All language subtitles for Ive.Been.Killing.Slimes.For.300.Years.And.Maxed.Out.My.Level.S02E02.1080p.CR.WEB-DL.AAC2.0.H.264-VARYG

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Original subtitles

Abenteurergilde

Dieses Mal gibt es 12.000 Goldmünzen für die magischen Steine.

Danke, dass du immer so fleißig bist, Natalie.

Ihre Schleimknödel sind auch heute wieder ausverkauft.

Vielleicht wäre es besser,

wenn Sie nicht mehr Schleime jagen, sondern Süßigkeiten herstellen.

Ach was, es geht mir nicht darum, reich zu werden.

Ach ja.

Hier ist ein Brief für Sie.

Von wem der wohl ist?

Oh, so was gibt’s?

Noch nie gehört.

Was steht denn da?

Eine Ankündigung für den Welt-Geisterkongress.

I’ve Been Killing Slimes for 300 Years and Maxed Out My Level 2nd Season

Der Welt-Geisterkongress?

Geister aus der ganzen Welt versammeln sich da am Nanterre-See.

Die Suche nach der Untoten

Falfa und ich wurden eingeladen.

Weil ihr Schleimgeister seid, nicht wahr?

Wenn ich nur an Kongresse denke, hab ich schon die Schnauze voll.

Gibt es am Ende dann so viel Alkohol, wie man will?

Du bist aber kein Geist.

Ich will da hin!

Ich auch.

Als Mutter kann ich euch aber nicht einfach alleine gehen lassen …

Dann komm doch mit!

Da steht, Erziehungsberechtigte dürfen mitkommen.

Ach? Dann lasst uns zu dritt einen schönen Ausflug machen.

Jippi! Ein Ausflug!

Ein Ausflug mit Mama!

Bist du müde, Shalsha?

Ich war so aufgeregt, dass ich nicht schlafen konnte.

Dann muss sie ganz schön nervös gewesen sein.

Eure Taschen sind ja prall gefüllt.

Wir treffen uns ja auch mit ganz vielen Geistern.

Darauf sind wir gut vorbereitet.

Na dann! Ich frage mich, was drin ist.

Das ist ein Geheimnis!

Tada!

Mamas Spezial-Eiersandwich!

Guten Appetit!

Lecker!

Die Hühnereier auf der Hochebene von Flatta

haben einen kräftigen Geschmack und sind sehr fluffig.

Freut mich, dass es euch schmeckt.

Hier.

Danke, Mama!

Vielen Dank.

Nanterre-See

Der ist ja hübsch!

Vor tausenden Jahren hat sich hier ein Loch mit Regenwasser gefüllt, das bei einem Streit

zwischen blauen Drachengeschwistern entstanden ist.

Welch ein schöner Anblick!

Hm? Hier soll doch der Kongress stattfinden, oder?

Hier steht, dass er abends stattfindet.

Dann lasst uns ganz entspannt warten, bis die Sonne untergeht.

Hach, meine Töchter sind so süß!

Falfa! Shalsha!

Wow, wie spannend!

Das sind also Geister.

Ganz schön viele, die sich hier versammeln.

Guten Abend, ich heiße Falfa!

Das ging schnell!

Mein Töchterchen ist ganz schön kommunikativ.

Soll Mama mit dir kommen?

Ach, das erzählt man sich? Stimmt das auch wirklich?

Ä-Ähm, guten Abend.

Du schaffst das, Shalsha!

Ach, wie süß. Wer bist du denn?

Ich bin Shalsha, ein Schleimgeist. Das ist mein erstes Mal hier.

Ein Kind mit Visitenkarten?!

Als Zeichen meiner Freundschaft habe ich

diese Schleimknödel mitgebracht.

Sie verteilt sogar Mitbringsel!

Das hat sie also in ihrer Tasche.

Wie lieb von dir. Willkommen bei unserem Geistertreffen.

Ich bin ein Wasserfallgeist.

Ich bin ein Vulkanaschegeist.

Und ich bin ein Kumulonimbusgeist.

Ich bin Shalshas Mutter, Azusa, die Hexe der Hochebene.

Freut mich!

Die Hexe der Hochebene?!

Die Hexe der Hochebene gibt es also wirklich!

Die, welche die blauen Drachen und die Dämonen ins Verderben gestürzt hat?

Die, die einer Gottheit am nächsten kommt?

Das ist doch völlig überzogen!

Ich habe niemanden ins Verderben gestürzt und wir sind alle Freunde!

Es stimmt also fast alles.

Apropos, stimmt es, was man aus der Siedlung im Süden hört?

Du meinst, dass sie nicht altert?

Es heißt, sie sei weder tot noch lebendig.

Genau! Und sie soll ihren furchtbaren Körpergeruch mit Parfüm übertünchen.

Die tratschen sich ja den Mund fusselig.

Wie seltsam, dieser Kongress findet gar keinen Anfang.

Dann lasst uns beim nächsten Mal weiterreden.

Nächstes Mal bringen wir frische Gesprächsthemen mit.

Also dann, bis zum nächsten Mal.

Was?

Auf Wiedersehen!

Das war’s schon?

Wie fandet ihr den Welt-Geisterkongress?

Gab es überhaupt einen?

Ja, natürlich.

Aber alle haben nur geplaudert.

Wisst ihr, beim Welt-Geisterkongress

treffen sich die Geister nur, um sich miteinander zu unterhalten.

Aha.

Ich hatte so viel Spaß dabei, mit ganz vielen Geistern zu reden!

Ich hätte mich gefreut, wenn es mehr wie ein Kongress gewesen wäre.

Verstehe.

Vor langer Zeit war es mal ein richtiger Kongress,

aber als immer weniger Geister kamen, hat man damit aufgehört.

Eine innovative Lösung.

Wer bist du überhaupt?

Oh, ich habe vergessen, mich vorzustellen.

Ich bin Yufufu, ein Tropfengeist.

Von mir habt ihr die Einladung erhalten.

Ein Tropfengeist?

Ja. Als ich gehört habe, dass es niedliche Schleimgeister gibt,

wollte ich sie unbedingt mal treffen.

Da es spät geworden ist, möchtet ihr zu mir mit nach Hause kommen?

Oh, aber nicht doch.

Nicht so bescheiden.

Hier, heißes Wasser mit Honig.

Oh, herzlichen Dank.

Du musst nicht so höflich zu mir sein.

Du lebst doch auch schon sehr lange, oder?

Na gut, danke dir.

Das ist ja wie zu Hause.

Weißt du,

ich habe die beiden Mädchen eingeladen, weil ich mich auch für dich interessiert habe.

Wie?

In deinem Haus auf der Hochebene

hast du viele Mädchen in deiner Familie aufgenommen, nicht wahr?

Für sie bist du die größte Stütze.

Aber du selbst kannst dich auf niemanden stützen

oder dich mal verwöhnen lassen, richtig?

Ich hab auch schon mal gedacht, dass das ein Problem ist …

Das liegt daran, dass du immer zuerst an deine Familie denkst.

Deshalb brauchst du jetzt eine Stütze, die dich auch mal verwöhnt,

nämlich eine Mama.

Azusa, du hast dich so sehr für deine Familie angestrengt.

Mama …

Mama … Yufufu …

Guten Morgen, Mama!

Guten Morgen, Mutter.

Guten Morgen.

Mutter, du …

Was hast du?

Was?

Hä?! Was ist passiert?!

Halt … Ich … Was …

Meine Güte, verzeih mir bitte. Das war meine Schuld.

Hä?

Na, ich bin doch ein Tropfengeist.

Wenn jemand nah bei mir ist, fange ich an zu tropfen.

Ach, so ist das also …

Jetzt wissen wir zwar den Grund, …

… aber warum warst du so nah bei Yufufu?

N-Na ja, das ist so …

Das versteht ihr, wenn ihr erwachsen seid.

Ach so.

Erwachsene sind voller Geheimnisse.

Kommt, ihr zwei. Zeit, nach Hause zu gehen.

Tschüssi, bis zum nächsten Mal!

Auf Wiedersehen!

Kommt gerne jederzeit wieder vorbei!

Mach ich, Mama.

Nach 300 Jahren, die ich hier nun lebe,

habe ich endlich eine Mama bekommen.

I’ve Been Killing Slimes for 300 Years and Maxed Out My Level 2nd Season

Guten Morgen, verehrte Schwester!

Geht es deinen Töchtern gut?

Was wollt ihr denn hier?

Vania, Fatla und Beelzebub seh ich ja oft, aber wieso ist sogar Pecora hier?

Verehrte Schwester, ich habe von deinen Schleimknödeln gehört.

Und zwar, dass sie köstlich sein sollen.

Wie, sogar in Vanzeld redet man darüber?

Du bist einfach ein Genie!

Aber ich gebe nicht klein bei

und habe Kekse gebacken.

Köstlich! Ein Amateur schafft so was nicht. Du musst ein Profi sein!

Ich hab’s geschafft

und das Gütesiegel meiner verehrten Schwester erhalten!

Eure Kekse sind ja auch weltweit erstklassig.

Dann will ich mich ihnen weiterhin widmen!

Dann mache ich mich mal wieder auf den Heimweg.

Wie, mehr hattest du hier nicht vor?

So ist es!

Haben Dämonen echt so viel Freizeit?

Immer mit der Ruhe.

Wir haben vorbeigeschaut, weil wir in der Gegend zu tun haben.

Zu tun?

Ach, das hat mit mir zu tun?

Es hat im entferntesten Sinne mit Geistern zu tun.

Wir suchen nämlich eine Untote.

Ja. Es handelt sich bei ihnen nicht wirklich um Dämonen,

aber da niemand in der Menschenwelt auf sie aufpasst, sind die Dämonen zuständig.

Wenn jemand als Untoter auffliegt,

tritt man ihm mit Ekel entgegen und er wird im schlimmsten Fall sogar verbrannt.

Die haben es nicht leicht.

Aha.

Wie wäre es denn, wenn du uns hilfst?

Wieso soll ich denn jetzt mitmachen?

Wenn die Untote zuerst von Menschen gefunden wird,

könnte sie umgebracht werden.

Die arme, arme tote Untote.

Ganz schön kompliziert.

Schwester, ist dir das egal, wenn Tote umgebracht werden?!

Die Arme.

Sogar ihr?

Schon klar, dann helfe ich euch eben.

Und wie suchen wir diese Untote?

So langsam dürfte Fatla hier sein.

„Bitte melden Sie sich, wenn Sie eine Untote sehen.

Wir zahlen ein Kopfgeld.“

Wollten wir sie nicht vor den Menschen finden?

Uns ist einfach nichts Besseres eingefallen.

Karateschleim?

Meisterin, ich bin durch die ganze Provinz gerannt, um Flyer zu verteilen!

Gute Arbeit.

Du verlässt dich zu sehr auf deine Körperkraft …

Nein, ich muss noch mehr Geld verdienen, um stärker zu werden.

Geldversessen wie eh und je.

Aber so ist es nur eine Frage der Zeit, bis wir die Untote finden.

Noch hat sich niemand gemeldet.

Was sollen wir nur tun?

Woran erkennt man noch mal Untote?

„Altert nicht. Sieht sowohl tot als auch lebendig aus.“

Hm? Das habe ich irgendwo schon mal …

Apropos, stimmt es, was man aus der Siedlung im Süden hört?

Du meinst, dass sie nicht altert?

Es heißt, sie sei weder tot noch lebendig.

Leute, ich weiß, wo die Untote ist!

Ist sie wirklich in dieser Siedlung?

Ja, aber den genauen Aufenthaltsort kenne ich nicht.

Wir wissen zwar, dass sie verfaultes Obst mögen,

aber das wird trotzdem nicht so leicht …

Ponderie, ich habe dir fast verfaultes Obst mitgebracht.

Tut mir leid, mein Schlafrhythmus ist durcheinander, weil ich zu lange gespielt hab.

Sie hat Tierohren.

Also ist sie ein Katzenmensch.

Du lebst einfach immer so ungeordnet.

Ist nicht so schlimm!

Ich esse nämlich, wenn ich hungrig bin, und schlafe, wenn ich müde bin.

Ganz nach meiner Natur.

Das habe ich in meinem früheren Leben doch schon mal gehört.

Dann bis zum nächsten Mal.

Bis dann!

Keine Reaktion.

Dann überlass das mir.

Bei solchen Leuten …

Sie haben Post! Wir brauchen Ihre Unterschrift!

Ich komme!

In letzter Zeit kommen die Bücher ganz schön schnell an.

Hey, was soll das?

Hab ich dich endlich.

Du bist diese Untote, richtig?

Nein, ich bin eine ganz normale Friedhofswächterin!

Eine Friedhofswächterin?

Soll ich dann mal einen Priester fragen, ob er dich läutern soll?

Dann wissen wir, was Sache ist.

Entschuldigt. Alles, nur das nicht.

Ich tue alles, was ihr wollt. Außer arbeiten.

Von wegen, die ist eindeutig eine Zimmerwächterin.

Mein Name ist Ponderie.

Es ist ungefähr 40 Jahre her, dass ich untot geworden bin.

Was hast du getan, bevor das passiert ist?

Ich habe allein in der Königsstadt gelebt.

Weil ich nicht arbeiten wollte, habe ich immer in meinem Zimmer gefaulenzt.

Irgendwann war mir sogar Essen zu nervig …

Plötzlich war ich verhungert.

Und als dann der Mond auf meinen toten Körper schien,

bin ich wohl zur Untoten geworden!

Aber das ist schon in Ordnung so.

So muss ich keine Angst davor haben, zu sterben, wenn ich nicht arbeite.

Jetzt überwache ich ganz einfach den Friedhof hier durch das Fenster.

Als es letztens gestürmt hat, habe ich beobachtet, wie Grabsteine umgefallen sind.

Kurz gesagt, du tust gar nichts.

Ich bin zufrieden mit diesem Lebensstil.

Aber ein bisschen einsam bin ich schon.

Ich habe nämlich keine Spielkameraden mehr.

Die anderen werden ja alle erwachsen.

Es können ja auch nur Wesen wie du ewig Kinder bleiben.

Ach, wenn es nur das ist!

Wenn du deinen Körper stählst, bist du nicht mehr einsam!

Deine Muskeln sind deine Freunde und Geld deine Liebhaber!

Du bist ja das Allerletzte!

Karateschleim sagt zwar dumme Dinge, aber das ist tatsächlich keine große Sache.

Was?

Mach dir darum keine Sorgen mehr.

Wir werden nämlich deine neuen Nachbarn sein.

Wie?

Du wirst nämlich nach Vanzeld, der Stadt der Dämonen, umziehen.

Wir müssen schließlich auf Untote aufpassen.

Dann wirst du auch Dämonenfreunde finden.

Die spielen an freien Tagen nach Herzenslust mit dir.

An freien Tagen?

Das würde ja bedeuten, dass es auch Arbeitstage gibt!

Ich werde niemals arbeiten!

So kommen wir nicht weiter.

Dann fordere ich dich zu einem Duell heraus!

Ach, du weißt, wie man spielt?

Wenn ich gewinne, tust du, was ich dir sage.

Gut! Ich habe nicht vor, zu verlieren!

Meine Ehre als Dämon steht auf dem Spiel. Ich werde niemals gegen eine Untote verlieren!

Super, ich hab gewonnen!

Ich habe verloren …

Mann, bist du schlecht.

Ich schlepp dich um jeden Preis mit ins Reich der Dämonen!

Ich weigere mich! Ich will nicht arbeiten!

Ähm, wie wäre es hiermit?

Womit?

Ponderie zieht zu den Dämonen und eröffnet einen Spieleservice!

Einen Spieleservice?

Du willst doch mit ganz vielen Leuten spielen, oder?

Ja, genau.

Unter den Dämonen

gibt es bestimmt auch welche, die mit jemandem spielen wollen.

Verstehe! Wenn ganz viele Leute zu mir kommen,

verdiene ich Geld durchs Spielen, und wenn nicht, muss ich nicht arbeiten!

Was sagst du dazu, Beelzebub?

Die Dämonen waren schon immer auf der Seite der Untoten.

Wenn Ponderie bereit ist, zu uns Dämonen zu kommen,

dann ist das natürlich in Ordnung.

Klingt doch gut, Ponderie.

Ja, vielen Dank!

Dann müssen wir jetzt einen Termin für den Umzug finden.

Ah, aber …

ich hab echt keinen Bock, umzuziehen.

Das musst du schon selbst erledigen.

Na gut.

Übersetzung: Jenny Wanger

Spotting: Michael Gohl

Revision & Typesetting: Thomas Meier

Qualitätskontrolle: Annika Lutz

Projektleitung: Tobias Philippi

Tage auf der Hochebene

Tage auf der Hochebene.

Untote! Ich weiß, dass du da drin bist!

Komm schön brav raus!

Wie viele sind das denn?!

Teil 2

Teil 2.

Da bist du endlich! Du bist doch die Untote!

Nein, ich bin nicht untot!

The wanted undead!

Was soll denn das?!

The wanted undead! Woah!

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