All language subtitles for Lindholm -23 spoilsport

af Afrikaans
ak Akan
sq Albanian
am Amharic
ar Arabic
hy Armenian
az Azerbaijani
eu Basque
be Belarusian
bem Bemba
bn Bengali
bh Bihari
bs Bosnian
br Breton
bg Bulgarian
km Cambodian
ca Catalan
ceb Cebuano
chr Cherokee
ny Chichewa
zh-CN Chinese (Simplified)
zh-TW Chinese (Traditional)
co Corsican
hr Croatian
cs Czech
da Danish
nl Dutch
en English Download
eo Esperanto
et Estonian
ee Ewe
fo Faroese
tl Filipino
fi Finnish
fr French
fy Frisian
gaa Ga
gl Galician
ka Georgian
de German
el Greek
gn Guarani
gu Gujarati
ht Haitian Creole
ha Hausa
haw Hawaiian
iw Hebrew
hi Hindi
hmn Hmong
hu Hungarian
is Icelandic
ig Igbo
id Indonesian
ia Interlingua
ga Irish
it Italian
ja Japanese
jw Javanese
kn Kannada
kk Kazakh
rw Kinyarwanda
rn Kirundi
kg Kongo
ko Korean
kri Krio (Sierra Leone)
ku Kurdish
ckb Kurdish (Soranî)
ky Kyrgyz
lo Laothian
la Latin
lv Latvian
ln Lingala
lt Lithuanian
loz Lozi
lg Luganda
ach Luo
lb Luxembourgish
mk Macedonian
mg Malagasy
ms Malay
ml Malayalam
mt Maltese
mi Maori
mr Marathi
mfe Mauritian Creole
mo Moldavian
mn Mongolian
my Myanmar (Burmese)
sr-ME Montenegrin
ne Nepali
pcm Nigerian Pidgin
nso Northern Sotho
no Norwegian
nn Norwegian (Nynorsk)
oc Occitan
or Oriya
om Oromo
ps Pashto
fa Persian
pl Polish
pt-BR Portuguese (Brazil)
pt Portuguese (Portugal)
pa Punjabi
qu Quechua
ro Romanian
rm Romansh
nyn Runyakitara
ru Russian
sm Samoan
gd Scots Gaelic
sr Serbian
sh Serbo-Croatian
st Sesotho
tn Setswana
crs Seychellois Creole
sn Shona
sd Sindhi
si Sinhalese
sk Slovak
sl Slovenian
so Somali
es Spanish
es-419 Spanish (Latin American)
su Sundanese
sw Swahili
sv Swedish
tg Tajik
ta Tamil
tt Tatar
te Telugu
th Thai
ti Tigrinya
to Tonga
lua Tshiluba
tum Tumbuka
tr Turkish
tk Turkmen
tw Twi
ug Uighur
uk Ukrainian
ur Urdu
uz Uzbek
vi Vietnamese
cy Welsh
wo Wolof
xh Xhosa
yi Yiddish
yo Yoruba
zu Zulu

Original subtitles

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

I'll see you next time

Yeah, it's just scheiß kalt here

Allein?

Hör auf mich zu kontrollieren, okay?

Also, sag was du willst

Ich würd gerne meine westlichen Sachen abholen

Gut, wird ja auch Zeit. Wann kommst du?

Morgen um fünf

Okay, dann bin ich auf jeden Fall weg

Sag mal, da ist doch jemand, Nadalia

Wer ist denn das?

Paul!

Paul! War das jetzt echt nötig?

Paul?

Philippe

Taht

Juliet

Heifel

Tja, tja, tja, tja...

Be Defend perfect mButer

Loha!

Heifel

Nä

afflital

ех

Part

I'm going to take you to go.

Go to the room.

Up.

Nore?

No.

No.

No.

You're right.

No.

No.

No.

No.

No.

No.

No.

No.

No.

No.

No.

No.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

Come on, let me know.

Yeah, I'm working out for sure.

My bank, my papers.

My card, your papers.

Your Verbandszeug is out.

That should be renewed.

I know.

I know.

I know.

I know.

I know.

I know.

I know.

I know.

I know.

Yeah, I know.

But I can't do it.

Can you please do it?

No.

No.

I can't do it anymore.

Okay.

Thank you.

Bye.

Hello, Herr Staatsanwalt.

Warum haben Sie das LK angefordert?

Weil ich mich immer freue, Sie zu sehen.

Die Tote ist die Ehefrau eines Piloten der Luftwaffe.

So was ist eine sensible Sache.

Man hat das meist gleich mit dem ganzen Apparat zu tun.

Ich geh mal vor, ja?

Schauen Sie sich das an.

So was ist eine sensible Sache.

Man hat das meist gleich mit dem ganzen Apparat zu tun.

Ich geh mal vor, ja?

Schauen Sie sich das an.

Hallo.

Hallo.

Hallo.

Hallo, Charlotte.

Was ist passiert?

Lore Körner, 28.

Aftermessung im Abgleich mit Raumtemperatur.

Da haben wir eine Liegezeit von grob 20 Stunden.

Also etwa 22 bis 24 Uhr Tatzeit.

Kann auch eine Stunde mehr gewesen sein.

Schittelfraktur.

Da hat einer richtig zugeschlagen.

Haben wir die Tatwaffe?

Noch nicht.

Ihr Mobiltelefon haben wir.

Wir geben es zur KTU.

Prüfen die Verbindungsdaten.

Ist das hier passiert?

Nee, da oben.

Sie hat sich noch zur Lucke geschleppt, aber die war zu.

Fingernägel sind abgebrochen.

Sie hat noch versucht, die Lucke zu öffnen.

Fingerabdrücke haben wir von vermutlich zwei oder sogar drei Personen.

Gestohlen wurde nichts.

Der Ehemann sagt, es sei noch alles, da was Wert hat.

Ihm ist seine Frau buchstäblich vor die Füße gefallen.

Wo ist er?

Sitz im Garten.

Hat einen Schock natürlich.

Lohre und ich, wir haben uns vor ein Jahr getrennt.

Ich wollte heute meine Sachen abholen.

Wie lange waren Sie zusammen?

Neun Jahre.

In der Küche war eine Menge Lebensmittel.

Zwei Gläser Wein.

Mit wem könnte Ihre Frau hier gewesen sein?

Scheiße.

Was?

Schwer.

Das war dunkel.

Sie hat ihr Laptop zugeklappt.

Und dann war die Verbindung weg.

So als sollten Sie es nicht sehen?

Hat Ihre Frau einen neuen Freund oder einen Liebhaber?

Glauben Sie, sie erzählt mir sowas?

Ich will es gehen.

Eine Frage noch.

Wo waren Sie gestern Abend nach diesem Telefonat 22.30 Uhr?

Was haben Sie da gemacht?

Ich?

Ja.

Haben Sie mich gefragt, was ich gemacht habe?

Glauben Sie, ich war das?

Herr Körner, setzen Sie sich doch an.

Glauben Sie, dass ich das war?

Gucken Sie mich doch an.

Setzen Sie sich, Herr Körner, bitte.

Setzen Sie sich, Herr Körner, setzen Sie sich an.

Setzen Sie sich, Herr Körner, bitte.

Weißt du was?

Also, wo waren Sie?

Wo waren Sie?

Glauben Sie, Sie erzählt mir sowas?

Glauben Sie, Sie erzählt mir sowas?

Ich will es gehen.

Eine Frage noch.

Wo waren Sie gestern Abend nach diesem Telefonat 22.30 Uhr?

Was haben Sie da gemacht?

Ich?

Ja.

Haben Sie gerade mich gefragt, was ich gemacht habe?

Glauben Sie, ich war das?

Herr Körner, setzen Sie sich an.

Glauben Sie, dass ich das war?

Gucken Sie mich doch an.

Setzen Sie sich, Herr Körner, bitte.

Weißt du was?

Also, wo waren Sie?

Sport.

Auf dem Fliegerhaus.

Fitness.

Und wo sind Sie, wie, ähm, wie sagt man, wo sind Sie stationiert?

Wohnsdorf.

Lufttrennt Fortgeschwallert 62.

Kann ich jetzt bitte gehen?

Wieso haben Sie sich getrennt?

Nordafghanistan.

Da hatte sie Angst.

Mali.

Der übliche Scheiß.

Und dann vor ein paar Jahren, ein Beiner-Crash, zwei Brücken.

Ab dann war es noch viel schlimmer.

Wollen Sie, dass wir Sie nach Hause bringen?

Meine Leute können Sie fahren.

Ich hab ja noch den Hund.

Mein aufrichtiges Beileid, Herr Karin.

Mein aufrichtiges Beileid, Herr Karin.

Ich weiß nicht, wir sind.

Dashe squ mentoriert.

SIREN tous sur le haut.

SIREN ALLEN

SIREN ALLEN

Come here, come here, come here, come here, come here.

Come here, come here.

Come here, come here, come here.

Come here.

Come here.

Come here.

Come here.

Jan, um Himmels Willen.

Vera, lass mich.

Was machst du denn hier?

Ich mach's nicht.

Nicht, lass ihn.

Was ist Jan?

Jan!

Ist er hier?

Wer?

Paul?

Ja, Paul.

Jan, was?

Hey, er ist nicht da.

Jan!

Jan, er ist nicht da.

Er ist in Kopenhagen.

Bei einer Hochzeit.

Seit wann?

Seit wann ist er da?

Hey, er ist gestern früh losgefahren.

Hey, was ist?

Hey!

Jan!

Rede mit mir.

Was ist los?

Was?

Ich hab sie gefunden.

Oh Gott.

Draußen im Haus.

Komm mal rein.

Jetzt mal ganz langsam.

Mal ganz langsam.

Jan, was hat Paul damit zu tun?

Jan!

Was hat Paul damit zu tun?

Jan!

Was hat Paul damit zu tun?

Jan!

Was hat Paul damit zu tun?

Die beiden hatten Affäre.

Paul und Laura.

Nee.

Nee.

So ein Schwachsinn.

Wie kommst du nur darauf?

So ein Schwachsinn.

Wie kommst du da rauf?

So ein Schwachsinn.

Wie kommst du da rauf?

So ein Schwachsinn.

Wie naiv bist du eigentlich, ne?

Glaubst du, die beiden haben nur Bilder gemacht, ja?

Während du deiner Einsätze geflogen bist?

Jan!

Du bist durcheinander.

Paul hat damit nichts zu tun.

Halt ihn da raus.

So ein Schwachsinn.

Wie kommst du da rauf?

So ein Schwachsinn.

Wie kommst du da rauf?

So ein Schwachsinn.

Wie kommst du da rauf?

Wie naiv bist du eigentlich, ne?

Glaubst du, die beiden haben nur Bilder gemacht, ja?

Während du deiner Einsätze geflogen bist?

Jan!

Du bist durcheinander.

Paul hat damit nichts zu tun.

Halt ihn da raus.

Jan!

Jan!

Jan!

Mach keinen Scheiß!

Jan!

Jan!

Jan!

Jan!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

Mann!

You didn´t help me from praying.

You did not get through it.

You didn't have to take care of yourself.

You didn't have to take care of yourself.

You didn't have to take care of yourself.

I'm sorry, next time I'm going to take care of yourself.

Why didn't you call us?

We didn't have to take care of yourself.

But you heard something.

Then look at yourself.

And you didn't have to take care of yourself?

Do you know who A is?

The signature is everywhere in the pictures.

They are from the door to the door.

Come on, there's something you can hear.

Right, Frau Schulz?

Yes, if you want or not.

You can get something with, right?

So, something always happened.

Can you say that, right?

Aha.

Schon als die noch verheiratet war.

Ihr Mann hat uns leid getan.

Aha.

Stimmt doch fair, oder?

Und wer ist A?

Entschuldigen Sie bitte.

Ich bin sehr müde.

Es war eine sehr anstrengende Nacht.

Bringst du mich bitte?

Ich bin sehr müde.

Ich bitte dein Klösschen aus.

Nossa!

Tch.

Tch.

Tch.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I think they could help me.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

I don't know.

What have you got into it?

Many sakes, like these soldiers, just like that, earn money to this country.

Many animals run away, in the world.

They because of that, alsoyan below them.

They take not by putting to thisiles, and they go back and they don't know if they come again.

The women need to give courage and courage to come home and take their place a lot.

My friend Lauren, we love Laura, we are Wittward.

My husband is from his flight over the North Sea not returned.

We know what it means, what it means.

Do you understand?

It's my fault.

This is Laura.

Hello.

I brought the Himbo-Joghurt with you.

So I'll make you first dinner?

Frau Goschow, Frau Schulz.

Wer war der Liebhaber von Frau Körner?

Sie wissen es und ich weiß, dass Sie es wissen. Also.

Sie wollen doch nicht, dass ich Sie wegen Behinderung polizeiliche Ermittlungen belange, oder?

Frau Göbel.

Der Mann von Christin Göbel.

Oder wäre es, kann man doch sagen.

Die, die waren, die hatten, die wohnen einen Stock höher.

Oder wäre also.

Laura, hör auf.

Ja, da gab es Turbulenzen.

Also Christin, die erwartet Zwillinge.

Und vielleicht, vielleicht hat es Ihren Mann überfordert.

Aber Sie brauchen gar nicht hochzugehen, da ist niemand.

Christine ist im Dienst.

Und sie weiß auch nichts über diese Geschichten.

Dieser Paul ist gerade bei einer Hochzeit in Dänemark.

In Dänemark, aha.

Und wer ist dieser A, diese Signatur auf den Bildern?

Haronde Bruin.

Das ist ein Pseudonym.

Das ist Künstler.

Das ist Künstler.

Das ist Künstler.

Das ist Künstler.

Das ist Künstler.

Das ist Künstler.

Ich bin auf dem Bildern.

Thank you.

Hello, Paul?

Ja.

Hauptmann Wenzelburger, guten Morgen.

Ich bin Ihnen zugeteilt.

Wir müssen jetzt die Fahrzeuge wechseln und Sie müssen jetzt bei mir einsteigen.

Gut.

Der Commodore möchte Sie sehen, jetzt.

Commodore?

Das ist der Chef vom Fliegerhorst, Oberst Friedrichs.

Okay.

Ich würde vorher gerne zu Frau Göbel, die ist hier Lademeisterin.

Ladungsmeisterin.

Ja.

Hauptfeldwebel Göbel hat Dienst, soviel ich weiß.

Können wir vorher auch noch zu Herrn Körner, Pilot?

Ja, das geht.

Wo sind Sie her?

Ich bin Russlanddeutscher.

Aus Polka, in der Nähe von Wojkow.

Russlanddeutscher?

Ja.

Ja.

Und Sie, Sie sind vom LKA, ja?

Das ist sehr spannend für mich.

Also, ich wäre auch gerne.

Also, ich meine, LKA, das ist schon großartig.

Das alles hier, das ist Sicherheitsbereich.

Das heißt, ich bin Ihnen gegenüber hier weisungsberichtigt.

Keine Fotos bitte.

Keine Mitnahme von Dokumenten oder Unterlagen.

Und sagen Sie mal, das Treff mit Frau Göbel, Altersseher, also hat das Priority.

Ähm, ja.

Nur wenn Pilot, Co-Pilot, Bordtechniker und Ladungsmeister perfekt aufeinander eingespielt sind,

können wir die volle Leistung bringen.

Ohne Ihr Team sind Sie verloren.

Kameradschaft ist das A und O. Merken Sie sich das.

Moment mal.

Ich dachte immer, dass Piloten diszipliniert sein müssen.

Sie schlagen Ihre Frau grün und blau, verwüßten die Wohnung.

Was haben Sie da eigentlich gestern gesucht?

Finden Sie es so ungewöhnlich, dass Sie zu uns in die Wohnung fahren?

Das ist nicht mehr Ihre Wohnung.

Sie sind da nur noch gemeldet.

Und dass Sie die Kunst, die da ist, in Fetzen reißen, ja, das finde ich schon eher ungewöhnlich.

Der Scheiß hat mich einfach aggressiv gemacht.

Hier, das ist die Verhängung eines Kontaktverbots zu Ihrer Frau vom Amtsgericht Hannover.

Ich habe mich dran gehalten.

Würdest du Ihnen was ausmachen, die Brille abzunehmen?

Das kann ich Ihre Augen sehen.

Herr Körner, wer war bei Ihrer Frau in der Nacht, als Sie starb?

Was habe ich Ihnen noch gesagt?

Sie hat aufgelegt, wo ich gefragt habe, wer bei ihr ist.

Aber dieser Mann, Paul Göbel, der hat die Bilder gemalt, die Sie von der Wand gerissen haben.

Hören Sie zu.

Ich habe eine Therapie gemacht.

Wie in dieser Trennung.

Bin auf Abstand gegangen.

Hab Ihren Raum gelassen.

Habe nicht angerufen.

Bin nicht vorbeigefahren.

Habe sie nicht getroffen.

Und zu Ihnen.

Zur Polizei.

Habe ich auch kein Vertrauen.

Verstanden?

Das sollten Sie aber.

Und kommen Sie nicht auf die Idee, die Dinge selber in die Hand zu nehmen.

Ich warne Sie.

So, ich habe das hingekriegt.

Also, wir haben Priority.

Was haben Sie?

Herr Wesselburger, das wäre wirklich nicht nötig gewesen.

Sie haben gesagt, das wäre Priority.

Die müssen nach Ihnen schierlich und haben schon Stabfreigabe.

Ja, die sind ganz sauer jetzt.

Kommen Sie.

Was ist denn?

Das ist sie.

Das ist Hauptfeld, Babyköbel.

Lassen Sie uns bitte einen Moment allein.

Sie auch bitte, Herr Wensburger.

Sagen Sie mal, Sie können doch die Maschine nicht einfach stoppen.

Das geht nicht.

Es geht um die Verbindung Ihres Mannes zu Lore Körner.

Sie wissen, dass Lore ermordet wurde gestern?

Ja.

Heute Morgen haben alle darüber geredet.

Furchtbar ist das.

Aber Sie können mich trotzdem nicht einfach da rausholen.

In welcher Beziehung stand der Mann denn zu, Frau Körner?

Das ist jetzt eine Routine, oder?

Er hat einer Gruppe Frauen vom Standort Malunterricht gegeben.

Und da war Lore auch dabei.

Sagen Sie, hat es nicht Zeit bis morgen?

Bitte?

Er ist möglicherweise der Letzte, der Lore Körner lebend gesehen hat.

Was?

Wieso?

Nollintoy, die müssen in fünf Minuten starten, ne?

Ja, ich komme gleich.

Alles klar.

Paul ist in Kopenhagen, bei einer Hochzeit, seit Dienstag.

Und das geht auch noch eine ganze Woche.

Und ich werde am Wochenende auch hinfahren.

Ich kenne das Getratsche hier.

Nur zu gut.

Aber ich kann Ihnen nur so viel sagen, uns geht's gut.

Paul ist ein toller Mann und wir kriegen im November Zwillinge.

Er ist halt Künstler und kein Soldat und deswegen ist er halt ein bisschen raus hier.

Aber genau das mag ich ja an ihm.

Ich muss jetzt echt los.

War's das?

Nein, seine Adresse in Kopenhagen.

Das ist Merkur Hotel am Hauptbahnhof.

Da schläft er.

Also, wenn er schläft.

Tschüss.

Ihr Mann ist, naja, wie soll ich sagen, nicht sehr beliebt.

Er hat mal ein Röntgenbild machen lassen, der mir den Kopf von einem Zinnsoldaten verschluckt hat.

Er nannte das Ganze das Militär auf dem Weg zum, naja, Arsch.

Also, das ist dann Kunst.

Er hat mal ein Röntgenbild.

Er hat mal ein Röntgenbild.

Er hat mal ein Röntgenbild.

Er hat mal ein Röntgenbild.

Er hat mal ein Röntgenbild.

Jan, we'll see how you feel, yes?

Maybe you can get a bit of clarity.

You wanted to talk with Paul, Paul Goebbels, or?

Er ist wieder da.

Vorgestellt haben wir uns ja bereits.

Was denken Sie sich eigentlich, eine Maschine am Start zu hindern?

Dann geht's noch.

Also ich, Herr Oberst...

Das eilte sehr.

Das hatte nicht noch Zeit, nein?

Ich ermittle in einem Mordfall.

Und wenn ich Sie bitte, hier zu erscheinen, dann kommen Sie auch.

Gehen Sie bitte raus.

Und alles, was hier auf diesem Fliegerhorst passiert, das geht über meinen Schreibtisch.

Ich bin nicht einer Ihrer Soldaten, denen Sie Befehle erteilen können.

Und die Bundeswehr steht nicht außerhalb des Gesetzes.

Nein, aber Sie befinden sich auf meinem Standort, für den ich die Verantwortung trage.

Bitte.

Was haben Sie eigentlich gestern da gemacht in der Nähe des Tatorts?

Sie meinen da, wo Sie mich in den Graben gerammt haben?

Ich meine da, wo Sie mir die Vorfahrt genommen haben, ja.

Ich gehe da draußen gerne laufen, nach all dieser Hektik hier.

Sie fahren eine Stunde, um joggen zu gehen?

Ja.

Ich fahre eine Stunde, weil ich gerne mit dem Auto unterwegs bin, das ja im Übrigen jetzt

wegen Ihnen in der Werkstatt steht.

Der Achsschenkel vorne rechts ist abgerissen.

Sagen Sie, was wollten Sie von Hauptfeldwibbel-Göbel?

Reine Routine.

Reine Routine.

Also wenn Sie aus reiner Routine eine Transall stoppen,

da will ich nicht wissen, was Sie bei einer außergewöhnlichen Maßnahmen machen.

Frau Lindholm, ich unterstütze Sie gern, wo ich kann.

Aber wir haben selbst viel Unruhe im Moment.

Die aktuelle Presselage, das verunsichert meine Leute noch mehr als alles andere.

Bankrotterarmee, das fliegende Gerät, alt, anfällig.

Die A400M, das neue Transportfahrzeug.

Viele, viele Probleme.

Warum erzählen Sie mir das?

Meine Leute haben es schwer genug.

Ich will sie nicht noch zusätzlich belasten.

Wodurch? Durch mich?

Dadurch, dass Sie den Eindruck erwecken, einer von uns hätte die Frau eines Kameraden umgebracht.

Können Sie das ausschließen?

Ich will das ausschließen.

Danke.

Aus schlipp.

Untertitelung.

接下來.

Komm, heraus!

Untertitelung.

Thank you.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Let's go.

Bei dem ist richtig was schiefgelaufen.

Man hat Göbels Auto gefunden in einem Waldstück bei Haste, einer 422. Ich bin vor Ort. Offenbar hat ein Kampf stattgefunden. Überall Blut. Von Göbel fehlt allerdings jede Spur.

Dann brauchen wir jetzt einen Durchsuchungsbeschluss für die Wohnung Göbel, ja?

Frau Lindholm, jetzt ist es 17 Uhr. Bis wir alles haben, ist es nach 8. Die nächtliche Wohnungsdurchsuchung ist nur unter den Voraussetzungen des 104-SDPO gestattet.

Bei Verfolgen auf frischer Tat und so weiter, das ist bei Herrn Göbel nicht der Fall.

Paul Göbel ist der Hauptverdächtige in einem Mordfall, so sehe ich das. Und wenn wir Pech haben, war jemand anders schneller als wir.

Wie meinen Sie das?

Jan Körner. Vielleicht hat der ihn erwischt und auf seine Weise zur Rechenschaft gezogen.

Ich fahre jetzt nochmal raus zum Datort.

Ich fahre jetzt mal raus.

I don't know.

Hello?

Hello?

Hello?

I don't know.

I don't know.

Hello?

Hello?

Hello?

Hello?

So.

Runter vom Motorrad.

Runter vom Motorrad.

Hände aufs Motorrad.

Beine auseinander.

Hände aufs Motorrad.

Hände aufs Motorrad.

Hände aufs Motorrad.

Hände aufs Motorrad.

Wer sind Sie?

Steinmann Lutz.

Was sind das für Sachen?

Was wollten Sie hier mitnehmen?

Ich wollte sicher gehen, dass sie nichts aufgehoben hat.

Andenken, Briefe.

Ich liege morgen in Afghanistan.

Camp Marmel.

Ich wollte das vorher erledigen.

Sie hatten ein Verhältnis mit Lore Körner.

Also, wo waren Sie in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag?

Ich hatte Dienst bis 23 Uhr und danach war ich zu Hause.

Sie sind verheiratet, nehme ich an.

Ja.

Und Ihre Frau kann das bestätigen.

Ist sie jetzt gerade zu Hause, Ihre Frau?

Um Gottes willen.

Wann haben Sie Lore Körner das letzte Mal gesehen?

Vor vier, fünf Monaten nicht.

Ich habe einen Schlussstrich gezogen.

Ich habe einen Sohn.

Ich liebe meine Frau.

Wir haben eine gute Ehe.

So, jetzt legen Sie mal alle Sachen auf den Tisch.

Alles, was Sie mitnehmen wollten, hierhin.

Meine Kollegen kommen gleich, holen Sie ab.

Dann nehmen wir Ihre Fingerabdrücke, Speichelprobe.

Wann sagten Sie, war Ihr Verhältnis beendet mit Lore Körner?

Im halben Jahr.

Ja, herrlich.

Ja, jetzt bin ich wieder dran.

Nein, das reicht nicht für Urhaft.

Er ist in dieses Haus eingedrungen, ja.

Wollte Papiere, Briefe von dort mitnehmen.

Sicher, das ist Hausfriedensbruch, definitiv.

Aber niemand hat ihn deswegen angezeigt.

Okay.

Gut, wie Sie meinen.

Dann fahre ich jetzt zum Fliegerhaus und überprüfe das.

Ach, und Körner ist übrigens nicht auffindbar.

Weder zu Hause noch an dem Stützpunkt.

Also, bis dann.

Bis dann.

Ja, bis dann.

Bis dann.

Ja, bis dann.

Bis dann.

Ja.

Oh, my God.

Hier, sei es der Kommodeur.

Ah ja, danke.

Hallo, Frau Lindholm.

Ach, hallo.

Schauen Sie sich das an.

Wo kommen die Soldaten her?

Aus Afghanistan.

Das musst du schon richtig sagen, wäre.

Die kommen aus Thermis.

Das ist aus Pakistan.

Okay.

Ich danke, es hat mich sehr gefreut.

Bis dann, tschüss, alles Gute.

Ich nehme an, Sie wollen zu mir.

Ich muss.

Ich bräuchte Dienstpläne.

So was haben Sie doch von Ihren Soldaten.

Dienstpläne?

Bitte schön.

Na ja, genau.

Hier, da haben wir ihn ja.

Steinmann.

Arbeitsende, 21 Uhr.

Das ist 21 Uhr Dienstschluss?

Mhm.

Dann hat er mich angelogen.

Dann kann der Morgen nicht fliegen.

Einen Marschbefehl, den kann man nicht aufhalten.

Das ist ein Befehl des Einsatzführungsstabs.

Und das ist für Ihr Stehnis Recht.

Ach.

Schauen wir mal.

Frau Lindholm.

Sie bringen Unruhe in den Stützpunkt.

Steinmann, Karner, Göbel, das sind alles gute Soldaten.

Sehen Sie hier?

Jemand wie Hauptfeldwebel Göbel ist quasi praktisch die ganze Woche unterwegs.

Hier sehen Sie?

Mittwoch, 20 Uhr 15 in Deci.

Da war sie noch in Sardinien.

Dann wieder kurz hier.

Jetzt ist sie schon wieder in Incilik.

Türkei.

Keine Pausen.

Sie zerreißt sich sozusagen für Ihr Team.

Seit wann ist Karner hier stationiert?

Jan Karner, den haben Sie also immer noch auf Ihrer Liste.

Karner ist eigentlich ein guter Mann.

Ein begeisterter Pilot.

Hatte ein paar Probleme in letzter Zeit.

Was waren das für Probleme?

Eigentlich hat er immer alles ordentlich, hätt und bewältigt.

Hat nie geflattert, wenn es mal eng wurde.

Afghanistan, da war er zweimal unter Beschuss.

Mali ist ja geflogen.

All das hat ihm nichts gemacht.

Aber dann, als er nach Hause kam und herausfand, dass er eine Frau,

und ich will mal sagen, nicht immer ganz fair zu ihm war.

Ja, das hat ihm zugesetzt.

Im Grunde kann man das auch irgendwo dann verstehen.

Was verstehen Sie?

Dass er seine Frau geschlagen hat?

Das habe ich so nicht gesagt.

Naja, ich kann mir vorstellen, dass man als Soldat lernen muss,

dass man dem Gegner seinen, seinen Willen aufzwingt.

Vielleicht ist dann der Übergang ins Private gar nicht immer ganz leicht.

Frau Linter,

Als Soldaten lernen wir in erster Linie Disziplin und Teamgeist.

Natürlich muss man auch eine gewisse Portion Aggressivität mitbringen.

Klar.

Was macht denn eigentlich die Armee mit Leuten wie Körner?

Er betreut jetzt den Nachwuchs in der Ausbildung.

Das ist seine letzte Chance.

Aber er ist kein Mörder.

Nein, niemals.

Manchmal, da müsste er halt einfach nur ein bisschen die Füße stillhalten.

Das ist ein merkwürdiger Ausdruck.

Oh.

Also bei Ihnen, da muss man aufpassen, was man sagt.

Das stimmt.

Was?

Was?

Ach.

Sagen Sie,

haben Sie Lust auf etwas Neues?

Kommt drauf an.

Schon mal in einem Cockpit gesessen?

Nee.

Na dann bitte.

Und das hier ist der Schub.

Bitte schön.

Jetzt?

Okay.

Und los geht's.

Hochziehen, hochziehen.

Oh Gott.

Richtig so?

Sehr schön.

Leicht links.

Das halte ich nicht aus.

Wie wird das so schlecht?

Ja.

Ganz schön kitschig hier.

Ich liebe es, wenn die Maschinen nachts hier runterdonnern.

In einem Höllenlärm, die Erde behebt.

Dafür lebe ich.

Küssen?

Ich wusste, dass das kommt.

Ich wusste, dass das kommt.

David, the Mama.

Hello, Mama.

Hello, my Schatz.

Oh, that must have been exciting.

What?

The blouse.

Hey, Mama.

Hey, Mama.

Wieso schlaft ihr eigentlich noch nicht?

Eigentlich wollte ich heute bei Nils schlafen, aber der Papa ist zu spät von der Arbeit gekommen.

Nils?

Das ist doch der, der nachts einmal mit seinem Vater Boxkämpfe gucken muss, oder?

Das hast du jetzt geraten.

Mama, ich hatte einen super anstrengenden Tag.

Ja, das sieht man.

Danke, Mama.

Du musst dich mehr um ihn kümmern, Charlotte.

Er tut so, als ob es ihm nichts ausmacht, dass immer nur die Oma da ist.

Aber das stimmt nicht.

Irgendwann ist es zu spät und er will nichts mehr von dir wissen.

Ja, ich weiß.

Ach, Schluss jetzt.

Mach Feierabend, hm?

Na ja, danke.

Gute Nacht.

Gute Nacht, mein Schatz.

Ich war im Chor.

Wissen Sie, ich singe in der Martinsgemeinde.

Ich bin dann heim und dann bist du dann auch gleich gekommen.

Nach mir, Lutz.

Schatz.

Wann sind Sie nach Hause gekommen?

Kurz nach elf.

Spät eigentlich, sonst komme ich immer ein bisschen früher.

Aber es war so nett an dem Abend.

Und du bist so gegen halb zwölf.

Wo waren Sie, Herr Steinmann?

Jetzt habe ich Ihnen doch schon gesagt.

Ich war bis elf am Standort.

Sicher?

Was ist denn los, Lutz Schatz?

Sag doch einfach, dass du noch mit deinen Kameraden zusammen warst.

Sie hatten um 21 Uhr Dienstschluss.

Was haben Sie gemacht zwischen 21 Uhr und 23 Uhr?

Ich bin rumgefahren. Das mache ich manchmal vor dem Einsatz.

Einfach so rumfahren.

Einfach so?

Sind Sie da zufällig am Haus von Lorekörner vorbeigekommen?

Quatsch.

Ich bin gern allein.

Ich war rum.

Denk nach.

Musik.

Laut.

Sie haben kein Alibi für die Tatzeit, Herr Steinmann.

Warst du bei Günther?

Warst du bei Günther?

Warst du bei Günther?

Warst du bei Günther?

Scheiße!

Lutz!

Lutz, du hast mir in die Hand versprochen, dass du das nicht mehr machst!

Augenblick mal, wer ist Günther?

Ein Freund.

Sie spielen.

Um Geld.

Um Geld!

Links und rechts könnte ich dir eine Ja!

Und hier fehlt das Geld überall an allen Ecken.

Wie viele Leute waren da?

11.

Gut, dann brauche ich alle Namen und alle Adressen.

Wir haben unsere Scheißhypothek für dieses Scheißhaus nicht bezahlen können!

Weil der feine Herr unser Geld verzockt!

Ich bin gleich wieder dran.

Sie warten bitte, bis die Zentrale Ihnen in Wartung nimmt, ja?

Ja, selbstverständlich.

Danke!

Herr Mühlhoff!

Sie wollte dich auch gerade anrufen.

Sieht so aus, als ob Steinmein ein Alibi hätte.

Ist die Fahne im Körnerhaus?

Vera!

Ich werde nie wieder fliegen!

Ich habe richtig Scheiße gebaut!

Aber so richtig Scheiße!

Aber so richtig Scheiße!

Scheiße!

Vera!

Ich werde nie wieder fliegen!

Ich habe richtig Scheiße gebaut!

Ich habe richtig Scheiße gebaut!

Aber so richtig Scheiße!

Scheiße!

Scheiße!

Die Polizei!

Die sind wegen mir da!

Die sind wegen mir da!

Die sind wegen mir hier!

Die sind wegen mir hier!

Die sind wegen mir hier!

Die sind wegen mir hier!

Die sind wegen mir hier!

Die sind wegen mir hier!

Ich habe auch schon!

Ich bin schon da!

Ich bin schon da!

Ich bin schon da!

Ich bin schon da!

Ich bin schon da!

Sagen Sie mal!

Ihnen auch einen guten Morgen, Herr Staatsanwalt!

Sie können doch nicht einfach...

Was machen Sie hier?!

Sie haben doch gesagt, Sie haben den Durchsuchungsbeschluss!

Where is Frau Göbel now?

I've tried to reach her and she's coming back to Turkey.

I'll speak with her, if she's there.

I'm warning you!

No, I'm sorry.

That's not going to happen.

Next time wait for me,

until I personally give you the decision.

Have you understood me?

Yes.

What's with Steinmann?

He had actually a bomb-fest Alibi.

He had a whole lot lost in the evening.

It's a tragedy.

My family is very rich.

Herr Mühloff?

Yes?

Yes.

Stationärer Aufenthalt bei Abort des Incipients.

Christine Göbel hat eine Fehlgeburt.

Mir hat sie gesagt, sie bekäme Zwillinge.

Ach, ähm, was ist das eigentlich für ein Stock,

den wir dann mitten in der Nacht der KTU gebracht haben?

Das habe ich auf dem Acker gefunden.

Auf dem Weg zum Tatort.

Haben wir da die Blutgruppenbestimmung?

Nein.

Ah, hallo, Frau Schurz.

Nichts, ich wollte gerade gehen.

Ah.

Sie wissen nicht zufällig, wo der Jan Körner ist?

Was ist mit Frau Grascio?

Ist das nicht so viel zu tun?

Ich wollte gerade gehen.

Ah.

Sie weiß nicht zufällig, wo der Jan Körner ist?

You don't know where Jan Körner is?

What is with her? Is she there?

Sometimes she's there and doesn't stop.

I don't know.

I don't know if it's right to tell the police.

Jan.

The Herr Körner.

Was, der ist jetzt da?

Halt, stellt doch mal die Sachen ab.

Na gut, kommt mal mit.

Herr Körner, wir wissen, dass Sie da sind.

Machen Sie die Tür auf.

Herr Körner?

Festnehmen.

Wer hat Ihnen das erzählt?

Wir haben Ihre Handydaten. Sie waren in der Nähe seines Autos.

Glauben Sie, ich weiß nicht, wie es läuft?

Mein Handy hat überhaupt gar kein GPS.

Sie können überhaupt gar nicht genau wissen, wo ich war.

Warum haben Sie sich denn dann bei Frau Graschow versteckt?

Ich habe mich auch nicht versteckt.

Ich wollte reden.

Reden?

Ich wusste gar nicht, dass das eine Ihrer Stärken ist.

Herr Körner, Sie haben ein Motiv.

Paul Göbel hat Ihnen Ihre Frau weggenommen. Endgültig.

Also, was haben Sie mit ihm gemacht? Hm?

Ich weiß es.

Sie haben ihn erschlagen und dann im Wald verscharrt.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir ihn finden.

Ich weiß rund nicht, wovon Sie reden.

Doch.

Und Sie wussten auch, dass er Ihr Liebhaber ist.

Und Sie wussten auch, dass der in der Nacht bei Ihr war.

Sie haben mich angelogen.

Von Anfang an, weil Sie ihn selber schnappen wollten.

Und?

Haben Sie bekommen, was Sie wollten? Hm?

Haben Sie es aus ihm rausgeprügelt?

Haben Sie so lange auf ihn eingeschlagen, bis er gestanden hat?

Bis er Sie angefleht hat, aufzuhören?

Genau wie mit Ihrer Frau.

Haben Sie die auch hoffen gewissen?

Wie lange haben Sie auf die eingedroschen?

Hm?

Bis sie wimmernd am Boden lag?

Was ist das eigentlich, dieses Gefühl mit der Faust?

Faust so ins Gesicht, hier so?

Hm?

Ist es das, dieses Gefühl?

Hm?

Wenn man über ihr steht, hm?

Hör auf! Hör auf! Hör auf!

Hör auf!

Jetzt würden Sie mir auch gerne eine reinhauen, stimmt's?

Hör auf!

Hör auf!

Hör auf!

You have .

Yes, I'll try to see.

Exactly the difference.

I do not cry.

Neh�� Sie mit.

And?

I'll get it.

I'm going to go to Frau Göbel.

She's coming.

Frau Göbel?

Ja?

Ich müsste Sie doch noch mal fragen, wo wir Ihren Mann finden könnten.

Hab ich Ihnen doch schon gesagt, in Kopenhagen. Er ist die ganze Woche da.

Ich erreiche ihn selbst nicht, er wird am Feiern sein. Weiß ich nicht.

Kann ich reinkommen? Ist das erlaubt?

Ja, ja, klar. Kommen Sie.

Es besteht die Möglichkeit, dass Ihrem Mann etwas zugestoßen ist.

Wir haben sein Auto in einem Waldstück bei Haste gefunden. Von Ihrem Mann fehlt jede Spur.

Wussten Sie, dass Ihr Mann eine Affäre hatte mit Lore Körner?

Was?

Ich wusste, dass da sowas geredet wurde, ja?

Aber Paul und Lore. Nie im Leben.

Nee, das glaub ich nicht. Seh ich nicht.

Wann haben Sie Ihren Mann das letzte Mal gesprochen?

Dienstagmorgen. Aber das habe ich Ihnen ja schon gesagt.

Versteh das alles nicht.

Versteh das nicht.

Ich gebe Ihnen Bescheid, sobald wir irgendetwas wissen.

Warum haben Sie mir nicht gesagt, dass Sie Ihre Zwillinge verloren haben?

Woher wissen Sie das?

Wir mussten Ihre Wohnung durchsuchen. Es gab eine richterliche Anordnung.

Sie mussten was?

Ihr Mann ist tatverdächtig.

Dürfen Sie das? Dürfen Sie einfach in meine Wohnung, wenn ich nicht da bin?

Ja.

Können Sie mich jetzt bitte in Ruhe lassen? Ich habe gleich noch eine Einsatzbesprechung.

Sie fliegen nochmal?

Ja.

Nach Deci, Sardinien.

Es gab eine Änderung im Dienstplan.

Passiert das öfter?

Ja.

Ja.

Ja.

Manchmal sind im Moment sehr viele krank.

Frau Göbel, wieso lassen Sie sich nicht beurlauben?

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Mhm.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Ja.

Do you know what this is?

This is from your Shaeferhund.

And do you know where we found them?

No five meters from Paul Goebbels Wagen.

So, what have you done with him?

Have you brought him up?

No, no, no.

Sondern?

Also, ich sag's Ihnen.

Sie haben ihn aufgelaut und dann, als er abhauen wollte,

dann haben Sie ihn sich gepackt.

Aber diesmal ging's nicht um eine kleine Lektion, nein.

Diesmal haben Sie die Sache zu Ende gebracht, stimmt's?

Nein, ich hab ihn nicht umgebracht, nein.

Sondern?

Er war noch am Leben. Ich weiß, dass er gelebt hat.

Es stimmt also. Sie haben ihn gefunden.

Warum haben Sie ihn nicht ausgeliefert?

Damit Sie ihn gleich wieder laufen lassen? Wegen Mangel an Beweisen oder so?

Ein Quatsch?

Der Quatsch nennt sich Rechtsstaat.

Und auf diesen Quatsch haben Sie mal ein Eid geschworen, Herr Körner.

Und es gibt ihn, damit armselige Schläger wie Sie nicht glauben,

dass Sie das Gesetz selber in die Hand nehmen können.

Also.

Es gab eine Schlägerei und dann? Was haben Sie dann gemacht?

Ich bin gegangen.

Und Paul Göbel?

Keine Ahnung. Der lag noch da.

Der lag noch da. Wie lag er da? Schwerverletzt? Tot?

Und dann hat er sich in Luft aufgelöst oder was?

Ich sag jetzt nichts mehr.

Wo ist Paul Göbel, Herr Körner?

Führen Sie ihn ab.

Und machen Sie die Tür zu.

Und? Was ist das?

Eine Hundemarke.

Und woher haben Sie die?

Das spielt doch jetzt gar keine Rolle. Er hat gestanden.

Das ist illegal, mit falschen Beweisen zu operieren.

Sie werfen den Mann vor Gesetze zu brechen und Sie?

Diese Aussagen sind für den Müll.

Schluss für heute.

Also wir können doch wenigstens versuchen...

Nein, wir können heute gar nichts mehr!

ende Musik

Yeah?

Annalysta Meiler, in der Nähe von Bahnhof, völlig am Ende.

Hallo, Anke.

Hier bitte.

Sie wollten eine Aussage machen, Herr Göbel.

Ich habe Lohre erschlagen.

Ich habe sie erschlagen.

Sie hat telefoniert, oben im Schlafzimmer.

Dann bin ich hoch.

Und wir haben angefangen, uns zu streiten.

Sie wollte unbedenkt, dass ich mich von Christin, meiner Frau, trenne.

Ich habe gesagt, das mache ich nicht.

Und in ihrer Wut, wolle sie denn Christin alles erzählen.

Ich liebe meine Frau.

Ich liebe sie über alles.

Das hätte sie mir nie verziehen.

Also Sie haben gestritten. Und dann?

Dann habe ich einen Stock genommen, der da rumlag.

Augenblick, wo lag der Stock?

Beim Feuerholz.

Ich habe mir diesen Stock genommen und dann habe ich zugeschlagen.

Einfach zugeschlagen.

Sie lag da am Boden, sie.

Sie hat geblutet wie verrückt.

Und was haben Sie dann gemacht mit dem Stock?

Ich bin weg.

Und habe ihn bald versteckt.

Dass ihn niemand findete.

Gut.

Ich kümmere mich um den Haftbefehl.

Ich habe alle ins Unglück gestürzt.

Warum lügen Sie?

Sie verstehen überhaupt nichts.

In einer Stunde?

Danke, Herr Winselburger. Auf Sie ist Verlass. Danke.

Der Haftrichter ist schon informiert.

Herr Mülhoff?

Sie war gar nicht im Einsatz.

Sie war hier, verstehen Sie?

Es gab eine Dienstplanänderung wegen einer defekten Maschine.

Wovon reden Sie? Das ist für einen Dienstplan.

Christine Göbel ist in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch überhaupt nicht geflogen.

Sie war hier, verstehen Sie?

Ja.

Herr Mülhoff?

Okay.

Passen Sie auf.

Hier.

Hier, links neben dem Bett, der Ast, an dem die Lampe klemmt.

Das ist die Tatwaffe.

Aber Göbel da drin hat gerade behauptet, er hätte die Tatwaffe aus einem Korb mit Feuerholz geholt.

Und entsorgt hat er sie auch nicht, weil sie war nicht etwa im Wald versteckt.

Sie war auf dem Acker, verstehen Sie? Er hat gelogen.

Es gibt nur einen Grund, das zu tun.

Seine Frau zu schützen.

Landet in einer Stunde.

Wir brauchen den Haftbefehl, und zwar jetzt.

Nein.

Was?

Der Haftrichter schreibt keine Haftbefehle aus wie Strafzettel.

Bringen Sie mir eindeutige Beweise, dann bekommen Sie Ihren Haftbefehl.

Die Frau ist dringend tatverdächtig.

Die landet in einer Stunde.

Die Frau ist Strafzettwebel bei der Luftwaffe.

Die verschwindet nicht einfach so.

Solange Sie mir nicht eindeutig beweisen, dass Christine Göbel einen Mord begangen hat,

kann sie gehen, wohin sie will.

Apropos Rechtsstaat, Frau Lentholm.

Da drin liegt Paul Göbel und hat gestanden.

Das passt Ihnen aber nicht.

Dieser, dieser Jan Körner sitzt in den U-Haft.

Und nichts ist hieb- und stichfest.

Ist das was Persönliches?

Hm?

Warum behindern Sie mich eigentlich andauernd?

Warum muss ich eigentlich bei allem immerzu um Unterstützung betteln?

Warum sieht eigentlich keiner, dass ich mir hier den Arsch aufreiße, um die Fälle zu lösen,

dass ich mein Bestes gebe?

Sie ist im langen Anschluss.

Circa fünf Minuten, ja?

Hi.

Frau Göbel war nicht auf dem Flug, der gerade aus Sardinien gelandet ist.

War das wieder die Dienstplanerung?

Sie hat sich krankschreiben lassen. Ist auf Sardinien geblieben.

Krankschreiben lassen?

Ein Schwächanfall. Worum geht's denn?

Sie steht in dringendem Verdacht, Lore Körner umgebracht zu haben.

Ist ein Scherz.

Nein.

Hast du ein Haftbefehl?

Nein.

Nein, und ich bekomme auch keinen. Also noch nicht.

Aber wir können auf gar keinen Fall warten, bis sie zurückkommt.

Kannst du das irgendwie arrangieren?

Ohne Haftbefehl.

Kann ich höchstens dafür sorgen, dass ich den Stützpunkt nicht verlässt, aber auch nicht ewig.

Okay.

Dann muss ich hin. Wie komme ich da hin?

Charlotte, du dürftest deine Waffe nicht mitnehmen und du hättest dort keine Polizeigewalt.

Das ist doch Schwachsinn. Totaler Schwachsinn.

Ich muss mit dir sprechen. Bitte.

Du kannst dir Sögerenzeugen bei Rasmatiern ein, bis zummaßperren.

We'll be right back.

We'll be right back.

Good morning.

Good morning.

Good morning.

Good morning.

Maggiore di Santo.

Kommen Sie bitte mit, viele Kollegen.

Warten Sie bereit?

Ja.

Ich brauche mal einen Moment allein, bitte.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Danke.

Dann kann ich nicht erzählen, was passiert ist.

Bei mir wurde ein Flug gestrichen.

I'm home.

I'm home.

On the way I saw Lores' wagon.

Where my husband is on the side.

How they laughed.

How it would have been.

I was about to tell you.

I wanted to tell you.

I had two weeks before.

My babies.

My babies.

I wanted to talk with them.

And then it happened.

I got nothing more.

Hör auf.

Hör auf.

Hör auf.

Schmeiß du dich gar nicht?

Hör auf.

Hör auf.

What are you doing?

What are you doing?

What are you doing?

Get out of here!

Get out of here!

And then...

Plötzlich...

...is he just left.

Wie schon sein ganzes Leben.

Einfach weg.

Losgerannt.

Ich wusste, dass er mich nicht verraten wird.

Das ist schön.

Ich stehe jetzt auf.

Wir können gehen.

Schlafen Sie?

Kennen Sie Somewhere Over the Rainbow, den Song?

Kennen Sie da, oder?

Judy Garland.

Da wollte ich immer hin.

Somewhere Over the Rainbow.

Deshalb bin ich zur Luftwaffe gegangen.

Wenn ich mehr sterbe, will ich, dass man das Lied an meinem Grab spielt.

Somewhere Over the Rainbow.

Somewhere Over the Rainbow.

Skies are blue.

Ich hab das Fliegen geliebt.

Alles.

Immer.

Bei Nacht am Tag.

Somewhere Over the Rainbow.

Somewhere Over the Rainbow.

Somewhere Over the Rainbow.

Way up high.

Das war's jetzt.

Wir landen gleich.

Ich möchte mich gern noch von all dem hier verabschieden.

Und von den Kollegen.

Noch einmal vorne raus gucken.

In den Morgen, ja?

Klar.

Ich komm mit.

Lassen Sie.

Lassen Sie.

There's a land that I heard of one in a number by.

Somewhere over the Rainbow.

Somewhere over the Rainbow.

Somewhere over the Rainbow.

Somewhere over the Rainbow.

Somewhere over the Rainbow.

Und von den Kollegen.

Noch einmal vorne raus gucken.

In den Morgen, ja?

Klar.

Ich komm mit.

Lassen Sie.

Ich komm mit.

Lassen Sie.

There's a land that I heard of one in a lullaby.

Somewhere over the Rainbow.

Oh.

The skies are blue.

And the dreams that you dare to dream really do come true.

Someday I wish upon a star and wake up

Where the clouds are far behind me.

Where troubles melt like lemon drops

Way above the chimney tops

That's where you'll find me

Somewhere over the rainbow

Way up high

There's a land that I heard of once

In a lullaby

Somewhere over the rainbow

Skies are blue

And the dreams that you dare to dream

Really do come true

Someday I wish upon a star

And wake up where the clouds are far behind me

Where troubles melt like lemon drops

Way above the chimney tops

That's where you'll find me

Somewhere over the rainbow

Little birds fly

Birds fly over the rainbow

Why, you know, why can't I

If happy little bluebirds fly beyond the rainbow

Why, oh, why can't I

Maybe it's otherwise

Probably listen to it

About the seguir

Of the All-Christ Wire

Tomorrow Now

Yeah, can you see

Everything

自 over

The ==

Is

While

Universe

That

That

Another

nd

� treball

That

The

eligible

That

That

Kind of

gue

Selected

Of the

National

Do

That

Like

The

We'll be right back.

Can't find what you're looking for?
Get subtitles in any language from opensubtitles.com, and translate them here.