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Original subtitles

Schau dir den Kerl da dr�ben mal an.

So etwas widerliches habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gesehen.

Sieh mal er starrt uns an. Er schaut zu uns r�ber.

- Ich glaube, wir werden gleich abgeschleppt. - Oh, es ist furchtbar.

Kaum zu glauben, dass solche Gestalten hier �berhaupt rein d�rfen.

Also wirklich!

Oh, Hilfe, irgendjemand, bitte!

Ihr geht's schon wieder besser. Alles in Ordnung. Bleiben Sie zur�ck.

Verdammt!

Sie sind 35 Jahre alt, Mr Vale.

Warum sind Sie so ein Wrack,

ein St�ck menschlicher Abfall?

Die Antwort ist einfach.

Sie sind ein Scanner, ohne es zu wissen.

Das ist die Quelle all Ihrer Leiden.

Aber ich m�chte Ihnen jetzt zeigen, dass es auch eine Quelle gro�er Macht sein kann.

Sie sollen reinkommen.

Beeilung!

Beeilung!

Sie k�nnen jetzt reden.

Ich w�rde gerne alle in diesem Raum scannen, einen nach dem anderen.

Ich muss Sie daran erinnern, dass das Scannen �blicherweise eine schmerzhafte Erfahrung ist,

die m�glichen Symptome sind Nasenbluten, Ohrenschmerzen, Magenkr�mpfe, �belkeit,

oder etwas in der Art.

Es ist ein Arzt anwesend, Dr. Gatineau.

Sie sind alle darauf vorbereitet worden, aber ich wollte Sie noch einmal darauf aufmerksam machen.

Da w�re noch eine Sache: Niemand verl�sst diesen Raum,

wenn die Demonstration einmal begonnen hat.

Jetzt suche ich nach einem Freiwilligen.

Irgendjemand. Ganz egal wer.

Sehr gut.

Setzen Sie sich bitte hierhin.

Jetzt m�chte ich, dass Sie an irgendeine bestimmte Sache denken,

etwas, das die Sicherheit Ihrer Organisation nicht betrifft,

etwas, das ich dieser Gruppe mitteilen darf.

- Vielleicht etwas pers�nliches. - In Ordnung.

- Ich habe es. Soll ich die Augen schlie�en? - Das spielt keine Rolle.

In Ordnung, ich habe etwas.

Alle raus hier, sofort! Rufen Sie den Chef von ConSec an!

- Sie kommen mit mir. - Ich habe nichts getan.

Ich sagte, Sie sollen mitkommen!

Na los!

Gatineau, kommen Sie mit!

Hier lang! Schnell!

Bewegung!

Da runter!

Geben Sie ihm eine Dosis Ephemerol!

Na los!

OK.

Ganz ruhig. Eine Polizeikontrolle wollen jetzt nicht riskieren.

Ich w�rde ihn richtig rannehmen. Warum zur H�lle m�ssen wir ihn in die alte Fabrik bringen?

Falls dieser Typ ein Scanner ist wollen sie ihn nicht in der Zentrale haben. Die haben Angst.

Er ist ein Scanner.

Hey, wo ist das 2. Sicherheitsteam?

- Sie holen auf, auf der Linken. - Hey Mann, was soll das denn?

Ray! Was zur H�lle ist los mit dir?

Lass dich hinter ihn zur�ckfallen, Mann. Komm schon!

Ray, ich werde dich t�ten, wenn du es nicht machst.

Ray!

Oh mein Gott!

Nicht anhalten! Weiterfahren!

Nein, wir m�ssen sie da rausholen!

Komm schon, lass uns verschwinden!

Da sind noch Leute drin!

Stehen Sie auf.

Lass uns von hier verschwinden, Mann! Oder willst du sterben?

Ist ja gut! Komm runter. In Ordnung.

Gestern Abend wollten wir von ConSec der Welt da drau�en zeigen,

dass wir mit diesen telepathischen Sonderlingen arbeiten, die wir Scanner nennen.

Das Resultat: Sechs Tote...

und ein riesiger Verlust an Glaubw�rdigkeit f�r unsere Organisation.

Heute Morgen haben wir nun einen neuen Direktor f�r interne Sicherheit, Mr Braedon Keller.

Ich danke Ihnen.

Mr Trevellyan, meine Herren,

Unser Gesch�ft ist die internationale Sicherheit.

Wir handeln mit Waffen und Privatarmeen.

Wir handeln nicht mit Fantasien und Luftschl�ssern.

�berlassen wir die Erforschung von Delfinen und Spinnern als Spionageinstrumente anderen.

Mit allem n�tigen Respekt vor Dr. Paul Ruth,

empfehle ich eine sofortige Einstellung des Scanner-Programms, Sir.

Dr. Ruth, was meinen Sie dazu?

Mr Keller, wer hat das Publikum gestern Abend zusammengestellt?

Wir hatten 25 VIPs aus Politik und Wirtschaft aus ganz Nordamerika.

Wurden diese VIPs sorgf�ltig gepr�ft?

Das Pr�fungsszenario war sehr ausgefeilt, ja.

Trotzdem schaffte es ein Attent�ter, sich Zugang zu der Gruppe zu verschaffen.

- Ja. - Und hat sechs unserer Leute get�tet?

- Ja. - Wie hat er sie get�tet?

Wir haben Grund zur Annahme, dass er Scanning-Techniken benutzt hat.

Sie sagen also, Mr Keller,

dass dieser extrem qualifizierte und t�dliche Attent�ter,

der uns vor der versammelten Gruppe, die wir beeindrucken wollten, l�cherlich gemacht hat,

selber ein Scanner war?

Das nehmen wir an, ja.

Das ist es, meine Herren, was ich dazu zu sagen habe. Der Nutzen dieser telepathischen..

Sonderlinge?

...ist un�bersehbar.

Darf ich, Doktor? Ihr Programm basiert auf einer Liste von 236 bekannten Scannern, richtig?

So ist es.

Von all diesen... Wie viele arbeiten momentan mit uns zusammen?

Seit letzter Nacht keiner mehr.

Na also, wir haben gar kein Programm, das wir einstellen m�ssen, richtig?

Das sollte f�r niemanden einen gro�en Verlust darstellen.

ConSec hat nach und nach den Kontakt zu allen Namen auf unserer Liste verloren.

Ich vermute, dass ist kein Zufall.

Ich vermute, wir haben sie an ein Programm verloren, das uns weit voraus ist.

- Erkl�ren Sie uns das, Dr. Ruth. - Nach einer Analyse der Situation

bin ich zu dem Schluss gekommen,

dass sich hier in Nordamerika eine Scanner-Untergrundorganisation gebildet hat.

Diese Organisation ist hochmotiviert und hat einen Anf�hrer.

Das ist l�cherlich. Sie k�nnen keine zwei Scanner in einen Raum setzen, ohne dass sie ausflippen.

Das ist eine sehr gewagte Behauptung, Dr. Ruth.

Wer kontrolliert diese Gruppe?

Wenn Sie die Ausf�hrungen in diesem Bericht studieren

werden Sie merken, dass Sie ihn wahrscheinlich gestern Abend kennengelernt haben.

Sein Name ist Darryl Revok.

Und er war auf unserer Liste.

Dass ist doch reine Fantasie. Mr Trevellyan...

Einen Moment, Mr Keller. Was schlagen Sie vor?

- Eliminieren wir diese Konkurrenz. - Wie?

Wir suchen einen Scanner, der dieser Untergrundorganisation unbekannt ist,

gewinnen ihn f�r unsere Sache, und schicken ihn aus, um die andere Organisation zu infiltrieren.

Ihn gewinnen, Doktor? Wie?

Sie sind alle bedauernswerte soziale Au�enseiter Labil, unzuverl�ssig.

Das ist so, weil sie ihre einzigartige Gabe nicht begreifen, Mr Keller.

Eine Sache aber steht zweifellos fest,

n�mlich dass ConSec angegriffen worden ist.

Um die Sache in Ordnung zu bringen, m�ssen wir auf irgendeine Weise zur�ckschlagen.

Und ich denke, Dr. Ruths Vorschlag ist eine �berlegung wert.

Au�er, dass... wir keine Scanner mehr haben, die wir aussenden k�nnen.

Tatsache ist, ...

dass ich einen habe, der noch ungebunden ist.

Einen ganz speziellen.

Ich nehme nicht an, dass Sie viel reden.

Nein.

Das ist keine �berraschung.

Mit all den anderen Stimmen in Ihrem Kopf, wie k�nnen Sie da Ihre eigene noch ertragen.

Wie sollten Sie so eine eigene Pers�nlichkeit entwickeln?

Wie f�hlen Sie sich?

Ich f�hle mich... kristallklar.

Wie gef�llt Ihnen das? Die Klarheit?

Ich bin nicht sicher.

- Ich glaube, ich habe ein wenig Angst. - Warum?

Ich f�hle mich so entbl��t.

Ich kann mich selber h�ren.

- Sie k�nnen Ihre eigene Stimme h�ren? - Ja.

- Gut. - Sie haben mich einen Scanner genannt.

Was ist das?

Eine Laune der Natur, geboren mit einer Form von �bersinnlicher Wahrnehmung.

Eine Art Schaden an den Synapsen, den wir Telepathie nennen.

Es k�nnte eine Krankheit sein, m�glicherweise.

Oder eine Folge von Strahlung. Wir wissen es nicht sicher.

Wer sind Sie?

Mein Name ist Dr. Paul Ruth.

Ich bin Psychopharmazeutiker von Beruf,

spezialisiert auf das Ph�nomen der Scanner.

Die Frau im Einkaufszentrum, was haben Sie mit ihr gemacht?

Ich habe ihr nichts getan.

Sie war es.

Sie hat mich...

gezwungen...

Wozu?

An sie zu denken.

Die 50 Leute, die in diesem Raum waren, schienen Sie zu st�ren.

- Warum? - Sie redeten zu laut.

- Sie haben geredet, und geredet... - Wirklich?

Ich habe nicht gesehen, dass sich ihre Lippen bewegt h�tten. Sie schon?

Nein, es waren diese anderen Stimmen, die ohne Lippen. Sie haben mich �berflutet.

Ich konnte sie nicht stoppen.

Die Injektion, die ich Ihnen gegeben habe...

- was passierte nachher mit den Stimmen? - Sie sind verstummt.

Das Medikament hei�t Ephemerol.

Es ist ein Beruhigungsmittel f�r Scanner.

Bei normalen Menschen hat es keine Wirkung.

Gibt man es aber einem Scanner, verhindert es den Telepathiefluss.

Es stoppt die Stimmen.

- Ich kann Ihnen helfen. - Woher wissen sie all diese Dinge?

Es ist mein Beruf.

Hier spricht Mr Keller.

Wird mein Wagen heute Abend bereit sein?

Sagen Sie uns bitte, was Sie getan haben, Darryl.

- Ich habe ein Loch in meinen Kopf gebohrt. - Wo?

Ist das nicht offensichtlich? Genau hier.

Warum haben Sie das getan, Darryl? Warum haben Sie dieses Loch gebohrt?

Zu viel Druck.

Um Druck abzulassen.

Sie wollten den Druck ablassen? Sie wollten etwas aus Ihrem Kopf rauslassen?

Vor Ihnen kann man auch gar nichts geheim halten.

Sie wollten etwas aus Ihrem Kopf rauslassen?

- Ja. - Was?

Leute.

Die Leute in meinem Kopf. Sie sind des Teufels.

Sie meinen die Stimmen?

Nein. ganze Menschen. Arme, Beine, H�nde.

Was haben Sie da auf das Loch drauf gemacht?

Eine T�re.

Ich habe ein Auge drauf gemalt, dass sie nicht zur�ckkommen k�nnen...

- weil, sie sehen nur ein Auge, verstehen Sie? - Sie denken, das wird sie t�uschen?

Sicher. Das wird es.

- Ich meine, sicher wird es das, verstehen Sie? - Ich meine, wenn das der einzige Weg ist...

Nein!

Was wissen Sie schon? Sie wissen gar nichts, richtig?

Sie fragen sich, ob ich es wieder tun kann? Ja? Sie wollen wissen, wie ich es gemacht habe?

- Darryl... - Fassen Sie mich nicht an.

Fassen Sie mich... Fassen Sie mich nicht an!

Fassen Sie mich nicht an!

Das bin ich, nicht wahr?

Sie waren so...

ohne Ephemerol, ohne F�hrung.

Ist er immer noch so?

- Schlimmer noch. - Wie kann das sein?

Im Alter von 22 war er v�llig selbstzerst�rerisch.

Jetzt, im Alter von 35, ist er einfach nur noch... zerst�rerisch.

In vieler Hinsicht... ist er Ihr Feind, Cameron.

Und meiner.

Aber ich kenne ihn gar nicht.

Er... kennt Sie.

Irgendwie ist es ihm gelungen, an die komplette Liste zu kommen.

Auf dieser Liste sind alle je geborenen Scanner verzeichnet.

Er hat sie aufgesucht, einen nach dem anderen,

und sie aufgefordert ihn zu begleiten

auf seinem wahnsinnigen Kreuzzug gegen die Gesellschaft, die ihn geschaffen hat.

Und ich?

Er hat Sie gesucht, aber ich habe Sie zuerst gefunden. Sie k�nnen mir helfen.

Ich verstehe nicht.

Alle Scanner, die ihm nicht helfen wollten, wurden ermordet.

Ein gro�er Verlust f�r die Menschheit, es waren die au�ergew�hnlichsten menschlichen Wesen,

die dieser Planet je gesehen hat.

Sie, Cameron, Sie und Ihre Br�der und Schwestern,

k�nnen gro�artige Dinge tun f�r die Gesellschaft, Dinge, wie es sie nie gegeben hat.

Wir m�ssen Revok aufhalten. Und zwar sofort.

ConSec ist nicht bereit, das Programm einzustellen.

Paul Ruth... hat eine Geheimwaffe vorgestellt.

Was ist es?

Jemand, nachdem Sie auch gesucht haben, nehme ich an.

Ein Scanner. Nennt sich Cameron Vale.

Ich habe ihn gesehen.

Und Ruth wusste genau, wo er zu finden war.

Er wird in diesem Augenblick bearbeitet.

Kann er etwas machen? In welchem Zustand befindet er sich?

Er scheint zu funktionieren.

Aber er ist keine Bedrohung.

Er ist schwach.

Sehr schwach.

Willkommen in unseren kleinen Psycho-Gymnasium,

Cameron Vale.

Darf ich Ihnen vorstellen:

Yogameister Dieter Tautz.

Mr Tautz hat sich freundlicherweise bereiterkl�rt, ihr psychischer Sparringpartner zu sein.

Er hat seine F�higkeiten bei vielen Gelegenheiten �ffentlich demonstriert.

Allein durch die Kraft seines Willens kann er seinen Herzschlag kontrollieren,

au�erdem seinen Alpha-Wellen-Rhythmus

und viele andere eigentlich unkontrollierbare K�rperfunktionen.

- Sind wir bereit? - So ziemlich.

Fangen Sie an.

Seien Sie so freundlich und setzen Sie sich gegen�ber von diesem Gentleman.

Ich m�chte...

Fangen Sie ganz langsam an, ihn zu scannen.

Langsam, und konzentriert.

Ich m�chte, dass Sie... sein Herz ber�hren

Aber nicht sein Gehirn. Haben Sie verstanden?

Telepathie ist kein Gedankenlesen.

Es ist eine direkte Verbindung von zwei r�umlich getrennten Nervensystemen.

Erstellen Sie eine Verbindung...

zwischen Ihrem Gehirn... und seinem Herzen.

Ihr Gehirn soll seine Herz...

schneller schlagen lassen.

Wenn sein Herz zu schnell schl�gt...

wird er die Kontrolle �bernehmen...

und es langsamer schlagen lassen.

Machen Sie sich keine Sorgen seinetwegen. Alles, was Sie tun m�ssen,

ist, sein Herz schneller schlagen zu lassen..

Schnell...

Schnell...

Schnell...

Schnell...

Schneller....

Schneller...

Schneller! Schneller!

Schneller!

H�ren Sie auf.

Aufh�ren!

Stoppen Sie ihn!

Aufh�ren!

Aufh�ren!

Sie haben recht, Dr. Ruth.

Es war einfach.

Das ist Benjamin Pierce.

Die Fotos sind in einer Klinik f�r kriminelle Geisteskranke aufgenommen worden.

Hier ist noch eines.

Das ist ein Gips-Skulptur von ihm, die momentan in der Crostic Art Gallery zu sehen ist.

Er ist unsere einzige Spur.

Ein best�tigter Scanner, von wir nicht wissen, ob er zu Revoks Untergrundorganisation geh�rt.

Warum war er im Gef�ngnis?

Er hat versucht, seine gesamte Familie zu t�ten.

Seinen Vater, seine Schwester,

die Mutter.

Im Alter von zehn Jahren, also 1958. Einige Jahre sp�ter wurde er freigelassen..

Hier hei�t es:

"Rehabilitation durch Kunst."

Der Mann hat unglaubliche Kr�fte, nicht wahr?

Kr�fte?

Oh ja, die hat er.

Ich bin Arno Crostic.

Es freut mich, Sie in unserer Galerie begr��en zu d�rfen.

Sie sind ein Kenner von Benjamin Pierce?

Ich w�rde dieses Werk gerne f�r mein Appartement in Paris erwerben.

- Ja? - Aber dazu w�re es unumg�nglich,

dass ich den K�nstler vorher kennenlerne.

Tut mir leid.

Ich hoffe, es wird Sie nicht davon abhalten, das St�ck zu erwerben,

aber ich w�rde ihn f�r immer verlieren, wenn ich ihm das auch nur vorschlagen w�rde.

Sie m�ssen wissen, das ist Teil unserer Abmachung.

Er will sein Publikum nicht pers�nlich treffen.

Vielleicht k�nnen Sie mir auch nur sagen, wo er lebt.

Dann k�nnte ich mich selber mit ihm in Verbindung setzen, und sie h�tten nichts damit zu tun.

Tut mir leid, das kann ich nicht.

Vielleicht k�nnten Sie wenigstens dar�ber nachdenken, wo er lebt.

Entschuldigen Sie mich.

Ich f�hle mich... nicht gut.

Arno, was ist los?

- Geht es dir gut? - Es wird schon wieder.

Ich bringe dich in dein B�ro. Du musst dich hinlegen.

So ist es recht, nimm meinen Arm. Ich helfe dir.

Benjamin Pierce?

Warum lassen Sie mich nicht in Ruhe?

Ich brauche Hilfe.

Sie sind der einzige, der mir helfen kann.

Ach wirklich?

- Ich? - Ja.

Dann haben Sie wirklich ein Problem, Kumpel.

Stimmt es, dass Sie einen Mann namens Darryl Revok kennen?

Wer sind Sie?

Mir wurde gesagt, dass Sie mich aufsuchen w�rden, Mr Vale.

Woher wissen Sie das?

Woher ich das wei�? Nun...

Ich habe Freunde.

Ich will sie zwar nicht...

aber ich habe sie.

Scanner-Freunde?

Was meinen Sie damit?

Ich bin einer von euch.

- Sie sind einer von uns. - Ja.

Wissen Sie, was ich glaube?

Ich glaube, Sie sagen mir besser, was Sie wirklich wollen.

Es ist wegen der Stimmen in meinem Kopf. Sie treiben mich in den Wahnsinn.

Wie bringen Sie sie zum verstummen, diese Stimmen?

Mit meiner Kunst.

Meine Kunst hilft mir.

Meine Kunst...

hilft...

So etwas habe ich nicht.

Deshalb muss ich Darryl Revok finden.

Sie,

mein Freund...

sind ein L�gner.

- Gehen Sie! - H�ren Sie...

Ich gehe erst, wenn Sie mir sagen, wo ich Darryl Revok finde.

Nein?

In Ordnung. Sch�n, dann gehe ich.

Nein!

Das Auge von Revok... Das Auge von Revok...

Das sind Zombies, Roboter, M�rder...

Die werden mich in einen Zombie verwandeln..

Du bist unwichtig...

Durch die K�rper der Scanner...

T�te... H�r mir zu... T�te Obrist!

T�te Obrist!

Guten Abend, Sir. Wie kann ich Ihnen helfen?

Haben Sie Nachrichten f�r mich?

- Ihr Name, Sir? - Cameron Vale.

- Und Ihre Zimmernummer? - 802.

Ja, da ist ein P�ckchen f�r Sie.

Mein Name ist Cameron Vale. Ich muss mit Kim Obrist sprechen.

Kommen Sie rein.

Oh Gott... Die haben Ben Pierce get�tet.

- Ja. - Kommen Sie mit rauf.

Warten Sie einen Moment hier.

Kim, Revok hat Ben Pierce erwischt. Er ist tot.

Hier ist ein Mann namens Cameron Vale. Ich habe ihn gescannt. Er sagt die Wahrheit.

Er war dabei, als es passiert ist.

Setzen Sie sich.

Ich kenne Sie.

Sie waren in der Galerie.

Sie haben nach Pierce gesucht.

Ich brauche Hilfe.

Scannt gemeinsam. Eure Gedanken werden ineinander �berflie�en...

und ihr werdet ein Geist. Ein Nervensystem. Eine Seele.

Eine Erfahrung. Wundersch�n. Wundersch�n.

Wundersch�n und be�ngstigend. Wundersch�n und be�ngstigend.

Angst, sich zu verlieren.

Angst, sich in der Gruppe zu verlieren, sich im Willen der Gruppe zu verlieren,

sich an die Gruppe selbst zu verlieren.

Nein.

Nein!

Die Kraft...

Die Kraft, die wir erschaffen k�nnen, wenn wir uns zusammenschlie�en, ist gewaltig.

- Be�ngstigend, absolut... - Be�ngstigend, begl�ckend...

Da lang, schnell!

Beeilung!

Rein da!

Los! Vorw�rts!

Kim...

Kim!

Kim, komm schon! Kim!

Jetzt wei� ich...

wie es sich anf�hlt, zu sterben.

�berall, wo Sie hinkommen, sterben Leute. Wer sind Sie?

Wer hat Sie geschickt?

- Ich bin ein Scanner. - Wer hat Sie geschickt?

ConSec hat mich gefunden.

- ConSec? - Sie wollen, dass ich Revok finde.

Ich glaube, sie wollen ihn t�ten.

Aber von euch haben sie mir nichts gesagt.

Tony!

Tony!

Tony...

Oh nein...

Komm schon, wir m�ssen weg hier!

Los!

Entschuldigen Sie.

Entschuldigung, bitte verlassen Sie das Lokal.

Raus auf die Stra�e.

F�rs erste sind wir hier in Sicherheit.

Das spielt jetzt auch keine Rolle mehr.

Es ist aus.

Revok kann jetzt nicht mehr aufgehalten werden.

Wir waren der Traum, er ist der Alptraum.

Wir leben noch. Ich kann dir helfen.

Gemeinsam k�nnen wir Revok vernichten.

Du?

Du bist kaum menschlich.

Tut mir leid.

Tut mir leid, aber du verstehst das nicht. Du kennst Revok nicht,

du wei�t nicht, wie b�se er ist,

wie stark er ist, du wei�t gar nichts.

Was machst du?

Er muss etwas haben, das uns zu Revok f�hrt.

Uns? Nein, ohne mich.

Das ist es.

Das ist es.

Das ist es.

NOVEMBER-AUSLIEFRUNG EPHEMEROL BEST�TIGT

EPHEMEROL AUSLIEFERUNG-PLAN: ZUGRIFF AUF RIPE-PROGRAMM NUR F�R CONSEC

ANFRAGE: .

ANFRAGE: ZUGRIFF AUF RIPE-PROGRAMM

ZUGRIFF AUF RIPE-PROGRAMM NUR F�R CONSEC ZUGRIFF NUR AUF PRIM�REN CONSEC-TERMINALS M�GLICH

Dr. Ruth, ein Anruf f�r Sie. Sie k�nnen ihn hier entgegennehmen.

Ja.

Hier spricht Cameron Vale.

Wir haben Sie vermisst.

Ich habe eine Spur zu Revok.

Ich will reinkommen. Ich habe einen Informanten von Revoks Gruppe.

Das ist ausgezeichnet. Ich sorge daf�r, dass Sie reingebracht werden.

K�nnen Sie mich in etwa 10 Minuten noch einmal anrufen?

OK. Bis sp�ter, Dr. Ruth.

Alles in Ordnung?

10 Minuten.

Wir haben vielleicht ein ernsthaftes Problem.

Vale ist zur�ck. Er sagt, er habe einen Informanten aus Ihrer Gruppe. Und, kann das sein?

Nein, er l�gt.

Und warum kommt er dann zur�ck?

Vielleicht hat er Heimweh.

Vale oder der Informant m�ssen etwas wissen. Vielleicht etwas �ber uns.

Dann sorgen sie besser daf�r, dass Sie es sind, der den Informanten befragt.

Ruth wird mit Vale reden. Ich kann das nicht verhindern.

Wenn Ruth etwas rausfindet, egal was... t�ten Sie ihn.

Wirklich?

- Ich dachte, Sie wollen nicht... - T�ten Sie ihn.

Wirklich.

1 - 6, Zentrale, hier ist ConSec 2 - 9. Bereit zum landen

ConSec 2 - 9, hier ConSec Zentrale. Sicherheit ist bereit. Sie k�nnen landen.

Ich wiederhole, Sie k�nnen landen.

Tut mir leid, aber ich werde Ihnen eine Dosis Ephemerol geben m�ssen.

Nun, Braedon, keine Entschuldigung, kein Zeichen des Vertrauens,

und doch hat mein Mann geliefert.

Wir warten mit der Party, bis wir das Geschenk ausgepackt haben.

Es wird nicht mehr lange dauern. Ich kann mit diesen Dingern umgehen.

Ich wei�.

Und Trevellyan auch..

Und deshalb hat er mich gebeten, den Informanten zu �bernehmen.

Mit Vale k�nnen Sie machen, was Sie wollen.

Und wenn es nicht funktioniert? Polzeitsaat-Methoden funktionieren einfach nicht.

Wirklich? Warum schreiben Sie dem Gremium nicht einfach einen Brief, Doktor?

Sie w�rden sich bestimmt freuen, von Ihnen zu h�ren.

Kommen Sie rein.

Willkommen.

Ich gratuliere.

Sch�n, Sie wieder hier zu haben.

Wo ist das M�dchen? Sie sollte hier sein.

Sie ist in einem anderen Raum, sie wird befragt.

Ich dachte, Sie w�rden das machen.

Ich auch. Deshalb habe ich daf�r gesorgt, dass Ihre Spritzen beide harmlos waren.

Keine Sorge, sie wird sich verteidigen k�nnen, wenn es Probleme geben sollte.

Warum haben Sie das getan?

Eine vertrauensbildende Ma�nahme, mein Freund.

Ich habe meine ganz eigenen Methoden.

Und ich habe nichts zu verbergen.

Gar nichts.

Auch nicht das RIPE Programm?

Das was?

Kennen Sie ein medizinisches Labor namens Biocarbon Amalgamate?

Ja, nat�rlich. Ich habe es 1942 gegr�ndet.

Sie?

Ich habe es an ConSec verkauft. Deshalb bin ich hier.

Sagen wir, wir haben eine... angenehme, rein professionelle Beziehung.

Wissen Sie, was dieses Labor macht?

Es ist lange her, dass ich Kontakt hatte mit ihnen...

Soweit ich wei�, arbeiten sie im Bereich chemische Kampfstoffe.

Unter anderem.

Sie stellen Ephemerol her, f�r Darryl Revok.

Es k�nnte sogar sein, dass es von Darryl Revok geleitet wird.

Das ist unm�glich.

Nein. Ich war dort.

Ich habe den Platz von einem von Revoks M�nnern �bernommen.

Ich habe Revok im Kontrollraum gesehen.

Die Produktion von Ephemerol ist v�llig automatisiert.

Es wird dort hergestellt und in riesige Tanklaster verladen.

Ephemerol wird ausgeliefert?

Wohin?

Die Antwort finden Sie in Ihrem eigenen Computer.

Das Programm, das alles �berwacht, hei�t RIPE.

Und es ist ein ConSec Programm.

Das bedeutet, das jemand... hier bei ConSec... ein Verr�ter ist.

Und dieser Jemand... arbeitet f�r Revok.

Verschaffen Sie sich Zugang zum RIPE Programm. Ich habe keine Berechtigung f�r ConSec Computer.

Ich auch nicht.

Sie haben ein Nervensystem.

Computer haben das auch.

Deshalb k�nnen Sie einen Computer scannen...

als w�re er... ein Mensch.

Kommen Sie mit.

Hallo.

Hallo.

Was f�r eine erfreuliche �berraschung.

Sie sind �u�erst attraktiv.

OK, gehen wir den sachlichen Weg.

- Ihr Name? - Kim Obrist.

Wie ist Ihr Name?

Spielt keine Rolle.

Und jetzt... erz�hlen Sie mir alles, was Sie �ber Darryl Revoks Organisation wissen.

Bevor ich Ihnen irgendwas erz�hle...

will ich wissen, wie Sie mich sch�tzen wollen.

Wenn Revok rausfindet, dass ich hier bin...

wird er versuchen, mich zu t�ten.

Miss Obrist,

das beste f�r Ihre Sicherheit ist,

wenn Sie uns alles sagen, was Sie wissen.

Sobald Sie das getan haben

wird Revok f�r niemanden mehr eine Bedrohung darstellen.

Das reicht nicht.

Revoks Leute sind �berall...

und das macht mir Angst.

Ich will ehrlich zu Ihnen sein, Kim...

Sie brauchen vor niemandem Angst zu haben...

au�er vor mir.

Warum sollte ich vor Ihnen Angst haben?

Ich bin aus freien St�cken hier.

Weil...

ich wei�, dass Sie nicht sind, was Sie vorgeben zu sein.

Ich will mit jemand anderem reden.

H�ren Sie mir zu. H�ren Sie mir zu!

Also, ich habe Leute in Revoks Gruppe. Die haben gesagt,

Die haben gesagt, Sie w�ren nie dort Mitglied gewesen.

Warum sind Sie hier?

Warum?

Leben Sie wohl, Kim.

Das muss Kim sein. Wo ist sie?

- Wo ist sie? - Das ist wichtiger!

Nein!

Nein, das ist wichtiger.

Der Computer ist wichtiger.

Zugang zum RIPE Programm.

Wichtiger...

Aber das RIPE Programm ist Vergangenheit.

Zugang zum RIPE Programm bedeutet Zugang zur Vergangenheit, oder?

Zugang zur Vergangenheit...

Zugang... Vergangenheit...

Sicherheit!

Die Scanner. Findet und t�tet sie. Sagt das weiter.

Findet und t�tet sie.

Das darf nicht wieder passieren.

Es war immer in mir drin,

lauernd, bedr�ckend und zerst�rerisch.

Cameron...

Armer Cameron.

Ich habe eine Verbindung zu dir, Cameron.

Es darf nicht wieder passieren.

RIPE. Wahrlich reif.

Das RIPE Programm... muss gestoppt werden!

Das ist nicht dasselbe, verstehen Sie? �berhaupt nicht dasselbe.

Es ist anders.

Das erste mal war ein Unfall.

Ein Gl�cksfall f�r einige.

Ein Ungl�ck f�r andere.

Das RIPE Programm ist kalt und grausam.

Sehr...

Sehr kalt...

Sehr grausam...

- Was ist passiert? - Keller hat versucht, mich zu t�ten.

Keller? Dann ist er es.

Oh mein Gott...

Mamma, was machst du hier?

Es tut mir leid, Mamma.

Mamma...

Ich wollte...

Ich wollte nicht...

Mamma...

Ich wollte das nicht, Mama. Bitte...

An meinen H�nden klebt Blut..

Sichert den Computer-Raum!

Blut an meinen H�nden...

Was ist los?

Was zur H�lle ist los?

Es sind die Scanner, Sir. Sie sind abgehauen.

Gibt es keinen anderen Weg?

Wenn wir jetzt nicht in den Computer eindringen, werden sie ihn umprogrammieren.

Was bedeutet das?

Es bedeutet, dass jemand den Computer umprogrammiert hat

und das RIPE Programm eingeschlossen ist.

Er hat den Schl�ssel weggeworfen und das Schl�sselloch verstopft.

Versuchen Sie es nochmal. Versuchen Sie es nochmal.

OK.

Das ist so tief, wie wir �berhaupt eindringen k�nnen.

Hey Lee, versuch es am internen Monitor.

- Der Zugang ist IM 863. - Warum, was ist das?

Jemand ist genau jetzt drin und nimmt das RIPE Programm in Besitz.

Wie kann das sein? Dieser Raum ist maximal gesichert.

Wir sind mit dem Telefonnetz verbunden.

Jeder, der die Zugangscodes kennt, kann von drau�en eindringen.

- Jemand dringt genau jetzt ein? - Ja.

Verdammt!

ARZT

PATIENT (-IN)

ORT

AKTEN-NUMMER

Er ist es.

Es ist Vale. Er ist drin.

- Ist das m�glich? - Es muss so sein.

Es muss so sein. Ich m�chte ihm wehtun.

- Wie k�nnen wir ihm wehtun, bevor er raus ist? - Ihm wehtun? Ich verstehe das nicht.

Vales Nervensystem und das des Computers sind verbunden.

Er scannt ihn.

Ich m�chte sie beide kaputtmachen.

Oder beide t�ten. Geht das?

Ich wei� nicht, ob es das ist, was Sie wollen,

aber ich k�nnte die Hochsicherheits- Selbstzerst�rung �bersteuern.

Sie zerst�rt s�mtliche Schaltkreise bei einem feindlichen Eindringen.

- Tun sie das, sofort. - Das w�rde einen Totalverlust aller Daten und

s�mtlicher Programme im ConSec System mit sich ziehen.

Daf�r br�uchte ich eine schriftliche Anweisung vom Vorsitzenden von ConSec.

Mister, das ist Ihre Anweisung. Setzen Sie sich!

Machen Sie es, oder ich t�te Sie.

Ja Sir, ich mache es.

Sir, ich muss dort dr�ben weitermachen.

- Das ist der letzte Schritt. Sind Sie sicher? - Machen Sie es!

Das ist nicht notwendig. Es ist alles ruhig.

Das sind nur interne Schaltungen.

Wirklich? Niemand hat je einen Scanner ausgeschaltet.

Oh Schei�e!

Sehen Sie? Ich sagte es doch, es gibt kein Feuerwerk.

DR. L. FRANE ALLEGEMEIN-PRAKTIKER

- Ich werde den Doktor finden. - In Ordnung, ich behalte die T�r im Auge.

Entschuldigen Sie mich. Kommt die Empfangsdame bald zur�ck?

- �hm, ja, ich glaube schon. - Danke.

- Bitte, ich komme gleich zu Ihnen. - Ich muss jetzt sofort mit Ihnen sprechen.

W�rden Sie bitte drau�en warten?

Es geht um dieses Medikament, Dr. Frane.

Soviel ich wei� verschreiben Sie es einigen Ihrer Patientinnen.

Entschuldigen Sie mich. Ich bin sofort zur�ck.

Entspannen Sie sich. Lesen Sie eines der Magazine da.

Wo haben Sie das her? Was wollen Sie von mir? Wer sind Sie?

Was ist passiert?

Ich wurde gescannt.

Die Frau... im Wartezimmer...

Sie hat dich gescannt?

Nein, nicht sie.

Ihr Kind.

Ihr ungeborenes Kind hat mich gescannt.

Das ist der Zweck des RIPE Programms.

Die �rzte auf der Computerliste geben das Ephemerol ihren schwangeren Patientinnen.

- Ich verstehe nicht... - Ephemerol!

Ephemerol produziert neue Scanner!

- Halt still! - Oh Gott...

- Halt still! - Oh Gott... Ah!

OK. OK.

- Oh Gott... - Komm, lass uns hier verschwinden!

Komm schon.

Komm schon, du schaffst es! Komm schon!

Kim... Kim...

Vale.

Kim...

Die schlafende Sch�nheit ist erwacht.

Wo ist Kim?

Im Zimmer nebenan.

Sie wird in ein paar Stunden aufwachen.

Wir wollen hier niemanden dabeihaben.

Das bleibt zwischen dir und mir.

Wo ist Ihr Partner, Keller? Er sollte hier sein.

Keller?

Sieht so aus, als w�re er gestorben, als du seinen Computer hast hochgehen lassen.

�brigens, das war sehr beeindruckend.

Keller hat Dr. Ruth umgebracht. Er hat den Tod verdient.

Du solltest den Tod des Doktors nicht betrauern. Wir sollten das feiern.

Dr. Ruth war ein gro�er Mann. Er wollte uns helfen. Er hat mir geholfen.

Ein gro�er Mann! Nur einer auf diesem Planeten hat versucht, dir zu helfen, und das bin ich!

Sie?! Sie haben Soldaten nach mir geschickt, die mich umbringen sollten.

Niemals. Dich niemals.

Ich habe jahrelang nach dir gesucht.

Als Keller mir sagte, Ruth h�tte dich rekrutiert und als Amateurspion ausgesandt,

habe ich versucht, auf dich aufzupassen, dich zu beobachten, dich zu mir zu f�hren.

Ach ja, und warum sollten Sie das tun?

Wer ist deine Mutter?

Ich wei� es nicht.

- Wer ist dein Vater? - Ich wei� es nicht.

Was ist die erste Erinnerung aus deiner Kindheit?

Ich habe keine.

Nein, das hast du nicht. Und das ist kein Zufall.

Man hat dich auf Eis gelegt.

Erst als ConSec mich eliminieren wollte hat man dich aufgetaut.

Du wurdest dein ganzes Leben lang beobachtet, musstest leben wie ein St�ck Dreck.

M�ll. Er wusste, wo du warst, aber erst als du gebraucht wurdest

- hat man dich aus dem Dreck rausgeholt. - Wer?

Dein Vater.

Dr. Paul Ruth.

Unser Vater.

Nein...

Du bist mein Bruder, Cameron.

Mein j�ngerer Bruder.

Nein...

Setz dich. Ich will dir etwas zeigen.

Das war eine Test-Kampagne, um 1974 ein neues Produkt auf den Markt zu bringen.

Das Produkt war ein Medikament, ein Beruhigungsmittel namens Ephemerol.

Es war gedacht f�r schwangeren Frauen.

Wenn es funktioniert h�tte, w�re es in ganz Nordamerika angeboten worden.

Aber die Kampagne ist durchgefallen, und das Medikament ebenso.

Es hatte Nebenwirkungen, auf das ungeborene Kind. Unsichtbare Nebenwirkungen.

- Es hat Scanner erschaffen. - Ja.

Der Mann, der das Ephemerol erfunden hatte, war sehr aufgeregt wegen dieser Mutationen.

Und ConSec auch.

Sie wollten seine Experimente finanzieren,

und so hat er ihnen seine Firma und sich selber verkauft.

Und dieser Mann war Dr. Ruth?

Unser Vater war das.

Ich sagte, die Nebenwirkungen w�ren unsichtbar gewesen, aber das stimmt nur zum Teil.

Unser Vater konnte sie sehen. Er konnte sie sehen, in uns drin.

Er hat seiner schwangeren Frau, unserer Mutter, einen Prototyp von Ephemerol gegeben,

vier Jahre, bevor es erschienen ist, und ein Jahr danach wieder.

Seine Kinder erwiesen sich als schwierig,

dann merkte er, dass das einzige, was sie beruhigen konnte, sein Ephemerol war.

Darum sind wir �lter als alle anderen.

Und nicht nur �lter, auch st�rker.

Verglichen mit uns sind die anderen nichts.

Wof�r hast du Keller gebraucht?

ConSec hatte die Mittel, die Verbindungen.

- Keller hat die Zukunft gesehen. - Die Zukunft?!

Du hast die Zukunft get�tet!

Das ist negativ, Cam. Pessimistisch.

Ich bin entt�uscht, dich so reden zu h�ren.

Du klingst schon wie die.

Eine ganze Generation von Scanner-Kriegern steht wenige Monate vor der Geburt.

Wir werden sie finden und ausbilden so dass sie werden wie wir.

Nicht wie Obrist und ihre Bande von Kr�ppeln.

Wir zwingen die Welt der Normalen in die Knie.

Errichten ein Reich, so pr�chtig, so ruhmreich, dass uns die ganze Welt beneiden wird.

Du klingst genau wie er.

Wie Ruth.

Nein, nicht wie er.

Wie Revok! Darryl Revok!

Nein...

So wie er.

So als w�re er in dir wiedergeboren worden.

Du h�rst mir nicht zu.

Du bist nicht kooperativ, Cam.

Du bist ganz und gar nicht kooperativ.

All die Jahre habe ich fest mit dir mit gerechnet, Cameron.

Sag, dass du mich mich nicht betr�gen wirst, so wie alle anderen.

Sag es mir.

Nein!

Gut, machen wir es auf Scanner-Art. Ich werde dir dein Gehirn aussaugen.

Alles, was du warst, wird wie ich sein.

Du wirst wie ich sein, egal wie!

Schlie�lich sollten sich Br�der nahestehen, findest du nicht?

Cameron?

Kim?

Ich bin es, Kim. Cameron.

Ich bin hier.

Wir haben gewonnen.

Wir haben gewonnen...

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