All language subtitles for Kommissar.X.Drei.gelbe.Katzen.1966.German.DVDRip.Retail

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Original subtitles

Babs Lincoln ist zur�ck.

Sie wird in der US-Botschaft sein.

Ich verstehe. - Dr. Flynn erwartet Sie dort.

Ich werde ihn nicht entt�uschen.

Ein fantastischer Anblick!

Es wird Perahera genannt, ein Fest zu Ehren von Buddha.

Besser, Sie gehen rein. Wom�glich schlie�en sie fr�her, wenn der Perahera begonnen hat.

Ich werde hier warten. - Ich bin gleich wieder da.

Miss Lincoln!

Babs! Anhalten!

Sie haben Miss Lincoln entf�hrt!

Babs!

Miss Lincoln! Hier ist Rogers!

Wo sind Sie?

Miss Lincoln!

...Lincoln! Hier ist Rogers!

Wir m�ssen hier verschwinden!

Mein Arm... Tu' doch etwas...!

Okay, fahren wir.

Inspektor...! Inspektor!

Die wollten mich entf�hren!

Was ist mit Mr. Rogers geschehen?

Ich bin froh, dass Ihnen nichts zugesto�en ist, Miss Lincoln.

Ich w�nschte, ich k�nnte dasselbe �ber Mr. Rogers sagen.

Was ist das f�r ein Zeichen auf seinem Kopf? Genau hier.

Er hat einen t�dlichen Schlag abgekriegt. Man sieht es an seiner Schl�fe.

Wie kann das sein? - Karate.

Meine Damen und Herren, zum Abschluss unseres Kongresses hier in Singapur...

...m�chte ich mich nicht nur bei den Vertretern unserer Karate-Bewegung bedanken...

...die Tausende von Meilen gereist sind, um hier zu sein...

...sondern auch bei den Pressevertretern f�r ihre Aufmerksamkeit und Berichterstattung.

Karate, von Verbrechern angewandt, ist eine absolut leise und geheimnisvolle Waffe.

Aber ich versichere Ihnen, dass Karate als Waffe der Polizei...

...eine der wirksamsten Mittel im Kampf gegen Banden und Kriminalit�t ist.

Mr. Namara. Sie sagten zuvor, dass Karate-

Ja, warten Sie, dann werden Sie es sehen.

Mr. Cart von der New York Times bezweifelte meine �u�erung, in der ich u. a. sagte...

...dass die Knochen von jemandem, der als Karate-K�mpfer ausgebildet wurde...

...aber nur nach intensivem Training, die gleiche Wirkung haben kann...

...mit der gleichen H�rte und durchdringenden Kraft wie eine Kugel aus einem Revolver.

Gl�cklicherweise kann ich Ihnen heute eine Demonstration pr�sentieren.

Ich darf einen Vertreter aus den USA...

...einen Karate-Experten, bitten zu beweisen, was ich gesagt habe.

Captain Rowland, beehren Sie uns doch bitte.

Pech, dass Sie keinen Schlagring dabei haben.

Sie d�rfen schreiben, dass Sie gar in den USA einen internationalen Karate-Experten haben.

Nun, das war beeindruckend, Captain Rowland. Ausgezeichnet.

Das ist Mr. Campbell von der US-Botschaft. Captain Rowland.

Wir erhielten gerade ein Telegramm aus der Zentrale in Washington.

Sie schreiben, dass einer unserer M�nner in Colombo ermordet wurde.

Au�erdem sagen sie, dass Sie mit dem Fall betraut werden.

Warum ich?

Rogers, so hie� der Tote, wurde durch einen mysteri�sen Schlag umgebracht.

Sie sagen, dass es Karate-Technik war.

Verstehe... - Ein Kurierflugzeug wird Sie sofort nach Colombo bringen.

Wenn Sie dort sind, sollen Sie den �rtlichen Polizeichef kontaktieren.

Also gut. Colombo, was?

Kennst du diesen Mr. Walker?

Nein, aber in den Zeitungen war letztes Jahr ein Bild von ihm.

Wie sieht er aus? - Er ist sehr gutaussehend.

Philip, ich wollte nicht wissen, wie gut er aussieht. Ich wollte ihn nur erkennen k�nnen.

Das war mir nicht in den Sinn gekommen, meine Liebe.

Nun, meistens befindet er sich in Begleitung von Frauen.

Frauen? - Genau.

Ach, Philip. Musst du denn auch am Flughafen trinken? - Nicht mehr.

Dein Mr. Walker hat seinen Flug verpasst, w�rde ich sagen...

Darauf w�rde ich nicht wetten.

Offenbar ist er noch bei den Damen gelandet.

Das war ein einfach perfekter Flug. Er konnte nicht besser sein.

Er wird angeheuert, um herauszufinden, wer Vaters Plantage bedroht.

Sein Terminkalender scheint ja jetzt schon zu voll zu sein.

Nun, zumindest musst du ihn ja nicht k�ssen.

Warum sagst du dem Sch�rzenj�ger nicht, dass er gleich wieder verschwinden kann?

Mr. Walker? Mein Name ist Philip Dawson.

Neffe des einflussreichen Jefferson Lincoln.

Es tut mir leid, dass Sie Streit mit der jungen Dame hatten.

Dann haben Sie uns beobachtet, was?

Daher war ich dort und habe K�sse verteilt. So habe ich ein Dutzend Frauen hier gez�hlt.

6 im mittleren Alter, 6 waren jung und 2 von ihnen h�bsch.

Die eine war Ihre Freundin, die andere... Kennen Sie sie?

Nein... Sie ist neu hier.

Ich kenne alle M�dchen auf dieser Insel.

Und vermutlich auch alle Whiskys.

Hm-hm... Also hat der alte Herr Ihnen alles erz�hlt.

Auf dieser einsamen Insel k�nnte man einen Whisky, ein nettes einheimisches M�dchen...

...oder eine Stewardess aussuchen.

Was haben Sie gegen Stewardessen?

Nichts, ist nicht allzu ernst gemeint, aber sie fliegen nun einmal schnell weg.

Wo treffe ich Miss Lincoln? - Im Hotel. Gehen wir, ich bringe Sie hin.

Alles klar.

Sind Sie sicher, dass niemand wei�, dass ich hier bin?

Nicht einmal Da Silva, der Polizeichef.

Verstehst du, King? Der arme Kerl kommt direkt aus den USA, um auf dieser Insel zu sterben.

Nun... Mir w�rde es gefallen, wenn er bereits tot w�re.

Keine Sorge. Der Boss wei�, was er tut.

Mr. Walker? - Ja?

Dieser Herr w�rde Sie gerne sobald wie m�glich treffen.

Sind Sie sicher, dass es nicht die Frau da oben ist?

Nein, Sir. Ein Herr. Er hat das Zimmer mit der Nummer 324.

Ach. Sehen Sie, Dawson? Sie lagen falsch. Jemand wei�, dass ich hier bin.

Hm. Ich gehe auf die Terrasse und warte dort auf Sie.

Also gut. Gehen wir.

Ich werde Sila bescheid geben.

H�nde hoch, Captain!

Meine Schuld!

Suchen Sie... etwas Bestimmtes?

Die Insel ist nett, aber das schl�gt alles, was ich gesehen habe...

W�rden Sie bitte rausgehen und nicht hier unten herumschleichen?

Ich m�chte, dass sich der Captain die tolle Aussicht von hier unten ansieht.

�berraschend, das h�tte ich nicht vermutet.

Nun, wir sollten herausfinden, ob es nicht leichter ist, wenn wir es umwerfen.

Das werden Sie nicht tun! Sie werden es doch nicht wagen...!

Miss Lincoln, richtig?

Helfen Sie mir. Ich brauche ein Kissen.

Erz�hlen Sie nicht, dass Sie �ber etwas ver�rgert sind.

Keineswegs. Bitte bedienen Sie sich.

Ich habe keine Ahnung, was ihr beiden Jungs da unten f�r Spielchen treibt...

Stehen Sie nun auf? Ich m�chte mich anziehen.

Was Sie an haben, steht Ihnen aber gut.

Hilf' mir damit.

Oh, Miss Lincoln. Ich bin Captain Rowland und das ist...

Mr. Walker habe ich bereits getroffen. Er befand sich in den Armen einer Stewardess.

Nein... Es waren zwei Stewardessen.

Meine Lieben, sobald ich rauskomme, sind Sie mit Ihren Spielsachen hoffentlich verschwunden.

Alles klar.

�h, Miss Lincoln. - Ja?

Chefinspektor Da Silva sagte, dass Sie Zeuge des Mords an Mr. Rogers sind, stimmt das?

Ich habe es nicht direkt gesehen, aber ich war dort.

Ich st�re Sie nur ungern, aber ich muss Ihnen ein paar Fragen stellen.

Genau jetzt?

Nun... zumindest bald.

Also gut. Ich werde Sie in etwa einer Stunde auf der Terrasse treffen.

Okay, bis gleich.

Was f�hrt dich in dieses Land?

Mein Auftrag lautet, dich von �rger fernzuhalten.

Wei� deine Zentrale, dass ich hier bin?

Jefferson Lincoln ist einer der reichsten M�nner der USA.

Jemand hat versucht, seine Tochter Babs zu entf�hren.

Das steht in jeder Zeitung auf der ganzen Welt.

Ich bin nur hier, um im Mordfall Rogers zu ermitteln.

Du sollst die Interessen von Lincoln sch�tzen. Das ist dein Job.

Stimmst du mir zu? - Aber ich vermute, dass die beiden F�lle miteinander verkn�pft sind.

Du hast recht. Verkn�pft �ber eine Organisation, die die Bev�lkerung terrorisiert...

Die goldenen Katzen. - Unternimmt die Polizei etwas?

Der Polizeichef Da Silva spricht nicht gerne �ber sie.

Vielleicht haben sie etwas gegen ihn in der Hand?

Das werden wir herausfinden.

Das k�nnte ein guter Ansatz sein.

�brigens, n�chstes Mal begr��t du mich bitte anders.

Sehr sch�nes Zimmer, Sir. Sie k�nnen von hier das Meer sehen. - Gut, danke.

Wie hei�en Sie? - Sila, Sir.

Bringen Sie mir bitte eine Tasse Eistee? - Nat�rlich, Sir.

Als Managerin des Mt. Lavinia-Hotels hoffe ich, dass sich Ihr Aufenthalt angenehm gestaltet.

Mein Name ist Mich�le.

Sie haben sich sehr n�tzlich gemacht.

Ich habe Ihre Sachen einger�umt.

Bis auf dieses Spielzeug.

Dieses Spielzeug ist nichts f�r kleine M�dchen.

Lassen Sie es mich wissen, wenn Sie etwas ben�tigen, Mr. Walker.

Sie k�nnen jederzeit anrufen.

Egal zu welcher Stunde?

Erlauben Sie mir, Ihnen ein Bad einzulassen.

Sagen Sie einfach bescheid, wenn Sie irgendetwas m�chten. Irgendetwas.

�berhaupt irgendetwas...

Ich werde dar�ber nachdenken.

Soll ich Ihnen ein Bad einlassen, oder m�chten Sie lieber duschen?

Danke, ich ziehe es vor zu duschen, Mich�le.

Nett von Ihnen, dass Sie versucht haben, mich am Flughafen zu begr��en.

Sie m�ssen sich irren. Wir treffen unsere G�ste nur, wenn Sie im Hotel sind.

Kann ich sonst noch etwas f�r Sie tun?

Ich w�sste gerne, wo ich Sie finde, falls ich irgendetwas brauche.

Es wird nicht schwer sein, mich zu finden. Mein Zuhause ist das Hotel.

�h, Mich�le? - Ja, Mr. Walker?

Ich wei� nicht, wie ich Sie lieber mag. So oder in einem Sari.

Es gibt noch andere M�glichkeiten...

Vermittlung. - Verbinden Sie mich mit Polizeiinspektor Da Silva.

Inspektor Da Silva. - Ja, beeilen Sie sich bitte!

Nun? Auf was warten wir? Lass' uns endlich-

Warte.

Dann w�rden wir uns nur verd�chtig machen.

Aber was passiert, wenn sie unser Zimmer durchsuchen und das Gewehr finden?

H�r' zu. Wenn du Angst hast, zisch' ab.

Vergesst nicht, dass es immer noch Inspektor Da Silva gibt.

Ach, kriegst du kalte F��e?

Wenn der Polizeichef schlau ist, dann wei� er, mit welcher Seite er sich gut stellen muss.

Khamar, arrangier' den Abtransport.

Und ruf' Baker an. Sag' ihm, dass er eine Autopsie durchf�hren soll.

Ich bewundere Sie, Inspektor. Sie zeigen keine Nerven.

Das ist nicht das erste Mal, dass ich eine derart zugerichtete Leiche sehe, Mr. Walker.

Ich h�rte, dass die Opfer der goldenen Katzen �blicherweise in der Kanalisation landen.

Ja, das stimmt. Aber ich schlage vor, wir gehen auf die Terrasse, um zu reden.

Wir werden Miss Lincoln die Ansicht der Leiche ersparen.

Es h�tte schlimmer kommen k�nnen. - Ja, solltest du nicht auf mich aufpassen?

Habt ihr etwas bemerkt?

Mr. Walker fehlt.

Lassen Sie sich nicht von mir st�ren, Khamar. Ich wollte nur meine Pistole holen.

Hier drau�en ist es gef�hrlich, ganz ohne Schutz.

Whisky verliert schnell seinen Geschmack...

Da werden nun die �berreste von Walker weggeschafft.

Wirklich schade, dass ich es nicht war, der ihn umgelegt hat...

Ich h�tte ihm gerne die Zeit heimgezahlt, die ich wegen ihm...

...abgesessen habe.

Ich glaube, dass du deine Chance noch bekommen k�nntest...

Das ist er!

Das hei�t, Sila ist tot.

Nun, wenigstens kann er nicht mehr plaudern...

Wie auch immer. Da der Boss Walker tot sehen will, kann ich es nun auf meine Art machen.

Wir werden sie nie wieder so sch�n versammelt vorfinden wie jetzt, nicht wahr, King?

Was hast du vor? - Ich verrat's dir auf meinem Zimmer.

Welche Nummer? - 320.

Hallo, Ling. Das ist mir klar. Ich wei�, dass der Boss nicht da ist.

Aber wenn er zur�ckkommt, richt' ihm aus, dass Walker noch lebt.

Ich werde nun vorf�hren, wie sowas in den USA gemacht wird.

Sag' ihm das, Ling.

Ich habe nur einen Schuss, King.

Doch werden sie lange �ber ihn sprechen.

Du kannst sie alle mit einem Schuss erledigen?

Das ist richtig, King, alter Kumpel...

Willst du uns alle in die Luft jagen?

Was ist das f�r ein Zeug?

Dein Karate ist nichts, verglichen mit dem hier.

Falls du es noch nicht wei�t, ich habe meine bisherigen Gegner alle get�tet.

Glaubst du, ich l�ge?

Was hast du vor?

Das hier ist Nitroglycerin.

Mein Plan ist simpel, King. Das wird unten an einem Tisch angebracht-

Die goldenen Katzen k�mpften gegen Unterdr�ckung und Kolonialismus.

Ihre Feinde waren die Briten.

Als die verhassten Briten abzogen, hat sich die Organisation aufgel�st.

Wann sind die goldenen Katzen wieder aufgetaucht?

Die Polizei fand das erste Opfer vor etwa 3 Monaten.

Ein Polizist fand ihn im Dschungel. Er wurde mit Karate umgebracht.

Seitdem haben wir einige Opfer gefunden, die mit Karate get�tet wurden.

Sagen Sie etwa, dass Sie keine Spuren haben, die zur Organisation f�hren-

Tats�chlich sind die meisten Opfer einfach verschwunden.

Sie wurden entweder mit Karate oder wie der Mann in Ihrer Badewanne ermordet.

Was steckt Ihrer Meinung nach hinter dieser neuen Terrorwelle?

Das ist eines der Dinge, die mir Kopfzerbrechen bereitet.

Die Opfer sind alle arme Leute, die niemals L�segeld auftreiben k�nnten.

Aber die goldenen Katzen haben bis jetzt kein L�segeld gefordert, Mr. Da Silva.

Was bringt die dann dazu, L�segeld f�r Miss Lincoln bekommen zu wollen?

Sie wurden engagiert, um unter anderem das herauszufinden.

Nun, bis jetzt waren Sie ja keine allzu gro�e Hilfe, Inspektor.

Er ist nicht hier, um polizeiliche Arbeit zu leisten, sondern um Babs Lincoln zu sch�tzen.

Um herauszufinden, wer die Plantage ihres Vaters zerst�ren will, wenn nicht 1 Millionen $...

...bezahlt werden.

Nun, in den USA w�rde man "Erpressung" dazu sagen...

Was k�mmern mich Bezeichnungen, Captain?

Wichtig ist, dass es aufh�rt.

Ein Foto, Madame? - Ja. Also gut.

Nur einen Moment. Bleiben Sie so.

Es wird Ihnen sicher gefallen. In einer Minute ist es fertig.

Nur eine Minute.

Nein. Nein, nein Danke. Sie m�ssen das nicht bezahlen.

Mit Empfehlungen des Managements. Wir machen von allen G�sten Fotos.

Es ist gleich fertig.

Bitte. - Danke sch�n.

Denken Sie, was Sie wollen, Mr. Dawson. Die Fallen sind aufgestellt...

...und die goldenen Katzen werden reinlaufen.

Das hat er mir schon vor 3 Monaten erz�hlt. Und was haben Sie seitdem erreicht?

Nichts. Warum haben Sie den Karate-Killer noch nicht geschnappt?

Ich werde ihn kriegen, darauf k�nnen Sie wetten. Miss Lincoln hat den Mann gesehen.

Sie scheinen diesen Mann zu kennen.

Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, dass ich ihn schon einmal irgendwo gesehen habe.

Entschuldigen Sie bitte, Madame.

Miss Lincoln, d�rfte ich Sie einen Moment sprechen?

Sicher. - Entschuldigen Sie.

Ich werde mitkommen.

Du bleibst hier. Und trink' nicht zu viel.

Vielleicht ist heute mein letzter Tag. Das muss ich ausnutzen.

Und vielleicht, Mr. Dawson, ist das Ihr letzter Drink.

Nitroglycerin.

Los, schnappen wir uns den.

Ber�hren Sie das nicht.

Was ist denn mit dir los?! Warum hast du es bei ihm gelassen?!

Soll ich das Zeug etwa in meiner Tasche tragen?

Das wirst du bereuen...!

Verschwinde hier.

Nicht schie�en. Wir wollen ihn lebend.

Bleib' stehen.

Genau da stehenbleiben. Du hast also das Nitro auf dem Tisch platziert, hm?

Fahr' weiter auf den Strand. Wir helfen King.

Auf den Strand? Unm�glich. Wir w�rden im Sand versinken-

Komm' her!

Alles okay? - Ja.

Gib' mir eine Zigarette.

Zigarette? Hol' meine Packung vom Dach, wenn du eine willst.

Lasst mich los!

Sir! ...Er ist uns fast entkommen.

Keiner schl�gt mich im Rennen.

Stimmt... f�r gew�hnlich rennst du in die falsche Richtung. Lasst ihn laufen.

Hier. Das war in seiner Tasche.

Drei goldene Katzen...

Pech, das du erwischt wurdest.

Bringt ihn rein.

Los!

Schnell, zum Auto!

Er ist tot... - Verfrachte ihn auf den Jeep.

Fass' mit an.

Er geh�rte zu den goldenen Katzen.

Inspektor, ich kenne diesen Mann.

Er war einer von Farrells Leuten.

Nach Farrells Verschwinden hat er f�r mich gearbeitet.

Eine Woche lang, bis er mit einer Wagenladung Munition und Kanonen verschwand-

Wer war dieser Farrell? - Er war ein bekannter Gro�wildj�ger.

Der erste, der es mit den goldenen Katzen zu tun bekam.

Das war vor etwa 3 Monaten.

Danach ist er von der Bildfl�che verschwunden.

Niemand hat ihn noch einmal gesehen? Das klingt seltsam.

Verd�chtigen Sie Farrell?

Inspektor... Wo ist dieser Farrell jetzt?

Ich erhielt eine Postkarte von ihm, aus den Staaten.

Irgendwo aus Kalifornien.

Sein Haus im Dschungel steht leer.

Das war ein ziemlich guter Schuss, Inspektor.

Fast zu gut...

Gehen wir, Jo.

Kapieren Sie, was er damit meinte?

Vermutlich, dass der uns tot nicht weiterhilft. Immerhin geh�rte er zu den goldenen Katzen.

Ben�tigen Sie mich noch?

Ich erwarte Ihren Bericht.

Wer ist dieser Baker?

Ein bekannter Biochemiker. Er hat das Zeug, das aus deiner Dusche kam, analysiert.

Und was war's?

Eine neuartige Chemikalie, die K�rperzellen zerst�rt und wie Bakterien wirkt.

Der Inspektor schie�t nicht schlecht.

Er hat zu schnell geschossen. Er h�tte den Zug anhalten sollen.

Einige Dinge machen mich misstrauisch...

Gerade als das Nitro explodieren sollte, stand er auf und verlie� uns. - Hm-hm.

Ich w�nschte, ich h�tte eine Zigarette, Tom.

Ich werde deinen schlechten Angewohnheiten ein Ende bereiten.

Rauchen? - Sicher, meine Zigaretten zu rauchen!

Hallo, Ling?

Das Flugzeug kommt morgen nachmittag hier an.

Lincoln hat 1 Millionen $ geschickt, damit sein Land nicht zerst�rt wird.

Das Geld wird nur an mich ausgezahlt.

Meine Ahnung war richtig. Mit dem Nitroglycerin habt ihr versucht, mich zu beseitigen.

H�r' mir zu, mein Freund. Ich habe entschieden, das Ding alleine durchzuziehen.

Morgen werde ich ein reicher Mann sein. Ich kriege die Millionen.

Hallo! - Hallo, meine Dame!

Danach wird er mich eine lange Zeit nicht mehr nach Zigaretten fragen...

Hey Jo. Gehst du 'ne Runde schwimmen?

Ich dachte, ich schau' mal, wie es so ist. - Wie w�r's mit einer Zigarette?

H�? Warum pl�tzlich so gro�z�gig?

Vielleicht wegen des Klimas.

Wetten, dass du die hier magst?

Haben Sie Miss Lincoln gesehen?

Sir, Miss Lincoln ist da unten. - Ist jemand bei ihr?

Ich sehe doch schon nach ihr. Mr. Da Silva hat mir das befohlen.

Das glaub' ich dir, Khamar. Eine Zigarette?

Vielen Dank, Sir. Meine Frau beklagt sich st�ndig, dass ich nachts nie da bin.

Ich habe viel zu viel zu tun...

...aber immer sagt sie, dass ich ein schlechter Ehemann bin.

Beweisen Sie ihr, dass sie falsch liegt. Das klappt wunderbar.

Danke, Sir!

Haben Sie ein Feuerzeug, Captain?

Ein guter Mann, dieser Mr. Walker.

Schade, dass er nicht richtig-

Er... �h...

Ich werde diesen Mr. Walker verhaften! Das war ein Mordversuch!

Sie haben es doch gesehen. Er hat versucht, mich zu ermorden.

Sehen Sie sich das an! Was wird meine Frau denken?

Sie werden das Geld bekommen.

Es kommt morgen an.

Und das wird das Ende f�r Ihren Auftrag bedeuten, Mr. Walker.

Lassen Sie doch Ihren Vater mich gleich jetzt zur�ckrufen.

Ich w�rde trotzdem auf dieser Insel bleiben.

Ich mag es nicht, wenn Leute mich in die Luft jagen wollen, mit Nitroglycerin.

Der Tiger wittert Blut.

Werden Sie hier bleiben?

Ja, ich bin hier geboren.

Ich k�nnte niemals in einem Ort wie New York leben.

Aber dort m�ssten Sie sich nicht mit den goldenen Katzen herumstreiten.

Sie sind nicht einer von den goldenen Katzen, oder doch, Mr. Walker?

Hm... Nein, auch wenn ich �fters als Kater bezeichnet werde.

Und was haben Sie vor, Mr. Walker?

Ich muss herausfinden, warum das M�dchen Sie auf der Terrasse fotografiert hat...

...und dann werden mir gewisse Informanten Informationen geben.

Wenn Sie sich auf die Wanze beziehen, m�ssen Sie wissen, dass sie weg ist.

Auf die habe ich mich nicht unbedingt bezogen.

Sie sollten nicht so weit weg vom Hotel sein. Hier drau�en k�nnte Gefahr lauern.

Machen Sie sich Sorgen um mich, Mr. Walker?

Deshalb bin ich hier. �brigens, mein Name ist Jo...

Sind Sie verheiratet... Mr. Jo Walker?

Haben Sie nicht geh�rt, wie man mich nennt? Es ist einfach: Ich bin Jo.

Sie haben mir noch nicht geantwortet.

Bin ich verheiratet? Nein, diesen Fehler habe ich noch nicht begangen.

Sie denken also, dass das ein Fehler w�re.

Wollen Sie denn nicht heiraten?

Nun... ich sch�tze, ich muss die richtige Sorte Frau finden.

Und wie soll diese richtige Sorte Frau genau aussehen?

Soll ich es Ihnen sagen? - Hm-hm.

Also gut. Lassen Sie mich sie beschreiben.

Goldenes Haar und...

...gr�ne Augen, einen Mund mit faszinierend zarten Lippen...

...ein schlanker Hals...

...und darunter ein K�rper, der lieblicher als der von Venus ist, ein K�rper-

Mr. Walker, nehmen Sie Ihre Hand da weg!

Aber meine H�nde?

Sie... Wie k�nnen Sie es nur wagen?!

Ich h�tte gedacht, dass ein M�dchen in ihrem Alter zwischen den H�nden eines Mannes...

...und denen eines Krebses unterscheiden kann.

Haben Sie noch Schmerzen, Mr. Walker?

Wenn du willst, dass wir gute Freunde werden, nenn' mich Jo.

Vergibst du mir, Jo?

Wenn der kleine Jo zu Unrecht geohrfeigt wurde...

...dann bekam er einen kleinen Kuss auf seine Wange.

Mr. Walker, ich muss mit Ihnen sprechen.

Was denn, genau jetzt? - Es ist sehr wichtig, tut mir leid.

Entschuldige.

Lassen Sie uns hier runter.

Sie soll am Wasser dort wohnen.

Wo wohnt die Fotografin aus dem Mt. Lavinia- Hotel?

Sie ist in dem Haus dort dr�ben. - Danke.

Scheint niemand zuhause zu sein.

Versuch' mal, die T�r zu �ffnen.

Sieh' mal.

Er scheint hungrig zu sein.

Mama, steh' auf.

Ich habe Hunger, Mama.

Schlaf' nicht so lange.

Steh' auf, Mama.

Die goldenen Katzen. Ich werde daf�r sorgen, dass sie daf�r bezahlen...!

Wei�t du, Tom? Ich glaube, jemand hat sie beauftragt, dort hinzukommen.

Vielleicht haben diejenigen versucht, uns zu warnen.

Das war ich.

Sie? Aber warum?

Jetzt bereue ich es. Sie war die Frau meines Bruders.

Sie war auch meine beste Freundin.

Nehmen wir das Kind mit uns mit... und informieren das Morddezernat.

Wir werden Sie zu Da Silva bringen.

Da Silva ist nicht mein Chef, wissen Sie?

Ich helfe ihm nur, wenn ich kann.

Warum?

Meine Schwester war das erste Opfer der goldenen Katzen.

Warum steht Mama nicht auf?

Ehrlich gesagt, Miss Lincoln, auch wenn ich Ihnen zusichere, dass Sie hier sicher sind...

...w�rde ich mich weniger sorgen, wenn eine meiner Trainees st�ndig bei Ihnen ist.

Ich h�tte nichts dagegen, Inspektor, aber ich w�sste nicht, wen ich ausw�hlen sollte.

Hey Tom, sowas solltet ihr in den Staaten auch machen.

Und wenn ihr einen Hilfstrainer braucht, ich w�rde daf�r alles stehen und liegenlassen.

Inspektor, es muss ein Vergn�gen sein, sich mit Ihrer Polizei einen Nahkampf zu liefern.

Ich dachte, davon h�ttest du vorerst genug?

Die Katzen haben wieder zugeschlagen. Das haben wir bei der Fotografin gefunden.

Ich werde... - Inspektor, das Morddezernat wurde bereits benachrichtigt.

Sie befinden sich auf dem Weg zum Tatort.

Sie sollte weiterhin nach Ms. Lincoln sehen, das macht Sinn. Eine Zeit lang zumindest.

Vielleicht haben Sie recht, Mr. Walker. Aber Mich�le braucht eine Pause.

Mich�le?

Das war auf dem Band.

Wussten Sie, dass Dawson eine Reise machen will?

Nein. Er wollte irgendwo in den Dschungel, wo das Flugzeug mit dem Geld landet.

Hat er gesagt, wohin?

Ja, Bombay. - Wo ist der Dschungelflugplatz?

Das wei� ich nicht.

Hoffen wir, dass Ihre Informanten was haben, sonst sind Dawson und die Millionen weg.

Warte dort dr�ben.

Mr. Dawson? - Ja, ist alles da drin?

Ja, Sir. - Auf was warten Sie dann noch?

Nur eine Formalit�t, Sir.

Danke, Sir.

1 Millionen.

Wollen Sie es z�hlen? - Das wird nicht n�tig sein. Der alte Herr ist normalerweise korrekt.

War es nicht riskant, alleine mit dem ganzen Bargeld zu reisen?

Wir haben Vorkehrungen getroffen.

Ah, Sie sind clever. Nun, richten Sie dem alten Herrn meine W�nsche aus. Guten R�ckflug!

Mr. Dawson?

Was?

Geben Sie mir eine Empfangsbest�tigung.

Oh ja, das habe ich fast vergessen.

Auf Wiedersehen.

Wo wollen Sie hin?

Nimm' den k�rzesten Weg zum Flughafen in der Stadt.

1 Millionen! Und damit bin ich ein Million�r!

Ein Million�r...!

Und diese Amateure haben versucht, mich loszuwerden!

Paris, London, Rio!

Jahrelang musste ich warten, und jetzt werde ich ausbezahlt.

Lass' mich raus... Ich will nicht sterben... Lass' mich raus!

Wenn du... wenn du mich rausl�sst, gebe ich dir die Millionen!

Ich habe entschieden, das Ding alleine durchzuziehen.

Morgen werde ich ein reicher Mann sein. Ich kriege die Millionen.

Dieser Idiot... dieser besoffene Idiot.

Sagte Dawson, wo er Ihnen das Geld geben w�rde, nachdem er es bekommt?

Nein, das hat er nicht gesagt.

Bei Mr. Farrell.

Woher wissen Sie das?

Mr. Dawson hat es mir gesagt.

Aber Dawson hat mir am Flughafen gesagt, dass er Sie nicht kenne.

Davon wei� ich nichts, aber es ist nicht schwer, jemanden wie Dawson zum L�gen zu bringen.

Ich dachte Farrells Haus steht leer?

Ich frage mich, warum er dorthin gehen wollte.

Captain Rowland. Vielleicht kann ich das beantworten.

Das Farrell-Haus ist auf der anderen Seite eines Sees. Von Land aus nicht zu erreichen.

�brigens...

...hier ist Farrells Adresse in den USA.

Das ist in Florida.

Vielleicht wollen Sie ihn kontaktieren?

Das k�nnte sp�ter notwendig sein.

Wenn wir jetzt zum Haus gehen, erwischen wir wom�glich Dawson.

Wussten Sie auch, dass er plante, mit dem Geld abzutauchen?

Er sollte es zum Farrell-Haus bringen.

Er k�nnte sich pl�tzlich dagegen entschieden haben.

W�rden Sie bei Miss Lincoln bleiben?

Wenn Sie es w�nschen... und falls Mr. Walker nichts dagegen hat?

Ich werde doch nicht die Hilfe eines M�dchens ablehnen. Ganz und gar nicht.

Danke sehr.

Mr. Baker, w�rden Sie bitte Miss Lincoln und Mich�le in Ihrem Auto mitnehmen?

Ja, mit Vergn�gen. Meine Leute sind bereit.

Sie hatten viele Begegnungen mit den goldenen Katzen und wissen, womit sie es zu tun haben.

Okay.

Meine Leute werden Ihnen auf der Fahrt zu Ihrer Farm folgen.

Sie werden dort Wache halten, bis die Mission gegen die goldenen Katzen beendet ist.

Vielleicht sollten die Leute ihre Familien mitnehmen, was?

Du solltest besser los, Captain. Wir haben keine Zeit zu verlieren.

Ich werde Ihnen einen Jeep �berlassen. Und seien Sie vorsichtig.

Ein toter Amerikaner ist genug.

Falls Dawson nicht schon der Zweite ist.

Mr. Walker irrt sich. Dawson wird am Flughafen sein.

Mit einer Millionen Dollar.

Sie irren sich.

Irgendwas stimmt nicht mit der Br�cke.

Du bleibst ruhig, w�hrend ich mal nachsehe. Und bewach' den Wagen.

Er hat's richtig eilig, Dawson zu schnappen.

Sicher... und die Millionen Dollar.

Los, suchen wir Khamar.

Warum?

Lassen Sie mich den Anfang der Aufnahme von Dawsons Telefongespr�ch h�ren. - Ja, Sir.

Wozu brauchst du das? - Ich m�chte wissen, was er gew�hlt hat.

Hallo, Ling? - Okay, das ist genug.

Ich habe die Klickger�usche gez�hlt. Willst du's pr�fen? Ich k�nnte einen Fehler gemacht haben.

Mach' schon.

Hier.

Hallo, Ling?

Die Zahlen stimmen. - Das dachte ich mir.

Khamar, geben Sie uns Namen und Adresse dieser Telefonnummer.

Neun, sechs, drei...

John Farrell.

Was sagt man dazu.

Khamar, rufen Sie Mr. Farrell in den USA an. Die Adresse ist in Miami Beach, Florida.

Das wird einige Stunden dauern...

Das ist in Ordnung. Es ist sehr wichtig.

Ist der Jeep bereit? - Ja, und ich werde Ihnen auch ein Boot besorgen, Mr. Walker.

Ein Mann bringt Sie bis zum Wasser. Weiter wird niemand mitgehen.

Warum nicht?

Weil es dort gef�hrlich ist.

Jeder, der dorthin geht, wird �u�erst brutal get�tet.

Dort ist ein furchterregendes Monster.

Ich h�rte, dass es Feuer speit, und es gro�e, haushohe B�ume zertritt!

Darum wird das Gew�sser "Todessee" genannt.

420.000...

Nitro? - Ja...

Walker und Rowland sind auf dem Weg zu euch.

Mach' sie fertig. Dieses Mal endg�ltig.

Das ist so gut wie erledigt.

Ihr habt das Geld? - Ja, es ist genau hier.

Ich werde morgen fr�h rauskommen. Verschlie�e es so lange im Safe.

Ich glaub', unser Boss traut uns nicht.

Walker und Rowland sind auf dem Weg hierher.

Ich bin bereit. Fahren wir raus und begr��en sie.

Mit dem Trimaran? - Genau.

Mach' dich klein!

Es kommt n�her.

Das Ding sieht wie ein Mondfahrzeug aus.

Ich frag' mich, ob die wissen, dass wir hier sind.

Bald werden sie es herausfinden.

Ich will meine vielversprechende Karriere nicht schon beenden. Warten wir, bis es dunkel ist.

Dauert wohl noch ein paar Stunden... - Diese M�cken kriegen jede Menge zu futtern.

Sie haben Durst... Glaubst du, dass man dieses Wasser trinken kann?

Khamar hat an alles gedacht. Hier.

Ah... Prost.

Ich k�nnte mich genausogut jetzt hinlegen. Die Nacht wird lang.

Farrell hat ein sch�nes �rtchen f�r sein Versteck ausgew�hlt.

Ich wasche meine Hand in Unschuld.

Wann kommen Sie zur�ck, Mr. Farrell?

Eine ganze Weile nicht. Ich hab' genug von diesen goldenen Katzen. Sonst noch etwas?

Im Moment nichts. Danke, Mr. Farrell.

Nein, warten Sie! Farrell!

Bill Barretts Sohn hat einige Fenster Ihres Hauses zerbrochen.

Soll ich sie f�r Sie reparieren lassen?

Sagen Sie dem kleinen Barrett, dass ich ihn versohlen werde, wenn ich zur�ckkomme.

Danke, Inspektor. Auf Wiedersehen.

Sie irren sich, Sir. Barrett ist ein Junggeselle.

Das wusste ich.

Ich werde mich mit dem Sheriff von Miami Beach unterhalten m�ssen.

Sobald er kontaktiert werden kann.

Ich werde dem Sheriff sagen, dass ich versuche, einen Massenm�rder aufzusp�ren.

Und diesen Mr. Farrell, den m�chte ich pers�nlich sehen.

Ich w�rde gerne hier auf Ihrer Farm bleiben, Mr. Barrett.

Hier sind Sie in Sicherheit.

Ich bin mir da nicht so sicher. M�glicherweise wurden Sie gesehen, wie Sie Dawson fanden.

Es besteht also die M�glichkeit, dass die goldenen Katzen Sie besuchen.

Aber sie w�rden dann auf 150 Elefanten treffen, die um mein Haus herum grasen.

Man w�rde sie bemerken. Und nachts ist Coco hier wach.

Ich versteh' nicht, dass Mr. Farrell nicht geblieben ist und dasselbe macht.

Die Tiere h�tten ihn besch�tzt-

Um ehrlich zu sein, habe ich auch nie kapiert, warum er gefl�chtet ist.

Farrell ist nicht der Typ, der wegl�uft.

Es ist Zeit zu gehen.

Auf Wiedersehen, k�mmern Sie sich gut um die Katzen. - Das werde ich.

Viel Gl�ck. - Auf Wiedersehen.

Ich wollte Sie etwas fragen, Mr. Baker.

Haben Sie Da Silva erreicht?

Ja, er wird Sie sp�ter kontaktieren, um Dawsons Leiche abzutransportieren.

Auf Wiedersehen. - Gute R�ckfahrt. - Danke.

Ist das nicht Dawsons Wagen?

Er muss erwischt worden sein.

Wir werden sie �berraschen, sonst werden sie ihn vermutlich umbringen.

Ich hab' eine Idee. Wir haben auf dem Boot ein Aufnahmeger�t, nicht?

Angenommen, wir nehmen ein nettes kleines Duett auf...

Du und deine Ideen.

Komm' schon. Trink' ein bisschen mehr-

Leider kamen wir zu sp�t dorthin.

Baker und Miss Lincoln sind spurlos verschwunden.

Okay, er hat genug...

Geh' schon, Roger.

Sie glauben, dass Baker den �berfall inszeniert hat, um Babs und Mich�le zu entf�hren, hm?

Er ben�tigt sie als Geiseln. Aber er wird nicht weit kommen.

Sagen Sie, Inspektor... Kann es sein, dass Baker ein Flugzeug besitzt?

Wo? Im Dschungel?

Nun, es gibt einen Landeplatz. Nicht weit vom Sigiriya-Felsen...

...ist ein alter Dschungelflugplatz.

Um ehrlich zu sein, habe ich nie allzu sehr darauf geachtet...

...obwohl es in letzter Zeit genutzt wurde. - Wie lange brauchen wir dorthin?

Etwa vier Stunden.

Wir m�ssen schnellstm�glich dorthin. K�nnen Sie uns hinf�hren?

Mr. Walker und Captain Rowland sind zum Farrell-Haus.

Sie wissen nicht, dass... dass... �h... - Baker.

...der Anf�hrer der goldenen Katzen ist.

Baker und das Geld sind wichtiger. Die beiden k�nnen auf sich aufpassen.

Das stimmt.

Drau�en ist niemand. Sie m�ssen alle drinnen sein.

Achte auf Fallen. Lass' uns getrennt vorgehen.

Ich gebe dir 3 Minuten. - Okay.

43... 44... 45...

Still.

Mach' nicht so viel Krach.

Wurde dir in der Polizeiakademie denn nicht beigebracht, leise zu arbeiten? - Leise!

Das Ding klemmt. Hast du das Werkzeug zur Hand? - Amateur.

Komm' schon. Versuchen wir's hiermit...

Hier. - Wenn ich mich recht entsinne, kommt es darauf an, dass wir sie �berraschen.

�berlass' mir den Karate-Experten. Ich geb' ihm Extrastunden.

Klar. Ich hab' noch eine offene Rechnung mit dem anderen. - Okay.

Bereit? Los!

Keine Bewegung!

Du bist nicht schnell genug, Nitro.

Das ist der gro�e Hauptgewinn, Tom...

Er hat das mit dem Nitro versucht. Der Typ, von dem Mich�le gesprochen hat.

Schieb' sie r�ber.

Lass' die H�nde oben!

Beweg' dich da r�ber.

Wo ist Dawson?

Er wollte die Zeche prellen, als er versuchte, die Millionen f�r sich zu behalten.

Du wirst besser auch nicht versuchen zu fliehen.

Oder du bekommst eine Kugel in den Kopf!

Bleib' locker, Tom.

Gem�� deinen Dienstvorschriften solltest du dich benehmen.

In seiner Jacke ist genug Nitroglycerin, um die Insel in die Luft zu jagen.

Oder jedenfalls die H�lfte von ihr.

Lass' eine von denen fallen, und es wird alles hochgehen.

Das w�re nicht tragisch, wenn ich das fallenlasse und du ausgel�scht wirst...

Sehr lustig...

Lass' das, King! Vielleicht bist du hart, aber nicht so hart wie Blei.

Behalt' die beiden Babys im Auge. Ich werde nach Dawson suchen.

Captain... Es tut mir leid, dass ich Ihnen das mitteilen muss...

Dawson ist tot.

Das war dein letzter Mord, King.

10.000 f�r jeden von euch.

Das ist ein gutes Angebot, nicht?

Wir w�rden gerne mit dir ein Gesch�ft machen, Nitro.

Nur w�rde es unter unseren Bedingungen stattfinden.

Also gut. Diese kleinen gr�nen B�ndel k�nnen eure Entscheidung abwarten.

Sie f�hlen sich gut an...

Ich h�re aufmerksam zu, wenn's ums Geld geht, Nitro.

Aber ich t�tige nur Gesch�fte mit dem, der was zu sagen hat.

Wie geht es Ihnen, meine werte Herren?

Das muss ein Anruf f�r Sie sein.

Da Silva wei�, dass Sie sich in Farrells Haus aufhalten.

Ja, Mr. Barrett, hier spricht Walker.

Ich habe sowas in der Art erwartet.

Ja, er ist hier.

Ja, wir werden zum Sigiriya-Flugplatz kommen.

Okay, Barrett. Wir werden Dr. Flynn mitbringen.

Dr. Flynn?

Das ist richtig. In der Welt der Wissenschaft bin ich als Dr. Flynn bekannt.

Ihre Bakterien sind ein Verbrechen gegen die Menschheit, Doktor.

Das hat auch Lincoln gesagt, als ich dem Pen- tagon die Resultate meiner Experimente anbot.

Ich habe die USA wie ein kleiner Gauner verlassen m�ssen.

Ich werde weiter an meinen Projekten arbeiten, mit allen Mitteln, die ich habe.

Und niemand wird mich davon abhalten!

Dachten Sie, die USA w�rden Sie unterst�tzen?

Die schrecklichen Bakterien, die Sie erfunden haben, werden die Erde zerst�ren.

Ich werde mit der ganzen Sache weitermachen.

Die Millionen hier sind das Kapital, das ich ben�tige.

Wie haben Sie Jefferson Lincoln �berzeugt, Ihnen eine Millionen in bar zu geben?

Ganz einfach.

Wenn ich nicht bekomme, was ich haben will, habe ich ihm gesagt...

...w�rde ich eine Bakterienbombe auf seinem Land fallenlassen.

Sie haben das Resultat meiner Experimente bereits gesehen.

Jefferson Linclons Plantage w�re total vernichtet worden.

Mach' schon, Baker. Warum versuchst du nicht zu fliehen?

Dann k�nnte ich dich umlegen.

Dann w�rden Sie beide M�dchen umbringen.

Wenn Sie schie�en, wird Ling sich um sie k�mmern.

Ling, bring' sie rein!

Warum kommt ihr nicht runter, um Mich�le zu helfen?

Weil sie nicht sterben wollen. Gib' mir die Kanone.

Mich�le ist unten und... - Captain?

Lassen Sie mich erz�hlen, was mit Mich�le passiert ist.

Mich�le wurde gefesselt und geschlagen!

Damit kommen Sie nicht davon!

Wo ist Mich�le?

Kommen Sie mit.

Falls Ling das M�dchen noch einmal anfasst, dann-

Keine Sorge, Miss Lincoln wird nichts angetan. Sie ist zu wertvoll f�r mich.

Aber diese wilde Katze muss noch gez�hmt werden.

Nun, wie finden Sie mein kleines Labor? Farrells Haus ist perfekt daf�r geeignet.

Und wo ist Mr. Farrell?

Ich musste ihn umbringen lassen. Er ist da drau�en irgendwo begraben.

King k�mmert sich hier um die kleinen Banalit�ten. Er ist der Spezialist.

Ich m�chte wissen, wie das Riesenbaby gegen M�nner k�mpft.

Bisher hat er es nur mit einem M�dchen aufgenommen.

Ich kann jeden schlagen.

Hast du das geh�rt, Tom? Glaubst du, in diesem gl�nzenden Kopf steckt Grips?

Lass' ihn in Ruhe. Er hat doch sonst nichts, au�er seiner Illusion, dass er stark sei.

Captain Rowland, Sie kennen Karate. Ich werde Sie damit umbringen.

Ich warte darauf, King. Darauf kannst du wetten.

Wo ist Dawsons Leiche?

Wollen Sie genau wissen, wie er starb?

Ich m�chte, dass du Captain Rowland alles zeigst, was von Dawson �brig ist.

Wir sehen uns sp�ter beim Sigiriya-Tempel.

Der Tempel ist das Versteck der goldenen Katzen.

Schade, dass Sie das erst erfahren... als Ihr Spiel fast schon beendet scheint.

Schade, Captain, ich h�tte so gerne gegen Sie gek�mpft.

Du hast Gl�ck, dass es nicht dazu kommt. - Lauf' zu.

Ling. - Ja, Sir!

Du wei�t, was hier gemacht werden muss, wenn wir abfahren.

Du nimmst den Trimaran und kommst �ber den Seeweg nach Sigiriya.

Wir werden dich dort treffen. - Gut, Sir.

Nitro... Fessel' den Gefangenen.

Dann folgst du mir. Mach' schon.

Was ist mit den Millionen?

Ich bringe die Millionen und Miss Lincoln in meinem Wagen mit.

Ach, ist das Ihr Plan?

Hinlegen.

Beeilung.

Auf den Bauch.

Fang' an. Fessel' ihn.

Ling und King kannst du reinlegen, aber nicht mich.

Es gibt unterirdische Leitungen hier in der Gegend und...

...es dauert nur wenige Minuten, bis alles zu einem Flammenmeer wird.

Ich wei� auch, dass ihr Flugzeug nur Platz f�r 2 Passagiere bietet.

F�r Sie... und mich.

Ich wei� nun, dass es falsch war, dich f�r einen Idioten zu halten.

Andere taten das Gleiche... und bereuten es.

Geh' da 'rauf.

Ich habe nichts gegen Frechheit, aber forder' es nicht zu sehr heraus.

Alle Ventile sind offen, wie Sie es angeordnet haben, Sir.

Wir haben noch 5 Minuten.

Aber Sie k�nnen Mich�le und Mr. Walker doch nicht hierlassen!

Das w�re unmenschlich.

Ling, �ffne die Leitung und das Hauptventil. - Ja, Sir!

Mein armer Mr. Walker, haben Sie wirklich gedacht...

...dass Sie meinen Plan gef�hrden k�nnten?

Sie kommen mit mir in meinem Wagen mit.

Hol' die Millionen aus meinem Safe.

Das Flugzeug bietet Platz f�r 3.

Fassen Sie mich nie wieder an!

Sie sind sogar noch widerw�rtiger als Ihre Bakterien.

Jo... - Es ist okay. Wir sehen uns auf dem Sigiriya-Flugplatz.

Vergiss' nicht, deinen Atem anzuhalten, wenn Dr. Flynn dir zu nahe kommt.

Los!

Ich werde sicherstellen, dass ich dir nicht eines sch�nen Tages auf dem Broadway begegne.

Hab' keine Angst.

Ich h�tte keine, wenn ich in deinen Armen w�re.

Wenn wir hier raus sind, nehm' ich dich beim Wort.

Mach' schon... Schlag' zu!

Du wirst um dein Leben k�mpfen. Im Tempel von Sigiriya.

Sieh' doch, der Trimaran!

Das muss Ling sein!

Halt' dich fest!

Jo?

Ich f�hle mich, als ob ich gerade den 3. Weltkrieg durchlebt habe...

Vielleicht werde ich dich nie wieder so nah und in so einer Position vorfinden, Jo Walker...

Ich will einen Kuss.

M�chtest du einen Drink? - Gerne.

Wo ist das Wasser?

Willst du auch? - Ich mag's lieber ohne.

Ich mag Whisky nicht mit Wasser vermischen. Oder Gesch�ft mit Vergn�gen.

Sehr nette Methode, mich an meinen Job zu erinnern.

Wo ist Bakers Flugzeug?

Auf der anderen Seite der S�mpfe. Er hat es in der N�he der Sigiriya-Felsen abgestellt.

Gewinnst du auf diese Weise deine K�mpfe?

Zur�ck mit euch!

Du bist erledigt, King.

Lass' mich auf meine Art sterben.

Mit der Pistole in der Hand f�hlst du dich wohl ziemlich mutig.

Gehen wir. Steig' in den Flieger...

...und gib' mir die Pistole.

Warum sollte ich, Baker?

Obwohl ich etwas anderes gesagt habe, gibt's nur Platz f�r 2. Und sie wei�, wohin wir fliegen.

Ich muss sie t�ten, Nitro.

Entweder du oder sie.

So bescheuert sind Sie gar nicht.

Tut mir leid, Miss Lincoln.

Nitro...

Wissen Sie, was das ist? Nitroglycerin.

Feuern Sie, und wir werden beide in die Luft gehen.

Tun Sie es zur�ck in Ihre Jacke. Wissen Sie, dass mir das �berhaupt keine Angst macht?

Gut, gehen wir beide das Risiko ein. Ich steig' in den Flieger. Schie�en Sie, sterben Sie auch.

Sie m�gen ein guter Wissenschaftler sein, aber in meinem Fach m�ssen Sie noch viel lernen.

Hey, sehen Sie!

Beeilen Sie sich, sonst schaffen wir's nicht!

Wir m�ssen an der Herde vorbei, schnell!

Los, fahr' los!

Wir sind zu sp�t dran, Barrett!

Fahren Sie zu! Schneller!

Was macht der da?! - Der Armleuchter versucht, das Flugzeug zu rammen!

Schnell, spring' raus!

Ich bin ein ziemlich guter Sch�tze, was?

Ein durchschossener Dollar-Schein, und du wirst es bereuen.

Der Job ist erledigt.

Ihre Elefantenhorde hat eine gro�artige Leistung vollbracht.

Sie hatten die Idee, Captain Rowland.

Wart' mal! Wo willst du denn hin!?

Halt! Komm' zur�ck!

Sie benimmt sich v�llig verr�ckt!

Warten Sie, Barrett. Ist das ein Weibchen?

Ja. Warum?

Nun, das erkl�rt so einiges.

Jo, erkennst du mich nicht mehr?

Jo, deine kleine Mich�le ist bei dir. Wach' auf, Jo, Liebling.

Jo, kannst du uns nicht h�ren? Babs... - ...und Mich�le sind hier.

Jo, so h�r' doch. - Jo, ich bin's, Babs!

Ich bin's, Mich�le!

Christine... Christine, das wundervollste M�dchen, das ich je kannte...

Mich�le, ich glaub' nicht, dass er uns vermissen wird.

Schade...

Bitte, nicht du auch noch. Ich hab' genug Probleme.

Ich muss mich f�r eine der beiden entscheiden.

Nun, ich kann immer das dritte M�dchen ausw�hlen...

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