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Original subtitles

Na, wie kommt die denn da rein?

Die ist ja süß. Und passt zu den Ohrringen, die im Pudding versteckt waren.

Sieht aus, als ob der Cemi dir jetzt was bieten kann, hm?

-Hast du lange gearbeitet gestern? -Mhm.

Okay, das sind fünf Ed Hardi,

fünfmal Fred Perry,

fünfmal Ralph Lauren.

Fünfmal Krokodilmarke.

Und du managest echt das ganze Restaurant? Wie heißt denn der Laden?

-Schateau. -Chateau.

-Du meinst das Chateau? -Genau

-Krass, schon so spät. Ich muss los. -Bis heute Abend.

Cem kriegt nicht mal eine Weinflasche auf.

Glaubst du mir etwa nicht?

Ja, wir können ja hingehen.

Hier ist es. Chateau.

Wenn sie unbedingt beeindruckt sein will.

Wow. Sieht ja mal voll nach In-Location aus.

Will der mich verarschen?

So, Cemi, jetzt hast du wieder 20 Markenklamotten.

Dann kannst du bei einem schönen türkischen Mädchen Eindruck machen.

-Ich habe eine Freundin. -Deutsche Freundin ist keine richtige.

Du schon wieder?

Wir müssen hier echt lernen, miteinander auszukommen, Frau Öztürk.

Ich heirate Yağmur.

Ich hoffe, du machst teure Hochzeit.

Kannst du dir das leisten, mit deiner schmutzigen Kneipe?

Ja, klar.

Also, die Kneipe läuft super.

Die Kneipe läuft super? Was laberst du da?

Halt die Klappe, Mann. Du hast ja selber keine Kohle.

Das war gestern.

Hier liegen 1000 Euro, Alter.

Jedes gefälschte T-Shirt verkaufe ich für 20 Euro an den Polen.

Und weiß Oma, dass du sie instrumentalisiert hast?

Quatsch. Bist du mit dem Auto da?

-Ja. -Gut.

Los, zur Übergabe.

Es war ein Schlaganfall.

Armer Großvater.

Ja, aber nur einen ganz kleinen. Jetzt mach kein Gesicht, als ob er stirbt.

Aber ich hätte sterben können. Du dummes Stück.

Danke für den Service. Ich hoffe, seine Versicherung zahlt das.

So, Vati, was möchtest du denn essen?

Ich kann meine linke Seite nicht bewegen.

-Wie soll ich Besteck halten? -Du bist doch Rechtshänder.

Kannst du ein bisschen freundlicher sein?

Ich bin freundlich. Ich nehme ihn wieder auf.

Damit ist es aber nicht getan. Er braucht Hilfe.

Ja, psychologische.

Vatilein, so lange ich Herbstferien habe, kümmere ich mich ein bisschen um dich. Hm?

So, und wenn du was brauchst,

dann klingelst du einfach mit dem kleinen Glöckchen.

Dann fliegt dein Täubchen in die Küche und holt dir, was du brauchst.

Aber klingel nicht so laut. Metin und ich müssen morgen früh aufstehen.

Observation ist doch immer die beste Lösung.

Was machen die da?

Das ist mein Cousin. Er überprüft immer die Ware.

Kommen wir jetzt zu den Geschäften.

Was meinst du?

Ich will noch 50 T-Shirts.

Ach so.

Ich dachte, das wäre eine einmalige Sache.

Machst du das professionell?

Mein zweites Standbein.

Ja, klingt verlockend. Aber ich weiß gar nicht, wo ich die produzieren soll.

Das kann ich schlecht in meinem Zimmer machen.

-Außerdem lebt meine Oma in... -Für 7000 Tacken findest du eine Lösung.

Siebentausend?

Wow.

Na ja, für 20 Prozent kannst du bei mir in der Kneipe produzieren.

Kaum riechst du Kohle, wirst du gierig?

Na, gar nicht im Chateau?

Lena.

Ich wollte Costa noch schnell helfen.

Ja, wir treffen uns hier mit einem Trüffelhändler.

Das Chateau hat geschlossen.

Du hast mich verarscht. Und das wird Konsequenzen haben.

Ich weiß noch nicht, welche, aber die werden nichts mit Sex,

rummachen oder Harmonie zu tun haben. Klar?

Warte mal.

Das ist noch nicht so lange geschlossen. Das ist eigentlich gerade erst passiert.

Und ich wollte dir keine Angst machen.

Na, sag es ihr doch.

Du hast den neuen Job doch schon.

Was für einen Job?

Habe den Scheißer in seiner Spelunke gesehen. Ist ein Naturtalent.

Ich habe ihm vorgeschlagen, das Metropol zu managen.

Das Hotel am Kuhdamm?

-Klar. Wollte es dir später sagen. -Will ich sehen.

Also, ich weiß jetzt auch gar nicht, wann ich die nächste Schicht habe.

In einer Stunde an der Rezeption.

Was soll die Scheiße?

Ich bin der Manager im Laden. Deine kleine Freundin kriegen wir auch noch hin.

Es ist kompliziert, ein Doppelleben zu führen.

Entweder wir kommen ins Geschäft, Mulatte,

oder du fliegst auf und verlierst das kleine, rothaarige Busenwunder.

Mulatte?

Busenwunder?

Okay. Meine Oma kriegt das schon irgendwie hin.

Ich bin mir sicher.

Ja, steht dir gut, mein Anzug.

Wow. Cemi.

Cemi, das ist ein Fünf-Sterne-Hotel.

Ja.

Jetzt hast du es gesehen. Ich muss dann auch.

Es tut mir so leid, dass ich dich verdächtigt habe.

Ich dachte, du drehst irgendwelche krummen Dinger.

-Bist du dolle böse? -Na ja, nur ein bisschen.

Herr Öztürk.

Die Belegschaft wäre so weit für den Rapport.

Cemi.

So, schönen guten Tag.

Schönen guten Tag, Herr Ivan... Öztürk.

Willst du antworten?

Tja, klar. Das ist die Stelle, an der ich dann immer sage:

Hi, Leute. Alles fit? Gebt Five.

Geile Truppe, oder?

Ja.

Um 14 Uhr checkt Kate Moss ein. Die sechs Flaschen Wasser liegen bereit.

Die Moss wieder.

Nicht vergessen, ihr die Kreditkarte und den Strohhalm auf den Tisch zu legen.

Und Zuckerdose beschriften. Nicht, dass es ein Missverständnis gibt, wie bei Amy.

Amy Winehouse war auch hier?

Siebter Stock ist für Promis.

Cem, du bist wirklich ganz, ganz oben.

Welche Promis sind noch da?

Nur so B-Promis halt.

Enrique Iglesias und Katie Melua und so.

Du, aber wenn mal Madonna vorbeischaut, dann...

Dann sage ich dir Bescheid.

Jetzt müssen wir weiterarbeiten. Jetzt bewege deinen Knackarsch nach Hause.

Das ist meiner.

Was mache ich in dieser schäbigen Kneipe?

Wir bräuchten noch mal deine Hilfe. Die T-Shirts kamen total gut an und...

Und unsere Freunde

wollten auch welche haben.

Was interessieren mich deine Freunde? Hä?

Mich interessiert nur Cem.

Okay. Wo ist Nadel und Faden?

Wie viele T-Shirts braucht ihr?

Ah, so...

Zwanzig von jeder Marke?

Alles privat?

-Tee schmeckt wie Urin. Mach neu. -Mach neu.

Jawohl!

Und ich will was zu essen. Drei Lahmacun. Aber zack.

Gut, was mache ich heute

für ein schönes Design? Das ist schön.

Das kann ich gut nachmachen. Das mache ich für Cem.

Das ist hässlich.

Das mache ich für Costa.

-Hallo? -Cem?

-Nein, ich bin Oma. -Ah, die Näherin. Folgendes:

Ich habe einen italienischen Puffbesitzer. Der will noch 20 Gucci-Glitzer-Tops.

-Könnt ihr auch Frauenklamotten? -Puffbesitzer?

Glauben Sie, wir beliefern damit die Heilsarmee?

So.

-Hier. -Ihr seid Schwarzhellseher.

Und lasst mich für euch arbeiten wie eine Sklavin in Rom.

Wie Gladiator in Colossonium.

Wie ein alter Esel im Mittelalter.

-Es ist nur, weil Sie diese Gabe haben. -Was, Gabe?

Sie können so wundervoll nähen.

Oh nein. Du wirst mich nicht um den Fuß wickeln, mein Lieber.

Jetzt lass ich euch auffliegen. Ihr seid kriminell.

-Wir sind aufgeflogen. -Was?

Babaanne, komm. Bitte, beruhige dich erst mal.

Setz dich. Wir können reden.

Reden? Ich rede nicht mit dir. Du hast mich so enttäuscht.

Wir reden hier von finanzieller Beteiligung.

Beteiligung?

Ach so. Gut. Das ist was anderes.

Okay, wie wäre es mit fünf Prozent?

Zehn.

Fünfzehn.

Sag, was du willst! Verdammte Scheiße!

Mein Alter plus 20 Prozent.

Hundert Prozent?

Sechzig Prozent.

Wie die sich einschleimt. Das ist nicht mehr normal.

Sogar ein kleines Glöckchen hat sie ihm gekauft, damit er den Pascha spielen kann.

Ja, aber er ist zu schwach, um zu rufen.

Ich wette, er lässt sich aufs Klo setzen und genießt es so richtig.

Doris, er ist krank.

Der spielt sich doch nur auf. Aber ich merke, wenn mich jemand veräppelt.

Salam.

Na, du tapferer Manager? Wir sind ganz stolz auf dich.

Cem, wer hätte gedacht, dass du dich so schnell in den Sozialstaat eingliederst?

Bravo.

Tut mir leid, dass ich wieder so misstrauisch war.

-Schon okay. -Nein, ist es nicht.

An deiner Stelle würde ich mir nicht so verzeihen.

Ach, komm.

Du bist einfach so ein feiner Mensch.

Ich glaube, ich bin nur neidisch.

Manchmal bin ich ein echt schlechter Mensch.

In der Redaktion läuft es nicht so gut, das Volo ist immer noch nicht in Aussicht.

Anstatt dass ich an mir arbeite, hacke ich auf dir rum.

Lena, hör auf jetzt.

Ich habe dich gar nicht verdient.

Tut mir voll leid, aber ich muss

noch mal ins Hotel.

Okay, ich halte dich nicht auf.

-Vati, was machst du hier? -Kann man nicht in seinem Bad sitzen

und über das verdammte Leben nachdenken?

Wenn es dein Bad wäre und wir zwei Toiletten hätten, wäre das kein Problem.

Gute Nacht.

Vati, geh raus.

Sie hat gesagt, sie hört es. Aber sie hört es gar nicht.

Sag mal,

kommst du nicht mehr hoch? Oder was?

Du bist doch froh, dass dein Vater nicht mal mehr alleine kacken kann.

Vati, soll ich... Ich meine...

Soll ich dir...

Auf drei.

Eins, zwei.

So, jetzt halte dich hier fest. Jetzt kommt die Hose.

Ich warte draußen.

Oder ich...

Ich gucke einfach weg.

Oder ist es zu kalt?

Ist es oben vielleicht zu kalt?

Geht schon. An der Front hatten wir keine Heizung.

-Vati, soll ich... -Halt den Mund.

Dreh den Wasserhahn an. Ich brauche ein bisschen Niagara im Hintergrund.

Hasi zwei.

Ich will dir ja nicht zu nahe treten, aber du bekommst einen leichten Damenbart.

-Doris! -Doris!

Morgen, ihr kleinen Racker.

Ich habe Vati ins Bett gepackt. Oben ist es zu kalt und feucht für Kranke.

Wo hast du geschlafen?

Auf dem Sofa. Vati, wenn du ausgeschlafen hast,

trägt Metin dich runter, dann gibt es Frühstück.

-Wo ist Papa? -Spiel dich nicht so auf.

Oh Gott, ein Mausoleum.

Hier kann Hermi am Familienleben teilnehmen.

Bis es ihm besser geht, muss absolute Ruhe herrschen.

Morgen, Vatilein.

Na, soll ich nicht übernehmen?

Bist du neidisch, weil ich den Laden schmeiße?

Hast du Schuldgefühle, die du jetzt abarbeitest?

Du hast nur Angst um deinen Platz als Liebling, für den du nichts tun musstest.

Du wirst nie die Nummer eins sein, Dodo.

Raus jetzt.

Nummer zwei hat zu tun.

Diana!

Jetzt ist die Doris da.

Die neue Ausgabe ist seit Dienstag im Handel.

Kein Grund zur joy.

Ich dachte, das wäre ein Exklusiv-Interview

Wir haben Unsummen dafür bezahlt, und wozu?

Alle hatten es.

Amica. Glamour.

Park Avenue.

Und sogar die Bild der Frau.

-Ich dachte, die haben nur Diät-Rezepte. -Kaffee.

Süßstoff.

Rühren.

Trinken.

Wir kaufen keine Interviews mit internationalen Stars mehr ein.

Sondern nehmen deutsche?

Wir haben doch keine deutschen Stars. Nur die DDR mit immer demselben Film.

Wir kaufen die Interviews nicht mehr, weil ihr sie selber macht.

Kylie Minogue, Robbie Williams.

What do I know?

-Klar, oder Madonna. -Kann auch auf die Liste.

Ich frage sie nachher, wenn wir Badminton spielen.

Nicht so vorlaut, kleines, dünnes Mädchen.

Es wird recht still um euch.

Ein bisschen mehr Action, wenn euch das Volo lieb ist.

Eure Kündigung ist nur einen Mausklick entfernt.

Vati, Zeit für deine Tabletten.

Hier ist die Liste. Also...

Die viermal. Immer nach dem Essen.

Gestern hattest du eine Mahlzeit zu wenig.

Heute kriegst du vier Mahlzeiten. Wünsch dir noch was.

Königsberger Klopse.

Oh Gott, Königsberger Klopse. Kein Problem, mache ich dir.

Und die...

Das sind... Wie sollst du die denn runterschlucken?

Das sind Zäpfchen.

Dabei musst du mir helfen.

Natürlich. Vater.

Das ist ja herrlich. Von wem ist das denn?

Ach Gott, von mir.

Wer stört?

Wenn ihr mir auf eure trampelhafte Art zeigen wollt, dass ihr noch arbeitet,

ist angekommen.

-Wir finden keine Promis zum Interview. -Keine Kontakte?

Nein, zufällig nicht.

Als ich so alt war wie ihr,

also bis vor Kurzem noch, da habe ich mich auf die Lauer gelegt.

Ich bin in Bars gegangen oder in schicke Hotellobbys.

Da habe ich mit einer kleinen Margarita gewartet, dass sie mir ins Netz gehen.

Mein Freund arbeitet zurzeit im Hotel. Aber da ist nur Enrique Iglesias.

Habt ihr eigentlich gar nichts gelernt bei mir?

Ihr müsst euren Vorteil ziehen. Aus allem.

Wenn ihr einen B-Promi findet, macht ihn wieder zum A.

Findet raus, wen er bumst, was er kokst, wie viel Pay-TV er guckt.

Und wenn der Artikel gut wird, steht mein Name drunter. Klar?

Sexy, was hast du nur Aus diesem Mann gemacht

Westernhagen spielte die ganze Nacht für mich.

Leider sind wir noch nicht so erfahren wie du.

Wie soll ich an Enrique Iglesias rankommen? Der lässt uns doch nicht rein.

Wir waren schon lange nicht mehr da draußen.

Viel zu lange nicht.

Jette Zink, Reporterin.

Katharina Kuhn, Reporterin.

Lena Schneider, Reporterin.

Du sagst mir Bescheid, wenn ich den Exorzisten anrufen soll. Okay?

Ich kriege diese Königsberger Klopse nicht hin.

Und Vati hat sie sich doch gewünscht. Er braucht jetzt vier Mahlzeiten am Tag.

Doris.

Bitte beruhige dich.

Er will ja nicht viel.

Er wollte nur Königsberger Klopse.

Und nicht mal die kriege ich hin.

Das ist vielleicht die letzte Chance,

etwas gutzumachen, was ich ihm an den Kopf geworfen habe.

Aber ich...

Ich kann es nicht.

Ich kann ihm kein Zäpfchen in den Hintern stecken.

Und ich kann ihm nicht beim Pinkel zugucken.

Weißt du, es war so einfach, als ich ihn hassen konnte.

Es ist so einfach, zu jemanden zu sagen, dass man ihn nicht ausstehen kann.

Aber es ist so schwierig, jemanden zu zeigen, dass man ihn gern hat.

Wieso kann ich das nicht?

Doris, das hast du doch schon getan.

Hasi?

Okay, noch 79. Geben Sie ein bisschen Gas, Omi.

Sorg dafür, dass sie genug Wasser trinkt. Ich gehe shoppen und gucke nachher vorbei.

-Chief eins. -Cemi, du bist doch gerade im Hotel, oder?

Ja, klar. Wo sonst?

Enrique Iglesias ist zwar uncool,

aber er eignet sich perfekt für Nachhilfe im investigativen Journalismus.

Wir ziehen uns um, holen Jette ab und sind in zwei Stunden da.

Ist die irre?

Fuck.

Zack, zack. Du lernst jetzt nähen.

-I... -Du.

Das macht aber noch mal 40 T-Shirts extra.

Ja. Ist mir egal. Ich muss sie wieder loswerden.

Die dreht am Rad, weil sie nix gebacken kriegt.

Weiß gar nicht, was die da gefaselt hat. Investigativ? Was soll denn das sein?

Wieso sind die dabei?

Wir halten uns unten nicht lange auf. Wie ist die Zimmernummer?

-Von wem? -Von Enrique.

-Enrique? -Iglesias.

Ach so, der. Ja, der...

Wohnt Präsidenten-Suite?

Genau. Und ich muss jetzt auch das Menü mit dem Chefkoch durchsprechen.

Und ihr solltet doch längst wieder arbeiten. Also...

Honey, we actually are working. Bereit?

-Das ist krank. -Nein, wir sind undercover.

Lena, hör auf mit dem Scheiß!

Die Suite ist im siebten!

Enrique? Komm, lass uns rein. Wir wollen nur ein Interview.

Arbeite, oder ich setze dich vors Fenster, mein Lieber.

Klischees today!

Wir können sehr reich werden.

Ich kann mir endlich einen Elfer kaufen. Mit Fahrtwind im Gesicht.

Hast du ein Problem damit, wenn ich dich im Artikel Achmed nennen?

Es wollen alle kriminell werden?

Aber es sind gar nicht alle Ausländer kriminell.

Ist mir doch scheißegal!

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