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Come with me, Peter.
I don't know about that.
Come with me, Peter.
Come with me, Peter.
Come with me, Peter.
Come with me.
Thank you.
I'm waiting for you.
THE END Could I act differently after all that has happened?
I, the security engineer of Capone,
should be my personal wish and be smaller than any of the 3,000
men who have been living here for years and are fighting for this nameless
world of the mountains.
Only one year left and Capone is standing.
Drunken on the waterfall floor are the waters of the firs and glaciers already
stowed into an artificial lake.
Gestaut durch eine 120 Meter hohe Mauer,
die gebaut ist von dem Heer der Namenlosen aus aller Herren Länder,
aus allen Schichten und Berufen,
nach deren privaten Wünschen auch niemand fragte.
Rohrleitungen lassen die 86 Millionen Tonnen Wasser,
900 Meter in die Tiefe stürzen und Turbogeneraturen verwandeln die gebändigte
Kraft der Berge in Elektrizität, die heute schon halb Europa nutzbar ist.
Drüben am Fuß des Groß Glocknes sind die Staudämme errichtet,
welche die Wasser, die bislang nach Süden flossen, in der Margaritze speichern.
Und eine Armee von Minören hat in jahrelanger Arbeit und in ununterbrochenen
Schichten einen 12 Kilometer langen Stollen durch die 3000er der hohen Tauern
getrieben, damit die Wasser des Großglocknes nach Kapun fließen.
Und nun ringen die Männer von Kapun um das letzte Problem ihres Werkes.
Bauen hier am Moserboden, in 2000 Meter Höhe, Riesen, Türme aus Biton.
Fügen diese Türme zu zwei gigantischen Mauern,
welche die Lücken der Berge schließen, um auch hier das weiße Gold der Tauern,
das Wasser, das von diesen Bergen Ring zu sammeln,
damit es in elektrische Energie verwandelt, ganz Europa dient.
Was bedeuten private Wünsche von diesem Ziel?
Kapun ist die Wirklichkeit, Glück, ein kurzer Traum,
der damals vor 16 Jahren mehren,
als auch Nebel im Tal und Sonne auf dem Gipfen lag.
Wer will?
Wer will?
Wer will?
Wer will?
Du, da ist es.
Was?
Siehst du den Glockner?
Freilich, den mit den zwei Spitzen.
Mutti war schon einmal oben.
Ja, und unter dem Glockner, das Hochtal, das ist der Moseboden.
Und gleich darunter, das ist der Wasserfallboden.
Bebel, da musst du hinschauen, nicht auf meine Nasenspitze.
Da werden einmal zwei große künstliche Seen sein.
Die Speicher für das größte alpine Wasserkraftwerk Europas.
Und ich möchte dabei sein, wenn es gebaut hat.
Ich muss dabei sein.
Wer will, du hörst sie gar nicht zu.
Doch.
Interessiert dich das nicht?
Doch.
Also?
Sehr.
Ich hab dich lieb, Peter.
Barbara hat mir gestanden, dass sie dich liebt.
Peter.
Und was hast du ihr gesagt?
Nichts, Herr Kommissionerland.
Die einzig richtige Antwort, Peter.
Siehst du, meine Tochter ist ein schwärmerisches junges Ding.
Du musst es nicht ernst nehmen.
Aber ein Mann muss es zuerst zu etwas bringen.
Muss Geld verdienen.
Muss einer Frau etwas bieten können, bevor er von Liebe spricht.
Meinst du nicht auch?
Hujane, Kommissionerland.
Also, das sind wir uns ja einig, wir Männer.
Ich habe zehn Jahre lang Vaterstelle bei dir vertreten.
Ich will dir weiterhelfen.
Du sollst deine technische Hochschule besuchen.
In wem?
Mein angehender Schwiegersohn kann nicht früh genug die Welt kennenlernen.
Ich habe Verbindungen nach England.
Dort sollst du studieren.
Und dann fünf lange Jahre voller Arbeit.
Im Nebel und Regen, einer englischen Großstadt.
Und immer ein doppeltes Ziel vor Augen.
Capron und Berber.
Ich freue mich, Peter, dass das Kapital, das ich bei dir angelegt habe,
solche Zinsen trägt.
Aber von Rückzahlung möchte ich nichts mehr hören.
Herr Kommerzialat, darf ich nicht.
Wenn du glaubst, mir danken zu müssen,
dann kannst du es auf eine andere Weise tun.
Ich werde ihn immer dankbar sein, Herr Kommerzialat.
So?
Du hast es öfter in Briefe geschrieben an Barbara?
Ja.
Herr Kommerzialat, darf ich ihn erklären?
Bitte erkläre mir nichts, Peter.
Barbara hat keinen dieser Briefe erhalten.
Und wenn du mir wirklich danken willst, dann vergiss bitte,
dass du diese Briefe geschrieben hast.
Ist ja das nicht fair.
Es ist das Beste für euch beide.
Aber warum haben Sie mich all die Jahre im Glauben gelassen,
dass Barbara und ich einmal...
Ich hatte eine Schuld, an der Schicksal zu begleichen.
Deine Eltern sind in meinen Diensten verunglückt.
Ich habe sie dir ersetzt, so gut ich konnte.
Heute hast du den Beruf, der dir Lebensinhalt ist.
Technik, Maschinen, Fortschritt.
Aber Bärbel wird einmal die Erbin meines Lebenswerkes sein.
Sie ist an einer Reihe großer Hotels.
Sie liebt diese Welt der Gesellschaft, der Tradition.
Jawohl, auch des Luxus.
Und kann in deiner Welt niemals glücklich sein.
Genauso wenig wie du und der Irigen.
Verstehst doch, Peter.
Darf ich Bärbel sehen?
Ist das noch notwendig?
Ja.
Gut, Barbara ist zurzeit in unserem Hause entfelden.
Einziges Malethus von dir hören lassen.
Bitte fahr mich, Werbel.
Aber glaub mich, das war nicht meine Schuld.
Nichts ist alles gut.
Werbeln!
Oh Verzerrung!
Komm bitte, zieh dich um, ich habe Gäste, du musst dich nicht mehr zeigen.
Bärbel, ich kann nicht hier bleiben.
Warum nicht?
Ich habe einen Vertrag nach Ägypten an einen Kraftwerksbach.
Ich muss morgen früh wieder weg.
Bärbel, du kommst doch eben erst.
Ich freue mich doch so, dass du hier bist.
Bärbel, ich bin bloß gekommen, um dich etwas zu fragen.
Ja.
Bärbel, hast du mich lieb?
Ja, Bärbel.
Ich habe auf dich gewartet.
Komm mit mir nach Ägypten.
Ich weiß, es ist grotesk.
Junge, Narme, Nose,
Ingenieur will die Tochter des reichen Herrn Kommerzialer hat zu führen.
Aber es bat mir hier gar keine andere Wahl mehr.
Du hast mit Papa gesprochen?
Ja.
Und er hat mir zu verstehen gegeben,
dass er ganz andere Pläne mit seiner Tochter hat.
Nein.
Das kann ich nicht glauben.
Papa wird mich niemals zwingen.
Er nicht.
Aber sein Geld.
Dein Besitz, das Dutzend Luxus-Setels, für Menschen, die nicht wissen,
wie schwer das Geld verdient wird, dass sie mit vollen Händen ausgeben.
Das werde ich eines Tages zwingen.
Bärbe, ich hab dich lieb.
Komm mit.
Nein.
Nein, bitte.
Ich darf meinen Vater nicht allein lassen.
Schau, da hat er nur noch mich.
Ja.
Ja.
Verzeih, lieb wohl.
Damals erst hatte ich meinen richtigen Beruf entdeckt.
Für die Sicherheit derer zu sorgen, die überall dort stehen, wo es darum geht,
die Kräfte der Natur in den Dienst des Menschen zu stellen.
Und zehn Jahre lang hat mich dieser Beruf durch drei Kontinente geführt.
Bis schließlich Kaprun mich rief.
Meine Damen und Herren, die Fragen, die Sie immer mich gerichtet haben,
werden am besten unsere beiden Sicherheitsingenieure,
Herr Thale und Herr Rubner, beantworten können.
Sicherheitsingenieur, das Wort habe ich noch nie gehört.
Ist das ein neuer Berufszweig?
Wir sind Ingenieure wie alle anderen.
Und was ist Ihre Sohn?
Unfallverhütung und Sicherheitsmaßnahmen.
Dann sind also Sie für die Unfälle in Glockner Kaprun verantwortlich.
Sofern sich unsere Sicherheitsmaßnahmen als ungenügend und umsachgemäß erweisen
sollten, ja.
Wie steht es in Wirklichkeit mit den vielen Arbeitsunfällen in Kaprun?
Nun, jede Baustelle im Hochgebirge erfordert Opfer.
Denken Sie zum Beispiel an Steinschlag, Hochgewitter und Lawin.
Aber verglichen mit anderen Projekten, ähnliche Art,
ist unsere Unfall zu verniedrig.
Wie kam es dann zu den immerhin über 100...
Tödling-Unfällen seit 1938, Herr Ingenieur.
Weil die meisten unserer Arbeit glauben,
mit den Gefahren ihrer Arbeit auf zugutem Fuß zu stehen.
Und weil der Berg unberechenbar ist.
Also Fahrlässigkeit.
Wo bleiben dann Ihre Sicherheitsmaßnahmen?
Nene, die Frau,
haben Sie auch schon mal Fahrlässig gehandelt und Sicherheitsmaßnahmen
vernachlässigt?
Zum Beispiel im Straßenwecke.
Keine Angst, meine Herrschaften!
Sie sind nicht in Gefahr!
Sie sind in Gefahr!
Das ist eine Katastrophe, wie wir sie noch nicht erliebt haben.
Und malenteil es alle Welt in Tageszeitungen lesen.
Die Gesteinsproben ergeben gar nichts.
Die Spione,
die wir eingebaut hatten und die sonst zuverlässig jede Veränderung in den
Gesteinsspalten anzeigen, verraten auch nichts.
Gegen solche Unfälle sind wir einfach machtlos.
Es gibt eben Dinge, an die man mit der Gesteinsprobe,
mit der man mit der Gesteinsprobe mit Instrumenten und Apparaten nicht
herankommt.
Ach, das ist eine Binsenweisheit, Dale.
Aber es gibt Menschen, die das können.
Menschen, die gewissermaßen den Sechsten sind, den sind für die Gefahr haben.
Dale, wir sind hier auf einer Baustelle im Jahre 54 und nicht im Mittelalter.
Wir haben es mit technisch nicht mit metaphysischen Problemen zu tun.
Und scheitern leider nur zu oft,
eben weil wir die metaphysischen Probleme unserer Arbeit vernachlässigen.
Sehr richtig.
Ja.
Aber um das zu verstehen,
muss man anscheinend jahrelang unter sogenannten primitiven und halbwilden
gelebt haben.
Dale, jetzt machen Sie mal einen Punkt.
Ihre Bemühungen sind allnäher.
Aber soll nicht vielleicht ein Insrat in die Zeit umgeben?
Man mit sechsten Sinn gesucht.
Unterschrift Tauern, Kraftwerk, Capron.
Die halten uns ja für Deppen.
Ja.
Bühle, ich kenne einen alten Bergführer, der Lawinen,
Steinschlag und Wetter mit erschütternder Zuverlässigkeit voraussagen kann.
Aber das ist ja Ihr Sinn.
Ich glaube nicht, das ist Zauberrei.
Es hat weder mit Ihres noch Zauberrei etwas zu tun.
Bergdohlen streichen von der Gipfelregion ab, lange bevor das Wetter umschlägt.
Gämsen umgehen Lawinenhänge,
die selbst einem erfahrenen Bergsteiger als Sicher erscheinen.
Warum wollen Sie dann einem Menschen, der hier aufgewachsen ist,
diesen Sinn für die Gefahr absprechen?
Wir haben, weiß Gott,
mit unseren sicherheitstechnischen Problemen genug zu tun.
Aber in allen unseren Maßnahmen klafft eben eine Lücke.
Der Berg.
Der Berg.
Ja.
Die Katastrophe darf jedenfalls nicht mehr passieren.
Dalle, wer ist denn der Mann mit dem sechsten Sinn?
Ein Bergführer in heiligen Blut, der Tribusser.
Wenn ich mit 75 noch so ein Herz hab, danke ich dem Herrgott.
Auch das Bergchen muss aufgeben, Tribusser.
Eine alte Maschine, und wenn sie noch so gut erhalten ist,
lässt man nicht auf höchste Touren laufen.
Na also, so was denn auch überhaupt denn, unsere Prozedur?
Mir fällt nix.
Na, und wenn ich euch ja prüfen lassen, Doktor,
was bloß unter Maria den Gefallen zu tun?
Du sollst wirklich deiner Enkelende gefallen tun und vernünftig sein,
Tribusser.
Schau, es gibt bloß ganz wenige,
die wie du bis ins hohe Alter hinein aktive Bergführer waren.
Aber jetzt ist es für Zeit, ins Ausgeding zu gehen.
Schö!
So, ins Ausgeding gehen.
Bemächst du mir eine Sonnendoktor, wo mein Ausgeding ist?
Da, da hier, das Haus, das ich im 30er-Jahr selber hingestellt hab.
Das sollte mal meine Altersversorgung für die Marien auskommen sein.
Aber da ist ja dann eure neue Zeit gekommen mit der Technik der Verdammten und
die neue Straßen.
Mit ihre Benzinkarren,
da rasen die Fremden wie die Teufel hinauf bis zur Basterzen.
Aber zu mir,
dafür irrt sich höchstens dann ein Mann einmal ein armer Schlucker,
der mich selber am liebsten was schenken möchte.
Und wenn schon ab und zu einer kommt und ich soll ihn in die Berg führen und
der zahlt ein paar Schillingen dafür, soll ich doch vielleicht nein sagen.
Großvater, ich bin ja auch noch da.
Und du verhungerst mich schon nicht.
Und jetzt sei vernünftig, folgt dem Herrn Doktor.
So.
Und vor was willst denn du dann das Haushalten, he?
Seitdem die da drum die Baustelle einer Margretze aufgegeben haben,
da bist du ja auch brotlos.
Ich kann jederzeit am Moserboden wieder anfangen, hat der Herr Schöner gesagt.
Und da verdiene ich so viel, dass wir beide genug zu leben haben.
Hör mir auf, mit dem Ingenieur.
Es hat doch keinen Zweck, dass du dich gegen die neue Zeit auflängst, Trebußer.
Die Bauleute haben auch sehr viel Gutes gebracht.
Ja, ja, ja, die Freifler, die das Wasser,
das der Herr Gott nach Söhne die Müll schickt.
Jetzt darf einmal noch Norne Salzburg schiffieren.
Nein, nein, nein, nein, nein, nein.
Da tue ich nie und nimm mir mit.
Und die Marie auch nicht.
Du bist ein alter Querkopf, Trebußer.
Aber Bergdürm tust man immer, sonst gebe ich keinen Pfifferling mehr für dich.
Mach von mir aus, was du willst.
Auch Sicherheitsingenieure sind machtlos, wenn der Berg zuschlägt.
Peter.
Sicherheitsingenieur Peter Dalles seit 1950 in Paprum.
Mit 1905.
Glediges Fraulein.
Herr Bauer, ich verreise für einige Tage.
Haben wir Beziehungen zu den Tauernkraftwerken?
Selbstverständlich, Glediges Fraulein.
Wir haben regelmäßig Gäste des Tauernkraftwerks in unserem Haus in Zell.
Soll ich denn dort den Geschäftsführer anweisen, dass...
Nein, danke, ich werde das selbst veranlassen.
Die nächsten Tage bin ich auf alle Fälle in heiligen Blut.
Das war's.
Was hast denn halt bloß mit dem Bild?
Tja, ich muss schon den ganzen Tag das Ganze anschauen.
Am 8.
September, da waren es 35 Jahre,
dass ich sie durch die Paravitscheerien geführt habe.
Und gestiegen sie am Berg, wie ein Gams.
Die Paravarafulla.
Ja, wenn ich schon mit Namen gerufen werde, dann darf ich wohl auch eintreten.
Ja, ja, das Ganze, wie es lebt und lebt.
Ja, willkommen im Tribusahaus, Fraulein Füller.
Das ist meine Enkeltochter, die Maria Tribusa.
Grüß Gott.
Ja, jetzt weißt auch Maria, warum ich das Bild von Gamsel angeschaut habe.
Ja, dann haben Sie mich doch schon heute erwartet, Herr Tribusa.
Ja, dann könnten wir vielleicht morgen schon gehen, ja?
Ja, ja, natürlich, selbstverständlich können wir schon morgen gehen.
Ja, und weißt Maria, das Freiland möchte gerne aufs Glocken,
um einmal in der Nähe zu sehen,
wo die Mutter seinerzeit mit mir aufgestiegen ist.
Entschuldigen Sie, Freiland Füller, aber der Großvater soll sich schonen hat,
Herr Doktor.
Sind Sie krank, Vater, denn wo seid ihr?
Unsinn, Papa, na na, aber die Junge da drunter in heiligen Blut,
in meinen der alte Tribusa soll sich endlich einmal zu Ruhe setzen und haben
den Doktor auf mich ketzt.
Aber ich werde nicht die Doktor von meinem Gamsel jetzt im Stich lassen bei dem
Spaziergang.
Nur, nur, nur immer langsam und bedächtig,
das ist das erste Gebot für einen Bergsteiger.
Wir ziehen Ihnen nicht zu viel, Vater Tribusa.
Ach, umsehen.
Wir müssen nicht sein, dass wir bis dort hinauf gehen.
Na, na, na, Sie müssen die Palavicinierine sehen.
Das werden wir dann gleich.
Die Ställe sehen, wo ich damals mit dem Gansel in die Rene eingestiegen.
Ich fress meinen Hut, wenn das der Hut nicht der Glockner König ist.
Der Triebusser?
Ja.
Kommt ihr uns vielleicht ein Gegen?
Zeichen Sie doch nicht, Herr Ingenieur.
Der schmiert uns aufs Butterbrot, wenn er uns zieht.
Macht doch keine blöden Witz.
Wenn der Trebus da unten sitzt, ist was passiert.
Nein, der muss doch auch mal rasten.
Geh!
Los!
Hallo!
Hallo!
Ja!
Wir kommen!
Hallo!
Bleiben Sie sitzen!
Trebus, hier!
Hier trinken Sie!
Ich brauche auch nichts von Ihnen, Herr Regenieur, und ich will auch nichts.
So, doch, reden Sie kein Unzen.
Wollen Sie das Fremde Sie in diesem Zustand sehen?
Ich nehme an, dass die Dame den Mund halten kann.
Natürlich kann ich das.
Darf ich?
Bitte.
Vater Trebus, komm, trinkt, mir zuliegen.
Wir führen Ihnen unter.
Ist gut?
Ja.
Kommen Sie, Vater Trebus, erkommen Sie.
Nein, nein, nein!
Hat noch nie jemand den Trebus über dem Berg führt.
Bleiben Sie endlich ruhig.
Los!
Bitte.
Ja, Großvater, was ist denn los?
Ist schon wieder in Ordnung, Maria.
Der Großvater hat sich ein bisschen übernommen.
Kommen Sie, Trebus.
Grüß Gott, Maria.
Grüß Gott.
Ich danke Ihnen, dass Sie mir den Großvater gebracht haben.
Das habe ich doch gern getan, Maria.
Für Sie.
Maria, schauen Sie nach dem Großvater.
Ich komme gleich nachher.
Klaus, geht voraus nach heiligen Blut.
Was, jetzt schon?
Ja, wir treffen uns heute Abend beim Glocknerwirt.
Bitte.
Danke.
Was lachst du so blöd?
Nimm's nicht tragisch.
Schau, wenn du einmal verheiratet bist.
Bist vielleicht froh, wenn du von der Haustür wieder umkehren kannst.
Behalt doch deine blöden Sprüche.
Du weißt ja, Schiss, ich wohne, du gehörst.
Oder solltest du es wenigstens wissen?
Ja, ja.
Und man muss wissen, für wen man den Glockner kaprumschuftet.
Glauben wir.
Komm.
Ich will nicht ins Bett.
Ich bin nicht krank.
Und ich will den Herrn Ingenieure auch anhören,
wenn er schon den weiten Weg über die Basterzen dort zu mir hergemacht hat.
Maria, darf ich mit dem Großvater allein sprechen?
Selbstverständlich, Herr Ingenie.
Danke.
Frau Enfulda?
Ja?
Bitte würden Sie mit dem Großvater sprechen.
Auf Sie hörte vielleicht.
Weshalb denn, Maria?
Wir...
Wir wären aus allen Sorgen heraus,
wenn der Großvater das Angebot des Herrn Ingenieur annehmen würde und mit mir
auf dem Moserboden ging.
Sollen Sie ihn auf dem Moserboden?
Arbeiten.
In der Kantine.
Das habe ich schon einmal getan auf der Magritsen Baustelle.
In der Kantine?
Bestimmt.
Wir haben uns nicht zufällig auf der Pasteur getroffen.
Ich war auf dem Weg zu Ihnen.
Tibussen, wir brauchen Sie.
Der Berg hat wieder mal zugeschlagen.
So, so.
Der Berg hat zugeschlagen.
Ja.
Ja.
Ist denn das nicht ein gutes Recht?
Schockts lieber gleich der Herrgott hat zugeschlagen,
weil Ihr Ingenie ihn freifelt.
Liebes, es sind Sie wahnsinnig.
Wie ist Ihnen 6 Tod und einen Schweh verletzten aus dem Steinschlag und Sie
lachen?
Können Sie das vor Ihrem Gewissen verantworten?
Ja.
Das kann ich, Herr Ingenieur.
Denn wer wie Sie den Herrgott versucht, der verdient kein Mitleid.
Der verdient die Strafe, die der Herrgott ihm schickt.
Ich habe ihn verletzt.
Ich habe immer eine Grenze.
Hochachtung vorhin gehabt, weil sie ihr Leben lang um den Berg gekämpft haben,
weil sie Hunderte von Menschen aus Berg Not und Berg Tod gerettet haben.
Aber jetzt, jetzt kriegen sie es fertig, Menschen zu schmähnen,
die nicht aus Rekordsucht ihr Leben auf Spiel setzen,
sondern mit dem Berg kämpfen, weil sie da ihr Brot verdienen,
um mit ihrer Arbeit anderen Menschen das Leben leichter machen.
Fui Teufel, Hans Trebuser!
Entschuldigen Sie, Franz Fuller, ich muss jetzt zum Großvater.
Maria, mit dem Großvater ist nichts zu verhandeln.
Es tut mir leid, für Sie.
Ich halte mein Angebot trotzdem aufrecht.
Machen Sie sich keine Sorge um ihn.
Danke, Herrn Schnür.
Ich hatte mir ein Wiedersehen nach 15 Jahren.
Ich hatte mir ein Wiedersehen nach 15 Jahren.
Anders vorgestellt, Peter.
Ja, verzeihbar, aber es kam etwas überraschend.
Ja, für mich weiß auch überraschend, aus der Zeitung zu erfahren,
dass du schon seit vier Jahren in Kaprum bist.
Aber entschuldige, ich will dir natürlich keine Vorwurf machen.
Ich möchte nur endlich Klarheit.
Hast du die nicht selbst geschaffen, damals?
Peter, darf man ein junges Mädchen für eine solche Entscheidung stellen?
Natürlich darf man das nicht.
Aber ich bin trotzdem froh, dass ich es getan habe.
Denn zwischen deiner und meiner Welt ist eine Kluft,
die über die es keine Brücke gibt.
Ich kenne eine Brücke.
Liebe.
Liebe.
Liebe ist egoistisch.
Da müsste einer von uns eine Welt aufgeben.
Das kannst du weder noch ich.
Und wenn ich dazu bereit wäre, wenn ich zu dir käme nach Kaprum?
Liebe kleine Warmer.
Du kennst blockne Kaprum nicht.
Eine Frau wie du unter den 3000 Männern darüber?
Du bist doch Sicherheitsingenieur für diese 3000 Männer.
Wäre es zu viel verlangt,
wenn dich eine einzige Frau um deinen Schutz bitten würde?
Die Aufgabe eines Sicherheitsingenieurs ist es nicht Gefahren herauf zu
beschwören, sondern Gefahren zu verhindern.
Für wie klein hältst du mich?
Für wie heroisch hältst du dich?
Peter.
Kann ich bei euch übernachten, wenn Ihnen das Triple-Sauce genügt?
Es ist aber kein Polastotel.
Warte, Tribusse.
Darauf kommt es doch nicht an.
Wenn man den Frieden nicht hat,
dann schläft man auch in einem Polastotel nicht gut.
Na, gehen wir, Maria.
Richt den Fraulein des Zimmer.
Das, wo der Gluckner reinschaut.
Vielleicht findet ihr da den Frieden.
Wäre es nicht besser gewesen, das Angebot des Ingenieurs anzunehmen.
Haben sie denn zu leben, Vatertribusser?
Zum Leben nicht.
Aber Sorgen habe ich.
Und ich glaube sogar,
dass diese Sorgen die Hauptursache von meiner Krankheit sind.
Wollen Sie nicht ganz offen mit mir reden, Vatertribusser?
Das Haus hier, das habe ich gebaut.
In der Hoffnung auf eine gute Zukunft.
Und jetzt kürzen wir fast nicht mehr.
Kürzen wir überhaupt nicht mehr.
Verlauter Schuhen.
Und Hypotheken.
Tribusser, wir brauchen Sie.
Wie viel?
90.000.
Und wie sind Sie von zwei Jahren dazu?
Ich will Ihnen das Geld geben, Vatertribusser.
Ja, ich kann Ihnen das Geld ja niemals zurückzahlen.
Sie brauchen es nicht zurückzahlen, wenn Sie es nicht können.
Ja, dann ist das Haus nie mehr das Tribuserhaus.
Es wird das Tribuserhaus bleiben, solange es steht.
Das verspreche ich Ihnen.
Ja.
Aber gezinsen?
Keine Zinsen.
Nur eine Bedingung.
Was ist denn für eine Bedingung, Frau Lernfuller?
Dass Sie das Angebot des Ingenieurs annehmen.
Und dass Sie keine Menschen auch nicht Ihrer Enklin sagen.
Warum Sie es angenommen haben?
Sie brauchen mir jetzt keine Antwort zu geben.
Ich warte.
Es ist ein Morgen, wie es viele in Kaprun gibt.
Eine Woche war ich auf Dienstreise, da aus einem Flachland,
das jetzt unter dem dichten Nebel mehr liegt.
Und unser 60 Tonnen Schrägaufzug führt mich mit meinem Jeep hinauf,
in die Sonne des Wasserfallbodens.
Aber irgendeinetwas bedrückt mich.
Sind es die hinter mir liegenden endlosen Verhandlungen um die jüngsten
Arbeitsopfer von Kaprun?
Oder ist es einfach Angst,
die Angst nun wieder allein dem unberechenbaren Berg gegenüber treten zu
müssen?
Am Tunnel 2 der Moserbodenstraße steht das Signal auf Halt.
Und ich habe Zeit,
nach dem seltsamen Mann mit der unergründlichen Vergangenheit zu sehen,
der an dieser gefährlichen Straßenstelle den Einbahnverkehr regelt.
Grüß Gott, Herr Herr.
Grüß Gott, Buchstahler, wie geht's?
Danke.
Die Arbeit ist wirklich nicht sehr anstrengend.
Aber wichtig.
Wir schauen Sie bloß die Leichte nicht dieser Brüche widerfährt.
Hier ist anscheinend zu lange nichts mehr passiert.
Machen Sie mir Meldung, wenn einer aufs Signal nicht warten kann.
Sie können fahren, Herr Enschel hier.
Danke.
Buchstahler, wie wäre es,
wenn Sie sich beim nächsten Abgang wieder mal dem Arzt vorstellen würden?
Aber mir fehlt doch nichts.
Sie brauchen keine Angst, um Ihre Arbeit zu haben.
Wenn es hier nicht mehr geht, gibt es einen anderen Posten.
Mit nicht weniger Geld, wenn nicht so einschichtig ist.
Verspreche ich Ihnen.
Wiedersehen, Buchstahler.
Wiedersehen, Herr Enschel hier.
Droben am Moserboden läuft alles auf vollen Touren.
Auf den einzelnen Blöcken der Moser und der Drossensperre wird mit Hochdruck
betoniert.
Die Bittonfabrik auf der Höhenburg verschlingt die riesen Mengen Zement,
die auf der einen Seite in Saalmann Lorenf am Tal heraufkommen und die noch
größeren Mengen Zuschlagstoffe, Kies und Sand,
die hier auf der anderen Seite zu Millionen Tonnen aus den unerschöpflichen
Gletschermoren des Moserbodens gewonnen,
in der Kiesaufbereitung unter den Fels- und Flanken der Klockeren zerkleinert,
gewaschen und sortiert und wieder durch die endlosen Ketten der Saalmann Loren
den Silos der Höhenburg zugeführt werden.
Der Johnson-Turm der Bittonfabrik mischt daraus stündlich seine 400 Tonnen
Frischbitton, den besten Bitton der Welt.
Die Fahrer der Kipplader,
die Männer mit den eisernen Nerven führen ihn zu den Verladen.
Und die Kübel der Sechs-Kabelkranen tragen ihn zu den einzelnen Blöcken,
wo die mit der Präzision eines Urwerks aufeinander eingespielten Männer der
Bittonierpartien wie Automaten arbeiten, die Winker,
die die Kommandos vermitteln, die Kabelkranführer,
die den Lauf des Kübels dirigieren, die Springer mit ihren Helfen,
die den Bitton ausschütten.
Die Planiere, die ihn auf den Blöcken verteilen und die Rückler,
die ihn mit ihren Vibraturen zum purenlosen, künstlichen Stein machen.
Unaufführlich wachsen die beiden Schmerzen.
in die Höhe.
Die ganze vielschichtige Baustelle Moserboden ist ein aus Menschen und
Maschinen verschweißt der Organismus.
Aber je schneller er funktioniert, desto mehr diktiert die Maschine,
desto gefährdeter ist der Mensch.
Herzt mich deshalb heute diese ständige Sorge, wo es nur die Höhenkolle,
die jeden Kapune hin und wieder packt.
Es wird trotzdem gut sein,
wenn ich meinen Kontrollgang weiter als sonst ausdehne.
Ich wusste ja, dass ihr nie vergesst das Sicherungssaal einzuhängen.
Selbstverständlich.
Ihr besinnt euch auf den Hans, ja?
Den haben wir unten aufglauben müssen.
Wer hat's auch nie vergessen.
Servus.
Auf und auf.
Freilich, Maschindurm.
Maschindurm.
Langsam.
Loch von.
Halt.
Los.
Langsam.
Halt.
Los.
Achtung.
Ausläppt.
Also los, los.
Klaus, hast du mir Zeit.
Die schöne Eugen fängt schon wieder mit seinen akubatischen Kunststücken an.
Am 6.
kommt die Schalungsparty.
Ein Küppel weniger pro Schicht und eure Sicherheit ist dreimal so groß.
Die Leistung ist zu lang, ein Stück kleiner.
Vergiss das nicht.
Auf und auf.
Freilich.
Gegendurm.
Der nächste 2 Meter Maschindurm.
Guten Abend, Ost.
Guten Abend, Anne.
Wieder zurück von der Dienstreise?
Ja.
Wie war's beim Arbeitsinspektorat in Wien?
Bitte.
Vier Wipfen und acht Halbweisen sind eine furchtbare Bilanz.
Wie war die gestrige Tagesleistung?
Gut.
3.750 Kubikmeter Beton, dann beiden Sperren zusammen.
Die Burschen arbeiten viel zu hasstig.
Ein bisschen mehr Vorsichten, wie alle können ruhiger schlafen.
Dale?
Ja?
Es ist ja schön und gut, dass Sie sich so sehen und den Einzelnen kümmern.
Aber Sie haben doch weiß Gott genug sagen mit der Technik hier oben.
Sie reiben sich ja auf.
Das Ganze hängt am Einzelnen.
Und jede Einzelne hat ein Leben zu verlieren.
Das weiß ich auch.
Ihr wisst.
Aber ich weiß, was es heißt, durch einen sogenannten Betriebsunfall,
die Eltern zu verlieren.
Guten Nacht.
Moment, Dale.
Ja?
Der Alte vom Groß Glockner hat sich gestern bei mir gemeldet.
Der Tribus?
Was haben Sie denn?
Ich denke, deswegen waren Sie doch vorige Woche bei Ihnen.
Ja, ja, ja.
Da haben Sie schon eingestellt.
Nein.
Das möchte ich lieber Ihnen überlassen, Dale.
Das ist ein unheimlicher Mensch.
Nichts für mich.
Und wo ist er jetzt?
Ich habe ihn zur Krantin geschickt.
Hey, hallo!
Brandtour ist!
Au!
Was ist denn los?
Eröffnest du deine Filiale von deiner Kantine?
Komm, Gefähr.
Filiale ist gut.
Mein Hauptbetrieb wird das.
Ich bin nur aus der Moserbodenkantine rausgeklungen.
Wieso?
Hast du was ausgefressen?
Aber nein.
Die neue vom Moserboden hat mich abgefunden.
Mit dem Geld habe ich mich hier etabliert.
Verstehe ich keinen Wart aus für eine neue vom Moserboden.
Wer weint denn du das nicht?
Weiß ich überhaupt nichts.
Reiche Fröhlen Fuller vom Palastverdell in Zell.
Und die Einbildkantinen wird in vom Moserboden zu werden.
Die nahe Schimmel ist so.
Klaus, einen Moment bitte.
Ja, ich komme schon.
Also dann, Servus.
Servus.
Heute Nacht wird unten ein Stamm gefeiert, mit Freibier.
Lass doch doch nicht eng gehen, ja.
Also schon gut.
Wiedersehen.
Sauber.
Hast du das gehört?
Barbara Fuller?
Das ist doch die von der Pasterze?
Ja.
Hast du heute Abend Zeit?
Ja schon.
Ich muss jetzt die Baustelle abbrechen.
Gut, bei mir dauert es ein bisschen länger.
Ich muss uns im Rudolf kommen.
Nimm dir ein paar Leute von deiner Partie und wir treffen uns gegen halb neun
in den Kantinen.
Beschliesst schon.
Verstanden.
Herr Weichleiter, wir haben schon eine geschlagene Stunde hier.
Wir wollen endlich mal die Wirtin sehen.
Die Frau Chefin hat eben noch in der Küche zu tun.
Wir werden nur Freibier serviert.
Kein Freibild.
Halt mal.
Du sollst mal rauskommen.
Warum denn?
Na nun, los, geht's los.
Voll aus dem Loch.
Bleib los.
Sag mal, wie heißen die Neue?
Barbara.
Dann fahren wir da unsere Schutzpatronen.
Hochlebe unsere Schutzpatronen!
Geh jetzt in die Küche.
Genauso habe ich mir unsere Schutzpatronen vollgestürzt.
Wie kommt denn so ein Glanz in unsere Hütte?
Warum sind Sie dann auf den Hoseboden gekommen?
Frau, schöne Frau.
Also auch Geld verdienen.
Das würde ja nicht schwerfallen bei Deiner Figur.
Das war's in Kursen.
Hahahaha!
Hahahaha!
Halt dein großes Maul.
Ich habe Freischicht.
Sie haben mir hier nichts zu sagen.
Schwing dich.
Entschuldigen Sie den Zwischenfall.
Aber Sie sollen nicht den Eindruck haben, dass es hier nur Lümmel gibt.
Danke, Herr.
Tanzer.
Sprengmeister Tanzer.
Männer!
Wollen wir uns den neuen Wirti nicht lieber mit unserem Lieb vorstellen?
Wir sind doch kein Gesangverein.
Hahahaha!
Auf Deine Stimme kann Capron verzichten.
Hahahaha!
Lothar!
Bitte spielt dein Lieb.
Wir wenden von Nachruf!
Bitte, Frau Nfulder, schicken Sie keinen Freibilder aus.
Und schicken Sie die beiden Tellmerinnen weg.
Das tut nicht gut.
Was einer von uns wieder war, ja, lass' sie keine Welt, was von!
Wer seinen Mann steht in Gefahr, der ist auf unser Mann.
Und schlägt das Schicksal einmal zu, wir schicken uns da rein.
Heute ist es ein Erntats-Bistrück und wird es voll gern sein.
Danke.
Lothar.
So, Männer, nun wollen wir für heute Schluss machen.
Wir danke Ihnen.
Wir wünschen Ihnen zum Einstand viel Glück.
Die Sperrstunde ist erst um 11 Uhr.
Aber morgen früh um 6 beginnt die Schicht.
Deine Sache bis dahin einen ausgeschlafenen Kopf zu haben.
Nimm Sie die Burschen nicht, das wäre ernstvoll, Herr Füller.
Nur falls können Sie die Lager Schande anrufen.
Danke Ihnen, dass Sie aus der Kantine ein Heimfernz machen wollen.
Wir können es gebrauchen.
Aber wenn ich Ihnen einen Rat geben darf, stellen Sie männliches Personal ein.
Gute Nacht.
Ani, Rosi, kommt hierher.
Wir werden jetzt hier unter Heim zu haben.
Bitte bleiben Sie hier.
Ich kann mit solchen Mansbildern besser umgehen.
Vielen Dank.
Und Musik.
Das Bier ist gerade ausgegangen.
Musik haben wir keine.
Dann bring uns schnappt schönes Mädchen.
Ihr kennt euch wohl in eurem eigenen Laden doch nicht aus.
Hä?
Wie wär's mit einem Swing, schöne Frau?
Du hast mich vor eine veränderte Tatsache gestellt.
Habe ich dir die Antwort darauf nicht schon gegeben, Pete?
Aber die Voraussetzungen haben sich ja geändert.
Seit heute Abend weiß ich,
dass das Leben auch andere Aufgaben für mich bereitet.
So.
Es gibt hier oben mehr Menschen, für die es sich lohnen zu sorgen.
Du meinst, für Tanzmusik, Barbetrieb und als aktiven Kellnerin.
Peter!
Die Männer, die hier oben leben, brauchen solche Wohltaten nicht.
Sie vertragen sie einfach nicht.
Es macht ihnen ihre furchtbar schwere Arbeit nicht leichter.
Das Leben muss nicht nur aus Arbeiten und Härte und Schmutz bestehen.
Aber weißt du überhaupt, worum es hier geht?
Hier arbeitet jeder Mann elf Tage Tag für Tag zwölf Stunden lang.
Dann braucht er die andere Hälfte des Tages zum Ausruhen.
Und du glaubst, das kann einem bei Tanzmusik und solchen Mädchen?
Hast du dir jemals überlegt, dass jeder der Leute,
die ich heute Abend aus deiner Kantine herausgeworfen habe,
morgen früh um 6 Uhr auf einem Posten stehen muss,
wo die kleinste Ohnachtsamkeit über Leben und Tod entscheiden kann?
Ich habe meine Arbeit hier stimmbar auf angefangen,
weil ich es nicht besser wusste.
Aber jetzt kenne ich meine Aufgabe und ich werde mich für sie einsetzen.
Gleich spült dich, ob du dafür oder dagegen bist.
Ist das dein letztes Wort?
Bitte, Peter, verstehe mich.
Oh ja, ich verstehe dich sehr gut.
Aber du solltest verstehen,
dass die Arbeit unserer Männer nicht geschört werden darf.
Gute Nacht.
Dann kam der Tag der letzten großen Miniarbeiten an den Felswänden des
Wiesbachhorns.
Und dann kam der Tag der letzten Ingenieure viele Jahre lang gearbeitet.
Das sind sie, der Baumeister.
Nein, auch das nicht.
Ich habe mir den Bau nicht zu tun.
Ich muss noch aufpassen, dass in 3.000 Männern, die hier arbeiten,
nichts passiert.
Dabei sollen sie mir helfen, Tribus.
Kommen Sie.
Tribus, hier machen wir eine nächste Tag Großbringung.
Wollte ich denn meine Arbeit, Herr Regenieur, dabei sein,
die Augen offen halten und auf den Berg aufpassen?
Tanze!
Tanze!
Grüß Gott, Herr Regenieur!
Grüß Gott!
Ich bring Ihnen den Glocknerkönig.
Er ist Ihrem Trupp zugeteilt.
Freut mich, Fribusser.
Ihr könnt sie brauchen.
Kommen Sie!
Machen wir einen Rundgang!
Wo bist denn du mir?
So Moserboden will ich.
Und was bist du da oben, der Grinschnabel?
Grinschnabel, ich bin der neue Kabelkranzschmeerer.
Geh mal her.
Ich bin der neue Kabelkranzschmeerer.
Du musst deinen Themen suchen.
Also, brauchst du mit der Sprache, was willst du da oben?
Bitte, bitte verraten Sie mich nicht.
Ich bin die Frau vom Kabelkranführer Gustl Veller und ich möchte gern meinen
Mann besuchen.
Du schaue, aber warum haben Sie das nicht gleich gesagt?
Aber so darf man denn das?
Warum denn nicht, meine Frau kommt ja manchmal zu mir auf.
Also, so eine Gemeinheit und mir sagt der Gustl, man darf hier nicht darauf.
Also, das ist wieder typisch.
Na, da brauchst du es nicht so tragisch nehmen.
Wissen Sie, ein Kabelkranführer, das ist nicht mir was Besonderes.
Wissen Sie, der darf nicht gestört werden.
Bitte, ich störe nicht.
Ganz im Gegenteil.
Aber guck uns jetzt mit mir,
wir fahren mit der Seilbahn zusammen auf die Höhenburgen auf.
Und dort haben Sie es nämlich näher,
als wir aus den Haarschern bis zur heutigen Kirchensfußel aufmachen.
Also, gehen wir.
Was?
In den Waschkorb soll ich?
Natürlich.
Nicht einmal zollen, mir ist das dafür.
Ne, bleib.
Verkächelung.
Und so muss mir ein Kabelkranführer sein.
Wissen Sie,
geben Sie mir einen Koffer und gehen zu den Fussen auf zur heutigen Kirche.
Dort finden Sie den Gustl schon.
Den Koffer, den schicken Sie nach dir.
Wiederschauen.
Dankeschön.
Copyright WDR 2020 Ablöschen, unablöschen, Lanzschirm, Lanzschirm, Lanzschirm,
Halt!
Halt, Herr Krüßchen, bist du verrückt?
Halt!
Ja, Grüße Dirk, bist du der Narischworn, nicht so zu erschrecken,
dass Grüße die Hungerkette das geben können.
Wie kommst du überhaupt hier rauf?
Da freut man sich nach zwei Monaten endlich,
seinem Mann wieder zu sehen und da brüht er den Arm.
Und auswähren, Lanzschirm, Halt!
Halt!
Krüßchen, Krüßchen, ich kann doch jetzt nicht!
Schicht!
Oyge, wie oft darf ich dir noch sagen, dass du blödst und vergut nix?
Da verbiet doch kein ganzes ganze Bektorieren!
Was soll das heißen?
Das soll heißen, dass du die Partie aufhälst!
Sind Sie verrückt geworden, Ruth?
Nein, ich bin nicht verrückt geworden!
Es sind keine Zweiglinge, wir brauchen kein Aufwasser!
Nach der Schicht melden Sie sich bei mir!
Ja, bitte, Herr Enschöner, bitte!
Und Sie hacken!
Melden Sie sich mit Ihrem Bauleit!
Oyge, was hat denn der Kaputt mit dem Enschöner?
War doch nicht so blöd, eifersichtig ist er,
weil der ihm sein Mädel ausgespannt hat.
Ach so.
So, Entschuldigen, bitte!
Haben Sie einen sehr großen Herrn?
So, mit einem Koffer gesehen.
Wie heißt er denn?
Ich weiß nicht.
Ja, mein.
Und ihr gehst am besten in Kantine, da finden Sie einem am Schnösten.
Da drinnen?
Ja.
Danke.
Sind Sie das neue Küchenmehl?
Nein.
Ja.
Bei was bleibt's?
Nein oder ja?
Ja, ja.
Dann atmen wir Watt noch scharf, Sie kommen's weg!
Los, los!
So, 6 Dezember.
Also, was ist los?
Das hat da keinen schlechten Platz ausgesucht.
Wieso?
Der Berg ist faulig.
Lang lasst dich, da fähl ich euer Hemd, man nimmer gefeuern.
Franz, stecken Sie denn?
Der Kriegusser meint, das Kusspöpfel sei faulig.
Seit wann lasst es einer den von einem alten Bauern-Dum anregeln?
Versuchen Sie den, was du hier hast.
Wir nicht beschäftigen das der Zutreff zur Baustelle verboten.
Der Bergstürer Kriegusser ist in meinem Sprengdruck zugeteilt.
Wohin?
In der Bauleitung der Tüter Wehe.
Ach, wieso?
Dr.
Dr.
Lieber Sie zur Kenntnis, der Talle hält Sie für einen kompletten Idioten.
Er lässt sich von einem alten Mann überwachen.
Ah, Sie sind der Bergstürer Kriegusser.
Talle hat sie mir bereits servisiert.
Aber ich bin da vor einer Stunde heraufgekommen.
Nun, was gibt es?
Große Neukeitung.
Spuckstürz ist faulig.
Und woraus schließen Sie das?
Ein Bauortgätschenhaus und Ralf-Felsenbauden.
Wo das Wurst wächst.
Bitte trevor, erfühlen Sie uns an die Stelle, wo Sie das Wurst gefunden haben.
Ich hole Ihnen meine Assistenten.
Gehen Sie voraus.
Dr.
Wollten Sie den Hundbuck damit machen?
Oder die Gestanzbrom untersuchen?
Das hat Zeit.
Es muss eigentlich schön sein, Beherrter zu sein.
Wenn man nichts von so einem Mann spät hat.
Entschuldigen.
Merkhofer!
Merkhofer!
Was ist denn los?
Ihren Kofferholz!
Hallo, junge Frau, haben Sie denn den Kurs doch?
Haben Sie ihn nicht gefunden?
Dann soll ich Sie zuimpieren, ja?
Ui, ja.
Dann kommen Sie mit.
Ich sage, er sei über dir.
Ist er denn zuhause?
Nein.
Aber wir werden gleich von der Schicht kommen.
Gehen wir, ja?
Ja.
Na, komm.
Wo haben Sie das Wunsch?
Da.
Und da.
Bitte bauen Sie die Spione ein.
Dass das Gebirge hier gebrecht ist, wissen wir, Tribussa.
Aber unsere Instrumente haben bis jetzt noch keine Veränderungen angezeigt.
Marian Tjofi.
Also, so ein Heilung, Tribussa.
Da.
Da.
Heute ist es für richtig,
dass Ingeniale mir einen alten Naren vor die Nase setzt,
der mit seiner Bauernweisheit meine Leute verrückt macht.
Wie meinen Sie das?
Genauso, wie ich es gesagt habe.
Moment, Moment.
Wenn ich Sie richtig verstehe, handelt es sich hier um den Bergführer.
Oder Tribussa.
Na, was der alte Mann ist, interessiert mich nicht.
Jedenfalls verwahre ich mich dagegen,
dass Ingeniale in ein Spitzel unter meine Leute schiebt.
Ein Augenblick, bitte.
CKW, Bauernleitung, Watt.
Dale.
Ja.
Dankeschön.
Wiederholen Sie, bitte.
Ja, danke.
Ich veranlasse es, zerfacht.
Unser Geologen gesagt mir eben,
dass die Spione am Fuchsköffel bedenkliche Veränderungen zeigen.
Was?
Ich rate Ihnen, lassen Sie die Arbeiten zerfacht einstellen.
Wir sprechen heute Abend noch darüber.
Fantamist!
Nichts werden gut, meine Herren.
Dale, vergessen Sie mich die Sitzung.
In einer halben Stunde bin ich wieder da, ich muss zur Tribuse.
Warum stellt Ihr die Arbeit nicht ein?
Sonst nur geht das nicht, Tribuse.
Aber der Berg lässt sich das Hammack nicht mehr länger gefolgen.
So gehen Sie doch endlich eine Ruh.
Der Dr.
Bühler telefoniert doch schon mit der Bauleitung.
Warum hört Ihr nicht aus?
Wir haben noch keinen Auftrag.
Herr, lasst die Arbeit da aufhören.
Ich kenne den Berg besser wie Ihr.
Wenn es so bei Dich, dann kann ein lautes Wort den Felssturz auslösen.
Ist du Tribuse?
Du hast deine Pflicht getan.
Geh runter, vielleicht findest du den Ingenieur Dale.
Du bist gerade Tribuse.
Verzeihung.
Ja, Kretler!
Kretler!
Wo bist du denn?
Dich nicht, du Funkturm!
Oh, Herr Driebusse!
Oh, Herr Driebusse!
Er geht mir mein Wort zurück, Gansel.
Ich kann's nicht heuten.
Ich verstehe Sie nicht, Vater Driebusse.
Ich kann den Freifel nicht mitmachen.
Ich kann da nicht leben.
Ich will da nicht sterben.
Ich muss mit deinem Michelin sprechen.
Nein.
Nein, das können Sie nicht tun.
Nein, das dürfen Sie nicht.
Ich hab was für Sie.
Hier sind die Hypothekenbriefe.
Sie gehören Ihnen.
Was Driebusse ausgehört Ihnen?
Ich will es nicht.
Liebere Schöner stecken.
Gebt mir mein Wort zurück.
Vater Driebusse.
Ich habe mein Wort gehalten.
Hoi, Mann!
Hoi, Mann!
Hoi, Mann!
Hoi, Mann!
Wir sind so schön.
Selber, leber!
Selber, leber!
Wir sind so schön.
Ihr bittet uns vor, ein Triebuss, he?
Freitriebuss?
Keine, nicht.
Aber auch der Mann, der Tribus, heißt der jetzt gerade bei der Chefin drin?
Bei der Chefin?
Ja.
Danke.
Moment, Moment, Moment.
Gerade den suche ich.
Bitte, Vater Tribus, bitte nehmen Sie das.
Beim Andenken an, meine Mutter, bitte, ich stehe darum.
Lassen Sie mich jetzt nicht im Stich.
Guten Abend, Papa.
Da zeigen wir die Störe.
Bitte, Herr Dale, Sie stören nicht?
Also, Vater Tribus, es bleibt dabei.
Nein, Maria ist in Zukunft nur in der Küche und in meinem Haushalt tätig.
Sie können also ganz beruhigt sein.
Einverstanden?
Ich muss dringend Tribus versprechen.
Wir gehen in die Kantine.
Aber Sie können hier doch viel Ungestörter miteinander sprechen.
Bitte, nehmen Sie Platz.
Danke, Viva.
Ist der Bauführer grob geworden?
Tut mir leid, Tribus, das war meine Schuld.
Ich hätte ihn vorher informieren sollen.
Tribus, Sie haben da drüben zwanzig Menschen das Leben gerettet.
Was sind dagegen schon ein paar grobe Worte?
Was glauben Sie, was ich alles einstecken muss?
Auf hierher Baustelle schifft man über mich.
Nicht nur die Barabe.
Für die bin ich der Spitzel und der Schulmeister,
die in die Partie auffällt und die Leistungszulage beschneidet.
Und auch die eigenen Kollegen.
Da wissen sie, die meinen es ja gar nicht so.
Die sind besessen von ihrer Arbeit.
Und zu dieser Arbeit gehören nun mal Kerle,
die nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen.
Kerle, die selbst keine Angst vor dem Teufel haben.
Und wir, die Busse, wir müssen aufpassen.
Dass der Teufel sich nicht holen kann.
Herr Ingenieur, da oben Ingenieur, wo schickt mich?
Ist das Witzung?
Nein.
Drüben an der Magritze ist was passiert.
Gut, warten Sie raus.
Drüben, wir gehören zusammen.
Dann.
Na?
Freierst du dich schon den Abgang?
Abgang?
Scheiß.
Ganz großen Abgang.
Wieso?
Kannst dich am Montag ein neues Springer suchen.
Warum?
Der Dale hat mich rausschmeißen lassen.
Vater Tribus!
Vater Tribus!
Maria!
Maria!
Maria!
Maria!
Wo ist die Maria?
Die hat im Großfahrt das Essen gebracht.
Bitte, Vater Tribus, bitte bringt das.
Ich will dich vom Deufel!
Vater Tribus!
Kennt ihr mich denn nicht?
Was passiert, Frau Schiffing?
Nein.
Sie kommen Sie mit mir in meine Liga.
Vater Tribus!
Komm' sie.
Komm' sie, Vater.
Wir bringen sie in der Quartier.
Nein, bitte dahin los!
Ich rufe den Arzt!
Ja, das ist gut.
Ja, bitte, den Lagerarzt.
Aber die Ehrenstöne, Frau, warum denn so einig?
Gehen Sie mir aus dem Weg.
Ich hätte ein Wärtschen mit Ihnen zu reden.
Lass was gut zu machen bei mir.
Lass es mich in Ruhe oder ich rufe für Hilfe.
Den Rauschmiss habe ich doch wohl dir zu verdanken.
Hä?
Oh, hier, da dritt wusstest du!
Ich habe ihn dort noch nicht.
Wie geht das?
So, ich gehe jetzt heim, aber du bleibst da.
Vielleicht als Ersatz für den Herrn Ingenieur Darle, nicht?
Eifersüchtige Reden, immer blöder her, das weiß ich.
Aber dass du als Studierter und angehender Ingenieur nicht gemerkt haben
willst, wohin der Darle verbandelt bist,
das geht mir in meinen Schädel nicht rein.
Gute Nacht.
Gute Nacht.
Sie haben sich in der Tür geirrt?
Nee, hat sie.
Wird ja wurscht sein, zu wem du kommst, ne?
Steh'n bleiben.
Steh'n bleiben!
Himmel!
Himmel!
Halt der Luft, du Verhältnis!
Was ist denn los?
Was hat den Gustav seine Frau reingeladen, besuchen wollen?
Komm her, Flasche!
Basti!
Ab der Gustav!
Halt der Gustav!
Halt der Gustav!
Kretel!
Ich kann nichts Ernstliches finden, das Herz ist gut.
Vielleicht zu viel Alkohol.
Der Großvater trinkt nie.
Woher dann dieser Schnapsgeruch?
Ich glaube, das kann ich nicht hin erklären, Herr Doktor.
Als ich Vater Trübus aus dem Büro der Kantinen wird,
er holt den Larak unten auf dem Boden.
Ein Glas mit Cognac.
Man scheint, dass der Kantinen wird den aus der Hand geschlagen.
Hat das der Streit gegeben?
Das weiß ich nicht.
Der Aufregung und mangelte Höhenanpassung können selbstverständlich zu solchen
Schwächen anführen.
Der Großvater ist Bergführer.
Das ist der Glockner König.
Und dann Streit, glaube ich nicht.
Das Freude im Fülle war immer sehr nett zu ihm.
Ja, ich habe ihm ein Beruhigungsmittel gegeben.
Lassen Sie ihn ausschlafen.
In den nächsten Tagen soll er sich bei mir melden.
Gute Nacht.
Gute Nacht, Herr Doktor.
Dankeschön, gute Nacht, Herr Doktor.
Nicht zu einem, Maria.
Ich habe so Angst, seit ich hier oben mit Großvater allein bin.
Sie brauchen keine Angst, Herr Maria.
Ich werde immer für Sie da sein, wenn Sie mich brauchen.
Ich möchte so gerne dafür sie sorgen.
Ich möchte doch endlich mal wissen, für wen man hier oben schuftet.
Sonst hält man es einfach nicht aus, oder?
Man versumpft.
Maria, sehen Sie, im Winter mache ich mein Examen.
Und habe ich einen Beruf und ich habe meinen Auskommen.
Maria, wollen Sie mich heiraten?
Bei einem, was mir heilig ist, du sollst es gut haben, Maria.
Du sollst es wirklich gut haben.
Du und Großvater.
Guten Abend.
Was wünschen Sie denn?
Es fehlen vor allem Fuller.
Bitte würden Sie die Männer auf die Speerstunde aufmerksam machen.
Sagen Sie doch den Kälber!
Was habe ich denn der Personal?
Sollten Sie jemand dafür, dass dieser Rauch mich nicht belästigt?
Wenn Sie jemand belästigt, können Sie jederzeit den Wusten anrufen.
Guten Abend.
Da rein.
Guten Abend.
Was ist mit Tribus?
Ich möchte Maria entschuldigen.
Sie muss bei Ihrem Großvater bleiben.
Ist er.
Berieten Sie doch schon!
Das sagt es, Herr Kanker.
Darf ich Sie zu einem Konjak einladen?
Nein.
Nein.
Der Arzt meint,
dass eine große Aufregung diesen schwöcheren Anfall verursacht hat.
Vor und vor, sagen Sie mir doch.
Haben Sie einen Streit mit Vater Tribus gehabt?
Nein.
Nein?
Ich frage ja nicht, was Sie neugieren.
Ich frage, weil Maria Tribus meine Frau wird.
Was haben diese Papiere hier mit Vater Tribus zu tun?
Maria hat diese Papiere bei ihm gefunden.
Bitte sie.
Sagen Sie mir doch, was Sie von diesen Papieren wissen.
Bitte sagen Sie es mir.
Marias, weh.
Mit diesen Papieren habe ich die Wusse für euer Werk gekauft.
Da wäre es uns niemals gekommen.
Warum haben Sie das getan?
Ach, Klaus.
Vielleicht stehen Sie das?
Nein, ich den nein, den ich liebe.
Хорошо, Вальта.
Редактор субтитров Н.Закомолдина Корректор В.Сухиашвили Редактор субтитров Н
.Закомолдина Редактор субтитров Н.Закомолдина Корректор В.Сухиашвили Ja,
aber Großvater, das ist doch im Bettling.
Aber Maria, doch mal runden.
Ja, aber der Herr Doktor hat doch gesagt, dass du...
Der Herr Doktor hat gesagt, dass ich nicht krank bin.
Meinst du, hättest nicht gehört?
Ja, aber ein Hunger habe ich jetzt wirklich.
Es ist lieb von dir, Maria, dass du daran lebt hast.
Na, komm.
So.
Wo schaust du denn, Kindl?
Großvater, ich bin ja so froh.
Ich...
Ich bin ja so froh.
Oh, okay, Maria.
Wirst du jetzt nicht zum Heulen anfangen,
weil dein alter Großvater noch nicht gestorben ist.
Nenner, den gefallenen Töte dir nicht.
Na, so was ist denn?
Klaus, der hat um mich angehalten.
Aber er traut sich dir nichts zu sagen, weil du doch immer so...
So, so?
Der Klaus?
Ja, er ist ein braverdichtiger Bursch.
Bei dem bist du gut aufkommen.
Der erhaltet sein Wort.
Und darauf kommt es an, Maria.
Das Wort halten.
Wenn es einem auch manchmal noch so schwer fällt.
Du bist also einverstanden, Großvater?
Wenn ihr beide mir verspricht, lasst sie mich im Treibuserhaus nicht allein.
So, jetzt geht es zur Arbeit, Maria.
Du darfst es vor allem nicht im Stich lassen.
Dankeschön, Großvater.
Dankeschön.
Entschuldigen Sie sich einen Moment, meine Herren.
Danke.
Peter, ich möchte mich entschuldigen.
Mein Beneben war in Diskutabe.
Schwamm drüber.
Das ist ein Barsch.
Nicht von dir, dass du deinen Freund sagst, ob wir das sagen.
Wenn du willst, kannst du am Nachmittag mit mir nach Capron fahren.
Du entschuldige mich, ich habe da zu tun.
Peter, ja noch was?
Vater Trebus hat gestern wieder einen Schwäche-Anfall gehabt.
Was?
Und?
Brauchst dir keine Sorgen machen, der Arzt hat ihm eine Spritze gegeben.
Aber...
Was aber?
Du rät schon, Klaus!
Vater Trebus ist nicht freiwillig nach Capron gekommen.
Nicht freiwillig nach...
Barbara?
Da muss Trebus da weg.
Sofort.
Der Ruf bitte Maria an, ja?
Dann besser nimm mal einen Schiebde-Stitter drüben.
Es wäre besser, wenn du vorher mit Voran-Fullach sprichst.
Gut.
Wir fahren sobald ich hier fertig bin.
Halt, Trebuscher!
Welcher Idiot hat Ihnen denn angeschafft, Munition zu tragen?
Dafür sind da die Jungen da.
Nein, ich kenne noch nicht zum heutigen Eichen.
Das sehe ich, aber kommen Sie, gehen Sie her.
Halt, Trebuscher!
Trebuscher, Sie können mir ruhig sagen, was Sie von mir denken.
Das ist nicht sein.
Sie haben Ihre Pflicht getan, und ich die meine.
Das ist ein Wort, Trebuscher.
Ihre Hand drauf.
Nix für Rungen gut, Herr.
Schicht ihr auch, wenn es ein Wetter gibt?
Mal den Träuflinger, lieber Trebuscher.
Wir wollen mit unserer Ladung nicht hochgehen.
Bei einem Gewitter stecken wir im Mitten den Blitzneistern drin.
Wollte er heute noch schießen?
Selbstverständlich.
In einer Stunde gibt es kein Fuchsköpfel mehr.
In einer halben Stunde ist das Wetter da.
Du kannst einem den Naft töten, Trebuscher.
Aber heute hast du nicht.
Schießt heute nicht.
Es gibt ein grobes Wetter.
Noch keine Zündkapsel einlegen.
Und noch nicht vertraten.
Ich rufe bei der Bauleitung an, ob Gewittergefahr besteht.
Herr Eugenier, wir sind soweit.
Können wir es riskieren?
Was sagt der Gewittermesser?
Moment.
Nicht der geringste Arschlad.
Aber halten Sie das Telefon besetzt.
Ich gebe Ihnen bei den kleinsten Anzeichen Gewittergefahr.
Gewitterwarnung durch.
Jawohl, aber, Menschen, ja.
Ich lasse den Tribus hier unten in der Kaverne.
Na also, keine Gefahr.
Aber bleib hier unten.
Und wenn von der Bauleitung Gewitterwarnung kommen sollte,
dann drichst du den Haaren auf und lasst eine Minute lang greifen.
Zündkapsel einsetzen.
In Ordnung.
Sind die Feuerfrosten ausgestellt?
Jawohl, alle sechs.
Zündkapsel einsetzen.
I have been I have been I I have been I have been I have been I have been I
have been have been I have been have been I Was wir erinnert sich,
spült in der Luftzuziehung mit uns!
Was wollen wir machen?
Lasst sein, die Trausbringer weiter machen!
Hallo!
Weiter machen!
Hallo!
Hallo!
Hallo!
Hallo!
Da!
Da!
Hallo!
Hallo!
Hallo!
Hallo!
Hallo!
Hallo!
Hallo!
Lass mich ihr schon runter in die Kaverne!
Die rechtlichen Einzeiten!
Rot in die Kaverne!
Tempo, Tempo!
Hier ist Tanza.
Alles in Ordnung, Herr O-Menschenjörg.
Alle meine Sicherheit.
Wenn ihr nie gedacht habt, dass dein Gewitter so schnell kommen kann.
Aber der Tribusser ist wieder mal gewusst.
Wo ist der der Tribusser?
Tribusser!
Tribusser!
Er ist nicht hier.
Tribusser!
Tribusser!
Tribusser!
Tribusser!
Tribusser!
Hergut.
Tappini.
Tantribusser Hans.
Tribusser!
Tribusser!
Maria!
fait quoi?
Maria, komm mit.
Ma siamo passati, sì?
Komm schon schnell komm.
Mi aspe scrappiamo.
Derrillando, ad wallpaper.
Attraverso.
Però in questa scena!
Dimmi dove fa.
Ma che c'è?
Un bambino?
Ha Maria Colt.
Ancora è qualcosa con il suo padre.
Peter!
Peter!
Buon appetito!
No, no, no.
Trip's.
Trip's.
You'll get the visit.
You must not cry, Maria, I will not do anything for you.
The Lord God has done everything right.
He has taken me away from the mountain.
He has taken me away and you are not alone.
Today I am the Maria Good.
I trust in you, Lord Insaner.
I have to give you the left hand, Lord Insaner.
But not because I am alone with you.
I am not alone with you, Lord Insaner.
I am not alone with you, Lord Insaner.
Because I love you.
Und eure Zeit nicht verstehe.
Aber es muss doch was dran sein an eurer Arbeit.
Der Herrgott, soll sie euch segnen.
Wir müssen uns auf den Weg gehen.
Wir müssen uns auf den Weg gehen.
Nein!
Lass mich zu tribusen!
Ich muss zu tribusen!
Nein, Jules!
Nein, Jules!
tribus hat uns verziehen.
Lass mir ihm sein Frieden.
Komm.
Komm.
Komm.
Danke.
Ah, Tade.
Sie müssen sofort zum Tunnel 2 hinunter.
Ja.
Den Straßenwert hat er schlaggetroffen.
Die Buchstelle?
Ja, den Buchsteller.
Das Signal am Tunnel stand er frei und ein Jeep von uns ist von einem
heraufkommenden Laster zusammengefahren worden.
Wann war das?
Ungefähr vor 10 Minuten.
Verzehme.
Wie?
Na, Doktor, was ist?
Wir haben noch mal Glück gehabt.
Die Verletzungen sind nicht schwer.
Und der Dame ist gar nichts passiert.
Wo ist sie?
Sie sitzt dort drüben.
Bärbel.
Bärbel.
Gott sei Dank.
Gott sei Dank.
Ich komme zu dir.
Ich komme.
Wenn Glockner kaputt steht.
Bitte.
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