All language subtitles for Miss Marple-Folge 1_ Die Tote in der Bibliothek - Teil 1 (S01_E01).deu

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil) Download
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

"Die Tote in der Bibliothek, Teil 1"

Arthur, der Tee!

Komm rein!

Mary.

Oh, Madam. Unten in der Bibliothek liegt eine Leiche. Ich...

Arthur, wach auf!

Arthur!

Dolly?

Mary sagt, in der Bibliothek liegt eine Leiche.

Sag das noch mal.

Mary sagt, in der Bibliothek liegt eine Leiche.

Unmöglich! Du musst dich verhört haben.

Ich habe mich nicht verhört.

Wie oft habe ich dir schon gesagt,

dass du vor dem Einschlafen nicht diese aufregenden Krimis lesen sollst?

Arthur?

Warum sind die Vorhänge nicht aufgezogen?

Arthur!

Ich werde nicht in die Bibliothek gehen,

um dort nach irgendeinem Hirngespinst zu suchen.

Arthur!

Ich habe angewiesen, dass nichts unternommen wird,

bevor Sie runterkommen, Sir. Soll ich jetzt die Polizei benachrichtigen?

Lorrimer, Sie wollen mir doch nicht auch erzählen,

dass in meiner Bibliothek eine Leiche liegt?

Wenn Sie vielleicht die Güte hätten, sich selbst zu überzeugen, Sir?

Hallo, hier bei Constable Palk.

Moment! Bill, ist für dich!

Für mich? Hallo? Wer spricht dort?

Was ist?

Was ist an dem?

Arthur!

Ich weiß! Das ist absolut verrückt. Ich habe mich gezwickt, aber es blieb dabei.

Eine Leiche in unserer Bibliothek.

Oh Gott, Arthur.

Sie liegt dort. Gar kein Zweifel. Ich fürchte, wir werden viel Ärger haben.

Wie wäre es, wenn du... du weißt schon, was ich meine.

Was für eine ausgezeichnete Idee, Arthur.

Ja, so ist es richtig, Esther. Damit das Feuer gut brennen kann,

muss man einen kleinen Turm aufrichten. Und so machst Du es jetzt immer.

Ja, Madam!

Fein! Nun ja, das Messing hast du ja auch schon geputzt.

Fein hast du das gemacht. - Danke, Madam.

Ein Anruf? So früh am Morgen? Wer kann das sein?

Saint Mary Mead 35.

Bist Du es, Jane?

Oh, du bist schon so früh auf, Dolly?

Stell dir vor: wir haben eben eine Leiche in unserer Bibliothek gefunden.

Ich möchte dich gerne abholen, damit du sie siehst,

bevor Constable Palk hier ist. Kommst du?

Dolly, wovon sprichst du überhaupt? Sagtest du Leiche?

Ja, Jane! Ich sagte Leiche. Und wir haben sie nie zuvor gesehen.

Ich meine die Person, die tot in der Bibliothek liegt. Sie ist blond.

Platinblond. Ich bin völlig durcheinander. Du musst kommen, Jane, bitte!

Ja, genau! Ist Inspektor Slack da?

Wenn er da ist, möchte ich ihn bitte gerne sprechen.

Oh, verknöpft, wie immer. Willst du so unter die Leute?

Wie kommt es denn, dass der Colonel die Leiche nicht kennen will,

wo sie doch in seiner Bibliothek liegt. Oder etwa nicht?

Bill!

Wo fährst du hin?

Nach Gossington Hall.

Warte, ich komme mit!

Arthur wollte es erst nicht glauben.

Aber als er sich schließlich selbst in die Bibliothek bemüht hatte,

blieb ihm keine andere Wahl mehr.

Was ich komisch finde, ist, dass die Leiche aussieht,

als wäre sie geputzt und geschminkt worden.

Da liegt sie, Jane!

Siehst du, was ich meine, Jane?

Ja! Ich sehe. Sie wirkt irgendwie unecht.

Sie ist noch sehr jung.

Ja! Ja, das glaube ich auch.

Das ist Constable Palk.

Ist gut, Mary. Ich gehe schon. Du solltest vielleicht hier bleiben.

Ah, Palk! Guten Morgen!

Guten Morgen, Sir. Sie haben...

Sie haben mir nicht gesagt, dass Sie den Chefinspektor mitbringen.

Nein!

Hallo, Bantry. Ich habe davon gehört. Da dachte ich: Fährst mal vorbei.

Das ist nett von dir. - Ist Inspektor Slack bereits hier?

Slack? Nein!

Eine dumme Sache ist das. In der Bibliothek?

Gehen Sie schon vor, Constable. Ich komme gleich nach.

Mary wird Sie begleiten. Mary? Bring den Constable in die Bibliothek.

Danke, Colonel!

Gehen wir.

Ja. Alles klar, Inspektor. Muss ein großer Schock für dich gewesen sein.

Besonders für Dolly.

Madam? Miss Marple?

Keine Angst, Constable, wir haben nichts berührt.

Schließlich haben wir ja alle schon mal einen Kriminalroman gelesen.

Natürlich.

Du hast das Mädchen nie gesehen?

Nicht, bevor sie tot war.

Ah! Colonel Melchett! Wie geht es Ihnen?

Hallo, Mrs. Bantry! Und die unbestechliche Miss Marple.

Sie sind mir zuvor gekommen.

Ach! Guten Morgen, Chefinspektor!

Treffender hätten Sie es nicht sagen können: Unbestechlich!

Ich wusste gar nicht, dass Sie sich kennen.

Oh ja. Wir sind sogar alte Bekannte.

Und seit Beginn unserer Bekanntschaft bin ich davon überzeugt,

dass Miss Marple über eine geniale kriminalistische Intuition verfügt.

Aber, ich bitte Sie, Colonel.

Obwohl Miss Marple fast ihr ganzes Leben

in ländlich sittlicher Umgebung verbrachte.

Nun, wenn, dann nicht "obwohl", sondern "dank" dessen.

Und wenn ich über diese Gabe verfüge, dann sagt sie mir jetzt,

dass Ihnen meine Anwesenheit hier unangenehm ist.

Vermutlich überschütten Sie mich deshalb mit Komplimenten.

Ich gebe zu, ich fürchte, dass Sie die Aufklärung des Leichenfundes

der Polizei vor der Nase wegschnappen.

Unsinn, Melchett! Wie kannst du Miss Marple so etwas unterstellen?

Dolly hat Jane angerufen und sie gebeten, herzukommen.

So von Frau zu Frau. Das ganze war ein ziemlicher Schreck,

auf nüchternen Magen. Nicht wahr, Dolly? Kein Wunder, oder?

Hast du uns noch was vom Frühstück gelassen, Arthur?

Mir war nicht danach.

Ich weiß zwar nicht, wonach mir nicht ist, aber wonach mir ist, das weiß ich.

Und zwar nach frühstücken. Jane!

Nun gut, ich werde mich mal in der Bibliothek umsehen.

Ich komme mit.

Danke, Lorrimer!

Danke!

Ich höre, Jane!

Irgendwie erinnert sie mich an Mrs. Cheffys Jüngste, Edie,

die jetzt in New York lebt.

Die hatte genau solche angeknabberten Nägel, wie das Mädchen in der Bibliothek.

Ja. Billigen Flitter und Tand liebte Edie auch.

Du denkst an das billige Kleid?

Ja, zum Beispiel an das billige Kleid. Ganz recht!

Aber was, in aller Welt, wollte sie in Arthurs Bibliothek?

Für einen Einbruch war ihre Bekleidung recht unpassend.

Genau! Sie passte viel eher für einen Tanzabend.

Oder eine Party.

Ja. Aber wir geben keine Partys. Ich meine so etwas wie Künstlerpartys.

Was siehst du mich so an? Oh nein, unmöglich!

Ich kannte sogar seine Mutter. - Schließt ihn das aus?

Selina Blake war die freundlichste Frau, die man sich denken kann.

Und sie hatte das prächtigste Kräuterbeet in der Umgebung.

Wie du ja weißt.

Was Arthur aber nicht daran hinderte, schrecklich wütend auf Basil zu sein,

weil dieser etwas ungehobelte Manieren hatte.

Basil Blake war immer sehr, sehr direkt zu Arthur.

In einem furchtbaren Streit über die Army und das Empire usw.,

nannte Basil Blake Arthur ein fossiles, altes, dummes Arsch und so weiter.

Nun, etwas eigenartig kleidet er sich ja.

Die Arten, sich zu kleiden und sich auszudrücken, sind miteinander verwandt.

Oft wollen sie ein und dasselbe sagen.

Er war so ein süßes Baby!

Ich bin mir sicher, dass auch Jack the Ripper

zur fraglichen Zeit ein so süßes Baby gewesen ist.

Jane, du meinst doch nicht im Ernst...

Ich meine nur, dass die Tote, ihrem Aussehen nach,

eher auf eine Party von Blake passen würde, als in eure Bibliothek.

Auf eine Party wie letztes Jahr!

Als die Gesellschaft angetrunken die ganze Nacht durch Mary Mead randalierte.

Aber soviel ich weiß, wurde doch damals bei euch ein Film gedreht.

Aber die Mädchen sahen genauso aus wie das eine, das bei Blake verkehrt.

Eine Blonde! Eine platinblonde, wie ich gehört habe.

Sagen Sie Colonel Bantry, dass ich vorerst nicht möchte,

dass jemand das Haus verlässt. Und dass...

Oh Gott! Guten Morgen, Slack! Mary kann Sie hinführen.

Folgen Sie Miss Mary. Fletcher, Pringel, Beeilung.

Machen Sie schon. Wir haben keine Zeit zu verlieren.

Sobald ich in der Bibliothek fertig bin, komme ich auf Sie zu.

Ja, solange kann ich noch warten. - Danke, Sir.

Wer ist das?

Inspektor Slack! Nimmt alles so wichtig, dass man Kopfschmerzen bekommt.

Also, meine Herren, dieselbe Prozedur wie immer.

Ich will alles angesehen haben.

Ich glaube, es wäre ganz nützlich, Bantry, wenn du mir sagen würdest,

wo du gestern am späten Abend warst.

Was soll das heißen?

Na, vielleicht fällt dir dabei eine wichtige Sache ein, die du übersehen hast.

Verstehe! Wo soll ich anfangen?

Hast du gestern Abend zu Hause diniert?

Ja! Punkt 19:30 Uhr. Gegen 20:15 Uhr bin ich vom Tisch aufgestanden

und nach Much Benham gefahren.

Wir hatten eine Sitzung im Much-Benham-Verein.

Sie hat diesmal nicht so lange gedauert, weil der schlimmste Schwätzer fehlte.

Als wir wieder nach Hause fuhren, regnete es.

Grüßen Sie lhre Frau von mir, Colonel. - Danke, gleichfalls.

Danke. Gute Nacht!

Auch das noch!

Du warst also kurz vor Mitternacht zurück.

Ja.

Bist du noch mal in die Bibliothek gegangen?

Nein!

Wie schade.

Wieso sollte ich? Ich war müde, also bin ich gleich ins Bett,

nachdem ich gebadet hatte. Herein!

Verzeihung, Sir.

Schießen Sie los! - Was ist, Slack?

Kann ich Sie sprechen, Sir?

Ich komme.

Entschuldige.

Dr. Heydock ist gekommen, und bevor er fertig ist, kann ich nichts machen.

Also habe ich das Präsidium angerufen.

Und was wollten Sie im Präsidium erfahren?

Wegen vermisster Personen. Sie glauben, sie haben eine Kandidatin.

Junge, weibliche Person aus einem Hotel in Danemouth.

Danemouth?

Ich weiß, das ist ein Stückchen weg,

aber mit dem Wagen nicht mehr als ein halbe Stunde.

Nun, dann...

Soll ich gleich?

Ja, fahren Sie!

Tja, wo waren wir stehen geblieben?

Als ich zu Bett ging.

Ah ja! War noch jemand auf?

Nein. Dolly schlief schon und Lorrimer zieht sich immer so gegen 23 Uhr zurück.

Was weißt du so über Lorrimer?

Er war mal Bursche. Und er ist erstklassig.

Was ich übrigens über mein gesamtes Personal sagen kann.

Lorrimer hat mich die ganze Militärzeit über begleitet.

Und er war tapfer und redlich, wie es im Buche steht.

Und das bis auf den heutigen Tag. Nein, ich bürge für ihn.

Pass auf, Bantry, ich brauche von dir die verbindliche Aussage,

dass du dieses Mädchen noch nie vorher gesehen hast.

Das darf ich wohl sagen.

Jetzt mal ganz unter uns, Bantry:

wenn du jemals was mit diesem Mädchen gehabt hast, wäre es besser,

wenn du es mir jetzt sagst.

Oh mein Gott, ich sage doch nicht, dass du sie umgebracht hast.

Aber später könnte das sehr dumm für dich werden.

Ich meine, wir kommen doch nicht an der Tatsache vorbei,

dass die Leiche in deiner Bibliothek liegt.

Dann wiederhole ich, Melchett: ich habe dieses Mädchen nie zuvor gesehen.

Reicht das? Und jetzt entschuldige mich. Dein Kaffee ist im Speisezimmer.

Ist gut, Nichols. Machen wir noch eine Aufnahme von der anderen Seite.

Hier darf niemand rein, Sir.

Ach ja, wirklich?

Aber, Sir, ich...

Ich gehe auf Jagd.

Es tut mir leid. Ich konnte ihn doch nicht...

Ist schon gut, Constable.

Ich fürchte, ich fresse heute wie ein Pferd.

Jane, willst du nicht auch noch etwas?

Wirklich nicht. Danke, Dolly.

Oh!

Oh Gott!

Arthur hat etwas von Kaffee gesagt.

Aber gern, Colonel Melchett. Kommen Sie.

Danke!

Arthur scheint etwas aufgeregt zu sein.

Um sich zu beruhigen, marschiert er dann immer zu unserer Hausfarm.

Dort haben wir auch ein paar Schweine.

lhre Gelassenheit hat etwas Beruhigendes.

Sie sind die Philosophen im Tierreich.

Aber, wenn Arthur sein Gewehr mitnimmt,

dann ist er ganz besonders aufgeregt.

Und wie erklärt sich das?

Wenn er sein Gewehr mitnimmt, will er den Eindruck erwecken,

er ginge nicht zu den Schweinen, sondern auf Jagd,

aber Arthur geht nicht mehr auf die Jagd. Daraus folgt,

dass er sehr wütend ist.

Ich fürchte, dass ich daran schuld bin. Eine schreckliche Sache,

einen Freund vernehmen zu müssen.

Ich bin sicher, Sie waren sehr taktvoll.

Diese Sache war ein ziemlicher Schock für ihn. Der Ärmste.

Sein Gewehr schießt nicht mal mehr.

Nun, Colonel Melchett, könnte ich Ihnen irgendwie helfen?

Nein, aber vielleicht Miss Marple,

die mit Sicherheit schon eine Antwort auf alle Fragen in der Tasche hat.

Oh, nein! Mit Sicherheit nicht, Colonel Melchett.

Glauben Sie ihr nicht. Sie hat den Fall schon so gut wie gelöst.

Erzähle ihm von Basil Blake.

Ich bitte dich, Dolly.

Ja!

Colonel Melchett, Chefinspektor.

Eine Freundin lhrer Mutter empfahl mir, mit Ihnen zu sprechen.

Wirklich? - Inoffiziell, gewissermaßen.

Ganz offiziell: ich halte nichts von inoffiziellen Besuchen der Polizei.

Nun, das "offiziell" betraf die Empfehlung, mit Ihnen zu sprechen.

Was meinen Besuch betrifft, der ist absolut offiziell. Darf ich jetzt eintreten?

Wenn das so ist: fühlen Sie sich wie zu Hause.

Danke.

Sie sind heute schon sehr früh aufgestanden. Um zu arbeiten?

Irrtum! Ich war noch gar nicht im Bett.

Wirklich?

Ist das von irgendwelcher Bedeutung?

Möglicherweise.

Ich war auf einer Party.

Die ganze Nacht?

Ja! Es war eine Orgie, die lhre kühnsten Fantasien übersteigen dürfte.

Erst im Morgengrauen kam ich nach Hause. Einen Drink?

Oh, nein. Mr. Blake, waren Sie am Wochenende allein?

Ja! Sieht man das nicht?

Sie meinen, weil die junge Frau, die oft bei Ihnen ist, sonst aufgeräumt hätte?

Sie ist blond, so viel ich weiß.

Ah, das war die Empfehlung. Die alten Jungfern haben Sie bearbeitet.

Sind nicht-eheliche Beziehungen neuerdings strafbar?

Ich bin hier, Mr. Blake, weil eine junge Frau, eine blonde, junge Frau,

ermordet aufgefunden wurde.

Verdammt! Und wo?

In Gossington Hall.

Gossington! Beim alten Bantry. Diesem senilen Hohlkopf!

Mr. Blake, ich wäre Ihnen sehr verbunden...

Ich verkupple keine junge Frau mit altersschwachen Adeligen.

Und um die, die oft bei mir ist, kann es sich nicht handeln.

Sie ist mir nicht abhanden gekommen.

Die Handlung wird vorangetrieben, Chefinspektor.

Denn was Sie da hören klingt ganz nach meiner Blonden.

Sie hätten doch einen Drink nehmen sollen.

Blake! Blake!

Wo bist du gottverfluchter Kerl, du? Blake?

Was, zum Teufel, fällt dir ein, mich mitten auf der Party sitzen zu lassen?

Wenn ich mit dir auf eine Party gehe, erwarte ich,

dass du dich entsprechend benimmst und nicht mit feisten Spaniern herumknutschst.

Aber wenn du es machen musst, dann mach es wenigstens diskret.

Jedes Schauspiel hat gewisse Grenzen.

Du bist ein verdammter Heuchler.

Darf ich dir den Chefinspektor unseres Bezirks vorstellen?

Sehr angenehm.

Haben Sie gesehen, Colonel? Mein blondes Stück ist so lebendig wie möglich.

Es hat meine Aussage schlagend bewiesen.

Der Empfangschef ist sofort wieder da.

Ich möchte mit dem Manager sprechen. Es ist dringend.

Würden Sie ihn bitte holen? - Sie sind?

Kriminalinspektor Slack. Und Sie?

Starr! Raymond Starr! Ich bin hier Tennis- und Tanzlehrer.

Und Gigolo für alle Zwecke.

Ich bitte Sie, Raymond.

Sind Sie der Empfangschef? Ich möchte dringend den Manager sprechen.

Ich bin der Manager. Alistair Prescott. Was ist?

Inspektor Slack!

Folgen Sie mir bitte in mein Büro.

Guten Morgen, Mr. Starr.

Guten Morgen, Mrs. Jefferson.

Wie du das sagst, Ray. Vor dem Eingang steht ein Polizeiauto.

Ja! Und ein Inspektor verhört Mr. Prescott gerade. Sehr peinlich.

Hat man Ruby schon gefunden?

Ich glaube nicht. Denn wenn, wäre der Inspektor nicht so devot gewesen.

Sag mir Bescheid, wenn du was erfährst. Ich muss gehen.

Der Doktor ist gerade beim Alten.

Sobald du was hörst, ja, Ray?

Natürlich!

lhr Name ist Ruby Keene. Sie ist bei uns Tänzerin.

Ziemlich schlank, etwa mittelgroß, vielleicht auch etwas kleiner.

Vielen Dank!

Bitte. Alter 18, platinblondes Haar, blaue Augen. Glaube ich jeden falls.

Ich kann mich natürlich auch irren. - Haben Sie ein Foto?

Ja, sie hat eines mitgebracht. Für die Werbung.

Aber das wurde vor einer Woche gestohlen. Aus dem Schaukasten.

Wahrscheinlich von einem Verehrer.

Dann brauche ich jemanden, der die Leiche identifiziert.

Die Leiche? Oh mein Gott! Demnach ist sie... war es ein Autounfall?

Mord!

Oh mein Gott! Oh mein Gott!

Beruhigen Sie sich. Es ist ja nicht hier passiert.

Sie sind ja immer noch hier. Wissen Sie, wo das Diarium liegt?

Hier.

Hören Sie: diese Ruby... - Haben Sie sie schon gefunden?

Wir haben eine Leiche. - Ist sie das?

Wissen wir nicht. Wir brauchen jemanden, der sie identifiziert.

Der sie gut kennt.

Verstehe. Nun ja, wir kennen sie alle.

Aber sie hat eine Cousine namens Josie.

Kann ich Ihnen behilflich sein?

Ich bin Josephine Turner. Kann ich Ihnen helfen, Inspektor?

Ich hoffe, Miss Turner.

Ja!

Ja!

Tut mir leid, dass wir Sie dem aussetzen mussten, aber...

Ist schon gut.

Und Sie haben sich nicht geirrt?

Nein, bestimmt nicht. Das ist schon Ruby. Nein, danke!

Und wie ist es passiert?

Sie wurde erdrosselt. Wir glauben, mit dem Gürtel ihres Kleides.

Dazu gehört nicht viel, wenn man sein Opfer überrascht.

Weder Anzeichen für einen Kampf, noch, dass man ihr sonst Gewalt antat.

Der Bericht sagt eindeutig, dass sie noch unberührt war.

Verstehe!

Der Tod trat vermutlich zwischen 22 Uhr und Mitternacht ein.

Arme Ruby! Die Männer sind doch Schweine.

Ja, es ist nur zu wahrscheinlich, dass der Täter ein Mann war.

Dachten Sie eben an einem bestimmten?

Nein! Nein, Ruby war in dieser Hinsicht auch sehr verschwiegen.

Sie hat mir nie was erzählt. Vielleicht auch, weil es nichts zu erzählen gab,

denn einen festen Freund schien sie nicht zu haben.

Obwohl mir da gestern Abend Zweifel kamen.

Erzählen Sie uns von ihr.

Ruby hat auf lhren Vorschlag im "Majestic" angefangen.

Ja, so war es. Ich bin Tänzerin und Bridgedame. Und das schon fast drei Jahre.

Ich habe fürs Bridge Partner zusammenzubringen, die harmonieren.

Das ist selbstverständlich eine Frage von Takt und Erfahrung.

Tja, und als Tänzerin habe ich jeden Abend ein paar Schautänze

mit Raymond zu absolvieren, dem Tennislehrer.

Die Saison hatte ganz gut angefangen,

als ich mir auf einmal ganz dumm mein Fußgelenk verstauchte. Ziemlich dumm sogar.

Verständlicherweise wollte ich nicht, dass jemand anderes engagiert wird.

So kam ich auf Ruby. Ich dachte mir, sie sieht ganz hübsch aus

und gehört zur Familie. Ruby war begeistert.

So behielt ich meinen Job als Bridgedame und sie tanzte für mich.

Wir hatten vereinbart, bis zum Ende der Saison.

Wann begann sie damit?

Vor einem Monat.

Und war Miss Keene erfolgreich?

Nun, sie war nicht schlecht. Raymond ist sehr geschickt und hat sie mitgezogen.

Und, wie ich schon sagte, sie sah recht hübsch aus. Sie kam bei den Leuten an.

Würden Sie uns bitte erzählen, was gestern Nacht,

bis zu Rubys Verschwinden passiert ist?

Nun, ungefähr von 22:30 Uhr an spielte ich mit einer Familie Bridge.

Mit den Jeffersons. Da habe ich gesehen,

wie Ruby einen Hotelgast zum Tanzen holte,

mit dem sie so bis um 23 Uhr getanzt hat.

Und eine Stunde später kam Raymond und sagte,

dass Ruby nicht zum Mitternachtstanz erschienen wäre.

Da ging ich mit ihm los, um sie zu suchen.

Ich verstehe das nicht. - Ich auch nicht.

Wie kann sie einfach wegbleiben, ohne mir Bescheid zu geben, Josie?

Vielleicht ist sie auf der vorderen Terrasse, Ray.

Aber auf die kommt man doch nur durch Prescotts Suite.

Auf ihrem Zimmer vielleicht?

Da war ich doch schon, Josie.

Jetzt haben wir schon 2:15 Uhr.

Zu spät, um jemandem die Meinung zu sagen.

Du kannst dem kleinen Biest beibringen, dass ich sie über das Knie lege,

wenn sie mir über den Weg läuft. Ich gehe jetzt schlafen.

Gute Idee.

Wer hat sie als vermisst gemeldet?

Ein Mr. Jefferson. Einer lhrer Bridgepartner, ja?

Ja!

Das war dem Manager des Hotels, Mr. Prescott, zwar nicht recht,

aber da Mr. Jefferson einer der reichsten Gäste ist...

Ja, aber wieso Jefferson?

Nun, ich glaube, er hatte für Ruby eine Schwäche.

Und er ist ein alter, kranker Mann.

Ich verstehe. Sicher werden wir auch mit ihm sprechen müssen. Aber...

Hat lhre Cousine jemals von Gossington gesprochen?

Gossington?

Ja! Gossington Hall! - Nein! Nicht, dass ich wüsste.

Dort haben wir ihre Leiche gefunden.

Gossington Hall? Davon habe ich nie gehört.

Kennen Sie zufällig einen gewissen Mr. Bantry?

Nein.

Und einen Mr. Blake?

Kommt mir bekannt vor.

Verzeihung, Sir, dürfte ich Sie kurz unter vier Augen sprechen?

Ja. Entschuldigen Sie, Miss Turner.

Ich höre!

Colonel, laut Diarium hat Colonel Bantry letzte Woche im "Majestic" diniert.

Was soll das heißen?

Ich weiß, dass der Colonel ein Freund von Ihnen ist, Sir.

So?

Wir sollten mit Josie Turner nach Gossington fahren.

Mag sein, dass sie dem Colonel nie begegnet ist, aber besser ist besser.

Miss Turner, ob Sie uns wohl einen Gefallen tun würden?

Der Inspektor und ich möchten, dass Sie uns nach Gossington Hall begleiten.

Auf diesem Teppich da hat sie gelegen.

Ich kann das nicht verstehen, wirklich nicht.

Es wäre ein Wunder, wenn Sie das könnten.

Ich meine damit: wie kam sie hierher?

Genau! Gerade das macht die Sache ja so spannend. Meinen Sie nicht auch?

Bantry wird doch wohl nicht auf der Farm übernachten?

Mach es gut, Lucinda.

Dieser Abtreter ist völlig nutzlos. Lorrimer, wo sind meine Hausschuhe?

Dolly, wenn du nicht willst, dass ich Schmutz ins Haus trage,

dann bring Lorrimer dazu, diesen Abtreter festzunageln,

oder mir meine Hausschuhe hinzustellen.

Das ist eine Wirtschaft.

Guten Tag!

Das ist Miss Turner.

Arthur Bantry.

Es freut mich.

Miss Turner kommt direkt aus dem Leichenschauhaus, wo sie war,

um den Leichnam zu identifizieren. Es war ihre Cousine.

Eine furchtbare Sache. Tut mir aufrichtig leid. Stammen Sie von hier?

Miss Turner arbeitet im "Majestic".

Im "Majestic"? - Ja.

In Danemouth? - Ja.

Wie seltsam.

Warum sagen Sie das, Sir?

Weil der alte Jefferson dort logiert. Er hat mich kürzlich versetzt.

Erst schickte er mir eine Einladung, wie ich dort bin, lädt er mich aus.

Entschuldige, Bantry, könntest du das genauer erklären?

Ich verstehe. Präziser Bericht! Conway Jefferson lud mich ein,

ihn im "Majestic" zu besuchen. Ich freute mich auf das Wiedersehen

mit dem alten Jeff und verabredete mich telefonisch mit ihm.

Und zwar für Donnerstag voriger Woche. Als ich hin kam, ließ er mir sagen,

dass er sich nicht wohl fühlte.

Und Marc und Adelaide waren ins Kino gegangen.

So aß ich allein.

Donnerstag hat unsere Köchin frei, also, warum sollte Arthur nach Hause jagen,

zu kaltem Huhn und Salat?

Dumm, nicht wahr? Erst kein Alibi und jetzt noch das.

Macht mich ganz schön verdächtig.

Sei nicht albern, Arthur. Ich bin sicher, Jane hat den Fall schon gelöst.

Jane, hast du eine Erklärung dafür?

Aber natürlich! Ich habe doch immer für alles eine Erklärung.

In diesem Fall folgende: Tommy Bond und unsere neue Lehrerin, Mrs. Martin...

Sie wollte die alte Standuhr aufziehen und ein Frosch sprang heraus.

Ich gehe schon zum Wagen, Miss Turner.

Wie geht es dem alten Conway? Schon besser?

Ja, den Umständen entsprechend. Er ist immer fröhlich.

Und seine Kinder? Marc und Adelaide? Sind die auch fröhlich?

Ja. Ja, wirklich!

Fühlen Sie sich gut, Miss Turner?

Ich meine in Begleitung der Herren von der Polizei.

Oh ja, doch. Die Herren sind sehr nett zu mir.

Ja, nun ja, dann auf Wiedersehen!

Bantry, ich wollte mich noch für diesen Überfall entschuldigen.

Slack!

Bin gleich wieder zurück, Miss Turner.

Ja?

Ruby Keene mag in letzter Zeit oder noch nie einen festen Freund gehabt haben,

aber einen Verehrer hatte sie bestimmt.

Versuchen Sie, herauszufinden, wen.

Dann ist da noch die Geschichte von diesem Blake, der behauptet,

bis früh auf einer Party gewesen zu sein.

Ich will, dass Sie das überprüfen. Ich weiß, morgen ist Sonntag,

aber wir dürfen jetzt keine Zeit verlieren.

Wenn Sie im Hotel nach den Verehrern von Ruby fahnden,

dann verabreden Sie sich gleich mit diesem Jefferson. Rufen Sie mich an.

Ich komme dazu. - Ja, Sir!

Und das mit Colonel Bantry...

Sir?

...haben Sie gut gemacht. Immer besser, sicher zu gehen.

Sag mal, Jane, was hältst du von dieser Miss Turner?

Nun, irgendetwas bedrückt diese junge Frau.

Bis die Jeffersons erwähnt wurden war sie ganz gelassen,

aber von da an war sie es ganz und gar nicht mehr.

Vom Tod ihrer Cousine schien sie nicht beeindruckt. Überhaupt nicht.

Das ist wahr. Vielleicht hat sie sich nichts aus ihr gemacht.

Ich fand, sie reagierte fast gelangweilt.

Was ist?

Oh, nichts!

Ich habe eine Leiche.

Du bringst mich noch mal um, Malcolm. - Ich habe eine Leiche gefunden.

Bleib ganz ruhig, Malcolm, die läuft dir nicht davon.

Und wann holen wir die Leiche?

Das haben wir schon. Jetzt müssen wir nur noch den Mörder finden.

Oder, Malcolm?

Und was wird mit meiner?

Nein, das ist nicht deine. - Aber ich habe sie gefunden.

Nein, Mary hat sie gefunden.

Ich habe sie gefunden. Ist meine Leiche.

Malcolm, ist gut. Dann sagst du eben allen, dass du sie gefunden hast.

Mary hat bestimmt nichts dagegen.

Aber ich muss jetzt weiter. Grüße deine Mama schön.

Jane, würde es dir gefallen, ein paar Tage im "Majestic" zu verbringen?

Dann könntest du sehen, wo das arme Ding gearbeitet hat. Was meinst du?

Nun, ich fühle mich nicht besonders wohl in Hotels, aber wenn du meinst.

Ich komme mit. Wir könnten uns eine Suite teilen.

Ich denke, das würde mir vielleicht auch ganz gut tun.

Die Sache hier hat mich ziemlich durcheinander gebracht.

Und für Arthur ist es bestimmt auch gut.

Auf diese Weise kann er etwas zu sich kommen.

Was meinst du? Ob ich für uns schon ab morgen buchen kann?

Ja! Und die würzige Seeluft soll ja auch sehr gesund sein.

Du verstehst mich doch? Nicht wahr, Jane?

Ja, ich denke schon.

Wie kann man ihm das unterstellen? Das ist unfair.

Seine Leidenschaft, hübschen jungen Mädchen beim Tennis zuzusehen,

ist völlig unschuldig.

Und die Späße, die er mit ihnen macht, die bedeuten gar nichts.

Warum sollte er nicht? Ich habe ja dafür meinen Garten.

Na, dann wollen wir mal.

Slack! Ich werde allein mit Jefferson sprechen. Zwei Mann wirken zu beängstigend.

Sie fahren inzwischen zu Bantry und geben die Bibliothek wieder frei.

Mr. Jefferson scheint sehr viel Geld auszugeben.

Oh ja! Er nimmt immer die Fürstensuite. Die ganze Familie speist à la carte

und trinkt nur den ältesten Burgunder, den wir haben.

Oh ja, er verlangt immer das Beste. Und wir bieten es ihm.

Er genießt, als würde morgen die Welt untergehen.

Adelaide Jefferson, seine Schwiegertochter, logiert in der Suite neben ihm.

Seine leiblichen Kinder sind bei einem Unfall umgekommen.

Sein Schwiegersohn, Mr. Caskell, wohnt über ihm.

Guten Morgen, Mrs. Jefferson! Das ist Colonel Melchett, Chefinspektor, der...

Danke, Prescott! Ich bin vollkommen im Bilde, danke!

Mein Schwiegervater erwartet Sie, Chefinspektor.

Ich hoffe jedoch, dass Sie ihn nicht allzu lange beanspruchen werden.

Es geht ihm nicht so besonders gut. Ich hoffe, Sie verstehen.

Guten Morgen, Colonel Melchett! Ich bin Conway Jefferson.

Danke!

Das ist sehr nett, danke!

Wirklich sehr freundlich, ja!

Und jetzt hätten wir gerne zwei Kaffee.

Danke, Madam! Sofort. - Danke.

Jane? Ah, wie schön! Ist das nicht genau das Richtige für uns?

Die See! Jane?

Denkst du nach?

Wenn ich richtig informiert bin, Mr. Jefferson, haben Sie veranlasst,

dass der Manager gestern früh die Polizei anrief.

Das stimmt.

Darf ich Sie fragen, warum Sie an diesem Mädchen interessiert waren?

Ich war mehr als interessiert. Ich wollte sie adoptieren.

Ich wollte, dass Ruby Keene meine Tochter wird.

Da ist er, Jane! Ist es nicht schön hier?

Wenn du wüsstest, wie wirr es in meinem Kopf ist, Dolly.

Schrecklich wirr. Alles schwimmt durcheinander und Gedanken tauchen auf

und versinken wieder in dem Durcheinander.

Das arme Kind, das da ermordet wurde, hatte etwas mit einer Sache zu tun,

von der die Polizei, wie üblich, noch keine Ahnung hat.

Doch was völlig unüblich ist: ich habe auch keine.

Es stimmt aber doch! Ich habe eine Leiche gefunden.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.