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Vater unser im Himmel, geheiligf werde dein Name.

Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.

Vater unser im Himmel, geheiligi werde dein Name.

Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen. Amen.

SÄNCHEZ-LERMONTOV ZUM SENATSPRÄSIDENTEN GEWÄHLT

Soeben hat Monsignore Leonardo Vieri den Tod des Papstes Leo XIV.

vor einer großen Menschenmenge auf dem Petersplatz verkündet.

Nach ersten Verlautbarungen des Vatikans

starb der Papst an einer Sepsis und einem irreversiblen Herz-Lungen-Kollaps.

Wegen seiner Beschwerden wurde er vorige Woche hospitalisiert.

Nach der päpstlichen Beisetzung wird die Kongregation der Kardinäle

den Zeitpunkt für das Konklave zur Wahl des neuen Papstes beschließen.

THE INHABITANT

Angélica.

Du musst etwas essen.

Ich kann nicht.

Alles wird gut.

Morgen ist alles vorbei.

Ist es das?

Ja.

Irgendwie eigenartig, dass sie alleine sind.

Kein Sicherheitsdienst? Wo sind die Angestellten?

Eulalia sagte, sie haben alle gefeuert nach dem Tod ihres Sohnes.

Es kommt nur noch der Gärtner, dienstags und donnerstags.

Warum haben sie alle gefeuert? - Was weiß ich.

Aber so sind wir an die Schlüssel gekommen.

Nimm das. Für die Nerven.

Nein.

Ich will was.

Für dich hätte ich eine Ohrfeige. Willst du eine?

Gehen wir. Es ist Zeit.

Hier sind die Schlüssel.

Wird schon klappen.

Aber wenn was schiefgeht, verschwindest du sofort. Verstanden?

Ich werde euch nicht im Stich lassen. - Das ist ein Befehl.

Okay?

Anita.

Bitte.

Gut. - In Ordnung.

Wo ist der nur?

Verdammt!

Und das Geld?

Ist nicht deine Schuld. Eulalias Angaben sind falsch.

Der Safe ist leer

Bring das Geld oder du bist tot

Was ist? Was schreibt sie?

Was machst du?

Ich kann nicht mit leeren Händen zurückgehen.

Du hast versprochen, dass wir dabei niemanden verletzen.

Ich brauche deine Hilfe.

Nein, Camila.

Eulalia macht keine Scherze.

Für gewalttätigen Raub kriegen wir bis zu 20 Jahre.

Das ist doch Schmiergeld. Uns wird nichts passieren.

Maria, ich weiß nicht, wie ich da rauskommen soil.

Versprich mir, dass wir niemanden verletzen.

Ich verspreche es.

José.

Wach auf! Ich höre Geräusche von unten.

Runter mit der Waffe.

Ganz langsam.

Mit zwei Fingern.

Gut so.

Prima.

Gut machst du das.

Du weißt wohl nicht, wer ich bin.

Wer ist sonst noch im Haus?

Nur meine Frau.

Bitte tut ihr nicht weh.

Und das Mädchen?

Ist im Krankenhaus.

Das Geld, los!

Bitte nimm die Waffe runter.

Das macht mich nervös. Bitte.

Maria!

Tu es da rein!

Und der Rest?

Das ist alles. - Es fehlen 100.000 Dollar.

Was?

Woher weißt du das?

Das war Miguel, stimmt's? Vom Sicherheitsdienst.

Dieser verdammte Dreckskerl. - Wo ist das Geld?

Hab ich ausgegeben.

Nein! - Camila! Was tust du?

Du hast versprochen, niemanden zu verletzen!

Das ist die Wahrheit!

Verdammt!

Ja?

Hallo, Mama.

Ja, ich weiß, aber ich wollte dich nicht aufwecken.

Ich hab Maria zu einer Geburtstagsfeier begleitet.

Ja, ich weiß.

Bitte entschuldige, wir sind bald wieder zurück.

Leg dich wieder hin.

Bis dann.

Ihr verschwendet eure Zeit. Mehr Geld ist nicht da.

Bitte, lasst uns in Frieden.

Woher weißt du, dass der Rest hier ist? - Tu ich nicht. Aber wenn du nicht willst,

dass ich ihn länger ausquetsche, müssen wir das Geld eben selber suchen.

Was war das?

Ich weiß nicht, die Rohre vielleicht.

Wer ist noch im Haus?

Niemand.

Ich sehe nach. Pass auf sie auf.

Nein! - Nicht!

Bitte geh nicht da runter.

Wer ist da unten? - Niemand.

Lasst uns in Ruhe!

Verschwindet aus meinem Haus, ihr miesen Ratten!

Bewach sie. - Bitte geh nicht da runter!

Bitte! Bitte lasst uns in Ruhe!

Mein Mann hat euch doch das ganze Geld gegeben! Bitte!

Ist da jemand?

0 Gott.

Bitte.

Lasst uns gehen.

Bitte.

Bitte!

Ihr verdammten Monster!

Nein, nicht! Das war er nicht!

Lass ihn, Camila!

Verdammt, was ist los mit dir?

Was ist denn da unten?

Es ist nicht, was du denkst. Wirklich nicht.

Camila, was ist da unten?

Camila.

Das ist ihre Tochter.

Wir können sie hier nicht zurücklassen.

Camila, wir sind hier eingebrochen.

Wir können nichts tun. Er ist Senator.

Was machst du?

Camila. - Ana.

Hör zu. Ich will, dass du den Wagen ans Haus fährst.

Fahr jetzt los.

Ich erklär’s dir später. Ich mach dir auf.

Hilf mir, sie loszubinden. - Camila, das können wir nicht tun.

Hilf mir jetzt. Bitte.

Und was willst du dann tun? - Sie ins Krankenhaus bringen.

Schieb den Rollstuhl rüber.

So riskieren wir, dass sie uns schnappen. Anita ebenso.

Maria, was hättest du nicht gegeben,

wenn uns jemand geholfen hätte, als wir Kinder waren?

Beruhige dich.

Wenn sie das Geld haben, werden sie verschwinden.

Tamara! - Lasst sie!

Wenn ihr sie mitnehmt, verfolge ich euch bis in die Hölle!

Dort wirst du auf uns warten, du Schwein! - Nein, bitte, tut ihm nicht weh!

Camila, beruhig dich!

Wenn ihr sie jetzt loslasst und verschwindet,

verspreche ich euch, dass niemand von der Sache erfährt.

Doch, alle werden es erfahren.

Denn du wirst auf allen Titelblättern der gesamten Presse erscheinen.

Du blöde Kuh hast keine Ahnung, in was du dich da reinreitest.

Tamara ist sehr krank, sie darf das Haus nicht verlassen.

Bitte! Lasst sie in Frieden!

Hatte sie Frieden da unten?

Wir haben ihr nichts getan. Ich schwöre.

Sie selbst hat das gemacht.

Es ist sehr wichtig, dass sie das Haus nicht verlässt.

Morgen früh kommt jemand, um sie zu versorgen. Ich bitte euch.

Anita hat Probleme mit dem Wagen. Kannst du ihn herfahren?

Das ist Kidnapping, ein Kapitalverbrechen.

Es gibt nicht einen Richter in Mexiko, der mich nicht kennt.

Ich werde dafür sorgen, dass ihr im Knast verrottet.

Ich hab acht Jahre gesessen und hab viele Freunde dort. Und du?

Ich hoffe schon, denn du hast keine Ahnung,

was sie da drin mit Perversen wie dir anstellen.

Nehmt das Geld,

und morgen früh besorge ich das, was noch fehlt.

Und 50.000 Dollar extra, nur für euch zwei.

Ich bin nicht käuflich, du Mistkerl!

Tamara?

Camila, ich bin hier.

Was?

Wie ist das möglich?

Tamara?

Tamara?

Tamara, hab keine Angst, wir wollen dir nur helfen.

Sieh du da nach. Wenn du sie findest, ruf mich an.

Gut.

Es sind nur noch drei Stunden.

Vielleicht sollten wir ihnen die Wahrheit sagen. - Nein!

Sie werden uns nicht glauben.

Überlass das mir.

Tamara?

Unmöglich, dass sie allein hier raufgekommen ist.

Hallo?

Bist du hier?

Ist da jemand?

Tamara?

Tamara?

...oh Herr, dass ich schuldig bin

Und dass ich ein unentschuldbarer Sünder war

Und heute, oh Herr, bitte ich dich, mich wieder gut zu machen

Denn ich habe eine Liebe

Fröhlich und rein

Hallo?

Ist da oben jemand?

Scheiße!

Hallo?

Hallo?

Bist du hier?

Verdammt!

Entschuldige, du hast mich erschreckt.

Ganz ruhig.

Hab keine Angst.

Wir tun dir nichts.

Ich verspreche es.

Ich weiß, oh Herr, dass ich schuldig bin

Und dass ich ein unentschuldbarer Sünder war

Und heute, oh Herr, bitte ich dich, mich wieder gut zu machen

Denn ich habe eine Liebe

Fröhlich und rein

Für den schlechten Menschen, der ich gestern noch war...

Hör endlich auf, das Opfer zu spielen, Maria.

Du und Camila seid wie die Töchter von Lot.

Für deine Schwester könnte schon alles zu spät sein.

Doch dir bleibt noch eine Chance, dein Verhalten zu korrigieren.

Bete drei Vaterunser auf Latein, bevor du schläfst.

Nein!

Ana?

Ana?

Anita?

Anita, wo bist du?

Was ist los?

Wo bist du? Ich komme.

Ana?

Was ist?

Weiß nicht, ich habe sie schreien gehört. Ich glaube, sie ist nach oben gegangen.

Ana?

Anita?

Tamara.

Hab keine Angst. Wir tun dir nichts.

Wie bist du hier hochgekommen?

Kannst du sprechen?

Hast du unsere Schwester gesehen?

Wir bringen sie runter. Mach Licht.

Wir bringen dich zu einem Arzt. - Nein!

Wir wollen dir nur helfen.

Nein! - Ruhig!

Hab keine Angst, Tamara. - Nein!

Beruhig dich! - Lasst ihn nicht raus!

Was macht sie?

Nein! Lasst ihn nicht raus!

Halt sie fest!

Er darf nicht raus!

Halt sie fest! - Er darf nicht raus!

Scheiße! Was passiert hier?!

Sie muss sofort ins Krankenhaus. - Ja.

Aber zuerst müssen wir Anita finden. Ruf sie nochmal an.

Tamara! Sie hat keinen Puls.

Sie antwortet nicht.

Hilf mir.

Eins, zwei...

Hopp!

Gott sei Dank. - Ihr müsst sie testbinden

und ihren Kopf bedecken. Schnell! - Halt die Klappe!

Und?

Ist ausgeschaltet.

Verdammt!

Wo steckt die bloß?

Ana!

Ana!

Es tut mir leid.

Es ist zu spät. - Angélica.

Zu spät für was? - Angélica, hör auf.

Sie müssen es wissen, nur so können sie es verstehen.

Was verstehen? - Nichts.

Tamara ist nicht verrückt oder krank. - Sei still!

Ich suche Ana. Bind sie fest, falls sie noch einen Anfall bekommt.

Deck ihr das Gesicht zu.

Deck es zu, bevor sie aufwacht!

Hör mir zu, du dummes Mädchen!

Ana?

Anita?

An ihrem sechsten Geburtstag

hörte Tamara auf zu sprechen

und zu laufen.

Aber vor fünf Monaten fing es an, ihr besser zu gehen.

Am Anfang dachten wir, es wäre ein Wunder geschehen.

Aber dann erkannten wir, es war das komplette Gegenteil.

Was meinst du mit "Gegenteil"? - Bitte.

Bringt sie in den Keller und verschwindet, so schnell ihr könnt.

Überrede deine Schwester. Du bist vernünftiger.

Was ihr hier macht, ist total verrückt.

Wenn wir ohne Geld abhauen, ist Camila tot.

Das Geld ist nicht für uns,

sondern um eine Schuld zu begleichen. Man hat Camila dazu gezwungen.

Maria, ich verstehe.

Und ich gebe euch morgen das Geld, das euch noch fehlt.

Und wenn es nötig ist, beschütze ich auch deine Schwester.

Aber bitte, lasst meine Tochter in Frieden.

Und verschwindet jetzt, bevor es zu spät ist.

Hör auf, dich im Spiegel zu betrachten, du eitles Flittchen!

Du hast schon ihren Einfluss gespürt, nicht wahr?

Das ist aber erst der Anfang.

Wenn du sie jetzt nicht runterbringst, wird es noch schlimmer.

Bitte, hilf mir.

Bitte, ich flehe dich an.

Das ist nicht Tamara.

Dasselbe hat sie mit uns gemacht. Es ist ihre Art, dich zu manipulieren.

Hilf mir.

Bitte.

Ganz ruhig. Wir bringen dich weg von hier.

Hör nicht auf sie! Das ist nicht meine Tochter!

Das ist gelogen!

Ana. - Nein!

Das ist gelogen. Ich kann nicht mehr dienen.

Nein, das stimmt nicht.

Nein, nein, nein.

Ich kann nicht mehr dienen.

0 Gott, Anita. Endlich.

Anita, was hast du?

Hör zu, wir müssen weg hier. - Ich bin so eklig.

Ich bin so eklig. - Wovon sprichst du?

Ich hab alles gesehen.

Ich wollte nicht, aber er hat mich gezwungen.

Wer hat dich gezwungen? Wovon redest du, Ana?

Niemand. Ich will es nicht sagen, bitte.

Ana, steh auf. - Nein, er wird mich bestrafen!

Er wird mich bestrafen!

Bitte, ich will nicht mehr.

Meine Schuld, das ist alles meine Schuld.

Camila, kannst du...

Mist!

Ana, rühr dich nicht vom Fleck! Ich bin gleich zurück.

Cami... So eine Scheiße!

Camila, ich hab Anita get...

Was ist los?

Das kann nicht sein.

Ich hab gerade noch mit ihr gesprochen.

Camila, das ist sie nicht.

Camila, das ist sie nicht. Anita ist im Badezimmer.

Maria.

Maria!

Maria.

Ana!

Ana!

Ana!

Nein!

Ana!

Ana! Anita!

Ana!

Die Versuchung ist die wichtigste Waffe Satans, Maria.

Sie bringt uns ab vom Weg der Gehorsamkeit gegenüber Christus.

Und der Erlösung.

Und du hast erneut zugelassen, dass er dich benutzt, um mich zu verderben.

Ich war’s nicht, Papa.

Verzeih mir, bitte.

Um Verzeihung bitten, ist nicht genug, Maria.

Papa, bitte.

Ich war’s nicht.

Verzeih mir.

Für den schlechten Menschen, der ich gestern noch war

Zeige ich tiefe Reue

Und deshalb komme ich heute zu dir in die Kirche

Mach mich gut, oh Herr, ich gehöre dir, ich bin dein Sohn

Und wenn ich so weitermache und der bleibe, der ich früher war

Dann lass nicht zu, dass sie mir kommt und mit mir weint

Dann nimm mir ihre Liebe weg, denn ich bin ein Sünder

Aber ihr, aber ihr, tu bitte nicht weh

Wir holen das Mädchen.

Bringt sie in den Keller,

bevor es schlimmer wird! - Du sollst die Klappe halten!

Es ist wahr. Mit unserem Sohn hat sie dasselbe gemacht.

Sie hat ihn gezwungen, sich umzubringen.

Dasselbe wird sie mit euch tun. Sie ist sehr gefährlich.

Bitte, glaubt mir.

Diego hat meine Hilfe nicht gebraucht.

José hat ihn sein ganzes Leben erniedrigt, weil er schwul war.

Camila, gehen wir bitte.

Ich habe ihm nur gezeigt, wo er springen kann.

Anita hat auch nicht viel Hilfe gebraucht.

Sie musste nur die Wahrheit sehen.

Hört nicht hin.

Das sind Lügen. - Lügen haben keine Macht, Angélica.

Aber die Wahrheit schon. Die Wahrheit kann Berge versetzen.

Bitte, hört ihr nicht zu. Sie will euch manipulieren.

Camila, gehen wir.

Was hast du ihr gesagt?

Ich hab ihr von ihrer Mutter erzählt.

Von dir.

Du weißt gar nicht, wie ihr war, als sie erfuhr,

dass sie vom Samen ihres Opas abstammt.

Geht endlich.

Sie spielt mit euch.

Aber das ist noch nicht das Schlimmste.

Das Schlimmste ist, es hat dir gefallen. - Bringt sie zum Schweigen!

Sie will dich manipulieren. Lass es nicht zu!

Ich hab Anita gezeigt, wie ihr Großvater dich erregt hat.

Es reicht! Bring sie zum Schweigen! Halt ihr den Mund zu!

Dein Vater hatte Recht. - Hör ihr nicht zu!

Du bist eine perverse kleine Schlampe. Und das weißt du auch.

Du bist ein Monster.

Du bist schlimmer als er.

Anita ist wegen dir gestorben.

Du hast sie getötet, indem du sie auf die Welt kommen ließest.

Papa, bitte nicht. Bitte!

Bitte!

Hör auf, Pa...

Camila. Was machst du?

Maria, geh.

Geh!

Du hast gedacht, ihn zu töten würde dich befreien.

Aber das Monster bist du, Camila.

Du bist genau wie er.

Anita hat es gesehen.

Und sie verstand, sie wäre besser nie geboren worden.

Camila!

Wach auf! Hör nicht auf sie!

Warum so eilig, Maria?

Hast du Angst, ich sag ihr, wie du sie hintergangen hast?

Schluss jetzt!

Bringt sie zum Schweigen! Lasst euch nicht auf ihr Spiel ein!

Lass es.

Wovon spricht sie?

Das sind Lügen, Camila.

Hättest du ihr bloß die Wahrheit gesagt...

Welche Wahrheit? - Maria hat gegen dich ausgesagt.

Sie sagte, dein Vater war ein aufrichtiger Mann.

Dass er euch nie etwas getan hätte.

Sag, dass das nicht wahr ist.

Sie hat gesagt, du wärst eine Lügnerin.

Bitte sag mir, dass alles, was sie sagt, nicht die Wahrheit ist.

Bitte sag mir, dass das nicht wahr ist.

Sag mir, dass das nicht die Wahrheit ist.

Sag's mir doch!

Du Miststück!

Acht verdammte Jahre war ich im Gefängnis!

Acht Jahre ohne meine Anita!

Und nie hast du etwas gesagt.

Vergib mir.

Niemand durfte es wissen. Mama hat es mir verboten.

Und ich habe dich immer beschützt.

Ich habe dich gerettet vor dem Scheißkerl.

Vergib mir.

Wir gehören nicht mehr zusammen.

Vergib mir!

Nein!

Binde uns bitte los.

Bitte! - Nein, Maria!

Bitte lass mich nicht allein hier zurück!

Das kann nicht real sein. - Doch, ist es.

Unseren Sohn hat sie auch.

Bitte, Maria.

Ich will nicht, dass sie mir noch weiter wehtun.

Maria, hol mich hier raus.

Ich flehe dich an.

Schnell! Bring sie in den Keller, bevor sie wieder aufwacht.

Bitte.

Mit jeder Minute wird sie stärker.

In ein paar Stunden kommt ein Priester, um ihr zu helfen.

Tu es für Ana.

Vor einigen Monaten haben vier Priester versucht, sie zu exorzieren.

Doch es hat nichts genützt.

Deshalb hat José Kardinal Natale kontaktiert,

der erfahrenste Exorzist im Vatikan.

Er muss bald hier sein. Um sieben Uhr.

Es wird das Beste sein, wenn du uns mit ihm allein lässt.

Nein! Macht sie runter!

Bitte! Glaub ihnen nicht! Sie wollen dich nur täuschen!

Lasst ihn nicht raus! Nein! - Das ist nicht Tamara. Das ist ein Dämon.

Halte sie! - Nein! Nicht schon wieder!

Binde sie fest! Schnell!

Bitte! - Du sollst sie testbinden!

Bitte!

Ganz ruhig.

Bitte, leg die Waffe weg. Ich geh schon. Ich werde nichts sagen.

Warum hast du das getan?

Das war nicht nötig.

Du bist nicht meine Mutter.

Keiner ist auf deiner Seite.

Keiner liebt dich.

Du bist allein.

Du ekelst mich an.

Nein!

Ich habe alles gesehen.

Du bist ein Monster.

Du verdienst es zu sterben.

Stirb!

Stirb!

Stirb!

Stirb jetzt.

Was ist?

Ich kann nicht.

Angélica, es gibt kein zurück mehr.

Ich kann nicht mehr.

Ich Will ihr nur helfen.

So weitermachen kann ich nicht.

Willst du beide verlieren?

Dann reiß dich zusammen!

Wenn wir uns für sie opfern müssen, dann werden wir das tun.

Verstanden?

Willkommen, Kardinal.

Vielen Dank, dass Sie gekommen sind. Vor allem in solch einer schweren Zeit.

Danke.

Der plötzliche Tod des heiligen Vaters hat uns alle sehr überrascht.

Gleich morgen früh muss ich in den Vatikan zurückkehren.

Ja, selbstverständlich, Kardinal.

Sie wissen nicht, wie dankbar wir Ihnen sind.

Danken Sie Ihrem Onkel Jaime. Er ist eigens nach Rom geflogen

und hat nicht locker gelassen, bis ich ins Flugzeug gestiegen bin.

Er kann sehr überzeugend sein, wenn er Will, nicht wahr?

Auf den wär sogar der Teufel in Person neidisch.

Bitte, treten Sie ein.

Der letzte Exorzist, der hier war, Pater de Marco,

hat empfohlen, dass wir uns an Sie wenden.

Er meinte, eine solch starke Besessenheit hätte er noch nie erlebt.

Und wie viele Exorzismen wurden schon durchgeführt?

Mehr als zehn, aber es scheint, dass sie immun ist.

Seit den 90er Jahren

hat die Kirche viel am Ritual des Exorzierens verändert.

Die wirksamsten Gebete wurden einfach abgeschafft.

Gebete, die 12 Jahrhunderte lang existierten.

Und sie schickten uns in den Krieg, mit einem Löffel.

Wieso haben sie das getan?

Weil der Rauch des Satans schon seit Jahren in die Kirche eingedrungen ist.

Der Klerus und das Episkopat

glauben nicht mehr an das Böse, das der Teufel verursachen kann.

Und nicht mal mehr an die Kraft, die Christus uns gab, um ihn zu vertreiben.

Sie gaben sie den Exorzisten?

Nein. Uns allen.

Bis zum dritten Jahrhundert

konnte jedermann Exorzismus betreiben.

Es gab keine Exorzisten, so wie wir sie heute verstehen.

Und mit unserem Vaterunser

hat Jesus uns allen ein Gebet zur Erlösung gelehrt:

"Erlöse uns von dem Bösen.

Erlöse uns von der Person des Satans."

Doch diese Zeile des Gebets wurde falsch übersetzt.

Und so lautet es deswegen heute: "Erlöse uns von dem Bösen."

Ein allgemeines Böse, ohne Herkunft.

Und am Ende konnte der Teufel alle glauben machen,

dass er nicht existiert.

Und was ist an diesem Exorzismus nun anders?

Ich habe für diesen göttlichen Kultus

von der Kongregation die Erlaubnis eingeholt,

nach dem alten Ritual verfahren zu dürfen.

Denn andernfalls wäre ich nicht gekommen.

Mein Herr und mein Gott,

ich habe Verlangen nach deinem lebendigen Brot.

Ernähre mich mit deinem Wort

und dem Sakrament deines Fleisches und deines Blutes.

Gib mir die Kraft, die Zügellosigkeit meiner Gefühle zu beherrschen.

Ich vermisse deine Haut, meine Tochter.

Ich vermisse es, in dir zu sein.

Und du vermisst es auch. Ich weiß es.

Gut.

Wollen wir jetzt den Dämon kennenlernen.

Pedro, danke, dass du gekommen bist.

Es hat mich große Mühen gekostet, dir endlich zu begegnen.

Dein ganzes Leben lang hab ich dich beobachtet.

Wir bitten dich, Allmächtiger Gott,

dass du mit deiner Güte, dieses Salz segnen mögest.

Ich sah deine Geburt. - Du befahlst dem Propheten Elisäus,

es in steriles Wasser zu geben, - Und wie du für die Kirche gekämpft hast.

damit es fruchtbar werde.

Und wie du gestorben bist. - Gewähre uns, oh Herr,

dass wir durch die Aufnahme dieses Wassers vermengt mit Salz...

Aber vor deinem Tod hat der Herr noch andere Pläne mit dir.

...und die Gegenwart des Heiligen Geistes uns auf immer beschütze.

Für Jesus Christus, unseren Herrn. Amen. - Und sie werden dir nicht gefallen.

Hilf mir! Bitte! - Alles wird gut, mein Liebling.

Ganz ruhig, mein Schatz, es ist alles nur zu deinem Besten.

Mama, was machst du da? - Du wirst bald wieder gesund werden.

Bitte, tu das nicht!

Bitte, Mama!

Ich glaube an den altertümlichen Leviathan.

Und sein Name ist Hass. - Ich glaube an das Geheimnisvolle.

Und er ist die giftige Schlange im Apfel des Lebens.

Ich glaube an den wahren Amon. - Und sein Name ist der Verborgene,

und er lebt von Wut und Schmerz.

Amon, wir bitten dich, erlöse unsere Tochter.

Hilf mir!

Jahrzehntelang habe ich die römischen Rituale nicht mehr gehört.

Leider sind sie nutzlos, wenn der Exorzist in Todsünde lebt.

Jahrelang warst du Zeuge von Schrecken und Demütigung,

aber du hast dir nie vorstellen können, deine Mutter leiden zu sehen

würde so schwer sein, nicht wahr?

Doch ich war dort, Pedro.

Ich habe dich gesehen.

Am 2. März um 15:34.

Auf Zimmer 16.

Ich war dort, um ihre Eingeweide zu verbrennen

und sie zu zwingen, um ihren Tod zu betteln.

Und du bist gestürzt.

Ich bin nicht eine von diesen Schlangen, wie du sie bislang ausgetrieben hast.

Ich befehlige 40 Legionen.

Ich werde die zweite Bestie sein.

Ich bin das Ende deines Weges.

Aufhören.

Was machen Sie?

Verzeihen Sie uns, Pater, wir müssen das tun.

Für unsere Kinder.

Alles, was er euch versprochen hat, sind Lügen und nichts weiter.

Er ist ein Perverser und Pervertierer par excellence.

Haben Sie keine Angst, die Kraft Christus’...

ist viel stärker als seine.

Setzen Sie sich.

Setzen Sie sich bitte hin!

Binde ihn fest.

Bleib hier.

Angélica, binde mich los. - Hören Sie nicht auf ihn.

Egal, was Sie getan haben, Sie haben noch Zeit zu bereuen.

Wir haben einen Pakt geschlossen, Angélica.

Befreie mich jetzt, oder ich werde deine Kinder mit mir fortnehmen.

Angélica, ignorieren Sie ihn.

Keiner kann uns die Freiheit wegnehmen, die uns der Herr geschenkt hat.

Noch haben wir Zeit, ihn auszutreiben.

Tun Sie es für Tamara.

Glauben Sie an die Kraft Gottes. - Das habe ich bereits, Pater.

Sieben Jahre habe ich dabei zugesehen, wie Tamaras Krankheit schlimmer wurde.

Und Christus hat nichts getan.

Bitte! Sie müssen stark bleiben.

Wissen Sie, wie es ist, seine Tochter so leiden zu sehen?

Gefangen in ihrem eigenen Körper,

und man kann nichts tun, um ihr zu helfen?

Obwohl Sie kaum sprechen konnte,

hat sie mich immer gefragt, warum Gott sie so bestraft hat.

Und ich wusste nicht, was ich antworten sollte.

Das ist keine Strafe, Angélica.

Denn es gibt Dinge, die liegen außerhalb unseres Verständnisses.

"Sie ist ein lebendiges Opfer für die gesamte sündhafte Menschheit."

So hat es Pater Antonio gesagt.

Da hörte ich auf zu beten.

Doch Sie...

flehten ihn an.

Das war Josés Idee.

Ich wollte ihr nur helfen.

Wie konnte ich nur so dumm sein?

Ich hätte dich umbringen sollen. - Steh auf.

Steh auf!

Los jetzt!

Beeil dich.

Nein!

Mama! Nein! Lasst ihn nicht raus!

Mama! Nein!

Mama! Lasst ihn nicht raus!

Er darf nicht raus! Mama!

Hören Sie auf ihre Tochter.

Sie kämpft in ihrem lnnersten. Bitte, lassen Sie sie nicht im Stich!

Der Herr hat Mitleid und ist voller Gnaden.

Es ist nie zu spät, um Reue zu zeigen.

Er ist die einzige Hoffnung.

Nur Christus kann deine Kinder retten.

Keine Bewegung.

Binde ihn los. - Angélica, nein.

Jetzt binde ihn los.

Sie sind Monster. Ich habe gesehen, was sie getan haben.

Und wenn ich sein werde, der ich vorher schon war

José! - Dann lass sie nicht kommen

José, lass sie! - Um mit mir zu weinen

Sie bringen sie ja um!

Hör auf! Du bringst sie um, José! Bitte! - Nimm ihre Liebe weg von mir

Sie bringen sie um! - Denn ich bin ein Sünder

Aber ihr

Aber ihr

Ihr fu nicht weh

Danke!

Retten Sie sie.

Nein!

Binde mich los.

Bitte.

Mir gefällt die Art, wie du stirbst.

Hör nicht hin.

Bald bist du bei deinen Schwestern.

Du kannst ihre brennende Haut schon riechen, stimmt's?

Warum verweigerst du dich deiner Geschichte,

auf die dein ganzer Glaube basiert, Pedro?

Unser Moment ist gekommen.

42 Wochen Autorität.

Ich brauche deine Hilfe bei dem Ritual.

Lies den Text mit mir zusammen.

lgnoriere den Dämon.

Es ist nicht wichtig, was er dir sagt. Glaube nur an Jesus Christus.

Bete mit Zuversicht.

In seinem Namen treiben wir ihn aus.

Was tust du nur hier, Maria?

Glaubst du etwa diesem Scheinheiligen?

Er ist genau wie dein Vater. - Nicht aufhören zu lesen.

Weißt du, dass Gott stumm mit ansah, als dein Vater dich vergewaltigt hat?

Er hat zugesehen, wie er dich erniedrigte für sein eigenes Vergnügen.

Für diesen Gott willst du dich aufopfern?

Du hast gar nichts von alldem verdient, Maria.

Du bist ein guter Mensch.

Du hast ein gesundes Leben verdient, ein glückliches Leben.

Nicht die Hölle, in der zu leben Gott dich gezwungen hat.

Komm mit mir, Maria.

Du musst nicht mehr länger leiden oder dich fürchten.

Ich werde dich erlösen.

Ich gebe dir die Kraft.

Knie nur nieder und huldige mir, Maria.

Knie nieder und huldige mir.

Knie nieder und huldige mir, Maria!

Gehen wir, Maria.

Knie nieder und huldige mir!

Knie nieder und huldige mir!

Knie nieder und huldige mir!

Knie nieder und huldige mir, Maria!

"...voll Namen der Lästerung,

das sieben Köpfe und zehn Hörner hatte.

Und die Frau war bekleidet mit Purpur und Scharlach,

und übergoldet mit Gold und wertvollem Stein und Perlen,

und sie hatte einen goldenen Becher in ihrer Hand,

voll von Gräueln und den Unreinheiten ihrer Hurerei.

Und an ihrer Stirn hatte sie einen Namen geschrieben:

Geheimnis, Babylon, die große,

die Mutter der Huren und der Gräuel der Erde.

Und ich sah die Frau trunken von dem Blut der Heiligen

und von dem Blut der Zeugen Jesu.

Und ich verwunderte mich, als ich sie sah, mit großer Verwunderung.

Dann sah ich eine Bestie aus der Erde aufsteigen,

und sie hatte zwei Hörner

gleich einem Lamm, und sie redete wie ein Drache.

Und das Biest sprach:

Dies sind harte Zeiten

von Chaos und Verwirrung.

Aber es sind auch Zeiten der Veränderung.

Unser Herr ist näher als jemals zuvor,

mit ihm ist die Neue Welt gekommen."

Pater!

Ich bin's, Maria! Bitte, Pater, helfen Sie mir!

Pater, sie ist draußen! Bitte, helfen Sie mir!

Ich helfe niemandem, der ein Sünder war.

Sondern nur den Guten.

Nein!

Pater, tun Sie etwas! Reagieren Sie, bitte!

Hören Sie doch!

Pater!

Pater!

Ego sum Amon, Petrus. Principe.

Mein Gott!

Es ist nicht nur einer!

Sondern hunderte!

Eine Legion!

Du musst endlich aufwachen.

Tun Sie doch etwas!

Ich bin dein Diener, Herr. - Pater!

Gib mir die Eingebung... - Reagieren Sie bitte!

...damit ich dein Werk...

Nein! - ...von ganzem Herzen erfüllen kann.

Es ist deine Zeit,

in der Stunde der Finsternis.

Vater unser, der du bist im Himmel.

Geheiligt werde dein Name. Dein Reich komme.

Nein!

Nein! Er muss sterben!

Verschwinde!

Pater.

Sie müssen weitermachen.

Pater.

Bitte. - Du musst weitermachen.

Ich bin keine Priesterin, Pater. - Wir sind doch bloß ein Medium.

Du kannst ihn auch austreiben, im Namen von Jesus Christus.

Das ist gelogen.

Das ist alles nur Täuschung.

Ich bin an deiner Seite. Sei einfach stark in deinem Glauben.

Habe Zuversicht.

Hilf mir.

Bitte.

Nimm das Kruzifix.

Lies von Seite 35 an.

Bekreuzige dich, wenn ein Kreuz im Text vorkommt.

Nein, Maria.

Glaub ihm das nicht. Das ist gelogen.

Hör nicht, was der Dämon zu dir sagt!

Nein, tu‘s nicht. Es ist eine Lüge.

Lies! Lies und vertraue!

Nein, tu's nicht!

Er will dich nur täuschen!

Er ist ihr Führer. Von hundert Legionen.

lgnorier ihn!

Du wirst brennen,

du elendes kleines Stück Scheiße!

Schluss damit, bitte!

Schluss damit! Du vollbringst das Werk des Satans!

Schluss damit, im Namen der Liebe Christi!

Schluss damit, bitte! Hör jetzt auf!

Hör sofort auf! - Hör nicht auf den Dämon!

Komm mit mir, Maria.

Ich werde dich erlösen.

Verräterin.

Ich hätte dich auch töten sollen.

Verzeih mir, Camila.

Rette Anita.

Bring mich um. Bitte, Maria.

Ich hab den Tod verdient.

Ich hab das Schlimmste verdient.

Bring mich bitte um, ich flehe dich an. Bring mich um.

Ich flehe dich an, bring mich um.

Bring mich bitte um. Bring mich um.

Bring mich um.

Bring mich um, bring mich um, bring mich um...

Bitte, bring mich um.

Bring mich um. Ich flehe dich an, bring mich um.

Bitte, bring mich um.

Bring mich um.

Nein, Papa.

Ich vergebe dir.

Danke.

Du musst sterben.

Befreie sie! - Verschwinde aus ihr!

Im Namen Christi, verschwinde!

Wo bin ich?

Tamara?

Bist du das?

Wer bist du?

Ich bin Maria.

Alles wird gut.

Werden Sie die Polizei rufen?

Ja. Aber du bist nie hier gewesen.

Danke.

Sie muss schnell ins Krankenhaus.

Sie ist sehr schwach.

Sie braucht jetzt viel Ruhe.

DREI WOCHEN SPÄTER

Versuche, dich ein wenig auszuruhen, Mama.

Zehntausende Gläubige haben den weißen Rauch gefeiert,

der vor wenigen Stunden aus dem Kamin des Vatikans aufstieg

und mit dem die Wahl eines neuen Pontifex verkündet wird.

Wie soeben gemeldet wird,

handelt es sich dabei um den 75-jährigen mexikanischen Kardinal Pedro Natale,

der aus Guadalajara stammt

und seit mehr als 40 Jahren dem Orden der Jesuiten angehört.

Jetzt sehen wir, wie sich der Vorhang

nach langer Zeit des Wartens vor dem Balkon öffnet

und wie der neue Papst zum ersten Mal diesen Balkan betritt,

um die Gläubigen auf dem Petersplatz zu begrüßen.

Brüder und Schwestern, Guten Abend.

Das Konklave hat mir sein Vertrauen ausgesprochen,

um das Werk Petrus' fortzuführen.

Und ich verspreche, dass ich dieses Vertrauen nicht enttäuschen werde.

Mir ist bewusst,

dass dies schwierige Zeiten sind.

Es herrschen Chaos und Verwirrung.

Aber wir leben auch in einer Zeit der Veränderung.

Unser Herr

ist so nah bei uns, wie nie zuvor.

Und mit ihm

ist die Neue Zeit angebrochen.

Wie die Heilige Schrift sagt:

Der Herr wird jede Träne aus unseren Augen wischen.

Es wird weder Tod geben, noch Tränen...

Vater unser im Himmel, geheiligt werde dein Name.

Dein Reich komme. Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf Erden.

Unser tägliches Brot gib uns heute. Und vergib uns unsere Schuld,

wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.

Und führe uns nicht in Versuchung...

THE INHABITANT

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