All language subtitles for Die.wilden.Huehner.2006.GERMAN.dTV

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Original subtitles

Die wilden H�hner (2006) dTV - ZDF - 1. Mai 2013

"H�hner sind einfach zu komisch. Sie sind klug."

"Das wissen die wenigsten. Das ist mein Lieblingshuhn."

"Sie ist etwas launisch. Eine echte Diva eben."

"Das ist Ofelia. Sie hat mich zweimal in den Finger gepickt."

"Kokoschka, die Gem�tliche, bekam Oma von russischen Nachbarn."

"Ich wei� nicht, ob sie Deutsch versteht."

"Und das bin ich." Sprotte! Wo bleibt das Gem�se?

"Oje! Oma Sl�ttberg!" Hast du selber Wurzeln geschlagen?

Schrei doch nicht so! Komm ja schon.

"Manche Omas lesen ihren Enkeln am Kamin von Hexen und Prinzen vor."

"Meine w�rde das Buch gleich ins Feuer werfen und sagen..."

Gef�hlsduselei! Spricht mit H�hnern, als w�ren die Verwandte.

Hast du das Tor gut zugemacht? Ja. Ich glaub, Ofelia ist krank.

Sie hat fast nichts gegessen. Ofelia!

Ein Wunder, dass der Kohl noch keinen Namen hat.

"Das ist die k�nstliche Herzklappe. Wie soll ein Mensch nett sein,

der Plastik im Herzen tr�gt? Obwohl meine Mutter sagt,

sie war schon immer so." Starr mich nicht an,

als w�re ich ein 5-k�pfiges Monster. Mach die Tiefk�hltruhe sauber!

Du solltest mehr essen. F�llst ja schon von den Knochen.

Na, komm, lass mich das machen. Siehste!

"Weil Oma den Krieg erlebte, hat sie immer genug Essen im Haus."

Wie viele Jahre kann man Sauerkraut eigentlich tiefk�hlen?

Sauerkraut tiefk�hlen! Stadtkinder ja haben keine Ahnung.

Tiefk�hlpizza, Tiefk�hlkuchen, alles Tiefk�hl.

Da kommt das Fleisch rein. Welches Fleisch?

Das von den Giraffen. Spatzenhirn! Die H�hner nat�rlich!

Du willst die H�hner schlachten? - Nat�rlich. Sie sind alt und z�h.

Legen wenig Eier, kosten nur Geld. Taugen gerade noch zum Suppenhuhn!

Darum muss man sie nicht umbringen! - Soll ich mit ihnen fernsehen?

Kr�mm ihnen nur eine Feder und ich sperre dich da ein!

Du bist auch alt und z�h! Du solltest dich was sch�men.

Du solltest dich sch�men, Oma!

"Jeder braucht eine Freundin, die bei Problemen hilft."

"Ich habe drei beste Freundinnen." - Frieda.

Melanie. - Trude, hallo?

Der Fuchs kommt. Das hatten wir doch noch nie!

Beim Essen wird nicht telefoniert! - Platz da!

Meine doofe Schwester nervt schon wieder. Ich h�r nichts.

Was ist los? Es geht um Leben und Tod.

Wir treffen uns um drei in unserem Keller.

Passt du heute mal auf Luki auf? - Wieso muss immer ich Luki h�ten?

Kann nicht mal Titus einspringen? - Ich habe Handballtraining!

Ja, gestern hattest du Karate! - Mama, wo ist meine Pickelcreme?

Mathilda hat das Bad ausger�umt.

Ups! Die habe ich gerade weggepackt. Spinnst du?

Ich brauche die Creme noch. Ja, nur du. Die stinkt doch.

Klar. Du brauchst ja keine Creme, um zu stinken.

Heute Morgen habe ich mit unserem Anwalt gesprochen.

Es ging um das Grundst�ck am Fluss. - Papa, ich muss los.

Ich habe es auf deinen Namen �berschreiben lassen. Es geh�rt dir.

Was soll ich mit einem Grundst�ck? - Es ist ja nur auf dem Papier.

Es geht darum, dass es... formell... - ... dass es Mama nicht kriegt.

Magst du auch? Danke, ich mache Di�t.

Noch drei Kilo, dann hat sie's geschafft.

Ich habe um sechs Gruppensitzung! Ich muss ins Krankenhaus.

Die Leute da d�rfen nicht warten, nur weil meine Kinder sich streiten.

Frieda, kaufst du bitte noch Milch und Brot, ja?

Tsch�ss!

Melanie, wir wollten Mathe machen! - Ich muss dringend weg.

Mit dem Horn auf der Nase?

Ich muss los. Wichtige Bandensache. - Aus dem Alter bist du doch raus.

Mama hatte nie was dagegen. - In welcher Bande ist sie denn?

"Die wilden H�hner! Und es ist nicht einfach eine Bande."

"Es ist die tollste und beste Bande der Welt."

Ich dachte schon, ich w�re zu sp�t! Hi, Melli.

Wie oft denn noch, Trude? Du sollst mich nicht Melli nennen.

Wei�t du, was los ist? - Nee. Ich bin froh, wegzukommen.

Kennenlerntag mit der neuen Freundin von meinem Vater.

Und? Wie ist sie so? - Er stellt sie als Kollegin vor.

Tolle Ohrringe, Melanie. Danke, die sind neu.

"Trude himmelt Melanie an, 24 Stunden am Tag."

"Frieda muss ihren Bruder h�ten, seit ihre Mutter arbeitet."

Wei�t du, wieso Fuchsalarm ist?

Ihr trefft euch schon wieder hier. Hat eure Bande immer noch kein Nest?

Komm nicht wieder.

Hi, Sprotte. Frieda, ich dachte, du und Torte,

ihr habt Schluss gemacht! Haben wir auch! Aber er denkt,

ich bin mit jemand anders zusammen. Er ist verr�ckt vor Eifersucht.

Du Arme.

(lautlos) Weg!

Also: Es geht um Leben und Tod. Der Freund deiner Mutter.

Er will dich adoptieren. Die H�hner!

Meine Oma will sie schlachten. Alle 15. N�chste Woche schon!

Warum?

Sie sagt, bis zum Herbst w�ren sie sogar f�r Suppe zu z�h.

Also will sie sie vorher umbringen und im Fr�hjahr neue kaufen.

Und wenn wir das Futter bezahlen? - Davon will sie nichts wissen.

Ende n�chster Woche kommt ihr fieser Nachbar Feistkorn.

Der hackt ihnen die K�pfe ab und bekommt zwei Flaschen Kirschlik�r.

Es geht um Emma, Kokoschka, Daphne, Ronja, Ofelia...

Wir m�ssen sie retten oder sind nicht mehr "Die wilden H�hner".

Wir wollen Tischtennis spielen! - Nirgendwo hat man seine Ruhe.

Ist das der hei�e Feger?

Hau ab.

Tsch�ss! Wir kommen wieder.

Oma besucht Sonntag ihre Schwester. Dann m�ssen wir sie holen.

Wo sollen wir 15 H�hner unterbringen?

In unserer neuen Wohnung hab ich leider kein eigenes Zimmer.

Hier verstecken geht auch nicht. - Da sind wir wieder beim Thema.

Wir haben kein Bandenquartier.

Aber mir f�llt was ein. Morgen treffen wir uns.

Und besprechen alles! Um zwei ist doch gut?

Es ist Fuchsalarm, aber ich muss meinen Cousin vom Bahnhof abholen.

Ich hab einen Termin beim Hautarzt. Soll ich den H�hnern sagen,

sie kriegen ihre K�pfe abgehackt, nur weil du so viele Termine hast?

Du hast ja immer sturmfreie Bude, weil deine Mutter Taxi f�hrt.

Und mein Vater ist arbeitslos. Dauernd will er was.

"Melanie, aufger�umt? Melanie, wollen wir noch Mathe �ben?"

Das h�lt doch kein Huhn aus. Also nehm ich mir was vor.

Wir planen morgen die neue Aktion. Aber Mittwoch ist gut.

Dann k�nnen wir noch �berlegen, wo wir die H�hner hinbringen.

Ok. Mittwoch. Bis morgen in der Schule.

Bis morgen. Bis morgen.

Wenigstens ist Torte verschwunden.

Torte schon, aber... Schau mal da, Frieda.

"Frieda war fast ein halbes Jahr mit Torte zusammen."

"Und jetzt ist er nicht mal mehr 'n Rattenalarm wert."

"Die Liebe ist schon eine komische Sache."

Weg damit! Raus mit dem Zeug! Der wird sich noch wundern.

Ich sag n�mlich, wo's langgeht. Guck dir diese h�sslichen Socken an.

Was ist denn schon wieder? Dieser bl�de Kerl!

Sagt unseren Wochenendausflug ab, obwohl ich mir freigenommen hab.

Ich h�tte auf dich h�ren sollen. Oma sagt auch, ich und die M�nner,

das gibt nur �rger! Lass, du schneidest dich noch.

Ach was! Wei�t du was? Wir sollten auswandern.

Nach Amerika, da kann man auch Taxi fahren.

Ich muss mein Englisch aufpolieren. Aber das Wetter soll da besser sein.

Dieser Mist hier ist mir egal. In Amerika gibt es auch Mist.

Ja, aber abenteuerlichen. Und es ist da bestimmt gef�hrlich.

Vor allem f�r Kinder. Und wilde H�hner gibt es auch keine.

Telefon

Du hast doch Hunger, ich mach dir ein Leberwurstbrot. Ja, hallo?

Nein, es ist gar nichts los. Ja, es ist alles in Ordnung.

Ja. Oma f�r dich.

Mit der H�hnerm�rderin rede ich nicht.

Sie spricht nicht mehr mit dir. - Erstklassige Erziehung.

Ich hab mir den Fu� verknackst. Sie muss mir im Garten helfen,

und der H�hnerstall muss saubergemacht werden.

Wozu? Du willst sie doch sowieso alle umbringen.

Soll es deshalb stinken? - Aber du besuchst deine Schwester!

Obwohl es stinkt. - Ach was.

Mit Kr�cken in den Zug? Was interessiert dich das denn?

Du willst mir sowieso nicht helfen. - Es interessiert mich gar nicht.

Was habt ihr zwei denn schon wieder? - Sie will die H�hner schlachten!

Siehst du, wir m�ssen nach Amerika. Dann gibt's keinen �rger mit Oma.

Schluchzen

Musik

Tut mir leid, morgen versuch ich p�nktlich zu sein! Viel Gl�ck.

Wir l�sen die erste Klammer, dann Punkt vor Strich, ganz wichtig.

Dann mal 3, plus 4, mal 5.

Irgendeine neue Ausrede, Charlotte?

"Soll ich sagen: Meine Mutter hat Liebeskummer."

"Sie hat die halbe Nacht geheult und den Wecker nicht geh�rt."

'tschuldigung, ich hab verschlafen. - Oh, was ganz Neues. So originell.

Setz dich bitte.

"Hinter meinem Namen muss es schon wie auf einem Friedhof aussehen."

"Mit Rache ist das so eine Sache. Sie nimmt nie ein schnelles Ende."

"Bis dahin erz�hle ich euch von diesen Halbhirnen, den 'Pygm�en'."

Wie die wieder aussehen. Los, komm, komm!

"Willi 'der W�rger' kann nur mit den F�usten reden."

"Kein Wunder, bei dem Vater!"

Was ist mit deinem Auge passiert? - Ich bin vom Fahrrad gefallen.

Mein Vater erkl�rt Ihnen alles. - Ja, sogar zum Radfahren zu bl�de.

"Torte denkt sich immer Sachen aus, �ber die nur er selber lachen kann."

"Seit Steve seine Zauberei aufgab, tut er sich wichtig mit den Karten."

Also, das sieht �berhaupt nicht gut aus.

"Fred ist der Boss dieser Halbaffen und bildet sich viel darauf ein."

"Aber es war immer wie im M�rchen von dem Hasen und dem Igel."

"Was immer die Pygm�en entdeckten, wir waren schon vorher da."

"So ist das mit denen und uns, und so wird es auch immer sein."

"Kampf bis aufs Messer."

Charlotte! Geht's? Schluss jetzt!

Die "Bandengespr�che" zwischen euch sind ja nichts Neues.

Aber das geht zu weit. Seht euch mal Charlotte und die Seerosen an!

Also, was wollt ihr als Strafaufgabe?

Gut. Nach der Schule kehren alle H�hner und alle Pygm�en den Hof.

Das ist aber nicht nett. - Ich bin auch nicht nett.

Du siehst aus wie frisch von der Sch�nheitsfarm.

Selbst das bringt bei dir nichts.

Du musst doch jeden Tag aufpassen, dass du nicht ins Affenhaus kommst.

Freut mich, dass die Kinder hier einen lebensnahen Unterricht m�gen.

Ich wei� nicht, ob sie es m�gen. Aber sie m�ssen. - Johannes.

Gr�nbaum. Rose.

Biologie-Aushilfe. - Klassenlehrerin von der Horde.

Wollen Sie das Lehrerzimmer sehen? Nur da gibt es vern�nftigen Kaffee.

M�gen Sie Kaffee? - Sehr gern. Ich k�nnte auch einen gebrauchen.

Und ihr macht sch�n weiter, bis ich euch Bescheid sage!

Torte, en garde!

Oma hat sich den Fu� verknackst. Sie f�hrt nicht zu ihrer Schwester.

Und jetzt? Ich konnte kaum nachdenken.

Meine Mutter hat die halbe Nacht wegen ihrem Ex-Freund geheult.

Sie hat seine Socken aus dem Fenster geworfen. Wie romantisch.

Das geht dich nichts an, Wilma. Au�erdem will sie auswandern.

Und was wird aus unserer Bande? Liebeskummer ist schrecklich.

Sprichst du aus Erfahrung oder sagt Torte das?

H�rt auf! Ich hab eine Idee. Wir entf�hren die H�hner.

Am Wochenende, wenn Oma schl�ft. Macht nichts, wenn sie uns h�rt.

Sie kann sich kaum bewegen. Es sind 15. Da muss jeder...

dreieinhalb H�hner schleppen! Die entwischen uns doch.

Wir packen sie im Stall in Kartons! Umzugskartons!

Die k�nnen wir nie transportieren. Das Einfangen dauert ewig.

Und wenn uns deine Oma h�rt, hackt sie uns die K�pfe ab.

Ok. Mein Plan passt euch nicht. Was sollen wir also tun?

Ihr wollt nicht? Dann sind wir nicht mehr die wilden H�hner,

sondern die wilden Feiglinge!

(Oma) Diese Kr�cken hier...

Unverst�ndlich

"Wir haben so viel Sch�nes erlebt. Wie deinen Geburtstag, Daphne."

"Oder wie Kokoschka mal wieder spazieren gegangen ist."

Kokoschka? Kokoschka!

Kokoschka, wo steckst du?

Wo bist du?

Kokoschka!

Wir wissen, dass du da irgendwo bist.

"Und dann wurde Ofelia von Herrn Feistkorns Kater gebissen."

"Und als Mama im Krankenhaus war, habt ihr mich abends getr�stet."

Manchmal verbarg ein H�gel sie, aber dann waren sie wieder da.

Kamen unerbittlich n�her und n�her. Jonathan wusste wie ich,

dass es f�r uns beide kein Entkommen mehr gab.

Und Jonathan durfte meinetwegen nicht gefasst werden.

Sag den anderen, dass ich euch rette.

Auch wenn es sehr schwierig wird. Heiliges H�hnerehrenwort.

Und sag ihnen, sie sollen nicht so rumschreien.

Schlafm�tze, aufwachen! Zimmerservice.

"Wenn Mama Nachtschicht hat und tags�ber da ist, ist es wunderbar."

Sie m�sste immer zu Hause sein. Es ist, als g�be es die Welt nicht.

Keine Probleme, keine Sorgen.

(Band) "Hello, my name is Marc. What is your name?"

My name is Sybille. Komm, mach doch auch mit.

(Band) "That is a wonderful name. I am a doctor. What do you do?"

I am a Taxi driver.

"Wer sagt denn, dass in Amerika alles besser wird?"

"Dort w�rde sie den schlimmsten aller M�nner kennen lernen."

"So einen wie George Bush." Na, komm.

Wenn du abhauen willst, bitte. Ich lass die H�hner nicht im Stich.

Ich versuche noch mal, Oma zu �berreden.

T�r quietscht Was ist das denn f�r ein L�rm?

Ich �le es nicht mehr. Damit ich die Einbrecher h�re.

Einbrecher! Hast du nachgesehen, ob sie im Kohl versteckt sind?

Du wirst auch immer mehr meschugge. - Ich hab eine Liste geschrieben,

was du alles besorgen musst. Du hast recht, wird immer schlimmer.

Weil du so stur bist. - Ich versuche nur,

mein Leben allein zu organisieren, damit ich keine Last f�r dich bin.

Du hast genug mit dir selber zu tun. Die Kekse bringst du Sprotte mit.

Das mit den H�hnern nimmt sie mit. - Gibt genug andere Probleme.

F�r sie sind sie wie Geschwister. - Sie ist alt genug,

um auch die unangenehmen Seiten des Lebens zu sehen. Meine Brille...

Hier, Mutter. Ah, danke.

Kennst du den Taxifahrer, der letzte Woche �berfallen wurde?

Das ist keine Arbeit f�r dich. - Deswegen will ich ja auswandern.

Nach Amerika.

Was willst du denn da? - Teller waschen, Filmstar werden.

Da h�tte ich ja noch mehr Chancen.

Lass. Ich hab keine Zeit zum Kochen. - Nimm!

Das Zeug aus der Mikrowelle ist nichts f�r ein Schulkind.

Und Amerika schon gar nicht. - Mutter?

Lass doch eins oder zwei am Leben. - Eine Woche haben sie ja noch.

Feistkorn kann erst n�chsten Montag zum Schlachten kommen.

Mama, bitte, bitte...

So was von stur. Wirklich nichts zu machen?

Willst du nicht doch "Hallo" sagen? - Nee.

Manchmal tut sie ja nur so rau. Manchmal. Man wei� nur nie, wann.

(Band) "A wonderful day. Where would you like to spend your weekend?"

I would love to spend it with my beautiful daughter on the beach.

Ich habe meinen Vater gefragt, ob ich sein Geschenk anschauen darf.

Er schenkt dir ein Grundst�ck? Nur damit Mama es nicht bekommt.

Komisch. Erst lieben sie sich und wollen alles teilen,

und dann nehmen sie sich alles weg. Hier. Das muss es sein.

Wow! Das ist ja riesig.

Wow.

Das ist er also. Hammer!

Fr�her sind meine Eltern damit durch die ganze Welt gezogen.

Sie haben ihn sogar selbst bemalt. Wie romantisch.

Du siehst ja, wie das endet. Gehen wir rein.

D�rfen wir das denn? Sicher. Er geh�rt doch jetzt mir.

Geil!

Wie irre.

Wisst ihr was? Das ist nicht nur f�r die H�hner!

Das ist ab jetzt das Bandenquartier der "Wilden H�hner"!

Genial! - Keiner darf etwas davon erfahren.

Erwachsene und Jungs haben Hausverbot! - Au�er Luki.

Musik

Es ist so still hier. Man h�rt nur die V�gel singen.

Wir d�rfen nicht vergessen, warum wir hier sind.

Auf die Befreiung unserer leider schon etwas z�hen Schwestern. Prost.

Poltern Pst, ich habe was geh�rt.

Ja, ich auch. Einbrecher?

Ja, ein Wohnwagen-Einbrecher! Du bist ja schlimmer als Oma.

Das ist bestimmt irgendein Tier. Ich hab vorhin Fuchsspuren gesehen.

Poltern

Pass auf. Vielleicht ist er bewaffnet.

Stehen bleiben!

Wilma? Wie kommst du denn hierher?

Was soll die Verkleidung? - Toll. Ich organisiere ein Versteck,

und jeder kennt es. Nein, nur ich.

Wie hast du uns gefunden? Ich bin gut im Spionieren.

Du bist der Spion der Jungs. Ich bin auf eurer Seite!

Ich will f�r euch spionieren. Kommt nicht in Frage.

Auch nicht, wenn ich euch das Versteck der Pygm�en zeige?

Gut. Dann kannst du in Mathe bei mir abschreiben.

Ich gebe dir ein paar Star-Poster. Ich hab eh keinen Platz daf�r.

Eine Taxifahrt mit meiner Mutter! - Ich bin drin oder ihr vergesst es.

Geh doch. Wir sind doch schon vier. - Warum willst du denn mitmachen?

Was soll das? Ihr seid immer zusammen.

Ihr wisst, dass ihr nie allein seid. Aber ich bin immer allein.

Und meine Mutter interessiert sich nur f�r meine Noten.

Unverst�ndlich

Ok.

'n guten Spion braucht jede Bande. Aber einfach wird es nicht.

Spannende Musik

Hallo? Fred, Torte, Steve, Willi! H�rt her!

Wilma! Du kannst hier nicht einfach reinplatzen.

Du bist kein Pygm�e und wirst keiner. - Abwarten.

Ich kenne das Quartier der H�hner. - Friedas Tischtenniskeller?

Nein. Sie haben das beste Quartier von allen. Ich f�hre euch hin.

Aber warum solltest du das tun?

Weil die H�hner so eingebildet sind!

Wilma, wenn du so weitermachst, wirst du noch ein Ehrenpygm�e.

Kommt.

Moment. Wartet mal kurz da.

Leinen los!

Ihr bl�den K�he! Das sind aber komische Fr�chtchen.

Wisst ihr, wo die wachsen? Im Urwald vermutlich.

Da gibt es viel ungenie�bares Zeug. Das bereust du, Wilma.

Pass auf, sonst bleibt ihr da drin, bis ihr vertrocknet seid.

Und beleidige nie wieder die Spionin der wilden H�hner!

Du hast die Aufnahmepr�fung bestanden.

Du bist Mitglied der wilden H�hner. Steh auf und sprich mir nach.

Ich schw�re, die Geheimnisse der wilden H�hner... Wiederholt.

... niemandem zu verraten.

Ich schw�re, ab jetzt kein H�hnerfleisch mehr zu essen.

Und die Pygm�en als meine Erzfeinde zu betrachten.

Sonst will ich auf der Stelle tot umfallen!

Sonst will ich auf der Stelle tot umfallen!

Jetzt sind wir f�nf und befreien unsere gefiederten Schwestern!

Spannende Musik

H�hner gackern

Hallo? Ist da jemand?

Raus.

Hallo.

Die rennen schneller als der Wind. Meine Oma sonst auch.

Das schaffen wir nie. Und die Oma ist hinter uns her.

Das muss leiser gehen. Wir brauchen mehr Leute.

Wir k�nnten die Pygm�en fragen. Bist du �bergeschnappt?

Warum sollten die uns helfen? Keine schlechte Idee.

Feige sind sie ja nicht.

Die Pygm�en und wir. Das geht einfach nicht zusammen.

Wie Feuer und Wasser oder Mama und die M�nner. Genau.

Es geht um die H�hner. Wir m�ssen unseren Stolz �berwinden.

Musik

Das verzeih ich meiner Oma nie,

dass ich ihretwegen diese Idioten um Hilfe bitten muss.

(Gr�nbaum) Der Dschungel ist f�r uns ein Durcheinander ohne Regeln.

Aber die Menschen haben klare Regeln und irre gute Kommunikationsformen.

Wenn z.B. ein Stammesh�uptling f�r den anderen eine Botschaft hat,

kann er sie auf verschiedene Weise hinterlassen. Hallo!

An Baumst�mmen oder auf dem Boden. Oder er kann Rauchsignale machen.

Am sichersten ist es nat�rlich, er schickt sie mit einem Boten.

Das kann aber auch in die Hose gehen.

"Wilde H�hner an Pygm�en: Notfall. Treffen nach der 6. Stunde."

Nicht ich, sondern die anderen riefen dich, gro�er Pygm�enboss.

Aber wir sind demokratisch. Es geht um Leben und Tod.

Jetzt sind wir aber gespannt. Oma will die H�hner schlachten.

Deine Oma will euch schlachten? Wie bei H�nsel und Gretel.

Nicht uns! Die echten H�hner. Klar, um Brath�hnchen zu machen!

Und damit es schneller geht, da m�ssen wir ihr helfen.

Kommt.

Wir haben verstanden. Ihr wollt die Tiere retten und braucht Hilfe.

Von ein paar unerschrockenen... ... mutigen, b�renstarken...

... k�hnen, gut aussehenden Typen! Und wo genau finden wir die?

Also macht ihr mit? Samstagabend! Da ist der beste Zeitpunkt.

Unverst�ndlich

Samstag w�re m�glich.

Als kleines Dankesch�n gebt ihr uns einen Gutschein.

Torte!

Es k�nnte ja der Fall eintreten, dass wir auch Hilfe brauchen.

Beim N�hen oder Socken stopfen. Wir k�nnen ja reinschreiben:

Kein Kochen, keine K�sse. Ein Gutschein ist okay.

Ja. Wir schreiben was auf und kommen damit morgen zum Baumhaus

Und bringt Cola mit. Und Himbeereis.

Wo bringen wir die H�hner hin, wenn wir sie geklaut haben?

Das geht euch nichts an. Ach ja, ihr habt ja kein Quartier.

Steckt ihr die K�pfe untern Hintern, wenn es kalt wird? Wie echte H�hner?

"F�r das hochn�siges Getue h�tte ich Fred am liebsten eine geballert."

"Aber es geht um die H�hner. Da kann ich nichts riskieren."

Wir m�ssen das abdecken. Ich werd mal sehen,

ob ich von Oma Baumnetze kriege. Waffeln sind fertig.

Es ist falsch, die H�hner zu klauen und deiner Oma nichts zu zahlen.

Robin Hood hat auch nie was bezahlt. Wir k�nnen ja abstimmen.

Wer ist daf�r, dass wir der H�hnerm�rderin...

Das ist Beeinflussung. Na gut.

Wer daf�r ist, dass wir zahlen, hebt die Hand.

Das w�re ja jetzt gekl�rt.

"Trude war keine gro�e Hilfe. Sie war st�ndig bei ihrem Cousin."

"Paolo konnte Ohrl�cher stechen." Wollt ihr 'ne Pizza von uns?

Selber gemacht, das Rezept von Mama aus Italia.

Ist das dein Cousin? - Habt ihr noch nie Jungen gesehen?

In �gypten w�re ich mit meiner Figur eine echte Sch�nheit.

Und Melanie w�re h�sslich, weil ihre Knochen vorstehen.

"Zu viert holten wir noch mehr Draht vom Schrottplatz."

Seit wann stehen denn die Bagger da?

Unser Schrott- und Altwarendepot wird erweitert. Baubeginn: 18. Juli.

Machen die etwa den Wald platt?

Dann geht das Baumhaus drauf. Das bedeutet den Jungs sehr viel.

Musik

Die h�ren echt nur Schrott. Mir tun sie fast leid.

Sie renovieren gerade und Melanie hat sie bei der Farbauswahl beraten.

Bin ich deshalb eine Verr�terin? Mich nerven sie eben nicht so sehr.

Wen erwartet ihr denn? 'n Angriff der Marsm�nnchen?

Das ist unsere neue Alarmanlage. Spinnt ihr?

Wollt ihr alle Tiere im Wald zu Tode erschrecken?

Was ist? Sie hat H�henangst. Was? Das Oberhuhn hat H�henangst?

Wir passen schon auf, dass das Huhn nicht von der Stange f�llt.

Sprotte. Es geht schon. Danke.

Habt ihr den Gutschein? Ja.

Danke.

Wir holen die H�hner Samstagabend, wenn meine Oma fernsieht.

Und die Oma ist kein Problem? Nein.

"Wetten dass" l�uft. Davon kann sie nichts ablenken.

Was macht ihr sonst so? - Schminkt ihr euch gegenseitig?

Bei�en H�hner? Wenn mich eins pickt,

dreh ich ihm den Hals um. Ich dreh dir gleich den Hals um.

Punkt zehn legen wir los. Wehe, ihr kommt zu sp�t. - Okay.

Da ist noch was. Seid ihr heute am Schrottplatz vorbeigekommen?

Hat Torte dort auch eine Botschaft f�r Frieda hinterlassen?

Da stehen Bagger. Wovon zum Teufel sprecht ihr?

Die wollen den Wald platt machen! Das k�nnen die doch nicht.

Leider doch. Ich habe den Verwalter gesprochen.

Wehe, das ist ein bl�der Scherz. Torte, finde raus, ob das stimmt.

Ihr leistet uns so lange Gesellschaft.

Trinken H�hner Kaffee? Wir haben welchen in der Kanne.

M�gt ihr Kaffee wirklich oder spielt ihr nur erwachsen?

Frech wie immer.

Musik

Guck mal.

Wie hoch sie h�pfen k�nnen.

Die werden nachts erst richtig wach. Ich habe mal hier �bernachtet,

als ich nicht nach Hause wollte. Das war ein Riesenl�rm hier.

Ist das nicht gef�hrlich so alleine hier im Wald?

Nicht gef�hrlicher als zu Hause.

Du hast da 'ne Spinne. Ja?

Es ist wahr! Sie machen den Wald, den T�mpel und unser Baumhaus platt.

Die ganze Arbeit. Die ganze Arbeit!

Alles umsonst!

Pass auf, Melli! - Das k�nnt ihr doch noch brauchen.

F�r euer neues Quartier. Und die Fr�sche?

Sollen die vergiftet werden mit dem Lack?

Musik

Papa hat wegen dem Umzug den Toaster aus dem Fenster geschmissen.

Hat er immer noch keine Arbeit?

Mama will nach Amerika auswandern. Nichts als Ungl�ck, wohin man sieht.

Die wollen mein Taschengeld k�rzen. Woher nehme ich jetzt die 40 Euro

f�r meine Pickelcreme? 40 Euro f�r eine Creme!

Na ja. Immerhin habe ich kein eigenes Zimmer mehr.

Daf�r k�nnte ein Kind in Indien einen Monat lang �berleben!

Wir sind nicht in Indien. Und die haben da keine Hautprobleme!

Ich muss heim. Mein Vater hat einen Bauherrn eingeladen.

Die ganze Familie muss l�cheln, damit er den Auftrag bekommt. Ciao.

Wei�t du was, Melli? Ich finde auch, du spinnst.

Aber die Sache mit Willi vorhin, die hast du echt gut gemacht.

Heute Abend kommen alle H�hner. Wir wollen zusammen Video gucken.

Du hast doch Nachtschicht? Leider. Macht's euch gem�tlich.

Ich kauf noch was zu essen. Schokolade ist noch da, glaub ich.

Aber geht nicht an meine Frustpralinen.

Endlich. Ich bin noch nie sp�ter als 6.30 Uhr aufgestanden.

So 'n Stress.

Hol die gro�e Plastikwanne f�r die Schlachtung auf dem Schuppen.

Dabei helfe ich dir bestimmt nicht. Ich k�mmere mich ums Kr�uterbeet.

Aber erst begr��e ich die H�hner. Die freuen sich, dass ich da bin!

Pst! Das reicht 'ne Weile. Bis heute Abend.

Unverst�ndlich

Sprotte!

Lies mir das vor. Ich finde meine Brille nicht.

Was ist denn das? Ein Hochzeitskleid, was sonst?

Lies vor!

Das darfst du gar nicht. Dazu braucht man einen Waffenschein.

Hab ich. Seit 1962.

Nun lies endlich vor.

Das kann ich nicht lesen, ist zu klein gedruckt.

Wo hast du sie her? Im Katalog bestellt.

So was gibt's im Katalog? Das geh�rt verboten!

Na ja, bei all den Einbrechern und was sonst hier rumschleicht...

Dir hat noch keiner was gestohlen. Nicht mal einen Rosenkohl.

Und wenn, dann muss man die Diebe nicht gleich erschie�en,

weil sie klauen. Klauen und T�ten, das ist ein gewaltiger Unterschied.

Findest du?

Und das ist die Munition f�r das Ding?

Das werde ich verstecken! Das ist kein Kinderspielzeug.

"Muss ich den anderen das erz�hlen? Und wenn sie nicht mehr mitmachen?"

"Die H�hner sind tot, wenn sie mir nicht helfen."

"Ich bin eine Verr�terin. Aber ich habe keine Wahl."

Hallo, M�dels. Auf dem Herd steht eure Spaghetti Bolognese.

Und der K�se ist im K�hlschrank. - Mann, sehen Sie toll aus!

Vielleicht ist unter meinen Kunden endlich der M�rchenprinz. Tsch�ss.

Was schaut ihr euch denn an? - Krieg der Sterne II oder III.

Hoffentlich werdet ihr euch einig. Nicht zu sp�t ins Bett gehen.

Aber daran haltet ihr euch eh nicht. - Tsch�ss, Frau Sl�ttberg.

Wir sollten deine Mutter mit dem neuen Biolehrer verkuppeln.

Er soll unverheiratet sein. Nur �ber meine Leiche.

Eine Annonce: "H�bsche Taxifahrerin sucht Mann f�rs Leben."

Genau. Sie hat doch kaum Zeit.

"Suche Trost in der Einsamkeit." Dann m�sstest du nicht nach Amerika.

"Ich kann es ihnen nicht sagen, ich kann's einfach nicht."

Die Kinder singen "Laterne, Laterne".

Die Jungs warten bestimmt schon.

"Ich bin eine schlechte Freundin."

Frieda, ich muss mal. Wir sind doch gleich zu Hause.

Dr�ck die Beine zusammen. Nein, jetzt.

Schei�e. Wir gehen jetzt in den Kindergarten. Komm.

Seid ihr nicht ganz dicht? Ihr lauft rum wie Bankr�uber.

Oma kriegt einen Herzanfall. - Und ihr? Wie aus der Irrenanstalt.

Noch lauter! Das Haus dort hat euch noch nicht geh�rt.

Ich denke, deine Oma ist scheintot. - Die ist alles andere.

Wo bleibt Frieda? In ihrer Heiligengruppe!

Sie ist mit einem anderen Jungen zusammen.

Und jetzt gehen wir nach Hause. Jana will unbedingt mit Luki zum See,

die Lichter schwimmen sehen. Komm. In 10 Minuten sind wir wieder zur�ck.

Ab jetzt wird nur noch gesprochen, wenn's unbedingt notwendig ist. Ok?

Kommt, schnell, Beeilung.

"Wetten dass" l�uft.

Lauter geht's wohl nicht? Und sp�ter auch nicht!

Tut mir leid, aber Titus war wieder unauffindbar.

Er muss Luki blo� nicht h�ten, weil er ein Junge ist.

K�nnen wir mal zur Sache kommen? Ja. Ich muss euch was sagen.

Meine Oma...

Meine Oma... hat eine Pistole!

Was? Eine Pistole?

Dann gehe ich jetzt besser wieder.

Die benutzt die doch niemals. Da kennst du Oma aber schlecht.

Also hab ich die Wahl: H�hner geschlachtet oder ich tot.

Schon klar. Ich gehe alleine. Ist doch Quatsch. Komm.

Schnell, wir m�ssen sie packen, bevor sie sich ans Licht gew�hnen.

(Steve) Das stinkt!

Haltet die Wurst vor ihre Schn�bel. Ganz ruhig, Kokoschka. Ich bin's.

Kokoschka? Haben die Viecher Namen? Christiane, komm zu Onkel Torte.

Spannende Musik

Nur noch zwei. Trude!

Mach schnell. Beeilung.

Oh nein! Weg!

(Oma) Wer ist da?

Meldet euch oder ich schie�e! Ich z�hle bis drei.

Eins... zwei...

drei!

Schei�e. Sie schie�t! Weg hier!

Wenn ihr glaubt, eine alte Frau ausnehmen zu k�nnen, irrt ihr euch!

Die hat tats�chlich geballert. Die Alte hat geschossen, Schei�e!

Ach, das verflixte Schloss!

Gackern

Ah, jetzt gackert ihr. Aber nicht mehr lange!

Dass ihr mir ja nie wieder herkommt, ihr Dreckskerle!

Oh nein!

Oberhuhn, alles in Ordnung? Bestens, ich bin nur eingesperrt.

Da sitzt das Huhn im H�hnerschlag! H�r auf zu lachen, tu was!

Hier.

Jetzt mach schon, ich will hier nicht �bernachten.

Das habe ich mal gelernt, von Opa. Erz�hl mir nicht dein Leben,

mach das Ding auf. Ja, Geduld, Geduld, H�hnchen.

Mist. Das klappt nie.

Ha!

Nicht schlecht.

Unglaublich. Ich habe sogar das Huhn der H�hner befreit!

Wo wart ihr so lange?

Oma h�tte mich fast erwischt. Sie hat mich im Stall eingesperrt.

Und wie bist du wieder rausgekommen?

�h... Sprotte ist echt geschickt in so was.

Mit dem Draht. Von innen.

Also, ich... h�tte das nie gekonnt.

Wo bringt ihr sie jetzt hin? Bandengeheimnis.

Wir sind doch ein Team. Bis hierher, ja.

Hier trennen sich unsere Wege. Ihr d�rft uns nicht verfolgen.

Keiner von uns folgt euch heute. Versprichst du es?

Ich verspreche es. Ehrenwort.

Ciao, und danke noch mal. Ja.

Also, heute lassen wir sie in Ruhe.

Aber ab morgen ist ihr Quartier nicht mehr sicher.

Musik

Na, ihr S��en? Das ist euer neues Zuhause.

Die Armen sehen ganz verwirrt aus. Hier habt ihr euren Frieden.

Es sei denn, ihr seid Schwestern.

(Alle) Wir haben es geschafft!

Telefon

Telefon

"Ob Mama die Kaution bezahlt, wenn ich im Gef�ngnis bin?"

Mutter. Wei�t du, wie sp�t es ist? Ich bin die ganze Nacht gefahren.

Bl�dsinn! Sprotte war hier, mit ihren Freundinnen. Ganz sicher.

Ich wei� genau, dass es Sprotte und die anderen waren. Ich hab Beweise.

Geh zur Polizei und ich zeig dich an wegen der Rundfunkgeb�hren,

die du seit Jahren nicht bezahlst. Jetzt schlaf ich weiter. Gute Nacht.

Komm mal. Seid ihr etwa auch wach geworden?

Du, ist Oma so vergesslich, dass sie ihre Hennen verlegt hat?

Oder habt ihr sie wirklich geklaut? Was h�tte ich denn tun sollen?

Sie wollte sie doch schlachten.

Und du hast sie gerettet.

Du heldenhafte Tochter. Wie komm ich denn zu so was?

Ich h�tte mich das nie getraut. Du bist nicht sauer?

Fr�her hatten wir Kaninchen. Und immer im Herbst,

wenn sie gro� und rund waren, hat Oma sie pers�nlich geschlachtet.

Ich hab so laut geschrien, als w�rde sie mich schlachten.

Wo sind die H�hner jetzt? Nee, sag's mir lieber nicht.

Ich kann Oma nicht anl�gen, wenn sie mich so scharf ansieht.

Ruft Oma wirklich die Polizei? Und wenn schon.

Die Polizei sperrt keine Kinder ein, die ein paar H�hner retten wollen.

S��e, ich muss noch 'ne Runde schlafen. - Ich auch.

Fr�hst�ck in meinem Bett? In einer Stunde? Ja, gerne.

Danach gehen wir zum Stadtteilfest! - Die H�hnerretterinnen? Gr�� sie.

Wie l�uft's? Schon wieder 'ne Bestellung.

Wenn Frieda von hungernden und gepr�gelten Stra�enkindern erz�hlt,

z�cken alle sofort ihr Portemonnaie.

Steht der schon lange da? Viel zu lange.

Sprotte!

Bis gleich. Bis sp�ter.

Sag Torte, er soll Frieda nicht bel�stigen.

Ja, uns nervt er auch schon. Und die Karten sagen,

Frieda ist seine gro�e Liebe. Und so was glaubst du?

W�rst du blo� beim Zaubern geblieben.

Wir m�chten den Gutschein einl�sen. Wir brauchen Hilfe,

um das Baumhaus auszur�umen. Heute Mittag.

Klar. Gutschein ist Gutschein. Sobald Melli und Trude da sind.

Musik

Von Trude h�tte ich das niemals gedacht!

Wo bringt ihr die Sachen denn hin? - Zu meinem Gro�vater. Erst mal.

Willi, wirf mir mal die Zange runter. Die gro�e, rostige.

Torte.

Das h�tte noch Jahre gehalten. Mindestens.

Brauchst du Hilfe? Geht schon, danke.

Gl�ck f�r die H�hner, Pech f�r uns. Stand alles in Steves Karten.

Glaubst du wirklich daran? Du etwa nicht?

Lasst euch das nicht gefallen. Wir k�nnten eine Aktion machen:

"Lasst die Fr�sche nicht sterben". - Damit du mit Bo zusammenkommst?

Dem Typ aus der Gruppe? So 'n Quatsch.

Willi, h�r auf, da r�berzustarren. Wir bauen ein besseres Baumhaus.

Nein. Drei verdammte Jahre haben wir daran gearbeitet.

Und die machen es an einem Tag f�r einen Schrottplatz platt!

Denen werd ich's zeigen. Willi, was hast du vor?

Los, wir m�ssen ihn aufhalten.

Musik

Willi, h�r auf!

Willi, h�r auf damit! Du kriegst �rger!

Fred, pass auf, der W�rter! - Hey, komm da runter.

Bist du verr�ckt geworden oder was?

Komm, wir m�ssen ihn stoppen.

Ich kenn dich doch. Renn nur weiter. Du bist doch der Sohn vom Bl�hdorn!

Ja, verschwindet, bevor ich mir eure Gesichter auch noch merke.

Das gilt auch f�r euch!

Willi.

Willi!

Willi?

Willi. Willi?

Willi!

Willi!

Hier ist er auch nicht. - Wenn Willis Vater das erf�hrt,

schl�gt er ihn wieder gr�n und blau. - Was kostet so 'ne Baggerscheibe?

Keine Ahnung. Er ist weg.

Verschwunden!

Wir m�ssen gemeinsam noch mal los.

Willi!

Willi!

Willi, bist du da irgendwo? Willi!

Willi! Wo steckst du denn?

Willi!

Willi!

Das hat so keinen Sinn. Aber wir m�ssen was tun.

Aber was? Das ist doch jetzt zwecklos.

Bis morgen. Hoffentlich wird das ein erfreulicherer Tag.

"Der n�chste Tag wurde auch nicht viel besser."

"Morgens rief Oma wieder an."

H�hnerdiebin! Ab sofort hast du Haus- und Gartenverbot!

"Ich h�tte mich freuen m�ssen: nie mehr in kalter Erde buddeln."

"Aber an diesem Morgen freute sich keiner."

"Wilma zeigte mir die Anzeige, die sie f�r Mama entworfen hatte."

"Mittelalte Taxifahrerin"? Stimmt doch.

"Trude, das wusste ich, dachte an Paolo."

"Und Frieda dachte sich gar nichts. Sie meinte es blo� mal wieder gut."

Das hilft bei Pickeln besser als deine superteuren Cremes.

Lass mich in Ruhe, k�mmere dich um deinen eigenen Tortenquark!

"Ich wusste, Melli war nicht nur wegen Frieda so schlecht gelaunt."

"Oder Mathe. Heute zog ihre Familie in die neue, kleine Wohnung ein!"

"Willi blieb verschwunden. Wie soll man da eine Mathearbeit schreiben?"

F�nf Minuten habt ihr noch, dann seid ihr erl�st.

Ich habe eine Bitte an die wilden H�hner und die Pygm�en.

In der Pause kommt ihr alle zu mir.

Auf dem Schrottplatz soll es gestern Scherben gegeben haben.

Heute fr�h rief Willis Mutter an. Er war die ganze Nacht nicht daheim.

Der Schrottplatzw�chter sagte ihr, dass Willi den Bagger demoliert hat.

Wie kommt der auf Willi?

Willis Vater reparierte sein Auto. Deshalb kennt er den wilden Willi.

Wenn hier jemand wild ist, dann doch Willis Vater!

Offenbar waren bei Willis Angriff Freunde dabei. Jungs und M�dchen.

Also. Was war da los? Wir wollten nur das Baumhaus...

Schrottplatz, Baumhaus, Bagger. Ich verstehe.

Es war also keine Sonntagnachmittag- Mann-ist-mir-langweilig-Aktion.

Das tr�stet mich. Aber wo ist der Verteidiger seines Heims jetzt?

Wir wissen es nicht. Und wenn, w�rden wir's nicht sagen.

Willis Vater kann man nicht trauen

Aber seine Mutter macht sich Sorgen.

Die! Wenn der Vater ihn verhaut, dann macht sie gar nichts!

Der verhaut Willi, wenn er sagt, er war in der Schule,

und dabei war er im Baumhaus. Was glauben Sie, was jetzt los ist?

Ich w�rde auch nicht mehr zur�ckgehen.

Was soll er denn machen bei dem Wetter?

Wenn ihr was von ihm h�rt, m�sst ihr es mir sagen. Ich verrate ihn nicht.

Ehrenwort. Und k�mmern wir uns gemeinsam um eine L�sung f�r Willi.

So geht das nicht weiter. Guckt nicht so!

Wenn Frau Rose ihr Ehrenwort gibt, bricht sie es nicht.

Vielleicht ist er ja nach Amerika.

Kann er ja mit deiner Mutter gehen. - Nein. Er will auf ein Schiff,

wenn er es gar nicht mehr aush�lt. Keiner kommt mal eben so dahin.

Meine G�te! Was will der denn hier? - Willis Vater! Ich rieche �rger!

Typisch. Nirgendwo eine Aufsicht! - So, Freunde, wo ist mein Sohn?

Ihr habt ihn versteckt. Schweinekerl! Lassen Sie ihn los!

Raus damit, oder du kriegst Pr�gel, wie du sie noch nie erlebt hast.

Warst du das gerade? - Sie haben hier nichts zu suchen!

Das ist ein Schulhof! Ich suche Willi.

Also, wo ist er? K�nnen Sie z�hlen? Wir sind acht.

Da n�tzt Ihnen Ihre Gr��e gar nichts. Ach ja?

Wer will zuerst? Der kleine Klugschei�er da?

Ihr seid mir vielleicht Helden. Sich hinter M�dchen verstecken,

wenn's brenzlig wird. Da ist mir mein Sohn ja lieber!

Seit wann? Sie wollen ihn doch nur verpr�geln.

Sie geh�ren eingesperrt! Pass ja auf, was du sagst, ja?

Sie feiger, mieser Schei�kerl! Was willst du denn?

Was ist hier los? - Er hat Sprotte geschlagen!

Verschwinden Sie! Laufen hier rum und schlagen die Kinder!

Das reicht f�r eine Anzeige!

Brauchen Sie Hilfe, Frau Rose? - Wer hat denn hier Hofaufsicht?

Bringt ihn zum Tor und achtet drauf, dass er die richtige Richtung nimmt.

Das ist Kindesentf�hrung. Ich informiere die Schulbeh�rden!

Ich h�tte die Polizei rufen sollen. Ist alles in Ordnung?

Willi muss bis heute Abend da sein. Ihr sorgt daf�r, versprochen?

Musik

Hallo. Hallo. Wir fliegen nach New York.

Vielleicht reicht f�rs Taxifahren eine Aufenthaltsgenehmigung.

Das B�rgerb�ro erkundigt sich. Du und ich in New York, wie ist das?

Wie siehst du aus? Haben eure Banden sich wieder gepr�gelt?

Ja. Ist aber nicht schlimm.

"Wenn Mama die Wahrheit w�sste, w�rde sie sich noch mehr aufregen."

"Und Aufregung hatte ich genug."

"Hoffentlich hat sie nicht in die Zeitung geguckt."

Hat irgendwer angerufen? Nur Oma.

"Kein Bewerber. Da freue ich mich sogar �ber Omas Anruf. Unfassbar."

Z�hne zusammenbei�en. Aua!

Willst du's dir mal anh�ren?

Sprotte, du kannst die z�hen Hennen, die du gestohlen hast, behalten.

Du wirst schon sehen, wie sie dir die Haare vom Kopf fressen!

Da lernst du was f�rs Leben! Ich zeige euch nicht an,

aber ich verlange Entsch�digung in Form von 15 Tiefk�hlh�hnern.

Und Arbeit. Daf�r hebe ich das Haus- und Gartenverbot auf. Verstanden?

Herzerw�rmend, nicht? Ich geh da nicht wieder hin.

Du, h�r dir doch mal das an.

Du, ich habe ganz gro�es Interesse. Ich bin... ruhig,

sehr ruhig und... �h... auch mittelalt.

Es w�re sch�n, wenn wir uns bei mir mal kennenlernen w�rden.

Wir k�nnten auch ein wenig Gassi ... also ... spazieren gehen.

Der hier ist noch spannender.

Hallo. Hier ist Sascha. Ich habe Ihre Annonce gelesen.

Mittelalt st�rt mich nicht. Ja, ich k�nnte direkt vorbeikommen.

Spinnst du? Und nicht mal Chiffre, sondern mit unserer Nummer drin!

Sascha spricht weiter.

Ich war's doch gar nicht. Und wenn du dich noch so aufregst.

Das waren Melli und die anderen. Wir sollen nicht auswandern.

Deshalb sucht ihr mir einen Mann? Du willst doch keinen neuen Vater.

Ja, aber auswandern will ich auch nicht.

Wenn du einen Mann akzeptierst, damit du bleiben kannst,

dann muss es dir sehr, sehr ernst sein.

Ach, Sprotte!

Was auch immer geschieht, du bist das Wichtigste f�r mich.

Du m�chtest doch sicher einen meiner sensationell verknitterten,

nur leicht angebrannten Pfannekuchen probieren?

Mit Marmelade sieht das wie ein gelungener Pfannkuchen aus.

Telefon

Geh du bitte und sagst, dass hier keine mittelalte Taxifahrerin lebt.

Hallo? Was, schon wieder? Melanie. Fuchsalarm. Ich muss weg.

Aber nicht lange! Sag den H�hnern, sie haben Taxiverbot! Alle!

Als ich mit Trude gestern hier war, h�rten wir so komische Ger�usche.

Wir dachten, es w�r ein Fuchs oder so.

Wir sollten die Polizei rufen. Spinnst du? Denk an die H�hner.

Bist du verr�ckt? Sprotte! Bleib hier!

Keiner da.

Und das Bett?

Denkt ihr, was ich denke?

Willi? Woher soll er von dem Wagen wissen?

Melanie, hast du etwa... Spinnst du eigentlich?

Nichts hab ich gesagt. Sprotte, wirklich, gro�es H�hnerehrenwort.

Melli hat nichts damit zu tun. Willi!

Wir wissen es alle.

Fred hat die Transport-Kartons mit Reis pr�pariert.

Und ein Loch reingemacht. Wir mussten nur der Spur folgen.

Das mit dem Schloss tut mir leid. - Kein Problem.

Ich wusste nicht, wohin ich sollte. Es war schweinekalt.

Und dann fing's auch noch an zu regnen.

Da ist mir euer Wohnwagen eingefallen.

Habt ihr noch irgendwo Brot? - Ja, warte.

Sch�n, dass Willi wieder da ist, aber du bist keine Privatkellnerin.

Du w�rdest am liebsten jedem Jungen die Augen aushacken.

Ich hab mir 'n paar Eier genommen und gebraten. War doch okay?

Ich bin hier nicht der Boss, im Gegensatz zu Fred, dem Bl�dmann.

Er hat mir sein Ehrenwort gegeben! - Seid mal still.

Nee! Kaum haben wir den Wagen, h�ngen hier die Pygm�en rum!

Unter B�umen, sagten die Karten. Und Fred hatte die Idee...

Nur herein.

Willi! Willi, Kumpel, was geht?

Zwergen-Oberboss, such dir schon mal einen Baum.

Dass wir dein Ehrenwort begraben k�nnen.

Ich habe mein Ehrenwort gehalten. Aber du hast nicht zugeh�rt.

Ich hab nur von Samstagabend gesprochen.

Guckt euch mal den Wagen an. Ein super Bandenquartier.

Und diese Schmusematratze.

Noch so ein Machospruch und du fliegst wie ein Vogel aus der T�r.

Waren die Bagger heute da?

Ja, alles platt.

Musik

Kommt rein. Hallo. Und der Letzte macht die T�r zu hinten.

Sch�n, dich zu sehen, Willi.

Hallo. Was macht der denn hier?

Herrn Gr�nbaum kennt ihr ja.

Wir fragen uns, ob's Walen egal ist, dass sie aussehen wie Fische,

aber gar keine Fische sind. Willi soll nach Hause.

Wir bringen ihn hin und Steve bleibt ein paar N�chte bei ihm.

Wieso ausgerechnet ich? Dein Vater ist bei der Polizei.

Aber bei der Wasserschutzpolizei. - Polizei ist Polizei.

Willis Vater wird ihm nichts tun. Und Willi wird er auch nichts tun.

Steve als Willis Leibw�chter. Krass. - Wir gehen alle. Wir haben 20 Euro.

Reicht noch nicht f�r den Bagger, aber Frieda sammelt Spenden ein.

Na, f�r Frau Roses Lieblingssch�ler gebe ich nat�rlich auch was dazu.

Das gibt 'ne Extraportion Spaghetti. - Carbonara.

Dass ich das erleben darf. Die H�hner besch�tzen einen Pygm�en.

Und damit es funktioniert, m�ssen Sie mit meinem Vater sprechen!

Da sollte ein Aufpasser mitgehen.

Danke, Johannes, aber ich komme mit Willis Vater allein zurecht.

Es ist besser, ein Mann geht mit. - Rufen Sie ihn gleich an.

Heute kann man Risiken eingehen, sagen die Karten.

Endlich! Ist Frau Rose noch oben?

Schon Ewigkeiten. Herr Gr�nbaum ist schon ganz nerv�s.

Die hab ich in meiner alten Spielzeugkiste gefunden.

M�ssten bis zum Quartier reichen. Eins bekommt Willi, eins wir.

Hast du neuerdings 'n ganzen Harem, der auf dich aufpasst? Klappe.

Das mit den Walkie Talkies war ziemlich clever, Oberhuhn.

Sie kommt.

Alles okay. Er wei�, dass ich ihn wegen der Schl�ge anzeige,

sobald Willi auch nur einen einzigen r�tselhaften blauen Fleck hat.

Ruft ihr mich an, wenn ihr ihn abgeliefert habt? Gut. Tsch�ss.

Warte, Willi.

(Alle) Guten Tag.

Die wollen nicht alle hier schlafen? - Nein, nur ich bleib hier.

Was soll das Theater? Glaubst du, ich hab noch nie was kaputtgemacht?

Frau Rose will den Schaden bezahlen. Als ob wir so was annehmen w�rden.

Dein Gro�vater zahlt die Scheibe, und du stotterst es ab.

Und wenn es 100 Jahre dauert, verstanden?

Klar.

Kommt rein. Habt ihr schon gegessen? Der Dicke hat doch sicher Hunger.

Also dann, bis morgen. (Alle) Bis morgen.

Und schlaft gut, ihr beiden.

Darauf werden wir schon achten. So, und jetzt geht mal nach Hause.

Nicht, dass euch noch irgendwer von der Stra�e wegklaut. Tsch�ss.

(Alle) Auf Wiedersehen.

Ein Baby schreit.

Musik

Im Fr�hjahr bauen wir Gem�se an. Bohnen und Zwiebeln wachsen �berall.

Ich mag aber keine Bohnen. - Chips kann man nicht pflanzen.

Komm, es passiert schon nichts. Steve ist ja da.

Was habt ihr euren Eltern gesagt? - Ich �bernachte bei Sprotte.

Ich bei dir. Du bist so traurig, dass dein Cousin weggefahren ist.

Ich mach das �fter, habe ich gesagt. Ich krieg zu Hause kein Auge zu.

Meine Schwester knirscht im Schlaf mit den Z�hnen.

Ich bin bei Sprotte. - Viel Spa�, wenn Mama kommt.

Und den AB abh�rt. - Ja, voll mit M�nnern.

Die meisten lesen sicher erst die Zeitung beim Abendessen.

Und denken: So ein Schnitzel schmeckt zu zweit viel besser.

Sie war nicht begeistert. - Es k�nnte ein Netter dabei sein.

Hast du was von Paolo geh�rt? - Er hat mir ein P�ckchen geschickt.

Mit Schokoriegeln und einem Brief. - Was stand drin?

Geheim. Er wollte sich von Steve die Karten legen lassen,

fand aber 2 Euro zu teuer. - Was wollte er wissen?

Wie viele Kinder ihr kriegt, oder wann ihr heiratet?

(Steve) H�hner, bitte melden. Seid ihr beim Br�ten?

Kikeriki, gack, gack! - Steve, alles in Ordnung bei euch?

Ja, nur mein R�cken f�hlt sich an,

als s��e ein Nilpferd drauf, weil Willis Fu�boden so hart ist.

Willi hier. Seid ihr alle noch wach? - Ja!

Lief es gut mit deinem Vater? - Ja.

Einen Vortrag hat er gehalten. Dass er das mit dem Bagger gut fand,

weil man sich wehren soll. Nur Schei� gelabert. Stundenlang.

Dann meinte er, die Rose w�re eine durchgeknallte Tante.

Dann hat er uns ins Bett geschickt.

Mit 16 hau ich ab. Auf alle F�lle.

Gut, dann schlaft gut.

Und danke, Melli. Bis bald.

Hast du geh�rt? Er darf sie Melli nennen.

Pst, da drau�en war was.

Der Fuchs! Er hat ein Huhn gefangen!

Schnell, rei�t den Draht ab! Der Draht muss weg.

Er ist weg! Weg!

Es sind nur 14. Was?

Der Geruchssinn von F�chsen ist 400-mal besser als der von Menschen.

Er packt seine Beute mit dem Maul, weil er keine Krallen hat. Und...

Wilma, kannst du eine Minute mal deine verflixte Klappe halten!

Vermutlich wegen der Wasserpistole. Er hat seine Beute hier gelassen.

Es ist Kokoschka.

"In dieser Nacht schlief keine von uns."

"Pl�tzlich waren auch die Pygm�en da."

"Melanie hatte nachts wohl noch alles Willi erz�hlt."

Traurige Musik

"Von dem Tag an waren die H�hner und die Pygm�en Freunde."

"Oder so was �hnliches wie Freunde."

"Steve schlief noch drei N�chte bei Willi auf dem Teppich."

"Er behauptet, das w�rde ihn f�r immer zum Kr�ppel machen."

"Sechs Tage war Willis Vater ruhig, aber dann schlug er wieder zu."

"Willi h�ngte danach einen Zettel auf."

"Mit einem K�stchen f�r jeden Monat bis zu seinem 16. Geburtstag."

"Fred und Torte fanden einen tollen Platz f�r ein neues Baumhaus."

Es war nicht sehr weit von unserem Wohnwagen weg."

"Wir sahen sie jetzt selten. Sie bauten Tag und Nacht daran."

"Willi konnte oft nicht mitarbeiten."

"Er musste f�r den Bagger arbeiten und traf sich mit Melanie."

"Sie sagte, sie m�sse zum Hautarzt. Doch die Pickel verschwanden nicht."

"Steves Gesch�ft lief besser denn je und er senkte die Preise."

"Prognosen zu schulischen Leistungen und Versetzungen kosteten 50 Cent."

"Die zu Liebesgl�ck einen Euro."

"Am teuersten waren die zu Beruf, Reichtum, Ber�hmtheit und so."

"Torte hatte eine neue Strategie, um Frieda zur�ckzugewinnen."

"Diesmal wollte er sie unbedingt eifers�chtig machen."

"Alles h�tte wieder gut sein k�nnen."

"Mama sprach nur noch jeden 4. Tag von Amerika."

"Daf�r sprach sie �fter von Torben. Der ist Fahrlehrer."

Morgen, Charlotte.

"Na ja, Mama war wenigstens guter Laune."

"Alles h�tte gut sein k�nnen, aber in mir war etwas komisch."

Hallo, Sprotte. Hallo.

Hallo, Fred. �h... gehst du heim?

Ja.

Sprotte, ich wollte vorher mit dir...

dr�ber reden und dich fragen, ob...

H�ttest du vielleicht Lust, mit mir...

Du und ich... �h...

Weil...

Ja?

K�nnen wir in unserem neuen Baumhaus einen Aussichtsplatz bauen?

Warum nicht?

Wir k�nnen von da direkt auf euren Wohnwagen schauen.

"Fred dachte bestimmt, ich w�rde ihn wieder beschimpfen."

"Aber ich sage ja: Es war etwas sehr komisch in mir."

Wir k�nnten ein Zeichen ausmachen. 'ne Fahne auf dem Wohnwagen.

Oder im Garten. Wir ziehen sie auf, wenn wir unsere Ruhe haben wollen.

Daran m�sst ihr euch halten. Meinst du das ernst?

Ja.

Gibst du mir dein Ehrenwort?

Ehrenwort.

Sprotte? Mein Cousin macht morgen Abend eine Geburtstagsparty.

Mit Tanzen und so.

Ich kann nicht tanzen. Ich eigentlich auch nicht.

"Melli w�rde jetzt nicht mehr sagen, dass ich eine Jungshasserin bin."

Schaffen wir das Bandenbuch ab. Das ist doch Kinderkram.

Aber da stehen unsere Erlebnisse, Geheimspr�che und Codenamen drin.

Arbeitspause! Ehrlich gesagt, mich nervt dieser Geheimkram auch.

Es ist viel sch�ner, hier zu sein oder gemeinsam was zu unternehmen.

Irgendwann wohne ich ganz hier. - Ich finde, Trude hat recht.

Und was wird mit den wilden H�hnern? - Wir sind die wilden H�hner.

Geheimsachen, Streiche, Geheimschriften.

Das ist unwichtig. Ich finde es viel sch�ner,

hier rumzuliegen, zu quatschen und auf die H�hner aufzupassen.

Daf�r h�r ich mir sogar Mellis Lieblingsband an.

Das reicht nicht f�r eine Bande. - Doch.

Ich finde, wir waren noch nie eine bessere Bande als jetzt.

Man m�sste so eine sch�ne Zeit in ein Marmeladenglas stopfen.

Und wenn's einem mal schlecht geht, �ffnet man es und riecht daran.

Auf die H�hner! (Alle) Die wilden H�hner!

Bleibt uns nur noch eine Sorge. - Melanies Pickel.

Nee, dass der Fuchs noch mal kommt.

Wer soll uns den blo� vom Hals schaffen?

"Wer h�tte gedacht, dass ausgerechnet Oma uns hilft?"

Oma bellt.

Bell endlich. H�rst du denn nicht, dass einer in den Garten kommt?

Sie bellt einfach nicht. Das kommt sicher noch.

Na, hoffen wir's. Was ist das f�r eine Rasse?

Vier Beine, ein Schwanz, zwei Ohren und jede Menge Z�hne.

Damit mir keiner mehr was aus meinem Garten klaut.

Diese Pistole hat nicht mal mehr Kinder erschreckt.

F�hrst du sie aus, bis mein Fu� wieder in Ordnung ist?

Ich bezahl mit Salat und Gem�se f�r deine z�hen H�hner.

Oder hat sie der Fuchs geholt? Von wegen.

Ich nehme sie ans Rad. Da kann sie sich austoben.

Wie geht es dir und deiner Mutter? - Gut. Wir fahren nach New York.

F�r so 'n Mist hat sie Geld. - Das ist abenteuerlicher Mist.

Denk dir einen Namen f�r sie aus. - Ich werde sie Lotta nennen.

Lotta aus der Krachmacherstra�e. Na komm, Lotta.

Sie bellt oder ich geb sie zur�ck. Wenn du sie mir nicht stiehlst.

Wir fahren jetzt zu einem tollen Wohnwagen, Lotta.

Ich stelle dich H�hnern vor. H�hner mit und ohne Federn.

Und dann �ben wir bellen.

"Ob Fred wohl Hunde mag?"

Musik

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