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Original subtitles

Meine Damen und Herren, wenn Sie Poesie und Comedy mögen,

werden Sie meine DVD mögen.

- Ist das die DVD? - Ja.

Ich verkaufe sie für 5.

Guck, das ist sie.

Magst du sie?

Ja, darum bin ich hier.

- Wirklich? - Ja.

Ja. Es stimmt.

Warum?

Weil ich sie zurück will.

Das ist es nicht wert.

Nein, aber sie...

Du musst eine Frau finden,

mit der du dich verstehst.

Das bedeutet nichts.

- Ja, aber, sie ist sehr schön, nicht? - Das bedeutet nichts.

Guck es, du guckst es nicht.

Hier oben drauf kommt es an.

Das hier bedeutet gar nichts.

Das hier.

Denn wenn ihr euch versteht, ergibt sich alles andere.

Wenn sie klug genug ist, deine Probleme zu sehen,

dann ist das cool.

Dann kann sie die Lösung finden.

Das bedeutet nichts.

Ja, aber guck...

Das bedeutet nichts, das bedeutet nichts...

Nichts!

Hier oben!

Schönes Mädchen, hässliches Mädchen, das ist das selbe.

Nein, ich nicht zustimmen.

Das ist genau das selbe. Hier oben drauf kommts an.

Du bevorzugst hässliches oder schönes Mädchen?

Ich mag kluge Frauen.

Ja, aber ich mag klug und hübsch.

Es ist schwer, beides zu finden.

Was?

Es ist schwierig, beides zu finden.

Ja aber... für ein gutes Leben muss man...

Mit einer guten Fantasie kannst du alles sein, was du willst.

Du kannst nicht zu viel Hoffnung in eine Frau setzen.

Die sind verrückt.

- Was? - Die sind verrückt.

Du musst am Hebel sitzen, immer.

Wenn du nicht am Hebel sitzt, wirst du ausrangiert.

Sie werden dich verlassen.

- Glaubst du? - Du musst der Boss sein.

Schön, dass du gekommen bist.

Ich bin dir gefolgt.

Du hast mir gesagt, du willst in New York leben. Ich bin dir gefolgt.

Ich hab nicht darum gebeten.

Du beschuldigst mich für etwas...

Das war nicht mein Fehler.

Entschuldigung, das ist wahr.

Du willst immer, dass die Dinge laufen wie in deinen Träumen.

Aber das ist nur noch ein Traum, verstehst du?

Wenn du alt wärst, im Rollstuhl, würde ich dich noch lieben.

- Oh, scheiße. - Es ist wahr.

Was mach ich mit dir?

Es berührt dich, nicht?

Weil es so lächerlich ist...

- Lass uns küssen! - Hör auf!

Guck, es ist so wie immer.

Das schlimmste ist, dass ich dich zum Lachen bringe.

Jaja klar, das ist nicht das Problem zwischen uns.

Das weißt du sehr gut.

Dann hast du mich in sechs Monaten vergessen,

wenn ich zurück gehe?

Genau das ist das Problem zwischen uns.

Diese Sache.

- Du lässt nie los. - Ich werde dich nicht vergessen.

Du ermüdest mich.

Du ermüdest mich mehr, als du mich zum Lachen bringst.

Verstehst du das?

Das ist genau das Problem zwischen uns.

Gerade bist du so schön.

Du bist sehr, sehr schön.

Nein, ich bin hässlich.

Du bist sehr, sehr schön.

Hör auf, Vincent.

Willst du trinken?

Komm, trink was.

Ist es gut?

Naja, es ist Wasser...

Guck, meine Hände sind kalt.

Und nass.

- Was? - Und nass.

Was du sagen?

Nicht mal ein Wort Englisch. Unglaublich.

Ich kann Englisch sprechen. Du kannst mit mir Englisch sprechen.

Jaja klar.

Was?

Was du sagen?

Oh Scheiße! Fuck!

Ich hab mich nass gemacht.

Ich hab mich total nass gemacht.

Es ist wahr. Nein, wirklich.

Guck.

Ist schon okay.

- Fühl mal, hier. - Ich glaube dir.

Es ist auf meinem Arsch.

Ja, blöd.

Ach was.

Guck mal da.

Die sind so süß.

Gehen Arm in Arm.

Ja, die Jugendlichen.

Aber das sind wir nicht mehr.

Die sind so süß.

Hör auf.

Ach, komm schon.

Nur zum Spaß.

- Ich kenne dich. - Nur zum Spaß.

So fängt es an und dann...

- Nur zum Spaß. - Hör auf.

Du hast deine High Heels angezogen,

damit ich lächerlich aussehe.

Ich mache nur so.

Hyper weit.

Lass uns so gehen. Hyper weit.

Es ist komisch so zu laufen, nicht?

Es ist komisch.

Das ist nicht angenehm. Hör auf!

So.

Hör auf!

Wir können so gehen, Hand in Hand.

Hyper weit. Okay?

- Komm schon. So! - Nein.

Guck, ich bringe dich zum Lachen.

So gehen wir.

Es wäre lustig, wenn alle so gehen würden.

Stell wir vor, alle würden so gehen.

Mein Name ist Vincent.

Und ich bin "franche", äh, französisch.

Wie heißt du?

Ich heiße Barbara.

Ich heiße Vincent.

Nein, ich heiße Vince.

Ach, dein Name ist Vince?

Und wie heißt du?

Barb?

Wenn du ein Mädchen in einer Bar wärst...

Ich werde sagen "OK, hallo". Wirst du mit mir sprechen?

Vielleicht...

Warum guckst du meine Haare?

Ich glaube, du bist besessen davon.

Ja, ich bin total, total... Wie sagt man? Total...

Besessen...

Besessen... Total besessen.

Ich heiße Vincent und ich bin aus Paris.

Und willst du mit mir sprechen?

Das klingt ein bisschen pervers.

Ein bisschen komisch dein Englisch.

Mein Zuhause ist diese Richtung.

Du kommst in diese Richtung?

Ja, ich gehe in diese Richtung.

Du gehst diese Richtung?

- Sei vorsichtig, da ist ein Auto. - Ahja, sei vorsichtig, gute Arbeit.

Gute Arbeit.

Weinst du?

Eigentlich...

ich habe dir...

ein Ticket zurück nach Frankreich gekauft.

Okay... Ich verstehe...

Vincent,

bitte geh zurück!

Es gibt hier nichts mehr für dich zu tun.

Ich liebe dich.

Bitte geh zurück.

Wir könnten Folgendes machen.

Was?

Morgen...

...treffen wir uns an der Eisbahn,

weil Eisbahnen romantisch sind,

und wenn du kommst, heirate ich dich.

Und wenn du nicht kommst, geh ich zurück nach Frankreich.

- Nein, aber... - Vincent!

Geh nach Hause, denk darüber nach...

Es ist zu spät.

Na gut, bis morgen.

- Hier. - Danke.

- Alles okay? - Ja.

- Hi, wie gehts? - Gut.

- Como esta? - Gut.

Ich auch.

Ich bin sehr traurig heute.

Ich bin sehr traurig.

- Hä? - Ich bin sehr traurig.

- Wie das. - Was?

Wie das?

Ja, ich bin nicht aus Amerika

und ich bin einer Frau gefolgt,

einer amerikanischen Frau.

Und sie hat sich verliebt,

daher bin ich jetzt allein.

Du sprichst etwas wie Deutscher?

Französisch.

Französisch? Du bist aus Französisch.

Wo bist du her?

International.

Wo bist du her?

Kommst du heute Abend zur Ausstellung?

Sie ist bei Franck's.

Ne.

Warum nicht?

Ich hab Angst.

Brauchst du nicht. Alle unsere Freunde sind da.

Ja, ich weiß, aber...

ich glaube, sie wird auch da sein.

Vergiss das, man!

Ja, aber...

Sie ist verärgert.

Erinner dich, was sie letzte Woche gemacht hat.

Vielleicht es wird da sein sein... ihr Freund,

neuer Freund.

Es könnte sehr peinlich sein.

Mach dir keine Sorgen.

Nach dem Regen kommt der Sonnenschein.

Versuchs wieder gut zu machen.

Das ist ein gutes Bild.

Es ist wie ein Teil ihres Haars.

Mach dir keine Sorgen.

Vergiss es einfach.

Es ist, weil ich hier bin und sie hier ist,

und sie kann kommen und Hallo sagen.

Das ist kein Problem. Vielleicht kommt sie später.

Guck dir die Bilder an.

Mach dir nichts draus.

Hallo.

- Vincent, wirklich? - Wie gehts?

Okay, wir geben uns Küsschen.

Verfolgst du mich, oder was?

- Nein, ich... - Was machst du?

Hör auf damit.

Es nervt.

Ich will dich noch Ulla und India vorstellen.

- Das wär großartig. - Wollen wir? - Danke!

- Nett dich kennenzulernen. - Okay. Tschüss.

Ulla, das ist Barbara.

Hi, freut mich.

Und India.

Freut mich.

India und Ulla arbeiten mit Bill.

Sie haben ihm geholfen, das hier alles zu bauen.

- Also gehörst du zu dieser Galerie? - Ja.

Ich finde es großartig, was ihr gemacht habt.

Es sieht fantastisch aus.

Kann ich mal eben mit dir reden?

Hör auf. Wir haben schon...

Erstmal, ich bin dir nicht gefolgt.

Ist alles okay?

Gib mir einen Moment.

Ich weiß, ich weiß. Gib mir nur einen Moment.

Red kurz mit Ulla und India. Bitte.

Okay, hör mir zu. Wir haben schon...

- Hör mir zu! Guck mich an! - Ich hör dir doch zu.

Sag nichts und guck mich an!

Guck mir in die Augen!

Wir haben das schon besprochen.

Ich hab es dir ruhig gesagt.

Du musst zurück nach Frankreich, okay?

- Weil ich es satt hab. - Ja klar.

Ich hab es satt.

Ich hab dich nicht verfolgt.

Okay, es reicht.

Ich glaub, sie will nicht mit dir reden.

- Schönes Sweet. - Danke.

- Tschüss. - Gut aussehen. Du gut aussehen.

- Danke. - Viel, viel...

Okay, schön dich getroffen zu haben.

Halt mal bitte. Ich geh kurz raus.

Nein, Liebling, lass gut sein.

- Alles okay? - Ich weiß nicht.

Ich weiß nicht, was dein Problem ist,

aber Barbara und ich wollen dich nicht mehr sehen.

Also lass uns in Ruhe und verpiss dich!

Das ist, das ist... Wo bist du, man?

Du bist in USA. Das ist ein Freiheit Land.

Das stimmt. Ich bin frei dir zu sagen,

dass wir dich nicht mehr sehen wollen, nie wieder.

Sie will dich offensichtlich nicht sehen.

- Okay, das reicht. - Sags ihm!

- Liebling, ist okay. - Sie will dich nicht sehen.

Nein, das ist nicht wahr.

- Es ist nicht wahr. - Es ist sehr klar.

Vincent, erinnerst du dich, was ich dir gesagt habe, okay?

Ist okay, ist okay. Lass uns gehen.

- Tschüss. - Tschüss. Ich mag dich.

- Kann ich dir das Mädchen zeigen? - Ja, ich würde sie gerne sehen.

Das ist sie.

Das ist eine schöne Frau.

- Sie ist hübsch, nicht wahr? - Sie ist eine sehr schöne Frau.

Ich bin zum Feiern gekommen...

und sie war da...

Das ist doch gut.

Und sie sagt "Geh zurück in Frankreich!"

Willst du zurück in Frankreich gehen?

Nein, sie hat mir gesagt "Geh zurück in Frankreich!"

Tut mir leid. Das hört sich furchtbar an.

Und der neue Freund kam und sagt "Geh geh, sie liebt mich!"

Naja, woher weißt du das?

Nein, er kam zu mir zu sagen, weil ich in der selben Party war.

Ich habe Englisch für sie gelernt.

Ich würde sagen, es ist ihr Pech.

Und es gibt viele andere Frauen in New York.

- Wo? - Schöne, schöne Frauen.

Ich will nicht.

Nimm noch einen Schluck, du wirst die schönen Frauen sehen.

Es ist so kalt. Eiskalt.

Du, denkst du, denkst du, du fühlst dich...

...als ob du mich küssen könntest, einfach so?

Sorry.

Nein, ich will wissen, es ist kein Vorschlag.

- Dich im Regen küssen? - Ja. - Nein.

Weil ich hässlich bin?

Tut mir leid.

Es ist sehr kalt

Gestern war es sehr heiß, nicht?

Wie sagen man?

Das ist eine super aufregende Unterhaltung übers Wetter.

Ja, aber ich...

Es stimmt, es ist kalt.

- Ich bin langweilig vielleicht. - Du bist etwas langweilig.

Aber du bist nicht hässlich.

Ich bin bisschen hässlich, bisschen langweilig vielleicht.

Bitte.

Kann ich ein großes Bier haben? Ein Pint?

Warum bist du so traurig?

Weil du keine Haare mehr hast?

Hey, Will, guck mal!

- Er ist kahl. - Ich weiß.

Willst du seinen Hut leihen? Vielleicht brauchst du einen Hut.

Nein, wir müssen deine Haare finden.

- Nein, nein, nein. - Wo sind deine Haare?

- Ich würde lieber bleiben. - Nein.

Bitte, ich muss das trinken.

Komm schon, du musst deine Haare finden.

Du bist so traurig.

Nein, nein, nein. Du bist verrückt.

Okay, das ist langweilig. Wir müssen tanzen.

Hör dir die Musik an!

Ich kann nicht tanzen.

Ich kenn dich nicht.

Ich kenn dich nicht.

Ich bin kein glücklicher Typ.

Das ist sehr komisch.

Ich will ein glückliche Typ sein.

Und es ist eine glückliche Stadt.

- New York, nicht? - Ja, ist sie.

Also bist du gekommen, weil sie glücklich ist?

Um glücklich zu sein?

Nicht um "glücklich" zu sein, sondern um glücklich zu sein.

Nein, um glückliches Mädchen zu sein.

Was soll das sein? "Peace out"?

Ich hab keine Ahnung.

Ja, ich weiß, um glücklich zu sein.

- Warum nicht? - Ich weiß nicht.

Du bist gekommen, um unglücklich zu sein.

Du denkst, ich bin unglücklich?

Ich denke, du bist irgendwie unglücklich, ja.

Warum nimmst du die U-Bahn mit einem unglücklichen Mann?

Weil du Spaß haben könntest.

Du könntest aus deiner Schale ausbrechen und Spaß haben.

Warum ich?

Warum nicht?

Warum?

Warum ich könnte Spaß haben?

- Willst du keinen Spaß haben? - Nein, ist okay.

Komm schon!

Wer ist das?

- Schön, nicht? - Ja.

- Nicht? - Ja, sie ist schön.

Sie ist sehr schön, nicht?

Ja, ist sehr schön.

- Sie brach. - Sie rockt?

- Sie bracht. - Ah, sie brach?

Sie brach.

- War das deine Freundin? - Ja.

- Aber jetzt nicht mehr? - Nein, weil sie brach.

Macht auf!

Ich hab Hunger.

Ich hab Hunger.

Vincent, hilf mir.

Wir wollen zwei Hot Dogs.

Vielleicht es kommt ein Serienmörder. Nicht?

- Was? - Ein Serienmörder.

- Ein Serienmörder? - Ja.

- Weil wir hier alleine sitzen? - Ja.

Nicht?

Ich hoffe nicht.

Das ist irgendwie, ich weiß nicht, gruselig.

Ich bin glücklich.

Du bist glücklich?

Jetzt ja. Weil ich deprimiert war.

- In der Bar warst du deprimiert. - Ja.

Du sahst irgendwie traurig aus.

- Was? - Du sahst irgendwie traurig aus.

- Jetzt? - Nein, in der Bar.

- Ich war traurig? - Ja, du sahst traurig aus.

Ja, aber ich habe meine Haare gesucht.

Das ist nicht jetzt?

Nein, ja, du sahst aus, als hättest du was verloren.

Und es waren deine Haare?

Jetzt können wir einige Sterne sehen.

- Ja. - Siehst du?

Es ist so wie...

Du sagst... es ist nur...

Du sagst mir Hallo mit einem Kuss?

- Ja. - Ja?

Okay, dann Hallo.

Sagt man so Hallo auf Französisch?

Ja. In vielen Ländern, nicht?

In Dänemark schütteln wir uns nur die Hände.

Oder wenn du Leute kennnst, umarmst du sie.

Ist okay. Es ist gut, Hallo zu sagen, nicht?

Ja. Ich glaube schon.

Okay, ich geh mal.

Ja, das wars.

Wirklich, du hast eine großartige,

großartige (16x)

...wie das Gebäude, ja...

Du hast eine großartige Stimme.

- Ja? - Für mich, ja.

Probier mal diese.

Jetzt sind wir sehr geheim unterwegs.

Ja, wir müssen inkognito sein für den Betrug.

Und niemals lachen. So!

- Oh, seriös... - Sehr seriös. So!

- Weißt du? - Ja. Sehr inkognito.

Es funktioniert. Niemand sieht uns.

Wir sind wie unsichtbar. Nicht bewegen.

Ja, es funktioniert.

Okay, wir müssen dafür zahlen.

Wie viel ist für die, für die...

- 10 Dollar. - 10 Dollar, okay.

Das sind 10. Danke.

Lass uns gehen. Wir kommen zu spät.

Das ist die Fähre. Schnell!

Ich komme.

Franzosen sind grob und "Pfuscher".

Man kann das sagen "Pfuscher"? Nicht wirklich.

- Gut im Pfuschen, vielleicht... - Ja, gut im Pfuschen.

...Leute übers Ohr hauen.

Und sehr schmutzig.

Ja wirklich, nicht?

Naja, keine Ahnung.

Vielleicht...

Also wenn wir da sind...

...müssen wir sehr seriös sein.

Oh ja, ich kann seriös.

Warte mich hier!

Warte, warte mich hier! Geh, geh, geh!

Zwanzig, nein, vierzig...

Sechzig...

Acht...

300 Dollar.

300 Dollar und zwanzig, vierzig...

- Ey, du! Komm her! - Was?

Komm her, Kumpel! Komm her!

Komm her, Arschloch!

Denkst du, wir kennen unsere eigene Masche nicht?

- Okay, bleib hier. - Komm rüber!

Denkst du, ich kenn meinen eigenen Trick nicht?

Du willst meine eigene Masche gegen mich verwenden?

- Warum? - Denkst du, wir sind blöd?

- Sowas in der Art. - Du hast eine schöne Stimme.

- Danke. - Gerne.

- Enstpann dich! - Entschuldige!

Danke!

Danke!

Schon okay.

Ich kann verstehen, warum sie dich liebt.

Du bist ein toller Typ.

Sie ist eine tolle Frau.

Glaubst du, ich kann sie zurückerobern?

Was?

Glaubst du, ich kann sie zurückerobern?

Du bist durch.

- Baby? - Ich komme.

Soll ich dich nach Hause bringen?

Nein. Geh schon!

Ja, ich muss gehen.

Pass auf dich auf.

Tschüss.

Vincent...

Lass mich dich nach Hause bringen.

Denkst du, wenn ich...

wenn ich einen Ring für ihr kaufe...

denkst du, sie wird gerührt sein?

Ja, ich glaube schon.

Ich glaube, jede Frau wäre das.

Ja aber, ich muss den perfekten Ring finden.

- Nicht? - Ja, du könntest was finden, das...

Nein, den perfekten!

Wenn du was Hässliches findest...

denkt sie vielleicht nochmal über dich nach.

Das ist er, aber ich mag diesen.

- Hallo.

Können wir diesen Ring sehen?

Den hier?

Kannst ihn anprobieren?

Es ist ein schöner Ring.

Denkst du, wenn ein Junge...

gibt dir diesen Ring, heiratest du ihn?

Ja.

Ja, würde ich.

Sogar einen Jungen wie mich?

Ja.

Super. Also dann...

...kauf ich ihn.

Wundervoll.

Wie viel koster er?

- 200 - 200, okay.

Ich mach ihn noch sauber.

Gratulation!

Kann mit Barbara sprechen?

- Alles okay? - Ja.

Wer ist es, Schatz?

Es ist...

- Schatz, gib mir eine Minute. - Wirklich? - Ja, ist okay.

Ich komm gleich.

Was willst du?

Kann ich für zwei Minuten reinkommen?

Ich will dir was sagen.

Du hast zwei Minuten, okay?

Warte mich hier!

Habt ihr geschlafen?

- Nicht wirklich. - Was hat er gesagt?

Er hat gefragt, ob wir geschlafen haben.

Nein.

Soll ich Kaffee machen?

- Ich geh mal duschen. - Echt? Jetzt?

Ich werde schnell sein. Ich versprechs.

Setz dich.

Nimm Platz.

Möchtest du Kaffee?

Nein.

Du siehst wie... Du bist glücklich.

Ja?

Ich bin ein glücklicher Typ.

Kann ich etwas O-Saft haben?

- Klar. - Danke.

Entschuldige, nein, nein, nein...

Ich trinke nicht so schemische Sachen.

Ich bevorzuge...

Es ist O-Saft...

Nein, ich trinke nicht so schemische...

Nein, das ist 100%.

Nein, nein, nein, das ist schemisch.

Das ist Scheiß.

Das trinke ich nicht. Ich will richtigen O-Saft.

- Gepressten... - Gepressten O-Saft, bitte.

Danke.

So okay?

Kann ich etwas Zucker haben?

Entschuldige, es war, weil es war kleben.

Wie viel willst du?

- Noch einen? - Ja.

Mehr?

- Schatz, gibt es Kaffee? - Ah ja.

Okay, Vincent, was willst du?

Geht es dir gut?

Ich bin gekommen, um mit dir alleine zu sprechen.

Ich hab dir was zu sagen.

Ich dachte, ich könnte es dir alleine sagen...

- Was? - Nichts, es ist nichts.

Vincent?

Barbara...

Gilmore.

Willst du...

...mich zu...

... deinem Mann nehmen?

Nein, echt, das ist...

Hast du völlig den Verstand verloren?

Was soll das heißen? Ja oder nein?

Was denkst du?

Vincent, alles okay?

Geh weg!

Geh!

Geh weg!

Du bist wie ein Kleister. Du klebst mich.

Du klebst mich.

Lass uns nur... Komm schon...

Geh weg, bitte!

Was soll das?

- Was? - Was soll das?

Warum tust mir das an?

Geh nach Hause!

Du bist wie ein Kleister. Du klebst mich.

Ich hab genug mit dir, okay? Jetzt geh nach Hause!

Geh!

Geh!

Geh!

Arschloch!

- Was? - Bist du ein Monster?

- Nein. - Was bist du dann?

Ich sehe aus wie ein Monster?

Mit Louise würden wir zumindest gerne...

...das MoMA machen, das Whitney... Was gibts gerade?

Es ist lange her, dass ich Hopper gesehen habe.

Le Corbusier.

Le Corbusier...tatsächlich...

Ich glaube, das ist MoMA. Hab ich im Flugzeug gesehen.

Das ist das... und dann...

Wir werden nicht ins Indianer-Museum gehen.

Wie gehts Mama?

Sie wäre gerne gekommen, aber...

mit ihrem neuen Job war das schwierig.

Aber es ist okay.

Ich war glücklich, Louise mitzubringen.

Lafayette Avenue.

- Erstes Mal in New York? - Ja.

Alles okay?

Du hast dich verändert.

Du hast Brüste.

Okay...

Deine Hände sind ekelhaft.

Soll ich sie dir waschen?

- Du willst mir die Hände waschen? - Ja.

Ich kann dir sogar die Haare schneiden.

Ich schneid allen meinen Freunden die Haare.

Es würde dir gut stehen. Du wärst schön.

Sie lassen dich Fisch schneiden mit solchen Händen?

- Ich trage Handschuhe. - Du trägst Handschuhe?

Ja.

Du bist hübsch.

Guck, ich bin ihr Missgeschick.

Zum Glück bist du ihnen gelungen.

Du musst dein T-Shirt wechseln.

- Was? - Du musst dein T-Shirt wechseln.

Zum Wohl.

Ich wollte dir sagen, dass deine Mutter...

Und ich?

- Auf uns! - Auf uns!

Deine Mutter...

hat drei Flugtickets gekauft.

Damit du mit uns kommst.

Und jetzt?

Ich glaube, sie wäre sehr glücklich.

Wegen dem Geburtstag deiner Großmutter.

Also wäre sie glücklich, ich wäre glücklich,

von deiner Schwester ganz zu schweigen.

Ist es eine Falle?

Warum sollte es eine sein? Es ist keine Falle.

Ich könnte dir sogar anbieten...

Es könnte dich aufregen...

Du könntest es im Geschäft versuchen.

Auch wenn es nur übergangsweise ist, nur damit...

Weißt du...

Ein Weg.

Den Weg wiederfinden.

Du kannst so nicht weiter leben.

Wir wissen nicht wo, mit wem, mit was...

Guck dich an!

Du bist voll der Zombie. Das ist unmöglich.

Das ist unmöglich.

Ich flehe dich nicht an.

Ich flehe dich da nicht an.

Aber du musst was verändern.

Hier drin, verstehst du?

So geht es nicht weiter.

Und ich bin mir nicht mal sicher, ob du das merkst.

Und das ist schlimm.

Nimm eine.

Magst du diese? Nicht zeigen!

Zeig mal!

Guck, das ist alles gut.

Jetzt Prinzessin, sagst du mir, wann ich stoppen soll.

- Stop! - Hier? - Ja.

An diese Karte.

- Das ist nicht deine Karte? - Nein.

Okay, wir nehmen die nächste Karte.

Ich mache snack crack o pop.

Guckt. Jetzt hab ich die Kreuz Fünf.

Welche Karte hattest du ausgesucht?

- Die Neun? - Neun.

Neun von was?

Herz? Pik?

- Ich erinner mich nicht mehr. - War das deine Karte?

- Ja. - Das war deine Karte? -Ja.

Gibst du mir ein Portrait aus?

- Was? - Gibst du mir ein Portrait aus?

Guck mal da oben.

Diese Stadt ist wirklich verrückt.

Blöd, dass wir bald schon abreisen.

Lass uns schlafen.

Gute Nacht.

Gute Nacht, Louise.

Schämst du dich nicht zu sehr für mich?

Nein.

Ich meine als dein alter Bruder. Du schämst dich nicht zu sehr?

Nur weil du dich blöd anstellst, schäme ich mich nicht für dich.

Wirst du dich an mich erinnern?

Ja.

Nicht zu schlecht?

Nein, gut.

Danke.

Gerne.

Gute Nacht.

Gute Nacht.

Hallo, es kann niemand Ihren Anruf entgegennehmen.

Bitte hinterlassen Sie eine Nachricht nach dem Signalton.

Hallo Barbara, das ist eine Nachricht von Vincent.

Ich habe dich angerufen, um...

um Hallo zu sagen.

Und um dir zu sagen, dass ich wieder in Frankreich bin.

Es sind jetzt schon einige Monate.

Und um dir zu sagen, dass...

dass es ganz gut läuft.

Und ich wollte auch von Louise Hallo sagen.

Du weißt schon, meine kleine Schwester.

Sie sagt Hallo. Und mein Vater auch.

Und sonst...

Das ist etwas blöd. Ich wollte dir sagen...

dass ich an dich gedacht habe.

Ich hab ein bisschen Geld gespart.

Ich überlege, ein Segelboot zu kaufen...

um eine Weltreise zu machen.

Ich hab überlegt nach New York zu segeln, um dich abzuholen.

Wir könnten nach Valparaiso fahren,

weil du doch immer nach Valparaiso wolltest...

In der Rolle der Barbara sahen Sie Kate Moran.

Ihr neuer Freund wurde gespielt von Murray Bartlett.

Sofie, die hübsche Dänin, die ich einer Salsa Bar in Spanish Harlem traf,

das war Sofie Rimestad.

Und mein Vater war. Jean Lebreton

Audrey Bastien spielte meine Schwester.

Das war "Une Histoire Américaine".

Ein Film von Armel Hostiou

produziert von Gaëlle Ruffier und Jasmina Sijercic

Weitere Produzenten waren Valentina Novati und Nicolas Sanfaute

Das Drehbuch wurde geschrieben von Armel Hostiou, Vincent Macaigne

unter Mitarbeit von Lea Cohen

Die Kamera hat Mauro Herce bedient.

Regieassistent war Raphaël Holt.

Den Ton haben aufgenommen Romain Le Bras

und Clément Maléo.

Den Schnitt hat Carole Le Page gemacht.

Der Tonschnitt ist von Clement Maléo.

Die Nachsynchronisation, die ihr gerade hört,

wurde aufgenommen von Romain Le Bras im Donna Lee Studio.

Das Grading, was die Farbkorrektur meint,

wurde auch von Mauro Herce gemacht.

Der Mix wurde von Simon Apostolou im Harbour Studio gemacht.

Wir möchten uns bei allen Leuten bedanken, die den Film ermöglicht haben.

Es gibt natürlich die auf der Leinwand.

Jimmy de Roth, mein Freund mit den zu langen Haaren,

der versucht mich aufzumuntern.

John Davis ist der DVD-Verkäufer in der U-Bahn,

der mir sagt, was in Beziehungen zählt,

ist die "mentale Verbindung".

Chrystal Pei, das Mädchen, das mich bestärkt Cocktails zu trinken

und andere Mädchen zu verführen.

Wyndham Baird, der U-Bahn-Sänger, den wir an der Bedford Ave in Brooklyn trafen

und seine Freundin Sarabeth Hudson, die uns jene Nacht begleitete.

Ian Poninsky war der "internationale" Typ, der in Wirklichkeit Pole ist

und mich für einen Deutschen hielt.

Marie Pohl war die Barkeeperin, die mir in jener Nacht ein Bier zapfte.

Mélanie Dwarsward hat mir gesagt, dass ich nerve,

als ich mit ihr übers Wetter sprach.

Zack Benvis, der Junge, der mich in Chinatown fragt, ob ich ein Monster bin.

Und es gab Merlin, den Magier,

der für meine Schwester und mich am Times Square zauberte.

Und dann gibt es noch alle jene, die geholfen haben, aber die wir nicht sehen.

In New York gab es Martina Maffini...

Billie und Ofer haben uns ihre Wohnung für die O-Saft-Szene überlassen,

und auch ihre kleine Tochter Gigi Wolberger

für die Szenen im Park.

James Robert hat uns in der Bronx empfangen im Meeresfrüchte-Markt

namens Wild Edibles.

Dann gab es noch Ella Marder,

die die Gallerie-Szene ermöglicht hat,

bei der Eröffnung der Ausstellung ihres Freundes,

Daniel Horowitz.

Wir möchten uns bei der französischen Botschaft in NY bedanken,

in der wir die Krankenhaus- Szene gedreht haben.

Die Musik des Film ist von ARCAN.

Der Song in der Eröffnungsszene heißt "Unlost".

Zusammen mit seiner instrumentalen Version

wurde er im Studio Lebouis aufgenommen

in Kollaboration mit Bertrand Lantz.

"Where Was Your Lover?",

der Jukebox-Song, zu dem ich mit dem alten Cowboy tanze,

wurde interpretiert von "The King" Frank Williams.

"Badlands" ist der andere Song, komponiert von The Ghost Dance,

gesungen von Valentin Carette.

Sie wurden aufgenommen im La Fugitive Studio

von Olivier Bodin.

Dann ist da noch Babx,

die drei Stücke komponiert und interpretiert hat

unter Mitwirkung von Thomas de Pourquery.

"Ostinato" hört ihr gerade.

Alle drei wurden im Pigalle Studio aufgenommen

von François Gueurce.

Wir danken Jerome Poulouin,

der all das möglich gemacht hat.

Ein großes Danke an Nicola Sburlati,

der an der Geburt dieses Films beteiligt war.

Die Produktion möchte sich besonders bedanken bei...

Die Ton-Ausrüstung wurde bereitgestellt von Dinosaures.

Das Labor, das die Kopie hergestellt hat, die ihr gerade seht, ist M141.

Dann gibt es noch alle die, deren Namen wir vergessen haben,

aber denen wir danken wollen für ihren Beitrag zu diesem verrückten Projekt,

nämlich einen Film zu machen.

Untertitel: Max Becker

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