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Original subtitles

Jeannie?

Jeannie, ich habe eine Überraschung für dich.

Ich wünsche dir einen schönen Jahrestag.

Oh, Meister. Du hast daran gedacht.

Du hast daran gedacht.

Wie könnte ich es denn vergessen?

Vor drei Jahren hob ich dich an diesem Strand auf.

Und seitdem habe ich mich keinen Moment gelangweilt.

Na, wie gefällt es dir?

- Oh, das wollte ich schon immer. - Du magst es?

Es ist ein Flaschenwärmer.

Oh, er ist schön, Meister.

Ich bewundere ihn, ich bewundere ihn.

Ich muss zugeben, es ist schwer, für dich ein Geschenk zu finden.

Gefällt dir dein Geschenk?

Mein Geschenk?

- Wo? - Mach das Fenster auf.

Hey, halt. Wir hatten doch gesagt, wir würden uns...

keine ausgefallenen Geschenke machen.

Hättest du für ein Auto geblinzelt, würde ich dir das nie verzeihen.

Die Niagarafälle.

Das sind die Niagarafälle.

Oh, einen schönen Jahrestag, Meister.

- Jeannie. - Wie gefällt es dir, Meister?

Die musst du zurückbringen.

Oh, die Niagarafälle habe ich nicht geholt, Meister.

Ich habe das Haus transportiert.

Ich dachte, wir könnten zwei Wochen Urlaub machen...

uns ausruhen und entspannen...

Jeannie. Jeannie, hör mal, die Idee gefällt mir. Ich weiß das zu schätzen.

Für zwei Wochen Urlaub habe ich keine Zeit.

Ich habe vor, mir den Tag freizunehmen. Wir werden eine tolle Zeit verbringen.

Doch bring uns erst nach Cocoa Beach zurück.

Oh, also gut, Meister.

Ich werde dir zeigen, dass ich einen Tag arrangiert habe, den du...

Einen unglaublichen Tag arrangiert habe.

Wo gehen wir hin?

Zuerst dachte ich mir, wir fahren Karussell. Das...

Warte mal einen Moment.

- Hallo. - Major Nelson, hier ist Dr. Bellows.

Können Sie in zehn Minuten in mein Büro kommen?

- Heute, Sir? - Wann dachten Sie denn, Major?

Nun ja, heute ist mein freier Tag, Sir, und ich hatte viel vor...

Sie haben neun Minuten.

Wenn Sie mir sagen, um was es geht, könnte ich es von hier aus erledigen.

Nicht am Telefon.

Ich sehe Sie in acht Minuten.

Doktor?

Stimmt was nicht?

Nein, nein. Ich habe wohl vergessen, mich auszutragen oder so.

Zieh dein Kleid an. Wir sehen uns in 20 Minuten.

Ich werde fertig sein, Meister.

- Wo ist meine Mütze? - Oh, hier, Meister.

Danke.

- Dr. Bellows, tut mir leid, ich wurde... - Sie sind eine Minute zu spät dran.

Dr. Bellows, was ich auch tat, ich habe bestimmt eine Erklärung.

Beruhigen Sie sich, Major. Sie haben nichts getan.

Ich habe ein Recht auf einen Anwalt. Unter der Militärrechtsprechung. Ich...

Ich habe nichts getan?

Noch nicht, aber Sie werden es noch.

In genau einer Stunde von jetzt an...

werden Sie nach Washington fliegen, um diesen Film abzuliefern.

Den Film? Heute, Sir, bitte, nicht heute. Ich fürchte...

Major Nelson, das...

Der Film hat eine hohe Sicherheitsstufe. Er ist streng geheim.

Hohe Tiere aus der ganzen Welt wollen ihn sich ansehen.

Warum ich, Sir?

Sie haben die Intelligenz, Verlässlichkeit und Disziplin...

um den Auftrag auszuführen. Und weil unseren Kurier die Grippe erwischt hat.

Ja?

- Sir, ich erbitte respektvoll... - Abgelehnt, Major.

Sie reisen in Zivilkleidung.

Das Flugzeug geht in einer Stunde, Ihnen bleibt also Zeit zum Umziehen.

- Ja, Sir. - Die Sicherheit wird jemand schicken...

der Sie trifft und Ihnen den Film gibt.

- Ja, Sir. - Ach, übrigens.

Ich werde auch im Flugzeug sitzen.

Doch für die Dauer des Flugs kennen wir uns nicht.

Denken Sie also daran. Sie sagen...

über die Art der Mission zu niemandem etwas. Absolut niemandem.

- Aber ich... - Viel Glück, Major.

Danke, Sir.

Moment, damit ich das richtig verstehe.

Du hast Jeannie versprochen, sie heute Abend auszuführen.

Aber stattdessen muss du für eine Mission nach Washington.

- Ja, richtig. - Dann soll ich also ran?

- Ja, wenn möglich. - Tut mir leid, ich kann nicht.

- Ich habe eine wichtige... - Das ist wichtig für mich.

- Wirklich. Wenn du mich einfach... - Wenn du...

Wenn es wirklich so wichtig ist, sage ich vielleicht das Abendessen ab...

- Wenn das ginge, wäre es wirklich nett. - Dafür sind Freunde doch da.

Roger, danke. Ich muss gehen und mich umziehen.

Ok, ja. Viel Glück.

Ein Abend mit meinem eigenen Flaschengeist.

Wir werden in ein ganz abgelegenes, italienisches Lokal gehen.

Rom, Italien. Das ist abgelegen.

Ich lasse sie eine italienische Jacht blinzeln.

Gina Lollobrigida. Die ist Italienerin.

Oh, Meister.

Du bist zu Hause.

Ja und nein.

Ich wusste nicht, was ich anziehen soll. Du hast nicht gesagt, wohin wir gehen.

Ist das in Ordnung?

Oh, das ist einfach klasse.

Hör mal, Jeannie. Es tut mir leid...

Ich werde... Ich werde gehen und mich umziehen müssen.

- Jeannie? - Ja, Meister?

- Ich muss etwas mit dir besprechen. - Ja, Meister.

Es geht ums Ausgehen heute Abend.

Bitte, sag es mir nicht. Ich lass mich lieber überraschen.

- Ich fürchte, es wird dir nicht gefallen. - Oh, wird es doch, Meister.

Oh, du siehst wunderschön aus.

Nun ja, davon sprach ich nicht, Jeannie. Es geht um...

Ich fürchte, ich kann heute Abend nicht mit dir ausgehen.

Das meinst du nicht im Ernst.

Doch, meine ich schon.

Tut mir leid, Jeannie. Es...

Etwas kam dazwischen.

Was?

Nun ja, ich bin... Das kann ich dir nicht sagen, Jeannie.

Aber du bist angezogen. Wo gehst du hin?

Auch das kann ich dir leider nicht sagen.

Hallo?

Oh ja.

Major Nelson. Ist bei Ihnen jemand, der das Gespräch mithören kann?

Jeannie, würdest du uns bitte eine Tasse Kaffee machen?

- Natürlich, Meister. - Danke.

Alles in Ordnung, Sir.

Gut.

Die Sicherheit schickt einen Sergeant, der Sie im Flugzeug begleiten wird.

Er wird Sie am Flugplatz treffen.

Er kettet den Film an Ihr Handgelenk. Er heißt Marion.

Ich treffe also Marion am Flugplatz.

Genau.

Marion wird von da an an Ihrer Seite sein.

- Alles klar. Hat Marion den Schlüssel? - Ja.

Ich werde Sie für eine Weile in Washington allein lassen.

- Sie und Marion werden allein sein. - Es gibt keine Probleme.

Ich sehe Sie dann am Flugplatz.

- Danke, Jeannie. - Alles in Ordnung, Meister?

Oh ja. Alles bestens.

Hör mal, das wegen heute Abend tut mir sehr leid...

Was hast du da reingetan?

Ein altes Rezept, das ich von Nero habe.

Klar. Hätte ich mir denken können.

- Ich gehe besser mal. - Ja, Meister, sonst kommst du zu spät.

Übrigens bat ich Roger, heute Abend vorbeizukommen und dich auszuführen.

Ich hoffe, das ist ok.

Oh, wie rücksichtsvoll von dir, Meister.

- Mit Roger hat man viel Spaß. - Ja.

Es tut mir alles sehr leid.

Marion.

Mr. Sanford Gottlieb möge bitte...

an ein weißes Flughafentelefon gehen.

Tut mir leid.

Achtung, meine Damen und Herren...

die letzten Fluggäste bitte an Bord von Flug 327 nach Tampa.

Bitte alle Fluggäste an Bord.

Sanford Gottlieb, bitte gehen Sie an ein weißes Flughafentelefon.

Meine Damen und Herren.

Fluggäste für Flug 203 nach Washington bitte zu Flugsteig 15.

Bitte alle Fluggäste an Bord.

Das tut mir furchtbar leid.

Ich helfe Ihnen.

Schon gut, ich komme nur zu spät zum Flugzeug.

Ja.

Hier, ich mach schon, ich mach schon.

Ich bin selbst spät dran.

- Major. - Ja, ich bin...

Hören Sie, ich bin auch spät dran. Tut mir leid.

Wenn er sein Versprechen brechen und an unserem dritten Jahrestag...

mit einer Frau namens Marion ausgehen will, dann ist das sein Vorrecht.

Er ist mein Meister, daran muss ich denken.

Er ist mein Meister.

Meister.

Einen schönen Jahrestag, Jeannie.

Hat Tony dir gesagt, dass ich heute Abend für ihn einspringe?

Nun ja, er ist mein Meister.

Ich muss tun, was er sagt.

Sehen wir uns einen ausländischen Film an, The Last Year at Marienbad, dann...

Marion.

Was habe ich denn gesagt?

Was für eine Frau, Junge, Junge. Oh, wo sind meine...?

Meine Blumen sind weg.

Alles in Ordnung, Sir?

Ja. Vielen Dank.

Tut mir furchtbar leid.

Das ist also Marion.

Sie schon wieder.

Würden sie mir netterweise hochhelfen?

Oh, tut mir leid. Ich habe Sie wirklich nicht gesehen.

Dann sollten Sie sich eine Brille zulegen.

Ja.

Warum nehmen Sie nicht den Fensterplatz?

Tut mir leid, alles in Ordnung?

Keine Sorge, ich kümmere mich darum.

Danke.

Ich hoffe, Sie können mir verzeihen. Das kommt nicht mehr vor.

Wir sollten wohl von vorn anfangen. Ich bin Valerie Thomas.

- Tony Nelson. - Hallo.

Ich kriege den Verschluss nie zu.

Ich helfe Ihnen.

Ich scheine es auch nicht zuzukriegen.

Tut mir leid, aber Sie hätten klingeln sollen.

Ich kam nicht an den Knopf.

Ich hoffe, Sir, Sie fühlen sich nun wohler.

Danke.

Bitte sagen Sie nichts. Das ist alles schon peinlich genug.

Ich stelle Ihnen den Sitz nach hinten. So ist es für Sie bequemer.

Kaffee, Tee oder Obstsaft?

Bitte einen Obstsaft.

- Geben Sie mir auch einen. - Würden Sie den weiterreichen?

- Nein. - Danke.

Halt. Moment. Stoppen Sie genau hier. Ich nehme es.

Stewardess, könnte ich ein Kissen haben?

Jeannie.

Ich weiß nicht, wer Sie sind...

aber ohne Ihren Wächter sollte man Sie nicht rauslassen.

- Was tust du hier? - Ich feiere unseren Jahrestag.

Oh, klar.

Jeannie, tut mir leid. Ich habe gerade zu tun.

- Würdest du nach Hause gehen? - Ja, Meister.

- Gut. - Viel Spaß in Washington.

Ich gehe nicht zum Spaß nach Washington.

Wozu denn dann?

Das ist der Grund für die Reise.

Eine Filmdose. Ein Film.

Dr. Bellows befahl mir, ihn mitzunehmen.

Du ruinierst also unseren Jahrestag...

und machst mich zum unglücklichsten Flaschengeist der Welt...

nur für eine dumme alte Filmdose?

Es ist keine dumme alte...

Du hast recht. Du hast recht. Nur eine dumme alte Filmdose.

Nun ja, jetzt nicht mehr.

Was hast du mit dem Film getan?

Major Nelson.

Auf Wiedersehen, Meister.

Major Nelson. Was tun Sie hier mit...? Wo ist sie?

Wir sollen uns nicht kennen.

Diese Stewardess war hier mit Ihnen.

Es gibt keine Stewardess, Sir.

Bitte, Sir, Sie verletzen Sicherheitsbestimmungen.

Du sollst doch aus dem Flugzeug verschwinden.

- Aber ich gab diesem Mann eben... - Verschwinde sofort aus dem Flugzeug.

Ich muss Ihnen nicht sagen, wir sehr wir uns auf diesen Film freuen.

Ich sage Ihnen, was Sie sehen werden, wird Ihnen die Augen öffnen.

- Richtig, Major. - Das hoffe ich, Sir, ja.

- Major. - General.

Oh, General...

Vielleicht wäre es eine gute Idee, wenn ich mir ihn erst allein ansehe, Sir.

Ach Unsinn, Major. Wir schauen ihn gemeinsam an.

Sollen wir, meine Herren?

- Oh, Major? - Ja?

Der Film, den Sie gleich sehen...

wurde unter Bewachung...

in der NASA-Zentrale gedreht.

Er enthält einige der streng geheimen aktuellen Aktivitäten...

der Raumfahrtbehörde.

Was machen wir bei der NASA? Werfen wir einen Blick darauf.

Die Vergangenheit ist vergessen.

Die Zukunft liegt hell und vielversprechend vor uns.

Neue Männer. Neue Technik. Um neue Ufer zu erobern.

Dieses experimentelle Modell des TBF-60...

ist ein sehr früher, erster primitiver Versuch des Menschen...

die Vögel nachzuahmen.

Durch Hingabe und Wagemut von Männern wie diesen...

werfen wir bei der NASA keinen Blick zu den Wolken...

sondern zu den Sternen.

Sehen Sie sich einen weiteren streng geheimen...

experimentellen Prototypen an.

Obwohl er sich noch in der Entwicklungsphase befindet...

ist seine Zukunft bei der Erforschung des Weltraums grenzenlos.

Aufgrund dieses starken neuen Geräts für die Erdumlaufbahn...

wurde unser Trainingsprogramm für Astronauten völlig umgestaltet.

Nur wenige Männer bestehen diesen strengen Test.

Hier sehen Sie nun einen Flug in die Zukunft.

Das Fahrzeug, das uns einmal zum Jupiter und Mars bringen wird.

Andere Nationen arbeiten an einem solchen Raumschiff.

Doch wir, bei der NASA, sind ihnen mehrere Jahre voraus.

Beachten Sie die radikal neue Methode, wie das Fahrzeug in den Orbit gelangt.

Major Nelson, was geht hier vor sich?

Kann ich nicht sagen, Sir.

Habe ich Ihnen diesen Film gegeben?

Er hing die ganze Zeit an meinem Handgelenk.

Bevor wir beginnen können, die äußeren Planeten zu erreichen...

und schließlich die Sterne, müssen wir erst das Problem...

einer weichen Landung auf dem Mond lösen.

Hier sehen wir eine solche Landung.

Beachten Sie die leichte, anmutige Startphase.

Das Fahrzeug macht sich...

künstlich erzeugte Luftströme zunutze...

um zu einer perfekten Dreipunktlandung zu gleiten.

Hier sehen Sie das perfekte Beispiel einer neuen Sorte von Männern.

Männer, die eines Tages die Weltraumfahrt...

so sicher machen werden, wie den Gang zum Laden um die Ecke.

Wir haben genug davon gesehen. Halten Sie den Film an.

Colonel, ich will wissen, was das zu bedeuten hat.

Ich auch, General.

Ich flog von Deutschland her, um den Film zu sehen.

Ich weiß nicht, was das Weiße Haus sagen wird.

Ich werde eine Untersuchung des Kongresses verlangen...

und ein Kriegsgerichtsverfahren, dann sind Sie beide Geschichte.

Tut mir leid.

- Sitzen Sie nicht rum, sagen Sie etwas. - Was denn, Sir?

- Major. - Ja, Sir.

Ich weiß, was Sie denken, und Sie täuschen sich.

Es ist nicht so, wie Sie denken.

Ich meine damit, wenn ich telefonieren könnte...

könnte ich das erklären.

- Da steht eines in der Ecke. - Wie bitte, Sir?

In der Ecke.

Ja. Danke.

Meine Herren, meine Herren, bitte Geduld.

Es wird Sie amüsieren, wenn Sie hören, wie simpel seine Erklärung ist.

So ein Pech, dass Tony an seinem Jahrestag nicht da ist...

um sich mit uns zu amüsieren.

Sie würden mich nicht verlassen, um den dritten Jahrestag zu feiern.

Oder unseren vierten.

Oder unseren vierten.

Jeannie. Wenn das ein Antrag ist, nehme ich ihn an.

Warum zauberst du nicht ein Schloss herbei, in dem wir heiraten können...

und dann können wir etwa zwölf schöne Brautjungfern haben...

- Hallo? - Oh, hallo. Jeannie?

Tut mir leid, Meister. Ich plane gerade meine Hochzeit.

Also, Major Nelson, was hält Sie auf?

Nichts, Sir, es war die falsche Nummer. Ich versuche es noch mal.

Ich will nichts zu Kunstvolles.

Vielleicht eine Karibik-Kreuzfahrt auf meiner neuen Jacht.

Ich wünschte, er würde aufhören, uns zu stören.

Ich werde es ihm sagen.

Jeannie, nicht auflegen, ich brauche dich.

Tut mir leid, Meister. Ich plane gerade meine Flitterwochen.

Wenn du Hilfe brauchst, frag doch Marion.

Marion?

Was hat Sergeant Marion damit zu tun? Woher weißt du von ihm?

- Ihm? - Jeannie, was ist los mit dir?

Oh, tut mir leid, Meister.

Ich glaube, ich bin in den falschen Flitterwochen.

Jeannie? Jeannie?

Was ist mit unserer Hochzeit?

Immer eine Brautjungfer.

Also, Major Nelson, haben Sie eine Erklärung?

- Nun ja, Sir, ich fürchte... - Meister.

Jeannie?

Also?

Oh, Meister, kannst du mir je vergeben?

- Ich dachte, du und Marion... - Macht nichts, Jeannie.

Kannst du den Film wiederherstellen?

Und an unserem Jahrestag.

Oh, ich werde mir nie vergeben.

Also, wir warten, Major Nelson.

- Jeannie, kannst du den Film richten? - Oh ja, Meister, kann ich.

Ich glaube, Sie erklären uns das besser alles, Major Nelson.

Ja, natürlich, Sir.

Meine Herren, dürfte ich bitte um Ihre Aufmerksamkeit bitten?

Ich sprach eben mit Dr. Eugene Oglethorpe...

dem Chef des Projekts, und er erklärte mir alles.

Dr. Oglethorpe sagt, dass dieses Zimmer zuvor verkabelt wurde...

und dass alle unsere Reaktionen aufgezeichnet worden sind...

um später von NASA-Wissenschaftlern studiert zu werden.

Gut. Sehr gut, Major.

Wenn Sie also wieder Platz nehmen würden...

können wir Ihnen den Film zeigen, den Sie sich ansehen wollten.

Ich glaube kein Wort dieser Geschichte, aber wir werden das später besprechen.

Sind Sie sicher, dass wir jetzt den richtigen Film sehen?

Absolut, Sir.

Einen schönen Jahrestag Meister

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