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Hallo und herzlich willkommen zur größten Backshow der Welt. Ja, wir sind
wieder da und dieses Jahr sind die Aufgaben noch härter, die Rezepte noch
außergewöhnlicher und die Jury noch erbarmungsloser. Und unsere zehn
Kandidaten sind noch motivierter, denn sie treten hier an, um Deutschlands
bester Hobbybäcker zu werden. Doch für zwei von ihnen wird der Traum heute
schon zu Ende sein. Jetzt beim großen Backen.
Why do you build me a, build me a buttercup, baby, just to let me down?
And mess me around, I need you, more than anyone, darling, you know that I
have from the start.
So build me a, build me a buttercup, don't break my heart.
Schloss Lörsfeld bei Kärpen ist Schauplatz der größten Backshow der
Welt.
Das Backen bedeutet mir alles. Es ist meine Leidenschaft. Es ist mein bester
Freund. Ich brauche es, um überleben zu können. Und gerade hier ist es natürlich
nochmal absolut getoppt.
Atemberaubende Torten, meisterhafte Kreationen, eine unendliche
Geschmacksvielfalt und die Liebe zum Detail. In den kommenden vier Wochen
steht hier das schmackhafte Handwerk ganz im Mittelpunkt.
Es ist ein Wettbewerb und man macht einen Wettbewerb, um den auch zu
gewinnen. Und mit genau dieser Einstellung gehen die zehn Kandidaten in
die anspruchsvollen Backprüfungen und stellen ihr Talent unter Beweis.
Ich werde schon zeigen, wo der Biskuit hängt.
Bereits im deutschlandweiten Casting zeigten über 500 Bewerber eindrucksvoll,
wie aufregend und schmackhaft Backen sein kann.
Nach einem harten Auswahlverfahren haben es nun diese zehn Kandidaten ins
traumhafte Backzelt geschafft.
Ihr seid die zehn besten Hobbybäcker Deutschlands.
Jeder unserer zehn Kandidaten ist mit Leib und Seele ein begeisterter
Hobbybäcker.
Backen, das ist wie Sex.
Genauso schön.
Auf die Plätzchen, fertig, packt!
In jeder Woche müssen vier verschiedene Aufgaben bewältigt werden.
Ja!
Oh Gott!
Gib Gas!
Ich hätte nicht gedacht, dass ich so weit komme. Und alles, was jetzt kommt,
ist Trumpf.
Es gibt nur ein Ziel für unsere Kandidaten.
Das eigene Backbuch und 10.000 Euro.
Ich werde alles geben, weil ich will auch mein Backbuch haben. Und natürlich
die 10.000 Euro.
Doch bis dahin liegt ein harter Weg vor den Kandidaten. Ich habe Angst.
Ach nee, das macht mir keine Angst.
Und die Backprüfungen verlangen den Teilnehmern alles ab.
Fertig werden die letzten Sekunden brechen an.
Scheiße, erste Scheiße.
Warum wird's nicht warmer?
Vielleicht mutig mir einfach auch zu viel zu.
Nur derjenige, der hier die Nerven behält.
kann am Ende als Sieger das Backzelt verlassen.
Ruhig, alles in Ruhe. Es geht nur ums Backen. Es geht nur ums Backen.
Ich werde es auf jeden Fall alle vom Hocker backen. So viel Selbstbewusstsein
ist auch dringend nötig. Denn über Sieg und Niederlage entscheidet beim großen
Backen die härteste Jury Deutschlands.
Um hier zu gewinnen... müsst ihr die knallharte Jury überzeugen.
Und diese Jury besteht aus der Konditorenweltmeisterin Andrea
Schirrmeier-Huber aus München.
Eine Stunde ist fast rum. Hast du schon angefangen oder keine Lust? Ich schaue
überall hin. Ich verzeihe keinen Fehler mehr.
Und die Kandidaten können sich ganz warm anziehen. Und Christian Hüms, Partysier
des Jahres.
Ach du Scheiße. Bei dir ist wohl alles schiefgelaufen, was schieflaufen kann.
Letztes Jahr war es hart, dieses Jahr wird es härter.
Nur einer von euch wird Deutschlands bester Hobbybäcker, kommt sein eigenes
Backofen und 10.000 Euro.
Der Kampf der zehn besten Hobbybäcker Deutschlands geht in die erste Runde.
Und noch heute entscheidet sich, welche acht Kandidaten weiterkommen und welche
zwei nach Hause gehen.
Ich war früher Sportler und kenne Wettkämpfe und Pokale und Siege und will
auf dem Treppchen stehen, ist ganz klar. Also von daher, dabei sein ist nicht
alles für mich.
Dass ich hier bin, ist für mich...
Noch immer unfassbar, dass ich unter die ersten zehn gekommen bin. Ich denke
immer noch, ich bin so im Traum.
Zum ersten Mal betreten die zehn Kandidaten den Ort, von dem sie schon so
lange geträumt haben.
Doch nur einer von ihnen wird in vier Wochen
Deutschlands bester Hobbybäcker.
Wahnsinnig sieht das Zelt aus. Der Hammer.
Also es ist ein Mädchentraum. Also wenn man hier nicht richtig geil arbeiten
kann, weiß ich auch nicht.
Das hätte ich mir nie so gigantisch vorgestellt.
Das ist wie bei meiner Tochter im Barbie-Haus.
Also ganz klasse.
Ich bin super glücklich.
Und ja, aber ich bin jetzt gespannt, wie es weitergeht und ich möchte jetzt
loslegen.
Wir haben im ganzen Land nach begnadeten Hobbybäckern gesucht und nur die Besten
der Besten, nämlich ihr zehn, habt es hier in diese Show geschafft.
Aber ich kann euch sagen, es wird nicht leicht.
Denn die Jury besteht aus absoluten Backprofis.
Von die Thorn-Weltmeisterin Andrea Schirrmeier-Huber und hat es jedes
Jahres 2014 Christian Pünz.
Nur derjenige von euch zehn, der die nächsten vier Wochen mit seinen
Backkünsten überzeugt, kann...
Deutschlands bester Hobbybäcker werden und derjenige bekommt dann auch sein
eigenes Backbuch.
Aber das ist noch nicht alles.
Ihr wisst noch gar nicht, dass derjenige, der sich gegen seine neuen
Konkurrenten durchsetzt, obendrauf noch
10.000 Euro bekommt.
Dass man 10.000 Euro gewinnen kann, ist absolut krass. Hätte ich nie
mitgerechnet, dass es hier um so viel geht.
Geld kann man immer gebrauchen. Das ist genauso schnell weg, wie man es gewonnen
hat. Also wer sich mir in den Weg stellt, wird mal richtig platt gemacht.
haben wir nicht irgendeinen Kuchen, sondern wir möchten gerne euren
Lieblingskuchen. Ich erwarte von euch handwerklich ein perfektes Gebäck.
Optisch ein kleines Meisterwerk, das wirklich bis ins letzte Detail sauber
und exakt gearbeitet ist.
Es sind eure Lieblingsstücke. Ich erwarte viel Kreativität.
Vielfalt in der Auswahl der Aromen und möchte durch diese Kuchen auch euren
Charakter ein bisschen kennenlernen. Und das sind meine Erwartungen in der ersten
Aufgabe.
Ihr habt dafür zwei Stunden Zeit.
Und jetzt heißt es zum ersten Mal auf die Plätzchen.
Fertig. Backt. Damit ist der Startschuss für das große Backen 2014 gefallen.
Aufgabe 1 ist ganz einfach erklärt. Es ist wie bei der Leichtathletik. Wenn ich
den Start verpasse, dann bin ich gleich hinten dran und muss doppelt so viel Gas
geben. Deswegen erwarte ich von den Kandidaten von der ersten Minute an
einfach Perfektion, Konzentration und auch eine enorme Kreativität.
Auch Konditoren-Weltmeisterin Andrea hat hohe Ansprüche.
Sie können traditionell backen. Das ist kein Fehler. Es kann oft besser
schmecken als irgendwas Ausgeflipptes. Aber genau jetzt bei der ersten
Prüfung... müssen die mich von Anfang an beeindrucken.
Innerhalb von zwei Stunden müssen alle zehn Hobbybäcker ihren Lieblingskuchen
zaubern. Eine große Herausforderung, denn dieses Backwerk muss nicht nur
optisch, sondern auch geschmacklich zu 100 Prozent überzeugen.
Mein Thema ist Kindersegen. Und zwar die Geschichte hängt ja mit dran, dass ich
nur durch meinen Söhnen oder meinen ersten Sohn mit dem Backen angefangen
habe. Da vorher noch nicht mal Kekse gebacken.
Nun ja, und irgendwie bin ich darauf jetzt hängengeblieben und mache nur noch
Torten in meiner Freizeit. Und das ist mein Lebensinhalt geworden mit unter
anderem.
Künstlerin Uschi aus Holland geht bereits in der ersten Challenge auf
volles geschmackliches Risiko.
Es ist also eine Explosion, nicht in einer Form, sondern dieses Mal in einem
Geschmack. Und ich freue mich immer, wenn ich verschiedene Ideen wieder
zusammenfügen kann. Denn das ist auch in meiner Kunst so.
Im holländischen Venlo lebt und arbeitet Uschi. Die 62-Jährige ist ehrenamtliche
Kuratorin in einem Museum für zeitgenössische Kunst.
Ich bin Künstlerin und Designerin. Mein Leben ist die Kunst. Und das Museum ist
meine Plattform für meine Kunst, um mich zu äußern. Das ist einfach nur so
schräg, das ist preiswürdig.
Chapeau. Ihre Freizeit verbringt Uschi am liebsten mit ihrem Mann Wolfgang in
der Natur.
Auch sonst ist die Künstlerin sehr freizügig und immer wieder für eine
frivole Überraschung gut.
Aus meiner Kunst heraus entwickelte sich das Projekt Die Dinner der Aphrodite.
Ein erotisches Kochbuch.
Sie öffnete seine Hose, sie betrachtete sein Lied, das sich ihr entgegenhob und
ließ ihre Hände sanft darüber gleiten. Wir sind hier nicht bei RTL 2.
Die Uschi ist die Liebe meines Lebens.
Wir sind jetzt fast 42 Jahre verheiratet und ich habe noch keinen einzigen Tag
davon bereut.
Backen ist wie guter Sex. Da kann ich alles hinter mir lassen und plötzlich
entwickeln sich ganz neue Ideen. Also es ist gut für mich.
Uschis künstlerische Neuinterpretation des Bienenstichs besteht aus einem
Kokosrührteig mit Zitronengras. Gefüllt wird er mit einer Mischung aus Mandeln,
Honig, Bananen und einer erfrischenden Zitronenschlagsahne.
Ich habe schon gesehen, du hast deine Ohrringe auch passend zum Kuchen
abgestimmt. Hier, Biene sticht.
Mann, Mann, Mann, Mann, Mann. Da bin ich ja jetzt gespannt.
Während Uschi sich viel vorgenommen hat, bedient sich der ein oder die andere
mitgebrachter Hilfsmittel.
Jill zählt auf ihren Apfelschäler.
Das geht rotzfotz.
Der Wotzen ist raus.
Der Apfel ist geschält.
Und?
30 Minuten lang wurden an allen Backstationen Teige angerührt. Während
Martina sehr konzentriert an der Herstellung ihrer verschiedenfarbigen
Böden arbeitet, bevorzugt Michael einen einfachen Hefeteig. Ah, Hefeteig wird
versteckt. Was machst du aus deinem Hefeteig? Das wird ein ganz
bodenständiger, klassischer Kuchen. Der kommt von meiner Uroma ursprünglich. Ist
ein süßer Hefeteig.
Und dann kommt Rahm drauf, Zimt und Zucker. Und wenn der Kuchen mit dem
Backen fertig ist, kommen dann Butterflocken oben drauf noch.
Also ich finde ja Klassiker sehr, sehr schön. Wenn die richtig gut sind, dann
können die auch mal so einen verrückten oder gespinnerten Kuchen, wie wir sagen,
total mal in die Ecke stellen. Also ich bin gespannt. Die Schwierigkeit jetzt
liegt darin, entweder sie machen es sich zu einfach.
Oder zu schwierig. Zu einfach ist, Sie sagen, das ist mein einfacher
Lieblingskuchen und sagen, der hat schon immer gepasst, der reicht auch für die
Jury. Nein, vielleicht nicht.
Oder Sie setzen so viel drauf, dass Sie von der Zeit nicht hinkommen.
Beides sehr verschieden, sehr knifflig und ich lasse mich überraschen.
Doch auch eine kreative Deko spielt beim Lieblingsrezept eine große Rolle. Und
die gelingt mit einer Zuckermasse, genannt Deko-Fondant.
Mein Kuchen heißt First Date, hat damit auf sich, dass ich damals, wo ich meinen
Freund kennengelernt habe, habe ich dann eines Abends für ihn ein Drei-Gänge-Menü
gekocht. Und das ist eben eins zu eins der gleiche Kuchen wie bei unserem
ersten Date. Und so mache ich den auch heute, weil es auch eine schöne
Erinnerung ist.
Alice bereitet jetzt die Cremefüllung vor.
Hierfür wird tief in die Zutatenkiste gegriffen. Zimt trifft auf Ingwer- und
Limettenaroma. In Deutschland werden Gewürze oft mit Weihnachten assoziiert,
aber in der englischen Küche, also britischer Küche, auf jeden Fall, meine
Mutter kommt daher, werden Gewürze ein bisschen öfter, glaube ich, verwendet.
Auch die jüngste Hobbybäckerin Jana ist experimentierfreudig.
Wir hatten im Garten Lavendel gehabt vor ein paar Monaten und ich hatte noch
Reste da von Dingen, die ich noch nicht verwendet hatte für irgendwelche Kuchen
und habe gedacht, okay, Lavendel muss irgendwie in Kuchen gehen.
Und dann habe ich Lavendel mit Walnuss kombiniert und es hat geschmeckt,
seltsamerweise, und es kam gut an und seitdem ist das ein Renner.
Bayern Maria möchte mit einem Klassiker punkten.
Innerhalb von zwei Stunden müssen die Hobbybäcker ihr Bestes geben.
Auch Martina.
Ich habe noch nicht so richtig geguckt, was die anderen machen.
Ich versuche wirklich jetzt mehr auf mich zu gucken und mich nicht darüber zu
ärgern, dass die Farbe nicht so geworden ist, wie ich es wollte oder irgendwie
sowas. Also ich glaube, ich liege ganz gut in der Zeit. Ich weiß es nicht.
Hallo. Hallo.
Na, bist du aufgeregt? Ja, aber...
Ich bin doppelt so aufgeregt, weil du bist für mich so bezaubernd und ich
liebe deine Sendung. Dein Kuchen wird großartig.
Und ja, es ist ein Traum wahr geworden.
Im luxemburgischen Hüldonsch lebt die 23-jährige Gilles. Mit der Teilnahme bei
Das große Backen ist schon jetzt für sie ein Traum wahr geworden.
Dass Eni in der Jury ist, ist für mich ein absolutes Highlight.
Ich liebe sie, sie macht so tolle Sachen.
Eni hat Jill nicht nur mit ihrer Backkunst inspiriert.
Dann vor so einem Jahr habe ich dann mein erstes Hütchen
gekauft und von da an war ich dann verloren in den 50er Jahren.
Mit ihrem außergewöhnlichen Stil und den nostalgischen Kreationen möchte die 23
-Jährige den Sieg nach Luxemburg holen. Ich möchte natürlich die Show gewinnen.
Ich bin sehr ehrgeizig und ich bin sehr gespannt, was die anderen Kandidaten
drauf haben. Aber ich werde mich probieren durchzusetzen.
Als Top-Hit in Gilles' Familie soll diese Torte aus Biskuit und einer
cremigen Apfelsahne-Füllung nun auch die Jury begeistern.
Das Topping ist ein fluffiges Mandelbaiser mit abgeflammter Kruste.
Das ist so ein Familienrezept oder hast du das selber mal kreiert? Meine Familie
backt eigentlich nicht so viel, leider. Ich habe erst seit zwei Jahren damit
angefangen.
Und dann bist du schon bei uns dabei.
Schnelle Karriere. Ich würde Naturtalent, würde ich sagen.
Bei solch hochkarätiger Konkurrenz werden schwere Geschütze aufgefahren.
Meine kleine Bienenstift.
Deine kleine Bienen.
Gucken wir mal.
Maja.
Willi. Maja, wo bist du?
Süss. Ich liebe dich.
Eine Stunde. Ihr habt eine Stunde, um fertig zu werden.
Eine ist um.
Eine habt ihr noch.
Nein. Gebt Gas.
Enis Ansage erhöht den Druck auf die Kandidaten.
Perfektes Zeitmanagement ist die Basis für ein gelungenes Ergebnis.
Fuck it. Fuck it.
An allen Backplätzen nehmen die Backwerke Farbe und Form an.
Nur Maximilian steuert knapp fünf Minuten vor Schluss geradewegs auf eine
große Katastrophe zu.
Okay, ganz ruhig, Max.
Wenn der reißt, hat man verloren eigentlich. Man kann nur flicken, aber
man wird es immer sehen und es wird immer furchtbar ausschauen.
Liebe Kandidaten, es sind noch fünf Minuten.
Ich hoffe jetzt, dass keiner niest.
Nicht rüberzittern.
Wunderbar.
Käsekuchen lang.
Ich komme mit meiner Zeit hin, seht ihr doch. Also ich bin gerade super gut in
der Zeit und mache mir keinerlei Sorgen. So, 10, 9,
8, 7, 6, 5,
4, 3, 2, 1.
Eins und Stopp!
Die erste zweistündige Prüfung liegt hinter den zehn Hobbybäckern. Und nicht
jeder ist vor der Verkostung optimistisch.
Sehr, sehr enttäuschend. Das hat sich sehr, sehr zum Negativen gewendet und
ich bin nicht zufrieden.
Ja, ich denke der Maximilian, der hat ein bisschen Schwierigkeiten gehabt. Ich
sagte aber zu ihm, sei mal locker, du kannst ja wahrscheinlich dann mit dem,
was drin ist, punkten.
Es ist auf jeden Fall stressiger hier zu sein, wirklich live vor Ort. Also wer zu
Hause auf der Couch sitzt, der hat's gut.
Doch wie bewertet die Jury die Lieblingskuchen der Kandidaten?
Das ist nun der Kuchen vom ersten Date.
Wenn ich natürlich die härtesten Farben nehme im Kontrast, schwarz und weiß,
muss ich wirklich darauf achten, dass es exakt ist und das schwarz schwarz
bleibt.
Also ich finde es sehr, sehr gelungen. Also der Teig von innen, der Kuchen,
geschmacklich für mich absolut super.
Kombination gut gewählt. Also du hast uns innen verzaubert, außen müssen wir
noch ein bisschen dran arbeiten am Zaubern.
Also für mich als Karottenkuchen-Fan, ich muss sagen, top.
Also es ist wirklich, wo ich sage, der ist frisch, der ist knackig, ich habe
einen Biss, also ich bin ein wahnsinniger Fan davon.
Danke. Ich esse jetzt einfach weiter. Ja, also sensationell.
Also da verzeihe ich auch auf jeden Fall die Optik von vornherein.
Und der Geschmack ist für mich halt, steht da im Vordergrund, du hast durch
den Geschmack volle Punkte.
Uschi, du machst dich schon hübsch für uns. Willkommen in meinem Kuchenhimmel.
Optik.
Die Blümchen und die Optik sind sehr kindlich.
Ja.
Ich rieche Banane.
Das ist richtig.
Also es hat mit dem Bienenstich, so wie er klassisch ist, eigentlich gar nichts
mehr zu tun.
Es ist weder exotisch, es ist weder klassisch, das ist so Mischmasch aus
allem.
Bin ich jetzt nicht ganz so überzeugt.
Natürlich.
Man hätte ja was obendrauf tun können, aber es ist ein Klassiker. Muss nicht.
Ich bin gespannt.
Ich auch.
Also er ist ja weich wie Butter, schon beim Durchstechen.
Also ich finde ihn sensationell. Es ist sehr, sehr lecker, sehr gut. Auch die
Rosinen, die hast du eingelegt gehabt.
Das sind Rumrosinen, ja. Ich bin echt kein Käsekuchen-Fan, aber das ist super.
Das freut mich. Ein leichter Rum. Ja, wie.
Optik. Was ich schade finde, dass er hier ein bisschen gebrochen ist, aber es
kann sehr sehr lecker schmecken.
Und da bin ich eigentlich gespannt, aber wie gesagt, exakte Arbeit.
Jetzt bin ich aufs Gesicht gespannt.
Also wenn wir gleich durch sind, dann komme ich auf jeden Fall nochmal mit dem
Ende und nochmal ein Stück.
Ich finde auch, sehr lecker. Es gibt da nichts zu verbessern. Ja, super.
Vielen Dank.
Schauen wir mal.
Die Kombination von Mascarpone und Erdbeeren ist halt eine sichere Sache.
Und was mir im Boden so ein bisschen fehlt, ist Geschmack.
Weil so finde ich es relativ einfach. Auch eben diesen Safety Mascarpone-Creme
Erdbeeren ist für mich fast zu einfach.
Das war's schon. Ja.
Also optisch finde ich, macht sie eigentlich einen ganz guten Eindruck.
Die Optik ist sehr, sehr schön gearbeitet. Du hast als, soweit ich das
sehen kann, als einzig angefangen zu modellieren, was natürlich in zwei
Stunden auch sehr, sehr sportlich ist.
Geschmacklich ist er für mich...
Jetzt nicht so der Knaller, weil der ist ziemlich einfach. Ist auch wie so eine
Kombi, eine Erdbeere, Creme, ein bisschen Vanille in den Teig und das
war's.
Also du reißt es wirklich raus, hier mit der Optik und das ist wirklich toll.
Also mit einem relativ einfachen, simplen...
Kuchenrezept natürlich in die Runde der zehn Besten zu gehen. Respekt.
Optisch, also wenn ich das jetzt mir nur so hier anschaue, denke ich mir, naja,
also schöne Farben sind es jetzt bis auf die Backfarbe nicht.
Vom Geschmack her, Zimt ist schön abgerundet, was natürlich für mich
gewöhnt ist, das sind ja diese Butterkleckse. Aber Butter ist ja
Geschmack. Also ich kann auch mit der Butter sehr gut leben.
Für mich gibt es eigentlich nur als kleine Verbesserung beim nächsten Mal
noch vielleicht fünf bis zehn Minuten mehr gehen lassen, dass der noch ein
bisschen luftiger wird, dann ist es der absolute Burner.
Mein Deko-Herz lacht.
Meins auch.
Ich meinte jetzt mehr den Kuchen und nicht den Mops.
Optik ist bei mir, wenn einer dressiert oder spritzt mit der Tülle, exakter.
Bei sowas ordentliche Arbeiten.
Ich schneide ihn jetzt einfach mal an. Ich bin auch gespannt.
Für mich persönlich, die Optik sieht natürlich sehr, sehr schön aus.
Du hättest noch ein bisschen mehr Rosenwasser nehmen können. Und bei der
Buttercreme, für mich hättest du noch mehr weiße Schokolade reintun können.
Die oberen Böden schmecken gut. Der ist natürlich, wie erwartet, sehr kompakt.
Was ich wirklich bemängel, ist hier diese Creme. Die habe ich jetzt dreimal
nachgegessen, aber nicht, weil sie so gut war.
Wenn ich sowas sehe, das ist immer so viel Boden und du hast eh doch relativ
viel Creme. Da schneide ich lieber da nochmal durch und mache dreimal dünne
Creme rein. Finde ich immer angenehmer, auch fürs Auge.
So, wenn ich jetzt hier reingehe, das ist sehr, sehr viel Teig.
Riecht sehr lecker.
Schön nach Lavendel.
Die Creme ist für mich sehr, sehr schön. Also ich schmecke diesen Lavendel schön
heraus. In der Kombination mit den Nüssen finde ich es sehr, sehr gelungen.
Vom Geschmack. Der Boden, angenehm. Er könnte ein bisschen feinporiger sein,
was ich halt schade finde, weil er echt einen schönen Geschmack hat. Also sehr
elegante Reste verwerten. Also es hat wirklich einen ganz, ganz tollen
Geschmack.
Danke.
Vielen Dank.
Welcher Hobbybäcker hat nun die Nase vorn?
So, wir haben eure Lieblingskuchen verkostet. Jetzt verkünden wir euch, wer
diese Aufgabe am besten gemeistert hat, also die drei Besten.
Und wir werden euch auch sagen, wer bei dieser Aufgabe die drei Schwächsten
waren.
Andrea. Auf Platz 3.
Dein Baiser war perfekt. Säure und süße.
Ganz schön.
Auf Platz 2, ein Ticken besser, war
Tom.
Dein Kuchen war leicht und luftig auf der Zunge. Ein Traum.
Und auf Platz 1 ist Alice.
Das war perfekt.
Damit konnten in der ersten Aufgabe Alice, Tom und Jill am meisten
überzeugen.
Ich bin total happy, dass es der Jury so gut geschmeckt hat und freue mich total,
auf Platz 3 zu sein. Die Worte fehlen mir total, besonders auf Deutsch. Aber
ich glaube, auch auf Französisch oder auf Englisch hätte ich auch
Schwierigkeiten, genau zu erklären, wie ich mich jetzt gerade fühle. Ich bin
völlig hin und weg.
Hätte ich nie mitgerechnet, dass ich mit so einem einfachen, relativ einfachen
Kuchen zwar aufwendige Zutaten, aber so weit nach vorne komme.
Und ich hoffe, dass ich den Vorsprung ausbauen kann.
Nichtsdestotrotz müssen natürlich auch drei Leute von euch die hinteren Plätze
belegen. Auf Platz 8 ist...
Martina.
Auf Platz 9...
Ist Maria.
Auf Platz 10 ist
Uschi.
Für die Jury enttäuschend waren Martina, Maria und
Uschi. Ich stecke den Kopf nicht in den Sand. Es gibt keinen Grund dafür.
Es gibt im Gegenteil nur für mich so eine Art von...
Jetzt wollen wir es aber mal wissen.
Ich bin nicht der extravagante Bäcker, habe ich nie gemacht, ist bei uns auch
nicht so gefragt.
Also ob ich es noch rumreißen kann, das Ruder, das werden wir sehen.
Besonders für die ehrgeizige Martina ist der achte Platz nach der ersten Aufgabe
ein harter Schlag.
Macht mich natürlich traurig, weil
ich dann alles in Frage stelle,
was ich so mache.
Was machst du jetzt?
Nur kurz die Nase putzen und mal raus.
Alter, komm mal. Es ist wirklich...
Nicht so schlimm, wir müssen leider ein Ranking festlegen, aber das sind
wirklich, das ist nicht so weit auseinander, sondern so.
Es ist nichts verloren.
Also du bist nicht die Schlechteste gewesen und keinen Mut verlieren. Ihr
macht alle einen Top-Job und ich weiß, es ist nicht leicht.
Okay?
Gut. Gut.
Keine Zeit zum Durchatmen. Die technische Prüfung steht an. Hier zählt
handwerkliches Geschick. Alle Hobbybäcker bekommen identische Zutaten
und müssen sich derselben noch geheimen Herausforderung stellen.
Was soll das sein?
Mit Sake, das ist japanisch.
Glückskekse, aber die werden ja chinesisch. Mit Donuttüte.
Das ergibt für mich hier wirklich im Augenblick überhaupt keinen Sinn. Das
hat was mit Amerika zu tun.
Wir kommen nun zur zu Recht gefürchteten technischen Prüfung.
Ihr bekommt alle die gleichen Zutaten.
Ihr müsst alle dasselbe backen.
Denkt dran, es geht um ein eigenes Backbuch und um 10.000 Euro.
Das Rezept hat damit zu tun und damit.
Dreht eure Rezepte jetzt um.
Wir möchten von euch einen Cronut oder besser gesagt einen Greenut. Ich habe
das Rezept ein wenig verfeinert mit Vanille und Juso, einer asiatischen
Zitrusfrucht. Dennoch handelt es sich um Blätterteig und wie jeder von euch weiß,
ist Blätterteig die Königsdisziplin und es kann wahnsinnig viel passieren.
Ein ganz kleiner Tipp von mir, gebt dem Teig einfach die Ruhe und die Zeit, die
er braucht.
Und das Backergebnis wird es euch nachher danken.
Ihr solltet der Jury drei eurer schönsten sogenannten Creenuts
präsentieren, wobei einer dieser drei frittierten Blätterteigringe gefüllt
werden sollte mit zwei verschiedenen Cremes.
Ich bin bedroppt, weil ich noch nicht mal weiß, was Cronuts sind.
Ich habe die noch nie gesehen, ich habe noch nie was von denen gehört und jetzt
muss ich die backen. Das ist schon ein bisschen seltsam, irgendwie was zu
machen, bevor man keinen Plan hat.
Blätterteig ist von Hause schon ein Problem. Also ich kann den gefrorenen
ganz gut, da bin ich prima.
Echten habe ich noch nie gemacht, weil sowas macht, glaube ich, niemand mehr
heutzutage, weil es einfach zu kompliziert ist.
Die Französin mir freut sich, dass Blätterteig dabei ist, denkt aber, was,
ein Croissant frittiert?
Nein! Ihr habt drei Stunden dafür Zeit.
Das Ergebnis wird von der Jury blind verkostet. Deshalb bitte ich jetzt
Andrea und Christian, das Zelt zu verlassen.
Und ich sage auf die Plätzchen.
Fertig. Fakt.
Der Startschuss für Aufgabe 2 ist gefallen.
Alle Kandidaten machen sich mit den Zutaten und dem Rezept vertraut und
beginnen sofort mit der Herstellung des Grundteiges.
Die Aufgabe ist schon rasch schwierig, denke ich.
Das heißt ja, Blätterteig sei die Paradedisziplin von jedem Bäcker.
Ich dachte immer, Blätterteig kauft man im Supermarkt.
Die 62-jährige Uschi ist optimistisch und nutzt die dreistündige Aufgabe
vorerst zur körperlichen Ertüchtigung.
Mein Workout für heute Morgen.
Die Teige müssen schön gleichmäßig ausgerollt werden, bevor die erste
Butterschicht verteilt werden kann.
Kölnerin Martina schöpft neuen Mut.
Also ich fühle mich eigentlich ganz wohl damit, weil ich eben diese cremigen
Dinger immer schon mal machen wollte. Und frittiert habe ich auch noch nicht,
aber das sind halt für mich Herausforderungen. Die zehn Kandidaten
stehen jetzt vor der größten Herausforderung dieser Prüfung, dem
Tourieren. Hier gilt es, das Fett darf beim Einschlagen nicht aus dem Teig
treten.
Scheiße!
Scheiße!
Oh, ich flipp aus.
Es geht schon wieder los. Jetzt habe ich ein Problem.
Jetzt kommt die Butter raus.
Also da habe ich etwas zu viel Energie gehabt. Der Rest ist gut. Also es ist
alles easy. Aber das muss nicht unbedingt passieren.
Also ich muss jetzt experimentieren. Ich bin einfach ohne Erfahrung.
Ich mag das.
Ich habe Angst, dass...
Von den zehn Hobbybäckern erwarten die Juroren innerhalb von drei Stunden den
perfekten Crenut.
Doch auf was achtet die Jury besonders?
Christian, wo kommt der originale Cronut her?
Der originale Cronut stammt aus New York City und ist, glaube ich, in den letzten
zwei Jahren so das hippeste Gebäck gewesen, so dass die Leute sogar
Schlange stehen dafür, um eins davon zu essen. Und viel Geld zahlen. Was ist die
Schwierigkeit an dem Gebäck?
Also die Schwierigkeit liegt darin...
Ich habe für meine Interpretation den Blätterteig gewählt. Wie du weißt,
Blätterteig, die Königsdisziplin. Du kannst wahnsinnig viel falsch machen
beim Blätterteig. Also wie du schon schön sehen kannst, Blätterteig muss
blättern. Das heißt, wenn du die einzelnen Schichten so auseinanderziehen
kannst, dann ist es für mich ein perfektes Ergebnis.
Einen Traum hast du gut gemacht.
Was ist jetzt dein Style bei der Füllung? Ich habe einmal Yuzu gewählt.
Yuzu ist eine japanische Zitrusfrucht. Ich finde, es hat so etwas Blumiges und
das hebt das Ganze, weil wir es natürlich in Öl backen.
hebt das Ganze wiederum ein bisschen in die Leichtigkeit.
Also es riecht traumhaft und ich hoffe, wir kriegen auch sowas von unseren
Kandidaten.
Super.
Liebe Kandidaten, es ist Halbzeit. Da solltet ihr euch ein bisschen ranhalten,
weil dann wird's eng.
Während die fertig torierten Blätterteige im Kühlschrank durchkühlen,
bereiten die Kandidaten ihre Füllungen vor.
Ja. Und wie spritzt du die da rein? Mit so einer langen Tülle. Und dann gehe ich
rechts und dann gehe ich anderseitig links rein.
Bei der Cremefüllung der Greenuts aus Ei und japanischem Yuzu-Sake zeigt
sich, welche Kandidaten eine ruhige Hand haben.
Also die Martina kann auf jeden Fall besser Eier trennen als ich.
Ich habe dich noch gar nicht Eier trennen sehen. Das willst du auch nicht.
Ja, es ist jetzt... Es ist scheiße.
Das ist ein bisschen Eiersalat geworden.
Ich muss das Eigelb vom Eiweiß trennen und zwei sind mir zerschlagen.
Ja, das ist mein Eiertrenner. Den benutze ich jedes Mal beim Backen, weil
das ist eine Schwäche von mir. Ich kann keine Eier trennen.
Wie läuft's? Ja, ganz gut.
Und ist es jetzt für dich so eine Erleichterung, dass du denkst, oh, ich
kenne das Gebäck? Hast du es schon mal gemacht?
Ähm, nee.
Also, aber ich habe Blätterteig eben schon mal gemacht und frittieren wird
hoffentlich auch nicht so schwierig und der Rest ist ja ein bisschen kreativ. Du
warst ja so traurig. Ja. Aber ich sehe, du hast einen Plan.
Genau, bin ganz relaxed und schauen wir mal. Wird schon klappen.
Ja, ich habe ein kleines Problem.
Ich sollte das Yuzu-Gel machen.
Ich habe aber da geguckt. Ich habe jetzt 150 Gramm Zucker zu viel drin.
Ich habe mein Rezept auch nicht richtig gelesen. Bei mir ist es aber nur doppelt
so viel Zucker.
Aber das fällt bei diesen fettgebackenen Kringeln sowieso nicht auf, ob die süß
oder megasüß oder monstersüß sind.
Nie zuvor haben sich die Kandidaten an den amerikanischen Blätterteigringen
versucht. Jeder setzt jetzt auf Kreativität.
Liebe Kandidaten, ihr habt jetzt noch eine halbe Stunde Zeit.
Haltet euch ran, es sind nur noch 30 Minuten.
Mithilfe eines Donut-Ausstechers werden die Blätterteigringe ausgestochen.
Ich weiß ja nicht, weil ich es noch nie gemacht habe, ob es richtig ist oder
falsch. Das kann man so schlecht beurteilen jetzt, gell?
Also vom Prinzip her ist es mehr Croissant-Teig als Donut-Teig,
eigentlich gar nicht.
Aber ich glaube, es geht hierbei nur um die Form und darum, dass es frittiert
wird. Weil normalerweise kommt es ja einfach in den Ofen und wird dann so mit
ausgebacken. Und ich glaube, dass das halt dann den Donut-Unterschied einfach
mit ausmacht. Vorletzter Schritt bei der Herstellung des Creenuts ist das
Frittieren. Die Ringe müssen in 180 Grad heißem Öl für einige Minuten ausgebacken
werden.
Ja, die obere Schicht löst sich. Keine Ahnung, was jetzt da passiert.
Keine Ahnung, wie man das hier reinwirft.
Meine Position hätte ich gerne gehalten. Dritter Platz bei der ersten Challenge.
Aber ich glaube, das hier sieht nicht danach aus.
Das ist okay, aber das ist das Schönste. Ich glaube, das wird auch das, wo ich
dann auch befülle.
Liebe Kandidaten, ihr habt nur noch zwei Minuten.
Zwei Minuten.
Die sind schneller um, als ihr denkt.
5 Minuten vor Schluss werden die Green Nuts mit der Yuzu-Sake-Creme befüllt und
glasiert.
Liebe Kandidaten, die letzten Sekunden brechen an. 10, 9, 8,
7, 6, 5, 4, 3,
2, 1 und Stopp!
Oh Gott, das große Orakel.
Ich kann mich seit der Einschätzung im Moment einfach nicht einschätzen.
Ja, also meine sind die einzigen, die so riesig sind. Und ich weiß jetzt
nicht, ob das gut ist oder ob es schlechtig ist.
Der beste Kandidat, der jetzt hier abgeliefert hat, vermute ich mal Jill.
Sieht schon sehr, sehr gut aus.
Die sind ja riesig. Ich weiß nicht, ob jetzt besonders hoch.
besonders gut ist oder besonders flach besonders gut.
Ich habe mich als Rezept gehalten, habe nicht experimentiert, was mir dann immer
sehr, sehr, sehr, sehr schwer fällt.
Also jetzt bin ich gespannt, was die Jury sagt.
Ich bitte jetzt die Jury zurück ins Zelt.
Ich bin gespannt, was sie sagen werden.
Ich bin ein bisschen sprachlos.
Ist es so schwer?
Also ich finde die sehr unterschiedlich.
Komisch.
Fangen wir mit der ersten Überraschung an, oder?
Ich habe schon erwartet, dass es ein bisschen Ärger geben wird, weil, naja,
es war, naja, ne?
Ich sage gar nichts in diesem Augenblick.
Ich weiß nicht, ich muss, ich...
Ich warte nur, bis sie es endlich öffnen.
Ist jetzt von der Optik her und finde ich relativ unsauber glasiert.
Wenn ihr Freestyle macht, wo ich großer Fan von bin, dann soll es auch
dementsprechend aussehen.
Um Gottes Willen.
Der Blick rein, also hier, sieht man auch sehr schön, der ist mehr als...
Speckig. Sehr fettig.
Das Gleiche.
Der ist auch sehr schwer. Gib dem mal.
Brutal.
Über den Rest brauchen wir, glaube ich, nicht mehr sprechen.
Genau dasselbe Beispiel, voll Fett.
Auch wieder voll gesagt.
Mit Fett.
War das so schwer für euch?
Der blättert. Und der sieht leicht aus. Ich danke demjenigen, der den gemacht
hat. Der ist mal nicht vollgesaugt vom Fett.
Schöne Blätterung.
Meine Erfüllung wird jetzt nicht gut sein.
Also ich habe hier wirklich, als wenn ich auf Crunch beiße. Also ich habe
quasi die einzelnen Schichten, die sich im Mund zusammen dann verbinden mit der
Creme zusammen.
Es ist sensationell. Also sehr, sehr schön.
Ja, ist bis jetzt der schönste.
Blätterung, mir schwant eher Übles.
Der hat auch wieder zu viel Fett gesaugt, sieht man hier sehr schön.
Aber da ist ordentlich Füllung drin, das finde ich schön.
Die Füllmenge der Creme ist hierbei, finde ich persönlich, bei der Größe des
Gebäcks sensationell. Sehr gut gemacht.
Hier, der ist ja auch nicht so schlecht.
Eine schöne Füllung.
Die Füllung finde ich jetzt sehr lecker.
Also sehr frisch, zitronig. Weil das natürlich immer eine im Fett gebackene
Geschichte ist, hebt die das Ganze in so eine etwas leichtere Geschichte.
Die finde ich jetzt echt schön.
Jetzt kann man wunderbar hören, dieses Crunchen, dieses...
Wenn du die Schichten runterdrückst und alles richtig schön gebacken ist.
Auch schöne Füllung.
Also wirklich auch wieder frisch. Ich beiß rein und merke zwischen diesem
Schweren und dem Zucker habe ich auf einmal dieses... Ich fliege in den
Urlaub. Dieses Frische und Fruchtige. Und das will ich haben.
Der hier ist sehr niedrig.
Ich glaube, der wird auch sehr baklava-ähnlich sein. Drücke ich es mal
elegant aus.
Und der ist sehr zäh.
Nein.
Das ist auch wieder eine Kalorienbombe.
Trifft hier voll zu.
Es ist nicht wirklich lecker.
Nee, es ist schwer, fettig und dazu noch mega süß. Also...
Der
knistert.
So wollen wir das haben.
Ha,
wo da die Füllung versteckt ist, ich weiß es nicht.
Fragwürdig.
Der ist gar nicht so schlecht.
Also... Bei der Creme ein bisschen gleichmäßiger verteilen.
Aber ansonsten ist es schon ein, ich finde auch schon ein sehr gelungenes
Exemplar.
Nach der Verkostung berät die Jury über die Plätzevergabe.
Also sie waren schon ganz schön hart. Und sie hatten auch ordentlich an
unseren Kreationen auszusetzen. So.
Aber wo stehe ich im Ranking?
Nee, kann ich nicht sagen.
Ja, manche Urteile waren schon ziemlich, ziemlich streng und dementsprechend geht
es den Leuten jetzt auch so ein bisschen, sind alle ein bisschen
verstimmt.
Ich hatte auch schon mal bessere Laune. Also das ist nicht so geil.
Motiviert mich nicht. Also so schlimm fand ich es nicht. Es waren ein paar
Pastetchen dabei, die hätte ich nicht als...
Creenuts bezeichnen. Was soll ich sagen? Wenn die gut empfunden werden, dann ist
das die Entscheidung der Jury.
So, es ist eine Entscheidung gefallen. Wir sind jetzt gespannt, welcher Creenut
Christians Rezept am nächsten kam.
Okay, mir bleibt zu teilen, jetzt die besten drei, die am nächsten am Creenut
herangekommen sind, mitzuteilen.
Fangen wir mit Platz drei an.
Das ist der Platz 3. Wer ist das? Oh, sehr schön.
Platz 2.
Alice.
Nun aber zu Platz 1.
Herzlichen Glückwunsch.
Ich bin so froh.
Und glücklich und zufrieden mit mir selbst.
Während der Backzeit und alles, hatte ich nicht gedacht, dass ich so gut
abschneiden werde.
Damit haben Jill, Alice und Michael diese Aufgabe am besten gemeistert.
Nun kommen wir zu Platz 8.
Unser Platz 9 ist hier.
Türkisches Baklava.
Uschi. Uschi.
Nicht ganz geklappt.
Also, der schlechteste Platz 10 ist der
hier. Wer hat... Juhu, Icke!
Was ist falsch gelaufen? Der war so süß und so schwer.
Nächstes Mal New York Urlaub.
An der technischen Prüfung gescheitert sind Jana, Uschi
und Martina.
Jetzt erneut so einen Schlag in die Fresse zu kriegen, ist wirklich keine
schöne oder leichte Sache.
Und ja, gut geht's mir nicht damit.
Nicht den Kopf hängen lassen.
Es geht ja noch weiter.
Damit endet der erste Tag bei Das große Backen.
Und die härteste Aufgabe dieser Woche liegt noch vor den zehn Hobbybäckern.
Liebe Kandidaten, wir kommen jetzt zur dritten und entscheidenden Aufgabe.
Wir wollen von euch eine Visitenkarte in 3D. Das heißt, ihr sollt eine ganz
persönliche Seite von euch in einer dreidimensionalen Torte verewigen.
Für diese Aufgabe habt ihr fünf Stunden Zeit, denn sie ist sehr anspruchsvoll.
Gebt bitte alles, denn ihr wisst, zwei müssen uns verlassen.
Die haben dann nicht mehr die Chance auf den Titel Deutschlands bester
Hobbybäcker. Sie haben nicht mehr die Chance auf ein eigenes Backbuch.
Und ihnen gehen auch die 10.000 Euro Gewinn durch die Lapp.
Es geht also um richtig, richtig viel.
Und jetzt heißt es wieder auf die Plätzchen.
Fertig.
Das Ergebnis der Highlight-Aufgabe urteilt endgültig darüber, wer in die
letzte Chance muss und wer Bäcker der Woche wird.
Für manchen Kandidaten stellt eine 3D-Torte unbekanntes Terrain dar.
Ja, ist eine ganz große Herausforderung für mich. Ich habe noch nie mit Fondant
gearbeitet. Das ist also Premiere.
Als Architekt baue ich natürlich eine architektonische Kostbarkeit aus den
30er Jahren des letzten Jahrhunderts. Und zwar eine Villa von Le Corbusier. Es
ist nicht gar so schwierig, gebe ich ja auch ehrlich zu. Ich bin nicht der Deko
-König. Mit Verzierungen habe ich es nicht so.
Ich brauche eine Kugel.
Deshalb mache ich zwei Halbkugeln und setze sie nachher aufeinander.
Es soll eine Teekanne werden, aber es wird kein Tee drin sein im Teig.
Fester Teig ist bei allen Kandidaten die Basis für ihre 3D-Torten.
Warum stehe ich auf Möpse? Das muss die Männer fragen.
Ich habe eine Zeit in Berlin gelebt und da war der Mops neben dem...
French Bully, das beliebteste Haustier. Ich finde sie sehr lustig.
Mitten in Köln lebt die 36-jährige Hundeliebhaberin Martina.
Die Frieda ist eine große Liebe, die ich gefunden habe.
Sie kam hier rein und wicklte. Ihre Leidenschaft fürs Kulinarische entdeckte
Martina schon früh.
Zum Backen bin ich schon als Kind durch meine Mutter gekommen, die immer
samstags fürs Wochenende gebacken hat. Und die hatte so ein ganz tolles
Backbuch, was sie mir jetzt auch geschenkt hat, wo ich immer noch drin
blätter.
Ich würde mich schon als sehr ehrgeizig beschreiben. Ich bin selten zufrieden,
wo es schon andere sind. Der Sieg würde mir sehr viel bedeuten.
Also ich möchte gewinnen, ich will eigentlich nur gewinnen, darum mache ich
mit. Und nicht, weil ich Langeweile habe.
Martinas Mops führt garantiert kein Hundeleben. Mit in Ahornsirup getränkten
Bananenböden, einem süßen Karamellfrosting und der dunklen
Schokoladenganasch steht der kleine Kerl gut im Futter.
Ja, es muss noch gehen.
Dann muss ich noch, ich hoffe, dass er in 10 Minuten mal fertig ist,
weil ich muss noch so viel machen.
Noch vier Stunden.
Während Jill auf ihren Teig warten muss, legen die anderen Kandidaten schon mit
dem Design und der Form ihrer 3D-Kunstwerke los.
Wichtig hierbei ist sorgfältiges und exaktes Zuschneiden der Kuchen.
Gucken, ob es rauskommt.
Es ist eine Katastrophe.
Das ist eine echte Katastrophe.
Scheiße. Ja.
Das ist echt scheiße.
Wir haben im Casting die zehn besten Hobbybäcker Deutschlands gefunden.
Hier stehst du nicht nur unter einem Zeitdruck, sondern auch unter einem
enormen Konkurrenzdruck. Nicht jeder von unseren Kandidaten kann diesem Druck
überhaupt standhalten.
Immobilienkaufmann Michael lässt sich von der aufkommenden Hektik im Backzelt
nicht aus der Ruhe bringen.
Er widmet sich seiner Paradedisziplin, dem Modellieren mit Fondant und
Marzipan. Hey, was machst du denn hier schon?
Da ist unter dir ein Katzenkopf gerade raus.
Süß, da erkennt man schon die Äuglein und die Nase.
Und welche Katze, du hast zwei Katzen zu Hause, ne? Genau.
Welche ist es, die du jetzt machst? Wasabi heißt die. Und wie heißt die
andere? Sushi.
In Wiesbaden lebt der 31-jährige Michael mit seiner Frau Anne-Eva und den beiden
Katzen Wasabi und Sushi.
Unsere Katze Wasabi ist natürlich ein...
Wir waren bei der Geburt dabei sogar und haben einen ganz, ganz engen Bezug zu
der Katze, auf jeden Fall.
Michaels große Backleidenschaft ist das Modellieren von Zuckerblumen.
Die Natur, sage ich immer, ist mein größtes Vorbild.
Und mir ist es dabei halt wirklich wichtig, dass ich wirklich auf jedes
Detail achte.
Was ich dem Michael für die Show wünsche, ist natürlich, dass er gewinnt.
Das würde ich mir auch wünschen.
Und ja, er soll einfach Spaß haben an dem, was er da tut und das mit Liebe und
Leidenschaft machen.
Bist du fertig?
Ja, fast.
Ja, schön gemacht.
Schön. Klar, es ist ein Wettbewerb und ein Wettbewerb macht man mit, um zu
gewinnen. Also, dass ich das jetzt nur aus Spaß an der Freude mitmache, das
wäre ein bisschen gelogen, wenn ich das sagen würde.
Modelliermeister Michael will mit einer lebensechten Katze überzeugen. Als
Vorbild dient der eigene Stubentiger Wasabi.
Saftiger Biskuit und eine fruchtige Lemon Curd-Füllung bilden den Körper.
Der Kopf ist aus feinster Modellierschokolade.
Noch knapp 180 Minuten bis zur Präsentation.
Die nutzt Künstlerin Uschi allerdings nicht nur zum Backen. Eine meditative
und kreative Auszeit soll ihr auf dem Weg zum Sieg helfen.
Ich habe die Farbebenen für mich festgelegt. Das musste ich eben kurz in
meinen kleinen weißen Raum packen, mein weißer Kubus.
Und da brauche ich keinen anderen.
Das ist so eine Geschichte, die muss ich mit mir abmachen.
Maria! Ja, hallo!
Das sieht schon wie ein Haus.
Was soll es ansehen?
Eine Ruine wird es. Das ist bei uns ganz in der Nähe ein mystischer Ort.
Im bayerischen Gundelsheim ist Maria mit ihrer Familie zu Hause.
Ich bin sehr heimatverbunden. Ich mag meine Heimat, ich mag meine Familie und
ich wäre jetzt kein Auswanderer.
Das wäre überhaupt nicht meins.
Radtouren mit Ehemann Werner sind neben dem Backen Marias größte Leidenschaft.
Das ist eigentlich die Seele von unserer Familie.
Ich finde, Maria ist ihr Geld schon wert, auf Deutsch gesagt.
Über 25 Jahre verwöhnt sie ihre Lieben mit Traditionsgebäck.
Das Backen ist eine große Leidenschaft von mir, weil es für mich ein Teil vom
Leben ist. Ich gehe da nicht hin, um nach einer Sendung heimzugehen. Ich wage
es gar nicht, von Gewinnen zu sprechen, aber natürlich wäre es schon toll.
In der Nähe ihres Wohnhauses liegt die sogenannte Uhlberg-Ruine.
Zu diesem Ort hat die Bayerin eine besondere Beziehung. Der Uhlberg und die
Ruine, da waren wir als Kinder mit unseren Eltern schon und immer wieder
spielt die Uhlberg-Ruine eine Rolle in unserem Leben.
Aus locker gebackenem Biskuit gestaltet Maria einen mystischen Ort im Wald, der
sie ihr Leben lang begleitet hat. In die verwunschene Ruinenlandschaft zaubert
sie mit Eierlikör-Buttercreme und feiner Kakaonote einen magischen Geschmack.
Du warst jetzt bei den anderen nicht so gut, also hast du ja nicht so gut
abgeschnitten. Ist es denn jetzt so ein richtiger Ansporn für dich? Ich habe
mich ja von der ersten zur zweiten Aufgabe um zwei Plätze gesteigert. Das
habe ich jetzt wieder vor und damit bin ich im Rennen.
Maria ist optimistisch. Ganz im Gegensatz zur Luxemburgerin Jill.
Also, der Kuchen will einfach nicht.
Ich nehme jetzt den.
Und da mache ich dann nicht eine Teekanne draus, sondern einen Teepott.
Das ist dann eine halbe Kanne.
Liebe Kandidaten, ihr habt jetzt noch genau eine Stunde Zeit. Es ist noch eine
Stunde Zeit.
Einige müssen sich ganz schön ranhalten noch.
Hoppla. Entschuldigung.
Nur der Kopf.
Ja.
Wenn das kein Omen ist.
Während Martina scheinbar an ihrer Aufgabe verzweifelt, geht an den anderen
Backplätzen die Arbeit gut voran.
Nur nicht bei Jill.
Ich hasse 3D-Torten, ey.
Ich verkack hier leider nur so und ich will wenigstens mal eine Sache hier gut
hinkriegen.
30 Minuten vor Schluss versucht Martina mit allen Mitteln, das Beste aus ihrer
3D-Visitenkarte herauszuholen.
Michael hingegen schüttelt mit Leichtigkeit ein wahres Meisterwerk aus
dem Ärmel.
Ich kann auch nicht mal mehr in Herzform.
Kandidaten, ihr habt jetzt noch fünf Minuten.
Ich sehe, hier wird noch gepinselt. Also fünf Minuten noch.
Nur fünf Stunden Zeit hatten die Kandidaten, um ihre 3D-Torte zu
erstellen.
Nur wer eine solide Leistung abliefert, kann weiterhin von 10.000 Euro und einem
eigenen Backbuch träumen.
Schon in wenigen Sekunden müssen sich die Hobbybäcker der knallharten Jury
stellen.
Denn es sind jetzt nur noch ein paar Sekunden.
10, 9, 8, 7, 6,
5, 4, 3, 2, 1 und
stopp.
Also ich bin super erleichtert, dass es jetzt vorbei ist. Es war wahnsinnig
anstrengend. Dekoration ist nicht mein Ding. Diese 3D-Torte war für mich super
anstrengend.
Fünf Stunden war heftig und ich bin jetzt froh, dass es vorbei ist. Ich habe
noch nie so lange am Stück an einem Kuchen gearbeitet.
Ich erlebe mich hier wirklich auf eine Art und Weise, wo ich sagen muss, so
kenne ich mich nicht.
Das sieht aus wie von einer Fünfjährigen. Da schäme ich mich schon
für. Das sieht wirklich schlimm aus.
Jetzt bin ich natürlich gespannt auf das Urteil der Jury. In meinem Fall
verständlich sehr gespannt.
So, liebe Kandidaten, wir starten jetzt mit der Verkostung.
Maximilian, die Geschichte hinter deiner Torte.
Ich habe ein Flugzeug gemacht, weil mein Freund und ich sehr, sehr viel reisen.
Und innen drin als Füllung ist eine mallorquinische Mandeltorte, weil ich
selber eben schon auf Mallorca für eine Saison gearbeitet habe und da das Rezept
auch mitgenommen hatte.
Es hätte hier und da sicherlich noch sauberer gearbeitet werden können. Die
Flügel hätten für mich ein bisschen stabiler sein können.
Es sieht so ein bisschen nach...
kleiner Bruchlandung aus. Ob ich da einsteigen würde, ich weiß es nicht.
Dein Flieger muss innen abheben jetzt.
Ist sehr gelungen für mich der Teig. Ich bin sowieso ein wahnsinniger Schokoladen
-Fan. Von daher hast du natürlich bei mir gewonnen und ich hätte da jetzt
geschmacklich nichts davon auszusetzen.
Innen ist er abgehoben.
Danke.
Also, dein Vorbild hast du getroffen.
Ist halt eine dicke, fette Kuh. Oder?
Also für mich ist das, also es hat Ähnlichkeiten mit Tiramisu und jeder
glaube ich mag oder die meisten mögen Tiramisu, wenn sich da so vollsaugt.
Also von daher hast du bei mir mit der Kombination, auch da ist alles richtig
gelaufen.
Also innen fand ich es sehr, sehr schön, außen filigraner werden.
Hier bei den Quadraten schneiden, die gehen wirklich so rauf und runter. Ich
hätte hier auch nochmal einen sauberen Abschluss gemacht.
Dann würde es ruhiger, stimmiger sein.
Du hast ja Karotte im Teig. Also aus Karottenkuchen was bauen, ist nicht
leicht, weil der ist so extrem saftig.
Also, ich sehe das leider Gottes in dem Fall völlig anders, weil dein Kuchen
gefiel mir optisch ganz gut.
Und geschmacklich ist er der absolute Burner.
Der Mops, also er hat zwar Herzchen, Augen, aber...
...ist sehr grob gearbeitet
und... Also ins Handtäschchen passt er schon mal nicht.
Er schlägt einen fast.
Ich finde, das ist ein braver Mops.
Der hat innere Werte und die schmecken wirklich gut.
Ja.
Ich muss ganz ehrlich sagen,
der Bauherr deines Originals macht wahrscheinlich gerade so.
Für mich ist das nur zwei Böden.
Aufeinander.
Es zerbröselt halt sehr schnell. Das schließt darauf, dass es sehr, sehr
trocken ist.
Ich sehe, hier fällt leider die Bordüre runter. Auch hier, ihr habt Zeit.
Schneidet es exakt da aus. Ich will Top-Leistung von euch.
Von euch allen.
Von der Konsistenz her fand ich es schön weich, schön sämig. Vielleicht eine
Kleinigkeit, was da auch ist mit rein.
Limette zum Beispiel fällt mir gerade ein oder ein bisschen Zitrone.
hat das sehr viel Arbeit, weil das ist ja wirklich mal sehr zeitaufwendig.
Und die Idee finde ich sehr nett.
Ich finde den sehr stimmig und sehr, sehr lecker.
Vielen, vielen Dank.
Also optisch, ich hätte jetzt...
Allein das Gesicht, die Konturen, die du rausgearbeitet hast, ich finde es
sensationell, wunderschön geworden.
Nicht nur optisch von außen, sondern auch von innen, von mir persönlich volle
Punktzahl. Ich kann komplett nur sagen, absoluten Respekt und Meisterleistung.
Ich habe vor kurzem ein Bilderbuch illustriert in einem Seminar bei mir in
der Uni.
Und da sind die beiden Characters entstanden.
Also ich finde diese Farbwahl perfekt. Und ich finde, du hast genial
gearbeitet.
Da volle Punktzahl.
Dankeschön. Ich muss wirklich sagen, das ist traumhaft schön.
Innen wie außen.
Top.
Dankeschön.
Sehr lieb.
Ich habe meine eigenen Erwartungen halt nicht erfüllt.
Missgeschicke können passieren, aber du hast die beste Lösung daraus gemacht.
Für das, was du gekämpft hast, ist es gut geworden.
Vielen Dank, Andrea.
Ja, ne? Ja.
Auf den Gaumen, es ist echt hart. Ich hab lang dran gelutscht. Es ist echt
schwer danach sprechen.
Der ist nicht durch.
Brauchen wir gar nicht drum reden.
Nun ist die Jury gefordert. Wer wird Bäcker der Woche und welche drei
Kandidaten müssen in die letzte Chance?
Ich hoffe jetzt nur, dass die zwei ersten Aufgaben mich ein bisschen
rausreißen. Also ich möchte nicht in die letzte Chance und ich möchte schon gar
nicht nach Hause fahren.
Das Urteil, das war nicht so schlimm wie beim ersten Mal. Also dafür, dass es
wirklich crazy aussah, was ich da rangebracht habe. Ich weiß es nicht, was
nachher rumkommt, aber sie waren nett.
Hatten vielleicht Angst, dass ich wieder weine oder sowas.
Also ich denke, dass ich jetzt unter den letzten Dreien bin.
Da mache ich mir keine Illusionen. Aber aus den zwei vorhergehenden Challenges
habe ich ja noch ein bisschen Rückhalt oder Bonuspunkte. Vielleicht komme ich
ja drum rum, dass ich dann doch noch in die nächste Runde komme.
Ihr habt euch mächtig ins Zeug gelegt.
Allerdings gab es bei dieser Aufgabe auch wieder Ausreißer. Nach oben, aber
auch leider nach unten.
Ich habe die Ehre, ich darf die ersten drei Plätze mitteilen. Ich fange mit
Platz drei an.
Platz drei hat bei uns, was mich wahnsinnig freut, Maria.
Bei uns hat Platz 2 bekommen... ...Dia.
Platz 1
hat für uns heute... ...der Michael.
Damit konnten Michael, Jana...
Und Maria bei der Jury am meisten Punkten. Es gab auch drei, die uns
enttäuscht haben.
Diese 3D-Visitenkarten waren eher eindimensional.
Sei es geschmacklich, wie auch außen vom Dekor. Das 3D hat uns sehr
enttäuscht.
Auf Platz 8.
Ist chill.
Auf Platz 9, Martina.
Und sehr enttäuscht waren wir von Tom.
Da hat es außen wie innen komplett...
Jill, Martina und Tom haben die Jury sehr enttäuscht und landen auf den
hinteren Plätzen.
Liebe Kandidaten, einer von euch zehn hat uns in den drei Runden am meisten
überzeugt und sich den Titel Bäcker der Woche redlich verdient.
Und es ist...
Alice hat bei allen drei vergangenen Aufgaben eine sehr gute Leistung
abgeliefert und sich somit den Titel Bäcker der Woche und die rote Schürze
erkämpft. Damit ist sie schon jetzt für die nächste Woche qualifiziert.
Erster Platz ist unglaublich, besonders weil ich so unsicher war.
Ja, es ist einfach wunderbar.
Alice, halte die Schürze in Ehren, du musst sie verteidigen.
Bei manchen Kandidaten, da fragen wir uns, ob sie diese Show hier überhaupt
stemmen werden.
Die drei Kandidaten, die jetzt nochmal die letzte Chance bekommen, sind
Uschi,
Martina und
Maria.
Ob ich bestehen kann gegen Uschi und Martina, das vermag ich nicht
vorauszusagen. Es ist alles so tagesformabhängig.
Ja, ich hatte das Gefühl, dass es so sein wird.
Und ich bin jetzt nicht besonders heiß drauf, muss ich sagen.
Also ich wäre lieber irgendwie im Mittelfeld durchgerutscht, als hier so
allen Situationen ausgesetzt zu sein. Es ist schon eine große Prüfung für mich,
das alles hier.
Also morgen, das ist eine Chance.
Da werde ich aber hauern.
Nach einem ereignisreichen Tag folgt am darauffolgenden Morgen die alles
entscheidende Aufgabe für Uschi, Martina und Maria.
Nur eine von ihnen kommt eine Runde weiter.
Liebe Kandidaten, ihr seid hier angetreten, um Deutschlands bester
Hobbybäcker zu werden.
Für zwei von euch wird die Reise gleich zu Ende sein und nur einer hat weiterhin
die Chance auf ein eigenes Backbuch und auf 10.000 Euro.
Wichtig ist also nochmal alles zu geben. Und wichtig ist auch für euch zu wissen,
dass was in den letzten drei Aufgaben passiert ist, ist vergeben und
vergessen. Es zählt jetzt allein das, was ihr in dieser letzten Chance bringt.
Nutzt diese letzte Chance.
Es ist meine letzte Chance und für die werde ich kämpfen.
Das Einzige, was für mich spricht, ist, dass ich mich von Aufgabe zu Aufgabe
verbessert habe.
Also das ist das, was positiv ich jetzt für mich werden kann. Wenn ich an die
anderen beiden denke, dann...
Glaube ich schon, dass ich eine gute Chance habe.
Ja, das kann es einfach nicht gewesen sein. Also ich meine, in mir steckt
einiges und ich kann was und das möchte ich wirklich auch allen mal zeigen.
Eure Aufgabe sind Petit Four.
Wir wünschen uns von euch zwei weihnachtliche Sorten, jeweils sechs
Stück.
Macht euch ans Werk und vor euch heißt es jetzt, auf die Plätzchen, fertig,
backt!
Jetzt geht es um alles. Die drei Hobbybäcker müssen ihre allerletzte
Chance nutzen.
Nur der kleinste Fehler kann das endgültige Aus bedeuten.
Es ist die letzte Chance, es geht um viel.
Ich sehe das immer relativ schnell, was ich will und was ich mag. Und das stelle
ich dann jetzt zusammen, muss mich da ein bisschen konzentrieren, aber dann
passt das schon.
Die letzte Chance ist bei mir die größte Angst, dass die Nerven mir durchgehen.
Ich bin ja grundsätzlich schon sehr entspannt, aber da merke ich jetzt zum
ersten Mal diesen Flattermann.
Und jede der Hobbybäckerinnen hat ihre ganz eigene Erfolgsstrategie.
Ich versuche, irgendetwas zu finden.
Aber zuerst mache ich es wie immer, ich gehe in meinen weißen Raum und dann
kreiere ich irgendwas.
Ich fühle mich gut gerade.
Ja, also ich meine, mit den beiden Konkurrentinnen ist es mir lieber als
mit anderen.
Martina scheint ihr Selbstbewusstsein wiedergefunden zu haben und kann schon
nach 15 Minuten ihren ersten Biskuit-Teig in den Ofen schieben.
Nach ihrer Meditation wagt sich auch Uschi an ihren Törtchen-Teig.
Wie ich den abmische? Ich probiere gerade eben in so eine
Geschmacksrichtung zu kommen.
Im Augenblick deshalb die Frage, dann kommt immer so, ich muss wieder
rauskommen.
Und das ist, ja, zurzeit versuche ich im Raum zu bleiben.
Zwei Stunden haben die drei Zeit, um jeweils zwölf Petit Four zu zaubern.
Ja, spontan mache ich jetzt einfach wieder einen Biskuit. Der gelingt im
Normalfall immer, außer es ist was Besonderes.
Da habe ich das Rezept im Kopf und muss nicht lange überlegen.
Maria versucht, ihre Konkurrentinnen mit einer Kombination aus Krokantnougat und
Aprikosenmarmelade mit Contreau auszustechen.
Sorte Nummer zwei besteht aus gehackten Pekannüssen in weißer Ganache auf einem
Biskuit mit Zimt und Kardamom.
Nach 30 Minuten werden nun die kleinen französischen Törtchen in Form gebracht.
Du guckst mich so an und läufst. Ja, ich glaube ja.
Hast du denn so dein Zeitmanagement im Griff?
Hoffentlich. Mach sie klein, mach sie hübsch, gib dir Mühe bei der Deko. Weil
geschmacklich, das sieht schon ganz gut aus.
Martina nutzt ihre letzte Chance mit einem Schoko-Spekulatius-Brownie unter
einer Marzipanmütze mit Rumrosinen.
Petit Four Nummer zwei besteht aus einem saftigen Maronenteig mit Zimt und
Aprikosengelee und dunklem Schokoladenguss.
Maria, Uschi, Martina, es ist Halbzeit. Ihr habt jetzt noch genau eine Stunde
Zeit.
Eine Stunde noch.
Das letzte Stündlein hat geschlagen. Nur noch 60 Minuten. Die drei
Hobbybäckerinnen müssen nun den perfekten Geschmack der Petit Four
Kreationen zaubern.
Genau. Das war der Geschmack, der mir eben noch fehlte.
Bushis Siegerkonzept sind Petit Four für groß und klein.
Bei den Erwachsenen thront ein Schokobäumchen auf Schichten aus Grand
Marnier-Kuchen, Nussmasse und Orangensahne. Bei den Fondant-Säckchen
beißen Kinder auf Punschkuchen mit maronen Püree.
Im Schlossgarten diskutiert man derweil über die drei Hobbybäckerinnen und deren
Chance aufs Weiterkommen.
Also ich bin da wirklich froh, dass ich da jetzt nicht drüben bin und bei der
letzten Chance mitbacken muss. Was denkt ihr, wie es Uschi gerade geht?
Uschi macht immer einen auch super cool und ich kann das, aber ich wette mit
euch im Inneren sieht es bei ihr ganz, ganz anders aus. Ich habe die
Befürchtung, dass Martina die Nerven verliert.
Sie nimmt sich immer wahnsinnig viel vor und die Messlatte ist einfach viel zu
hoch bei ihr. Ich drücke allen drei in die Daumen.
Maria, Maria.
Meine persönliche Favoritin ist wirklich die Maria.
Glaube ich auch. Ich glaube, da sind wir uns auch alle sehr, sehr einig.
Im Backzelt geht unterdessen der Ausstechmarathon weiter.
So, das mache ich jetzt zwölf Mal.
Ich überlege gerade, ob die nicht zu hoch werden, aber werden wir dann sehen.
Viel tiefer kann ich die jetzt nicht machen.
Ich ummantel die jetzt mit dieser Garnasche. Ich weiß, es wird nicht fest
und trocken sein, aber besser aussehen, als wenn Marzipan, der nicht reicht und
nicht ordentlich gefärbt ist, drüber ist.
Und den Rest überlege ich mir jetzt schnell.
Maria, Uschi und Martina, ihr habt jetzt noch genau 10 Minuten.
Noch 10 Minuten, dann müssen sie fertig sein.
Sie schafft das nicht.
Also ich habe unterschätzt, dass so starke Konkurrenz hier
sein wird. Also ich habe es für mich ja bisher immer nur als Hobby gesehen, also
wirklich klassisch.
traditionell nicht so modelliert.
In den letzten zehn Minuten geben die drei Wackelkandidatinnen noch einmal
alles, um aus ihren Petit Four wahre Meisterwerke werden zu lassen.
Dazu verwenden sie Dekormazipan und Fondant. Daraus werden filigrane Details
wie Blätter und Sterne geformt, die die Köstlichkeiten verzieren sollen.
Es brechen die letzten Sekunden an.
Zehn, neun, acht, sieben, sechs,
fünf, vier, drei, zwei,
eins und stopp. Alles zur Seite legen.
Ihr seid fertig.
Dann viel Glück.
Ich glaube, bei mir gibt es kein Petit.
Ich muss irgendwie immer alles groß machen.
Jeder hat eine Stärke in seinen kleinen Kuchen gehabt
und jeder eine Schwäche, denke ich mal, und die Entscheidung.
Ich stelle mich dem Urteil.
Fühlen tue ich mich jetzt im Augenblick hundekaputt. Aber es war saugeil.
Es war so schön, das zu machen.
Liebe Kandidaten, jetzt wird es ernst.
Ihr habt es jetzt nicht mehr in der Hand.
Eure Pitifur werden verkostet und danach wird entschieden, wer weiterbacken darf
bei uns hier und wer nach Hause fahren wird.
Ich bin gespannt.
Bei diesem Petit Four bekomme ich teilweise Angst.
Ein normales Petit Four bei einem Condita hat drei Zentimeter. Aber hier
sehe ich teilweise Kuchen.
Ich warte oder hoffe gerne mal auf ein Wunder, aber wir sind hier nicht bei,
weiß ich nicht, wünscht ihr was, sondern es geht um das handwerkliche Können. Die
Anzahl stimmt schon mal.
Sechs und sechs.
Wie ging es dir in der Zeit? Hier ist ja kein Dekor drauf.
Richtig. Ich muss schon gestehen, sowohl als auch war das doch wieder ein
Problem. Ich habe mich reduziert. Das ärgert mich schon ein wenig, aber ich
bin mit meinem Geschmack selbst zufrieden. Die Glasur glänzt schön.
Die Sahne hätte bei dem so ein bisschen ordentlicher sein können.
Die Sahne, da ist ein bisschen über den Punkt geschlagen. Das heißt, die Sahne
ist hier leicht geronnen.
Bei dem Brownie ist für mich aromatisch, also sehr, sehr schön geworden.
Für mich nur ein ganz klein wenig zu trocken. Und beim zweiten, der ist super
saftig. Auch die Kombination mit der Frucht innen drin und der Schokolade
finde ich sehr gelungen. Da bin ich mit dir stimmig. Also der ist nicht so mein
Kandidat. Und der ist ganz lecker.
Kopfkino ist irgendwann nicht mehr auszuschalten.
Und dann fangen an, die Hände zu zittern.
Und wer nicht dazu steht, der belügt sich selbst.
Uschi.
Ich muss sagen, drei fehlen ist bei mir ein Minus. Und natürlich, es ging um
Petit, also um klein.
Von daher ist das natürlich einmal die drei und natürlich die Größe schon
entscheidend. Die sind von der Optik ganz schön geworden. Also ich finde es
halt, das passt nicht zusammen.
Schön weich, zwei Füllungen.
Ich fange mal mit dem sehr kompakten an.
Also für mich, ich habe ja vor so kompakten Füllungen Angst, weil die
meistens sehr, sehr schrecklich sind. Ich bin aber ein Maronen-Fan.
Und die Kombination ist schön mit der Marone, der Alkohol, der Teig. Also das
ist natürlich, erinnert mich an Punschkuchen. Ich liebe Punschkuchen,
von daher ist geschmacklich da für mich auch nichts dran auszusetzen. Bei ihm
hier, wenn du ein bisschen Karamell dazu machst, mit der Verbindung der Orange
und dem saftigen Kuchen unten drunter, wäre es dann wunderbar gewesen. Also ich
habe gedacht Crunch, aber ich beiße einfach nur auf eine Nuss.
Die sind schon mal schön klein.
Ja, ich glaube, das Wort Petit hast du völlig getroffen. Und auch von den
Schichten her ähnelt es natürlich dem Original, obwohl wir natürlich alle
Freiheiten offen gelassen haben. Die Deko finde ich nett, schlicht, aber
passt dazu.
Aber ich hätte sie gefroren geschnitten, dann hätten wir eine schönere Kante
gehabt. Also wirklich exakter, was bei Petit Four sehr, sehr wichtig ist.
Gerade wenn was so klein ist.
ist es noch viel auffälliger, als wenn was so groß ist.
Geschmacklich schmeckt mir der hier besser. Ich finde die Zusammensetzung,
die ganze Textur sehr schön.
Da drin ist ein leichter Crunch, finde ich schön, war so eine Überraschung.
Und sowas mag ich sehr, sehr gerne.
Der Dunkle, der ist, wenn man den zuerst probiert hat, zu fad.
Geschmäcker sind verschieden. Für mich war es eigentlich genau andersrum. Bei
ihm hier noch ein bisschen mehr Creme beim Dunklen. Und dann sind aber beide
für mich sehr, sehr schön.
Ihr habt es uns schwer gemacht.
Jetzt muss eine Entscheidung gefällt werden und dafür bitte ich euch, das
Zelt zu verlassen.
Ja.
Viel Glück.
Tendenz, absolut ungewiss.
Ich weiß es nicht. Ich habe mich nach den vielen Niederlagen schon fast damit
angefreundet, nach Hause zu gehen, obwohl ich mich damit eigentlich gar
nicht anfreunden kann.
Die Jury hat ein Urteil gefällt und nur einer darf mit uns weiterbacken.
Ihr drei habt versucht, die letzte Chance zu nutzen.
Ihr habt nochmal Schippe draufgelegt. Allerdings ist es bei einem von euch
nicht gelungen.
Das wird auch der erste sein, von dem wir uns verabschieden müssen.
Und das ist... Uschi.
Ich bin stolz, dass ich in meinem Alter hier das Ganze angegangen bin.
Ich bin froh, dass ich nicht mit 80 irgendwann da sitze und sage, hättest du
doch damals, ich habe es gemacht.
Martina, Maria, einer von euch beiden hat jetzt noch die Chance auf das
Backbuch und auf die 10.000 Euro.
Derjenige darf weiter backen bei uns.
Und einer muss uns leider verlassen.
Weiterbacken. Und damit in die nächste Sendung kommt
Maria.
Das Ergebnis war super.
Das hätte ich nicht erwartet. Und ich bin jetzt einfach nur erleichtert. Ich
freue mich. Ein Zehntner Stein fällt mir vom Herzen.
Ich weiß, was ich kann. Ich weiß, dass ich das viel, viel besser
kann. Es ist schade, dass ich das dem Publikum und der Jury nicht zeigen kann.
Aber dann ist der Druck wohl nichts für mich.
Andere gehen auf, ich gehe unter.
Liebe Zuschauer, das war die erste Ausgabe von Das große Backen. Aber der
Kampf geht weiter. Acht Kandidaten sind noch dabei und noch freuen sie sich.
Aber die Prüfungen werden härter, der Druck steigt. Das nächste Mal bei Das
große Backen. Tschüss.
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