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[Musik]
Du bist hier? Herzlich willkommen in Tschechien liebe Kollegen.
Die KUJ, die KUJ ist um seine Freude.
[Musik]
[Musik]
Zu Hause alles okay?
[Musik]
Luise bleibt bei ihrem Vater.
Es wird schon wieder.
Sie ist sehr vernünftig.
[Musik]
Ready to go?
Jederzeit.
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
[Musik]
Ja, es sind gefälschte Medikamente.
Pallettenreise, das haben sie noch nicht gesehen.
[Musik]
Kein Grund zum Feiern.
[Musik]
Alles klar, ich merke mich später.
[Musik]
Get up!
Get up!
Was brauchen Sie?
Wir sollen aufstehen.
[Musik]
[Musik]
Das ist die Apotheke.
[Musik]
Zugriff.
[Musik]
Schauen Sie.
München.
[Musik]
Geht es Ihnen gut?
Ist man ein Chef hier?
[Musik]
[Musik]
Danke.
Danke.
Wiedersehen.
Herr Direktor, Ihr Termin ist da.
Ich zeige Ihnen noch die Logistik.
Hallo.
Das sind nur ein paar Routinefragen.
Geht ganz schnell.
Wenn ich helfen kann,
wir beschäftigen hier 382 Mitarbeiter
in drei Schichten.
Und was produzieren die?
Gar nichts.
Wir sind nur Wiederverkäufer.
Die Ware wird aufgeteilt,
umverpackt und weiterverkauft.
Und woher kommen die Medikamente?
Re-Importe, Parallel-Importe,
direkt vom Hersteller, was gerade günstig ist.
Koindex?
Das ist der größte Hersteller.
Ohne die kann keiner.
Ein bisschen Pharma-Mumbai?
Ist mir jetzt nicht erinnerlich.
Wenn die Medikamente wirklich gefälscht sind,
dann ist das ein Abdrom.
Vor allem für die Patienten.
Erinnern Sie sich jetzt ein bisschen Pharma?
Mir fehlt da ehrlich gesagt der Überblick.
Wir haben so viele Quellen überall auf der Welt.
Wenn die betrügen, bin ich nicht das einzige Opfer.
Wenn Sie mich jetzt verhaften.
Die Einkaufsliste.
Danke.
Das sind 6000% Gewinn, ist das üblich?
Wenn ich nicht kaufe, kauft die Konkurrenz.
Der frühe Vogel fängt hinwohnen.
Und ist dabei nicht wederisch?
Höre ich da eine Unterstellung?
Also wenn Sie nicht mehr haben, Frau Pribo,
dann würde ich Sie bitten, mich nicht länger aufzuhalten.
Der frühe Vogel sitzt im nächsten Käfig.
Wäre besser für ihn, wenn er vorher singt.
Ich bin anerkannt unmusikalisch.
Warten Sie nicht zu lange.
* Musik *
* Musik *
Hello.
Moment, Moment.
Fälschung.
Noch eine Fälschung.
Please wait.
One minute, one minute, one minute.
Fälschung.
Five minutes, five minutes.
* Musik *
It's okay.
Look here.
Wieder Fälschung.
Fälschung.
Er kann zu uns helfen.
Mein Vater hilft nur sich selbst.
Das Stoff wär'nix für uns.
Katrin.
Es geht um die Arbeit in der SLAM-Klinik.
Du kannst dir gar nicht vorstellen,
unter was für Umständen wir dort arbeiten.
Ja, alles gut?
Nein, es ist nichts gut.
Die Medikamente dort sind über die Hälfte,
ist fehlerhaft oder sogar giftig.
Das tut mir leid.
Wir brauchen kein Mitleid.
Wir brauchen echte Medikamente.
Kannst du uns helfen?
Wie stellst du dir das vor?
Dann ruft da jemand an.
Es gibt Regeln, Katrin, Gesetze.
Ich kämpfe jeden Tag für jeden Menschen,
und du kommst jetzt mit Gesetzen.
Die Dinge sind nicht so einfach.
Weißt du, hier sind sie ziemlich einfach.
Entweder leben oder sterben.
Also gut, Mutter Theresa.
Was brauchst du pro Tag, um bessere Medikamente zu kriegen?
Ich brauch nicht dein Geld, ich brauch deine Hilfe.
Ich will dir ja...
Das ist immer dasselbe, wenn man mit dir telefoniert.
Wirklich.
Katrin.
Ich hab's dir gesagt.
Ja?
Hallo, Günther. Was gibt's denn so Dringendes?
Ich muss dir was vorbeibringen.
Ja, komm morgen früh in die Kanzlei.
Nein, jetzt. Ich hatte Besuch von Interpol.
Okay.
Ruf an, wenn du losfährst.
Ja.
(dynamische Musik)
(dynamische Musik)
(dynamische Musik)
(dynamische Musik)
(dynamische Musik)
(dynamische Musik)
Hallo, Günther.
(dramatische Musik)
Wir haben hier einen Nebenbefund.
Ja?
Ein Adenokrazinom des Pankreas.
Interstrasierend.
Was heißt das?
Bauchspeicheldrüsenkrebs.
Merkt bereits Ihre Leber und Ihre Nuss.
Das weiß ich. Was bedeutet das?
Sehen Sie, es gibt immer wieder spontane Reaktionen.
Wie viel Zeit?
Im günstigsten Fall einige Monate.
Das ist aber Statistik.
Und im ungünstigsten?
(lacht)
Dafür habe ich den Unfall überlegt.
Ein echtes Wunder.
Ein beschissenes Wunder.
Kann ich noch etwas für Sie tun?
Nein, danke. Sie ...
Sie haben mir bereits alles.
Alles Gute für Sie.
(Metallische Musik)
Ja, hier, Günther.
Ein Wunder allerdings.
Hast du die Akten bekommen?
Gut, sehr gut.
(Metallische Musik)
Gut, sehr gut.
Das macht die Versicherung.
Ich melde mich.
(Metallische Musik)
Ich muss mit dir sprechen, Kathrin.
Bitte.
Es ist wichtig.
Wirklich.
Ruf mich zurück.
Ich ...
Das werde ich mir noch mal überlegen.
Ich verkaufe alles.
Solche Dinge soll man nicht überstürzen, Günther.
Glaub mir, ich weiß, was ich tue.
Wäre gut, wenn es schnell geht.
Deine Tochter wird eine richtig reiche Frau.
Und ich bleibe bei ihr in guter Erinnerung.
Hoffe ich jedenfalls.
Wir hoffen nie, nicht so bald.
Weiß man es?
(Metallische Musik)
Tribot Juliette, geboren in Straßburg.
Baccalaurier, 17 Punkte.
Präsident Olaun hat er nur 13.
Ausbildung an der Ecole de la Police Gendarmerie National
mit Auszeichnung.
Stationierung in Lyon bei den Gruppen
Intervention de la Police National.
FBI-Training-Kurs in Quantico, Virginia.
Auslandseinsatz in der UN-Polizei-Mission Südsudan.
Wirklich beeindruckend.
Seit 2006 bei uns.
Fehltage?
Sechs Wochen 2007.
Ansonsten ist das Führungszeugnis makellos.
Allez.
Faites long-très.
Tribot, kommen Sie.
Das ist Frau Prof. Dr. Edwards.
Sie ist unsere externe Beratung.
Haben Sie noch Fragen zur Vorgehensweise?
Nein.
In Ihrer Personalakte steht,
dass Sie sechs Vierwochen im Jahr 2007 hatten.
Ja.
Und was hatten Sie?
Eine Tochter.
Dann nehme ich an, Sie sind verheiratet.
Geschieden?
Derzeit?
Ledig.
Immer?
Meistens.
Meine Herren, ich wüsste wirklich nicht,
was das mit der Eignung von Frau Tribot zu tun hätte.
Dann sollte sie die Stelle bekommen.
Sie hat keine Zeit für Ihre Tochter.
Luise lebt bei ihrem Vater.
Das wäre nicht vernehmlich.
Ich denke, dass Agentin Tribot
sich durchaus darüber im Klaren ist,
welche Anforderungen dieser Job mit sich bringt.
Oder?
Ich meine, Sie haben das ja schon viele Jahre gemacht.
Unter Agent de Trello konnte ich alle Bereiche
unserer Sonder-Einheit durchlaufen.
Na gut.
Wir melden uns.
Tschüss.
Mit Schützen-Helfe von außen
hätte ich heute nicht gerechnet.
Vera Edward, Soziomedica Europe.
Lehrschule für angewandte Medizin in Bonn.
Darf ich fragen,
was eine externe Beraterin
in einem internen Verfahren zu tun hat?
Das gehört zum Rahmenprotokoll
unserer Behörde eine externe Expertise einzuholen.
Und wenn Sie mich fragen,
Sie sind mehr als geeignet zu diesem Job.
Bitte.
Danke.
11% durchschnittliche Umsatzsteigerung
pro Kalender über die letzten 10 Jahre.
Gewinnsteigerung von knapp 16%.
Wenn wir die jetzige Kreditlinie
von 300 Millionen auf 500 Millionen aufstocken,
steigen unsere Anteile bei der Compafarm auf 30%.
Herr Compalla will seine 70% veräußern.
Wir bringen den neuen Partner.
Die Zahlen sind wirklich sehr gut.
Schaffen Sie das in absehbarer Zeit?
Heutzutage will jeder alles zuerst.
Dann wollen wir mal entschleunigen
und betrachten, was sich machen lässt.
Das Unternehmen hat strategisches Potential.
Zweifelsohne.
Da kann es ja nicht so schwer sein,
Interessenten zu finden.
Kommt drauf an.
Was, liebe Herr Compalla,
stellen Sie sich für die Firma vor?
Schauen Sie auf Ihr Konto und sagen Sie mir,
welche Zahl Sie sehen wollen.
Dann haben Sie bereits einen Konto.
180 Millionen Franken in zwei Raten.
Die Hälfte bei Vertragsabschluss,
den Rest bei Erfüllung der 10 Jahre
unter Ihrer Geschäftsführung
ist mindestens 8% Umsatzsteigerung pro Jahr.
Es braucht nur noch Ihren Gesundheitscheck,
die Unterschrift und einen Notartermin.
Deutlich unter meinen Erwartungen.
Und die 10 Jahre Geschäftsführung können Sie vergessen.
Ich bleibe keinen Tag länger in der Branche.
Aber Ihr Unternehmen
lebt und gedeiht durch Ihre Persönlichkeit.
Ohne Ihre Kontakte ist die Firma
gerade mal so viel wert wie
die angemieteten Lagerhallen
und das kreditfinanzierte Logistiksystem.
Das kann ich nicht so sagen.
Niemand kauft die Katze im Sack.
Und dazu kann ich auch dem Investor nicht raten.
Ohne Vertrauen kommen wir hier nicht weiter, Herr Kompalla.
Ich bin nicht bereit, zu Ihren Konditionen zu verkaufen.
Das ist bedauerlich.
Nicht unbedingt.
Statt über die Kompafarm
sollten wir vielleicht über Ihre Anteile an Poindex reden.
Dagegen ist meine Firma in Ihren Bilanzen
die ich hier ausmache.
Ja und?
Es gibt Belege
für sehr dubiose Geschäftspraktiken
von Poindex Pharma.
Wenn die bekannt werden, hätte das entsprechende
Konsequenzen für den Pharma-Markt
weltweit, ganz aufgesehen
von den juristischen Folgen.
Ich habe keine Ahnung, wovon Sie reden.
Sie akzeptieren meine Konditionen
und wettern den Verkauf ab.
Nach meiner Zeitvorgabe.
Ich kann die Details auch jederzeit
vor Journalisten erörtern.
Vielleicht haben Sie ja Lust auf einen Poindex-Skandal
mit anschließendem Börsensturz.
Wie hoch wären da wohl
Ihre Verluste?
Wir melden uns.
Tun Sie das.
[Musik]
Deren?
[Musik]
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Hallo. -Hallo.
[Musik]
Okay, 30 Minuten.
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Unterführung von Interpol in Kooperation mit Partnerbehörden aus 12 Ländern ist ein effektiver Schlag gegen die global agierende Produktfascia Mafia gelungen.
Ich gratuliere meinen Mitarbeitern zu ihren jüngsten Erfolgen.
Unsere Einladung konnten sie entnehmen, dass es einen angenehmen Anlass für unser Zusammensein gibt.
Special Agent Juliette Pribot, die heute die Nachfolge von Francois Dutrelot antritt.
Mit meiner Gratulation verbinde ich die allerbesten Wünsche für ihre zukünftige Arbeit.
[Applaus]
So, letztes Foto bitte.
Danke.
Ich gratuliere zur Beförderung.
Habe ich die Ihnen zu verdanken?
Ich habe für Sie gestimmt, ja.
Danke.
Es ist ein großer Tag für Sie.
Sieht man Ihnen gar nicht an?
Meine Ermittlungen wurden trotzdem nicht erwähnt.
Ich kann Ihnen versichern, intern ist Ihre Arbeit top priority.
Nur zu viel Öffentlichkeit würde in diesem Fall allen beteiligten Schaden.
Warum?
Wenn die Patienten hierzulande das Gefühl hätten, sie könnten medikamentenfälschend zum Opfer fallen,
das würde eine Panik auslösen.
Das wäre doch total kontraproduktiv, oder?
Was ist dann produktiv? Ahnungslose Patienten, die alles schlucken?
Zufrieden?
Ja. Wir haben uns gerade darauf verständigt, unsere Zusammenarbeit zu vertiefen.
Wunderbar.
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
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(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
(dramatische Musik)
Zugegeben, 90 Millionen sind nicht üppig,
aber unter der Berücksichtigung der aktuellen Entwicklung
ist es das beste Angebot, das im Raum steht.
Oder genauer das Einzige. - Dann finden Sie ein Besseres.
Herr Kompalla, die Uhr tickt. Sie stehen in einem Ermittlungsverfahren.
Wenn uns der Investor nicht abspringen soll,
müssen die Juristen umgehend an die Arbeit.
Ich will mit diesem Investor reden. Arrangieren Sie am Treffen.
Das wird nicht möglich sein, tut mir sehr leid.
Sie wollten auf Ihren Sonderkonditionen bestehen.
Der Kunde hat eben auch welche. Anonymität unter anderem.
Und ... nach Ihrem Ausscheiden aus dem Unternehmen
verpflichten Sie sich zu unbedingter Verschwiegenheit.
Wideringfalls Haftung mit dem Gesamterlös
zuzüglich unserer Provision.
Also.
Haben wir ein Deal?
* Stimmengewirr *
Großartig.
Ich gratuliere.
Das ist nicht so einfach.
Wenn Sie eine gute Anlage dafür suchen,
die MIG-Bank ist immer für Sie da.
Thank you. Bye. Bye.
Bye-bye. Have a nice day. - Bye.
Dieses ganze Chaos hier. Macht dich das nicht wahnsinnig?
Mich macht alles hier wahnsinnig. Darum bin ich so ruhig.
Do you feel better?
Hm? Do you feel better? Hey.
Die Spritze scheint ja gewirkt zu haben.
Dein Mutter geht's aber gar nicht gut.
Katrin, schau mal hier.
Die haben diesen Miss-Tausch-Therapotheke bekommen.
Das sind alles gefälschte Pillen.
Oh, mein Gott.
Sie schafft es nicht.
Das reicht.
* Stimmengewirr *
Das reicht.
* Stimmengewirr *
Mister, take a look.
Okay?
Exactly what it says it is. It's paid for.
You're selling face. - Thank you.
You're selling face. Hey, mister, you're selling shit.
People are dying because you're selling gift.
* Stimmengewirr *
Deine Mutter ist gerade am Sterben, weil du ...
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
Katrin! Katrin!
Katrin!
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
Katrin!
Katrin!
* Stimmengewirr *
Alles okay?
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
Deine Tochter heiratet in Mumbai.
Dann raten Sie mal, wer ihn abholt.
Der Chef von Bischen Pharma persönlich.
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
What's the purpose of your visit to Mumbai, Gunther?
Wedding of my daughter.
Your daughter's wedding? Hindu wedding?
Mhm.
That's great news.
Good luck, my friend.
This is the best hotel in town,
and that's the best view of the city.
We call it Queen's Necklace. I hope you like it.
Some champagne for you, sir.
Thank you.
You take good care of my German partner.
Certainly. Mr. Kumpala?
Is there anything else that I may assist you with, sir?
Thank you. - Thank you, sir.
Is everything all right?
Okay.
You know where to reach me.
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
Kira, Sie sind doch Kira.
Es tut mir leid, dass wir uns kennenlernen mussten.
Katrin ist nicht da. Warum erreiche ich sie nicht?
Sie hat sich mit Jufus angesteckt.
Ich will sofort zu ihr. Ich muss hier nur ein paar Sachen holen.
Er hat sie hier gebeten.
Wir nehmen sie rein.
Kommen Sie.
Hier rein.
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
Geht es Ihnen besser? Vertraust du denen hier?
Hast du keine Angst um sie?
Doch, sehr.
Gib mir mal dein Handy, bitte.
* Er spricht russisch. *
* Er spricht russisch. *
* Er spricht russisch. *
Danke.
Willkommen.
Kann ich zu ihr? - Ja.
Langes Handwerk?
Wollen Sie German National werden?
Was soll das für ein Geschenk?
Ich möchte nichts von Ihnen geben,
was Sie nicht verwenden. Ich hasse Verwanderung.
Was gibt es besser als Dauern?
Meine Medizin ist nur für Export, nicht für India.
Nur für Export.
Was ist das?
Ich kann Ihnen eine bessere Qualität geben.
Ich kann Ihnen eine bessere Qualität geben.
Es ist gut, dass ich da bin.
Ich pass auf dich auf.
* Musik *
Ich bin so stolz auf dich.
Mama wäre auch stolz, garantiert.
Katrin, es gibt zu vieles...
Ja?
Ja, Wichtiges.
Was ist wichtig?
Du bist wichtig.
Ich habe mich entschlossen zu verkaufen.
Alles, ich höre auf.
Und ich dachte schon, es wäre was Wichtiges.
Katrin, bitte komm nach Hause.
Ich kenne genug Leute in München.
Wir finden was.
Eine Klinik oder was in einer Praxis.
Du bestimmst, wie und wo.
Ich kann viel für dich tun.
Für Kiran und für dich.
Ich habe Beziehungen.
Dann hilf mir hier.
Ja, wie denn?
Katrin, ich will nur, dass du glücklich wirst.
Sonst gar nichts.
Ich will nichts anderes.
Das ist kein Leben.
Okay.
Es ist dein Leben.
Richtig.
Die WHO spricht von 1 Mio. Toten pro Jahr
durch gefälschte Medikamente.
Deshalb ist die Finanzierung der Interpol Task Force
eine Frage von politischer Verantwortung.
Wenn wir nicht umgehend den Kampf
gegen die mafiösen Strukturen verstärken,
gerät die Situation zunehmend außer Kontrolle.
Bitte stimmen Sie für die Verlängerung der Finanzierung.
Vielen Dank.
Als nächstes spricht Prof. Vera Edwards
von der Vereinigung Soziomedika und Inhaberin des Lehrstuhls
für medizinische Forschung.
Vielen Dank, Frau Pribu, für diese Einschätzung.
Wir stimmen diesem Punkt vollkommen überein.
Medikamentenfälschung ist Massenmord.
Man muss jedoch differenzieren.
Kaum ein Wirtschaftsgut wird so streng kontrolliert und reguliert.
Wer öffentlich etwas anderes behauptet,
betreibt Panikmache.
Warum sollen wir also einen hochineffizienten
und bürokratischen Polizeiapparat finanzieren,
für den es keine Aufgaben gibt?
Wenn wir Leben retten wollen,
dann lassen Sie uns das Geld lieber in die Forschung investieren
und in die Verbesserung des Gesundheitssystems.
Vielen Dank.
* Applaus *
* Musik *
* Applaus *
* Musik *
* Musik *
* Applaus *
Ein politischer Verlust kann immer noch ein realer Sieg werden.
Sie haben den Fälscher in die Hände gespielt.
Können Sie das mit Ihrem Gewissen vereinbaren?
Oder haben Sie keins?
Ich will Ihnen genau wie Sie das Handwerk legen.
Juliette, ich bitte Ihnen eine starke Allianz an.
Geben Sie mir eine Chance.
Geben Sie uns allen eine Chance.
Allianz mit wem?
Bisher hat nur Poindex Interpol beratend unterstützt.
Aber jetzt konnten wir 20 Pharma-Riesen dafür gewinnen,
Ihre Spezialeinheit komplett zu finanzieren.
Und ich leite den Pool.
Der Bock spielt in Gärtner.
Gemeinsam sind wir unschlagbar.
Sie halten mich über Ihre Erkenntnisse auf dem Laufenden.
Und wir unterstützen Sie mit unseren Kapazitäten.
Und die sind weit besser als die der öffentlichen Hand.
Verstehe, Polizeiarbeit ist Sache der Industrie.
Ich würde doch am liebsten mit fliegenden Fahnen
gegen die Fälscher in den Krieg ziehen.
Allein schon wegen der Patentverletzung.
Aber ist das die Lösung?
War das gegen den Drogenhandel erfolgreich?
Nein, war es nicht. Ganz im Gegenteil.
Also, Juliette, stimmen Sie zu.
Leute wie Sie glauben, Sie stehen über dem Gesetz.
Sie retten die Welt vor uns, ich weiß.
Was, wenn ich nein sage?
Dann läuft es ohne Sie.
Das wäre nicht so schade, aber Sie hätten dann wieder Zeit,
sich um Ihre Tochter zu kümmern.
* Musik *
* Applaus *
Entschuldigung, etwas mit der Regen. Jetzt.
Bitte?
* Applaus *
Ich lasse ihn mir nicht kaufen.
Weder von der Politik noch von der Pharmaindustrie.
Professor Edwards ist eine neutrale und integere Expertin.
Ihr Lehrstuhl wird von Poindex finanziert.
Sie steht auf deren Gehaltsliste und vertritt deren Interessen.
Sie ist eine lupenreine Lupeistin.
Sie ist Wissenschaftlerin und möchte mit uns kooperieren.
Zum Wohle aller.
Wir machen die Drecksarbeit für Sie und schützen Ihre Patente
für Ihre Studierenden.
Unsere Interessen sind kongruent.
Und wir behalten unsere Unabhängigkeit.
Wie? Indem wir uns korrumpieren lassen?
Indem wir unsere besten Ermittler zur Selbstständigkeit anhalten.
Juliette, Sie wollten eine Führungsposition.
Also entziehen Sie sich nicht der Verantwortung.
Was nennen Sie Verantwortung? Ich nenne es Korruption.
Messen Sie sich. Wenn Sie sich überarbeitet fühlen,
reichen Sie Ihren Rücktritt ein.
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Gesang *
* Gesang *
* Applaus *
* Applaus *
* Gesang *
May this lovely couple have many happy children
and Lord Ganesha be always with them.
Thank you very much. Thank you.
Kiran und Kathrin.
Kathrin und Kiran.
Ich wünsche euch alles Glück dieser Erde.
Du fängst doch nicht jetzt etwa an zu weinen.
Ich? Quatsch. An so einem Tag?
Kommt.
* Musik *
* Applaus *
Hat er ihn eingeladen?
* Musik *
Kennst du ihn?
Woher?
* Applaus *
Kennst du den?
Wischen Pharma?
Seine Firma heißt Wischen Pharma.
Ja. Was hast du damit zu tun?
* Musik *
Vor einigen Tagen, kurz bevor ich in die Klinik musste,
gab es in Darawi ein Tuberkulosefall, eine Frau so.
So alt wie ich ungefähr.
Die Frau ist in meinen Armen gestorben.
Sie hatte drei Kinder, ein Mädchen und zwei Jungs.
Sie hat eine Antibiotikumbehandlung bekommen von Wischen Pharma.
Das Tuxaxin war wirkungslos, verstehst du?
Bitte sag mir, dass du damit nichts zu tun hast, Papa.
Ich kaufe Ware auf der ganzen Welt. Das macht jeder in dem Geschäft.
Das sind kranke Menschen. Dein Freund ist ein Mörder.
Kathrin, das muss ein Missverständnis sein.
Raus.
Raus.
Raus.
Sadeq.
* Musik *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Hupen *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Stimmengewirr *
* Telefonklingeln *
Prebo?
Das ist eine Überraschung. Was kann ich für Sie tun?
Ich habe mich entschlossen, einen Tisch zu machen.
Wenn Sie interessiert sind, kann ich Ihnen Beweise
und Informationen liefern. Ich bin in Mumbai.
Wenn Sie hier kommen, werde ich Ihnen alles übergeben.
Es geht um die Verwicklung großer Pharmakonzerne.
Wenn Sie so wollen, der Vogel sitzt im Käfig und singt.
Warum wollen Sie das tun? - Persönliche Gründe.
Ausgerechnet Ihnen soll ich vertrauen.
Ich sage Ihnen jetzt, was sonst noch keiner weiß.
Ich habe nicht mehr viel Zeit,
bis der Krebs mich aufgefressen haben wird.
Warum sollte ich noch lügen? - Das tut mir leid.
Um welchen Konzern geht es?
Das erfahren Sie, wenn Sie hier sind, in Mumbai.
Vor allem nix?
Ohne dich kann keiner.
Einverstanden.
Ich dachte, Sie wollten aussteigen.
Schön, dass Sie sich es anders überlegt haben.
Ich halte Kompallas Angebot für seriös.
Warum packt er gerade jetzt aus?
Vielleicht blöft er. - Vielleicht doch nicht.
Hat er irgendwelche Details genannt?
Nein, die erfahre ich erst in Indien, sagt er.
Das halte ich für keine gute Idee.
Der Mann hat seine Firma weit unter Wert verramscht.
Dem steht das Wasser bis zum Hals.
So einer behauptet alles, wenn es ihn retten kann.
Juliette, Sie fahren.
Finden Sie raus, was er weiß, bringen Sie uns die Beweise.
Kommen Sie gesund wieder. - Gut.
Ich will jetzt Sie wissen, dass Sie zur absoluten...
Selbstverständlich. Ich kenne die Kondition.
Danke.
Ich habe alles versucht, aber sie ist auf dem Weg.
Sie wird nicht aufhören, ehe sie irgendetwas hat.
Ich dachte, Sie hätten die Behörde im Griff, Frau Professor.
Herr Dr. Adler, ich weiß.
Und Sie sind nur weiß Gott nicht der Herr.
Ich hoffe für dich, es dringt nichts nach außen.
Kaffee? - Tee sehr gerne.
Ist Ihnen klar, dass die Pharma-Riesen
einen Großteil ihrer Produktion nach China und Indien ausgelagert haben?
Namen? - Poindesk.
Und was haben Sie damit zu tun?
Ich habe keine Ahnung.
Herr Dr. Adler, Sie haben keine Ahnung.
Ich habe keine Ahnung.
Ich habe keine Ahnung.
Namen?
Poindex lässt ihren Mumba bei Bishan Pharma produzieren.
Aber sie hat längst die Kontrolle über ihren Partner verloren.
Der benutzt echte Poindex-Technologie,
um Poindex-Produkte zu fälschen.
Und die Zutaten kommen von hier los? - Nein, aus Vernost.
Aber die Rezepturen, Blistercodes, die Verpackungskennung,
alles von Poindex.
Woher wissen Sie das so genau?
Ich bin der größten Abnehmer von Bishan.
Das habe ich vermutet, ja.
Aber wissen Sie, Fälschung ist nicht gleich Fälschung.
Es gibt Kopien, die sind so gut wie das Original.
Und es gibt Abweichungen mit Wirkstoffen, ohne Wirkstoff,
falsche Dosierung, geringere Einheitsgrade und und und.
Manchmal bekommt man auch einfach nur pures Gift.
Was da genau dran ist, das kann ich gar nicht wissen.
Und der Arzt noch viel weniger.
Einen Zitronenkreis von einer Tupekulose oder den Krebs.
Kennen Sie Leuzithin?
Das Zytostaticum gegen Leukämie.
Kostengrund 41.000 Euro pro Behandlungszyklus und Patient.
Wurden beide hier bei Bishan Pharma hergestellt.
Eine echte, eine gefälscht.
Mit Know-how von Poindex.
Fälschungskosten unter 200 Euro.
Transport inklusive.
Wenn Sie Glück haben, wirkungslos.
Vielleicht giftig.
In jedem Fall tödlich.
Es geht nicht nur um Komperfam.
Die ganze Branche hält dicht.
Und wenn wirklich mal was publik wird, dann ist das sofort systemrelevant.
Sonst wäre der Markt tot.
Die Aktien im Keller und die Börse im Sinkflug.
Es geht um Milliarden.
Es geht um Milliarden.
Warum macht ein Mami Sie sowas?
Ich kann mich nicht rechtfertigen.
Ich kann nur reinen Tisch machen.
Ist Sie gegen Ihren Krebs?
Gutes Zeug gegen die Schmerzen.
Ansonsten nichts.
Ich will mir die verbleibende Zeit nicht versauen.
Wenn Sie mir helfen wollen, brauche ich Gerichtsfestebeweise.
Wenn Sie mir helfen wollen, brauche ich Gerichtsfestebeweise.
Ja.
* Musik *
* Musik *
* Klopfen *
Hello, hello, hi.
Hello. - Oh, hello.
How are you? - I'm good, sir. Thank you.
Hello, ma'am. - Nice to meet you.
I'll call Mr. Nair right away. - Oh, not necessary.
Don't worry, don't worry.
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Günter, why don't you call?
What's happening out here? Can you explain it to me, please?
Of course. May I introduce Juliette Prebaud?
Big Bank Managing Director from Zurich, Switzerland.
Anesthetical Investment Group.
Please call me prior to your visit next time.
Sure.
I'll just show her around the warehouse. - No.
You may leave now.
Hey, we're partners. - Please leave.
* Musik *
* Musik *
Turn around, follow him.
* Geräusche *
First to the Central Bureau of Investigation, please.
And then to the hotel.
Ich war jetzt erst mal zur Bundespolizei.
Sie warten im Hotel auf mich, falls ich Sie noch brauche.
Dann gehen Sie.
Was Sie tun, ist richtig.
Ich muss raus. - Was?
Ich muss zu meiner Tochter. Stopp, stopp.
Ja, komm, fahr leise.
* Musik *
Sorry, sir, German doctor.
German doctor, please.
* Musik *
Sorry, sir, German doctor.
German doctor, across the bridge over there, sir.
Thank you.
* Musik *
* Stimmengewirr *
* Musik *
Was willst du hier noch?
Dein Opfer mit dem Sterben zu sehen.
Katrin. - Wie hältst du dich selber aus?
Katrin, ich muss dir was erklären.
Katrin!
* Musik *
I don't understand you.
* Musik *
Mr. Kampala? - Sir?
* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
Das ist mein Geständnis.
Ich bitte dich, Katrin, dieses Video
und meine sämtlichen Unterlagen
der Interpol-Agentin Juliette Priebaud zu übergeben.
Mein Name ist Günther Kampala.
Geboren am 23. Juli 1955 in Nelda.
Ich habe über Jahrzehnte
mit meinem Großhandel Kompafarm
neben Echten auch gefälschte Medikamente
in Umlauf gebracht.
Ich habe auf diese Weise den Tod
tausender Menschen billigend in Kauf genommen.
Ich bitte nicht um Entschuldigung,
weil es keine gibt.
Ich bitte nur dich, Katrin, um Vergebung.
Nichts sonst bedeutet mir noch was.
Mr. Kampala? - Sir?
Go, call an ambulance. Go now!
And you stay with him, okay?
You take care of him.
* Musik *
* Musik *
Ich bitte dich, Katrin,
dieses Video und meine sämtlichen Unterlagen
der Interpol-Agentin Juliette Priebaud.
* Musik *
* Musik *
Ist alles in Ordnung? - Ja, danke.
* Musik *
Das ist ein Pharma.
It's not the cancer, it's a heart attack.
* Piepen *
Cancer?
Didn't you know?
* Piepen *
Kehren.
* Piepen *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Stimmengewirr *
* Musik *
Ist das das, was ich höre?
* Musik *
* Piepen *
* Musik *
* Musik *
* Stimmengewirr *
* Piepen *
* Piepen *
* Stimmengewirr *
* Piepen *
* Stimmengewirr *
* Piepen *
* Piepen *
* Piepen *
* Piepen *
* Piepen *
Madame Pribo?
Jörg Zenkert, Sicherheitschef bei Pondix.
* Piepen *
* Piepen *
Da haben Sie gründlich aufgeräumt.
Ich hoffe, Pondix zahlt Sie gut für diese Drecksarbeit.
Ja. Dafür lassen Sie mich über die Klingel springen.
Und Ihren eigenen Kopf zerrücken. Das ist Part of the deal.
Warum? Am Ende ist es immer der, der zu viel weiß.
Es liegt jetzt alles in Ihrer Hand. Einen schönen Abend wünsche ich Ihnen.
* Piepen *
* Piepen *
Der Konzernleitung war in diese auf unterer Ebene geknüpften Verbindung
zur Bi-Chen-Pharma selbstverständlich nicht bekannt.
Ich habe deswegen sofort unseren langjährigen Sicherheitschef,
Herrn Zenker, von seinen Aufgaben entbunden.
Lieber Herr Adler, wir sind mit einer guten Milliarde bei Pondix im Vertrauen.
Da kommen Sie uns doch bitte nicht mit irgendeinem Sicherheitschef.
Ich glaube, es ist in unser aller Interesse,
eine Anhörung vor dem Gesamtvorstand zu vermeiden.
Die Übernahme der Compa-Pharm wirft allerdings Fragen auf.
Wir halten hier wesentliche personelle Konsequenzen für erforderlich.
Verstöße gegen unsere ethischen Best-Business-Practices,
unser Compliance-Management-System, nehmen wir sehr ernst.
Unser Management Risk-Controlling hat leider ergeben,
dass bei der Übernahme der Compa-Pharm
durch eine unabhängige wissenschaftliche Stiftung
unter Leitung von Frauen, z.B. von Helikopteren,
das Wichtigste, das z.B. von Verbreitern und Verbreitern
und Verbreitern von Menschen und Verbreitern
der Compa-Pharm durch eine unabhängige wissenschaftliche Stiftung
unter Leitung von Frau Prof. Dr. Edwards
einige Richtlinien unseres Hauses nicht beachtet wurden.
Ich habe auf diese Weise den Tod tausender Menschen
willig in den Kopf genommen.
Ich bitte nicht um Entschuldigung, weil es keine gibt.
Ich bitte nur dich, Katrin, um Vergebung.
Nicht sonst bedeutet mir noch was.
Ende des eingereichten Videobeweises.
Wir fahren mit der Aussage der Whistleblowerin
Juliette Pribot von Interpol fort.
Ich habe sämtliche Unterlagen, die Interpol in der Causa Pointex
und Compa-Pharm recherchiert hat, bereits an die Kommission weiter übergeben.
Aber es geht ja nicht nur um den Handel und den Vertrieb.
Es sind Pharmaproduzenten selbst, die die Situation verursacht haben.
Sie werden von den Kollegen aus und lassen Substanzen,
teilweise sogar die Medikamente selbst in China, Indien,
Osteuropa unter Lohnarbeitsverträgen ohne nachweisbares Monitoring produzieren.
Unsere Aufsichtsbehörden sind blind oder überfordert
oder sind ihnen schlicht die Hände gebunden.
Die Situation erfordert dringend entschiedenes Handeln,
national und international. Danke.
Vielen Dank, Agentin Pribot.
Das sind sehr beunruhigende Informationen.
Und ich versichere Ihnen die volle Unterstützung der Kommission.
Wir fahren nun mit der Sitzung fort.
Im Namen der Kommission heiße ich die neue Vorsitzende
der Arzneimittelzollassungsbehörde, FDA.
Herzlich willkommen.
Ich bin sehr dankbar, Teil dieser ehrenwerten Kommission zu sein.
Und möchte mich bei der Kommission
für ihre herausragende Arbeit bedanken.
Der Umfang der präsentierten Beweislage
belegt exemplarisch das hohe Maß an Engagement
der zuständigen Behörden.
Insbesondere möchte ich die ausgezeichnete Ermittlungstätigkeit
von Special Agent Juliette Pribot von Interpol hervorheben.
Trotzdem zieht sie die falschen Schlüsse.
Im Namen der amerikanischen Arzneimittelzollassungsbehörde, FDA,
versichere ich Ihnen,
wir haben alles unter Kontrolle.
Vielen Dank.
* Musik *
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* Musik *
* Musik *
* Musik *
* Musik *
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