damit wird der Bastard nicht durchkommen.
Keiner von euch.
- Bitte? - Wann gibt der GM seinen Bericht ab?
- Sind Sie mit der Verstorbenen verwandt? - Nein.
- Wohnen Sie hier? - Nur zu Besuch.
- Wie sind Sie in die Sache verwickelt? - Gar nicht, ich habe nur etwas gefragt.
Dann wünsche ich Ihnen einen guten Tag.
Wir haben vielleicht etwas. Nicht sehr viel, aber vielleicht bringt es was.
- Überprüfen Sie das selbst. - Ich bin dabei.
- Ich wünschte, du könntest bleiben. - Ja, ich auch.
Du könntest für mich arbeiten. Wir eröffnen bald wieder.
Danke. Aber ich muss weiter. Ich habe einiges zu regeln.
- Ein Kerl, stimmt's? - Und anderes.
- Wohin willst du? - Nach Norden.
Da oben kann es ziemlich kalt werden.
Ich kann nicht glauben, dass sie tot ist. Ich weiß nicht, was wir jetzt tun sollen.
Macht einfach weiter.
Ihr habt ein gutes Leben. Ihr tut etwas Wertvolles.
Achte gut auf das Baby.
- Ich habe es ihm noch nicht mal gesagt. - Ich glaube, es würde ihm jetzt helfen.
- Tschüs. - Viel Glück, Rita.
Was? Sieh mich nicht so an. Wir haben unsere eigenen Probleme, Hund.
Du weißt, sie suchen uns.
Wenn wir bleiben und helfen, schnappen sie uns vielleicht.
Ja, das ist sie definitiv, Mann. Andere Frisur, aber dieselben Augen.
Nach Ihrer Quittung...
hat Amelia Earhart Ihr Auto gekauft.
- Kommt Ihnen das seltsam vor? - Nein. Warum?
Amelia Earheart umflog gerade die Welt,
als sie 1937 verschwand.
Sie sind vielleicht der Erste, der sie nach mehr als 60 Jahren getroffen hat.
Wow, abgedreht.
- Zeigte sie ihre Papiere? - Nein.
- Eine Ahnung, wohin sie wollte? - Von hier kommt man fast überall hin.
1937?
Sieht immer noch gut aus.
Darauf wette ich.
- Danke. - Kein Problem.
Tut mir Leid.
Rita sagte mir, dass Sie hier sind.
- Warum kamen Sie zurück? - Weil Sie Peyton verfolgen.
Ich dachte, Sie brauchen Hilfe.
Da hat Sie keiner drum gebeten.
Was haben Sie vor, improvisieren?
Was ist mit Rita, wenn Sie getötet werden?
- Was ist mit Ihrem Baby? - Wovon reden Sie?
Rita ist schwanger.
Michael Peyton ist ein Mörder untersten Ranges.
Er tut, was er will und mit wem er will.
Er zieht alle Fäden. In dieser Stadt ist er unantastbar.
Niemand ist unantastbar.
Damit lasse ich ihn nicht durchkommen.
Sie halten Peyton für untersten Rang? Beweisen Sie es.
- Sie denken, er tötete sie? - Ich weiß es.
Dann beweisen Sie auch das.
- Warum tun Sie das? - Weil ich Männer wie Peyton kenne.
Ich weiß auch, wie es ist, wenn man jemanden verliert, den man liebt.
Runter!
9 mm.
Wie viele Leute in der Stadt besitzen eine Automatik?
Wir sind hier in Florida. Wer weiß?
Da sieh mal an. Spielt ihr Leute hier mit Waffen rum?
Jemand hat das Haus durchsiebt.
- Wissen Sie, wer? - Wir sahen das Auto.
Haben Sie das Kennzeichen?
Es war zu weit weg.
Schade. Damit komme ich nicht weit.
Aber das ist Ihnen ja egal, oder?
Sie nehmen den Mund ganz schön voll, Sohn.
Ich weiß nicht, was hier abgeht, aber an Ihrer Stelle...
würde ich aufpassen, dass ich jetzt nichts Dummes tue.
- Danke für den Rat. - Wir dienen und schützen.
Übrigens...
Ich dachte, Sie seien nur auf der Durchreise?
Passen Sie auf.
Langsam mag ich den Kerl nicht mehr.
Ja, ich glaube, er ist auch nicht nach Ihnen verrückt.
- Und was jetzt? - Jetzt machen wir Hausaufgaben.
Gut, wir geben eine neue Fahndung nach Cosgrove und dem Wagen raus.
Anderer Name und Akte.
Jetzt ist sie eine Flüchtige, verdächtigt wegen Waffenlieferungen an die IRA.
Sie will nach Norden. Nach Kanada oder vielleicht Alaska.
- Woher wissen Sie das? - Sie bleibt nicht in den Staaten.
Sie weiß, dass ich weiß, dass sie die Kälte hasst, also ist das ihre Richtung.
Toll. Wir schnappen sie an der Grenze. Ich alarmiere die Jungs auf der anderen Seite.
Das wird eine große Hilfe sein.
Das Kennzeichen, dass Sie prüfen ließen, gehört zum Wagen eines James McBride,
unten in Delray Beach.
- Wurde der Wagen in der Stadt gesichtet? - Warum?
Die Bundesbeamten suchen auch danach. Das kam letzte Nacht rein.
- Die Bundespolizei? Das FBI? - Nein. Ein Büro in Miami.
- Soll ich sie kontaktieren? - Nein.
Keine Sorge. Ich werde sie anrufen.
Wer sind die anderen zwei?
Ich habe sie nie zuvor gesehen.
Egal, was auf dem Laptop ist, es muss sehr interessant sein.
Warum wirkt er so vertraut?
Hallo.
Sieh an, wer zum Essen kommt.
Überraschung, Überraschung.
Gehen wir, Dr. Osmond.
Lassen wir die Damen. Wir müssen arbeiten.
Viertel nach eins und sie lassen die Mädchen hier allein?
Vielleicht haben sie ein Keuschheitsgelübde abgelegt.
Ja, das ist es wahrscheinlich.
Ladung vom chinesischen Festland. Eine Porzellanfabrik.
- Du liest chinesische Schrift? - Genug, um Essen zu bestellen.
Danke.
Großzügige Spende für den Pensionsfond des Inspektors, gar keine Frage.
Sehen wir uns das mal an.
Mach's auf.
Deutsch.
Was tun Sie hier?
Weiter.
Weiter.
Hoch damit! Hände hoch!
Was zum Teufel ist hier los? Ich dachte, Sie hätten für Deckung gesorgt.
- Ich kümmere mich drum. - Tun Sie das besser. In Ordnung.
Machen Sie keinen Fehler, Kumpel.
Komm her!
Was ist passiert?
Das war die Frau aus dem Restaurant und der Mitchell-Junge.
Sie haben sich im Laster versteckt.
Haben sie in die Kisten gesehen?
Nein, ich war nur einen Augenblick fort.
Ich bezahle dich nicht fürs Nicht-da-Sein.
Tut mir Leid, Mann, ich... Es wird nicht wieder vorkommen.
Wäre besser. Und jetzt raus hier. Verschwinde mir aus den Augen!
Vic.
Sie irrten. Ein Bulle in Talavera County ließ das Cosgrove-Kennzeichen durchlaufen.
- Sie ist noch in Florida. - Oder stieß den LKW ab.
- Redeten Sie mit denen? - Ich arbeite daran.
Wenn sie sie haben, sollen sie aufs Gesetzbuch pfeifen und sie festhalten.
Wenn wir sie verlieren, sind wir erledigt.
OK.
Jury untersucht Mafiaverbindungen in South Beach
- Sieh an, wer in der Zeitung ist. - Peytons Freund.
Er heißt Ramón Gallegos.
"Bis vor kurzem den Behörden noch unbekannt,
scheint es Gallegos auf die Führung der Mafia von Südflorida anzulegen."
- Das mit der Oberliga war wohl kein Spaß. - Nein, war es nicht.
Was hat der Kerl mit Peyton zu schaffen?
United General Chemical, Haupttor. Sie gehen rein.
Anruf für Sie. Jemand namens McKenzie. Wegen des Lasters.
- Das ist schon sein dritter Anruf. - Na und?
Ich kann keinen Anzugträger gebrauchen, der hier unnütz rumnervt.
- Es klingt nicht unnütz. - Paulson, ich werde zurückrufen.
Doc Osmond, kommen Sie rein.
Hallo.
- Haben Sie Feuer? - Ja.
Ihr geht geradewegs runter, wir treffen uns auf der anderen Seite.
Herzlichen Glückwunsch, Baby!
Wer sind Sie?
Ihr Geburtstagsgeschenk von den Jungs aus dem Marketing.
Marketing? Ich bin ein Hirte der Unitarier, aus Iowa.
- Welches Zimmer ist das? - 709.
709? Wirklich? Ich sollte in 609 sein.
- Tut mir Leid wegen des Fehlers, Vater. - Ich heiße Bill. Bill Poole.
Ich bin nicht verheiratet.
Bill, das ist sehr lieb von Ihnen, aber morgen werden Sie sich dafür hassen.
Kurt!
Nett, dich wieder zu sehen.
- Woher hast du das? - Ich hatte ein kurzes Treffen mit...
Harry Osmond, Chemiker. Chemiker der Mafia.
Ich wette, dass das viele Fragen beantwortet.
Außer, dass ich nicht weiß, wie das angeht.
Lass mich mal versuchen.
- Du kennst dich mit Computern aus? - Ich kann sie anschalten.
Wahrscheinlich ist er gesichert.
Das kann ich wahrscheinlich unterlaufen, aber das dauert etwas.
Also gibt es etwas, was du nicht kannst.
Sie ist menschlich.
Was ist denn los mit Ihnen? Ist das jetzt nur noch ein Witz?
Diese Frau, wer immer sie ist,
verfolgt diesen Idioten und stiehlt seinen Computer mit all unseren Informationen.
- Und sie atmet noch! - Nur die Ruhe.
Mein System knackt sie nicht.
Außerdem ist alles hier oben gespeichert.
Und wo liegt dieses Oben, Romeo? Tief in Ihren Hosen?
Ich bin nur hier, weil ich den Lieferanten verpflichtet bin.
Ich gab ihnen mein Wort.
Und Sie, Grünschnabel! Sie liefern besser wie abgemacht.
- Froman, der Typ aus Miami... - Nicht jetzt, Paulson.
Sie sind das wohl, der wegen des Lasters angerufen hat.
Etwa hundert Mal.
Wissen Sie, wenn ich es nicht besser wüsste,
würde ich sagen, dass Sie mich meiden.
Ich wollte Sie heute als Erstes anrufen.
Ja.
Wenn Sie von Miami bis hierher kommen, muss es wichtig sein. Was ist los?
Ich verfolge die Verdächtige eines Bombenattentats. Sahen Sie die Fahrerin?
Also, ich habe nie mit der Fahrerin gesprochen.
Der Laster parkte gleich an einem Tatort. Banküberfall.
Eine Weile dachten wir, er sei das Fluchtfahrzeug.
War er aber nicht. Ende der Geschichte.
Augenblick.
Sie dachten, der LKW habe mit einem Banküberfall zu tun...
und haben nie die Fahrerin befragt?
- Nein, aber... - Also das ist verdammt nachlässig.
- Wer sind Sie? - Ich heiße McKenzie.
- Und für wen, sagten Sie, arbeiten Sie? - Sagte ich nicht. Ich bin Bundesbeamter.
Nun, ich nicht.
Ich brauche keinen Anzugträger, der mir sagt...
Wie Sie Ihre Karriere in den Wind schreiben können?
Hören Sie, weiß Ihr Chef von Ihrem Alkoholproblem?
Oder von der kubanischen Geliebten, die Sie sich in Talavera halten?
Weiß er von dem Mercedes,
den Sie von einem Herrn Jorge De Silva bekamen,
dem Vizechef des Cali-Kartells in Südflorida?
Wir haben die Typen im Fluchtauto und mit dem Geld geschnappt,
also brauchte sie nicht befragt werden.
- Ihr Fahnungsbescheid ist vier Tage alt. - Der ist hier nie angekommen.
Doch, ist er.
Wo ist sie?
Ich habe keine Ahnung.
Sie werden es als Erster erfahren, wenn wir sie finden.
Das weiß ich zu schätzen.
Gewichtigtes Gehabe. Was hat er für Probleme?
Er arbeitet für die Regierung.
Dick, hier ist Matt. Kommen Sie besser her.
Die Sache wird heißer.
Du musst etwas schlafen. Du warst die ganze Nacht auf.
Fertig?
Wir holen Lebensmittel, damit wir morgen öffnen können.
Brauchst du etwas?
Nein, ich habe alles.
OK.
- Bist du OK? - Ich bin OK.
Stimmt nicht. Du hast wieder diesen Blick.
Was für einen Blick?
Den traurigen. Der überrascht mich immer wieder, weil du so stark erscheinst.
Ich will ja nicht aufdringlich sein, aber was ist dir passiert?
OK, ich bin aufdringlich.
Der Mann, den ich liebte, wurde getötet.
- In einem Unfall? - Nein.
Das tut mir so Leid.
Bist du deshalb unterwegs, auf der Flucht?
So in etwa.
Ein Teil von mir will alles nur vergessen.
Der andere Teil weiß nicht mehr, was er will.
In Ordnung?
Guten Tag. Ich möchte Herrn Peyton besuchen.
Hier gibt es niemanden dieses Namens.
Ich weiß, dass die Adresse stimmt. Ich möchte Herrn Peyton sprechen.
Und wieso glauben Sie, dass Herr Peyton Sie sprechen will?
Bringen Sie mich zu Peyton.
Was sind Sie, ein Komiker? Sie bringen mich echt zum Lachen.
Warum machen Sie keinen Spaziergang? Los, raus hier.
Darf ich Ihnen Herrn Cho Sung vorstellen? Ich sehe, Ihre Männer kennen ihn bereits.
- Wie haben Sie das gemacht? - Osmond ist Chemiker.
- Ich begann mit der Periodentafel. - Natürlich.
Damit kam ich nicht weit.
Dann nahm ich den Algorhythmus seines Namens...
- und die ersten vier Buchstaben... - Ohne Gerede. Was haben Sie gefunden?
Peytons Name in einer großen, dicken Akte.
Passen Sie auf.
- Bezirksbüro des Sheriffs. - Ja, Detective Froman, bitte.
- Und wer spricht da? - Matt McKenzie.
Augenblick, bitte.
Tut mir Leid. Detective Froman ist gerade nicht da.
- Wann erwarten Sie ihn zurück? - Ich weiß es nicht. Rufen Sie wieder an.
In Ordnung, danke.
Sehen Sie, was ich meine?
- Unser Detective ist nicht sehr gesprächig. - Dagegen müssen wir etwas tun.
Das ist ein Kochbuch.
- Was kocht er? - Designerdrogen. Das sind die Rezepte.
Wo arbeitest du noch mal?
Was immer er fabriziert, fabriziert er in Unmengen.
Da wären wir. Von hier aus starten sie.
Sie kommen alle 12 Minuten vorbei.
Alle 30 Sekunden kommt ein Wächter zu Fuß.
- Sollten wir das nachts machen? - Das erwarten sie.
Niemand bricht mittags ein.
Wie kannst du diesen Müll nur essen?
Das Protein tut dir gut. Damit bleibst du gesund.
Das ist hart, Mann. Das bläht.
- Was? - Davon kriege ich Blähungen, Mann.
Warum isst du nichts Normales?
So was? So was esse ich nicht.
OK, Leute, machen wir noch mal Pause.
Wenn ihr zu viel von dem Zeug einatmet, wollt ihr es nachher mit heimnehmen.
Osmond produziert terminplangerecht.
Der Ertrag ist höher, als wir dachten.
Selbst bei weltweitem Vertrieb reicht unser Vorrat mindestens vier Jahre.
Zuerst überschwemmen wir den Markt. Dann nichts mehr und der Preis explodiert.
Sie haben an alles gedacht, was?
Wir sollten hier nicht ungeschützt bleiben. Selbst das Atmen macht süchtig.
Sollen wir?
Du hattest Recht. Genau 12 Minuten.
Nichts wie raus hier.
- Was ist das? - Hydroxylindeldrin.
Junkies nennen es Teufelsatem. Es kam vor einem Jahr aus Berlin.
Daneben wirkt Crack wie Talkumpuder. Es macht sofort süchtig.
- Muss gut fürs Geschäft sein. - Und schlecht für den Kunden.
Nimmt man es lange genug, zersetzt es die Leber.
Nimmt man es weiter, wird man blind.
Nett.
Die UN und Interpol fegten es vom Markt. Dachten, sie hätten es unter Verschluss.
Peyton bezahlt jeden Bullen in dieser Stadt.
Wir sollten das Drogendezernat oder das FBI rufen.
Das kann ich nicht.
Warum?
Ich habe mal für sie gearbeitet.
Ich dachte mir, dass du vielleicht dazu gehörst.
Einst.
Jetzt sind sie hinter mir her.
Willst du die Peyton-Sache aufgeben?
Willst du?
Ich kann nicht.
Und ich werde das auch nicht tun.
Wir werden ein paar Dinge brauchen.
Zum Beispiel?
Sprengkapseln, ein Dutzend Dynamitstangen,
Löteisen, Werkzeugkasten, Digital-Timer...
Ist das alles?
Eines Tages möchte ich mir gerne nur einen Cheeseburger, Fritten...
und einen Schoko-Shake besorgen.
"Sie wandelt in Schönheit, wie die Nacht Mit wolkenlosem, sternklarem Himmel
Und das Beste aus Dunkelheit und Helle Vereint sich in ihrem Antlitz und Augen
Doch gelindert zu dem sanften Licht Das der Himmel dem grellen Tag versagt
Ein Schatten mehr, ein Lichtstrahl weniger
Hatten zur Hälfte schon der namenlosen Anmut geschadet
Die in jeder rabenschwarzen Locke schwang
Oder schimmerten sanft auf ihrem Gesicht
Wo frohe Gedanken ihren lieblichen Ausdruck fanden
Wie rein, wie kostbar"
14. Juli, von Santos verschwunden: 200 Gewehre, 10.000 20er-Schüsse.
3. August, Black Hawk verloren. Um Julie besorgt.
16. August, interne Drohungen.
Julie?
He, nur die Ruhe. Es ist nur ein Cheeseburger.
Du hast mich erschreckt.
Ich werde es nicht wieder tun.
Du hast geweint.
Ja. Sag's niemandem weiter.
Kann ich etwas für dich tun?
Nein.
Danke.
Weißt du, Rita bringt mich dazu, darüber zu reden.
Über die Dinge, die mich verfolgen.
Du hast Glück.
Ja.
Es ist schwer, allein zu sein.
Aber zumindest gibt es Hoffnung.
Woher willst du das wissen?
Ich weiß, dass du uns geholfen hast.
Du kamst her und hast meinen Kampf zu deinem gemacht.
Vielleicht gibt es Hoffnung für jeden.
Du erinnerst mich an jemanden.
Jemanden Guten?
Jemanden, den ich geliebt habe.
Danke.
Danke für den Cheeseburger.
Froman, Kumpel. Sie sind schwerer zu finden...
als eine Nadel im Heuhaufen, wissen Sie das?
Ich möchte meinen Partner vorstellen, Herrn Dawson. Wir haben Fragen.
- Was zum Teufel wollen Sie? - Wo ist die Frau?
Also ich weiß nichts.
- Frischt das die Erinnerung auf? - Leck mich.
Nein, ich glaube, das wird eher andersherum laufen.
- Du hast das schon mal gemacht. - Ein paar Mal.
Und jetzt kommt der Rest.
Ich hole mehr, wenn du magst.
- Wo hast du es her? - Von einem Freund.
Er ist im Baugeschäft.
Was hast du erzählt?
Er ist ein guter Freund. Stellt keine Fragen.
Keine Sorgen, das ist von einem Laster gefallen.
- Kann nicht zurückverfolgt werden. - Du wirst richtig gut.
Ich habe auch den Gebäudeplan von Peytons Lager runtergeladen.
- Von wo? - Von der Website der Immobilienagentur.
Es ist zum Verkauf ausgeschrieben.
- Wir wollen nur hinein. - Und dann wieder raus.
- Wie sollen wir sie nennen? - Du meinst, wie sollen wir ihn nennen?
- Und wenn's ein Mädchen ist? - Nun, wenn's ein Mädchen ist,
Annie.
Ich habe Angst.
- Wovor? - Was dir passieren könnte.
Es wird schon gutgehen.
Das weißt du nicht.
Nein, tu ich nicht.
Ich habe auch Angst.
Wovor?
Was aus mir wird, wenn ich es nicht tue.
Jetzt ist es alle sechs Minuten. Und sie haben die Fußwachen verstärkt.
Es verläuft immer noch nach einem Muster. Das wird schon.
ENTFLAMMBAR
Kurt, hier ist Don. Ross hat's erwischt.
An alle Einheiten! Hier spricht Lewis.
Die Wache des Westsektors wurde ausgeschaltet. Los!
Ausschwärmen.
Da geht etwas vor, also los.
- O Gott, ist da was? - Nichts.
Entschuldigen Sie.
Fallen lassen!
Da rüber, na los.
Da sind 50 kg Dynamit zur Zündung bereit.
Mach mich nicht sauer!
Los. Bewegung!
Los.
- Er kann gehen. - Auf keinen Fall.
Du kannst mir nicht helfen. Verschwinde hier.
Das ist mein Kampf.
Nein, es geht um Rita.
Um das Baby.
Geh.
Sofort.
Jeden Moment geht eine Bombe hoch. Ist dir das denn egal?
Das dachte ich mir.
Bleib unten.
Da lang.
Wo wollen Sie denn hin?
Da sind Bomben, die jeden Moment hochgehen können.
Bomben. Netter Versuch,
aber das kaufe ich Ihnen nicht ab.
Ich verkaufe auch nichts. Lassen Sie Ihren Jungen nachsehen.
- Wer zum Teufel sind Sie überhaupt? - Niemand Wichtiger.
Das müssen Sie aber sein. Es suchen eine Menge Regierungsleute nach Ihnen.
Steuerschulden.
Sie hat Recht. Überall sind Bomben.
Die Timer zeigen weniger als zwei Minuten an.
Sie können nicht entschärft werden.
Entschärfen Sie sie oder ich puste Ihnen das Hirn weg.
- Wohin willst du? - Hier raus.
Jetzt sind Sie dran.
Peyton!
Los, wir müssen hier raus.
Du hast es nicht verlernt, Julie.
Ich habe mich schon gewundert.
Wir brauchten etwas, dich zu finden.
Das ist weit genug.
Wir wissen, was in Cartagena passiert ist. Was der Anschlag auf dich sollte.
Brian hätte es uns sagen müssen. Wir hätten ihn beschützt.
Du weißt, wer uns reingelegt hat.
- Stimmt's? - Alle sind tot. Ich bin draußen.
Du warst nie draußen.
Du Bastard.
Das waren deine Leute in Cartagena.
Du hast uns reingelegt.
Ich hätte Brian beteiligen können, aber du kennst ihn ja.
Er hat dir vertraut. Er hat dich geliebt.
Oh, ich habe ihn auch geliebt.
Aber Geschäft ist Geschäft.
Brian gab dir die Seiten aus seinem Tagebuch. Ich will sie zurück.
Zuerst lässt du ihn gehen.
Gib mir die Papiere.
He!
Ich wünschte, du könntest bleiben.
Ich auch.
Ich mache mir Sorgen um dich.
So ganz allein, ohne Ziel.
Das kenne ich, wenn ich ankomme. Ich werde schreiben.
Ich werde dich am 24. Juli anrufen.
Fragt jemand, sag, du erinnerst dich nicht an mich.
Wir werden uns immer an dich erinnern.
Bringen wir's hinter uns.
Er wird überrascht sein, wenn sie ihn in einer Stunde zurückbringt.
Danke.
Danke für alles.
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