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Da Sie so gut vorhersagen, Mrs. Brimmer,
was sehen Sie darin für mich?
Außer einem Baby.
Stimmt etwas nicht?
Es hat nicht funktioniert, Mary Ellen. Es ist doch nur dumme Spielerei.
Helfen wir Miss Mamie und Miss Emily beim Aufräumen.
- Das müssen Sie nicht, Mrs. Brimmer! - Natürlich machen wir das!
Sind sie schon da?
Nein, noch nicht.
Dass das so lange dauert, ein Baby zu bekommen.
Es dauert Stunden. Manchmal sogar Tage.
Vor allem beim ersten Kind.
Ich kann nicht tagelang warten.
Was glaubst du, wie es Mary Ellen geht?
Ich glaube, morgen früh wasche ich Miss Margaret
und all ihre Kleider.
Ich dachte, du spielst nicht mehr mit Puppen?
Nein, aber ich muss sie für Esther Elizabeth fertig machen.
Warum müssen Menschen überhaupt erwachsen werden?
Es wird natürlich lange dauern, bis sie mit ihr spielen kann.
Früher konnte ich es nicht erwarten, bis Mary Ellen auszöge.
Jetzt gäbe ich alles, sie in ihrem alten Bett zu sehen.
Vielleicht sollte ich sie ihr erst geben, wenn sie älter ist.
Es tut weh, ein Baby zu bekommen, nicht?
Ich werde niemals heiraten.
Sie sind da! Mary Ellen hat ihr Baby!
Ben! Jim-Bob! Mama und Daddy sind da!
Was ist es? Was ist das Baby?
Wir werden es erfahren!
Wenn das Baby vor Mitternacht kommt, gewinnt Grandpa.
- Was soll das Geschrei? - Mary Ellen hat ihr Baby!
- Junge oder Mädchen? - Wir werden es bald wissen.
Curt?
So, da bin ich!
- Das Baby ist nicht geboren! - Musst du mir nicht sagen!
Es ist eben noch nicht so weit.
- Stimmt etwas nicht? - Falscher Alarm. Kommt oft vor.
Du hast das umsonst durchgemacht?
- Nennen wir es einen Probelauf. - Alle zurück ins Bett.
Es ist schwer, Onkel zu werden!
Los, ihr habt Mama gehört. Los!
Gute Nacht.
Gute Nacht. Oh je.
Du hast es jedenfalls versucht. Das nächste Mal klappt es.
Ich habe es so satt.
Jeder wird sagen: "Ich dachte, du hast dein Baby!"
Du kannst dir keine Schuld geben, Schatz.
Ich sag euch was. Ich setze keinen Fuß vor die Tür,
bis das Baby da ist. Wenn es das je tut.
Würde das Corabeth nicht gefallen?
"Jede gut erzogene schwangere Dame gehört hinter verschlossene Türen!"
Komm herein, Grandpa.
Was ist los?
Ben, ich will mit dir reden.
Was habe ich angestellt?
Ben, in letzter Zeit bist du ziemlich erwachsen geworden.
Vor allem da oben.
Es ist höchste Zeit, dass du Dinge mit deinem Grandpa teilst,
von Mann zu Mann.
Ja, gut. Um was geht es?
Deine Mama soll das nicht hören, auch noch nicht dein Papa,
aber Yancy Tucker sagte mir,
dass das Theater, in Charlottesville, in dem Jason arbeitet,
eine sehr interessante Bühnenshow hat.
Ich ahne, was Yancy meint mit "sehr interessant".
Nun, da du zu einem Mann heranwächst,
denke ich, du und ich sollten dort hingehen
und nachsehen, was Jason bei dieser "interessanten Show" macht.
Oh, das sollten wir wohl.
Wenn wir gleich gehen, sind wir noch vor Beginn dort.
Bei solchen Vorstellungen sollte man ganz vorne sitzen.
Das sehe ich auch so.
Ich bezahle den Eintritt und du kannst fahren.
Aber womit soll ich fahren?
Jason hat John-Boys Auto und Daddy hat den Lastwagen.
Das ist genau der junge Mann, den wir suchten.
Was heckt ihr beiden denn aus?
- Jim-Bob, wir brauchen dein Auto. - Wozu?
James Robert, Ben und ich haben sehr persönliche und wichtige Dinge
in Charlottesville zu erledigen.
Es soll sich für dich lohnen.
Wir würden gern deine wunderbare Maschine ausleihen.
- Wozu? - Jim-Bob, sei nicht so ein Griesgram!
Ich bin kein Griesgram. Ich bin nur sehr eigen darin, wer mein Auto fährt.
Immer, wenn du fährst, geht es kaputt!
Oh, James Robert! Ich werde direkt neben Ben sitzen.
Ich will nicht unhöflich sein, aber du fährst noch schlimmer als er.
Mein Auto ist sehr empfindlich.
Reden wir Tacheles.
Ich bezahle den Sprit. Du bekommst 50 Cent.
- Sei doch nicht so stur! - Ich bin nicht stur!
Wenn ihr nach Charlottesville wollt, fahre ich euch.
Was habt ihr dort denn so Wichtiges zu tun?
Ob er alt genug ist?
Wenn er's nicht ist, wird er es bald sein.
Würde Er dieses reine Herz
Einem solchen Wurm wie mir schenken?
Am Kreuz, am Kreuz, wo ich die Erleuchtung hatte
Und die Last von meinem Herzen fiel
Durch den Glauben änderte sich meine Sichtweise
Und nun bin ich immer glücklich!
Am Kreuz, am Kreuz, wo ich die Erleuchtung hatte
Und die Last von meinem Herzen fiel
Durch den Glauben änderte sich meine Sichtweise
Und nun bin ich immer glücklich!
Bitte setzen Sie sich.
Es ist wunderbar zu sehen, wie unsere Gemeinschaft wächst.
Hier, in unserer kleinen Kirche, sind 3 Generationen
einer angesehenen Familie anwesend
mit einer 4., die auf ihre Geburt wartet.
Wäre es nicht wunderbar, wenn solch Wachstum und Stabilität
in den Kirchen unserer Großstädte existierte?
Wir sind gesegnet, in diesem herrlichen Landstrich zu leben,
unverdorben von Reklametafeln für Zigaretten,
Fleischbeschau, Alkohol und Nachtklubs.
All diese Dinge, die in den Großstädten gedeihen.
Aber wir müssen das erkennen. Diese Stätten existieren.
Jeden Tag wird der Sohn einer Mutter,
ein unschuldiger Jüngling, der nicht weiß, worauf er sich einlässt,
zu diesen Orten gelockt, von denen sich Gott abgewandt hat.
Aber hat Gott sich von ihren Seelen abgewandt?
Ich sage, das hat er nicht.
Unser Gott ist ein liebender Gott. Ein vergebender und fürsorglicher Gott.
Und wenn sein Auge auf einem Spatz ruht,
dann auch auf Schwachen und Irregeleiteten,
die sich verirrt haben.
Heißt es nicht in Lukas 15, Vers 7,
"So wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut,
"mehr als über 99 Gerechte, die der Buße nicht bedürfen"?
Daher bitte ich Sie an diesem Morgen, mit mir zu beten.
Beten Sie mit mir für die, die dem Teufel zum Opfer fielen
und möge der Himmel über ihre Rettung frohlocken!
"Erhöre uns, Herr, die wir Führung auf dem Pfad des Lebens suchen.
"Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen.
"Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit."
- Amen. - Amen.
Was macht ihr nach dem Essen?
Gehen wir schwimmen in Drusillas Teich?
- Gute Idee! - Ich im Badeanzug?
Es ist zu kurz nach dem Essen, um ins Wasser zu gehen.
Was ist eine Fleischbeschau?
- Was? - Eine Fleischbeschau.
Reverend Buchanan predigte darüber?
Warum fragst du nicht Jason?
- Was ist so witzig? - Oh, nichts, Dad.
Bei Jim-Bob brennt gleich die Sicherung durch.
Warum teilst du den Witz nicht mit uns, mein Junge?
Es geht darum, wo Jason arbeitet.
Wir sahen gestern die Vorstellung.
Ihr habt was?
Oh, sie ist gut.
Dann sollten wir sie uns alle ansehen.
He, Jason, wie wäre es mit Freikarten?
- Ich ginge gern. Du nicht, John? - Warum nicht?
Ich glaube nicht, dass euch die Show gefallen würde.
Warum nicht?
Nun, es...
Es ist sehr anspruchsvoll, aber nicht so, wie ihr vielleicht denkt.
Als Reverend Buchanan sich über Fleischbeschauen
und Höhlen der Verderbtheit ausließ und...
Ich wette, er sah noch nie eine Varietévorstellung.
Jason, willst du damit sagen, du arbeitest beim Varieté?
Ja, Daddy.
Mama, es ist nur für ein paar Wochen. Ich brauche das Geld.
Jason, du bist erwachsen und kannst tun und lassen, was du willst.
Aber wie du samstagabends in einer billigen Schmuddelshow spielen
und dann sonntags in die Kirche gehen kannst, verstehe ich nicht!
Entschuldigt uns.
Einen Augenblick, ihr beiden.
Ich will mit euch darüber reden, einfach zu dieser Vorstellung zu gehen.
John, ich fürchte, das war meine Schuld. Ich nahm sie mit dorthin.
Nun, ich kann dir nicht reinreden, Pa,
aber sie bekommen was zu hören.
Kommt schon.
Vielen Dank.
Nun, Elizabeth, jetzt weißt du wohl, was eine Fleischbeschau ist.
Das sieht aus wie James Robert Walton!
He, Yancy, wie geht's?
Langsam, aber stetig. Langsam, aber stetig.
- Wo sind dein Pa und Grandpa? - Sie liefern aus.
Brauchst du etwas?
Es eilt nicht. Ich kam nur wegen etwas Holz.
Ich baue eine Hundehütte mit 2 Zimmern.
Ich dachte, wenn Tiger eine Familie bekommt,
will er vielleicht ein eigenes Zimmer.
Wo ist die werdende Mutter?
- Mary Ellen? - Reckless.
Sie schläft wohl. Alles, was sie tut, ist schlafen und essen.
Gut für sie. Das bringt gesunde Welpen.
Danke fürs Mitnehmen, Jason.
Aus dem Weg, du dummer Hund!
Er wird sich für nichts bewegen, oder?
Ein kluger Hund weiß, wie er seine Kräfte spart.
Man bringt einem Hund leicht Tricks bei. Dass er auf sich achtet, ist aber schwer.
Ich hörte, Mary Ellen machte gestern eine Rundfahrt ins Hospital.
Sie hat das Warten ziemlich satt.
Die Natur lässt sich manchmal nicht berechnen.
Jim-Bob, komm hier rauf! Es geht um Reckless!
Hörst du, Tiger?
Tiger! Grauliere, Junge! Du bist vielleicht Papi geworden!
Reckless, geht's dir gut?
Mutter und Welpe geht's gut, Jim-Bob.
Warum musste sie ihn auf meinem Bett bekommen?
Ein einziger Welpe!
Sie hält wohl mehr von Qualität als Quantität.
Nun, einer reicht mir.
Sag Bescheid, wenn ich mein Zimmer zurückhaben kann, Jim-Bob.
Erin ist momentan nicht sehr begeisert von Mutterschaft.
Wie soll ich mit nur einem Welpen meinen Reifen bekommen?
Schwer zu sagen, Jim-Bob.
Vor allem, da du mir die erste Wahl versprochen hast!
- Hallo, Cassie. - Hallo, Mary Ellen.
Gut, dich wieder auf den Beinen zu sehen.
Mein Baby kam zu früh.
Es scheint, deins will überhaupt nicht kommen.
Guten Tag, Mary Ellen.
Hi, Mary Ellen. Gibt's was Neues?
Sieht es danach aus?
Nun, man sagt, ein übertragenes Baby
versucht sein Leben lang, die Zeit aufzuholen.
Ich war 3 Wochen darüber
und ich komme nie hinterher, was?
Mary Ellen hat keine Zeit für Gerede. Sie will sicher schnell heim.
Mary Ellen, du hättest nicht kommen brauchen.
Wir liefern auch.
Oh je.
- Kann ich dir etwas holen, Mary Ellen? - Essiggurken.
Ich wusste, du bekämst Appetit auf Essiggurken.
Ist nicht für mich, sondern für Curt. Er mag sie im Kartoffelsalat.
- Hi, Mama. Hi, Daddy. Hi, Mary Ellen. - Hi, Aimee.
Hi, Aimee. Ich sehe, die Schule ist aus.
Ich mache mich besser fertig für die Schülerhorde.
Mary Ellen, du wirst ziemlich überfällig, nicht?
Du bist schon die 17. Person heute, die mich das fragt.
Nun, das liegt an der Babywette.
Welche Wette?
Aimee, gibst du mir mal die Zigarrenkiste dort?
Die Mary-Ellen-Walton-Willard-Babywette. Die Leute haben sich eingetragen.
Wer errät, wann dein Baby kommt, gewinnt viel Geld.
"Wann mein Baby kommt?"
Nun, dein Bruder Ben und ich dachten, das wäre ein Spaß.
Jeder ist an dem freudigen Ereignis interessiert.
Ben? Schließt Wetten auf mich ab?
Wofür hältst du mich? Für eine Zuchtstute?
Mr. Godsey! Wetten auf die Ankunft eines Babys!
Ich schwöre, so etwas Geschmackloses habe ich noch nie gehört!
Komm schon, Corabeth! Wir haben nur...
Ike, iss eine Essiggurke!
Warte, bis ich diesen miesen Bruder in die Hände kriege!
Mary Ellen, es war nur ein Spaß!
Junge, Ben tut mir leid, wenn Mary Ellen ihn erwischt.
Nein! Es war allein Bens Idee!
Ich meine, ich habe nur mitgemacht.
- Mama, wo ist Ben? - Was ist los?
Nichts, was ein Baseballschläger nicht schnell
- in Ordnung bringen kann. - Was hat er angestellt?
Er steckt mit Ike unter einer Decke!
Ich bring dich besser rein.
- Was ist los? - Hol Curt.
Er soll sich beeilen. Diesmal ist es ernst!
Du machst das prima.
Nicht dagegen ankämpfen. Arbeite mit dem Schmerz.
Du bekommst deinen Willen also doch, Mary Ellen.
Ich hätte es wissen sollen.
Was meinst du?
Das Baby wird hier geboren. Wir können dich nicht transportieren.
Was soll ich tun?
Bleib. Ich werde deine Hilfe mehr brauchen als Mary Ellen.
Jim-Bob soll die Sachen aus der Praxis holen.
Und bring ein paar Handtücher.
Jim-Bob, Curt will, dass du diese Sachen aus der Praxis holst.
Lauf!
Elizabeth, was machst du da?
Ich koche Wasser. Das machen sie in den Filmen immer.
Für Mary Ellen hoffe ich, dass das Baby bald da ist.
Dr. Willard macht sich bestimmt Sorgen.
Er ist nicht froh darüber, aber er macht sich keine Sorgen.
Er sagt, Mary Ellens Tragezeit ist einfach etwas länger.
Tiere werden getragen, Liebes. Menschen entwickeln sich.
Du weißt doch, wie Curt redet.
Ich verstehe nicht, wie er bei seinem Erstgeborenen so klinisch sein kann.
Ich glaube, die Gitarrensaiten werden funktionieren.
Wüsste nicht, warum sie das nicht sollten.
Gehen wir, bevor Ben ungeduldig wird? Bis später.
- Danke. - Tschüss.
Diese Saiten hatte ich seit 1922 im Lager.
Ich hoffe, du hast den Preis angepasst.
Seit damals ist alles teurer geworden, Mr. Godsey.
He, Ben, da ist Jim-Bob.
Fahr rechts ran, Ben.
He, Lindbergh, willst du mitfahren?
Ich muss die Sachen zu Curt bringen! Mary Ellens Baby kommt!
Ich hoffe, das ist Jim-Bob.
Mam, ist Mary Ellen in Ordnung?
Mary Ellen geht es gut.
Ich will, dass ihr alle bei Mrs. Brimmer wartet, bis wir euch holen.
Warum?
Weil Mary Ellen eine schwere Zeit bevorsteht
und ich euch aus dem Weg haben will.
Genauso wie bei deiner Geburt. Komm schon, Elizabeth.
- Ich gehe nicht, Mama. - Jason, ich habe keine Zeit zum Streiten.
Mama, ich gehe auch nicht. Ich bin kein Kind mehr.
Dann tut etwas und steht nicht im Weg herum.
Halt durch, Schatz. Halt durch. Es dauert nicht mehr lange.
Jason, was sollen wir tun?
Irgendetwas. Wir versprachen, den Stall aufzuräumen.
Nennst du das aufräumen?
Wir räumen nur alles von einer Ecke in die andere.
Hinterher sieht es wieder genauso aus.
Du hast recht.
Bin gleich zurück.
Die Wehen dauern viel zu lange.
Ich sorge mich nicht wegen der Dauer, sondern wegen des Muttermunds.
Ich will keinen Kaiserschnitt machen müssen.
Verdammt, ich hasse die Warterei. Das tat ich schon immer.
Schrecklich, nicht?
Früher beruhigte ich mich mit dem Spruch:
"Es dienen auch die, die nur herumstehen und warten."
Ich bekam nur nie heraus, wie.
Wir beide haben viel Erfahrung, nicht, Pa?
Allerdings, nur bist diesmal du der "Groß" und ich der "Ur".
Ganz ruhig.
Ganz ruhig, mein Sohn.
Alle von uns wollen denen, die wir lieben, den Schmerz nehmen,
und es ist so gut wie unmöglich.
Du und Livie, ihr habt Mary Ellen dort drin das Leben geschenkt.
Schmerz gehört zum Leben.
Ich wünschte, ihr Mädels würdet meine Brownies essen.
Ein neues Rezept. Ich brauche eure Meinung.
Ich habe keinen großen Hunger.
Und Schokolade ist schlecht für die Haut.
- Was ist los mit euch? - Ich sorge mich um Mary Ellen.
Oh, Mary Ellen wird das schaffen.
Bevor ihr's merkt, habt ihr ein neues Familienmitglied!
Das dachten wir auch, als Mama schwanger war.
Mary Ellen ist eine starke junge Frau, Elizabeth.
Es gibt keinen Grund, dass sie oder das Baby Probleme haben sollten.
Bis auf das, was Sie in den Teeblättern sahen.
Oh! Der Tag, an dem ich glaube, was ich in den Teeblättern sah,
ist der, an dem sie mich einliefern.
Ich hole mir jetzt eine Tasse Kaffee,
dann bringe ich euch Five-Card-Stud-Poker bei.
Es ist fast geschafft, Mary Ellen. Einmal noch.
Es ist vorbei, Schatz. Du bist Mutter.
John, hier ist dein neuer Enkel.
Hi.
Hi. Kann ich ihn noch mal sehen?
Sobald seine Großeltern ihn genügend bewundert haben.
Ich war dumm, mich zu sorgen. Er ist perfekt, nicht?
Ich glaube, ich sah noch nie ein hübscheres Baby.
Und klug.
Er sorgte dafür, dass sein Daddy ihn entbinden musste.
Das hätte ich nicht missen wollen.
Das hast du gut gemacht, bedenkt man, dass es dein erster Sohn war.
Du hast die Sache auch nicht schlecht gemacht.
Hier, Mama.
Hi, du! Wie geht's dir?
Ich liebe die Wiege. Sein erstes Bett.
Sie wird ihre Aufgabe gut erfüllen.
Wir sollten dich eine Weile hierlassen.
Du würdest sonst auch Ärger kriegen.
Jemand anderes muss das Abendessen kochen.
Ich fange damit an, meinen Enkel zu verwöhnen.
- Livie? - Ja?
Ich will das Baby sehen.
Hat jemand John-Boy Bescheid geagt?
- Grandpa ruft ihn an. - Komm schon, ich bin dran.
- Sieh dir das an. - Vorsichtig, Daddy. Nicht fallen lassen.
Ich habe schon mehr als 50 Pfund neugeborene Waltons gehalten, Liebes.
Wir brauchten nicht noch einen Jungen!
Tut mir leid, Elizabeth. Ich weiß, du wolltest eine Nichte.
Nun ja, ich gewöhnte mich an Jason, John-Boy, Ben und Jim-Bob,
schätze, ich kann mich auch an...
Wie werdet ihr ihn nennen?
Wir hatten ein Gespräch mit Grandpa und er half uns bei der Entscheidung.
Wir wollten niemanden verletzen, vor allem nicht Grandpa.
Na los, sag's ihnen, Mary Ellen.
Sein Name ist John Curtis Willard.
Was sagt man dazu?
Ich wüsste keinen besseren Namen.
Wir können ihn Little John rufen!
Hör zu, James Robert, das Baby heißt John Curtis!
- Erin? - Darf ich?
Ich vertraute dir mit meinen Puppen.
Sei vorsichtig, Liebes.
Hallo, John Curtis. Ich bin deine Tante Erin.
Corabeth, das ist wunderschön! Vielen Dank!
Aimee stickte und ich füllte es mit den weichsten Daunen, die ich fand.
- Aimee, sei vorsichtig! - Bestimmt, Mama.
Danke, Aimee, ich liebe es.
Nun, wir müssen gehen.
Oh, das geht nicht. Mama macht Limonade.
Aimee, das Baby ist erst 5 Tage alt!
Keine Sorge, Corabeth, sie macht das gut.
Er mag mich, Mama. Das merke ich.
Sie ist ein mütterliches Naturtalent, nicht?
Ich habe im Waisenhaus viele Babys gehalten.
Aimee hat mehr Erfahrung als die meisten Mädels ihres Alters.
Nun, da hast du wohl recht.
Ich hatte keine Kontrolle über das, was sie tat, bevor sie zu mir kam.
Tatsächlich war ich geschockt
zu erfahren, wie viel sie wusste über deinen
Zustand, deine
Schwangerschaft.
Aber es gibt eine neue Denkweise diesbezüglich, die offener ist.
Da ich nicht unfortschrittlich erscheinen will,
werde ich wohl bald ein langes Gespräch mit Aimee führen müssen.
Das wäre schön, Mama.
SMOKING SHELLS von KID SHELLEEN
Die Brille beengte deine Nasenflügel, Grandpa.
Es wird spät, nicht?
Es ist fast Zeit für John Curtis' letzte Mahlzeit.
Ich warte, bis Mary Ellen ihn gestillt hat,
dann wickle ich ihn für sie.
Ich warte mit dir.
Wie in alten Zeiten.
- Hi! - Mein Sohn.
Ihr seid noch wach?
Du siehst die Nachtschicht vor dir.
Erstaunlich, wie ein kleines Baby so viele Leute beschäftigen kann.
Er ist ein sehr aktiver kleiner Junge,
in jeder Hinsicht.
Wie war die Arbeit, mein Sohn?
Wenn ihr beiden über die Show reden wollt, gehe ich.
Nein, warte, Mama. Ich will von meinem neuen Job erzählen.
Kennt ihr die Old Dominion Gospel Singers?
Ich höre sie jeden Sonntagabend im Radio.
Ich werde ihr neuer Begleiter sein.
- Jason! - Gratuliere, mein Sohn.
Wie bist du zu so einem Job gekommen?
Nun, Mr. Bassett, der Dirigent des Chors,
er hörte mich in einer der Vorstellungen spielen
und redete hinter der Bühne mit mir.
Du meinst, Mr. Bassett ging zu dieser Vorstellung?
Nun, er kam nur wegen des Films.
Sagte er.
Dann muss es wohl so sein.
Mary Ellen?
Ich wollte dich mit der Babywette nicht ärgern.
Es war irgendwie natürlich.
Für dich wohl schon.
Ja. Es war wohl keine so gute Idee.
Ich versuchte, das Geld zurückzugeben, aber alle weigerten sich.
Sie wollten, dass ich etwas für das Baby besorge.
Hier.
Versuchst du, mich mit Bestechung umzustimmen?
Oh, Ben, die sind wunderschön.
Danke, Bruderherz.
Keine Ursache.
Wer hat eigentlich gewonnen?
Wer schon?
Bis später.
Ich sehe, Ben versuchte es wiedergutzumachen.
Noch mehr Wäsche für dich.
Scheint, als stündest du nur noch an der Wäscheleine.
Es ist schön, Babysachen in der Wäsche zu haben.
Hast du alle Geburtsanzeigen fertig?
Fast. Curt muss Hunderte von Verwandten haben, die auf Nachricht warten.
Mary Ellen, das musst du nicht tun.
Ich versuche, wieder auf die Beine zu kommen.
Du gehst wohl bald nach Hause?
Wenn ich das tue, könnt ihr euren Schlaf nachholen.
Da wir vom Schlafen reden, er ist heute extrem ruhig.
Ich seh mal nach ihm.
Ich bin gleich zurück, Mary Ellen.
John!
- John, das Baby ist weg. - Was meinst du?
Oh, Gott, jemand hat das Baby! Er ist weg!
Er ist bei Elizabeth! Oder Erin...
Nein, sie sind nicht da und das Fenster steht offen.
Mama! Mama! Daddy!
Mama! Daddy! Grandpa!
- Curt, du musst ihn finden! - Ok. Ok, Schatz. Ok.
Ben ruft den Sheriff, aber ich weiß, wo wir zuerst nachsehen.
- Bei den Hinemans? - Ja, das war sicher Cassie.
Ich komme mit.
- Du bleibst hier. - Ich gehe! Er ist auch mein Baby!
- Das ist zu holprig. - Mary Ellen, ich bleibe bei dir.
Liv, komm mit. Ich drehe ihr sonst den Hals um.
Los, gehen wir.
- Wir finden ihn. - Richtig.
Zeb, kümmere dich um sie.
Ich liebe dich.
Mary Ellen und ich bleiben und achten aufeinander.
Ich habe ein Püppchen Mit hellblauen Augen
Es kann sie öffnen und schließen Und es lächelt mich an
Morgens ziehe ich es an und wir gehen raus zum Spielen
Aber am liebsten schaukele ich es Schließlich...
Morgen, Cassie.
Darf ich reinkommen?
Es war so ein schöner Tag, dass ich dachte, ich komme vorbei.
Das hätte ich wohl nicht tun sollen.
Obwohl meine Kinder alle fast erwachsen sind,
gibt es dennoch viel im Haus zu tun.
Kochen, putzen, waschen.
Du weißt, wie das ist, einen Haushalt zu führen
und sich um ein Kleines zu kümmern.
Mary Ellen ist dir sehr dankbar,
dass du dich heute Morgen um das Baby gekümmert hast.
Sie weiß, dass du John Curtis liebst,
und sie weiß, wie behutsam du mit ihm umgehst.
Hat er geweint?
Er ist ein guter Junge.
Aber wenn der kleine Mann Hunger bekommt,
kann er ganz schön loslegen!
Das glaubt man gar nicht!
Mein Baby weinte nicht.
Eines Tages wirst du ein Baby haben, das weint, Cassie.
Das ist Mary Ellens Baby.
Mary Ellens Baby sollte sterben.
Ich wartete,
aber er tat es nicht.
Das nahm ich als ein Zeichen,
dass er mein Baby ersetzen sollte.
Sie vermisst ihn, Cassie.
Er ist wirklich süß.
Es ist fast Zeit für seine nächste Mahlzeit.
Würdest du das Baby gern selbst zu Mary Ellen bringen?
Wir fahren dich, Cassie, dann musst du nicht zurücklaufen.
Hier bitte, Mary Ellen.
- Dem Baby geht's gut! Er ist in Ordnung. - Wo ist er?
Cassie?
Gib ihn mir.
Bleib weg von ihm!
Ich hätte ihm nie etwas angetan.
Ich wollte nur eine Weile so tun als ob.
Kein Kind war je so hoch geschätzt
wie das erste Enkelkind, das unsere Familie bereicherte.
Die Ankunft weiterer Enkelkinder war genauso wundersam,
wir sahen, wie sich unsere Familie selbst erneuerte
und eine weitere Generation entstand von Neuem.
Heute gibt es 16 Enkelkinder in der Familie
und meine Mutter freut sich schon auf den ersten Urenkel.
- Gute Nacht, Jason. - Gute Nacht, Erin. Gute Nacht, Elizabeth.
Gute Nacht, Jason. Gute Nacht, Mama.
Nacht, Elizabeth. Nacht, Ben.
Gute Nacht, Mama. Gute Nacht, Daddy.
- Gute Nacht. - Gute Nacht, Mary Ellen.
Würdet ihr bitte alle...
German
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