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Im Mai 1980 �ffnete Fidel Castro den Hafen in Mariel, in Kuba,
mit der vorgeblichen Absicht, einige seiner Landsleute
mit ihren Verwandten in den USA zu vereinigen.
Innerhalb von zweiundsiebzig Stunden waren 3.000 Boote nach Kuba unterwegs.
Bald wurde offenbar, dass Castro die Bootseigent�mer zwang,
au�er ihren Verwandten auch den Abschaum der Gef�ngnisse mitzunehmen.
Von den 125.000 Fl�chtlingen, die in Florida landeten,
waren sch�tzungsweise 25.000 vorbestraft.
...sie wollen sich dem Geist unsere Revolution nicht anpassen...
Wir wollen sie nicht! Wir brauchen sie nicht!
HAFEN VON MARIEL, KUBA
Wie hei�en Sie?
Antonio Montana. Und Sie, wie nennen Sie sich?
- Wo haben Sie Englisch gelernt, Tony? - In der Schule.
Und mein Vater war aus den Vereinigten Staaten.
Genau wie Sie, wissen Sie?
Er war ein Yankee. Er ging oft mit mir ins Kino.
Ich lernte. Ich sah solche Typen wie Humphrey Bogart, James Cagney...
Die haben es mir beigebracht. Ich mag diese Kerle.
Ich wusste immer, eines Tages w�rde ich hierher kommen, in die USA.
- Und wo ist Ihr Vater jetzt? - Er ist tot. Er starb.
Irgendwann. Irgendwo.
- Mutter? - Sie ist auch tot.
- Was haben Sie in Kuba gearbeitet? - Ach, alles m�gliche.
Mal dies, mal das. Baugewerbe.
Ich arbeite viel mit meinen H�nden. Ich war in der Armee.
Familie in den Staaten? Cousins, Schwager, irgend jemanden?
Niemand. Sind alle tot.
- Jemals im Gef�ngnis gewesen, Tony? - Ich? Knast? Niemals, nein.
- Je in einer Nervenklinik gewesen? - Ja. Auf dem Boot, mit dem ich r�ber kam.
Wie ist es mit Homosexualit�t, Tony? M�gen Sie M�nner?
Verkleiden Sie sich gerne als Frau?
Stimmt mit dem Kerl was nicht? Verarscht der mich?
Beantworten Sie nur die Fragen, Tony.
OK. Nein. Teufel, nein!
Landstreicherei? Marihuana?
- Niemals, Mann. - Heroin?
- Kokain? - Nein.
Woher hast du die h�bsche Narbe, Rauhbein? Zuviel Muschi geleckt?
Wie soll ich eine solche Narbe vom Muschilecken bekommen?
Das war, als ich ein Kind war, wissen Sie?
Sie sollten das andere Kind sehen. Man erkennt ihn kaum.
Und das hier?
Was? Das ist gar nichts. Das ist f�r meine S��e.
Von wegen, meine S��e! Wir sehen mehr und mehr von diesen Tattoos.
Ein Code, den diese Typen im Knast benutzt haben.
Heugabel steht f�r einen M�rder, oder so.
Willst du uns aufkl�ren oder bevorzugst du einen Ausflug ins Gef�ngnis?
OK, Sie haben mich.
Ich war einmal im Knast. Devisenschmuggel mit Dollars. Na und?
- Das ist sehr witzig, Tony. - Ist wahr. War ein kanadischer Tourist.
Hast du ihn zuerst beraubt? Bringt Ihn weg!
- Los, komm! - Ich hab's halt versaut!
Lassen Sie mich mit dem Kerl reden. Bitte! Nur f�r eine Minute.
Sind Sie Kommunist?
Wie w�rde Ihnen das gefallen?
Die sagen dir, was du tun sollst, was du denken sollst, was du f�hlen sollst.
Sind Sie gerne ein Schaf? Wie all die anderen Leute?
Das muss ich mir nicht anh�ren!
Wollen Sie 8, 10 Stunden arbeiten? Nichts geh�rt Ihnen, Sie haben gar nichts!
M�chten Sie einen Spitzel an der Ecke stehen haben, der Sie beobachtet?
Alles h�rt, was Sie sagen?
Ich esse dreimal t�glich Tintenfisch!
Tintenfisch kommt mir schon zu den Ohren raus.
Diese elenden russischen Schuhe sind schon lange durchgelaufen.
Wie w�rde Ihnen das gefallen?
Wollen Sie, dass ich dort bleibe und nichts tue?
Ich bin kein Verbrecher, Mann. Ich bin keine Hure, oder Dieb.
Ich bin Tony Montana, politischer Gefangener aus Kuba.
Und ich will meine verdammten Menschenrechte, jetzt!
Genau wie Pr�sident Jimmy Carter sagt.
Carter sollte sich den mal ansehen. Er ist echt gut.
- Was meinst du? - Ich glaube dem Arsch kein Wort!
Die klingen alle gleich. Dieser Castro verschei�ert uns total.
Schickt den Bastard nach Freedomtown. Lasst sie ihn sehen.
- Bringt ihn weg. - Wissen Sie was?
Es ist egal, wohin Sie mich schicken. Hierhin, dahin, dorthin.
Es gibt nichts, das Castro mir nicht schon getan h�tte.
Bringt ihn hier raus!
- Und? - Und?
Was hast du denen erz�hlt?
Ich hab gesagt, was du gesagt hast. Arbeiter in einem Sanit�tshaus.
Sie haben es nicht geglaubt.
- Sanit�tshaus? - Ja.
Ich sagte, du solltest sagen, du w�rst im Sanatorium gewesen.
- Sanatorium.Ja. - Das hat du nicht gesagt.
Nein, du solltest sagen, du hattest TBC und warst in einem Sanatorium.
Und wurdest geheilt.
- Wann hast du das gesagt? - Du h�ttest deinen Mund halten sollen.
Esel lassen sie immer laufen.
EI NEN MONAT SP�TER
Tony Montana! Komm hierher!
Komm her, Mann. Ich muss mit dir reden.
Los, Mann. Es ist wichtig.
- Kurz davor, Mensch. - Na, los.
- Ich muss mit dir reden. - Wo gehst du hin?
- Lass ihn in Ruhe. - Ich habe Besseres zu tun.
Du Feigling. H�ttest es beinahe geschafft.
Bist du bereit f�r gute Nachrichten?
Klar. Was gibt es, Mann?
In 30 Tagen k�nnen wir hier raus sein.
Wir bekommen eine Green Card und einen Job in Miami.
Und, sind wir gemachte Leute oder nicht?
Was sollen wir tun? Nach Kuba fahren und Castro ausschalten?
- Nein, aber jemand anderes. - Ehrlich?
- Ja. - Du machst keine Sp��e?
Einen Kerl namens Rebenga, Mann. Emilio Rebenga.
- Den Namen kenne ich. - Ja?
- Ein Politischer. - Ja.
Naja, er kommt heute hierher. Castro hat ihn rausgeschmissen.
Dieser Typ was einer von Fidels Top-Leuten, am Anfang.
Aber Castro traute ihm nicht mehr und warf ihn ins Gef�ngnis.
Als er oben war, hat er ein paar Leute zu Tode gefoltert.
Einer davon hat einen reichen Bruder in Miami. Der will jetzt Rache.
Das ist unsere Aufgabe.
Ziemlich h�ssliche Sache.
Ja.
Sag deinen Leuten in Miami,
es wird mir ein Vergn�gen sein.
Ich t�te Kommunisten zum Spa�,
aber f�r eine Green Card werde ich ihn regelrecht metzgern.
MIAMI, 11. AUGUST 1980 HUNDERTE KUBANISCHER FL�CHTLINGE
BEGANNEN HEUTE MORGEN UNRUHEN IN EINEM GEF�NGNIS
BEI DER STAATSSTRASSE 95 IN NORD-MIAMI,
Z�NDETEN ZELTE AN UND
ATTACKIERTEN DIE W�CHTER MIT ROHREN, ST�CKEN UND STEINEN
Freiheit!
Von einem, den du umgebracht hast!
Das Gesicht. Das ist nett.
- Das sieht nicht aus wie ich. - Sieht h�bsch aus, Mann.
RESTAURANT KLEIN HAVANNA
Verflucht!
Was ist passiert? Was ist los?
Dein toller Freund sollte mal mit Arbeit ankommen.
Ich bin nicht in die USA gekommen, um zu buckeln.
Er kommt noch! Was willst du von mir?
Verfluchtes Ding!
- Ich sag's dir doch. - Was ist mit ihm?
- Was ist los? - Mehr Schinken.
Genug Fleisch. So werden Sandwich gemacht.
KLEIN HAVANNA
Schau dir die an. Die in Rosa. Die ist sch�n.
Sieh dir die Titten an.
Schau dir ihren Clown an.
Was hat der, was ich nicht habe?
Naja, erst mal sieht er sehr gut aus, wei�t du?
Ich meine, wie er sich anzieht. Gib's zu. Das ist Stil,
schick, glamour�s. Und etwas Kokain-Kohle schadet niemandem.
Sieh dir das an.
Verdammte Zwiebeln.
Ich sollte Gold von der Stra�e aufsammeln.
Da sind zwei Typen f�r euch drau�en.
Das ist er. Das ist EI mono. Sag ich doch.
Bleibt nicht zu lange.
Es gibt viel zu tun, also...
Dies ist mein Freund, Tony Montana, von dem ich erz�hlt habe.
Tony, das ist Omar Su�rez, und das da ist Waldo Rojas.
Ich habe etwas f�r euch.
Ja? Was sollen wir tun?
Ein Boot entladen. Marihuana. 45 Tonnen.Jeder bekommt 500 Dollar.
- 500 Dollar? Super. - Ihr verarscht uns wohl.
500 Dollar?
Was glaubt ihr, was wir sind, Gep�cktr�ger?
Die Rate liegt bei 1.000 Dollar pro Nacht. Das wisst ihr.
Ihr m�sst euch auf 500 Dollar hocharbeiten.
Nach dem, was ich in Freedomtown tat? Was war das denn?
Rebenga t�ten war wohl ein Kinderspiel?
- Das war was anderes. - Halt's Maul! Nur ruhig.
Was ist mit dem Sp�ler los, chico?
Wei� er nicht, dass wir jemand anderes billiger h�tten haben k�nnen?
- F�r 50 Dollar! - Wieso habt es ihr dann nicht?
Nenn mich nicht Sp�ler, oder ich trete dir deinen verkoksten Arsch.
Wer zum Teufel bist du denn?
Das kannst du nicht machen!
Die Kolumbianer!
OK, gut, du Gro�kotz!
Willst du dir richtig viel Geld verdienen? Mal sehen, wie hart du bist.
Kennst du dich mit Kokain aus?
Verarschst du mich, oder was?
Am Freitag kommen ein paar Kolumbianer rein.
Sind neu hier. Haben erst mal zwei Kilo f�r uns.
Reines Koks. Ein Hotel in Miami Beach. Ich will, dass ihr dort hin geht.
Wenn es rein ist, bezahlt ihr sie und bringt es mit. Dann kriegt ihr 5.000 Dollar.
Hingehen, bezahlen, herbringen, ja?
Kennt ihr euch mit Maschinengewehren aus?
Ja, Mensch. Wir waren in der Armee.
- Ihr braucht noch zwei andere Leute. - Das ist kein Problem.
Seid Freitag Mittag bei Hector's Laden. Dort kriegt ihr das Geld.
Wenn dem Geld irgend etwas zust��t,
schiebt mein Boss eure K�pfe in euren Arsch, schneller, als Hasen ficken!
Au weia.
- Du forderst es heraus. - Keine Sorge.
- Das war doof. - Du sorgst dich zu sehr.
Kriegst einen Herzinfarkt.
Du tust so, als t�te dir der Typ einen Gefallen.
- Was war das mit den Kolumbianern? - Das ist egal.
Er sagte "Kolumbianer", und du setzt diesen Blick auf...
Ich hasse verdammte Kolumbianer! OK?
Was macht ihr beiden? Es gibt eine Menge Geschirr zu sp�len.
Sp�l's selber.
Ich k�ndige!
Was macht ihr denn dann jetzt?
- Kommt ja nicht zur�ck! - Ich muss mich um mein Geld k�mmern!
- Geht doch zum Teufel! - Mach den Laden dicht!
Schau dir die Titten an. Sie schreit danach.
Bist du verr�ckt? Die ist 103 Jahre alt.
Nicht die, Mann! Die dort!
- Welche? - Die Junge.
Fahr los. Wir sind an einem Stoppschild.
Wir bleiben alle locker, OK?
Immer locker. Nur keine Sorge. Sonst kriegt ihr 'nen Infarkt.
Immer cool bleiben. Miami Beach.
Das Geld bleibt im Auto, bis ich zur�ck bin.
Verstanden? Ich, sonst keiner. OK.
Bin ich nicht in 15 Minuten zur�ck, stimmt was nicht. OK?
- Zimmer 9. Fertig? - Klare Sache.
He, wie geht es, Kumpel?
Komm rein.
Was ist los, Mann?
OK. Lass bitte die T�re offen.
Er muss sehen, dass alles OK ist.
Klar. Kein Problem.
Kein Problem.
Hallo. Das ist Marta.
Marta, hallo.
Ich bin Hector.
Und ich bin Tony.
Also, Omar sagt, du bist OK.
Ja? Gut. Omar ist OK.
Also, hast du das Geld?
Hast du das Zeug?
Klar habe ich das Zeug, aber nicht bei mir.
Es ist in der N�he.
Naja, ich habe das Geld auch nicht.
Ich habe es auch in der N�he.
Wo?
Im Auto?
- Nein, nicht im Auto, Mann. - Nein?
Und du? Wo hast du dein Zeug?
Nicht weit.
OK. Soll ich nochmal reinkommen? Fangen wir nochmal an?
Woher bist du, Tony?
Was f�r einen Schei�-Unterschied macht das schon, woher ich bin?
Entspann dich, Mann.
Ich will nur wissen, mit wem ich Gesch�fte mache.
Das wirst du, wenn du mit dem Schei� aufh�rst und mit dem Gesch�ft anf�ngst.
OK?
- Was ist los? - Tony?
Wei�t du, Froschgesicht, du hast dich gerade selber verarscht.
- Wenn du mich beklaust, bist du tot. - Ja?
Willst du mir das Geld geben,
oder soll ich erst deinen Bruder t�ten,
bevor ich dich umbringe?
Steck dir doch deinen Kopf in deinen Arsch, und probier, ob er passt.
Ja? OK.
Ja, es ist sehr wichtig.
- Ich verstehe. Wichtig. - Danke.
Sie haben heute morgen ein Erdbeben der St�rke 3 bis 4 vorhergesagt.
Wir hatten heute morgen ein Erdbeben der St�rke 3 bis 4.
- Ich bin beeindruckt. - Danke, Sir.
Aber ist das nicht eine ziemlich vage Beweislage?
Du hast solch sch�ne Haut.
Es gef�llt mir, wie du...
Ich wei� nicht, was ich heute noch tun muss, aber...
Antonio, schau!
Sieh zu, was mit deinem Freund passiert.
Wenn du das nicht erleben willst, gib mir das Geld.
Mach schon, mach schon.
Jetzt das Bein.
Ich gehe. Es ist Zeit.
Wir tun's jetzt, Mann. Los.
Wird alles OK sein.
Okay, "Cara cicatriz".
Du kannst auch sterben. Mir ist das egal.
Die letzte Chance, du Narr!
Leck mich!
- Bist du OK? - Ja. Ging rein und raus.
OK, bring ihn schnell hier weg!
Chi Chi! Nimm das Zeug mit.
- Du bist dran. - Ich bring dich um!
Stirb!
Schnell! Steigt ein! Los. Weg hier!
T�r zu!
Nichts als Cowboys. Jemand hat es versaut.
Ja, gut, ich bringe das in Ordnung.
Mach das, Omar. Tu das.
- Hast du das Geld noch? - Ja.
Und ich habe das Zeug.
- Du hast den Stoff? - Ja, genau.
- Bring es her. - Vergiss es.
Ich bringe es selber zu L�pez.
Nicht du, sondern ich.
Netter Kerl.
- Tony Montana. - Herr L�pez. Es ist mir ein Vergn�gen.
Nenn mich Frank. Jeder nennt mich Frank. Mein Juniorenteam.
Sogar die elenden Staatsanw�lte nennen mich alle Frank.
- OK, Frank. - Wie geht es dir?
- Er fing sich eine Kugel ein. - Ging glatt durch.
Wir haben davon geh�rt. Omar erz�hlt mir tolle Sachen �ber euch Jungs.
Ja, Omar ist OK.
Von dem Superjob, den ihr f�r mich erledigt habt, ganz abgesehen.
- Dieses Kommunistenschwein... - Das ist nicht der Rede wert.
- Das hat Spa� gemacht. - Das hat Spa� gemacht?
- Verdammt richtig. - Hat Spa� gemacht.
Manchmal macht es Spa�.
Was wollt ihr trinken? Scotch, Gin, Rum? Was m�chtet ihr?
Gin ist gut. Willst du? Zwei Gin.
Ich brauche einen Jungen mit Mumm, Tony.
Einen wie dich. Und ich brauche ihn immer um mich.
Dich, Tony, und deinen Freund hier.
Hier ist der Stoff.
Zwei Kilos.
Es kostete meinen Freund Angel das Leben. Hier ist das Geld.
Mein Geschenk an Sie.
Tut mir Leid wegen deines Freundes, Tony.
Wenn die Leute richtig Gesch�fte machen w�rden, k�me sowas nicht vor.
Glaube nicht, ich w�sste dies nicht zu sch�tzen.
Wenn du in diesem Gesch�ft Loyalit�t zeigst,
wirst du nach oben kommen. Und zwar sehr schnell.
Dann wird dein gr��tes Problem nicht mehr sein, den Stoff zu beschaffen,
sondern das ganze Geld auszugeben!
Dieses Problem m�chte ich mal haben.
Das wirst du haben, keine Sorge. Setzt euch da dr�ben.
Wo zum Teufel ist Elvira? Es ist sp�t. Geh sie suchen, ja?
Gott! Elendes Weib.
Sie verbringt ihr Leben mit An- und Ausziehen.
Dazwischen muss man sie kriegen.
- Sie kommt. - Ja.
Bespring sie, wenn sie nicht hinsieht.
Das ist der beste Zeitpunkt.
Was macht ihr Jungs heute Abend?
Wollt ihr mit mir nett essen gehen? Habt ihr Hunger?
K�nnte ein Pferd essen.
- OK, sie braten dir ein Pferd. - Ich werde es essen.
Sag, wo haben sie dich getroffen? Hier, in die Seite?
Das ist gar nichts. War ein Durchschuss. Traf die Wand.
Mir gingen die Kugeln aus, wie einem Idioten.
Beim Nachladen schoss der Kerl auf mich, von dem ich dachte, er sei tot.
Der war hinter mir. Ich erschoss ihn.
- Wie viele hast du abgekriegt? - Kugeln? Eine, neun Millimeter.
Elvira, wo zum Teufel warst du? Es ist zehn Uhr. Ich sterbe vor Hunger.
Du hast immer Hunger. Verhungern solltest du mal probieren.
Wo gehst du hin? Mach schon.
Komm hierher! Ich will dir einen Freund vorstellen.
- Hallo. - Manny Riviera. Elvira.
Also, wir sind zu f�nft. Wo gehen wir essen?
Ich dachte, ins Babylon.
- Schon wieder? - Schon wieder.
Wei�t du, falls dich je jemand umbringen wollte,
w�rst du nicht schwer zu finden.
Mich umbringen? Wer w�rde mich umbringen wollen?
Ich habe nur Freunde!
Das wei� man nie. Vielleicht der F�nger deines Juniorenteams.
Der F�nger? Der Hurensohn hat die ganze Saison noch nicht gespielt.
Ich sollte ihn t�ten!
Wei�t du, wer das ist? Luis und Miguel Echevarr�a.
Die haben das gr��te Verteilernetz von hier bis Houston,
und Tucson, die Gegend.
Wie findest du das?
Schau.
Siehst du den fetten Bastard? Das ist Nacho Contreras.
Der Fettsack!
Er hat mehr Geld als irgend jemand in diesem Lokal.
Er ist ein echter chaza!
Wei�t du, was ein "chaza" ist?
Nein, Frank, sag es mir. Was ist ein "chaza"?
Das ist das jiddische Wort f�r "Schwein".
Der Kerl will mehr als er braucht. Der geht keinen geraden Weg mehr.
Also, am Ende l�uft es auf Eines hinaus, Tony-Junge, vergiss das nie.
Lektion Nummer eins:
Untersch�tze nie die Gier des Anderen!
Lektion Nummer zwei:
Konsumiere nie deine eigenen Drogen.
Stimmt. Lektion Nummer zwei: Konsumiere nie deine eigenen Drogen.
Nat�rlich h�lt sich nicht jeder dran.
Ihr Champagner, Herr L�pez.
- Ist das ein 64er? - Der Beste, Herr L�pez.
Omar, schenk ein, und du bringst gleich noch eine Flasche, ja?
550 Dollar f�r die Flasche, Tony. Wie findest du das?
- Das ist ziemlich gut. - F�r einen Haufen Weintrauben.
Also, auf alte Freunde und auf die neuen.
Wie gef�llt es dir, Tony?
- Das ist gut, Frank. - Das ist gut?
- Wie du sagst, Mann. - Das ist gut!
Ich werde dir auch neue Kleider kaufen.
Anz�ge f�r 550 Dollar,
damit du richtig scharf aussiehst.
Denn ich will, dass du f�r mich arbeitest.
Ich will, dass du und deine Jungs mit Omar zusammenarbeiten.
N�chsten Monat machen wir was Gro�es.
Wir bringen ein paar Kuriere aus Kolumbien r�ber.
Wenn du das gut hinkriegst, gibt es noch andere Sachen.
Klingt nach viel Spa�, Frank.
Willst du eine Zigarre?
Also, willst du tanzen, Frank, oder lieber hier sitzen und einen Infarkt bekommen?
Wer? Ich, tanzen? Ich glaube, ich bevorzuge den Herzinfarkt.
Spuck nicht in den Dom Perignon.
Wie ist es mit dir?
- Was? Du willst mit mir tanzen? - Ja, klar, mach schon Tony. Tanz du nur.
Na los. Am�sier dich.
Was denkst du �ber ihn?
Er ist ein verdammter Bauer!
Aber wenn du einen wie den auf deiner Seite hast,
bringt er sich f�r dich um.
- Wie hei�t du? - Was?
Wie hei�t du? Elvira was?
- Hancock. - Was?
Klingt nach einem Vogel.
Der so rumflattert.
Wo kommst du her?
- Baltimore. - Was?
- Baltimore! - Baltimore?
- Wo ist das? - Ist eigentlich ziemlich egal, ja?
Ich versuche nur, freundlich zu sein.
Ich brauche nicht noch einen Freund, vor allem keinen von einem Bananenboot.
Bananenboot?
Warte mal. Du hast da den Falschen. Ich komme von keinem Bananenboot.
Vielleicht meinst du jemand anderen.
Bist du keiner der kubanischen Verbrecher?
Wieso redest du Quatsch? Ich bin politischer Fl�chtling.
- Also, mach langsam. Red keinen Quatsch. - Entschuldigung.
Ich wusste nicht, dass du so viel Wert auf deinen Status legst.
Was ist dein Problem, Kleine?
Du siehst gut aus. Du hast einen sch�nen K�rper, sch�ne Beine,
ein sch�nes Gesicht, alle diese Typen lieben dich.
Aber du siehst drein, als h�ttest du seit einem Jahr nicht mehr gefickt!
Wen, warum, wann und wie ich ficke, geht dich nichts an, OK?
Jetzt redest du Klartext, Baby. Das ist sch�n. Mach weiter so.
Nenn mich nicht "Baby"! Ich bin nicht dein Baby.
Noch nicht, aber gib mir etwas Zeit.
Selbst wenn ich blind w�re,
verzweifelt, hungernd und notgeil auf einer W�steninsel,
w�rst du der Letzte, den ich ficken w�rde.
Seine Kleine.
- Ja? - Sie mag mich.
Sie mag dich? Woher wei�t du das?
Ich wei� es.
Die Augen, chico. Die l�gen nie.
- Meinst du das ernst? - Ernst? Was glaubst du?
Das ist die Dame vom Boss, OK?
- Du bringst uns noch um. - Halt's Maul, Mann. Die Dame vom Boss.
Der Typ ist weich.
Sieh in sein Gesicht.
Der Alkohol und die Muschi sagen ihm, was er tun soll.
Dreh mir nicht durch, ja?
Denk daran, letzte Jahr um diese Zeit waren wir im Knast, OK?
Denk du daran.
Ich m�chte das vergessen.
- Ich sage, sei froh �ber das, was du hast. - Sei du eben froh.
- Ich, ich will alles, was ich verdiene. - Was verdienst du?
Die Welt, chico,
und alles darin.
DREI MONATE SP�TER
Das ist das Paradies.
Dies ist das Paradies, ich sage es dir.
Diese Stadt ist wie eine gro�e Muschi, die darauf wartet, gefickt zu werden.
Ich h�tte vor 1 0Jahren herkommen sollen.
Dann w�re ich jetzt Million�r.
Dann h�tte ich jetzt ein Boot, ein Auto,
meinen eigenen Golfplatz.
Wei�t du, was ich will? Ist mir neulich eingefallen.
Eine Bluejeans-Marke. Mit meinem Namen auf den �rschen der M�dels.
Wie findest du das?
Das klingt total verr�ckt, in meinen Ohren.
Sieh dir das an. Schau.
Du verpasst das Beste. Das ist es. Wir verpassen die Action.
Willst du mit meinem Freund und mir ein Eis essen?
Verpiss dich, Schleimer.
- Sieh dir das an. - "Eis"?
- Stimmt. - Sagtest du "Eis"?
- M�dchen m�gen Eis. - Also echt, Mann. So geht das nie.
So kannst du das nicht machen.
Wei�t du, wie man in diesem Land M�dels anmacht?
- Was war das denn? Was hast du gemacht? - So macht man das.
Das ist ekelhaft.
- Pass auf. - Du siehst aus wie eine Eidechse.
Als k�me ein K�fer aus deinem Mund.
Klar, dass du das nicht verstehst.
Aber die Frauen in diesem Land, die kennen das.
- Die kennen was? - Die verstehen das. Macht sie verr�ckt.
Braucht �bung, musst du aber lernen. Frauen lieben, geleckt zu werden.
Schau dir das an.
Sie sieht uns an.
- Glaubst du, mit ihr geht das? - Ich glaube schon.
- Willst du es bei ihr versuchen? - Warum nicht?
- Willst du zusehen? - Ich sehe dir zu. Mach schon.
- Das schaffst du nicht. - Pass auf.
Ich passe auf, Mann.
Ich werde sie kriegen.
Nur zu, Romeo. Zieh das durch.
- Sei ruhig. Halt dich raus. - Romeo!
Sie sehen heute sehr h�bsch aus.Ja, Sie. Ich habe Sie beobachtet.
Willst du etwas Lustiges sehen? Schau, dort dr�ben. Siehst du den Mann?
Sieh den Kerl an. Ich muss mich mal hinsetzen.
Ich muss meinen Freund beobachten. Er will dem M�dchen die Zunge zeigen.
Schau dir das an.
Sie sind krank!
Siehst du, was ihm passiert ist?
- Sei froh, dass ich ein netter Kerl bin. - Sie ist zu gro� f�r dich.
- Solchen �rger zu machen. Los. - Nutte!
- Was habe ich dir gesagt? - Lesbe!
Was sage ich dir? In diesem Land muss man zuerst Geld machen.
Wenn du das Geld hast, bekommst du die Macht.
Wenn du die Macht hast, bekommst du die Frauen.
Deswegen muss man seinen eigenen Weg gehen.
Das ist der Mietwagen.
Nein. Das ist sie, Mann. Dort ist sie.
Wurde auch Zeit.
Frank wurde am Golfplatz aufgehalten. Ich sollte dich abholen.
Er sagte, wir treffen uns sp�ter auf der Rennbahn.
Er sagte, wir sollten im Ersten auf Ice Cream setzen, �brigens.
In dem Ding? Du nimmst mich wohl auf den Arm.
Was meinst du damit? Das ist ein Cadillac.
- Da rein setze ich mich nicht mal als Tote. - Ach komm.
Ich meine, es hat ein paar Jahre auf dem Buckel, aber es ist ein Luxusschiff.
Es sieht aus wie jemandes Alptraum.
Und, gef�llt dir das besser?
Wie einer dieser Tiger in Indien.
Irrer. Wei�t du, was er gemacht hat?
Hat mich in den Zoo zu den Tigern geschleppt.
Er sagt, er kauft sich einen. Wenn du das machst, hast du keine Freunde mehr.
- Nicht, dass du jetzt welche h�ttest. - Er wird dir gefallen.
Willst du mit einem Tiger auf dem Beifahrersitz rumfahren?
Vielleicht. Einer Tigerdame.
- Wieviel? - 43.000 Dollar, voll ausgestattet.
- Ist das alles? - Maschinengewehrstand geht extra.
Er ist ein Spa�vogel. Komm her, Manny.
Das ist kugelsicher, OK? Und das, und hier und hier.
Und die Scheiben.
- Besorg mir ein Chiffrierger�t. - Und ein Chiffrierger�t.
Und ein Radio, mit dem ich fliegende Untertassen abh�ren kann, sowas.
Denk an die Nebelscheinwerfer.
Falls ich im Sumpf steckenbleibe. Das ist eine gute Idee.
Aus dem Weg, meine Dame! Ich will hier fahren!
Ich dachte, du f�hrst mich zu Frank.
Wir haben eine Stunde. Bist du hungrig?
Nein, aber ich langweile mich.
Na, das war ja klar.
Mach das klar, Manny, OK? Und bezahle den Menschen.
Und nimm ein Taxi. Wir treffen uns auf der Rennbahn, ja?
Danke f�r das gute Gesch�ft.
Ich kaufe es nur, wenn es dir gef�llt.
Du willst die M�dels verr�ckt machen, Tony, oder?
Ja. Wei�t du auch, wen?
Und was w�rde Frank dazu sagen?
Ich mag Frank, wei�t du?
Aber dich mag ich lieber.
- Kann ich auch was haben? - Klar.
Komm nicht durcheinander, Tony. Ich ficke nicht mit den Hilfskr�ften.
Wenn du das Spiel spielen willst, spiele ich es eben mit dir.
Schei�e.
- K�sst du mich, wenn ich den Hut trage? - Nein!
Die Spielstunde ist vorbei, OK?
Lange her.
Keine Postkarten aus dem Knast?
- Tony? - Sieh dich nur an.
Du bist wundersch�n.
- Ich habe nicht... - Mama, sieh dir diese Augen an.
Sieh nur. Sie sieht aus wie ich.
Als ich dich das letzte Mal sah, warst du so klein.
Du sahst aus wie ein kleiner Junge. Aber jetzt, sieh dich nur an.
Ich habe etwas f�r dich.
Nichts Gro�artiges.
Ich dachte, ich w�rde dich nie wiedersehen.
Dachtest du, die w�rden mich unterkriegen?
Nun, nein.
- Du siehst so gut aus. - Schau, mach das auf. �ffne es.
- F�r mich? - Ich glaube schon.
Nichts Besonderes, wei�t du, nichts.
- Siehst du, was hinten eingraviert ist? - Auf der R�ckseite?
F�R GINA VON TONY F�R IMMER
- "F�r immer." - "F�r immer." Es ist sch�n, Tony!
Mama arbeitet noch in der Fabrik und ich arbeite Teilzeit in einem Kosmetiksalon.
Ich frisiere Haare, Tony. Erinnerst du dich an Hiram Gonz�lez?
Seinem Vater geh�rte der Salon. Es ist sein Laden.
Und ich gehe aufs College. Miami Dade.
Und in zwei Jahren bekomme ich mein Kosmetikerzertifikat.
- Und dann mache ich genug Geld... - �berraschung! Das ist jetzt alles vorbei.
Warum?
Meine kleine Schwester muss nicht in einem Salon arbeiten, und Mama...
muss in keiner Fabrik mehr n�hen.
Dein Sohn hat es geschafft, Mama.
Er ist erfolgreich.
Deshalb bin ich nicht fr�her gekommen.
Ich wollte, dass ihr seht, was ich f�r ein guter Junge bin.
Hier sind 1.000 Dollar.
F�r dich, Mama.
Wen hast du daf�r umgebracht, Tony?
Ich bringe niemanden um, Mama.
- Nein? - Nein.
Was machst du denn jetzt so?
Banken, oder immer noch kleine L�den, du und die anderen?
Nein! Die Dinge sind jetzt anders. Ich arbeite f�r eine Anti-Castro-Gruppe.
Ich organisiere dort, und leiste viele politische Beitr�ge.
Aber sicher doch.
Und zwar mit einer Waffe in jemandes Gesicht.
Wei�t du, alles, was wir in den Zeitungen lesen,
ist �ber Bestien wie dich und die Morde.
Kubaner wie du begr�nden den schlechten Ruf unseres Volkes.
Leute, die kommen, hart arbeiten, sich einen guten Namen verdienen.
Die ihre Kinder zur Schule schicken.
- Was sagst du da? Das ist dein Sohn! - Sohn?
Ich w�nschte, ich h�tte einen. Er ist ein Penner.
Das war er damals und das ist er jetzt.
Was glaubst du, wer du bist?
F�nf Jahre lang haben wir nichts von dir geh�rt.
Auf einmal tauchst du auf, wirfst mit Geld um dich,
und glaubst, daf�r kriegst du meinen Respekt.
- Denkst du, du kannst mich kaufen? - Bitte.
In mein Haus kommen, mit deinen tollen Klamotten...
und deinen Knastsitten, und uns veralbern?
- Du wei�t nicht, was du sagst. - So bin ich nicht!
So habe ich Gina nicht erzogen!
Du wirst sie nicht zerst�ren.
Ich brauche dein Geld nicht.
Ich arbeite f�r meinen Unterhalt.
Ich will dich nicht mehr in meinem Haus!
Ich will nicht, dass du bei Gina bist.
Also, los. Raus!
Und nimm dein lausiges Geld mit. Es stinkt.
Warum musstest du es uns verderben?
Tut mir Leid, Tony.
OK, Mama.
Nein. Tony, warte!
- Bitte geh nicht! - Gina, bleib hier!
- Nein, Mama! - Er taugt nichts. Gina!
Tony, warte, bitte!
Tut mir Leid. Ich wei� nicht. Mama, seit Papa wegging, ist sie...
Vergiss Papa. Wir hatten nie einen.
Ich wei�, du tatest fr�her schlechte Dinge.
In der Armee. Ich wei�, du warst in Schwierigkeiten.
Kommunisten versuchen immer, dir zu sagen, was du tun sollst.
- Mama versteht das nicht. - Ich wei�.
Ich, ich wei� nicht. Du sollst wissen, dass es mir egal ist.
Mir ist egal, wie lange du weg warst, f�nf oder zehn Jahre.
Du bleibst immer mein Fleisch und Blut.
Ich wei�.
- Los. Ich will, dass du das nimmst. - Ich muss wieder rein.
- Nein, Tony. Bitte. - Du brauchst das.
- Was soll ich ihr sagen? - Nimm es. Sag ihr gar nichts.
Sag ihr nicht, dass ich es dir gab, aber gib ihr ab und zu etwas.
Und h�r zu, geh selber etwas aus.
Mach doch, geh aus, unternimm Sachen. Am�siere dich.
Man muss im Leben doch Spa� haben.
Willst du dich mit 19 zu Tode arbeiten? Eine Mieze wie du? Komm her.
- Ich sehe dich bald wieder. - OK.
- Lege das Geld dahin, wo sie es nicht sieht. - Ich spreche mit ihr.
Wir sprechen uns bald.
Fahren wir.
Sie ist sch�n. Wieso hast du...
Du bleibst von ihr weg, Mann. Verstanden?
Sie ist nichts f�r dich.
Mit dieser und meiner anderen Fabrik kann ich die Produktion...
von 200 kg raffiniertem Kokain pro Kalendermonat garantieren.
Das Problem ist, dass ich keinen Markt habe.
Ich suche im Grunde jemanden in den Staaten,
der das Risiko mit mir teilen kann, jemand, der mir garantiert,
dass er monatlich, sagen wir mal, 150 kg kauft.
Das ist eine gro�e Verpflichtung, Herr Sosa. So etwas...
Frank sollte hier sein, um das zu besprechen.
- Das w�re nett gewesen. - Er w�re gerne gekommen,
aber sein Prozess steht an, und er kann das Land schlecht verlassen.
- Also schickte er Sie? - So in der Art.
Sprechen wir in meinem Haus weiter?
Das ist gutes Zeug. Erstklassig.
Gut, dieser L�pez garantiert mir, jeden Monat 150 kg abzunehmen.
Er holt es hier ab. Ich verkaufe es ihm f�r nur...
7.000 Dollar pro Kilo. Billiger geht es nicht.
Aber dann haben wir das Transportrisiko.
Wir umgehen die Kolumbianer. Wissen Sie, was das hei�t?
Das bedeutet Krieg mit denen.
Wenn wir die Kolumbianer umgehen, tragen wir beide Risiken.
Warum teilen wir das Risiko nicht?
Sie garantieren die Lieferung bis, sagen wir, Panama,
den Rest machen wir.
Panama ist gef�hrlich. Kostet mich mehr.
Dann verkaufe ich f�r 13.500 Dollar pro Kilo.
13.500 Dollar? Sind Sie verr�ckt?
13.500 Dollar? Wir m�ssen mit dem Zeug noch bis nach Florida.
Wissen Sie, wie das heutzutage ist? �berall die elende Marine.
Froschm�nner. EC-2-Schiffe mit Satellitenstationen-Schei�.
Dann sind da die elenden Bell 209 Helikopter, �berall.
Eine von neun Ladungen geht uns verloren.
Das ist kein Spaziergang mehr, glauben Sie mir.
Vergessen Sie 13.500 Dollar.
Was w�re ein angebrachter Preis f�r Sie?
Entschuldigung. Einen Moment.
Was zum Teufel ist mit dir los?
- Verhandelst du f�r Frank L�pez? - Reg dich nicht auf. Entspanne dich.
Ich rege mich nicht auf. Du solltest aufgeregt sein.
Ein Gesch�ft machen, ist seine Sache, nicht deine.
- Wir machen das nur einmal, das war's. - Fick dich. Wie findest du das?
Mach besser deine Augen auf und deinen Mund zu.
- Das war's. Belasse es dabei. - Nur keine Sorge.
Du bist zu aufgeblasen. Du musst auf dich aufpassen.
Warum nicht dar�ber reden? Denkst du, er gibt dir das Geld?
- Halt dein verdammtes Maul. - Ich f�hre die Rede, nicht du.
Du gibst mir R�ckendeckung. R�ckendeckung.
Besser als deine Vorderseite, sage ich dir. Ist einfacher zu decken.
Mach deinen Mund zu.
Ich kann Frank's Reaktion gar nicht erwarten.
Sei ruhig. Ich bin der, der spricht.
- Wo waren wir stehengeblieben? - Panama.
Sie suchen einen Partner, nicht wahr?
So etwas �hnliches.
Herr Sosa, wir eilen der Sache etwas voraus.
Ich habe nur die Befugnis, 200 kg zu kaufen, das ist alles.
Das ist mein Limit. Ich habe keine Befugnis.
- Keiner hat das Recht zu verhandeln... - Lass den Mann ausreden?
Lass ihn den Vorschlag bringen, dann reden wir weiter.
Du hast keine Befugnis.
Ich habe dich hier reingebracht, also halt's Maul.
- Frank wird es gefallen. - Das ist Frank's Sache, nicht deine!
Tut mir Leid, Herr Sosa.
Das ist in Ordnung.
Sie haben recht. Vielleicht sollten Sie mit Frank sprechen.
Nun gut.
So etwas will man nicht in einem Auslandsgespr�ch er�rtern.
Aber sobald ich in Miami zur�ck bin, werde ich mit ihm pers�nlich sprechen.
Gut.
Sie werden zum Helikopter begleitet, der sie nach Santa Cruz bringt.
Dort habe ich einen Jet. In f�nf Stunden sind Sie in Miami.
Sie sind morgen rechtzeitig zum Mittagessen wieder hier.
Gut.
Es war gut, Sie zu sprechen.
Warum lassen Sie Ihren Freund nicht hier?
Er erz�hlt mir, wie ich mein Gesch�ft betreiben soll.
- Ich glaube, Frank m�chte ihn sehen. - Nein, das ist OK.
Sag Frank, ich halte diesen Kerl f�r ihn warm.
Vermutlich.
Essen wir zu Ende.
Eines muss man Ihnen lassen, Herr Sosa.
Sie haben alles, was man sich w�nschen kann.
Ich mag Sie, Tony. In Ihnen gibt es keine L�ge.
Leider denke ich anders �ber den Rest Ihrer Organisation.
Was meinen Sie damit, Herr Sosa?
Ich meine Omar Su�rez.
Dieser M�llhaufen wurde von einem meiner Kollegen erkannt,
als jemand aus New York.
Er war ein Informant der Polizei.
Er steckte Vito Duval und die Ramos-Br�der lebenslang in den Knast.
Woher wei� ich also, dass Sie kein Spitzel sind, Tony?
Lassen Sie mich das klarstellen.
Nie in meinem Leben habe ich irgend jemanden gelinkt, der es nicht verdiente.
Ich habe in dieser Welt nur meinen Mumm und mein Wort, keines der beiden...
w�rde ich f�r irgend jemanden aufgeben.
Diesen Schei�kerl da oben mochte ich nie, ich traute ihm nie.
Er hat mich in eine Schei�situation gebracht und meinen Freund t�ten lassen.
Aber das ist vorbei. Ich bin hier, er nicht.
Wenn Sie mit mir arbeiten wollen, sagen Sie es. Wenn nicht, tun Sie was.
Ich glaube, Sie sprechen vom Herzen, Montana. Aber ich sage mir,
dieser L�pez, Ihr Boss,
Iie� Spitzel wie den f�r sich arbeiten. Sein Urteilsverm�gen stinkt.
Also, denke ich mir,
wie viele Fehler hat dieser Kerl L�pez noch gemacht?
Wie kann ich seiner Organisation trauen? Sagen Sie mir das, Tony.
Frank ist schlau, wissen Sie?
Diese Bestie k�nnen Sie ihm nicht anh�ngen.
Unsere Branche ist eine seltsame. Das k�nnte jedem passieren, auch Ihnen.
Warum gehe ich nicht und rede mit Frank,
und regle alles?
Ich bringe die Dinge in Ordnung.
Darauf haben Sie mein Wort.
Ich glaube, Sie und ich k�nnen diese Sache regeln,
und lange Zeit miteinander Gesch�fte machen.
Denken Sie nur an eines,
ich sage Ihnen das nur einmal,
verarschen Sie mich nicht, Tony.
Versuchen Sie mich niemals zu linken.
Du hast was?
Ein Gesch�ft �ber 18 Millionen abgeschlossen, ohne mich zu fragen?
Spinnst du, Montana? Bist du verr�ckt?
- Verdammt, entspann dich. - Am Arsch!
Zu 10.500 Dollar per Kilo ist es rein.
Du kannst nicht verlieren. Unm�glich.
Wir machen damit 75 Millionen Dollar, Frank.
75 Millionen Dollar.
Das ist das gro�e Geld.
Was macht Sosa, wenn ich die ersten 5 Millionen nicht habe?
Was macht er dann? Schreibt er mir eine Rechnung?
Er schickt uns eine Killerbande rauf! Dann gibt es Stra�enkrieg.
Entspann dich! Bleib locker. Ich komme mit Sosa gut aus.
Fehlen dir ein paar Millionen, finde ich sie dir auf der Stra�e.
Spiele ein paar Verbindungen aus,
eine Million hier und da, schon hast du's.
Du hast deine eigenen Verbindungen?
Ich habe Ohren, oder? Ich h�re Dinge.
Was h�rst du denn �ber Echevarr�a und die D�az-Br�der?
Und �ber G�mez? Was tut er, wenn du anf�ngst, 2.000 Kilos in Umlauf...
Vergiss Gaspar G�mez und vergiss die bepissten D�az-Br�der! Vergiss sie alle!
Diese Kakerlaken mache ich nieder!
Was taten die jemals f�r uns?
Schau, Frank, der Moment ist da.
Wir m�ssen expandieren.
Die gesamte Operation. Verteilung.
New York, Chicago, LA.
Wir m�ssen unser Zeichen setzen und verst�rken.
In gro�en Dimensionen denken.
"Gro�e Dimensionen."
Wie dein Freund Sosa.
Ich sage dir was �ber diesen Schleimer.
Der ist eine Schlange, nichts anderes.
Dreh ihm den R�cken zu, schon steckt er ihn rein.
So jemandem traut man nicht.
Ich soll glauben,
dass Omar ein Informant war, nur weil Sosa das sagte?
Das hast du ihm abgekauft?
Vielleicht war es ein Fehler, dich dorthin zu schicken.
Vielleicht wissen du und Sosa etwas, das ich nicht wei�.
Was zum Beispiel?
"Was zum Beispiel?"
Sag du mir, "was zum Beispiel".
Nennst du mich einen L�gner, Frank?
Ist es das?
Sagen wir einfach, ich will, dass alles beim Alten bleibt, jetzt jedenfalls.
Z�gere den Deal mit Sosa hinaus.
Hinausz�gern?
OK, Boss.
Komm.
Ich bin der Boss.
- Klar, du bist der Boss. - He, Tony.
Erinnere dich, als du anfingst, sagte ich dir,
die Jungs, die es in dieser Branche schaffen,
sind diejenigen, die den geraden Weg gehen,
besonnen, leise.
Und dieJungs, die alles wollen,
Frauen, Champagner, teure Klamotten,
die bleiben nicht lange.
War das alles?
Kann ich gehen?
Hallo.
Du hast Frank gerade verpasst.
Schade.
Aber ich bin gar nicht wegen Frank hier.
Dies ist weder die richtige Zeit, noch der Ort, Tony.
- Melde dich n�chstes Mal an. - Ist schon gut.
Ich will mit dir �ber etwas Wichtiges reden.
Also, warum mixen wir uns nicht einen Drink,
benehmen uns normal,
und sind ganz entspannt.
Mach doch. Ich mag Scotch.
- Klar. Wieso nicht? - OK. Ich bei�e nicht.
Wir sind ja alle normal hier.
Ich h�rte, du und Frank arbeiten nicht mehr zusammen.
Stimmt.
Das macht es einfacher, findest du nicht?
Macht die Dinge einfacher.
Danke.
Auf die "unbegrenzten M�glichkeiten".
F�r dich vielleicht.
Magst du Kinder?
Kinder?
Kinder. Du wei�t schon, Kinder. Kleine.
Klar. Warum nicht?
Nur mit Kinderm�dchen.
Gut, denn ich mag Kinder auch.
Ich mag sie.Jungs, M�dchen. Ist mir egal.
Frank wird jeden Moment zur�ck sein.
Komm her.
Setz dich hin.
Ich will mit dir reden. Setz dich. Ich bei�e dich nicht.
OK, hier ist es.
Ich bin aus dem Rinnstein. Das wei� ich.
Ich habe keine Erziehung,
aber das ist OK.
Ich kenne die Stra�e, und ich habe die richtigen Beziehungen.
Mit der richtigen Frau kann mich niemand aufhalten.
Ich k�nnte ganz nach oben kommen.
Jedenfalls,
ich wollte dir dies sagen:
Du gef�llst mir.
Du gefielst mir vom ersten Augenblick an.
Ich sagte mir, "Sie ist eine Tigerin.
"Sie geh�rt mir."
Jedenfalls,
ich will, dass du mich heiratest.
Ich will dich als Mutter meiner Kinder.
Ich? Dich heiraten?
Genau.
Was ist mit Frank, Tony?
Was machst du mit Frank?
Frank ist nicht auf ewig oben, OK? Er ist am Ende.
Denk einfach dr�ber nach, OK?
Ich will, dass du wirklich dr�ber nachdenkst.
Ich gehe jetzt. Pass auf dich auf.
Alle deine Feinde sind weg.
- Herr Montana. Wie geht es? - Hallo.
Was zum Teufel tut sie hier?
Ach Mensch. Sie tanzt nur. Komm schon. Entspann dich.
- Das hier ist eine Disco. - Wer ist der Kerl, mit dem sie hier ist?
Irgendeiner, der f�r Lugo arbeitet. Ein Nichts.
- Harmlos. - Arbeitet f�r Lugo?
Ja. Vergiss ihn.
Hallo, Tony. Na, erinnerst du dich?
Bernstein. Mel Bernstein, stimmt's?
Hauptkommissar, Drogendezernat.
Ja, stimmt. Ich glaube, wir sollten uns unterhalten.
Unterhalten? Unterhalten wor�ber?
Ich habe niemanden get�tet, letzthin.
Nein, letzthin nicht. Wie steht es mit Uralt-Geschichten wie Emilio Rebenga?
Oder einem Haufen bekokster Indianer im Motel Sun Ray?
Wer immer Ihnen Informationen gibt, nimmt Sie ganz sch�n hoch.
Tony, Baby, wir reden,
oder ich nehme deine vorwitzigen spanischen Eier auf der Stelle hoch.
Hab ein Auge auf sie.
- Mach ich. - OK.
- Mein B�ro. - Gut.
Auf der Stra�e sagt man, du br�chtest viel Stoff herein.
Das hei�t, du bist kein kleines W�rstchen mehr,
sondern �ffentliches Eigentum.
Laut Oberstem Gerichtshof wir k�nnen dich durchsuchen.
OK. Wieviel?
Wieviel?
Nun, auch darauf gibt es eine Antwort.
Soviel.
Siehst du es?
- Gro�e Zahl. - Ja!
Das gilt monatlich, gleicher Betrag jeden Monat.
Wei�t du, wie das abl�uft?
Nein. Sagen Sie es mir.
Wir sagen dir, wer gegen dich arbeitet,
und wir nehmen Hopps, wen du raushaben willst.
Sagen wir mal, du hast Probleme, an dein Geld zu kommen.
Da greifen wir dann ein.
Ich habe in der Truppe acht Killer.
Wo die zuschlagen, tut es weh. Das Gleiche gilt umgekehrt.
Du gibst mir ab und zu Infos.
�ber irgendeinen Clown, der sich im Gesch�ft etablieren will.
Kleine Fische, verstehst du?
Wir m�gen Fisch.
Wer sagt, dass Sie der letzte Bulle sind, den ich schmieren muss?
Wie ist es mit Fort Lauderdale? Der Metro? Der Drogenbeh�rde?
Aus welchen Ecken werden die hervorkriechen?
Das geht mich nichts an, Tony. Wir bleiben alle separat.
H�r zu, glaubst du, ich will, dass irgend jemand von diesem Gespr�ch h�rt?
Meine Jungs haben Familie. Die sind echte Bullen.
Ich will sie nicht besch�men.
Wenn sie besch�mt sind, leiden sie. Wenn sie leiden, lassen sie dich leiden.
Verstehst du, wor�ber ich spreche?
Danke f�r den Drink.
�brigens,
ich fahre bald in den Urlaub.
Ich fliege mit meiner Frau nach London, in England. Da waren wir noch nie.
Also leg noch zwei Tickets obendrauf, Erster Klasse.
Du solltest mehr l�cheln, Tony. Du musst dich am�sieren.
Jeder Tag, den man �berlebt, ist ein guter Tag.
Ja. So ist es recht.
OK, Mel.
Hast du nachgedacht?
�ber die Kinder?
- Wei�t du, du bist echt verr�ckt. - Ich bin verr�ckt nach dir.
Tony, such dir deine eigene Freundin.
- Meine eigene? - Ja.
- Das mache ich doch. - Tu es woanders. Verschwinde.
Manchmal h�re ich nicht so gut.
Du wirst bald gar nichts mehr h�ren.
Tust du dann etwas?
Du hast verdammt recht. Dann tue ich etwas!
Ich befehle es dir. Geh!
Befehle? Du gibst mir Befehle?
Das Einzige auf dieser Welt,
das Befehle erteilt, ist Mumm. Verstanden?
Mumm.
Gehen wir.
Wann wirst du jemals lernen?
Siehst gut aus, Kleine. Mach weiter mit dem Schei�.
- Dieser Schwanzlecker. - Was ist passiert?
- Er hat Bernstein auf mich angesetzt. - Wer? L�pez?
- Woher wei�t du das? - Wer wusste sonst von Rebenga? Omar?
Der ist D�nger.
Er lie� mich wissen, dass er mich haben k�nnte.
Ich sage dir etwas, Mann.
Die kleine Reise, die wir nach New York machen wollen?
Jetzt ist ein guter Zeitpunkt.
Warte. Wo gehst du hin?
Herren
Willkommen in meinem Privatraum.
- Deinem Privatraum. - Dies ist mein Privatraum.
Ich habe einen sch�nen, h�bschen, wei�en Sessel f�r dich.
Gina, du schmeckst so gut.
- Was tust du? - Halt's Maul!
- Was? Wir haben gar nichts gemacht! - Fernando, warte!
Raus hier!
Verflucht seist du!
Findest du den s��?
Er hatte seine Hand auf deinem Arsch. Meine kleine Schwester in einer Toilette.
- Das geht dich nichts an. - Geht mich nichts an? Und ob!
- Du hast mir nichts zu sagen! - Tue ich aber!
H�r zu. Komm her.
Wenn ich dich hier noch einmal erwische, pr�gle ich dich gr�n und blau.
Ja? Mach doch! Tu es jetzt. Das will ich sehen.
- Das will ich sehen. - Zwing mich nicht.
- Das will ich sehen! - Zwing mich nicht! Raus hier!
- Geh nach drau�en. - Du hast Nerven, Tony!
- Denkst du, du kannst mir etwas erz�hlen? - Raus.
Du hast mir nichts zu sagen. Ich bin kein Baby mehr.
Ich tue genau, was ich will, und treffe, wen ich will.
Und wenn ich sie ficken will, dann ficke ich sie!
Verflucht, Mann! Los, komm.
Worauf wartet ihr? Wartet ihr auf etwas?
Nein. R�hr mich nicht an.
- Nein. - Wir m�ssen hier raus.
Nicht dort. Dort will ich nicht rausgehen.
Und wieder eine tolle Nacht im Babylon?
OK. Gut!
Noch ein Gramm und ihr labert alle endlos.
Ist das Koks in dem BH, oder die Freude, mich zu sehen?
Ein klein wenig Hoffnung, ja, doch.
Ich bin gut aufgelegt. Heute morgen war ich deprimiert.
Ich hatte einen pr�den Traum, aber jetzt geht es wieder.
Ich kann auch Laurel und Hardy auf Spanisch.
Das ist Hochkultur, glauben Sie mir.
Aber mein Lieblingskubaner ist Ricky Ricardo.
Herr Babalu selbst. Er hatte zehn Jahre lang dasselbe Problem.
"Lucy, geh nicht in den Nachtclub."
Er ist dein Bruder. Er liebt dich. Deshalb hat er das getan.
Ja? Er sorgt sich um dich.
- Du bist seine kleine Schwester... - Ach ja!
Das ist das Problem. Er behandelt mich wie ein Baby.
Ich bin 20 Jahre alt.
- Ich bin niemandes Baby. - Du bist ja so erwachsen.
Na komm, Gina. Versetze dich in seine Situation, ja?
Im Moment bist du eben das Beste in seinem Leben.
Das Einzige, was gut ist, und rein.
Er will eben nicht, dass du dich mit solchen Leuten abgibst und wirst wie er.
Er hat diesen Vater-Komplex. Denkt, er m�sste dich besch�tzen.
Besch�tzen wovor?
Vor Typen wie diesem Arschloch, mit dem du getanzt hast.
Ich mag Fernando. Er ist spa�ig und nett.
Und er wei�, wie man eine Frau behandelt. OK?
- Wei�, wie man Frauen behandelt? - Ja.
Indem man sie aufs Klo bringt zum K�ssen?
Sie waren ein gro�artiges Publikum. Ich habe etwas Besonderes f�r Sie.
Den Kerl fand ich im Dschungel.
Aus Caracas, Venezuela. Anders als alle, die Sie kennen.
Einen herzlichen Applaus f�r den einzig wahren Octavio!
Sieh dich um. Gehe mit jemandem, der was auf dem Kasten hat,
- der ein Ziel im Leben hat. - Zum Beispiel?
Zum Beispiel jemanden mit einer richtigen Arbeit, einen Bankier.
- Oder einen Arzt, einen Anwalt... - Wie w�re es mit dir?
- Was meinst du damit? - Warum l�dst du mich nicht ein?
- Spinnst du? - Ich sehe deinen Blick, Manolo.
- Denkst du, ich bin blind? Ich sehe es. - Na komm.
- Was? - Sieh mal, Gina,
Tony und ich sind wie Br�der, ja?
Du bist seine kleine Schwester.
- Ja und? - Damit hat sich's.
- Und so bleibt es auch. - Hast du Angst vor Tony?
- Angst vor seiner kleinen Schwester? - Ich habe vor niemandem Angst.
Darum geht es hier nicht!
Ist nicht f�r mich. Sieh nicht mich an.
- Woher wei�t du das? - Weil ich nicht hier bin.
Echt? Wo bist du denn?
Schei�e, du bist seltsam.
- Ich bin seltsam? - Hallo?
- Hallo Miriam? - Tony!
- Gib mir Manny, OK? - OK. Sekunde.
Es ist Tony.
Was soll das, kontrollierst du mich?
Zieh dich an und sei in 45 Minuten vor L�pez' Gesch�ft.
Was? Was war los?
Nichts, womit wir nicht umgehen k�nnten.
Gut. Ich komme.
- Du bist noch an der Strippe. Los. - Nur langsam, OK?
Ich gehe sofort. Verflucht.
- Nick? - Ja, Tony?
Tu genau, was ich jetzt sage:
Du rufst L�pez an.
In seinem B�ro, um genau drei Uhr.
Und sag zu ihm: "Wir haben es versaut, er entkam."
- OK.Ja. - Klar? Was sagst du ihm?
"Wir haben es versaut, er entkam."
- Wann? - Genau drei Uhr.
Also, wann bringt uns das mal Profit?
Sechs Monate am Anfang hei�en gar nichts, Larry.
Ich bin kein Rockefeller, wei�t du. Noch nicht, jedenfalls.
Schuldest mir 'ne Viertelmillion.
H�r zu, geh heute Abend zu dem Spiel.
Ich kann nicht. Andere Sachen. Ich erz�hl ihnen von dir.
Im Ernst? Wie war der Spielstand? Drei zu Zwei?
Mel, stell dir vor!
Mein Juniorenteam, die Little Lopezers, haben heute Abend gewonnen.
Das ist super. Meine Gl�ckw�nsche.
Wen bestichst du, den Schiedsrichter?
Oh mein Gott.
Tony, was ist mit dir passiert?
Die wollten meinen 800-Dollar-Anzug ruinieren.
Wer zum Teufel war das?
Attent�ter. Ich wei� nicht. Jemand muss sie bestellt haben.
Ich hab die nie vorher gesehen.
Hallo, Mel.
Hast du daf�r auch eine Antwort?
- Es gibt immer eine, Tony. - Ich wette, es waren die D�az-Br�der.
Die sind immer noch stinkig, wegen der Sun Ray-Sache.
Vielleicht hast du Recht, wei�t du?
Aufjeden Fall bin ich froh, dass du lebst.
- Wir zahlen es denen vielfach heim. - Nein. Das mache ich selbst.
Wozu hast du die Knarre, Tony?
Welche, die? F�r nichts.
Ich bin... Wie sagt man? Paranoid.
Gehst du ran, Frank?
Muss Elvira sein. Sie war sauer, nach dem Nachtclub.
Ich sag ihr, du bist nicht da, OK?
Nein, ist schon gut. Ich rede mit ihr.
Hallo.
Ist schon gut. Ich bin in einer Stunde Zuhause. Keine Sorge.
Frank, du bist ein St�ck Schei�e.
- Was meinst du damit? - Du wei�t, wovon ich spreche,
du elende Kakerlake.
Wovon redest du? H�r zu...
Wei�t du, was ein "chaza" ist, Frank?
Ein Schwein, das vom Weg abkam.
Das bist du auch, Frank.
Tony, warum sollte ich dir wehtun wollen?
Ich habe dich da rein gebracht. OK, wir hatten Differenzen, nicht Gro�es.
Ich habe dich hochgebracht. Ich habe an dich geglaubt.
Ich war dir gegen�ber immer loyal.
Ich verdiente nebenbei, was ich konnte, aber ich verriet dich nie, Frank! Nie!
Aber du,
ein Mann, der sein Wort nicht h�lt, ist ein Kakerlak.
Mel. Tu doch was, ja?
Dein Problem, Frank. Dein Gesch�ft.
Na gut, Tony. Ich war es.
Bitte, gib mir noch eine Chance.
Machst du das? Bitte?
Wenn du mir noch eine Chance gibst, gebe ich dir 10 Millionen Dollar.
OK? 10 Millionen.
Es ist in einem Tresor in Spanien, Tony.
Wir gehen dahin, nehmen ein Flugzeug, und es ist dein.
OK? Alles. 10 Millionen.
OK, Tony?
Bitte, Tony?
Elvira? Elvira! Du willst Elvira!
Du kannst sie haben. Ich gehe. Ich werde verschwinden.
Du wirst mich nie mehr sehen. Bitte, Tony, ich will nicht sterben.
Ich habe nie jemandem etwas getan.
Nein, du hast nie jemandem etwas getan.
- Andere haben das f�r dich erledigt. - Tony, ich flehe dich an.
- Steh auf! Steh sofort auf! - Oh Herr! Nein! Oh, Gott!
Schau. Tony, nein, t�te mich nicht, bitte.
Ich t�te dich nicht.
- Oh Gott, danke. - Lass meinen Fu� los.
- Danke. - Manolo, erschie�e dieses St�ck Dreck.
Jedem das Seine, was, Mel?
Ich sagte ihm,
dass es Unsinn w�re,
dich zu t�ten, wenn du doch f�r uns arbeitest. Er wollte nicht h�ren.
Er hat sich wegen der Alten aufgeregt.
Das war sein Fehler.
Du hast es auch versaut, Mel.
Geh nicht zu weit, Tony.
Nicht ich, Mel, du gehst zu weit.
Du kannst keinen Bullen erschie�en.
Wer sagt, dass du einer warst?
Warte!
Lass mich gehen. Ich bringe das OK.
Klar, Mel. Besorg dir doch...
eins dieser Erste-Klasse-Tickets zur Wiederauferstehung.
Verdammter Abschaum! Hurensohn!
- Bis dann, Mel. Gute Reise. - Fick dich!
- OK, wir gehen. - Was ist mit Ernie?
Willst du einen Job, Ernie?
- Klar, Tony. - OK, dann ruf mich morgen an.
Mann, du hast einen Job!
Tony! Danke.
Oh, Gott, was ist passiert?
Wo ist Frank?
Was glaubst du wohl?
Los. Pack deine Sachen. Du kommst mit mir.
DIE WELT GEH�RT DIR...
MONTANA MANAGEMENT GMBH
Gina Montana's SCH�NHEITSSALON
Sie haben da also eine Sache f�r mich. OK.
Sie schlagen vor, ich rede mit ihnen.
Aber wir haben ein Problem. Ich kann nicht mehr bezahlen.
Ich bringe ja schon zwei mal mehr herein als je zuvor.
Wir machen 10, 15 Millionen Dollar im Monat. Also bitte.
Das sind ernsthafte Betr�ge.
- Ihr Bank-Jungs m�ssen runtergehen. - Auf keinen Fall.
- Das ist verr�ckt. Wir k�nnen nicht. - Tja, Pech gehabt.
- Was soll ich tun? - Wir sind kein Gro�handelskonzern.
Wir sind eine legitime Bank. Je mehr Bares Sie mir geben,
desto schwerer wird es zu waschen.
Ist ein Problem. Wusste ich nicht.
Ich kann von Ihnen kein Geld mehr annehmen,
au�er ich erh�he die Geb�hren.
- Sie erh�hen... - Ich muss das tun.
- Die Steuerbeh�rde kommt... - Unsinn! Reden wir!
- Ich rede doch. - Ich gehe runter, ihr geht rauf.
- Dies ist ein Gesch�ftsgespr�ch. - Ich erkl�re es.
Die Steuerbeh�rde hat S�d-Florida in den Klauen.
Ein Time-Artikel hat alles noch verschlimmert.
Wir haben eine Rezession. Ich bin verantwortlich f�r die Aktion�re.
- Ich muss es tun, Tony. - Von dem lernst du was.
F�r die ersten 12 Millionen Dollar 10 Prozent auf die 20-Dollar-Scheine.
Acht Prozent auf 10-Dollar-Scheine, sechs auf die F�nfer.
- Wir gehen woanders hin. - Das ist es doch.
- Es gibt keine andere Bank. - Fick dich, Mann! Fick dich!
- Ich fliege es selber auf die Bahamas. - Einmal vielleicht. Und dann?
Vertrauen Sie einem Idioten auf den Bahamas 20 Millionen...
Ihrer schwer verdienten Dollars an? Also, Tony. Seien Sie kein Narr.
Wem sonst k�nnen Sie vertrauen? Deshalb bezahlen Sie uns doch.
Hast du den geh�rt?
Du musst ihm zuh�ren. Du lernst noch etwas.
Bleiben Sie bei uns. Man mag Sie als Kunden. Sie sind in guten H�nden bei uns.
- Ich muss los. - Ich bin sicher, aber arm.
- Wie geht's in der Ehe? - Besser als mit Ihnen.
Gr��en Sie die Prinzessin f�r mich, ja? Sie ist so sch�n.
- Bis bald. Machen Sie es gut. - Sie auch.
Dieser Arsch!
Elender Kriecher der Wei�en.
Spricht mit mir, als w�re ich ein Strichjunge.
Ich sage dir was. Wir brauchen diesen grinsenden Wichser nicht.
Wir sollten mit diesem Juden reden, Seidelbaum, OK?
Er hat seinen eigenen Wechselkurs. Verlangt h�chstens 4 Prozent.
Und kennt die richtigen Leute.
Schei�-Mafiosi. Makkaronifresser.
Ich traue denen nicht.
Hast du das Haus nach Wanzen durchsucht? Die Autos?
Ja, sagte ich dir doch. Die 5.000 Dollar?
- Sieh dir das an. - Was?
Den Transporter da.
Seit wann dauert es drei Tage, ein Kabel zu verbinden?
Was? Siehst du dem schon seit drei Tagen zu?
Das Ding steht seit drei Tagen da. Was soll ich tun, wegsehen?
- Was, denkst du es sind die Bullen? - Ich wei� nicht.
K�nnten die D�az-Br�der sein, die mich holen wollen.
Vielleicht. Ich mache das klar, OK?
Mach das klar. Und dann pusten wir diesen Transporter zur�ck bis Kolumbien!
Ach, komm. Wir sind nicht die einzigen Dealer hier in der Stra�e.
OK? Denk daran.
Dieser Transporter kann �berall her kommen. Die Kabelfernsehfirma...
Wei�t du was? Du hast eine Schei�-Einstellung.
Jemand, der f�r die Sicherheit verantwortlich ist...
Hier sind die Haust�rschl�ssel. Geh runter. Gib ihnen die Schl�ssel!
- Ich versuche, dir etwas zu sagen. - Was?
Du gibst eine Menge Geld f�r Gegen�berwachung aus.
Ist mir schei�egal.
Das sind 12 Prozent von unserem Reingewinn. 12 Prozent ist nicht wenig.
Mir schei�egal! Ich schlafe nachts besser. Nur das ist wichtig.
- OK? Sorg du dich da drum. - Mache ich.
Ich sage Dir, wir werden nachl�ssig.
Unser Denken, unsere Einstellung, wei�t du?
Wir sind nicht mehr hungrig genug.
Miami ver�ndert sich. Man sieht das �berall.
Neue Bauten. Neue Arbeitspl�tze.
Wachstum, das vom Florida Security Trust finanziert wird.
Seit 75Jahren arbeitet Ihr Geld bei uns, Miami wohlhabender zu machen.
Z�hlen Sie auch morgen auf uns.
Weil ihr seit 75Jahren jeden linkt.
Irgendeiner sollte was gegen diese Hurenb�cke tun.
Ich meine, 10 Prozent f�r mein Geld zu verlangen.
Und die kommen einfach davon. Verdammt, es gibt kein Gesetz mehr.
- Vergiss es. - Alles geht.
Die machen das seit 1.000 Jahren. Die kennen auch den letzten Trick.
Wei�t du, was Kapitalismus ist? Beschissen werden.
Einen echteren Kapitalisten traf ich nie.
Hast du das geh�rt?
Woher willst du das wissen?
Du machst doch nichts anderes, als dir die Haare frisieren und die Nase pudern.
Sieh dich doch an. Du schnupfst zu viel.
Nichts ist exzellenter als ein Exzess.
- Du solltest das doch wissen, Tony. - Ich sollte was wissen?
Was sollte ich wissen?
Warum musst du immer so mit mir reden?
- Als ob ich etwas wissen m�sste. - Lass mich mit dir reden.
- H�r zu. - Wie sp�t ist es?
Dieser Seidelbaum.
F�nf vor Sieben.
- OK. - Ich traf diesen Seidelbaum...
...die Drogenkriminalit�t, die S�dflorida heimsucht...
Der Typ bringt mich immer zum Lachen.
Wie kann man mit einem so mageren Polizei-Budget...
eine Branche sch�digen, deren Umsatz j�hrlich bei 100 Milliarden Dollar liegt?
Manchmal scheint es, als ob nur Gebete die Flut aufzuhalten verm�gen.
Die Flut aufhalten?
Wie denn, mit dem Finger das Loch zustopfen?
Nicht indem man die Substanzen verbietet, sondern legalisiert und besteuert.
Diese Stimmen glauben, nur so k�nnte man organisiertes Verbrechen ausschalten.
Ich stimme dem nicht bei.
Ich wei�. Aber wei�t du warum?
Weil dein Kopf in deinem Arschloch steckt, deswegen.
Dieser elende Typ, er sagt nie die Wahrheit.
...Pracht unserer Stadt, in all ihrer Gr��e.
Die Typen sind es, Mann! Die Schei�-Bankiers, die Politiker,
die wollen Koks illegal machen!
Damit sie ihr Schei�-Geld machen k�nnen, und ihre Stimmen bekommen!
Die bek�mpfen die B�sen. Die sind die B�sen!
- Die linken alles und jeden. - Kannst du nicht mal aufh�ren zu fluchen?
H�r auf, �ber Geld zu sprechen. Es langweilt, Tony.
Wo hast du das her? Langweilt? Was langweilt?
Du langweilst.
"Geld." Das ist alles, was ich in diesem Haus h�re.
Schau, wie der Flamingo fliegt. Los, Flamingo!
- Da ist er. - Frank sprach nie �ber Geld.
Weil er so schlau war.
Wei�t du, was aus dir wird?
Ein spanischer Einwanderer-Million�r, der nicht aufh�ren kann...
Wen nennst du hier "spanisch", du St�ck Wei�brot?
Geh aus dem Blickfeld!
Buddel ein Loch im Boden, vergrab es und vergiss es.
Ich arbeite hart daf�r! Das solltest du wissen.
Jemand h�tte es dir schenken sollen. Du w�rst ein viel netterer Mensch.
Wei�t du, was dein Problem ist, Mieze?
Was ist mein Problem?
Du wei�t nichts mit deinem Leben anzufangen.
Warum suchst du dir nicht einen Job?
Tu was. Werde Krankenschwester.
Arbeite mit Blinden, Leprakranken. So in der Art.
Alles ist besser, als den ganzen Tag darauf zu warten, dass ich dich ficke!
Gib nicht so an, Liebling. So gut bist du nicht.
Nein? Frank war besser.
Du bist ein Arschloch!
Wo gehst du hin? Komm her!
Elvie! Es war nur ein Spa�!
Ich habe nur Spa� gemacht!
Eine Ehe ist anscheinend auch nicht immer das Gelbe vom Ei.
- Wo gehst du hin? - Zu einer Verabredung.
Verabredung? Komm her.
- Was? - Diese Seidelbaum-Sache.
Ja, ist alles organisiert.
Ja, vergiss das. Bleib weg davon. Ich nehme das in die Hand.
Weg bleiben? Das ist mein Deal. Ich habe es organisiert.
Du f�hrst keine Verhandlungen, das wei�t du.
Du magst die Frauen lieber als das Geld. Das ist dein Problem.
Wovon redest du, verdammt? Ich bin dein Partner, OK?
Wenn du mir nicht mit so etwas vertraust, wem denn sonst?
Juniorpartner.
- Schei�dreck, Mann. - Sprich mir nicht von Vertrauen.
Du solltest deiner Frau zuh�ren. Sie hat Recht. Du bist ein Arschloch!
Komm her. Gib mir einen Kuss. Los.
Fick dich, Mann!
Wer hat das alles aufgebaut? Ich!
Wem vertraue ich? Mir!
Schei�dreck. "Vertrauen."
Arschloch. Nennt mich ein Arschloch.
Dieser Mist fehlt mir noch.
Ich brauche ihn nicht.
Ich brauche sie nicht. Schei�e. Ich brauche niemanden.
Damals habe ich in Kolumbien beim Film gearbeitet.
Hab in Burn mitgespielt. Kennst du den?
Da war ich mit Marlon Brando. Wir waren gute Freunde.
- Ich war sein Fahrer. - Ohne Schei�?
- Brando. - Die haben in Cartagena gedreht.
Gillo Pontecorvo. Er war der Regisseur. Italiener.
- Erz�hl mir von ihm. - Ich kenne auch Paul Newman.
- Arbeitete in Tucson mit ihm. - Im Ernst?
Kennst du Benny Alvarez?
In Tucson. Benny Alvarez?
- Zwischensumme. - Nein?
Er ist ein netter Kerl.
283.107 Dollar, 65 Cents.
Wollen Sie einen Firmenscheck?
Ich habe 284.600 Dollar.
Das ist unm�glich. Die Maschine macht keine Fehler.
- Z�hlen wir noch einmal. - Nein. Bitte.
Gesch�ft ist Gesch�ft. Los. Das sind 1 .500 Dollar.
OK, behalten Sie das Kleingeld. OK. Ist mir schei�egal.
- Ich z�hle es nochmal. - Nein. Lassen Sie es.
An wen geht dieser Scheck also?
- Montana Immobilienhandel. - Montana was?
Montana Immobilienhandel.
- Das sind 284.000 Dollar. - 284.600 Dollar.
Wieso kennst du Benny Alvarez nicht?
- Wir essen zusammen zu Mittag. - Er kennt mich wahrscheinlich.
Frag ihn nach mir.
Wieviel haben wir jetzt?
Sieben Schecks. 1 .325.623 Dollar.
- Noch 200.000 Dollar. Machen wir Pause. - Keine Bewegung!
- H�nde hoch! - An die Wand und umdrehen.
Das ist kein Scherz.
Sie sind verhaftet, wegen organisierter Kriminalit�t.
"Alles was Sie sagen, wird vor Gericht gegen Sie verwendet werden."
- Woher wei� ich, dass ihr Bullen seid? - Was steht da, Arschloch?
Das ist gut, Mann. Wo hast du den her?
Du nennst dich Kubaner? Ein echter Kubaner spuckt vor dir aus!
Nimm deinen Wachhund von mir weg.
- Ich will meinen Anwalt anrufen. - Der wird dir bestimmt helfen.
Siehst du das Loch in der Uhr?
Sag: "Hallo Liebling."
Das ist ja nett. Schau nur. Wichst du dir vor uns einen runter?
Ich war um drei verabredet. Sie sind eine Nervens�ge.
Gut, Danny, stell sie ab.
Haben Sie Ihre Rechte v�llig verstanden?
Ich kenne den ganzen Schei�, Seidelbaum! Sparen Sie sich das.
Sie haben nichts gegen mich. Das wissen Sie und ich.
Ich wechsle Dollarscheine um, das ist alles.
Wollen Sie mich aufhalten? OK. Ich rufe meinen Anwalt an.
Er ist der beste Anwalt in Miami. Er ist ein so guter Anwalt,
dass Sie ab morgen fr�h in Alaska arbeiten werden.
Also warm anziehen.
Drogenboss mit Rekordkaution: 5 Mio. $
Gib mir einen Scheck �ber 100.000 Dollar, plus 300 in bar.
Ich garantiere Freispruch f�r die Verschw�rungsklage.
Aber mit der Steuerhinterziehung kriegen sie uns.
Also, wie lange wird es?
F�nf Jahre. Entlassung nach drei.
Vielleicht weniger, wenn ich etwas drehen kann.
Drei elende Jahre!
Wof�r?
Geldw�sche? Das verdammte Land wurde auf gewaschenem Geld erbaut.
- Nicht so schlimm. Nicht wie in Kuba. - Was zum Teufel redest du da?
- Die Kn�ste sind wie Hotels. - Verarschst du mich, oder was?
- Bist du drauf oder was? - Ich z�gere den Prozess hinaus.
Eineinhalb, zwei Jahre. Du f�ngst nicht mal an...
Vergiss es, Mann! Ich gehe in keine Kiste mehr, OK?
Niemals. Das ist vorbei.
OK, schau.
Ich gebe dir noch 400.000 Dollar. Das sind jetzt 800.000.
Mit so viel Geld kannst du den Obersten Gerichtshof kaufen.
Tony, das Gesetz muss deine Schuld zweifelsfrei beweisen.
Ich bin ein Experte darin, diesen Zweifel zu erhalten. Aber 1,3 Millionen Dollar...
die in ein Videotape winken,
Schatz, es ist schwer, die Geschworenen zu �berzeugen, du h�ttest das gefunden.
Ich bin so froh, dass du so kurzfristig kommen konntest. Wirklich froh.
- Ist gut. - Wie geht es Elvira?
- Gro�artig. Und deine Frau? - Noch drei Monate.
- Ja? Gl�ckwunsch. - Und du?
Wann kommt dein kleiner Tony f�r deine Nachfolge?
- Ich arbeite dran. - Du musst h�rter daran arbeiten. Komm.
Ich will dir einige Freunde vorstellen.
Das ist Pedro Quinn, Vorsitzender der Anden-Zuckervereinigung.
- Nett, Sie kennenzulernen. - Hocherfreut.
General Edward Strasser, Kommandeur des Ersten Armeekorps.
Hocherfreut.
Dies ist Ariel Bleyer, vom hiesigen Innenministerium.
Und hier ist unser Freund Charles Goodson, aus Washington.
- Sch�n, Sie kennenzulernen. - Wie geht es Ihnen?
Setz dich hierhin, Tony.
Meine Herren.
Ich m�chte etwas besprechen, das f�r uns alle von Interesse ist.
Du hast ein Problem, Tony.
Wir haben ein Problem.
Ich glaube, zusammen k�nnen wir unsere Probleme l�sen.
Wir alle wissen, dass du Steuerprobleme hast...
und vielleicht ins Gef�ngnis musst.
Wir haben Freunde in Washington, die sich zuverl�ssig darum k�mmern k�nnen.
Eine Steuernachzahlung vielleicht, eine gro�e Geldbu�e,
aber kein Gef�ngnis.
OK.
Was ist dein Problem, Alex?
Ich zeige euch mein Problem.
Ich h�re, unsere Regierung erh�lt finanzielle Unterst�tzung...
von der Drogenindustrie in Bolivien.
Nun, ironisch daran ist die Tatsache, dass dieses Geld, Milliardensummen,
aus unserem Land kommt.
Sie sind der Hauptabnehmer unseres Landesprodukts, welches Kokain ist.
Einerseits sagen Sie, die US-Regierung...
gibt Millionen zur Drogenbek�mpfung aus.
Gleichzeitig machen wir Gesch�fte mit derselben Regierung,
die uns mit Kokain �berflutet.
Lassen Sie mich Ihnen einige Darsteller...
dieser Tragikom�die zeigen.
Meine Organisation fand �ber einen Gro�einkauf dieses Mannes heraus.
Dieses charmante Gesicht geh�rt General Cucombre.
Er ist der Verteidigungsminister Boliviens, meines Landes.
Und Cucombre kaufte vor zwei Monaten...
eine 12 Millionen-Dollar-Villa am Luzerner See in der Schweiz.
Wenn Cucombre der bolivianische Verteidigungsminister ist,
was macht er dann in der Schweiz? Registrierkassen bewachen?
Dieser Mann hier, Alejandro Sosa, ist ein sehr interessanter Mensch.
Ein reicher Landeigent�mer, englische Erziehung, sehr gute Familie.
Aber dieser Mann ist das Gesch�ftsgenie und der oberste Drogenboss...
eines Reiches, das sich �ber die Anden erstreckt.
Er ist nicht irgendein Drogendealer.
Nun, dies offen zu diskutieren...
Als n�chstes tritt er in den Nachrichten auf.
Er geht zum franz�sischen, britischen, italienischen und japanischen Fernsehen.
�berall beginnen die Leute, ihm zuzuh�ren.
Es ist peinlich, Tony.
Das ist unser Problem.
Du erinnerst dich doch an Alberto?
Wie k�nnte ich ihn vergessen?
Alberto ist Experte im Entsorgungsgesch�ft.
Er wird unser Problem beseitigen.
Aber er spricht kein Englisch.
Und er kennt sich in den USA nicht gut aus.
Er braucht etwas Hilfe.
Ist das ein Problem, Tony?
Kein Problem.
Gut.
Also, was ist das Geheimnis um die bolivianische Lage?
Sagst du mir, was bei Sosa los war, oder was?
Ein Haufen Schei�e, das war los.
Politik.
Ich will, dass du eine Weile hier bleibst.
Mich vertrittst.
Ich muss n�chste Woche nach New York.
Verdammt, Mann.
Das gef�llt mir nicht. Gef�llt mir gar nicht.
Es gef�llt dir nicht?
Du warst doch derjenige, der mir das eingebrockt hat.
Mit diesem Schei�-Seidelbaum, oder?
Mit Seidelbaum? Was hat Seidelbaum mit Sosa zu tun?
Wie verbindest du die beiden?
Warum isst du nicht? Stimmt was nicht mit dem Essen?
Ich habe keinen Hunger.
- Du hast keinen Hunger? - Wei�t du �berhaupt von dem Prozess?
- Wieso hast du es dann bestellt? - Mir ist der Appetit vergangen.
Wei�t du �berhaupt, dass Sheffield sagt, du kannst Aufschub kriegen?
Ist das alles? Ist es das, worum es geht, Manny?
Essen, trinken, ficken, lecken?
- Also wirklich, Mann. - Schnupfen?
Was sonst?
Sag es mir. Was sonst?
50Jahre alt. H�ngebauch.
Mit Titten, brauchst einen BH.
Die sind auch noch haarig.
Deine Leber ist voller Flecken, und du isst diesen Mist,
und siehst aus wie diese reichen Mumien hier.
So schlecht ist es nicht. K�nnte schlimmer sein.
- Ist das alles, worum es geht? - Vergiss es.
Ist das, wof�r ich arbeite? Sag.
Sieh dir das an.
Ein Junkie.
Meine Frau ist eine Fixerin. Sie isst nichts.
Schl�ft den ganzen Tag, mit schwarzer Sonnenbrille auf.
- Fr�h einen Tranquilizer... - Hack nicht auf ihr rum.
...und schl�ft nicht mit mir, weil sie st�ndig komat�s ist.
Ich kann nicht einmal ein Kind von ihr haben.
Ihr Bauch ist so vergiftet, ich kann nicht einmal ein Baby mit ihr haben.
Du Hurensohn!
Du Schei�kerl!
- So solltest du nicht reden. - Wie kannst du es wagen, so was zu sagen!
Was macht dich denn um so viel besser als mich?
- Was tust du denn? - Ruhig.
Handelst mit Drogen und t�test Leute. Das ist wunderbar, Tony.
Ein echter Beitrag zur Menschheitsgeschichte.
- Mach nur. Sag es allen. - Du willst ein Kind?
- Sag es der Welt. - Was f�r ein Vater w�rst du denn?
F�hrst du ihn morgens in die Schule?
Lebst du �berhaupt noch, wenn das Kind erst mal in die Schule geht?
- Du bist noch nicht mal ein Ehemann! - Setz dich, oder...
M�ssen wir immer sechs Schl�ger dabei haben, wenn wir irgendwo hingehen?
Mein Freund hei�t Nick, "das Schwein".
Was f�r ein Leben ist das?
Siehst du nicht,
was aus uns wird, Tony? Wir sind Verlierer.
Nicht Gewinner, Verlierer.
- Geh nach Hause. Du bist high. - Ich bin nicht high, du bist high.
- Bring sie weg hier. - Komm.
Ich gehe nicht mit dir nach Hause.
Ich gehe mit niemandem nach Hause.
Ich gehe alleine.
Ich verlasse dich.
Ich brauche diese Schei�e nicht mehr.
OK, aber ich bringe dich raus. Ich bring sie im Taxi heim.
Lass sie gehen.
Einen Tranquilizer, und sie liebt mich wieder.
Weshalb guckt ihr so?
Ihr seid alle ein Haufen Arschl�cher.
Wisst ihr warum?
Ihr habt nicht den Mumm, so zu leben wie ihr wollt.
Ihr braucht Leute wie mich.
Damit ihr dann mit dem Finger auf mich zeigen k�nnt,
und sagen: "Das ist der B�se."
Und,
was macht euch das?
Gut?
Ihr seid nicht gut.
Ihr wisst nur, wie man sich maskiert,
und wie man l�gt.
Ich, ich habe das Problem nicht.
Ich sage immer die Wahrheit.
Sogar wenn ich l�ge.
Also, sagt Gute Nacht zum b�sen Buben!
Na los.
Das ist das letzte Mal, dass ihr einen so b�sen Buben wie mich seht, glaubt mir.
Also. Platz f�r den b�sen Buben.
Da kommt ein b�ser Bube vorbei!
Lieber mal Platz machen!
Nein. Sag Sheffield, er soll sich da raushalten.
Es gibt keinen Prozess. Ich habe jetzt alles unter Kontrolle.
Sag einfach, er soll sich raushalten!
OK, was ist mit Elvira? Hat sie angerufen?
Ja, gut.
Tony, ist alles OK?
Ja, alles rosig.
Tony, was zeigt deine Uhr an?
Zehn vor.
- Wo ist der Typ? - Ich muss Manny noch mal anrufen.
Setz dich.
Du hast mir nichts zu sagen!
- Er kommt raus. - Er kommt.
- Mir schei�egal. - Das ist er, Mann.
Wir machen es vor den Vereinigten Nationen. So wollen sie es.
Mir egal, wo wir ihn hochpusten.
Sag mir wann, OK?
Sag einfach nur wann. Das ist alles.
Du bleibst drei�ig Meter hinter dem Wagen, OK?
Drei�ig Meter. Nicht mehr.
Ich habe dich schon verstanden. Einmal. �fter muss man mir nichts sagen.
Ich sagte drei�ig Meter.
Dieser Schei�kerl, ich sage euch.
Schau. Da kommt er.
Wo geht er hin?
Wieso f�hrt er dort entlang?
Was zum Teufel macht er?
Was ist das denn? Komm her.
Ihr sagtet, sie n�hmen das andere Auto!
Das haben sie bisher immer. Ich wei� nicht, was los ist.
Niemals. Niemals. Das war's.
Vergiss es!
Wir bringen diesen Kerl alleine um. Ohne Frau und Kinder.
Nie. Wenn Sosa sagt, "tut es jetzt", tun wir es jetzt. Los.
Dieser verdammte Arsch.
OK, bleib ganz nah hinter ihm.
Langsam, langsam.
Fick dich, du elender Aasgeier.
OK. Vorsicht.
Zwei kleine Kinder im Wagen. Das ist so verdammt �bel.
Das ist so verdammt �bel.
Du verlierst sie. Schau! Du verlierst sie!
Ich sehe sie, OK? Ich sehe sie!
Zehn Meter, zehn Meter!
Mach schon. Bewegung!
Halt dein Schei�-Maul, ja?
Du hast nicht den Mumm, ihnen ins Auge zu sehen, wenn du sie umbringst.
Du musst dich tarnen.
Halt die Klappe.
Er holt auf. Los, jetzt.
F�hlst du dich gut dabei?
Eine Mama und ihre Kinder umzubringen. Kommst dir gro� vor.
Halt dein Maul!
Genau wie du! Verflucht!
Was glaubst du, was ich bin? Denkst du, ich t�te Kinder und eine Frau?
Schei�e! So eine Schei�e brauche ich nicht!
Stirb, du Bastard!
Was glaubst du, was ich bin? Ein elender Wurm, wie du?
Ich sagte es dir, Mann! Ich lasse mich nicht verarschen!
Ich sagte doch, keine Kinder!
Nein, aber du wolltest nicht h�ren! Du Arsch! Jetzt sieh dich an.
Nick, wo zum Teufel warst du?
Lieferung?
Wo ist Manny? Ich suche ihn �berall. Wo ist er?
Ich wei� nicht, Tony. Er ist seit zwei Tagen weg.
- Er hat nichts gesagt. - Er ist weg? Was? Wohin?
Er sollte mich verdammt noch mal vertreten! Wo zum Teufel ist er?
Man kann niemandem mehr trauen!
Ich wei� nicht, Tony. Er ging einfach.
- Er sagte nichts. - Er ging einfach?
- Geht's dir gut? - Nein! Ich bin stinksauer!
Wenn ich zur�ck bin, trete ich ein paar Leuten in die �rsche!
- Wann kommst du zur�ck? - Ich komme heute Abend wieder!
Dieser verfluchte Nichtsnutz.
Tony, deine Mama rief an. Gina ist weg.
- Weg? Wohin? - Sie will dich sofort sehen.
OK, sag ihr, ich rufe sie heute Abend an.
H�r zu. Was ist mit Elvie? Rief sie an?
- Nein. - Nein?
OK, h�r zu.
Falls sie anruft, sag ihr, dass ich sie liebe. OK? Sag ihr nur das.
- Hast du von Manny geh�rt? - Nein. Deine Mama muss dich sehen.
Und Sosa ruft jede halbe Stunde an. Er klingt sauer.
- Hol ihn ans Telefon. Und Elvie? - Nichts.
Versuche es weiter bei Manny. Ich will den Nichtsnutz hier.
- Ich will ihn sofort hier haben! OK? - OK.
Los. Macht schon. Findet ihn! Na los. Macht schon!
Ja? Mama, ja. Ich wei�. Ich wei�.
Sie sagten es schon.
OK. Ich komme r�ber.
Ich komme gleich zu dir.Ja, ich komme.
Schalte den Lautsprecher an.
Was war los, Tony?
- Alex, wie geht es? - Was war los?
Wir hatten Probleme.
- Alex? - Tony, was war los?
- Wir hatten ein Problem. - Ich h�rte davon.
Woher h�rtest du das?
Unser Freund hielt eine Rede in der UN.
Das sollte er genau nicht tun.
Nun, dein Typ, dieser Alberto, der ist ein St�ck Dreck.
Ich gab ihm eine Anweisung. Er h�rte nicht und ich feuerte ihn.
Meine Partner und ich sind sauer, Tony.
Das ist OK. Keine gro�e Sache.
Es gibt andere Albertos. Wir machen es n�chsten Monat.
Nein, Tony, das geht nicht.
Die fanden die Bombe unter dem Auto.
Und jetzt ist unser Freund bis zum Arsch abgesichert,
und f�r meine Partner und mich wird es sehr hei�.
Es gibt kein n�chstes Mal,
- du bl�der Idiot! Du hast es versaut! - Mach langsam, wenn du mit mir redest.
Ich sagte dir vor langer Zeit, mit mir spielt man nicht, du kleiner, hohler Affe!
Mit wem zum Teufel glaubst du zu sprechen?
Wenn du das willst...
Wer zum Teufel glaubst du, bin ich, dein Page?
Willst du Krieg? Wir ziehen in den Krieg, OK?
Alex, bist du dran? He!
Er ist weg. Beruhig dich, Mann.
Sie hat ein eigenes Haus. Sie sagt mir nicht, wo.
Eines Abends bin ich ihr im Taxi gefolgt. Sie fuhr zu einem Haus am Coconut Grove.
- Woher hat sie das Geld? - Von dir!
Du hast ihr das gegeben! Siehst du, was du ihr antust?
- Soviel Geld habe ich ihr nicht gegeben. - Doch!
- Einmal, da waren es 1.000 Dollar. - War ein Kerl bei ihr?
Ich wei� nicht.
Da war dieser Wagen in der Auffahrt.
Wenn ich hingehe, t�tet sie mich. Sie ist wie du.
Wo ist der Ort? Wo ist es?
400 irgendwas. Citrus Drive.
- 400 was? - 409, glaube ich.
Du musst mit ihr reden, Antonio. Mir h�rt sie nicht zu.
Zu mir sagt sie: "Schau, sei still! Das geht dich nichts an."
Genau wie du. Seitdem du zur�ck bist, ist sie so geworden.
- Ich muss gehen. - Warum musst du alles verletzen?
Warum musst du alles zerst�ren,
alles, was dir in den Weg kommt?
Citrus Drive, 409.
- Tony, ich kann Manny nicht finden. - Fuck!
OK. H�r zu, Boss, ich versuch es noch mal.
Bleib hier. Versuche es weiter bei Manny, ja?
Wir haben gestern erst geheiratet. Wir wollten dich �berraschen.
Mein Gott, Tony.
Tony, wir m�ssen hier weg, Mann. Wir m�ssen hier weg.
Los, hol Gina.
Nein!
Nein, Gina. Komm, Gina. Nein!
Oh, Gott!
Tony, wir k�nnen nicht bleiben. Wir m�ssen weg von hier.
Nun komm, Gina.
So ist's gut. Alles wird gut.
- Hast du sie? - Ich habe sie.
Nein! Das ist Tony's Haus! Lasst mich gehen!
Wir geben ihr ein paar Pillen. Sie wird wieder OK, Tony.
Sie beruhigt sich. Gut?
- Sie wird OK sein. Ganz OK. - Gut.
Was machen wir jetzt?
Machen?
Wir ziehen in den Krieg.
Das werden wir machen.
Wir essen diesen Sosa zum Fr�hst�ck.
Machen ihn alle.
Tony. Mach mal langsam.
Nun gut, Ernie. Wir gehen. Wir k�mmern uns um das Haus.
Los. Dieser Schwanzlutscher will dich fertig machen.
Na komm. Ich mache diese Schwanzlutscher alle.
Wir m�ssen Klarheit schaffen.
Schei�e! Manny.
Wieso zur H�lle habe ich das gemacht?
Wie zum Teufel konnte ich das tun, Manny?
Willst du das, Tony?
Du ertr�gst es nicht, wenn mich ein anderer Mann anfasst.
Also, willst du mich, Tony?
Was redest du da?
Ist es das?
Hier bin ich, Tony.
Ich geh�re ganz dir, Tony, siehst du?
Ich geh�re ganz dir.
Also komm und nimm mich dann auch.
- Schon gut. H�r auf. - Komm, nimm mich.
Komm und nimm mich.
Tu es jetzt, bevor es zu sp�t ist.
Na los, Tony.
Fick mich.
Fick mich. Komm und fick mich einfach!
Stirb!
Die sind �berall! Raus hier!
Sieh dich nur an. Du bist ganz schmutzig.
Bitte sprich mit mir.
Sei nicht sauer auf mich.
Bitte. Gina. Mach doch.
Ich liebe Manny, wei�t du?
Ich liebe ihn.
Und ich liebe dich auch, wei�t du?
L�chle doch.
Die kommen von allen Seiten! Tony, mach die verdammte T�r auf!
Bitte! Tony!
Lass mich rein, Boss! Bitte!
Tony, mach die Schei�-T�r auf!
Du wartest hier, OK? Ich bin gleich wieder bei dir.
Warte auf mich. Ich komme wieder.
OK, Sosa. Du willst Krieg?
Dann k�mpft mit dem Besten!
Ihr wollt Krieg mit mir?
Ihr Kakerlaken.
Wollt ihr Spielchen spielen? OK, ich spiele mit euch.
Wollt ihr die harte Tour?
Begr��t meinen kleinen Freund!
Wollt ihr die harte Tour?
Da! Gef�llt euch das?
Wollt ihr mehr?
Ihr Hurenb�cke!
Feiglinge!
Ihr wollt mich verarschen?
Macht nur!
Stirb!
Wie gefiel euch das?
Ihr verdammten Strichjungen!
Glaubt ihr, ihr kriegt mich?
Ihr braucht eine Armee, um mich zu kriegen!
H�rt ihr? Na los! Ich schicke euch alle in die H�lle!
Wen glaubt ihr, vor euch zu haben? Ich bin Tony Montana!
Wer sich auf mich einl�sst, spielt mit dem Besten!
Ich stehe noch.
Na los! Ich halte eure Schei�-Kugeln aus!
Los! Ich halte die Schei�-Kugeln aus!
Glaubt ihr, mit Kugeln bringt ihr mich um? Die halte ich aus. Nur zu!
DIE WELT GEH�RT DIR
Dieser Film ist HOWARD HAWKS und BEN HECHT gewidmet
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