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[Grillenzirpen]
[Frau schreit in der Ferne]
[Babygeschrei]
[Babygeschrei wird lauter]
[Türknarren]
Warte hier.
[Tür schließt laut]
[schwerfälliges Atmen]
Ein Mädchen.
[Atmen wird lauter]
[unheilvolle Musik]
[Babygeschrei]
Lass es mich sehen.
[bedrohliche Musik]
[Babygeschrei]
[Der alte Mann schnuppert]
[seufzt] Nutzlos.
Wir haben genug Zibben.
Weg damit.
[Husten]
(Mönch) Gib es mir.
[unheilvolle Musik, Babygeschrei]
[Türknarren]
[Musik stoppt abrupt]
[fernes Hundegebell]
[unheilvolle Musik]
(Maggie) Mir ist schlecht.
Ich muss kurz anhalten.
(Kai) Nicht hier.
Lass uns doch warten, bis wir aus der Stadt raus sind.
[Handbremse wird angezogen]
Ich muss nur ein paar Schritte gehen.
(Kai eindringlich) Maggie!
[Würgegeräusche]
[elektronische Musik, flüsternde Stimmen im Hintergrund]
[Blöken]
[Fliegensummen]
[Grillenzirpen]
[leise Motorgeräusche]
[unheilvolle Musik]
[bedrohliche Musik]
(Kai) Maggie?
[leise Motorgeräusche]
(Vera) Truca!
(span.) Hier! Truca! Hey!
[fernes Hundegebell]
[leise Stimmen]
- Vera? (span.) - Ja?
(Frau) Du kannst Puntito nicht mehr hierher bringen.
(Frau) Entweder du nimmst ihn oder nicht.
[Maggie schluchzt]
(Vera) Ich kann ihn nicht den ganzen Tag allein lassen.
Jemand muss ihm seine Medizin geben.
[dramatische Musik]
Was machst du? Ich habe dich überall gesucht.
(Kai) Was ist los mit dir? Ich hab dich ständig angerufen!
Tut mir leid, ich wollte einfach nur ein bisschen laufen.
[langes Ausatmen]
(Kai) Du trinkst nicht genug.
[sanfte Gitarrenmusik]
[unheilvolle Musik]
[sanfte Gitarrenmusik]
[spannende Musik]
(Englisch)
[spannende Musik]
Mach das nie wieder.
Du hast mir Angst gemacht.
[Autotür knallt]
(Kai) Der Jäger ist ganz nah.
[spannende Musik]
[Regal scheppert]
[Ächzen]
[leises Stöhnen]
(Cristobal) (Englisch)
[Keuchen]
[Würgen]
[dumpfer Knall]
Du musst lernen, deiner Kraft zu vertrauen.
Einfache Schläge und Tritte reichen, um allen die Knochen zu brechen.
Aber du darfst nicht bei jeder Berührung zusammenzucken.
Und wo ist die Maggie, die Stojan verprügelt hat?
[brüllt] Komm! Steh auf!
[animalischer Schrei]
[Kampfgeräusche]
[Stöhnen]
[Maggie atmet laut]
[rennende Schritte, dumpfer Schlag]
[Kampfgeräusche]
[Kai ächzt]
[Maggie stöhnt und hustet]
[Kai ächzt]
[spannende Musik]
[Schlaggeräusche, beide schreien]
[Kai ächzt]
[Maggie atmet laut]
[Kai ächzt laut]
[unheilvolle Musik]
[Maggie brüllt]
[Kai stöhnt laut]
Kai?
Da ist sie ja.
[Maggie seufzt]
Was war da beim Tierheim?
Ich dachte, das Tierheim ist vielleicht eine ganz gute Quelle.
Die Tiere vermisst ja niemand.
[melancholische Musik]
Gute Idee.
Sprit und Vorräte gehen aus.
Wir brauchen dringend Geld.
Im nächsten Dorf gibt es eine kleine Sportwetten-Bude.
Zuerst müssen wir ein Auto besorgen.
[unheilvolle Musik]
[Autotür fällt zu]
[melancholische Musik]
(Strigoi) Du sagst niemandem, was wir in Zajaks Wohnung gefunden haben.
Dass Maggie eine Tochter hat, ist eine extrem sensible Information.
Wir müssen sehr vorsichtig sein.
Mein Vater... verliert den Verstand.
Er wird uns noch alle in den Abgrund reißen, aber...
... ich werde das nicht zulassen.
Ich bin nicht wie mein Vater.
Verstehst du?
[spannende Musik]
Was war das?
So habe ich früher immer getestet, ob das Blut gesund ist.
Und wie es schmeckt.
[Autoschloss piept]
[Motor startet]
[spannende Musik]
Findest du das witzig?
Ja, ein bisschen.
(Kai) Tierblut. Wir haben nichts anderes mehr.
[spannende Musik]
[Motorgeräusch]
(span.) Zentrale. Wie war das Kennzeichen des Fiestas?
[unverständliches Spanisch aus dem Funkgerät]
Danke.
[spannende Musik]
[Motor startet]
[quietschende Reifen, durchgetretenes Gaspedal]
[Sirene]
(Kai) Scheiße!
- Gib Gas! - Wir können sie nicht abhängen.
[Rockmusik]
[Sirenen]
- Schnall dich an. - Was?
Maggie, Moment! Warte!
Wir haben keine Wahl!
Wir werden das überleben.
Das ist keine gute Idee.
- Maggie? - Trink verdammt nochmal!
[quietschende Reifen]
(schreit) Scheiße!
[Musik verstummt]
[Aufprall auf Wasser]
[melancholische Musik]
[Husten]
[tiefer Atemzug]
[Ächzen]
[Kai hustet]
[Maggie stöhnt]
Du hast sie nicht mehr alle!
Ich weiß.
Ist schon ein bisschen witzig.
[leichtes Lachen]
[herzhaftes Lachen]
[Lachen und Husten vermischen sich]
[Schlüssel dreht sich, Tür knarrt]
[unheilvolle Musik]
[Kiste knarrt]
(Sophie) Was ist da drinnen?
[Kiste knallt laut zu]
Die Kiste kommt von jenseits der Mauer.
(Frau) Kein weiteres Wort darüber.
Versprochen? Zu niemandem.
Und du sollst doch die Stoffeinlagen tragen, die ich dir gemacht habe.
Das Blut darf keiner sehen.
Der Abt sagte, ich soll stolz sein, wenn das Blut kommt,
und es dem Arzt melden.
Hör mir genau zu:
Nicht alles, was man hier sagt, ist die Wahrheit.
Von jetzt an vertraust du nur noch mir.
Als ich dich das letzte Mal sah, warst du noch ein Kind.
Du wusstest, dass der Tag irgendwann kommen würde.
(Strigoi) Kinder wie dich haben wir "Auenlamm" genannt.
Oder "Zibbe".
Gezeugt als Hoffnung, geboren als Enttäuschung.
Ich weiß nicht, wie viel Arthur dir erzählt hat.
Aber ich nehme an, du weißt, dass Stojan Demko dein Vater ist.
Zibben werden in der Regel getötet
oder ein Leben lang als Brutmutter missbraucht.
Arthur hat dich vor beidem gerettet und vor Stojan geheim gehalten.
Ich selbst komme aus einer Familie von...
sagen wir Entscheidungsträgern.
Und ich war es, der dein Geheimnis gehütet hat.
Du wirst mir nicht sagen wollen, wo sich Arthur und Minna aufhalten.
Ich verstehe das gut.
Aber dein Leben verdankst du nicht nur Arthur, sondern auch mir.
Sie sind schon lange verschwunden.
Wir wissen, dass sie noch im Oderbruch sind.
Sie können sich hier nicht so lange versteckt halten,
ohne dass ihnen jemand hilft.
Du hast einmal auf meinem Schoß gesessen.
Du warst so ein süßes Mädchen.
Und bis zum heutigen Tag hast du geschwiegen.
Und überlebt.
Zwing mich nicht, das zu ändern.
Bitte.
[ferne Motorgeräusche]
[Tür quietscht]
[unheilvolle Musik]
[metallisches Klopfen]
Kai!
Wie lange wollen wir das noch machen?
Sie töten.
Solange, wie es dauert.
Das ist das Ende.
Wann ist deine Schuld beglichen?
Wir werden nicht aufhören, bis sie alle tot sind.
Jeder Einzelne.
Hast du Zweifel, dass das, was wir tun, das Richtige ist?
Was, wenn sie mich kriegen?
Wenn man mich nicht befreien kann, würdest du mich dann auch töten?
Deswegen die Sterilisation.
Nehmen wir an, sie kriegen mich morgen.
Dann hätte ich keine andere Wahl, oder?
Aber so weit lassen wir es nicht kommen.
Und wenn wir eine andere Frau treffen würden?
Eine wie mich?
Ob ich unsere eigene Mutter töten würde, bevor sie uns zur Welt bringt?
Würdest du?
Ja.
[melancholische Musik]
[Klicken von Plastik]
(Goldhofer) 1998 wurde ein zwei Wochen altes Mädchen
in einem Waldstück abgelegt.
(Zajak) Maggie Kring und er haben eine Tochter.
(Goldhofer) Vera wurde 1999 von einem Ehepaar aus Zürich adoptiert.
Sie lebt jetzt in Monrico, Spanien. [Echo]
(Zajak) Finden wir das Mädchen. Finden wir die Wahrheit.
[Hundegebell]
[Vera spricht Babysprache]
[Vogelgezwitscher]
Deutsch?
Ich suche einen Hund. Also, ich hätte gerne einen Hund.
Ich würde gerne einen adoptieren. Sagt man das so?
Haben Sie schon Hunde oder andere Tiere?
Nein.
Haben Sie Erfahrung mit Hunden oder Tieren?
Nein.
Sie hatten nie ein Tier als Kind? Nicht mal einen Hamster oder so?
[Hundegebell]
Warum wollen Sie jetzt einen Hund?
Ich brauche einen Freund.
Es heißt, Hunde seien gute Freunde.
Warum aus dem Tierheim?
Weil die auch einen Freund brauchen.
(Vera) Suchen Sie eine bestimmte Rasse?
Was Pflegeleichtes für den Anfang, oder?
(Vera) Also die Hunden hier wurden alle ausgesetzt oder Schlimmeres.
Wir kümmern uns natürlich um sie, aber wenn Sie pflegeleicht wollen...
dann wäre ein Hamster besser.
Darf ich nach Ihren Lebensumständen fragen?
Wohnung, Haus, Familie, Beruf?
Ähm...
Wohnung, kein Haus.
Bin gerade wegen eines Jobs hergezogen.
Lebe allein, bin aber selbstständig,
könnte einen Hund überall hin mitnehmen.
Es gibt einen, der dringend ein neues Zuhause braucht.
Ähm...
Eher klein und ruhig, aber...
Der ist bei mir zu Hause.
Ah, okay. Verstehe.
Wenn Sie es ernst meinen, könnten Sie heute Abend vorbeikommen.
Klar, gerne.
Okay, ähm...
Dann, ähm...
Geben Sie mir Ihre Nummer und ich schicke Ihnen die Adresse.
[leises Stöhnen]
[Maggie atmet tief aus]
[Stöhnen]
Deine Rippe ist gebrochen.
[Aufseufzen]
- Wir brauchen Menschenblut. - Du musst auch mal ohne auskommen.
Du solltest mittlerweile mit Tierblut klarkommen.
Bei jedem ist es ein bisschen anders, hast du gesagt.
Das Menschenblut war schneller leer, als ich dachte.
Ich habe beim Abfüllen ein bisschen was verschüttet.
[spannende Musik]
(Kai) Ich bin dein Bruder.
Du kannst mir alles sagen. Das weißt du.
Mhm.
Wir müssen uns alle abgelegenen Häuser der Gegend anschauen.
(Kai) Wir müssen diesen Jäger finden.
[Freizeichen]
[Handy klingelt]
Ich habe das Geld. Ich schicke es heute noch los.
Du musst Vera weiter beobachten! Ich verdoppel dein Geld!
[unheilvolle Musik]
[elektronischer Beat]
[Autotür klappt zu]
Sind sie alleine?
[Türrütteln]
[lautes Knallen]
Sie haben uns kommen sehen.
Sie waren auf einen solchen Moment vorbereitet.
Ein Versteck mit Verstand.
(Strigoi) Wo sind sie?
(lauter) Wo sind sie?
[wiederholtes Türklopfen]
(Strigoi) Wenn ich die Tür aufbreche, bringen sie sich um,
um uns nicht in die Hände zu fallen, richtig?
Sie können uns sehen und hören?
Hallo Arthur.
Es ist eine Weile her.
Ich kann wahrscheinlich nichts sagen, um deine Meinung zu ändern...
Aber... ich habe jetzt auch eine Familie.
Mein Plan hat sich weiterentwickelt.
Eine Revolution wird kommen.
Stojan hat nur die ersten Schritte gemacht.
Wir können alles verändern.
Ich werde deine Familie beschützen, als wäre es meine eigene.
Gib mir die Chance, das zu beweisen.
Komm raus. Lass uns reden.
Es ist nicht deine Schuld, Edith.
(Arthur) Du hattest keine andere Wahl.
Sie hat immer geschwiegen, Quito.
Tu ihr nicht weh, sie hat keinen Schmerz verdient.
Du sturer Hund.
[melancholische Musik]
[Schuss]
[Schuss]
Räum du hier auf.
(Quito) Ich kümmere mich um sie.
Komm.
[unheilvolle Musik]
Wie ich Arthur einschätze, hat er eine letzte Nachricht
für Kai und Maggie vorbereitet.
Ich möchte Arthurs letztem Wunsch wirklich nachkommen.
Aber ich kann das nur, wenn du mir alles erzählst.
Sie haben verschlüsselte E-Mail-Konten.
Die Zugangsdaten.
(Edith) Was passiert jetzt mit mir?
(Quito) So viele Geheimnisse sind in diesem Moor versunken.
Und heute kommt eins dazu.
Was ich tue, wird irgendwann viele Menschen retten.
Dein Opfer wird nicht vergebens sein.
Ich verspreche es dir.
[Schuss]
[Wimmern]
Hey.
Ähm... Wir müssen runter.
Ich darf hier keine Tiere haben.
- Okay. - Okay.
(Vera) Komm rein.
[leises Winseln]
(Vera) Das ist Puntito.
(Zajak) Das ist er? - Das ist er.
Tut mir leid, dass ich ihn hier im Keller zeigen muss, aber...
Das ist gerade der einzige Weg, ihn am Leben zu halten.
Im Tierheim wäre er längst eingeschläfert worden.
[Seufzen] Ja.
Er ist ein bisschen scheu, aber mit Geduld...
Er sah richtig übel aus, als er zu uns gekommen ist.
Er wäre fast gestorben.
Aber ich habe ihn über Monate aufgepäppelt.
(Zajak) Mhm.
Aber er wird immer Angst vor Fremden und anderen Hunden haben.
Verstehe.
Du müsstest ihn natürlich ein paar Mal besuchen,
bevor du ihn mitnehmen kannst. - Okay.
Ich weiß, es ist viel verlangt. Er ist nicht der Schönste...
Ich würd's gern versuchen.
Wirklich?
Ja.
[melancholische Musik]
Puntito sagst du?
Puntito, ja. Puntito heißt Pünktchen auf Spanisch.
Ich habe ihn so genannt, weil er diesen weißen Punkt auf der Nase hat.
Viktor.
Vera.
Freut mich.
(Kai) Wir müssen noch einkaufen und tanken. Danach machen wir weiter.
Kai.
Kai.
Ich brauch 'ne Pause.
Was meinst du?
Wir haben noch über 20 Orte vor uns.
Vielleicht tötet er gerade jemanden.
Können wir nicht einen Abend mal über was anderes nachdenken?
Hm? So tun, als wären wir normal.
Okay.
Was willst du machen?
Was Normales.
[spannende Musik]
Hey!
Hey.
(Vera) Er schnüffelt schon mal. Das ist ein gutes Zeichen.
Dein Cello?
Ja. Manchmal muss ich abends noch üben
und das stört meine Mitbewohner.
Deswegen komme ich hier runter.
Spielst du professionell?
Ich studiere an der Musikschule.
Und du? Was machst du beruflich?
Privatdetektiv.
Wirklich?
Leute ausspionieren?
Mehr oder weniger.
Ist ein Hund dann nicht eher belastend?
(Zajak) Ganz im Gegenteil.
Er wäre mein Partner.
Das ist ein einsamer Job.
[schnaubt]
Gut. Ich glaube, das ist genug für heute.
Rein mit dir. Hopp!
Kannst du morgen wiederkommen?
Ähm... Ja. Gerne.
Danke. Du weißt gar nicht, wie viel mir das bedeutet,
wenn er ein neues Zuhause findet.
Ich danke dir. Ich gebe mein Bestes.
Alles, was du brauchst, ist Geduld.
Das ist im Prinzip meine Jobbeschreibung.
[Stimmengewirr, leise Musik]
[span. Rapmusik]
Findest du das lustig?
Ein bisschen.
Ich weiß nicht, wie das geht...
So tun, als wäre man normal. [Maggie lacht]
(Kai) Und du?
Ähm. Ja, ab und zu.
Immer, wenn ich nicht zuhause war.
Mit Roland.
Dann waren wir in der Stadt. Trinken, tanzen.
Immer, wenn du weg warst, lag ich unterm Bett, bis du wieder da warst.
Du hast mir diese Lichter unter das Bett gebaut, damit ich lesen kann.
Am liebsten Vampirgeschichten.
Ich wünschte mir, dass alles so wäre wie in den Büchern.
Was, wenn das alles nicht wäre?
(Maggie) Hm?
Ich hatte keine Träume wie andere.
Fußball spielen, studieren...
[Kais Stimme wird leiser] [Fiepen, pulsierende Venen]
(Kai) Das Einzige, was ich wollte, war eine normale Familie.
[bedrohliche Musik]
Aber es klingt schlimmer, als es ist, wenn man es gar nicht anders kennt.
Mhm.
[pulsierende Venen]
Schau mal, jetzt machst du es doch.
Das ist das, was Menschen machen.
Trinken, reden, in eine Bar gehen.
[gedämpfte Rapmusik]
Bevor du ins Oderbruch zurückgekommen bist,
hattest du da ein normales Leben?
Ich hab auf einem kleinen Hof gearbeitet. Der Besitzer, Alois,
hat mich aufgenommen, von den Medikamenten weggebracht,
und mich behandelt wie seine eigene Tochter.
Hast du seitdem mit ihm gesprochen?
[verneint]
(Kai) Lass ihn wissen, dass du okay bist.
Das wird dir helfen...
[Kais Stimme wird leiser] ... damit abzuschließen.
[Fiepen]
Bin gleich wieder da.
[Stuhl quietscht]
[Maggie atmet schwer]
[Fiepen]
[dumpfe Rapmusik]
[lautes Ausatmen]
[Toilettenspülung]
[unheilvolle Musik]
[Pulsschlag]
(Kai) Der Cowboy an der Bar...
Was ist mit dem?
Ich kenne den Mann aus meinen Recherchen.
Er wurde in Valencia für eine versuchte Entführung verhaftet.
(Kai) Guck dir das Bild an und das Datum.
Er ist keinen Tag älter geworden.
[spannende Musik]
[Motor startet]
[Grillenzirpen]
[liebevolle Worte]
[Fernseher im Hintergrund]
[leise Fußstapfen]
[Lachen im TV]
[Hundeknurren]
[Hundegebell]
[Hund bellt weiter]
[unheilvolle Musik]
[Fiepen]
[Krähengeschrei]
Untertitel: Lea Inselmann, digital images GmbH, Halle (S.), 2025
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