All language subtitles for Der Adler vom Velsatal 1956 Heimatfilm mp4

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Original subtitles

Alter, du hace discoveries 5 Mann, lebt Bette!

Hilft doch schon!

Hat er gesehen, dass du zu mir?

Ich weiß nicht, aber der Hund weiß ich.

Der Hund?

Ja, der Hund!

Bade Bette!

Schweinehund!

Auf machen !

Auf machen !

Auf machen !

Auf machen !

Auf machen !

Auf machen !

Auf machen !

Auf machen !

Auf machen !

Auf machen !

Auf machen !

Was ist das denn hier?

Also, sie holt das Beste hier.

Wo ist der Mann, den hat er ausgegangen?

Hier?

Der Herr ist geschenkt, ist auf der anderen Seite.

Sucht!

Sucht!

Sucht!

Sie haben keinen Recht, eins zu drängen in mein Haus.

Er hat uns in den Wein die Spur verloren.

Das hast du mit Absicht gedacht.

Welte Spur?

Wir waren niemand.

Du glaubst, du kannst mich zum Namen halten.

Aber ich finde den Börschen.

Aber lasst dich drauf.

Ja, gehen Sie ruhig nach oben.

Vielleicht sind viele Minimener Schenke.

Komm, Solla!

Solla, komm!

Na, wo ist er?

Warum Sie sind so spät hier, oder?

Das gleiche möcht ich dich fragen, Tony.

Ach, der Herr Förster.

Guten Abend.

Ein seltener Gast bei Mama Nicolini.

Magst du ihn nicht zusetzen?

Ich bin in Dienst.

Seit wann bist du hier?

Seit wann gehe ich dich das was an?

Halt mich nicht zum Narren.

Der Grenzwald ist wieder mal gewildert worden.

Der Hund hat dich nur aufgenommen, sie wird hierher.

Und das Tier geht direkt zu dir.

Der Hund erkennt mich doch schon seit Jahren.

Seit Andrea und ich damit...

Lass meine Tochter draußen spielen.

Tonyo!

Tonyo, was ist denn das?

Ach, der Herr Förster denkt dich abgewildert.

Das wäre nicht das erste Mal.

Willst du es mir in edigem Vorhalten, dass ich das Buch mal gewildert habe?

Seit wann bist du hier?

Tonyo ist jeden Abend bei mir.

Das weiß doch jeder.

Ja, dem Tony Erlbacher gefällt es bei Mama Nicolini.

Ich kann bezeugen, dass er hier war den ganzen Abend.

Und die anderen auch.

Stimmt's?

Si, si, jawohl.

Ganz armenbar hier.

Da hörst du es.

Bagage hält zusammen wie Pech und Schwefel.

Heute hast du Glück gehabt.

Aber ich warne dich.

Lass mich endlich in Ruhe.

Du machst dich ja lächerlich mit deiner fixen Idee.

Komm, Sollo.

Bringen wir noch einen roten Gina.

Tonio Carumio.

Lass ihn doch.

Er ist doch nur böse, weil du liebst Gina.

Und nicht Andrea, sein Tochter.

So ist es doch.

Oder nicht?

Du, du Hexe, du.

Du weißt genau, dass ich ohne dich nicht mehr sein kann.

Geben sie uns wieder mal die Ehre?

Ja.

Vater, Frühstück ist fertig.

Ja, ich bin ja schon da.

Morgen, Andrea.

Du wartest auch auf dein Frühstück.

Gleich liegt der Sollo was.

Ja, du bist der Beste.

Guten Morgen, Andrea.

Morgen, Herr Langschliefer.

Ich bin spät heimgekommen.

Heute Nacht haben sie wieder gewildert.

Andrea, ich muss dir was sagen, was dich vielleicht bekümmern wird.

Ich habe den Tony Erlbach einverdacht.

Den Tony?

Das glaube ich nicht.

Der Tony ist kein Wilderer.

Ich fürchte doch, wenn die Coletta nicht gewesen wäre,

ich hätte ihn heute Nacht geschnappt.

War er wieder?

Ja, er war wieder.

Bei dieser China.

In der Grenzchenke und der Schmuckchen.

Eine saubere Gesellschaft hat er sich rausgesucht, der Erber vom Adlerhof.

Du hättest ihm vielleicht damals nicht unser Haus verbieten sollen.

Hätte ich am Ende zuschauen sollen, wie er dich überall lächerlich macht?

Aber Vater.

Nicht böse sein.

Ich wollte ihn nicht wehtun.

Du liebst ihn immer noch?

Ach, Vater.

Ich werde nie etwas Schlechtes von ihm denken.

Für Besserte würdest du dir das im Kopf schlagen?

Ja, das geht halt nicht so leicht.

Schließlich waren wir ja miteinander verlobt.

Mit dem Kaffee bitte.

Jedenfalls werde ich mit dem alten Erlbacher reden.

Und wenn ich den Ton hier wisch, ich kann ihn nicht schonen.

Auch dir zu liebe nicht.

Guten Morgen Lena.

Die Zeitung und auch was Eingeschriebenes, Herr Forstmeister.

Wie schön.

Vom Forstamt?

Ja, das ist sicher die Antwort auf meine Eingabe.

Dankeschön.

Wiedersehen.

Wiedersehen.

Guten Morgen.

Jetzt bin ich aber neugierig, was Sie schreiben.

Was steht denn drin?

Es ist doch, das ist doch die Höhe.

Das ist doch die Höhe.

Wollt ihr den Forst gehilfen, nicht du willigen?

Denke nicht daran.

Man legt mir höflichstah, in Pension zu gehen,

wenn ich mit diesem Wilder Unwesen allein nicht fertig werde.

Bitte fahrt da richtig nicht auf.

Man wirft mich schon zum alten Eis.

Aber fahrt da.

Du,

willst du nicht vielleicht einmal in den Onkel Felix schreiben und ihm von der

Sache erzählen?

Ich brauche keine Polizei.

Ich, ich muss diesem Burschen erwischen.

Sonst verliere ich nur meine Stellung.

Ich geh jetzt rauf zum Hultschlag.

Und dann vielleicht nur beim alten Erlbacher vorbei.

Ja, mein Vater, der Tony ist es nicht.

Das wird sich raufstellen.

Komm, Solo!

Schönes Wetter, Heim!

Tony, kommen wir mal her!

Ja, komm schon!

Gut, dass du schon zurück bist.

Du musst gleich zur Kuppel hinauf.

Ja, warum denn, Vater?

Da wiesen wir, dass Fohlen haben.

Hol's halt noch herunter.

Tut mir leid, Vater, das habe ich schon jemand anderem versprochen.

Na ja, wenn du mehr dafür kriegst, als ich, mir soll's recht sein.

Ja, ich, ich will's verschenken.

Verschenken?

Eines von unseren wertvollen Zuchtvollen?

An wen denn, wenn ich fragen darf?

An die zukünftige Bäuerin vom Adlerhof.

Du, das freut mich, dass dich endlich mit Andrea ausgesehen.

Es ist nicht Andrea, Vater, ich heirate Gina.

So, komm mal her, weil nicht recht.

Gina, die Tochter von dem verrufensten Weibsbild in der ganzen Gegend.

Ich heirate ja nicht die Mutter.

Und Gina ist dein anstehendes Mädel.

Seit wann trägt denn ein Birnbaum-Epfel?

Vater, Gina hat mein Wort.

Und ich liebe sie.

So, so.

Liebentüste sie.

Wenn ich mich recht erinnere, dann ist es noch gar nicht so lange her.

Da hast du geglaubt, du liebst dir Andrea.

Ja, das war doch etwas ganz anderes mit Andrea und mir.

Wir haben uns gern gehabt, von klein auf.

Ja, ja, ja, ich weiß schon, was jetzt kommt.

Kinderfreidschaft.

Ihr hättet doch doch gut zuneinander passt.

Hast denn eigentlich unseren Weilspruch vergessen?

Ein Mann muss sein wie ein Adler.

Herr Adlerhorst gehört kein fremder Vogel.

Und wenn er noch so bunt ist und noch so schön.

Tun ich immer her.

Seitdem diese...

...Goletta Nicolini die Grenzchenke übernommen hat,

bist du jeden Abend da oben.

Ich hab nichts gesagt.

Ich hab gedacht, das hört von selber rauf.

Ich hab auch nichts gesagt, als die Leute im Dorf angefangen haben,

über dich zu reden, weil du in dieser Schmuggelschenke verkehrst.

Bei einem solchen Frauenzimmer.

Gina hat sich ihre Mutter nicht ausgesucht.

Was recht, das kann man nicht.

Aber sie ist nun mal ihre Tochter.

Vater, ich werde dir mal was sagen.

Schluss jetzt.

Die Goletta kommt mir nicht auf den Adlerhof.

So viel steht fest.

Und Gina?

Glaubst du, sie wird sich deine Dwegen für ihre Mutter trennen?

Das wird sie, ich weiß es.

Aber ich werd sie fragen.

Gleich jetzt.

Tunni.

Tunni, sei doch vernünftig.

Tunni.

Fernseh, Fernseh ist nö.

Was ist denn Bauer?

Bring mir die Medizin, Fernseh.

Hast wieder einen Anfall?

Ja, ja, sie steht oben auf dem Kasten.

Es wird Zeit, dass du dem Ton nicht den Hof übergibst.

Ja, ich wollte, ich kenn's.

Du hast es doch nicht.

Der Ton ist schon recht.

Ja, schon.

Aber die Baren nicht, die er mir bringen will.

Sie sind immer bei ihr, baby.

Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.

So fleißig, kristig, Luigi hat das mitgebracht.

Ich schenke es dir.

Ha, ha, ha, ha, ha, Mama.

Miele Gratchen, Miele Gratchen, Mama.

Ha, ha, ha, ha, Mama.

Miele Gratchen, Miele Gratchen, Mama.

Oh, belissig, Miele Belissig, Miele Belissig.

Mama, Luigi.

Mangeologina.

Miele Gratchen, Mama.

Glaub dir, ich werde den Ton dir darin gefallen.

Der wird verliehen, letzteres von bisschen verstanden.

Du musst den machen, nachverliebte.

Das wird noch.

Mama, du schenkst mit deine Ohren.

Oh, Mama, du bist so gut.

Regina wird es aber besser als ich.

Sie wird sein, die Erinner auf dem großen Adolf.

Und ich werde sein, eine stolze Mutter.

Du bist die beste Mama der Welt.

Meine Tochter.

Wer würde glauben, dass ihre Mutter eine Kellerin macht?

Die schönste, die Luigi Jemas hat gesehen.

Bella Coletta.

Ah, alter Schmeich.

Oh, Mama, du weißt nicht.

Du bist doch viel schöner als ich.

Gewesen, mein Kind.

Luigi regnet lieber über den Geschäft.

Regina sorgt dafür, dass niemand uns stört.

Sie ist nie Mama.

Ihr werdet schon, das darf ich auch nicht sagen.

Mit Ohren.

Antonio.

Regina.

Ein Pampino.

Jesus.

Ich habe es dir versprochen, Sina.

Es gehört dir.

Für mich?

Ganz erleichtert, Tonyo.

Bambinen, nicht traurig sein.

Ich liebe dich doch auch.

Heute ist dein wunderbares Tag.

Erst bekomme ich diesen Schal.

Gefällt er dir?

Ja, also, ein bisschen farbig ist er schon.

Nicht wahr?

Luigi hat ihn für mich rübergeschmuggelt.

Dann hat Mama mir ihre schönsten Ohren gecheckt.

Und jetzt bringst du mir eine kleine Pferd.

Mama, muss es sein?

Äh, warte.

Ich muss was mit dir reden.

Kommt jetzt nicht zu mir.

Was hast du denn?

Äh, Gina.

Ich hab mit meinem Vater gesprochen.

Ja?

Er hat nicht gegen dich.

Aber?

Äh, komm, setz dich zu mir.

Also, er ist mit unserer Heirat nur einverstanden, wenn ...

Ja?

Äh, wenn du dich von deiner Mutter trennst.

Weiß oder rot?

Oh, Bella Coletta.

Bella Coletta, wie kannst du fragen?

Rot ist in deinen Lippen, rot ist Farbe der Liebe.

Ich trinke rot.

Wenn man dich hört, man könnte meinen, du hast schon getrunken.

Deine Nähe, deine Nähe, Bella Coletta.

Wenn ich sehe dich, bin ich berauscht.

Dann trink, vielleicht wirst du dann wieder nüchter.

Coletta?

Sei doch vernünftig, Gina.

Geh schnell, verschwinde mein Schwiegersong.

Das kannst du nicht bei mir verlangen, Tonjo.

Avanti, ihr dürft dich hier nicht sehen.

Das tue ich nicht.

Lieber dich, verleugne meine Mama.

Meine Mama ist so gut.

No, no, no, no.

Gina, es geht doch um unsere Zukunft und unser Glück.

Glaubt ich kann Glück sein ohne meine Mama?

Gina, du gehörst doch jetzt zu mir.

Du kannst sie doch ab und zu besuchen.

So, und wenn sie zu mir kommen will, soll ich sie lassen stehen von der Tür?

Also mein Vater will sie einfach nicht auf dem Adlerhof und ich will sie auch

nicht.

Was habt ihr gegen sie?

Die Leute reden nicht gut von ihr, sie sagen,

sie macht dunkle Geschäfte mit Schmugglern.

Und?

Was ist dabei?

Alle schmuggeln?

Natürlich ist ihr immer geschmuggelt worden.

Aber seitdem deine Mutter hier ist, da ist die ganze Gegend verrufen.

Tonjo?

Man sagt, deine Mutter noch ganz andere Dinge nach, als nur zu schmuggeln.

Was sagt man mir nach?

Na, was, Tonjo?

Ich glaube, es ist besser, wenn ich vor Gina nicht mit dir darüber rede.

Ach, du meinst, weil ich nicht habe gelebt wie eine Nonne?

Kann ich dafür, dass die Männer sind mir nachgelaufen?

Wen geht es was an?

Ich habe gearbeitet und gesorgt für mein Kind.

Ich habe hier ferngehalten und alles.

Alles was war schmutzig.

Und hässlich und gemein.

Ich wollte Geld.

Ja, für Gina.

Sie sollen nicht sagen, wie ich.

Prego-Sinjore, Sisi-Sinjore.

Migratie-Sinjore.

Sie nicht?

Und du kommst und willst mir wegnehmen, meine Kind?

Er kam nicht fort mit von dir, Mama.

Ich bleibe bei dir.

Geh, ich will dich nicht wiedersehen.

Geh und unnimm deinem Pferd mit.

Gina, du musst dich entscheiden.

Du liebst mich nicht.

Sonst würde du das nie von mir verlangen.

Geh, sag ich dir.

Geh!

Ja, geh und merk dir.

Von dieser Stunde an, ich hasse dich.

Was mir das gleich ist, ob du mich hast oder nicht.

Gina, hör auf mich.

Geh mit mir.

Komm, Mama.

Gina?

Gina!

Gina!

Gina, der Sahne, vergesst, vergesst ihn.

Du sagst nicht weinen um einen wie den.

Du kannst aber nicht heiten, den du willst.

Mama, warum muss das einem so schlecht zu?

Wir sollen wissen, was er uns hat angetan heute.

Wie lange soll ich noch sitzen in Küche?

Mal, dass du wegkommst.

Ich kann euch kein Mann mehr sehen.

Ihr alle seid noch bis dahin.

Wie oft hast du schon gesagt, ich bin kein Mann.

Aber Bene, ich bleibe.

Salute Coletta.

Dann glaubst du auch, dass Tony ein Wilder ist?

Nein, ich weiß nicht.

Auf jeden Fall, Michel, du musst ihn warnen.

Der Vater hat gesagt, er kann ihn nicht schonen.

Ja, warum sagst du es denn dem Tony nicht selber?

Weil, also, Michel, das kannst du doch denken.

Du warst ja immer unser Freund.

Ja, das bin ich ja heute auch noch.

Ich denke oft dran, wie ein zweieres Kinder in meiner Hütte geguckt seid.

Ja, damals.

Das war schön.

Niemand kann so gut Schichten erzählen wie du.

Heißt, da herum bei meine Viecher, da hab ich halt Zeit zum Spintisieren.

Ich glaub, jetzt wirst du es dem Tony doch selber sagen müssen.

Da kommt er.

Tony, ich will ihn nicht begegnen.

Ich gehe den Weg über die Schlucht, grüß dich, Michel.

Andrea, nicht über die Brücken, das ist gefährlich.

Andrea.

Tony, du.

Da, da bringe ich es dir wieder.

Sag mal, war das nicht gerade die Andrea, die bei dir war?

Das dumme Marl, hoffentlich passiert ja nichts.

Damit es dich nicht trifft, geht es über den Steig.

Was?

Der ist doch gesperrt.

Andrea.

Andrea!

Andrea!

Andrea!

Andrea!

Andrea!

Nicolini!

Ich hole hilfe!

Michelei schnell !

Hilfe!

Guarda questo!

E' un'altra cosa!

Guarda!

Guarda!

Guarda!

Guarda!

Non si può aiutare?

Non si può aiutare?

Allora, andiamo!

Guarda!

Hilfe!

Hilfe!

Perlingere bambino in stupro!

Tu sei qui!

Tu sei qui!

Reicht!

Was du über im Haus am Fist!

Kannst du doch helfen?

Doni!

Ich kann nicht mehr!

Was ist denn so helft doch?

Der Doni, was macht denn dir?

So schaffst du es nie!

Kommt dich ihm die Baumstab über die Steine!

Los!

Mach wieder die Zentimeter!

Mehr!

Schnell aus!

Schnell aus!

Langsam!

Langsam!

Langsam!

Das war der höchste Zeit.

Thorik, ich danke schön.

Bedanke dich bei Matteo.

Ohne ihn hätte ich es bestimmt nicht geschafft.

Das war großartig, Matteo.

Wie in alten Zeiten.

Ja, wie in alten Zeiten.

Du bist der Held und ich bin der Handlammer.

Den Baum lass liegen.

Also komm jetzt schon, wir müssen an die Arbeit.

Wer dich angeschaut hat, der hasst dich ja.

Was ist zwischen euch?

Ich hab immer, ich glaubt ihr seid Freunde.

Ja, das war einmal.

Aber von heute auf morgen hat er angefangen mir alles übel zu nehmen.

Damals im Krieg, wir waren bei den Alpenjägern.

Ich wurde überfördert und er nicht.

Obwohl er es bestimmt genauso verdient hätte.

Aber deswegen kann man doch nicht...

Na ja, da...

da ist da noch etwas, was er mir übel genommen hat.

Wieso bist du eigentlich vor mir weggelaufen?

Bin ich solch ein neutes Weg?

Ach, Unsinn.

Ich hab nur nicht gedacht, dass der Steig so gefährlich ist.

Ich gebe Ihnen das in meine Fliege.

Grüß euch und sag sie, mein Dreher.

Meine Sachen hol ich mir.

Was solltest du mir denn sagen?

Nichts.

Ich möchte jetzt nach Hause.

Nein, nein, nein, red schon.

Es ist nur mein Vater.

Ich wollte dich bitten.

Das heißt, bei mich sollte dir das sagen.

Bitte, Toni, sei vorsichtig.

Ach so.

Du glaubst also auch, dass ich der Wilder bin,

der deinen Vater so zu schaffen macht.

Toni, ich hab Angst.

Ich hab dir so weh getan und du?

Du hast Angst?

Mein Wort, Andrea.

Ich bin's nicht.

Komm, ich bring dich jetzt nach Hause.

Oder willst du dich mit mir von den Leuten nicht mehr sehen lassen?

Na ja, also deinem Vater wär's bestimmt nicht recht.

Was interessieren mich die anderen?

Schließlich hast du mir doch eben das Leben gerettet.

Du Andrea, ich bin ja so froh, dass du mir nicht mehr böse bist wegen.

Wegen, äh, na ja, wegen Tina.

Du, wollen wir immer gute Freunde bleiben?

Ja, Andrea?

Ja?

Ja, Toni.

Ab jetzt, komm.

Was ist da unten?

Seid ihr verrückt geworden?

Komm.

So.

Die markierten Stämme müsst ihr heute noch schaffen.

Ach du, schau her.

Ich denke, da tu ich aus mit der Tina von der Grenz schenke.

Halt's mal hol.

Los, weitermachen.

Komm, ich helfe dir.

Geht's.

Was hat denn?

Eine Sauwurtholder.

Der Toni hat sie doch weggenommen, die schöne Tina von der Grenzschenke.

Der Matteo war ganz naheisch auf sie.

Ah, jetzt versteh ich.

Drum.

Jetzt hör'n wir rauf!

Warum hast du's denn ausgerechnet auf den Tonie abgesehen?

Sie waren doch zu dritt damals bei dem Lausbubenstreich.

Der Finzens vom Gamswirt war dabei und der Matteo.

Aber der Tonie hat's doch selber zugeben, dass er es war.

Und weil er die anderen gedeckt hat, jessers war er.

Kaum 16 Jahre ist er gewesen, damals.

Wunter Stutzen?

Das war doch seiner.

Was du's genau wissen wüsst.

Es war meiner.

Vor 30 Jahren hat's um Adlerhof noch der Wald und die Joggt gehört.

Du hätt' kein Fürst, ein Ehrlbrocher, für ein Wüderer heute n' Tiefen.

Ich hab' ja gewusst, dass kein Dankbar's Geschäft ist, mit dir zu reden.

So?

Weil'n Rest dann noch ein?

Weil' du sein Vater bist.

Und sonst im Ton jetzt gewissen reden.

Und was das Gewer betrifft.

Wo ist denn der Stutzen von damals blieb?

Hey, was meint, dir ist Horst Trotz, gell?

Ich wüs' dich enttäuschen.

Ich selber hab' mir die drei Buben genommen und bin mit ihnen zu erklappen.

Und dann hat der Tony von meinen Augen das Schießeisen durch ihn unterwerfen

müssen.

Und da liegt's noch nicht.

So soll das damals gewesen sein?

So war's, und das anders.

Ist mir schwer genügend vorhin.

Das war,

weil zusammenlegbarer Stutzen ein schönes Stück mit meinen Namen eingraviert.

Schaut.

Ach, der Herr Förster.

Hat er mich auch bei dir angeschwärtsvater?

Ich hab' nur meine Pflicht getan.

Jetzt geht er wacher.

So, ein...

Wundert's dich, dass er dich ihm vertaucht hat.

Bei dem Umgang?

Also, jetzt ist's genug, Vater.

Und wenn alles dagegen ist, ich heirate, Gina.

So, hat's er sich von ihrer Mutter getrennt?

Nein, das.

Das hat sie nicht.

Und ich habe eingesehen, dass es unricht war, so etwas überhaupt zu verlangen.

Das hätte ich ihr nicht antun dürfen.

Aber was du uns antunst, wenn du die Bagage auf den Hof bringst.

Daran denkst du nicht.

Du, ich geb dir den Hof.

Nee.

Wenn du nicht von dieser Kinder losst.

Dann werde ich dich dazu zwingen.

Nicht zwingen?

Ja, Vater.

Du hast nämlich unser Hofgesetz vergessen.

Da drin steht.

Verbrieft seit Jahrhunderten, dass dem Sohn, der einen Adlerhorst aushält,

das Erbe nicht verweigert werden darf.

Ach, damit wüsst man jetzt kommen.

Ausgerechnet du.

Früher hast du's mitläuterlich geholfen.

Aber jetzt, da, da nenn ich's ein gutes Gesetz.

Und wenn du nicht nachgibst, dann, dann mach ich davon, wie du brauchst.

oh, oh, oh, I'm going to the police station.

On your responsibility.

You're doing very well.

Hey, you're San Cinaris!

She's the lady.

You're finally here!

Yes, you're waiting for me.

I'm sorry, but this place is occupied.

I told you so many times.

I told you so many times.

Grüß dich, Matteo.

Endlich seh ich dich einmal.

Ich hab mich noch gar nicht bedanken können wegen der Andreas.

Nicht der René Werther.

Bonjour, Matteo.

Da sind wir.

Wollen wir allerdings nicht stören.

Komm, Andrea.

Sie ist auch nicht schubster als ich.

Dieser Förster.

Die sind wohl nicht fein genug.

Nicht ärgern, Mama.

Es war nett von dir, Matteo.

Mama hat mich einzuladen.

Ich hab schon Angst gehabt, ihr kommt's gar nicht.

Ich bitte, nehmt doch Platz.

Ja, das wird doch versprochen, Matteo.

Gib es nicht, hier was zu trinken.

Ja, selbstverständlich.

Ich hole euch gleich ein Bein.

Ja.

Gine, du musst sein.

Nettest du, Matteo.

Und du kannst allem weißt du, wie es ist.

Was ist das schon?

Mehr als du glaubst.

Er ist ein toller Bursche.

Du weißt es nur noch nicht.

Toni!

Äh, Grüß dich, Andrea!

Wie mich drückt der neue Schuh!

Mama!

Gina!

Schön, dass du auch da bist.

Ich wollte heute Abend sowieso zu euch auf.

Ich, äh, ich habe mit euch zu reden.

Ich wüsste nicht was.

Aber Coletta, das war doch neulich gar nicht so gemeint.

Natürlich braucht ihr euch nicht zu trennen, Gina und du.

Siehst du Mama, er hat unrecht eingesehen.

Ich würde dich nur fangen ein mit seine schöne Worte.

Du hast mich beschimpft, Tonio, das versteigte er nie.

Aber Coletta...

Nicht sag ich!

Was willst du denn hier?

Gina und Coletta sind meine Gäste.

Ja, er schält sich nicht mit Mama, Nikolini.

Gina, ich hole dich nachher zum Tanz.

Sie tanzt heute nur mit mir.

Ich, ich habe sie mir doch versprochen, Tonio.

Ich, ich, ich konnte doch nicht wissen.

Dem Schützenkönig steht dein Tanz zu.

Ich hole dich.

Du bist Tonich Schützenkönig.

Diesen Jahr noch nicht.

Diesmal mache ich auch mit.

Achtung, alle Schützen aufstellen zum Ausmarsch auf den Schießplatz.

Bravo, bravo!

Nächste Matheus in einer!

Bravissimo, Matheus, bravissimo!

Bravo!

Bravo!

Bravissimo!

Der nächste Wastelgruber.

Wir machen nicht.

Wastelgruber vorbeigeschossen.

Wastelgruber scheidet aus.

Verdammter Mist.

Trinken Sie mal nur, wenn man es vertragt.

Nein, nein, nein.

Der nächste und letzte im zweiten Durchgang.

Find's ins Wiesner.

So, meine Herren, jetzt ist's aus mit euch.

Wie hat doch der Herr Pfarrer gesagt?

Die Letzten werden die Ersten sein.

Jetzt schieße ich die ganze Figur weg.

Andrea, was kriege ich, wenn ich treffe?

Ein Busserl.

Ein Busserl.

Hau dir hin.

Gleich hole ich mir.

Da ist er, hat's dir aber eigentlich.

Bin's ins Wiesne vorbeigeschossen, find's ins Wiesne scheidet aus.

Und danken dir für's Präsentat.

Amen.

14 Nödel, wie es beinahe schlägt.

Ich mach nix, wenn's nur geschmeckt, Horst Helenspektor.

Oberinspektor Franzi.

Er ist befördert worden, Vater.

Respekt, Respekt.

Der ist dann erstrufengleich oder späterbau.

Wieso?

Was ist denn mit dir, Vater?

Nix, nix.

Aber das Herz macht's nicht mehr recht.

Sonst hat endlich dem Thron nicht den Hof übergeben.

Jetzt halt doch hinter die Stadt.

Naja, also deswegen wollte ich heute mit euch reden.

Hat das nicht Zeit bis heute Abend, bis nach dem Fest?

Nein, jetzt sind wir gerade ungestört.

Franzi, los uns allein.

Vierzig Jahre bin ich auf dem Adlerhof.

Aber wenn mich was interessiert, dann störe ich.

Geh schon.

Kann nicht raus.

Na, ist ja ursprach.

Dankeschön.

Also, Fester.

Ich mach mir eine große Sorge wegen dem Dohne.

Ja?

Ich möchte...

Im Endkampf stehen jetzt nur noch Tony Erlbacher und Matteo Sinona.

Matteo Sinona hat den nächsten Schuss.

Fertig?

Fertig.

Verdammt vorbei.

Matteo Sinona vorbeigeschossen.

Matteo Sinona scheint jetzt aus.

Damit ist Tony Erlbacher nach heuer...

Halt!

Nein.

Ich will mir meinen Titel richtig verdienen.

Bravo, Tony!

Damit heißt auch in diesem Jahr, unsere Schütze wenig wieder Tony Erlbacher.

Bravo Toni, gratuliere!

Dankeschön!

Der Matteo hat es mir nicht leicht gemacht.

Bravo Toni!

Lass das!

Matteo hätte verdient zu siegen, viel mehr!

Aber Mama, Torio hat doch gesehen!

Das habe ich dir!

Wer hat dich holt?

Nur einen Tanz, nicht mehr!

Sie sieht es!

Ich will nicht, dass diese Geschichte mit ihm anfängt wieder von vorn.

Er meint, das ist ehrlich!

Aber Mama!

Danke!

Matteo, wo warst du?

Soll ich nach schauen, wie der Andere mit dir tanzt?

Einen Bier als erst immer der erste.

Schon immer war das so.

Weil du bist ein Feigling.

Lass das Kulett an.

Du weißt, dass das nicht stimmt.

Dann tu etwas.

Oh, wenn ich wäre ein Mann, ich würde...

Ist das nicht...

Ja, Stonys Hut muss ihn verloren haben.

Matheo, Matheo, jetzt ich weiß, wie wir uns werden reichen.

Wir müssen das Kippschützchen ein, wenn ich mit dem Rotoni tanze.

Eine Italienerin.

Ihre Mutter führt seit dem Winter die Grenzchenke.

Vorrisch ist, ja, da hat er den Genistanz noch mit ihm getanzt.

Nicht wahrvoll, Andrea?

Das hat sich eben geändert, Frau Brötchen.

Sie müssen meiner Frau die kleine Tacklosigkeit entschönen.

Die hat so eine Art, die tritt immer auf.

Ist es erlaubt, Andrea?

Ja, komplett, ich bin so.

Wie ich sitze, hast du es schon verschmerzt?

Dass ich nicht Schützenkönig geworden bin, das macht mir nichts aus.

Aber dass mir das Bussel von Andrea aus gekommen ist, das wohnt mich.

Vielleicht nächstes Jahr.

Was ein ganzes Jahr, das darf mir zu lang.

Wie wär's, wenn du mit mir tanzt, als Plaster auf meine Hunde?

Er geht doch durch.

Andrea, tanzt doch mit ihm, sonst bricht er mal mit.

Ja, sie ist auch schon ganz bedenklich, angegnerxt nur.

Sie nehmen mich heute nicht ernst.

Also, komm, Winsens.

Ja, ich seh das.

Tja, guck mal.

Ja, seh'n Sie, Herr Förster, der Winsens ist doch auch nicht ohne.

Ja, und eine gute Partie ist auch ohne.

Jetzt tun Sie mich schon den Gefallen und drehen Sie mal von was anderem.

Wie lang bleib' ich noch dadurch?

So drei oder vier Wochen.

Vielleicht auch fünf Wochen.

Die Nachsaison ist ja besser.

Wir haben gewusst, dass wir werden tanzen.

Das war nicht einfach.

Ich weiß, Matteo ist ein toller Wursuch.

Du Hexe, willst du mich eifersüchtig machen?

Vielleicht.

Du, ich lass dich keinem anderen.

Mama sagt, du meinst nicht zu essen.

Das werde ich dir beweisen.

Jetzt alle!

Gina!

Tonio, Mama ist in der Bilder.

Gina, geh nach Hause.

Was das?

Du bleibst natürlich bei mir, Gina.

Tonio sei vernünftig, heute müssen wir gehen nach.

Ich muss Mama ja versöhnen.

Komm, morgens, und zieh!

Aber dann...

Gebt mir ein Enzi an, ganz schön.

Ah, was ist denn dir über den Leber gelaufen?

Ah, nix.

Na endlich, finde ich dich.

Franzi, du?

Ist das passiert da?

Nein, direkt.

Wieso, was leistest du?

Komm, wir müssen dir was erzählen.

Dein Vater und die Liesel.

Und daher ins Spektor.

Ach so, ober ins Spektor.

Die haben den ganzen Nachmittag miteinander geredet.

So, deshalb hat sich das gemacht.

Ich hör heute niemand sehen lassen.

Liesel, den Hof überschreiben.

Okay, das gibt's doch gar nicht.

Eilish?

Gleich die nächsten Tag will er's verbriefen beim Notat.

Was?

Er hat mich hinaus geschickt, damit ich's nicht hätte hören sollen.

Ich hoff's aber doch gehört.

Ich hab gehorcht.

Das hofft er sich ja fein ausgedacht, mein Herr Vater, aber...

...die Rechnung hat er ohne mich gemacht.

Dank dir schön, dass mir gesagt, das fand sie.

Mach's noch was dringend.

Na, na, du blösen Spahn!

Dein Vater spinnt.

Ein Inspektor von der Wiener Elektrizität.

Was soll denn der auf unserem Hof?

Und wenn er zehnmal Oberinspektor ist.

Keine Sorge, Franzi.

Der bekommt den Hof nicht.

Ich lass mir mein Recht nicht nähen.

Sind die Wolters schon gegangen?

Ja, Paula hat E-Mail ins Bett gebracht.

Die wollen wir im Frühjahr auf dem Berg.

Hoffentlich hält der Pferd das aus.

Also, Vincent, auf dem Tanzboden bist du besseres auf dem Skistand.

Schön habt ihr gedanst miteinander.

Ja, wer wär'n überhaupt ein schönes Paar?

Darf' ich noch ein bisschen als Stern, Andrea?

Ja, Vincent, du störst doch nicht!

Das ist ja mein Unglück, Förster, ich störe nie.

Mit anderem Wort nicht, bin ich überhaupt nicht paarhand.

Ja, du musst die Halt bemerkbar machen.

Übrigens, ist hier nirgends ein Matheor.

Guten Abend miteinander, Vincent, ich muss dich sprechen.

Jetzt nicht, ihr habt Heikersprechstand.

Komm, Vincent, es ist keine dumm Witze, ich muss weg.

So, darf man fragen, wohin?

Das geht dich nicht an.

Vielleicht doch.

Es ist doch merkwürdig, wenn der Herr schützen König zu früh weggeht.

So, das geht dich ein Dreck an.

Toni!

Entschuldigung, Andrea, er soll endlich mit seiner Spioniererei aufhören.

Wer ein Drehn ist gewissen hat, kann ihm eine Auskunft geben.

Können könnte ich schon, aber ich mag nicht.

Du, und das eine sag' ich dir.

Wenn du mich nicht endlich in Ruhe lässt, Anne,

dann kannst du noch was erleben.

No, no, no, Toni, nimm dich ein bisschen zusammen.

Jetzt gibst du Ruhe, Toni, was willst du ihm von mir?

Ja, ist doch wahr.

Hat denn das jetzt sein müssen, Vater?

Vor ein paar Tagen hatte man noch das Ledi gerettet,

und jetzt beleidigst du ihn so.

Misch dich da nicht rein, Andrea.

Gut nach beieinander.

Du kannst ja noch hierbleiben.

Nein, nein, ich komm schon mit.

Gut nach.

Du gehst noch fort?

Schleif her!

Ja, ich geh' noch mal durchs Revier.

Guten Nacht, Andrea.

Solo, du bleibst da.

Du nimmst keinen Hund, eh?

Doch, die Hexe.

Erst mal nicht zuverlässig genug, wenn es sich um Leute handelt, der kennt.

Vater?

Naja, schon gut.

Ich muss ja nicht unbedingt an den Tony denken.

Geschön schlafen.

Vater?

Ich bin vielleicht spät.

Bitte, Vater, sei vorsichtig.

Sorg dich nicht.

Ich hab'n guten Freund bei mir.

So do it.

Get up, Erlbacher!

aber ich habe nicht gewusst, dass du schon zuhappt.

Kann ich Gina sprechen?

Gina ist nicht da.

Das ist nicht wahr?

Nicht wahr, frag die Grenzer.

Vor einer Stunde sie ist die Nürburgrin italienische zu meiner Schwester und da

bleibt sie.

Aber warum hast du sie denn weggebracht?

Weil ich nicht will, dass sie zusammen kommen mit dir.

Coletta, hol sie zurück.

Morgen gehört der Adler auf mir, dann ist alles anders.

Hol Gina zurück.

Bitte.

Wenn ist morgen alles anders, gut, bene.

Coletta.

Arrivederci.

Adio.

Adio.

Jetzt kommt er fünf Minuten, Leute!

Hey, ihr zwei!

Lassen wir dir meinen Kanonen raus beinahe.

Ich werde dir den Kummer mit Alkohol betäubt haben.

Ich bin den Monikon für keiner auf.

Wass ist den loss?

Vater.

Es ist noch lange nichts bewiesen.

Puldi!

Jetzt setz dich endlich hin!

Du machst mich ganz nervig mit deiner ewigen Hin- und Herrennerei.

Na, im Haus ist nix.

Im Blockhäusel nachschauen.

Ja, wei.

Auf heub, oben ist nix.

Im Stall nachschauen.

Ja.

So, du hast das denn nie was bemerkt?

Ja, obens später.

Ich hab was gefunden.

So, du hast das denn nie was bemerkt?

Puldi!

Ja, ja, ja.

Und wenn er nicht kommt, wenn er geflüchtet ist?

Über die Grenzen kann er nicht.

Die sind gesperrt.

Er kommt.

Der Fenster hat gesagt, er wollte den Adler holen.

Er will den mir bringen.

Das versteh ich nicht.

Aber dann kann er doch eigentlich den Mord geben.

nicht begangen haben doch vorher bevor er noch aufgestiegen ist ein elbacher

begegnet einen ort vielleicht wollte es nicht vielleicht hat ihn der 1.

überrascht und da Franzi!

Franzi!

Lieber was hast du essen?

Ich habe ein Mords-Hunger!

So Vater, ich habe das Hofgesetz erfüllt.

Hier hast du ihn.

Was ist denn hier los?

Was ist denn hier los?

Doni!

Das ist doch mein alter Stutzen, wo kommt der denn?

Den haben wir damals in den Klamm geworfen.

Wie wir es dir wieder geholt haben.

Was heißt das?

Kann ich endlich erfahren, was das alles bedeutet?

Gestern Abend hat einer den Fürster Straubel erschossen.

Was?

Für eine Erlbache verhaftet die wegen Mordes.

Ich habe es nicht getan!

Ich war auf dem Wege zu gänzchenke als die Schüsse fiel und wenn die Nicolini

das behauptet haben, dann lügt sie!

Zorgin, Coletta Nicolini, bitte treten Sie Reibald vor.

Kort Zorgin, Sie hören, was der Angeklagte behauptet.

Sie haben vorhin bei Ihrer Vernehmung angegeben,

dass der Angeklagte zu fraglichen Zeiten nicht bei Ihnen war.

Bleiben Sie bei dieser Aussage?

Ja.

Großgericht, ich gebe zu bedenken, dass die Zeugin vorheim genommen ist.

Sie hasst mich!

Sie wird sich an mir rächen.

Großgericht, da die Verteidigung immer wieder versucht,

die Glaubwürdigkeit der Zeugin zu erschüttern, beantrage ich Ihre Vernehmung.

Aber wenn man Sie schwören, ist das nicht euch bleiben, Herr Bachar?

Beschlussung verkündet,

auf Antrag der Staatsammer schafft so die Zeugin auf Ihrer Aussage bei.

Zeugin,

ich habe Sie schon zu Beginn der Verhandlung eingehend über die Bedeutung des

Eides belehnt.

Sie wissen also,

dass eine vorsätzliche falsche Aussage wegen meines mit schweren Kerken

bestraft wird.

Ja.

Dann erheben Sie die Rechte an zum Schwor.

Ich spreche Ihnen die Eides vor mir vor.

Sie schwören, dass Sie mit besten Wissen und Gewissen,

die reine Wahrheit gesagt, nichts verschwiegen und nichts hinzugefügt haben.

Sprechen Sie mir bitte nach.

Ich schwöre es.

Ich schwöre es.

So war mir Gott Hilfe.

So war mir Gott Hilfe.

Frau Zeugin, ich frage Sie nunmehr unter Eid.

War die Angeklagte in der Zeit, als der Mord an den Pferd der Schrobel geschah?

Bei Ihnen?

Nein.

Sechs Jahre.

Ich kann's noch immer nicht glauben.

Und ich sag dir, sie hat ein Meinheit geschworen.

Sechs Jahre, das hat er gar nicht ausmacht, Toni.

Was?

Ein Meinheit, hab ich gesagt.

Ein Meinheit.

Ah, mein Herr Schwiegersund, endlich wär da.

Was die Liesel an dem gefunden hat, möchte ich auch wissen.

Ah, ich auch.

Weißt du, was er gesagt hat?

Ästhetes einer Karriere-Schaden, hat er da gesagt.

Das mit dem Toni.

Schau.

Das ist mir nicht mehr von dem Hof sagst, Poldi.

Nö, erst ich muss doch jetzt wissen,

ob ihr in Wien um eine Pensionierung reinkommen soll.

Das tust du auf gar keinen Fall.

Ich will in Wien bleiben.

Na Pütchen, dann nehmen wir uns heute an ein Verwalter.

Ein Verwalter?

Einen fremden Menschen auf dem Auto auf?

Schließlich kann's doch nicht verlangen,

dass da Poldi seine Beamtenlaufbahn aufgibt.

Sag doch auch mal was.

Ja, ja.

Die Liesel möchte auch lieber in Wien bleiben.

So ist das.

Na dann wird's euch hier nicht so schwer treffen,

dass ich meine Absicht geändert hab.

Der Hof gehört dem Toni.

Gute Reise.

So, das ist der Gewinn.

Zapristi, diesmal hat sich gelogen.

Ihr Coletta, komm, das ist dein Anteil.

Wenn sie mich allerdings mit dem Schmuck und den Stein erwischt hätten...

Aber sie haben dich nicht geschnappt.

Salute Matteo, du bist ein toller Kerl.

Milagrazia, Signora.

Aber eine wie dich findet man auch nicht alle Tage.

Das ist mit dem Schwur, dass er dir so leicht keiner riskiert.

Ja, jetzt hat er seine Strafen.

Oh, ich hätte gewünscht, ich krieg immer noch mehr.

Und der Schober, dieser Depp, der denkt, die war die ganze Zeit im Wirbskram.

Das hast du wirklich sehr schlau gemacht.

Oh, ich habe vergessen, Ludger hat angeboten, Seide, großen Posten.

Sollen wir sie nehmen, sehr billig.

Warum nicht?

Was wir nicht absetzen, lassen wir unten liegen,

wenn wir Platz genug nicht haben.

Auf das Versteck kommen sie nicht.

Die Schnüffler.

Coletta, wir müssen die Sachen noch größer aufziehen.

Wir werden ein Lastwagen kaufen.

Wir tagen das ganze Geschäft ein solides Vorunternehmen.

Sie sehen, wir werden sehr gut.

Übrigens, ich habe geschrieben an Gina.

Sie kommt zurück.

Von?

So verliebt.

Morgen.

Oder übermorgen.

Coletta.

Was?

Ich glaubst du, Gina mag mich noch, wenn sie es erfährt.

Oh.

Ich wollte ihn gar nicht umbringen.

Ich wollte nur, dass man denkt, Toni ist der Wilder.

Ist du verrückt?

Du darfst ihn ja nie etwas davon sagen, hörst du nie.

Kapito?

Andrea.

Grüß dich, Vincent.

Wie geht's dir?

Entschuldige.

Das wollte ich dich nicht fragen.

Ich meine, wohin gehst denn?

Zum Omnibus rauf, mein Onkel kam.

Der Onkel Felix?

Ja, er will noch einmal Ferien bei uns bei mir machen.

Und dann nimmt er mich mit in die Stadt.

Du willst fort für immer?

Ja, Vincent.

In ein paar Wochen kommt der neue Förster mit seiner Familie.

Und die brauchen natürlich das Haus.

Andrea, das gibt es nicht.

Das lasse ich nicht zu.

Aber soll ich den hier noch machen?

Ja, aber dann...

dann hab ich ja gar keine Zeit mehr.

Dann muss ich's dir eben hier auf der Straße sagen.

Ja, was denn?

Bitte sei so gut und heirate mich.

Ja, bei Vincent?

Oh je, jetzt hab ich's wieder falsch anpackt.

Ich mag's halt immer falsch.

Nein, nein, du machst das schon richtig.

Ja?

Dann darf ich dich als mein Bräutigand bedachten.

Ich meine...

ich meine, dann...

dann nimmst du mich als Brat.

Ich...

Sei nicht bös, Vincent.

Du bist ein guter Kerl.

Guter Kerl?

Das kenn ich.

Also nein.

Vincent, ich hab dich wirklich sehr gern.

Aber zum heiraten...

da gehört ein bisserl mehr.

Andrea...

wenn's dir nicht gefällt in der Stadt...

und du vielleicht Heimweh bekommst...

dann komm.

Ich meine, in der goldenen Ganz...

da hast du immer ein Zuhause.

Bei...

bei...

bei uns.

Vincent.

Ich danke dir schön.

Und das alles quält mich, so wenn es jetzt nicht ungewählt ist.

Ich weiß, ich dürfte Toni nicht mehr lieben.

Ich weiß auch, ich dürfte nicht mehr an ihn glauben.

Warum denn nicht?

Der Vater selber hat ihn noch angeklagt.

Und trotzdem...

Und wenn sich dein Vater geirrt hat?

Wenn er vielleicht sogar ganz bewusst getäuscht wurde?

Ich möchte jetzt mal ganz sachlich mit dir reden.

Darf ich?

Natürlich.

Andrea, nachdem du mir geschrieben hast, habe ich mir die Akten kommen lassen.

Das Urteil stützt sich auf drei Indizien.

Und auf den Alp, die so wird ihn.

Indiz eins, der Hut.

Toni erklärt, er hat ihn auf dem Schießplatz verloren.

Leider nicht zu beweisen, wann es keiner beachtet hat.

Was bei dem Trugel verständlich ist.

Aber den Hut kennt jeder.

Ein Atlapschlaum ist etwas seltenes.

Und ausgerechnet den soll Toni, und Toni ist ein intelligenter Mensch.

Ausgerechnet den soll er am Tatort haben liegen lassen?

Sozusagen als Visitenkarte?

Das glaube ich einfach nicht.

Indiz zwei.

Das Gewehr.

Ich sage dir, es sollte gefunden werden.

Oder glaubst du, ein Mann wie Toni weiß keine besseren Verstecke?

Ja, natürlich.

Moment, Indiz drei.

Die Mitteilung, die dein Vater hinterlassen hat.

Ich gebe zu, dass das schwerwiegendste Indiz ist.

Aber ich sage dir schon, die Möglichkeit besteht,

dass er bewusst getäuscht wurde.

Dann glaubst du also auch, dass der Toni unschuldig ist?

Ich glaube,

dass hier ein ganz primitives Gehirn einen Racheakt ausgebrütet hat.

Toni muss irgendein erbitterten Feind haben.

Onkel Felix, ich glaube, ich weiß, wer das ist.

Ich habe gedacht, Sie sind hier im Urlaub her, Kriminalrat.

Die Katze lässt das Mausen nicht, Schober.

Und das mich dieser Fall interessiert, das werden Sie doch verstehen können.

Verstehe ich, aber was die Matteo betrifft, da muss ich Sie leider enttäuschen.

Der hat ein ganz einwandfreies Gehirn.

Mit den ganz einwandfreien Alibis, da ist das so eine Sache.

Damit habe ich in meiner Praxis schon die merkwürdigsten Dinge erledigt.

Herr Griminalerath, ich selber habe mit den paar von meinen Leuten,

als wir das festverließen, Matthias Inona stoppt,

betrunken im Wirtskartenhocken gesehen.

Da sind Sie auf einer falschen Spur.

Entschuldigen Sie.

Chantamari-Postenwieden, Revier-Obi-Inspektor Schober.

Das ist ja unglaublich.

Jawoll.

Jawoll.

Jawoll.

Jawoll, Herr Kommissar.

Ich gebe sofort Meldung an sämtliche Chantamari-Posten.

Toni Erlbach ist geflogen.

Ihr habt Schieß gegeben, aber natürlich nur, wenn es sich wehrt.

Also los, fahr zu.

Und ihr beobachtet den Adlerhof und lasst mir die Grenzchenke nicht aus den

Augen.

Da glaube ich nicht, dass er hingeht.

Die Wirtin hat doch gegen ihn ausgesagt.

Zu dir wird es ihn kaum hinziehen, aber die Tochter ist wieder da.

Ah ja, richtig.

Also los!

Und verständigt auch die Grenze.

Herr Winsens, was wollte ich dir?

Ach ja, bei dir an der Theke da, da hat er nichts mehr getrunken.

Nein, und bei meinem Vater auch nicht.

Die haben mich schon gefragt.

Aber da fehlt mir ein, wir hatten doch auch drei Aushilfskennerinnen beim Fest.

Vielleicht hatten eine von denen bedient.

Kann ich mit denen mal reden?

Ja, freilich.

Aber was wollen sie denn eigentlich herausbringen?

Eher ein ausgewachsenes Wandsbitt,

es anstellt von einem Paar Schluck Wein den ganzen Abend lang,

Stock betrunken zu sein.

Was ist denn Mama?

Siehst du, wie gut das Vater sich dich aber voll geschickt?

Womann hab ich mal hätte dich noch mit ihn eingezogen?

Du versprichst mir zu vergessen diesen Tonio.

Hm, ich bin jung, ich will leben.

Vielleicht ich habe ihn schon vergessen.

War das nicht aufmerksam von Matteo,

die ich zu begrüße mit deinem Sornchen geschenke?

ja, ich werde nachschauen, wo er bleibt.

Bleib nur oben, Coletta!

Mach das schon.

Warte!

Onkel Felix?

Ja, leider.

Hoffentlich pusst er mir nicht dazwischen.

Glaubst du, dass er hierher ins Welsertal kommen wird?

Wenn er unschuldig ist, dann kommt er.

Und ich gebe nicht nach, bis ich ihn bewiesen habe.

Aber dann knallt ihm Gott, ihm und dieser Coletta.

Wir wissen das anstellen.

Ja, das weiß ich noch nicht.

Tony, wenn ich dir einen Rat geben darf,

lasst dich auch bei der China nicht sehen.

Ich traue ja nicht.

Das brauchst du mir nicht zu sagen.

Ich bin ja so ein Infi gewesen.

Jetzt rust dich erst einmal aus.

Musst ja totmült sein bei dem vielen Schnee,

den es da oben schon hingeschmissen hat.

Wenn es sein muss, dann kann man mehr, als man denkt.

Sag mal, Michael, hast du gewusst?

Dass es da oben mal eine Grenze in Gehöhung gibt,

wie sich durch den Berg bis ins Italienische ziehen?

Ja, das sind die alten Unterstände, noch vom Ersten Weltkrieg her.

Aber die sind doch zugeschüttet.

Nicht mehr.

Ich hab heute erlebt,

wie die Coletta die Zöllner an der Nase herumführt und der Matteo,

der war auch dabei.

Sie sind mal wieder in die Nase herumführt.

Du kannst dir von mir schauen.

Vielen Dank, ihr Coletta.

Ein neuer Schwieger, so?

Du wirst ihn nicht mit mir schämen, das ist in China.

Ich bin nicht mehr Forster, weiter.

Ich weiß, Mama hat mir erzählt.

Du wirst deinen Fund entnehmen.

Ja, dann kann ich dir bestimmt mehr bieten als sein Bauer.

Du brauchst nicht Teilversuchtdesign auf.

Das ist vorbei.

Wirklich, China?

Bleibt drin, da kommt wer.

Ach, du bist es.

Ist der Tony bei dir?

Tony.

Er ist geflüchtet, er wird sicher zu dir kommen.

Die Andrea brauchst nicht anzulügen, Michael.

Tony!

Andrea?

Ja, es ist so furchtbar, was geschehen ist, aber glaubt mir.

Ich weiß nicht.

Das weiß ich.

Tony, ich glaub, ich hab eine gute Nachricht für dich.

Achtung, Tony, Tony geht hinein, es kann doch jemand sehen.

Michael hat recht, die Schandarmen suchen dich überall.

Ja, komm.

Und du, Michael, pass auf, wenn jemand kommt, dann ne.

Untertitel im Auftrag des ZDF, 2017 Dann hat er also auch Matteo ihn verdacht.

Ja und wenn einer ihn überführen kann, ist das unter Felix.

Aber Matteo ist ja auch bei den Schmugglern, pass auf.

Ich habe einen alten Unterschwand entdeckt.

Mit einem Ausgang zur italienischen und österreichischen Seite.

Direkt unter der Grenzschelge.

Man kommt vom Keller aus hinein.

Ich muss unbedingt mit deinem Onkel sprechen.

Wo ist der?

Ja, wollte zu Matteo's Hütte.

Komm, wir gehen zu ihm.

Tony!

Ja?

Tony, ich habe Angst.

Onkel Felix hat gesagt, die Schandarmen haben Schießbefehl.

Und ich habe ...

wenn dir was passiert.

Andrea ...

ich habe dir so wie getan und du, du ...

Bitte red nicht davor.

Doch, doch ich.

Immer habe ich daran denken müssen, und die ...

die Nächte, die sind lange in so einer Zelle.

Tony.

Aber jetzt weiß ich, dass ich immer nur, immer nur dich lieb gehabt habe.

Du nicht in den Daumen kommen, verschwind!

Andrea, geh zu deinem Umgezeichen im Schneid!

Ich versteck mich im Unterstand!

Lies am Felssteig, neben der Grenze, gehste Eingang!

Ich warte oben!

Ist er weg?

Schon muss ich.

Habt ihr den Albert an Tonik gesehen?

Den kann ich gar nicht gesehen haben, weil er leider im Gefängnis ist.

Er ist ausgebrochen.

Wenn er kommt, du gibst ihn keine Unterkunft, hörst du, Michel?

Sonst machst du dich strafbar.

Bis Gott!

Bis Gott!

Schlaufe jetzt du, Matteo Südde!

Da geht es ja lustig her, Herr Liebstenbach!

Ah, passt wohl!

Geh her, bringe ihn mit uns!

Mein Kollege, was ist mit meinem Gast?

Wir feiern nämlich heute Verlohung!

Lies sie, Matteo!

Ah, deshalb bist du so aufgekraft.

Gratuliere!

Das wird der Tony aber nicht gern hören.

Geht nicht aus, den Tony an.

Ja, wisst ihr noch nichts?

Er ist ausgebrochen.

Sie suchen ihn schon überall.

Oh, so ein Dummkopf.

Die werden ihn ja doch wieder fangen.

Er hätte aber nicht so etwas Schlimmes tun dürfen.

Komm, wir wollen das.

Brauchen Sie noch mehr Beweise?

Wo haben Sie denn das gefunden?

Bei Ihrem ganz einwandfreien Alibi.

Bei Matteo?

Unter den vielen Rättern.

Ja, danke.

Dann haben Sie vollkommen recht, Herr Kriminalrat.

Wer das Futteral versteckt hatte, hat ja auch das Gewehr dazu.

Die Wilder Maske?

Die Kassette mit empfehlenem Geld?

Nein.

Ja,

wie er mich an der Nase herumgeführt hat in seinem angeblichen Rausch der Malle

Piz.

Ich habe schon noch mehr gefunden.

Das war ein ergeblicher Urlaub.

Was halten Sie denn da von Chobach?

Interessant, was?

Der Rausch werde ich nicht schlauen.

Ich werde mir sofort einen Spezialisten aus meiner Dienststelle anfordern.

Wissen Sie, was ich vermute?

Dass es sich bei dieser Skizion die Aufzeichnung von unterirdischen Stollen

handelt.

Wahrscheinlich alte Unterstände aus dem Ersten Weltkrieg.

Sie scheinen von der Oestreifen zur italienischen Seite durchzuführen.

Dann begreif ich, warum wir nie Schmuck hier erwichen.

Seien Sie zu nett und rufen Sie meine Dienststelle an.

Innsbruck 319, verlangt Sie, komm' ich her, Reintaler.

Wer soll hierherkommen?

Hier, der will ich.

Und auf jeden Fall lassen Sie Matteo Cenona verhaften.

So, bitte.

Jawoll, Herr Generalrat.

Glaut nicht vor Ihnen davon.

Man kann uns ja nichts beweisen.

Na, und Gina?

Was wird sie tun, wenn sie erfährt die Wahrheit?

Astrakite.

Wir gehen alle über die Grenze.

Na also, es wird nicht lange dauern,

die Polizei hat ihn wieder und dann gekommen zurück.

Ja, aber machen wir es denn nicht verdächtig,

wenn wir gerade jetzt verschwinden?

Wer kann etwas sagen dagegen?

Ich bringe den Bräutiker meiner Tochter zu meinem Verwaltung und stelle ihn

vor.

Das ist so in Italien.

Also gut, wir gehen.

Gleich nachher.

Ich laufe nur doch in die Hütte meine Sachen holen.

Und was mache ich mir meinen Gästen auf?

Gästen, Gästen, schick sie fort.

Da geht nur was schließen.

Weil, das wird dir doch schon was einfallen, ne?

Na gut, Luigi wird mir dabei helfen.

Und du behält ich?

Ja, geht gut.

Komm.

Onkel Felix.

Onkel Felix.

Onkel Felix.

Wo ist denn meine Sachen?

Ich weiß es nicht.

So, du weißt es nicht.

Und warum du in meiner Hütte bist, das kannst du natürlich auch nicht sagen.

Ich...

Du!

Du bist nur noch ein Mordbekämpf!

Du, wie weißt das also?

Nein!

Ah, das schau her.

So ist das also.

Ich habe gesagt, du kommst mit!

Aua, du tust Bibi, lass mich los!

War das nicht!

Freilich war er's!

Wer warden da dabei?

Das ist doch gleich!

Los, umdrehen!

Der will zur Grenze auf!

Du gehst schon voraus!

Das ist nichts anderes!

Aber, Collette, soll ich nie sein!

Warte, warte, warte!

Moment, Moment!

Ich verstehe gar nicht, Mama!

Was hast du denn?

So bloß, Matteo, der will doch nur wohl ne Schnee seine Sache!

Alles zusammen gehen zu tanzen, die Juditze!

Warum denn auf einmal so plötzlich?

Frag nicht so viel!

Wovor hast du Angst, Mama?

Was ist das?

Ach, ich weiß.

Du glaubst, Tony wird mir etwas tun, weil ich mich mit Matteo...

Ich erkläre dir alles später.

Es ist besser, wie gehen voraus, Matteo wird ja schon nachkommen.

Dann wandst du mal mit mir, dann wandst du.

Nimm das.

Da ist auch Zug gesperrt.

Ich schau, dass ich durch die Küche reinkomme.

Ihr bleibt da.

Und schießt nur in der Notwehr.

Wenn du schreisprängig dich umpackst.

Was hast du mit mir vor?

Kleiner Ausflug nach Italien.

Ich hab's dir doch schon gesagt.

Aus!

Oh, verdammt!

Dieser Lutsche, dieser dunkel, hat nur ein paar Sachen gemacht.

Mama, ich...

Ja, Mama, nicht schiebt.

Ich versuche ihn nochmal.

Oh, Madonna, Gina, nicht schieben!

Zieh ihn!

So, dann...

Schneller Wand, Javanti.

Dann ihm.

Hier.

Schneller.

Schneller, Gina.

Wolltest du ausrücken, Colletta?

Lass uns gehen, du...

Nein.

Ich will meinen ehrlichen Namen wiederhaben.

Du wirst deinen Meinheit wiederrufen.

Du kommst hier nicht daraus.

Mama, du hast deinen Meinheit geschworen.

Willst du etwas sagen, dass du es nicht gewusst hast?

Ja, das nicht gewusst.

Dann ist Tony also unschuldig.

Oh, Mama, warum hast du das getan?

Weil ich dich nicht verlieren wollte.

Du gehörst zu mir und zu Matteo.

Tony, man hat mir gesagt, du bist ein Mörder.

Darum dachte ich, warum habe ich...

Wenn du mich wirklich geliebt hättest, dann hättest du auch nicht geglaubt.

Es ist zu spät.

Ich weiß jetzt, zu wem ich gehöre.

Lass uns vorbei!

Macht den Weg, Freisatisch!

Ihr bleibt.

Ich werde dich der Polizei übergeben.

Das wirst du nicht!

Mathe!

Andrea!

Lass sofort Andrea los, du!

Stehen bleiben!

Tia!

Kolette, so läuft doch!

Keine Bewegung!

Keine Bewegung!

Polizei!

Ey, Joch, ihr seid verhaftet!

Wenn einer uns anruhe, schieße ich!

Zum Dorf wird sie nicht!

Kolette, warum läuft die da nicht?

Weiß ich Glück, oder sind das du, Matteo?

Ich an deiner Stelle werde aufgehen.

Gina, Gina, Gina, Magdina!

Du bist da!

Du darfst mich sterben!

Gina, Magdina, du darfst mich sterben!

Magdina, du darfst mich sterben!

Magdina, Magdina!

Sie ist tot!

Ja.

Siehst.

Adieu.

Mamina.

Adieu.

Frank.

Senior.

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