All language subtitles for Die.Nacht.der.rollenden.Koepfe.1973.German.Uncut.DVDRip.Retail

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

So, das reicht! Lass mich auch mal! Schließlich habe ich das Geld reingeschmissen!

Nun zerr nicht so an mir! Verdammter Idiot!

DIE NACHT DER ROLLENDEN KÖPFE

Hast du noch alle beisammen? - Wie wär's, wenn du mich jetzt mal ranlässt?

Was gibt's denn da drüben zu sehen? - Ah, da wohnst du also, im Gefängnis.

Nicht zu fassen, so ein Zufall. - Was ist denn da? - Na, deine Mona! Du wirst es nicht glauben.

Weg! Lass mich sehen! Sie fährt auf's Land, hat sie gesagt.

Dieses verlogene Miststück!

Weibern darf man nicht trauen. Zu ihrer Tante auf's Land. Ich Idiot habe das geglaubt.

Hey, das ist es also. Einen neuen Scheich hat sie.

Komm, reiß dich zusammen. - Na ja, ich habe sie auch oft genug beschissen.

Die Dame kannst du vergessen.

Und jetzt stellst du dich bitte hier zu Mama.

So, ein freundliches Gesicht bitte. Alle beide.

Ja, ganz genau. Bitte so bleiben.

Gleich noch einmal. Näher zusammen. Das Sonntagsgesicht bitte.

Ich habe übrigens auch die Kirche hinter euch gut drauf bekommen.

Von hier hat man den schönsten Ausblick auf die ewige Stadt.

Es tut mir furchtbar leid, aber wenn Alberto nicht bald kommt, verpassen wir unser Flugzeug.

Alberto kommt immer erst in der letzten Minute, keine Angst.

Sei nicht so ängstlich, wir haben noch eine Menge Zeit.

Mal sehen ob er wenigstens schon von zu Hause weg ist? - Wieso das?

Man kann seine Wohnung von hier sehen. - Tatsächlich? - Mit dem Fernrohr wird's gehen.

Ich hoffe nur, er ist schon aus dem Bett, der faule Kerl.

Er ist ein typischer Italiener, er liebt seine Bequemlichkeit über alles.

Meinetwegen, aber wenn er nicht gleich kommt, müssen wir ein Taxi zum Flughafen nehmen.

Aber, Nils. Wir haben noch über 2 Stunden Zeit.

Du weißt, ich muss morgen pünktlich in Stockholm sein. Ich habe eine Trauung.

Was ist das? Mein Gott, der bringt sie um!

Was, Alberto bringt jemanden um? - Quatsch, nicht Alberto.

Der Kerl ermordet dieses Mädchen. Er ersticht sie!

Wo? - In dem Haus dort drüben! - In welchem Haus denn, Katja?

Um Gottes Willen! - Was ist jetzt? - Jetzt liegt sie am Boden!

Ich kann sie nicht mehr sehen. Wahrscheinlich ist sie tot. Der Mann läuft weg.

Da ist er wieder! Ich muss sein Gesicht sehen.

Verdammt! Ich muss nachwerfen!

Hoffentlich ist er jetzt nicht weg. Natürlich!

Halt! Was ist das? Ein Maronen-Verkäufer!

Dem hat jemand seinen Stand umgeworfen. Das war sicher der Mörder in der Eile!

Er ist weg! Da ist die Hausnummer 57. - Jetzt beruhige dich doch!

Da ist ein Polizist!

Sie müssen mir helfen! Schnell! - Ich bin nicht im Dienst.

Aber ich habe gerade einen Mord beobachtet. Ich zeige ihnen wo.

Ich kann jetzt nicht. - Warum denn nicht?

Ich habe meine Frau dabei. Die hat keinen Sinn dafür.

Aber sie müssen etwas tun! - Rufen sie im Präsidium an.

Das dauert viel zu lange! - Tut mir leid, ich kann nichts für sie tun.

Da, sie sehen ja. Meine Frau wird schon ungeduldig. Wenn die...

Ach, quatschen sie doch nicht herum!

Alberto, endlich! - Was ist denn? - Ich habe gerade einen Mord gesehen!

Ein unglaublicher Zufall. Mit dem Fernrohr.

Wo denn? - Da drüben, in einer der kleinen Gassen.

Aber bist du wirklich sicher? Kein Irrtum? - Da sind sie ja, Alberto.

Wir haben uns schon Sorgen gemacht. - Tut mir leid.

Schnell, komm. Wir müssen gleich telefonieren. - Gut.

Wir hätten uns gar nicht so beeilen müssen.

Und dann hatte die Maschine auch noch Verspätung.

Hast du sein Gesicht gesehen?

Wessen Gesicht?

Des Täters.

Die Zeit des Fernrohrs war abgelaufen, gerade als er zur Tür herauskam.

Und, was war mit dem Maronen-Verkäufer? Meinst du, der hat ihn gesehen?

Wahrscheinlich, aber wer weiß wo der jetzt ist.

Weißt du wenigstens die Straße, oder so ungefähr?

Nein, es war so ein Gewirr von Gassen. Aber ich würde sie wiedererkennen.

Ich habe mir das Haus eingeprägt. Es hat eine kleine, zierliche Außentreppe.

Und ich habe auch die Hausnummer gesehen, die Nummer 57.

Ich weiß genau, dass ich das Haus wiederfände.

Das es ein Mord war ist ganz sicher?

Ja, sie ist ermordet wurden.

Kannst du nicht ein bisschen schneller fahren? Wir müssen um 9 Uhr auf dem Präsidium sein.

Ich fahr sowieso schon zu schnell. Ich will keine Anzeige bekommen.

Wurde sie erstochen oder erwürgt?

Sie wurde erstochen. Das habe ich ihnen schon gesagt, Herr Kommissar.

Haben sie auf ihre Uhr gesehen? - Nein, aber ich kann ihnen genau sagen wie spät es war.

Du erinnerst dich, wann wir uns treffen wollten? - Warum? Um 6 Uhr.

Also, dann war es genau 10 Minuten nach 6 als der Mord passierte.

Wie kommt es, dass sie da auf einmal so sicher sind?

Mein Vater sagte nämlich, kurz bevor ich die Münze ins Fernrohr steckte:

"Alberto ist jetzt schon 10 Minuten zu spät."

Alberto? Wer ist Alberto?

Das bin ich, Herr Kommissar.

Okay, Licht an. Da rein.

Ich fahr am liebsten die Musik gleich synchron mit, wenn ich an einer Szene arbeite.

Ich weiß, manche Produzenten meinen, dass sei übertrieben.

Kann ich das sehen?

Nicht schlecht. - Findest du?

Wäre was für die Modern-Art Galerie.

Ist das dein Werk? - Nein, Katjas. Die macht sie so nebenbei.

Meine Hochachtung.

Das kann sie fast so gut wie Liebe machen. - Übertreib mal nicht.

Vielleicht wären diese Stoffpuppen etwas für deine nächste Aufführung?

So eine Art Marionetten.

Mal etwas anderes als immer diese hoppsenden Mädchen.

Ich könnte mir das gut als bizarren Hintergrund zum romantischen Leitthema vorstellen.

Findest du das sehr abwägig?

Nein, ganz und gar nicht. Ich habe schon mal an etwas ähnliches gedacht.

Nur, dass sie zu realistisch wirken. Fast wie Leichen.

Wenn man denen noch ein paar bunte Fetzen anzieht, kommt keiner auf die Idee.

Ja, könnte sein.

Marco, weißt du wo Lydia ist? - Ist sie nicht in der Redaktion? - Nein.

Wenn sie dort nicht ist, kann sie überall sein.

Ein guter Reporter ist am Tatort noch vor der Tat.

Ich mache mich lieber wieder an die Arbeit. Wir reden noch darüber.

Okay, bis dann. - Ciao.

Also, machen wir weiter. - Ich komme.

Nein, Lydia. Ich kann einfach nicht.

Ich weiß nicht, was mit mir los ist. - Vielleicht liebst du mich nicht mehr?

Sei nicht albern. Ich war sogar beim Arzt. Er sagt, dass kann vorkommen.

Wenn man unter Stress steht. Und ich hänge seit Wochen in diesen Proben.

Du weißt wieviel für mich von dieser Show abhängt. - Ja.

Lydia, dass ist sicher deine Redaktion.

Hallo? - Lydia, bist du es? - Wer ist da?

Ich bin es, Katja. Erkennst du mich nicht? Ich habe dich den ganzen Abend gesucht.

Lydia, weißt du irgendetwas neues?

Ja, Marco ist impotent. Was sagst du dazu? - Großartig, warum nicht gleich eine Anzeige.

Ob du etwas von einem Mord gehört hast? - Mord? Ja, da war so was.

Heute Nacht. Ein Schwuler hat seinen Geliebten gekillt.

Quatsch! Ein ganz anderer Mord, den ich selbst gesehen habe.

Ich erzähle die Geschichte am besten der Reihe nach: Meine Eltern waren hier...

Es steht noch nichts davon drin.

Wovon? - Dem Mord. Was sonst?

Ich glaube ja, du hast das ganze geträumt.

Ich habe es genau beobachtet. Wie oft soll dir das noch sagen?

Katja, ich glaube, du liest zu viele Krimis.

Schatz, wie wäre es wenn ich ein paar Aufnahmen davon mache? - Okay.

Entschuldigen sie die Störung. Ich habe noch ein paar Fragen an sie.

Gut, kommen sie doch herein.

Alberto, Kommissar Moregi hat noch ein paar Fragen.

Ich habe ihm zwar schon alles gesagt, aber...

Nicht was sie denken.

Requisiten für das Theater, verstehen sie?

Wollen sie sich nicht setzen? - Danke, aber ich stehe lieber.

Wirklich, eine hübsche Terrasse.

Übrigens, sie hatten Recht. - Heißt das, sie haben sie gefunden? - Ja.

Siehst du, ich habe meine Leiche nicht geträumt.

Ich finde, dass nicht komisch, zusehen wie jemand abgestochen wird. - Ich auch nicht.

Bitte, könnten sie die Geschichte vielleicht noch einmal erzählen?

Sein Gesicht konnte ich nicht sehen, nur dass er schwarz gekleidet war.

Sogar der Hut war kohlrabenschwarz.

Er war ziemlich groß, ungefähr so.

Mörder der Martinez zufällig von deutschem Touristen fotografiert.

Maronen-Verkäufer und Kundin einzige Augenzeugen.

Ja?

Wer ist da?

Wer ist denn da, zum Teufel?

Zantillo, was haben sie eigentlich über den armen Teufel hier rausgekriegt?

Nur, dass ihn ein Mensch in schwarz umgerannt hat, sonst nichts.

Deshalb musste er sterben?

Sieht aus wie ein Rasierklingenschnitt.

Erst die Autopsie wird es beweisen. Aber es muss vor ca. 2 Stunden passiert sein.

Der Schnitt hat ihm fast den Kopf vom Hals getrennt.

Guten Abend, Herr Kommissar. - Guten Abend, Lydia.

Sie sind ja wieder mal als erste da.

Mein Instinkt sagt mir, wieder Tatwaffe Messer. - Nein, Rasierklinge.

Oh, das ist was neues. Und im Martinez-Mord etwas neues?

Ich fürchte gar nichts, wenn uns nicht Kommissar Zufall hilft.

Aha, und wie steht es in der McDonalds-Sache? Sehen sie einen Zusammenhang der 3 Morde?

Es wäre möglich, könnte sein.

Und dass es ein Sexualmörder ist? Ist das ganz abwägig?

Nein. Aber das bleibt strengstens unter uns.

Diese kreisrunden Blutabdrücke wurden in der Wohnung der Martinez gefunden.

Sie entsprechen genau diesem Abdruck der McDonald.

Aha, interessant.

Es sieht so aus, als wenn diesen beiden Morde vom selben Täter begangen wurden.

Und sie glauben die Abdrücke stammen von einem Stock?

Der mit dem Blut des Opfers in Berührung gekommen ist.

Das könnte heißen, der Mörder hinkt. - Möglich. - Bisher die erste Spur.

Würden sie mir bitte die Kartei aller Triebtäter kommen lassen, die ein Beinleiden haben.

Das kann uns vielleicht der Sache näherbringen. - Hoffen wir es.

Hallo? Für sie.

Ja? Ich bin es... Jetzt?... Natürlich...

Beschaffen sie mir die Kartei.

"Polizei ratlos - Keine Spur des Täters" Sie hat es tatsächlich geschrieben.

Bravo, Lydia.

Nicht sehr rühmlich für mich.

Wählen sie bitte die Redaktion und verlangen sie Lydia.

Hier Arigi. Kommissar, womit kann ich heute dienen?

Das Foto hat ein Tourist gemacht.

Das dürfte schwierig sein, er ist schon abgereist.

Ist es meine Schuld, dass sie ihn nicht vernommen haben?

Warum haben sie das Foto schon veröffentlicht? - Wir müssen auch an unsere Leser denken.

Wie heißt der Bursche? - Der Mann möchte nicht genannt werden.

Das ist keine große Hilfe. - Tut mir leid.

Besorgen sie mir eine Vergrößerung dieses Fotos.

Mich interessiert, wer mit dem Maronen-Verkäufer da drauf ist.

Sie denken doch nicht, dass... - Ich denke gar nichts.

Ich weiß nur, dass der Verkäufer schon dran glauben musste.

Gut, ich tue mein bestes. - Moment noch.

Kann ich die Rasierklinge haben?

Womit gehe ich damit hin? - 3.ter Stock, Erkennungsdienst.

Wir sind jetzt sicher, der Mörder ist gehbehindert.

Sagt ihnen das irgendetwas?

Nein, sollte es?

Mir sagt es schon etwas. - Haben sie einen Verdacht gegen jemand?

Sie, zum Beispiel.

Lieber Kommissar, das ist nicht ihr Ernst. Sie nehmen mich auf den Arm.

Mord ist für mich kein Grund Späße zu machen.

Irre ich mich etwa? Habe sie vorige Woche nicht gehinkt?

Wieso? Kann sein, ich hatte mir den Knöchel verstaucht.

Und wie ist das passiert? - Was soll die Frage? - Wollen sie nicht darüber reden?

Ich habe mir beim Aussteigen aus dem Auto den Fuß verstaucht.

Fantasievoller Einfall. - Das ist die Wahrheit.

Warum die Aufregung? - Ich soll jemanden ermordet haben und mich nicht aufregen?

Wer hat sie beschuldigt? War nur eine Vermutung von mir.

Ich habe eher das Gefühl, verhört zu werden - Verzeihung.

Erinnern sie sich daran?

Sie waren da bei einer Kunstausstellung vor ca. 4 Monaten.

Wissen sie wer das Mädchen ist?

Ich kann mich nicht an sie erinnern. Ich hatte getrunken, verstehen sie?

Getrunken?

Das ist Lou Martinez, die vor den Augen ihrer Freundin ermordet wurde.

Das soll die Martinez sein? Ich kann mich nicht daran erinnern.

Dafür sind wir nicht zuständig. Da müssen sie zu Raub und Diebstahl.

Und ich habe ihnen gesagt, das ist kein Diebesgut.

Dann gehen sie am besten... - Hey, lassen sie das!

Er sagt, er kennt das Mädchen hier nicht. Also zurück damit in den Giftschrank.

Aber es war nicht sehr glaubwürdig. Lassen sie ihn beobachten.

Etwas vergessen?

Und warum das Ganze? Weil die Dame zur Polizei rennen muss.

Gib ihnen den kleinen Finger und sie renken dir den ganzen Arm aus.

Ich kann dir sagen, dass du singst, wenn die dich dort in den Klinch nehmen.

Als der mich nach meiner Hinkerei fragte, begann ich zu stottern wie ein kleiner Junge.

Was hat dein Hinken mit dem Mord zu tun? - Weiß ich auch nicht. Doch schon...

Sie nehmen an, der Mörder ist ein Krüppel.

Was tust du da?

Gar nichts. Nur ein Bad nehmen.

Katja, das Bad ist da drüben.

Was willst du mit deinem Koffer?

Ich wollte nur etwas zusammenpacken.

Was soll die Schwindelei? Wo willst um diese Zeit hin?

Ich dachte, es ist besser dich eine Zeit allein zu lassen.

Du kommst nur in Schwierigkeiten durch mich. Darum gehe ich.

Was für Schwierigkeiten? Wovon redest du da?

Der Kommissar ist doch der Meinung, dass...

... dass der Mörder, wie sagtest du?

Dass der Mörder eine Fußverletzung hat.

Ja und? Was soll das heißen? Dass du mich für den Mörder hältst?

Das ist doch nicht dein Ernst! Komm sofort wieder ins Bett!

Nicht so.

Gut, ich entschuldige mich. Sei lieb, leg dich wieder hin.

Extrablatt! Alles über den Lustmörder!

Polizei verhört Alberto Morosini in Zusammenhang mit dem Mord!

Das Neueste im Paese Sera!

Ist dort Alberto Morosini? - Ja, wer ist da?

Ich habe immer bei Martinez sauber gemacht. Ich weiß wer sie umgebracht hat.

Wenn sie wissen wollen wer es war, kommen sie heute Abend zu mir.

Piazza della Fontana Nr. 6. Fragen sie nach Martha.

Gut, ich komme. Allein.

Alberto Morosini? - Ja. - Gut, kommen sie rein.

Sie haben niemanden etwas erzählt?

Nein, keiner Menschenseele.

Sie müssen entschuldigen. Es ist sehr unaufgeräumt. Ich komme zu nichts.

So etwas sehe ich doch gar nicht.

Setzen sie sich. - Danke.

Sind sie bei der Zeitung?

Nein, bin ich nicht. Vielen Dank für den Anruf, Frau... - Frau Martha.

Auch 'nen Schluck? - Nein, danke.

Sie wissen wer der Mörder war? - Klar weiß ich wer die Tänzerin getötet hat.

Rocco hat es auch gewusst. Der die Maronen verkauft hat.

Es hat ihn das Leben gekostet, das arme Schwein.

Liebe Frau, warum gehen sie nicht zur Polizei?

Für wie dumm halten sie mich?

Was hätte ich davon? Rocco war ein lieber Kerl, aber kein Geschäftsmann.

Sonst hätte er nicht geplaudert und seinen Kopf dabei riskiert.

So dumm bin ich nicht! Bei mir zählt nur Bares.

Wieviel? - Ich dachte so an 5 Mille.

Für mich leider zu viel, aber ich kann es besorgen.

Woher wollen sie das kriegen? - Von der Zeitung.

Die werden hüpfen wie eine Ballerina. Dürfte kein Problem sein, von denen die Kohle zu bekommen.

Noch eine Bedingung: Nennen sie meinen Namen nicht.

Sonst geht es mir noch wie Rocco.

Gerne. Wer ist der Mörder?

Erst das Geld. - Das habe ich nicht vor morgen. Ich komme dann wieder her, okay?

Aber nicht später.

Und noch etwas. Niemandem etwas sagen. Nicht, dass ihnen noch etwas zustößt.

Sie müssen sich um die alte Martha keine Sorgen machen.

Woher wollen sie das kriegen? - Von der Zeitung.

Die werden hüpfen wie eine Ballerina. Dürfte kein Problem sein, von denen die Kohle zu bekommen.

Na, was sagen sie dazu? Wenn das kein Beweis für meine Unschuld ist.

Klingt plausibel. Wenn das Band echt ist.

Lassen sie noch einmal hören.

Ja?

Ich verstehe. Heute Nacht. Sind sie sicher? Ich komme.

Wie soll die alte Frau heißen? - Martha Guerri.

Und wo soll sie wohnen? - Piazza della Fontana 6.

Lassen sie sie herbringen?

Sicher. In einem Leichenwagen.

Und die hier sind noch gar nicht alt.

Das Futter hat sich abgelöst, es reibt beim Gehen.

Ich hoffe, ich kann darauf warten. Oder dauert es länger?

Im Moment habe ich viel zu tun. Lassen sie mir ein bisschen Zeit.

Aber es ist keine große Sache. - Wann kann ich sie abholen?

Nun, in ein paar Tagen.

Nochmals vielen Dank. Wiedersehen.

Wir müssen uns beeilen, Richard.

Lydia, ihre Schwester ist am Telefon.

Ja? Wer hat dir gesagt, dass wir hier proben, Silvia?

Du selbst. Du hast heute lang und breit darüber geschrieben.

Deinen Marco hat wohl der Größenwahnsinn gepackt.

Nur kein Neid, Schwesterchen.

Nein, Marco hat die Räume hier ganz billig bekommen. Es wird bestimmt ein großer Erfolg.

Er hat Martha Hopkins engagiert. Die berühmte amerikanische Tänzerin.

Komm Silvia, du bist voreingenommen.

Du wirst begeistert sein. Bestimmt.

Wie ich Marco kenne, wird das wieder nur eine neue Pleite.

Du weißt doch, was ich von ihm halte. Nicht so viel wie du.

Ich wollte dich heute Abend nur zu einem kleinen Cocktail zu uns einladen.

So leid es mir tut, Marco steckt mitten in den Proben für seine Show.

Das musst du verstehen. Und allein zu kommen, habe ich keine Lust.

Ich ruf dich an. Wir müssen uns bald mal sehen.

Seid wann harmoniert ihr denn wieder so?

Soviel Ehrgeiz ginge mir auf die Nerven.

Liebe Schwester, ich glaube du bist ihm hörig. Bis dann.

Guten Morgen. - Guten Morgen. Sie sind ja pünktlich.

Rein zufällig.

Sie werden sehen, ich hinke nicht mehr, bin frisch rasiert und ganz brav.

Tut mir leid mit dem Foto. - Was für ein Foto? - Na das, wo sie mit der Martinez drauf sind.

Es war eine Montage. Nicht sehr fein von uns, aber nützlich.

Wir wollten sehen wie sie reagieren. - Ich hoffe, ich habe sie nicht enttäuscht.

Ist ihnen die letzten Tage etwas aufgefallen? - Noch ein Trick von ihnen? - Nein.

Sie werden verfolgt.

Ich? Verfolgt? Warum? Wer soll mich verfolgen?

Raten sie mal. Ich bin ziemlich sicher, dass sie beobachtet werden.

Auch jetzt.

Von ihren Leuten nehme ich an. - Nein, von dem Mörder.

Sagen sie mir warum.

Er denkt, sie wissen etwas. Deshalb habe ich sie auch hier getroffen.

Er könnte sich verraten, wenn er uns zusammen sieht.

Ich bin entzückt über diese Informationen. - Das freut mich.

Ich fühl mich wie ein Köder an der Angel. - So ungefähr.

Fischen ist eine meiner größten Leidenschaften. Und ich sage ihnen:

Es kommt allein auf den Köder an. - Sehr originell.

Das bin ich immer. Sie sind von jetzt an der Köder für uns.

Sie, ihre nette Verlobte und das Mädchen bei dem Maronen-Verkäufer.

Der Mörder hat bisher alle beseitigt, die mit den zwei Opfern zu tun hatten.

Was? 2 Opfer? - Ja, 2.

Sie wissen doch, der Mord an der Tänzerin aus Australien.

Ja schon, aber was hat diese Geschichte mit dem Mord an der Martinez zu tun?

Beide wurden mit einer Rasierklinge ermordet. Für uns besteht daher kein Zweifel.

Der Täter hat beide Mädchen auf dem Gewissen. Und wir befürchten, es geht weiter.

Der Täter ist äußerst raffiniert. Daher brauchen wir einen Köder.

Da hätten bestimmt meine Kinder Spaß dran. Könnte ich ihnen eine abkaufen?

Was halten sie von der Idee mit dem Köder? - Fantastisch.

Aber ich habe keine Begabung zum Helden.

Meine Leute werden schon aufpassen.

Außerdem hat der Mörder mehr für Mädchen übrig. - Da sind wir einer Meinung.

Also, versuchen wir es erst einmal mit ihrer Verlobten. - Katja?

Das meinen sie doch nicht ernst? - Warum nicht?

Sie weiß wie er aussieht. Er aber weiß nicht, dass sie ihn durch das Fernrohr gesehen hat.

Ja, da ist was dran.

Denken sie, dass sie mitmacht? - Sie wird begeistert sein von der Idee.

Ich habe die Tasche der Unbekannten vom Maronen-Stand nachmachen lassen.

Morgen erscheint eine Pressemeldung, dass sich diese wichtige Zeugin gemeldet hat.

Hoffentlich beißt der Mörder an.

Mädchen auf dem Foto mittels der Tasche gefunden. Es ist eine Prostituierte.

Polizei hält ihren Namen geheim.

Hallo, was haben wir denn hier? Tritt ein bisschen näher, Hübsche!

Lass mal anfassen! - Hey!

Mensch, du bist echt heiß! Komm, steig ein.

Hey, worauf wartest du? Wir wollen es nicht umsonst.

Aber das kostet euch 5 Braune. - Was? Sag das noch mal!

Es kostet 5 Braune. - Bist du bescheuert!

Für 5 Scheine mache es ich mir selber! So schön bist du auch nicht!

Das ist nur eine Frage der Zeit. Er kommt sicher.

Hallo.

Wie wär es mit uns beiden? Nur 3 Braune.

Wagen 1 und 2 die Kreuzung blockieren. Wir haben ihn.

Katja, schnell raus!

Aussteigen! Hände hoch!

Guten Abend, Chef.

Was soll das hier? - Eine Übung, Chef.

Ich finde, für heute haben sie genug geübt. - Okay, Chef.

Sie verderben ja den Damen hier das Geschäft.

Kann ich meinen Stock wiederhaben?

Morgen früh möchte ich das Geld auf meinem Schreibtisch sehen.

Ich beglückwünsche sie zur eindrucksvollen Demonstration ihrer Fähigkeiten.

Guten Abend.

Entschuldigen sie, man sagte mir, sie schreiben diese Artikel über den Lustmörder.

Ja, so ist es. Kommen sie rein.

Darf ich? Sehr freundlich von ihnen.

Astuba Manio. Mir gehören die Manio-Werke.

Wir stellen die besten Lederwaren der Welt her. Waren, die Schlagzeilen machen.

Hier, kommt ihnen diese Tasche bekannt vor? - Ja, natürlich.

Mein Entwurf. Und durch ihren tollen Artikel dachte ich: Manio, du musst davon profitieren.

Diese Lustmorde müssen eine Art Markenzeichen werden.

Ich habe mir schon ein paar Slogans ausgedacht, zum Beispiel:

"Machen sie aus ihrem Herzen eine Mördergrube, schenken sie Manio Taschen."

Oder: "Mit Manio Taschen legen sie jede Frau um." Das kommt an.

Das wird einschlagen wie eine Bombe. Das gab es noch nie.

Das dumme ist nur, ich hatte von dem Modell nur ein einziges Stück gemacht.

Was? Nur ein einziges Stück?

Ja, genau. Natürlich können wir jederzeit noch jede Menge davon nachfertigen.

Aber da steckt wirklich Mühe drin, alles Handarbeit.

An die Frau können sie sich nicht zufällig erinnern? - Was für eine Frau?

Die die Tasche gekauft hat. - Die Kundin. Aber natürlich.

Wir haben den Namen jedes Kunden in der Kartei. Aber zurück zur Werbung.

Einen Moment. Ich finde ihre Werbeidee sehr gut.

Wenn sie mir den Namen ihrer Kundin besorgen, bekommen sie ihre Werbung gratis.

Gratis? Nur für diesen Namen?

Augenblick, ich gebe ihnen sogar die Adresse.

Ich habe auch so ein scheiß Telefon. Hallo? Wer? Hallo, Lisa.

Suche den Namen von der Frau mit der Mördertasche heraus.

Du weißt nicht welche? Die aus Pythonschlange, die ich vom Chinesen gekauft hatte.

Ja, genau die. Endlich. Nein, ich habe nichts mit Kundinnen.

Geschäftlich. Du müsstest mich nach 20 Jahren doch kennen.

Nein. Meine Frau. Entschuldigen sie.

Auf die Gratiswerbung kann ich mich verlassen? - Natürlich, sie haben mein Wort.

Ja, Mäuschen. Hast du sie gefunden?

Ines Feretti. Jetzt fällt es mir auch wieder ein.

Via Alba, Nummer 40. Verstanden.

Hör zu, ich komme mit dem 2 Uhr Zug. Stell das Essen warm. Bis dann.

Eben, als ich mit meiner Frau sprach, ist mir was tolles eingefallen.

Die Taschen fotografieren wir mit einer Leiche. Ein Knüller.

Denkst du, sie kommt wirklich? - Ja.

Aber sie hatte Angst und fing am Telefon zu heulen an.

Es war nicht leicht, sie zu überreden hier herzukommen.

Ja, das verstehe ich. Alles nur, weil sie ein paar Maronen gekauft hat.

Und vielleicht hat sie den Mörder gar nicht gesehen. Hast du sie gefragt?

Nein. Ich wollte warten. Sie muss ja gleich hier sein.

Als ich nur andeutungsweise darauf kam, hat sie beinahe aufgelegt.

Stell dir vor, wie meine Auflage steigt, wenn durch mich der Fall aufgeklärt wird.

Für die Polizei wäre das sehr peinlich, oder nicht?

Minuten nach der Verhaftung ist schon das Extrablatt auf der Straße.

Ich sehe schon das Gesicht des Kommissars.

Lydia, es würde mich freuen. Aber wieso bist du so sicher, dass die Frau etwas weiß?

Sagen wir weibliche Intuition. Warum sonst ihre Hysterie?

Ich fühle es fast körperlich. Sie weiß wirklich wer es ist.

Fräulein Feretti? - Ja. - Wollen sie nicht reinkommen? - Natürlich. Danke.

Sie werden schon lange erwartet. Einen Moment. - Danke.

Polizeipräsidium. - Polizei? Hallo?

Polizeipräsidium. Wer ist da? - Hallo! Hören sie mich nicht?

Ich habe keine Telefonmarke. Ich weiß wer der Mörder ist! Bleiben sie dran!

Ich suche eine Telefonmarke! - Hallo? Was ist denn?

Ich kann sie nicht hören. - Ich hatte doch vorhin noch eine.

- Hallo? Wer spricht dort? - Verdammt noch mal!

Ich finde keine Marke! Hören sie mich auch so? Ich weiß wer der Mörder ist!

Ich bin in einer Telefonzelle am Stadtrand! Sie müssen sofort kommen!

Helfen sie mir doch! Sonst bringt er mich auch um!

Können sie mich so hören? Ich fahre jetzt zum Präsidium!

So viel Mühe mit der Perücke. Und dann so ein Misserfolg.

Wer weiß, vielleicht hat der Mörder die Falle erkannt oder du bist nicht sein Typ?

Du kannst ja nicht allen Männern gefallen. Falls es sich überhaupt um einen Mann handelt.

Um jemandem die Kehle durchzuschneiden, braucht man nicht viel Kraft.

Durch das Fernrohr sah es zwar so aus, aber unter dem großen schwarzen Hut...

Außerdem habe ich die ganze Geschichte satt, ich will mal wieder etwas anderes machen.

Du wirst lachen, ich dachte daran, Sängerin zu werden. - Was?

Wieso eigentlich nicht? Ich könnte es versuchen. - Sängerin?

Warte! Hör es dir erst einmal an. Ich habe ein Band. - Muss das sein?

Findest du nicht, wir haben auch so genug Aufregung?

Mich auf den Strich zu schicken, hattest du keine Bedenken.

Wie lange noch hinkende Gespenster? Das Leben muss weitergehen.

Bist du heute tiefsinnig. - Alberto, willst du das Tonband hören, oder nicht?

Meinetwegen. - Du wirst dich wundern.

Da bin ich aber gespannt.

Ich hatte es doch hier drunter gelegt. Weißt du, wo es ist?

Was denn? - Dein Kassettenrekorder.

Der ist in der Küche. - Na, dann kann ich ihn ja nicht finden.

Wo in der Küche?

Auf dem Fensterbrett. - Hab ihn.

Bei dem kleinen Lautsprecher klingt es natürlich nicht so gut.

Nein, das ist es nicht.

Nein, Waldhorn blasen kann ich auch nicht. Aber jetzt.

Woher wollen sie es denn kriegen? - Von der Zeitung.

Die werden hüpfen wie eine Ballerina. Dürfte kein Problem sein, von denen die Kohle zu bekommen.

Moment mal!

Was ist denn?

Augenblick!

Woher wollen sie es denn kriegen? - Von der Zeitung.

Die werden hüpfen wie eine Ballerina. Dürfte kein Problem sein, von denen die Kohle zu bekommen.

Fällt dir nichts auf? - Nein.

Ich glaube, jetzt begreife ich es. "Die werden hüpfen wie eine Ballerina."

Warum bin ich nicht gleich darauf gekommen?

Die ermordete Martinez war eine Ballerina, genau wie die McDonald.

Beide haben klassisches Ballett studiert. Habe ich irgendwo gelesen.

Und Magda Hopkins hat früher auch klassisch getanzt.

Wenn wir noch mehr Gemeinsamkeiten fänden.

Dass muss es sein! Die 3 waren auf einer Schule.

Das könnte es sein! Das musst du dem Kommissar sagen.

Nein. Diesmal nicht. Sonst erfindet er wieder eine seiner genialen Fallen.

Wie könnte ich es selber rauskriegen?

Oh, ich weiß schon.

Danke.

Hier Arigi. - Hallo Lydia, hier ist Alberto. - Alberto, wie geht es dir?

Was verschafft mir die Ehre? - Ich interessiere mich für die McDonald-Sache.

Hast du nicht den Artikel über ihren Mord geschrieben? - Klar, habe ich.

Weißt du ob sie hier irgendwann auf einer Tanzschule war?

Warum? Ich glaube ja, bei einer Okrowich oder so ähnlich.

Orlowich? - Nein, Okrowich, mit K. - Noch einmal bitte.

Die Ballettschule Okrowich.

Gut. Weißt du auch wo die ist? - Nein, aber steht bestimmt im Telefonbuch.

Natürlich. Vielen Dank. - Wozu willst du das wissen?

Das kann ich dir im Augenblick nicht erklären. Nur so eine Vermutung.

Wenn du etwas herausfindest, erfahre ich es als erste. - Selbstverständlich.

Sag aber niemand was davon. - Keine Sorge. Bin stumm wie ein Fisch.

Du bist ein Schatz. Nochmals danke. Bis bald.

Ruf an, sobald du etwas weißt.

Hallo? Tag Silvia. Gab es auf deiner Tanzschule ein Mädchen namens Martinez?

Ach, diese blöde alte Tanzschule. Nein, kenne ich nicht.

Außerdem, wenn du mich nur deshalb anrufst, dann Tschüss.

Nein, das kann nicht sein.

Fall Martinez: Geheimnisvolles Dunkel über dem Mord an der Spanierin.

Es tut mir leid, ich habe dieses Mädchen nie gesehen.

Wissen sie, ich dachte nur... - Es interessiert mich herzlich wenig, was sie denken.

Ich sagte bereits, ich kenne das Mädchen nicht.

Außerdem ist meine Tanzschule nicht die einzige in der Stadt.

Und was die kleine McDonald angeht, sie war eine der talentiertesten Schülerinnen.

Tut mir leid. - Ja, mir auch. Behüte sie Gott - Guten Tag.

Nun? - Sie weiß nichts von der Martinez. - Großartig.

Bitte, fahren sie sofort los. Wenn mich die Frau Direktor sieht, fliege ich raus.

Sind sie ganz sicher? - Absolut sicher.

Die Frau Direktor hat bestimmt nur gelogen, damit ihre Schule nicht ins Gerede kommt.

Die Martinez war unter einem Künstlernamen gemeldet, damit ihre Eltern nichts erfahren.

Sie war streng erzogen. Sie hätten sicher was dagegen gehabt.

Woher wissen sie das alles? - Ich arbeite im Sekretariat der Schule.

Außerdem war ich die beste Freundin von Lou Martinez.

Könnten sie mich da vorne rauslassen?

Soll ich sie nicht zurück zur Schule fahren? - Nein, lieber nicht.

Haben sie etwas zu schreiben?

Sehen wir uns wieder? - Das weiß ich nicht. Hier, meine private Nummer.

Rufen sie mich an.

Was hältst du davon, Alberto? - Ich glaube, wir kommen der Wahrheit näher.

Mordkommission. Kommissar Moregi.

Ja, bitte. Von Paese Sera.

Ja, ich warte. Es ist äußerst dringend.

Ist das bestimmt der richtige Schlüssel? - Ganz bestimmt.

Eine Kälte ist das für die Jahreszeit.

Halt die Klappe.

Das Fenster rechts von der Tür ist das vom Sekretariat.

Das Fenster daneben ist vom Empfang. In der Direktion waren sie ja schon.

Ist da auch die Kartei? - Ja und die Fotoalben.

Frierst du immer noch? - Auch, aber ich muss mal dringend.

Dann mach schnell.

Wenn die alte Okrowich das rauskriegt, fliege ich im hohen Bogen. - Ja.

Und wir bekommen alle 2 Jahre ohne Bewährung. Für Einbruch.

Erledigt? - Ja, für's erste. - Dann komm.

Wo ist das Fotoarchiv?

Ich zeige es ihnen.

Sind sie sicher, dass die Fotos da drin sind? - Absolut.

Warum machen sie das eigentlich? - Was meinen sie damit?

Ich meine, warum helfen sie uns? Was haben sie davon?

Lou und ich waren mehr als nur Freundinnen.

Sie werden es nicht verstehen. - Warum nicht? - Wir haben uns geliebt.

Ich bin es ihr schuldig. - Warum haben sie das nicht der Polizei erzählt?

Weil ich dann hier rausgeflogen wäre.

Die Schule war vor 5 Jahren schon einmal in einen Skandal verwickelt.

Und ich dachte auch nicht, dass ich großartig helfen könnte.

Ich muss schon wieder für kleine Mädchen.

Das ist doch nicht wahr.

Die Toilette ist gleich da hinter der Tür.

Da seid ihr ja alle drei zusammen drauf.

Was fotografierst du denn da? - Diese Kostüme sind wirklich einmalig, oder?

Bist du wahnsinnig geworden? Nimm lieber das Album hier auf.

Das ganze Album? - Ja, jede Seite. Wo hat sie ihre anderen Aufzeichnungen?

Im ersten Stock. - Gut. Vielleicht finden wir da noch was.

Hier drinnen.

Bitte die Lampe.

Aber nein! Das gibt es nicht!

Das ist unmöglich. Oder vielleicht doch?

Ich war blind.

Mein Gott, was ist denn das?

Bin ich erschrocken. Alberto, komm und sieh dir das an.

Ich habe gerade etwas ganz Ungeheuerliches entdeckt.

Komm her mit deiner Taschenlampe. Das musst du sehen.

Ich glaube, ich weiß jetzt... Alberto!

Alberto! Lass das!

Mein Gott! Was ist los?

Alberto!

Alberto! Hilfe!

Hilfe! Hilfe!

War das hier? - Ich glaube ja.

Katja, bist du verletzt? - Oh, Alberto.

Wir waren eingeschlossen.

Marco! - Ja, Marco.

Lydia, tut mir leid. Er hätte sie umgebracht.

Ich verstehe es nicht. Sie sagten doch, der Mörder hinkt.

Marco nicht.

Tja, wirklich seltsam.

Wahrscheinlich wollte er uns dadurch irreführen. Das ist ihm gelungen.

Das Foto. Als ich es gefunden hatte, ahnte ich es.

Lydia, wusstest du, dass es Marco war?

Nein, ich bin erst heute zufällig auf die Wahrheit gestoßen. In Marcos Noten.

Auf einem Blatt standen die Gedanken eines Wahnsinnigen.

Marcos größter Wunsch war, einmal Tänzer zu werden.

Er war vor Jahren hier zusammen mit der Martinez in der Ballettschule.

Ihre unersättliche Sexualität ekelte ihn an.

Marco hinkte damals tatsächlich. Folge einer Kinderlähmung.

Er wurde deshalb als Tänzer ausgelacht. Auch von dieser Hopkins.

Er engagierte sie nur für seinen Rachefeldzug.

Seltsam, ich hatte nie Angst vor ihm.

Ich habe nicht geahnt, dass seine Impotenz...

... mit seiner zunehmenden Schizophrenie zusammenhing.

Er wurde immer verschlossener. Ich konnte ihn mit nichts mehr verführen.

Durch mich erfuhr er leider den aktuellen Stand der polizeilichen Ermittlungen.

Ohne es zu wissen, wurde ich mitschuldig.

Ich mache mir große Vorwürfe, dass ich das alles nicht verhindern konnte.

Ich hätte es spüren müssen.

Er hat mich geliebt. Sonst wäre ich auch zu einem seiner Opfer geworden.

Es stand noch etwas auf diesen Notenblättern.

Wenn er seine Opfer aufsuchte, hinkte er wieder. Wie unter einem Zwang.

Aber diesmal lachte ihn niemand aus.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.