All language subtitles for the.serpent.queen.s01e06.german.dubbed.dl.2160p.web.h265-w4k_Track04

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Bisher bei The Serpent Queen...

Ich werde meine Truppen anführen.

Du wirst die höchste Autorität im Lande sein... bis ich wieder da bin.

Er braucht mehr Mittel, wenn er weiter kämpfen soll.

Das war Euer Triumph, Euer Majestät. Eure Strategie...Eure und... Madames.

-Der König will nicht gestört werden. -Von mir schon.

-Von niemandem, Madame. -Verstehe.

-Ist es zu spät für uns? -Es ist nie zu spät.

Meine Familie hat sich wie Eure hochgearbeitet. Mit Fleiß.

Ihr könnt mir vertrauen.

Früher oder später sehen sie, dass Ihr nicht anders seid als der Rest von uns.

-Ein König, der nicht kämpft... -Ich sagte, das reicht!

...weil er lieber seine Hure fickt!

Er ist dein König, von Gott auserwählt. Damit bin auch ich Gottes Wahl!

Oder Gottes Hure, wenn du meinst.

-Verzeih mir. Ich hab es für dich getan. -Dir sei verziehen.

Wer befreit mich von dieser Frau?

Ich werde tun, was Ihr verlangt, und Marias Räume durchsuchen.

-Geh deiner Herrin einen Schal holen. -Was zum Teufel hast du hier zu suchen?

-Ich wusste, dass Ihr kommt. -Natürlich. Du armes Ding.

Du hast sicher Hunger.

Du wirst deine Kraft brauchen.

-Mir wäre lieber, Ihr lasst mich frei. -Freilassen?

Leider steht das nicht in meiner Macht.

Du bist in größerer Gefahr, als du dir bewusst bist.

Ich war in Marias Räumen, weil Ihr mich darum gebeten habt.

Bist du dir da sicher?

Du würdest so eine Anschuldigung nicht ohne Beweise aussprechen.

Vielleicht etwas Schriftliches.

Du kannst nicht lesen.

-Du wirst sehen, ein erheblicher Nachteil. -Was soll das? Ich verstehe nicht.

Was verstehst du nicht?

Ich dachte, wir sind Freunde.

Das sind wir auch. Aber jeder muss seine Rolle spielen.

Jetzt komm schon. Iss schnell auf.

Du musst doch Hunger haben.

Wo war ich doch gleich? Ach ja. Wenn Diane nicht im Bett meines Mannes war,

frönte sie ihren Süchten.

Ihr seid ein Traumbild, Madame. So wunderschön, so jugendlich.

-Du schmeichelst mir. -Warum sollte ich?

Weil...

...ob es dir gefällt oder nicht, unsere Schicksale sind untrennbar verbunden.

Was ist mit meiner inneren Schönheit?

Da.

Du darfst fortfahren.

Danke.

Wir brauchten über ein Jahr, um dich zu finden.

Meiner Erfahrung nach... wenn das Königshaus absackt,

macht man sich am besten rar.

Wie kann ich Euch behilflich sein?

Seit dem Tag, als ich in Frankreich ankam, will Madame de Poitiers mich ersetzen.

Das ertrage ich nicht länger.

Das scheint etwas für Euren Mann zu sein.

Mein Mann war noch nie vernünftig, was Diane angeht.

Warum sollte er es jetzt sein?

Meine wahre Sorge ist, dass sie ihn blind macht für seine Pflichten als König.

Verstehe. Ihr wollt Madame de Poitiers also zum Wohle Frankreichs vertreiben?

Überrascht dich das? Die Leute machen sich über seine Autorität lustig.

Soweit ich das verstehe, kann das ein gefährlicher Zeitvertreib sein.

Ich hörte, was mit dem armen Schneider passierte.

-Marques hieß er, nicht wahr? -Ja.

Sicherlich war das nicht allein Dianes Schuld.

-Warum nicht? -Er ist kaum

der erste Schneider, der bei Hofe ermordet wird.

Oder ist auch Sebastio zum Wohle Frankreichs gestorben?

-Beschuldigst du mich etwa? -Natürlich nicht.

Ich möchte Euch nur daran erinnern, dass Eure Wünsche stets einen Preis haben.

Die Frage ist einfach: Was seid Ihr bereit zu zahlen?

Ich träumte, dass Diane gestorben ist.

Wie ist sie gestorben?

-Ich stieß sie aus dem Fenster. -Und dann was?

Dann starb Henri.

-Dann kennt Ihr den Preis ja schon. -Diesen Preis will ich nicht zahlen.

Das werden wir ja sehen.

Gebt ihm ein Bad. Und findet eine Unterkunft für ihn.

Ich komme selbst zurecht, wenn es Euch beliebt. Wie immer.

Wie sich herausstellte, war ich nicht die Einzige,

die meinen Stand verbessern wollte.

Jetzt, da dein Großvater nicht mehr bei uns ist,

trage ich die Verantwortung für das Familienvermögen.

Ich bin mir sicher, du hältst sein Erbe in Ehren.

Kleiner Rat: Lass nie einen Mann etwas tun, was du selbst besser machen kannst.

Sie sind eine einfache Spezies. Gott wollte, dass wir sie führen.

Ja, Großmama.

-Du wolltest mich sprechen? -Ja. Bitte.

Du bist aus einem bestimmten Grund hier, hm?

Ich glaube, das spürst du auch.

Ja. Das katholische Europa zu vereinen, wenn ich Königin von Frankreich bin.

Ganz genau.

Ich verstehe nicht, warum wir mit dem heiligen römischen Kaiser verfeindet sind.

Ich auch nicht. Ich bin so froh, dass du das sagst.

Sobald du verheiratet bist, lässt sich der Kaiser vielleicht überzeugen,

deinen Anspruch auf den Thron von England zu unterstützen.

Aber König Henri hegt gegen viele Personen Groll.

Er hat meinen Hochzeitstag noch nicht bestimmt.

Ja, aber es gibt eine bestimmte Sache,

mit der man König Henri zu fast allem überzeugen kann.

Und welches?

Überlass das deinen Onkeln.

Herein.

Madame de Poitiers, Ihr seid so strahlend schön wie immer.

Können wir unter vier Augen sprechen?

Ihr könnt sie ignorieren. Sie ist taubstumm.

-Wie großzügig von Euch. -Was verdanke ich das Vergnügen?

Wir sind im Namen unserer Nichte hier, Maria Stuart.

Sicherlich ist sie für Euren Schutz dankbar.

Sie ist jetzt im heiratsfähigen Alter und darauf erpicht...

Ich bin darauf erpicht.

Sie ist so aufgeregt, dass sie gelegentlich ihren Platz vergisst.

-Kommt bei der Jugend öfter vor. -Das arme Ding befürchtet, der König

hätte ihre Hochzeit mit seinem Sohn, dem Dauphin, vergessen.

In letzter Zeit scheint dem König

eine Flasche Wein wichtiger zu sein als um sein Land.

Bei allem Respekt.

Jedenfalls habe ich ihr versprochen, dass Ihr ihn daran erinnert.

-Versprechen sollte man halten können. -Sicher können wir uns da einigen.

Ist Euer Bruder deshalb hier? Um mich einzuschüchtern?

Dachte nicht, dass man Madame de Poitiers einschüchtern kann.

Kann man nicht.

Nichts liegt mir ferner, das kann ich Euch versichern.

Aber Maria ist rechtmäßige Königin von Schottland

mit Anspruch auf den englischen Thron.

Diese Ehe könnte aus Frankreich eine globale Supermacht machen.

Henri mag nicht sehen, wie wichtig das ist, aber Ihr seht es doch sicherlich.

Mir fällt dabei unweigerlich auf, dass diese Ehe

auch die Guises dem Thron einen Schritt näher bringt.

-Ein glücklicher Zufall. -Ganz sicher.

Und Ihr? Was sagt Ihr über Euch selbst?

Es ist meine Absicht, eine gute Ehefrau zu sein,

eine gute Dauphine, und vor allem

ein gutes Beispiel für den katholischen Glauben.

Klingt ja lustig. Und doch frage ich mich, was das mit mir zu tun hat.

Wie sage ich das... taktvoll?

Sagt es halt taktlos.

Euer Spiel der Einflussnahme... Keiner spielt es besser.

Sicherlich seid Ihr es leid, Euch nur auf Eure weiblichen Tricks zu verlassen.

Eine Frau Eurer Intelligenz, deren Rat der König immer wieder gefolgt ist.

Und doch gab er Euch nie einen Sitz im Staatsrat.

Der Punkt ist... Ich kann Euch ein Mindestmaß an Sicherheit anbieten.

Was habt Ihr im Sinn?

Frankreichs Glocken gehören der Kirche.

Am Tag der Hochzeit werden sie in jedem einzelnen Turm läuten.

Ich schlage eine Steuer vor, die an euch gezahlt wird.

Eine Dukate für jeden Glockenschlag.

Das sind eine Menge Dukaten.

Sicher möchtet Ihr Euren Töchtern

den Anschein von Unabhängigkeit bieten, die Ihr nie hattet.

Ihr erinnert Euch an Eure Töchter?

Sagen wir zwei Dukaten, und ich ziehe Euren Vorschlag in Betracht.

Madame... es zahlt sich nie aus, Euch zu unterschätzen.

Dachte ich mir.

Zwei Dukaten pro Glockenschlag? Nicht übel.

Ich hab Kirchenglocken schon immer gehasst.

Entweder heiratet jemand oder jemand ist tot.

So oder so ist eine Seele verloren.

Wenn wir uns einig sind, wird die Schatzkammer mit einer Zahlung

das Leck entlang der Seine beheben.

Einverstanden.

Du trinkst langsam wie dein Vater und dein Bruder vor dir.

Ich verstehe endlich den Reiz.

Wenn nichts mehr ansteht, sind wir hier fertig.

Da wäre noch eine Sache, die ich besprechen will.

Wo ist sie?

Ah, Madame de Poitiers.

Was tust du hier, Diane?

Ich habe etwas, was ich mit dem Rat besprechen möchte.

Was denn?

Die kleine, dringende Angelegenheit der Hochzeit des Dauphins.

Was kümmert es dich, wann mein Sohn vermählt wird?

Ich kann nicht anders, als Liebe zu fördern, wo immer ich sie finde.

Verzeiht, aber das ist doch barbarisch.

Ist unser Geschäft wirklich, Kinder zu verheiraten?

Genau das ist unser Geschäft.

Sicher fühlt Madame mit dem Herzschmerz des Mädchens mit,

aber ihre Onkel erzwingen die Entscheidung.

Ich sehe hier keinen Zwang. Wird hier jemand gezwungen?

Wie Madame sagt, die Kinder sind verliebt.

Das ist doch offensichtlich.

So bewegend die neue Sorge meiner Kusine um Liebesangelegenheiten ist,

die Protestanten sind sowieso schon verärgert.

Jetzt ist keine Zeit für eine Dauphine, die man vor allem

als verwirrtes Klostermädchen wahrnimmt.

Das ist natürlich nicht persönlich gemeint.

Die anderen Kinder wussten Marias religiöse Führung zu schätzen.

-Es ist meine bescheidene Pflicht. -Oh Gott. Mein Argument ist klar.

Francis, vielleicht, wenn deine Ausbildung abgeschlossen ist,

-können wir darüber reden. -Was lehrt die Schule schon einen König?

Henri lernte alles, was er wissen musste, von seinem Vater.

Und von dir.

-Ist Sache damit abgeschlossen? -Nein.

-Nein? -Nein.

-Aber Henri, das ist es, was ich will. -Aber es ist nicht, was ich will.

-Francis heiratet, wenn die Zeit reif ist. -Und wann soll das sein?

Wenn ich soweit bin!

Scher dich zum Teufel.

-Gut gesagt, Euer Majestät. -Schade.

Pech gehabt.

Wir haben wohl Euren Einfluss überschätzt.

Plant eure Hochzeit. Henri wird sich mir nicht widersetzen.

Guter Schuss.

Diane liebt mich nicht.

-Glaubst du das wirklich? -Ich bezweifle, dass sie es je tat.

Ich will nicht, dass es Francis auch so ergeht.

Scheiß Maria... führt ihn herum wie ein Hund.

Dann verbiete die Eheschließung.

-Wenn es so leicht wäre. -Es ist leicht. Es ist nicht zu spät.

Damit die Guises mich der Parteiergreifung bezichtigen? Oder die scheiß Bourbons.

Der Staatsrat funktioniert ja so schon kaum.

Wenn du vielleicht einen unparteiischen Berater dabei hättest,

jemand, der das Gleichgewicht herstellt.

Mein Vater verbannte den einzigen Unparteiischen, den Frankreich je hatte.

Und Montmorency hat dich wie einen Sohn geliebt, und du ihn.

Wenn du ihn rufen würdest, würde er zurückkehren. Das weiß ich.

Schreibe ihm... unter meinem Namen.

Bis dahin könnte es einen Weg geben, Dianes Hochzeitsvorbereitungen

Einhalt zu gebieten, ohne dass es nach Parteiergreifung aussieht.

Bring das Montmorency.

-Euer Majestät, wie schön, Euch zu sehen. -Als Buchhalter der königlichen Konten

könnt Ihr jede Entnahme aus der Schatzkammer ablehnen,

wenn sie gegen die Weisung des nationalen Budgets verstößt.

-Stimmt das nicht? -Theoretisch schon.

Der König hat neue finanzielle Restriktionen erlassen.

Nennt es Sparmaßnahmen, wenn Ihr wollt, für die Zukunft Frankreichs.

"Jegliche Anfragen nach Mitteln für Unterhaltung oder Festivitäten...

...können abgelehnt werden." Verstehe.

Habt ihr ihn dazu angestiftet?

Der König ist selbstständig.

Natürlich ist er das. Niemals von einer Frau beeinflusst.

Es ist klar, dass uns nichts übrig bleibt,

als Madame de Poitiers' Bitte abzulehnen.

Wir haben es nicht in der Hand. Stimmt doch, Antoine?

Zu 100 Prozent. Sehr schade. Ich mag Hochzeiten.

Ich überlasse euch den Rest, ja?

Mir scheint, die Bourbons haben doch noch einen Freund in Euch gefunden.

-Was lest Ihr? -Epheser 22.

"Die Weiber seien untertan ihren Männern...

"...als dem Herrn."

Meine Jahre im Kloster waren nicht komplett verschwendet.

Freut mich zu hören.

Also... du und Francis werden vermählt werden.

-Es ist Gottes Wille. -Das hoffe ich.

-Weißt du, wenn Francis redet... -Ach ja. M-M-Maria.

Aber ich glaube daran, dass Gott seine Lieblinge quält.

-Ja, er stottert. -Na ja, nicht immer.

Weißt du, so ist es mit seiner Männlichkeit.

Was, ich... ich verstehe nicht.

-Keiner hat es dir gesagt? -Mir was gesagt?

Wir fürchten schon seit einiger Zeit, dass Francis keine Kinder zeugen kann.

So ging es auch seinem Onkel. Du hättest dich gut mit ihm verstanden.

Wie du sagst, Gott quält seine Lieblinge.

Warum erzählt Ihr mir das?

Denn nach den Bedingungen eurer Verlobung,

gibst du, wenn die Ehe kinderlos bleibt,

deine Souveränität über England und Schottland auf.

Meine... Das haben mir meine Onkel nie gesagt.

Weil du noch ein Kind warst, als sie das arrangiert haben.

Aber ich fand, das solltest du wissen.

Weißt du, als ich in Frankreich ankam,

war ich ein politisches Pfand für alle um mich herum.

Ganz ehrlich, ich hatte Glück, dass ich überlebte.

Ich würde nicht wollen, dass dir das Gleiche passiert.

Deshalb sage ich nur, überstürze nichts.

Danke für diese... Warnung. Ich...

Ich werde Eure Güte nicht vergessen. Entschuldigt mich.

-Ihr seid schwer zu finden. -Ich dachte nicht, dass mich jemand sucht.

Dachte, Ihr wärt tot.

Interessante Einrichtung habt Ihr hier.

Hat nichts mit mir zu tun. Ich hacke nur Holz.

-Du kannst gehen. -Keine Nachricht?

Nein.

-Die Arbeit ist schlampig. -Ich habe geübt.

Anscheinend nicht genug.

-Du wirst doch nicht weinen? -Lass dich nicht von ihr schikanieren.

Sie macht immer auf taff, aber eigentlich ist sie ganz weich.

-Raus damit. -Danke.

-Du gehst grob mit ihm um, oder? -Muss noch lernen.

Mitten am Tag frei?

Braucht Madame nicht ständig Aufmerksamkeit?

Sie plant die Hochzeit.

Das ist für dich.

Sicher ist das mehr wert, als du verdienst.

Nein danke. Ich habe genug Arbeit.

-Weiß Diane, dass du hier bist? -Ich tue, was ich will.

Glaubst du das wirklich?

Keine Sorge. Du bist immer noch mein Favorit.

Du weißt wirklich nicht, was du getan hast, oder?

Du hast Catherine verärgert.

-Sie vergisst nicht. -Ich habe keine Angst vor ihr.

Solltest du vielleicht aber.

Sie lässt Ruggieri kommen.

Er ist hier?

Das glaube ich alles nicht. Das ist doch nur Show, wenn du mich fragst.

Ich hoffe, du hast recht.

-Ich will nicht, dass dir was passiert. -Warum, vermisst du mich?

Vielleicht ein bisschen. Sei nicht dumm. Wenn uns jemand sieht.

Glaubst du wirklich, es kümmert jemanden, was wir so treiben?

Was ist los mit dir?

-Du bist so anders. -Nur aufgeklärt.

Siehst du nicht, dass Leute wie wir entbehrlich sind?

Unser Leben kann mit einem Lufthauch enden,

und es würde nicht einmal auffallen.

Wer nähme es uns übel, wenn wir so viel wie möglich herausholen?

Alles endet auf die gleiche Art.

Wenn man bedenkt, vor kurzem schien es, als steige der Stern der Guises auf.

Die Verlobung ist gelöst. Wir könnten eine neue Braut für den Dauphin vorschlagen.

Warum nicht Elizabeth, Marias Kusine?

Eine Allianz mit der protestantischen Königin von England.

Gott, das würde sie wütend machen. Nicht wahr?

Ich habe immer gesagt, Catherine sei die Kluge.

-Das hast du nie gesagt. -Aber ich sage es jetzt.

Vater sagte einmal, deine größte Gabe sei es, dich mit dem Wind zu drehen.

Vater ist ein Idiot und möglicherweise ein Päderast. Mir egal, was er sagte.

Wie ich höre, wurde meine Bitte um Mittel abgelehnt.

Lieder ja, Madame. Mit meinem tiefsten...

-Bedauern... -Klappe.

-Natürlich. -Der Dauphin heiratet.

Wir dürfen keine Unkosten scheuen.

Wir würden gern helfen, aber die Schatzkammer

darf nicht für Feste und dergleichen angerührt werden.

-Es kann keine Hochzeit geben. -Sparmaßnahmen, wisst Ihr.

Ich sagte, Klappe!

Jetzt hör her, du verdammte Made. Das ist eine königliche Hochzeit.

-Es gab einen königlichen Erlass. -Vom König unterzeichnet.

Seht Ihr, Madame, es liegt nicht in unserer Hand.

-Ein königlicher Erlass? -Absolut.

Wir hatten nichts damit zu tun. Wir führen nur den Befehl des Königs aus.

Den Befehl des Königs, sagst du?

Sag mir, Antoine, wessen Idee war das?

-Catherines. -Offensichtlich.

Ich habe immer gesagt, man kann ihr nicht trauen.

Scheiß drauf.

-Euch scheint etwas zu bedrücken. -Ich will nicht heiraten.

-Natürlich willst du das. -Ich habe es mir anders überlegt.

Wie kommst du darauf, dass du da etwas zu überlegen hast?

Du bist eine Frau, verdammt.

Ja, aber keine kinderlose Schachtel ohne Einfluss!

Tut mir leid.

Erzähl mir doch, was hier los ist, ja?

Warum kannst du den Dauphin nicht heiraten?

Wegen... wegen Francis' Problem.

-Seinem Problem? -Ja. Seinem Problem mit seinem...

-Seinem? -Seinem... königlichen Glied.

Anscheinend gibt's eine Familienkrankheit, und wenn wir keine Kinder bekommen,

fällt Schottland wieder an England, und...

-Wo hast du das gehört? -Das darf ich nicht sagen.

Ich glaube, da habe ich eine Idee. Die Tür!

Herein.

Darf ich?

Was für ein weiter Weg, Kusine. Findest du es klug, mich zu verärgern?

Ich verärgere dich nicht. Ich weiß gar nicht, was du damit zu tun hast.

Das ist es, was Henri will.

Er hält diese Ehe für keine gute Verbindung.

Was in Gottes Namen weiß Henri über eine gute Ehe?

Du armes Ding.

Du glaubst immer noch, dass er dich lieben könnte, nach all den Jahren?

Kann das denn wahr sein?

Das ist sinnlos.

Henri wird tun, was ich sage, so wie er es immer tut.

-Dieses Mal nicht. -Du verstehst immer noch nicht.

Henri und ich passen zusammen.

-Das ist einfach eine Tatsache. -Menschen können sich ändern.

Können Sie das? Bist du dir da sicher?

Das habe ich sicher noch nie erlebt.

Ich weiß, du denkst, Henri wäre mit dir ein besserer Mann.

Da kannst du wohl recht haben.

Aber du willst nicht verstehen, dass Henri kein besserer Mann sein will.

Wir hätten Freunde sein können, du und ich. Wir haben so vieles gemeinsam.

Bis auf die Sentimentalität.

Die gehört dir alleine, und sie wird dich zermalmen.

Stimmt es, dass du die Hochzeit abgesagt hast?

Mein Sohn ist noch nicht bereit für die Ehe.

Maria wird einen Mann aus ihm machen, so wie ich aus dir.

-Ach, das hast du getan? -Du bist wütend auf mich.

Ich war noch ein Junge, als du das erste Mal zu mir kamst.

Du hast dafür gesorgt, dass ich ein Junge bleibe, weil es dir so passt.

Hättest du es wirklich anders haben wollen?

Ich habe dich geliebt, auf die einzige Art, die ich kenne.

Auf die einzige Art, die mir erlaubt war.

Wenn mein Frust meine Liebe verdreht hat und ich dir geschadet habe...

...diesen Gedanken kann ich nicht ertragen.

Wenn das die Wahrheit ist, Henri...

...musst du mich wegschicken.

Verstehst du?

Du musst die Kraft finden und es tun.

Für uns beide.

-Henri, was hat das zu bedeuten? -Was genau ist da los?

Madame de Poitiers hat etwas zu besprechen.

Ja. Die Hochzeit des Dauphin findet wie geplant statt.

Was ist mit dem königlichen Erlass?

Ein neuer Erlass macht für die Hochzeit des Dauphins eine Ausnahme.

Wundervoll. Das wird ein unvergesslicher Tag...

und darf ich vorschlagen, wir laden als Ehrengast Frankreichs

-Spaniens heiligen römischen Kaiser ein? -Hast du sie nicht mehr alle?

Ich wüsste nicht, warum Gleichgläubige nicht zusammen Brot brechen können.

Tut mir leid, sind wir im Kindergarten? Warum redet hier ein Kind?

-Weil sie weise spricht. -Führten wir nicht erst Krieg gegen ihn?

Ja, und mit Erfolg, während du nichts getan hast.

Die Wahrheit ist, dass der heilige römische Kaiser die Weisheit

einer engeren Beziehung erkennt. Er deutet an, er würde den Anspruch

auf England und Schottland nach der Hochzeit unterstützen.

-Ein vereintes katholisches Europa. -Unter deiner irren Nichte? Spinnst du?

Keiner spricht so mit meiner Verlobten.

Ok, tut mir leid. Der Dauphin heiratet nicht nur eine religiöse Fanatikerin,

wir sollen auch noch den Mann begrüßen,

gegen den Ihr und Euer Vater mehrere Kriege ausgetragen habt,

der Euch und Euren Bruder drei Jahre in einen Turm einsperrte,

wo weiß Gott was mit Euch passierte,

und alles nur, um Krieg mit England anzufangen?

-Und Frankreich regiert Europa. -Verzeihung, mein Fehler.

Du bist hier der Irre. Muss deine Mutter gewesen sein.

Es ist Henris Entscheidung.

Die Zeiten ändern sich. Wir müssen uns mit ihnen ändern.

Catherine, bitte. Ich bitte Euch, nehmt Vernunft an.

Hast du noch etwas hinzuzufügen?

Nur dass ich dem Paar viel Glück wünsche.

Bitte entschuldigt mich.

-Ihr seid sehr gütig. -Danke, Mutter.

-Ich gratuliere. -Danke.

Madame, was habt Ihr für unsere Hochzeit im Sinn?

Glocken.

Wisst ihr, nicht Diane war der Grund für meine Traurigkeit.

Sondern die Schwäche des Mannes, den ich liebte.

Erzählt mir etwas aus Eurem Traum.

-Ein Detail, etwas Einprägsames. -Er trug eine Schärpe um die Brust.

Welche Farbe hatte sie?

-Ich bin mir nicht sicher. -Müsst Ihr aber sein.

Grün.

Vielleicht war sie grün.

Also Eure Farbe, nicht Dianes?

Seine Exzellenz, der heilige römische Kaiser,

Charles V, und seine Schwester Eleanor, die Königinmutter.

Frankreich!

-Es ist zu lange her. Komm, Schwester. -Na gut.

Schön, wieder da zu sein. Ja.

Madame de Poitiers.

Es gibt Leute, die gegen Euch wetten. Ich nicht.

-Ich wusste nicht, dass Ihr wettet. -Nur, wenn das Resultat gewiss ist.

-Hallo, Großmutter. -Oh, mein lieber Junge.

Du bist so erwachsen und majestätisch geworden. Gut gemacht.

Jetzt fehlt nur noch der Schnurrbart, dann bist du sehr distinguiert.

-Euer Gnaden. -Willkommen in Frankreich.

Meine Gepäckwagen sind im Graben liegen geblieben. Könnt Ihr sie holen?

Danke. Sonst bin ich bei den Festivitäten völlig nackt.

-Und wer ist dieser starke junge Mann? -Euer Gnaden.

König spielen fühlt sich gut an, was? Dein Großvater hat es immer genossen.

Keine Sorge. Du gewöhnst dich dran.

Maria.

Mein himmlischer Engel. Du bist doch der Grund, warum ich hier bin, oder nicht?

Willkommen, Euer Heiligste cäsarische Majestät.

Ihr ehrt die Throne von Frankreich, Schottland und England.

Wir haben viel zu besprechen. Was wir alles zusammen tun könnten.

Ja.

Und die italienische... Braut.

Ich habe Geschichten von Eurer Raffinesse.

Aber es war nicht zu mir durchgedrungen,

dass Eure Schönheit Eurem Gehirn ebenbürtig ist.

Ich denke, Ihr seid die, die ich im Auge behalten sollte. Nicht wahr?

Ganz im Gegenteil. Ich werde... Sie im Auge behalten.

Welch charmante Idee. Und wo ist der König?

-Er ist im Moment unpässlich. -Ach, wirklich? Wie schade.

Aber er war immer ein scheuer Junge, auch schon, als er auf meinem Knie saß.

Ganz anders sein Bruder. Sollen wir?

Himmel, er ist widerwärtig. Dennoch ist es gut gelaufen.

Schön, dass du ihn dort hast, wo du ihn haben willst.

Wie wär's, wenn du dein scheiß Maul hältst?

Holst du sein Gepäck oder soll ich?

Ihr habt mich gerufen, Vater?

Komm, Francis, komm.

-Ein verheißungsvoller Tag. -In der Tat.

-Heute wirst du zum Ehemann. -Das ist mir bewusst.

Ich will dir einige... weise Worte sagen, die mein Vater mir sagte...

-Keine... -...als ich heiratete.

Keine Sorge. Man sagte mir, was nachts mit Maria passiert, und...

Ja, ja. Für eine gute Ehe braucht es noch mehr.

Auch wenn Maria deine Frau ist... musst du jeden ihrer Wünsche erfüllen.

Ja, du musst dein eigener Mann sein.

Wenn du von etwas geführt wirst, lass es dein eigener Verstand sein.

Lass dich nicht von einer Frau führen.

Francis. Das ist kein Witz.

Aber Diane ist eine Frau, und sie macht alles für Euch.

Sie lud sogar den heiligen römischen Kaiser ein, obwohl er...

Davon verstehst du nichts.

Ich meine ja nur, ohne sie wärt Ihr verloren.

Das sagen alle.

Ach ja?

Es ist doch keine Schande, der Frau, die man liebt, nachzugeben.

Jedenfalls wird Maria meine Frau, und es ist mir eine Ehre, ihr zu dienen.

-War da sonst noch etwas, Vater? -Nein.

Geh nur.

Mein alter Freund.

Henri.

-Schön, Euch zu sehen. -Ich dachte, wir finden dich nicht.

-Wo warst du die ganzen Jahre? -An mehr Orten, als ich noch weiß.

Trink was mit mir.

Nein. Vielleicht später.

Du bist doch nicht ein scheiß Protestant geworden, oder?

Ich versuche nur, besser auf mich aufzupassen.

Du kommst rechtzeitig zur Hochzeit meines Sohnes.

Ja. Mit der Nichte der Guises.

-Hab ich gehört. -Was hältst du von der Partie?

Ich kenne das Mädchen nicht, aber wie ich höre, ist sie ein Glaubenseiferer.

-Sie ist jung. -Oft eine gefährliche Kombination.

Ganz im Gegenteil. Sie hat neue Ideen, einen Anspruch auf England.

Ein vereintes Europa.

Geteilte Interessen mit dem heiligen römischen Kaiser.

Den Ihr als Gast habt?

Was würde mein Vater sagen, was?

Euer Vater hätte euch lieber auf dem Henkersblock gesehen

als beim Umgang mit dem heiligen römischen Kaiser.

Und du? Was denkst du?

Ich denke, diese Hochzeit und ein Bündnis mit dem heiligen römischen Kaiser

wird zu beispiellosen religiösen Konflikten in unserem Land führen,

zum völligen Zusammenbruch unserer Gesellschaft,

wenn die britische Navy uns nicht vorher zermalmt.

Es gibt Faktoren, die du nicht verstehst.

Ganz im Gegenteil. Ihr seid derjenige, der nicht versteht.

Hat er Euch nicht schon genug Schaden zugefügt?

Wenn Ihr glaubt, er ist aus anderen Gründen hier als zu seinem Vorteil,

seid Ihr ein noch größerer Narr, als Euer Vater vermutete.

Tut mir leid. Ich bin alt.

Ich... scheine die Kunst, den Leuten nach dem Mund zu reden, verloren zu haben.

Du hast recht. Du bist alt.

Und aus diesem Grund werde ich vergessen, was du gerade gesagt hast.

Aber nach der Hochzeit will ich, dass du dorthin zurückgehst, wo du herkamst.

Es war ein Fehler, dich zurückzurufen. Schenk dir einen Drink ein.

Wir beide wissen, dass du das früher oder später tust.

-Verzeiht. -Nicht nötig. Nicht nötig.

-Wie heißt du? -Clare, Ma'am.

Clare.

Ab sofort heißt du Maria, zu Ehren der Mutter Gottes.

-Ja, Ma'am. -Du darfst weitermachen.

-Darf ich? -Natürlich.

Unser Sohn heiratet heute.

Ich habe deinen Rat nicht beherzigt und sollte mich entschuldigen.

-Für was denn? -Du bist nicht wütend?

Natürlich nicht.

-Nimmst du heute am Turnier teil? -Ich dachte eigentlich nicht, nein.

-Tust du es... für mich? -Bereitet dir das Freude?

Es würde mich freuen, dich so zu sehen wie damals, als wir uns begegneten.

Ja.

Trage meine Farben... als Glücksbringer.

Also bist du wirklich nicht wütend?

Natürlich nicht.

Genieße die Hochzeit unseres Sohnes.

Henri dachte, er will die Wahrheit. Aber eigentlich wollte er Absolution.

Also gab ich sie ihm... auf die einzige Art, die ich kannte.

Ihre königlichen Hoheiten, durch Gott in der Ehe vereint.

Ah, das glückliche Paar.

Ich sehe große Dinge für euch beide voraus.

Wir wünschen Euch alles Gute.

Und ich bete dafür, dass ihr Gottes Zorn entkommt,

wie ich für alle Protestanten bete.

-Das ist bei uns nicht nötig. -Obwohl das sehr spannend klingt.

-Glaubt Ihr, dass er sehr streng ist? -Das hoffe ich.

Wunderschöne Zeremonie, Madame.

-Habt Ihr die Hochzeitsglocken gehört? -Ja, in der Tat.

Ich erwarte, dass meine Steuern zügig eingetrieben werden.

Was immer ich Euch schulde, mindert nicht meine Freude für meine Nichte.

Verräterin.

Sie kann nichts dafür. Sie hatte eine schlimme Kindheit.

Ich war auch nicht auf Rosen gebettet. Deshalb wechsle ich nicht die Seiten.

-Reitet ihr nicht auch? -Nein.

Wie hat man da seine Ruhe, ohne jemanden halb tot zu schlagen?

Der König will meinen Platz im Duell mit De Lorges einnehmen.

Henri?

Ich will, dass du etwas für mich tust. Spiel auf Sieg. Mach es mir nicht leicht.

Henri war immer mein Favorit.

Gut gemacht. Sehr gut.

Nein, du beleidigst mich.

Ich sagte, spiel auf Sieg, egal, wie das Ergebnis ist.

Betrachte es als einen Befehl von deinem König.

Wie Ihr wünscht.

Sag ihm, er soll aufhören.

Sag ihm, ich habe im Traum gesehen, dass er stirbt, wenn er nicht aufhört.

-Sag es ihm. -Knappe!

-Hast du es ihm gesagt? -Wortwörtlich.

Noch einmal.

Noch einmal.

Ihr habt ihn getötet.

-Unfälle passieren. -Nein.

Bei Euch passieren sie zu oft. Ihr seid böse, wie alle so sagen.

Und ich ließ mich irreführen. Ich bete um Vergebung.

Ach, komm schon. Keiner sieht dich.

Tu nicht so, als wärst du ein frommes Mäuschen,

wenn du eine Magd verstümmelst und eine Königin beklaust.

Ihr sagtet, wir seien gleich.

Das sind wir auch.

-Halbiert ihre Ration. -Jawohl, Euer Majestät.

Habt Ihr auch sicher die Richtige?

Rahima wird tun, was ich erwartet. Ich habe volles Vertrauen in sie.

Gut.

Denn wenn Ihr nicht bald eingreift...

...findet Maria einen Weg, Königin Frankreichs zu bleiben.

Untertitel von: Stephanie Geiges

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.