All language subtitles for Dances.With.Wolves.1990.DC.1080p.BluRay.H264.AAC-RARBG_deutsch

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Original subtitles

Ist das der Letzte?

Weiß nicht. Äther haben wir auch nicht.

He, Sie dort. Ist das der Letzte?

Welch eine Sauerei.

Wenigstens kein Brand. - Wenn wir es schnell amputieren.

Ich kann nicht sägen, wenn ich einschlafe.

Tut mir Leid.

Trinken wir einen Kaffee, er kann warten.

Fernrohr.

Sind das Tucker's Männer? - Ja, Sir.

Seit wann ist das so?

Zwei Tage. Wir fanden sie heute morgen.

Herr Leutnant?

Scheißkerle.

Gehen Sie in Deckung.

Die schießen gut. In Deckung.

Waren Sie im Lazarett?

Hat nichts gebracht.

Was ist hier los?

Was hier los ist? Das frag ich mich auch.

Fragen Sie doch den Major.

Aber er weiß nichts. Er ist beschäftigt.

Er fragt sich, warum in der Messe das Pfirsicheis alle ist.

Und dann ist ja noch der General. Er kam fürs Schauspiel.

Nur gibt's kein Schauspiel.

Wir haben einen Ballon hochgeschickt.

3 m über dem Boden schossen sie ihn ab.

Und nun stecken wir in einer Sackgasse.

Der Major schaut zum General und denkt: 'Ich muss etwas tun.'

Was folgt, ist klar. Ich will nicht als Erster über das Feld.

Sie sind genauso erledigt wie wir.

Tucker's Männer sind zäh.

Wir haben bis jetzt nur drei Milchkühe getötet.

Aber das wird sich ändern.

Mistkerl.

Die Jungs sagen, wenn wir nicht kämpfen,

können wir das mit einem Poker regeln.

Welch ein Schauspiel. Ein Haufen Männer sitzt im Feld

und spielt Karten.

Was soll das? - Reiner Selbstmord.

Tucker.

Was hast du zu ihm gesagt? - Gar nichts.

Komm. Das schaffst du kein zweites Mal.

Umso besser.

Gott, vergib mir.

Ich habe ihn.

Nehmt...

mir nicht den Fuß ab.

Keine Bange, du wirst den Fuß behalten.

Ich schwöre es.

Meine Ambulanz. - Sir?

Meine Ambulanz und meinen Chirurgen.

Dieser Offizier ist etwas wert.

Das Leben ist doch überaus sonderbar.

Ich suchte den Tod und wurde zum Lebenden Helden erkoren.

Man schenkte mir Cisco,

das brave Pferd, das ich an dem Tag ritt.

Ich durfte meinen Posten wählen.

Der Krieg ging im Osten weiter, als ich in Fort Hays ankam,

einer Insel von Männern und Material, mitten in der Prärie.

Leutnant. - Leutnant.

Wo finde ich Major Fambrough? - Ganz hinten.

Leutnant John J. Dunbar.

Leutnant John J. Dunbar? - Jawohl, Sir.

Jawohl, Sir. lndianerjäger?

Wie bitte?

Sie werden an die Frontier versetzt, Indianergebiet.

Sie sind wohl auf Indianer spezialisiert.

Ich bin ja nicht hier, weil ich dumm bin.

Nein, Sir. - Nein, Sir.

Hier steht,

Sie wurden ausgezeichnet.

Und Sie wurden hierher versetzt? - Auf meinen Wunsch.

Wirklich? Warum?

Ich wollte die Frontier sehen.

Sie wollten die Frontier sehen?

Ja, Sir. Bevor sie verschwindet.

So eine Kapazität.

Herr

Ritter

Dies ist ein ritterlicher Auftrag.

Melden Sie sich bei Captain Cargill,

am entlegensten Posten des Reiches: Fort Sedgewick.

Mein persönliches Siegel wird für Ihre Sicherheit

durch Feindesland bürgen.

Und

wie gelange ich dorthin?

Glauben Sie, ich wisse es nicht? - Nein, Sir, aber

Klappe. Ich werde großzügig sein.

Sehen Sie den Bauern dort? Er nennt sich Timmons.

Er fährt nach Fort Sedgewick. Sie können mit ihm fahren.

Er kennt den Weg. Sie können gehen.

Herr Ritter.

Ich habe in die Hosen gepisst.

Und niemand kann das ändern.

Auf deine Reise.

Auf meine Reise.

Ich brauche das morgen. - Ich will meine Krone.

Wie bitte? - Ich will meine Krone. Sofort.

Wie bitte? - Sind Sie taub?

Ich sagte, ich will meine Krone. Sofort. Sofort.

Ich hole sie.

Der König ist tot.

Es lebe der König.

Was ist das?

Was ist das?

Was ist das?

Was ist das?

Warum schreibst du das nicht auf?

Ohne meinen Begleiter wär dies die schönste Zeit meines Lebens.

Er meint es gut,

aber er ist der ekelhafteste Mann, den ich je traf.

Wie weit ist das Fort?

Sehr weit.

Wie weit?

60... 80 km, vielleicht.

Warum sind Sie so in Eile?

Das wird mein Posten.

Mein Zuhause.

Sie sind nicht sehr anspruchsvoll.

Schauen Sie.

Was ist das?

Und im Osten fragt sich einer:

'Warum schreibt er mir nicht?'

Vollidiot.

Aufstehen.

Aufstehen.

Aufstehen.

Los. Aufstehen. Aufstehen.

Haben Sie mich in den Arsch gestochen? Verdammt noch mal.

Das gibt eine Schwiele.

Corporal Guest.

Corporal Guest.

Sie müssen nicht reden. Kommen Sie raus.

Es ist zu Ende.

Rufen Sie Ihre Männer.

Ihr hasst mich.

Aber ich hasse euch nicht.

Ihr seid geblieben.

Obwohl sie unsere Pferde stahlen.

Obwohl alle andern desertierten.

Ihr bliebt. Obwohl man uns nicht mehr versorgt hat.

Ich hielt nach dem Wagen von Fort Hays

genauso Ausschau wie ihr, Tag für Tag.

Und ich bin stolz auf euch.

Packt eure Sachen. Wir verschwinden von hier.

Zum Teufel mit der Armee.

Geht eure Sachen holen.

Wieso sahen wir keine Büffel?

Aus den Viechern wird man nicht schlau.

Manchmal sieht man tagelang keine.

Und dann dick gesät wie die Haare einer Nutte.

Und Indianer?

Scheißindianer.

Die sieht man lieber, wenn sie tot sind.

Nichts als Diebe und Bettler.

Nicht gerade ein blühendes Geschäft, was?

Gehen Sie runter.

Warum? Hier ist nichts. - Weil ich's sage.

Los, fahren Sie.

Hier gibt's nichts, Leutnant.

Hier ist nichts zu holen.

Alle geflüchtet oder getötet.

Also gut. Laden wir ab.

Was? Und alles hierlassen?

Ich bleibe auch.

Hier gibt's nichts. - Nein, jetzt gibt's nichts.

Wir wissen nicht, was passiert ist. - So wie die Sache aussieht,

sollten wir zurückkehren.

Das ist mein Posten. - Das ist mein Posten?

Das ist mein Posten.

Sein Posten? Herrgottsakrament.

Bist du verrückt? Leutnant.

Der Mistkerl.

Herrgott noch mal. - Das ist mein Posten. Klar?

Das sind meine Vorräte.

Steigen Sie ab und helfen Sie mir.

Wir haben nur geplaudert. Weg damit.

Ich sage ihnen, wo Sie sind.

Gut.

Viel Glück.

Danke.

Habe das Fort verlassen vorgefunden.

Warte auf die Rückkehr der Garnison oder auf Befehle.

Der Posten ist in desolatem Zustand.

Teile mich ab morgen im Putzdienst ein.

Ich habe viele Vorräte, und das Land ist so,

wie ich es mir erträumt hatte. Wie kein anderer Ort auf der Welt.

Böses Pferd. Böses Pferd.

Diese Tiere hatte man nicht vergiftet, sondern geschossen.

Aber warum? Aus Spaß?

Aus reiner Bosheit?

Waren die Männer hier am Verhungern?

Aber warum ließen sie sie verwesen?

Die Höhlen sind noch rätselhafter.

Warum haben Menschen darin gewohnt?

Hatten sie Angst? Gab es einen Aufstand?

Ich kann nichts daraus schließen.

Meine Verstärkung weiß es vielleicht.

Los, Cisco, das letzte Mal.

Nur ein Weißer macht ein Feuer,

das man von weither sieht.

Es gibt vielleicht mehr als einen.

Vielleicht drei oder vier.

Die kehren nicht mehr nach Hause zurück.

Wir haben noch keine Trophäe.

Wir haben keine Gewehre.

Die Weißen haben bestimmt Gewehre.

Wir sehen nicht, wie viele sie sind.

Vergessen wir das, gehen wir nach Hause.

Dann geht doch.

Lieber sterben als wegen einer Rauchsäule streiten.

Er will unseren Tod.

Tu meinen Maultieren nichts.

Hört damit auf.

Tu meinen Maultieren nichts.

Ich bin mit mir zufrieden, aber das Unbehagen bleibt

trotz meiner Verbesserungen. Eine Verletzung,

die nur langsam heilen wird.

Es sind fast 30 Tage vergangen.

Ich genieße es, meine Zeit hier einzuteilen.

Besonders die Erkundungsritte mit Cisco.

Jeden Tag stoße ich weiter vor,

und jede Entdeckung prägt sich mir rein.

Es scheint, als hätte man mich vergessen.

Ich nehme an, die Armee wird sich darum kümmern.

Mein Optimismus ist vielleicht töricht,

aber schaue ich zum Horizont,

hoffe ich immer, eine Abteilung zu sehen.

Immer noch kein Zeichen von Cargill und seinen Männern.

Ich rationiere meine Vorräte,

als ob hier eine ganze Garnison wäre.

Ein Wolf beobachtet, was hier passiert.

Er hat nichts Böses im Sinn.

Neben Cisco ist er mein einziger Kumpane.

Er kommt jeden Nachmittag hierher.

Er hat zwei milchweiße Pfoten.

Wenn er morgen wiederkommt, taufe ich ihn "Zwei Socken".

Fast ein Monat und noch immer niemand.

Je länger das dauert, umso weniger glaube ich,

dass jemand kommt.

Seit zwei Tagen regnet es. Ich nähe ein Vordach.

Ich war noch nie so einsam, aber ich bin nicht unglücklich.

He du.

Erster Kontakt mit einem wilden Indianer.

Er kam und wollte mein Pferd stehlen.

Als er mich sah, flüchtete er.

Habe beschlossen, meine Geschütze zu vergraben

und nur das Notwendigste zu behalten.

Ich mache nur noch kurze Ausritte

und behalte das Fort im Auge.

Ich bereite mich auf einen Besuch vor.

Ich weiß nicht, wie viele sie sind,

aber sie sind bestimmt mehr.

Ich bemühe mich, Stärke und Stabilität vorzutäuschen.

Bin noch immer allein. Ohne Verstärkung droht das Ende.

Strampelnder Vogel sondert sich sehr ab.

Ich sehe es nicht gerne, dass unser Medizinmann alleine geht.

Was sagt seine Frau dazu?

Sie sagt, dass er sich absondert.

Danach fragte ich nicht. - Wonach dann?

Dass er sich sehr absondert.

Das hat sie gesagt.

Sieh zu, dass mein Fleisch zart ist.

Meine Zähne tun mir weh.

Darf ich reinkommen?

Nein, er kann bei mir bleiben.

Unserem Land scheint es gut zu gehen diesen Sommer.

Ich konnte es mir noch nicht ansehen.

Aber die Büffel kommen spät.

Werden unsere Kinder satt werden?

Ich dachte an Tanzen. - Ja, Tanzen ist eine gute Idee.

Es wäre gut, ein Zeichen zu erhalten.

Zeichen sind etwas Seltsames.

Wir sehen, ob sie gut sind oder schlecht.

Aber manchmal sind sie fremd und schwer zu verstehen.

Ein weiser Mann wird darüber nachdenken.

Ist er noch ratlos, wird er mit jemandem reden.

Mit mir oder mit dir.

Ein weiser Mann tut das immer.

Ich habe ein solches Zeichen gesehen.

Tatsächlich?

Einen Mann. Einen nackten, weißen Mann.

Wirklich?

Ich habe sein Geschlecht gesehen.

Habt ihr gesprochen?

Nein.

Zwei Tage sind vergangen. Noch immer nichts.

Meine Gegenwart muss jetzt bekannt sein.

Habe alles vorbereitet. Ich kann mich allein nicht verteidigen,

aber ich werde ihnen Eindruck machen. Ich warte.

P.S. Der Mann, den ich sah, war prächtig.

Er könnte ein Gott sein.

Oder ein Häuptling des weißen Mannes mit besonderen Fähigkeiten.

Wir müssen mit ihm reden.

Redet nicht so über einen Weißen.

Er ist sicher weniger wert als ein Sioux.

Wenn ich höre, dass mehr Weiße kommen werden, muss ich lachen.

Wir haben ihnen 100 Pferde gestohlen. Das war nicht schwer.

Sie reiten schlecht, schießen schlecht, sind schmutzig.

Ihre Soldaten würden den Winter hier nicht überleben.

Und dieses Volk soll blühen? Bald sind sie alle tot.

Dieser Trottel hat sich verirrt.

Die Worte von Wind im Haar sind hart.

Sie sind eine arme Rasse, und schwer zu verstehen.

Aber Vorsicht. Die Weißen kommen.

Sogar unsere Feinde sagen es.

Wenn also ein Mann zu uns kommt, allein und ohne Furcht,

dann hat er sich nicht verirrt. Vielleicht hat er Medizin.

Ich sehe jemanden, der für alle Weißen sprechen kann, die kommen werden.

Mit so einem Mann könnten wir Abkommen schließen.

Strampelnder Vogel schaut voraus, und das ist gut.

Aber dieser Mann kann uns weder ein Dach noch Nahrung geben.

Er bedeutet uns nichts.

Wir werden ihn mit Pfeilen durchbohren.

Ist er Medizinmann, wird es ihm nichts tun.

Sonst wird er sterben.

Kein Mann kann einem anderen sagen, was er tun muss.

Aber einen Weißen zu töten ist heikel.

Wenn man einen tötet, werden bestimmt weitere kommen.

Diese Probleme sind sehr verwirrend.

Es ist schwer, einen Entschluss zu fassen.

Wir müssen mehr darüber sprechen. Das ist alles.

Was ist? - Wir finden das keine gute Idee.

Wenn wir sein Pferd nehmen, werden sie uns besingen.

Vielleicht. - Wir werden auf Raubzüge gehen.

Wer bekommt das Pferd? - Ich.

Aber wir teilen. Ist das nicht ein guter Plan?

Es ist immer das Gleiche.

Jawohl, Sir. Ich werde fragen.

Wir werden Helden sein.

Sie werden uns besingen.

Was ist? Was ist los?

Ich weiß nicht. Ich kann den Arm nicht bewegen.

Du hättest nicht runterfallen sollen. Jetzt gibt's Ärger.

Es war deine Idee.

Ja, das Pferd zu nehmen. Runterzufallen eben nicht.

Otter hat sich weh getan.

Was starrst du? Es tut weh!

Mein Vater wird mich verprügeln.

Ich heiße Wind im Haar!

Ich heiße Wind im Haar!

Siehst du, ich hab keine Angst vor dir.

Siehst du? Ich hab keine Angst.

Die, die gegen die Uten ausgezogen sind, kommen zurück.

Viele sind tot.

Ich hab mich geirrt. Ich hab die ganze Zeit gewartet. Worauf?

Dass man mich findet? Dass die Indianer mein Pferd stehlen?

Dass ein Büffel kommt? Seit meiner Ankunft gehe ich wie auf Eiern.

Ich hab es satt. Morgen reite ich zu den Indianern.

Ich weiß nicht, ob das gescheit ist,

aber ich bin zu einer Zielscheibe geworden.

Schluss mit Warten.

Was schaust du?

Verdammt.

Warten Sie.

Warte doch.

Warte.

Sie brauchen Hilfe. Sie sind verletzt.

Sie brauchen Hilfe. Sie sind verletzt.

Sie sind verletzt.

Sie ist verletzt.

Sie ist verletzt.

Du bist nicht erwünscht hier.

Nein, sie ist verletzt.

Verschwinde. Verschwinde.

Verschwinde. Du bist nicht erwünscht.

Warte. Der Soldat kam nicht, um zu kämpfen.

Er geht, und wir lassen ihn gehen.

Ich teile die Meinung von Strampelnder Vogel.

Wir werden mit dem weißen Mann reden,

um zu erfahren, warum er hier ist.

Wenn der Rat es beschließt, wird es so sein.

Aber ein großer Häuptling wie Zehn Bären

kann nicht mit einem weißen Mann verhandeln,

der nichts als ein kluges Pferd und seine Kleider besitzt.

Ich werde nicht gehen. Du wirst gehen.

Und du.

Das ist alles.

Willkommen.

Kommt. Bitte, setzt euch.

Setzt euch.

Augenblick.

Er ist verrückt geworden.

Tatanka?

Tatanka

Tatanka. Büffel.

Büf...

Büf... - Büffel. Tatanka.

Der Wilde scheint sehr stark zu sein.

Ich hoffe, nie gegen ihn kämpfen zu müssen.

Er scheint ehrlich und direkt zu sein.

Der Ruhige gefällt mir. Er ist geduldig und neugierig

und kommuniziert sehr gern. Er ist bestimmt einflussreich.

Büffel.

Das nächste Mal machte ich mehr Eindruck.

Sie hatten nie eine Kaffeemühle gesehen.

Schmeckt der Kaffee nicht? Er ist wohl zu stark.

Probier mal.

Schmecken

Zucken

Willst du?

Zu viel.

Es ist gut, Gesellschaft zu haben. Wir reden nicht viel,

und ich spüre, dass sie, vor allem der Ruhige, etwas von mir wollen.

Zucker und Kaffee verschenkt. Hätten sowieso nicht gereicht.

Ich habe den Grundstein zu neuen Beziehungen gelegt.

Steht mit einer Faust!

Reden wir ein wenig.

Heilen deine Wunden gut?

Ja, sie heilen.

Bist du glücklich bei uns? - Ja, es geht mir gut.

Ich vermisse meinen Mann.

Du heiratest vielleicht wieder. - Vielleicht.

Alle sagen, dass die Weißen kommen.

Sie kommen überall hin und werden auch bald bei uns sein.

Der weiße Mann im alten Fort, ich war bei ihm.

Ich glaube, sein Herz ist gut.

Ich habe Angst vor ihm.

Ich habe Angst, dass er anderen sagt, dass ich hier bin.

Ich habe Angst, dass sie mich holen.

Unsere Krieger beschützen dich.

Ich kenne die Sprache der Weißen nicht, und er spricht nicht Sioux.

Ich habe die Sprache lange nicht mehr gesprochen.

Ich will, dass du es versuchst. - Ich weiß nicht mehr, wie.

Doch. - Nein.

Doch. - Es ist tot in mir.

Ich bitte dich darum für unser Volk.

Er weiß viel über die Weißen.

Du musst dich erinnern.

Du musst dich erinnern. - Ich kann nicht.

Wird sie die Sprache der Weißen sprechen?

Sie will es nicht versuchen. Sie macht Probleme.

Sie weint aber. Vielleicht liegt das Problem bei dir.

Christine!

Christine?

Verflucht. Bring die Kinder ins Haus.

Schnell.

Christine! Christine, wo bist du?

Hier, Mama. - Komm sofort runter.

Warum? - Tu, was ich

Rühr dich nicht. Versteck dich.

Wer sind sie? - Pawnee.

Unsere Väter reden mit ihnen.

Was wollen sie? - Keine Ahnung.

Also los. Ihr habt uns gehört. - Los. Los.

Lauf, Christine, lauf!

Mama!

Komm, Socke. Speck.

Socke ist wie Cisco ein treuer Freund.

Er will mir nicht aus der Hand fressen,

warnt mich aber, wenn etwas nicht stimmt.

Nein, ich habe keinen Büffel gesehen. Tut mir leid.

Habt Seid ihr hungrig?

Habt ihr Hunger? Ich habe viele Vorräte.

Alles, was man über sie sagt, ist falsch.

Sie sind weder Bettler, noch Diebe, noch Menschenfresser.

Sie sind höflich, und ich mag ihren Humor.

Die Kommunikation ist langsam.

Der Ruhige ist ebenso frustriert wie ich.

Unser Fortschritt basiert auf Niederlagen, nicht auf Erfolg.

Ich wollte sie fragen, wie es der verletzten Frau geht,

aber das ist viel zu kompliziert.

Aber eins ist klar. Es gibt keine Büffel, das beunruhigt sie.

Der gestrige Besuch war der beste.

Sie haben mich ins Dorf eingeladen. Ich freue mich darauf.

Wir haben gewartet.

Wir haben gewartet.

Sag ihm, wir sind froh, dass er gekommen ist.

Hallo

Du hier

gut.

Danke. Ich fühle mich gut hier.

Frag ihn, warum er im Soldatenfort ist.

Das Soldatenfort - Warten Sie.

Eure Namen?

Unsere Namen? - Sein Name?

Er hat Recht. Zuerst sollte man sich vorstellen.

Er

Strampel - Strampel

Strampel. Mehr. - Mehr strampel?

Mehr strampelnd? - Strampelnd.

Vogel. Strampelnder Vogel.

Was ist er? Der Häuptling?

Nein.

Ein Ein heiliger Mann. Heiliger Mann.

Dein Name?

Ich weiß nicht - Wie heißt du?

Aufstehen?

Aufrichten?

Steht? Steht.

Du heißt Steht? - Steht

Mit

Mit. Steht mit

Faust?

'Steht mit Faust.'

'Steht mit einer Faust.' Ich bin John Dunbar.

Dun-bär - Nein. Nicht Dun-bär.

Ein großer Erfolg mit den Indianern.

Die Frau spricht Englisch.

Sie ist weiß. Ich weiß nicht, wie sie zu ihnen kam.

Aber sie ist keine Gefangene.

Ich bin nicht sicher, ob alle mich hier akzeptieren.

Mein Besuch war wohl die Idee von Strampelnder Vogel.

Er ist begeistert. Wie Kinder wollen wir mehr über den andern erfahren.

Aber ich zögere, alle Fragen zu beantworten.

Hindert mein Pflichtgefühl mich daran, alles zu sagen?

Ich war froh, wieder im Fort zu sein,

aber freue mich auf den nächsten Besuch.

Aber hier bin ich zuhause. Ich warte auf Verstärkung

und hoffe, dass meine Verhandlungen etwas bringen.

Büffel.

Ich habe Büffel gesehen.

Büffel. Büffel. Tatanka.

Reiter sollten die Spur suchen.

Als ich zurückkam, war der ganze Stamm schon unterwegs.

Die Tüchtigkeit und Schnelligkeit dieser Leute

würden jeden Kommandanten beeindrucken.

In einer Nacht hatte sich ihr Misstrauen in Respekt verwandelt.

Man grüßt mich mit dankbarem Lächeln.

Kurzum, ich bin berühmt.

Sie fanden die Spur da, wo ich sagte.

Sie war leicht zu finden. Eine Schneise zertrampelter Erde

bis zum Horizont. Es musste eine riesengroße Herde sein.

Leut-nant?

Leut-nant.

Wer könnte so etwas tun?

Es waren ganz klar Leute ohne Werte und Seele,

denen die Riten der Sioux egal waren.

Die Spuren ließen keine Zweifel offen. Betrübt wurde mir klar,

dass es Weiße waren. Alle waren nun still,

wie die toten Büffel, die nun hier verwesten.

Nur weil man ihre Zunge und ihr Fell wollte.

Leut-nant.

Auf einmal wurde mir alles klar.

Ich versuchte mich zu überzeugen,

dass diese Weißen den Tod verdienten.

Aber umsonst. Ich wollte glauben,

dass sie sich darüber nicht freuten.

Dem war nicht so.

Der Graben zwischen uns war viel tiefer,

als ich es mir je hätte vorstellen können.

Als sie die kommende Jagd feierten, wusste ich nicht wohin.

Ob sie verstanden, dass ich nicht bei ihnen schlafen konnte?

Ich spürte in ihnen keinen Vorwurf.

Nur die Ungewissheit des nächsten Tages.

Bist du in Ordnung?

Ich kann nicht mehr.

Ich bin satt. Und ich hab die Geschichte genug erzählt.

Nein.

Willst du ihn anprobieren?

Hier.

Nein, das ist zu viel.

Guter Tausch.

Das ist ein guter Tausch.

Nein, ich kann nicht. Ich bin müde.

Großer Büffel.

Großer Büffel.

Mein Hut.

Du trägst meinen Hut.

Das ist mein Hut.

Ich habe ihn in der Prärie gefunden. Er gehört mir.

Mein Hut.

Der Hut gehört dem Leutnant.

Er hat ihn in der Prärie gelassen. Er wollte ihn nicht mehr.

Du siehst doch, dass er den Hut jetzt haben will.

Jeder kann sehen, dass es ein Soldatenhut ist.

Wir kennen ihn.

Um ihn zu behalten, musst du ihm etwas geben.

Guter Tausch.

Da bist du ja. Komm, Cisco.

Hier endet jeder Tag mit einem Wunder.

Wer Gott auch immer ist, ich danke ihm.

Es wäre sinnlos, länger zu jagen. Mehr Fleisch war nicht zu tragen.

In 3 Tagen verloren wir 6 Pferde, und wir hatten nur 3 Verletzte.

Nie hatte ich so fröhliche Leute gesehen,

denen Familie und Freundschaft so viel wert sind.

Das einzige Wort dafür war: Harmonie.

Oft fühlte ich mich einsam. Aber heute Nachmittag

fühlte ich mich verlassen.

Heute langer Erkundungsritt. Nichts zu melden.

Die Zeit wäre unwichtig ohne die Langeweile der endlosen Stunden.

Ich kann mich kaum noch für meine Pflichten begeistern.

Das Fort sieht vernachlässigt aus.

Ich vermisse meine neuen Freunde.

Ich sehe sie vor mir, doch das reicht nicht.

Morgen werde ich sie besuchen. Was soll daran schlecht sein?

Sie sind ja meine Nachbarn.

Die nächtlichen Geräusche geben mir Sicherheit.

Ich mag mein Leben in der Prärie und bin fast rundum zufrieden.

Was mich zu den Indianern hinzieht, ist mehr als Neugier.

Sie sind weise, und ihre Anziehungskraft ist stärker

als die meiner militärischen Pflichten.

Geh nach Hause!

Mistvieh.

Geh nach Hause!

Geh nach Hause, Zwei Socken. Böser Wolf.

Du hattest Recht. Er ist ein besonderer weißer Mann.

Er sollte einen richtigen Namen haben.

Es ist Herbst. Ich bin jetzt öfter bei meinen Freunden.

Ich habe ein Tipi. Wir reden täglich,

aber Strampelnder Vogel ist enttäuscht.

Er fragt immer, wie viele Weiße kommen werden.

Ich sage, dass sie das Land nur durchqueren werden.

Das ist nur die halbe Wahrheit. Es werden zu viele sein,

aber das kann ich ihm nicht sagen. Steht mit einer Faust durchschaut mich.

Aber sie sagt nichts.

Eine Gruppe zieht in den Krieg. Ich fragte, ob ich mitdarf.

Ich glaube, das war ein Fehler, aber ich bleibe dabei.

Sie sind meine Freunde, und die Pawnee sind hart zu ihnen.

Ich hoffe, ich bin nicht zu weit gegangen.

Bitte. Setz dich.

Strampelnder Vogel fragt, warum du gegen die Pawnee kämpfen willst.

Sie haben dir nichts getan. - Sie sind eure Feinde.

Nur Sioux-Krieger werden gehen.

Ich habe mehr Kriegserfahrung als viele junge Krieger.

Sag es ihm.

Er sagt, die Sioux-Krieger kämpfen nicht wie die Weißen.

Du bist nicht bereit. - Ich verstehe.

Aber ich kann das nicht im Lager lernen.

Er bittet dich auch, auf seine Familie achtzugeben,

wenn er weg ist. Diese Bitte ist eine große Ehre.

Ich werde das sehr gerne tun.

Er dankt Der mit dem Wolf tanzt.

Wer ist das?

So nennen dich die Leute jetzt.

Der mit dem Wolf tanzt. Richtig.

An jenem Tag. Der mit dem Wolf tanzt.

Wie sagt man das?

Du kannst in der Sprache der Weißen mit ihm reden, wenn du willst.

Ich mag diese Sprache.

Hier bin ich.

Gehen wir.

Ich habe ihn abgeschnitten.

Weiter.

Gras wächst in der Prärie.

Falsch. Du hast gesagt 'Feuer wohnt in der Prärie'.

Lach nicht.

Und das? 'Dieser Mann ist ein Krieger'.

Nochmal. - 'Dieser Mann ist ein Krieger'.

Nicht?

Mal was anderes.

Wie sagt man 'schön'?

Was macht ihr?

Es ist heiß, also sitzen wir im Schatten.

Ich habe Hunger.

Wie geht es dem, der mit dem Wolf tanzt?

Wie meinst du das? - Wie lernt er?

Er lernt gut und schnell.

Was soll ich sonst gemeint haben?

Gehst du Wasser holen?

Wir nehmen dich mit.

Wie kamst du zu deinem Namen?

Ich war noch nicht sehr alt, als ich hierher kam.

Ich musste arbeiten. Ich arbeitete jeden Tag sehr hart.

Da war eine Frau, die mich nicht sehr mochte.

Sie beschimpfte mich, und manchmal

schlug sie mich.

Eines Tages schimpfte sie und stand vor mir

Dann schlug ich sie.

Ich war nicht groß, aber sie fiel um.

Sie rührte sich nicht.

Ich stand mit erhobener Faust über ihr und fragte dann,

ob noch eine andere Frau mich beschimpfen wollte.

Keine hat mich seither geärgert.

Kein Wunder.

Zeig es mir. Wo hast du sie geschlagen?

Warum bist du nicht verheiratet?

Entschuldige. - Ich muss gehen.

Entschuldigung.

Kann ich helfen?

Du sprichst heute nicht mit ihm? - Nein.

Du machst ein paar Fehler, aber du lernst schnell.

Was kann ich dir heute sagen?

Steht mit einer Faust. Warum hat sie keinen Mann?

Sie ist in Trauer.

Ich verstehe 'in Trauer sein' nicht.

Sie weint um jemanden.

Um wen weint sie denn?

Es ist unhöflich, von den Toten zu sprechen.

Aber du bist neu, also werde ich es dir sagen.

Sie weint um ihren Mann. Er ist vor Kurzem gestorben.

Deshalb hast du sie auch auf der Wiese gefunden.

Wie lange wird sie trauern?

Das wird Strampelnder Vogel entscheiden.

Er fand sie, als sie klein war.

Die Leute reden von dir.

Was sagen sie?

Sie sind stolz darauf,

was du mit Der mit dem Wolf tanzt machst.

Ich habe ihn beleidigt. Ich muss mit ihm reden.

Das geht nicht. Er ging heute früh.

Ich liebe Steht mit einer Faust. Der mit dem Wolf tanzt.

Du fragtest dich: 'Warum schreibt er nicht?'

Hallo, Zwei Socken.

Du kannst es.

Es ist leicht, Zwei Socken.

Ich bin in Trauer.

Keiner darf es wissen.

Wir müssen vorsichtig sein.

Wir müssen vorsichtig sein.

Warte.

Was ist los? - Ärger.

Die Pawnee kommen. 40 oder 50. Jäger haben sie gesehen.

Steinkalb, warte. Ich folge dir.

Die Pawnee wollen keine Pferde, sie wollen Blut.

Holt eure Waffen und kommt in mein Zelt.

Ich werde sie holen.

Warte. Ich habe viele Gewehre.

Viele Gewehre, im Fort.

Im Fort?

Nein. Der Weg ist weit und wir können keinen Mann entbehren.

Gewehre würden einen Krieger wie zwei machen.

Nimm einen Mann und beeil dich.

Ich nehme Lächelt viel.

Schieß!

Wie ich mich fühlte? Es war meine erste Schlacht dieser Art.

Es gab kein politisches Ziel. Weder Land, Reichtum oder Freiheit.

Wir kämpften, um unsere Wintervorräte zu bewahren

und die Frauen und Kinder zu schützen.

Steinkalb war ein Riesenverlust. Aber es war ein gewaltiger Sieg.

Ich sah jetzt alles anders.

Ich empfand einen Stolz, der mir neu war.

Ich hatte nie gewusst, wer John Dunbar war.

Der Name bedeutet nichts. Aber als ich meinen Sioux-Namen hörte,

wusste ich zum ersten Mal, wer ich war.

Als wir jünger waren, hat er immer mit seinem Mut geprahlt.

Er würde ein großer Häuptling sein.

Er dachte, das würde mich beeindrucken.

In der Prärie stießen wir mal auf eine kleine Büffelherde.

Und dieser tapfere Krieger lief zu einem Baum.

Er hätte mich vergessen, hätte ich ihm nicht hochhelfen müssen.

Da saßen wir den ganzen Tag,

während eine alte Kuh uns umkreiste,

und ihren Kopf gegen den Stamm schlug.

Wohin gehst du? Heute Abend spielen wir.

Hoch zu Pferd ist ein guter Spieler.

Ich bin müde. Und er hat schon ein Gewehr von mir gewonnen.

Gute Nacht.

Wie lange muss Steht mit einer Faust noch trauern?

Ich weiß nicht.

Nicht mehr allzu lange, hoffe ich.

Ist etwas passiert? Was denn?

Sie hat eine neue Liebe gefunden.

Mit wem? - Rate mal.

Sag es mir. - Der mit dem Wolf tanzt.

Bist du sicher?

Wenn du die beide siehst, weißt du es.

Was sagen die Leute dazu? - Sie akzeptieren es.

Keiner ist verärgert?

Es ist logisch. Sie sind beide weiß.

Dann werde ich wohl etwas sagen müssen.

Sie ist ja deine Tochter. - Ich weiß.

Beruhige dich. Man kann nicht alles voraussehen.

Hör auf zu spielen.

Steht mit einer Faust Deine Trauerzeit ist um.

Bleib sitzen.

Es heißt, dass du heiraten willst.

Wen denn? - Steht mit einer Faust.

Sie ist es, nicht wahr? - Sie ist in Trauer.

Nicht mehr.

Strampelnder Vogel hat sie beendet.

Hat er?

Was hast du vor?

Strampelnder Vogel sagte, ich sollte warten.

Dann musst du vielleicht lange warten.

Strampelnder Vogel ist weggeritten. Er führte Selbstgespräche.

Ein Medizinmann will Dinge nicht als Letzter erfahren.

Was mache ich jetzt?

Du bist arm, und Sioux-Mädchen sind teuer.

Ich weiß nicht, ob ihr heiraten könnt.

Ich habe mein Pferd. - Das ist zu viel.

Findest du, dass mein Pferd zu viel ist?

Für ein Mädchen schon.

Warte. Vielleicht können wir dir helfen.

Warte. - Ich tu ja nicht anderes.

Das ganze Dorf wollte sich beteiligen.

Ihre Großzügigkeit war erstaunlich.

Je wertvoller das Geschenk, umso lieber machten sie es.

Die Ärmeren gaben mir Tiere, die für sie unersetzbar waren.

Unmöglich, das alles zurückzuweisen.

Schwarzer Schal ist ein Rätsel.

Sie gab mir weder Ratschläge noch Ermutigungen.

Vielleicht war ich das Opfer irgendeines Streiches.

Aber ich war entschlossen.

Wenn die Geschenke am Morgen weg waren,

war mein Angebot angenommen worden.

Vor Sorge, etwas falsch gemacht zu haben, schlief ich nicht ein.

Was würde Strampelnder Vogel beschließen?

Dreh dich um.

Du siehst gut aus.

Der Mann, um den sie trauerte, war mein bester Freund.

Das wusste ich nicht.

Er war ein guter Mann.

Es fiel mir schwer, dich zu mögen.

Ich bin kein Denker wie Strampelnder Vogel.

Ich werde immer gleich wütend. Meine Fragen blieben unbeantwortet.

Aber jetzt glaube ich, dass er fortging, weil du gekommen bist.

So sehe ich es.

Dies ist ein guter Tag für mich.

Für mich auch.

Wenn du diesen Mann willst, dann nimm sein Hand in deine.

Ich war noch nie verheiratet. Vielleicht geht es allen Männern so,

aber als mir die Pflichten des Sioux-Ehemannes dargelegt wurden,

verschloss sich mein Geist allem, was nicht sie war.

Die Einzelheiten ihres Kostüms, ihre Figur,

das Licht ihrer Augen, ihre kleinen Füße.

Unsere Liebe würde sich erfüllen.

Hast du alles gehört?

Hast du alles gehört, was ich gesagt habe?

Ja.

Gut, dann führe sie zu dir.

Sie ist deine Frau.

Gut.

Vielen Dank.

Auf Wiedersehen.

Der mit dem Wolf tanzt sieht man nicht oft.

Sie haben Mühe, ein Kind zu zeugen.

Das glaube ich nicht.

Wir schließen den Rauchabzug, dann kommen sie bestimmt raus.

Der mit dem Wolf tanzt, bist du da?

Heute reite ich an einen weit entfernten Ort.

Begleite mich.

Es tut gut, draußen zu sein. - Kann ich mir vorstellen.

Wir wollen ein Kind.

Ihr wollt nicht warten? - Nein.

Von allen Pfaden des Lebens

ist einer der wichtigste.

Der des wahren menschlichen Wesens.

Du bist auf diesem Pfad. Das ist gut.

Du bist fleißig wie eine Biene.

Es heißt, dass alle Tiere hier geboren wurden.

Von hier aus vermehrten sie sich, um alle Menschen zu ernähren.

Selbst für unsere Feinde ist dies ein heiliger Ort.

Es ist ruhig.

Wir müssen diese Kerle abpassen.

Nein. Die sind schon seit einer Woche weg.

Wir tränken die Pferde und reiten heim.

Du fragst immer nach den Weißen.

Wie viele noch kommen werden.

Sie werden zahlreich sein, mein Freund. Unzählig.

Wie viele? - Wie die Sterne.

Ich habe Angst um die Sioux.

Wir müssen es Zehn Bären sagen.

Die Männer, die den Helm trugen,

kamen zur Zeit meines Urgroßvaters.

Schließlich verjagten wir sie.

Dann kamen die Mexikaner. Sie kommen nicht mehr.

Zu meiner Zeit waren es die Texaner. Sie machten es wie alle anderen.

Sie nahmen, ohne zu fragen.

Ich weiß nicht, ob wir bereit sind.

Aber du hast Recht. Ich glaube, sie werden kommen.

Dann schaue ich diesen Helm an.

Das Land ist alles, was wir haben.

Wir werden kämpfen, um es zu behalten.

Morgen brechen wir auf in unser Winterlager.

Hast du alles vom Fort?

Ja. Es gibt dort nichts mehr für mich.

Das ist gut.

Das Tagebuch. Warte!

Sie können meiner Spur folgen.

Da steht mein ganzes Leben drin. Ich muss es holen.

Genug.

Wir können nicht auf dich warten.

Ich hole euch ein.

Indianer. Indianer.

Cisco, bleib liegen. Keine Angst.

Mein Gott.

Es muss was passiert sein. Er kommt nicht zurück.

Er hat Probleme.

Wähle zwei gute Männer aus und schicke sie zum Fort.

Spivey!

Ja, Sergeant?

Sag dem Major, dass er aufwacht.

Rühr deinen Arsch.

Schönes blaues Auge, was?

Der Major kommt.

Und was ist? Spricht er Englisch?

Ich weiß nicht.

Sprichst du Englisch?

Verstehst du uns? Rede.

Ich spreche Englisch.

Wer bist du?

Leutnant John J. Dunbar. Hierher beordert.

Warum diese Kleidung?

Ich kam im April hierher, aber es war niemand hier.

Beweise?

Mein Tagebuch. Meine Befehle stehen drin.

Da finden Sie alles.

Spivey, Sie und Edwards waren die ersten.

Haben Sie ein Tagebuch gefunden?

Wir haben nichts gefunden. - Wo ist Edwards?

Draußen.

Er hat auch nichts gefunden.

Bist Indianer geworden, was?

Na?

Ihr Name? - Dunbar.

Sie sind Offizier?

Lasen Sie meine Befehle? In meinem Tagebuch.

Wir fanden weder Befehl noch Tagebuch.

Wo ist Ihre Uniform?

Ich muss mich erleichtern.

Kümmern Sie sich drum.

Gehen wir.

Ein Weißer.

Er soll Soldat sein. - Er ist Offizier.

Grüßen oder schießen?

Schau geradeaus.

Ich sagte, schau geradeaus.

Wo ist Ihre Uniform?

Warum ist die Armee hier? - Er stellt die Fragen.

Wir haben die Pflicht,

feindselige Indianer zu verhaften

und weiße Gefangene zu befreien.

Sie sind nicht feindselig. - Das werden wir beurteilen.

Führen Sie uns zu ihren Lagern, dann wird Ihre Führung neu beurteilt.

Führung?

Ihr Verrat ist weniger schlimm, wenn Sie kooperieren.

Ihr habt hier nichts zu suchen.

Arbeiten Sie mit uns zusammen?

Antworte.

Ich bin Der mit dem Wolf tanzt.

Was?

Ich habe euch nichts zu sagen.

Ihr habt meine Worte nicht verdient.

Ein Trupp soll ihn zum Fluss führen.

Er soll sich waschen.

Nicht du, Spivey.

Leutnant.

Der Major will Sie sprechen.

Hast du Papier? - Sonst noch was?

Gib her. - Kannst du lesen?

Nein. Du auch nicht, oder? Gib mir welche.

Mach schon, Mann. - Schon gut.

Friss das, Indianer. Friss.

Scheißkerl, ich bring dich um.

Schon gut. Schon gut.

Du wirst einfach hungriger. Aber das macht nichts.

Sie schicken dich nach Hays zurück.

Und dort erhängen sie dich.

Lass ihn. Verzieh dich.

Was ist das dort? - Der scheint uns zu folgen.

Ich erschieße ihn.

Daneben. - Nicht schießen.

Ich sah ihn zuerst.

Das Viech rührt sich nicht mal.

Moment. Mein Schuss. - Töte ihn.

Los, er rührt sich nicht.

Schieß.

Scheiße.

Hilf ihm doch.

Er hätte dich getötet.

Ich habe ihn getroffen.

Ein Todesschuss.

Scheißkerl. Steh auf. Steh auf.

Steh auf. Du sollst aufstehen.

Steh auf. Komm schon.

Hör auf, sonst leg ich dich in Ketten.

Komm zurück.

Scheiße!

Gut. Weiter.

Ich sehe niemanden.

Indianer!

Der mit dem Wolf tanzt ist sehr still.

Tut sein Herz weh?

Die Soldaten am Fluss zu töten

war gut. Es hat mir nichts ausgemacht.

Aber die Soldaten hassen mich nun, wie sie keinen andern hassen.

Sie halten mich für einen Verräter.

Sie werden mich jagen.

Und wenn sie mich finden, finden sie euch.

Wir sollen an einen anderen Ort ziehen.

Ich werde fortgehen.

Ich muss gehen und Leute finden, die mich anhören.

Ruhe. Meine Ohren tun mir weh.

Lasst uns allein.

Du bist der einzige Weiße, den ich kenne.

Ich habe viel über dich nachgedacht. Mehr, als du denkst.

Ich glaube, du irrst dich.

Den, den die Soldaten suchen, gibt es nicht mehr.

Es gibt nur einen Sioux namens Der mit dem Wolf tanzt.

Rauchen wir ein wenig.

Bei Zehn Bären dauerte das immer länger.

Er verfolgte immer ein Ziel. Er wollte, dass ich blieb.

Aber ich war der Vorwand, den die Armee brauchte,

um diesen Ort zu finden. Ich drängte ihn, wegzuziehen.

Aber er lächelte und sprach von einfachen Freuden.

In seinem Alter sei ein gutes Feuer mehr wert als alles andere.

Zehn Bären war ein ganz besonderer Mann.

Hast du nichts zu sagen?

Was kann ich dir sagen?

Was du denkst.

Du hast dich entschieden.

Mein Platz ist bei dir. Ich werde dir folgen.

Hast du keine Angst? - Nein.

Wir werden gehen, wenn der Schnee aufhört.

Hast du's allen gesagt?

Nicht allen.

Beruhige dich.

Du hast

deine Pfeife fertiggeschnitzt?

Gute Pfeife Wie raucht sie?

Ich habe sie nie geraucht.

Wir sind sehr weit gekommen, du und ich.

Ich werde dich nie vergessen.

Der mit dem Wolf tanzt!

Ich bin Wind im Haar!

Siehst du, dass ich dein Freund bin?

Siehst du, dass du immer mein Freund sein wirst?

Da lang.

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