Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
English
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
DIES IST EINE FIKTIONALE DARSTELLUNG
EXAKT RECHERCHIERTER TATSACHEN UND EREIGNISSE.
Guten Abend.
Hier ist ABCs World News Tonight.
Frank Reynolds ist heute Abend krank Ich bin David Brinkley.
Heute, zur Mittagszeit, fuhr in Beirut, Libanon,
ein mit Sprengstoff beladener Lieferwagen vor die US-Botschaft
und vor dem Gebäude gab es eine gewaltige Explosion.
Um 13 Uhr, oder um 13:05 Uhr, höre ich nur ein "Bumm"!
Das war die lauteste Explosion, die ich in Beirut je gehört hatte.
Die US-Botschaft, wurde durch die Explosion
von heute Mittag komplett verwüstet.
Wir erhielten die Information, dass es über 40 Todesopfer gibt.
Des Weiteren 80 bis 100 Verletzte.
Die meisten amerikanische und libanesische Staatsbürger.
Ich lief zurück zur Botschaft,
und die Fassade dieses wunderschönen Gebäudes,
sah aus wie ein menschliches Gesicht,
welches nur noch aus Blut und Knochen bestand.
Die Haut wurde komplett zerstört.
Oh, es war verheerend. Einfach furchtbar.
Ich saß am Schreibtisch und mich jemand anrief und sagte:
"Bob Ames ist tot. Die Botschaft wurde bombardiert."
Dieser kriminelle Angriff auf eine diplomatische Einrichtung
wird uns nicht von unserem Ziel abhalten,
nämlich Frieden in der Region zu schaffen.
Wir waren ziemlich verwundbar.
Um ehrlich zu sein, waren Selbstmord -Attentate damals noch unbekannt.
Wir hatten bisher keine Erfahrungen mit Selbstmord-Attentaten.
Wir kannten die Spielregeln nicht.
Das war ein neues Phänomen.
Wer tut so etwas?
ALIAS RADWAN
ALIAS DER VATER DES RAUCHS
ALIAS DER GEIST
ZIELPERSON DES MOSSADS
CIA OBSESSION
-TEIL 2- GEJAGT
BEIRUT LIBANON
Eine Fahrt in die Stadt, für 60!
Nein danke, zu teuer.
Mister!
Wie viel bis ins Zentrum?
50. 50 Lira.
Okay.
-Sind Sie geschwommen? -Es gab eine Verspätung.
Fliegen Sie nie wieder über Rom.
Ich bin Steve.
Chet.
Herzlich Willkommen in Beirut.
Überqueren wir die Grüne Linie?
Wir umfahren sie.
Sie haben sich freiwillig gemeldet?
Jap, ich habe drum gebeten.
Stehen Sie auf Bürgerkriege?
Ich wäre in Khartum vor Langeweile fast umgekommen.
Außerdem kannte ich Ames.
Ein Weltverbesserer, hm?
Schön für Sie.
TOD DEN AMERIKANERN!
TOD ISRAEL!
TOD DEN AMERIKANERN!
Du solltest stolz sein.
Lass uns reingehen.
Was ist dein Problem, Haidar?
Imad, es ist zu gefährlich.
-Das ist unglaublich! -Halt den Mund!
Gib ja nicht vor deinen Freundinnen damit an.
Imad, gehe nicht zu deinem Haus zurück.
Warum?
Du würdest Saada und alle anderen in Gefahr bringen.
Was tun wir nur, Mann? Was machen wir hier?
Bruder, entspann dich! Wir haben sie in die Knie gezwungen!
Habibi, mein Bruder.
Glaub mir.
Ich werde nichts tun,
was dich oder die anderen in Gefahr bringt.
Zurück an die Arbeit.
Aufmachen!
US-BOTSCHAFT BEIRUT
-Das ist es? -Ja.
Es gehörte den Briten. Sie hatten wohl Mitleid mit uns.
Oh, Mann!
Nicht den Kopf stoßen.
Da sind wir.
Die Küche.
Ja... Ich war im Urlaub, als es passierte.
Kamen Sie über Zypern?
Rom.
Versuchen Sie es über Zypern das nächste Mal.
30 Minuten und ein weltweiter Unterschied.
Der ist für Sie.
Denken Sie wirklich, Buckley wird das lesen?
Hören Sie, Buckley ist etwas speziell,
er wurde nicht auf der Farm ausgebildet, also...
-Ah, Sie müssen Chet Riley sein. -Ja. Hallo.
-Man sagt mir, Sie sprechen Arabisch. -Ein wenig.
-Ein wenig oder ganz gut? -Ganz gut.
Ich hasse Sprachen.
Also, das ist alles, was wir haben, Jungs.
Ich bat Langley um mehr Informationen,
aber Sie können es sich ja denken.
Willkommen zur Operation Conestoga.
Wir finden die Arschlöcher, die uns das angetan haben.
Ames hatte eine Vermutung, was den Iran angeht.
Irgendein Camp an der syrischen Grenze.
Iran? Warum sollten Sie hier sein?
Ich meine, es sind Perser, keine Araber.
Danke, Professor. Das wussten wir schon.
Ich wollte nur sagen, es ergibt keinen Sinn.
Nun ja, hier ergibt gar nichts mehr einen Sinn.
Also gut, ich habe ein Treffen mit einem Schiitenführer.
Er denkt, er sei unser Verbündeter.
-Er heißt... -Nabih Berri, von der Amal.
Sie werden für mich übersetzen.
Machen Sie sich frisch, Sie werden mich begleiten.
In Ordnung, dann wollen wir mal.
Bill war eine einzigartige Persönlichkeit.
Er war ein Söldner, denke ich, also im klassischen Sinne.
Seine Aufgabe war es, vor Ort die Dinge im Libanon zu regeln.
Ich habe Ihre Akte gelesen.
Infanterist, richtig?
Ich hab mich gemeldet und machte einen Test.
Fremdsprache lief ziemlich gut. Und kurz danach war ich auf der Farm.
Nicht, dass eine Elite-Uni Sie abwirbt.
-Sie waren bei den Special Forces? -Fifth Group. Danach zur CIA.
Ich hielt es für eine gute Idee.
Ägypten, Saudi-Arabien. Erfahrung sammeln, wissen Sie?
Ja.
Amerika hat uns einen Pinguin geschickt.
-Mr. Buckley. Willkommen im Libanon. -Danke sehr.
Wie kann ich behilflich sein?
-Mr. Berri. -Bitte. Nennen Sie mich Nabih.
Oder einfach nur Abu Hassan.
Okay. Mr. Abu Hassan, wir versuchen rauszufinden,
wer uns attackiert hat.
Amerika hat viele Feinde.
Das weiß ich.
Was ist mit der Gruppe Schiiten, die aus dem Iran arbeitet?
Ich werde Ihnen sagen, was ich bereits Robert Ames gesagt habe.
Diese Gruppe hat keinen Einfluss. Zu klein und viel zu schwach.
Nun ja, Ames ist tot. Vielleicht, weil er Ihnen glaubte.
Jungs, lasst uns allein.
Nehmen Sie Platz.
Gern.
Vielen Dank.
Haben Sie schon von Scheich Fadlallah gehört?
Nein.
Die Gruppe behauptet, er sei Ihr geistlicher Führer, ihr Imam.
Wir haben eine Quelle, die etwas wissen könnte.
Wir können ihn fragen.
Ich würde Ihre Quelle gern selbst befragen.
Das wird leider nicht möglich sein.
Wie gefällt es Ihrer Frau in Dearborn? Lila.
Benutzen Ihre Kinder schon ihre Pässe oder noch ihre Green Cards?
Sie haben doch auch eine Green Card, oder?
Die müssen immer zu den seltsamsten Zeiten erneuert werden.
Als ich reinkam, hat er einen Witz erzählt. Wie lautete er?
Er...
Er sagte, Sie sehen aus wie ein Pinguin.
Der war gut.
Ich habe eine Aufgabe für Sie.
Der neue CIA-Chef.
Er stellt viele Fragen.
Woher hast du das Geld für die Schule?
Mach dir keine Gedanken darüber.
Du kannst hier arbeiten, wenn du willst.
Nein, ich will bei dir bleiben.
Sayed Fadlallah.
Du und deine Familie sind ein Segen für unsere Gemeinschaft.
Ich kenne die Iraner seit vielen Jahren.
Nimm ihr Geld,
aber sie werden in dir immer den dummen Araber sehen.
Es ist mir egal, wie sie mich sehen.
Sie brauchen mich.
Und du brauchst sie.
Du musst vorsichtig sein,
dass das Gleichgewicht nicht kippt.
Es ist definitiv zu meinen Gunsten.
Alles hat seinen Preis, mein Sohn.
Denke daran, wer du bist.
Heute ist ein wichtiger Tag.
Wir eröffnen eine neue Schule.
Unsere Kinder werden hier in unserer Gemeinschaft lernen.
In unserem Glauben.
Also bitte greift zu.
Okay, hier ist eine Überweisung von 50.000, über Sierra Leone.
Dieselbe Handelsgesellschaft?
Nein, diesmal sind es Diamanten.
Die sind gut.
Siehst du?
Was denkst du?
Wir können uns das nicht leisten, Imad.
Mach dir darüber keine Sorgen.
Gefällt es dir?
Was soll ich hier ganz allein tun?
Es ist eine tolle Gegend.
Ich mag unser Viertel.
Unsere ganze Familie, unsere Freunde sind dort.
Ich versuche, unser Leben für unsere Familie besser zu machen?
Unsere Familie?
Wie oft wirst du hier sein?
So oft ich kann.
Ich mache mir Sorgen darüber, was du tust, Imad.
Die Wahrheit ist,
ich tue Dinge...
die hätte ich mir nie träumen lassen.
Ich weiß.
Whiskey. Zwei.
Bist du neu in der Stadt?
Yeah, und wegen Ihnen bin ich hier.
Trink, du Hurensohn!
Was dagegen?
Nein, ganz und gar nicht.
Danke schön.
Hält sie mich auch für 'nen Pinguin?
Wollen Sie das wirklich wissen?
Hören Sie, ich weiß, dass Sie Ames sehr bewundert haben.
Aber wir sind sehr verschieden.
Ja, er war ein guter Mann. Er glaubte an die Menschen.
Okay, wenn Sie das sagen.
Haben Sie Familie?
Dafür bin ich schon viel zu lange im Einsatz.
Nur Sie. Allein. Ja.
Schon gut.
Ich habe gehört, Sie haben Informationen über die Botschaft.
Wenn man mich sieht, bin ich tot.
-Verstanden? -Ja.
Hey! Ganz ruhig!
Das sind nur meine Zigaretten. Was ist nur los mit Ihnen?
Wenn Sie Informationen haben, dann sollten Sie damit rauszurücken.
Es wird sich für Sie lohnen.
Sie nennen sich "Islamischer Dschihad".
Das weiß ich. Ich brauche den Namen ihres Anführers.
-Er ist ein Geist. -Erzählen Sie keinen Blödsinn.
Ich bin Geschäftsmann, okay? Und ich liebe mein Land.
Ich hasse, was diese Fanatiker daraus machen wollen.
Ich brauche mehr Informationen.
Okay. Zwei weitere Lastwagen sind bereits in Beirut.
Sie haben es auf Ihre Botschaft abgesehen. Sie werden kommen.
Und zwar bald.
Sonst noch was?
Ja.
Der Mann, den Sie suchen, nennen sie Radwan. Hadsch Radwan.
Woher wissen Sie das alles?
Ich habe ihnen den Sprengstoff verkauft.
Der hatte ganz schön viel preiszugeben.
Schreiben Sie auf: Codename Alpha. Unsere erste Quelle im neuen Libanon.
Melden Sie es den Botschaften. Wir müssen diese Lastwagen finden.
Schaffen wir das?
Es ist eine große Stadt. Könnten uns die Marines helfen?
Klar. Es gibt ein Wort im Arabischen,
das für solche Fälle gut passt. Sogar ich kenne es.
Inschallah.
Was so viel bedeutet wie, "niemals!". Wir sind auf allein uns gestellt.
-Können Sie mich mitnehmen? -Nein.
Haben Sie Spaß. Wir sehen uns morgen früh.
Wir können den Laster von der Corniche herbringen,
dann Richtung Süden.
Perfekt.
Wie ist die neue Wohnung?
Wunderschön.
Wenn sie so schön ist,
warum ist meine Schwester dann immer in unserem Elternhaus?
Sie hat sich noch nicht daran gewöhnt.
Hör zu.
Ich habe einen Auftrag für dich.
Kuwait?
Die amerikanische Botschaft.
Das sollen die Kuwaitis machen.
Sie haben Ehrgeiz, aber keine Erfahrung.
Hier wissen wir, was wir tun.
Du sprichst von einem fremden Land.
Die Amerikaner rechnen nicht mit einem Angriff außerhalb Libanons.
Und sie haben recht.
Ich war noch nie in Kuwait. Ich kenne niemanden da.
Du wirst ein Team leiten. Ich brauche dich dort.
Was ist, wenn mir etwas passiert?
Ich sorge dafür, dass alles vorbereitet ist.
Also gut, Ihr übernehmt Süd-Beirut.
Ihr beide sucht im Westen!
Chet und ich übernehmen die Corniche und die Lagerhausviertel.
Findet sie!
Wie immer pünktlich um Sieben! Wo ist da die Abwechslung?
Verarschen kann ich mich selber.
Okay.
Du bist mir einer.
Ganz Beirut wird das hören!
Daqduq, was ist das?
Butan. Wir haben es gestohlen.
Butan? Wollt ihr die Stadt in die Luft jagen?
Wir wissen, was wir tun.
Offensichtlich nicht.
Haidar.
Ich habe Mustafa auf eine Mission nach Kuwait geschickt.
Und jetzt zähle ich auf dich.
Sag Mustafa, er soll zurückkommen.
Es ist zu spät.
Haben Sie von diesem Pfadfinder, den Sie rekrutiert haben,
einen Tipp erhalten?
Ich habe ihn nicht rekrutiert.
Zwei Lastwagen, irgendwo in Beirut. Das Ziel ist die Botschaft.
Ah. Na toll. Echt tolle Neuigkeiten.
Es ist ein beschissenes Gebäude. Sollen sie es in die Luft jagen.
Es gehört eh den Briten.
-Da. -Ja, ja.
Aus dem Weg! Los aus dem Weg! Weg! Weg!
Diese Kanaken sehen für mich alle gleich aus.
Kommen Sie, das hilft uns nicht weiter.
Vergiss nicht, woher du kommst, Chet!
Hey, Boss.
Wir haben überall gesucht. Nichts.
Ich verstehe.
Was ist mit den anderen?
Wir fanden zwei Gemüselaster, einen Müllwagen
und einen voller Gerümpel. Sie haben alle durchsucht.
-Alpha hat uns verarscht. -Mag sein.
Die Botschaft ist eine Festung.
Die Marines und die Verbündeten sind gewarnt.
Gehen Sie heim. Ruhen Sie sich aus.
-Wir können weitersuchen. -Ich sagte, ruhen Sie sich aus, oder
Okay. Verstanden.
Wir sollen für heute Schluss machen.
Echt jetzt?
Wir sollen uns ausruhen.
Das ist mir ein Flamingo.
Wem sagst du das.
Wusstest du, dass er eine Rekrutin auf der Farm datet?
Sie ist 25 Jahre alt.
Und wie es aussieht, scheint er sie zu mögen,
genauso sehr wie die anderen Ladies, die er trifft.
-Buckley? Wirklich? -Ja.
Ich weiß nicht, was schlimmer ist.
Hier Single zu sein oder ständig dran zu denken,
dass deine Freundin einen anderen ficken könnte.
-Hast du jemanden? -Ja.
Was Ernstes?
Ja, das ist es.
Was zum Henker suchst du dann hier?
-Ich dachte, ich könnte was bewirken. -Ah. Noch so ein Weltverbesserer.
23. OKTOBER 1983
Steh auf! Steh auf!
Verdammt.
Das ist nicht die Botschaft!
Nicht mal ansatzweise.
Das Marines-Hauptquartier und ein Gebäude der französischen Truppe
wurden heute Morgen, in Beirut, Ziel eines Anschlags.
Dabei kam es zu mehreren Opfern.
LIBANON
Zwischen 250 und 300 Amerikaner waren im Gebäude,
als der Selbstmordattentäter zuschlug.
Während Scharfschützen die Wachen ablenkten,
raste ein Mann in einem mit Sprengstoff beladenen Lastwagen
auf das Gebäude zu.
In Kuweit kam es um kurz nach halb zehn zu einer Explosion.
Ein mit Sprengstoff beladener Lastwagen
raste durch die Tore der US-Botschaft und explodierte.
Innerhalb von zwei Stunden explodierten in Kuweit
fünf weitere Bomben an verschiedenen Orten des Landes.
Offenbar war Sprengstoff im Lastwagen versteckt.
Wer ist dafür verantwortlich?
Eine radikale Terrorgruppe namens Islamischer Dschihad
oder Islamischer Heiliger Krieg hat sich zu den Anschlägen bekannt.
Es handelt sich um dieselbe Gruppe,
die zuvor die amerikanische Botschaf in Beirut gesprengt haben soll,
sowie das Marine-Hauptquartier im Libanon.
Das Weiße Haus steht unter erneutem Druck
und muss sich für die Präsenz der Friedenstruppen
im Libanon rechtfertigen.
Wir hätten nichts ausrichten können.
Sechs Bomben, alle innerhalb von Minuten.
Wer zum Teufel sind diese Leute?
Hey. Wir sollen runter, der Boss will uns sehen.
Meine Herren.
Ich hatte einen Anruf von Direktor Casey.
Das Weiße Haus hat kein Interesse mehr am Libanon.
Die Marines, die Kriegsschiffe, sie ziehen alle ab.
Das bedeutet also:
"Fickt Amerika und wir verpissen uns mit eingezogenen Schwanz!"?
So siehts aus. Und das werden die bösen Typen auch so sehen.
Und was ist mit uns?
Das können Sie selbst entscheiden.
Ich werde niemanden zwingen zu bleiben.
Verstehe. Zurück an die Arbeit.
Präsident Reagan hat heute Abend den schrittweisen Rückzug
der Marine-Streitkräfte
aus ihren Stellungen rund um den Beiruter Flughafen angeordnet.
Diese Ankündigung erfolgte heute Abend,
nachdem die von den USA unterstützten
libanesischen Streitkräfte...
-Ich hoffe Sie verstehen das. -Natürlich, danke für alles.
Chet!
Hören Sie.
Ich bin schon lange genug dabei,
um zu erkennen, wenn die Ratten das sinkende Schiff verlassen.
Ganz besonders, wenn ich am Ruder bin.
Das wollen Sie nicht in Ihrer Akte stehen haben.
Ich werde den Kerl finden.
Nun, Sie sind sogar noch dümmer als ich dachte!
Ja?
Ihr Ziel ist Kuweit.
Ich hab 17 von ihnen gefunden, auch einen Mann aus dem Libanon.
Los geht's!
Wie konnte das passieren?
Sie waren nicht vorsichtig genug.
Was werden sie mit ihm machen?
Ich nehme an, die Kuwaitis werden ihn foltern.
Saada ist hier.
Jetzt ist nicht der richtige Zeitpunkt.
Wir werden Mustafa zurückholen.
Kannst du von hier aus etwas tun?
Wir arbeiten daran.
Warum ist Mustafa nach Kuwait gefahren, Imad?
Frag mich das nicht.
Er ist mein Bruder.
Ich kann es dir nicht sagen.
Badreddine ist nach Kuwait gereist, hat dort einen Bombenanschlag verübt
und wurde gefangen genommen.
Ein amerikanischer Professor,
der an der amerikanischen Universität von Beirut unterrichtet,
wurde am Beiruter Flughafen entführt
Ein weiterer Amerikaner ist in Beirut entführt worden.
Es passierten all diese schrecklichen Dinge
und das schaffte eine Atmosphäre, in der wir uns fragten:
"Warum sind wir hier? Was ist der Sinn?"
Viele dieser Entführungen in den späten achtziger Jahren
wurden nur durchgeführt, weil Mughniyeh versuchte,
seinen Schwager zu befreien.
Wie sieht's aus?
Diese "Islamischer Dschihad"-Gruppe
fordert die Freilassung von Mustafa Badreddine.
Er wurde im Kuweit festgenommen,
im Gegenzug erhalten wir einige Geiseln.
Wer zur Hölle ist Mustafa Badreddine?
Wissen wir nicht.
Ist es möglich mit ihm zu sprechen?
Die Kuwaitis bringen ihn eher um, als uns zu helfen.
War er unter den Arschlöchern, die du bei der Moschee gesehen hast?
Halb Süd-Beirut ist in dieser Moschee.
Zeit für ein Gespräch mit Alpha.
Danke.
Alles klar. Ich frage Sie noch mal.
Wer ist Radwan? Ist er Mustafa Badreddine?
Mustafa? Nein, das ist er nicht.
Ist schon in Ordnung.
Ich bin hier, um Ihnen zu helfen.
Sie nennen ihn Abu Dukhan, "Vater des Rauchs",
weil er einfach verschwindet.
Vater des Rauchs? Wirklich?
Übergeben wir ihn einfach an die Israelis.
Ich bitte Sie. Wirklich?
Wir brauchen einen richtigen Namen, okay?
Können Sie das für uns tun?
-Uns einen richtigen Namen nennen? -Oh, Scheiße.
Kommen Sie schon. Denken Sie an Ihre Zukunft.
Imad. Imad Mughniyeh.
Mughniyeh? Wie alt ist er? Woher kommt er?
-Ich weiß es nicht. -Für wen arbeitet er?
Kann ich jetzt mein Geld haben?
Sie sind nicht wegen des Geldes hier, nicht wahr?
Für wen arbeitet er? Fadlallah? Iran? Warum der Angriff in Kuwait?
Ich habe ihn nie gesehen. Niemand hat ihn gesehen.
Niemand soll ihn gesehen? Nicht mal Sie? Kommen Sie schon.
Wenn Sie was zu sagen haben, sollten sie es jetzt sagen.
Es heißt, er will die Schiiten im Libanon anführen.
Um die Revolution zu starten.
Ich versteh's sogar. Wir brauchen eine Revolution.
Aber nicht auf diese Art.
-Sie würden es anders machen, oder? -Ja.
Ich würde meine Freunde sorgfältiger auswählen.
Wo ist er? Wo können wir ihn finden?
Ich schwöre, ich habe Ihnen alles gesagt, was ich weiß.
Okay. In Ordnung.
Dem können wir nicht vertrauen.
Checken Sie den Namen.
Also gut. Ich habe alles überprüft.
Heiratsurkunden, Schulakten, Geburtsurkunden.
Nichts über Imad Mughniyeh. Der Name existiert nicht.
Ich wusste, dass er gelogen hat.
Okay, das habe ich auch gedacht.
Also hab ich den Typen in der Passbehörde ins Lager geschickt
und er hat mir ein Foto aus dem Archiv geholt.
Das ist unser Mann. Ein Junge aus den Slums.
Das Foto ist vielleicht fünf Jahre alt.
Das ist er.
-Und wie alt ist er jetzt? 20? -Ja.
Zum Glück, wissen wir jetzt, wer uns ans Bein pisst.
Genau. Also spüren wir ihn auf.
Mit so wenig Leuten, dauert es ewig. Nichts für Ungut.
Hören Sie, Bill.
Ich glaube, Sie müssen was an Ihrer Einstellung ändern.
Es geht nicht, dass sie hier wie ein Marketing-Futzi rumlaufen.
-Sind Sie jetzt meine Ex-Frau? -Oder Ihre 25jährige Freundin.
Sie wissen davon?
Wir wollten es geheim halten, da sie auch bei der CIA ist.
Gibt es jemanden, den Sie mögen?
Nein.
Das sollten Sie aber.
Ich mache Schluss für heute. Lassen Sie es ruhig angehen.
16. MÄRZ 1984
-Guten Morgen. -Hey.
Ist der Boss schon da? Es ist nach sieben, hast du ihn gesehen?
Ist er nicht in seinem Büro?
Ich glaube nicht, nein.
Bill?
Haben Sie etwas gesehen? Hat jemand etwas gesehen?
Hat irgendjemand was gesehen, nein?
Ja, Sir. Satellitentelefon und Kontakte.
Alle Informanten sind verbrannt.
Grundgütiger! Haben Sie die Kontaktleute erreicht?
Ein paar.
Wir glauben, es ist der Islamische Dschihad.
Was zum Geier ist das? Wer zum Teufel ist das?
Das ist Chet Riley. Er ist ein Case Officer.
Na gut. Case Officer, haben wir einen Insider in dieser Gruppe?
Ja, wir haben Alpha.
Wer ist Alpha?
Er ist eine Quelle. Vielleicht verarscht er uns.
Er gab uns den richtigen Namen von Radwan.
Radwan? Wer ist Radwan?
Der Anführer des Islamische Dschihads.
Okay. Wie ist sein Name?
Imad Mughniyeh.
Er ist für die Selbstmordattentate verantwortlich.
Und wir nehmen auch an, dass er Buckley entführt hat.
Wie war der Name?
Imad Mughniyeh.
-21 Jahre alt. -Oh, verdammt.
Soll ich dem Präsidenten erklären,
dass ein Rotzlöffel unseren Station Chief hat?
Huh?
Er wird mich fragen, wie lange Buckley das Durchhalten wird.
In dieser Hinsicht ist er sehr sentimental.
Bill ist ein Green Beret, Sir.
Er hält so lange durch, wie er nur kann.
Also gut.
Sagen Sie mir, wenn Sie was hören. Verstanden, Case Officer?
Ja, Sir. Sir, eine Sache noch.
Es besteht eine Verbindung zwischen den Anschlägen und dem Iran.
Es besteht die Möglichkeit, dass sie hinter all dem Stecken.
Finden Sie einfach Buckley.
Entschuldigung.
Das ist alles, was wir haben.
Radwan.
Ich möchte, dass sie mir von den 17 in Kuwait erzählen.
Ich weiß, dass Sie Mustafa Badreddine haben.
Nein.
Nein. Die Kuwaitis haben ihn.
Kommen Sie. Sie sind von der CIA.
Essen Sie auf.
Sie bleiben hier für eine lange Zeit,
Mr. William Francis Buckley.
Die ausländischen Terroristen werden zum Tode verurteilt,
ein Urteil, welches der kuwaitische Regierungssprecher begrüßte.
Er ist am Leben.
Es gibt noch Hoffnung.
Ich fliege nach Kuwait.
Das kannst du nicht.
Ich will meinen Bruder sehen!
Er soll wissen, dass er nicht allein ist!
-Es ist zu gefährlich. -Für wen?
Komm schon, sag es mir. Etwa für dich?
Mein Bruder muss sterben,
und du machst dir Sorgen um deine verdammten iranischen Herren.
Wer hat etwas von ihnen gesagt?
Denkst du, ich weiß nicht, wer ihn auf diese Mission geschickt hat?
Ich habe ihn geschickt!
Ich war es.
Es ist meine Schuld.
Ich lasse nicht zu, dass er stirbt. Ich werde alles tun, was ich kann...
Das verspreche ich dir.
Lass mich in Ruhe.
Und nur, damit du es weißt...
Ich bin schwanger.
Okay.
Wie ist Ihr Name?
Ich habe nichts zu sagen.
Ich möchte, dass Ihre Freunde wissen,
dass ich Ihren CIA-Aktenkoffer,
Ihr Spezialtelefon habe.
Und ich habe Sie.
Also reden Sie.
Oh, nein.
Hey, Leute. Alles klar?
-Ja. Hi. -Ja?
Ich habe etwas für Sie.
Ein Lebenszeichen.
Hier.
Etwas für deine CIA-Freunde.
Ist das von Buckley? Woher haben Sie das?
-Wo ist er? -Ich weiß es nicht.
-Woher haben Sie diese Aufnahme? -Jungs.
Er hat Ihnen vertraut. Ist Ihnen das Klar?
Komm schon, Mann. Hey, hey, hey, hey!
Ich bin nur ein verdammter Bote. Was stimmt nicht mit Ihnen?
-Ich bin hier, um zu helfen. -Na gut.
Ich verstehe das.
Sie müssen mir nur sagen, wo verdammt nochmal er ist.
-Ja, ist schon klar. -Ja. Ist er in Baalbek? Wo ist er?
Fassen Sie mich nicht an! Sie sollten sich das Video ansehen.
Das wird Ihnen gefallen.
Oh Gott, Chet!
Machen Sie ruhig weiter.
So bekommen Sie ihren Freund nur zerstückelt wieder!
Ich will wissen, wo zum Teufel er ist.
Fahren Sie zur Hölle!
Verdammt noch mal, Chet! Hör auf!
Sie hatten die CIA in die Knie gezwungen.
Dann noch den Anschlag auf die Marines.
Die United States Marines.
Und jetzt hatten sie den Station Chief.
Buckley wurde grausam gefoltert.
Sie haben Videos aufgenommen und zurückgeschickt.
Man traktierte seine Gelenke mit einer Bohrmaschine.
So etwas vergisst man nicht.
Wenn man das zum ersten Mal sieht, bleibt einem die Luft weg.
Entschuldigung.
Das ist mir länger nicht passiert. Tut mir leid.
Geht wieder.
Mein Name ist William Francis Buckley.
Ich arbeite für die CIA.
Verdammt.
Oh nein!
Oh, nein!
Oh, nein!
Sind Sie noch dran?
Ja, hier ist Dewey. Großer Gott, Chet.
Sir, ich muss dringend nach Baalbek.
Es besteht eine Chance, dass Buckley in dem Camp festgehalten wird.
Nein. Sie bleiben da. Das ist viel zu riskant.
Und was schlagen Sie vor, wie ich ihn rausholen soll?
Ich melde mich wieder.
Die Gruppe, die sich zu den Anschlägen auf die US-Botschaften
und den Marinestützpunkt bekannt hat gab kürzlich bekannt,
dass sie für die Entführung aller fünf Amerikaner verantwortlich sind.
Der Islamische Dschihad...
Ich fahre nach Baalbek.
-Das geht nicht. -Scheiß drauf. Kommst du mit?
-Mit wem telefonierst du? -Mit niemanden.
Scheiße. Ja, Dewey. Er fährt hin.
BAALBEK LIBANON
Da vorne kommt gleich eine Kreuzung. Wir fahren nach links.
Da finden wir die Ruinen.
Okay, wir sind da.
Ja, wir wollen aber nach links. Yasar.
Dieser Weg ist gesperrt.
Oben lang ist es besser.
Aber die Ruinen sind links. Also lassen Sie uns links fahren.
Ja, ich weiß. Aber wir nehmen diesen Weg.
Mister.
Mister.
Bitte, nicht.
Ich will keine Probleme.
Mister. Mister, bitte! Mister!
Bitte, steigen Sie wieder ein.
Ja, ja.
Mister. Bitte! Mister, ich bitte Sie.
Bitte, steigen Sie wieder ein.
Asghari ist hier.
Asghari.
Imad.
Willkommen.
-Wie geht es dir? -Alles gut.
Ich habe gute Nachrichten, mein Freund.
Die Amerikaner rennen wie kopflose Hühner.
Sie haben ein großzügiges Angebot gemacht.
Wir brauchen Mr. Buckley lebend.
Ich gebe ihn nicht heraus.
Diese Entscheidung treffen wir in Teheran.
Komm.
Du kannst ihn sehen.
Du kannst ihn alles fragen, was du willst.
Über die CIA,
den Iran.
Egal was.
ZYPERN
Danke.
Ich hab Ihnen gesagt, nicht hinfahren.
Ich sage Ihnen, dass Buckley dort ist!
Wissen Sie es, oder glauben Sie es nur?
Geben Sie mir ein Delta-Force-Team und ich beweise es Ihnen.
Lassen Sie es gut sein.
Chet, wir alle sind Buckley sehr verbunden,
aber du bist zu aufgebracht, halt dich zurück.
Wir? Okay. Und wer ist wir?
Das Zentrum für Terrorismusbekämpfung. CTC.
Eine neue Abteilung. Steve hier, arbeitet jetzt für mich.
Und wir konzentrieren uns auf den Islamischen Dschihad.
-Nicht auf den Iran. -Es sind dieselben.
Verstehen Sie das? Dieselben. Asgari und Pur.
Der syrische Botschafter.
Wollen was Neues, die Speerspitze der Revolution.
Geld. Banken. Direkthilfe für die Operation.
Ich glaube sogar, dass sie Buckley selbst verhört haben.
Das reicht. Hören Sie damit auf.
Sie haben mir doch selbst gesagt, dass das alles Imad Mughniyeh ist.
-Dieser Radwan. -Ja, ist er auch.
Er arbeitet für diese Leute, es ist eine iranische Operation.
Himmel auch, der Iran hat Sie nichts anzugehen!
Ihre Aufgabe liegt im Libanon.
Also, erzählen Sie mir endlich mehr von der Moschee in Beirut.
Wie heißt der Typ nochmal? Der Imam?
Fadlallah. Sayed Mohammed Hussein Fadlallah.
Nein, Fadlallah gehört nicht zum Iran.
Dies ist jetzt Sache der Terrorismusbekämpfung!
Verdammt nochmal!
Das ist Sache der CTC.
Vielleicht ist das doch nicht die richtige Abteilung für Sie.
Na gut, genießen Sie Zypern.
Tut mir leid, Mann.
Nein, Bruder. Es ist nicht sicher.
Sie ist wunderschön, nicht?
Was hältst du davon, wenn wir sie Fatima nennen?
Das gefällt mir.
Herzlichen Glückwunsch!
Bist du sicher, dass Imad der Vater ist?
5. MÄRZ 1985
Danke.
Wo sind denn alle?
Ich glaube, bei Dewey.
Dewey ist hier in Beirut?
Tut mir leid.
Danke, dass Sie Haidar willkommen heißen.
Und dafür, dass er hier arbeiten darf.
Wir sind in Position.
Na los, weg da!
Ja, Chet Riley, Stützpunkt Beirut. Ich muss den Direktor sprechen.
Field Officer Chet Riley in der Leitung für Sie, Sir.
Case Officer.
Sie hätten hier nicht anrufen sollen.
Sir. Das darf nicht passieren.
Das wird nach hinten losgehen,
nicht nur für Buckley, sondern für uns alle.
Gibt es Neuigkeiten über Mustafa?
Nein. Noch nichts.
Sie müssen bei Saada bleiben.
Und sie unterstützen.
Sie braucht Sie.
Ihre Tochter braucht Sie.
Das ist er.
30 Sekunden.
Gut, fahren Sie fort.
Zeit zu gehen.
Haidar!
Haidar!
Haidar!
Haidar!
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.