Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Schluss für heute.
Ich muss das hören.
Danke.
Also dann bis morgen. Bis morgen.
Warum hast du es heute so eilig?
Gestern warst du länger hier. Viel länger.
Hey! Hey!
Was machst du da oben in den Bergen?
Wohl ein großes Geheimnis.
Interessant.
Was ist interessant?
Einfach alle.
Ah ja?
Ja.
Dann sollst du auch alles sehen.
Was?
Nein, komm mir nicht zu nah.
Kommst du aus der Stadt?
Wie lange willst du noch bleiben?
Warum hast du geweint?
Hast du sonst noch irgendwelche Fragen?
Also?
Andrea, bau dich mal einen halben Meter weiter links auf.
Ja.
Das neueste Produkt elektronischer Vermessungstechnik. Noch perfekter, noch
schneller.
Ich komme jetzt seit über 50 Jahren hierher.
Ich kenne sie noch als Kind, Raoul.
Ja, ich weiß.
Aus einem Waldweg wird eine Forststraße.
Wer gerät darüber schon in Panik?
Ich weiß, Sie haben Ihre Zustimmung gegeben.
Aber wissen Sie auch, dass mit Ihrer Arbeit alles andere beginnt?
Wir brauchen die Forststraße zur Bewirtschaftung der Almen.
Oder wollen Sie dort oben alles verrotten lassen?
Und mehr ist nicht geplant.
Illusionen.
Für mich wird es zum ersten Mal seit 50 Jahren hier
kein nächstes Jahr mehr geben.
Ich weiß nicht, ob Sie es wissen.
Ich habe im Gemeinderat gegen die Strafe gestimmt.
Viele von uns haben geglaubt, sie könnten ihren Bruder beeinflussen.
Wissen Sie überhaupt, was er vorhat?
Ein Luxushotel mit Swimmingpool, Tiefgaragen, Tennisplätzen, Lifts und
Abfahrtschneisen. Der See soll verschwinden.
Ah ja?
Den meisten ist es bis heute nicht klar, warum es in Wirklichkeit geht.
Er hat sie mit Wagenversprechungen rumgekriegt.
Der Angelpunkt ist die Straße.
Denn ohne die Straße keine Erschließung der Almen.
Doch unten im Tal besteht nur eine einzige Möglichkeit, die Straße zum Berg
hinzuführen.
Über mein Land.
Und ich verkaufe nicht.
Ich habe mir schon gedacht, dass Sie nicht wissen.
Was sich in Wirklichkeit abspielt.
Die Gefahr ist, dass der Berg in Bewegung gerät und den See überflutet.
Noch bevor sich sein Größenwahnsinnsprojekt finanzieren und
realisieren lässt, dann ist die Katastrophe perfekt. Und zwar für das
ganze Tal.
Ihr Bruder will mich enteignen lassen.
Im Interesse der allgemeinheit.
Versteht sich.
Er wird den Prozess vielleicht sogar gewinnen, aber das kann Jahre dauern.
Und wenn es sein muss, dann gehe ich bis zum Europäischen Gerichtshof in Den
Haag.
Also wird er nach anderen Mitteln und Wegen suchen.
Und Sie?
Was werden Sie tun?
Noch ist er mein Bruder.
Ich sehe schon.
Ich verliere nur meine Zeit.
Ich wollte Ihnen nur sagen, was Sache ist.
Komm runter!
Wir haben ein Problem, Bruder Herr!
Ein paar Bauern weigern sich plötzlich zu verkaufen.
Sie glauben, dass die neue Straße den Berg zu sehr beschädigt.
Sag ihnen, das passiert nicht.
Wir müssen Fakten schaffen.
Und zwar bevor sich im Dorf eine Front aufbaut, die am Ende das ganze Tal
mobilisiert. Und alles andere gefährdet.
Alles andere?
Wie lang traust du noch mit deiner Vermesserei?
Keine Ahnung.
Ich folge so weit es geht im Verlauf des alten Wegs, um möglichst wenig Substanz
zu zerstören.
Mach schneller, oder?
Oder was?
Wir können nicht hinter jedem Grathalm herheulen.
Hallo?
Wir waren verabredet.
Wirklich?
Ja. Es war doch klar, dass wir uns heute treffen. Am See.
Letzte Nacht da. Ich kann mich unmöglich mit allen Mädchen treffen, die mich
nachts heimlich in meinem Zimmer besuchen.
Ich wollte nur, dass du an mich denkst.
Das ist alles.
Und ich sehe, dass du an mich gedacht hast.
Weißt du, sie ist wie ein Teil von mir.
Der Sturm hat sie abgerissen.
Sie ist ein Teil von dir?
Ja.
Komm, mach hier kein Theater.
Wenn du nichts dagegen hast, würde ich jetzt gerne allein sein.
Ich bin müde.
Wirklich müde.
Okay?
Dann geh doch ins Bett.
Sehe ich auch so, aber würdest du bitte... Darf ich dir dabei zuschauen?
Was denkst du, ich baue mich hier oben auf der Hütte und nicht unten im Dorf
schlafe?
Weil es hier oben...
Schöner ist das unten im Dorf?
Und warum denkst du, ist es hier oben schöner als im Dorf?
Ich weiß es nicht.
Ich sag's dir.
Weil ich hier oben meine Ruhe habe.
Ah, das verstehe ich.
Tust du.
Also, was ist dann das Problem?
Was?
Hier,
zieh dich an.
Soll ich dich jetzt nach Hause bringen?
Du mich nach Hause bringen?
Ganz schön verrückt.
Was soll denn daran verrückt sein?
Wo wohnst du überhaupt?
Überall.
Und wann musst du zu Hause sein?
Schon bald.
Schon bald.
Was willst du von mir?
Ich finde dich nett.
Nicht ganz ungefährlich, was du hier treibst.
Und was ist, wenn ich die Situation ausnutze?
Welche Situation?
Ich könnte dir was antun.
Und niemand wäre da, um dir zu helfen, so laut du auch um Hilfe rufst.
Warum sollte ich um Hilfe rufen?
Nein, nein, nein! Hier, fang!
Ja, was gibt's?
Der Reflektor ist weg. Und irgendwer hat im Tarimeter herumgefummelt.
Ich glaube, er ist kaputt.
Ja.
Ich glaube, das kriege ich wieder hin, du.
Lauf runter ins Dorf und sag meinem Bruder, er soll uns einen neuen
Reflektor kaufen, okay?
Na komm, hopp.
Mein kleiner Bruder spielt mit Steinen und mir schwimmen die Felle davon.
Wie konnte das passieren?
Ein Reflektor verschwindet nicht einfach so.
Und ein Tachymeter geht nicht über Nacht von selber kaputt.
Was ist los mit dir? Lass mich in Ruhe. Hast du einen Verdacht?
Hieb dich ja nicht gegen unser Projekt ein.
Ich habe in Dorfhunden Probleme genug.
Wir müssen mit der Zeit gehen. Oder die Zeit geht an uns vorbei.
Warum können wir nicht einmal darüber reden, offen und... Und ehrlich?
Ja. Und ehrlich.
Also ehrlich.
Ich bin nur auf einem Grund hier. Ich will nicht, dass der Berg und der See
eines Tages so aussehen wie das, was du aus dem Dorf gemacht hast.
Was mit Welt und Dorf? Fast alles.
Ist das eine Kriegserklärung? Warum so dramatisch? Weil es hier um die Zukunft
der ganzen Region geht.
Und ganz nebenbei auch noch um unsere Zukunft, Kleiner.
Wir sind Brüder.
Und wir sollten uns wie Brüder aufführen.
Unsere Eltern hätten es genauso gesehen.
Lass unsere Eltern auf dem Spiel.
Sie haben immer in die Zukunft investiert, wie man an uns beiden sieht.
Lass mich vorbei.
Kommst du dir nicht lächerlich vor?
Reden. Komm.
Alles läuft, wie wir es abgesprochen haben?
Sicher, Kleiner.
Alles wie geplant.
Aber überflüssig. Die Expertengutachten sagen, kein Problem, einen Teil davon
trocken zu legen. Wirklich nicht.
Oder sonst wie sinnvoller zu nutzen.
Was?
War nur ein Witz.
Dreh nicht gleich durch wegen dieser Pfütze.
Durch.
Na? Dein Bruder hat dafür gesagt, dass alles so schnell geht.
Ist das die Stelle, an der deine Eltern verunglückt sind?
Ja.
Weiß man eigentlich, warum sie die Kontrolle über den Wagen verloren haben?
Die Bremsen.
Bist du in die Stadt gegangen, weil du Probleme mit deinem Bruder hattest?
Willst du nicht in die Stadt? Doch, sofort.
Hast du Streit mit deinem Bruder?
Ich habe keinen Bruder.
Na, siehst du?
Ich soll deinen Bruder informieren, ob wir wirklich alles tun, um die
Vermessungen voranzutreiben.
Wenn ich mich weigere, darf meine Mutter nicht länger bei mir im Gasthof
arbeiten.
Dann sag ihm ruhig, was er wissen will. Nein!
Ich hab dich gesucht.
Und jetzt bin ich da. Freust du dich darüber?
Unglaublich.
Kannst du jetzt nicht weiterarbeiten?
Also darum geht's.
Ich soll nicht mehr weiterarbeiten.
Walter! Hey!
Hau!
Hau!
Ich krieg dich schon. Oder ich dich.
Schon Feierabend?
Die Diskette.
Nein, nicht einmal rauszufahren. Bleib sofort stehen.
Das Mädchen, mit dem du arbeitest.
Andrea, was ist mit dir?
Braucht Hilfe.
Bleib stehen.
Gib sie her.
Die holst du zurück.
Los, hol sie zurück.
Das sind zwei Wochen Arbeit.
Hol sie zurück.
Los, hol sie zurück.
Frank.
Raoul, Hilfe.
Lass sie los.
Zwei Wochen Arbeit.
Liegen jetzt da unten.
Arbeit, die ich bezahle.
Arbeit, die wir bezahlen. Lass sie los.
Du hast noch eine Woche, um mit deinem Weg fertig zu werden.
Oder ich ziehe die Konsequenzen.
Jetzt weiß ich, was ein Handschlag von dir bedeutet.
Der hilft, beeil dich, schnell!
Schnell!
Ich zeig dir, wo sie ist.
Woher weißt du das alles?
Ich kann es fühlen.
Was heißt das?
Alles, was ihr dem Sean tut, tut ihr mir an.
Was?
Sie hat wahrscheinlich versucht, die Diskette wiederzufinden.
Warum ist dieses Ding so wichtig?
Alle Daten der neuen Straße sind auf der Diskette.
Wenn wir sie nicht finden, müssen wir von vorne anfangen.
Hilfe!
Hilfe!
Da unten!
Andrea! Ja!
Hilfe!
Nein! Bleib hier!
Diskette.
Ich habe sie leider nicht gefunden.
Mach dir keine Gedanken.
Wir arbeiten einfach auf einer neuen Diskette weiter und nehmen dann die
Daten der ersten Diskette noch einmal auf.
Komm!
Noch alles dran?
Danke, Raoul.
Du kannst dich bei ihr bedanken.
Danke.
Lass mich! Was ist los?
Es hat nichts mit dir zu tun. Lass mich!
Was war denn los mit ihr?
Wir müssen die Diskette trotzdem wiederfinden.
Müssen wir?
Vielleicht ist die Straße wirklich nur der Anfang.
Hoffentlich. Es wird Zeit, dass endlich auch bei uns irgendwas geschieht.
Was ist schlimm, wenn wir alles haben wollen, was ihr in der Stadt habt?
Früher habe ich genauso gedacht.
Alles, was sie dem Berg und dem See antut, tut ihr mir an.
Was heißt es?
Ich werde es herausfinden.
Hey!
Was fällt Ihnen ein? Was soll das hier?
Ihr Bruder.
Was hat er Ihnen gesagt?
Ich soll diese Bäume hier fällen. Das ist der Erste.
Ist irgendwas nicht in Ordnung?
Lassen Sie mich mal sehen.
Sagen Sie meinem Bruder, er kann sich die Säge bei mir abholen.
Mutter!
Mutter, wo warst du gestern Nacht?
Ich habe mir Sorgen um dich gemacht.
Guten Tag.
Lassen Sie sich von meinem Bruder nicht einschüchtern.
Ich verspreche Ihnen, das passiert Ihnen nicht.
Danke.
Ich habe sie von da oben aus hoch hinaus geworfen.
Irgendwo hier unten.
Paul! Das Mädchen!
Was war gestern Nacht?
Du... Lass uns nicht darüber reden, bitte.
Ich habe über dich nachgedacht.
Komm rüber.
Es ist Jenny.
Habt ihr gefunden, was ihr sucht?
Das ist jetzt nicht so wichtig.
Was ist wichtig?
Aber ich bin doch immer hier.
Überall.
Ich möchte mehr über dich wissen.
Länger mit dir zusammen sein.
Du weißt nicht, was du sagst.
Du hast das Spiel angefangen.
Jetzt wird es gespielt.
Los.
Du bleibst.
Dann bis morgen.
Okay.
Wir suchen die Diskette morgen weiter.
Vielleicht haben wir mehr Glück.
Ja.
Du bleibst.
Ich hab die Diskette.
Ja, wirklich?
Ich hole sie für dich, wenn du willst.
Gib dir keine Mühe.
Ich muss jetzt aber gehen, man erwartet mich. Wer? Wo?
Das geht dich nichts an.
Das stimmt.
Dann kann ich ja gehen.
Sicher?
Zuerst aber will ich die Antworten auf meine Fragen.
Wie ist dein Name?
Wer bist du? Wo lebst du? Was willst du?
Und was soll der Spruch, alles, was dir dem See antut, tut dir mir an?
Das ist Freiheitsberaubung.
Da hast du recht.
Warum willst du so plötzlich alles wissen über mich?
Rate.
Krankhaft neugierig?
Eigentlich nicht.
Warum hast du versucht, mich zu küssen?
Na komm schon, lass den Quatsch.
Wer sagt denn, dass ich dich liebe?
Ich bring dich nach Hause, ja?
Nein!
Was ist denn los?
Was ist denn los?
Vielen Dank.
Du küsst und diene.
Jetzt weißt du, wer ich wirklich bin.
Jetzt weißt du, warum wir keine Zukunft haben.
Hallo, Anja.
Ich komme gleich.
Das ist ja also die Einsamkeit der Berge.
Na, wie kommst du mit der Arbeit voran? Gut.
Ja? Dein Bruder sagt, ihr habt Probleme.
Sag mal, warum schläfst du eigentlich nicht unten im Dorf?
Verzeih mir, aber ich muss weitermachen mit meiner Arbeit. Sonst kriege ich noch
Ärger mit meinem großen Bruder.
Ich finde, du solltest ihm den See und den Berg überlassen und in die Stadt
zurückkommen.
Zu mir zum Beispiel.
Es ist vorbei, Anja.
Und es ist besser so.
Sei nicht mehr böse. Ich bin nicht böse.
Du hattest keinen Grund zu gehen.
Und auch keinen zu bleiben.
Bist du sicher?
Was ist nur los mit dir?
Nichts.
Ich will nur allein sein.
Das ist alles.
Komm doch zurück.
Was geht dich das alles an hier?
Vielleicht verstehst du das nicht, aber ich habe zum ersten Mal in meinem Leben
das Gefühl, für etwas verantwortlich zu sein.
Sonderlich glücklich scheint dich dieses Gefühl aber nicht gerade zu machen.
Und die Theorien, die du mir permanent verkündet hast?
Dass es keinen Stillstand gibt, dass sich alles zu verändern hat?
Dass der Weg der Menschheit aus dem Wasser über diesen Planeten zu den
Sternen führt.
Dass auch die Fabriken, die Autos, die Städte Teil der Natur sind.
Ja, was ist damit?
Trotzdem.
Der Märchenprinz in den Bergen.
Wach auf!
Ich bin im Dorf.
Ich weiß nicht, ob ich alles nur geträumt habe oder... Musst du darüber
reden?
Ich bin verliebt in eine Nixe.
Man soll nicht darüber sprechen.
Verrückt.
Ich habe gesehen, dass du deine Freundin weggeschickt hast.
Soll ich so tun, als ob nichts passiert wäre?
Was willst du sonst tun?
Es ist gefährlich, eine Undine zu lieben.
Wenn ich das irgendjemandem erzähle... Wer sagt, dass du es jemandem erzählen
sollst?
Was kümmerst du dich um die anderen?
Ich denke, du liebst mich.
Wenn du mich festhältst, tötest du mich.
Wenn du mich betrügst, töte ich dich.
Denn du hast mich gesehen, wie ich wirklich bin.
Unsere Liebe heißt Tod.
Ich brauche zum Leben das Wasser. Du brauchst zum Leben das Land.
Bleib. Nein, ich kann nicht. Du weißt warum.
Lass mich gehen.
Bleib, es muss doch einen Weg geben.
Es gibt keinen Weg.
Es sei denn, deine Liebe ist stärker als alles, was uns trennt.
Lass mich gehen.
Gib mir einen Beweis, dass du existierst.
Hab ich dir mitgebracht.
Ein Goldfisch.
Danke.
Schön, nicht?
Hm.
Hey.
Raus damit. Was hast du? Was ist los?
Mein Bruder hat deine Mutter gefeuert, ja?
Ich wollte studieren.
Aber ich kann nicht studieren und gleichzeitig auf meine Mutter achten.
Mach dir keine Sorgen. Du wirst studieren und deine Mutter kriegt wieder
Arbeit.
Bisher hat noch jeder gegen ihn die Kürzeren gezogen.
Warte einen Moment.
Seid ihr wirklich allein hier oben?
Du musst nicht Bäume fällen oder
Andrea und ihre Mutter schlagen, um mich zu treffen.
Und du müsstest meine Projekte nicht torpedieren.
Ich habe mir nichts vorzuwerfen.
Bis jetzt nicht.
Ich baue die Straße.
Ich erschließe die Almen.
Und damit du es weißt, ich werde auch den See nutzen.
Mit dir, ohne dich oder gegen dich. Du kannst es dir aussuchen.
Herr.
Alles, was ich vorhabe, geschieht ja auch in deinem Interesse. Wenn du
willst, räume ich dir in jeder Phase volles Mitspracherecht ein.
Das habe ich bereits, sonst wäre ich nicht hier.
Warum bist du nur so schwierig?
Was habe ich dir getan?
Bis jetzt waren wir Brüder.
Ich steige hier aus.
Geniale Idee, Kleiner.
Nein.
Ich werde verhindern, was du vorhast.
Hier wird einmal ein 200-Betten-Hotel stehen.
Der ganze Gipfel hat einen riesigen Aussichtspunkt.
Da drüben der Lift.
Da, wo jetzt der See ist.
Tennisplätze, Restaurants, Shops, ein Café, Minigolf, eine Tiefgarage.
Ein Projekt, das die ganze Region aufwerten wird.
Unser Tal wird endlich nicht mehr nur Durchgangsstation sein.
Schön hier.
Wirklich schön.
Ich verstehe nicht, was in ihn gefahren ist.
Er war immer derjenige, dem alles nicht schnell genug gehen konnte.
Soll ich gegen meinen eigenen Bruder vor Gericht ziehen?
Soll ich ihn enteignen lassen?
Kann er dir ernsthaft Schwierigkeiten machen?
Mir kann keiner ernsthaft Schwierigkeiten machen.
Aber er ist mein Bruder.
Und das alles gehört nach wie vor auch ihm.
Ich wüsste auch nicht, wie ich entscheiden sollte.
Er hat immer verkündet, dass wir nicht einfach stehen bleiben dürfen.
Vielleicht kannst du mit ihm reden, bevor mich zwingt, die Dinge auf die
Spitze zu treiben.
Das ist ein Privatweg.
Kann ich Ihnen helfen?
Kennen wir uns?
Noch nicht.
Warum warst du nicht am See?
Ich habe auf dich gewartet.
Du lügst.
Nein.
Du liegst falsch, wenn du glaubst, du kannst damit irgendwas verhindern.
Diese Daten sind ersetzbar, nur eine Frage der Zeit.
Gib her.
Ich habe geglaubt, du liebst mich.
Aber offenbar ist dir dein See wichtiger als alles andere auf der Welt.
Ich kann nicht anders.
Ich bin doch nur deshalb Mensch geworden.
Ich hätte mich nie in dich verlieben dürfen.
Das ist sicher nicht der Weg.
Alles, was schön ist, zerstört ihr.
Alles, was wild ist, zähmt ihr. Liebe verwandelt ihr in Hass.
Der Tag kommt, da euch die Erde, die euch das Leben gab, wieder ausstößt.
Und du?
Und wir?
Ich will dich niemals mehr wiedersehen. Nie wieder.
Nie wieder.
Und warum hast du mich geküsst?
Warum? Warum?
Nur darum?
Ja.
Wirklich nur darum? Ja.
Und jetzt lüge ich nicht.
Alles für den See?
Ja.
Und jetzt wirst du dein Glück bei meinem Bruder versuchen, oder?
Du wirst ihn verführen.
Und du wirst ihn belügen und betrügen, das gleiche wie mit mir.
Alles im Namen der Liebe?
Ja.
Ja.
Ich tue genau, was du gesagt hast. Ich werde alle Männer verführen und ich
werde nie mehr an dich denken.
Du wirst mich nie wiedersehen.
Du brauchst gar nicht zu lachen.
In die Wieda!
Hier könnten wir.
Ich hätte solche Sehnsucht nach dir.
Vielen Dank.
Ich muss gehen.
Warte, warte, warte.
Was ist das?
Es beginnt hier.
Ein paar Stunden.
Wenn ich länger im Land bin.
Ich weiß, ich träume.
Morgen gehe ich zu deinem Bruder.
Was meinst du damit?
Du sagst es doch selbst. Alles für den See.
Du verrätst uns für den See?
Für den See bin ich Mensch geworden.
Und nur wegen des Sees kannst du mich küssen.
Also ich oder mein Bruder?
Hey!
Das ist es doch, oder?
Du liebst nur diesen See und sonst nichts auf der Welt.
Du weißt nicht, was du sagst.
Gib mir einen einzigen Beweis.
Dass ich dir mehr bedeute als zwei lächerliche Disketten.
Ich kann dir nichts beweisen.
Also wirst du morgen meinen Bruder umarmen, ja? Ich muss ihn aufhalten.
Und wenn ich doch für die Straße bin?
Und für das Hotel und den Lift?
Und gegen den See?
Dann musst du mich stoppen, ja?
Lebe wohl.
Ich hasse den verfluchten Weh!
Ich hasse die Erde, verschluckt ihn!
Ich hasse ihn!
Ich hasse ihn!
Wo sind die Disketten? Die kriegst du nicht.
Was soll das?
Es klingt vielleicht pathetisch, aber der Berg, der See, das gehört weder dir
noch mir.
Sie gehören der gesamten Menschheit.
Und natürlich deinen sentimentalen Erinnerungen. Frank!
Ich sorge dafür, dass das Gericht dir verbietet, Hand an den Berg und an den
See zu legen.
Und wenn es mich ein paar Jahre meines Lebens kosten sollte, ich werde dich
stoppen.
Viel Glück!
Was machst du hier so allein?
Du steckst mit meinem kleinen Bruder unter eine Decke, oder?
Es war nur bei ihm wegen des Sees.
Und jetzt bist du bei mir wegen des Sees.
Dieser verdammte See.
Vor ein paar Millionen Jahren war das alles hier See.
Und in ein paar Millionen Jahren wird das alles hier vielleicht Wüste sein.
Dazwischen kommen wir.
Du und ich.
Du jammerst um deinen See.
Aber in Wirklichkeit tun wir doch alle alles, um da oben zu landen.
Aus dem Wasser über die Erde zu den Sternen.
Und die Wasserphase ist abgeflossen.
Sie hat versucht, mich zu töten. Wer?
Dieses Miststück.
Danke, Lanzer.
Keine Ursache.
Schade, dass Sie auf der falschen Seite stehen, Lanzer.
Du wirst sie wiedersehen.
Ich bin ganz sicher, sie kommt zurück.
Geh jetzt bitte.
Lass mich allein.
Ich schlafe heute Nacht hier.
Dann gehe ich ins Hotel.
Sicher.
Mir ist kalt.
Komisch.
Vor ein paar Monaten dachte ich, es wäre kein Problem für mich, ohne dich zu
leben.
Und jetzt meinst du, es ist kein Problem für dich, ohne mich zu leben.
Einen Moment lang glaubte ich, ich könnte mit dir glücklich sein.
Du könntest es immer noch sein.
Weißt du überhaupt, wer dich küsst?
Ich hasse euch.
Ich hasse den See.
Ich hasse euch.
Ich liebe nur ihn.
Ich hasse mich, Feld.
Und Sine.
Rühre mich nicht an.
Lügner. Betrüger.
Du hast uns und du hast unsere Liebe verraten.
Nein, das ist jetzt nicht so wichtig.
Nichts ist jetzt mehr wichtig.
Nichts. Dein Bruder hat den Lanzingerhof angezündet.
Was hast du?
Ich habe versucht, es zu verhindern.
Jetzt denken Sie, ich hätte den Hof angezündet.
Sie haben auf dich geschossen.
Dein Bruder.
Aber du hast mich tiefer verbunden.
Glaubst du, mir wird über Nacht ein Fisch oder ich gehe einfach rüber in die
nächste Dimension? Warum nicht?
Ich weise aus dem Wasser über die Erde zu den Sternen. Du bist verrückt.
Ja, und du bist wie alle anderen.
Ich bin nicht von dir.
Bei meiner Bruder ist eine Brandstifterin. Ein Herz und eine Seele.
Interessant. Sie hat den Lanzingerhof angestellt.
Hör auf! Hör sofort auf!
Los! Aus die andere Seite!
Drum, acht schon!
Unser Bauern weigern sich plötzlich zu verkaufen.
Sie glauben, dass die neue Straße den Berg zu sehr beschädigt. Wir müssen
Fakten schaffen.
Und zwar bevor sich im Sommer eine Front aufbaut, die am Ende das ganze Fahren
mobilisiert. Wir müssen mit der Zeit gehen. Oder die Zeit geht an uns vorbei.
verschwunden. Das Wasser heilt alle Wunden.
Nicht alle.
Ich habe dich nicht betrogen.
Es ist nichts passiert.
Lebe wohl.
Der Berg ist verloren. Der See ist verloren.
Wir werden den See verlassen. Wer, wir?
Die Entscheidung ist gefallen.
Das letzte Mal, dass du mich in dieser Gestalt siehst.
Nein, nein.
Ich habe versagt.
Aber ich habe eine Entschuldigung.
Ich wusste nicht, was das ist, Liebe.
Lange habe ich nicht geglaubt, dass du wirklich existierst.
Wie kann ich jetzt davon mal glauben, dass es dich nicht mehr geben soll?
Ich bin hier, um dich zu töten.
Ich kann es nicht tun.
Trotzdem, du wirst sterben durch mich.
Schon bald.
Ich hole mir was ich will!
nicht töten, Kleiner.
Du weißt, wie es Kain ergangen ist.
Das ganze Dorf ist wie er löst.
Lanzinger wird seinen Hof noch aufbauen.
Das Straßenprojekt ist gestorben und der See bleibt wie er ist.
Sie möchten sich bei dir bedanken.
dass es nur dir zu verdanken ist.
Ich bin sicher, dass sie noch lebt.
Danke, Andrea.
Ich werde mein Abitur machen und ich werde studieren.
Du wartest auf ein Phantom.
Auf ein Produkt deiner Fantasie.
Ich bin Realität.
So wie du sie siehst, hat es sie nie gegeben.
Vielleicht sehen wir uns nie wieder.
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.