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UT
Ein Baby schreit.
Ach, mein Schätzchen! Ja. Die Mama ist ja da.
Oh, oh, oh! Ich verstehe. Okay! Wir haben das gleich.
Ja, mein Liebling! So! Komm her!
So!
Moment! Ich arbeite. Das geht nicht.
Nur ein kleines Malheur.
Er hört sofort auf zu weinen.
Schau! Mama hat eine frische Windel. ... Sehen Sie?
Herrgott! Wo ist Ihr Problem?
Sie stören die anderen, die ernsthaft studieren wollen.
Studiere ich nicht ernsthaft als Mutter?
Ich nehme David, wenn du in die Bibliothek gehst!
Es war nie ein Problem mit ihm. Er schläft mittags.
Sie spricht chinesisch.
Was macht sie da? Sie spricht chinesisch.
Chinesisch? Die Sprache der Zukunft.
Die Umgebung beim Schlaf ist jedenfalls sehr prägend.
Du warst wieder im Mütter-Chat.
Kinder brauchen Aufmerksamkeit für die optimale Entwicklung.
Soll ich ihm beim Schlafen zusehen? Er merkt:
Ob du dich am Tag mit Gehirnhälften beschäftigst. Ich las heute etwas:
Was siehst du, wenn du dich an etwas erinnerst?
Na ja! Es kommt darauf an, an was. Davids Geburt zum Beispiel.
Nicht an viel. Ich fiel in Ohnmacht. Und was siehst du genau?
Ich sehe den Gang im Krankenhaus. Du wirst zum Kreißsaal geschoben.
Und mir klappen die Beine weg. Siehst du dich selber?
Ja. Die Hebamme kümmert sich um mich, nicht um dich.
Das heißt, dass du dir das, was gewesen ist, vorstellst.
Fiel ich nicht in Ohnmacht? Doch!
Aber es ist kein Abbild der Realität. Erinnern ist so!
Wir können den Zeugen helfen: Sich das, -
- was sie sahen, wieder vorzustellen. Hm ... Interessant!
Ich prüfe dann die aktuellen Fälle.
Wollen Sie jetzt schon in den Dienst zurück?
Klopfen Ja. ... Überstunden, Nachtschichten.
Keine Wochenenden und so! Tag!
Tag! Danke!
Die Kleine kommt nach dem Papa. Ist ein Junge.
Mit schwarzem Haar. Danke, Frau Schmidt-Rohrbach!
Niedlich!
Der Wurm.
Ich arbeite erst mal halbtags. Als was?
Als Kriminalhauptkommissarin. Klar!
Sie haben dann halbe Fälle, halb Verdächtige und halbe Leichen!
Er schreit.
Er stöhnt.
Bleib zu Hause! Das 1. Jahr ist für ein Baby das wichtigste.
Er ist dann seiner unterforderten Mutter ausgesetzt.
Und braucht eine Psychoanalyse. Da rechts!
Zum Parkplatz. Ich setze dich nur ab.
Du wirst sehen, es ist herrlich.
Tratsch und hässliche Gartenzwerge! Ein schönes Plätzchen Erde.
Ich würde sterben vor Langeweile.
Was ist denn da passiert?
Kann ich ihn sehen? Wieso ist die hier?
Hast du sie angerufen? Nein. Wer dann?
Ich nicht! Warum sollte sie das tun?
Nein. Lassen Sie das!
Das ist schrecklich.
Es tut mir so leid!
Uns allen!
Es kam wie gesagt sehr plötzlich. Komm bitte!
Moritz!
Mein Gott! Das ist ja der Kleine!
Na ja! Aus Kindern werden Leute. Charlotte!
Was hast du dir dabei gedacht? Man musste ihr das wenigstens sagen.
Feines Tier! Ja. Schön.
Er knurrt.
Das ist ja eine Menge Arbeit.
Das Unkraut ist eine echte Plage. Das können Sie laut sagen.
Sie kommen mit zupfen nicht dagegen an. Bio hin oder her.
Es muss ordentlich aussehen. So denken leider wenige.
Echt?
Sind Sie neu hier? Ja.
Mit Martin Felser. Ach, Frau Felser!
Ihr Kleiner ist so süß.
Ein Wonneproppen.
Ich bin Frau Schröder. Freut mich!
Was ist denn mit dem Mann passiert? Der Albrecht. Furchtbar!
Herzinfarkt. Beim Heckeschneiden.
War er sofort tot?
Ja. Man sah es sofort, wie er da lag.
Haben Sie ihn gefunden? Ja. Äh, mein Mann.
Sagen Sie! Haben Sie schon mal einen Toten gesehen?
Man sieht Tote nicht, wenn sie im Krankenhaus sterben.
Die Schwestern fragten mich bei meiner Mutter.
Danke! Das muss nicht sein.
Aber seine Frau wollte Albrecht noch sehen. Ach, Regina Zacher?
Sie ist ja nicht mal seine Frau.
Unmöglich! Sie passte nie hierher.
Sie war sich immer zu fein für alles.
Ihr Mann Helmut hat sich für sie und den Kleinen abgerackert.
Sie ging nicht mit ihm nach Kanada! Margret! Ja?
Was ist mit dem Tisch? Gleich! ... Er ist schlimm heute.
So etwas nimmt einen mit.
Also, Frau Felser! Willkommen!
Nichts zu verstehen
Charlotte!
Hier sind wir!
Gemütlich. Was?
Ein Traum! Ist das Kaffeewasser vom Brunnen hinter dem Haus?
Toll! Man hat alles hier. Frau Schröder spritzte Gift!
Welches Gift? "Agent Orange" für Gehwegplatten!
Blödsinn! Das Wasser ist gut. Starb unser Nachbar daran?
Du bist zynisch. Was willst du? Ich bin doch hier.
Obwohl überall Gartenzwerge sind!
Du kamst nur wegen der Leiche.
Was ist denn daran zynisch?
Also! Ich nenne es interessiert!
Udo Jürgens singt: "Ich war niemals in New York"
Hallo?
Stimmen
Ich habe es gleich. Lass mich kurz konzentrieren! Ja?
Das geht nicht! Auf gar keinen Fall!
Wir müssen das tun.
Ich kann das nicht. Wir haben keine Wahl.
Albrecht wollte doch mit Schröders reden.
Albrecht kann uns jetzt nicht mehr helfen. Hier!
47 Zentimeter!
Das ist immerhin so ein Stück. Lautes Geräusch
Heftiges Atmen Ach! Entschuldigung! Ich -
- brauche einen Sonnenschirm. Draußen in der Kammer.
Setzen Sie sich!
Haben Sie eine Tüte? ... Ruhig atmen!
Tief atmen! ... Vielen Dank!
Ganz ruhig! Ein und aus! In die Tüte rein!
Ein und aus. Ein -
- und aus! Ich kenne das. Mein Freund Martin hat das auch.
Das geht gleich vorbei. Ein und aus!
Ich bin Charlotte Lindholm.
Ich bin Helga und das ist Andrea. Freut mich!
Ihr Freund ist Kriminalautor. Schreiben Sie auch?
Nein. Mir fehlt da jede Fantasie. ... Besser?
Geht es wieder? Ich wollte Sie nicht erschr...
Ich muss Sie jetzt bitten! ... Komm! Ja, natürlich!
Wissen Sie, wo ich einen Sonnenschirm finde? Ja, klar!
Dieser hier geht.
Muss ein furchtbarer Tag für Sie sein heute.
Ja. Ganz furchtbar. So ist das. Wir sind alle mal dran.
Schröders sind jedenfalls fertig. Schröders?
Sie waren mit dem Toten befreundet. Albrecht? Nur über seine Leiche.
Oh! Sie wissen, was ich meine. Sie hassten sich!
Soll vorkommen unter Nachbarn. "Gehasst" ist zu viel gesagt.
Er nannte Schröders "Garten-Polizei". "Garten-Gestapo"!
Etwas übertrieben! War nur ein Anruf.
Man wurde nicht gleich umgebracht, nur weil man tot ist.
Sie hätten ihn sowieso aufgemacht: War der Tod natürlich?
"Aufgemacht"? Du meinst obduziert! "Gehirn und Gedächtnis".
Wäre gut für mich. Man baut ab im Alter.
Wir nutzen alle nur den Bruchteil unserer Möglichkeiten.
Sie sind doch nicht alt. Helga! Mögen Sie?
Danke! Er ist selbst gebacken.
Ich nehme ein Stück. Gartenarbeit macht hungrig.
Wir sammeln für einen Kranz.
Würden Sie vielleicht auch etwas geben?
Hm. Gar kein Problem. Das war sein Garten. Nicht?
Nein. Aber er ist doch dort gestorben.
Er sah da nach dem Rechten. Ich sagte ihm immer:
"Du machst zu viel!" Er hatte es am Herzen.
Und wem gehörte die Laube dann? Zachers.
Ach! Der Regina Zacher? Sie war ...
Sie war vorhin da. Sie schaffte es nicht mehr selber.
Albrecht pflegte die Parzelle für sie. ... Oh!
Das ist großzügig!
Warum behielt sie die Laube? Man hängt daran:
Wenn man einen Garten anlegte.
Der Kontakt zur Natur ist toll. Oh! Ich habe noch etwas für Sie.
Mein Mann hat sie vorhin ausgebuddelt.
Wenn Sie einen Kompost anlegen. Oh!
Sie sehen toll aus. Ja.
Die Roten sind die Besten. Tag!
Tag! Frau Schröder sagte:
Zacher ist nach Kanada ausgewandert. Ja. ... Nehmen Sie doch noch!
Danke! Kanada ist ein Traum.
Regina hätte mitgehen sollen.
In ein Blockhaus in der Pampa. So weit weg. Ach nein!
Das ist das Schöne an einer Laube:
Man hat die Natur und ist nah bei der Zivilisation. Das stimmt!
Und es ist immer einer da, wenn einem etwas passiert.
Albrecht wurde auch sofort gefunden.
Man konnte für den armen Albrecht leider nichts mehr tun.
Regina und er mochten sich. Sie waren ein Paar.
Oder? Sie können vielleicht fragen!
Vom Beruf her. Sie ist ... Psychologin!
Ihnen ist nichts Menschliches fremd. Nein.
Albrecht war glücklich verheiratet. Seine Katharina starb letztes Jahr.
Bitte!
Psychologin!
Ich will keine Fragen nach Mördern und Leichen.
Ist doch schön, wenn Nachbarn Interesse haben.
Die Hecke muss höher! Sie darf nur 1,2O Meter sein.
Sind Wassergräben auch verboten? Du übertreibst!
Und Piranhas? Die Leute sind nett hier.
Aber wer ihnen nicht passt, wird getötet!
Albrecht starb an Herzinfarkt.
Wieso behält Regina Zacher ihre Laube, aber meidet sie?
Wieso pflegt ihr Ex-Liebhaber den Garten und stirbt plötzlich?
"Plötzlich"? Nach 1O Jahren!
Wieso bestellt Frau Schröder die Ex-Geliebte hierher?
Helga sagte, da war nichts. Sie riss den Leichensack auf!
Sie war dann seine Geliebte. Na und? Sahst du das? Was?
Da ist jemand auf dem Grundstück!
Schätzchen! Ach ... Aber ...
Du solltest lieber wieder arbeiten gehen!
Aaah!
Stimmen und laute Musik
Immer noch Stimmen und laute Musik
Leise Laute vom Baby Ja, mein Schätzchen!
Alles ist gut. Mama ist bei dir.
Das Baby weint. Wir sind jetzt gleich da.
Geräusche
Geräusche
(Frau:) Vorsichtig!
(Mann:) Langsamer! Ja, so!
(Mann:) Die Plane! Da vorne!
Ist da jemand?
Das Baby weint.
Komm, mein Schätzchen!
Ja, mein Schätzchen! Komm her!
Ja.
Mein Schätzchen! Mama ist ja da. Mama ist ja da.
Ja.
Das Baby weint wieder. Ach komm!
Ach komm!
Was ist denn das?
Was ist denn da passiert?
Hm? David schreit.
Ach! Alles ist gut. Ja.
Morgen! ... Hallo!
Ich bin es nur! Entschuldige!
Halloween macht mich verrückt.
Was ist nur mit Martin passiert?
Ich habe einfach Ohrstöpsel benutzt.
Ich meine Sankt Martin!
Wir haben früher einfach "Laterne, Laterne" gesungen.
Und nicht Süßes gewollt! Woher hast du das denn?
Ach! Ähm ... So ein blöder Ast. Wohin gehst du denn?
Guten Morgen! Hallo!
Angenommen, es ist ein menschlicher Knochen.
Wem soll er gehören? Ich weiß es noch nicht.
Sehr vage! Eine Untersuchung kostet nichts.
Diesen Knochen oder das Stück Holz -
- zu untersuchen, kostet die Forensik viele Stunden Arbeit.
Sie haben Recht! Es ist unbezahlbar, wenn es ein Verbrechen ist.
Sie haben keinen Verdacht, wessen Knochen es sein könnten!
Tut mir leid! Aber ... Kanada!
Ja. Vielleicht Helmut Zacher!
Der Pächter des Gartens. Alle sagen, er ging nach Kanada.
Ja. Bitomsky hier.
Hallo!
Ja. Geht wie immer schnell vorbei.
In Oberbayern. ... Wieso?
Man kann da herrlich wandern.
Seien Sie so gut und überprüfen Sie etwas für mich! Ja?
Es geht um eine Ausreise nach Kanada.
Ja. Ich denke, mit Visum.
Ein Helmut ... Zacher. Zacher.
Zacharias, Anton, Cäsar ... Wann? Zwischen 1995 und 1998.
Sie haben gehört.
Ja.
Ja. Ich warte. Darf ich?
Hm.
Ja. ... Aha!
Ja. ... Gut!
Danke! ... Ja.
Ja. Wir machen das mal. Gut! Tschüs! .... Also!
Wir haben keinen Verdächtigen, kein Motiv und keine Leiche.
Helmut Zacher ist am 14.8.1996 in Kanada eingereist und hat -
- das Land nicht verlassen laut Computer.
Geht es dem Kleinen gut?
Danke! Ja.
Frau Lindholm! Hallo!
Wie geht es dem Kleinen? Alles gut? Bestens.
Die Tür fällt zu.
Verzeihung! Ich habe Sie erschreckt. Nein.
Schon gut. Wir hatten nur gerade eine Obduktion. Ich suche Herrn Grabert.
Er hat Urlaub. Und wer ist jetzt zuständig?
Ich bin Edgar. Edgar Strelow. Charlotte Lindholm.
Kriminalhauptkommissarin.
Ach! Wir haben telefoniert. Aha!
Wegen dem Herzinfarkt. Und? Es war ein natürlicher Tod.
Sind Sie sicher? Hm.
Verschluss der linken Koronar-Arterie.
Wann ist Herr Grabert wieder da? Nächste Woche.
Okay! Danke! Aber ...
Ich kann Ihnen vielleicht helfen.
Ich wollte ihn nur um etwas bitten. Gerne. Was Sie wollen!
Wissen Sie, ob dieser Knochen von einem Menschen ist?
In welchem Zimmer sind Sie denn? Was? Warum? Na!
Wegen des Ergebnisses. Ach ja! Ich bin viel unterwegs.
Rufen Sie mich auf meinem Handy an!
Nur die Handynummer! Hm.
Danke! Mache ich.
Rum!
Und jetzt rein damit!
Jawohl! Das gibt einen guten Mischboden.
Das ist wichtig, damit es nicht fault.
Sie haben sonst den Gestank und den Vorstand am Hals.
Oh! Sind die so streng? Na ja! Neuerdings schon.
Albrecht hätte es nicht so eng gesehen.
Aber er ist ja nun nicht mehr. Danke nein!
Ihre Freundin sollte nicht hier übernachten!
Wieso? Ist das gefährlich? Es ist verboten.
Außer am Wochenende.
Oh! Die Schröders wollten das damals.
Regina wohnte in der Laube, als sie Ärger hatte zu Hause.
Frau Schröder fürchtete:
Dass Regina ihr den Alten ausspannt.
Gab es dafür einen Grund?
Regina lief im kleinsten Bikini der Welt hier herum.
Alle Männer hier fanden das sehr ansprechend.
Der Hund knurrt.
Waren Sie das? Was?
Sind Sie die Künstlerin? Ach!
Na ja! ... Ich bin Kunstlehrerin.
Sie sind sehr imposant. Die Nachbarn mögen sie nicht.
Aber sie verstoßen ja gegen keine Vorschrift.
Man sollte eher Gartenzwerge verbieten.
Ich begann nur damit, weil ich Angst vor Insekten hatte.
Ach! Und? Haben Sie sie überwunden?
Nein. Aber es gibt schlimmere Ängste.
Schlimmere? Welche?
Ach ... Ich bin Psychologin. Wenn Sie mal reden wollen:
Vielleicht hilft das ja.
Was hilft?
Bewegung und frische Luft. Es geht mir viel besser.
Seit wir diese Laube haben.
Charlotte Lindholm. Parzelle 34. Am Narzissenweg.
Ach! Sind Sie mit Martin Felser hier? Ja.
Jürgen Klose-Sanders.
Freut mich! Ein tolles Buch!
Ich sollte es mal lesen.
Kennen Sie es nicht? Nein. Es ist mir zu blutrünstig.
Oh! Frau Schröder fragt nach den Kostümen.
Kostüme? Für das Erntedankfest.
Wir machen eine Aufführung mit Kindern.
Das ist toll! Kann ich da mitmachen?
Wollen Sie sich das freiwillig antun? Ja. Alle machen mit.
Donnerstag 17 Uhr. Gut! Was ist mit Ihrer Wange?
Mein Sohn hat mich da mit einem Spielzeug gekratzt.
Mütter leben gefährlich.
Schönen Tag!
Tag! Guten Tag!
Was suchen Sie denn? Entschuldigung!
Ich sah keinen und dachte ... Wir wollen unsere Laube vergrößern.
Ich wollte einen Grundriss sehen. Aber war nichts drin.
Wen frage ich da? Meinen Mann.
Gut!
Frau Lindholm!
Wo ist David?
Drin. Helga ist bei ihm.
Nein! Er ist weg. Sie nahm ihn dann mit.
Keine Sorge! Sie ist in letzter Zeit komisch.
Helga hat bei unserem Jüngsten auch überreagiert. Keiner durfte zu ihm.
Wir sind da als Väter außen vor. Ja.
Mein Schätzelein! Komm her! Gib Mama die schmutzige Wurzel!
Ich habe sie abgekocht. Veilchenwurzeln helfen beim Zahnen.
Ich möchte vorher wissen, was mein Sohn bekommt!
Meine bekamen sie damals auch.
Und wo er ist! Ja. Sie haben recht.
Aber ich wollte doch nur helfen. Schon gut!
Sie haben mit Andrea gesprochen.
Der Busch-Funk funktioniert gut! Ich habe Sie zusammen reden sehen.
Ja. Ich werde beim Erntedankfest mitmachen.
Wir können Hilfe brauchen. Sie ist aufgeregt.
Andrea war immer überspannt.
Sie verwechselt oft Realität und Fantasie.
Wollen Sie damit sagen, dass Andrea psychisch krank ist?
Ich würde nie etwas Schlechtes sagen über Andrea.
Aber sahen Sie die Metalldinger? Sie machen schon Angst.
So, mein Schätzchen! Wir gehen jetzt nach Hause.
Charlotte! Veilchenwurzel ist ein altes Hausmittel.
Das ist das Einzige, was gegen die Schmerzen beim Zahnen hilft.
Die Leute hier sind mir unheimlich. Ich will nichts von denen.
Glaubst du, unsere Nachbarn haben jemanden verbuddelt? Ja!
Du liest zu viel von diesem Hirn-Zeugs.
Übrigens ... Die roten Linien im Grundriss bedeuten:
Die Grenzen werden neu gezogen. Manche Grundstücke sind zu groß.
Und warum interessieren sich alle für das Zachersche Grundstück?
Es geht vielleicht nicht darum. Ich sah die Zeichnung.
Ist es schlimm, sich für seine Nachbarn zu interessieren?
Helga ist eine nette, alte Dame. Ja.
Wie die Nachbarin in "Rosemary's Baby"!
Komm her, mein Schatz!
Himpelchen war ein Heinzelmann und Pimpelchen ein Zwerg.
Telefon Himpelchen war ... Lindholm.
"Hallo! Hier ist Edgar ... Strelow."
Haben Sie etwas rausgefunden? "Können wir uns treffen?"
Was ist mit dem Knochen? Ist er von einem Menschen?
"Ja. Eindeutig." Also doch!
"Können wir uns sehen? Wo sind Sie?"
Ich komme zu Ihnen ins Labor. "Okay! Aber ..."
In 3O Minuten! ... Onkel Martins Gartenfreunde:
Sie haben ein Geheimnis! Er soll nicht "Onkel" sagen!
Was soll er sonst zu dir sagen? Zum Beispiel: Krimigott Felser!
Klar! Er wird es sagen. Steht hier: "Felser schreibt sich -"
"- in den Olymp des Kriminalromans."
Wow! Könntest du ihn kurz nehmen? David macht Laute.
Was gibt es denn da zu jammern? Komm her!
Na, siehst du? So ist es viel besser.
Komm mal mit!
Ich habe nichts mehr zum Anziehen.
Äh ... Charlotte?
Alles ist total ausgeleiert. Komm bitte!
Ich kann so nicht rumlaufen. Etwas läuft über. Komm! Ein Notfall!
Was ist passiert? Alarmstufe Braun!
Erschreckt dich das als Super-Nanny?
Das überfordert meine Geruchsnerven!
Bearbeite deine anale Phase im Mütter-Chat! Sieht gut aus!
Zieh dir nur eine Hose an!
Es ist kalt draußen.
Mit wem bist du verabredet?
Ich muss nur ins LKA.
Es ist ein Ossa metatarsi. Aha!
Ein Knochen aus dem Mittelfuß.
Hier!
Ja. Genau. Sie haben sich ja verletzt.
Können Sie etwas zur Identität des Toten sagen?
Alter, Größe, Geschlecht?
Wenn wir das Os pubis hätten oder einen Femur.
Das Schambein oder den Oberschenkelknochen.
Hast du den Obduktionsbericht?
Ich mache das gleich. Aber zackig!
Der Mann geht. Die haben hier manchmal einen Ton!
Wehren sich gleich oder gewöhnen Sie sich daran!
Wir können eine DNA-Analyse mit PCR machen.
Wie lange dauert das? Einen Tag, wenn ich nur das mache.
Ich muss vorher ... Der Obduktionsbericht.
Ja. Ich mache es am Wochenende. Sie haben Sonntag das Ergebnis. Danke!
Wollen wir uns heute Abend treffen? Wozu?
Ich dachte, wir können dann noch mal in Ruhe alles besprechen. Gut.
Ich kann Sie in Ihrem Büro abholen.
Nibelungenweg 12. Wenn es dunkel wird.
Sie redet chinesisch.
Was sagst du da eigentlich?
Was ich gelernt habe: Hallo! Wie geht es Ihnen?
Danke! Gut. Wie laufen die Geschäfte?
Wird er so die Sprache lernen?
Die ersten Monate sind entscheidend.
Erinnert wird nur, was emotional eingebunden ist.
Chinesisch ist sehr emotional.
Wir machen dich bettfein. Oma kann dann mit dir weiterüben.
Die Oma muss jetzt leider los. Wohin willst du denn?
Mein Chinesisch-Kurs.
Ich dachte, du kannst auf ihn aufpassen.
Das tut mir leid. Sie spricht chinesisch.
Noch chinesisch
David macht ein Geräusch.
Sie summt eine Melodie.
Er schläft jetzt. Okay?
Wird das eine längere Expedition?
Nein. Nur eine Verabredung.
Hallo! Guten Abend! Hallo!
Interessanter Ort. Aber die haben zu.
Würden Sie mit mir etwas Verbotenes tun?
Es muss hier sein.
Die haben hier gegraben.
Wir müssen doch noch tiefer.
Warten Sie! Ich mache es.
Ja. Genau.
Wir können auch irgendwo anders hingehen.
Vielleicht etwas essen oder trinken.
Etwas weiter vorne.
Einfach nur im Warmen sitzen.
Ich meine, die Knochen laufen uns doch nicht weg. Was?
Natürlich! Das ist es!
Die haben zwar da gegraben, als ich sie beobachtet habe.
Aber ich fand den Knochen hier.
Die haben die Leiche umgebettet und dabei den Knochen verloren.
Wer buddelt eine Leiche aus, um sie wieder einzugraben?
Sie haben Angst, dass sie entdeckt wird.
Entschuldigung!
Wenn wir in zehn Minuten nichts gefunden haben, dann ...
Was dann?
Ich lade Sie zum Essen ein. Also ja!
Nein. Wieso? Sie haben gelächelt. Das bedeutet Ja.
Das war ein freundliches Nein.
Hier ist etwas. Wo?
Da! Vorsicht!
Ihr Hausfriedensbruch wird bestimmt angezeigt.
Das wäre nicht das erste Mal.
Stanley Park. Bitte?
Der Totem-Pfahl da ist im "Stanley Park" in Vancouver.
Man kann da herrlich wandern. Gab es Fußspuren?
Wir haben nur die Knochen und die Plane.
Die sollte sie vermutlich vor Tieren schützen.
Was für eine Plane? Die gibt es überall.
Kleiderreste? Negativ. Auch kein Metall.
Nehmen Sie Bodenproben vom gesamten Garten!
Der Kollege macht es schon. Es ist mühsam.
Rufen Sie uns nächstens früher! Machen wir bestimmt!
Warum erledigte eine Beamtin im Mutterschutz diese wichtige Arbeit?
Mit einem Praktikanten. Die Presse wird das wissen wollen.
Praktikant? Für noch eine Stelle fehlt das Geld.
Keine Sorge! Von mir erfährt die Presse nichts. Danke!
Hallo!
Kein einziger Zahn. Er war vermutlich schon alt.
Oder jemand hat Spuren beseitigt.
Arthritische Knochenwucherungen der Lendenwirbel.
Er war auf jeden Fall über 4O. Doch schon ein zahnloser Greis.
Verzeihen Sie! Ich habe das nicht so gemeint.
Vierzig ist überhaupt nicht alt.
Können Sie mir sagen, ob die Zähne erst nach dem Tod gezogen wurden?
Posthum gezogene Zähne.
Es gibt dann nicht geheilte Risse am Kiefer. Und?
Sie haben recht. Die Risse sind mikroskopisch fein.
Aber die Schädelbrüche sind nicht zu übersehen.
Sie sind auch unverheilt. Sie sind kurz vor dem Tod passiert.
Was war die Todesursache? Die 1. Fraktur war ein Sturz.
Es ist aufgesprungen. Hier.
Erst danach ist die 2. entstanden.
Was ist mit dem Loch?
Es entstand durch einen stumpfen Schlag, der den 2. Bruch verursachte.
Jemand hat stark zugeschlagen. Zoch! "Zoch"?
Ja. Zoch!
Kennen wir uns? Ich sah Sie in der Laubenkolonie.
Am Tag, als Albrecht Leimen starb.
Albrecht und ich sahen uns seit Jahren nicht.
Es geht um Ihren Mann. Helmut Zacher.
Albrecht fuhr ihn zum Flughafen.
Helmut und ich hatten gestritten. Worüber?
Er wollte uns zwingen mitzugehen.
Sie waren schon mal gemeinsam in Kanada.
Ich hätte gerne darauf verzichtet.
Moritz war eben geboren worden.
Ein lange Reise mit so einem kleinen Kind war sicher nicht leicht.
Helmut war ein Egomane. "War"?
Ich sah ihn zuletzt vor 11 Jahren. Was erwarten Sie?
Zahlte er Unterhalt? Er nahm alles Geld.
Vor seinem Verschwinden. Ich hatte nichts.
Er meldete sich nicht mehr. Wunderte es Sie?
Ich war einfach nur froh darüber.
Warum interessiert Sie das?
Kannst du dich noch an deinen Vater erinnern?
Nein. Es hat mir für Moritz leidgetan.
So plötzlich verlassen zu werden: Das war schwierig für ihn.
Haben Sie noch Kontakt zu den Reimanns?
Sind Sie verheiratet oder leben zusammen?
Nein. Dann sind wenige Paare Ihre Freunde.
Ich denke es so.
Was hat das miteinander zu tun?
Ich wusste nicht, was schlimmer war.
Die Ehemänner, die versuchten, sich kurz zu bedienen. Oder die Ehefrauen.
Die mir die Schuld gaben. Was ist schlimmer?
Die Frage erübrigte sich.
Ich wurde einfach nicht mehr eingeladen.
Kümmerte sich Albrecht Leimen um Sie, als Ihr Mann weg war?
Nein. Wieso?
Sie hatten eine innige Beziehung.
Albrecht und seine Frau waren nicht anders als die anderen.
Warum haben Sie die Laube behalten? Habe ich nicht.
Sie ist seitdem unverändert.
Albrecht Leimen hat sich darum gekümmert.
Ich dachte, sie ist wieder verpachtet.
Frau Zacher! Wo waren Sie vorgestern Nacht? Bei meiner Oma.
In Lüneburg. Wir schliefen da. Moritz! Geh bitte in dein Zimmer!
Dürfen Sie einfach solche Fragen stellen?
In Anwesenheit meines Kindes? Moritz wird mir auch helfen müssen.
Ich brauche Ihre Zustimmung für einen DNA-Abgleich.
Ich verstehe nicht wofür.
Wir haben in Ihrem Garten das Skelett eines Mannes gefunden.
Die Leiche ist männlich, etwa 1,8O groß und 4O bis 5O Jahre alt.
Oh, danke! Haben Sie Milch?
Denken Sie immer noch, es ist ... ... Helmut Zacher?
Er lebt bekanntlich in Kanada. Leider keine Milch.
Die Leiche wurde vergraben, als er angeblich ausreiste.
Seine Familie hörte nichts mehr von ihm.
Die Behörden bestätigen die Auswanderung.
Jemand ist mit seinem Ticket und Visum eingereist.
Wer, wenn nicht er? Mögen Sie?
Alle kannten seine Pläne. Der beste Zeitpunkt, ihn loszuwerden.
Sie meinen, jemand anderer flog. Ich würde es so machen.
Aber nicht das Opfer in dessen Garten vergraben. Warum nicht?
Schicken Sie mir Frau Schmidt-Rohrbach! Danke!
Ich brauche keine Milch.
Nicht wegen der Milch. Klopfen Ja!
Tag!
Sie beide.
Sie bearbeiten den Fall in der Laubenkolonie.
Als ... Wie sagt man es neudeutsch? Albtraum.
Dreamteam.
Frau Lindholm hat doch noch Elternjahr!
Wurde sein Zahnstatus mit dem der Leiche verglichen?
Die Zähne der Leiche wurden gezogen. Es gab auch keine Knochenbrüche.
Wieso sind Sie dann so sicher?
Dass unser Toter Helmut Zacher ist. Es ist unser einziger Anhaltspunkt.
Oder haben Sie etwas? Wir hätten mein Auto nehmen sollen!
Wir nehmen nächstes Mal beide.
Wie wissen wir jetzt, ob es Helmut Zacher ist?
Indem wir seine DNA mit der seines Sohnes vergleichen.
Ach ja! Hier, der Säugling!
Ja. Moritz ist jetzt 16.
Ich würde zuerst die Ehefrau des mutmaßlichen Opfers befragen.
Ich habe schon mit ihr gesprochen. Sie sind doch undercover.
In der Laubenkolonie. Sie gehört nicht wirklich dazu.
Laufen Sie jetzt den Rest!
Ich weiß, dass Sie sich überlegen fühlen.
Aber wir arbeiten gemeinsam.
Hören Sie auf, mich zu behandeln, als wäre ich Ihre Praktikantin!
Ja. Wir bearbeiten den Fall natürlich gemeinsam.
Es ist nur, damit uns niemand aus der Kolonie zusammen sieht.
Ja. Klar!
So! Das war es schon.
Wenn ich Sie dann auch bitten dürfte!
Aber wozu? Ich denke, es geht um die Identifizierung des Toten?
Wir brauchen Ihre DNA, um sicher zu wissen, dass der Tote sein Vater ist.
Die Spuren gleichen den Proben vom Grundstück.
Ich hatte das befürchtet.
Denken Sie, das ist mein Vater?
Ich weiß es nicht. Es tut mir leid.
Ich hätte mit deiner Mutter besser allein sprechen sollen.
Sie redet nicht von früher.
(Frau Zacher:) Moritz? Scheiße!
Ich kann sie kurz ablenken.
Bist du sicher?
Ich habe sie gesehen. Warst du schon bei Felser?
Er weiß nichts von einem Umbau der Laube.
Was hat sie dann im Büro gesucht?
Der Frau ist nicht zu trauen.
Alle haben Alibis für diese Nacht. Wollen Sie sie hören? Bitte nicht!
Alle haben zu Hause ferngesehen. Immer zu zweit!
Richtig. Was wissen Sie über damals?
Es gab eine Abschiedsparty am Abend vor Zachers Abreise. Wer war da?
Familie Zacher, logisch. Jürgen und Andrea Klose-Sanders.
Helga und Klaus Reimann. Albrecht und Katharina Leimen.
Sie nur kurz. Nachtdienst als Krankenschwester!
Schröders? Nicht eingeladen.
Sie erinnern sich gut an den Lärm.
"Lärm"? Laute Musik. Und ein Streit.
Sie wissen nicht, worum es ging.
Es war nur plötzlich ruhig und Regina Zacher rannte vorbei.
Klaus meint, Zacher war krankhaft eifersüchtig.
Alle anderen sagen übereinstimmend: Regina war weg aus der Laube.
Sie beruhigten Helmut. Albrecht Leimen blieb als Letzter da.
Jetzt kommt etwas Interessantes. Albrecht Leimen war Zahnarzt.
Das Zahnprofil ist wichtig.
Für die Identifizierung. Er kann Zähne ziehen.
Der Kiefer des Toten hatte darum wenige Verletzungen.
Er war also der Mörder.
Er ist jetzt tot. Warum verlegten die 3 eine Leiche?
Danke! Wenn sie nichts damit zu tun hatten?
Es waren vielleicht Satanisten.
Wie unsere Nachbarn. Wie in Ihrem Buch!
Ich habe es am Wochenende gelesen.
Verschlungen! Tatsächlich? Wissen Sie:
Wie sie dem Hausmeister die Kehle ... Und sich dann mit seinem Blut ...
Ich habe gelesen und gelesen. Ist noch etwas?
Ja. Sie sind die Hauptverdächtige.
Sie waren auf dem Zacher-Grundstück.
Sie sind am selben Tag in das Büro des Vereins eingebrochen.
Ach Quatsch! Die Tür stand weit offen.
Sie interessieren sich auffällig für die Zachers.
Überprüften Sie die Flüge?
Ja. Keiner aus der Kolonie kam aus Kanada, USA oder Südamerika.
Ich überprüfte die Alibis vom 14.O8.1996.
Was? Das war vor 11 Jahren!
Ja. Das war ein Mittwoch.
Jürgen Klose-Sanders war bis zum 16. krankgeschrieben. Und Theo Schröder.
Jeder von ihnen hatte genug Zeit, um nach Kanada und zurück zu fliegen.
Haben Sie den Namen von Klose-Sanders einzeln überprüft?
Ja. Beides Fehlanzeige. Ich muss rüber. Die Probe beginnt.
Was für eine Probe?
Sie haben sich amüsiert. Das freut mich.
Und was lesen Sie sonst so?
(Die Kinder singen:) "Erntedank! Erntedank!"
Ich weiß nicht, wie Sie das machen.
Es wird bei mir schief und krumm. Schauen Sie mal!
Sie wollten doch mal mit mir sprechen.
Ja.
Es gibt Fragen zur Pacht.
Komm mal mit ins Büro!
Wie geht es Ihnen? Haben Sie noch diese Angst?
Wovor?
Es ist nicht zu verstehen.
Ist es stärker geworden?
Ich dachte erst, es wird besser mit der Zeit.
Wenn ich jetzt aufwache, weiß ich nicht, was schlimmer ist.
Meine Albträume. Oder dass ein ganzer Tag vor mir liegt. Wie begann es?
Hier!
Es fehlt mir an psychologischem Geschick.
Können Sie mir mit den Kindern helfen?
Klar!
Die Pacht für den Garten der Zachers wurde einmal jährlich bar eingezahlt.
Seit September 1996. Von wem?
Das wird hier nicht aufgeschrieben.
Martin holt ihn um 15 Uhr bei dir. "Wo bist du?"
Unterwegs. "Arbeitest du wieder?"
Du hast gesagt, ich soll nicht so eine Glucke sein.
Die Mutter spricht chinesisch.
Tschüs! In der Mitte liegt das Gold.
Bitte? Sie sagt es auf Chinesisch.
Sprechen jetzt alle Chinesisch? Die meistgesprochene Sprache!
Telefon Ja, Mama. Ich weiß.
In der Mitte liegt das Gold. "Frau Lindholm! Hier ist Edgar."
Herr Strelow! "Wollen Sie kommen? Glanz in unsere Forensik bringen."
Ich fahre mit Frau Schmidt-Rohrbach Auto. Was ist? "Das DNA-Ergebnis:"
"Der Tote ist nicht verwandt mit Moritz."
Aber wenn das nicht Zacher ist, wer ist das dann? Zacher!
"Zacher"? Zacher ist vielleicht nicht der Vater von Moritz.
Warum halten Sie so an Zacher fest? Etwas ist da falsch.
Ein so eifersüchtiger Mann verlässt seine Frau nicht.
Er wollte sie mitnehmen. Nach Kanada aufs Land. Für sich allein.
Wer könnte Interesse gehabt haben, ihn daran zu hindern?
Außer Regina Zacher selbst?
Vielleicht der wirkliche Vater von Moritz?
Noch ein Test ist nicht möglich.
Ohne die Erlaubnis der Mutter nicht. Sie lügt bestimmt.
Das tun viele Frauen. Ist das alles?
Die Pacht des Grundstücks wird von Andrea Klose-Sanders bezahlt.
Was? Ja.
Wieso haben Sie es mir nicht gesagt? Ich sage es doch jetzt.
Kommen Sie wieder, wenn Sie sich auf einen Verdacht einigten!
Die DNA von Albrecht Leimen ist kein Problem. Gut.
Der Test ist inoffiziell.
Sagen Sie mir das Ergebnis persönlich! Ja?
Gehen Sie dafür mit mir essen? Offiziell?
Gerne. Aber Sie haben keine Zeit.
Yes. ... Okay! Byebye!
Weißt du, wer das war? Nein. Random House, New York.
Die wollen meinen Roman "Der satanische Kreis".
Nein! "The Satanic Circle". Gratuliere!
Der berühmte Onkel Martin passt auf dich auf. Werde ich jetzt berühmt?
Natürlich! Klingel
Bitte? Hallo!
Ich wollte zu Lindholm.
Ich bin verabredet mit ihr. Aha! Moment!
Ein Halbstarker steht draußen.
Er sagt, er ist mit dir verabredet. Edgar?
Hier! Nimm mal!
Das ist doch jetzt nicht dein Ernst! Oder?
Natürlich nicht.
He! Hallo!
Wer war das? Nur Martin.
Mein Mitbewohner. Ach so! Hier!
Was soll das? Ich dachte: Sie finden rote Rosen kitschig.
Woher wissen Sie, wo ich wohne?
Ich bin bei der Polizei.
Was ist mit der DNA-Analyse?
Alles bleibt hypothetisch, solange wir den Täter nicht kennen.
Es war Zacher. Leimen ist der Vater von Moritz.
Wahrscheinlich. Aber nicht sicher. Zacher war Typ-1-Diabetiker.
Der Tote hatte auch Diabetes mellitus. Gut.
Ich bin motiviert. Sie gehen mit mir aus, wenn ich das Ergebnis habe.
Sie haben das gesagt.
Das geht nicht.
Lied von Joe Cocker:
"You are so beautiful -"
"- to me."
"Can't you see?"
"You're everything I hope for." Sirene
"You're everything I need."
"You are so beautiful -"
"- to me."
Halt! Stehen bleiben!
Was machst du denn hier?
Bitte sagen Sie meiner Mutter nichts!
Woher wusstest du, es ist eure Laube?
Ich erinnerte mich an die Fahne mit dem Blatt.
An was erinnerst du dich noch?
An wenig. Ich weiß nicht mal mehr, wie mein Vater ausgesehen hat.
Es gibt auch keine Fotos von ihm.
Und an den Abend, bevor er weg ist?
Nein.
An die Leute, die Freunde deiner Eltern?
Kannst du dich an die noch erinnern?
Ich weiß nicht.
Du erinnerst dich vielleicht, wenn du sie wiedersiehst.
(Kinder singen:) "Erntedank, Erntedank."
"Herbst bringt seine Gaben. Mutter Erde schenkt uns Kraft."
Nichts zu verstehen
Nichts zu verstehen
"Kürbis und Zucchini."
"Erntedank."
"Macht uns froh wie nie."
"Erntedank, Erntedank. Golden sind die Felder."
Nichts zu verstehen
"Apfelbaum."
"Süßer Traum."
Nichts zu verstehen
"In Sonne wie in Regen. Erntedank."
"Erteil mir deinen Segen!" Beifall
Nein! Nein!
Nein! Nein!
So! Das kleine Gemüse geht jetzt mal wieder rein.
Du auch, Phillip!
Können Sie mir mal helfen?
Ich würde gern mit Ihnen reden. Gut.
Der Junge. Ihn hier zu sehen, ist ...
Was bedrückt Sie denn so?
Alles kommt wieder. Vor allem die Angst.
Wie hat diese Angst angefangen?
Es ist lange her.
Wir waren an einem Abend im August 1996 bei Helmut und Regina.
Was ist passiert an dem Abend?
Das ist alles durcheinander.
Wo beginne ich? Nehmen Sie etwas Bestimmtes!
Ein Detail.
Regina ist immer wieder rein.
Immer dasselbe Lied: "Für mich soll es rote Rosen regnen."
Ja. Und dann? Der Kleine steht plötzlich da.
Ein Telefon klingelt. Er ist aufgewacht. Von dem Krach.
Verzeihung! ... Was ist? "Komm sofort!"
Wieso? Was ist passiert? "David weint und weint."
"Ich weiß nicht, was ich tun soll." Ich komme.
Es tut mir wahnsinnig leid.
Aber ich muss nach Hause zu meinem Sohn.
Ich komme morgen zuerst zu Ihnen und wir reden in Ruhe. Einverstanden?
Ja. Natürlich. Kein Problem! Gut.
Haben Sie meine Frau gesehen? Die ist hinten im Büro.
Wo ist Moritz? Der ist gegangen.
Was? Wann? Vor fünf Minuten.
Man hat in dem Alter andere Interessen.
David weint.
Schau mal! Mami ist auch schon da.
Ja, mein Liebling.
Und? Hast du dich gut amüsiert?
Ich habe gearbeitet.
Arbeiten! So nennt man das!
Mach mir kein schlechtes Gewissen! Du sagtest, du bleibst bei David.
Wer war der Typ an der Tür? Ein Kollege.
"Kollege"! Teletubbies sind dann das Literarische Quartett.
Ein Telefon klingelt.
Ja? Hallo?
Wie ist das passiert?
Sie hat wohl das Gleichgewicht verloren.
Sie dürfen da nicht rein. Nein!
Es ist abgesperrt.
Nicht zu verstehen
Es hat ihr geholfen.
In der Früh vor dem Unterricht an ihren Skulpturen zu arbeiten.
Sie haben das ausgenutzt, um sie von der Leiter zu stoßen.
Ihre Frau hat viele Jahre die Pacht für das Zacher-Grundstück bezahlt.
Sie wusste, dass die Leiche dort begraben war.
Weil Sie Zacher getötet haben. Nein!
Sie hat es nicht mehr ausgehalten.
Sie brachten sie zum Schweigen. Ich habe niemanden getötet.
Wovor hatte sie Angst? Sie war aufgeregt.
Nach dem Gespräch mit Ihnen.
Antworten Sie! Stellten Sie ihr auch solche Fragen?
Sie hat sich vielleicht selber umgebracht.
"Scharfkantige Metallstange durchdringt linken Lungenflügel."
"Riss an rechter Herzkammer."
"Splitterung ..." Ich bin schuld. Was?
Sie wollte gestern Abend noch mal mit mir sprechen.
Aber ich musste nach Hause.
Sie würde vielleicht noch leben, wenn ich dageblieben wäre.
Ach komm!
Könnte sie es selber getan haben? Nein. Sie ist gestürzt worden.
Wir fanden eine Wunde und Metallsplitter.
In ihrer linken Hand. Sie versuchte, sich festzuhalten.
Jemand wollte verhindern, dass sie sich mir anvertraut.
Ja. Aber wer?
Und warum?
Die stecken da alle irgendwie mit drin.
Es gibt überhaupt keinen Unschuldigen.
Doch!
Ich mag das nicht. Du musst das nicht essen.
Der Geruch hilft beim Erinnern. Okay!
Du hast geschlafen. Weißt du, wo?
Hier! Es ist vielleicht albern.
Aber es wäre gut, wenn du dich da hinlegst.
Es muss alles so sein wie an dem Abend.
Lied von Hildegard Knef:
"Mit 16 sagte ich still: 'Ich will groß sein.'"
Deine Mutter bringt dich ins Bett. Sie deckt dich zu.
Sie geht runter zu den Gästen auf der Terrasse.
"Will siegen. Will Frohsinn. Nie lügen."
Du bist hier oben allein. Du schläfst.
"Mit 16 sagte ich still: 'Ich will.'"
Ich wache auf. Es ist dunkel. Wovon erwachst du?
Da sind laute Stimmen auf der Terrasse.
Was sagen die Stimmen? Ich weiß nicht. Es ist laut.
Ich habe Angst. Ich gehe zur Treppe, um sie zu verstehen.
"Mir sollten sämtliche Wunder begegnen."
Mach das mal! "Die Welt sollte sich umgestalten."
Meine Mutter. Sie schreit. Was?
Ich weiß nicht. Ich gehe zu ihr.
Die Erwachsenen sehen mich nicht.
Mein Vater liegt am Boden. Warum liegt er da?
Da ist Blut. Er blutet am Kopf. Nein! Bitte nicht!
Was passiert jetzt? Moritz! Was siehst du?
Moritz! He, he, he! Alles ist gut.
Lassen Sie mich! Es ist lange her. Was hast du gesehen?
"Für mich soll es rote Rosen regnen."
Meinen Vater. Er hat geblutet. Wie ist das passiert?
Weiß ich nicht.
Ich muss jetzt nach Hause.
Moritz! Warte! Ich bringe dich. Nein!
Gedächtnis und Erinnerungen sind schöpferische Prozesse.
Hirngespinste als Zeugenaussagen!
Das episodisch-biografische Gedächtnis funktioniert so.
Man erinnert etwas, indem man es sich vorstellt.
Man erinnert etwas, indem man sich erinnert.
Moritz sah die Wunde am Kopf. Er konnte das nicht wissen.
Wenn ich mir Mord vorstelle, blutet es auch am Kopf und nicht am Fuß.
Etwas verstörte den Jungen. Er konnte es mir nicht sagen.
Wir kommen so nicht weiter.
Sie verdächtigen die halbe Kolonie, ohne ein Tatmotiv.
Es war vielleicht das Geld.
Zacher verschwand mit allem Geld.
Ich muss alle Konten einsehen. Es ist verboten.
Außer bei Albrecht Leimen und Klose-Sanders vielleicht.
Wir haben gegen alle anderen nichts in der Hand. Gar nichts!
Sie spricht chinesisch. Hallo!
Noch chinesisch Hallo!
Ach! Ich habe dich gar nicht gehört. Und? War alles in Ordnung?
Bei mir schläft er immer durch. Hast du ihn schreien lassen?
Was habe ich dir getan, dass du mich für ein Ungeheuer hältst?
Willst du nicht hier übernachten?
Ich bin noch verabredet. Hupen Mit wem?
Tschüs! Tschüs!
Sie sprechen chinesisch.
Die Sprache der Zukunft.
"Die arme Andrea!"
"Wann haben Sie sie zum letzten Mal gesehen?"
"Beim Erntedankfest. Sie war fertig mit den Nerven."
"Dass Jürgen ihr so viele Tabletten gab, ist nicht richtig. Oder?"
"Kein Wunder, dass sie das Gleichgewicht verloren hat."
"Der Todeszeitpunkt war zwischen 5:3O und 7 Uhr."
"Sie ist um 21:3O, 22:OO Uhr nach Hause."
"Haben Sie Jürgen schon befragt?"
"Ich stelle hier die Fragen."
"Geht es hier noch lange?"
"Ich würde gerne noch etwas einkaufen."
"Das war alles für heute."
Was ist los mit Ihnen? Die Frau schafft mich.
Sie sind sonst nicht so empfindlich. Sie erinnert mich an meine Mutter.
Das ist interessant.
Albrecht Leimen hat Geld für Moritz angelegt.
2OO.OOO Mark. Kurz nach Zachers Tod. Denken Sie, er hat es ihm gestohlen?
Es hat bestimmt miteinander zu tun.
Frau Zacher!
Hier!
Was ist los? Kann ich Ihnen helfen? Migräne.
Warum hinterließ Leimen Moritz so viel Geld?
Es gibt ein Sparbuch auf seinen Namen.
Angelegt am 19. August 1996. Ich weiß nichts davon.
Sie wussten: Er ist Moritz' Vater. Woher kommt das Geld?
Sie sagten, Ihr Mann hat alles mitgenommen. Aber er ist tot.
Sind die 2OO.OOO Mark von ihm?
"2OO.OOO"? Es waren über 6OO.OOO.
Woher hatte er das Geld? Im Lotto gewonnen. Wir alle!
Aber der Schein war auf seinen Namen ausgestellt.
Helmut behielt das Geld.
Wir hätten ihn alle betrogen. Wie meinte er das?
Alle außer ihm hätten das gewusst mit mir und Albrecht.
Sie ließen ihn verschwinden und teilten das Geld.
Glauben Sie im Ernst, ich würde hier wohnen, wenn ich Geld hätte?
Erzählen Sie mir, was an dem Abend passiert ist!
Musik, alle reden.
Lass uns irgendwo hingehen! Schluss machen!
Hör mal auf!
"Es kam im Streit zu einem Gerangel." Lass ihn los!
"Helmut fiel hin."
"Und als er dalag?"
"Moritz konnte nichts erzählen."
"Er musste ansehen, wie Sie ihn erschlugen."
"Ich nahm den Spaten. Aber ich schaffte es nicht. Ich lief weg."
Ich merkte später: Ich hatte Moritz dagelassen.
Sind Sie zurück zur Laube? Nein. Ich weiß nicht, warum.
Ich habe mich einfach schlafen gelegt.
Albrecht brachte mir am nächsten Morgen das Kind.
Ich wusste nicht, ob ich Moritz wiedersehen würde, bevor er dastand.
Helmut wollte ihn mitnehmen. Furchtbar!
Wer hat ihn erschlagen?
Ich weiß es nicht. Das Schlimme ist, dass ich Moritz da vergessen habe.
Hallo! Kennst du die Mama noch?
Mütter sind für Söhne gar nicht so wichtig.
Jungs brauchen männliche Vorbilder. Stand es im Mütter-Chat?
Ich bin jetzt im Väter-Chat. Sehr interessant!
"... lost for blood"? Die Übersetzung?
Die haben den Titel geändert.
Frau Schmidt-Rohrbach hat angerufen. Sie hat Neuigkeiten für dich.
Sie kann auf meinem Handy anrufen.
Sie wusste, du kommst nach Hause. Du weißt, sie ist verheiratet.
Wieso? Schmidt-Rohrbach.
Sie hat ihn von den Eltern.
So etwas gibt es!
Jürgen hieß Kramer vor seiner Ehe mit Andrea.
Er flog am 17.O8. von Toronto nach Deutschland.
Drei Tage nach der angeblichen Einreise von Helmut Zacher.
Ohne Hinflug auf seinem Namen. Ich bin so blöd!
Und das Visum? Es fällt auf, wenn es fehlt.
Sie meldeten am 15.O8. Ihre Papiere als gestohlen.
Sie bekamen von den Behörden in Toronto einen vorläufigen Pass.
Aber ich tötete Zacher nicht.
Helga Reimann war es.
Sie nahm die Schaufel, nachdem Regina sie weglegte.
Warum haben Sie Helga gedeckt? Und Ihre Frau umgebracht?
Ich habe es nicht getan. Sie hatte Beruhigungsmittel im Blut.
Helga besorgte die Pillen. Tötete sie Ihre Frau?
Ich weiß es nicht. Aber Andrea sollte nicht so viel reden.
Sie machte ständig Druck. Sie machten es auch.
Nein! Ich wollte, dass ihre Angst aufhört.
Die Fußspuren neben der Leiter stammen von Ihren Gummistiefeln.
Alle Fakten sprechen gegen Sie. Warum sollen wir Ihnen glauben?
Warum gesteht er nicht endlich?
Man muss in die Vergangenheit sehen, um die Gegenwart zu verstehen.
Aus dem "Satanischen Kreis".
Guten Tag!
Wir würden Sie gerne einladen.
Wir waren enttäuscht. Er wollte unseren Anteil nicht zahlen.
Sie töteten ihn. Wir sind keine Killer.
Das sagst gerade du! Hört doch auf!
Albrecht blieb als Letzter.
Ich mache nicht mehr mit!
Ihr habt Andrea umgebracht!
Sie machen jetzt alle genau das, was Sie am 13.O8.1996 gemacht haben.
Herr Strelow ist Helmut Zacher.
Schmidt-Rohrbach ist Klose-Sanders.
Helga erzählt, was passiert ist.
Erzähl nicht Märchen! Frag ihn, wo unser Geld ist!
Wir wollten doch teilen. Oder?
Wir haben doch abgemacht ...
Nein. Aber wir wollen das Geld! Ihr habt mich alle betrogen!
Es kam zu einem Streit. Helmut ist auf den Klaus los.
Jürgen ist dazwischen gegangen. Machen Sie das bitte!
Und dabei ist Zacher gestürzt. Ja.
"Die Regina hatte Angst:"
"Dass Helmut das Kind nach Kanada entführt."
"Helmut regte sich plötzlich wieder."
Sie hat den Spaten genommen.
"Aber ich habe nicht zugeschlagen. Ich bin weggelaufen."
Regina! Regina!
Ohne das Kind.
Helga! Nicht! Der Jürgen war es doch.
Jürgen hat Helmut erschlagen.
Das war reine Notwehr.
"Einer musste etwas machen."
Wir haben uns gegruselt, als er dann tot war.
Nur Albrecht nicht. Der kümmerte sich darum.
Niemand wollte ihn auf dem Grundstück haben. Wir behielten seine Parzelle.
Und das Geld? Wir haben das gerecht aufgeteilt.
Jeder bekam seinen Anteil. Ach ja? Albrecht hat das Geld angelegt.
Für den Jungen! Wir wollten nicht sagen, dass der Helmut tot ist.
Ich habe es auch für dich getan.
Und für das Geld. Du warst froh. Du hast nie gefragt:
Warum er Moritz nicht mitnahm?
Wir waren eine gute Gemeinschaft.
All die Jahre. Das hat uns zusammengeschweißt.
Bis Andrea reden wollte. Weil sie es nicht mehr aushielt.
Andrea profitierte auch von dem Geld. Du wusstest:
Andrea war morgens dort. Du hast sie getötet!
Ich war an dem Morgen nicht hier im Garten.
Die Spuren der Stiefel waren seltsam unregelmäßig.
Als wären sie jemandem zu groß gewesen.
Jeder hatte Zugriff auf die Stiefel. Wir fanden in den Stiefeln Fasern.
Vom Innenfutter Ihrer Stiefel.
Helga! Andrea hätte alles zerstört. Einer musste etwas machen.
Wie haben Sie es getan?
Der Junge kam an dem Abend ins Vereinshaus.
Ich wusste, dass Andrea keine Ruhe geben würde.
Du hast sie von der Leiter gestoßen! Nein! Diese Maske.
Moritz ließ sie liegen, als er ging. Sie erschreckten sie zu Tode.
Andrea verlor das Gleichgewicht, als ich mit der Maske kam.
Es ist kein Mord. Sie versuchte verzweifelt, sich festzuhalten.
Sie haben zugeschaut, bis sie gefallen ist.
In einer Viertelstunde bei "Luigi". Das geht nicht.
Sie kennen das doch. Oder?
"Felser?" Ja. Ich bin es.
Wie geht es meinem Knöpfchen?
"Ich wickle gerade." Was?
"Ja. Ich habe im Väter-Chat etwas Interessantes gefunden."
"Da steht: Alles ist möglich."
"Es ist nur eine Frage der inneren Haltung." Aha!
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