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DIE MARX BROTHERS IN ANIMAL CRACKERS
GLÄNZENDE PARTY AUF DEM LANDGUT VON MRS. RITTENHOUSE
Der renommierte Forscher Captain Geoffrey T. Spaulding
nach seiner Rückkehr aus Afrika als Ehrengast erwartet
Der wohlhabende Kunstmäzen Roscoe W. Chandler stellt auf dieser Party
Beaugards berühmtes Gemälde "Nach der Jagd" aus
Ihr müsst heut' euer Bestes geben, seid auf dem Posten!
Wir haben einen Ehrengast, und zwar einen jener Menschen,
die gefeiert werden von den feinen Leuten.
Wir sorgen dafür, dass er bekommt, was ihm zusteht.
Behandelt ihn wie einen König, auf royale Weise.
Wie Untertanen müsst ihr ihm ergeben sein,
das soll euer einziges Ziel sein.
Wir tun nichts, was ihn entnerven könnte.
Ich wiederhol's noch mal: Seid auf dem Posten!
Er gehört zu jenen, die Aufmerksamkeit brauchen.
Wir sorgen dafür, dass er bekommt, was ihm zusteht.
- Oh, Hives... - Ja, Mrs. Rittenhouse?
Ich möchte die Belegung der Zimmer ändern. - Sehr wohl.
Geben Sie Mr. Chandler die blaue Suite.
Captain Spaulding erhält als Ehrengast die grüne Doppelsuite mit zwei Bädern.
- Zwei? - Ja. Der Captain hätte sicher gern zwei Bäder, meinen Sie nicht?
Wenn er gerade aus Afrika zurück ist, muss er vielleicht zwei Bäder nehmen.
Mr. Roscoe W. Chandler.
Mrs. Rittenhouse! Nun, ich...
Mr. Chandler!
Wie schön, Sie zu sehen! - Der berühmte Beaugard, wie versprochen.
- Wie kann ich Ihnen je dafür danken? - Nicht der Rede wert!
Nicht? Sie kommen aus Europa zurück, mit einem 100.000-Dollar-Meisterwerk,
und anstatt es selbst auszustellen,
lassen Sie es mich bei meiner Party enthüllen.
- Und das ist "nicht der Rede wert"? - Mrs. Rittenhouse, ich...
- Bringen Sie das bitte dorthin, wo es ausgestellt werden soll. - Sehr wohl.
Und sehr vorsichtig bitte!
Sie meinen, das wäre der Rede wert? Ich würde noch viel mehr für Sie tun.
- Sie sind eine sehr schöne Frau. - Nein, nein, Mr. Chandler...
- Nun, vielleicht irre ich mich... - Was?
- Bitte gehen Sie nicht. Ich liebe Sie! - Ich weiß. Aber sehen Sie...
Mutter, spielst du die große Gastgeberin?
Wenn Sie mich bitte entschuldigen würden...
- Hast du Johnny Parker gesehen? - Vergiss ihn! Denk an Mr. Chandler!
Du nimmst diese gesellschaftlichen Ereignisse nicht ernst genug.
Was empfiehlst du mir? Selbstmord?
Ich empfehle dir...
- Das muss er sein. - Captain Spaulding ist eingetroffen.
Welch eine Freude, ich bin so froh!
Meine Freunde, Captain Spaulding ist eingetroffen.
Endlich werden wir ihn sehen, den berühmten Captain Spaulding.
Aus glühend heißen Landen ist der Captain eingetroffen.
Mit großem Jubel begrüßen wir ihn,
bis ihm die Ohren klingen. Der Captain ist gekommen,
endlich ist der Captain hier!
Mr. Horatio W. Jamison, Privatsekretär von Captain Spaulding.
Der Captain informiert Sie über die Bedingungen für seinen Aufenthalt.
In einem ist er klar und strikt, er liebt die Frauen jung und schick,
und was die Männer angeht, mag er keine Penner.
Und was die Männer angeht, mag er keine Penner.
Die Männer müssen alt, die Frauen warm und der Champagner kalt sein.
Das sind die Bedingungen für seinen Aufenthalt.
Ich kündige Captain Geoffrey Spaulding an!
Er kündigt Captain Geoffrey Spaulding an!
Große Güte, er kommt! Endlich ist er da!
Was bin ich Ihnen schuldig?
Von Afrika bis hier $1,85? Empörend!
Sie sollten doch nicht den Umweg über Australien nehmen! Das ist Betrug!
Drehen Sie sich um, ich will Ihr Nummernschild sehen!
Um Sie kümmere ich mich später.
Sie sind eine der schönsten Frauen, die ich je sah. Das heißt nicht viel.
Captain, das Landgut Rittenhouse steht zu Ihrer Verfügung.
Ich danke Ihnen für diesen grandiosen Reinfall. Ich meine, Einfall.
Nun möchte ich ein paar Worte sagen. Hallo, ich muss gehen.
Ich kann nicht bleiben, ich muss gehen.
Ich bin froh, dass ich gekommen bin, und dennoch muss ich gehen.
Sie müssen bleiben!
Wenn Sie gehen, verderben Sie die Party, die ich gebe!
Ich würde ein, zwei Wochen bleiben, oder auch den ganzen Sommer,
doch ich sage Ihnen:
Ich muss gehen.
Bevor Sie gehen, erweisen Sie uns die Ehre,
uns von Ihren glorreichen Taten zu erzählen?
- Ich tue alles, was Sie sagen. Ich bleibe sogar! - Gut!
Doch ich muss gehen.
Ich möchte etwas sagen, wozu der Captain zu bescheiden ist.
Der Captain ist ein Mann der Moral, und das bereitet ihm so manche Qual.
Eins möchte ich betonen: Ich trinke nie. Es sei denn, man lädt mich ein.
Der Captain ist ein Mann der Moral.
Wenn er etwas Obszönes hört, weist er es instinktiv zurück.
Ich hasse schmutzige Witze. Es sei denn, jemand kann sie gut erzählen.
Der Captain ist ein Mann der Moral.
Ein Hoch auf Captain Spaulding, den Afrikaforscher.
Nannte mich jemand Schnorrer?
Er ging in den Dschungel, wo die Affen Nüsse werfen.
Wenn ich hier bleibe, werd' ich ganz taub in der Nuss.
Er legte all sein Vertrauen in Mut und Widerstand
und riskierte sein Leben für die Wissenschaft.
Er ist der einzige Weiße, der dort jedes Fleckchen kennt.
Er legte all sein Vertrauen in Mut und Widerstand
und riskierte sein Leben für die Wissenschaft.
Ein Hoch auf Captain Spaulding, den Afrikaforscher!
Er hat seinen Namen unsterblich gemacht, und darum sagen wir:
Ein dreifaches Hoch!
Liebe Freunde, ich bin hocherfreut über diese Ergüsse.
Sie sollen wissen, dass...
Liebe Freunde, ich bin hocherfreut über diese Ergüsse...
Sie sollen wissen, dass...
Liebe Freunde, ich bin hocherfreut über diese Ergüsse.
Sie sollen wissen, dass...
Ein Hoch auf Captain Spaulding... Irgendwer muss es ja machen!
Es ist mir eine große Ehre, Sie in meinem bescheidenen Heim zu begrüßen.
So schlecht ist es doch gar nicht.
Doch, Sie haben Recht. Eine der verkommensten Hütten, die ich kenne.
Diese Tapete! Sie lassen alles verkommen!
Es kommen nicht mehr dieselben Leute. Diese Leute sehen aus wie Sie!
Stellen wir doch ein Schild auf: "Unter neuer Leitung".
Wir führen ein 75-Cent-Menü ein, das die Leute blendet.
Wenn sie blind sind, zahlen sie alles. Unterschreiben Sie hier
und geben Sie mir einen Scheck über 1.500 Dollar.
Mit dieser Versicherung ist für Ihre Kleinen und Ihr Alter gesorgt,
und das kommt ja schon in wenigen Wochen.
Und nun ist die Zeit gekommen, sagte das Walross...
Sie stehen vor mir als einer der mutigsten Männer aller Zeiten.
Also gut, das tue ich.
Im dunklen Afrika gab es keine Gefahr, der Sie nicht trotzten.
Stört es Sie, wenn ich nicht rauche?
Furchtlos haben Sie neue Wege erkundet,
brüllenden Löwen und trommelnden Kannibalen getrotzt.
Das sagen Sie!
Niemals in all den Monaten erlahmte Ihr fester Schritt.
Feigheit ist Ihnen unbekannt, Angst ist Ihnen fremd.
Verzeihung. Eine Raupe, Captain.
Die Raupe muss ihn erschreckt haben. Meine Güte!
Stehen Sie nicht rum, holen Sie den Whiskey!
- Wo ist der Whiskey? - In meiner kleinen, schwarzen Tasche.
Signor Emanuel Ravelli.
- Sehr erfreut. Wo ist das Speisezimmer? - So eine Überraschung!
Ich kannte mal einen Emanuel Ravelli, der sah genauso aus wie Sie.
- Ich bin Emanuel Ravelli! - Sie sind Emanuel Ravelli?
Kein Wunder, dass Sie so aussehen wie er. Aber die Ähnlichkeit ist da.
- Er glaubt, ich wäre ein Doppelgänger. - Wenn ja, habt ihr beide Pech.
Sind Sie einer der Musiker? Sie sollten erst morgen kommen!
Morgen wäre zu früh gewesen.
- Gut, dass sie nicht gestern kamen. - Den gestrigen Tag berechnen wir mit.
Was bekommen Sie denn pro Stunde?
- Fürs Spielen 10 Dollar pro Stunde. - Und fürs Nicht-Spielen?
- 12 Dollar pro Stunde. - Davon möchte ich auch was haben.
Für die Proben machen wir einen Sonderpreis: 15 Dollar pro Stunde.
Fürs Proben? Und was kriegt ihr fürs Nicht-Proben?
Das könnten Sie sich gar nicht leisten.
Wenn wir nicht proben, können wir nicht spielen.
Und wenn wir nicht spielen, geht das ins Geld.
- Was wollen Sie für einen Sturz in den Gully? - Zahlen Sie bloß den Deckel.
- Ich hoffe, Sie fallen eines Tages rein. - Klar wie Klärgrube.
- Das haben wir ja nun schön bereinigt. - Mal sehen, wie wir dastehen.
Mit Plattfüßen.
Gestern sind wir nicht gekommen. Sie erinnern sich? Das macht $300.
Gestern sind Sie nicht gekommen, das macht $300?
Das find ich angemessen.
- Heute sind wir gekommen... - Dafür schulden Sie uns 100.
Bei diesem Geschäft mache ich ja Verlust!
- Morgen sind wir weg. Das macht... - Eine Million Dollar.
Ja, für mich ist das in Ordnung, aber ich hab noch 'nen Partner!
Der Professor!
Das Tor öffnete sich, und ein weicher Keks trat ein.
Sehr erfreut.
Meine Güte!
Schokolade haben Sie nicht zufällig?
- Er hat alles. - Hives, nehmen Sie dem Professor Hut und Mantel ab.
Und rufen Sie den Ausräucherer.
Sehen Sie nicht, dass Damen anwesend sind? Nehmen Sie den Hut ab!
Was machen Sie denn? Verschwinden Sie! Na los!
Ein Stückchen weiter nach rechts.
So ist es besser.
Achtet drauf, dass der Stoff richtig hängt. Die gnädige Frau überprüft das.
- Hallo, Hives. - Mrs. Whitehead!
- Was für eine Überraschung! - Und was ist mit mir? - Miss Grace!
- Sie sind aber gewachsen! - Und Sie haben nicht abgenommen.
Nein, leider nicht.
Seltsam, dass Sie jetzt hier arbeiten und nicht mehr bei uns.
Als Sie in Europa waren, hat Mrs. Rittenhouse mir ein Angebot gemacht.
Schön! Übrigens: Was ist denn das für ein geheimnisvolles Bild?
Kein Geheimnis. Es ist Beaugards "Nach der Jagd".
- Das Original? - Absolut original.
Vorsicht!
Wo hat sie das denn her?
- Ist es sehr wertvoll? - Es muss ein Vermögen wert sein.
Der Gesellschaftspreis dieser Saison scheint an Mrs. Rittenhouse zu gehen.
- Können wir denn nichts tun? - Wir könnten uns erschießen.
Ich würde lieber Mrs. Rittenhouse erschießen.
Ich habe eine Idee! Auf der Kunst- akademie habe ich das Bild kopiert.
Und? Was heißt das?
Ich versteh's immer noch nicht.
Ich hole die Kopie, wir tauschen sie gegen das Original aus,
und wenn sie's enthüllt, hat sie nur eine grausame Imitation.
- Grace, du bist wunderbar! - Das sag ich ja immer!
- Ich bin bald zurück. - Gut, bis später.
Oh, Hives?
- Gibt es immer noch ein starkes Band zwischen uns? - Aber natürlich!
- So stark, dass Sie mir einen großen Gefallen tun würden? - Jeden!
Wenn ich Sie bitten würde, den Beaugard zu entfernen...
- Sie meinen? - Natürlich nur vorübergehend,
- um etwas von mir dort hinzuhängen. - Das ist eine ungewöhnliche Bitte.
Richtig, aber irgendwie gehören Sie für mich immer noch zu den Whiteheads.
Sie können auf mich zählen. Meine Seele gehört Ihnen,
auch wenn mein Körper vielleicht Mrs. Rittenhouse gehört.
Aber Hives!
- Oh, Mrs. Whitehead! - Arabella!
- Darf ich Ihnen Mr. Parker vorstellen? - Einer der Massachusetts-Parkers?
- Nein. - Dann ein Südstaaten-Parker?
Nein, ein Central-Parker. Mit den Bänken und Bäumen...
Ich verstehe.
Miau!
Oh, ich mag diese Frau nicht.
Dann setz dich und erzähl mir, wen du magst.
- Ach, dieses Spiel spielst du also! - Hör zu. Liebst du mich wirklich?
- Heirate mich doch und finde es heraus! - Heiraten?
Wovon? Letztes Jahr hab ich 2 Bilder verkauft. Eins für 100, eins für 50.
- Können wir von $150 im Jahr leben? - Wir brauchen kein Geld!
Ich habe Kredit in jedem Geschäft auf der 5th Avenue.
Wenn ich schlau wäre, würde ich das Malen aufgeben und mir Arbeit suchen.
Ein Cousin von mir hat letztes Jahr $50.000 an der Wall Street verdient.
Ich will nicht deinen Cousin heiraten. Ich bin so verrückt, dich zu wollen.
Sag mal...
Wir könnten Chandler dazu bringen, dir ein Porträt abzukaufen.
Chandler? Was versteht der schon von Kunst?
Je weniger er versteht, desto leichter wird's für dich.
Sie sind oben. Man kann sie nicht verfehlen. Auf der anderen Seite.
Mrs. Rittenhouse.
Captain Spaulding! Wie geht es Ihnen?
- Sagen Sie... Sind Sie allein? - Captain, ich verstehe Sie nicht.
Sie verstehen nicht? Spielen Sie nicht die Unschuldige, oder Sie sind allein!
Ein großes Naivchen wie Sie will mich auf den Arm nehmen!
- Mrs. Rittenhouse... - Ja?
Oh, verzeihen Sie mir.
So was ist Ihnen doch sicher bekannt?
- Nein, Captain. - Wird es aber.
Mrs. Rittenhouse...
Seit ich Sie zum 1. Mal sah, hat es Sie von meinen Füßen gehauen.
Etwas pulsiert in mir wie das unaufhörliche Trommeln im Dschungel.
- Etwas, das ich Sie fragen muss. - Was denn, Captain?
- Würden Sie ein Paar Socken für mich waschen? - Sie überraschen mich!
Ich denke seit Wochen daran. Das ist meine Art, "Ich liebe Sie" zu sagen.
- Ich liebe Sie. Ich war noch nie... - Captain!
Verzeihung, störe ich?
Ob Sie stören? Wo ich sie fast so weit hatte?
Ich würde schon sagen, dass Sie störten. Verzeihung, stören.
Ich habe den Konjunktiv statt der Vergangenheit benutzt.
In der Stadt der Vergangenheit gab es noch keine Bungalows...
Mrs. Whitehead, Sie kennen Captain Spaulding noch nicht?
Nein.
- Wie geht es Ihnen? - Wie geht's Ihnen? - Danke, gut. Und Ihnen?
Und wie geht es Ihnen? Damit sind Sie mir um eins voraus.
- Hat Ihnen schon mal jemand gesagt, dass Sie schöne Augen haben? - Nein.
Haben Sie aber wirklich. Und Sie auch.
Er warf ihr einen Blick zu.
Ein Lächeln umspielte seine Lippen.
Ich habe noch nie vier schönere Augen gesehen.
Höchstens drei.
Sie haben einfach alles. Sie sind schlank und dick, blond und brünett.
Nach solchen Frauen sehne ich mich. Wir drei wären ein ideales Paar.
Sie haben Schönheit, Charme und Geld. Sie haben doch Geld?
Wenn nicht, lassen wir's bleiben.
- Der Captain ist charmant, nicht wahr? - Ich bin fasziniert.
Ich bin auch fasziniert. Hier, am Arm.
Fasziniert... Unsinn!
Wär ich Eugene O'Neill, würd ich ehr- lich sagen, was ich von Ihnen halte.
Sie haben Glück, dass das nicht im Theater aufgeführt wird.
Und das Theater hat auch Glück.
Entschuldigen Sie, ich habe jetzt ein seltsames Zwischenspiel.
Wie kommt ihr beiden Paviane darauf, dass ich eine von euch heiraten würde?
Seltsam, wie der Wind heute weht.
Er erinnert mich an den armen, alten Marsden.
Wie glücklich könnte ich mit einer von beiden sein,
wenn beide einfach verschwinden würden!
Nun, Mädels... Wollt ihr mich heiraten?
- Welche von uns? - Beide! Lasst uns alle heiraten! Dies ist meine Party!
Party... Party...
Hier stehe ich und rede über Parties. Ich komme zu einer Party, und was ist?
Nichts. Nicht mal Eiscreme.
Die Götter schauen herunter und lachen.
Die Welt wäre schöner für Kinder, wenn die Eltern den Spinat essen müssten!
Was meint ihr?
- Wollen wir alle heiraten? - Wir alle? - Wir alle.
- Das ist Vielweiberei! - Ja, für mich ist es auch viel.
Endlich mal viel für uns alle!
Ein Mann und eine Frau, das reichte für Ihre Großmutter,
aber wer will die schon heiraten? Niemand. Nicht mal Ihr Großvater.
Denkt an die Flitterwochen! Ganz intim! Keine andere Frau wäre dabei.
Na ja, vielleicht ein oder zwei, aber keine Männer. Nur ich komme mit.
Wollen Sie eine Kameradschaftsehe?
Das hätte seine Vorteile. Sie haben Ihre Leute, und ich habe Ihre Leute.
Und Sie könnten Bürsten verkaufen!
Bei Ihren Leuten leben...
Das wäre der Anfang vom Ende.
Das düstere Gestern verhindert ein schönes Morgen.
Grässliche Schritte knarren auf den nebligen Korridoren der Zeit,
und auf jenen Korridoren sehe ich Gestalten. Seltsame Gestalten.
Zahlen, die sich seltsam gestalten: Stahl 186, Anaconda 74,
American Can 138.
Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja, wir wollten heiraten.
- Was meinen Sie? Wollen wir's tun? - Die Ehe ist ein hohes Gut.
- Die Grundlage der Familie. - Ja, aber sie lässt sich nicht durchsetzen.
Sie wurde uns aufgezwungen, als unsere Jungs da drüben waren
und unsere Mädels hier.
Seit Jahren warte ich an dieser Treppe auf einen solchen Moment.
- Captain, wo wollen Sie hin? - Tut mir Leid,
wir müssen die Hochzeit um einige Tage verschieben. Oder um einige Jahre.
Bevor ich heirate, werde ich mir noch die Hörner abstoßen.
- Der Captain ist so amüsant! - Ist er nicht charmant?
Das ist also der berühmte Beaugard. Ein tolles Bild, oder?
- Du hast es schon gesehen? - Ich hab's in Paris drei Tage lang abgemalt!
- Wirklich? - Ich und eine Million andere junge Künstler.
- Ich wette, deine Kopie war die beste. - Sie war nicht schlecht.
Ich zeig sie dir irgendwann mal.
- Hör mal ... - Was? - Mutter will das Bild heute Abend enthüllen.
Ja?
Stell dir vor: Wenn sie's enthüllt, ist es gar nicht der Beaugard,
- sondern dein Bild. - Du willst es gegen meine Kopie austauschen?
- Genau. - Du bist verrückt. Wozu soll das gut sein?
Wozu das gut sein soll? Hör zu:
Sie enthüllen es, Chandler erzählt allen, wie schön es ist,
sie jubeln wie verrückt, und dann sagen wir, wer's wirklich gemalt hat.
Sie halten dich für einen großen Künstler, du bekommst 6 Aufträge,
und wir können im Nu heiraten und uns wieder scheiden lassen.
Klingt großartig. Aber was ist, wenn ihnen mein Bild nicht gefällt?
Ist es dieses Risiko nicht wert?
- Ich sehe, Sie bewundern mein Bild? - Ja...
- Ihr Bild? - Ja, mein Bild. - Sieht Ihnen aber gar nicht ähnlich.
Wir sind uns schon mal begegnet. Ihr Gesicht kommt mir bekannt vor.
Ich bin schließlich einer der bekanntesten Männer Amerikas!
Die Zeitungen drucken ständig mein Foto ab.
- Sie sind nicht zufällig Abe Kabibble? - Unsinn!
Wenn Sie nicht Kabibble sind, wer sind Sie dann?
Also bitte! Ich heiße Roscoe W. Chandler.
Der Name sagt mir nichts, aber irgendwo hab ich Sie schon gesehen.
- Waren Sie schon mal in Sing-Sing? - Bitte!
- Nein... Jetzt hab ich's: Joliet! - Lassen Sie mich in Ruhe.
Also gut, laufen Sie nicht weg. Leavenworth!
Ich war noch nie dort! Ich habe die meiste Zeit in Europa verbracht!
Jetzt hab ich's! Sie kommen aus der Tschechoslowakei!
Sie irren sich. Da war ich nie.
- He, komm her! - Ich sag Ihnen doch... Lassen Sie das!
Erinnerst du dich an ihn? Er kommt aus der Tschechoslowakei.
Sie irren sich, das sagte ich doch schon!
Er kommt aus der Tschechoslowakei, und ich weiß, wer er ist!
- Abe, der Fischhändler aus der Tschechoslowakei! - Lächerlich!
Wir werden's beweisen. Er hatte ein Muttermal!
Bitte! Was machen Sie denn? Lassen Sie mich in Ruhe!
Da ist es! Das Muttermal! Abe, der Fischhändler.
Ich geb's zu, ich war Abe.
- Und wie wurden Sie zu Chandler? - Wie wurden Sie denn Italiener?
Wessen Geständnis ist das hier?
Sagt niemandem etwas davon,
dann können wir zu einer Übereinkunft kommen, die beide Seiten befriedigt.
- Geld. Geld... - Sagen wir 500 Dollar?
- 500 Dollar! - Das ist mein ganzes Bargeld.
500 Dollar? Nein, wir nehmen einen Schuldschein.
- Sie kennen mein Angebot. - Mehr zahlen Sie nicht?
Abe, der Fischhändler! Abe, der Fischhändler!
Bitte, seien Sie still!
Kommen Sie her. Ich gebe Ihnen einen Scheck über 5.000 Dollar.
- Ist der gedeckt? - Natürlich. Wer würde mir einen ungedeckten geben?
Ich. Sieh nach, ob er gut ist.
- Gut, wenn Sie ihn nicht wollen... - Das ist alles?
Ja. Er ist Abe, der Fischhändler!
Geben Sie das Taschentuch her.
Meine Krawatte! Wo ist meine Krawatte?
Nichts als Diebsgesindel!
Ich hab die Krawatte, und was hast du?
Das Muttermal!
- Wo ist Ihre Krawatte? - Nun, ich...
Das ist ja ein schöner Aufzug für einen Millionär!
- Haben Sie Sockenhalter? - Natürlich! Oh, die haben sie auch gestohlen!
Sehr glaubwürdig. Haben Sie wenigstens Socken?
- Aber sicher! Hier! - Die sehen aber ziemlich alt aus. Wem gehören die?
Tja, alte Socke... Darf ich mich vorstellen? Ich bin Captain Spaulding.
- Roscoe W. Chandler. - Angenehm. Wenn Sie zahlen.
Sie haben von mir gehört?
Ich hab jahrelang von Ihnen gehört, und ich hab die Nase voll davon.
Ich habe natürlich auch vom großen Captain Spaulding gehört.
Ich hab von Ihnen gehört und Sie von mir.
- Haben Sie schon den mit den beiden Iren gehört? - Oh, ja!
Dann können wir ja zur Sache kommen. Mein Name ist Spaulding.
- Roscoe W. Chandler. - Geoffrey T. Spaulding. Wofür steht wohl das "T"?
- Thomas? - Edgar. Aber Sie waren nahe dran.
Ich möchte etwas mit Ihnen besprechen.
- Würden Sie eine Expedition finanzieren? - Das ist eine Frage.
Ja, Sie erkennen eine Frage auf Anhieb. Glückwunsch!
Damit sind wir wieder bei der Frage: Finanzieren Sie eine Expedition?
Haben Sie eine bestimmte Expedition im Sinn?
- Es gibt etwas, was ich schon immer tun wollte, bevor ich aufhöre. - Was?
In den Ruhestand gehen. Sind Sie interessiert?
Wenn ich mich zur Ruhe setze, wäre das zum Wohl der Wissenschaft.
Das ist Ihre Chance, wenn ich bedenke, was Sie für dieses Land getan haben.
- Was haben Sie eigentlich getan? - Nun ja...
Ich habe immer getan, was ich konnte. Besonders in Sachen Kunst.
Wie sind wir nur darauf gekommen? Was ist Ihre Meinung über die Kunst?
- Gut, dass Sie fragen. - Ich ziehe die Frage zurück.
Diesem Kerl kann man keine einfachen Fragen stellen.
- Wo wollen Sie Ihre neue Oper bauen? - In der Nähe des Central Park.
- Warum nicht im Central Park? - Geht das?
Nachts, wenn's niemand sieht.
Am besten in den See. Aber das könnte die Wasserversorgung beeinträchtigen.
Na ja, Kunst ist Kunst. Andererseits: Wasser ist Wasser.
Osten ist Osten, Westen ist Westen.
Wenn Sie Preiselbeeren wie Apfelsoße kochen, schmecken sie wie Pflaumen.
Und nun sagen Sie mir, was Sie wissen.
Ich sage Ihnen gerne meine Meinung.
Bestens, ich frage Sie irgendwann mal danach.
Kommen Sie morgen um 10 in mein Büro.
Fragen Sie nach meinem Sekretär. Wenn er Sie empfängt, entlasse ich ihn.
Samstag um 3. Nein, lieber Dienstag. Montag reise ich nach Europa ab.
Mein Name ist Spaulding, ich wollte Sie schon immer kennen lernen.
Was halten Sie von den Verkehrs- und Eheproblemen?
Woran denken Sie, wenn Sie ins Bett gehen, Sie Monster?
- Nun, ich ... - Ich möchte nicht weiter drüber reden. Es sind Kinder anwesend!
Lieber Captain, letzten Endes ist es eine Frage des Geldes.
5 Cent sind nicht mehr das, was sie vor 10 Jahren waren.
Ich gehe noch weiter: Sie sind nicht mehr das, was sie vor 15 Jahren waren.
Wissen Sie, was dieses Land braucht? Einen 7-Cent-Fünfer.
Den Fünfer verwenden wir schon seit 1492!
Das sind fast 100 Jahre.
Geben wir dem 7-Cent-Fünfer 'ne Chance und führen dann den 8-Cent-Fünfer ein.
Sie kaufen 'ne Zeitung für 3 Cent und kriegen denselben Fünfer zurück.
Eine Familie könnte ein Leben lang mit einem Fünfer auskommen.
- Das ist eine hervorragende Idee! - Finden Sie? - Ja.
Dann kann sie nicht viel taugen. Vergessen Sie's.
Sagen Sie, Captain Chandler... Verzeihung, Spaulding.
Ich bin Spaulding, Sie sind Chandler. Und nun hören Sie damit auf.
- Gut. - Spaulding ist schlimm genug. - Sagen Sie, Captain Spaulding...
- Spaulding ist doch richtig? - Genau.
Ich bin Chand... Nein, ich bin Spauld...
Zeigt mal das Programm. Wenn's nach ihm geht, komm ich nächste Woche dran.
Captain Spaulding, Sie sind doch weit gereist.
Was halten Sie von Südamerika? Dort fahre ich bald hin.
- Wohin genau? - Uruguay.
Dann gehen Sie Ihres Weges. Lassen Sie uns das Thema wechseln.
Nehmen Sie die Situation im Ausland. Nehmen Sie Abessinien,
und ich nehme heißes Karamelleis auf Roggenbrot.
Sehen wir mal nach, was die Jungs da hinten machen.
- Mal sehen, wie deins im Vergleich zum Original aussieht. - Jawohl.
- Kein Unterschied! - Sieh genau hin, vielleicht findest du's besser.
- Haben Sie meinen Partner gesehen? - Nein.
Oh, Mr. Raviola!
- Ravelli. Ravelli. - Oh, Mr. Ravelli. Würden Sie etwas für mich tun?
Ich würde alles für Sie tun. Was soll ich machen?
- Sehen Sie das Gemälde? - Sie meinen diesen Schinken?
Nehmen Sie es aus dem Rahmen und wechseln Sie es gegen dieses aus.
- Ich soll das runternehmen und dieses nach oben hängen? - Genau.
- Sie wollen, dass ich stehle? - Nein, das ist kein Diebstahl!
- Dann kann ich's nicht machen. - Oh, Mr. Raviola!
He, komm, steh auf!
Das ist alles, was du tust: Hinter den Frauen herjagen. Hör auf.
Alle spielen Karten, aber uns fragen sie nicht.
Wir vertrödeln nur unsere Zeit. Wir sind schon den ganzen Tag hier.
Wie viel haben wir verdient? Nichts! Bald leben wir von der Wohlfahrt.
Wie gefällt dir das? Nein, das ist nicht gut!
Die Leute hier haben alle Geld. Wir müssen jemanden zum Spielen finden.
- Ich spiele alles. Poker, Binokel... - Signor Ravelli,
ich möchte mit Ihnen über die Musik sprechen. Was ist denn mit Ihnen los?
Es wäre schön, wenn... Gehen Sie weg!
- Was soll das? - Schon in Ordnung. Das ist nur...
Hallo, Professor. Was ist denn mit seinen Füßen los?
Das ist peinlich.
Das ist noch gar nichts, wissen Sie.
Wir spielen alles Mögliche: Black Jack, Fußball...
Eins, zwei, drei...
Warum lassen Sie ihn nicht in Ruhe?
Nun, da dieses Spiel vorbei ist, wie wär's mit Bridge?
- Spielen Sie Bridge? - Ein wenig. - Worum spielen Sie?
- Wir spielen nur um Kleinigkeiten. - Und um Pommes frites?
- Bauen Sie ihn dort drüben auf, Hives. - Sehr wohl, Madam.
Was hat er denn jetzt wieder vor? Sehen Sie sich das an!
- Nehmen Sie's weg, Hives. - Unglaublich!
- Wie wollen Sie spielen? Ehrlich? - Das hoffe ich doch!
Nehmen Sie das sofort weg!
Das ist Ihre eigene Schuld.
- Also dann, wir losen die Partner aus. - Ich spiele nur mit ihm zusammen.
Das ist gegen die Regeln. Wir müssen die Partnerschaften auslosen.
Also gut, wir losen es aus. Ich hab das Pik-Ass.
Er hat auch ein Pik-Ass.
So ein Zufall!
- Zwei Pik-Asse? - Ja, er hat Tausende davon.
- Dann hat er wohl die freie Platzwahl. - Sie haben die Platzwahl.
- Doch nicht auf ihrem Schoß! - Setz dich hin.
- Was ist denn mit ihm los? - Er dachte, wir spielen Kontaktbridge.
- Moment. Mischen Sie die Karten! - Ja, bring sie durcheinander.
Einen Moment, ich möchte abheben.
Ein gutes Blatt!
Du musst reizen, Partner.
Du willst passen?
Vergeben.
Sie passen? Ich biete einmal Pik.
- Ich passe. - Drei Pik.
Viermal Pik.
Einmal Treff. - Diese Art des Reizens verstehe ich nicht.
Das müssen Sie auch nicht.
Sie sagten viermal Pik, oder?
- Ich habe keine Pik-Karte in der Hand. - Also gut, wir verdoppeln.
Hier stimmt was nicht. Fangen Sie von vorne an.
Oh, sie will noch mal reizen. Er bietet eins.
- Eins? Ein was? - Das werden Sie schon noch erfahren.
- Aber wir müssen doch wissen, was er reizt. - Später. Ich biete zwei.
- Zwei was? - Zweimal dasselbe wie er. Damit ist jetzt genug gereizt.
Sie kommen raus.
- Damit können Sie nicht rauskommen. - Warum nicht?
- Weil wir nicht bedienen können. - Womit soll ich denn rauskommen?
Er zeigt's Ihnen. Pik-Ass, sehr gut.
Pik-Drei, Pik-Vier.
Trumpf?
Das nenne ich stechen!
Kein Pik, Partner! Kein Pik!
Coeur-Ass.
Treff-Ass.
Der Dummy kommt raus. Der Dummy kommt raus!
- Ich bin nicht der Dummy! - Sie könnten's aber sein.
Karo-Ass.
Hundert Asse, was?
Zweihundert? Noch besser.
Coeur-Ass. So ist's gut, mach einen Groß-Schlemm!
Mach einen großen Groß-Schlemm!
Pik-Ass.
Pik-Ass.
Gut, der Junge. Er spielt gut.
Pik-Ass. Er spielt wirklich gut.
- Pik-Ass. - Ich spiele nicht weiter!
- Ihr seid Falschspieler! - Meine Schuhe sind weg!
Grundgütiger! Er hat Ihre Slipper! Kommen Sie.
He, stehst du jetzt auf Damenschuhe?
Leise!
Versteck dich! Es kommt jemand!
Schon gut, ich hab mich geirrt. Steh auf. Komm schon.
Komm! Beeil dich!
Weißt du, was wir machen? Wir hängen das Bild nach oben. Für die Lady.
Nicht anfassen! Hast du alles griffbereit?
Schaufel, Axt, Dynamit, Handgranate? Wo ist das Flashlight?
Das ist kein Flash, sondern Fleisch! Wo ist das Flash?
Das ist ein Fisch! Ich will keinen Fisch, ich will Flash!
Hör auf, du bist verrückt!
Wenn man nachts unterwegs ist, braucht man ein Flashlight!
Das ist kein Flash, sondern 'ne Flasche! Flash!
Wenn du jemanden sehen willst, brauchst du ein Flash!
Das ist ein Flush! Was soll ich mit einem Flush? Flash!
Das ist Fliegengift! Was soll ich mit Fliegengift?
Was hast du da?
Das ist 'ne Flöte!
Alles, was du hast, sind Fisch und Flöte und Fliegengift...
Hör auf! Wo ist das Flashlight?
Hör zu: Wenn alles hell ist, und du willst es dunkel machen, was tust du?
He, du bist wohl verrückt!
Mein Fehler. Wenn alles dunkel ist, und du willst es hell machen...
Ja, das ist ein Flash! Das ist ein Flashlight! Gut so!
He, das ist gut!
Durch das Gewitter ist das Licht ausgegangen. Jetzt sieht uns keiner.
Wo ist das Flash?
Wo ist das Flash?
Nicht den Fisch, das Flashlight!
Nein, keine Flöte! Was ist los mit dir?
Das Flashlight. Bevor die Leute kommen!
Was ist los? Hast du's verloren? Du musst es finden. Such es!
Schon gut, wir schaffen's auch ohne Flash. Komm!
Versteck dich! Es kommt jemand! Versteck dich!
Sei still! Leise. Sei still.
Schön leise sein! Ich weiß, wo du bist. Es ist alles in Ordnung.
- Oh, Captain Spaulding, wo sind Sie? - Ja?
- Oh, Captain... - Was ist los?
Das Licht ist ausgegangen. Man sieht die Hand vor Augen nicht.
Das wäre auch kein schöner Anblick.
Also, ich mache jetzt ein Nickerchen. Wecken Sie mich um drei.
Sagen wir halb vier.
Ein guter Service ist das hier.
- Verzeihung, haben Sie einen Fisch verloren? - Was?
Jemand hat ihn verloren. Würden Sie ihn für mich braten lassen?
Haben Sie das gehört?
Da drüben ist jemand.
- Ich sagte, da ist jemand! - Unsinn! Das Holz arbeitet nur.
- Ist da jemand? - Ich sehe niemanden.
Da haben Sie's. Wenn da jemand wäre, würde er ihn ja sehen.
Was ist das, Captain? Was ist das?
Wissen Sie, was ich glaube? Sie haben Küchenschaben!
Ja, Sie haben bestimmt Küchenschaben. Und die größte davon hat Asthma.
Furchtbar! Kommen Sie, Captain.
Dies kann nicht die Bibliothek sein. Es muss der Operationssaal sein.
Wir hängen ein Bild auf und geben keinen Laut von uns.
Jemand hat das Licht angemacht!
Also gut, wir nehmen das Bild und geben keinen Laut von uns. Komm!
Was willst du denn? Oh, der Fisch. Nun komm!
Das ist vielleicht ein Unwetter! Ein richtiger Tornado!
Wir gehen hier lang, das ist 'ne Abkürzung.
Komm, wir gehen.
Kalifornien!
Oh, Captain, wie spannend. Und was ist dann passiert?
Es war gar nichts. Ich würde lieber nicht darüber reden.
Aber ich kann es kaum erwarten, das Ende zu hören. Ich muss es hören.
Nun, da war ich also. Da war ich in der Spitze des Baumes
mit diesem Nashorn, das mit seiner Waffe direkt auf mich zielte.
- Ein Nashorn? - Ja.
Oh, Captain, was taten Sie?
Was konnte ich schon tun? Ich musste seine Tochter heiraten.
- Was ist denn das für eine Geschichte? - Gut, dann erzählen Sie eine.
Und nun, meine Freunde...
Bevor wir mit dem musikalischen Programm beginnen,
wird uns Captain Spaulding von seiner Reise nach Afrika berichten.
- Captain Spaulding! - Ich?
Liebe Freunde, ich erzähle Ihnen vom wundervollen, geheimnisvollen Afrika.
Afrika ist Gottes Land, und er kann's ruhig behalten.
Wir verließen New York sturzbetrunken am frühen Morgen des 2. Februar.
Nach 15 Tagen auf See und 6 Tagen auf dem Schiff erreichten wir Afrika.
Wir stießen 300 Meilen landeinwärts vor, wo ich einen Eisbären erlegte.
- Der Bär war auf Strümpfen 2 Meter groß und hatte Schuhe an. - Moment mal!
Ich dachte immer, Eisbären leben im kalten Norden.
Ja? Dieser Bär hatte Anämie und vertrug die Kälte nicht.
Er war reich und konnte sich die Reise leisten.
Kümmern Sie sich um Ihre Tiere, ich kümmere mich um meine!
Kalter Norden! Meine Güte!
Gleich nach unserer Ankunft waren wir sehr aktiv.
Am 1. Morgen frühstückten wir um 6 und waren um 7 wieder im Bett.
So ging das 3 Monate. Dann konnten wir schon um 6.30 wieder ins Bett gehen.
Eines Morgens rauchte ich vor der Hütte Fleisch...
- Sie rauchten Fleisch? - Ja, es gab keinen Tabakladen.
Ich saß also vor der Hütte und brachte 6 Tiger zur Strecke.
Captain, Sie haben 6 Tiger erlegt?
Ich brachte sie zu ihrer Rennstrecke, aber sie kamen immer wieder.
Das waren die hartnäckigsten Tiger, die ich je gesehen habe.
Die häufigsten Tiere in Afrika sind Rentier, Elch und Pythias-Ritter.
Sie wissen ja alle, was ein Rentier ist.
Am ersten Tag habe ich zwei Böcke geschossen.
Wie gesagt: Sie wissen, was ein Rentier ist?
Ein Rentier zieht den Schlitten mit den Geschenken.
Die Elche leben in den Bergen und halten im Frühjahr ihren Kongress ab.
Es ist interessant, wenn sie zum Wasserloch kommen.
Und wie sie laufen, wenn sie merken, dass es nur ein Wasserloch ist!
Sie suchen nämlich Alkohol, denn sie saufen wie ein Loch.
Eines Morgens erlegte ich einen Elefanten im Pyjama.
Wie er da reinkam, weiß ich nicht.
Wir versuchten, ihm die Stoßzähne zu entfernen.
Das ist gar nicht so leicht auszusprechen.
Ganz einfach: Stoßzähne.
Gestatten, Spaulding. Ich wollte Sie schon immer kennen lernen.
Wie gesagt: Wir wollten die Stoßzähne entfernen, aber sie saßen zu fest.
In Alabama sitzen die Zähne nicht so fest, aber das ist irr-elefant.
Wir machten Fotos von den eingeborenen Mädchen, die nicht entwickelt waren.
Aber in ein paar Wochen fahren wir noch mal hin...
- Sehr aufschlussreich. - Ein Hoch auf Captain Spaulding!
Ein dreifaches Hoch!
Ein dreifaches Hoch auf Captain Spaulding!
- Ein dreifaches Hoch... - Niemand hat um Stühle gebeten!
Verschwinden Sie mit Ihren Stühlen!
Raus, raus!
Und nun, liebe Freunde, wird Signor Ravelli uns am Piano erfreuen.
Sein 1. Stück heißt "Irgendwo schläft mein Liebchen",
mit einem Männerchor.
Wenn Ihnen ein Song über den Weg läuft, spielen Sie ihn einfach.
Mir fällt der Schluss nicht mehr ein.
Komisch. Mir fällt nichts anderes mehr ein.
Ich glaube, ich bin schon dran vorbei.
Wenn Sie noch mal dran vorbeikommen, springen Sie ab.
Ich hab das schon mal drei Tage lang durchgehalten.
Sie würden nicht zufällig Schweigegeld akzeptieren?
- Es geht jetzt nicht. Ich muss auf die Inspiration warten. - Wird auch Zeit.
- Spielen Sie den Song über Montreal. - Montreal?
"I'm A Dreamer, Montreal."
Kenne ich nicht. Ich spiele meine eigene Komposition von Victor Heerman.
Machen Sie's kurz.
Er spielt beides gut.
Ihre Mannschaft hat Punkte gemacht.
Die blaue auch.
- Warum schubst du mich? - Vielleicht erledigen sie sich gegenseitig.
Das wäre für beide das Beste.
Dieser Punkt ist für Purdue.
Das hatte ich befürchtet.
- Ich dachte, mir wäre das Ende eingefallen. - Ja, Ihrs.
Spielen Sie das Lied über den irischen Fußpfleger.
"My Fate Is In Your Hands".
Ist ein Pferd im Haus? Alles andere haben sie ja hier.
Und nun, Mrs. Rittenrotten...
- Rittenhouse. - Ja, ein kleiner Irrtum. Ich habe eine Überraschung für Sie.
- Der Mann kommt wegen des Pianos. - Oh, Captain!
Als ich mich von den Afrikanern verabschiedete, bekam ich ein Präsent.
- Das gebe ich jetzt Ihnen. Zu einem kleinen Preis. - Wunderbar!
- Seien Sie nicht zu überschwänglich. - Ich kann's kaum erwarten.
Das Ganze wurde aus einem einzigen Eiweiß gemacht.
Was ist das, Captain?
Was das ist? Die Aussteuertruhe eines Meerschweinchens!
Diese wunderbare Br... Nein, diese wunderbare Truhe
- übergebe ich Ihnen jetzt mit den besten Wünschen. - Ich bin sprachlos.
- Sehen Sie zu, dass es so bleibt. - Und nun, meine Damen und Herren...
Wird auch höchste Zeit.
Nun hält Mrs. Rittenhouse noch eine Überraschung in der Bibliothek bereit.
Hier entlang, Captain.
Mrs. Rittenhouse, wie bezahlen Sie Hives? Pro Woche oder pro Gramm?
Nun ist es mir eine besondere Ehre, das Meisterwerk
von François Jacques Dubois Gilbert Beaugard zu enthüllen.
Kein Zugverkauf mehr, wenn die Zeit- schriften das Depot verlassen haben!
"Nach der Jagd"!
Siehst du! Ich sagte doch, dass du ein großer Künstler bist!
- Wollen wir's jetzt verraten? - Moment, vielleicht passiert was.
Wir freuen uns sicher alle auf ein paar Worte von Mr. Chandler,
der uns etwas über Leben und Werk des Künstlers Beaugard erzählt.
Aber ohne schmutzige Details!
Mr. Chandler!
Liebe Freunde, Beaugard kennen Sie sicher alle.
Dies ist vielleicht sein Meisterwerk.
Es zeichnet sich durch großartige Farben und Perspektiven aus.
Sie sehen hier, dass...
Moment! Das ist nicht mein Bild! Das ist eine üble Fälschung!
- Was soll das heißen? - Sehen Sie selbst!
- Stimmt, es ist nicht der Beaugard. - Genau. Da fehlt ein Hund!
- Captain Spaulding, was soll ich tun? - Rufen Sie die Hundefänger!
- Man hat das Original gestohlen! - Ich bringe Licht in die Sache!
- Hat jemand ein Streichholz? - Was ist passiert?
Hives, wo sind Sie? Machen Sie das Licht an!
- Haben Sie wieder den Fisch verloren? - Ich bin so besorgt!
- Mein Gott, jetzt ist das auch weg! - Oh, wie furchtbar!
Die Diebe fliehen! Folgt mir, Männer! Nein, nur die Frauen!
Schnell, hier lang! Hier sind sie raus.
Oh, diese Aufregung! So was Komisches hab ich noch nie erlebt!
Es war großartig! Und ihre Party ist dahin.
- War das nicht lustig? - Und w-w-w-wie!
- Sie haben doch nicht etwa Angst? - O nein, keineswegs.
Aber es war von der Polizei die Rede, und ich will nicht in Verdacht kommen.
- Die werden Sie nicht verdächtigen. - Oh, doch!
- Als ich das letzte Mal verdächtigt wurde, bekam ich 4 Jahre. - Hives!
- Geben Sie mir das Bild, ich kümmere mich darum. - Gut.
- Großer Gott, es ist weg! - Weg? - Es war da drin!
Dann müssen Diebe unter den Gästen sein.
Hätte ich das gewusst, wäre ich nicht gekommen... Einen Moment mal!
- Dieser Professor! - Der Professor! Natürlich!
Das ist der Übeltäter. Wir müssen ihm das Bild wieder abnehmen.
Darf ich dieses Mittel vorschlagen? Sehr angenehm in solchen Fällen.
Ein paar Tropfen auf ein Taschentuch, und der Professor ist außer Gefecht.
- Sind Sie sicher, dass es wirkt? - Absolut. Möchten Sie's probieren?
Nein danke, Hives. Lassen Sie uns den Professor suchen.
Wie ist der Dieb entkommen? Und wer ist es?
Gut, dass wir's ausgetauscht haben. Stell dir vor, er hätte das Original!
Ach! Dass er meins gestohlen hat, macht nichts?
So meinte ich das nicht! Aber was würde Mutter jetzt tun?
Es ist $100.000 wert. Wie hätte sie die ersetzen sollen?
Oh, ich verstehe.
Ist das nicht aufregend? Der Dieb muss mit uns im Zimmer gewesen sein!
Ist das nicht romantisch?
Alle Jungen, die ich kannte, sagten, ich sei aus Stein.
Sagten, ich würde sie in ihrer Verzweiflung allein lassen.
Man machte mich fertig, nannte mich einen Ventilator,
man sagte, ich sei noch kälter als ein Eisschrank.
Ich fragte mich schon, ob mit mir was nicht stimmt.
Das hab ich geglaubt, bis du in mein Leben getreten bist.
Sag mir, Liebling, warum bin ich so romantisch?
Wenn du in der Nähe bist, warum bin ich dann so romantisch?
Was für ein großartiges Gefühl, wenn unsere Lippen sich berühren,
dann kriecht dieses gewisse Etwas mir den Rücken hinauf und hinunter.
Ich weiß nicht, was du mit mir gemacht hast.
Du ahnst ja nicht, was du mit mir gemacht hast.
Andere Jungs langweilen mich, sie lassen mich einfach kalt.
Aber warum bin ich bei dir so romantisch?
Sag mir, Liebling, warum bin ich so romantisch?
Wenn du in der Nähe bist, warum bin ich dann so romantisch?
Was für ein großartiges Gefühl, wenn unsere Lippen sich berühren,
dann kriecht dieses gewisse Etwas mir den Rücken hinauf und hinunter.
Wenn wir uns berühren und du mich fest in deinen Armen hältst,
dann vergesse ich alles, was mir meine Mutter gesagt hat.
Andere Mädchen langweilen mich, sie lassen mich einfach kalt.
Aber warum bin ich bei dir so romantisch?
Oh, Signor Ravelli! Ich suche Sie schon den ganzen Morgen.
- Ich war beschäftigt. - Sie müssen das Gemälde wieder zurückhängen.
Welches Gemälde?
Das Gemälde, das Sie gestern ausgetauscht haben!
- Ach, diesen Schinken? - Ja.
Erst soll es rauf, dann runter, dann wieder rauf... Entscheiden Sie sich!
Ich danke Ihnen, aber das Bild muss zurück, ehe die Polizei kommt.
- Die Polizei kommt? - Ja! - Ich geb es Ihnen, hängen Sie's wieder auf.
- Wo ist es? - Was soll das heißen?
Ich hab's hier reingetan. Sie haben's genommen! - Ich?
Nein, jetzt weiß ich's! Abe, der Fischhändler.
Hat Mutter einen Fischhändler eingeladen?
Das weiß ich nicht, aber er ist hier. Kommen Sie, wir suchen ihn.
- Guten Morgen. - Guten Morgen, Mr. Jamison. Wie geht's Captain Spaulding?
Er hat kein Auge zugetan. Mitten in der Nacht ist er reiten gegangen.
Das tut mir Leid. Es war für uns alle sehr aufregend.
Guten Morgen, Captain. Hatten Sie einen schönen Ausritt?
- Was suchen Sie denn? - Ich habe mein Pferd verloren.
Ja, es ist mir zwischen den Beinen weggerutscht!
Dabei hatte ich die Füße in den Steigbügeln!
Egal. Aber ich habe den Zügel verloren, den Sie mir geliehen haben.
- Ich gebe Ihnen einen anderen. - Dann schulde ich Ihnen zwei.
Ich hoffe, das unglückliche Ereignis von gestern hat Sie nicht gequält.
- Das Abendessen? - Nein, das gestohlene Bild!
Wurde ein Bild gestohlen? Ich hab seit 3 Wochen keins gesehen.
Warum haben Sie mich nicht informiert? Wozu engagiere ich Sie eigentlich?
- Ich wusste es nicht. - Dann hätten Sie mich fragen sollen!
- Es tut mir Leid. - Es tut Ihnen Leid? Sie sind ein dummer Hund!
Ich wiederhole: Sie sind ein dummer Hund! Das werden Sie bereuen!
Bitte seien Sie still, ja?
Ich komme auch ohne Sie aus. Ich bin schon ohne Ihren Vater ausgekommen.
Und ohne Ihren Onkel. Und ohne Ihren und meinen Onkel!
- Ich bin nicht hier, um entlastet zu werden. - Ich bitte um Verzeihung.
Ach, tun Sie das? Ich möchte Sie mal sehen, wie Sie vom Notsitz krabbeln!
- Die Polizei ist da. - Bitten Sie sie herein.
Ach so! Aber mich bringen Sie nicht zum Schweigen!
Sie können mit meinem Anwalt reden. Jamison, schreiben Sie das auf.
Ich zeig Ihnen ein, zwei Dinge. Oder drei.
Ich zeig Ihnen ein oder drei Dinge. Die Polizei zu holen!
Schreiben Sie das für die Anwälte auf. Die Polizei zu holen!
- Schreiben Sie's für die Anwälte auf! - Tu ich ja.
Lesen Sie vor, was Sie bis jetzt haben.
An den ehrenwerten Charles H. Hungadunga,
c/o Hungadunga, Hungadunga, Hungadunga, Hungadunga & McCormick.
Semikolon.
- Wie buchstabiert man "Semikolon"? - Na gut, machen Sie ein Komma draus.
Liebe Elsie... Nein, vergessen Sie Elsie.
Soll ich "Elsie" streichen?
Tja, wenn Sie sowas mögen, hab ich nichts dagegen.
Jedenfalls bin ich nicht an Ihren Privatsachen interessiert, Jamison.
Machen wir es so: Wir fangen nochmal von vorn an.
An den ehrenwerten Charles H. Hungadunga... & McCormick.
Sehr geehrte Herren, Fragezeichen.
- Soll das Räuspern mit in den Brief? - Nein, tun Sie's in einen Umschlag.
Also dann...
Betrifft Ihren Allerwertesten vom 15., zu Händen und zur Kenntnis von,
Klammer auf,
wir haben die Angelegenheit sorgfältig geprüft und vertreten die Annahme,
d.h., z.B., stattdessen,
dass trotz aller Vorsichtsmaßnahmen, die getroffen wurden,
ein weiteres Vorgehen unsererseits kaum nötig erscheint,
es sei denn, wir erhalten ein ipso facto, das nicht redundant ist,
Zitat, Zitat Ende und Zitat.
- In der Hoffnung, dass dieser Brief Sie erreicht ... - Wo erreicht er ihn?
Soll er sich selbst den Kopf darüber zerbrechen! Fragen Sie nicht so viel!
Kriecher!
In der Hoffnung, dass dieser Brief Sie erreicht, verbleibe ich...
Ihnen werd ich's zeigen! Die Polizei zu rufen...
Lesen Sie vor.
"An den ehrenwerten Charles H. Hungadunga."
"Hungadunga."
- Hungadunga. - Richtig.
"c/o Hungadunga, Hungadunga, Hungadunga & McCormick."
Sie haben einen Hungadunga ausgelassen!
Und dann auch noch den wichtigsten!
Sie dachten wohl, Sie kämen damit durch, was?
Gut, lassen Sie ihn weg. Bauen Sie dafür einen Scheibenwischer ein.
Wissen Sie was? Nehmen Sie drei Scheibenwischer und einen Hungadunga.
Die sind sowieso nicht alle da, wenn der Brief ankommt.
"...und McCormick.
"Liebe Elsie, gestrichen."
So geht das nicht, Jamison. So wird das nichts mit dem Brief.
So wie Sie den Brief geschrieben haben, streicht McCormick Elsie.
Drehen Sie das mal lieber um und lassen Elsie McCormick streichen.
Und Sie sollten McCormick besser auch umdrehen, Jamison.
Und dann sehen wir mal, was Sie für mich tun können.
Sehr geehrte Herren, Fragezeichen."
Betonung auf der vorletzten Silbe, nicht auf dem Diphthong.
Polieren Sie Ihr Griechisch auf. Holen Sie einen Griechen, polieren Sie ihn.
- "Betrifft Ihren Allerwertesten vom 15." - Verstehe.
Vieles, was Sie sagten, fand ich un- wichtig, darum hab ich's ausgelassen.
Oh, Captain! Du meine Güte!
Ausgelassen, ja? Sie haben also den Korpus des Briefes ausgelassen.
Sie haben den Korpus ausgelassen!
Das ist nicht Ihre Sache! Sie haben den Korpus ausgelassen!
Gut, schicken Sie ihn so ab und sagen Sie, dass der Korpus später folgt.
Der Korpus in Klammern?
Nein, dann kommt er nie an! Tun Sie ihn in einen Karton.
Tun Sie ihn in einen Karton und schreiben Sie "FRAGILE" drauf.
- Was soll ich draufschreiben? - "Fragile"! F-R-A-G...
Sehen Sie im Wörterbuch nach, unter "zerbrechlich".
Und wenn Sie's da nicht finden, sehen Sie unter dem Tisch nach.
- "Zitat, Zitat Ende, Zitat". - Drei Zitate? - Ja, Sir.
Fügen Sie noch eins hinzu und machen Sie 'ne Gallone draus.
- Mit freundlichen Grüßen. - Ein hervorragender Brief, Jamison.
Und jetzt machen Sie zwei Kopien und werfen das Original weg.
Dann werfen Sie die Kopien weg. Schicken Sie nur eine Briefmarke.
Mrs. Rittenhouse? Ich bin Inspector Hennessey. - Angenehm.
Ich bin Captain Scotland von Spaulding Yard. Nein. Spaulding, Scotland Yard.
- Machen Sie den Fehler nicht noch mal. - Freut mich sehr.
Wir beide können den Diebstahl sicher aufklären. Wenn Sie nach Hause gehen.
Keine Verhaftungen! Ich will nicht, dass die Gäste indigniert sind!
- Wir verhaften niemanden. - Er ist froh, dass er nicht im Knast sitzt.
Würden Sie dem Inspector und seinen Leuten den Tatort zeigen?
Natürlich. Hier lang.
Kommt mit, Jungs.
Jamison, zählen Sie die Löffel!
- Ich wusste nicht, dass Sie Polizist sind. - Sie wissen vieles nicht.
- Das ist wohl richtig. - Und ob! Wo waren Sie am 5.6.1774?
- Das weiß ich leider nicht. - Und wo war ich?
- Ich weiß es nicht. - Ich auch nicht. Ich würd's Ihnen sowieso nicht sagen.
- Denken Sie sich eine Zahl zwischen 1 und 10. - Also gut.
- Welche ist es? - 7. - Das ist richtig. 7 ist richtig.
Ich hätte den Fall in Minuten gelöst, wenn ich mir die Mühe machen würde.
Sie sollen sich keine Mühe machen. Nichts soll Ihr Wochenende stören.
Nichts stört je mein Wochenende! Werden Sie nicht persönlich!
- Wo ist mein Sekretär? - Ich wollte Sie nicht beleidigen! Ein Missverständnis!
Heimtückisch! Ich wünschte, ich wäre im Dschungel, wo Männer Affen sind.
- Captain, es tut mir so Leid! - Jamison! Nein, nein...
- Guten Morgen, Mrs. Rittenhouse! - Guten Morgen.
Eine schöne Party! Ich hätte sie um nichts in der Welt versäumen wollen.
- Sie ist voller Überraschungen. - Freut mich, dass es Ihnen gefällt.
Hives!
- Guten Morgen. Möchten Sie Frühstück? - Kein Frühstück. Haben Sie das Bild?
Der Professor hat die ganze Nacht nicht in seinem Zimmer geschlafen.
- Sehr seltsam. - Gütiger Himmel, was machen wir nun?
Ich weiß es nicht. Solange wir den Professor nicht finden...
Behalten Sie ihn im Auge, ich hole die Flasche.
Keine Sorge. Diesmal entwischt er mir nicht.
- Haben Sie die Flasche? - Ja. - Ich verwickle ihn in ein Gespräch,
Sie bleiben hier und setzen ihn im passenden Moment außer Gefecht.
Sehr wohl, Madam.
Hallo, ich habe Sie schon überall gesucht! Wo waren Sie?
Was ist damit nur los?
Sind das die Morgenzeitungen?
Nein, die will ich nicht. Zeigen Sie mir doch mal die anderen.
Das ist immer noch nicht die, die ich will.
Sie wissen, was ich will.
Aus!
Ja, aus.
Die Vögel... Setzen Sie sich hin, ich will mit Ihnen reden.
Mögen Sie mich nicht?
Nicht?
Aber ich mag Sie. Ich mag kleine Jungs wie Sie.
Übrigens: Wie alt sind Sie?
Fünf Jahre alt? Dann bist du ja noch ein Baby!
Ach, wie schön... Das gefällt mir.
Nein, nein, nein!
Nun mal Spaß beiseite. Gibt es nicht jemanden, den Sie mögen?
Gibt es niemanden, den Sie lieben?
Denken Sie noch mal drüber nach. Gibt es niemanden, den Sie wirklich lieben?
Gibt es jemanden?
Sagen Sie mir, wer's ist.
Aber das ist ein Pferd! Sie lieben ein Pferd?
Kommen Sie, heben Sie ihn hoch.
- Kommen Sie, er ist außer Gefecht. - Dann weg hier.
- Arabella! - Ich habe dich gesucht! Ravelli hat das Bild verloren.
Ich habe eben eins auf der Terrasse gefunden.
- Den Beaugard? - Nein. - Ach, dein Bild?
Wenn es weder deins noch der Beaugard ist, wem gehört es dann?
Jemand hat meins ausgetauscht
und gedacht, er kriegt das Original.
Dann hatte also jemand dieselbe Idee wie ich?
- Und Chandler hat dein Bild nie gesehen? - Nein.
Dann könntest du immer noch ein großer Künstler sein! Wo ist dieses Bild?
- In meinem Zimmer. - Dann hol es. Ich hole Captain Spaulding.
Er wird der Sache auf den Grund gehen.
- Und dann fand John das dritte Bild. - Sehr interessant. Na ja, halbwegs.
- Wir halten die Augen offen. - Wenn ich es nicht finde, zahlt Mutter $100.000!
Geben Sie mir für 24 Stunden den Fall. Dann holen wir jemand anders.
Warten Sie's ab.
Bei Charlie Ross war's genauso, der wurde auch nie gefunden.
Selbst mich, Captain Yard von Scotland Spaulding, fand man erst nach Jahren.
Weißt du, was mit dem Bild passiert ist, das ich gefunden habe?
Es wurde aus meinem Zimmer gestohlen!
Aha! Ich habe den Fall seit 5 Minuten, und schon ist ein weiteres Bild weg.
Wahrscheinlich sind's erst 3 Minuten. Meine Uhr ist weg! Das geht zu weit.
Erst ging sie nicht, jetzt ist sie gegangen.
- Meine Zimmertür war abgeschlossen! - Wer kann das gewesen sein?
Moment, ich habe eine Spur. Nein, es ist ein rotes Haar.
Der Professor? Nein, das kann nicht sein.
Er wurde zum Gangster des Monats gewählt. Wir untersuchen das mal.
- Sie kennen Schaffner Hennessey? - Inspector!
Kennen Sie den kleinen, rothaarigen Professor? - Ja.
Trommeln Sie Ihre Nasenbohrer zusammen und suchen Sie ihn.
Kommt, Jungs.
Wir werden den Fall bald gelöst haben.
He, was macht der Bulle denn da?
- Hat ja nicht lange gedauert, ihn zu finden. - Das ist es!
- Ja, aber welches? - Das, was aus meinem Zimmer gestohlen wurde.
Vielleicht ist meine Uhr auch wieder da. Der Schlüsselanhänger ist weg!
Na ja, die Tasche ist noch da.
Was ich noch habe, ist aus Samt. Außer dem Gehrock, der ist Prince Albert.
Na ja, nicht alle Witze können gut sein!
- Wenn wir den Maler dieses Bildes finden, wäre das 'ne gute Spur. - Was?
Wenn wir den Maler dieses Bildes finden, wäre das eine gute Spur.
Das sagten Sie doch gerade! Was sind Sie für ein Langweiler!
Lassen Sie mich mal kurz sehen.
Hier steht "Beaugard". Das ist der Verbrecher!
Nein, Beaugard ist tot!
Tot? Dann ist es Mord! Jetzt haben wir's.
- Was haben Sie? - Buben und Asse. Und Sie?
- Gut. Ich habe geblufft. - Kommt Ihnen hier nicht irgendwas komisch vor?
So komisch auch wieder nicht. Haben Sie schon mal so einen Baum gesehen?
- Baum? Das ist Spinat. - Kann nicht sein. Wo ist das Ei?
Es könnte Spinat sein. Da ist so viel Sand.
Sie meinen, es ist ein alter Spinatbrauch? Nein, bestimmt nicht.
Nein, das war mein Fehler. Wissen Sie, was das ist? Krautsalat.
- Krautsalat? - Genau.
- Haben Sie schon mal so einen Kohl gesehen? - Klar, hier!
Nein, die will ich nicht. Haben Sie so was schon mal gesehen?
Wissen Sie, was das ist? Ein Linkshänder-Gemälde!
- Da ist eine Signatur! - Ja, rechts.
Entweder ist es ein Linkshänder-Bild oder eine Gemüsemahlzeit.
Wenn wir den Linkshänder finden, haben wir einen schönen Krimi als Tonfilm.
- Das habe ich gesehen. Adieu. - Moment, ich brauche Sie noch.
Das Beweisstück darf nicht verloren gehen.
Bringen Sie's in Ihr Zimmer. Lassen Sie die Tür diesmal offen.
Und kein Wort darüber zu irgendjemandem, nicht mal zu mir!
Ravelli, wir müssen das Linkshänder-Gemälde finden.
In so einem Fall braucht man zuerst das Motiv.
Was war das Motiv der Beaugard-Diebe?
Ich hab's: Raub!
Würden Sie mal kurz bei Rot über die Straße gehen?
Setzen Sie sich, Captain.
Ich weiß, wie wir das Bild finden.
In einem so mysteriösen Fall muss man Hinweise suchen.
Man muss die Sherlock-Holmes-Methode anwenden. Und das geht so:
Man fragt sich: "Was ist passiert?" Die Antwort: "Es wurde was gestohlen."
Frage: "Was wurde gestohlen?" Antwort: "Ein Gemälde."
Was sind Sie? Bauchredner?
Dann fragt man: "Wo wurde das Gemälde gestohlen?" Antwort: "In diesem Haus."
Bis hierhin hab ich doch Recht?
Kein Wunder, wenn Sie immer selbst antworten.
Dann geht man einen Schritt weiter: "Wer hat das Bild gestohlen?"
Eine sehr wichtige Frage. Wenn man die beantwortet, hat man die Lösung.
Vor allem, wenn man das Bild findet.
- Nun fügt man alle Hinweise zusammen, und was hat man? - Brotpudding.
Nein. Etwas wurde geklaut. Wo? Hier im Haus. Von wem? Von jemandem im Haus.
Also müssen wir nur alle Leute im Haus fragen, ob sie das Bild haben.
Ich könnte Sie als Lockvogel für Entenjäger vermieten.
Sie wollen jeden im Haus fragen, ob er das Bild genommen hat?
- Und wenn es niemand genommen hat? - Dann gehen wir nach nebenan.
Großartig. Und wenn es nebenan kein Haus gibt?
Dann müssen wir eins bauen.
Jetzt wird's interessant. Was für ein Haus wollen wir bauen?
Ich stelle mir etwas Hübsches, Kleines und Komfortables vor.
Genau. Nichts Ausgefallenes.
Ein kleines Heim, wo ich meiner Frau sagen kann: "Bin zum Essen nicht da."
Aha, Sie wollen eine Telefonzelle.
Nein, in dem Fall wende ich mich an "Chic Sale".
Was meinen Sie... Wollen wir nicht hier bauen?
- Hier? - Ja, hier. - Ich möchte lieber hier was haben.
Ich mag's nicht, wenn der Junior auf dem Schulweg über die Schienen muss.
Ich mag Junior überhaupt nicht.
Also gut, wir bauen uns da drüben was. Das ist bequem. Sehr bequem.
Man muss nur die Tür aufmachen, nach draußen gehen, und schon ist man da.
- Und schon ist man da? Wo? - Draußen.
- Und wenn man wieder rein will? - Hätte man nicht rausgehen sollen.
Unternehmen Sie nichts, bevor ich von Ihnen gehört habe, ja?
- Vielleicht ist das Bild da im Keller! - Das ist das Dach, nicht der Keller.
- Da unten? - Ja, damit der Schornstein nicht nass wird, wenn's regnet.
Ich lasse mich mal röntgen. Bin gleich zurück.
- Ich glaube, Sie irren sich, Ravelli. - Regen Sie sich nicht auf.
Also, hier sind die Zimmer.
Das ist Ihr Zimmer, das ist meins, und hier wohnt das Dienstmädchen.
Ich müsste durch Ihr Zimmer gehen?
Das ist kein Problem, ich werde nicht da sein.
- Sie könnten dem Dienstmädchen nicht Ihr Zimmer geben? - Warum nicht?
Da wird es viel Verkehr geben, das sehe ich schon.
Nun, was meinen Sie? Unterzeichnen Sie den Mietvertrag?
Das will ich mit meinem Mann bereden. Können Sie heute Abend wiederkommen?
- Sie sind verheiratet? - Ich hab ein Mädchen, das ist so groß wie Sie.
- Dann besorgen Sie mir auch eins. - Werden Sie nicht vulgär.
Was ist mit dem Maler?
Darum kümmern wir uns. Ich stell's mir so vor:
Die Küche sollte weiß sein. Außen grün, innen rot.
Das Gemälde! Der Maler!
Davon rede ich doch! Die Küche wird weiß angemalt...
- Das Gemälde, das gestohlen wurde! - Gestohlen?
Wissen Sie nicht mehr, dass Mrs. Rittenhouse ein Gemälde abhanden kam?
Nein, ich bin fremd hier.
Was glauben Sie, was ich bin? Einer der ersten Siedler?
Wissen Sie nicht mehr, dass Mrs. Beaugard ein Gemälde abhanden kam?
Nein, aber Sie habe ich schon mal irgendwo gesehen.
Ja, da war ich mal. Aber in Zukunft bleib ich da weg.
Captain, jetzt hab ich die Erleuchtung!
Das Gemälde wurde nicht gestohlen! Das Gemälde ist verschwunden!
Ja, es ist verschwunden. Und wissen Sie auch wodurch?
Motten! Die Motten haben es gefressen! Linkshändige Motten.
Gehen Sie weg. Es geht mir gleich wieder besser.
- Linkshändige Motten haben's gefressen? - Das ist meine Lösung.
Ich wünschte, Sie wären drin. Linkshändige Motten!
Ich würde Ihnen 'nen Fallschirm kaufen, wenn ich weiß, er geht nicht auf.
Ich hab schon ein Paar Schuhe! Der ist verrückt!
Na los, wir holen uns die Belohnung. Sie haben das Rätsel gelöst.
- Das Bild wurde von Motten gefressen. - Gute Arbeit.
Sind Sie erschöpft? Legen Sie sich ein paar Jahre hin.
Legen Sie sich hin, bis die Totenstarre einsetzt.
Ich weiß, was wir machen. Wir holen uns eine einstweilige Verfügung.
Was für 'ne Verführung?
So hätte ich's nicht anfangen sollen, ich seh's ein.
Ich sagte, wir holen uns eine einstweilige Verfügung.
- Ja, eine Verführung. - Kennen Sie keine Verfügung?
Nein, nur "Kunst der Verführung".
Guten Morgen.
Gehen Sie doch mit den anderen zum Strand. Das tut Ihnen sicher gut.
Mein Beaugard würde mir gut tun.
Wir tun alles, was wir können!
- Mrs. Rittenhouse! - Der Beaugard!
Wunderbar! Mein Beaugard!
Moment! Das ist eine üble Fälschung! Wo haben Sie die gefunden?
- In Mr. Parkers Zimmer, Madam. - Parker?
Eins ist sicher: Wer das fabriziert hat, ist auch der Dieb.
Hives, bitten Sie Mr. Parker, zu uns zu kommen.
Moment! Meine Leute holen ihn. Holt Mr. Parker her!
- Und was ist hiermit? - Man sieht doch, dass das eine üble Fälschung ist.
Mutter, was ist los?
Es ist etwas Seltsames passiert, und nur Sie können das erklären.
Gerne.
Das haben wir in Ihrem Zimmer gefunden. Wo ist das Original?
- Raus damit! - Es wäre wirklich besser...
Ich weiß nicht, wo der Beaugard ist.
Warum haben wir das in Ihrem Zimmer gefunden? Kommen Sie mit.
Sie können ihn nicht mitnehmen!
Die ist eine Sendung aus dem Hause David.
Entweder trägt er die Sachen verkehrt rum, oder es gibt keine Schwerkraft.
- Einstein hin oder her... - Meine Krawatte!
Captain, was soll ich tun? Man will John verhaften!
- Wer? - Ich!
Bei Scotland Yard lernt man: "Verhafte nie einen Unschuldigen!"
Er ist nicht unschuldig. Ich muss ihn verhaften.
Ja, sonst ist hier niemand sicher!
- Verhaften Sie ihn nicht! Ich war's! - Hören Sie nicht auf sie. Ich war's.
- Sie lügen beide. Ich hab's gestohlen. - Er ist verrückt. Ich war's.
- Vielleicht gab's ja gar kein Gemälde! - Genau! Ich hab's gesehen.
Schluss jetzt! Wer hat es gestohlen?
- Ich. - Großer Gott!
Was denn, Sie haben das Bild? Wo ist es?
Ach, das ist ein Pferd!
- Das ist mein Beaugard! - Nein, das ist nicht Ihr Beaugard.
Lächerlich. Ich weiß doch, was ich für $100.000 gekauft habe!
Sehen Sie sich die Signatur an.
"John Parker". Jemand hat sie geändert.
Das ist mein Beaugard! Ich sag's Ihnen, das ist er.
Aber das hat genau die Farben, die Tiefe und die Seele Beaugards!
Nur ein großer Künstler kann so etwas gemalt haben.
- Sie haben das gemalt? - Ja, Sir. - Sie sind ein Genie!
Ich beauftrage Sie sofort, ein Porträt von mir zu malen.
- Warten Sie bis morgen. Ich bin den ganzen Tag beschäftigt. - Genau.
- Sie kommen mit. - Nehmen Sie ihn nicht mit.
Er hat die Bilder ja zurückgegeben.
Gestatten, Spaulding. Ich wollte Sie schon immer kennen lernen.
Gut, diesmal lasse ich ihn laufen. Aber eins will ich Ihnen sagen:
Sie haben den falschen Umgang. Wollen Sie als Gauner enden?
- Warum gehen Sie nicht heim? - Er hat kein Heim.
Gehen Sie heim und bleiben Sie da.
Ihre arme Mutter sitzt dort...
...sitzt dort jeden Ab...
jeden Abend...
- und hofft, Ihre Schritte auf der Treppe zu hören. - Sie hat gar keine.
Und im Fenster sehe ich ein kleines Lichtlein brennen.
Von wegen! Die Gasfirma hat den Hahn abgedreht.
Was ich Ihnen sage, ist nur zu Ihrem Besten...
Wenn Sie auf mich hören,
können Sie nichts falsch machen.
- Das kann noch Jahre dauern. - Eins will ich sagen...
Wo bleibt bloß die Kaffeekanne?
- Und wo ist die Sahne? - Sie haben mich wirklich überrascht.
- Mich auch. Ich dachte, er hätte mehr. - Guter Rat nützt bei Ihnen nichts.
Captain, diesmal muss ich ihn mitnehmen. Kommen Sie, kommen Sie!
Oh, was machen Sie denn? Meine Güte!
- Was soll das? - Jamison, schreiben Sie's für meine Anwälte auf.
Nein, nur das nicht! Dass ich so früh dahingehen muss!
Gut. Und jetzt raus hier, bevor sie alle aufwachen. Beeil dich, komm!
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