All language subtitles for The.Slave.1962.720p.BluRay.x264-OLDTiME_ger

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Original subtitles

Es nützt nichts, sie zu verfolgen, sie sind nicht mehr gefährlich.

- Schöne Reiter! Die Ägypter halten sich perfekt im Sattel. - Genau.

Zu bequem, um abzuhauen.

Rando, schau!

Die Rechnung mit Pompeo's Verbündeten ist beglichen. Ägypten ist erobert.

- Cäsar hat gewonnen. —- Und du mit ihm, Herr. - Geh'n wir!

Geh'n wir, sonst versäumen wir unser Essen. - Ein Feind weniger.

Nicht schön, aber besser unter dem Kreuz als daran.

Ich habe viele angenagelt während des Krieges mit Spartakus.

Mir wird's jetzt noch übel. - Auf geht's, das Schlachtfeld ist weit.

Töte mich, Römer.

Töte mich.

Es ist gegen die Regel, die Leiden der Verurteilten zu mildern.

Warum hast du das getan? Das könnte dich deinen Rang und die Freiheit kosten.

Vom Rhein bis zum Nil ist jetzt alles römisch. - Sehnsucht nach deinem Land?

Die Besiegten haben kein Land, Herr.

Ich habe dich in Germanien freigekauft, nenn' mich nicht Herr.

- Du bist unser bester Kundschafter. - Beweise es.

- Erkunde die Küchen und finde was zu essen. - Ich finde schon was, wenn was da ist.

Kleopatra benutzt Rom, um sich zu rächen.

- Wieviele ihrer Feinde werden in Ketten enden! - Bestimmt viele.

- Rando, Du sollst in Cäsars Zelt kommen. - Schon gut, Tullius.

- Was kann Cäsar wollen? - Das weiß nur er.

Wir werden Ägypten im Frühjahr verlassen.

Zwei Legionen der Besatzung reichen aus, eine davon zur Überwachung des Nildeltas.

Und unsere Gegner? Meine Feinde sind in Rom.

Wenn sie sich nicht aus Liebe zu uns rühren, dann sicherlich aus Angst.

- Sie reden von mir, als wäre ich ein Tyrann. - Deine Stimme bringt sie alle zum Schweigen...

Rom liebt Cäsar nicht.

Es sind nur die, die einen Mann fürchten, der größer ist als sie.

Rando.

Komm' her!

- Deinen Tag hast du dir verdient. - Ich habe deinen Befehl ausgeführt.

Bestens. Nach dem Tod von Marcus Letonius hat er den Befehl übernommen

und den Feind mit einer einzigen Kohorte blockiert. Eine phantastische Arbeit!

Ich ernenn‘ dich zum Zenturion, das hast du dir verdient, - Danke, Cäsar.

Du, alte Haut? Willst du nicht den Befehl über die Decuria?

Mir reicht es, Soldat Cäsar's zu sein.

Die Lorica des Kommandanten ist zu schwer in der Wüste.

Du wirst alt. Vor 20 Jahren hättest du ganz andere Gewichte getragen.

Das einzige, was ich mit Cäsar gemeinsam habe, ist das Alter.

Meine einzige Belohnung ist, an deinen Siegen teilzunehmen.

Aber du weist keine Silberstücke zurück.

Hier, trink' auf mein Wohl!

Aber stimme keine feindseligen Lieder gegen Cäsar an, mit den Betrunkenen der Legion.

Komm!

Nach dem Feldzug in Ägypten könnte sich der Kampf in Rom fortsetzen.

- Er kann in einen Bürgerkrieg ausarten. Weißt du das? - Ja, General.

- Für dich habe ich eine riskante Aufgabe. - Cäsar sagt „geh‘“ und ich gehe.

Hör gut zu. Jetzt kann die Fraktion Pompejus‘ nichts mehr anrichten.

Doch Crassus herrscht über die Provinzen im Orient.

Sein Wort hat ein Gewicht im Senat.

Je mehr ich über seine Absichten weiß, desto besser ist es.

Für mich ist ein Kopf mehr wert als zwei in Rom.

Ein Wort darüber zu Crassus‘ Anhängern, und du verlierst deinen Kopf.

Ich will, dass du meine Augen und mein Ohr bist.

Nimm dir zwei Männer und brecht in der Früh' auf.

Geh‘ in Freundschaft zu Crassus als mein Botschafter.

- Lass' mich wissen, was in Zeugma passiert. - Wird gemacht!

Der Nil ist voller Truppen. Besser, sich in Alexandrien einzuschiffen.

Das wird eine lange schwierige Reise.

Sie wird noch schwieriger sein,

wenn Crassus sich mit Farnace, König der Perser, alliiert, um mich anzugreifen.

Ich will soviel wie möglich über Crassus‘ Plan erfahren.

Du riskierst dein Leben und ich den Verlust eines Freundes bei diesem Unternehmen.

- Mein Leben gehört dir, Cäsar. - Wenn es mir gehört, dann bewahre es.

- Von welchem Barbaren ist dieses Amulett? - Ich weiß nicht.

- Ich trage es seit meiner Geburt. - Ich kenne Thrakien gut, es ist daher.

Ich habe ein ähnliches gesehen, bei meinem Kampf gegen Spartacus.

- Herrliches Gedächtnis. - Gewisse Dinge vergisst man nicht.

Er hat mein Pferd getötet mit einem Hieb, der mir galt.

- Er hatte ein ähnliches Amulett. - Es hat ihm kein Glück gebracht. - Wir haben gewonnen.

- Er ist am Kreuz geendet. - Aber er war ein großartiger Soldat.

Du warst noch nicht geboren, du weißt nichts.

Spartakus hatte sich ein paar Kriegsregeln angeeignet.

Er hatte unsere Strategie kapiert und hätte auch Rom besiegen können.

Aber die Massen sind ihm nicht gefolgt.

Adieu, Rando, viel Glück.

Denk daran, Cäsar's Dankbarkeit ist so intakt wie sein Gedächtnis.

Verulus, weißt du, was das Lächeln der Spinx bedeutet?

- Niemand weiß es, Cäsar, - Weil niemand es verstehen will.

Die Spinx lächelt über die Männer, Verulus.

Sandkörner, aufgewirbelt aus der Hand des Schicksals.

Lauf weg! Lauf weg!

- Das soll dich lehren, Sklavin! Ich ziehe dir die Haut ab mit der Peitsche!

- Halt! - Sie wollte flüchten. - Jetzt reicht's.

- Rando! . - Vezius, ich habe nicht gedacht, dich in Ägypten zu sehen.

Ich ja, der Ruf deiner Taten ist bis nach Rom gedrungen. Du bist befördert.

- Was ist 105? - Der Zenturion hat eine Sklavin vor dem Auspeitschen bewahrt.

—- Das ist Clodia, meine Schwester, auf der Reise mit mir nach Zeugma. — Grüß dich.

Rando genießt zu Recht die Gunst des Cäsar.

- Bleib' stehen. Wie heißt du? — Salda.

Nimm, bezahl‘ den Händler. Der Rest ist für dich. Ich kaufe dieses Mädchen.

- Jetzt hast du nichts mehr zu befürchten. - Du musst sie nun nicht mehr verteidigen.

Vorwärts, geh'n wir an Bord, du folgst uns.

- Lumone, wer sind die da? - Er heißt Vecius.

Ein Patrizier, der von seiner Schwester profitiert, die am Hofe von Crassus ist.

Das ist der beste Speerwerfer, den ich jemals getroffen habe.

Einmal hat er in Gallien einem Eburonen den Kopf gespalten.

Von einem Ufer der Seine bis zum anderen. Das wird eine interessante Reise.

Guter Wurf! Das bürgerliche Leben hat deine Muskeln nicht erschlaffen lassen.

Im Gegenteil, dadurch kann ich jeden Tag trainieren.

- Willst du's probieren? - Nein. Ein Zenturier riskiert nicht seinen guten Ruf.

Für Cäsar ist dein Ruf gleich groß sowohl als Soldat

als auch als Diplomat, da er dich in Mission zu Crassus schickt.

- Kann sein. - Der wird mir zuletzt noch mein Schiff ruinieren.

Geduld, Crassus wird dir ein neues kaufen.

Gib' mir was zu trinken.

In Zeugma findest du hübschere Sklavinnen als diese hier.

Dagegen hast du als General nur Augen für die ägyptischen.

Cäsar scheint gegen die Reize der Königin Kleopatra nicht gewappnet zu Sein.

Keine Frau kann mit den römischen Patrizierinnen konkurrieren.

- Nicht einmal Kleopatra. —- Wirst du länger in Zeugma bleiben?

Nein, solange, um den Konsul zu beehren und ihm Nachricht vom General zu bringen.

Crassus wird sich darüber freuen.

Als Cäsar das Kommando über die Legionen erhielt,

wäre er gerne bei ihm gewesen. —- Das glaube ich.

Beide, Crassus' Gold und Cäsar's Eisen sind zwei unbesiegbare Kräfte.

Es ist aber das Gold, mit dem man das Eisen für die Schwerter kauft.

- Cäsar vergisst das nicht. - Sicherlich hat alles seinen Preis.

- Auch deine Speere. —- Was soll das heißen? - Das, was Ich gesagt habe.

- Ich wollte dich nicht beleidigen. - Macht nichts, Vezius hat's kapiert.

Es ist besser, auf der Seite des Stärkeren zu sein, das bringt mehr.

Die Weisheit der Minerva von den Lippen der Venus.

Wie lange dauert die Reise?

Wenn kein Nebel aufkommt, werden wir morgen früh im Hafen sein.

Wenn der Hauptmast nicht zusammenbricht.

Verdammt! Sie sitzen im Holz fest.

Nur die Kraft eines Herkules kann sie herausziehen.

Götter des Olymps, helft mir, die Lanzen herauszuziehen, ohne den Mast zu ruinieren.

Stören wir nicht die Götter, Beroz, dein Schwert.

Phantastisch, Rando!

Ins Meer! Werfen wir sie ins Meer.

- Was ist passiert? - Der Alte ist beim Rudern gestorben und der hier hat rebelliert.

- Aber er lebt. - Ja, aber nicht mehr lange. Die Wunde ist tödlich.

Schnell, ich kann kein Blut sehen. - Weg! - Schnell!

Schmeisst sie ins Meer, dann macht das Deck sauber.

Schnell, runter!

Rando! Schau, deine Tunika ist voller Blut.

Entsetzlich!

Drei Armlängen tief.

Felsiger Grund.

Nichts zu sehen!

Tiefe: Vier Armlängen,

- Siehst du nichts von dir aus? - Nichts. - Haltet die Augen offen.

- Tiefe: Sechs Armlängen.

In zwanzig Jahren auf See, habe ich nie einen solchen Nebel gesehen.

Die Unterwelt mit den Toten kann nicht schlimmer sein.

Scheint es nicht so, als wärest du in deinem Land?

Der Nebel meiner Wälder ist anders. Dieser gefällt mir nicht.

Mir auch nicht, zeugma's Küste ist voller Felsen.

Wir könnten im Wasser enden.

Pass' auf, ich möchte nicht auf einem Hai nach Rom reiten.

Immer noch besser als auf deinem Kahn.

Tiefe: Sechs Armlängen.

Die Flut steigt.

Ich habe euch auf dem Schlachtfeld gesehen im Tal der Pyramiden.

Ich glaubte fast, dass du keine Stimme hättest.

Ich hab' dich nur ein einziges Mal sprechen hören. Im Hafen, ja?

Als du deinen Namen gesagt hast.

Wie behandelt dich die edie Clodia?

Wie eine Römerin gewöhnlich eine Sklavin behandelt.

Wie eine Sklavin.

Nicht alle Römerinnen sind wie sie. Es gibt bessere aber auch schlimmere.

Es hätte schlimmer werden können für dich.

Nichts ist jetzt mehr wichtig.

Mein Haus ist verwüstet worden von deinen Soldaten.

Mein Vater, meine Mutter, abgeschlachtet wie Lämmer.

Sie haben nur ihr Vaterland verteidigt, wo sie geboren waren.

Du würdest nie ein Objekt, ein Ding ohne Leben fragen, 0b es glücklich ist.

Warum fragst du mich dann, wie ich behandelt werde?

Ich bin ein Soldat, kein Henker.

Ich kann nichts ändern an den Dingen.

Es gibt Herren und Diener, hübsche Frauen und hässliche Frauen.

- Weise Männer und dumme. Für den Herrn ist es so, für den Sklaven nicht.

Tiefe: Weniger als drei Armlängen. Sicht fast Null.

- Da, Kapitän, wir rammen ihn! — Hilfe!“

Rando!

- Rando! - Saida!

Hilf mir!

Hilf mir!

Schau, das Schiff fährt weg!

Saida! Den Göttern Sei Dank, wir sind gerettet.

- Du hast dein Leben riskiert, um mich zu retten, - Ich konnte nicht anders.

Kannst du gehen? - Ja. - Gehen wir sofort, sonst wird es zu heiß. Los!

- Was ist mit den anderen? - Wenn der Nebel sich gelichtet hat, sind sie gerettet.

Wie kommen wir durch die Wüste, ohne Essen und Wasser?

Wenn wir Glück haben, treffen wir auf eine Karawane.

Nur Mut!

Dort oben, schau!

Vorwärts,!Los!

- Vorwärts! Los! Beweg' dich!

Das sind Iykische Krieger, die blutrünstigten und brutalsten Piraten der Wüste.

Keine Angst, auch Lykien untersteht Crassus.

Ergreift sie!

Nein! Nein!

Nein!

Kettet ihn an! Lasst mich los!

Lasst mich los, dreckige Bestien! Entweder du lässt mich los, oder du verlierst deinen Kopf.

- Ich bin ein römischer Zenturion und in Mission zu Crassus. - Schweig, du Schuft!

Dick wie du bist, könntest du auch acht Stücke Gold wert sein.

Du hast ein paar Jahre in Ketten vor dir, also pass‘ auf!

Ein Wort von Murdock genügt, und du endest gevierteilt im Wüstensand.

Dies in Crassus‘ Namen.

Fesselt ihn! Bringt ihn zu den anderen!

- Vorwärts! - Idiot, willst du, dass wir alle umgebracht werden?

Beweg dich!

- Peitscht sie voran, damit sie laufen. — Geht!

Los!

Los! geht!

Gebt ihnen zu trinken, dann marschiert los.

- Wasser! - Wasser!

- Wasser! —- Für mich!

Wasser! Wasser! Für mich!

Für mich!

Lass los!

Spar dir deinen Atem und lerne die erste Regel.

Falls die Peitsche der Lykier deine Haut aufreißt, heilen sie Gular's Hände.

Hör auf, Gular. Wir bekämpfen uns nicht gegenseitig. Sein Los ist wie unseres.

Halt, verteilt euch. Ihr Schurken!

Weg!

Auf eure Plätze, Ihr Hunde, oder ich bring' euch um!

Was ist das?

Wo immer du endest, dies wird dir nichts nützen.

Mir wird das wenigstens sechs Pokale Apfelwein bringen.

Die werde ich auf das Wohl des Abgesandten Cäsars trinken.

Aufgestellt! Die haben sich genug ausgeruht.

- Lasst sie losgehen, auf! - Vorwärts, marschieren!

Verzeih' mir, Fremder.

Verzeih' diesem Irren von Gular! Ich habe den Kopf verloren.

Gular ist ein großer Gladiator gewesen. Er hasst alle und sieht überall Feinde.

Ab sofort gehorche ich dir, weil ich kapiert habe, wer du bist.

Das Amulett hat es mir verraten. Ich habe es auf der Brust von einem Säugling gesehen.

Varinia, die Frau von Spartacus, hat ihn zur Welt gebracht.

Der Kleine wäre fast unter dem Gewicht der Münze erstickt.

- Ich bin Römer, kein Sklave. - Und doch ist es So... - Still, Ihr Hunde!

LOS, Baxus, noch ein bisschen und wir sind frei.

Warum willst du nach Zeugma? Hinter den Felsen, in den Ruinen von Lubar.

Die Wege zur Stadt der Sonne sind offen. Dort erwarten dich weitere, Herr.

- Wenn du willst, begleite Ich dich bis zum Grab deines Vaters. —- Was meinst du?

- Du bist verrückt. - Verstell dich nicht, ich weiß deinen Namen.

Seit zwanzig Jahren warte ich darauf, ihn am Tag des Kampfes auszurufen.

Das, was dein Vater begonnen hat, wirst du zu Ende führen, Rando.

Ssh! Jemand kommt.

Wo ist das Mädchen? - Es ist hier.

- Nein! - Lasst sie los! - Lasst mich los!

Lasst mich los!

- Nein! Lasst mich los. - Mein Täubchen. - Lasst mich los!

Nein!

Rührt euch nicht.

Wenn die Götter uns beistehen, wird dich niemand mehr auspeitschen.

Nein!

Rando!

Ich habe dir gesagt, dass ich ein römischer Zenturion bin und ich beweise es dir.

Kommt her, Freunde!

Der Mann, der übers Meer gekommen ist, hat uns befreit. Und er ist unser Anführer.

- Nimm, Das ist dein Amulett. Er lebe hoch!

Essen und Wasser für alle, und dann fertig zum Marschieren,!

Am Fluss entlang, nach Lubar ist die Stadt der Sonne. Da ist die Freiheit!

Denk nicht wie ein Irrer. Wenn du den Weg nach Zeugma kennst, zeig ihn mir.

Rando!

Rando.

Das bist du ja endlich!

- Selbst in der Wüste hast du gewusst, dich zu schlagen - Die GÖtter seien gelobt!

Neptun hat dir dein Leben erspart, und mir, damit ich um dich weine.

- Ich glaubte, du seist tot. - Niemand wird mich mehr in Ketten sehen.

Denk daran, dein Volk erwartet dich. Höre auf die Stimme deines Blutes.

Du hast Glück gehabt, dass du nicht auf Haie und Muränen gestoßen bist.

Wenn die Fleisch finden, lassen sie nur das Skelett zurück.

Also hast du dein Schwert benutzt, um die Freiheit wieder zu erlangen.

Der Name Cäsar hat deinen Kriegern nicht gereicht, Crassus.

Ja? Die Lykier machen keinen Unterschied, sind aber treue Helfer.

Es tut mir leid, was dir passiert ist.

Aber ich versichere dir, dass der Name Cäsar jede Tür öffnet

in Zeugma und bis dorthin, wohin meine Macht reicht.

Sich zum Glück vor den Wellen zu retten

und danach Peitsche und Ketten zu ertragen, muss ein bewegendes Erlebnis gewesen sein.

Keins wie das von Zaroks Männern. Hast du gesehen?

Ein Römer hat genügt, um deine besten Krieger zu beseitigen.

Du sahst wie der Kriegsgott aus.

- Es handelt sich um zu töten oder getötet zu werden. - Gut gesagt.

Das ist das erste Gebot des Krieges und der Politik.

Doch derjenige, der die Waffen ergriffen hat und in diesem Unfall verstrickt ist,

darf nicht am Leben bleiben.

- Jene Gruppe von Sklaven muss hingerichtet werden. - Zarok kümmert sich darum.

- Niemand von ihnen wird den Morgen erleben. - Aber nicht Saida, nein!

Sie ist meine Sklavin, ich habe sie bezahlt und ich verzichte nicht auf sie,

weil sie dank Rando'‘s sich gerettet hat.

Sie begnadige ich, Clodia, aber die anderen nicht, weil sie rebelliert haben.

Ich lasse nicht die Zeugen einer Tat, die mein Prestige beleidigt haben,

und meine Autorität. am Leben.

Tötest du sie, weil sie mich gerettet haben?

Natürlich. Sie haben den Rebellen geholfen, nicht dem Römer.

Schluss mit den Argumenten. Besser, wir kümmern uns um den Gast.

Die berühmte Herrlichkeit des Crassus muss in seinem Palast glänzen.

Richtig. Wir tun alles, damit dein Aufenthalt in Zzeugma angenehm ist.

Wir reden auch über das neue Klima, welches dank Cäsar nun in Agypten herrscht.

Wir sind dicht nebeneinander, wie es schon unsere Villen am Tiber waren.

Lumone, ich übergebe dir den Gast. Du kennst die Bräuche des Palastes. Geh'n wir, Clodia.

Komm, Rando.

Auf was wartest du, Zarok? Führ Crassus' Befehl aus.

Kennst du die Legende über König Mida? Crassus übertrifft ihn.

Er wandelt nicht alles in Gold um, was er anfasst, aber presst es aus allem, was er findet, heraus.

Und das skrupellos.

Er verkauft die Bewohner ganzer Dörfer als Sklaven.

Nicht einmal Cäsar kann sich vorstellen, wie mächtig und gefährlich Crassus ist.

Ich habe gesehen, wie Gold in diese Mauern getragen wurde.

Was hast du noch gesehen?

Befestigungen den Fluss entlang, Zimmerleute, die Belagerungsapparate herstellen.

Wen will er angreifen? Er hat die Anzahl der Iykischen Wachen verdreifacht.

Sämtliche Prinzen der Region stehen in seinem Sold.

Er schickt Waffen und Gold zu Farnace, füllt mit Edelsteinen die Tresore.

- Für den Staatsschatz Roms? - Nichts.

Crassus ist hier das Gesetz, und die Macht hat geheime Ziele.

- Wir versuchen, mehr zu erfahren und fragen die Sklaven. - Die werden nichts sagen.

Der Verrat würde ihnen das Leben kosten. Du musst sehr vorsichtig sein.

Ein falscher Schritt reicht und du bist verloren.

Es bedarf wenig, um am Kreuz zu enden, wenn denen das Wasser bis zum Hals steht.

Mit dem Ansteigen der Flut ertrinken sie wie die Ratten.

Ihre Schreie werden durch den ganzen Palast tönen. Schrecklich!

Crassus hat einen festen Schlaf, Konzerte gefallen ihm.

In der Wüste habe ich was über einen merkwürdigen Ort gehört, die Stadt der Sonne.

Phantastereien, Träume verzweifelter Leute.

Die Sklaven sprechen von einer Stadt voller Flüchtige in Ketten.

Ich bin sicher, dass die nicht existiert.

Wir müssen es herausfinden. Wenn es sie gibt, könnten uns die Bewohner helfen.

Um Cäsar zu dienen, ist jedes Mittel recht.

Es muss hier sein. Zwischen diesen Ruinen ist die Stadt der Sonne.

- Wofür soll das gut sein, Herr? - Um die Wahrheit zu erfahren.

Das, was geschrieben ist, wird sich erfüllen.

Das Schwert Spartakus' in den Händen seines Sohnes.

Ich, Gular, der Gladiator,

habe an der Seite von Spartakus neun Monde lang gekämpft.

Ihr kennt mich alle und wisst, dass ich euch nie getäuscht habe.

Jemand wie ich, der dem Tod oft nahe war, lügt nicht,

Ich bin der Einzige unter den Sechstausenden, der sich vorm Kreuz gerettet hat.

Der große Spartakus, der unter dem schwarzen Stein ruht,

legte dieses Zeichen um den Hals Rando's,

der vor dem letzten Gefecht von Varinia geboren wurde.

Du bist der, auf den wir gewartet haben, der Anführer der Sklaven.

- Du bist unsere Hoffnung und Rache. - Bist du sicher? - Bei meinem Leben.

Du kannst alles, Rando. Du hast unser Leben in der Hand.

Du kannst uns an Crassus, der deinen Vater gekreuzigt hat, verkaufen, oder uns anführen.

- Es ist deine Entscheidung. —- Höre auf die Stimme deines Blutes und entscheide dich.

Oder willst du die Wahrheit verleugnen und unsere Hoffnung zerstören?

Du brauchst nur ein Wort zu sagen, sag' einfach “Freiheit”

Beim Klang dieses Wortes, werden sich sogar die Toten erheben.

Lasst mich allein.

Mörder. Du bist ein Mörder, Crassus!

Eines Tages wirst du für deine Übeltaten bezahlen. Eines Tages werden auch wir gerächt.

Hörst du, wie sie brüllen, wie abgeschlachtete Schweine!

- Ihr Schurken! - Mörder! - Wir werden gerächt! - Schurken!

Zu den Waffen! Dort unten, schnell!

- Hilfe! - Hilfe!

- Raus! - Ihr Elenden, ihr werdet wie wir enden! - Hilfe, bindet mich los!

- Bindet uns los! — Hilfe!

Mörder, jetzt kommt Ihr dran!

Schnell, binde mich los und ich helfe dir.

Ich kenne dich. Du bist der Sohn des Spartakus!

Bindet ihn an den Pfahl. Rein, ins Wasser.

Jetzt bist du dran, Feigling. So werdet Ihr alle enden!

Schnell, über den Fluss. Rettet euch in der Stadt der Sonne.

Wir dürfen keine Zeit verlieren. Weg!

- Schnell, weg von hier. — Hilfe!

Hilfe! Hilfe!

Was ist hier los? Wachen!

- Clodia, was machst du hier? - Schlagt Alarm! - Ruft die Wachen herbei!

Sie treiben mich aus meinen Zimmern heraus. Vezius, was ist passiert?

- Ich schaue nach. —- Die Schreie kamen vom Hof.

- Wo sind die Wachen des Palastes? —- Was ist eigentlich passiert?

Sie haben den Damm geöffnet, die Gefangenen befreit und die Wächter getötet.

Weitere meiner Männer sind am Pfahl gestorben.

Seht her, an der Tür haben sie dieses Zeichen hinterlassen.

Sklave, arbeite!

Kopf hoch, Spartakus ist zurück. Er ist wieder unter uns. Sei stark!

- Da ist er! — Schluss, ziehen wir uns zurück!

- Los, zurückziehen! - Hierher!

Spartakus hat wieder zugeschlagen. Bald sind wir frei.

Die Provinz ist in Aufruhr, die Leute protestieren.

Sie wollen die Abgaben nicht bezahlen.

Es hat Tote gegeben, und Crassus ist entschlossen, sie zu stoppen.

Hoffentlich ist es nichts Schlimmes. Es wäre ärgerlich, wieder über Krieg zu reden.

Im Olymp ist kein Krieg. Niemand kann deinen Frieden stören.

Geht alle an Land, schnell!

Wir haben sie ausgelöscht, ein Sieg!.

Seit über einem Monat ist dieser Schuft dabei, die Leute aufzuhetzen.

Crassus macht sich Sorgen.

Cäsar kann dies ausnutzen und bis hierher mit seinen Legionen vordringen.

- Auch du willst das nicht. —- Was soll das heißen? - Es ist klar.

Sein Kommen würde dir deinen Plan ruinieren. Du bist Crassus‘ rechte Hand.

„_ -Duerbst die Provinz. - Ist es ein Übel, ehrgeizig zu sein? Wer ist es nicht?

Bei diesen Zeiten! Indem ich Crassus diene, diene ich der Republik.

Wenn man mir eines Tages eine Toga als Tribun verpassen würde,

wüsste ich das zu würdigen.

Doch du dagegen ...

Cäsar mag zwar ruhmvoll sein, ist aber immer noch sterblich.

Du könntest anfangen, an dich zu denken.

- Ja, richtig. —- Willst du, dass meine Schwester sich für dich einsetzt?

Du bist ihr sympathisch. Auch Crassus ist nicht unsterblich.

Vielleicht können wir uns eines Tages die Aufgaben teilen.

Ich die Regierung, du das Kommando über das Heer.

Es ist immer die gleiche Geschichte, Gold und Eisen.

Aber es ist keine schlechte Idee, ich denke darüber nach.

- Ich überlege es mir ganz sicher. —- Gut.

Das ist das Gebiet, bilden wir eine zweite Kolonne.

- Übernimmst du das Kommando? —- Nein, du behältst es.

Ich kenne die Wüste nicht, und außerdem verstehen die Lykier und ich uns nicht.

- Stimmt's, Zarok? —- Gut.

Du kommst mit mir. Deine Erfahrung ist wichtig, um den Rebellen zu schnappen.

Zarok, nimm‘ die Hälfte der Männer und durchsuch‘ das Gebiet mit den Felsen.

- Wir treffen uns an der Oase von Abal. - Ich gehe.

Vorwärts!

Vorwärts!

- Dies ist die Stelle, wo der Schuft auftauchen wird. - Bist du sicher?

- Ja, die Informationen waren exakt. - Dort oben! Schau, Vezius.

Das ist er. Schuft! Wir müssen ihn schnappen, tot oder lebendig.

- Ich blockiere ihn von hinten. - Einverstanden. Los, Galopp!

Bravo, Beroz!

Vorwärts!

Da unten ist er.

- Der entkommt uns nicht! Los! - In Galopp!

Vorwärts, wir haben ihn.

Ich bin in der Falle.

Verdammt, wir sitzen in der Falle!

Nieder!

Auf den Boden. Verkriecht euch unter den Felsen.

Los, steigt ab! Geht in Deckung! Verteilt euch!

Duckt euch! Bildet einen Kreis mit den Pferden!

- Rando, wir haben sie geschlagen! - Verschwindet jetzt.

- Sie dürfen niemanden finden. - Verziehen wir uns hinter die Felsen!

Schnell, Herr. Vezius erwartet dich.

Komm' schnell wieder, Sohn des Spartakus. Wir warten auf dich. Weg, schnell!

Vezius! Bei den Göttern, was ist passiert?

Dieser Schuft hat uns wieder reingelegt.

Eine Lawine von Steinen hat Männer und Pferde getroffen. Ein Massaker!

Der mysteriöse Gladiator war überall. Es war unmöglich, ihn zu schnappen.

Nichts ist unmöglich. Ein paar Sklaven machen mir keine Angst.

Ich bin schon mit anderem fertig geworden!

Der Aufstand in den Minen, die Revolte in Spanien, die Rebellen des Spartakus,

die am Kreuz geendet sind wie ihr Anführer. Vom Antlitz der Erde vertilgt!

Bist du dir sicher, Crassus? Ich meine ...

Bist du sicher, dass der Mann, den du vor 20 Jahren geschlagen hast, nicht wieder hier ist?

- Verstehst du, wen ich meine, Spartakus. - Du spinnst!

- Spartakus ist am Kreuz gestorben! - Sein Körper ist nie gefunden worden.

- Die Raben haben ihn gefressen. - Ich habe gefallene Soldaten gesehen.

Am Körper hatten sie Zeichen wie dieses hier.

- ES heißt, das sei das Zeichen Spartakus'‘. - Das ist absurd. Absurd!

Diese Rebellion wird gebändigt, selbst, wenn die Provinz voller Kreuze sein wird.

Frieden wird wieder in Asien einziehen, nach Crassus' Worten.

Und du hilfst mir, Rando.

Es ist unwürdig, sich mit Sklaven zu schlagen, aber es ist nicht an mir, zu urteilen.

Ich diene dir zum Ruhme für Rom.

Für den Ruhm Roms macht man vieles.

Das Triumvirat niederzuschlagen, wie Cäsar es getan hat,

oder die Republik abzuschaffen, was er gerade versucht, zu tun.

Indem du mir treu dienst, hast du nichts zu bereuen, Rando.

Man spricht von mir als einen Krösus. Ich bin der reichste Mann Roms.

Ich kann sehr gener6ös sein mit demjenigen, der mir treu ist

und gnadenlos, der mir ein Feind ist.

Führt den Gefangenen herein.

Die Muränen haben Hunger, aber es gibt ‘ne Menge, sie zu füttern.

Er kommt aus dem Dorf Oboz. Zu Hause hatte er Lanzenspitzen und römische Waffen.

- Er scheint in Kontakt mit den Rebellen zu sein. - Dein Los ist entschieden.

Du rettest dein Leben, indem du mir sagst, WO deine Kameraden und dein Anführer sind.

Sprich! wer ist dein Anführer? WO versteckt er sich?

Antworte. Sprich, du Hund! Sprich!

Der Sohn des Spartakus ist überall.

Dein Zeichen führt uns zum Sieg und dich in den Tod.

- Mörder! - Schmeiß' ihn zu den Muränen!

- Er hat gewagt, mich herauszufordern. - Mörder!

Nein!

Nein!

Zarok.

Nimm' deine besten Männer und geh' nach Oboz. Macht es dem Boden gleich.

Macht alle Bewohner nieder. Lasst keinen am Leben!

Kann sein, dass du mit deinen Methoden recht hast, aber mich stoßen sie ab.

Sicher, er sitzt in der Patsche. Die Rebellen graben ihm die Grube.

Ich möchte nicht an seiner Stelle sein, trotz all seinem Gold.

Rando, glaubst du wirklich, dass der General eingreifen wird?

Kannst du dir das vorstellen, Cäsar an Crassus' Fersen.

Halt!

Oboz ist da unten, wir überraschen sie im Schlaf.

Denkt daran, nicht ein einziger darf am Leben bleiben! Vorwärts!

- Das ist Baxos' Signal, dass sie kommen. Sag‘ den anderen Bescheid. — Ja.

Gular ist es, es ist So weit.

Wartet, bis wir in der Mitte des Dorfes angekommen sind, dann fangt an, zu werfen.

- Hast du das Zeug richtig gemischt? - Perfekt!

Ich habe in den Schwefelminen gearbeitet. Die Ägypter haben das beste Rezept!

Schwefel und griechisches Pech. Den Lykiern wird's garantiert heiß werden im Rücken.

- Auf die Ruinen unserer Häuser. - Ihr werdet sie eines Tages schöner bauen.

Da sind sie, sie kommen!

LOS, auf sie. Legt Feuer, und tötet im Namen Crassus'!

Tötet sie!

Zündet die Dächer an!

- Hierher! - Wir müssen sie überrumpeln!

- Die Häuser sind verlassen, alle sind geflüchtet. —- Hunde!

Jemand hat sie gewarnt, sie haben sogar Spione im Palast. Macht alles nieder!

Nicht eine einzige Mauer darf stehenbleiben. Kein Mitleid, nur zu!

Nachdem wir das Dorf zerstört haben,

machen wir Jagd in den Bergen auf sie. Mir nach!

Schnell, ziehen wir uns zurück. Wir umzingeln sie!

Auf sie drauf!

Zarok!

Zu uns beiden, jetzt!

Schurke!

- Rando! - Von Spartakus' Schwert getötet worden zu sein,

ist die einzige Ehre, die dir bleibt.

- Jetzt? - Verlasst die Häuser, vergesst was war und macht euch auf zur Oase.

Ihr werdet in den Höhlen der Berge leben, in den alten Minen.

Flieht in die Stadt der Sonne.

Das sind die Worte Spartakus' aus dem Munde seines Sohnes.

Bereitet euch auf den Tag des Aufstands vor!

Wachen!

Wachen1 Wachen!

Da, er hat's geschafft, hierher zu kommen, in mein Zimmer.

Das ist der sicherste Platz im ganzen Palast.

Das ist ein Verräternest, ihr Anführer ist unter uns!

Es kann jeder sein. Du, Vezius, oder du!

- Oder Rando. - genau, Rando.

Wo steckt er? Warum ist er ist noch nicht erschienen?

Der Germane schiebt Wache vor seiner Tür. Vielleicht schläft er.

Unmöglich, dass er uns nicht gehört hat.

Alles hat begonnen, seitdem er nach Zeugma gekommen ist. Aufstände, Hinterhalte!

Dieses verdammt *“S” ist da, seitdem er hier ist.

Dann wecken wir ihn, wenn er wirklich schläft.

Brecht die Tür auf!

Bei den Göttern! Was soll dieser Krach? Was ist los? Sind die Rebellen in der Stadt?

- Nein, sie sind mitten unter uns. Jetzt gilt das Gesetz des Krieges. —- Wirklich?

- Ist es so schlimm? - Nicht, dass du uns dein Schwert vorenthältst?

Du bist ein Konsul Roms. Also, befiehl und man wird dir gehorchen.

Ihr geht raus. Lasst mich allein.

Ich spreche durch die zähne, Rando.

Cäsar hat mit der Komödie der Freundschaft zu mir aufgehört.

Er hat alle seine Feinde beseitigt,

und es reicht ihm noch nicht, bei all seinem Ehrgeiz.

Aber mit Crassus ist die Komödie anders.

Vor zehn Jahren habe ich Cäsar 25 Millionen Sesterzen geliehen

und habe ihn nach Spanien geschickt, um sich Lorbeeren zu verdienen.

Seine Gläubiger haben ihn gehetzt, wie einen räudigen Hasen.

Aber jetzt benutze ich meine Sesterzen,

um sie auf Farnace und sein Heer zu schleudern.

Was hältst du davon?

- Politik ist keine Nahrung für mich. - Dann stirbst du auch nicht an verdorbenem Magen.

Morgen sehe alle, dass ich es noch schaffe, meine Feinde zu vernichten.

Überlege gut, ob mit mir oder gegen mich.

Ich halte dich für zu intelligent, um Dummheiten zu machen.

Sollte die Hand, die die Mauern des Palastes beschmiert, von Cäsar geführt sein,

werden wir es bald erfahren.

Crassus verspricht ein großes Spektakel.

Er will sich die Gunst von Manas, dem Bruder Farnace‘s, sichern.

Und es wird ihm gelingen. Schau, sie kommen.

Edier Manas, deine Präsenz ehrt uns.

Ich hoffe, dass unsere Gastfreundschaft dir genehm ist.

Grüß dich, Rando. Das Fest wird ein Erfolg, da du daran teilnimmst.

Du hast uns Öfters deine Teilnahme verweigert.

Ich habe die Rebellen verfolgt. Denk daran, ich bin ein Soldat.

Du vergisst,

dass auch ich manchmal dein Schwert und dich gebraucht hätte.

Niemand kann dir was tun. Eine Göttin schlägt man nicht, man verehrt sie.

Rando! Höre mich an, bitte.

Heute tötet Crassus weitere Unschuldige.

Du, der anders ist als alle anderen, kannst sie retten.

Ich weiß, dass sie auf scheußliche Weise getötet werden.

- Rette sie, ich flehe dich an. - Nicht ich entscheide ihr Los. Es sind Rebellen.

Ihr Anführer ist der Sohn Spartakus', heißt es. Er muss sie retten.

Ich dagegen muss es verhindern.

Ich zeige euch, wie ich meine Feinde bestrafe, ohne Blut zu vergießen

und wie ich meine Gäste ehre.

Danke.

Ich wette zehn Denari, das auch du nicht weißt, wofür dieses Zelt ist.

Es wird eine merkwürdige Erfindung Crassus' sein. Das wird ein amüsantes Fest.

Ich bezweifle, dass eine Idee von Crassus amüsant sein kann.

Wir werden sehen.

Achtung, edler Prinz. Das, was du siehst, ist Frucht meiner Phantasie.

Wenn die wie das Gold ist, das du uns für unser Bündnis versprochen hast,

ist sie außergewöhnlich.

Mein Bruder steht am Rande der Wüste mit einem großen Heer.

Er kann deine Feinde vernichten oder gebrochene Versprechen mit dem Tod bestrafen.

- Ich halte meine Versprechen ein. —- Besser So.

In der Wüste spricht man über Cäsar, der gen Zzeugma marschiert

und den Rebellen, die vom Erben des Trakiers, der Rom herausgefordert hat, angeführt werden.

- Der Sohn des Spartakus. —- Das ist der Traum von einer Gruppe von Verzweifelten.

Warte.

Ihr werdet's sehen.

Sie werden langsam sterben, das Leben entweicht aus ihren Körpern.

Sobald die Urne voller Dampf ist, ist Gerechtigkeit geschehen.

Dort hin, schnell!

Dort oben!

- Vezius! - Wachen, ihm nach! Schnappt ihn!

Weg, verschwindet! Verschwindet, schnell! Haut ab!

Wachen!

Ihr bezahlt für mein Leben.

Die Rache meines Bruders vergiftet euer Blut.

Vezius, ruf‘ die Wachen und versperrt die Tür.

Der Moment der Rache ist gekommen.

Der Sohn des Spartakus wird den Mord an seinem Vater rächen.

Den Hebel! Schnell! Lumone!

Niemand kommt gegen Crassus an. das ist dein Ende, Sklave.

Bravo, Lumone. Vezius, lass' ihn raus und töte ihn.

Sein Kopf soll vor meinen Füssen liegen.

Lasst die Tore hoch!

Macht ihn fertig! Ich will seinen Kopf.

Zieht ihn hoch.

Schau'n wir ihn uns an.

Rando!

Halt! Dieser Mann muss mir einiges sagen, bevor er stirbt.

- Legt ihn in Ketten und werft ihn in den Kerker! - Du willst ihn doch nicht etwa schonen? - Nein.

Er soll den Tag seiner Geburt verdammen und den Tod erflehen.

Bringt ihn weg!

Die Nachricht von der Gefangennahme dieses Verräters hat sich verbreitet.

Im Volk brodelt es. Bewaffnete Gruppen haben die Dörfer besetzt.

Die Garnison reicht nicht aus, und die Soldaten kriegen Angst.

Du musst deine Stärke zeigen und diesen Hund sofort umbringen!

Sein Tod wird den Rebellen zeigen, dass Crassus der Stärkere ist.

Töte ihn! Auf was wartest du?

Wenn du ihn nicht sofort tötest, stürmen die Sklaven deinen Palast!

Du bist ein Idiot, Vezius!

Wenn ich einer wäre, wäre ich nicht deine rechte Hand geworden.

er ist mein Meuchelmörder.

Wahrscheinlich wolltest du mich umbringen, vielleicht mit einem Pokal Wein.

Rebellische Sklaven, Aufruhre. Das ist nicht die Gefahr.

Früher oder später zerquetscht sie Rom, so wie ich Spartakus.

Spartakus ist am Kreuz geendet. Warum machst du es nicht auch so mit seinem Sohn?

- Ist es vielleicht das Alter? - Benutze nicht dieses Wort.

Danke den Göttern, dass sie dich in meinem Bett schlafen lassen

anstatt in einem Bordell im Armenviertel.

Die Stunde ist nahe. Cäsar nähert sich uns im Gewaltmarsch.

Er hat zwei Legionen, und die reichen ihm.

Cäsar weiß, dass Crassus sie hindern wird, und will das vermeiden.

Das ist sein Usus, und damit hat er sich noch nie vertan.

Hier ist Farnace postiert, gierig auf Gold und Ruhm,

mit einem zehnmal größeren Heer als Cäsars.

und hundertmal stärker als unseres.

Das sind Barbaren, von einem Irren angeführt,

der in seinem kranken Gehirn denkt, er könne Rom besiegen. Verrückt.

Cäsar würde ihn in einem Streich zerstören, aber das wird nicht passieren.

Ich werde es sein, der dieses Heer anführt, bezahlt mit meinem Gold.

Farnace wird zu Ruhm kommen, Cäsar gestoppt zu haben,

und endlich wird Crassus die Gewalt über Rom haben.

Aber um Farnace‘s Verbündeter zu werden, reicht alles Gold nicht.

Er will den Mann, der seinen Bruder töten ließ.

Er braucht Blut, um anderes Blut auszulöschen,

Seine Henker werden sich um den Verräter kümmern.

Ich muss zu Farnace gelangen, inm das Gold und den Mann zu bringen,

ihm eine Taktik vorschlagen, um die Legionen zu schlagen und abwarten.

Danach kehren wir nach Zeugma zurück,

nach Alessandrien.

Nach Rom.

Bereite das Geleit vor, lass‘ das Gold verladen und den Gefangenen in einen Käfig sperren.

Wir machen uns nach der Dämmerung auf.

In drei Tagen kehren wir mit dem Heer zurück das Cäsar geschlagen hat.

Warte!

Dieser Decurion ...

Lumone.

Ich denke, dass er lang genug gelebt hat.

Rando! Hörst du mir zu?

Ich habe wenig Zeit, Crassus darf mich nicht schnappen.

Ich habe meinen Augen nicht getraut, als ich sah, dass du es warst.

Verzeih mir, Rando,

aber jetzt weiß ich, was Ich noch tun muss. — Was?

Cäsar befindet sich 50 Meilen von hier. Ich muss ihn über Farnace's Heer verständigen.

Sage Cäsar, dass ich versucht habe, ihm zu dienen

indem ich denen diene, die in Sklaverei schmachten.

Solange die Sklaven existieren, existieren die Rebellen.

bereit, das Leben für die Freiheit zu geben.

Wenn Rom für die Kreuze ist, bin ich gegen Rom.

- Sag' das Cäsar. —- Cäsar ist ein gerechter Mann.

Er wird gütig sein.

Geh', Lumone!

Adieu, Rando. Auf dass die Götter mir beistehen.

- Wo ist der Römer? Halt! - Adieu, Rando!

Wo willst du hin, Lumone?

Zu Cäsar.

Das Schlachtfeld ist bereit, Crassus.

Los, beeilt euch!

Gebt mir eine doppelte Wache, um mein Gold und meinen Schlaf zu bewachen.

Ich bin müde, ich brauche Schlaf.

Morgen früh müssen wir sehr wach sein wegen Farnace.

Wir machen es so, wie du es willst, Crassus.

Du lebst noch, aber nicht mehr lange.

Endlich hast du die Maske des falschen Freundes abgenommen.

Schau, was für ein Ende du genommen hast! Im Käfig, wie eine Bestie!

Anstatt Reichtum und Macht zu erlangen, hast du das Kreuz gewählt.

Das wird deine Toga des Tribunen sein!

Gehen wir dorthin.

- Weg mit dir, ich will nicht, dass dir was passiert. - Rette dich, flieh!

Ich habe dein Schwert mitgebracht.

Schnell, schneide hier durch.

gib' mir das Schwert.

Auf, Freunde, zielt!

Wir sind jetzt dran!

Vorwärts, schnell! Umzingelt das Zelt. Ihr dorthin.

Deine Stunde hat geschlagen!

Baxo, nicht!

- Meiner oder deiner, Herr? - Meiner!

Aaah!

Nun zu Crassus.

_ - Was tut Ihr? —- Siehst du, Crassus? Die Agypter haben mir auch das beigebracht.

- Das Gold schmilzt wie Butter, ist aber schwerer verdaulich. —- Rando, rette mich!

Töte mich nicht! Lass' mich nicht umbringen. ich bin ein römischer Konsul.

Das ist zwecklos, du hast dich selbst verurteilt.

Die Sklaven und die Unterdrückten haben über dich geurteilt.

Auch ich, als römischer Soldat, betrachte dich als einen Feind Roms.

Du wirst kein Heer kaufen, um Cäsar zu schlagen.

Als Tausch für das Leben, verspreche ich euch die Freiheit!

Es ist Gold. Ihr werdet So viel Gold bekommen, dass es unmöglich ist, es zu zählen.

Verlangt es jetzt.! Es ist Gold!

Das Gold reicht nicht, um ihre Wunden zu heilen

und ein Leben voller Leiden und Armut.

- Sind das eure? —- Nein, Rando! Lass‘ mich nicht töten!

Ich will nicht sterben! Saida, ich bitte dich, rette mich! Ich flehe dich an!

Ich hab‘ dich immer gut behandelt. Ich bitte dich, rette mich!

Rando.

Es ist eine Frau, lass' sie am Leben.

Du bist frei. Aber denk daran, du verdankst dein Leben einer Sklavin.

Führ' sie zu den Dünen und lass' sie gehen.

Nein!

Nein! Nein!

Clodia, verlass' mich nicht. Ich will nicht sterben! Nein!

Bringt mich weg.

- Umarme ihn! - Haltet ihn fest!

Du sagst, dass du der reichste Mann Roms bist, du wirst noch reicher werden.

Du hast Gold gerafft, Blut fliessen lassen! Trink es jetzt!

Nimm, etwas Wasser und Datteln.

Gib mir lieber ein Messer, das nützt mir mehr.

Was wartet jetzt auf uns, Rando?

Wer weiß! Vielleicht ein neues Leben, vielleicht der Tod.

Indem ich meinen Vater rächte, hoffte ich, etwas für die Gerechtigkeit zu tun.

- Ist es etwa nicht so? - Ich weiß nicht.

Ich bin ein römischer Bürger, aber jetzt ist alles anders.

Diese Leute haben mich zu ihrem Anführer gewählt, ich kann sie nicht verlassen.

Wir haben zwar Crassus geschlagen, aber der Kampf für die Freiheit wird dauern.

Ich habe keine Angst, wo immer du bist, da ist auch mein Haus.

Ich bin bereit, dir zu folgen, Rando. Immer.

Meine Freiheit, mein Leben ...

bist du, mein Liebling.

Rando!

Rando, die römische Kavallerie kommt von hinter den Hügeln auf uns zu.

Greifen wir sie an, Rando, sie hauen uns in Stücke, aber wenigstens sterben wir als Männer.

Liefere dich Cäsar aus, Rando. Er wird entscheiden.

Gular, ich gehe zu Cäsar. Ihr bleibt, wo Ihr seid.

Ich habe dir befohlen, Crassus zu beobachten, aber nicht so.

Ich habe meine Pflicht getan, das Komplott ist vereitelt worden.

Der Mann, der meinen Vater getötet hat, ist tot, jetzt bin ich an der Reihe.

Kein Mann, frei oder Sklave, kennt die zu Stunde seines Todes.

Aber wenn du der bist, den du vorgibst zu sein, der Sohn des Spartakus,

verstehst du, dass ich dich nicht am Leben lassen kann.

- Ich verlange nichts. - Und nichts kannst du erhalten.

Das Problem deines oder meines Lebens liegt nicht nur in der Freiheit,

sondern in der Macht der Dinge.

Ich habe Verulus die Regierung der Region übergeben. Er ist gerecht.

Wenn die Ordnung nicht verletzt wird, werden viele Ketten gesprengt werden.

Doch die Natur lässt keine Nachlässe zu.

Du musst sterben.

Du bist nicht nur mehr ein Mann, sondern ein Beispiel, aber auch Rom muss eins haben.

Du wirst am Kreuz sterben wie dein Vater.

Dann werden die anderen verstehen, dass es unmöglich ist, gegen Rom zu rebellieren.

Du bist ein guter Soldat gewesen, ein treuer Freund.

Cäsar grüßt dich.

Was wird aus den anderen?

Sie bleiben am Leben.

Rando!

Schau!

Das ist die gesamte Bevölkerung Zeugmas.

Die Stimmen über den Tod des Rebellen, sind in der ganzen Region zu hören.

- Ein Kreuz reicht nicht, Cäsar! - Wenn du ihn tötest, musst du alle töten.

Nimm uns nicht den Mann, der uns die Freiheit gebracht hat, oder kreuzige auch uns.

Auch jetzt, wie vor zwanzig Jahren.

Wir sagen alle: “Spartakus bin ich!“

Cäsar, höre auf ihre Stimmen. Rom ist die Welt und du bist Rom.

Es ist nicht genug Holz da, für So viele Kreuze.

Wir sind in der Wüste, stimmt's, Verulus?

Ja, General, und du hast mich nicht zum Gouverneur für ein totes Volk ernannt.

Du bist frei!

- Adieu, Rando, und viel Glück! - Adieu, mein Freund.

Wir haben wahrhaftig gewonnen und für immer. Komm!

Hier, das Schwert deines Vaters.

Adieu, Verulus.

Oft ist Gnade Rom nützlicher als der Gebrauch des Schwerts. Denk'‘ daran.

- Adieu, Cäsar. - Geh'n wir!

In Marsch!

In Marsch!

Los!

Es wird immer eine Hand geben, die es zur Verteidigung der Freiheit

und der menschlichen Würde führen wird und jeder, der sich gegen Unterdrückung

auflehnt, kann sich sagen: “Ich bin Sohn des Spartakus.”

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