All language subtitles for McLeods_Daughters_S04E20_PAL_ger

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Original subtitles

Den neuen Motor hast du geklaut, richtig?

Kümmer dich um deinen Scheiß.

- Lauf nicht weg, Luke. - Was ist mit Ihrem Gesicht?

Ich hab mich an der Motorhaube gestoßen. War ziemlich bescheuert, huh?

Bist du sicher, dass du es durchziehen willst?

Absolut sicher... Wenn ich es jetzt nicht tue, dann werde ich es nie tun.

Hey Stevie! Stevie! Mach mal'n bisschen Tempo.

- Sonst übernachten wir hier noch. - Hey!

Hier geht's nicht nur um Muskeln, sondern ich arbeite mit Köpfchen.

Hey, das hier ist sowieso deine Seite. Komm schon.

- Hallo meine Schöne. - Hallo.

Komm her.

- Leute, Auszeit. - Was?

Willst du uns helfen, oder von der Arbeit abhalten?

Willst du mit mir heut Abend jagen? Bei mir tummeln sich Wildschweine.

- Wieso nicht? Hört sich gut an. - Okay. Du bringst die Kühlbox.

- Ich bring die Gewehre. - Alles klar.

Ich bring was zu essen. Und dann grillen wir.

Stevie, es ist mehr als Männerabend gedacht.

- Sowas interessiert dich nicht, glaub ich. - Ja, wie ihr wollt.

- Also, bis heute Abend. - Geht klar.

Tschüss dann.

- Scheint ja richtig ernst zu sein? - Ich mag ihn.

- Dann hab ich wohl'n Saufkumpan verloren. - Schon möglich.

Das nenn ich ernst.

Sie kommen durch das Flussbett direkt nach Wilgul rüber...

... und da machen sie die Zäune kaputt.

Ja, das ist typisch für die.

Also...

... du und Stevie, huh?

Ach, Mann. Nur'n bisschen Spaß, sonst nichts.

Weiß sie das auch?

Sie interessiert dich wohl. Ich komm dir doch nicht in die Quere?

Nein, nein, wir sind gute Freunde. Ich will nur nicht, dass sie verletzt wird.

Sie ist nicht so stark, wie sie sich gibt, verstehst du?

Das ist gut zu wissen.

Hör zu, hättest du Interesse, nebenbei was zu verdienen?

Mit was? Mal wieder'n Auto pink lackieren?

Nein, nein, es geht um eine Sache, zu der man keine Fragen stellen sollte.

Alles klar. Sowas also.

Reichlich Kohle.

Nee, kann nicht. Ich hab früher genug verbockt, das reicht für mein Leben.

- Macht nichts. - Sicher?

Klar, Mann. Ist halb so wild.

Oh ja, das tut so gut.

Nein, das ist zu doll.

Etwas mehr nach rechts.

Das ist perfekt.

Danke, Nick.

Ich wusste, es gibt 'nen Grund, wieso man nicht aus Flugzeugen springen sollte.

- Wenigstens kannst du dich ausruhen. - Aber so komm ich mit der Arbeit in Verzug.

Vielleicht gibt's einen Grund für den verstauchten Fuß?

- Und welcher? - Ein Chef darf nicht alles selbst machen.

Du solltest lernen zu delegieren.

- Und deshalb lande ich in einem Wombatbau? - Na, das wäre immerhin möglich.

Oder vielleicht wolltest du nur von mir gepflegt werden.

Entschuldigung.

- Schon okay. - Tut mir Leid.

Jedenfalls, was ich auf keinen Fall delegieren kann, ist die Buchführung.

- Gut. Ich helf dir die Treppe runter. - Schon gut. Geh ruhig.

Nein, ich bleib hier. Falls mich doch mal brauchst.

Wie geht's deiner Familie?

Ziemlich schwer zu sagen bei Dads Handschrift.

Meine Cousine Nina studiert Medizin. Find ich gut.

Was hast du denen erzählt?

Meine kleine Schwester denkt, ich bin die Chefin.

Ach ja?

Sie wollen wissen, was ich auf Drover's mache.

So, fahr vor.

- Ladies, was darf es sein? - Danke, ich mach das schon.

- Du bist ja gut drauf heute. - Ja.

Ich hab Terry dabei geholfen, beim Benzinkaufen zu sparen.

- Du bist ein Genie. - Nichts besonderes.

Man muss nur den richtigen Anbieter finden und ihn runterhandeln.

- Da wird er sich freuen. - Vielleicht nicht.

Aber bei der Abrechnung am Monatsende könnte er staunen.

Könnten Sie sich vielleicht nicht gegen mein Auto lehnen?

Okay. Alles klar... Chrysler Regal, 1976, richtig?

Genau.

Hat 'ne Weile gedauert, bis der wieder in Mode gekommen ist.

Aber das ist ein gutes, solides Familienauto.

Ist früher bei Italienern sehr beliebt gewesen.

Sportsitze vorn und hinten die Sitzbank für Kinder und Onkels und Tanten.

Und'n spitzenmäßiger Kofferraum für Omas Picknickkorb, wenn's zum Strand geht.

- Er hat dich voll durchschaut. - Komplett mit coolem Blendschutz.

Ich liebe es.

Alles klar.

Wie würdest du mich beurteilen?

Was?

Wenn du mich beurteilen müsstest, was würdest du sagen?

Aussehen, Intelligenz oder wie du redest?

- Wie ich arbeite. - Na, um ehrlich zu sein, nicht so gut.

- Ich erledige all meine Aufgaben. - Ja, Kate, das ist das Problem.

Du setzt die Maßstäbe zu hoch an.

Du könntest 'nen Gang runterschalten, damit wir anderen nicht so unter Druck stehen.

Was ist das denn?

Keine Ahnung.

Keine Sorge, ist schon gut, sicher nur zu heiß geworden, oder so.

Ja.

Und, worüber habt ihr zwei gestern Abend gelästert?

Du weißt doch, Stevie: Männer lästern nicht, klar?

Ja, sicher.

Wir reden über Männersachen: Na ja, Sport, Autos, Schweine.

- Und es ist kein Wort über mich gefallen? - Doch. Vielleicht ein oder zwei.

Und?

Tja, vielleicht findest du einen Besseren als Kane, Stevie.

- Wieso? Was hat er gesagt? - Nichts. Ist nur meine Meinung.

- Dann behalt sie doch für dich. - Ich will dir nur helfen.

Kannst du heute Nachmittag mit zu Jeff Taylor fahren?

Er hat ein Pferd zu verkaufen. Vielleicht wär's was für mich.

Wozu brauchst du mich dann? Ein gutes Pferd kann man leicht erkennen.

- Eine zweite Meinung kann nie schaden. - Ah, verstehe.

Also, meine Meinung zählt nur, wenn du sie haben willst?

- Im Grunde, ja. - Sehr nett.

Ganz toll.

Entschuldigung.

- Hallo Nick. - Hey.

- Hallo Tess. - Hallo.

- Wie geht's deinem Fuß? - Gut. Ja, danke.

Schön.

Was ist denn, Kate?

Können wir mal über meine Leistungsbeurteilung sprechen?

Für meine Referenzen. Ich hab mich schon mal selbst eingeschätzt.

Zaunbau und Drenchen: Ich bin ganz zufrieden mit meiner Steigerung in diesen Bereichen.

Viehwirtschaft, auch verbessert.

Meine Jungs könnten einiges von dir lernen.

- Wenn's um eine Lohnerhöhung geht... - Nein, nein. Ich will nicht mehr Geld.

Was ist es dann?

Anerkennung für erbrachte Leistung.

Könntest du mir das vielleicht übersetzen?

- Wie läuft es? - Danke, gut.

Ich denke, mit 40 Kilo pro Hektar kommen wir klar.

Lass mich mal sehen.

Ich hab mir überlegt, ich ruf nachher Luke an, dann kann er nach deinem Auto sehen.

Klar. Damit du mit ihm flirten kannst?

Es ist dein Auto, und er ist ein Experte, aber wenn du's drauf ankommen lassen willst.

Na schön. Bestell ihn nach dem Essen.

Schon klar.

Weißt du was?

Es ist immer noch ziemlich trocken.

- Ich denke, 50 Kilo. - Wir müssen nicht übertreiben.

- 40 Kilo reichen völlig. - Ich schlage doch vor, 50 Kilo.

- Tut mir Leid, aber ich entscheide hier. - Wer sagt das denn?

Das sagt die neue „verantwortliche Agrarverwalterin".

Sie ist zwei Minuten hier, und schon beförderst du sie?

Es ist keine Beförderung, Jodi.

Es ist nur eine andere Formulierung für ihren Lebenslauf.

- Es hat gar nichts zu bedeuten. - Doch, hat es schon.

Okay, gut. Also, Jodi kann auch meinetwegen „verantwortliche Agrar-sonstwas" sein.

Es kann keine zwei „Verantwortliche" geben, Tess.

Ja, sie hat Recht. Eine muss der Sheriff sein.

Tja, mir fällt nur eine Möglichkeit ein, wie wir rauskriegen, wer den Titel verdient.

- Welche? - Welche?

Wer am fleißigsten arbeitet.

- Über welchen Zeitraum? - Zwei, nein, sagen wir lieber drei Tage.

- Ich bin einverstanden. - Ich auch. Danke, Tess.

Immer wieder gern.

- Was ist das für ein furchtbarer Krach? - Duff.

- Was? - Na ja, duff, duff.

- Duff: Tanzmusik. - Das glauben Sie doch selbst nicht.

- Das ist Krach. - Sly and the Family Stone ist Tanzmusik.

- Wer ist das denn? - Sie sind gefeuert.

- Hatten Sie'n nettes Wochenende? - Meg zu sehen tut immer gut.

- Und schön, dass die Bude noch steht. - Ja, super.

- Haben Sie ordentlich Schrott ausgemistet? - I wo. Das sind wertvolle Sammlerstücke.

Wenn Sie die ins Internet stellen, will irgendein Spinner die bestimmt haben.

- Aus Schrott Geld machen, klasse. - Nur die Spitze des Eisbergs.

Ich denke, hier gibt's viele Möglichkeiten, Geld zu verdienen.

Sie brauchen dafür nichts weiter als ein paar „Luke-Morgan-Innovationen".

- Ich geh schon. - Hey.

Ich hab's gern so, wie es hier ist. Vor allem die Musik.

- Guter Witz, Terry. - Das war kein Witz.

- Nicht übel, Mann. - Nicht übel?

- Weißt du, wie schwer's war, ranzukommen? - Will ich gar nicht wissen.

Und sagst du mir jetzt, wo du wohnst?

Ich komm mit der Kohle zu dir. Die übliche Summe. Halb acht, Gungellan Pub.

Ich komm auch hin.

Ich sagte doch, du sollst dich aus meinen Sachen raushalten.

- Ich will dir nur helfen. - Du hilfst mir, wenn du sauber bleibst.

Okay?

- Hallo. - Hallo.

Hast du heute Abend schon was vor?

Nein. Wieso?

Ich glaube, sie interessiert sich nicht für die Wildschweinjagd.

- Eigentlich hab ich an was Anderes gedacht. - Wirklich? Da bin ich gespannt.

Soll ich dich um sieben abholen?

Der alte Gungellan Pub, huh?

Also, Kane weiß wirklich, wie man 'ne Frau verwöhnt.

- Und du schon? - Na klar. Wenn es nötig ist.

Wow, toll.

Ganz ruhig.

Ruhig, mein Junge.

Ist in diesem Jahr nicht oft geritten worden.

- Ja, ganz ruhig. - Was meinst du?

Verschwitzt... Unruhig...

- Du findest was Besseres, Stevie. - Er hat 'ne gute Balance.

- Nur, wenn er sich nicht bewegt. - Ja, sicher, er ist ein bisschen fahrig.

Aber er hat viel Substanz. Etwas Zuwendung, und du wirst erfolgreich.

Jetzt weiß ich, warum du wolltest, dass ich mitkomme.

- Entschuldigen Sie... - Vielleicht reit ich ihn nochmal?

- Komm, lass es doch, huh? - Also, ich hab einen weiteren Interessenten.

Ja? Der Pferdeschlachter soll ja suchen.

- Ganz vorsichtig, Mann. - Hey.

- Ich meld mich morgen. - Ja.

- Danke. - Danke auch.

Schade. Der sah doch ganz gut aus.

- Er macht dir nur Ärger. - Du hast ja gar nicht drauf gesessen.

Ich seh genau, du leidest am alten Helfersyndrom.

„Helfer"-was?

Du suchst das mieseste und böseste Pferd aus, das man sich vorstellen kann...

... und denkst, du bist diejenige, die es verändern kann.

- Wieso ist das falsch? - Weil es schon zu spät ist.

Du kannst tun, was du willst, du wirst ihm nie vertrauen können.

- Heute ist er brav und morgen beißt er dich. - Nicht, wenn ich ihm das abgewöhne.

Glaub mir, Stevie, es gibt aber einige, die sind unverbesserlich.

Reden wir über Pferde?

Schon klar.

- Soll ich helfen, alter Mann? - Halt die Klappe und mach dich nützlich.

Wieviel hast du nochmal für die Kiste bezahlt? Ach, komm schon, reg dich ab.

Weißt du was? Ich schlepp dich bis zur Werkstatt. Wie wär's?

Na gut, geht in Ordnung.

Hey Stevie, holst du uns mal das Abschleppseil?

Fertig.

- Du kannst nicht schon fertig sein? - Doch, ich kann und ich bin.

Weißt du, Jodi, die Qualität zählt, nicht die Quantität.

Erzähl das der Jury.

Luke!

- Was ist damit? - Das verdammte Ding hat schlappgemacht.

- „Schlappgemacht"? - Ja.

- Ist der Tank leer, oder was? - Für wen hältst du mich?

- Ich hab heute Morgen hier getankt. - War nur 'ne Frage. Luke, sehen Sie sich's an.

Na schön, heute Nachmittag brauch ich ihn.

Könnte schwierig werden, Harry, heute haben wir viel zu tun.

Luke muss gleich raus nach Drover's. Beruflich.

Ja, zu Kate. Ihr Wagen springt nicht an.

Also gut, ich pack was drauf, zieh mich bitte vor.

Nein. Nein, ich glaub, das wär nicht fair.

Dann musst du dich wohl hinten anstellen, wie alle anderen, Harry. Huh?

Du genießt das richtig, was, Terry?

- Komm. Kannst mich heimfahren. - Okay, ich fahr mit Luke.

Ich könnte ihn mir ansehen. Vielleicht geht's schnell.

Nein, lassen Sie ihn warten. Der Mistkerl schmeißt seine Leute gnadenlos raus.

- Alles okay? - Ja, ja. Ja. Wieso?

Sie machen den Eindruck, als ob irgendwas Sie belastet.

Nein, mir geht's gut.

Und sind Sie Kanes Freundinnen gegenüber immer so schweigsam?

Sind Sie das etwa? Seine Freundin?

Was denken Sie?

Keine Ahnung.

Er hatte bloß noch nie 'ne Freundin. Ich meine, keine feste Freundin.

Die Frauen sind heiß auf ihn, aber es hält nie lange.

Vielleicht hat er noch nicht die richtige Frau gefunden.

Vielleicht.

- Hey. - Hallo.

Terry sagt, hier gibt's Probleme mit dem Auto?

Ja, er hat angefangen zu tuckern und plötzlich ist er einfach stehengeblieben.

Ich seh mir das an. Kann ich mal die Motorhaube...

- Ich mach das schon. - ... aufmachen? Okay.

- Hey, sag mal, was macht ihr eigentlich hier? - Die Garage aufräumen.

Aber ich dachte, ihr solltet erst das neue Rohr verlegen?

Schon fertig.

- Und die Pumpe? - Fertig.

- Ist alles in Ordnung? - Ja, bestens.

- Na ja, die Sachen müssen erledigt werden. - Ein neuer Posten bringt neue Verpflichtungen.

- Welcher neue Posten? - Das kann Tess dir erklären.

Na los. Ich weiß, Sie können es nicht abwarten, mein Auto schlechtzumachen.

Was für ein Tuckern ist es gewesen?

- Keine Ahnung. - Soll ich Ihnen helfen, oder nicht?

Also, es war so eine Art:

Nee, so nicht. Es hat irgendwie gezittert und dann ging er aus.

- Sie haben 'ne verstopfte Kraftstoffleitung. - Können Sie das richten?

Klar, er ist ein Autospezialist. Du kannst das, oder?

- Ja, ja, sicher. - Siehst du? Sag ich doch.

Klasse.

Du hättest mit mir reden können, bevor du 'ne Beförderung aussprichst.

Das ist keine Beförderung. Es ist eine Änderung der Bezeichnung.

Ach so. Und was soll überhaupt „verantwortliche Agrarverwalterin" bedeuten?

Es bedeutet, dass Jodi und Kate dreimal so viel arbeiten wie normalerweise.

Das sind ja interessante Personalführungstechniken.

- Solange sie den Druck aushalten. - Ein bisschen Rivalität unter Freundinnen...

- ... hat noch nie geschadet. - Setz dich hin.

Du bist jedenfalls eine Gefahr für dich selbst.

Denkst du, es hat immer einen Grund, wenn Menschen sich verletzen?

- Meinst du, um nicht arbeiten zu müssen? - Kochen ist auch Arbeit.

Ja, aber koch nicht zu viel. Ich bin nachher nicht da. Hab'n Date.

- Aber nicht zufällig mit einem der Nachbarn? - Schon möglich.

- Wo willst du hin? - Das geht dich nichts an.

Die Klamotten trägst du doch nur, wenn du ein Date hast.

Hey, wären das nicht meine guten Schuhe, würde ich dir 'nen Tritt in den Hintern geben.

- Was macht die Arbeit? Bist du schön brav? - Ja.

Gut, Mann. Wir sehen uns.

Ja?

Was heißt, es gibt ein Problem?

Wieso?

Wo bist du?

Ja.

Nein, nein, nein, nein, hör zu, du bleibst da.

Du wartest da, und ich komm und seh nach. Bis dann.

- Idiot. - Kann ich was tun?

- Nein... - Komm schon, wieso darf ich dir nicht helfen?

Luke, wie oft soll ich es dir noch sagen?

Kümmer dich um deine eigenen Sachen und dreh keine krummen Dinger, klar?

- Mann, was hast du denn da reingetan? - Nur Benzin.

Das dauert 'ne Weile. Wir müssen umplanen. Pack mit an, wir holen ihn von der Straße.

Er hat mich versetzt.

Der blöde Hund.

Du warst nicht gemeint.

Turbo!

Ich fass es nicht, dass du ohne mich angefangen hast.

- Ich konnte nicht ewig warten. - Du warst schon in der Schule 'ne Streberin.

Das sagst du nur, weil du immer Ärger gekriegt hast.

Hab ich gar nicht.

Warum hast du sonst die arrogante Rizzo in „Grease" gespielt?

- Weil ich cool bin, natürlich. - Und ich war eine tolle Inspizientin.

Rumkommandieren konntest du damals schon gut.

Vielleicht hab ich mich unterbewusst verletzt, um Nicks volle Aufmerksamkeit zu erhalten.

- Was meinst du? - Ich denke, kein Mann ist es wert, so zu leiden.

- War dein Date nicht schön? - Es hat kein Date stattgefunden.

Er ist nicht gekommen.

Superstark, genau wie du ihn magst.

Löslicher?

Toll.

Nett, dass du zu mir kommst.

- Großer Abend, was? - Ich will nicht darüber reden.

Verstehe.

Ich glaube, ich hab ein Pferd für dich gefunden. Neil Thompson hat ein gutes anzubieten.

Um eins können wir es uns ansehen, wenn du willst.

- Ja, danke. - Hey, wozu hat man Freunde?

- Wollen wir uns da treffen? - Ja.

Gut.

Da bist du ja. Wo warst du in den letzten Tagen?

- Ich helf bei Tess. - Du willst dich gut mit ihr stellen?

- Sehr vernünftig. - Ich will ihr helfen, Dad.

Ich hab immer gesagt, du und Tess, ihr passt zusammen.

- Als Paar? Oder als Unternehmensfusion? - Beides.

Sag mal, wie läuft dein Wagen? Alles in Ordnung?

Ja, bestens. Wieso?

Ich kenn Minimum fünf Leute, die eine Panne hatten, seit sie bei Terry waren.

- Das könnte Zufall sein. - Oder Terry taugt nichts als Werkstattbetreiber.

Sein neuer Mechaniker wirkt sehr kompetent. Terry ist begeistert von ihm.

Was weiß Terry denn schon?

Komm mit. Ich lad dich zum Essen ein.

- Mit dir geh ich nirgendwohin. - Doch, tust du.

Denkst du, du brauchst nur mit den Fingern zu schnipsen, und ich komm angelaufen?

Meinst du, das würde so laufen?

Warum hast du mich gestern Abend sitzen gelassen?

Was dazwischen gekommen.

Schön.

Hey, hey, hey.

Es musste schon was Dringendes sein, sonst hätte ich dich nicht versetzt.

Ein Freund war in Schwierigkeiten. Er hatte einen Unfall.

Es geht ihm ganz gut, aber als das Telefon klingelte...

... hab ich alles stehen gelassen, und bin hingefahren, um ihm zu helfen.

Was soll ich dir sagen, Stevie? Es tut mir Leid.

Kommst du jetzt mit oder lässt du mich hier wie einen fiesen Mistkerl stehen?

Ruf mich nächstes Mal an.

Es gibt kein nächstes Mal.

Weil ich dich nämlich nie wieder versetzen werde.

Ich muss noch auf Stevie warten, Neil. Sie kommt sicher gleich.

- Wie ist der Fisch? - Ach, das soll Fisch sein?

Ich hab doch gesagt, iss das Steak. Das Porterhouse ist das einzig Anständige hier.

Deine Gesellschaft allerdings ausgenommen.

Das sollte ich wissen.

Verzeihst du mir langsam?

Ganz und gar nicht.

Als ich dich zum ersten Mal sah, wusste ich, dass wir viel gemeinsam haben.

Woran hast du das gesehen?

Wir lieben beide die Gefahr. Je aufregender, desto besser. Hab ich Recht?

- Ja, schon möglich. - Ich weiß, dass ich Recht hab.

Sieh dir die Alternative an. Zum Beispiel der da.

Der hat bestimmt sein halbes Leben auf den Wagen gespart.

Schuftet jeden Tag in der Bank, von neun bis fünf.

Ein Banker? Nein. Er sieht eher wie ein Nachtclub-Besitzer aus.

Findest du?

- Ich frag ihn. - Nein!

- Doch. - Tu's nicht.

Tut mir Leid, Neil.

Ich tu nie wieder jemandem einen Gefallen.

Alles klar, Mann. In Ordnung.

Wir lagen beide falsch. Er ist Grundstücksmakler.

Und auch noch zufrieden mit seinem Job.

- Du bringst uns noch mal in den Knast. - Hey, kannst du mir einen Gefallen tun?

Kommt darauf an, was.

Du müsstest meinen Wagen zurückfahren.

- Wie willst du dann... - Ich hab noch in der Stadt zu tun.

- Muss was Wichtiges erledigen. - Aber ich kann warten.

Nein, nein, nein, das wär langweilig. Fahr lieber schon vor.

Wir treffen uns auf Wilgul, und dann fahre ich dich nach Hause.

Bitte, Stevie?

- Okay. - Du bist toll. Ich bin dir was schuldig.

Davon nehm ich gleich noch einen.

Oh nein...

Alex.

Alex.

- Hattest du was Besseres vor? - Nein.

Ach, verdammt.

Hören Sie das? Das ist Blues. Wissen Sie?

Echte Musiker mit richtigen Instrumenten. Nicht dieser 80er-Jahre-Synthesizer-Schrott.

Hey, meine Musik ist nicht aus den 80ern. Ich hass das Zeug auch.

- Wow, wir sind uns mal einig. - So. Ich bin mit dem Pajero fertig.

Wenn Sie noch schneller werden, kann ich kein Arbeitshonorar mehr berechnen.

- Was war los damit? - Ach, nicht viel. Es war nur 'ne Kleinigkeit.

Terry?

- Ich hätte dich gern mal gesprochen. - Was ist denn?

Unter vier Augen.

O'Donnells Auto ist als nächstes dran.

- Der Betrieb läuft langsam besser, huh? - Mann. Wir sind am Rotieren.

- Schon mal überlegt, woran das liegt? - Vielleicht am guten Mechaniker.

Ja, ja, sieht aus, als ob er viele Kunden ins Haus bringt.

- Wenn du was sagen willst, sag's. - Na gut.

Alle Autos, die in den letzten 24 Stunden da waren, haben das gleiche Problem gehabt.

- Was willst du damit sagen? - Dass hier was schief läuft.

Ich bin nicht der Einzige, der denkt, ihr verkauft verschmutztes Benzin.

Falls du's noch nicht gemerkt hast, ich arbeite nicht mehr für dich.

Willst du nicht, dass Luke deinen Wagen richtet, stell ich ihn raus und lass ihn abschleppen.

Wenn mein Auto kaputtgeht, bist du schuld.

- „Grundstücksmakler", was? - Den Wagen musste ich für jemanden abholen.

Und das wusstest du, bevor du mich zum Essen eingeladen hast?

Nein, nein, nein, nein. Das hat sich erst ganz kurzfristig ergeben.

- Fahr mich nach Hause. - Kommst du nicht mit rein?

Nein. Du kannst mich jetzt nach Hause fahren.

Mein Prinzip ist, nach zwei Patzern kann er gehen.

Ein bisschen hart, oder nicht? Sowas passiert mal.

Dass er zufällig 'nen Typen trifft, den er zufällig aus der Stadt kennt...

... für den er zufällig das Auto herrichten soll?

Haben Männer ein Problem, dann drücken sie die Wahrheit so aus als wär's eine Lüge.

- Ja, und umgekehrt. - Was hältst du von Neils Pferd? Ist es gut?

Kann ich noch nicht sagen, ich war nicht da. Ich werd's mir morgen ansehen.

- Kommt. Wir sind fertig für heute. - Es geht mir gut.

- Ja, mir auch. - Ich hab gesagt, wir sind fertig.

- Ich bin fit. - Ich bin fit.

Die sehen so aus, als brauchen sie deine Krücken.

- Hallo Terry. - Hallihallo.

- Was gibt's? - Nur ein Hausbesuch.

Ich wollte mal fragen, ob Kate mit dem Kundendienst heute zufrieden war.

Ja, sehr. Luke hat das Problem sofort gefunden.

- Und was war das Problem? - Nur 'ne verstopfte Benzinleitung.

- An dem Motor war gar nichts dran. - Luke ist Gold wert, oder?

Ja. Toller Junge.

- Was zum Teufel treiben Sie da? - Ich wollte nur helfen, Geld zu sparen. Okay?

Ich hab günstiges Benzin gekriegt. Ich wusste nicht, dass es unrein war.

Und jetzt versuchen Sie, es zu filtern, ja?

Ja.

Gut, ich helf Ihnen.

Morgen.

Du brauchst nicht mitzuhelfen. Ich bin fast fertig.

Alex, wegen gestern, es tut mir wirklich Leid. Ich hatte es total vergessen.

Das war nicht zu übersehen.

- Ist was dazwischen gekommen. - Ja, es ist ziemlich klar, wo du warst.

Ich hab mit Neil geredet. Ich kann mir das Pferd gegen vier ansehen.

Was meinst du? Lohnt es sich?

Alex?

Hör zu, das interessiert mich nicht, verstanden?

Falls es dich tröstet, ich bin verschaukelt worden.

Mein Gott, wer ist gestorben?

Kane. Du würdest meine Freunde nicht irgendwo mit reinziehen, oder?

- Wo denn reinziehen, Mann? - Irgendeine Sache, nach der keiner fragen soll?

- Ach so. Was hat Stevie dir erzählt? - Gar nichts.

Ich sag es nur einmal.

Ich will nicht, dass sie von irgendjemandem ausgenutzt wird.

Ich doch auch nicht.

Was ich noch sagen wollte:

Heute Abend geh ich wieder jagen. Kommst du mit?

Zeitverschwendung.

Die Schweine sind schlauer als wir beide zusammen.

Ja, das stimmt wahrscheinlich.

- Wir sehen uns. - Alles klar, Mann, wir sehen uns.

Wir denken, du hast uns verunreinigtes Benzin verkauft, Terry.

Etwas hat alle Benzinleitungen verstopft, und es muss von hier kommen.

- Also, jetzt Moment mal... - Wir wissen, das Geschäft lief schlecht.

Harry hat Recht, Freunde. Ich wollte einen neuen Zulieferer ausprobieren.

Scheinbar hab ich mir 'ne Ladung schmutzigen Kraftstoff eingehandelt.

Ich hab's erst nicht gemerkt. War mein Fehler. Entschuldigt die Unannehmlichkeiten.

Na schön.

- Wie machst du's wieder gut? - Ihr bekommt alle Rechnungsbeträge erstattet.

Wir ersetzen die Benzinfilter und ihr tankt einmal gratis sauberes Benzin.

- Und einen Ölwechsel. - Oh ja. Und'n Ölwechsel.

Na schön. Entschuldigung akzeptiert.

Augenblick mal, Mr. Ryan.

Das Problem an Ihrem Wagen lag nicht am Benzin.

- Was? - Es kann nicht sein. Ihr Auto tankt Diesel.

- Ja, und was wollen Sie damit sagen? - Es war'n verstopfter Luftfilter.

Leicht zu reparieren.

- Den Ölwechsel will ich trotzdem. - Oh ja, ja. Der Kunde ist bei uns König.

Na los, schnell rein mit Ihnen. Die Werkstatt ist voll.

Kate! Kate, stopp!

Jodi?

- Oh, meine Güte. Bist du okay? - Ja, es geht mir gut.

Ich bin nur total erledigt.

Ja, das bin ich auch.

- Oh, das ist absolut ätzend. - Voll die Härte.

Das ist doch lächerlich. So kann's nicht weitergehen.

- Wir vernichten uns gegenseitig. - Ja.

Sie wollen mich feuern, huh?

Hinsetzen.

Ich muss es nicht erwähnen, aber ich leite hier einen ehrlichen Betrieb.

Ich kaufe nichts, was irgendwie faul sein könnte.

Jetzt lassen Sie das Kopfnicken sein. Es gibt keine Abkürzungen im Leben, klar?

- Ja. - Das will ich auch hoffen.

Wenn Sie noch einmal so einen Mist bauen, schmeiß ich Sie raus.

Und keine Discomusik mehr vor dem Morgentee.

- Sie geben zu, es ist Musik? - Übertreiben Sie's nicht.

Was übertreiben?

Oh, ich unterhalte mich nur mit Ihrem Bruder über Musikrichtungen.

Alles klar.

Ich hörte, es gab Ärger? Wegen unreinem Benzin?

Ja, ein kleines Problem mit meinem Zulieferer. Ist schon geklärt.

Ich verstehe. Dann hatte mein Bruder ausnahmsweise nichts damit zu tun?

Es gibt also doch Wunder, huh?

„Was machst du denn so?"

- Klingt wie 'ne einfache Frage. - Die wollen nur wissen, wie's dir geht.

Irrtum. Was ich erreicht habe, wollen sie wissen.

- Da kann ich leider nichts vorweisen. - Kate, du arbeitest so viel.

Ja, Jodi, aber Mistschaufeln und Schafescheren gilt nichts gegen ein Medizinstudium.

Irgendwas Konkretes muss es sein.

Dann werden sie sich wohl freuen, wenn du ihnen erzählst...

... dass du die neue „verantwortliche Agrarverwalterin" bist.

- Wirklich? - Ja. Du hast gewonnen.

- Mehr Arbeit, gleiche Bezahlung, wer will das? - Danke.

Hey, ich geh'n paar Stunden zu Neil Thompson. Sorgt dafür, dass Tess sich nicht verletzt.

Hey Stevie. Wärst du damit einverstanden, wenn ich die neue Vorstandsvorsitzende...

... für die Hauptproduktion von Hauptprodukten werde?

Ich mache dich zur Königin des Schafdrenchens. Zufrieden?

- Glückwunsch. - Danke.

Tut mir Leid wegen gestern, Neil. Ich bin aufgehalten worden.

Ist schon in Ordnung.

- Warum verkaufen Sie ihn? - Wir arbeiten zunehmend mit Motorrädern.

- Was hält Alex denn von ihm? - Na, das können Sie ihn selbst fragen.

- Hat sie Ihnen ein faires Angebot gemacht? - Sie hat sich noch nicht entschieden.

- Hast du ihn schon Probe geritten? - Ja.

- Wie ist dein Eindruck? - Er war gut. Er war sogar sehr gut.

- Worauf wartest du dann noch? - Na ja, ich hätte gern eine zweite Meinung.

Verstehe.

Und die kriegst du: Wär dumm, ihn nicht zu kaufen.

Dann sind wir uns einig.

Okay. Wackel mit den Zehen.

Schmerzen?

Wie ist das?

Nein. Tut nicht weh.

Neulich hast du gesagt, es gebe einen Grund, wieso ich mir den Fuß verstaucht hab.

Inzwischen weiß ich ihn.

Es geht ums Gleichgewicht.

Balance. Einfach auszuspannen.

Ja, genau.

Und weißt du, ich bin darin nicht so gut, deswegen ist es unbewusst passiert.

Hast du das vielleicht gemeint?

Ich hatte es mir nur ausgedacht, damit ich dich versorgen durfte.

- Ich dacht, du hättest ein schlechtes Gewissen? - Na ja, manchmal passieren eben Unfälle, Tess.

- Hab gehört, hier kann man gratis tanken? - Ja, 95 Cent pro Liter.

Wie sieht's aus, Schatz?

Essen wir heute Abend im Golfclub? Mit Hotelübernachtung?

Sag mir einfach, wie ich es wieder gutmachen kann, egal, was es ist.

Tu mir das nicht noch einmal an. Wenn irgendwas anliegt fragst du mich einfach.

- Du erteilst mir jetzt Befehle, was? - Wenn's mich betrifft, schon.

Was soll ich dir sagen, Stevie, ich hab Mist gebaut.

- Meinst du das ehrlich? - Ja.

Es tut mir so Leid.

Eigentlich...

... muss ich dich um noch einen Gefallen bitten.

Denkst du, so funktioniert das?

War es nicht gut?

Sag ich doch gar nicht.

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