Afrikaans
Akan
Albanian
Amharic
Arabic
Armenian
Azerbaijani
Basque
Belarusian
Bemba
Bengali
Bihari
Bosnian
Breton
Bulgarian
Cambodian
Catalan
Cebuano
Cherokee
Chichewa
Chinese (Simplified)
Chinese (Traditional)
Corsican
Croatian
Czech
Danish
Dutch
Esperanto
Estonian
Ewe
Faroese
Filipino
Finnish
French
Frisian
Ga
Galician
Georgian
German
Greek
Guarani
Gujarati
Haitian Creole
Hausa
Hawaiian
Hebrew
Hindi
Hmong
Hungarian
Icelandic
Igbo
Indonesian
Interlingua
Irish
Italian
Japanese
Javanese
Kannada
Kazakh
Kinyarwanda
Kirundi
Kongo
Korean
Krio (Sierra Leone)
Kurdish
Kurdish (Soranî)
Kyrgyz
Laothian
Latin
Latvian
Lingala
Lithuanian
Lozi
Luganda
Luo
Luxembourgish
Macedonian
Malagasy
Malay
Malayalam
Maltese
Maori
Marathi
Mauritian Creole
Moldavian
Mongolian
Myanmar (Burmese)
Montenegrin
Nepali
Nigerian Pidgin
Northern Sotho
Norwegian
Norwegian (Nynorsk)
Occitan
Oriya
Oromo
Pashto
Persian
Polish
Portuguese (Brazil)
Portuguese (Portugal)
Punjabi
Quechua
Romanian
Romansh
Runyakitara
Russian
Samoan
Scots Gaelic
Serbian
Serbo-Croatian
Sesotho
Setswana
Seychellois Creole
Shona
Sindhi
Sinhalese
Slovak
Slovenian
Somali
Spanish
Spanish (Latin American)
Sundanese
Swahili
Swedish
Tajik
Tamil
Tatar
Telugu
Thai
Tigrinya
Tonga
Tshiluba
Tumbuka
Turkish
Turkmen
Twi
Uighur
Ukrainian
Urdu
Uzbek
Vietnamese
Welsh
Wolof
Xhosa
Yiddish
Yoruba
Zulu
Sehr witzig.
Ich traf das nette Paar aus Hamburg.
Die würden gern mit uns essen.
(Lilly) Ihr seid feiern. Ihr könnt uns vom Fenster aus sehen.
Du passt auf deine Schwester auf.
Sie ist weg. Lilly ist nicht mehr in ihrem Bett.
(Niklas) Zwischen halb zehn und zehn. Lilly!
Die haben ihre Kinder jeden Abend allein gelassen.
Herr Bischoff! - Steigen Sie ein.
Die lassen Sie nicht in Ruhe.
(Antonio) Die Frau hat ihn nach zehn gesehen.
Lilly ist ganz allein da draußen.
Ich vertrete die auflagenstärkste Zeitung auf der Insel.
Wie lange kennt ihr den Maiwald?
Aufnahmen aus der Woche vor der Entführung.
Immer sind Sie in der Nähe. Geht's um das Kind?
Wir können es vielleicht bald holen.
Alle Indizien haben wir von Anna und Robert.
Warum zerren sie es dann an die Öffentlichkeit?
- Um von sich abzulenken.
Es sind Fragen zur Aufklärung des Verschwindens.
Sie haben Anna verhaftet.
(Mann) Wusste ich, dass die das waren.
Es ist immer einer aus der Familie.
Robert
Badehose.
Okay, keine Badehose. Zieh wenigsten die Jacke aus.
Es ist total heiß. Ich will zu meiner Mutter.
Das geht jetzt nicht.
Warum nicht?
Weil sie der Polizei helfen muss. Ist Lilly tot?
Nee, natürlich nicht. Warum natürlich?
Ich meinte,... Ihr lügt mich alle an.
Ich scheiß auf deine idiotische Feriennummer.
Was, wenn sie Lilly nicht finden?
(ruft) Wenn sie sie nicht finden?
(Isabel) Sprechen wir nochmal über den Abend.
Das tun wir die ganze Nacht.
Ich möchte meinen Mann sprechen. Sie kamen später nach.
Eine halbe Stunde. Warum?
Roberts Sohn hatte Fieber. Er sollte schlafen.
Was war mit den anderen Kindern?
Sie hatten Probleme mit der Hitze.
Sie haben... In der Küche gesessen.
Ihr Mann hat mit dem Essen gewartet.
Ich hätte die Kinder nicht allein gelassen.
Sie sagten aus, dass Sie an dem Abend
zum ersten Mal länger im Appartement blieben.
Vorher gab es keinen Grund.
Obwohl ihr Sohn zuvor Fieber hatte?
Das merkten wir erst später.
Als Lilly von einem Geräusch aufwachte.
* Knarzen *
Kinder bilden sowas mal ein.
In der Dunkelheit klingt jedes Geräusch gefährlich.
Wie das eines Mannes? Was wollen Sie mir vorwerfen?
Es sind Kinder, die jeden Abend allein gelassen wurden.
Das Lokal ist 30 Meter weg.
Zu weit, um sicherzugehen, dass alles passt.
Alle Türen und Fenster waren geschlossen.
Das Handy lag auf dem Nachttisch.
Wie soll er erkennen, dass es ein Notfall ist?
Was, wenn es keinen Entführer gibt?
Hätte er merken müssen, wenn Lilly geht.
(Lilly flüstert) Noah.
Die haben in einem Zimmer geschlafen.
Wir haben alle Türen und Fenster geprüft.
Haben Sie Ihrem Sohn Medikamente gegeben?
Damit er besser durchschläft?
Nein. Nein?
Nur was gegen das Fieber.
Das nicht mehr da war.
Es sollte nicht wieder steigen. Wo ist das Medikament?
Es muss dort gewesen sein.
Hat Ihr Mann es? Warum?
Man wollte nicht, dass wir es finden.
Was war das für ein Medikament? Etwas fiebersenkendes.
Der Name? Ich erinnere mich nicht.
Und der Apotheker? Es ist aus Deutschland.
Sie wissen nicht, wie es heißt?
Es war älter, es hatte keine Verpackung mehr.
Aber Sie wissen, dass es fiebersenkend war. Ja.
Lassen Sie uns zusammenfassen:
Während Ihr Mann und Ihre Freunde warten,
sind sie bei den Kindern. Ich gab ihnen nichts.
In der Küche steht ein Medikament, das helfen könnte.
Könnte es nicht so gewesen sein? Nein, so war es nicht.
Da war kein Medikament? Ich gab ihnen nichts!
Warum wachten drei Kinder nicht auf,
als fünf Erwachsene laut nach Ihrer Tochter suchten.
Er weiß die Antwort nicht. Aber Sie.
Das glauben Sie doch nicht. Sie haben doch auch Kinder
Sie übernahmen freiwillig den letzten Kontrollgang,
obwohl Sie eine halbe Stunde zuvor dort waren.
Ich geh. Du warst schon.
Wäre Ihr Mann nicht dran gewesen?
* Kameraauslöser *
Und?
Sie geht nicht ran.
Vielleicht haben sie das Handy abgenommen.
Was machen wir mit ihm?
Robert landet bald. Wenn der auch verhaftet wird?
Wir fahren Sie.
Ich will zu meinem Sohn.
(streng) Ich will zu meinem Sohn.
Der ist gut aufgehoben. Ihre Freunde passen auf.
Das ist nur eine informelle Befragung.
Warum lassen sie Anna dann nicht gehen?
Weil nicht alle Fragen geklärt sind.
Die halten sie fest, bis sie was gegen sie in der Hand haben.
Ihr wart doch die ganze Zeit zusammen.
Was sollen sie dann finden?
Also, ... wir haben nicht die Lampe gehalten.
Hast du Zweifel an der Geschichte? - Nein.
Wenn ich etwas wissen sollte, ...
Wir waren nur zur Tatzeit 30 Meter entfernt.
Wie soll ich wissen, was in dem Zimmer passierte?
Ich soll diese Leute vertreten. - Die sind okay. Wir wissen das.
Ich mag die, aber sie werden von der Polizei verhört.
Das hätten Sie sich früher überlegen sollen.
Wovon bezahlen die uns denn?
Ich finde heraus, warum sie festgehalten werden.
Okay. Danke.
Die Polizei wird nicht die Wahrheit sagen.
Wenn es deine Freunde tun, wäre ich schon glücklich.
Wo ist meine Frau?
Wo?
Sie ist hier im Haus. Warum dürfen wir nicht sprechen?
Ihre Frau übernahm die letzten 2 Kontrollgänge?
Wären Sie nicht dran gewesen? Ja.
Warum sind Sie nicht gegangen? Es gab keinen Plan.
Keiner ist sind zwei Mal nacheinander gegangen.
Sie hat es nicht eng gesehen.
Obwohl sie schon da war.
Ich bin gleich wieder da. Ich mach schon.
Was soll das? Hat Sie das nicht gewundert?
Nein. Sie ist Lillys Mutter.
Und Sie der Vater. Ja.
Ihre Frau hat darauf bestanden.
Ist Ihnen davor etwas aufgefallen?
Die Kinder haben geschlafen. An Ihrer Frau.
War etwas ungewöhnlich zwischen den Gängen?
Nein. War sie nervös?
Hey...
Was ist passiert? War sie länger als sonst bei den Kindern?
Nein.
Der Wirt hat ausgesagt, dass sie lang weg war.
Ich war auf der Toilette. Und danach nochmal.
Daran konnte José sich erinnern.
Er war sauer. Sollte ich einem Wirt um Erlaubnis bitten,
wann ich pinkele?
Helfen Sie uns, den Abend zu rekonstruieren. Wofür?
Um herauszufinden, wie Ihre Tochter verschwunden ist.
Bringen Sie noch einen Stift.
- Ich würde... Sie dürfen später sprechen.
Sie suchten auch unter dem Bett.
Ich schaute überall nach.
Unter dieses Bett passt kein Kind.
Setzen Sie sich doch.
Vielleicht hab ich was verwechselt.
Ich war panisch als ich das leere Bett sah. War es leer?
Warum sollte sie behaupten, dass Lilly weg ist,...
Wenn sie nicht weg war.
Sie müssen nicht aussagen.
War Ihre Tochter sicher nicht im Zimmer?
Warum dauerte es so lang,
bis Ihre Frau zurückkam?
(Anwältin) Ich bestehe... Halten Sie die Klappe.
Ich hab nichts zu verbergen. (Antonio) Das ist kein Verhör.
Wir klären offene Fragen, die ein Kind finden sollen.
Das sollte in aller Interesse sein.
Warum werden sie getrennt vernommen?
Weil sich die Aussagen widersprechen.
Warum blieb Ihre Frau so lange im Appartement?
Sie muss das Bett bemerkt haben. Haben Sie eine Erklärung?
Sie sagten, die Terrassentür geöffnet zu haben.
Ich wollte auf die Straße schauen. Wie oft noch?
Da sind Sie sich ganz sicher? Ja.
Warum können wir dort keine Fingerabdrücke finden?
Meine sind drauf, weil ich es zu gemacht habe.
Bevor wir gegangen sind. Es war aber offen, als Sie kamen?
Ja. Warum sind da keine weiteren Abdrücke?
Wenn der Entführer das Fenster gereinigt hätte,
dann auch Ihre.
Vielleicht haben Sie sich geirrt.
Wollen Sie Ihre Frau entlasten? Nein, verdammt!
Weshalb sollte ich?
Meine Frau hat nichts getan.
Jemand hat Ihr Kind aus dem Zimmer geschafft.
Was ist mit dem Zimmermädchen?
Sie hätte Zutritt gehabt. Sie war mit ihrem Mann zusammen.
Dann hat sie die Karte jemandem gegeben.
Wir haben sie schleichen sehen. In der Nacht?
Nein, danach... Da hatte sie Dienst. Das haben wir geprüft.
Welche Medikamente haben Sie mitgenommen?
Was? Schmerz- und Fiebermittel.
Das sagte ich 1.000 Mal.
Das ist alles? Ja.
Meine Frau packte die Medikamente ein.
Dürfen Sie Schmerzmittel verschreiben?
Natürlich. Schlafmittel auch?
Was soll das? Haben Sie Schlafmittel zu Hause?
Es gab eine Phase, wo ich nicht schlafen konnte.
Zu Hause? Ja.
Wussten Sie, dass Ihre Frau die Kinder ruhig stellte?
Das ist doch Schwachsinn.
Drei Kinder schlafen wie betäubt.
Während Sie durchs Appartement hetzen.
Meine Frau... Hätte nie gewollt, dass den Kindern was passiert.
Vielleicht wars ein Unfall.
Sollten Ihre Freunde deshalb das Appartement durchsuchen?
Ficken Sie sich.
Ja. Wir lieben unsere Kinder.
Das stellt niemand in Frage.
Wir reden von einem tragischen Unfall,
der erklärt, warum die Ermittlungen ins Leere führen.
Für einen Haftbefehl haben die nicht genug.
Was wollen die mit unserem Wagen? Sie suchen im Auto.
Finden sie das nichts?
Wir haben unserer Tochter nichts getan.
Bleiben Sie in der Wohnung.
Ich versuche das Medikament.
Das ist die einzige Chance.
Fahren Sie los.
Hallo.
Wie ist es gelaufen?
Sie durften wieder gehen.
Wir müssen uns keine Sorgen machen. Kann ich dich sprechen?
Hast du davon gewusst? - Wovon?
Dass sie ihre Kinder sedieren, um mit euch essen zu können.
Wer sagt das? - Die Polizei.
Mich haben deine Freunde nicht überzeugt.
Das glaube ich nicht. - Finde du es heraus.
Ich mache mich nicht lächerlich.
Ich weiß, dass ihr die mögt.
Aber, wenn das stimmt,
sollten wir wissen, ob wir für die kämpfen.
Was hat Birte von dir gewollt?
Ach nichts, das...
Lüg mich nicht an. Was weiß die Polizei?
Die ermitteln in eine andere Richtung. In welche?
Ich bin nicht deine Angestellte.
Sie verdächtigen Anna und Robert.
Wir können nicht bleiben.
Sara, ... wir haben das angefangen, wir ziehen das durch.
Die haben uns eine Mail geschickt. Das Kind...
Die Übergabe kann sofort stattfinden.
Wir müssen nur noch nach Hause.
Kaffee und Cognac.
(laut) Kaffee und Cognac.
Mach ihm einen Kaffee.
* schnelle Geigenmusik *
Leckt mich doch alle am Arsch.
Was, wenn sie es nicht waren?
Ich schreib nur, was ich weiß.
Du weißt, dass sie ihr Kind getötet haben?
Sie könnten.
Es liest sich aber anders.
Die Polizei hat seit drei Wochen keine Spur.
Viele Kinder verschwinden für immer.
Weil niemand nach ihnen sucht.
Wir forderten dazu auf, zu suchen. Was, wenn es falsch war?
Wenn es eine Entführung nie gab.
Wenn wir den Tätern halfen, die Tat zu vertuschen?
Willst du wissen, ob die Leute an die Unschuld der Bischoffs glauben,
rede mit ihnen.
Das Auto ist vollgetankt.
Einmal hier unterschreiben.
Gracias. Bitte.
Anna, kommt ihr?
Ich wollte mich nochmal bedanken.
Wir haben sie leider noch nicht gefunden.
* Sie spricht Spanisch. *
(Mann) Sonnenschutz, Mückenspray, Masken für den Flieger.
Ein harmloses Schmerzmittel.
Keine anderen Medikamente.
Habt ihr im Müll gesucht?
Da ist alles, was wir finden konnten.
Wurde das Medikamente in den Straßencontainer geworfen,
war es am nächsten Morgen weg. - Die Kollegen...
- Das Appartement versiegelt.
Was ist mit Blut? - Bisher noch nichts.
Dann holen wir die Hunde.
Die sind schwer zu kriegen.
Wenn die Bischoff ihr totes Kind aus dem Zimmer schaffte,
blieb ihr keine Zeit für ein Versteck.
Im Auto haben wir nicht gesucht.
Was sollen wir hier?
Wir wollten was Schönes machen, du warst gern hier.
Lilly war hier gern. Deswegen hat es mir gefallen.
Was soll ich ohne sie? Spaß haben.
Wir alle waren schon hier.
Kürzlich ging es nur um Lilly.
Das tut uns leid. Du bist uns auch wichtig.
Wie Lilly? Natürlich.
Das ist alles nicht einfach. Für uns alle.
Was ist mit Lilly?
Ihr sucht doch gar nicht mehr nach ihr.
Alle suchen nach ihr.
Anfangs habt ihr noch ihr Bild verbreitet.
Wir tun immer noch alles. Nein.
Du verlässt dich nur drauf, dass die Polizei sie findet.
Habt ihr euch damit abgefunden?
Sag das nicht. Ich sag, was ich will.
Alle denken eh, dass sie tot ist.
* melancholische Klaviermusik *
Noah...
Tu was.
Er wird sich schon wieder fangen. Er ist...
Enttäuscht? Dass du nach Deutschland geflogen bist?
Das bin ich auch.
Was will der denn hier?
Das sind die Eltern von dem Mädchen.
Meine Mutter.
Sie möchte gern was sagen.
Es tut mir sehr leid.
Was mit Ihrer Tochter passiert ist.
Was Sie jetzt erleiden müssen.
Ich weiß, was so ein Verlust auslöst.
Ich hab auch ein Kind verloren.
Ist gut. Wir müssen weiter
Wir bedauern auch, wie die Presse Sie behandelt. Nicht schön.
Für niemanden.
(am Handy) Du kannst mich nicht hängenlassen.
Stimme dem Verkauf zu und wir sind liquide.
Willst du mich erpressen?
Die Praxis hat keine Reserven mehr.
Wir bezahlen das MRT, den Ultraschall,
die Vertretung... Das ist doch nur vorübergehend.
Was, wenn die euch verhaften?
Wir haben nichts getan.
Warum nimmst du das auf die leichte Schulter?
Die vernehmen euch doch nicht ohne Grund.
Deine Kinder waren auch allein. Du warst mit uns essen.
Das ist doch kein Vorwurf. Ich glaub dir doch.
Was glaubst du? Dass ihr nichts getan habt.
Aber sicher bist du dir nicht.
Was ist passiert? Einfach zu viel Sonne.
Alles gut.
Er hat die Tür abgeschlossen.
Wir sollten ihn nach Hause bringen. Das geht nicht.
Nicht ohne Lilly.
Anna,... wieso warst du so lang im Zimmer?
Ich hab mit Niklas rumgemacht.
Beim letzten Mal, aber davor.
Da war er nicht dabei. Dann dachte ich mir eben aus,
wie er sich anfühlte.
Er erzählte, dass ihr nur geredet habt.
Du hast ihn das gefragt? Er hat es erzählt.
Würdest du ihm unter die Nase schmieren,
wenn du seine Frau angefasst hättest?
Hat er mir die Wahrheit gesagt?
Prügele es doch aus ihm raus.
Wie bei meinem Kollegen.
Wie soll ich dir vertrauen?
Du lieferst den Anlass, ich verliere die Nerven.
Wir wollten das doch vergessen. Du kannst es nicht.
Wir haben seit einem Jahr nicht gesprochen.
Nur weil du es nicht aushältst,
Was hätte ich noch tun sollen? Nicht mit ihm schlafen.
Es ist aber passiert.
Ich hatte mich verliebt. Ja, scheiße.
Er hat mich begehrt.
Er konnte sein Leben genießen.
Er hat... Eine Familie, wie du.
Die hättet ihr auch fast zerstört.
Wie lange wirfst du mir das noch vor? Bist du kapierst,...
Dass wir keinen Kontakt mehr haben.
Dass ich nicht mehr jeden Tag an ihn denken muss.
Hast du mit Niklas gevögelt?
Ich muss das wissen.
Ich muss wissen, was in dem Zimmer passierte.
Lilly ist meine Tochter. Unsere.
Was ist das für ein Medikament? Ein Fiebersenker.
Mehr nicht.
* Die Tür knallt. *
* Klingel *
Haben Sie den schon mal gesehen? Nein.
* spannungsvolle Klänge *
Sie wissen, wer ich bin?
Wir haben da oben gewohnt mit unserer Tochter.
Ich hab Sie und den Mann gesehen.
Ich muss wissen, wer er ist.
Sie haben ihn geküsst.
Lassen Sie mich los.
Es könnte sein, dass er mit der Entführung zu tun hat.
Wenn Sie in etwas reingeraten sind, kann ich helfen.
Frau Bischoff.
So geht das nicht.
Wenn es etwas zu klären gibt, sollten wir die Polizei rufen.
Das ist derselbe Mann, den uns Gomez zeigte.
Beweist nur leider nichts.
Ihr müsst damit zur Polizei. Die glauben uns nicht.
Das ist ein Hinweis.
Da hat er schon recht.
Wir mussten denen ja sogar unseren Mietwagen geben.
Was wollen die denn mit dem?
Durchsuchen. Nach Blut. Leichengeruch.
Die haben sogar zwei trainierte Hunde.
Wenn in euerm Auto nichts ist,... Nein, nein.
Was sollen wir denn machen?
Wenn das Zimmermädchen ihn gewarnt hat,
werdet ihr den Typen nicht mehr finden.
Wir können doch nicht nur rumsitzen.
Wenn an euerm Auto nichts ist... Hab ich doch gesagt.
Schluss jetzt. Das hat Niklas auch nicht behauptet.
Wir müssen heute zurück nach Hamburg.
Heute? Ja, wir müssen.
Wir können Noah mitnehmen.
Keine Chance. Und, wenn sie euch festnehmen?
Was passiert dann mit ihm?
Bis seine Großmutter kommt, dauert es.
Du brauchen nur Blut im Wagen finden.
Tausende Touristen hatten das Auto vorher.
Wir können Noah mit nach Hamburg nehmen.
Selbst in der U-Haft, kann es Monate dauern.
Wollt ihr sein Schicksal davon abhängig machen?
Wenn ihr meinen Rat wollt, bringt euern Jungen raus.
Wir sollten die Telefonverbindungen prüfen.
Die von Johanna auch.
Du glaubst doch nicht, dass sie davon wusste.
Sie hätte das nie erlaubt.
Vielleicht hat sie es ihr nicht gesagt.
Du hast sie nie gemocht.
Ich hab nicht gemocht, wie sie mit den Kindern umgeht.
Du hast eben keine Ahnung, wie das ist.
Für Kinder muss man sich immer hinten anstellen.
Dann sollte man keine bekommen.
Isabell?
Johanna Pohlmann.
Frau Pohlmann.
Danke, dass Sie zurückrufen.
Schlafmittel?
Keine Ahnung. Davon weiß ich nichts.
Haben Sie so ein Medikament nicht gesehen?
Nein. Hat Anna das gesagt?
Warum sollte sie?
Keine Ahnung. Ich wundere mich nur, dass Sie mich anrufen.
Ich dachte, Sie können uns helfen.
Oft wissen die Leute nicht, was wichtig ist.
Ja, ... ich, äh,...
Ist das alles?
Wissen wir, was ich mich noch frage?
Warum sind Ihre Kinder nicht aufgewacht,
als wir das Zimmer durchsuchten?
Die Kinder waren tot müde. Sie haben zuvor im Wasser gespielt.
Danke für Ihre Unterstützung.
Ja, gerne.
Die lügt.
Wir fahren in die Halle.
(Mann) Die brauchen jetzt eine Pause.
Die Reise nehmen mir die Hunde übel. - Das geht später.
Sie machen die jetzt.
Die Überfahrt ist auf unseren Namen ausgestellt.
Die wollen keine Pässe sehen?
Ihr überquert keine Landesgrenze.
In Barcelona gebt ihr unseren Wagen ab.
Wenn ihr fliegt, kontrollieren sie euch.
Aber die Polizei wird...
Dann habt ihr das Auto eben geklaut.
Hm?
Danke.
Ich würde mich gern von Noah verabschieden.
Ich, ähm...
An diesem Abend...
Ich...
Ich hab Anna geküsst. Mehr als nur einmal.
Ich weiß nicht, warum.
Vielleicht wars der Alkohol.
Ich hab keine Ahnung.
Mir ist nur wichtig, dass du weißt,...
Ich hab das angefangen und nicht sie.
Es tut mir leid.
(Mann) Durchsuchen.
Du machst das...
* flüsternde Befehle *
(Mann) Suchen.
Nochmal.
Wie lange dauert das noch? - So lange wie es dauert.
Der verarscht uns doch.
Es muss alles raus. Zu viel Ablenkung.
Hey...
Es muss alles raus hier. Alles raus.
Noah, ducke dich mal.
Was? Versteck dich.
(Mann) Komm, komm. Gut.
* spannungsvolle Klänge *
* Der Hund bellt. *
Blut.
Wir holen die uns.
Keine Spur von denen.
Das Appartement ist leer. - Am Flughafen?
Wussten Sie davon? - Wovon?
Nicht die Einzige, die verarscht wurde.
* Hupe *
Hey, mein Großer.
Lass sie liegen.
Ich geh was zu essen holen.
Ich komm mit.
Wann fliegen wir zurück?
Wir können nicht zurück.
Also, noch nicht.
Wir tun, was möglich ist, von hier aus.
Darf ich in mein Zimmer?
Das musst du nicht fragen.
Ich wollte, dass ihr wisst, wo ich bin.
* dramatische Orchestermusik *
Morgen wird sie sechs.
Wir hätten nicht gehen dürfen.
Könnt ihr mir helfen, das für Lilly einzupacken?
Ja klar.
Ich hol Papier.
Was, wenn die nicht mehr nach ihr suchen.
* Stimmengewirr *
Ein Bulle macht Urlaub. Ist das dein Ernst?
Die Geschichte von dem Mädchen will keiner mehr.
Die Eltern sind... - Abgehauen.
Da bin ich gespannt.
Das mit dem Medikament stimmt.
Das weiß ich sicher. - Woher?
Kann ich nicht sagen. - Dann keine Story.
Wie werden die Suche abbrechen, wenn wir nicht berichten.
Das interessiert keinen. Da ist ein Mädchen weg.
Ja, vielleicht sieht sie irgendwelchen Töchtern ähnlich.
Aber sie ist da draußen. In einem Graben.
Sie wird von Hunden angefressen.
Glaubst du irgendjemand will sich das vorstellen?
Die Leute wollen Spaß haben.
Die Sonne genießen.
Das hier verdirbt mir nicht den Urlaub.
Wenn du einen Beweis von deiner Quelle findest,
hast du die Story zurück.
Kein Leichengeruch, aber Blut.
Im Appartement und im Wagen.
Wenn das Mädchen an Schlafmittel gestorben ist, woher das Blut?
Vielleicht hat sie sich verletzt?
Das ist zu viel vielleicht.
Warum hauen die dann ab?
Welcher normale Mensch macht das?
Wenn das Blut von Lilly stammt, was beweist das?
Antonio Gomez?
Hallo?
Hallo?
Ich hab das nicht getan.
Pst.
Was haben Sie nicht getan?
Ich hab meiner Tochter nichts gegeben.
Warum sind Sie dann abgehauen?
Wir sind nicht geflohen.
Doch, sonst hätten Sie das mit uns abgesprochen.
Wir hatten Angst um Noah, wenn Sie uns verhaften.
Warum sollten wir, wenn sie kein Schlafmittel gaben.
Frau Bischoff?
Ich weiß, dass Sie mir nicht glauben.
Aber Sie dürfen nicht aufhören, nach ihr zu suchen.
Lilly lebt.
Geben Sie mein Kind nicht auf.
Frau Bischoff.
Die spielt doch nur mit dir. Die ganze Zeit schon.
Wir wussten nicht, dass Sie kommen.
Bin gleich wieder weg.
Dr. Pohlmann hat einen Notartermin.
Vielleicht hat sie noch nicht unterschrieben.
Dich interessiert nur, was im Monat rauskommt.
Wenn die Kasse stimmt, machen wir, was wir wollen.
Habt ihr nicht genug Probleme? Euer Kind ist weg.
Ich dachte, ihr braucht Geld. Lass Lilly da raus.
Allein die Anwaltskosten.
Darauf hast du doch nur gewartet. Du hast schon unterschrieben.
Seit einem Jahr lässt du mich mit der Praxis allein.
Du weißt auch, warum. Wegen eurer Eheprobleme.
Soll ich länger zuschauen, wie du alles an die Wand fährst?
Es geht hier auch um meine Zukunft.
Und die meiner Kinder.
Wann fahrt ihr wieder runter? Ich weiß nicht.
Aber du solltest da sein.
Warum lässt du Noah nicht bei mir?
Ich warte unten auf dich.
Was waren das für Tabletten?
Die Polizei hat mich angerufen, ich habe nichts gesagt.
Das waren Fiebersenker.
Hast du sie hier? Nein.
Als ich packte, waren sie weg.
Sicher hat das Zimmermädchen sie entsorgt.
Okay.
Bis dann.
(Mutter) Ich werde das Haus verkaufen.
Ihr werdet das Geld brauchen.
Wir nehmen Investoren in die Praxis.
Das wolltest du doch nie.
Danke, dass du es uns angeboten hast.
Kann Noah bei dir bleiben? Ja.
Das mach ich nicht.
Anna und ich müssen...
Ich muss gar nichts. Noah!
Was?
Wie wärs, wenn du für eine Nacht bleibst?
Ich denke, das würde euch guttun.
Warum fährst du nicht rein?
Ich muss noch um Arzt.
Was für ein Arzt?
Muss ich mich dafür auch rechtfertigen?
Eilers? Können wir reden?
Sie haben Nerven, mich anzurufen.
Ich will Ihnen was vorschlagen. Es gab einen Deal.
Den Sie gebrochen haben.
Wegen Ihrer Schmutzkampagne mussten wir gehen.
Da ist ein Scheiß mit einem Medikament gelaufen.
Das vermutet die Polizei.
Ich hab Beweise.
Ich werde Ihnen nichts erzählen.
Bieten Sie mir was, das ich nicht weiß.
Dann können wir reden.
Wir kommen zurück.
Wann? Sag ich, wenn wir uns einig sind.
Sie müssen mir mehr bieten.
Die Polizei sucht einen Mann.
Sie haben ihn gefunden?
Ich soll mich an ihn ran hängen.
Sie dürfen als Einzige, die exklusiv schreiben darf.
Ich schick Ihnen ein Foto.
Und den Namen einer Frau.
Sehen Sie es als Vertrauensbeweis.
Im Wartezimmer sind noch Stühle frei.
Ich bin hier gut aufgehoben.
Du hättest mich jederzeit anrufen können.
Ich dachte nicht, dass ihr schon zurückkommt.
Gut, dass du da bist. Hattest du Schmerzen?
Wieso?
Du hast Gebärmuttergewebe an falschen Stellen.
Das heißt? Nichts Schlimmes.
Eine Endometriose kann man operieren.
Aber?
Es können sich Verwachsungen bilden.
Unfruchtbarkeit ist eine Folge. Kann sein.
Muss nicht.
Da war eine Frau, die uns half. Sara Grothe?
Sie war auch deine Patientin. Ich hab sie hier gesehen.
Sie war.
Das war kurz vor unserem Urlaub.
Sie hat vor zwei Tagen alle Termine abgesagt.
Sie wechselt.
Weißt du, warum?
Ich kann nicht über andere Patienten sprechen.
Ich kenn Sara jetzt besser als du.
Sie haben uns von der Insel geschmuggelt. Dann frag sie.
Ich bin gespannt, was sie dir erzählt. Du kennst mich.
Ich würde nicht fragen, wenn es nicht wichtig wäre.
Sie kann keine Kinder bekommen. Noch nie.
Aber sie will das nicht akzeptieren.
Vielleicht wechselt sie deshalb.
Wir haben keine Kinder.
Glaubst du, wir hätten sie vergessen.
Vielleicht hofft sie auf eine bessere Diagnose.
Vielleicht will er nur wissen, was die Polizei macht.
Ich hab versucht, sie anzurufen.
Beim dritten Mal hat sie mich weggedrückt.
Das ist doch Schwachsinn.
Sie waren immer um uns herum.
Sie wussten, wann die Kinder alleine sind.
Das sind nette Leute.
Die haben uns geholfen. Weil sie wissen wollten,
ob wir sie verdächtigen.
Mach dich nicht lächerlich.
Der Kuss.
Als ich ins Zimmer gehen wollte, wollte Niklas mit.
Warum?
Sein Handy hatte er nicht vergessen.
Dann hat er mich vor der Tür geküsst.
Er nahm mich nicht wahr. Du hast nicht drauf geachtet.
Du hättest es bemerkt.
Du hättest gesehen, dass ein andere Interesse hat.
Hast du dich gefragt, warum Sara mit dir geflirtet hat?
Bei Niklas und mir gab's keine Blicke.
Nichts.
Warum der Kuss?
Musste er mich aufhalten?
Weil der Mann von der Straße noch im Zimmer war?
Ich glaub nicht, dass wir uns was zu sagen haben.
Hat Niklas Sie nicht informiert?
Er ist mein Boss.
Ich will nicht wissen, in was Sie ihn geritten haben.
Vielleicht gibt es einen Grund, warum er nicht reden will.
Wir möchten uns bedanken.
Da werden Sie kein Glück haben.
Er hat sich Urlaub genommen.
Es macht keinen Sinn, ihm aufzulauern.
Aber sie kamen doch erst aus dem Urlaub.
Die Familie ist umgezogen.
Die haben jetzt wieder ein eigenes Leben.
Sie sagten, sie hätten keine Kinder
Ich geh durch den Garten.
Anna? Was machst du denn hier?
* entferntes Gespräch *
Ich hol uns ein Glas Wasser.
Robert.
Nicht, ... Robert, nicht.
Alles gut? Passt.
Wir haben Leon ein paar Wochen vor dem Urlaub kennengelernt.
Und sofort verliebt.
Aber dann hat alles ewig gedauert.
Die Prüfung vom Jugendamt.
Warum habt ihr das nicht erzählt?
Weil...
Das Vormundschaftsgericht hat erst kürzlich zugestimmt.
Wir wollten nichts sagen, bis es sicher ist.
Wann hätten wir es denn sagen sollen?
Wie denn? Nachdem Lilly weg war,...
Es tut mir so leid.
Wir haben uns wie Idioten benommen.
* Schluchzen *
* Das Handy klingelt. * Bischoff?
(Bo) Es wird Zeit, dass wir reden.
Habe Sie was herausgefunden?
Wenn, was ich sehe, bedeutet, was ich glaube,
könnten wir beide bekommen, was wir wollen.
Wer sagt, dass wir Ihnen trauen können?
Wir? Mein Mann sitzt neben mir.
Ich hab die Tabletten, die Sie suchen.
Lassen Sie mich wissen, wann wir uns treffen.
Wann fahrt ihr los? Heute Nacht.
Du schläfst bei David im Zimmer.
Sei tapfer...
Hey...
Wir telefonieren morgen.
Hey.
Machst mal einen Spaghettitopf?
Bitte... Sag mal...
Hast du ihr die Tabletten gegeben?
Der Journalistin?
Sie kann sie nur von dir haben.
Spinnst du jetzt?
Hat sie das gesagt?
Anna sagte, sie gab sie dir.
Bei dir. Dann legte ich sie auf den Tisch und waren weg.
Dass du sie von mir hast, kann sie nur von dir wissen.
Ich hab mit niemandem gesprochen. War sie bei dir?
Ja.
Kurz. Nachdem sie mich im Pool ansprach.
Wir können ihr nicht trauen.
Ich weiß nicht, wem ich noch trauen kann.
Du bist nicht sicher, ob es nicht deine Tabletten waren.
Ich weiß, dass du im Schrank geschaut hast.
Wenn wir uns auseinander dividieren, haben die gewonnen.
Die Presse? Die Polizei?
Ist doch egal, was die denken.
Wir legen bald an.
Danke.
Was soll das?
Glaubt ihr, hier muss keiner mehr arbeiten?
- Hinten auf machen.
Keine Zeit für sowas.
Ich komm jeden Morgen.
Da ist noch einer.
Wir sind durch.
Die wussten, dass Sie kommen.
Die haben die Telefone abgehört. Hier sind Prepaid.
Wo sind sie? Die Tabletten?
Die Sie gestohlen haben. Ich will sie. Ich behalte sie.
Das ist meine Versicherung.
Wissen Sie, was Sie angerichtet haben?
Sie sind schon bei anderen Zeitungen rausgeflogen.
Wie die Polizei das wohl sieht?
Sind Sie deswegen gekommen?
Wenn die Polizei besser helfen kann, bitte.
Zeigen Sie mich an.
Was haben Sie gesehen?
Haben wir einen Deal? Nicht wir beide,
wir drei.
Der Mann auf dem Foto war eine Niete.
Er trifft das Zimmermädchen heimlich zum Vögeln.
Aber meine Spur zu Maiwald ist heiß.
Niemand sonst weiß davon.
Ich kann das allein machen oder mit Ihnen.
Wieviel Zeit bleibt uns? Ein Tag vielleicht.
Ihre Gesichter sind bekannter, als die der königlichen Familie.
Er fuhr die Frau in einen Carrefour.
Sie sind mit einem Einkaufswagen mit Kindersachen wieder raus.
Vielleicht ist sie Mutter geworden.
Dann muss das Baby Jahre warten.
Für ein Kind, das länger in einer Familie lebt, war es zu viel.
Das ist alles, was Sie haben?
Ein Einkaufswagen mit Spielzeug.
Dort war der Wagen verschwunden. Er muss hier abgebogen sein.
Ich suchte die Straße ab.
Hinter uns führt ein Weg in die Berge.
Da vorne geht's runter zum Meer.
Da stehen nur ein paar Häuser.
Und jetzt?
Jetzt suchen wir.
Sie bleiben an Maiwald dran. Ich hab einen Wagen gemietet.
Er ist zu Fuß zurückgekommen.
Der war die ganze Zeit bei José in der Bar.
Es kann Tage dauern, bis er die Frau besucht.
Sieht nicht so aus, als fährt er noch mal weg.
Was machen wir dann?
Folgen Sie ihm, auch wenn er ohne Auto geht.
Gut.
Wir schauen uns hier um.
Ich geh runter zum Hafen.
* spannungsvolle Klänge *
Das Blut stammt zu 80 Prozent von Lilly.
80 Prozent ist zu wenig.
Zu wenig?
Wir hätten 20 Übereinstimmungen finden müssen.
Das reicht für einen Haftbefehl.
Vielleicht ist es das Blut der Mutter.
Die Eltern haben die gleiche DNA.
Dann machen wir den Test nochmal.
Wenn wir wissen, wo sie sind.
Ist also jemand da.
Keine Chance an den Hund zu kommen.
Das war... Nummer zwei.
Hier waren wir zuerst
und das ist das letzte Haus, von dem Feldweg aus.
Da bleiben nur die drei Möglichkeiten.
Wir müssen da irgendwie rein.
Keine gute Idee.
Einer ruft die Polizei und Sie sitzen in U-Haft.
Dann verschwindet Lilly in ein anderes Versteckt.
Was ist die gute Idee?
Ich kenn jemand, der kann uns sagen,
wer hier gemeldet ist.
Das schränkt die Möglichkeiten ein.
Was ist mit mir? Sie bleiben hier.
Sie verstecken sich hier.
Da muss jeder vorbei, der auf die Straße will.
Wenn die abhauen, rufen Sie die Polizei.
Schneller.
* spannungsvolle Klänge *
Was ist mit den Handys?
Wurde das letzte Mal vor zwölf Stunden in Barcelona eingeloggt.
(Polizistin) Anna wurde vor dem Haus von Maiwald gesehen.
Ich weiß es nicht. Das Kind hat andere Haare.
Vielleicht haben sie die Haare gefärbt.
Ich weiß nicht. Soll ich kommen?
Was, wenn sie es nicht ist? Wann kommt Eilers wieder?
Du bleibst bei Maiwald.
Du musst sie anrufen.
Robert.
Kannst du mich hören?
Das Kind, ... es läuft weg.
Du musst ihr helfen.
Bitte, du musst da hin.
Robert. Robert, sag was, bitte.
Was ist da los?
Ich ruf dich wieder an.
Fuck.
Scheiße.
Bitte, lassen Sie mich erklären.
Sie machen einen Riesenfehler.
Es gibt Hinweise ...
Nein.
Sie machen einen Riesenfehler.
Sie müssen mir zuhören.
Sie dürfen ihn nicht wegfahren lassen.
* Sie schreit hysterisch. *
Wir nehmen Sie mit.
Lassen Sie ihn nicht wegfahren.
Kann ich das erklären?
Wo ist Ihr Mann?
Sie wollen mir doch gar nicht zuhören.
Keine Geschichten mehr. Alle Beweise belasten Sie.
Wir versuchen, unser Kind zu finden.
Es gibt Hinweise, dass Lilly noch lebt.
Sagen Sie mir, wo.
Wo ist Ihr Mann?
Frau Bischoff...
Wo ist Ihr Mann?
Ich weiß es nicht.
(flüstert) Dreh dich um. Los.
Scheiße. Wo bleiben Sie?
Die haben Ihre Frau verhaftet.
Maiwald weiß, dass Sie auf der Insel sind.
Sagen Sie der Polizei, was Sie sahen.
Dann stecke ich da mit drin. Das tun Sie schon.
Ich brauch hier Hilfe.
Das ist nicht mehr mein Bier.
Doch, das ist es.
Das müssen Sie mir erst nachweisen.
Eilers. Eilers.
Ja, hallo, die Nummer der Polizei, bitte.
Danke.
Scheiße.
Es geht ihr gut.
Ist sie im Kofferraum?
Sie ist nicht im Wagen.
Den Schlüssel.
Den Wagenschlüssel.
Sie ist nicht da drin.
Sie ist im Haus. Wer ist noch da drin?
Nur Lilly und eine Freundin von mir.
Bringen Sie mich hin.
Das kann ich nicht. Bringen Sie mich zu meiner Tochter.
Es geht nicht. Bringen Sie mich, verdammt nochmal,
sofort zu meiner Tochter!
Tun Sie ihr das nicht an. Wieso?
Wird sie bewacht?
Warum sollte sie? Sie lebt hier.
Lilly. Sie sind tot für sie.
Sie, Ihre Frau, Ihr Sohn. Sie sind tot.
Ein schwerer Unfall.
Ich musste ihr das erklären. Das war die einfachste Lösung.
Was haben Sie gemacht?
Nichts. Was haben Sie gemacht?
Nichts. Ich hab die Kinder etwas betäubt.
In das Appartement zu kommen, war nicht schwer.
Ein Freund hat da Einbauten gemacht.
Er hatte einen Schlüssel für die Gartentür.
Dann hab ich sie in mein Haus gebracht.
Furchtbar geweint im ersten Moment.
Sie konnte sich an nichts erinnern.
Als wir ihr erklärten, dass ihre Eltern tot sind,
hätte es mir fast das Herz gebrochen.
Ich kann Kinder nicht weinen sehen.
Aber Maria hat sich so gut um die Kleine gekümmert.
Sie hat alles getan,
um es der Kleinen so leicht wie möglich zu machen.
Ich war nicht sicher, ob das funktioniert,
aber Maria war sich sicher.
Der Mensch wird sich mit allem abfinden,
weil er weiterleben will.
Auch Sie hätten einen Weg gefunden.
Letzte Woche hat sie zum ersten Mal gelächelt.
Es war klein, aber ein Anfang.
Sie werden ...
einen furchtbaren Preis dafür bezahlen.
Meinen Sie, ich hätte das nicht längst?
Sie und Ihre Frau...
Wir hätten uns nie kennenlernen dürfen.
Wenn Sie da jetzt reinmarschieren,
wird das Lilly überfordern.
Da vorne sind sie.
Die denkt, dass ihre Eltern tot sind.
Sie musste viel durchmachen.
Der Schaden wird nicht mehr zu repariert.
Wo ist sie?
Wo ist mein Kind? Du kannst da nicht rein.
(Polizist) Hände hoch. Bitte, lassen Sie ihn.
Sie lebt. Ich hab sie gesehen.
Er sagt die Wahrheit.
Gehen Sie.
Lassen Sie Maria das erklären.
Sie ist doch die einzige Person, die für sie da war.
Anna.
Bist du wahnsinnig? Sie denkt, wir sind tot.
Sie wird es nicht begreifen.
Er muss es ihr erklären.
Wie kannst du ihm vertrauen. Sie wollten ihr nichts tun.
Gib Lilly diese Chance.
Bitte. Bitte.
Anna!
Pass auf dich auf.
Mach's gut, meine Liebe.
Danke.
Lilly.
Mama.
* Schluchzen *
Mein Schatz.
* Schluchzen *
Ja...
* dramatische Orchestermusik *
Sie haben Lilly gefunden.
Sie haben Lilly gefunden.
Sie lebt.
Es ist alles gut.
Ist alles gut.
Marias Tochter, das war ein Unfall.
Sie ist mir direkt ins Auto gelaufen.
Drei Jahre.
Drei Jahre war sie alt.
Ich hab Maria nie gesagt, dass ich der Fahrer war.
Das konnte ich nicht.
Sie war so furchtbar traurig.
(Funk) Wollte ihr helfen.
Wir waren befreundet.
Ich wollte was ...
gut machen.
In meinem beschissenen Leben.
Als sie dann das Mädchen gesehen hat,
Lilly,
dachte sie, es geht ihr bei ihr besser.
Die haben ihr Kind nicht geliebt.
Kinder müssen geliebt werden.
Ist doch so.
Ist doch so.
Manche Menschen haben Kinder wie Handtaschen.
Ich wollte meine Schuld begleichen.
Wollen Sie wissen, was ich über Sie denke?
Das kann ich mir vorstellen.
Das können Sie nicht.
* melancholische Orchestermusik *
Schlaft gut. Wir sitzen noch in der Küche.
Ich bin ein Hai.
* freudiges Kinderlachen *
Untertitel im Auftrag des ZDF, 2024
Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.