All language subtitles for the.specialists.(1969)2

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Original subtitles

Ihr verfluchten Schweine!

Dreckskerle. Feiglinge!

Warum tut ihr so was?

Warum könnt ihr das nicht lassen?

Wenn dich das amüsiert, kannst du gerne was auf die Finger haben.

Halt's Maul.

Kümmert euch um die anderen.

Abmarsch.

Nimm deine Pfoten weg!

Stell dich nicht so an!

Das bringt dich zum Schweigen.

Ihr tut, was ich euch sage.

Wenn euch eure Haut lieb ist, müsst ihr auch was dafür leisten.

Hört euch meinen Vorschlag an:

Ich gebe euch einen Dollar.

Derjenige, der ihn zurückbringt, darf weiterleben.

Schade um die anderen.

Geh weg da!

Sehr gut, was?

Stell dich nicht so an.

Trink nur weiter.

Das macht mich nervös, wenn man mit dem Trinken aufhört, wenn ich komme.

Und wenn ich nervös bin, schieße ich.

Für einen der Männer von El Diabolo bist du aber recht dumm.

Man greift keine Postkutsche an, ohne vorher nachzusehen,

ob sonst noch jemand da ist.

Keine Sorge,

ich kümmere mich um deine Freunde.

Oh nein!

Es ist vorbei hier drin.

Los, raus hier. Beeil dich.

Raus!

Hud. Der große Hud.

Macht nicht zu viel Wirbel. Sonst hauen die Pferde ab.

Verschwinde. Und gib keinen Mucks von dir.

Feigling.

Das wird dir noch eine Lehre sein. - Sie können ihn doch nicht gehen lassen.

Das ist ein Bandit. Den sollten wir dem Sheriff von Blackstone übergeben.

Da könnte man ihn lynchen. Das macht man so in Blackstone.

Sie haben uns nichts vorzuschreiben. Ich treffe hier die Entscheidungen.

Und du? Mach doch endlich was. - Nicht nötig. Ich kenne Hud.

Ich möchte ihn an nichts hindern. Ich rate Ihnen, das Gleiche zu tun.

Mir ist mein Leben lieb und teuer.

Du hast uns das Leben gerettet, mein Freund. Da hatten wir aber Glück.

Ich bin nicht dein Freund.

Wenn du nach Blackstone willst, dann muss ich dich warnen.

Da gab es mal eine Schießerei. Danach hat der Sheriff beschlossen,

dass niemand eine Waffe tragen darf. Wer nicht gehorcht, muss dran glauben.

Ich bin nicht dein Freund. Aber das hab ich dir ja schon gesagt.

Hud hat keine Freunde. - Das ist ja ein echter Pfundskerl.

Nimm uns mit. - Du musst uns das Schießen beibringen.

Und dann mischen wir die Gegend hier auf.

Das müsst ihr schon selbst machen.

FAHRT ZUR HÖLLE, IHR HALUNKEN

Hey.

Hey, hey.

Hey.

Hey.

Hey, hey.

Und halt.

Sheriff. Sheriff, kommen Sie schnell.

Sie warten auf uns. Kommen Sie schnell.

Gut, er hat uns das Leben gerettet. Aber Sie wissen, warum er herkommt.

Aber Sie haben nicht das Recht, uns ohne Waffen zu lassen,

wenn so ein gefährlicher Kerl wie Hud in der Stadt herumspaziert.

Ich bin hier, um euch zu verteidigen. Ich gebe euch nicht die Waffen zurück.

Ihr habt nichts zu befürchten. Hier sind eure Waffen.

Ich warne euch, wenn ihr sie anfasst, lege ich mein Amt nieder.

Und wie wollen Sie uns dann verteidigen? - Er darf nicht in die Stadt kommen.

Nein, das wäre illegal. - Bei Hud ist mir das Gesetz egal.

Aber Sie können doch nicht... - Wir wollen diesen Mann hier nicht haben.

Sie wissen genau, dass auch er seine Waffen abgeben muss.

Sie haben also nichts zu befürchten.

Der Mann ist auch ohne Waffen gefährlich. Er kann auch anders töten, Sheriff.

Darin ist er ein Spezialist. - Lassen Sie ihn nicht in die Stadt.

Messieurs, ich verstehe Sie.

Sie haben Angst.

Hud ist der Bruder von Charlie. Und Charlie wurde hier gelyncht.

Und jetzt wird abgerechnet.

Aber wenn er sich rächt, dann wird er uns alle töten müssen.

Denn wir sind alle für Charlies Tod verantwortlich.

Alle. - Ja.

Aber ich akzeptiere es nicht, dass ich mit dem Ganzen angefangen haben soll.

Das ist falsch. Ich war es nicht. Ich weiß, wer damit angefangen hat.

Er hat damit angefangen. - Das sagst du nur aus Angst.

Und dann haben Sie zugeschlagen. - Oh nein, wenn Sie wissen wollen,

wer es wirklich war: Es war unser feiner Herr Anwalt.

Der war ja richtig fanatisch. Er hat am lautesten ins Horn geblasen.

Die ganze Stadt hat sich amüsiert. - Ich erbitte mir mehr Respekt.

Wer hat vor Ihnen schon Angst? - Kommt doch endlich zur Vernunft.

Da ist der wahre Schuldige. - Hört auf. Dazu habt ihr kein Recht.

Sie waren es. - Nein.

Hören Sie auf, Messieurs. Ihr Verhalten ist einfach dumm.

So etwas ist dämlich.

In der Zwischenzeit ist dieser Kerl in Blackstone angekommen.

Sheriff, Sie werden dafür bezahlt, dass Sie uns verteidigen.

Wenn Sie Angst vor einem Zusammentreffen mit Hud haben,

müssen wir uns wohl an jemand anderen wenden.

Stimmt, Madame.

Ich werde bezahlt, und zwar schlecht, damit das Gesetz eingehalten wird.

Ich erinnere Sie daran, dass das Gesetz von jedem eingehalten werden muss.

Sogar von Ihnen.

Sie haben Recht.

Ihm kann man nicht vertrauen.

Ich bin sicher, dass Hud hierherkam, um die Dollar zu holen,

die sein Bruder versteckt hat.

Er interessiert sich für das Gleiche wie Sie.

Er hat das gleiche Ziel: das Geld wiederzufinden.

Wenn Sie meinen Vater suchen, der ist nicht da.

Was suchen Sie hier? Mein Vater ist doch nicht da.

Ich lasse Sie hier nicht rein. Aber was wollen Sie nur?

Wer sind Sie?

Was machen Sie hier?

Du heißt Sheba. Stimmt's? - Woher wissen Sie das?

Du hast mir sehr geholfen.

Seit wann wohnst du hier? - Seit drei Monaten.

Mein Vater hat das Haus nach Charlies Tod gekauft.

Du wolltest sagen, nachdem er gelyncht wurde.

Wie viele haben ihn getötet?

Vier? Zehn?

30? Das spielt keine Rolle.

Er ist tot. Und sie leben noch.

Gehen Sie. Man darf Sie hier nicht finden.

Du durchtriebenes Luder.

Ich hab dir doch verboten, mit Fremden zu reden.

Nein. - Hast du verstanden? Ja!

Das gehört mir.

Her mit der Waffe.

Ich hab gesagt, her mit der Waffe.

Das gilt auch für dich. Ich mache für niemanden eine Ausnahme.

Ich habe klare Anweisungen erteilt. Niemand darf seine Waffe behalten.

Halte dich an die Befehle des Sheriffs.

Ich verdonnere dich zu 5 Dollar Strafe, weil du dich gegen das Gesetz stellst.

Mit der Bezahlung hast du Zeit bis heute Abend. Verstanden?

Sie wissen, dass das Tragen einer Waffe in der ganzen Region verboten ist.

Ich sorge dafür, dass diese Entscheidung befolgt wird.

Da gibt es keine Ausnahmen. Das gilt für alle.

Alle, die hierherkommen, geben mir ihre Waffen.

Wenn Ihnen das nicht passt, können Sie ja von hier verschwinden.

Ich allein entscheide, was mir passt und was nicht.

Was Sie wollen, ist unschwer zu erkennen.

Jeder weiß, was in Dallas passiert ist oder...

in San Antonio,

in Kansas City,

in Oklahoma... Soll ich weitermachen?

Sie sind ein Spezialist im Schießen.

Und ich verabscheue Waffen.

Kennen Sie mich? - Jeder kennt Sie.

Sie sind schon alle zu mir gekommen:

"Er ist da. Sheriff, was werden Sie tun?"

Und ich tue was. Geben Sie mir Ihre Waffe.

Und das sage ich nicht zum Spaß. Haben Sie verstanden?

Es gibt etwas, das Sie nicht wissen.

Ich bin hierhergekommen, um den Tod meines Bruders zu rächen.

Das dient der Wahrheitsfindung. - Das wusste ich, Hud.

Ein Grund mehr, dass Sie Ihre Waffen hergeben.

Hud.

Mathilde, mach das schönste Zimmer fertig. Das werden wir noch brauchen.

Sie wurden alle entwaffnet, was?

Na, Sheriff?

Das habt ihr jetzt davon.

Steht hier nicht so rum. Holt ihn von da oben runter.

Wie geht's dir, Valencia?

Mir geht es schlecht, so wie allen in Blackstone.

Ich hoffe, du bist wieder hier, um das geklaute Geld wiederzufinden.

Ich hatte meine ganzen Ersparnisse dort auf der Bank. Ich baue auf dich.

Du wolltest sagen, die Dollar, die mein Bruder gestohlen haben soll.

Die hat jemand, der den armen Charlie hat töten lassen.

So schafft man die Leute aus dem Weg.

Du weißt doch, wer es ist, oder? Wegen ihm bist du hier, stimmt's?

Ja, wegen ihm.

Und wegen allen anderen.

Und nicht wegen mir? Hast du mich schon vergessen?

Komm her, Mathilde. Zieh eine Karte. - Bitte.

Sehr gut. Und nun lasse ich für dich ein echtes Wunder geschehen.

Aus der Maschine kommt Geld heraus. Eine einfache Pokerpartie.

Und Sie bekommen diese tolle Maschine. Mit der können Sie Ihre Dollar drucken.

Was ist? Keiner daran interessiert? Wo sind die Reichen dieser Stadt?

Die haben sich zu Hause eingeschlossen. - Ja, seit Hud da ist. Man meint fast,

eine Epidemie wäre ausgebrochen. - Ja, eine Angst-Epidemie.

Wovor haben sie Angst?

Das ist ein Mann wie jeder andere. Es war wirklich nicht schwer,

diesem armseligen Mexikaner Angst einzujagen.

Ich kann Ihnen nur sagen, als er mir gegenüberstand,

hat er seine Pistole wieder ins Halfter zurückgesteckt.

Dann hat er sich aus dem Staub gemacht.

Salut, Hud.

Salut, mein Freund. Weißt du, ich mache gerne meine Späßchen.

Ich mache auch gerne Spaß.

Manchmal.

Was ist, Boot? Was machst du da?

Wartest du auf den Pfarrer?

Bravo, da hast du Recht. Es ist besser, die Kirche um Vergebung zu bitten

als die Justiz. - Sheriff, haben Sie das gesehen?

In der Stadt ist was los.

Wenn ich an Ihrer Stelle wäre, dann wäre ich auf der Hut. Und wie!

Halt dein großes Maul. Oder ich sag's deinem Boss.

Schön, dich wiederzusehen, Hud.

Das war verdammt schwer, deinen lieben Bruder herzurichten.

Ein Teil dort, ein Stück hier.

Ich habe mich gefragt: "Wie wollen all die Teile

am Tag des Jüngsten Gerichtes zusammenfinden?"

Und hinzu kommt noch,

dass diese Banditen ihm keinen Sarg bezahlen wollten.

Sie haben alle gesagt: "Warum sollen wir den Dieb begraben?

Der ist es nicht wert." Weißt du, was ich gemacht habe, Hud?

Ich hab ihn in den schönen Sarg gelegt, den ich für mich gemacht habe.

Ja.

Sein Kopf wurde sogar auf ein Kissen gebettet.

Das hat mich 15 Dollar gekostet.

Ich hoffe, das kommt ihm später zugute.

Lord.

Guten Tag, Hud.

Ich freue mich, dich wiederzusehen.

Ich bin vielleicht die Einzige in der Stadt,

die noch nicht mit dem berühmten Revolver von Hud Bekanntschaft gemacht hat.

Bist du immer noch mein Freund?

Ich habe keine Freunde.

Du hast dich überhaupt nicht verändert. Du bist immer noch derselbe.

Wie in unserer Kindheit. Erinnerst du dich?

Du bist der Einzige, der mir nie den Hof gemacht hat.

Aber du hast dich verändert.

Du warst mal schön.

Jetzt bist du...

vertrocknet.

Vertrocknet?

Ja, vielleicht.

So ist das wohl bei einer Frau, die seit langem nicht mehr mit einem Mann schlief.

Weißt du,

hier interessiert mich niemand. Das ist alles nur Abschaum.

Außerdem habe ich meinen Mann verloren. Ich fühle mich einsam und verlassen.

Du hast nicht alles verloren. Du besitzt eine Bank.

Ach, die Bank.

Genau über diese Bank wollte ich mit dir reden. Und über deinen Bruder.

Ich habe viel von Charlie gehalten.

Deshalb wollte ich heimlich das Geld nach Dallas bringen lassen.

Ich wusste, das El Diabolo die Bank bald angreifen würde.

Also wollte ich das Geld an einem sicheren Ort wissen.

Das wurde mir nicht verziehen.

Was passiert ist, war furchtbar.

Ganz schrecklich.

Ich möchte nicht daran denken, ohne...

Weißt du,

Seit drei Monaten bringt niemand mehr einen einzigen Dollar auf meine Bank.

Wie schade. - Wenn ich könnte, wäre ich längst weg.

Ich kann nicht darauf hoffen, dass jemand zu mir sagt: "Wir gehen zusammen."

Wenn du wüsstest, wie einsam ich mich fühle. Immer alleine.

Bleib stehen.

Es interessiert mich nicht, warum du zurückgekommen bist.

Aber ich würde dich gerne wiedersehen.

Das wird schon geschehen. Sei unbesorgt.

Vielen Dank.

Gut, dass du den Fisch hast. Sonst hätte ich ihn nicht wiedergefunden.

Ja, das ist wirklich gut, Sheriff.

Deswegen möchte ich mich bei dir bedanken.

Der Fisch gehört mir. Gib ihn mir zurück.

Sie müssen erst einmal beweisen, dass er Ihnen gehört.

Der Fisch kam so vorbeigeflogen. Da habe ich ihn gesehen.

Er hat einen Stein genommen und ihn Rosencranz gegeben.

Rosencranz hat den Stein geworfen und den Fisch damit getötet.

Der Fisch fiel auf den Strandboden. Und wer hat ihn genommen?

Unter diesen Umständen kapiere ich nicht, wie es möglich sein soll,

dass der Fisch Ihnen gehört. - Nach dem Gesetz gehört er uns.

Und dieser Stern, der auf Ihrer Brust glänzt,

besagt, dass Sie das Gesetz vertreten. Nicht wahr, Sheriff?

Stimmt's?

Sehr lustig. Ich mag es nicht, wenn man mich verspottet.

Das tun wir nicht.

Dafür haben wir zu viel Respekt vor dem Alter.

Ich zeig euch gleich mein Alter. Ihr werdet es schon sehen.

Euch mach ich Beine. - Sind Sie verrückt geworden?

Es ist doch immer das Gleiche.

Und immer derselbe Mist.

Habt ihr jetzt verstanden? Wer seid ihr? Was wollt ihr in Blackstone?

Sollen wir es noch mal machen? - Nein, wir kommen aus Dallas.

Und wir suchen den Schatz. - Welchen Schatz?

Es wird von nichts anderem mehr geredet. - Das müsst ihr mir genauer erklären.

Die Dollar, die aus der Bank von Blackstone gestohlen wurden.

Da gab es einen Sheriff, der den Dieb hat entwischen lassen.

Das Geld wurde noch nicht wiedergefunden. - Haben Sie jetzt verstanden?

Wir sind hier, um die Kohle zu finden. - Und wenn wir sie finden, denke ich,

dass wir einen schönen Finderlohn kriegen. - Falls wir es zurückgeben sollten.

Ja. Es könnte sein, dass wir damit nicht einverstanden sind.

Dann belassen wir es dabei. Das Geld hat nur die Justiz zu interessieren.

Und hier vertrete ich das Gesetz.

Was habt ihr mit Hud zu tun? Seid ihr mit ihm befreundet?

Hud hat keine Freunde. Wussten Sie das nicht?

Sheriff. Sheriff!

Sheriff.

Die Besitzerin der Bank will mit Ihnen reden.

Es ist sehr dringend. Sie sollen zu ihr kommen.

Hier habt ihr was zu beißen.

Hab ihn. - Der ist aber nicht für dich alleine.

Gehen wir.

Darf ich hereinkommen?

Ist jemand da? - Kommen Sie nur rein.

Und dann nach links.

Was suchen Sie denn in der Rumpelkammer? - Entschuldigen Sie, Madame.

Das war nicht meine Absicht. - Denken Sie, dass Sie da etwas finden?

Kommen Sie. - Das ist aber...

Was soll's. Ich...

Ich habe geglaubt, Sie wären da drin. - In der Rumpelkammer? Ganz bestimmt.

Schütten Sie bitte das Wasser in die Wanne, bevor es wieder kalt wird.

Es stört Sie doch nicht, dass ich ein Bad nehme, oder?

Nein, nein.

Nein! Ganz und gar nicht. Das macht mir überhaupt nichts aus.

Geht's?

Ja, alles bestens.

Sheriff, Sie tanzen aber gut. - Ja.

So was.

Es gibt allen Grund für mich, mich zurückzuziehen.

Nein, Sie brauchen nicht zu gehen.

Ich weiß. Um diese Zeit amüsieren Sie sich für gewöhnlich im Saloon.

Sie haben Glück, sich amüsieren zu können.

Nehmen Sie das.

Drehen Sie sich um.

Ich habe Ihnen viel zu sagen.

Unsere Unterredung wird recht lange dauern.

Mögen Sie Champagner? - Champagner?

Es ist eine Kiste aus Frankreich angekommen.

Machen Sie die Flasche auf. Da auf dem Tisch.

Probieren Sie nur. Ein leckeres Tröpfchen.

Vielen Dank.

Sie haben mich wegen einer dringenden Angelegenheit rufen lassen.

Also verlieren wir keine Zeit.

Mit einer Frau wie mir vergeudet man nie seine Zeit.

Nun gut.

Zuerst wollte ich Ihnen sagen, was ich über Hud denke.

Was ist? Spielt denn niemand mit?

Noch nicht einmal du?

Da bist du ja, Hud.

Komm her. Ich hab dir etwas zu sagen.

El Diabolo will mit dir reden. Er hat einen seiner Männer hergeschickt.

Du sollst in die Berge kommen. Er hat dir etwas Wichtiges zu sagen,

das dich persönlich betrifft.

Da gehst du doch nicht hin, Hud. Ich würde dem Ganzen nicht trauen.

Einen Whiskey.

Es ist unverschämt, den zu verwässern.

Valencia.

Mein Whiskey ist der letzte Dreck.

Ich wende mich an den Sheriff und lasse dein Lokal schließen.

Pass auf, was du sagst, Boot. Das hier ist ein anständiger Laden.

Ich sage es noch mal. Dein Whiskey ist das Letzte.

Aber bei dir ist das ja kein Wunder.

Ich sage dir, was du mit dem Whiskey machst:

Wenn keiner zuschaut,

und jetzt hört mal alle gut zu,

dann pisst sie rein. - Du redest zu viel, Boot. Das reicht.

Beweg deinen Hintern nach draußen.

Ich rate dir, auch an die frische Luft zu gehen, wenn es dir hier zu heiß wird.

Wir sind hier unter Freunden. Da wird man noch herumalbern können.

Macht doch was. Ruft den Sheriff.

Hören Sie nicht auf, mich einzuseifen. - Im Saloon ist der Teufel los.

Da muss ich hin. - Das sind die üblichen Raufereien.

Suchen Sie doch nach der Seife. - Ja.

Sheriff.

Was machen Sie denn da? - Da hab ich mich wohl vergriffen.

Ich muss unbedingt nach dem Rechten sehen. Wenn Sie mich entschuldigen wollen.

Bis später.

Und jetzt sagst du mir, wer dir das Geld gegeben hat.

Denk an meinen Bruder.

Rede endlich, du verfluchter Mistkerl.

Und wie du reden wirst!

Rede.

Rede. Verdammt noch mal.

Pass auf, Hud.

Es ist immer das Gleiche.

Was geht hier vor? - Gut, dass Sie da sind.

Hud ist an allem schuld.

Jetzt erklär mir mal, was passiert ist.

Vor allen Leuten.

Es ist nicht Huds Fehler. Er hat sich nur verteidigt. Das ist legitim.

Ist es eine legitime Verteidigung oder ein legitimes Massaker?

Was ist? - Für wen hast du mich gehalten?

Für meinen Vater. - Du weißt, dass er nicht dein Vater war.

Dass er dich nur aufgezogen hat. - Warum? Hast du ihn getötet?

Was hast du getan?

Ich wollte ihn selbst umbringen.

Sag mir alles, was du weißt, Sheba.

Du bist die Einzige in Blackstone, der ich vertrauen kann.

Das kannst du.

Alles, was ich weiß, ist, dass in der Nacht, in der Charlie starb...

Was ist in dieser Nacht passiert?

Als Boot wieder nach Hause kam, nachdem Charlie gelyncht worden war,

da hörte ich, wie er mit jemandem vor der Tür diskutierte.

"Verfluchte Schweine. Das habt ihr ja gut hingekriegt", sagte er.

"Ich bin mir sicher, dass er die Kohle versteckt hat, bevor er gefasst wurde."

Das ist alles, was ich gehört habe.

Ich bin aber sicher, dass Charlie unschuldig war.

Jemand hat ihn als Sündenbock benutzt.

Sheba. - Ja?

Was ich heute Abend getan habe, hab ich nur gemacht, um mich zu verteidigen.

Das geschah nicht aus Rache.

Was wirst du jetzt tun? - Ich weiß es nicht.

Warte auf mich.

Das passiert, wenn man die Hand gegen den Sheriff erhebt.

Da geht es auch dem Spezialisten nicht anders.

Wenn ich wollte, könnte ich dich töten.

Du sollst umfallen wie ein zerbrochenes Glas. Flehe um Gnade.

Hast du dich entschieden? Dauert's noch lange?

Ich könnte auch auf deinen Kopf zielen.

Komm da raus. Nun mach schon.

Sonst kann ich für nichts garantieren.

Hud?

Hud!

Hud, bist du verletzt?

Hier bin ich, Sheriff.

Wie hast du das gemacht?

Berufsgeheimnis.

Als Vertreter des Gesetzes nehme ich dich fest.

Und alles, was du ab jetzt sagst, kann gegen dich verwendet werden.

Und ich sage dir auch noch was. Du bist nur ein kleiner Idiot.

Und du bist ein Sohn eines Streuners.

Das stimmt. Meine Mutter hat in einem Saloon in Dallas gearbeitet.

Du kannst dir den Rest zusammenreimen.

Darf ich wissen, wo du hinreitest?

Ich suche einen Freund. - Du bist mein Gefangener.

Du entkommst mir nicht.

Ich werde dich immer verfolgen. Das versichere ich dir.

Und wo ist dein Freund?

Schreib auf: "Heute ist kein einfacher Sommertag.

Francisco Raphael Bacoro,

bekannt unter dem Namen El Diabolo, weil alle Welt sich vor ihm fürchtet,

als wäre er der Satan. El Diabolo nimmt den Sheriff von Blackstone gefangen,

der früher Pierre Danègra hieß.

Und Hud,

der früher einmal sein Freund war,

aber der heute die Seite gewechselt hat und nur noch ein blöder Hund ist."

Alles mitgeschrieben? - Jawohl.

Dann schreib weiter. Ich will, dass die ganze Welt weiß,

was El Diabolo der Nachwelt hinterlassen will.

Und ganz besonders den Nachkommen dieser Hunde da,

die uns an den Kragen wollten. Nicht wahr, Sheriff?

Und Hud, was dich angeht: Ich verachte dich.

Sie haben deinen Bruder gelyncht.

Und es sieht so aus, als ob dein Freund da sie nicht daran gehindert hat.

Und was tust du?

Du erschießt fünf meiner Männer.

Und du spuckst meinen Lieutenant an. - Gib ihn zum Abschuss frei, El Diabolo.

Du warst früher mein Vertrauter.

Romero.

Romero.

Wenn es ums Töten geht, bestimme ich den Zeitpunkt. Ist das klar?

Ja.

Der wird ganz schön nervös.

So.

Jetzt sind wir quitt. - Damit bin ich nicht einverstanden.

Es ist einfach, einen Schwächeren zu schlagen.

Das ist die Spezialität der Gringos.

Bei mir hättest du weniger Mut. Nicht wahr, Sheriff?

Jetzt hat er Angst. Der hat echt Angst.

Er hat wirklich Angst.

Der hat doch echt Angst.

Das wird nicht aufgeschrieben.

Warte. Schreib Folgendes auf:

"Du wirst dafür bezahlen."

Schreib: "El Diabolo wurde angegriffen.

Dafür muss der Sheriff nach alter Tradition kämpfen."

Bravo. - Trefft die Vorbereitungen

für den großen Kampf. - Ja!

Das wird ein Spaß werden.

Es lebe El Diabolo.

Das wird ein Fest werden.

Du hast mich rufen lassen. Hier bin ich. - Aber du hättest allein kommen sollen.

Also was willst du von mir?

Sag dir das hier nichts?

Nun erzähl schon.

Wo hast du das gefunden?

El Diabolo hat seine Spione.

Er wusste, dass das Geld in der Bank von Blackstone präpariert wurde.

Auf das Geld hatte ich schon lange ein Auge geworfen.

Da hätte ich ganz schön Profit machen können.

Also habe ich beschlossen, den Dieb wiederzufinden.

Weil El Diabolo stärker als der Rest ist, hat er den Dieb auch gefunden.

Es war dein Bruder Charlie. Er befand sich in einer Höhle.

Er war fast am Verbluten. Er hatte trotzdem noch die Kraft,

mir zu sagen, dass er noch Zeit hatte, das Geld zu verstecken.

Er wollte mir noch sagen, wo das war.

Aber dafür war er dann doch zu schwach.

Der Arme.

Er hatte nicht mehr die Kraft zum Reden. Aber er gab mir ein Zeichen.

Und dann zeigte er mir diesen Geldschein.

Und dann murmelte er: "Ave Maria."

Ave Maria. - Ja. Ave Maria.

Und dann...

Was danach passiert ist, weißt du ja.

Da ging es wild her.

Ja. Es ist wirklich schrecklich, wenn man sieht,

wenn eine wilde Horde über ihr Opfer herfällt.

Und der Schlimmste von ihnen war ein gewisser Boot.

Den müsstest du umbringen.

Das ist schon passiert. - Na prima.

Und musst du nur noch das Geld finden

und es mir bringen.

Keine Angst, das finde ich schon. - Und dann bringst du es mir.

Stimmt doch, oder? Bueno.

Und was machst du mit dem Sheriff? - Der? Wir werden sehen,

ob er wirklich so einen harten Kopf hat. - Chico, gib ihm ein Pferd.

Hey, Hud.

Wo willst du denn hin? - Er wird das Geld finden.

Und es mir zurückbringen. Und wenn er das nicht tut,

dann wird El Diabolo ganz wütend. Dann bringt er den Sheriff um.

Dann gibt es in der Stadt ein Massaker. Chico, vergiss nicht, das aufzuschreiben.

Du hast was vergessen, El Diabolo. - Ich? Was habe ich vergessen?

Meinen Revolver.

Da ist er schon.

Erinnerst du dich? So was haben wir als Kinder immer gespielt.

Ich war immer der Schnellere. Bis einer dieser verfluchten Hunde

mir den Arm abschlug, weil ich gestohlen hatte.

Seit diesem Tag habe ich angefangen, mit dem verbliebenen Arm zu trainieren.

Ich wurde immer genauer beim Töten und wollte den Mistkerl wiederfinden.

Und dann ging es dem Rest an den Kragen. Ich war erfolgreich.

Ich habe dem Kerl den Kopf abgeschlagen.

Und das alles...

mit nur einer Hand?

Wenn ich es dir doch sage. Das geht auch gut mit der linken Hand.

Wenn du es mir nicht glaubst, überzeug dich doch selbst. Komm schon.

Mach schon.

Ich bin aus dem Alter raus, in dem man mit so was spielt.

Zum Zeitvertreib kannst du dich mit dem Sheriff amüsieren.

Du hast Recht.

Viel Glück. Und beeil dich.

Und wenn du zurückkommst, können wir uns wie früher amüsieren.

Sheriff, du hast ja angeblich einen harten Kopf.

Das kannst du jetzt beweisen. - Mach dir keine Sorgen, Hud.

Wir sehen uns wieder.

Raus mit euch Halunken. Das geht hier ganz schnell.

Hier wird nicht geklaut! Da fehlen mir echt die Worte.

Und warum nimmst du sie nicht fest? - Das ist die Aufgabe des Sheriffs.

Und wenn man ihn mal braucht, ist er natürlich nicht da.

Sein Verschwinden beunruhigt mich. - Ich denke, der Sheriff ist tot.

Man muss Hud festnehmen. - Da gibt es nur eins zu tun:

Es muss ein neuer Sheriff bestimmt werden. - Aber das ist doch gar nicht nötig.

Wir haben doch einen Stellvertreter. Warum sollen wir einen anderen suchen?

Ich erinnere Sie daran, dass Sie mich wie einen Stellvertreter bezahlen.

Ich habe nicht die Absicht, die Arbeit des Sheriffs zu übernehmen.

Suchen Sie jemand anderen. Das interessiert mich nicht.

Sehen wir uns nach einem Kandidaten um.

Zum Beispiel er hier.

Er ist jung, lebhaft und kennt Hud.

Ich würde euch nur allzu gerne helfen.

Aber ich bin nur ein einfacher Spieler.

Mir fehlt sicherlich weder der Mut noch die Autorität.

Und da Mme. Virginia darauf besteht, nehme ich das Amt an. Vor allem wegen ihr.

Ich glaube, es wäre besser, sofort nach Dallas zu telegrafieren,

damit uns die Regierung einen Sheriff schickt.

Ja, das finde ich auch. - Nein, das ist nicht nötig.

Hier ist unsere Stadt gefordert, das Problem zu lösen.

Schneller. Mach schon.

Auf geht's.

Zögere nicht.

Weiter so.

El Diabolo!

Nun schreib schon, Chico. Alle Welt soll es wissen.

Weiter so, El Diabolo.

El Diabolo.

Es lebe El Diabolo.

Du bist unser Bester.

El Diabolo.

Mach doch was.

Zeig, was du kannst.

Hey, hört euch das mal an.

Bleibt da weg! Bleibt da weg.

Ruft den Sheriff. - Aber schnell.

Was macht ihr denn da? Seid ihr verrückt geworden? Hört auf.

Siehst du nicht, dass sie nur Spaß machen? - So was Nettes hatten wir noch nie.

Und weil wir dich so sympathisch finden, schlagen wir dir etwas vor,

was wir nur niemandem angeboten haben. - Ja. Du darfst zu unserer Bande gehören.

Ich habe Obst mitgebracht. - Danke.

Das Angebot war ernst gemeint. Ich würde es annehmen.

Du bist allein. Du brauchst 4 Freunde, die dir helfen.

Die dich beschützen. - Die dich zum Lachen bringen.

Willst du mal einen Zug nehmen? - Nein, danke.

Was wollt ihr mit einem Mädchen anfangen? - Was glaubst du wohl, was ich bin?

Das ist doch... - Na, so was.

Wenn du wüsstest, wie wir vier uns amüsieren können.

Da haben wir schon was drauf. - Du bist einfach wunderbar.

Du musst die Gelegenheit nutzen. - Komm doch einfach mit.

Nun mach schon. Wir bringen dir viel Neues bei.

Nein. - Komm schon.

Hud.

Hud.

Der Stärkste von allen. Der Mann, der uns am meisten wert ist.

Hud. Wann lässt du uns mit dir losziehen?

Wenn ihr euch nicht ganz schnell aus dem Staub macht,

verpass ich euch einen Arschtritt.

Ihr seid eine Bande von Nieten. Und jetzt verzieht euch. Na, wird's bald?

Gut, dass du wieder da bist. Ich hab mir wirklich Sorgen gemacht.

Der Sheriff ist verschwunden. Du sollst ihn getötet haben.

In Blackstone wollen alle, dass es dir wie deinem Bruder ergeht.

Mach dir um mich keine Sorgen. Sag mal, Sheba...

Wann wird das "Ave Maria" gespielt? - Ich glaube, um 6 Uhr. Warum?

Dann warte ich bis zum Morgengrauen.

Komm. Geh nach oben.

Bleib stehen.

Wenn das ein Spiel sein soll, dann ist es nicht sehr lustig.

Du wirst es schon noch verstehen.

Nun hör mir mal zu.

Ich wollte nicht, dass dir das zustößt.

Das ist das Gewehr deines Bruders.

Das ist das Gleiche wie auf dem Foto. Das darfst du nicht nehmen.

Sie haben keine andere Waffe. Man kann auch ohne Gewalt leben.

Ohne dieses Gemetzel. Ohne Schmerzen. - Ich kenne nicht diese Art zu leben.

Das habe ich noch nie gekannt. - Vielleicht wolltest du es auch nicht.

Oder du hattest keine Lust dazu.

Worte helfen dir nicht, Sheba.

Was zählt, sind die Taten.

Wenn sie endgültig sind.

Wie der Tod. Da ist nichts mehr daran zu ändern.

Gib mir das Leben meines Bruders zurück.

Und ich lasse für immer meine Finger von den Waffen.

Kannst du das, Sheba?

Nein.

Ich kann dir helfen zu vergessen.

Du bist aber ein Frühaufsteher, Hud.

Man sieht selten jemanden hier zur Zeit des Ave Maria.

Das muss einen Grund haben, dass du so früh hierherkommst.

Stimmt genau, Lord.

Es wird jemand zufrieden sein, dass ich hier bin.

Sag mal, Lord...

War da früher nicht mal ein Loch in der Mauer?

Doch. Das habe ich vor Kurzem zugemacht. Was willst du? Ich bin Totengräber.

Das ist mein Beruf.

Schaufel hier ein Loch. Aber schnell.

Nun mach schon.

So was macht man ganz langsam.

Das ist aber interessant. Da ist etwas in dem Grab verbuddelt.

Ich erinnere mich nicht, da was reingetan zu haben. Na, so was.

Hud, du bist wirklich der Stärkste.

An deiner Stelle wäre ich mir da nicht so sicher.

Wie ich sehe, bist du El Diabolo entkommen. Bravo.

Und wie hast du das gemacht?

Berufsgeheimnis.

Gib mir die Kiste.

Aber Vorsicht. Ganz sachte.

Sheriff, du machst eine große Dummheit.

Das Geld habe ich El Diabolo versprochen. Bring es ihm, sonst regt er sich auf.

"Bank von Blackstone".

Ich war wirklich so bescheuert und habe an die Unschuld deines Bruders geglaubt.

Und an seine Aufrichtigkeit.

Nun gut.

Zeig mir mal die Dollar.

Du Blödmann, was hast du getan? - Er wird wie sein Bruder sterben.

Das reicht. Wirst du wohl still sein.

Seine Weste hat glücklicherweise was abgehalten.

Such nach einem Karren. Wir bringen ihn in die Stadt.

Diesmal schwöre ich vor Gott,

ich erschieße denjenigen, der sich als Erstes bewegt.

Seht nur. Das ist doch Hud.

Wie merkwürdig. Ich hätte nie gedacht, dass er sich schnappen lässt.

Virginia, mein Liebling. Mach das Fenster zu und komm ins Bett.

Ich werde dir zeigen, was ich im Bett so alles kann.

Du wirst etwas erleben, das dir noch nie passiert ist.

Das ist jetzt nicht der richtige Moment. Mach schon. Zieh dich an.

Stets zu Ihren Diensten, Madame. Ich mache immer, was die Liebste will.

Rück den Kerl endlich raus. - Wir wollen uns selbst darum kümmern.

Sie müssen uns schon zu ihm lassen. - Der Kerl hat nur Unheil angerichtet.

So was können Sie mit uns nicht machen. - Sie als Hüter des Gesetzes.

Rücken Sie ihn endlich raus.

Werden Sie wohl still sein. Das Geld ist in Sicherheit.

Sie wollen nicht nur ihr Geld haben.

Sie wollen mich haben, Sheriff. - Du hast hier nichts zu sagen.

So geht es aber auch nicht weiter. - Der kann doch nicht da drin bleiben.

Was ist? Wie soll das weitergehen? - Seien Sie still und verschwinden Sie.

Ich werde nicht zulassen, dass die Stadt wieder in Unordnung versinkt.

Merkt euch das und geht nach Hause, bevor ich einen Wutausbruch kriege.

Ihr bekommt euer Geld zurück. Ich bringe es persönlich zurück.

Und zwar zur Bank. - Nein, nicht zur Bank.

Ich sagte, ich gehe zur Bank. Mach die Tür auf.

Wir müssen was unternehmen. - Die sind zu allem entschlossen.

Los.

Geht zurück.

Hud.

Ich dachte schon, du wärst tot.

Das wollte er auch so. Aber meine Uhr ist noch nicht abgelaufen.

Gut, dass Sie da sind, Sheriff. Sie kennen sich mit dem Gesetz aus.

Sie wollen alle sofort ihr Geld wiederhaben. Sie haben Recht.

Sie müssen es sofort wiederbekommen. - Nein.

Das ist nicht möglich. Ich muss alle Belege kontrollieren,

die in diesem Register stehen. - Wie viel Zeit brauchen Sie dafür?

Sehen Sie sich das an. Im Prinzip zwei Tage.

Vielleicht bin ich schon morgen damit fertig.

Ich danke Ihnen vielmals. Ich weiß, dass ich auf Sie zählen kann.

Ich schicke Ihnen meinen Vertreter, damit er alles bewacht. Das ist sicherer.

Sie sind wirklich ein toller Mann.

Sie müssen sie irgendwie beruhigen. - Ja, da haben Sie Recht.

Da gehe ich mal. - Warten Sie einen Moment.

Ich will mein Geld zurück. - Dieser Champagner ist für Sie.

Den haben Sie wirklich verdient. Nehmen Sie ihn.

Trinken Sie ihn auf mein Wohl.

Wer hätte gedacht, dass Hud sich so einfach fangen lässt.

Ich finde, dieser Bandit sollte so schnell wie möglich gehängt werden.

Auf Ihr Wohl.

Ich bin erst wieder beruhigt, wenn ich mein Geld habe.

Ihr Geld ist im Banktresor sicher. - Ich bin auch beunruhigt.

Man hätte vor dem Tresor eine Wache aufstellen sollen.

Keine Sorge, daran hat der Sheriff gedacht.

Er hat sogar seinen Stellvertreter zur Bank geschickt,

damit Virginia die Konten überprüfen kann.

Das wird uns vielleicht beruhigen.

Sheba, du bleibst besser über Nacht hier.

Hier hast du zumindest nichts zu befürchten.

Es gibt nichts Besseres als einen Champagner.

Ich würde dich ja probieren lassen. Aber das verstößt gegen das Gesetz.

Ich dürfte eigentlich auch nicht trinken.

Aber heute Abend habe ich den Champagner wirklich verdient.

Heute habe ich eine Belohnung verdient.

Gott, was ist das bitter. Aber was soll's.

Das liegt wohl daran, dass ich es nicht gewohnt bin.

Ich muss gestehen, das ist das erste Mal, dass ich eine Flasche Champagner trinke.

Glaub ja nicht, dass ich sie mir selbst geleistet habe.

Mit meinem armseligen Gehalt leistet man sich eher ein Bier.

Nein, das hier war ein Geschenk. Das Geschenk einer schönen Frau.

Vielleicht...

Jetzt, wo alles geregelt ist, bietet man mir vielleicht

einen Posten in Dallas an, der gut bezahlt wird.

Sagen wir, 60 oder 65 Dollar.

Vielleicht.

Glaubst du nicht, das wäre gerecht?

Hud.

Hörst du mir zu?

Auch für dich wird sich alles zum Guten wenden.

Es gibt keinen Grund, dich anzuklagen. Du hast nichts Schlimmes getan.

Und dann...

Ich werde dir helfen.

Versprochen.

Hud.

Ich gebe dir einen Rat:

Hör auf, mit der Pistole herumzuspielen. Was soll das bringen?

Ich sollte besser arbeiten. Wir könnten ja einen Vergleich schließen.

Weißt du, was ich mache, wenn ich in Dallas bin?

Das Erste, was ich dann tun werde, ist, mir eine Frau zu suchen.

Ja, das mache ich dann.

Denn ich will heiraten.

Und dann will ich zwei Kinder haben.

Ja, so ist das.

Zwei Kinder,

die gut erzogen sind.

Und nicht wie diese vier Streuner. Wir werden es sehen.

Virginia, was machst du? Hilf mir.

Beeil dich.

Virginia!

Sheriff!

Kümmere dich um den Idioten.

Sheriff.

Sheriff!

Hey.

Hey.

Hey, hey.

Hey.

Halt.

Jetzt sind wir in Sicherheit. - Du bist eine außergewöhnliche Frau.

So eine Frau trifft man nur einmal im Leben.

Die habe ich dir gerettet.

Hör mal.

Mit dem ganzen Geld können wir wie im siebten Himmel leben.

Ich werde dich lieben, wie noch nie jemand dich geliebt hat.

Das wird uns Glück bringen. Komm her. - Wie verrückt ist man, wenn man liebt?

Das meine ich ernst. Ich lege dir mein Leben zu Füßen.

Das ist ja doppelt so verrückt. - Ja. Mach dich nicht über mich lustig.

Ich liebe dich wie verrückt. Für dich würde ich alles riskieren.

Nun sag schon. Ich tu alles, was du willst.

Nein!

Nein!

Hey, hey!

Romero, sammle alles ein.

Sie wollte es verbrennen.

Das bedeutet, dass es Falschgeld ist.

Und wenn es falsch ist, heißt das, dass du das richtige Geld versteckt hast.

Du sagst mir jetzt, wo es ist.

Oh nein. - Das kann doch nicht sein.

Wie konnte das passieren? - Der Sheriff. Wo ist der Sheriff?

Rück das Geld raus. - Du hast kein Recht, alles zu behalten.

Mach die Bank auf. - Gib uns unser Geld wieder zurück.

Wir müssen etwas tun. - Ja, wir müssen den Sheriff suchen.

Der muss herkommen. - Wir wollen an unser Geld ran.

Gib uns das Geld zurück. - Wir wollen an unser Geld ran.

Unser Geld. Wir wollen unser Geld wieder. - Ja!

El Diabolo ist im Anmarsch. Passt auf! Versteckt euch alle.

El Diabolo! - Bringt euch in Sicherheit.

Versteckt euch. Aber schnell!

Macht schnell! - El Diabolo ist im Anmarsch.

El Diabolo.

Ich erkenne El Diabolo wieder. Ich dachte, er kommt nie wieder.

Schnell, Sheba. Verstecken wir uns. Beeil dich.

Sheriff.

Sheriff!

Schnell. El Diabolo ist in der Stadt. - Wachen Sie auf. Tun Sie was.

Geben Sie uns unsere Waffen zurück. Wo ist Hud?

Der hat sich aus dem Staub gemacht. - Wann ist das passiert?

Sheriff, dafür sind Sie verantwortlich. - Ja, Sie haben ihn entkommen lassen.

Das ist Ihre Schuld.

Schneller.

Auf geht's.

Bleib stehen.

Wir sind da. - Ihr Dummköpfe, hört mir zu.

Ihr seid wirklich alle mehr als bescheuert.

Wie kann man nur so blöd sein? Ihr wart naiv und habt euch täuschen lassen.

Und das von einer Frau.

Gib die Dollar her.

Ihr könnt sie wiederhaben.

Das ist ein Geschenk von El Diabolo.

Ihr könnt sie haben, sie sind falsch.

Die echten Scheine hat diese Diebin versteckt.

Ihr habt euch alle zusammen für blöd verkaufen lassen.

Aber El Diabolo will das echte Geld.

Und sie wird es mir geben. Ohne Folter. Ohne jegliche Gewalt.

Ich werde selbst dafür sorgen,

dass dieses Mistvieh uns sagt, wo sie das Geld versteckt hat,

das sie ihren Freunden geklaut hat.

Denn sie weiß, dass sie es bereuen wird, wenn sie nicht redet.

Romero.

Pedro. Ihr könnt euch amüsieren.

In Ordnung, Chef. Dann wollen wir mal.

Verdammter Mist.

Er hat seinen Revolver hiergelassen. - Was sollte er ihm nützen?

Sie sind 20 und er ist allein.

El Diabolo, hör mir zu.

Schau her, ich bin unbewaffnet.

Reden wir von Mann zu Mann.

Ich kenne dich ja. Und ich schätze dich.

Ich bitte dich, unserer Stadt die Blamage zu ersparen.

Was du tust, passt nicht zu El Diabolo.

Das ich nicht lache, Sheriff.

Verhält sich so der Hüter des Gesetzes?

Du beschützt eine Frau, die ganz Blackstone beraubt hat.

Ja, sie ist schuldig. Aber darum kümmert sich das Gesetz.

Und ich vertrete hier das Gesetz. - Das einzige Gesetz, das ich kenne,

ist das Gesetz meines Revolvers.

Das gefällt dir wohl, du verfluchte Hündin.

Jetzt sagst du uns, wo die echten Dollar versteckt sind. Nun rede schon.

Mach schon. Jetzt bin ich dran. - Rede endlich.

Du wirst sterben.

Rück raus mit der Sprache.

Wo sind die echten Dollar versteckt?

Was ist das los? Da wird ja immer noch geschossen.

Was da los ist?

Mein Freund Hud wird das Geld wiederbringen.

Rede.

Im Kachelofen.

Bei mir zu Hause. Ich habe es im Kachelofen versteckt.

Und jetzt raus mit der Sprache.

Nun rede endlich.

Erzähl von meinem Bruder. Und zwar die ganze Wahrheit!

Der Raub hat nichts gebracht. Ich habe ihm das Falschgeld gegeben.

Mit den echten Dollar habe ich Boot bezahlt, damit er ihn tötet.

Töte mich. Das ist mir egal.

Nimm das verfluchte Geld. Ich hasse es. Ich hasse alle Leute in Blackstone.

Ich verachte sie alle. Deshalb habe ich auch ihr Geld geklaut.

Ich wollte weg von hier. Ich wollte die ganze Bande nicht mehr sehen.

Nimm das Geld und bring mich um. Es ist mir egal, ob ich sterbe.

Es ist mir egal! Töte mich! Ich verfluche dich.

Ich verfluche dich.

Hud.

Wir werden miteinander kämpfen.

Wie früher.

Dann werden wir wissen, wer von uns beiden am besten schießt.

Chico, schreib auf:

"In Blackstone...

hat El Diabolo, der größte Revolutionär Amerikas,

Hud umgebracht,

den Größten unter den Gringos.

Er hat dafür nur eine Kugel gebraucht.

Direkt in den Kopf." Schreib es so auf, Chico. Schreib:

"El Diabolo war nicht nur der Größte von allen,

er war auch der Großzügigste.

Denn er stiftet das Geld, das er gefunden hat,

dem mexikanischen Volk."

Schreib das alles auf, Chico.

El Diabolo.

El Diabolo.

El Diabolo?

Chico.

Schreib auf, dass er mich getötet hat.

Ich will, dass man die Wahrheit erfährt.

Kommt alle her.

Aber schnell!

Kommt her!

Was macht er denn? Was tut er da?

Beeilt euch. Schnell.

Kommt her. - Seht euch das an.

Was hat das zu bedeuten? - Das kann er doch nicht machen. Das Geld!

Hud hat alles verbrannt. - Hey, was machst du denn da?

Wir müssen etwas tun. - Hör doch endlich damit auf.

Nicht doch!

Seht euch das nur an. - Was tust du da?

Was hast du mit unserem Geld gemacht? - Hör endlich damit auf.

Ergreift ihn. Er ist verrückt geworden.

Das Geld gehört uns. - Er hat unser Geld vernichtet.

Verhafte ihn. - Was ist in ihn gefahren?

So eine Sauerei. - Er sollte auch gelyncht werden.

Er hat es nicht anders verdient. - Los, bringen wir's hinter uns.

Jetzt sind wir an der Reihe.

Dieser Mistkerl!

Wir sollten nicht länger warten.

Jetzt bekommt er seine Strafe. - So ein verrückter Kerl.

Total verrückt. - Da oben steht der Schuldige.

Du hast es nicht anders verdient.

Hey, da ist das Geld. - Versucht, das Feuer auszukriegen.

Da brennt's.

Das Geld brennt. - Nimm die Finger da weg.

Was machst du da?

Gib das Geld her.

Wie geht es ihm? - Seinem Arm geht es schon besser.

Aber er verliert viel Blut. - Das muss unbedingt aufhören.

Wir brauchen einen Arzt. - Mathilde. Hol einen Arzt, schnell.

Ich habe Angst, dass der Doktor nicht mitkommt.

Ich gehe. Ich werde ihn zwingen mitzukommen.

Beeil dich.

Bewegt euch. Das muss alles schneller gehen.

Schneller.

Nun macht schon.

Vorwärts!

Was wollen die von uns? - Und jetzt zieht euch aus.

Zieht euch alle aus. - Das kann ja wohl nicht wahr sein.

Los. Ausziehen. Ich sagte, ihr sollt euch ausziehen.

Und Waffen haben sie auch noch. - Nun gut, wir haben verstanden.

Und jetzt such nach Geld.

Wir machen alles, was ihr wollt.

Was denken die sich dabei? - Machen Sie auf. Doktor!

Nein.

Nein, wir haben schon verstanden.

Wir haben doch nichts.

Da ist sie.

Haltet sie fest.

Lasst mich los.

Lasst mich los!

Was ist? - Lasst mich los!

Ruf doch nach Hud.

Nein! Nein! - Rede mit ihm.

Wenn du ein echter Kerl bist, dann kannst du es jetzt beweisen.

Wir warten auf dich.

Du hast Angst, du Feigling. Du hast verloren, Hud.

Du versteckst dich, weil du Angst vor uns hast.

Komm aus deinem Loch und zeig uns, was du kannst.

Mach schon, Hud. Wir warten nur auf dich.

Ganz Blackstone ist in unserer Gewalt. Wenn du nicht kommst, töten wir alle.

Alle zusammen.

Sheba ist auch da. Wenn du nicht kommst, muss sie dran glauben.

Wir werden auch mit ihr kein Mitleid haben.

Aber was machst du denn da? Hör nicht auf sie.

Gib schon zu, dass du Angst hast. Du hast Angst, nicht wahr?

Nur Feiglinge verstecken sich.

Und du bist der erbärmlichste von allen.

Ich muss da raus. - Nein, geh nicht raus.

Hud, du musst hierbleiben. Du bist doch verletzt.

Gib mir einen Revolver.

Was willst du damit? Da ist keine Munition drin.

Du sagst uns jetzt, wo Hud sich versteckt. - Nun rede schon.

Jetzt krabbelt schon weiter.

Und zwar ein bisschen flott. Das geht auch schneller.

Da ist Hud.

Los.

Mit seinem verfluchten Kettenhemd können wir ihm nichts anhaben.

Vorsicht.

Vorsicht.

Bringt euch in Sicherheit.

Macht schnell.

Hud hat uns gerettet.

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