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Du bist dran, Jacob. Miss Molly meint, wir sollen zusammen einen Tee trinken.
Findest du das nicht auch, Jacob?
Wir sollten auch Mr Whiskers einladen. Das macht ihm doch bestimmt auch Spaß.
Ich bring dich um, du Schlampe!
Mama?!
Schwätzer. - Ich bin kein Schwätzer!
Natürlich bist du das! - Nein, ich muss nur nach Hause.
Muss noch Hausaufgaben machen. - Schisser.
Aber echt! - Ich bin auch kein Schisser.
Dann gehen wir doch zu Jacob.
Es gibt ihn nicht. Das ist nur eine Geschichte.
Na los, er kommt ja doch nicht mit.
Soll das kleine Baby doch nach Hause gehen.
Na warte. Das erzählen wir allen in der Schule.
Wartet!
Ja, ich weiß auch nicht. Bleib mal dran. Einen Moment.
Hier, bitte schön... - Platz da!
Was soll das?! - Das tut mir leid.
Das gibt bestimmt Ärger. - Ich habe nichts gesehen.
Das darf doch wohl nicht wahr sein!
Ihr kleinen Terroristen!
Euer ungezogenes Verhalten kommt bestimmt von diesem neumodischen Essen!
Hey, ich weiß, wo ihr hin wollt.
Dreht lieber auf der Stelle wieder um.
Wir erzählen jedem in der Schule, was für ein Schisser du bist, wenn du nicht mitkommst!
Bleibt von diesem Haus weg!
Ihr könnt mich doch nicht einfach ignorieren. Ich ruf den Sheriff an!
Sheriff Keller, bitte kommen!
Billy, bist du da?
Ja, was gibt's denn?
Bürgermeister Flynn hat gerade angerufen.
Er sagte, ein paar Jungs wären auf dem Weg zum MacLeod-Haus.
Er meinte, du solltest dir das mal ansehen.
10-4, bin unterwegs.
Ich wüsste gern, wieso wir hier rausfahren.
Er traut sich ja eh nicht. Er hat zu viel Schiss.
Hab ich nicht. Überhaupt nicht. Es gibt ja überhaupt keine Geister.
Jacob Kell ist ja auch kein Geist. Wie oft müssen wir dir das denn noch sagen?
Es gibt ihn wirklich und er hat 15 Leute gekillt. Hier in Melvin Falls.
Ja, das erzählt man sich so.
Aber mein Dad sagt, das ist alles nur erfunden und Jacob ist tot.
Nein, Jacob lebt! Und wir bringen dich jetzt zu ihm.
Glaub deinem Dad einfach nicht. Der lügt doch.
Genau. Wenn du Angst vor Jacob hast, schneidet er dir den Kopf ab.
Und er reißt dir die Eingeweide raus und stopft sie dir in den Mund.
Also, du gehst jetzt da rein, und dann rufst du drei Mal "Jacob".
Aber wir wollen dich sehen.
Na los!
Was machst du hier? - Gar nichts! Echt nicht, Sir. Die haben mich gezwungen.
Deine Freunde? Die sind abgehauen, als sie mich gesehen haben.
Was du hier machst ist Hausfriedensbruch. Außerdem ist es hier ganz und gar nicht sicher.
Tut mir leid. Die haben gesagt, ich wäre ein Feigling,
und dass ich mich nicht hertraue.
Ein Feigling? Ich sag dir jetzt mal was.
Von denen hat sich jedenfalls keiner so nah an das Haus herangetraut.
Keiner traut sich hier her.
Wenn sie das Ding doch endlich abreißen würden.
Komm, ich fahre dich zurück in die Stadt. - Ja, Sir.
Sir, dieser Jacob ist nur erfunden. Oder, Sheriff?
Oh nein, Kleiner. Jacob Kell, den hat's hier gegeben.
Den hat's hier gegeben.
Hey, Deputy Bill! - Hi. - Wie geht's denn so?
Bestens. Und selber? - Läuft! Wie wär's mit einem Burger, Pommes und einer Coke?
Aber klar doch, wie immer.
Okay. - Der ist doch mit Mayonnaise und ohne Senf? - Klar.
Ich weiß doch, was Ihnen schmeckt. So...
Bitte schön. Darf's noch was sein?
Alles in Ordnung. - Dann noch einen wunderschönen Abend.
Danke, Ma'am. Ihnen auch.
Verdammt, Junge, ich dachte, du hättest schon gefuttert!
Das war doch nur ein Nachmittags-Snack, Andy.
Howdy, da kriegt man ja richtig Lust auf eine kleine Spritztour.
Redest du von dieser Karre oder diesem Prachtarsch?
Verdammt, Andy!
Kleiner, ich würde mir ja Sorgen machen, wenn du nicht hingucken würdest.
Was meinst du?
Filzen wir den Typen da drüben einfach mal
und genehmigen uns eine kleine Tour mit diesem Schlitten?
Sheriff Morgan?
Bist du da?
Ja, bitte kommen, Cindy!
Wir haben mal wieder einen Fall von häuslicher Gewalt bei den Kells.
Überrascht mich leider nicht. Wir sind gerade noch bei Dairy Treat.
Billy zieht sich sein Abendessen rein. Wir machen uns jetzt aber sofort auf den Weg.
Macht besser schnell. Mr Gills meint, Otis wäre echt mies drauf.
Würde schon seit heute Morgen saufen.
Verdammt!
Dieser elende Otis! - Scheiße!
Jaime's Burger & Milchshake-Glück
Scheiße! Dieses scheiß Ding ist nicht hier! Gottverdammt!
Ich sollte einfach abhauen und nie wieder zurück kommen!
Scheiß Kinder!
Diese verfickten Kinder sollen ihre Drecksgriffel von meinen Sachen lassen!
Tut mir leid, Otis! - Und ob dir das noch leid tun wird, du dumme Schlampe!
Mama! Nein, Otis! Hör auf!
Hör bitte auf! Du tust Mama weh!
Lass mich los, du Missgeburt! Wie oft muss ich dir das noch sagen?!
Behindis haben hier Hausverbot!
Jacob, lass ihn los!
Er bringt ihn um!
Hör jetzt auf! - Jacob, lass los!
Sonst muss ich auf dich schießen!
Jacob...
Hör nicht auf die. Hör auf mich.
Sissy, bring deinen Bruder nach draußen.
Lasst mich los! Loslassen!
Ich bring ihn um! - Wir bringen ihn jetzt raus in den Wagen!
Ich bring euch um! Legt mir lieber Handschellen an! - Du bringst niemanden um!
Billy, bitte nicht einsperren! - Edith, es tut mir leid.
Oh Gott! Warte! Billy!
Steh auf, Edith.
Ich rufe einen Krankenwagen.
Nein, Andy, mir geht's gut. Bitte, das ist alles meine Schuld.
Bitte verhaftet ihn nicht. Er ist nur krank.
Otis schläft seinen Rausch jetzt in der Zelle aus.
Und morgen werde ich ihm einen Einlauf verpassen müssen.
Sicher, dass du keinen Arzt brauchst? - Ja, alles gut.
Verarzte deine Lippe.
Ich mach das.
Schon ok, Mama. Nicht weinen.
Alles wird wieder gut. Ich kümmere mich um dich.
Gottverdammt, Billy! Ich reiß dir den Arsch auf!
Hast du gehört, ich mein's ernst!
Verdammt!
Wie geht's deinem Bruder?
Hoffentlich hat er so richtig starke Schmerzen.
Sheriff, es tut mir leid. - Du bist nicht dein Bruder.
Und du kannst nichts für diese ganze Scheiße. Aber eins sag ich dir, Billy!
Er ist zwar ein echt verdrehter Wichser, aber dieser Jacob hätte ihn kalt gemacht,
wenn wir nur ein klein wenig später... - Sheriff!
Jacob? Es wäre besser, wenn du woanders hingehen würdest.
Jacob!
Jacob?
Schon ok, Sheriff, ich bringe ihn jetzt zum schlafen.
Wie geht's deiner Mama? - Sie ruht sich aus.
Ich sehe nach ihr, wenn ich mich um Jacob gekümmert habe.
Du rufst uns an, wenn irgendwas ist, ok?
Ja, Sir.
Komm mit, Jacob.
Komm, Billy, wir gehen.
Jacob, gib mir bitte den Rollgabelschlüssel.
Einheimischer Hilfsarbeiter erbt das historische MacLeod-Anwesen
Jacob, die nennt man Engländer.
Das ist mein Lieblings-Werkzeug.
Hallo?
Lawrence, hätten Sie kurz Zeit für mich?
Mr Cotton, ich sagte Ihnen doch schon, dass ich diesen Monat ein bisschen knapp bin.
Das ist nicht der Grund meines Besuches. Ich bin hier im Auftrag der Bank.
Es geht um Erbschaftsangelegenheiten. - Erbschaftsangelegenheiten?
Was für Angelegenheiten? Erbe ich Geld?
Nein, Geld habe ich keins für sie, aber dafür das hier.
Ein Haus?
Ein Haus?
Ist das mein Haus?
Ja, das alte Haus an der Ivans Road außerhalb der Stadt.
Sagen Sie mir gerade, dass das mir gehört? - Sobald Sie hier unterschrieben haben.
Ich werde verrückt! - Was ist denn hier los?
Ich bin im Namen der Bank hier und wie es aussieht,
überbringe ich ein schönes, neues Zuhause.
Darf ich ein Foto für die Zeitung machen? - Klar!
Das MacLeod-Haus? Ich wusste gar nicht, dass du mit denen verwandt bist.
Ich auch nicht, aber ich nehm's.
Du weißt doch, was man über dieses Haus sagt. - Dass es verflucht sei?
Dummes Blödgeschwätz. - Es ist mir egal, was du darüber denkst.
Ich will damit nichts zu tun haben. - Ich renoviere es schön. Wart's ab!
Alle schön lächeln! - Jetzt sagen wir schön "Cheese"!
Cheese!
Mami? Ich habe dir Frühstück gemacht.
Wow, vielen Dank, Baby.
Kannst du heute mal zu Hause bleiben?
Das kann ich nicht. Wir brauchen das Geld dringend.
Ich weiß, dass du das nicht hören willst, aber Otis ist ein böser Mensch.
Ich habe da so ein Gefühl...
Wenn er noch länger bleibt, passiert etwas Schlimmes.
Sissy, komm mal her. Sowas darfst du nicht sagen.
Baby, Otis ist kein böser Mensch.
Er macht gerade nur eine schlimme Zeit durch.
Nachdem Daddy gestorben war und dieser ganzen schlimmen Sache,
hat er sich um uns gekümmert.
Ich bin sicher, dass, wenn er wieder nach Hause kommt, alles gut werden wird.
Ok, bitte tu mir einen Gefallen.
Räum ein wenig auf, bevor Otis wieder nach Hause kommt.
Es muss hier doch alles sauber sein, wenn er wieder hier ist.
Damit er sich nicht aufregen muss, ok?
Ok, Mama.
Jacob!
Jake, mein Schatz, ich muss jetzt zur Arbeit.
Ich liebe dich!
Jacob?
Jacob?
Jake?!
Jacob!
Komm raus, du musst was essen.
Jacob, komm jetzt!
Jacob, du kommst jetzt sofort her!
Jacob, wovor versteckst du dich? Komm her und iss!
Jacob? Zeig mir deine Hände!
Na los, zeig mir deine Hände!
Jacob?
Jacob, was hast du schon wieder getan?
Ich habe doch gesagt, dass du nicht auf sie hören sollst.
Das arme Kätzchen. Und ich muss es wieder wegräumen.
Komm jetzt!
Komm!
Raus aus den Federn!
Hoch mit dir, Bigboy!
Alles klar, mein Junge?
Ja, Sir. - Sehr gut.
Wäre dein Bruder nicht da, täte ich Edith einen Gefallen
und würde deinen verdammten Arsch aus der Stadt jagen.
Ich habe nicht viel Respekt vor einem gottverdammten Säufer.
Und noch viel weniger Respekt habe ich vor einem Penner, der seine Frau schlägt!
Und jetzt sammelst du deinen Scheiß ein und machst dich sauber!
Und muss ich dir noch mal einen Besuch abstatten, weil du irgend eine Scheiße baust...
Bruder hin, Bruder her...
Man wird nicht mal deine stinkende Leiche finden.
Haben wir uns verstanden?
Ja, Sir.
Dann kannst du jetzt gehen.
Du kannst ihn doch nicht einfach gehen lassen!
Er wird seine Frau wieder schlagen und... - Verdammt, Cindy!
Ich weiß genau, was ich hier mache.
Otis ist kein schlechter Kerl. Er braucht nur hin und wieder einen Tritt in den Arsch,
damit er weiß, wie er sich benehmen soll.
Ich garantiere dir, wenn er Edith das nächste Mal verprügeln will,
wird er vorher darüber nachdenken.
Sie verdient was Besseres als diesen Scheißkerl.
Wenn man sich diesen Mörder betrachtet,
mit dem sie mal zusammen war, ist Otis ein echter Fortschritt.
Dass er diesen Jungen mit großzieht, ist nicht selbstverständlich.
Earl? Wie geht's denn so, mein Kleiner?
Ich stehe hier am Supermarkt, in der Nähe vom Bullenrevier.
Wie soll's mir schon gehen?
Cletus, wie wär's, wenn ich hier einen Pong-Automaten aufstelle?
Einen was? - Einen Pong-Automaten.
Ist wie Tennis spielen. Nur am Fernseher.
Ehrlich? - Ja, das nennt man Videospiel. Ich glaub, die kommen noch groß raus.
Sorry, dass ich so spät dran bin. - Oh, mein Gott. Alles ok?
Was zur Hölle ist denn passiert?
Patsy, mir geht's gut. Ich bin nur hingefallen.
In der Dusche ausgerutscht heute Morgen. - Einen Scheiß bist du, Edith.
Lüg mich bloß nicht an, ok? Ich sehe das doch ganz genau.
Dieser Kerl bringt dich eines Tages noch mal um.
Patsy, ich bin hingefallen. Kümmere dich um deine eigenen Angelegenheiten.
In Ordnung, das mach ich auch. Warte nur, bis Max das sieht.
Bis Max was sieht? - Ach, gar nichts.
Edith fiel nur schon wieder auf Otis' Faust.
Komm her, Edith. Lass mal sehen.
Wo ist er? - Max, ich sagte das auch schon Patsy.
Ich rutschte heute Morgen in der Dusche aus.
So eine Scheiße musst du dir nicht gefallen lassen.
Vor allem hast du das nicht verdient. - Da hat er recht.
Verlass endlich diesen Mann.
Wenn schon nicht für dich, dann wenigstens für deine Kinder.
Haben die denn nicht schon genug gelitten?
Edith, wir sind hier eine Familie.
Deine Familie.
Also, wo ist er? - Er ist im Knast, ok, Max?!
Bist du jetzt zufrieden?
Ist schon mal ein Anfang.
Wird man hier auch bedient? Ich muss zurück zur Arbeit.
Mach dein Fressmaul zu!
Ansonsten stopf ich's dir mit was anderem als Kuchen.
Wenn ihr hier nicht der einzige Laden wärt... - Hey, Ordnungshüter, wie geht's?
Hi, Cletus! - Wie läuft's bei dir und Renee?
Sehr gut. Am Samstag gehen wir ins Kino und weißt du was?
Während des ganzen Films werde ich ihre Hand halten.
Du bist so süß.
Max, wie läuft's? Kann ich mir einen Kaffee nehmen?
Klar, bedien dich. - Danke.
Hey, Edith! - Guten Morgen, Billy.
Ich war gerade sowieso in der Gegend,
da dachte ich, ich komm auf einen Kaffee vorbei und schau, wie's dir so geht.
Mir geht's ausgezeichnet, Billy.
Wie geht's Otis? Ist alles in Ordnung? Wo ist er?
Er hat eben seinen Rausch in der Zelle ausgeschlafen und dann...
wollte Sheriff Andy ihm einen Einlauf verpassen und ihn danach gehen lassen.
Und ich wollte auch noch mal nach ihm sehen.
Billy, das ist alles meine Schuld.
Hör sofort auf damit. - Hätte ich nicht wieder dieses...
Wir alle kennen Otis und wir wissen auch, wie er drauf sein kann.
Das muss sich ändern. Aber ich bin hier, um mit dir über Jacob zu sprechen.
Jacob? Der hatte nur Angst, das ist alles.
Du weißt doch, dass er etwas langsam ist. - Wir konnten ihn gestern zu dritt kaum...
...gestern zu dritt kaum von Otis wegreißen.
Hast du dabei den Blick in seinen Augen gesehen?
Er war kalt und irgendwie schwarz und leblos.
Ich hatte richtig Angst. - Angst?
Das ist doch lächerlich. Jacob ist harmlos.
Harmlos? Alle Anrufe, die wegen ihm eingingen, landeten bei mir.
Was ist mit Mr Gills verschwundenen Tieren? Die liefen ihm sicher nicht davon.
Was war damals mit diesem mysteriösen Feuer in der Scheune der Stevens?
Edith, Jacob braucht Hilfe.
Je älter der Junge wird, desto größer und stärker wird er.
Eines Tages wird Jacob zu weit gehen und du wirst ihn nicht aufhalten können.
Willst du etwa, dass er endet wie sein Vater?
Billy, ich möchte nicht, dass du so was über ihn sagst. Das verbiete ich dir!
Ich gebe einen feuchten Dreck darauf,
was du, deine Kollegen und alle anderen in dieser Stadt über meine Familie denken.
Ich wünschte, du würdest uns endlich in Ruhe lassen!
Iss deinen verdammten Donut, Cletus!
Ja!
An die Arbeit.
Lawrence, bist du da drin?
Du bist hier seit einer Woche. Ich will, dass du nach Hause kommst, klar?
Finger weg, du elende Schlampe!
Ich will doch nur, dass du nach Hause kommst, Lawrence!
Ich bin zu Hause!
Seit drei Wochen war er nicht mehr zu Hause und ich kann ihn nirgendwo finden.
Ich war bestimmt schon zehn Mal da draußen.
Sein Truck steht da, aber er ist spurlos verschwunden.
Wieso hat er nur dieses schreckliche Haus geerbt?
Jacob? Jacob, halt!
Jacob, du kannst da nicht rein. Das ist zu gefährlich.
Ich kann sie auch hören, aber die Dinge, die sie sagen sind falsch.
Das ist alles nicht wahr. Das verstehst du doch, oder, Jacob?
Du möchtest doch nicht...
wie Daddy enden.
Ich habe auch keine Lust, Jacob.
Aber wir müssen vor "du weißt schon wem" zu Hause sein.
Wir spielen "Tee trinken". Und wir laden auch Miss Molly und Miss Princess ein.
Wir kochen alle zusammen Tee und legen eine Decke in der Scheune aus.
Das wird dir Spaß machen...
Jacob, das wird ganz toll. Da bin ich mir sicher.
Wir laden Miss Molly und Miss Princess ein.
Am liebsten würde ich auch Mama einladen, aber nicht Otis.
Ja, ja. Guck ihn dir an!
Willst du mir erzählen, was passiert ist?
Hast du Feuer?
Edith und ich hatten eine kleine Auseinandersetzung, das war alles.
Es wurde zu laut und irgendein scheiß Arschloch hat die Bullen gerufen.
Die Bullen? Du hast das deinem Bruder zu verdanken?
Ihm und dem scheiß Behindi von Edith. - Jacob?
Der Junge jagt mir echt eine scheiß Angst ein. - Dieser Wichser wird immer verrückter.
Soll ich dich jetzt nach Hause fahren? Oder hast du noch Zeit für ein, zwei Drinks?
Fahr mich erst mal zum Diner.
Ich muss ein Wörtchen mit meiner Frau reden.
Alles klar.
Scheiße, ich dachte, der wäre im Knast. - Das dachte ich auch.
Max, schließ die Tür ab!
Und ruf am besten auch gleich den Kammerjäger.
Verdammt, Earl! Komm schon...
Oh Shit, das ist ja gar nicht das "Rusty Nail".
Scheiße! - Du verdammter Wichser!
Du hast vielleicht Nerven, hier aufzukreuzen.
Max, so begrüßt man doch nicht einen seiner besten Gäste.
Otis! Hi, Schatz!
Baby, es tut mir so leid.
Edith, schau einfach, dass das nicht wieder vorkommt, ok?
Das wird es nicht, Honey. Nie wieder.
Was macht ihr eigentlich hier? Ist alles in Ordnung?
Earl und ich waren gerade ein paar Häuser weiter und da haben wir uns gesagt:
"Bringen wir doch ein bisschen Sonne in diesen verdammten Mistladen"!
Nett, nicht wahr? - Edith, du hast Schicht!
Mr Sonnenschein hingegen darf das Lokal jetzt verlassen.
Verdammt, Max! Halt bloß den Ball flach.
Ich bin doch nur hier, weil ich von meiner Frau ein paar Dollar leihen will. Oh, Shit!
Du brauchst Geld, Baby? - Ja.
Verdammt noch mal, ist das alles?!
Heute war nicht viel los. Mehr habe ich nicht. - Verfickte Scheiße.
Zum Glück hat mein Kumpel Earl hier die erste Runde bezahlt.
Sonst würden wir jetzt ganz schön in der Scheiße stecken.
Ja, schon wieder!
Otis, sag jetzt nicht, dass du schon wieder trinkst.
Edith Marie Keller,
willst du mit etwa vorschreiben, was ich tun und lassen soll?
Ich glaube nicht.
Oder etwa doch? Weib?
Nein, nein, Otis. Das würde ich nie machen.
Verdammte Scheiße, das weiß ich doch.
Jetzt beweg deinen Arsch und mach dich wieder an die Arbeit.
Earl und ich erledigen ein paar Männerdinge.
Zum rostigen Nagel Inhaber Chuck Dolittle
Hippies müssen die Hintertür benutzen Keine Ausnahmen
Verdammt, Mabel, komische Typen, findest du nicht?
Ja, der Kleine ist ganz schön hässlich, aber der Große sieht doch gut aus.
Friss doch eine große Schüssel "Fick dich"!
Gute Idee! - So was lassen wir uns nicht gefallen.
Stimmt! - Draußen auf'm Parkplatz saufen wir eh viel billiger.
Euch Arschgesichter müssen wir nicht ertragen. - Wir suchen uns die Gäste selbst aus.
Ihr zwei seit heute sicher mit dem falschen Fuß aufgestanden.
Ich bin heute jedenfalls im Knast aufgestanden.
Und ich habe dich da abgeholt. - Setzt euch hin.
Lasst ein paar kühle Drinks die Kehle runter laufen
und dann werden wir bestimmt bald wieder die besten Kumpels sein.
Wie wär's mit einem Bierchen?
Verdammte Scheiße, Mabel, ich habe ja noch nicht mal gefrühstückt.
Vorschlag: Schenk uns einfach zwei Gläschen von deinem allerbesten Whiskey ein!
Wie sieht's aus? Und dann noch zwei Bier. Für jeden von uns.
So fängt der Tag doch gut an. - Wir sichern euch eure scheiß Miete.
Euer Pech, die Tür war offen.
Stimmt, aber immerhin gehen wir dank euch nicht pleite.
Wo zum Teufel hast du denn dieses komische Teil von Hut her?
Gefällt er dir nicht? - Er lenkt irgendwie von deinem Ausschnitt ab.
Soll er in deinem Fall auch. Finger weg vom Inventar, Earl!
Dann trinken wir mal auf uns und die wenigen von uns,
die noch übrig sind. - Und auf den amerikanischen Traum.
Mach das Ding wieder voll!
Armer Mr Whiskers.
Schade, dass du nicht mitspielen kannst.
Aber, schon ok. Wir haben ja noch Miss Molly und Miss Princess zu Besuch.
Scheiße, irgendein Wichser hat meine scheiß Zigaretten weggeraucht.
Hier, eine habe ich noch. - Bist ein braves Mädchen.
Was hast du denn da Geiles drin? - Das würdest du gern wissen, was?
Guck dir das an, Mann. Diesen Wichser kann man nirgendwo hin mitnehmen.
Du nimmst mich doch überall mit hin, und ich Idiot zahle auch noch die Rechnungen.
Blöder Wichser!
Guten Tag, Mabel!
Chuck...
Sieh an, die kleine Renee. Was darf's sein?
Dirty Shirley. - Entschuldige mich.
Kommt sofort.
Beherrsch dich, Otis.
Wieso? Er ist doch gut drauf.
Wie geht's dir denn so? - Im Moment ganz gut! Verdammt gut.
Ich gehe am Wochenende mit deinem Bruder ins Kino.
Ach, tatsächlich? - Ja. Ist schon unser zweites Date.
Das zweite Date!
Ich hoffe, dass sie gut auf sich aufpasst.
Könnte mir vorstellen, dass er versucht, Händchen zu halten.
Hört auf damit, ok?
Billy ist süß. - Oh ja, Billy ist süß. Oder, Chuck?
Billy ist doch süß. Du brauchst aber ein richtigen Mann.
Wie geht's Edith? - Edith?
Edith und ich sind leider nicht mehr zusammen.
Ja, ja... - Weiß sie das auch schon?
Scheiße, ja! Hat ihr verdammt noch mal das Herz gebrochen.
Oh ja, das hat es! - Komm, wir tanzen, Süße.
Das ist echt scheiße.
Edith ist eine gute Frau.
Ja, gut und dumm.
Sprich mit ihr, Max. - Lass mal. Das bringt nichts.
Sie ist... - Blödsinn. Sprich mit ihr, na los!
Edith? - Ja, Sir?
Du weißt, dass du uns sehr wichtig bist, oder?
Max...
Jeder hier in der Stadt behandelte mich und meine beiden Kinder wie Abschaum.
Erinnerst du dich noch an die Sonntage in der Kirche?
Niemand wollte neben mir sitzen. Nicht mal du.
Patsy auch nicht. Niemand wollte das.
Aber Otis hat sich zu mir gesetzt und...
hat meine Hand gehalten. - Ja, toller Kerl.
Verdammt, Max! Nicht viele Männer in dieser Stadt würden mich haben wollen.
Er nutzt dich nur aus, Edith.
Er ist nur mit dir zusammen, weil du dir alles gefallen lässt. Siehst du das nicht? - Nein!
Du siehst es nicht! Du und die ganze verdammte Stadt.
Kann ich bitte gehen?
Ja, Edith. Geh heim.
Scheiße!
1965, ihr Wichser!
Leute, setzt euch wieder her.
Chuck! Mach uns zwei Kurze. Einen für mich und einen für mein Flittchen!
Du hast genug, Otis. - Sowas gibt's nicht, "genug haben"...
Wie spät ist es? - Halb vier.
Dann muss ich jetzt los. - Bevor ich keinen Kuss gekriegt habe, gehst du nirgendwo hin.
Otis Keller. Ich hab's dir doch gesagt, ich treffe mich mit deinem Bruder.
Verdammt, dreh dich um, dann siehst du auch meinen scheiß Bruder.
Du weißt, was ich meine, du Trottel.
Ja, ich verstehe schon.
Verschwinde!
Dann macht's gut, Leute. - Du auch.
Chuck, wo ist der verdammte Kurze?!
Ich sagte, du hast genug. - Und ich sage, dass es so was nicht gibt.
Her mit dem scheiß Schnaps, Chuck!
Ich kapier diese Scheiße einfach nicht.
Ich komm mit Edith klar und Sissy stört mich auch nicht.
Aber dieser scheiß Jacob! Ich werde diesen Wichser umbringen.
Mal drüber nachgedacht, ihn einfach zu akzeptieren?
Nein, Earl. Du hättest sehen sollen, wie er sich mit mir angelegt hat.
Dieser elende Dreckswichser muss lernen, dass man sich nicht mit Superman anlegt.
Jungs, es ist noch nicht mal vier. Ihr müsst langsamer machen.
Das sagst du uns? Du kannst natürlich auch eine aufs Maul kriegen!
Ihr werdet euch sofort beruhigen!
Earl? - Was? - Bring mich nach Hause.
Nach Hause?
Das ist doch eine ausgezeichnete Idee. - Mann, wir kamen doch gerade erst an!
Ich muss Familienangelegenheiten klären...
Lass dich nicht lang bitten, sonst poliere ich dir die Fresse.
Von mir aus können wir uns sehr gern gegenseitig die Fressen einschlagen.
Also jetzt raus hier! - War doch eine klare Ansage.
Möchtest du noch etwas Tee, Jacob?
Du hast da was in den Haaren.
Jacob!
Das ist dein Tee. Trink deinen Tee!
Das ist Miss Mollys Tee. Lass deine Finger weg.
Tut mir leid, Miss Molly. Jacob hat kein Benehmen.
Jacob!
Du kriegst auch noch etwas Tee.
Hier.
Jacob! Hör auf!
Nein! Böser Jacob!
Jacob? Jacob? Jacob, beruhig dich!
Beruhig dich! Jacob!
Hör auf! Beruhig dich! Jacob!
Guck mal, was du angerichtet hast. So geht das einfach nicht.
Schon ok, Jacob. Ich mach einfach noch etwas mehr Tee.
Ja, ich setz einfach noch einen auf. Warte, bin gleich wieder da.
Sissy, bleib stehen!
Ich sagte, dass du stehen bleiben sollst! - Otis, lass mich!
Es tut mir leid, wirklich, es tut mir leid!
Das wird dir eine Lehre sein!
Du rennst nicht mehr vor mir weg.
Jacob?
Jacob?
Du dreckiger Bastard!
Oh Gott, nein!
Nein!
Otis! Nein!
Dann sagte er zu ihr so was wie "der Alkohol wäre dran schuld. Er könne nichts dafür".
Unglaublich, oder?
Warte mal, warte mal.
Melvin Falls County Sheriff?
Hey Cletus! Was?
Oh mein Gott.
Und das ist ganz sicher?
Ok, in Ordnung, in Ordnung.
Ich schick' den Sheriff sofort los. - Was ist schon wieder?
Otis... Er ist tot.
Edith hat ihn gefunden.
Es sähe schrecklich aus. Unmengen an Blut.
Ich ruf besser mal Billy an. - Nein, das machst du nicht!
Du wirst Billy nicht anrufen, bevor ich nicht da draußen war
und mir ein Bild von dem Ganzen gemacht habe.
Du willst da ganz alleine hin?
Das war Jacob.
Und Sissy wird vermisst.
Scheiße.
Trommle sofort ein paar Jungs zusammen.
Wir treffen uns am Dairy Treat. Sag ihnen, sie müssen unbedingt dort warten.
Und zwar so lange, bis ich ganz genau weiß, was eigentlich los war.
Ist das angekommen? - Ich rufe Earl mal an.
Auf keinen Fall, Ma'am!
Earl rufst du nicht an! Du kannst von mir aus jeden anrufen, aber nicht Earl!
Eins sag ich dir, Earl Dean Johnson!
Die Garage wird morgen ein für alle Mal aufgeräumt!
Gibt's hier auch was Richtiges zu essen oder nur diesen Fraß?
Finger weg von meinem Essen. Hallo?
So scheiße schmeckt's gar nicht. - Earl! - Was?
Für dich. - Wer ist es? - Keine Ahnung.
Komm her und find's selber raus, du fauler Drecksack!
Verdammt noch mal, Mom, gib her!
Ich prügel dir noch mal die Scheiße aus den Darm!
Hallo! - Earl, hier ist Cindy.
Hi, Cindy.
Was?
Das darf doch nicht wahr sein.
Alles klar, jetzt komm runter!
Bin schon unterwegs.
Du gehst heut nicht schon wieder zu dieser Schlampe! Ist das klar?
Halt deine bekackte Fresse! - So redest du nicht mit deiner Mutter!
Bleib zu Hause und verriegle alle Fenster und Türen!
Es gibt Ärger in der Stadt. Ich bin bald zurück! - Lüg mich nicht an, Freundchen!
Gottverdammt, Mom, hör auf mit dem Scheiß!
Wehe, du kommst hier wieder besoffen an! - Ich bin eine amerikanische Legende!
Wo zur Hölle gehst du eigentlich hin?
Otis ist tot. Jacob hat ihn umgebracht.
Der Sheriff braucht jetzt jeden Mann! - Was hast du dort zu suchen?
Du bist doch kein Mann! - Gottverdammt, Mama!
Wirf noch mal so ein Ding in meine Richtung! Dann nehme ich dir dein Gewehr ab
und schieb es dir in den Arsch!
Wen haben wir denn da?
Du behinderter Bastard! Leg das Mädchen auf den Boden!
Du Penner!
Du hast noch 5 Sekunden, um sie hinzulegen oder ich werde euch beide erschießen!
Ja! Ganz wie du willst, du behinderter Hurensohn!
Los, Jacob, schneller! Sie haben Daddy gefunden!
Larry, oh mein Gott, wo warst du denn?
Ach, du Scheiße!
Verdammt, Otis, mach irgendwas!
Schnell raus hier!
Dreckiger Bastard!
Lawrence Kell, 11. Januar 1939 bis 31. Oktober 1971
Mögest du im Tod den Frieden finden, den du im Leben nie gefunden hast.
Otis!
Beruhig dich, Junge. Du musst da nicht reingehen!
Billy! - Otis! Wo ist er? - Es ist zu spät!
Scheiße!
Tief Luft holen! Komm schon! Ganz ruhig atmen.
Edith?! Sissy!
Edith ist in dem Krankenwagen da drüben. Sie ist unverletzt.
Aber sie scheint nicht ganz bei Sinnen zu sein, und Sissy...
Sissy und Jacob werden vermisst!
Ich sag dir jetzt mal was, Billy! Gut zuhören!
Wir beide sind jetzt das Gesetz in der Stadt.
Das darfst du auf keinen Fall vergessen. Damit musst du klar kommen
Schaffst du das nicht... - Ich schaffe das schon!
Ganz sicher, mein Junge? - Ja.
Wir brauchen Hilfe.
Wenn Sissy noch lebt, wollen wir nicht, dass sie verletzt wird.
Und wenn Jacob noch lebt, brauchen wir jeden, den wir kriegen können.
Ich hol jetzt Cindy ans Telefon
und sag ihr, sie soll jeden Mann anrufen, dem wir vertrauen können.
Wir treffen uns alle draußen am Dairy Treat.
Von dort aus fahren wir los. Die beiden sind zu Fuß unterwegs.
Und wir gehen auch zu Fuß. Wir durchkämmen jeden Winkel nach den beiden.
Du gehst jetzt ins Revier und holst genug Waffen und Munition.
Ist gut, Andy.
Ihr wisst alle, wie's aussieht und kennt den Stand der Dinge.
Wenn wir alle zusammen halten, bringen wir diesen Bastard zur Strecke.
Ja!
Wir brauchen keinen Richter. Und wir brauchen keinen Anwalt.
Alles, was wir brauchen, sind Henker!
Habt ihr das alle verstanden? - Ja!
Ja! - Ja!
Und los! Worauf wartet ihr? Wir gehen!
War da was?
Zu schade um Otis, Billy!
Zu schade um sie alle!
Sorry, aber was wissen Sie darüber?
Ich weiß nur das, was ich hörte. Und das, was ich sah!
Ich habe keine Zeit für diesen Blödsinn, altes Weib!
Natürlich nicht, Schutzmann.
Nicht bei all dem Töten
und dem vergeblichen Vereiteln der dunklen Saat in dieser Stadt.
Weißt du, auch ich höre die Stimmen.
Nur die wenigsten von uns können das.
Sie rufen auch diesen Knaben.
Aber sie benutzen ihn! Damit er das tut, was sie ihm befehlen.
Sheriff? Gary ist tot.
Verschwinde hier, Weib!
Ich weiß genau, wohin er geht! Und wieso er dort hingeht!
Dieses Haus ruft diesen Knaben schon seit sehr sehr langer Zeit. - Welches Haus?!
Welches Haus?!
Aber das weißt du doch, Billy Boy!
Das weißt du doch schon längst!
Hier, Billy, was gibt's?
Gary Mitchell ist tot.
Jacob?- Ja.
Wo? - In der Nähe des Waschsalons.
Es sieht so aus, als wolle Jacob zum Friedhof.
Ich komme zu euch!
Ich glaub, ich gehe wieder nach Hause!
Tu, was du nicht lassen kannst, Randy! Und nimm dein verdammtes Gewehr gleich mit!
Behalt es einfach!
Jacob! Lass dich jetzt blicken, Junge!
Jetzt geht alles wieder von vorne los.
Jacob?
Sissy?
Sissy?
Sissy?
Habt ihr sie gefunden? - Noch nicht.
Andy und Billy tun, was sie können. - Aber wir müssen sie finden!
Kann ich denn gar nichts machen? - Edith, bleib einfach ruhig!
Ich kann hier nicht länger warten.
Wo ist der Rest von euch? - Die sind hoch gegangen, zum alten Friedhof.
Der liegt aber nicht in Richtung MacLeod-Haus.
MacLeod Haus? Was sollen sie denn da?
Dort werden sie hingehen.
Billy, das ist doch echt Wahnsinn. Gary ist tot...
Ja, genau wie mein Bruder!
Hey! Hey! Hey! Hey! Sofort aufhören!
Hört auf!
Also, Tommy? Was hast du gedacht, worauf du schießt?
Na, auf Jacob! Er war hier drüben!
Was du nicht sagst! - Ja, Sir. Hab ich ihn erwischt?
Toter geht's überhaupt nicht.
Verdammt! Wir haben ihn erwischt!
Ja, du Held!
Ich bin mir sicher, dass dieser Waschbär nie wieder irgendjemanden angreifen wird!
Ha ha, Tommy!
Großartige Leistung! Kannst stolz auf dich sein. Ehrlich!
Fickt euch doch einfach! - Guter Schuss, Tex!
Ein scheiß Waschbär. Oh, verdammt!
Sheriff!
Ich kann dich sehen!
Sissy?
Sissy!
Sissy!
Leute, ich habe schon wieder einen Toten gefunden.
Sheriff? Wir haben Ryan Guillory tot auf dem Friedhof gefunden.
Verdammt noch mal! Irgendwo dort muss er sich aufhalten.
Durchsucht den kompletten Friedhof!
Wir müssen Jacob so schnell wie möglich zur Strecke bringen!
Oh, meine Babys!
Edith, nein! Edith!
Edith! Edith! Edith, nein! Bleib da!
Verdammt!
Fuck! Shit!
Es reicht! Es reicht ein für alle Mal.
Wir müssen Tommy finden, aber bleibt zusammen!
Max, du kommst mit mir! - Billy? Billy?
Hier ist Billy! Kommen, Cindy!
Edith hat euch über Funk gehört. Sie ist auf dem Weg zu euch!
Ich glaube nicht, dass ich sie noch einholen kann.
Bei dieser Sauerei hier können wir Edith sicher nicht brauchen.
Du musst ihr entgegenfahren und sie aufhalten. - Gut, ich fang' sie ab. - Max?
Alles in Ordnung?
Ja, mir geht's gut.
Sissy?
Komm schon, Baby, sprich mit mir!
Sheriff Andy!
Sheriff Andy, bitte helfen Sie mir!
Sissy Kell?
Sissy!
Sissy!
Oh, mein Gott...
Oh, Sissy...
Billy?
Billy, kannst du mich hören?
Ja, Sheriff, ich bin da. Ich habe noch mehr schlechte Neuigkeiten für dich.
Chuck und Tommy sind tot.
Großer Gott! Irgend eine Spur von Jacob?
Nur, dass er hier war.
Ich habe Sissy gefunden.
Tatsächlich? Geht's ihr gut?
Na ja, sie...
Andy, antworte!
Andy!
Max, wo sind sie?!
Edith, du kannst da nicht hin!
Geh mir aus dem Weg! - Nein! - Lass mich los!
Nein. Es tut mir so leid. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll.
Das weißt du nicht? Was ist passiert? Wo sind sie?
Ich weiß es nicht. Aber es ist zu gefährlich. Bleib hier!
Meine Babys sind alles, was mir geblieben ist.
Das sind doch meine Babys! - Weg hier
Billy, wo gehst du hin? - Ich weiß, wo er hin will! - Sag schon!
Zum MacLeod-Haus!
Jacob Kell, stopp!
Jacob!
Jacob!
Jacob, leg deine Schwester ins Gras!
Hörst du?!
Edith, warte!
Jacob!
Jacob?
Sissy...
Nein!
Nein!
Sissy!
Du Bastard hast meine Babys getötet.
Sissy! Nein!
Nein!
Billy, bist du da? Bitte kommen!
10-4, Billy hier, kommen!
Wir haben einige Anrufe wegen dieser verdammten Karate-Schule reingekriegt.
Ein paar von diesen Rotzlöffeln treten den Zaun von Mr Martin kurz und klein.
10-4. Sag Mr Martin, ich bin unterwegs.
Das klingt ziemlich ernst. Sollen wir das Blaulicht und die Sirenen anmachen?
Können wir das? - Auf den Knopf drücken!
Mama!
Diese alte Stadt hat genug davon.
Meine Güte!
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