All language subtitles for Cinderellas.Revenge.2024.German.DL.EAC3.1080p.WEB.H264-SiXTYNiNE

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Original subtitles

♪ Es war einmal eine Prinzessin ♪

♪ Die auf einen Jungen wartete Der ihr ihren Schuh zurückgibt ♪

♪ Stell dir vor, stell dir vor Ganz in blau gekleidet ♪

♪ Die Schönste Die man je im Land gesehen hatte ♪

♪ Sie wartete und sie wartete Dass er endlich kommt ♪

♪ Doch sie wusste nicht ♪

♪ Dass er nach Mitternacht ♪

♪ im Bett Ihrer Stiefschwester beschäftigt war ♪

♪ Also sagte Cinderella: ♪

♪ So nicht ♪

♪ Ich brauche keinen Prinzen Der mich rettet ♪

♪ Ich bin mein eigener Chef ♪

♪ Nenn mich nicht Baby Dafür bezahlst du ♪

♪ Schneewittchen sagte: Du willst sie küssen? ♪

♪ Dann kaufe ich eben Einen neuen gläsernen Schuh ♪

♪ Und brenne dein Schloss nieder ♪

♪ Und Kinder Cinderella ist echt ausgerastet ♪

Katherine? Bist du das?

Katherine, wir müssen sofort fliehen.

Etwas Schlimmes ist passiert.

Was ist passiert?

Der König hat ein Kopfgeld auf mich ausgesetzt.

-Was hast du getan? -Ich? Gar nichts.

Der König denkt fälschlich, ich hätte seine Juwelen gestohlen.

Oh je, das hört sich nicht gut an.

Wir müssen sofort aufbrechen.

Seine Häscher sind uns auf den Fersen.

Dir, Arthur.

Sie sind hinter dir her.

Nimm ihn fest.

Wieso tust du das?

Ich liebe Juwelen.

Stellt ihn ruhig.

Katherine.

Bitte.

Nein!

Für Ihre Mühen, Gentlemen.

Und schweigen die Herren, kommt das Kopfgeld dazu.

Du bist eine Heilige.

Sehr gütig.

Manche meinen, zu gütig.

Nimm den Kopf mit.

Was ist, Mutter?

Stiefmutter.

Ich habe schlechte Nachricht, mein Kind.

Dein Vater hat etwas gestohlen.

Gestohlen? Nie und nimmer.

Ich konnte es auch nicht glauben, aber leider...

-Und des Königs Männer... -Wieso des Königs?

Das ist das Schlimme. Es war der König selbst, den er bestohlen hat.

Seine persischen Juwelen fehlen.

Nun haben sie...

ihn...

hingerichtet.

Sie wollten auch dich abholen, als seine einzige Tochter.

Sie vermuten, dass er für dich die Juwelen gestohlen hat.

Bitte...

ich muss sofort zum König...

Ganz ruhig.

Ich konnte sie davon abhalten.

Vorausgesetzt, du bleibst bei mir.

-So ist das. -Was denkst du, ist besser?

Du bleibst bei mir, wo ich auf dich achten kann?

Oder wolltest du an die Raufbolde deine Unschuld,

gleich neben dem abgetrennten Kopf deines Vaters, in der Scheune verlieren?

Ich denke, nicht.

Hier.

Wisch die Tränen ab.

Ich denke, es ist nur fair,

wenn du für meine Großmütigkeit ein wenig im Haus mithilfst.

Wir alle müssen arbeiten, oder?

Das war heute ein langer Tag. Wir brauchen etwas Erfrischung.

Du machst bitte den Nachmittagstee für Josephine, Rachel und mich.

DREI JAHRE SPÄTER

Was willst du in Mutters Zimmer?

-Wonach sieht es denn aus? -Wirst du frech?

Wirst du jetzt etwa überheblich, Cinderella?

Nein.

Cinderella, stell das hin. Bitte, tu das nicht.

-Nein, bitte... -Ich flehe dich an, Cinderella.

Bitte mach das nicht!

Oh nein! Was hast du da...

-Wie konntest du... -Was zur Hölle...

Sieh doch selbst, Mutter.

Schau, was diese undankbare Schlampe getan hat.

Das war ich nicht. Ich schwöre.

Was war los, Josephine?

Oh, ich kam grad vorbei.

Und da sehe ich diese Diebin, wie sie in deinen Sachen herumwühlt.

Aber ich stehle doch nichts. Das schwöre ich.

Ich werde dich später dafür angemessen bestrafen.

Mutter findet das eine angemessene Strafe für die zerbrochene Vase.

Lauf, Cinderella, lauf.

Komm her, du blöde Schlampe.

Sieh dich an, da in dem Matsch.

Passt doch zu ihrem Gestank, oder?

Du mieser, kleiner Heuhüpfer. Ja.

Ich habe eine Idee.

Sehr gut, Rachel.

Ich mache dich jetzt hübsch, Cinderella.

Brauchst du das Auge noch?

-Was sagst du dazu? -Schluss!

Sie braucht ihre beiden Augen für all ihre Aufgaben.

Genug von dem Unsinn.

Ihr geht jetzt alle wieder ins Haus.

Cinderella hat viel zu tun.

Es stinkt total nach Lavendel hier.

Josephine. Rachel. Es gibt Neuigkeiten.

Der Prinz gibt einen Ball. Man munkelt, er sucht sich eine Frau.

Was?

"Verehrte Mitglieder Ihrer Familie.

Wir laden Sie ein zum jährlichen Winterball seiner Majestät,

des Königs, bei dem auch sein Sohn Prinz James anwesend sein wird.

-Jamie. -Jamie.

Also komm her, Schwester.

-Fein. Kann es losgehen? -Yep.

Ehrlich.

Oh Gott, Schwester. Wie kommst du mit diesen Brocken klar?

Gott. Zieh einfach kräftig, und dann gut.

Na ja, doch. Okay, und jetzt einatmen.

Hör am besten auf zu atmen.

Das reicht.

Ich erwarte euer bestes Benehmen, wenn wir zum Ball gehen.

-Bestes Benehmen. Hörst du das? -Schon klar.

Ich glaube, das lila Kleid.

-Wo haben wir es? -Das lila Kleid!

Da ist es. Ja. Hier...

Dein Dickkopf ist im Weg.

Dein Sherry.

Mutter?

Stiefmutter.

Was ist denn?

Nun...

Ich habe...

Ich frage mich, ob du mir erlaubst, zum Ball zu gehen.

Hör zu, Cinderella. Ich möchte dich wirklich nicht ohrfeigen.

Aber wenn du blöde Fragen stellst, dann bleibt mir fast nichts anderes übrig.

Ich hoffe, du weißt meine Nachsicht zu schätzen, die ich dir gewähre.

Verschwinde.

Heute ist der Tag. Alles klar, Mutter?

Was denkt ihr? Dieser Hut?

Nein.

Der ist gut. Oh, wir gehen zum Ball.

Wollen wir? Ich will noch Sprudel im Champagner.

Meinst du, es gibt Kuchen?

Wieso denkst du nur an Kuchen?

Ich liebe Kuchen.

Oh nein.

Hilft mir denn irgendjemand?

Jesus, Moses, Mohammed,

Mutter Maria. Irgendjemand. Bitte.

Seht, mein Leben ist nur scheußlich.

Umgeben von Monstern. Ein Trio von Harpyien schwelgt in meinem Elend.

Ich kann nirgendwo hingehen.

Mein Familienname ist zerstört.

Und ich wünschte, ich könnte zu dem Prinzenball.

Mich nur einmal richtig gut fühlen. Für eine Nacht.

Sorry. Kleiner Scherz.

-Wer seid Ihr? -Ich bin deine gute Fee. Und zu Diensten.

Habe ich mich gestoßen? Oder ich träume.

Nein, du träumst nicht, Cinderella.

-Du kennst mich? -Na klar.

Und ich höre deine Gebete. Ich beobachte dich.

Und was willst du?

-Du wünschst dir doch was. Oder nicht? -Ich will zum Ball.

Und was du dir gewünscht hast, geht jetzt in Erfüllung.

Aber...

geht denn das? Ich habe keine Einladung.

Und ich habe auch kein Kleid, und ich kann ja schlecht so dahin gehen.

Was glaubst du denn? Siehst du nicht den Stab?

Und dass ich hier bin, ist vielleicht Magie?

Ich bin allmächtig, Cinderella.

Ich fliege einfach durch Zeit und Raum.

Du willst ein Bärenfell der frühen Steinzeit? Das kann ich dir geben.

Du willst Hammerjeans aus den Neunzigern. Auch die kriegst du.

-Hammer... was? -Vergiss es.

Nun...

Ein Kleid wäre schön.

Da kenne ich jemanden.

Das ist Tom Ford. Einer der besten Designer des 21. Jahrhunderts.

Was ist es diesmal?

Und Vidal Sassoon. Der beste Hairstylist,

der mit Sicherheit auch das da hinkriegt.

Na, darauf schwöre ich.

-Das ist Cinderella. -Cinderella.

Das ist Christian Louboutin.

Encore? Putain. Merde.

Er wird dir die unfassbarsten Schuhe entwerfen, die du je gesehen hast.

Christian, ich bitte dich: umgehend, ja?

-Die Kleine geht zu einem Ball. -Wow!

Ich sage ganz ehrlich: Es ist mir eine Ehre, Sie kennenzulernen.

Tom macht dir das unglaublichste Kleid für den Ball.

Du wirst schon sehen.

Was für eine Tragödie.

Ich habe die perfekte Idee für dich. Glas mit roten Sohlen.

Das ist ein Notfall, ja?

Comme toujours. Ja, ja.

Umdrehen. Danke.

Wundervolle Figur.

Ja.

Perfekt.

Warte. Wenn ich fertig bin, wirst du wunderschön aussehen.

Du siehst wunderschön aus.

Wie für einen Prinzen.

-Ist das nicht etwas viel? -Oh Baby. Je mehr, desto besser.

Wie kommen wir dahin?

-Ohne Kutsche? -Schließ die Augen.

Jetzt öffne sie.

Ohne Pferde?

Das ist elektrisch. Ganz ohne Pferde.

Elektrisch. Und wer lenkt das?

Elon Musk natürlich. Wenn du ein stilvolles Gefährt brauchst,

das gut für die Umwelt ist, ist er dein Mann.

Hi.

-Magst du die Kutsche? -Ja, fantastisch.

-Wieso tust du das für mich? -Du musst los.

Die Magie hält nicht lange.

Du hast nur bis Mitternacht für deinen Prinzen Zeit.

-Danach bist du wieder wie zuvor. -Gut.

Ist klar. Mitternacht.

-Du bist spät dran. Jetzt mach hin. -Ja.

KÜRBIS

Ladies and Gentlemen.

Seine Hoheit. Der Prinz.

Meine Damen und Herren.

Ich bedanke mich, dass Sie mich hier beehren.

Es tut mir leid, ich muss Ihnen mitteilen, dass der König krank ist.

Immer noch.

Ich wünschte, die Umstände wären glücklicher, aber es scheint,

dass mein Vater nicht mehr lange leben wird.

Doch Sie akzeptieren mich als Königs-Anwärter.

Und dafür bin ich dankbar.

Und ich versichere, dass ich die Freiheit erhalte in dem Land,

dass wir lieben.

Und nun...

genießen Sie den Ball.

Und ich freue mich, Sie alle kennenzulernen.

Jeden Einzelnen von Ihnen.

Cheers, auf den Prinzen.

Sorry.

-Oh mein Gott. Käsehäppchen. -Aber ich bitte Sie...

Sorry. Kuchen.

Hau ab. Du frisst wie ein Schwein.

Fass dir an deine eigene Nase.

Entschuldigen Sie mich, Lord Rathbone.

Aber sicher.

Ihr miesen kleinen Frettchen. Hört ihr auf, mich zu blamieren!

Wenn ihr um den Mund ausseht wie kleine Ferkel,

könnt ihr auf der Treppe weiteressen. Also hört auf.

Sie werden König. Und zwar bald schon.

Nun, ich hoffe, nicht zu bald.

Sie sind so witzig, echt.

Wirklich?

Ja. Und wahnsinnig attraktiv.

Nun, danke.

Und Sie sind...

...wirklich schön heute Abend.

Danke.

So, sag mal... James...

liegst du lieber oben?

Was meinen Sie mit oben?

Sorry. Ich muss noch zu Lord Rathbone, bevor er geht.

Eure Hoheit...

Sie widmen mir einen Moment heute Abend.

Ich hänge lieber mit Ihnen ab als mit diesen gierigen Weibern,

mit denen mein Vater mich verkuppeln will.

Der König hat angeordnet,

dass Ihr Euch bekannt macht mit Prinzessin Sakura von Japan.

Ihr Vater ist ein Bewunderer Seiner Majestät seit fast zehn Jahren.

Er bewundert auch den Prinzen.

Ich freue mich wirklich, Prinzessin.

Das Vergnügen liegt bei mir, Eure Hoheit.

Welch wunderbaren Abend Sie hier ausrichten.

Ihre Worte freuen mich.

Würden Sie gerne tanzen?

Ich tanze gern mit so einem...

sexy Prinzen.

Wo sind die Pferde?

Geflüchtet?

Das ist nicht...

Ist nicht wahr.

Das ist...

Ja, Cinderella.

Du, du...

-Was... -Madame.

Sie ist eine Schwindlerin. Sie darf nicht hier sein.

-Aber die Einladung... -Schwachsinn.

Hier ist kein Platz für dich.

Du bist und bleibst ewig eine Dienstmagd.

Junge Lady...

-ist das wahr? -Nein.

Quatsch. Sie ist keine Lady.

Mein Billet. Bitte.

-Verzeihung, Madame, treten Sie ein. -Danke.

Unsinn. Das ist doch absurd.

-Mein Gott, nein. Beherrsche dich. -Lass mich los!

-Woher hat sie das? -Rachel.

Ich beruhige mich ja.

Sie muss hart bestraft werden.

Nein, nicht hier. Wartet.

Die Nacht ist noch nicht zu Ende.

Ich hatte die Hoffnung verloren.

Nicht eine Person, die mir gefiel.

Manche Damen hier...

sind schrecklich.

Aber Ihr...

Ihr seid betörend.

Ihr seid umwerfend.

Danke. Ihr seid ein charmanter Prinz.

Erlaubt mir, Euch wiederzusehen.

Vielleicht kann ich mal zu Euch kommen.

Das geht leider nicht.

Ich komme vielleicht zu Euch.

Jederzeit.

Erlaubt Ihr mir einen Wunsch?

Nun, welcher wäre das?

Ein Kuss?

Das geht doch nicht vor den Menschen.

Ich meinte natürlich auf die Hand.

Aber sicher. Mein Fehler, Eure Hoheit.

Ich bin höfliche Gesellschaft nicht gewohnt.

Ihr riecht so verführerisch nach Lavendel.

Oh Gott. Es ist schon spät.

Tut mir leid. Ich...

Ich muss wirklich gehen. Es war wunderbar.

Es...

ist Zeit für mich zu gehen.

Aber sicher haben Sie noch Zeit.

Ich bitte um einen Tanz.

Nein, leider. Tut mir leid.

Danke. Wir werden uns wiedersehen.

-Bitte. Sag mir deinen Namen. -Geht nicht. Tut mir leid.

-Auf bald. -Du kannst doch nicht gehen.

Danke.

Ihr Zwei müsst zu Hause sein, vor Cinderella.

-Aber Mutter, der Ball. -Der ist egal.

Ihr schließt die Tür ab und lasst sie draußen über Nacht.

Sie braucht jetzt eine Lektion.

Warte. Bitte.

Du musst mir sagen, wer du bist.

Das kann ich doch nicht.

Ich habe noch niemals so empfunden.

Und jetzt treffe ich dich und denke,

ich kenne dich ein Leben lang.

Und ich dich.

Wann sehe ich dich wieder?

Du wirst mich wiedersehen.

Aber jetzt muss ich gehen.

Dann warte ich.

Du siehst mich wieder.

-Macht die Tür auf. -Hey, Schwester!

Hi.

-Macht die Tür auf. -Hello.

-Hörst du etwas? -Lasst mich rein!

Nein.

Lasst mich rein! Lasst mich rein!

Macht endlich auf.

Eine echte Lady, oder, Cinderella?

Du stinkst wie eine Ratte. Jedenfalls nicht mehr nach Lavendel.

Ob dich der Prinz jetzt noch will?

So wunderschön.

Warte auf die Peitsche, die Mutter dir morgen verabreicht.

Bennet.

Ja, Mylady.

Was macht ihr zwei beide hier?

Ich habe...

Ich helfe nur der Misses draußen an der Kutsche.

Da würde ich wetten, Bennet.

Halt dein Schandmaul, ja?

-Und was willst du hier? -Bennet, hol die Pferdepeitsche.

-Du sollst sie der Alten bringen. -Ja, Mylady.

Sofort!

Na los!

Der Erste. Neunzehn bleiben übrig.

Der war mächtig.

-Ja. Sieh mal, Blut. -Oh mein Gott.

Der war für den Prinzen.

Und der nächste ist für das hässliche Kleid.

So viel Spaß.

Ja!

Mehr. Mehr. Mehr.

-Der Bote des Prinzen. -Was will der hier?

Was für eine Frage, Kinder. Macht euch gefälligst vorzeigbar.

Und was ist mit ihr? Er darf sie keinesfalls sehen.

Er kennt sie doch vom Ball.

Festbinden.

Kommen Sie.

Bitte. Setzen Sie sich.

Tee? Kaffee?

Kaffee?

Großer Gott, nein.

Dieses Getränk aus Amerika? Drecksgesöff.

Ich bin fortschrittlich. Ich bin fasziniert von Amerika.

Schokolade ist himmlisch.

Na ja, ich störe ungern, Mylady.

Ich reise im Auftrag des Prinzen. Es geht um einen Gast des Balls.

Wir suchen eine Lady, die ihm gut gefallen hat.

Fein.

Hier werden sie fündig.

Na ja, das wollen wir sehen.

Sehen Sie das hier?

Ein Glaspumps.

Nun...

Also? Der Pumps?

Die Lady, die Prinz James gefiel, trug wohl diese Pumps.

Die Frau, der der Schuh passt, wird die Frau des Prinzen werden.

Ich muss herausfinden, wo diese Lady wohnt.

-Er gehört mir. -Unsinn.

Der einzige Schuh, der dir passen würde, ist ein Hufeisen.

Klappe. Du pumpst dich auf wie eine Dorfwachtel.

Ladys!

Gut. Wir werden sehen.

Bitte.

Gerade du. Clownfuß.

-Madame, der passt niemals. -Das werden wir ja sehen.

-Madame, der passt nie. -Und wie. Wir werden sehen.

-Sorry. Das geht. Es muss. -Nein. Ihr Fuß ist zu groß.

-Der passt. Sie werden sehen. -Niemals.

Eine Schwellung. Von den High Heels.

-Versuchen Sie das mal. -Der passt niemals.

-Der passt. -Niemals!

Ich versuche es selbst.

Pardon, Mylady, wo finde ich hier ein Glas Wasser?

Aber sicher. Geh bitte in die Küche und zeige es dem Herrn.

-Ba... -Gewiss, Ma'am.

Dein Bein ist schon blau.

Dein Kreislauf! Los, gib ihn mir. Jetzt bin ich dran.

Idiotin.

-Er passt. -Warte.

Ein bisschen eng vielleicht.

Passt wohl nicht auf deine fetten Füße.

Aber auf deine.

Perfekt, Mutter.

Schneid den Zeh ab.

Denn als Königin musst du nicht zu Fuß gehen.

-Mutter? -Los. Schnell doch. Bevor er zurückkehrt.

Na los!

Mach.

Nein. Josephine, nicht doch.

Mach hin.

Nein.

Josephine, tu das nicht.

Jetzt schlüpf rein.

Komm. Rein damit.

Ganz einfach.

Ich glaube, mir wird schlecht.

Was haben Sie getan?

Sofort den Fuß da raus.

Eine Schande.

-Ich verschwinde jetzt. -Ich bin hier!

Ich bin hier! Hierher!

Ich bin hier!

Hilfe!

Ich bin hier!

Hilfe!

So, jetzt lernst du was.

Ich bin eine Lady. Du eine Dienstmagd.

Der Prinz käme niemals auf die Idee, so eine Magd wie dich zu nehmen.

Das sind persische Juwelen.

Die bekam der König zum 10. Jubiläum seiner Krönung.

Jetzt sind sie meine.

Ich behalte dich nur, weil du mich mehr zum Strahlen bringst,

als jede Magd es könnte.

Aus der Latrine strömen seitdem Lavendeldüfte.

Du hast die Magd im Blut.

Aber eines sage ich dir:

Der Moment...

in dem du mir auf den Geist gehst, ist der Moment...

an dem ich dich hänge, am selben Platz,

wo dein dummer Vater starb.

Bitte, gute Fee.

Wenn du mich hörst, bitte komm zu mir.

Hach. Bitte lass das.

Verzeih mir, Kleines. Was kann ich für dich tun?

Hast du wirklich keine Ahnung?

Ich, Allwissende, weiß immer alles über meine Klienten.

Ich bin nur eine Klientin?

Nein. Nein, nein, du bist mein Liebling.

Ich fürchte, sie werden...

Sie werden mich umbringen.

Dann lass sie doch mal leiden.

Bestrafe sie.

Du willst sie bestrafen, ja?

Ich will, dass sie leiden. So wie ich es muss.

Dann mach das. Das wird so gut.

Cinderellas Revanche. Dann räche dich, Mädchen.

Wie kann ich mir dann gegenübertreten?

Wie soll ich weiterleben, wenn ich mich an ihnen rächen würde?

Zieh das an.

Nicht sehr anziehend, oder?

Es verdeckt dein Gesicht.

Nicht nur vor deinen Feinden, auch vor dir selbst auch.

Nein.

Du warst beim Prinzen auf dem Ball.

Du kannst alles tun.

Sieh mal da. Das Vieh Bennet.

Er hat dich doch ausgepeitscht. Er würde dich jederzeit missbrauchen.

Da wäre Rache ein guter Plan.

Ja.

Dann tu es.

Tu es jetzt.

Na los.

Was ist denn, Kleines? Du machst ein Gesicht,

als hätte man dich gerade eben ausgepeitscht.

Weißt du, so komme ich mir vor.

-Was ist los? -Na, der Prinz.

Da draußen. Er sucht nach mir.

Und wird mich nie finden. Wegen dieser...

Harpyien.

Sage ich doch. Die sind das pure Böse.

Du machst besser deinen Job.

Oh Gott. Wieso verlangst du das von mir?

Weil ich das immer und immer wieder sehe. Die Bösen gewinnen.

Diesmal könntest du das verhindern.

Heirate einfach deinen Prinzen, mach Babys und investiere in Apple.

Trau mir.

Welche Äpfel?

Ach, vergiss es. Mach deine Arbeit.

Diese Maske gibt dir die Kraft, alle zu töten, die dir schaden wollen.

Tu, was du tun musst.

Sieh mich an.

Und zeig dein Gesicht.

Du?

Du riechst so gut.

Ich will dich jetzt haben.

Komm her! Yeah.

-Dein Kuchen. -Rachel!

Gib mir mal den Wein, bitte.

Ich denke, den habe ich verdient.

Danke.

Noch ein bisschen mehr.

Noch ein bisschen. Etwas mehr.

-Noch... -Nein.

Gut. Danke.

Nun, das ist ein Grund zu feiern.

Cinderellas Zeit ist vorüber.

Genau.

-Was ist los? -Da war jemand.

Was meinst du denn? Da ist niemand.

Jemand war am Fenster.

Da ist niemand da. Ey, iss mal Kuchen mit mir.

Schön ruiniert, du Schaf.

Nein. Weil er...

Nein.

Alles gut. Weil er...

auf dem Boden gelandet ist, also essen wir von oben.

Na los. Komm schon.

Mach mit.

Fein.

-Sieht der gut aus. -Von mir eben.

Mädels?

Mädels?

Wer bist du?

Was willst du?

Tu mir bitte nicht weh.

Nimm meine Mutter.

Oder meine Schwester.

Oder Cinderella. Ja, die ist jung.

Die ist noch Jungfrau.

Bitte verschone mich.

Verschonen? Dich Warzenschwein. Mit Lippenstift!

Cinderella?

Du, Cinderella?

Rachel? Wo bist du?

Wir müssen zum Hundefriseur. Du wirst gezupft und gewachst.

Bedecke deine Glatze und deinen Unterleib.

Ich komme jetzt rein und will nicht blind werden, Schwester.

Was ist denn? Was soll das Geschrei?

Sei still!

Was soll denn dieser Krach? Was?

-Was ist denn los? -Was los ist, fragst du, Mutter?

Es starrt dich direkt an.

Rachel!

Was soll der Scheiß, Schwester?

Das ist langsam nicht mehr lustig.

Rachel?

Rachel?

Rachel?

Rachel.

Danke, Horace.

Mutter!

-Du kannst jetzt nicht weggehen. -Ich bleibe nicht lange.

Wir haben jetzt besser einen Mann bei uns.

-Du meinst Polizei? -Korrupt und inkompetent.

Wenn man hört, dass ein Haus voller Frauen angreifbar ist,

kommen bald Feinde und Mistkerle.

Ich möchte, dass du jungfräulich bleibst, bis du einen Freier hast.

Weißt du: unberührt.

Unberührt. Aber ja.

Ich komme vor Mitternacht.

Schließt alle Fenster und Türen.

Mutter. Bitte, bitte. Doch komm bald wieder.

Liebe gute Fee.

Falls du mich hörst, ich bin völlig ratlos.

Ich habe diese Dunkelheit in mir, und die will mich nicht loslassen.

Diese Maske...

sie weckt das Schlimmste in mir.

Und immer beobachtet sie mich.

Boo - und hi.

Du kannst ganz schön nervig sein manchmal.

Aber fantastisch.

Ich kann das nicht mehr machen.

Das war schon ein Ding. Dass du gleich zwei umbringst.

Ich wollte das nicht.

War das witzig?

Na ja, sie haben das ja auch irgendwie verdient.

Wenn du dich schon rächst, dann kannst du auch aufs Ganze gehen.

Der Preis für diese Rache ist höher als die Belohnung.

-Sieh das ein. -Du denkst,

Schuld macht sich in deinem Magen breit? Das ist was anderes.

Du bist ungeduldig und willst endlich leben.

Schmeiß die doch endlich aus dem Haus.

Wie Kakerlaken.

Katherine, was für eine Überraschung.

Du wirst jetzt besser nüchtern, Hogan.

Du stinkst wie das Innere eines Whiskyfasses.

Danke.

Das war kein Kompliment.

Schön, dich zu sehen, Katherine.

Sag mir, was kann ich tun für dich...

und deine wunderbaren Beine?

Deine Stiefmutter sucht die Dienste eines ruchlosen Mörders namens Hogan.

Er ist gefährlich, sehr skrupellos und der Beste in seinem Fach.

-Ein Mörder, sagst du? -Aus ihrem ersten Leben.

Du musst es heute Nacht tun.

Sonst fällt der Verdacht auf dich. Josephine hat längst einen Verdacht.

-Entweder du oder die beiden. -Ich kann nicht.

Ich kann mit der Maske nichts tun.

Wieso?

Weil es dich erregt?

Ja.

Es fühlt sich so dreckig an.

Und dabei so erregend.

Dann sei erregt.

Ich brauche Batterien für solche Gefühle.

-Was brauchst du? -Nichts weiter.

Gut.

Ich denke darüber nach.

Also geh besser.

Interessant.

Inwiefern?

Siehst du...

die Schnitte sind tief.

Angesichts der Größe der Waffe und der Tiefe der Schnitte durch den Hals da.

Der Mörder war stark.

Das war ein Mann.

Ach, was du nicht sagst. Das ist doch völlig klar.

Frauen morden nicht.

Nein.

Sie lassen morden. Klar.

Hüte deine Zunge.

Das Einzige, was ich mit meiner Zunge gern täte, ist,

sie ganz tief in dich zu stecken.

Nun, Katherine. So wie früher.

Ich kann härter zudrücken. Soll ich es dir vormachen?

Was du nicht aushalten würdest.

Schon gut.

Tu deine Arbeit. Und ich bezahle.

Dann verschwinde.

Du bist meine letzte Hoffnung, Josephine.

Wenn der Prinz den Glasschuh vergessen hat, wird er nach dir suchen.

Ich werde in dich investieren.

Etikett-Regeln fürs Erste.

Wir müssen an deiner Haltung arbeiten,

deiner Grazie und besonders deinen Tischmanieren.

Was ist mit meinen Tischmanieren?

Ich habe wunderschöne Schenkel und gebärfreudige Hüften.

Das müsste reichen für Seine Majestät, Mutter.

Wir werden sehen.

Mutter? Bist du traurig wegen Rachel?

Aber sicher.

Ist dir...

Weil ich nicht jammere und weine, wie Gewöhnliche?

-Was bringt das? -Genau.

-Und was sagt nun Hogan? -Er ist sich sicher, das war ein Mann.

Interessant.

Denkst du, es war Bennet, Mutter?

Wieso denn?

Weil ich glaube, Bennet hat sich die Hörner abgestoßen bei Rachel.

Unsinn.

Ich bin mir sicher, Mutter. Sein Willi wies gradewegs praktisch himmelwärts.

Sei nicht so ordinär, Josephine.

-Bist du sicher? -Ja.

Er war vielleicht eifersüchtig wegen des Balls.

Er ist so blöd.

Er dachte ja, sie liebt ihn.

Du denkst, es war Bennet.

Sofort raus hier, Hogan. Du siehst, meine Tochter ist nicht angezogen.

Ich sehe, sie hat genau deine Beine.

Du findest gefälligst den Mörder.

Und deinen Dreck will ich nicht in meinem Haus.

Wie ihr wünscht, Mylady.

Bennet!

Ich will, dass du ihn findest!

Ich finde ihn. Keine Sorge.

Hattest du Erfolg?

-Ich habe deinen Bennet. -Wirklich?

Und was sagt er zu seiner Verteidigung?

Gar nichts.

Ich denke, du solltest ihn sehen.

Gut. Ich ziehe mich an.

Fürchtest du dich im Dunkeln?

Mutter? Wo geht ihr hin?

Wir müssen etwas prüfen. Nur mal schnell.

Ihr lasst mich allein? Ehrlich?

Türen und Fenster sind verriegelt. Niemand kommt rein ohne meinen Schlüssel.

Du verriegelst die Tür, wenn wir gehen.

Wenn es kalt wird, legst du noch Scheite ins Feuer, wenn du willst.

Aber geh nicht an meine Schoko-Trüffel.

Was willst du von mir?

Du bist das?

Ich wusste es doch, du miese, kleine Schlampe.

Du wirst mich um Vergebung bitten.

Flehe mich um Gnade an!

Glaubst du, du kannst mich umbringen?

Lass uns doch einmal sehen, wie das wirkt.

Du wirst bald eine tote Hure sein, an der die Krähen picken.

Bennet?

Ja.

Streichen wir ihn als Verdächtigen?

Nun, wer dann?

Ich fand keine Spuren hinein oder hinaus, außer Spuren deiner eigenen Kutsche.

Also muss es jemand aus deinem Haus gewesen sein.

Das Personal ist nicht da.

Aber die fallen raus.

War es vielleicht doch Josephine?

Natürlich nicht.

Hast du noch andere Theorien?

Keine, die dir gefallen.

Lavendel.

Die Bitch. Ich bringe sie um.

Nein!

Nein! Ich werde sie killen.

Ich werde dich töten, Cinderella.

Sei dir sicher, Cinderella. Ich bringe dich um.

Du bekommst das Doppelte.

Du setzt sie fest. Aber ich töte sie.

Das ist meine Sache.

Ich hole mein Gewehr.

Mach das.

Komm, ich weiß, du bist hier.

Kleines Miststück.

Hogan!

Das kann doch nicht sein.

Woher hast du das?

Diese Maske?

Die trug ich...

als ich deinen Vater getötet habe.

Du?

Natürlich auf Katherines Geheiß.

Sie war es, die den Schmuck gestohlen hat.

Und du hast wirklich all die Zeit hier gelebt und nichts davon gewusst.

Wie schade.

So ein reifer Pfirsich.

Noch unberührt.

Was zur Hölle ist das?

Meine gute Fee weiß, wie man eine Lady einkleidet.

Das ist für meinen Vater, du Bastard.

Hogan!

Hogan!

Cinderella.

Ich kriege dich, Cinderella.

Cinderella!

Nicht das auch noch. Nicht die Juwelen.

Nein! Nein! Die nicht.

Suchst du etwas?

Etwa mich?

Du kleine, miese Mörderin. Ich gab dir ein Heim.

Dass du gestohlen hast. Von meinem Vater.

Ich weiß, du bist eine Mörderin.

Ich wollte dir jeden Tag sagen, wie dieser Idiot gestorben ist.

Schon um dein Gesicht zu sehen, du Miststück.

Jetzt will ich sehen, wie du stirbst, du herzloses Weib.

Fresse, du Hure. Sonst klebe ich dir die Zunge auf die Stirn.

Die ist so leer wie dein blöder Schädel.

Schnauze.

Willst du für deine Juwelen sterben?

Dann erstick daran.

Du böses, altes Weib.

Deine Grausamkeit, deine Gier... Du bist selbst Schuld.

Dummes, kleines Ding. Jetzt wirst du dafür büßen.

Cinderella. Jetzt schlag ich dir den Schädel ein.

Meine Beine!

Meine wunderschönen Beine.

Nein!

Tu das deiner Mutter nicht an.

Stiefmutter.

Cinderella!

Geht es Euch gut?

Oh Gott!

Es geht Euch gut.

-Was tue ich hier? -Was meint Ihr?

Ihr wart in diesem Zimmer seit Tagen.

Und wo sind die anderen?

Ich befürchte...

Ich befürchte, tot.

Ja.

Grausam umgebracht.

Als ich kam, war ein Polizei-Inspektor hier.

Ein Polizei-Inspektor?

Ja. Schon seit heute Morgen. Jemand hat wohl Kampfgeräusche gemeldet.

Die Magd ist hier.

Inspektor.

Hallo, junge Lady.

Kennen Sie den Gentleman?

Nein.

Das ist Hogan Savage.

Ein übler Krimineller und Auftragskiller.

Er hat es wohl auf dieses Haus abgesehen.

Ihre Stiefmutter war sehr wohlhabend.

Was ist das?

Ein bisschen mitgenommen.

Und da haben wir sie. Die persischen Juwelen.

Die wurden vor vielen Jahren dem König gestohlen.

Darf ich?

Bitte.

Damit seid ihr Mann und Frau.

Bitte küsst die Braut.

Schlägst du einen Prinzen?

Das ist gut, oder?

Ich wurde noch niemals geschlagen.

Es gibt für alles ein erstes Mal.

Und ein zweites Mal.

Hoch lebe das Königspaar!

-Hipp-hipp... -...hurra!

-Hipp-hipp... -...hurra!

-Hipp-hipp... -...hurra!

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