Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Wollen Sie zu mir? Ach, gnädige Frau, wenn Sie gestatten, hier dieses
Büchlein. Ach, Sie Fette!
Guten Tag, dürfte ich Sie wohl mal kurz... Ja, Sie dürfen. Oh, bitte, Miss,
Sie verstehen mich nicht. Ich wollte Ihnen eigentlich nur... Du darfst
wiederkommen, wann du willst. Ja.
Bye-bye.
Du...
Herein.
Verzeihung, stehe ich? Sieh doch nicht, mein lieber Jean-Luc.
Geht's gut? Ja, bin wieder wohl auf.
Hier, hören Sie mal zu. Die Tochter des bekannten Verlegers Rudolf Gomes hat
beide Vorläufe gewonnen. Ja,
ein flottes Mädchen, nicht wahr?
Eva Gomes hat alle Chancen, in den Endlauf zu kommen.
Also, wenn Sie den gewinnen, darf sie auch mit nach Ibiza.
Hier, ist das ein Figürchen?
Sehr hübsch. Na so, dann machen Sie sich mal ran.
An Ihr Fräulein Tochter? Das würde ich mir nie erlauben. Aber Jean-Luc,
vergessen Sie mal, dass ich Ihr Chef bin. Das Mädchen braucht jetzt einen
richtigen Mann wie Sie.
Sie meinen... Ja, sie ist 17.
Wissen Sie was? Sie kommen heute Abend zum Essen zu uns.
Sozusagen zur kleinen Verlobung. Na, was halten Sie davon?
Ach, ich bin gerade zu überwältigt. Ach, mein Junge. Deine Hand.
Sag Alfred zu mir.
Jawohl, Herr Alfred.
Scheiße. Unverschämter Idiot. Wer grölt denn da unten?
Was ihm heute mehr gefällt.
So ein Alfred.
Ist was?
Sehen Sie doch mal.
Muss das sein? Ist das irgendein alberner Idiot?
Nein, unser Vertreter.
Der spinnt. Hier, hol ihn rauf.
In dem Zustand?
Komm, Thomas!
Aufkommen! Ja,
ist gut, bin schon unterwegs.
Der hat's Abitur, dieser Mensch. Da rein!
Hallo.
Einen wunderschönen guten Tag.
So, bitte. Sie sagen es. Und warum kamen Sie zu spät? Oh, Chef, das hat zwei
Gründe und die habe ich leider vergessen.
Wollen Sie mich verarschen? Nein, warum?
Und in welchem Aufzug kommen Sie hierher? Sie wollen doch nicht etwa so
Ihre Kunden besuchen. Sie sehen ja aus wie ein Penner. Der Anzug ist
pflegeleicht, er braucht nur ein bisschen... Halten Sie den Mund! Hast du
was gesagt? Sie nichts nutzt. Die blöde Ahnung. Wenn Sie mich weiter
verscheißen, schmeiße ich Sie auf der Stelle raus.
Sag auch mal was. Ja, auf der Stelle. Geh mal weg. Ihr könnt doch froh sein,
dass er mich hat.
So, das Sexlexikon läuft nicht bei Ihnen. Dann versuchen Sie mal etwas
Kultur und das Volk zu bringen. Ach ja, klassische Literatur. Ja, ja, sagen wir
Neuromantik. Kitsch verkauft sich gut. Alles Gute. Ach, du Pfeife. Wie Sie
wünschen.
Ja, wer ist denn da?
Die Kulturen der Welt in einem Band im Wort und Bild stehen vor der Tür.
Kein Bedarf.
Ach, von Hause.
Na ja.
Kommen Sie rein, die Tür ist offen.
Suchen Sie was Bestimmtes?
Ach, guten Morgen. Sie haben einen Glückstag. Sehen Sie, ich bringe
Ihnen... Ja, Luki, Grigri.
So ein Zufall. Ich wollte gerade ein schlechtes Buch andrehen.
Aber Grigri, du als Treppenterrier? Und was machst du? Immer noch in großer
Schauspielkunst?
Erinnere mich bitte bloß nicht daran. Du hattest doch ein tolles Engagement.
Ach, an einer Wanderschmiere. Da kriege ich heute noch mein Geld. Und was machst
du jetzt?
Ich habe einen prima Job erwischt. So.
Ich bin Manager in einem Feriendorf auf Ibiza. Ich hatte ein festes Engagement
in der Provinz. Aber gut.
Und dann ist der Direktor mit der Kasse durchgebrannt und hat meine Freundin
mitgenommen. Also, was blieb mir weiter übrig?
Scheiße. Nee, nee, damit musst du aufhören. Als Schauspieler hast du das
nicht nötig. Ich fliege morgen wieder runter und du fliegst mit. Du bist
engagiert. Als was denn?
Als Unterhalter? Genau, im Feriendorf als mein Assistent.
Ibiza schreit förmlich nach deinem Talent. Quatsch. Ja, als Quatschmacher.
Da verdienst du mindestens so viel, wie ein Parlamentsabgeordneter.
Da kann ich doch nur kichern.
Was erlauben Sie sich?
Auf diese blödsinnige Frage gibt es doch nur eine Antwort. Macht euren Dreck
alleine. Also, Thomas, das geht zu weit. Ach, du Syltaini. Jetzt langt's. So was
hat hier noch niemand gewagt. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.
Schweigen Sie. Verlassen Sie mein Haus. Verlassen Sie.
Sie sind entlassen. Die ekelhafte... Na wohl, raus!
So ein Versager.
Spielt sich hier auf, als wäre der Größte.
Der gehört in die Klapsmühle, gehört er. Das sagt doch mal was.
Ja.
Entschuldigung, etwas habe ich vergessen. Was?
Sie kotzen mich an.
Raus!
Bonjour, Monsieur Dunn. Kapitän Lurie und seine Crew begrüßen Sie herzlich im
Namen der Balearen Airlines.
Unser Flug nach Ibiza über Barcelona dauert zwei Stunden und wir werden eine
Höhe von 27.000 Fuß erreichen.
Sie dürfen jetzt die Sicherheitsgurte wieder lösen. Wir wünschen Ihnen einen
angenehmen Flug.
Na, was sagst du? Wir sind auf dem Weg ins Paradies.
Na ja, geht's gut, Loki?
Alles okay, Nora. Ich habe deinen Namen auf der Passagierliste gelesen und den
Champagner gleich kalt gestellt. Aber keine Angst, ich habe mit Rücksicht auf
deine Finanzen nicht den teuersten genommen.
Kopf hoch, Alter.
Salut, Lucky, salut.
Du hast es doch nicht vergessen, oder? Was, mich?
Ach, ich habe doch noch nie was vergessen.
Was Unangenehmes?
Naja, nicht gerade was zum Totlacken. Es geht um die Welt.
Naja, ich wette halt gern.
Aber dich habe ich mit der ganzen... Ja, ja, schon kapiert. Hast verloren und
musst für alle.
Meine Damen und Herren, ein charmanter junger Mann hatte den dringenden Wunsch,
für alle Champagner zu spendieren.
Dann übernimm du jetzt. Ich ziehe mir ein Glas rein. Du verträgst ja nichts.
Champagner, mein Herr?
Nein.
Darf ich? Bitte.
Danke.
Claudine, du kannst abräumen.
Ja. Moment, erst mal.
Wir zwei haben.
Ja, wir bekommen zwei.
Mann, das lief doch. Wir schlafen.
Schlafen. Ich freue
dich.
Guck nicht so kariert, wir sind gleich da.
Ja eben, deswegen geht mir der Arsch mit Grundeis. Du machst halt was.
Den Typen da drüben, den bring mal zum Lachen, damit er sagen kann.
Fällt dir nicht was leichteres ein?
Na, probier's doch. Na, ich versuche.
Na, toll, toll, toll.
Na, hallo. Geht's gut?
Nein.
Was sagt denn unser Blättchen?
Käse. Ah, ja.
Ja, also da sagte der Gärtner zu der Mitte... Hören Sie auf, den kenne ich.
Ach.
Nein. Können Sie nicht darüber lachen? Nein.
So etwas wie Sie sollte verboten sein.
Sie sehen vielleicht große Knöchel.
Knöchel?
Hallo, hier meldet sich wieder der liebe Thomas von allen netten Menschen Krieg,
Krieg genannt. Und hat den sonnengebräunten Mitgliedern des Clubs
der Hirschkühe eine überaus wichtige Mitteilung zu machen. Es ist wieder
einmal ein Wetterchen zum Eierlegen. Die Wassertemperatur schwankt zwischen 25
und 7 Punkt.
Das Stimmungsbarometer treibt die Hormone zur höchsten Lust. Und
diesbezüglich empfehle ich, mal eine kleine Pause zu machen.
Ja, liebe Epitane, es wird höchste Zeit, dass ihr wieder zu Kräften kommt.
Hier, Alain, unser Küchenbund hat ein Fresserchen angerichtet. Auf erotisch,
exotisch, mit allen paradiesischen Köstlichkeiten. Guten Appetit. Ja, brav.
Kommt. Ich muss hier ein Kompliment machen. Drei Stunden Club-Anreise, bis
machen wir doppelten Umsatz. Apropos, hast du nicht einen tollen Satz Beine?
Oh ja, komm hier rüber. Hier liegen die süßesten Früchte. Danke, René.
Cri-Cri, du musst doch zu Diana wegen der Dusche.
Ach, leckt die schon wieder? Okay, ich vertrete dich hier. Ja, danke.
Na, schmeckt's, Gabi? Mh, köstlich.
Lass mich mal durch. Oh, diese Kalorien.
Oh, Vera, guten Appetit. Danke.
Sag mal, Silvia, hast du hier irgendwo Gregory gesehen?
Der wurde dringend von Diana verlangt.
Ach, in der Dusche. Hoffentlich hat er sein Werkzeug dabei. Hat er.
Ah, von Lucy.
Ja, sind sie?
Von allen Leuten.
Wo?
Ist doch niemand da.
Na, Michelin, reicht denn das?
Ja.
Alle Achtung, Hauptsache dein Magen macht mit.
Diana!
Ich will noch mit dir!
Na, war das gut?
Ach, herrlich.
Cri-Cri, wie du die Dusche wieder hingekriegt hast. Wer hat dir das
beigebracht? Ich bin ein Naturtalent.
Aber mit viel Übung.
Weißt du, in Ibiza kann das jeder.
Wollen wir?
Diana, also weißt du, ich habe da noch mehr Verpflichtungen. Außerdem wollte
ich auch mal was essen.
Entschuldige, aber dieser Job hier macht hungrig.
Morgen also wieder zur gleichen Zeit.
Morgen? Wieso? Morgen ist meine Klimaanlage kaputt.
Nein, dafür bin ich nicht zuständig. Aber wie soll ich mir ein Lookie nehmen?
Nein, bei aller Freundschaft. Dich gönne ich ihm nicht. Und merke dir eins.
Ich liebe dich. Ah. Ja, mach's gut. Hey.
Hey, krieg ich einen Kaffee, Sherry? Sofort.
Hallo? Kaffee mit Zucker für Alice.
Hey, was hast du denn? Bist du sauer? Ja.
Voll ein Krankenschwester.
Oh, geht das wieder los. Ja.
Ich freue mich darüber, wenn ich mit ansehen muss, wie du dich dauernd
halbnackt vor diesen Urlaubstypen zeigst. Du bist eifersüchtig. Ja. Mein
Schnuppelchen, der Kaffee. Remy, du ahnst nicht, wie mich das glücklich
macht.
Süßer.
Hallo,
Herr Lahn. Was ist das denn? Einen heißen Kaffee und eine Schachtel Gitan.
Ohne Filter, mein Herr. Hallo, Remy. Hallo, wie geht's dir?
Oh, gut.
Ist das eine dufte Bezugsperson.
Verdammt heißes Chassis. Mann, oh Mann, hat die ein paar Schwungschenkel. Ohne
Filter, bitte.
Und zwei Halogenscheinwerfer und diesen wundervollen Kofferraum.
Hey, hey, tickst du nicht mehr richtig?
Entschuldige, da fährst du jetzt den Grund zur Krankenschwester zu gehen.
Lass mal deine Schrauben anziehen, du Knallkopf.
Geile Sau, du.
Weißt du, warum Remy ausschlüpft, wenn man was über die Krankenschwester sagt?
Sie hat seine Miete, weißt du das nicht?
Hey, hey, hey, nimm es nicht so tragisch, Kopf hoch.
Ich renn sie.
Na, wie läuft es heute? Gut, kann ich glauben.
Ciao.
Ciao. Hast du dir schon mal gedacht, dass es auch Schwesternkette gibt?
Dann fang du auch noch an. Mit ihrer Figur hätte sie es nicht nötig, sagt
sie, und den Patienten vertrieben.
Glaubst du wirklich, du triffst was?
Aber ja.
Wieso? Warum dich?
Ich dachte bloß, weil du, na ja, gegen dich kommst.
Genau im Ziel.
Arthur, du bist dritter.
Damit bist du Sieger des Tages.
Na, Norbert?
Hat sich noch keine gemeldet, die deinen Sohn zum Mann machen will?
Nicht unverschämt.
Es ist nicht zu fassen, dass das mein Sohn ist. Umblättern, lesen, umblättern.
Hey, Intellektueller, spielst du mit mir Pfeilwerden?
Nein, vielen Dank. Ich bin gerade an der Stelle, wo ein Meteoritenregen die
Station Alpha während eines Angriffes der Außerplanetarischen einwächst.
Ah, ja.
Ja, ja.
Alles verstanden.
Und Mädchen, auch die völlig nackten, sind Luft für ihn. Bisher hat er nicht
ein einziges Mal gewunst.
Und dabei ist Ibiza Strand das beste Revier für willige Mädchen. Wie?
Ich? In seinem Alter? Naja, der Schrecken aller Mütter, deren Töchter du
vernaschelst. Ah, ich weinte. Du,
es kam keiner in meine Reichweite, auf der ich nicht meine Fingerabdrücke
hinterlassen hätte.
Hey, alter Dackel.
Dackel? Die waren sowieso nicht mein Typ.
Hey,
Diana, komm, beweg dich, oder ist bei dir wieder was kaputt?
Nein, heute nicht, alles okay.
Ah, es geschieht doch Wunder. Diana, die verehrte Wirtin der Jagd, hat sich
entschlossen, heute selber Jagdopfer zu sein. Wer von euch sich noch nie an sie
herangepirscht hat, soll sie die Gelegenheit nicht versäumen, sie zur
Strecke zu bringen.
Nicht doch. Diana, dass wir diese Chance nicht entgehen, sondern... Richtig
mitantragen. Kommando zurück, Diana will heiraten und das auf Ibiza, Junggesellen
vor! Was habe ich denn da gehört?
Diana will heiraten.
Ja, warum nicht?
Hey, zack! Holt mal die Matratzen aus der Schonung!
Du,
Laurent. Ja?
Schau mal, Sylvia.
Nicht da, dort.
Pass auf.
Du nimmst eine Zigarette und dann gehst du geradewegs auf sie zu.
Und dann lächelst du charmant.
Und sagst, verehrte bronzene Schönheit, hätten Sie wohl für Ihren Bewunderer ein
bisschen Feuer?
Schon wieder die Masche. Die ältesten Tricks ziehen immer noch am besten.
Komm, jubel, mach deinen Vater glücklich.
Geh ran.
Hallo.
Hallo, Herr. Hätten Sie wohl... Hast du vielleicht Feuer, Sylvie?
Aber Laurent, du weißt doch, ich rauche nicht mehr.
Ah, wie?
Ah, wie? Ja, wie sich das trifft, Sylvie. Ich auch nicht.
Nicht doch hier,
Remi. Komm, wir gehen zum Meer.
In deinen Bungalow? Ja, komm, traust du dich nicht?
Ein bisschen schneller.
Ja, ja, die Nelly.
Ja, und wieder eine Jungfrau weniger in Ibiza.
Ja, meinst du, Nelly ist noch Jungfrau?
Krieg, Krieg.
Wie ist das für Sie, Kim? Nein, ich wundere mich über Remy. Warum denn?
Weil, naja, er sägt doch hier fast jede Schnitte an. Und dann spielt er
verrückt, wenn einer mal was über Halli sagt.
Das ist doch ganz normal.
Er ist Ibizaner.
Die haben ihre eigene Hochreitschule. Ah, Ibizaner.
Nun komm, Remy. Lass mich doch wenigstens erst ausziehen. Nackt kann
ich viel besser.
Wie, ist doch egal.
Hauptsache, du kannst überhaupt. Ach, du mein blondes Gift.
Remy, jetzt will ich wissen, ob du wirklich so ein toller Mann bist, wie
alle sagen. Bitte überzeug mich.
Genau drauf.
Tut das weh.
Verflucht. Entschuldige bitte.
Jetzt läuft gar nichts mehr. Tut mir leid.
Oh nein.
Ja, Sylvie.
Und gewonnen.
Mädchen, wenn wir dich nicht hätten, du bist klasse. Wie war denn das?
Wir haben gar nichts.
Remy, warum denn nicht? Ja, ich konnte nicht.
Ach, das nehme ich dir nicht ab. Das heißt, Taube ist mir aufs Patengeschenk
gefallen. Oh, das tut aber verdammt weh. Ja, zuerst. Jetzt habe ich überhaupt
kein Gefühl mehr drin. Ja, da hast du jetzt einen Bluterguss da unten. Glaubst
du? Zeig mal her.
Na, guck dir es mal an. Oh, das linke Ei ist grün-violett und das rechte hell
-gelb. Fröhliche Ostern.
Lass mal fühlen. Oh, das ist ja ganz genau.
Au! Bist du verrückt?
Du musst sofort zum Arzt. Zeig mal deine zum Vergleich. Hier, bitte.
Oh Mann, was sehe ich denn da? Der ist ja noch größer als meiner. Feine Leute,
feine Sachen.
Bist du sicher, dass du dir nichts geholt hast? Ich meine, du vergrößerst
doch keiner von alleine.
Remi, da dürfen nur Mädchen dran. Ja, ich wollte doch nur... Nicht mit
schmutzigen Händen. Nun mal ehrlich, der wollte doch gar nicht. Nein, sag mal,
wartet die Kleine noch im Bunker? Ja, warum fragst du? Weil ich jetzt hingehe.
Oh nein!
Oh jawohl, ich bin ja nicht verstümmelt. Ich kann der Dame schon noch was
herzeigen. Ach ja, was wirst du Alice sagen?
Ach, Alice, ich sag ja einfach, ich wäre an einem Tennisball vorbeigekommen. Ah
ja.
Ach, meine Süße, jetzt wird sich erfüllen, wovon du nur geträumt hast.
Ja, komm, mach mal, Grigri.
Kennst du die Säule Vendôme in Paris?
Ja. Na, dann lass dich mal überraschen. Sei so gut und schließ die Tür, bitte.
Ja, mach ich. Und du ziehst den Vorhang zu.
Ja, schnell, Grigri.
Entschuldige, es geht nicht. Könnten wir die Sache eventuell auch nächste Woche
vertagen? Oh, lass dich rein! Das hilft. Vielen Dank für dein Verständnis.
Wo denn?
Meinst du wirklich, dass wir die zu uns einladen können?
Na klar, das sind die starksten Hirsche im Club.
Hey, ihr!
Remy!
Na ja?
Habt ihr Zeit für uns?
Ich bin auch ein netter Urlauber für unseren Club dabei.
Hey, Dieter, du siehst ganz passabel aus.
Guten Tag, ich bin Luki, der Clubmanager. Und dieser hübsche Junge
ist Cri-Cri. Hallo. Und wer bist du? Claude.
Claude, willkommen auf Ibiza. Mit dieser Touristenschleuder bringen wir dich ins
Feld. Du kannst schon einsteigen. Ja, wird du gesagt.
Ja. Möchtest du, ja.
Hey, Luki.
Hallo, Maurice. Mann, dich gibt's noch hier. Ja, natürlich.
Ah, ist das schön, dich wieder auf meiner Insel zu treffen.
Wieso deine?
Na, hier scheint die Sonne. Ich bin Sonnyboy.
Mein lieber Maurice, darf ich vorstellen, Grigri, unser Club-Bekreuer.
Ah, endlich mal ein Neuer, wurde auch Zeit. Guten Tag, Maurice.
Na,
ich finde es spaßig.
Oh, da ist ja mein Schnuckiputzi.
Ja, ja, unser Maurice.
Und dein Name?
Hans Kulpa.
Ah ja, da habe ich dich.
Hier, deine Nummer vom Bungalow. Sag da drüben mal guten Tag. Guten Tag. Nein,
bei unserem Manager.
Du warst wohl noch nie hier, Kleiner. Nein. Guten Tag, ich halte der Hand.
Guten Tag. Mit nach seinem Kulpa.
Kulpa, mach dir.
Willkommen auf Ibiza. Das ist Prikri. Guten Tag. Du bist allein hier? Ja.
Deine Karte. Und du gehst bitte zu den beiden. Ja, vielen Dank.
Moment, herzlich willkommen auf Ibiza. Ich bin Prikri. Und wie heißt du? Eva.
Ach, dein Adam steht hier. Ich fühle schon, dein Aufenthalt hier wird
paradiesisch sein. Ach ja, Eva, das ist Luki, der Obermacher von Gazer. Ich
wünsche dir ein paar schöne Wochen.
Hier kannst du alles erleben. Ach, Eva, wenn du vorhast, dich in den Apfel
beißen zu lassen, dann setz mich an die erste Stelle deiner Liste. Ist ja immer
so. Er hat heute Nacht schlecht geschlafen. Oh, sag mir du, mein goldes
Mädelchen, bist du allein hier? Nein, in Begleitung.
Die Eltern sind mit hier. Die stören mich recht.
Hier, das ist die Familie.
Ah, die schöne Mama. Guten Tag, Grieg.
Guten Tag. Jetzt weiß ich leider... Lukis, mein Name, herzlich willkommen.
Ah, Papa hat wieder Schwierigkeit mit dem Gepäck. Wie steht der Bus?
Auch Klopfer hier spülen? Ja, auch ein bisschen.
Wie heißt denn du? Gomez.
Ah ja, du bist der Letzte.
Mund auf. Ich werde verrückt. Ich muss schnell ins Dorf.
Entschuldigung, den Empfang vorbereiten.
Zick und Zack sollen sich bereithalten.
Achtung, da sind sie.
Warum bist du so nervös? Also, genau wie besprochen.
Gut, kommen!
Hallo!
Ganz gut, du bist es.
Willkommen wieder. Hast du deine Mama mit? Nein, ich bin solo. Ach,
mein Typ. Hallo, Barbara.
Guten Morgen.
Oh, ich komme ja gar nicht mehr mit.
Echt?
Das wird nicht der letzte Bummi gewesen.
Oh, kaum.
Ah, Luke, hier wieder zu Hause. Hast du da nochmal Sex?
Oh,
wird mir heiß.
Willkommen.
Geht's was?
Wie klein doch die Welt ist.
Geht's gut, Alfred?
Kennst du ihn?
Hol das Gepäck.
Das war
eine Begrüßung. Also ich schlage vor, ihr zieht euch was Bequemes.
Dann kommt ihr runter an die Strandbar zum Begrüßungskoktel, den unser Freund
Remy gezaubert hat. Ja, unser Medizin-Mix, die besten Umzeige. Wenn
sie erst umgezogen ist, kriegt zwei Remy Spezial.
Das tut mir wirklich sehr leid. Ich war nicht gerade sehr frei.
Ich finde es fantastisch hier.
So richtig zum Wohlfühlen. Ja, wollen wir erst mal abwarten. Schatz, sie macht
den Vorhang auf.
Es ist so schön draußen. Ja, ja.
Unsere Betreuer sind doch sehr sympathisch.
Besonders der junge Krikri.
Er schien dich zu kennen.
Aber ich kenne ihn nicht.
Ich meine, nicht besonders.
Na?
Na, Alfred, alte Kumpel, kennst du wohl nicht.
Immer noch böse, Dickerchen. Ach was.
Und du? Kotze ich dich immer noch an?
Ja.
Hey, ihr süßen Marsch an die Bar. Remi hat die Ladykiller schon gemixt.
Die Kinder wollen hier trocken bleiben, keine mehr in Tottenham. Den musst du
probieren, das ist eine Rakete im Paradies.
Was soll ich dir sagen, das Geschäft war im Arsch. Du bin ich hierher gefahren.
Oh, danke.
Juhu, krieg ich noch einen?
Aber Remy-Line. Remy, Remy. Lucky-Line. Mach siehst du wieder aus.
Hallo, ihr Mädchen, habt ihr gesehen, die Neuen sind da.
Vielleicht ist noch einer für mich dabei, Süßer.
auch der Schöpfung hier gab die alten Töpfe das ist in der Gärtnerin hier und
da nicht wegen habe ich mir extra Lötzscher getreten da gab die voriges
Jahr hatte schwarz gefärbt bei mir ist der Führer auf die Bühne nachher prägen
Nudel also meistens gibt es ein paar hundert hundert hundert hundert hundert
hundert hundert hundert hundert hundert
Spitzart. Spitzart. Na und, Alte? Würf dich in Schale. Ach, der Herr Papa macht
auch feine Winkel. Ja.
Bis gleich.
Lieber, gefällt mir. Mir auch.
Dann komm, Luki, hab dich.
Schön schwer, ihr Gepäck.
Kleine Pause.
Heißt nicht?
Ich zieh mir jetzt was Leichteres an.
Wir sehen uns dann noch.
Ja.
Willst du?
Danke, ich hab schon.
Händchen, cool, Pa.
Also, weißt du noch, voriges Jahr, was mir da passiert ist?
Du kannst mich totschlagen, ich habe es vergessen.
Also, pass mal auf.
Entschuldige, ich habe da ein Problem. Ich erzähle es dir nachher weiter.
Danke. Du hast doch gleich gemerkt, dass du mir auf den Wecker gehst.
Danke.
Kriege ich einen Süßen?
Wann hast du mal Zeit für mich?
Du, weißt du, was mir voriges Jahr passiert ist? Woher soll ich das wissen?
Ich war ja nicht hier. Ich habe meine großen Ferien. Ach, vergiss es, vergiss
es. Es ist nicht wichtig.
Dem lief die Spucke weg, als er mich erkannte.
Ja, da kommt er ja. Der?
Gib mal drei Coffees und den Verpasst.
Ein damit.
Ja.
Ein Cocktail den Damen, ein Cocktail dem... Eine Spezialität des Hauses.
Also dann.
Ist ein bisschen... Aber man gewöhnt sich dran.
schluckt Eifel.
Nun, darf ich mal?
Gut, das schmeckt wie Inhalt, verstehe ich nicht. Du bist ein bisschen
empfindlich, mein Schnuppelchen.
Es scheint wirklich empfindlich zu sein.
So, sieh mal.
Nicht da. Die in dem gepunkteten Kleid. Mann, ist die klasse. Der würde es nicht
abschlagen.
Toll. Die ist doch verheiratet.
Das macht er schon.
Also suchen wir uns eine andere.
Entschuldige bitte. Nein, Hans, jetzt bitte nicht. Ich habe zu tun. Ich bin
verabredet. Ja, viel Vergnügen. Ach,
und was soll ich euch sagen? Kommt doch ein Kerl auf mich zu und sagt mein
Fräulein zu mir.
Verzeihung, Fräulein. Können Sie mir das bitte sagen? Was kann ich für dich tun?
Rund die 68.
Wo finde ich die? Da, bitte dort.
Genau zwischen 67 und 69. Vielen Dank, mein Herr. Ach, schöner
Knabe. Wenn du etwas brauchst heute Abend, zögere nicht, dich zu stören,
hörst du? Ich bin immer für dich da.
Ich wohne auf 96.
Wie 69?
Nur andersrum. Ich bin sehr hilfsbereit und muss es nicht bereuen. Wiedersehen.
Ja, vielen Dank.
Ich dachte, das ist... Das ist doch die Nummer 68 hier. Ja, 68.
Ja, das verstehe ich nicht.
Wieso? Die haben mich hierher geschickt. Das gibt es nicht. Bitte, meine Karte.
Gib her.
Kann es sein, dass du im falschen Bungalow bist?
Nein, ich bin hier eingewiesen worden.
Warte einen Augenblick, ich zeige dir meine Karte.
Ja, ja, stimmt.
Die haben uns ganz offensichtlich zusammengelegt.
Dann werde ich gleich zur Clubleitung gehen. Sie werden das regeln.
Da, habe ich doch gesagt.
Ich fühle mich wieder fort.
Junge, gleich hast du es geschafft.
Ein toller Surfer. Ja, fantastisch. Nun macht es mal halblang das bisschen
Surfen.
Na, ich weiß nicht, ob das so einfach ist und wer nicht schwimmen kann.
Wie Papa?
Der kann das gar nicht beurteilen.
Aber tut es.
Holst du uns bitte mal eine Cola, Schatz, aber eiskalt. Du trinkst doch
mit Zitrone, nicht wahr? Ja, und nicht zu kalt. Cola eiskalt, nicht zu kalt,
mit oder ohne, mit Zitrone.
Sieht so einfach aus.
Wie geht denn das mit so einem Dings da?
Das kann man doch lernen.
Willst du? Dumme Frage.
Na, dann los, steig mal auf. Aber an der Boje musst du wenden, sonst kommst du
nach Afrika.
Oh, ich hab kein Bier dabei. Nein, Tüte.
Drei Wurf hast du frei.
Ist doch zu wackeln.
Das geht nicht auf.
Wie ist denn das in meinem Bungalow? Wieso, was ist denn? Ich habe mir da ein
Mädchen reingelegt.
Ist sie hübsch? Ja, sogar. Dann sei doch froh, Junge.
Mir ist es so peinlich.
Bist du andersrum? Also bitte.
Dann verstehe ich dich nicht.
Mal sehen, was ich für dich tun kann.
Vielen Dank. Ich gehe dann zum Yoga-Kurs. Okay.
Nein. Das ist zum Vertreifeln. Wie wär's denn mit der? Die?
Ich weiß nicht.
An die musst du so. Moment.
Du sagst nicht ein Wort. Du nimmst die Sonnencreme.
So. Und cremst dir den Rücken. Und so weiter rein. Immer schön an den Konturen
entlang massieren.
Nimm die Creme. Mach. Geh die Sonne weg. Ja, okay.
Ach, dieser Junge.
Ah, die Sonne brennt.
Verdammt heiß.
Du hast eine Haut wie... eine
Haut wie Seide.
Wo kann ich dich nachher treffen?
Ach du, in meinem Frisiersalon in einer Stunde, da mache ich mich schön.
Was willst du? Er ist doch schon hier. Na ja, aber ein richtiger Kindog wäre
mir lieber.
Hey, können Sie nicht aufpassen, Sie Idiot?
Entschuldigung.
Entschuldigen Sie bitte.
Entschuldigung, Entschuldigung, Sie Trottel, Sie haben drei Kilometer Strand
zum Spielen.
Alfred, jetzt reicht es aber.
Was regst du dich auf? Ich muss es bezahlen. Das kostet ja nicht die Welt.
Also geh noch mal zurück und bring neue.
ohne hinzuwerfen, wenn dir das möglich ist.
Hey, sag mal, bist du mit der Nummer noch frei?
Versuch doch mal von unten, Dickerchen, das geht.
Trink, aber da komme ich dahinter.
Halt nicht auf.
Hey,
kommt mal her, ich muss mit euch was besprechen.
Na, was gibt's denn?
Nun, wir sind doch Kollegen.
Ich war wissen, dass du Clowns beim Zirkus und du hast auch mal Schauspieler
genannt hast, aber kein Talent, wie?
Also, wenn du was für uns zu tun hast, zick, und ich machen alles.
Seht ihr den Typen da an der Bar? Klar, wir sind doch nicht blind. Du meinst den
mit den heißen Höschen, den Stenkerfritzen? Ja, Alfred Gomez.
Und was ist mit dem Vogel? Ach, der managt Bücher, Schauspieler, Sportler.
Auch ein bisschen zack. Der ist immer auf der Suche nach Talenten.
Eben sucht er Komiker.
Ich hab da sowas gehört, für eine Filmproduktion.
Hey Mann, dem zeigen wir mal was. Nein, nicht doch. Er ist hier inkognito. Ihr
müsst ganz diskret sein.
Ihr zeigt ihm alle Seiten eures Talentes. Aber kein Wort, dass ihr von
mir wisst, wer er ist. Keine Sorge. Und vielen Dank für den Tipp. Na ja,
Kollegen müssen doch zusammenhalten.
Na dann mal ran. Kein Sterbenswort. Ihr wisst, wenn man über was quatscht, wird
nichts draus. Auch nicht ein Wort.
Alter, ich halte das Wort. Ja, danke.
Untergebrochen. Nun sei doch nicht so eklig. Die beiden sind doch ganz ulkig.
Die spielen ein bisschen verrückt. Hast du gar keinen Humor mehr?
Vielleicht kannst du noch einen Versuch machen, uns was zu trinken zu bringen.
Ja, ja, ja, ja, ja.
Hör doch ganz herzlich.
Hör doch ganz herzlich.
Da bist du schon ganz blatt. Bist du auch auf die Sonne eifersüchtig?
Ja.
Oh, hallo.
Tschüss, mein nulles Piep.
Das darf sein.
Die würde ich dich von der Bettkarte stoßen.
Au! Was soll das?
Kannst dich ja nachher von ihr verbinden lassen. Sie ist von elf bis zwölf im
Revier.
daran denke, dass ich ein Jahr für deinen Vater gearbeitet habe, ohne zu
wissen, dass es dich gibt.
Du hast ein Jahr für meinen Vater gearbeitet und lebst noch?
Das ist eine Wunderzeit.
Halt doch mal.
Alfred, Vorsicht.
Sieh mal an, mein Alter. Das Wasser ist super.
Hey, Herr Gommel, geh mal ins Wasser, das macht Appetit.
Oh, Appetit habe ich eigentlich immer hier.
Ja, könnt ihr machen, René.
Alles klar?
Sind die Roten bereit?
Ja! Sind die Blauen bereit?
Ja! Achtung auf drei!
Ihr Saftsäckers!
Nicht nachgeben!
Ich denke, das wird ja warm.
So, dann kann ich hier was.
Komm, nicht fallen lassen.
Jetzt trink. Ich muss hier mehr Umsatz machen.
Ja,
mein Lieber. Ein ganz alter Trick. Geh mal Obst holen. Ananas oder egal was.
Jetzt bin ich dran. Ich hatte meinen Finger hier.
Jetzt reiß mich doch, Gabi.
Zicke, zack, zicke, zack. Ananas.
Also 4 Uhr Yoga.
Jetzt habe ich es gesehen.
Schwimmen, tanzen oder Yoga.
Wie soll ich dich einstufen? Anfänger.
Na gut, gut, Babyklasse.
Und atmen. Beine zu und schön die Arme vor.
Kopf hoch. Eins, zwei, drei. Und atmen. Alfred, was machst du denn wieder mit
dem Bein?
Alfred, komm, nicht nervös werden. Das geht doch schon so schön.
Bist du wohl?
Du sollst dich nicht weghalten.
Los, Alfred, weiter.
Ich habe Wasser.
Eins, zwei, drei.
Gut, Sportsmann.
Uno, due.
Uno, due.
Auf lila stehe ich.
Schmeckt das scheußlich.
Muss ich denn immer Wasser schlucken?
Weiter, Alfred.
Ja, mit mir könnt ihr es ja machen.
Ganz ruhig.
Ja, ich schwimme.
Ja, ja, ziemlich süß.
Ich kann schwimmen. Da an der Ecke.
Wunderbar, ich schwimme.
Na ja.
Ist das nicht paradiesisch hier? Ich hoffe, dass mein Alter auch so
empfindet. Ich habe den Eindruck, Väterchen hat für den Rest des Urlaubs
genug vom Sport. Nicht, wenn er Sylvie als Sportlehrerin hat.
Soll ich euch was zu trinken bringen? Nein, danke jetzt nicht.
Alfred, komm hoch! Na, jetzt hat er genug.
Na, sage ich es nicht? Ich werde vielleicht den Taucherschein machen.
Ruhig atmen.
Ja, so.
Geschafft. Geht doch bestens.
Ja, ja, für den Anfang war das gar nicht mal so schlecht, Alfred.
Und morgen gehen wir ins Tiefe. Ins ganz Tiefe? Angst?
Na ja, dann halb tief.
Halb tief.
Nicht, was du denkst.
Also, ihr Männer.
Oh, ja, ja.
Seht ihr, wie schnell raus.
Bleibt noch oben.
Hoffentlich habt ihr einen Angelschein.
Nach dieser ganz entzückenden Wasserballetteinlage darf ich Ihnen
jetzt mitteilen, dass der Swimmingpool wieder freigegeben ist.
Garçon, ein Remis spécial.
Wenn ich noch mal auf so einen Blödsinn reinfallen sollte, dann zahle ich für
alle Champagner.
Was hast du da eben gesagt? Wenn ich nochmal auf den Blödsinn dieser
Knallköpfe reinfalle, dann zahle ich für alle eine Runde Champagner.
Ihr habt es alle gehört. Alfred zahlt für uns eine Runde Champagner. Er feiert
mit uns seinen Erfolg als Freischwimmer.
Also dann heute Abend. Ich muss in der Stadt was
besorgen. Kann ich da nicht mitfahren? Gern, aber als Klammeräppchen auf den
Motorrad. Und wenn es ab dem Edelkahn wäre, darf ich mitkommen?
Ich muss Tante Dora begrüßen. Hier?
Ja, die wohnt gleich um die Ecke.
Na, altes Mädchen, darf ich vorstellen?
Eva Gomez.
Wie lieb.
Verstehst du Schildkröte?
Natürlich. Und was sagt sie?
Ach, lass mich in Ruhe.
Ist das herrlich.
Man könnte meinen, das ist gar nicht Ibiza.
Ja, ich fahre oft hierher, um mich von dem Trubel im Feriendorf zu erholen.
Genau hier an dieser Stelle haben sich Paul und Virginie gefunden.
Kannst du dir das vorstellen?
Ja. Und dann hat er hier seine Liebe gestanden.
Ach, Virginie, deine Augen sind ein Ozean, in dem ich mich endlos baden
möchte. Und Virginie antwortete... Wir sollten uns beeilen, damit wir keinen
Anschiss bekommen.
Ach, Eva, jetzt war ich gerade so schön dabei, dir eine Liebeserklärung zu
machen.
Naja, ich weiß, du hältst mich für einen Spießer, aber zu meiner Zeit... Zu
deiner Zeit kannte man auch noch nicht solche Urlauber. Ihr wart Züchtiger. Ja,
und verklemmt. Von dieser Verklemmung ist einiges zurückgeblieben.
Ich und verklemmt. Hast du das gehört, Silvie?
Naja, verklemmt?
Nein, finde ich nicht.
Danke.
Im Vergleich zu den Spätentwicklern, die ich sonst in der Angel habe, war deine
erste Stunde recht ordentlich.
Ordentlich?
Ach, Alfred, ich hab da nur Spaß gemacht. Nun sei doch nicht gleich...
Oh, Alfred, da ist ein bisschen Sonnenbrand.
Ja, ja, nur ein bisschen.
Guten Abend, wie geht's? Alles in Ordnung bei euch?
Darf ich?
Lucky, du weißt doch Bescheid, oder?
Ja, ja, ich weiß Bescheid. Das ist gar kein Problem.
Das ist nur eine Namensverwechslung, weiter gar nicht.
Cri-Cri wird sich darum kümmern. Der wird das schon irgendwie empfunden.
Keine Angst.
Hallo, Sylvie. Freue dich nicht, Raucher. Guten Abend.
Hey, so staunlich heute.
Meine Verehrung.
Hallo. Sie sehen wieder bezaubert aus.
Dieser Mann, der Übertreiber. Nein, wirklich, den super Lieben. Was sagt er?
Wie bitte? Was wir gesagt haben. Dass Sie heute Nachmittag ein Schwimmsohn
-Kerl waren. Ein richtiger Champion.
Sportivo. Na, dann wünsche ich allerseits eine schöne Nacht.
Na,
mein Söhnchen, hast du das mitbekommen, wie dein Vater das wieder gesagt hat?
Köpfchen.
Guten Tag.
Guten Tag.
Und vielen Dank.
Ja, danke.
Toll, wie Sie das hier wahrnehmen.
Einfach und geschmacklos.
Späßchen von dir.
Guten Abend. Hallo, ihr beiden. Eva, wo kommst du her?
Grigri hatte was zu besorgen und da bin ich mitgefahren.
Ja, als Klammeräffchen auf dem Motorrad.
Und was habt ihr so lange gemacht?
Na, was meinst du? Ein Kind werden wir gemacht haben. Hätten wir können. Haben
wir aber nicht.
Loki, Loki, guck mal, was ich hier habe.
Gabi, lass mich in Ruhe. Du machst mich, Sir. Ich bin nicht dein Süßer.
So, nun werden wir unseren Experten fragen, wie er das Paar bewertet.
Remy? Ich fand die beiden prima, nur sind die anderen noch besser gewesen.
Komm, Alfred.
Bravo!
Anfangen, bitte.
Gehen wir lieber schlafen. Komm, kommen Sie.
Wir gratulieren dem Sieger des Tanzwettbewerbs. Ich ernenne ihn zum
Oberhirsch im Club der Hirschkühe.
Champagner! Lassen Sie mich mal gerüchterlich in Sackli was aufschlagen.
Oh,
hab's vergessen.
Entschuldigung, hab zu viel Wasser geschluckt.
Halt mir, wie du.
Los, geh, wir stellen doch diesen Idioten ab.
So, die Trennwand steht.
Ich meine, sie hängt davor.
Hansi, lass ihn wieder runter.
Ganz runter.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Schlaf gut.
Na ja, das kann ich dir nicht versprechen.
Und jetzt nehmen Sie den rechten Fuß und legen ihn über das linke Bein.
Marie, schaffen Sie das bei mir? Ja, ich habe schon. Ich bin ein Sportsmann.
Und Sie?
Nun ja, Sportivo Fanatic mit Gewalt. Während wir üben, wird nicht gesprochen.
Kein Wort mehr.
Jetzt werden die Hände geöffnet und auf die Knie gelegt. Den Oberkörper
aufrichten und einatmen.
Und ausatmen. Ganz langsam.
Und wieder einatmen.
Gehen Sie weg, weg, weg.
Alfred, während dieser Übung wird sich nicht bewegt.
Ja, ja, aber sein muss, muss sein.
Oh, das kneift.
Der hat vielleicht ein Aroma.
Oh, guck mal, hat schon gewirkt.
Na?
Wohl ein bisschen dünnflüssig. Das geht euch den Scheißdreck an.
Aber Alfred, hast du das Fischen vergessen?
Das war doch wieder Krikri, der mir das eingebrockt hat.
Du stehst auf der Liste. Beeil dich.
Wie spät ist es denn?
Ja, was ist?
Es ist wegen des Hochseefischfangs. Fünf Uhr dreißig.
Oh, zum Fischen. Das ist meine gute Idee. Die anderen sind schon alle
fertig.
Gestern war es fünf für den Ausflug.
Gestern war es halb sechs. Ich weiß nicht mehr für was. Und ich habe da
schließlich Urlaub. Steh auf.
Na, noch ein bisschen Klopp, die Familie.
Guten Morgen.
Warten Sie nur noch auf dich. Hast du Patent?
Danke, Grigri.
Und Eka? Danke. Hallo, Diana.
Guten Morgen, Barbara. Gib das Patente. Lass das.
Bitte, dann fall auf den Adler. Was willst du mit dem Besen? Das geht nicht
im feuchten Klärrecht an, du Grünschnabel. Alter Kacka. Für dich,
Herr Kacka. Nun sag doch, was willst du denn mit? Hab ich gleich keinen rechten
Besen zu haben.
Doch, doch, Alfred.
Maurice, gib mir mal die Fresspakete rüber. Nun mach schon.
So.
Sind jetzt alle da?
Leinen los, wir können, Herr Admiral.
Oh, ist das ein Wetterchen.
Ja, ich weiß nicht. Oh, der Herr Hochseepischer, schaut ihr die an. Ja,
Petri, heil. Petri, danke, bis zum nächsten Mal.
Das hat ja schon eine andere Sau verbracht.
Zick, dich schmücken die besser.
Aber das war eine prima Idee von dir. Wenn der nachher rauskommt, wird er sich
totlachen.
Das ist dir für das wert, Fischer.
Du verstehst was davon. Oder hast du etwa die Weisheit aus einem Lexikon? Du
wirst schon wieder frech. Dir sollte man den Hintern versohlen. Ich bin ein alter
Hochseefischer. Ach, na ja, dann.
Eincremen, bitte?
Die ist beschäftigt, das kann ich doch machen.
Komm, ich halte dich.
So, hier legst du dich hin.
Danke, Mutti.
Ich bin ein alter, erfahrener Hochsee-Eincremer, weißt du.
Ist das schön.
Nicht wahr, Diana?
So, und noch ein paar Zwiebelchen drauf und schmoren lassen.
Also, wenn einer anbeißt, Leine geben, klar? Ja, ja. Das Wichtigste ist, den
Fischchen nicht müde zu machen, damit er die Leine nicht abreißt.
Nun hör endlich auf, mich zu belehren, ich weiß das. Ach so, du hast ja schon
hochsegig gefühlt. Ja, auf den Teich, kap.
Leine geben.
Nein, du schläfst ja fest, Leine geben.
Ich nehme.
Die Leine, Alfred, mach keinen Quatsch. Soll ich das machen? Halt dich dran.
Hilf mir doch mal.
Ich kann das Biet nicht mehr halten. Halt dich gegen die Reling.
Halt dich an mir fest, Alfred. Ich habe dich.
Mann, denk doch an Frauen, Kind.
Zu spät, du Rettet, denn freu dich mehr.
Ich habe den Verdacht, er frühstückt heute gar nicht.
Na gut, wir warten noch eine Stunde, aber dann wirst du mir langsam zu
schwer.
Haushalten! Ich muss dann den Film denken.
Mit Anlauf.
Danke, Lucky.
Komm, Eva.
Ja.
Alfred. Ja.
Sag mal, habt ihr Erfolg gehabt? Hat einer angewissen, oder?
Lach nicht so blöd.
Ein Riesenfisch. Ach der, den fängt keiner. Na bitte, hätte ich ja niemals
eine Chance gehabt. Nein, das ist ein lieber Fisch. Komm, Julia.
Tja, mein Lieber, zu viel Meerwasser geschluckt, hm? Ja.
So.
Meinen Sie, ob das was hilft?
Das hilft.
Nein, nichts für mich. Schön brav schlucken. Bitte nicht. Doch, die liebe
Alice weiß, was gut tut. Bitte.
Na ja, wenn du so lieb bist.
Nun trinken.
Jetzt langt mir aber Alice.
Sie hat mir Medizin... Ich wäre fast ertrunken. Ertrunken?
Vielen Dank. Bitte, bitte. Ich muss gehen. Ja, meine Frau erwartet mich.
Wie nett.
Du, ich... Was hat er denn, der liebe Louis? Oh, was ich habe, du.
Ist das ein Aufblick für eine Krankenschwester?
Oh, magst du lieber den Gepunkteten?
Du, Alfred. Ja, Obermanager.
Ach komm, lass den Quatsch. Verstehst du keinen Spaß mehr?
Na, red schon, was ist?
Es ist wegen deiner Kontakte mit Silvia.
Kontakte? Mit Silvia?
Komm, wir gehen ein Stück darüber. Ich? Um Kontakte mit Silvia? Schön wär's ja.
Aber da ist nichts.
Da ist auch nie was gelaufen. Also, Alfred, es wäre doch möglich.
Was?
Was ist möglich?
Na ja, dass ihr beiden, Silvia und du mal ein bisschen... Ich?
Nee. Evi, was ist denn da los?
Ja, nur mit dir.
Mit mir? Ja, mit dir. Du schaffst das dann. Sei pünktlich, okay? Okay. Das ist
ja komisch.
Das finde ich auch.
Dein Vater hat ein Geheimnis. Ja, aber was für ein?
Da steckt eine Frau dahinter.
Ganz sicher.
Wie bin ich glücklich, dass du gekommen bist.
Nein, ich ertrage es nicht, dass ein Mädchen meinetwegen leidet.
Warst du vorsichtig? Hat dich niemand gesehen? Aber Silvi, ich bin doch kein
Anfänger. Ich lasse mich nicht erwischen.
Hier, für dich. Oh, Alfred, wo hast du denn die wieder geklaut? Oh, sag ich
nicht. Ach,
du.
Ach, du, mein Alfred.
Ich fühle, wir werden noch Dummheiten machen. Du hast nichts zu befürchten.
Bitte, Sylvie, komm.
Nein, nicht.
Niemand erfährt etwas davon.
Machen wir die kleine Dummheit, bitte.
Oh, ja.
Sylvie.
Was ist denn jetzt?
Bravo, bravo.
Großartiges Verbrauch.
Gezeichnet, Alfred.
Alfred, du warst klasse.
Ehrlich, das hätten wir nicht erwartet.
Das war die beste Überraschung für uns. Eine ganz gute Erfassung von Romeo und
Julia.
In der Rolle der Julia, die reizende, charmante Sylvie. Bravo.
Ein Sonderapplaus für Sylvie.
Na, unser Alfred als Romeo, das war doch eine super Schaffe.
Hast du gefeiert, oder? Nicht doch. Ich habe doch
gewusst, dass es ein Spiel ist.
Und noch mal ein Applaus.
Ich habe damit nichts zu tun.
Barbara.
Barbara, Liebchen, lass mich rein. Es wird kühl, ich erkälte mich hier
draußen. Ein bisschen Abkühlung wird dir ganz gut tun.
Dein Fräulein Julia hat dich ja genug aufgeheizt. Du alter Brunftwirt.
Barbara! Nicht Barbara! Mach doch kein Theater.
Dafür bist du zuständig, du verhinderter Romeo.
Das war deine Idee. Ich wollte ja nach Tirol fahren und nicht nach Ibiza,
diesem Sündenpfuhl. Nach Tirol, jawohl.
Dazu sag nun, Papa, das ist ganz einfach. Aber Mut hat er, das musst du
ihm lassen, auch wenn er sich blamiert.
Ach, welch knabenhafter Körper, gebaut wie ein Athlet.
Wow. Sie blenden doch. Das ist einfach toll.
Und was meinst du zu der? Wo?
Hier, das Blondinchen, die steht auf Bursen.
Da habe ich eine Idee.
Lauf ein.
Du, Claude, ich habe gehört, hier soll es wundervolle Schmetterlinge geben.
Nicht hier am Strand.
Die sind mehr in den Büschen.
Nein, gehen wir doch.
In den Busch? Hey, du.
Ja? Entschuldige, nur eine Frage. Also, mein Vater, dieser alte Gockel, hat mich
schlicht gezwungen, dich zu fragen, ob du nicht mal mit mir möchtest. Aber
gern. Wie viel Uhr?
Oh, das habe ich nicht gefragt.
Augenblick, ich sage es gleich. Papa?
Oh, Mama mia.
Und dieser Norbert ist voll eingeschickt.
Er hält sich unwiderstehlich.
Warum hast du mich als Pinguin verkleidet? Tja, weil wir nach dem
Abendessen ins Spiekersino gehen. Aber ich dachte, du magst sowas nicht. Wir
sind schließlich im Urlaub, um uns zu amüsieren.
Ach, Dickerchen, hast du dich hübsch ausstapiert.
Ja nun, ein schöner Mensch. Wie bitte? Küss mich. Ich verstehe nicht.
Hat er dich gebissen? Das ist Gaby's Problem.
Hi.
Brienne, warte mal.
Was denn, was denn? Alles geht. Wir sind schließlich im Urlaub, nicht wahr?
Hier ist alles erlaubt. Ja, weil du so ein unverschämtes Glück hast.
Leck, Leck. Na, wie läuft's? Die Höhe des Gewinns verhält sich umgekehrt
proportional zur Intelligenz des Spielers. Ja.
Aber so blöd, dass ich das nicht verstanden hätte, bin ich nicht.
Er war ja zu dämlich, ein Lexikon zu verkaufen. Ich geh nicht.
Oh, hier, bitte. Oh, Alfred, baust du schon Türmchen? Ja, nein.
Übrigens, das Problem Bungalow mit Hans und Kurt hat sich gelöst. Das wäre eine
feindliche Geschichte gewesen. Du,
wir sehen uns dann unten. Beim Schiff. Warum Schiff? Das erkläre ich dir
nachher. Komm schnell.
Ich verstehe überhaupt nichts mehr.
Suchst du ein Nachtquartier, Alfred, oder hast du eine Verabredung mit
Silvie? Warum geht Nachttauchstation?
Aber bitte, Barbara.
Jemand hat meine Jetons runtergeworfen, ohne sich zu entschuldigen. Wer denn?
Wer wohl?
Euer Liebling. Grigrile hat das Stimmen mit Absicht gemacht.
Nur drei Jetons. Ich bin sehr preiswert. Du kommst dann gleich bitte in meinen
Bungalow oder runter an den Strand.
Wo es dir lieber ist, mein Katerchen.
Alfred, was ist denn?
Was ist denn doch wirklich die... Der hält mich anscheinend auch für... Wer
hält dich für was? Ich wohne täglich andersrum.
Ist dir kalt? Ein bisschen schon. Im Bett wäre es wärmer.
Augenblick, ich gebe dir mein Hemd.
Soll es dir nicht erkälten?
Danke.
Weißt du, ich... Ich lege
mich wieder auf meinen Platz, ja?
Gute Nacht.
Gute Nacht, schlaf gut.
Fährst du auch nicht?
Nein, nicht direkt.
Hast du schon bemerkt, wie die Sterne ganz dicht beieinander zu stehen
scheinen? Ja.
Und sie sind so weit voneinander entfernt.
Ungefähr so wie wir.
Aber, Claude, ich habe immer solche Hemmungen vor dem ersten Mal. Aber
Hansi, warum denn?
Würde es dir nichts ausmachen? Überzeig dich doch selber.
Oh ja, komm schnell.
Komm schon, die warten nicht, die müssen weg. Moment mal, ich will nur sehen, ob
die auch wirklich... Also bitte, du hast das doch auch nicht gern, wenn dir
jemand zusieht. Ja, hast recht, aber nun brauchen die auch keinen zweiten
Bungalow mehr.
Ja, sehr gut.
Also, wir sind mit sich beschäftigt. Ja, beneidenswert.
Hast du das Geld? Klar.
Hoffentlich haben die genug Stoff für uns. Ach, schön.
Oh,
der Schlüssel für den neuen.
Na endlich, ein neuer, klasse der Junge. Ein neuer? Ja, unten am Strand,
umwerfend, elegant. Du kannst ihn nicht verfehlen, geradeaus. Da lang musst du
gehen. Ach, Grigri.
Was denn noch?
Hättest du wohl die Güte, ihn in meinen Salon zu schicken?
Erst einmal werde ich ihn hier anziehen. Wenn du ihn siehst, den gönnst du mir.
Na ihr, freut mich, Grigri.
Jetzt wird's verrückt.
Ja. Also wirklich, Jean-Luc, es war eine gute Idee, uns hier zu besuchen.
Ja. Nicht wahr, Elfchen? Es ist doch eine tolle Überraschung gewesen.
Ja.
Toll finde ich das ja nun nicht gerade.
Ist sie nicht reizend?
Jean-Luc?
Na, alter Junge, wie geht's? Danke bestens.
Jean-Luc, du erinnerst dich doch noch. Als ob mich der kleine Jean-Luc jemals
vergessen könnte.
Na, Gipfötchen, herzlich willkommen.
Das hast du ja fein eingefädelt.
Gehst du mit ins Wasser, meine Süße? Ich tue alles, was du willst.
Ach ja, Gabi würde dich sehr gerne vernaschen. Das hast du mir ja
lustigerweise verheimlicht.
Was? Seine Fakultät. Na, macht ja nichts. Nur Holzauge sei wachsam.
Ist das wahr? Nein, ich weiß nicht.
Dann musst du doch wissen, ob du schwul bist.
Ja, natürlich.
Nein, nein.
Dann ist ja gut.
Tja, also, Alfred, der Verkauf wird Sie überraschen.
Nicht im Urlaub.
Deswegen habe ich dich nicht herkommen lassen. Hol mal was zu trinken.
Jawohl. Ein Remis-Spezial mit Eis.
Und eine Scheibe Zitrone.
Und noch was.
So,
bitte. Sehen Sie mal da.
Dort die Dame, die aus dem Wasser steigt. Ist das eine heiße Puppe. Also
mit der... Au, da war es eine Stechmücke. Daran muss man sich ja
gewöhnen.
Hallo. Gerade angekommen? Ja, ich hatte noch keine Zeit mehr. Lass doch mal raus
auf den Klamotten.
Also bei allem Wohlwollen, mein Junge, wenn du hier was aufhalten willst, dann
ich in diesem Aufzug. Er gehört mir, ich habe ihn zuerst gesehen.
Hier muss man unheimlich schnell sein, weißt du, die sind alle so scharf. Tun
Sie Ihre Hand weg, mein Chef denkt sonst noch, wer weiß was, der schmeißt mich
auch. Rausschmeißt er dich? Wie gut.
Weißt du was, da fängst du gleich bei mir als Haarwäscherin an.
Ich habe so einen unwahrscheinlichen Verschleiß an Haarwäscherinnen.
Ich habe dir wohl noch gar nicht gesagt, wie sehr ich in dich verknallt bin,
doch. Mach mir bitte die Freude und sag, dass du mich auch leiden magst. Sag mir,
du gefällst mir. Und schon bin ich das Erste verschwunden.
Jean-Luc. Na, sag schon. Ja, du gefällst mir zufrieden. Ach, gib mir das runter.
Danke, mein Häschen. Ach, du.
Inzwischen wird mein Remis spezial wohl glühwein geworden sein.
Nun, guck nicht so wie eine Kuh, wenn es donnert.
Ach, Herrje, unsere Barbara hält sich aber eisernd. Wie der auch sie einredet.
Komm mit.
Na schön, das kann man drehen, wie man will. Schließlich und endlich kommt es
immer darauf an, wie man es anfängt.
Du, Mami.
Ach, ihr.
Na, verstanden? Gut, Herr Fritz. Sie wollen mich sprechen, Norbert?
Ja, ich wollte Ihnen meinen Sohn... Oh nein!
Ja, ich doch.
Ein Mütterbengel. Ja, wirklich.
Jetzt verstehst du wohl, wie sie meinen Vater ertragen kann. Dreimal rufen,
einmal hören. Das ist schon einmal zu viel.
Ah, der Herr Bräutigam.
Hör doch auf.
Oh, Entschuldigung. Das schöne neue T-Shirt. Das kommt nun schon wieder.
Sieht jetzt viel besser aus, viel origineller, so ein bisschen mit
Schisslawängen, ne? Ach, haben Sie dich voll gemacht?
Na, das macht nichts.
Gott sei Dank habe ich in meinem Bungalow ein Mittelchen, das echt wunder
wird. Noch ganz andere Flecken verschwinden da in null Komma nicht.
Keine Angst, wir sind gleich da.
Jetzt habe ich meinen ganzen Lippenstift aufgebraucht. Du brauchst niemanden mehr
zu gefallen.
Wir fahren morgen nach Paris zurück.
Und deshalb gehe ich zu Gabi und lasse mich für das Fest schön machen.
Ein Fest?
Was für ein Fest?
Das Abschiedsfest.
Das ist so Tradition hier.
Das ist doch Wahnsinn, noch ein Fest.
Ja, Freunde, hier meine neueste Version.
Zeig dich mal, mein Süßer.
Ach du Schämchen, machst du mich ganz verrückt.
Ja, ist er nicht lieb? Also meine Frisierkunst wird allgemein bewundert.
Da kommen Sie schon, dann habe ich noch einen anderen.
Von der Serie, nebst. Pardon.
Kommen Sie, dieser Abend gehört uns.
Äh, hier, Alfred.
Warum? Bist du traurig, weil morgens... Nein, alles Schöne hat mal ein Ende. Ja,
leider, aber ich muss dir sagen, es war eine schöne Zeit mit dir. Oh, vielen
Dank für die Blumen. Was möchtest du trinken?
Nein, nein, im Ernst, Alfred, du warst eine Wucht. Ja, du mich auch, Ludwig.
Na, Schnuckelputzi, ersäubst du deinen Abschiedsschmerz?
Ja, aber das ist das letzte Mal. Ich komme nie wieder hierher.
Was soll ich denn hier? Ist doch alles verlorene Zeit.
Wieso verloren?
Na, hör mal.
Zu Hause habe ich eine Ladenkette, habe zwei Mietshäuser, einen Haufen Aktien,
habe meine Finger in Öl und hier sitze ich rum wie ein Idiot. Keine Schweine
reden mit mir. Was ist mit mir?
Bin ich vielleicht kein Niemand?
Du? Ich hatte immer das Gefühl, du kannst mir nicht ausstehen. Oh, du mein
Moritzchen. Ich und dich nicht ausstehen? Im Gegenteil. Ist das wahr?
Oh, du mein Dickerchen. Oh, ich stelle mir vor, was mir im letzten Jahr
passiert ist.
Da habe ich ihre Miete angemacht. Die wollte doch nicht.
Na, Diana.
Ja, ich sehe. Sie ist versorgt. Die ruft dich nicht mehr zur Gottseid an. Danke
dir. Ja.
Seit ich Sie gesehen habe, begehre ich Sie. Aber Norbert.
Man beobachtet uns. Mensch, Sean.
Sie vergessen, dass ich verheiratet bin. Nur so ein bisschen.
Nein.
Gemach, gemach. Ich will ja nur mal ein kleines Kostbrötchen. Weder klein noch
groß. Nun benehmen Sie sich nicht so kindisch. Hören Sie auf, an mir
rumzufummeln. Ja, jetzt reicht's.
Halt du gefälligst den Mund.
Oh nein, ich will dir ja gerade sagen, dass du dich wie ein alter Brunsthirsch
benimmst. Aber Huron, was ist denn in dich gefahren? Na, nun werde ich gleich
pathetisch. Ich habe den Eindruck, du hast bei mir keine Chance.
Bruch du.
Benimm dich.
Deine großen Gesten und Herumschwänzeln beeindruckt niemand.
Vor allem nicht Barbara.
Na los, alter, verzieh dich.
Lass uns allein.
Sei ein liebes Kerlchen, na?
Brunsthirsch.
Das war recht gut.
Er hat ziemlich viele Fehler, aber einen guten Geschmack.
Freunde,
alle mal herhören. Ich habe noch eine kleine Überraschung für euch.
Auf diesem Hut befinden sich gepfeiferte Zettel und auf jeden steht jeweils ein
Name von euch allen.
Angestellte und deren Angehörige sind ausgeschlossen. Das ist klar.
Ja, also da brauchen wir ein unschuldiges Patschhändchen, um die
Gewinner zu ziehen.
Ich wasche meine Hände immer in Unschuld.
Jawohl, Alexa, das weißt du ganz genau, du trübe Tasse. Also, was soll ich jetzt
machen? Warum bist du denn so tuntig? Und was darauf steht?
Erster Preis, Familie Jommes.
Familie Gomez.
Gomez!
Und Freund Alper Gommes und seine Familie haben gewonnen. Eine zusätzliche
Traumwoche auf unserer Ferieninsel.
Noch eine Woche.
Eine Woche.
Du sag doch mal. Ja, ich habe gewonnen.
Herr Gommes, bitte.
Ich brume nicht, ich lache.
Herr Gommes, mein Glückwunsch. Jetzt kannst du aber mir rumbeschmeißen.
Nach einer Woche für uns eine Traumwoche. Sag mal, du, kann ich da
auch mal reingreifen? Nur so zum Spaß.
Ja.
Danke. Gommes.
Gommes. Gommes.
Gommes.
Alles Gommes.
Jetzt hast du aber verschissen bei Lucky.
Also wer auf die Idee gekommen ist, ich nicht.
Noch eine ganze Woche, das halte ich nicht aus. Diese Gabi mit Doppelkinn und
lackierten Fingernägeln und der andere Gehirn amputierte mit seiner Ladenkette.
Ich frage mich, ob mir noch was Schlimmeres hätte passieren können.
Liebling!
Aber Alfred, erstens sind wir im Urlaub und zweitens bist du nicht der Erste,
dem das passiert und drittens war ich diskreter als du und Silvie. Ihr habt es
ja vor allen Leuten gemacht.
Alfred, bleib ruhig. Keinen Skandal. Ich wollte dir ja nur mitteilen, dass wir
die Zusatzwoche gewonnen haben.
Ist das wahr? Ja.
Gut, dann kannst du aufhören mit Kofferpacken.
Aber ich darf doch weitermachen. Bitte.
Ja, wie habe ich das geschaut?
Wie geht man also? Nicht besonders, wenn du willst.
Solange dir niemand Hörner aufsetzt, ist das nicht schlimm.
So, mach doch nicht so glücklich, Papa.
Wir haben doch gewonnen.
Warst du wenigstens fahrbarer schon? Ja, ich war doch. Du bist doch in die Luft
gesprungen. In die Luft gesprungen?
Das war so ein kleiner Rupfer.
Na, wollen wir Frieden machen?
Wir sind jetzt quitt.
Du wirst mit deiner Frau hier noch eine wunderschöne Woche verleben.
Meine Frau ist unmöglich. Du auch.
Ich werde dich nicht stören.
Fernwart?
Versprochen. Schlag an.
Hier, Alfred, für dich.
Ein Präsent des Hauses. Hey, du bist ja in Hochbaum heute Abend. Ja, ist auch
mein Geburtszeitkrieg.
Glückwunsch. Und Alice hat mir was Schönes geschenkt.
Aber nein, was da?
Ist sie das wirklich?
Ah ja, mich hat sie dich so angeschaut.
Unsere Alice.
Hey, gefällt dir auch der Reis?
Lass uns mal durch.
Ich wollte dir was sagen. Sprich dich auf. Ich glaube, ich liebe dich. Ist ja
prima, ich dich auch.
Sag mal, Alter, im Ernst, wir haben wirklich nicht viel nachzuholen. Na,
dann schnell!
Grigri, ihr seid schon ein toller Verein.
Der Club der Hirschkühe.
Jetzt wird's passieren.
Vielen Dank.
Was ist denn?
Jetzt wurde ich zur Krankenschwester. Ja, ja, die pustet ein bisschen.
Oh nein, immer das Gleiche.
Verdammt. Och, Nelly, du tust mir richtig leid.
Aber wir waren so in Fahrt.
Dann eben nicht.
Ich komme ja nächstes Jahr wieder her.
Nein, nein, das wird sofort erledigt. Bei mir klappt das bestimmt.
Ich werde dir zeigen, was von mir dran ist.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.