All language subtitles for Franck.Spadone.German.1999.DVDRiP.x264

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Original subtitles

Läuft doch wie geschmiert.

Na ja! - Zufrieden?

Geht so!

Du darfst nicht zuviel erwarten.

Jeder fängt mal klein an. - Ich weiß!

Drei Regeln müssen immer beachtet werden:

Jetzt mach dir nicht so viele Gedanken.

Regel Nummer eins:

Sei ein guter Schauspieler!

Spiel deine Rolle gut!

Zum Wohl!

So kann es weitergehen.

Regel Nummer zwei:

Interessiere dich niemals für die Menschen, die du bestiehlst!

Regel Nummer drei:

Hab Träume!

Hab Träume, oder wechsle den Beruf!

Laura?

Und, gibt es was Neues?

Ich hab dir alles gesagt, was ich weiß.

Du musst noch mal hingehen.

Gleich morgen.

Ich werd dich hinbringen.

Wir müssen das zu Ende bringen.

Was man angefangen hat, muss man auch zu Ende bringen.

Laura?

Ja, komm rein!

Ich bin mit dem Wagen da, soll ich dich mitnehmen?

Ich komme, ich bin soweit!

Rhéline soll angeblich seine Tarife erhöhen!

Solchen Gerüchten sollte man nicht trauen,

aber damit rechnen müsste man schon.

Darüber wollte ich mit euch sprechen.

Im Geschäftsleben sollte man flexibel sein,

die Methoden neu überdenken.

Rhéline hat seine Methoden nicht geändert.

Ja, der ändert niemals seine Methoden.

Er ist inzwischen ein richtiger Investor geworden.

Jemand, der mit dem Ausland Handel treibt.

Und wir werden von ihm benutzt als willkommene Geldbeschaffer.

Was können wir tun?

Wir haben uns überlegt, wir schlagen euch ein anderes Gerücht vor.

Es wird nicht teurer werden, sondern billiger.

Ja, aber das muss doch alles kalkuliert werden in Zahlen.

Wer wird die Arbeit von Rhéline übernehmen?

Das mache ich!

Also Champagner!

Pardon, Monsieur, ich suche die Haltestelle Plaisance.

Ich weiß nicht, wo ich bin, bitte helfen Sie mir?

Nein? Weil die Haltestelle Plaisance.

Ach, wissen Sie auch nicht! Trotzdem, vielen Dank!

500 Mäuse!

Was ist los?

Der ist zu bedauern. Das ist so ein armer Schlucker wie ich!

Das ist doch armselig.

Verkaufst du?

Nein!

Ich könnte ihn sowieso nicht bezahlen, zu teuer für mich!

Er ist zwar klein aber lupenrein.

Auf das Zeichen von Laura gehen wir ins Hotel.

Am Empfang bekommen wir alles Nötige.

Wir werden uns ein wenig verkleiden müssen, um mit Gas arbeiten zu können.

Man weiß ja, wie es bei Rhéline läuft.

Es wird jemand vor der Zimmertür stehen.

Rhéline wird seine Methoden nicht ändern,

nur weil seine Gäste von weither kommen:

Natürlich wird jemand vor der Zimmertür stehen.

Mit Sicherheit! Aber richtig hart wird es drinnen.

Genau! Deshalb arbeiten wir auch mit Gas.

Wir dürfen nicht zu eng aufeinander kleben.

Wir überraschen sie im Zimmer. Wir dürfen keinen Block bilden!

Deshalb auch das Gas!

Nicht so eng zusammenstehen, wenn wir im Zimmer sind.

Was machst du da?

Ich suche jemanden!

Hier ist niemand!

Darf ich reinkommen?

Das haben wir in der Tasche von so einem Typen gefunden.

Er sagt, er wollte es dir zurückbringen.

Fehlt nichts?

Nein! Es fehlt nichts!

Wo ist er?

Im Hof mit Serge.

Soll ich Ferdinand informieren?

Nein!

Wir setzen seinen Namen auf die Liste.

Der hat genug, der kommt so schnell nicht wieder.

Umso besser!

Ich vermisse eine Kleinigkeit.

Für wen hast du das gemacht? Warum?

Er ist nur ein Spinner.

Ein bisschen verwirrt.

Er arbeitet allein.

Ja?

Ja!

Ja!

- Franck -

- Spadone -

Die Adresse?

Ja!

Ja!

Du solltest dich wärmer anziehen, es ist kalt heut Morgen.

Franck! Du verhältst dich ganz ruhig.

Geh zurück!

Ganz langsam!

Weiter!

Brav so!

Und jetzt nimm die Pfoten hinter den Kopf.

Ganz langsam!

Gut so!

Und tief durchatmen.

Nett, dass du uns gerufen hast.

Riecht es hier nicht nach Kaffee?

Du hast Glück gehabt.

Wie kannst du bei der Schweinerei von Glück reden?

Gut!

Wir müssen ihn schnell verschwinden lassen. - Was können wir tun?

Säcke!

Wir brauchen Müllsäcke!

Ich hab keine Müllsäcke!

Danke!

Schon gut!

Der Zug ist abgefahren für dich. - Du musst hier verschwinden!

Ist dir nicht klar, was hier passiert ist?

Du musst sofort verschwinden!

Wenn sie das mitkriegen, hetzen sie dir noch mal einen auf den Hals!

Du verlässt das Land in Richtung Brasilien!

Wer hat es da auf dich abgesehen? - Oder Argentinien!

Fällt dir keiner ein? - Natürlich Südamerika! - Wessen Tasche hast du?

Normalerweise! - Hier ist gar nichts normal!

Für mich käme auf jeden Fall nur Südamerika infrage!

In dir erwacht was Neues.

Eine neue Energie von irgendwoher.

Der hat lange was zum Nachdenken, der wusste gar nicht, wie ihm geschieht.

Du hast den aber auch ganz schön auflaufen lassen.

Laura?

Ja?

Was machst du da? Alles in Ordnung?

Ja, ich komme gleich.

Soll ich dir noch was bestellen?

Nein, ich komm schon.

Gehe rauf!

Ich möchte wissen, warum ich beinahe tot wäre?

Du machst dir immer noch Sorgen?

Ist es wegen Rhéline? - Nein!

Wegen Laura?

Du musst sie überwachen bis Donnerstag.

Und was dann?

Ein Schritt nach dem anderen. Hab ich von dir übernommen.

Geht es wieder?

Ist das nicht komisch?

Nein!

Dich zum Lachen zu bringen ist nicht leicht.

Findest du mich alt?

Nein!

Ich wollte damit sagen,

zu alt?

Gehen wir heute zu mir?

Nein!

Bis Donnerstag nicht!

Ich hab noch ein paar Sachen zu erledigen.

Ich bring dich nach Haus, wenn du willst.

Du willst doch nach Hause oder?

Ja!

Steig ein!

Und was verschafft mir die Ehre?

Dich nach Haus zu bringen?

Wenn man zusammen arbeitet, kümmert man sich doch umeinander, oder?

Und außerdem siehst du müde aus.

Ganz bestimmt nicht so müde wie du!

Du hast recht!

Ein Hundeleben!

Steig ein, komm schon!

Na so was. Gerade haben wir über dich gesprochen. Wie geht es dir?

Es geht! - Wir haben drüber nachgedacht.

Mit uns zusammen wärst du sicherer. Wenn du in der Stadt bleibst.

Ganz anonym, allein in der Menge.

Das beste Versteck.

Du könntest wieder arbeiten. Wir könnten wieder zusammen arbeiten.

Die großen Ausstellungen, da sind mehr Touristen unterwegs als sonst.

Und wegen deines Mörders, die werden die Lust verlieren.

Die Geschäfte laufen ohne mich nicht so gut.

Du hast uns durchschaut. - Tja!

Und wo kann ich wohnen?

Du wirst mich kaum spüren.

Ja, da sind ja die Kleinen.

Die machen noch sehr viel Lärm, darum sind sie die meiste Zeit im Zwinger.

Gehen Sie nicht zu nahe ran mit der Kamera.

Hier ist der Wohnungsschlüssel.

Und deine Post!

Meine Fotos!

Nimm das runter!

Erwartest du jemanden?

Nein!

Bonjour! - Bonjour!

Ich suche Franck Spadone!

Was wollen Sie von ihm?

Mit ihm sprechen!

Sind Sie, allein? - Ja!

Na gut, kommen Sie rein.

Na gut!

Wir lassen dich allein.

Fühlen Sie sich wie zu Hause. Da ist noch Kaffee.

Du kommst hier klar. Und was Sie angeht, Sie machen sich es gemütlich.

Bis später! - Mademoiselle!

Kaffee? - Ja!

Nimmst du Zucker?

Ich brauche jemanden, der mich in einem Hotel abholen kann.

Was?

Das ist kompliziert!

Können wir ein bisschen an die frische Luft gehen? Gehen wir spazieren.

Es ist lange her, dass ich mit jemandem durch die Straßen gegangen bin.

Sehr lang!

Das tut mir gut!

Es wird früh dunkel.

Als ich klein war, gab es einen Platz, dort wo ich wohnte.

Ich dachte, das wäre die Natur.

Das ist für dich!

Wo ist das Hotel?

Monsieur? - Einen Kaffee, bitte!

Sieh dir doch mal diese Werbung an.

Heutzutage brauchst du dir nur Sportsachen anzuziehen

und bist im Nu stinkreich. Durch Sport!

Ich kann ihn langsam nicht mehr sehen, diesen Sport. - Du mit deinem Sport.

Ich sage nur was ich denke, ich mag nun mal keinen Sport.

Du magst keinen Sport! Du magst keinen Sport!

Du siehst doch jeden Boxkampf! - Jetzt mal ganz ruhig.

Ein Boxkampf ist für mich kein Sport.

Da kämpfen nicht 22 Idioten um einen Ball!

Na, bist du auch meiner Meinung?

Ja, du hast ja recht! Es lohnt sich nicht, sich aufzuregen.

Jedem Tierchen sein Pläsierchen.

Na ja, es war eine schrecklich lange Reise, aber jetzt sind wir ja hier.

All die Jungs sind jetzt hier. Schön, dich zu sehen!

Es geht dir gut, hoffe ich.

Wir haben uns gefreut, in dein wundervolles Land zu kommen.

Das kommt von ganzem Herzen.

Ich erinnere mich noch.

In dem Viertel, in dem ich aufgewachsen bin,

ist zu der Zeit unglaublich viel gebaut worden.

Und auf dem Weg von unserer Schule nach Hause,

waren überall riesengroße Baulöcher, in die man reinfallen konnte.

Und wie Kinder so sind, sie sind neugierig und wollen alles erforschen.

Und dabei hab ich mir den Fuß wehgetan.

Seit der Zeit kann niemand mehr von mir verlangen,

dass ich irgendwohin gehe, wo es Baustellen gibt.

Nie!

Gracias!

Auf uns!

Ich fühl mich nicht besonders wohl, darf ich nach nebenan gehen?

Fangen wir an!

Das sieht gut aus!

So kommen wir ins Geschäft.

Eins, zwei!

Fünfhunderttausend!

Drei Millionen!

Vorwärts!

Regel Nummer eins: Sei ein guter Schauspieler!

Spiel deine Rolle gut!

Regel Nummer zwei:

Interessiere dich niemals für die Menschen, die du bestiehlst!

Regel Nummer drei:

Hab Träume!

Hab Träume oder wechsle den Beruf!

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