All language subtitles for the.serpent.queen.s01e01.german.dubbed.dl.2160p.web.h265-w4k_Track05

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish Download
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

Bist du die, die man Es nennt?

-Eigentlich habe ich einen Namen. -Cook will dich.

-Wieso? -Woher soll ich das wissen?

FRANKREICH, 1560

Du da, stopp. Hier.

Lass die Königin nicht warten.

Ich soll die Königin bedienen?

Sie braucht ein neues Mädchen für die Krönung ihres Sohnes.

Sie will alle sehen, bis sie sich entschieden hat.

Also los!

Wo sind denn meine Auflaufförmchen?

Sieh nicht in den Spiegel. Könnte dir glatt die Seele raussaugen.

-Ich glaub nicht an das alles. -Deine Beerdigung.

Hallo.

Hallo. Wie heißt du?

Zeig uns deine Titten.

Komm schon!

Ich geh da nicht rein.

Herein.

Na, hast du den Kürzeren gezogen?

Wie heißt du?

-Man nennt mich Es, Ma'am. -Ach ja?

-Das ist ja nicht sehr nett. -Nein. Das sind sie wirklich nicht.

-Also nicht sehr nett. -Sicher kannst du dich mal revanchieren.

Ich bete für ihre Seelen.

Und für Eure auch.

Ich bin dir dankbar.

Aber... es fühlt sich besser an, wenn man sich ab und zu revanchieren kann.

Du siehst hungrig aus.

Du hast zu viele Geschichten gehört.

In einer Woche

wird mein zweiter Sohn, Charles IX, zum König von Frankreich gekrönt.

Die nächsten sieben Tagen habe ich alle Hände voll

mit den Vorbereitungen für den Prunk zu tun.

Festmahle, Bälle, Dekorationen.

Alle Details, die angeblich einer Frau Vergnügen bereiten.

Aber mir bereiten sie kein Vergnügen.

Deshalb möchte ich, dass mich jemand... mit Konversation ablenkt.

Dieser Jemand könntest du sein.

Ich?

Du erinnerst mich an mich, als ich in dieses Land kam.

Du glaubst mir nicht.

Na ja, Ihr seid die Königin.

Und du bist nur ein kleines, armes Dienstmädchen,

das nicht mal einen Namen hat.

-Rahima. -Also, Rahima...

...ich sage dir ein kleines Geheimnis, ja?

Ich war mal genau wie du.

Hatte die Schuhe einer anderen an den Füßen,

zitterte mich nachts in den Schlaf,

und keine Seele der Welt kümmerte sich um mich.

Also ist die einzige Frage...

...was bist du willens zu tun, um das zu ändern?

Die andere Wange hinhalten?

Für die beten, die gegen mich gesündigt haben?

Also... ich erzähle dir eine kleine Geschichte.

Und... du kannst mir sagen, was du anders gemacht hättest.

Wie klingt das?

Dann fange ich an.

Ich hatte reiche Eltern... die reichsten Bürgerlichen in Europa.

Dafür wurde meine Familie gleichermaßen beneidet und verachtet.

Aber mein Vater hatte eine Schwäche.

Innerhalb eines Jahres nach meiner Geburt raffte ihn die Syphilis dahin.

Meine Mutter, die sich angesteckt hatte, folgte ihm bald darauf.

Meine Großmutter nahm mich auf.

Sie starb einige Monate später im Schlaf.

Man könnte sagen, ich brächte Pech.

...geschehe, wie im Himmel, so auf Erden.

-Amen. -Amen.

Ich wurde mit den anderen ungewollten Kindern zusammen aufgezogen.

So wie du glaubte ich, wenn ich brav sei, würde Gott mich schützen.

TOSCANA, 1536

Ich lag falsch.

Kommt dir bekannt vor?

"Verlass dich auf den Herrn mit ganzem Herzen und nicht auf deinen..."

Du kommst zu spät.

Warte kurz.

-Wo ist meine Orange? -Die Märkte waren leer.

Die Soldaten haben Florenz geplündert. Die Leute hungern...

Schweig! Komm näher.

Näher!

Gib mir die Rute.

Tu, was ich sage, oder du schmeckst sie selbst.

Medici-Schlampe, dir werd ich's zeigen, mich anzulügen.

Ich hatte schon immer eine blühende Fantasie,

als könne ich die Dinge sehen, bevor sie passieren.

Manchmal kommt es mir vor, als könne ich sie geschehen machen...

-Jetzt geh mir aus dem Augen! -...wenn ich es nur genügend will.

Gib mir meinen Hund.

Er ist tot.

Das ist eine Eigenschaft, die nicht jeder zu schätzen weiß.

Obwohl ich mich anders verhalten hätte, wenn gewusst hätte,

was die Nonnen durch mich riskierten.

-Nein, nein! -Bitte nicht! Hört auf!

Nein!

Anscheinend war mein Kopf für die hungernden Soldaten

-in Florenz immer noch etwas wert. -Wo ist die Medici-Schlampe?

Das ist das Haus Gottes! Sie sollten sofort gehen.

Sie sollten sich verpissen.

Oh, Mutter!

Sofort nach oben!

Nein! Bitte aufhören!

-Lasst sie los! -Halt's Maul, alte Frau.

-Sie ist da oben! Kommt schon! -Also, wo ist sie?

-Schnell! -Aufmachen!

Beeilung! Los!

Schneid auf, schnell!

Sie kommen!

Wer unter euch will sich an einer Braut Christi vergreifen?

Da wusste ich zum ersten Mal, dass ich jemandem wichtig war.

Ich hatte das Kloster noch nie zuvor verlassen.

Mein erster Eindruck meiner Mitmenschen war nicht gerade gut.

Würdet Ihr mir helfen?

Irgendetwas sagt mir, du schaffst das schon.

-Woher wisst Ihr das? -Ich bin Wahrsager.

Macht Platz für Seine Eminenz.

-Seht ihr das? -Was macht er hier?

Ist das zu fassen? Das ist der Papst!

-Seht nur, da ist der Papst! -Was macht er hier?

Meine Herren, ich glaube, Sie haben etwas, was mir gehört.

Bis dahin hatte ich gedacht, ich sei allein in der Welt.

Das ist nicht annähernd, was man uns schuldet. Wir haben für Euch geblutet.

Im Namen der päpstlichen Autorität befehle ich euch, sie freizulassen.

Oder schmort für alle Ewigkeit in der Hölle.

Mein erster Geschmack der Macht der Präsentation

hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Scheiß drauf.

Nehmt sie. Sie ist die Mühe nicht wert.

Meine liebe Nichte.

Was hast du mit deinem Haar gemacht?

Verzeih mir. Es ist ein... Abszess an meinem After.

Macht das Reiten zur Hölle.

Ich habe wundervolle Neuigkeiten.

Kleiner Geistesblitz von mir. Deine Heirat wurde arrangiert.

-Heirat? -Ja.

Bitte schön. Der zweite Sohn des Königs von Frankreich.

Kein übel aussehender Junge, wenn man dem Bild vertrauen kann.

Und eine schmeichelndere Version deines Porträts

wurde nach Paris geschickt und ist akzeptiert worden.

Die einzige noch übrige Aufgabe ist jetzt, wie man...

Wie man die Enttäuschung der Realität minimiert.

Ich kann mir vorstellen, dass du weißt, dass du nach nichts aussiehst.

Macht's dir was aus?

Aber was für eine Schande,

dass du das Aussehen deiner Mutter nicht geerbt hast.

Danke.

Mir wurde gesagt, du bist intelligent. Das ist gut.

Das hält meist länger als reine Schönheit

Zu unserem Glück hat der König von Frankreich eine Schwäche

für alles Italienische.

Mit dir bekommt er einige Herzogtümer.

Mailand, Parma, Piacenza, um genau zu sein.

Dazu die übliche erpresserische Mitgift.

Im Gegenzug bekommen wir Schutz vor diesem undankbaren Gähnaffen in Madrid,

der uns in letzter Zeit übel reingelegt hat, oder, Kardinal?

Und wenn ich nicht heiraten will?

Ich will es dir ganz klar machen.

Unsere Armeen sind geschlagen. Unsere Soldaten, die nicht den Weitblick hatten,

auf dem Schlachtfeld zu fallen, verhungern alle.

Die Menschen geben den Medicis die Schuld,

womit du das Waisenkind der am meisten verachteten Familie Europas bist.

Und ohne Frankreichs Schutz

werden wir bald im Campo de' Fiori an den Füßen aufgehängt.

Kurz gesagt, was du willst, spielt keine Rolle. Hast du verstanden?

Du wirst aber nicht ganz allein sein. Eine entfernte Kusine deiner Mutter,

Diane de Poitiers, die am Hofe von Valois hoch angesehen ist,

wird dir eine Hilfe sein, da bin ich mir sicher.

Tut mir leid, aber wir müssen sicher sein, dass du noch intakt bist, also...

Beug dich vor und heb deinen Rock hoch.

Du fragst dich, inwiefern das anders ist als das,

was dir die Soldaten angetan hätten.

Nicht sehr.

-Es ist alles da. -Hervorragend.

In diesem Fall haben wir keine Sekunde zu verlieren.

Euer Gnaden, was verdanke ich der Ehre meines Besuchs?

Meine Nichte wird den jüngsten Sohn des Königs von Frankreich heiraten,

und du machst aus ihr die schönste Braut, die die Welt je gesehen hat.

-Ich bin kein Zauberer. -Ich schlage vor, du wirst einer.

Du wirst meine Nichte als ihr persönliches Atelier begleiten.

Rot ist nicht ihre Farbe.

Wir brauchen mehr Schmuck an ihrem Ausschnitt,

um von ihrem Kinn abzulenken.

Es hat etwas Erfrischendes, wenn man auseinander genommen wird,

das hat was Ehrliches.

Ich wusste gleich, dass er ein Profi war.

Sie hat hübsche Fesseln.

Achtet darauf, dass alle Kleider zwei Zoll kürzer sind,

damit man sie immer sieht, und die hier auch.

Der letzte Schrei in Asien.

Die werden Euer bestes Merkmal hervorheben.

Ihr müsst bereit sein, auf Eurer Hochzeit zu tanzen.

-Ich weiß nicht, wie. -Dann lernt Ihr es.

"Die Franzosen betrachten die Italiener mit Argwohn..."

Fuß nach außen. Handgelenke hoch. Fuß schwingt herum.

-"...als berüchtigte Giftmischer..." -Ein Schritt rechts.

Linker Fuß schließt auf. Und ein bisschen auf und ab.

"...überemotional und die sich mehr für Kunst als für Eroberung interessieren."

Die Franzosen kennen keine Gabeln.

-Wie essen sie? -Wer weiß. Wohl mit den Händen.

Rechts und links. Und rechts, zusammen. Nach oben.

Ihr führt vor, etwa so.

Meint Ihr wirklich, das wird funktionieren?

Haben wir denn eine Wahl?

Das reicht nicht.

Hast du etwas gesagt?

Ja.

Ich sagte, das reicht nicht.

Als hättet ihr schon je etwas Feineres gewollt.

Nein, das habe ich nicht.

Die Heirat ist noch keine ausgemachte Sache, auch wenn der König das denkt.

Die Franzosen mögen keine Italiener.

Laut landläufiger Meinung sind wir rückständig,

unpraktisch und übermäßig emotional.

Und Eine ohne königliches Blut werden sie gar nicht mögen.

Ich bin nicht schön.

Ich bin nicht kultiviert.

Wenn das Volk der Franzosen

die Waise der am meisten verachteten Familie Europas akzeptieren soll,

müssen wir es mit Pracht ablenken.

Es sei denn, natürlich, dass das das Beste ist, was du vermagst.

Mit dem Budget, das mir zur Verfügung stand, war nicht mehr möglich.

Dann muss das Budget erhöht werden...

...weil das nicht ausreicht.

Es sei denn, wir wollen im Campo de' Fiori aufgehängt werden.

Oder, Onkel?

Wir beschaffen ihm, was er braucht.

Aber Euer Gnaden, mit dem Gefolge, der Mitgift und der Aussteuer

fehlt uns das Budget.

Dann geh mit Gefälligkeiten für deine reichen Freunde hausieren,

die gern mit kleinen Jungs rumspielen.

Es ist mir egal, wie, aber erhöhe es, denn das Mädchen mag seinen Platz nicht kennen,

aber zufällig hat es recht.

Sobald ich meinen Willen durchgesetzt hatte, liefen die Vorbereitungen glatter.

Dann kam die Aufgabe, den Rest meines Gefolges auszuwählen,

das mit nach Frankreich kam.

Ich hoffte, Euch Silvestro Niccolini vorzustellen,

den besten Parfümeur in Florenz, aber er ist erkrankt,

soweit ich weiß, recht plötzlich, also wird seine Tochter an seiner Statt...

Angelica. Es tut mir leid, dass mein Vater nicht hier sein kann.

Ein Magenleiden. Tragischerweise kann es tödlich enden.

-Was ist mit Eurem Auge? -Bin in eine Tür gelaufen.

Ich Schussel. Mein Vater ist so geduldig.

Ich habe eine Spezialmischung für die Hochzeit der Duchessina.

-Was ist drin? -Lavendel, Benzylalkohol,

Kampfer, Äthanol.

Verursacht eines davon Magenleiden?

Potenziell.

-Vielleicht könnte ich dich gebrauchen. -Ich stehe Euch zu Diensten.

Wenn du ein Freund der Unterdrückten bist, kannst du Loyalität erwarten.

Ah, eine Heidin.

Ich habe sie selbst bekehrt.

Ich konnte jemanden gebrauchen, der weiß, wie man mächtige Männer bezirzt

Sie wird dir ein Beweis sein.

Du musst wissen, dass Frankreich ein Scheißloch ist.

Aber wenn du es richtig machst, kannst du eine Prinzessin im Scheißloch sein,

was im Grunde immer besser ist, als hier eine Bürgerliche zu sein.

-Dann begegnete ich bekannten Gesichtern. -Was ist dein Gewerk?

Ich liebe jonglierende Zwerge.

-Du kannst nicht jonglieren? -Was macht das schon?

Egal, was ich tue, die Leute finden es amüsant.

Die Leute würden sogar meine Fürze lustig finden.

-Das stimmt. Wirklich sehr amüsant. -Die Leute sind Idioten.

Also... nein.

-Sie wird mein Narr. -Wie du willst.

Es sei denn, Euch ist lieber, ich bleibe hier.

Ich kenne dich.

Ah, Duchessina Caterina, natürlich.

Ich brauchte Hilfe, und du hast mich dem Tode überlassen.

-Ich bin nicht tot. Wie dumm für dich. -Im Gegenteil, das war eine Vorhersage.

Offensichtlich ist diese Vorhersage eingetroffen. Auch ohne meine Hilfe.

Wahrsage mir jetzt.

Ich denke, Ihr seht so gut wie ich.

Wenn Ihr lernt, eure Kräfte einzusetzen, werdet Ihr Größe erreichen.

Ich soll nach Frankreich reisen und den Sohn des Königs heiraten.

Du sollst mich als mein persönlicher Zauberer begleiten.

-In Frankreich gibt es Zauberer. -Ich will ihn.

Du bist ein eigensinniges Kind, aber meiner begrenzten Erfahrung nach

soll die Braut bei der Hochzeit eine leere Leinwand sein.

Ab jetzt hängt alles von deiner totalen Unterwerfung ab.

Und wenn dein neuer Ehemann wünscht,

dass du jeden Abend die Bibel mit ihm liest,

wirst du sein frommes Mäuschen sein.

Wenn er wünscht, dass du ihn mit der Haarbürste seiner Mutter sodomisierst,

wirst du das tun.

Das ist deine heilige Pflicht.

Aber denk daran, dass du einer höheren Autorität im Himmel dienst...

...die auf Erden von mir vertreten wird.

Darf ich fragen, ist die Mitgift vollständig?

Wie kannst du es wagen? Natürlich ist sie vollständig.

Dann dürften wir kein Problem haben.

-Ihr habt Euer Haus nie wieder gesehen? -Nein.

Wenn ich es bedenke, habe ich das nicht.

-Das tut mir leid. -Das muss es nicht.

FRANKREICH, 1560

Die Nostalgie ist kein Freund für Menschen wie uns.

Die Wahrheit ist, ich mochte es nie besonders.

FRANKREICH, 1536

-Es ist wie ein riesiges Gänseei. -Typisch italienischer Pomp.

Oh, da wären wir.

Buongiorno! Willkommen, Italien.

Eure Majestät.

Darf ich meine Nichte präsentieren, die Duchessina Caterina de' Medici,

als angehende Braut für Euren Sohn, den Herzog von Orléans?

Was ist das? Eine Art Wassernacktschnecke?

-Zum Glück muss ich den nicht heiraten. -Was steckt da an ihren Füßen?

Da wäre die Frage der Mitgift.

Es fehlt der Betrag, den wir vereinbart haben.

Er hat mich belogen.

Das ist eine Rate, es kommt noch mehr.

Es ist gefährlich, auf hoher See mit großen Summen zu reisen.

Der Rest wird versendet, sobald ich nach Florenz zurückkehre.

Achtet nicht darauf.

Der Herzog von Guise denkt wie der Rest seiner Familie nur an Geld.

Als...

Als zum Protestantismus Konvertiertem hat für mich weltlicher Besitz

natürlich keinen Wert.

Wir wollen aber nicht, dass Eure Untertanen denken,

der Hof von Valois lasse sich herab,

auf Schnäppchenjagd zu gehen, oder?

Francois, ich glaube, das ist ein Lehrmoment.

Vertrauen wir darauf, dass der Papst den Rest der Mitgift bezahlt

und fahren fort wie geplant, oder sagen wir die ganze Sache ab

und retten unseren Ruf?

Was würdest du tun, wenn ich schon tot wäre und du schon König wärst?

Wenn es um eine Schönheit ginge, könnten wir über so etwas hinwegsehen,

-aber darum geht es auf keinen Fall. -Wir müssen nicht persönlich werden.

Mein Onkel, Seine Gnaden der Papst, ist zu bescheiden.

Er bietet auch das Herzogtum Urbino mit seinem reichen Ackerland an...

Was sagen Sie da?

...und die Kardinalschaft für den zweiten Sohn des Guises,

Als Zeichen der Wertschätzung

des treuen Katholizismus der Familie durch den Vatikan

und der Vergebung des Kirchenaustritts der Familie Bourbon.

Gott verzeiht euch.

Aber nur, wenn diese Verbindung der Wille Gottes ist, Euer Gnaden.

-Leicht übertrieben, finden Sie nicht? -Seine Meinung zählte nicht.

Das galt streng für die Katholiken des Hauses.

Ein gutes, katholisches Mädchen ist genau das, was dieser Hof braucht.

Wenn Ihr das sagt, Eure Majestät.

Wir nehmen Ihre Erhöhung der Mitgift gerne an.

Frankreich akzeptiert die Duchessina Catherine de Medici

für die Heirat mit seinem Sohn Henri, dem Herzog von Orléans.

-Sehr schön. -Glückwunsch.

Damit ist Urbino französisch, die Braut akzeptiert.

Aber wir sind noch nicht aus dem Schneider.

Du brauchst ihre Gunst, bist du schwanger bist.

Meinst du, das schaffst du?

Na, sollen wir den Bräutigam kennenlernen?

Da ist er, mein zweiter Sohn.

Seine sportlichen Fähigkeiten sind gut entwickelt.

Wirklich?

Henri widmet seinen Sieg Diane de Poitiers.

-Eine Verwandte von Euch, glaube ich? -Eine Kusine, aber wir kennen uns nicht.

Diane war meinem Jungen wie eine Mutter, seit seine eigene Mutter verstarb.

Dann passierte etwas Furchtbares...

...das Schlimmste, was jemandem wie uns passieren kann.

Ich habe mich verliebt.

Mein zweiter Sohn, Henri, Herzog von Orléans.

Ihr seht in Realität viel besser aus als auf Eurem Porträt.

-Duchessina. -Eure Majestät.

-Beeindruckend. Ihr seid gut geritten. -Wie Ihr es mir beigebracht habt.

Habt Ihr das Turnier gesehen, Vater?

Nein. Für mich sind die Turniere alle gleich.

Mein Sohn übt immer den Krieg. Als ich so alt war wie er, habe ich Armeen angeführt.

Geht ihr und vergnügt euch.

Lernt euch kennen. Immerhin werdet ihr heiraten.

-Es tut mir so leid. -Schon gut.

Okay. Also, ich lege das mal ab.

Komm mit.

Ich zeige dir den Teich, wenn es dir recht ist. Der...

-Sind die wirklich nötig? -Mein Vater besteht darauf.

-Verstehe. -Ich kann selbst auf mich aufpassen,

denke aber nicht, dass einer meiner Untertanen

-mir schaden wollte. -Gewiss nicht.

Oder auch, dass du, was das angeht, dass du... dass das...

-Tut mir leid. -Schon gut.

...jetzt, da dieser Vertrag zwischen unseren Nationen geschlossen wurde.

Bringt Charles V auf Vordermann.

"Vertrag." Er war zu schüchtern, um das Wort "Ehe" auszusprechen.

Süß, nicht wahr?

Es war ein listiger Schachzug von deinem Vater und meinem Onkel.

Das dachte ich auch.

Du scheinst Madame de Poitiers nahe zu stehen.

Ja, sie ist...

Ja, sie ist eine wunderbare Frau. Sie...

Sie hat mich so vieles gelehrt.

Sie ist meine Kusine.

-Wirklich? -Ja.

Wirklich? Sie ist deine Kusine?

Na, kein Wunder, dass wir uns so gut verstehen.

Oh, Scheibenkleister.

-Oh. -Nein, nein.

-Nein. -Das ist ein großer.

-Hey, kommt. Nehmt ihn mal. -Nur zu.

Er ist winzig und süß. Und er will mal Hallo sagen.

Hey, kommt schon. Habt Ihr ihn?

-Ja. -Singt ihm was vor.

-Was? -Singt ihm was vor.

-Ich habe eine furchtbare Stimme. -Das wage ich zu bezweifeln.

-Los. -Wow.

Ein Trick, den ich als Junge lernte.

Alle Tiere sind musikalisch. Das...

Das ist das Letzte, was meine Mutter mir beibrachte, bevor sie starb.

Ich kannte meine Mutter nie.

Ich werde immer glauben,

dass meine Liebe mindestens einen Tag lang erwidert wurde.

Keiner kann mir das Gegenteil erzählen.

Und so wurden wir verheiratet.

-Du siehst heute Abend sehr schön aus. -Danke. Vielen Dank.

-Oh, hallo, Kusine. -Madame de Poitiers.

-Nenn mich Diane. Wir sind ja Familie. -Ja, natürlich.

Ich freue mich so, eine Verwandte am Hof zu haben.

Deine Mutter wäre sehr glücklich, wenn sie dich jetzt sehen könnte.

-Du erinnerst dich an meine Mutter? -Aber natürlich.

Auf ihrer Hochzeit. Eine Schönheit, genau wie du.

Ich wähne mich glücklich. Henri scheint ein feiner junger Mann zu sein.

Er ist der beste Mann, den ich kenne.

Mir gefällt dein Kleid.

Ich trage nur noch Schwarz und Weiß, seit mein Mann starb.

Gemischte Gefühle könnte man wohl sagen.

-Es tut mir leid. -Ach, nicht doch.

Witwe zu werden ist das Beste, was sich eine Frau erhoffen kann.

Man darf das Geld behalten, und wenn du fromm genug bist,

erwartet keiner von dir, wieder einen Ehemann zu nehmen.

Es ist das Nächste, was wir an Freiheit haben können.

Wenn ich Henri nicht so gerne hätte, würde ich dir das Gleiche wünschen.

Vielleicht möchtest du einen Führer für die einheimische Tier-und Pflanzenwelt.

Ja, bitte.

Königin Eleanor, die Schwester von Frankreichs Todfeind,

dem heiligen römischen Kaiser.

Sie geht lieber mit einem Hund als mit einem König ins Bett.

Nicht, dass das wichtig wäre. Francis...

In letzter Zeit war er mit seiner letzten Eroberung beschäftigt, Anne D'Etampes,

die im Bett zu unaussprechbaren Dingen fähig sein soll.

Charles von Bourbon.

Wie die meisten wahren Aristokraten ist er nicht besonders helle.

Was in Gottes Namen ist das für ein verrücktes Gerät?

Aus rein politischem Gewinn zum Protestantismus konvertiert.

Muss Italiener sein.

Dann haben wir da den Herzog von Guise mit seinen Söhnen.

-Sein Titel ist gekauft und bezahlt. -Kaufmannstochter.

Lieber lasse ich mir die Knie brechen, als sie vor den Medici zu beugen.

Na, das lässt sich sicher arrangieren.

Ihr kennt Montmorency, den treuen Hund des Königs.

Wie clever von Francis, den Sultan einzuladen.

Jeder weiß, dass es deine Idee war, Montmorency.

Der Rest Europas hat eine Scheißangst vor ihm.

Ein nützlicher Alliierter, meint Ihr nicht?

Gemeinsam bilden sie den Kronrat, und sie verachten sich gegenseitig.

Das Einzige, was sie gemeinsam haben,

ist, dass sie für die Krone den König hinterrücks erstechen würden.

Wie viel länger kann das noch dauern?

Ich möchte gern einen Segen aussprechen.

Auf das ewige Glück des Paares, so wie Gott im Himmel es vorsieht.

Ich möchte einen Toast ausbringen. Auf die Vereinigung von Frankreich und Italien.

Eine neue Ära des Friedens und Wohlstands.

So Gott will.

Hey, geh und tanz mit deiner Kusine.

Heute ist deine Hochzeitsnacht, Kusine.

Du weißt, was von dir erwartet wird.

Ich will dir einen Rat geben.

Lass deinen Mann nicht scheitern.

Ich kenne ihn gut.

Sei du selbst.

Sei wagemutig. Das will Henri.

Ja. Ja, das werde ich.

Alles hängt von dir ab.

-Habt ihr das gesehen? -Oh!

Seht nur.

Mutig.

Oh, wie schön.

Sehr schön.

Möge der Tjost beginnen!

Lieber er als ich.

Ich denke, jemand muss die Initiative ergreifen.

Wow, abenteuerlustig.

Die germanische Position. Eine sichere Sache.

Hey, sieh mich an. Tu so, als wären wir allein.

Also, sie...

-Jetzt... -Auf geht's.

Das hätten wir.

Gut gemacht.

-Bravo! -Das ist keine Eroberung.

Ein guter Tjost.

Aber im Bett bist du nicht der Sieger, mon fils.

Gut gemacht.

-Henri. -Raus.

Was?

Hast du nicht gehört? Ich sagte raus.

Okay.

Trink das.

Principessa.

Henri.

Sie waren ein Liebespaar?

Ja.

FRANKREICH, 1560

Und weißt du, was ich an jenem Tag lernte?

Dass man jedes Hindernis vor sich überwinden kann,

aber dass man nicht das Herz desjenigen gewinnen kann, den man liebt?

Nein.

Ich lernte, keiner einzigen Seele zu vertrauen.

Bringt diesen Trampel weg.

Nein, ich war's nicht! Ich war's nicht...

Das ist ein Irrtum.

Wo bringt ihr mich hin? Wohin? Bitte!

Lasst mich los, ich war es nicht! Es tut mir leid! Nein!

Ich hab nichts getan. Kommt schon. Ich hab nichts getan.

Untertitel von: Stephanie Geiges

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.