Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Danish
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
KINDER
VORSICHT KINDER
Dascha! Nein!
Die dunklen Mächte werden immer stärker.
Die Zeit wird kommen und nur du kannst sie aufhalten.
Lebe!
Dascha!
DARK WORLD 2: EQUILIBRIUM
Dascha! Mach dir keinen Kopf, beim nächsten Mal gewinnst du.
Hast du nicht gesehen, wie sie mich geschubst hat?
Das war absolut unsportlich von ihr. - Hör zu. Vergiss es einfach.
Dafür machen wir sie beim nächsten Mal platt, ja?
Hallo, Mädels. Entschuldige, Nastja.
Dascha, könnte ich dich mal kurz eine Minute sprechen?
Ich warte dann im Wohnheim auf euch.
Sag mal, ich wollte dich fragen, hast du heute Abend schon irgendwas vor?
Wieso?
Naja, du könntest zum Beispiel ins Kino gehen.
Das stimmt. Und mit wem?
Egal mit wem, Hauptsache, du bist nicht im Wohnheim.
Nastja und ich würden gerne etwas allein sein.
Ich verstehe schon.
Dascha, es ist nicht so, wie du denkst.
Wir sind verliebt und das ist der wichtigste Tag im Leben von Nastja und mir.
Ich flehe dich an.
Ministerium für Bildung und Wissenschaft Russische Staatsuniversität
Heute sprechen wir über die Arten und Bedingungen... Lebedjewa!
Sie ist schon wieder zu spät. - Bitte entschuldigen Sie. - Setzen Sie sich.
...über die Arten und Bedingungen der europäischen Literatur
in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts. - Wo warst du so lange?
Die Erzählweise des Außergewöhnlichen, des Übersinnlichen, des Wunderbaren
war in allen Zeiten ein äußerst wichtiger Teil des literarischen Prozesses.
Trotz des Vorherrschens rationaler Prinzipien in dem Bewusstsein der Zeitgenossen,
ist diese Art der Erzählweise...
Du bist also Studentin, ja?
Halte dich links.
Ich sagte doch, du sollst dich links halten. - Ja, okay, Entschuldigung.
Brauchst du den Führerschein zum Fahren oder willst du jemanden umbringen?
Schalte in den dritten Gang.
Und in den vierten.
So ist es richtig. So mag ich das.
Los, fahr noch schneller.
Noch schneller.
Fährst du noch oder darf ich jetzt rauf?
Er schreit die ganze Zeit, dass ich schneller fahren soll. - Jetzt komm mal runter, Dascha.
Du hattest keine Fahrstunde und es gab auch keinen Fahrlehrer.
Denkst du, du wärst noch hier, wenn du so einen Unfall gehabt hättest?
Natürlich nicht. Aber was war das, bitte?
Du hast schlecht geträumt.
Und jetzt beruhige dich, denn es ist nichts passiert.
Das Amulett.
Ich fasse es nicht, mein Amulett ist verschwunden.
Hast du etwas verloren, junge Dame?
Das gehört mir, bitte geben Sie es mir zurück.
Weißt du, was das ist? Das ist das "Allsehende Auge".
Das Zeichen für Weisheit und Kraft.
Du hast nicht viel Kraft und Weisheit sehe ich bei dir auch nicht wirklich.
Also schön. Hier, nimm es.
Na los, nimm es. Es gehört dir doch.
Was war das? - Ich gratuliere, du bist die Auserwählte.
Du siehst das, was andere nicht sehen können.
Du hast die Initiation bestanden und wurdest in den Dienst aufgenommen.
Nastja.
Nastja, was ist los? - Ich hasse diesen Mistkerl.
Was ist denn passiert?
Er hatte mir versprochen vorbeizukommen, aber er kam nicht.
Ich habe alles vorbereitet, mit einer Torte und lauter Kerzen.
Ich habe sogar Champagner gekauft. Wieso macht er das mit mir?
Was habe ich denn nur falsch gemacht? Ich verstehe das alles nicht.
Ich kenne auch schon seine Eltern.
Vielleicht ist ihm was passiert? - Ja, ihm ist was passiert.
Er betrinkt sich nämlich auf Sokolovas Geburtstag in Zimmer 35.
Irgendwas ist hier faul.
Hast du dich verlaufen?
Zu spät. Eigentlich ist die Party schon vorbei.
Pawlik. - Lass ihn. Er schläft seinen Rausch aus.
Du hast es gesehen, oder?
Bleib stehen.
Oh, da kriege ich ja richtig Angst.
Stehen bleiben, habe ich gesagt. - Hier, fang!
Man sieht sich.
Wo willst du denn hin, Süße?
Scheiße. Ich werde nie wieder dieses Zeug rauchen.
Die Ware ist fertig und kann abgeholt werden.
Gut gemacht. Nicht schlecht fürs erste Mal. - Wer ist das? - Sie ist nur ein Schatten.
Schatten saugen die Energie und Gefühle der Menschen aus.
Du hast sie doch nicht etwa getötet?
Hey!
Verladen wir sie. - Was machen wir? - Sie verladen.
Das ist Dascha, unsere Neue. Der Meister hat sie uns zugespielt.
"Der Meister"? - Okay, das klären wir später.
Sie ist übrigens nicht abgekratzt, sie ist nur kurz weg.
Man darf sie nicht töten. - Wieso? Hat Greenpeace was dagegen?
Sie sind leider unsterblich.
Und was kann man dann gegen sie tun?
Ich bin soweit. - Ich werde noch irre. - Das wäre aber schade.
Beeil dich, sie kommt zu sich.
Komm rein.
Wow!
Zieh dir was an, dort ist es sehr kalt.
Können wir endlich anfangen?
Wir können auch noch warten. Gebt mir wenigstens eine Zigarette.
Klappe halten, klar?
Jetzt lass sie doch eine rauchen. Wird eh ihre letzte sein.
Rauchen ist tödlich.
Das ist übrigens ein "Schatten". Ein Schatten aus der dunklen Welt.
Ihr Geizhälse. Mistkerle.
Na, jetzt geht's ja los.
Ihr Sklaventreiber.
Worauf wartest du noch? Hau endlich ab. Du weißt, wo du hingehörst.
Du bist einer von ihnen. Das wirst du noch bereuen.
Bald wird es hier viele von uns geben, mehr als von euch.
Denn wir werden euer Portal öffnen. Es dauert nicht mehr lange.
Halt den Mund und verzieh dich endlich.
Das war's.
Also, meine Liebe, das ist das Portal in die Dunkle Welt.
Von dort aus kommen die Schatten zu uns.
Töten kann man sie nicht, man kann sie nur jagen und wieder dorthin zurückschicken.
Sie können das Portal von der anderen Seite nicht öffnen.
Und wie kommen sie dann hierher? - Das ist wie bei einem tropfenden Wasserhahn.
Er ist zwar zu, aber ein paar Tropfen kommen trotzdem durch.
Und diese alten Trottel, die hier als Wachen dienen sollen, bewachen überhaupt nichts.
Das habe ich gehört, Lisa.
Naja, fairerweise muss man sagen, dass sie das Portal schon irgendwie bewachen.
Hast du sie gesehen? - Wen? - Die da.
Das sind die Wächter des Portals.
Iwan, Sergo und Onkel Tolja.
Im Jahr 1948 haben wir mit dem Bau der Universität begonnen.
Und als wir die Grube für das Fundament vorbereiteten,
stießen wir auf das Portal in die Dunkle Welt.
Was ist hier los? Wieso arbeitet die Maschine nicht?
Damals hatten wir noch keine Ahnung, was es damit auf sich hat.
Und dann erwischte es uns.
Wir waren weder tot noch lebendig. Wir wurden die Wächter des Portals.
Ohne sie wären wir aufgeschmissen.
Ich glaube, sie hat für heute genug gesehen. - Oh ja, das denke ich auch.
Grischa? - Was?
Tu mir einen Gefallen und zaubere mir einen Ausgang, bitte.
Wieso bist du nur so faul? - Bin ich nicht, es liegt an denen hier.
Ich sagte doch, du sollst diese Schuhe nicht kaufen.
Jetzt mach schon und zaubere mir gefälligst einen Ausgang.
Einen Ausgang hier, einen Ausgang da, du machst mich echt fertig.
Du schaffst das schon. - Na los, mach schon.
Also ich werde da nicht durchgehen. - Dann bleib doch hier.
Entschuldige das Chaos hier. - Hier sieht's doch immer so aus.
Weißt du, du könntest ruhig auch mal aufräumen.
Komm her. - Koch uns doch bitte einen Kaffee.
Ja, mach ich gleich.
Willst du was essen?
Kann ich mir irgendwo die Hände waschen? - Das Bad ist da hinten.
Das muss hier alles so sein, ja?
Wenn du duschen willst, sag Bescheid. Dann mach ich dir Platz.
Ich habe da mal eine Frage. Wo duscht ihr denn?
Eine sehr gute Frage.
Wir gehen in die Hotelzimmer. Gleich nebenan.
Soll das etwa heißen, ihr spaziert allen Ernstes in Bademänteln
und mit Handtüchern einfach ins Hotel? - Nein. Wir nehmen unsere Ausgänge.
Du öffnest das Portal, läufst durch, gehst duschen und schließt es wieder.
Das war's. - Ist das wahr?
Im Bad ist ein ganz außergewöhnliches Portal.
Ein Ausgang zum winterlichen See ins Jahr 1812.
Alles klar?
Kannst du dir vorstellen, wie sauber das Wasser dort ist?
Kein Öl oder irgendwelche Säuren, es ist das sauberste Wasser.
Dort gibt es den Sterlet, andere Störe, Quappen und den Aland.
Den Aland!
Das sind nun mal meine Lieblingsfische.
Und in der Dunklen Welt gibt's genau so ein Portal wie das von vorhin?
Süße, ich mein's ernst, mach dir darüber, wie das alles funktioniert, nicht so einen Kopf.
Aber das solltest du wissen:
Diese Schatten saugen das Leben der Menschen aus.
Es gibt einen Lieferservice, der den Schatten zum Portal bringt
und ihn von dort in die Dunkle Welt katapultiert. So läuft das.
Übrigens kann man dir gratulieren. - Du arbeitest jetzt beim Lieferservice. - Ja.
Sagst du mir, an was du denkst?
Weißt du, was der Mensch nach den ersten 1000 Jahren gelernt hat? - Nein.
Geduldig zu sein.
Ich dachte, ich wäre es. Aber jetzt schaffe ich es kaum noch, mich zu beherrschen.
Denn das, wonach ich Jahrhunderte lang gestrebt habe, ist endlich zum Greifen nahe.
Komm, ich will dir was zeigen.
Sieh dir nur diese wunderschöne, große Stadt an.
Das ist Moskau. Wir werden schon bald dorthin fahren.
Lass uns jetzt gleich hinfahren.
Das geht leider noch nicht. Die Wächter des Portals lassen uns nicht durch.
Siehst du diese Schutzhaube? Das ist die Kuppel.
Früher stützte sie sich auf die Türme des Kremls.
Heute stützt sie sich auf die sieben Hochhäuser.
Die Hauptstütze der Kuppel ist das Haus der Universität.
Ich werde die Wächter vernichten
und das Portal öffnen.
Ich entlasse die Schatten aus der Dunklen Welt
und dann werden sie meine Diener sein.
Los, rein mit dir. Ist die Karre nicht heiß? Genau so heiß wie du.
Hey!
Irgendwas stimmt mit deinen Bremsen nicht.
Dich kriege ich leider nicht mehr rein, Süße.
Idiot.
Oh Gott, was war denn das? - Keine Ahnung, bist du verletzt?
Hey! - Was?
Woher wusstest du das? Mit den Bremsen?
Es was groß und breit auf deiner Stirn geschrieben.
"Idiot mit defekten Bremsen."
Hey, warte mal!
Wer bist du? Eine Fee oder KFZ-Mechanikerin oder vielleicht eine Hellseherin?
So ein großer Junge und der glaubt an Feen?
Hey, ich meine es ernst!
Ich muss jetzt in die Vorlesung, okay?
Ich bin Sam. Semjon, meine ich.
Viel Erfolg, Semjon.
Pass auf deine Bremsen auf.
Alles klar.
Ich muss alles über sie wissen.
Okay, aber warum sie? - Sie hat die Kraft ihres Vaters.
Sie könnte mir im Weg stehen.
Ach ja, findest du wirklich?
Kann ich dir irgendwie helfen?
Ich...
Ich glaube, ihr steckt in Schwierigkeiten.
Ich glaube, du steckst wohl eher in Schwierigkeiten.
Mischa, kennst du sie? - Nein.
Dann wünsche ich dir noch einen schönen Tag.
Los, wir kommen sonst zu spät zur Vorlesung.
Ich fahre gerade Auto, ich kann jetzt nicht reden.
Ich habe eben gerade bei einem Studenten fast dasselbe Zeichen wie bei Pawlik gesehen.
Was soll ich tun?
Der Schatten ist in seiner Nähe und saugt ihn aus. Finde ihn.
Könnte es seine Freundin sein?
Schon möglich. Überprüfe sie zuerst.
Ich bin mir fast sicher, dass sie es ist.
Fast sicher? - Ich konnte es nicht richtig sehen.
Dann sieh sie dir genau an, aber sei vorsichtig, es ist gefährlich.
Hey, komm her. - Ich?
Entschuldige, das klingt vielleicht seltsam, aber ich will dir nur helfen.
Das ist meine Nummer. - Deine Nummer?
Ja, falls du dich plötzlich schlecht fühlen solltest oder
irgendwas Eigenartiges passiert, dann ruf mich bitte an.
Was soll denn schon Eigenartiges passieren?
Meine Herrschaften.
Ich muss jetzt reingehen.
Junge Dame, würden Sie mich bitte durchlassen?
Die Vorlesung geht los.
Ja, entschuldigen Sie.
Na, du hast wohl eine neue Verehrerin.
Ja. Lera wird vor Freude ausflippen.
Ich verstehe das nicht! Kann mir das mal bitte eine erklären?
Was zum Teufel ist mit diesem Frauenverein denn bloß los?
Wo ist Koslowa? Und ihre Freundin Dostowridowa?
Und wo bitte steckt Lebedjewa?
Soll ich euch was sagen? Es reicht mir! Ich gehe jetzt ins Dekanat!
Ihr seid zur Prüfung nicht zugelassen!
Also noch mal, wo ist Lebedjewa? - Lebedjewa ist hier.
Was?
Was hast du gesagt?
Lebedjewa ist hier. - Ach, Lebedjewa ist hier? Wo denn? Ich kann sie nicht sehen.
Irina, hast du sie gesehen? Nein? Wieso guckst du mich so an?
Wo ist sie? Sie sagt, Lebedjewa ist hier!
Lebedjewa ist hier.
Entschuldigen Sie, Trainer, ich habe einfach nur...
Du kriegst eine Verwarnung. Aber das kommt nicht noch mal vor, klar?
Können wir jetzt endlich loslegen?
Das war sehr gut!
Lehrbuch Höhere Mathematik
(Spam) Video aus der Zukunft
Video aus der Zukunft
Ein Abend der japanischen Kultur? Kommen Sie doch in unser Konzert.
Ich hätte gerne eins.
Hast du mir das Video mit den Japanerinnen geschickt?
Nein, ich habe dir gar nichts geschickt.
Romanowa! Sechs!
Lebedjewa schwimmt 12 Runden!
12 Runden, hast du gehört?
12 Runden!
Das ist für dein Zuspätkommen!
Noch acht Runden, hörst du?
Wo ist sie denn jetzt schon wieder?
Hier ist sie! Sie ist unten auf dem Grund!
Sie kommt einfach nicht mehr hoch.
Lebedjewa. Was machst du denn?
Alles gut. Los, macht schon, zieht sie raus!
Du musst ruhig atmen. - Hört auf! Lasst mich los! - Du hast Wasser geschluckt.
Das Wasser muss aus deiner Lunge. - Nein. Mein Amulett ist weg.
Dein was? - Hat jemand es gesehen?
Wo willst du denn hin? - Lasst mich. - Sie ist verrückt geworden.
Lebedjewa! Komm wieder zurück!
Lisa? -Ja? - Hör zu.
Ich habe leider das Amulett verloren und kann die Gefahren jetzt nicht mehr sehen.
Na toll. Das hast du ja super hingekriegt.
Wie konnte das passieren? - Keine Ahnung.
Ich werde den Meister kontaktieren, er wird wissen, was zu tun ist
Und du bleibst, wo du bist, okay?
Alles klar.
Hey! Oh, wie cool.
Das hier ist die Frauentoilette.
Wir bleiben nicht lange. People, das ist Dascha, Dascha, das ist People.
Das hier ist die Frauentoilette. - Na und?
Ist doch keiner hier.
Verzieht euch. Schnell!
Los, macht schon. Beeilt euch. - Ist ja gut.
Dascha, die Dose. - Sie ist da hingefahren,
um an einer Weiterbildung teilzunehmen oder so, glaube ich.
Aber ganz sicher bin ich mir da auch nicht.
Und dann meinte sie auch noch...
Hier stinkt's ja extrem nach Farbe.
Renovierung.
Kommen Sie doch in unser Konzert.
Besuchen Sie unser Konzert. Sind Sie an unserem Konzert interessiert?
Hier, bitte sehr. Kommen Sie in unser Konzert.
Hallo, besuchen Sie doch unser Konzert.
Hier, vielleicht möchten Sie unser Konzert besuchen. - Ich hätte gerne eins.
Mischa.
Hey!
Ist bei dir alles klar?
Du bist sicher nur müde.
Meinst du dieses Pärchen da? - Ja.
Entschuldigt, Leute. Ihr habt nicht irgendwo meinen Hund gesehen?
Er ist ganz klein und hässlich wie die Nacht, kann man nicht übersehen. Nein?
Okay, entschuldigt die Störung.
Was war denn das für ein Freak?
Und? - Da ist nichts. Sie ist kein Schatten. - Sicher?
Sie ist ein ganz normales Mädchen. Aber der Typ wird richtig gedownloadet.
Was wird er? - Ich nenne das so.
Als würdest du Filme illegal runterladen. Und genau das passiert bei ihm.
Er ist ein Mensch, falls du es noch nicht bemerkt hast. Wie kann man ihn downloaden?
Der Schatten hat den Kontakt zum Opfer hergestellt
und kann ihm so die Lebenskräfte entziehen. Alles klar?
Und woher weißt du das? Kannst du den Schatten sehen?
Nein. Ich sehe sie nicht, ich rieche sie.
Ja, na klar. Was erzählst du da für einen Quatsch?
Du hast Blutgruppe A, Rhesus positiv. Parfum: "Summer of lovers".
Du warst heute im Schwimmbad und hast eine Pizza Margherita
und gefüllte Teigtaschen gegessen.
Ich habe Angst vor dir. - Ich auch.
Komm schon, wir müssen los.
Er hat nur noch 24 Stunden zu leben.
Und jetzt? - Zum Schluss kriecht der Schatten meistens aus seinem Versteck
und nähert sich dem Opfer noch mal. - Okay.
Wenn wir es schaffen, den Schatten vorher zu finden, hätte er vielleicht eine Chance.
Ich kann es nicht glauben, dass ich es tatsächlich verloren habe.
Was verloren? - Das Amulett.
Ohne das Amulett kann ich die Schatten nicht mehr sehen.
Was soll ich denn jetzt machen? - Du kannst sie auch durch indirekte Merkmale erkennen.
Und welche sind das?
Zum Beispiel mögen die Schatten keine Kälte. Sie frieren.
Sie müssen sich ständig wärmen. Und sie hassen Milch.
Denn Milch ist für sie wie Schwefelsäure.
Und der Schatten nähert sich seinem Opfer zum Schluss noch ein Mal?
In 90 Prozent der Fälle schon.
Und was ist, wenn er einer von den 10 Prozent ist, die nicht rauskommen?
Dann müssen wir ihn eben etwas provozieren.
Das bringt nichts, Pawlik.
Gib schon her.
Danke.
Hier, für dich.
Ist ja süß. Kannst du das bitte in den Müll schmeißen, wenn du in Küche gehst? Danke.
Sag mal, hast du manchmal so ein Gefühl, als ob jemand deine Liebe gestohlen hätte?
Pawlik. Ich stehe ja auf starke Entschuldigungen,
aber ist das nicht etwas zu viel?
Sam?
Hey!
Gestatten Sie mir, Ihnen diese Stadt zu schenken?
Du bist ja total verrückt. - Ja, ein bisschen.
Was kommt denn noch?
Ich bin nun mal ein Perfektionist. Es soll schön werden.
Hey, warte. Lass uns den Ausblick genießen.
Okay.
Wow.
Hey, hey! Sei vorsichtig.
Hast du gar keine Höhenangst?
Ich habe vor Höhe keine Angst.
Auch nicht vor Hunden, Mäusen oder Dunkelheit.
Wovor dann?
Vor der Einsamkeit.
Video aus der Zukunft
Video - Kaninchen aus der Zukunft
Link zum Video Kaninchen aus der Zukunft
Suche Video aus der Zukunft
Ins Bild der Kinochronik der Vorkriegszeit gelangt eine junge Frau...
Nikita - Video aus der Zukunft
Lera. Lera, wach auf. Da ist... - Nein. Ich bin müde, lass mich bitte weiter schlafen.
Als ich klein war, bin ich nachts oft aufgewacht und war ganz allein.
Meine Mutter hatte Nachtschicht.
Sie hat ständig gearbeitet, ich habe sie nur selten gesehen.
Ich habe mir oft vorgestellt, ich wäre ganz allein auf dieser Welt.
Und dass alle anderen einfach verschwunden sind.
Ich kann mich an meine Kindheit gar nicht erinnern.
Auch nicht an das Gesicht meiner Mutter.
Ich habe sie leider nie richtig kennen gelernt. Naja, so ist das eben.
Wunderschön, oder?
Wunderschön.
Hast du deinen Vater noch? - Meinen Vater? Na ja, theoretisch gesehen schon.
Er wohnt in London.
Er hat viel zu tun und leider kommuniziert er nur per Geldüberweisung mit mir.
Ist echt eigenartig.
Du bist wahrscheinlich die erste Person, der ich davon erzähle.
Von meinem Vater sind mir nur ein Amulett und ein paar Geschichten meiner Mutter geblieben.
Ich vermisse ihn wahnsinnig.
Also vermissen wir beide eine Person, die uns sehr nahe steht.
Aber sei nicht so traurig. Du bist nicht allein.
Bitte entschuldige.
Hallo, Dascha? -Ja?
Hier ist Mischa.
Hey!
Ich mach das schon.
Das erste Video ist wahr geworden.
Ich verstehe das alles nicht. Wer zum Teufel steckt dahinter?
Ich weiß nicht, wer diese Videos verschickt.
Aber ich weiß, was mit dir passiert und wie man es aufhalten kann.
Glaube mir, es wird alles gut.
Du brauchst keine Angst zu haben.
Aber das Wichtigste ist, dass du morgen unbedingt in die Uni gehst.
Das ist die einzige Chance, den Schatten zu verfolgen.
Den was?
Mischa?
Du bist ja wach. - Mit wem sprichst du denn da?
Mit niemandem.
Zu Lebzeiten war sie eine große Priesterin.
Sie wurde in Stein verwandelt und auf ihr Gesicht wurde eine Beschwörung geschrieben.
Damit konnte jede Tür und jedes Portal geöffnet werden.
Man zerbrach sie und verteilte ihre Stücke anschließend auf der ganzen Welt.
Ich habe die Stücke über Hunderte von Jahren zusammengetragen. Meine Arbeit ist fast getan.
Mischa, wir sind spät dran - Bin gleich fertig!
Mischa!
Nach dem Klingeln lasse ich keinen mehr rein.
Good morning. - Hallo.
Hurry up.
Good morning.
Good morning. - Sit down.
Lisa, der Schatten ist im Gebäude.
Du bleibst hier. Pass auf Mischa auf, lass ihn nicht aus den Augen.
I am sorry, I am late.
Ich sagte doch, dass ich nach dem Klingeln keinen mehr reinlasse.
People, komm sofort her. - Bitte gehen Sie.
Das wird dir noch leid tun.
Hey!
Wir haben uns doch schon mal gesehen?
Nein, denke ich nicht.
Ist das jetzt die neueste Anmache oder was?
Lisa, wir haben ihn.
Hey, pass doch auf!
Los, aus dem Weg!
Macht Platz für den Gewinner!
Nein. Bitte lasst mich los.
Ich habe niemanden angerührt. Ich schwöre es euch.
Danke, Grischa. Wir haben ihn.
Lisa, er hat keinen Zugang zur Energie.
Sein letztes Opfer hatte er vor fast zwei Monaten.
Ich habe niemanden getötet. Ich verrecke.
Und was zum Teufel machst du dann hier?
And now in "present perfect"...
Michail Vassiljew wird dringend ins Studienbüro gebeten.
Hallo, Mama! Ich habe bestanden.
Ich habe ihm doch gesagt, er soll sein Telefon anlassen.
Hallo, Fee. Ich habe nach dir gesucht. - Sam, entschuldige.
Es tut mir leid, aber ich habe jetzt wirklich überhaupt keine Zeit.
Wir sehen uns später, ja? Versprochen.
Wo ist er?
Das darf nicht wahr sein.
Nein, nein, nein. Bitte nicht. Nein.
Er ist verschwunden. Was soll ich denn jetzt tun?
Wir sind gleich bei dir. - Macht schnell!
Nein, nein, bitte nicht.
Das sehende Auge.
Das sehende Auge.
Vielleicht funktioniert's.
Bitte. Das muss einfach klappen.
Bitte.
Hey!
Hallo.
Auch was?
Und so was nennt sich Dozent. Schämen Sie sich nicht?
Sobald ich ausgetrunken habe, reiche ich die Kündigung ein.
Du wartest auf deine Freunde. Aber sie werden es nicht schaffen.
Doch, das werden sie.
Mischa!
Nein!
Studiengang?
Mathematik. 4. Semester. - Ich muss an die Schwimmausrüstung erinnern:
Diese besteht aus Badelatschen, Badekappe, Badehose und einem Handtuch.
Und einer guten Kernseife. Noch Fragen? - Nein, entschuldigen Sie, bitte.
Kann ja mal vorkommen.
Der Schatten hat das Opfer mittels Kommunikation
im Internet unter Kontrolle genommen. Hier, siehst du?
Diese Videos haben den Jungen aus der Realität gelockt
und Angst und ein Gefühl der Resignation ausgelöst. - Tee?
Ich will einen. - Videos aus der Zukunft?
Das hier ist doch gar nichts. Ich kann euch fünf solcher Videos in einer Stunde erstellen.
Das stimmt. Aleksej ist unser Spezialist für temporale Anomalien.
Also wundere dich nicht. Er hat sogar schon einen Fantasy-Roman geschrieben.
Hey, Lisa.
Sei nicht traurig wegen deiner Vase.
Welche Vase?
So ein Mist! Hättest du mich nicht vorwarnen können?
Tut mir leid. - Blöder Prophet! - Ich hab's leider nicht geschafft.
Scheiße!
Grischa hat sie mir zum Geburtstag geschenkt.
Prophet? - Was heißt Prophet?
Ich kann ein paar Minuten aus der Zukunft vorhersagen, aber das klappt auch nicht immer.
Grischa, das war gute Arbeit. Die anderen sollten mal ihr Hirn einschalten.
Denkt ihr überhaupt nach? Es hätten nur ein paar Sekunden gefehlt,
und wir hätten eine Leiche in unserem Gebiet gehabt.
Gott sei Dank hat Grischa für einen Ausgang gesorgt.
Es war meine Schuld.
Darüber werden wir uns noch ausführlich unterhalten.
Warte.
Hier hast du es wieder.
Was?
Sie hatten das Amulett die ganze Zeit über?
Das ist echt unglaublich.
Das war nur ein Test. Die Kraft steckt in dir und nicht in dem Amulett.
Unfassbar! Mischa wäre deswegen fast gestorben.
Ja, ist er aber nicht.
Da sind übrigens deine Freunde.
Hey, da bist du ja.
Hallo. - Den wollte ich dir zurückgeben. - Danke, das sind mein Schlüssel.
Das ist heute irgendwie nicht mein Tag.
Zuerst verliere ich meine Schlüssel und dann falle ich auch noch ins Schwimmbecken.
Also, vielen Dank noch mal.
Hat er alles vergessen?
Du meinst, dass du sein Leben gerettet hast?
Ja. Elementare Sicherheitstechnik nennen wir das.
Warum hast du mich gerufen?
In Moskau gibt es jetzt eine neue Auserwählte.
Sie ist jung und stark. Genau nach deinem Geschmack.
Hast du denn nicht vor, selbst nach Moskau zurückzukehren? - Doch, ich habe es vor.
Es dauert nicht mehr lange. Aber du solltest zuerst fahren.
Wie du willst.
Das ist doch nur bla, bla, bla.
Männer haben die Liebe nur erfunden, um uns zu manipulieren.
Hör mal zu, Pawlik liebt dich wirklich.
Nur leider bist du die Einzige, die es nicht schnallt.
Dascha, ich bin hergekommen, um zu studieren
und nicht, um die große Liebe zu finden, so wie du.
Welche große Liebe denn?
Geh ruhig ran, ist sicher dringend.
Hallo, Dascha?
Hier ist Mischa. Von der mathematischen Fakultät.
Kannst du dich noch an mich erinnern?
Ja, na klar. Ich weiß, wer du bist.
Ich habe eine sehr ungewöhnliche Bitte an dich.
Würdest du Lera bitte sagen, dass zwischen uns beiden nichts läuft?
Und dass du den Schlüssel, den ich verloren habe, heute gefunden hast?
Okay.
Ich danke dir.
Hier, jetzt kannst du sie fragen.
Denkst du echt, dass ich mich so erniedrige und mit diesem Miststück rede?
Das gibt's doch nicht.
Wer war das?
Also, das geht ja gar nicht.
Wer macht denn so was?
Sam. - Was?
Warst du das? - Ich? Nein, ich doch nicht.
Oder vielleicht doch?
Und wieso?
Ich wollte dich nur ganz kurz für mich haben.
Du hast es doch ständig eilig.
Hat es funktioniert?
Ja, das hat es.
Wer ist dafür verantwortlich?
Ich denke, wir sollten abhauen.
Ich hatte übrigens einen wunderschönen Traum.
Du kamst auf einem Pferd angeritten, um mich zu retten?
Oder hast du geträumt, dass wir uns geküsst haben?
Und jetzt du, Süße.
Okay, los geht's.
Okay, noch mal, Grischa.
Wie sieht jetzt unser Plan aus?
Wartest du auf jemanden? - Nein.
Hier sind zwei. Zwei Schatten.
Wir haben auch getrennte Zimmer.
Hey! Darf ich?
Ich bräuchte dringend deinen Rat.
Ich bin ein schlechter Beziehungstherapeut.
Ich habe immer wieder denselben Traum.
Ich stehe an einem geöffneten Fenster im 20. Stock und dann springe ich.
Was habe ich damit zu tun?
Du kommst auch in diesem Traum vor.
Du rettest mich.
Ich habe sogar Lera heute im Schlaf Dascha genannt und wir haben uns gestritten.
Entschuldige, Alter. Ich hätte dich beinahe abgeschossen.
Lass uns gehen, Dascha. - Hast du etwa nicht gesehen,
dass wir uns gerade unterhalten haben? - Ruhe, bitte! - Nein. Habe ich nicht gesehen.
Ist das so? Du scheiß Snob!
Hey! - Aufhören! Mischa! Hört auf!
Hört doch auf! Was soll das denn? - Hey!
Auseinander! Alle beide!
Hört auf! Okay, alles in Ordnung.
Sam. Gib mir eine Minute. Ich will nur kurz mit ihm reden.
Okay. - Hast du dich beruhigt? - Danke, Jungs, tut mir echt leid.
Sorry, Leute. - Ist schon okay.
Vielen Dank, noch mal!
Mischa.
Es tut mir leid.
Nein, mir tut das alles leid.
Ich bin wirklich ganz sicher, dass bei dir alles wieder in Ordnung kommt.
Du bist jetzt in Sicherheit. Mach dir nicht so viele Gedanken.
Mach's gut.
Zauber, Aberglaube, Verschwörungen
Darf ich mich zu Ihnen setzen?
Sie schreiben wohl einen Artikel über diese modernen Scharlatane?
Diese ganzen Zaubertränke sind absoluter Schwachsinn.
Ihr Kaffee.
Es gibt einige brauchbare Methoden, aber die sind natürlich nicht im Internet zu finden.
Ich werde Ihnen helfen, Lera.
Ich hatte doch gesagt, ohne Milch! Ist das so schwer, sich das zu merken?
Entschuldigung. Ich bringe Ihnen sofort einen neuen.
Ich kann Milch nicht ausstehen.
Eine Allergie.
Er ist in einem sehr schlechten Zustand.
Dafür bezahle ich euch nur den halben Preis.
So läuft das nicht.
Entweder der abgemachte Betrag oder gar nicht.
Also schön. Lilli, rechne ab.
Hier ist übrigens ein Paket für dich.
Von einem gewissen Michail Wassiljew.
Ist ja eigenartig. Zeig mal her.
Du hast eine Menge Verehrer in letzter Zeit. Da kann man ja neidisch werden.
Dascha!
Darf ich mal?
Was für ein Idiot ist das, der direkt auf den Treppen eine Flasche zerbricht?
Ein totaler Idiot. Dürfte ich behilflich sein?
Danke. Sehen wir uns in der Pause?
Oh ja!
Was heißt "oh ja"? Sag schon.
Ich sehe zum ersten Mal, dass ein Schatten eine Auserwählte aussaugt
wie eine x-beliebige Studentin.
So wie ich das sehe, bleiben uns für deine Rettung nur noch ein paar Stunden.
Dann sind die Scherben unter meinen Füßen also eine Halluzination? - So sieht's aus. Hallo?
Aleksej, wir brauchen dich. - Ich höre?
Von wem stammt das Paket mit der Nummer 4513?
Der Kurierdienst war "Superexpress."
"Superexpress."
Es wurde heute Morgen versendet, um sieben Uhr zwei.
Diese Kurierfahrer sind ja früh unterwegs.
Hör mal, es gibt Hunderte dieser Kurierdienste, People.
Ruf mich an, wenn du was rausgekriegt hast. -Geht klar.
Er saugt dir übrigens nicht dein Leben aus.
Was dann? - Ich will dich nicht erschrecken, Dascha.
Der Schatten nimmt dir deine Attraktivität.
Wenn er mit dir fertig ist, wird sich kein einziger Mann mehr für dich interessieren.
Geschweige denn, sich in dich verlieben.
Eine junge Frau hat das Paket abgeben. Dann hat sie bezahlt und ist gegangen.
Könnten Sie diese Frau wiedererkennen? - Sie sagte, sie wäre erkältet.
Sie trug einen Mundschutz. Deshalb konnte ich nicht viel von ihr sehen.
Eigentlich könnte ich auch gut ohne die Aufmerksamkeit der Männer leben.
Wenn es Sam nicht geben würde.
Ich bin das erste Mal in meinem Leben so richtig...
Wir haben uns gefunden und...
Das ist so ungerecht.
Okay. Wir sollten uns aufteilen. Aleksej übernimmt die sozialen Netzwerke.
Aleksej.
Grischa und ich werden die Kontakte deiner Freunde,
Kommilitonen und Dozenten durchgehen. Was ist? - Interessant.
Ein hungriger Schatten hat sich an ihr richtig festgesaugt,
aber die Transaktion verläuft mit mittlerer Intensität.
Ich gebe dem ganzen noch drei Stunden.
Drei? - Na großartig. Dem Schatten oder mir?
Dem Schatten. Dann hat er dich fast vollständig ausgesaugt.
Und du hast drei Stunden, um auf ihn zu warten,
ihn zu überlisten und durchs Portal zu schmeißen, klar?
Und was ist, wenn ich es nicht schaffe? - Glaube mir, du wirst es schaffen.
Sie haben alles richtig gemacht, Lera.
Das sieht vielleicht nach alberner Mystik aus, aber ich werde es Ihnen erklären.
Der speziell behandelte Gegenstand, den Sie für Ihre Absichten benötigen,
wurde symbolisch im Namen Ihres Mischas an die bekannte Adresse geschickt.
Die Empfängerin, das ist unsere kleine Männerdiebin,
hat das Paket selbstverständlich geöffnet
und damit wurde ihr Einfluss auf Mischa vollständig neutralisiert.
Wenn man's genau nimmt, ist die vollständige Neutralisierung in 35 Minuten vollzogen.
Er wird nicht kommen.
Was macht dich da so sicher?
Er weiß genau, wer ich bin.
Und er weiß, dass wir auf ihn warten.
Er kommt nicht raus.
Die Transaktion ist noch nicht zu Ende, wir haben noch Zeit.
Er wird sich schon zeigen. Irgendwann tauchen die alle auf.
In 90 Prozent der Fälle, richtig?
Wir lassen nicht zu, dass dir was passiert. - Ihr seid nicht allmächtig.
Ganz ehrlich, das hier ist nicht das Ende der Welt.
Ich werde trotzdem weiterleben.
Es wird sich nur...
...nie ein Mann in mich verlieben. Vielen geht es doch so. Scheiß doch drauf!
So was will ich nie wieder hören.
Was stehst du hier noch rum? People?
Hey, hast du nicht gehört? Jetzt tu doch endlich irgendwas!
Wo ist dieser scheiß Schatten?
Der Schatten ist nicht hier. Dascha hat Recht.
Ja?
Dascha. Ich brauche dich.
Ich brauche dich auch so sehr.
Klasse Leistung. Meine sehr verehrten Schattenliebhaber.
Ich gratuliere euch, denn wir haben nämlich verloren.
Den Weihnachtsmann zu finden, ist dagegen jetzt ein Kinderspiel.
Was hast du denn?
Du bist irgendwie so anders.
Sam...
Du sollst wissen, dass ich unendlich glücklich bin, seitdem wir uns begegnet sind.
Okay.
Du sagst mir jetzt sofort, was hier los ist.
Komm, ich zeig's dir.
Komm mit.
Und jetzt?
Was war das?
Unser Problem wird bald endgültig gelöst sein, und zwar in
drei Minuten und fünf Sekunden.
Ich glaube nicht an diese Verwünschung. Das ist doch totaler Schwachsinn.
Mir geht's auch so. Ich kann's auch nicht glauben.
Okay, nehmen wir mal an, dass es stimmt. Was passiert dann anschließend mit dir?
Man wird mich nicht mehr lieben können.
Was heißt das? Siehst du danach irgendwie anders aus?
Ich verliere meine Attraktivität.
Mischa wird morgen zu Ihnen zurückkehren.
Und er wird ganz handzahm sein.
Du bist frei. Ich lasse dich gehen.
Aber ich werde mich immer an dich erinnern.
Ich werde dich niemals vergessen.
Ich... Ich scheiß drauf!
Ich scheiß auf diese beschissene Magie.
Dascha, ich werde dich immer lieben. Hörst du?
Tamara!
Wir müssen einen Krankenwagen rufen.
Ich schreibe sofort eine Beschwerde über diesen Laden.
Das Amulett der Auserwählten.
Dann wollen wir mal ein bisschen arbeiten, mein Freund.
Sam?
Was tust du da?
Was willst du mit dem Amulett?
Bitte, es gehört mir.
Das geht dich gar nichts an, hörst du?
Das geht dich gar nichts an. Hörst du?
Was soll das?
Gib es mir bitte zurück.
Dascha!
Dascha!
Hallo, Sam. - Hallo.
Ihr seid Arbeitskollegen von Dascha, stimmt's?
Daschas Handy ist ausgeschaltet.
Ihr ist doch nichts passiert, oder? - Jetzt bist du dran, Mistkerl.
Wo ist das Amulett?
Welches Amulett?
Ihr müsst mir glauben.
Anscheinend kann ich mich an einiges nicht mehr erinnern.
Dann helfen wir dir auf die Sprünge.
Ich würde gerne noch eins draufsetzen.
Nein, das lassen wir. Wozu Spuren hinterlassen?
Schade. - Der Meister sagte, wir sollen ihn in einem Stück mitbringen.
Blut.
Zur Beschwörungsformel gehört Blut.
Ja?
Komm, ich muss dir was sagen. - Ja, mehr als hundert Opfer.
Anscheinend ist es derselbe Schatten, der auch Dascha befallen hat.
Der Meister hat Sam befragt. - Grischa, ich will diesen Namen nicht hören.
Hör mir doch zu. Er hat Gedächtnislücken. Er war hypnotisiert.
Irgendwelche fremden Kräfte haben ihn gesteuert,
er kann sich an absolut nichts mehr erinnern.
Was macht dich da so sicher? - Ich weiß es.
Hey!
Lasst mich endlich hier raus, verdammt noch mal!
Ja?
Du musst sofort zu dem Restaurant fahren, das neben der Uni ist.
Lera hat sich dort mit einem Schatten getroffen.
Sie sagten, die Dame hätte eine Beschwerde geschrieben?
Dieses Miststück.
Sie muss ganz schön sauer gewesen sein, als sie das hier geschrieben hat.
Und du bist ihr richtig auf den Keks gegangen.
Das ist das Gleiche wie bei einem Gourmet.
Der nimmt sich eine Auster und... - Kannst du mal mit dem Labern aufhören?
Es gibt einen guten Grund dafür.
Grischa kann nämlich durch unsere Diskussion den Schatten anpeilen.
Meinst du das ernst? - Ja. Und dann öffnet er einen Ausgang zu ihm.
Die Spur ist noch warm.
Das ist ja wie in Narnia. - Seid leise. Schaltet eure Handys aus.
Hier ist die Akte. Und das wollten Sie überprüfen lassen. - Gut, danke.
Und morgen hat sich Besuch aus dem Industrieministerium angekündigt. - In Ordnung.
Eins...
Vera, raus hier. - Ja, natürlich.
Zwei...
Drei!
Tamara, was ist los?
Komm schon, zieh dich hoch!
Na warte!
Ja!
Wie lange wollt ihr mich hier noch festhalten?
Verstehe.
Hör zu, ich würde dich gerne hier rauslassen, aber du
weißt nicht, was du tust, es ist zu gefährlich.
Weißt du denn, was du tust? - Was meinst du?
Wie geht's dir?
Ich heiße Alexander. Hab keine Angst.
Ich bin auf deiner Seite.
Los, kommt. Schneller, Kinder.
Woher dieser plötzliche Smog über Moskau kommt, ist bisher noch unklar.
In der Hauptstadt haben sich gigantische Staus gebildet.
Scheiße. - Oh, so ein Pech.
Ohne meine Erlaubnis wird keiner diesen Raum hier verlassen, verstanden?
Sei also sparsam, sonst ist die Dose nachher noch alle.
Hallo? -Hörst du mich? Jemand versucht, das Portal zu öffnen.
Wo seid ihr?- Ich habe vor fünf Minuten versucht, Grischa zu erreichen,
aber er geht einfach nicht an sein Handy.
Bei Dascha ist es genau dasselbe. Ich kann sie einfach nicht erreichen.
Okay, komm schnell her.
Hallo, People. Geht's dir gut?
Klar, wieso auch nicht?
Hier stinkt's. Dadurch kann ich die Schatten nicht mehr riechen.
Komm zurück ins Quartier und hol Aleksej da raus. Schnell!
Männer, es ist stickig hier drin.
Sie haben mein Amulett gestohlen. - Ja, das habe ich.
Und geschlagen habe ich dich auch. Entschuldige, das war nichts Persönliches.
Das werde ich Ihnen nie verzeihen. - Ich habe mich doch entschuldigt.
Ich werde Ihnen nie verzeihen, was Sie mit Sam gemacht haben.
Ist er dir so wichtig? Wie rührend.
Zu schade, dass ich ihn beseitigen muss.
Beseitigen? - So ist es.
Was wollen Sie? - Bald werde ich das Portal öffnen.
Und eine ganze Schar von Schatten wird mir zukünftig dienen.
Und den Scheiß sollen wir Ihnen glauben?
Sam? Hey!
Sam?
Was ist mit dir?
Hören Sie damit auf!
Lassen Sie ihn in Ruhe! Sie verfluchter Mistkerl!
Hören Sie endlich damit auf! Haben Sie mich verstanden?!
Er wird es überstehen. Aber wie geht es dir?
Sie werden ihn nicht mehr anrühren, ist das klar? - Sonst was? Weinst du dann?
Gleich wird man uns gefangen nehmen.
Wehr dich lieber nicht, sonst machen die uns fertig.
Das klingt ja großartig. Wie viel Zeit haben wir noch? - Drei, zwei...
Hallo? - Mischa, mir geht's sehr schlecht. - Was?
Bitte, komm schnell nach Hause. - Okay.
Du bist die Auserwählte, Dascha, ich brauche leider dein Blut.
Grischa wird gleich einen Ausgang zaubern. Doch du wirst ganz allein hindurchgehen.
Nein, das werde ich nicht. Ich gehe nur mit den anderen.
Das hast nicht du zu entscheiden. Grischa, den Ausgang.
Ich verspreche dir, dich nicht anzurühren und sofort wieder zurückzuschicken, Dascha.
Mein Stiefsohn hat vor vier Jahren das Haus verlassen
und ist nicht wieder zurückgekommen. Seitdem habe ich ihn nie wiedergesehen.
Jegor Storozhew, ein weiteres, vermisstes Kind
und damit ein weiteres, gebrochenes Mutterherz.
Ich bitte alle Zuschauer, die gerade unsere Sendung sehen,
dieser Mutter zu helfen, ihren...
Jegor Storozhew wird seit vier Jahren vermisst.
Das war's schon.
Dein Blut ist der Schlüssel, der das Portal öffnet.
Er hat alle anderen gefangen genommen. - Und Lisa?
Es wird ihr nichts passieren.
Ich verspreche, dass alle eure Freunde begnadigt werden,
sobald mein Werk vollendet ist.
Grischa, den Ausgang.
Nur Sam wird durchgehen.
In etwa drei Minuten wird ein Wächter an der Tür vorbeigehen.
Ich schaffe es nicht. - Komm schon, Lisa, du kannst es.
Wo willst du hin?
Ich bin gekommen, um dir den Frieden zu geben.
Soldat.
Dann versuch's mal.
Los, beeil dich, Lisa.
Na los. - Schneller.
Kommt schon! Beeilt euch!
Ach du Scheiße! - Hallo.
Ich besitze und kontrolliere die Macht.
Durch die Beschwörungsformel wird sie...
...entfesselt. Ich breche das Siegel und befreie die Schatten.
Ich habe die Macht über die Türen und Schwellen.
Über das Licht und die Dunkelheit.
Hallo?! Dascha?! Ist Grischa bei dir?
Ja, er ist hier. Es geht ihm gut.
Hier.
Grischa, es ist schrecklich. Die Uni stürzt ein.
Tretet ein und dient mir.
Sam!
Sam, bitte sieh mich an.
Ich beschwöre euch. Tretet ein und dient mir.
Ich rufe euch herbei.
Du kannst mich hören. Ich weiß es, Sam.
Du bist ein freier Mensch, verstehst du?
Du musst ihm nicht gehorchen. Lass das nicht zu.
Nur noch einen Moment. - Ich muss das zu Ende bringen.
Ich beschwöre euch, tretet ein und dient mir.
Sam. Bitte, Sam, du kannst das.
Hör mir zu! Du kannst es schaffen, Sam!
Er heißt Jegor! Sein richtiger Name ist Jegor Storozhew.
Was ist los mit ihm? - Jegor.
Wir müssen uns beeilen.
Jetzt komm rein, Jegor!
Der Zauber hat dich alles vergessen lassen.
Jegor.
Sei bitte vorsichtig!
Ich kann mich an nichts mehr erinnern. Wo bin ich?
Los, alle raus hier!
Das Gleichgewicht ist gestört!
Das System hat ein Leck und das Portal wird sich gleich öffnen!
Dascha, schaff alle hier raus! Die Schatten werden jeden Moment hier sein!
Ich kümmere mich darum!
Beeilt euch! - Ich weiß, wie man es beenden kann!
Bist du verrückt geworden?! Komm schon! - Sie hat Recht! - Begreift ihr das denn nicht?
Nur ich kann das Portal schließen! Meine Kraft ist der Schlüssel dazu!
Dascha!
Dascha, bleib stehen! Lass mich los. - Nein, Dascha, tu's nicht! Dascha!
Dascha!
Wo ist sie?
Wo ist sie?!
Mama!
POST
Jegor?
Ich liebe dich.
Hörst du? Ich liebe dich.
Jegor?
Jegor!
Du bist es.
Du bist wieder da, mein Junge.
Ich kann es nicht glauben.
Endlich habe ich dich wieder.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.